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E_1934_Zeitung_Nr.001

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N°l Im Jahr müssen auch Sie sich einen Die Dame von heute hat eich in allen Beziehungen modernisiert. Die handliche Portable-Sehreibma- •chine ersetzt die kratzende Feder von einst. Doppelt gerne bedient man sich der säubern Maschine, •wenn es sich wie hier um ein Schweizerprodukt einer jurassischen Firma handelt. Touren-Sprechsaal Tonren-Antworten T. A. 944. Baden—Marbach a. d. Lauter. Ich rate Ihnen zu folgender Route: Hinfahrt: Baden, Lengnau, Kaiserstnhl, Glattfelden, Eglisau, Rafz, Jestetten, Neuhausen, Schaffhausen, Thayngen, Gottmadingen, Singen, 2 km ausserhalb zweigt die Strasse ab nach Steisslingen, Wahlwies, Stockach, Hoppetenzell, Krumbach, Messkirch, Henningen, Göggingen, Krauchenwies, Rulfingen, Mengen, Hcbertingen, Ertingen, Neufra, Riedlingen, Daugendorf, Zwiefalten, Hayingen, Ehestetten, Eglingen, Dapfen, Marbach, 183 km. Rückfahrt: Marbach, Godmadingen, Kohlstetten, Gross-Engstingen, Trochtelfingen, Mägerkihgen, Gammertingen, Neufra, Gauselfingen, Burladingen, Hausen, Jungingen, Hechingen, Wessingen, Bisingen, Balmgen, Schömberg, Rottweil, Schwenningen, Dürrheim, Donaueschingen, Zollhaus, Stühlingen, Thiengen, Koblenz, Klingnan, Baden, 209 km. X. Z. in B. Touren-Fragen Ein Jubiläum im schweizerischen Privatschulwesen. Die Schulen der Schweiz sind in der Welt so bekannt wie ihre Berge, ihre Gletscher und Seen. Dabei sind es nicht nur die Staatsschulen, die diesen hervorragenden Ruf gepiessen, sondern auch ihre privaten Lehr- und Erziehungsanstalten Eines der führenden schweizerischen Privatinstitute konnte kürzlich das Fest seines 25jährigen Bestehens feiern, die « Ecole Lemania » in Lausanne Im Jahre 1908 von Prof. Dr. P. Du Pasquier mi 9 Schülern und 13 Professoren gegründet, nahm das Institut einen raschen Aufschwung. Heute zählt es 130 Schüler und 30 Lehrer. lieber 3000 Schüler haben in der Lemania, die in der Westschweiz, namentlich als Bildungsstätte für jungi Kaufleute, in der deutschen Schweiz und im Auslande als Vorbereitungsschule für das Hochschulstadium und als Sprachschule bekannt ist, Unterricht genossen. — Gediegen, wie das Institu selbst, war auch die Jubiläumsfeier. Nach einer herrlichen Autofahrt ins prächtig leuchtende Val d'Illiez, wo die Lemania in Champery ein alpines Knaben-Internat besitzt, vereinigten sich die Festteilnehmer im grossen Saal des Palace-Hotel Lai sänne. Gegen 200 Gäste durfte der Gründer und Leiter des Instituts Herr Prof. Du Pasguier begrüssen In eindrucksvoller Ansprache gab de bekannte Schulmann einen Einblick in die besonderen pädagogischen und psychologischen Auf- T. F. 945. Welche Wintersportplätze sind mit dem Auto erreichbar? Ich erlaube mir anzufragen, gaben der Privatschule. Mit einem Rückblick au welche Wintersportplätze in der Schweiz event. die Entwicklung seines Instituts und dem besonderen Dank an alle seine Mitarbeiter klang sein auch im nähern Ausland im Winter mit dem Auto erreicht werden können. Es kommen auch Rede aus. Orte in Betracht, welche in der Nähe von günstigen Skigelegenheiten liegen wie z. B. Lenk und die Skifelder des Hahnenmoospasses. 0. R. in S. Büchertisch «Wie man Rohkost zubereitet.» Küchengeheimnisse mit Bildern aus der Praxis. Mit 79 Rezepten sowie Speisezettel für Mittag und. Abend. Von Lisa Mar. Süddeutsches Verlagshaus G. m. b. H., Stuttgart. — Bei diesem praktischen Büchlein kann man wirklich sagen: So etwas hat bisher gefehlt! Das ist erstaunlich; denn Rohkostbücher gibt es viele, und doch keines, das sich besonders mit der Zubereitung der Rohkost befasste. Oft scheitert das Einschalten von Rohkostgerichten in den Speisezettel der Familie daran, weil die Hausfrau die Zubereitungsmöglichkeiten nicht kennt. Lisa Mar versteht es ausgezeichnet, uns in die Küchengeheimnisse einzuführen. Es sind durchweg praktische Angaben auf Grund jahrelanger Erfahrung, die sie hier gibt, wobei die einzelnen Handgriffe und Gerätschaften in Wort und Bild gezeigt werden. Das Büchlein bietet eine erstaunliche Fülle. Die Verfasserin redet nicht einer ausschliesslichen Ernährung durch Rohkost das Wort, sondern sie will dafür werben, dass in jedem fortschrittlichen Haushalt die gesundheitsfördernde und leistungssteigernde Rohkost-Nahrung möglichst häufig auf den Tisch kommt. Sehr wichtig sind ihre Hinweise auf die Nachteile, die entstehen, wenn man wichtige Regeln bei der Rohkostzubereitung nicht beachtet Kleine Notizen Umstellung einer Schweizer Industrie. Der kluge Geschäftsmann weiss, dass heute in der Zeit des Fortschrittes und der Raschlebigkeit ohne die Schreibmaschine nicht mehr auszukommen ist War die Schreibmaschine früher meist nur in grösseren Betrieben heimisch, so hat sie jetzt schon in beinahe jedem kleinen Bureau und in vielen Privatfamilien Eingang gefunden. Aber nicht nur Geschäftsbriefe, sondern auch Liebesbotschaften werden auf der Schreibmaschine erledigt, und selbst « sie » ist nicht mehr so zimperlich, c ihm » diese Art von Liebesbriefen übelzunehmen. Bis vor einem Jahrzehnt war man in bezug auf die Schreibmaschinenfabrikation auf das Ausland angewiesen. Um diese Rückständigkeit gegenüber andern Ländern zu beheben, hatte sich eine der bekanntesten Schweizer Firmen für Feinmechanik, E. Paillard & Co., S. A., in Yverdou und Ste. Croix, im Jahre 1922 auf den Schreibmaschinenbau umgestellt. Die Fabrik, die vordem Spieldosen und Grammophone herstellte, versorgt nun den Schweizer Markt mit zwei Typen, einer grossen «Hermes»- Bureauschreibmaschine und einem ganz neuen Kleinmodell « Hermes 2000 », das erst in der letzton Zeit in den Handel gekommen ist. Diese Portable ist aus bestem Material hergestellt, mit allen technischen Neuerungen versehen und von modern-präziser Konstruktion. Sie zeichnet- sich vor allem durch einen sehr leieen Gang aus. Trotz ihrer bedeutenden Vorzüge und Solidität ist der Verkaufspreis so angesetzt, dass auch den weniger Bemittelten die Möglichkeit zu einer derartigen Anschaffung gegeben sein dürfte. Es ist zu hoffen, dass diese junge Schweizer Industrie der ältesten Fabrik für Feinmechanik Europas vom Schweizer Käufer ; ene Beachtung findet, die ihr Qualitätsprodukt ver- « Neinl Ich weiss nicht, wo die Kinder herkom menl Wenn ich es wüsste, würde ich dich eofor zurückschicken. » Der Optimist: « He! Anhalten! Meine Frau ha : den Garageschlüssel mitgenommen! » Meine lebt noch! Zwei Freunde, die vo einem halben Jahr geheiratet haben, treffei einander. «Ach», schwärmt der eine, «mein Frau ist ein himmlisches Wesen !> — < D; hast du Glück », brummt der andere, « mein lebt noch ! > Verantwortliche Redaktion des Autler-Feieraoend: Bollloer. an der Sonne I Machen Sie an dieser Jahreswende Ernst mit der Verbesserung Ihrer sprachlichen Fähigkeiten. Erlernen oder verbessern auch Sie jene Fremdsprache, die Ihnen immer noch fehlt oder ungeläufig ist. Auch wenn Sie jeden Tag nur 10 Minuten finden, es wird Ihnen doch gelingen, die ersehnte ist eine wirtschaftliche, geistif« und kulturelle Notwendigkeit für jeden strebsamen Menschen, I welcher sozialen Schicht er angehören und welchen Beruf er auch ausüben möge. Millionen I von Menschen bestätigen, dass Sprachkenntnisse die | Grundlage der Existenz bedeuten. Derjenige vermag sich in der grossen Armee der Werktätigen erfolgreich in die erste | Reihe zu stellen und aus der grossen Masse hervorzuheben, der auf das ungeheure Kapital verweisen kann, das in der Kenntnis fremder Sprachen liegt. Die meisten Personen aber, die sich | fremde Sprachen aneignen wollen, stehen im Erwerbsleben, und im Drang, der Arbeit bringen sie die Zeit nicht auf, am einem vorgeschriebenen, regelmässigen Unterricht zu folgen; andere haben in der Jugend Französisch, Englisch, Italienisch oder Spanisch studiert und im Flug der Jahre vieles vergessen, so dass sie nur noch der Anfangsgründe mächtig sind, aber imstande wären, ohne fremde Hilfe Verlorenes rasch wieder in erwerben. Aufbau und Leitgedanke der Sprachwerke von Profi Grand «Das Studium nach der Methode von Prof.Grand bereitete mir von Heft zu Heft grossere Freude. Geradezu mühelos nahm ich jedes Heft durch, trotzdem es mir zeitweise an Zeit mangelte. Der Erfolg hat sich gezeigt, indem ich auf Grund zweier Sprachen Ein Versuch verpflichtet Sie zu nichts. Unsere Probelektion ist vollständig gratis, denn wir möchten Sie nicht xur Anschaffung «Inas Sprachwerkes veranlassen, ohne Ihnen Gelegenheit Begeben zu haben, an Hand einiger Probestunrfen festzustellen, dass die Selbstunterrichtswerke von Prof. Grand auch Ihnen neue WH* im beruflichen und geschäftlichen Leben zeigen. Senden Sie «rfr eafort «nverhindTicb: QRATIS-PROBEHEFT VON Französisch *] Englisch* I Italienisch* [ Spanisch* I im Erwerbsleben erringen französische, englische, italienische oder spanische Sprache zu erlernen und ein Mangel der sich dutzendfach fühlbar machte, Sie schädigte und hemmte, wird beseitigt sein. Die Beherrschung fremder Sprachen sind einem Gratisprobeheft zu entnehmen, das auf 32 Seiten einzelne Stunden and Seiten des ganzen Sprachwerkes enthält und einen umfassenden Ueberblick über Anlag© und Bedeutung derselben gewährt. Es gibt zugleich Aufschluss über das herrorragende Anschauungs- und Illustrationsmaterial; Bilder und Illustrationen fremdsprachiger Zeitungen bringen mit ihrem Begleittext fremdsprachige Mentalität und Anschauungsweise dem Lernenden näher. Illustrationen zeigen den Wortschatz ganzer Gebiete, zum Beispiel eines Körpers, eines Restaurants oder eines Bahnhofes im Bild mit entsprechender Legende, 20 bis 25 künstlerische Zeichnungen von Vertretern der betreffenden fremdsprachigen Literatur stellen mit deren Bild und kurzem Lebensabriss eine gedrängte illustrierte Literaturgeschichte dar. Nach wenigen Stunden schon ist der Lernende imstande, kurze Geschichten und Ausschnitte fremdsprachiger Literatur zu lesen. Die 100 Untemchtsitunden, die in 12 Heften im Umfang von je 32 Seiten enthalten sind, lassen sich innert Jahresfrist durchnehmen. Je nach Zeit und Fähigkeit des Benutzers wird er wöchentlich eine bis 2 „Stunden" verarbeiten können. Jedes der 12 Hefte kostet trotz bester Ausstattung und grossen Aufwendungen für die Darstellung und Illustration nur Fr. 2.—. Benötigt der Benutzer für ein solches Heft einen Monat, so lernt er also in einem Jahre die fremde Sprache mit einer Ausgabe von 50 Rp. pro Woche. Daneben werden noch eine Reihe von Ergänzungsheften in handlichem Taschenformat geliefert. Sie sind als Uebungs- und Unterhaltungsbändchen eino zwechmässige und wertvolle Ergänzung des jeweilen gelernten Stoffes. Schon über 15,000 Schweizer und Schweizerinnen haben auf Grund der Grand'schen Werke fremde Sprachen studiert. — Das beiliegende uns kürzlich zugesandte Zeugnis beweist, dass jeder strebsame Mensch, gleichgültig, welchem Beruf er angehört, mit Prof. Grand vorwärtskommen kann: Herr E. L. in K. schreibt uns: eine bessere Stelle versehen konnte". Die Sprachbücher voa Pref. Grand erscheinen in vier Sprachen: Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch. Jede Ausgebe kann auf Menatä- odet Yierteljahreslieferungen bei entsprechenden Zahlungserleicbtarungen «der b«i Verausbezahl nng zu einem Vorzugspreis abonniert werden VERLAG HALLWAG, GERN, Abteilung Sprachwerke GUTSCHEIN (Als Dnukaadt» mit 6 Rp. fruüütren.) in 100 Stunden

N» 1 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE 1t Vierteljahressteuer für Motorfahrzeuge. — Behauptungen und Tatsachen. Der Autogewerbe-Verband der Schweiz, Sektion Bern, hat der Presse einen längeren Artikel übergeben als Entgegnung auf die Kundgebung der grossen am Motorfahrzeugverkehr interessierten Verbände des Kantons Bern in der Frage der Einführung der Vierteljahressteuer für Automobile und Motorräder. Dazu stellen wir folgendes fest: 1. Die Frage der Vierteljahressteuer ist in der kant.-bern. Strassenverkebrsliga verschiedentlich behandelt worden. Die meisten der ihr angeschlossenen Verbände haben diese Forderung unterstützt. Mehr als einmal musste man aber in der Strassenverkehrs-Liga feststellen, dass der Autogewerbe- Verband an den Sitzungen nicht anwesend war. Erst als die Mitglieder der grossen am Motorfahrzeugverkehr hauptsächlich interessierten Verbände eine energischere Verfechtung der Forderung der Einführung der Vierteljabressteuer im Kanton Bern forderten und die Regierung auf verschiedene Eingaben nie antwortete, wurde der Zusammenschluss in einem Aktionskomitee notwendig. 2. Die Einführung der Vierteljahressteuer im Kanton Bern ist zu trennen von der Neuordnung der Motorfahrzeugsteuern. Ueber diese letztere Frage wird zu gegebener Zeit noch zu reden sein. Diese Neugestaltung der Motorfahrzeugsteuern wird, -wahrscheinlich eine Erhöhung der Abgaben bringen, aber diese Neuregelung kann ja auch Bestimmungen über die vierteljährliche Bezahlung der Steuern enthalten. 3. Plötzlich tut die Leitung des Autogewerbe- Verbandes der Schweiz, Sektion Bern, so als ob sie mit den Motorfahrzeugh aHern und ihrer Forderung einverstanden wäre. Damit versucht man einen falschen Eindruck zu erwecken! Das ratenweise Bezahlen der Motorfahrzeugsteuern und die Prorata-Zahlung derselben, das heisst für diejenige Zeit, in welcher das Motorfahrzeug benützt wird, sind zwei grundverschiedene Sachen. — üebrigens war das Autogewerbe gewissermassen immer ein Saisonbetrieb, und es wird es zweifellos auch in Zukunft bleiben. Wenn es die Witterungsverhältnisse nicht gestatten, wird ein Motorfahrzeug in den meisten Fällen eben auch nicht benützt. Das ist schon heute so, wo — was ungerecht ist — trotzdem eine Steuer bezahlt werden muas. Warum führt z. B. der Kanton Zürich auf 1. Januar nächsthin, nachdem er bis jetzt die Vierteljahressteuer hatte, die monatliche 'Steuerberechnung und die Ratenzahlung bei Ganzjahressteuern ein? Es berührt übrigens recht sonderbar, dass im Kanton Bern das Autogewerbe gegen die Vierteljahressteuer, in anderen Kantonen aber dafür ist! Da und dort hat man in jenen Kreisen sogar die Initiative für diese Steuer ergriffen. Motorfahrerverbände trieben bisher in den meisten Fällen keine Wirtschaftspolitik. Nebenbei gefragt: Wie steht es in der Benzinpreisfrage? Diesbezüglich wurden die Konsumentenverbände überhaupt nicht begrüsst, und der Benzinpreis ist von 36 auf 37 Rappen erhöht worden. Nichts ist lächerlicher als die Behauptung, die grossen am Motorfahrzeugverkehr interessierten Verbände wollten dem Staate die Mittel zum Strassenausbau entziehen, niemand aus diesen Kreisen verlangte oder verlangt eine Steuerreduktioni gegenteilige Behauptungen sind unwahr und tendenziös. Den kleinen Geschäftsmann gegen den sogenannten Luxusfahrer auszuspielen, mutet aus dem Munde des Autogewerbe-Verbandes merkwürdig an. Mit Bezeichnungen aus den Kinderjahren des Automobilismus sollte man heute nicht mehr operieren. i. Die Frage der Besteuerung der Kleinmotorräder ist von den massgebenden Verbänden aufgegriffen und behandelt und den zuständigen Behörden sind die diesbezüglichen Eingaben gemacht worden, lange bevor sich der Autogewerbe-Verband dafür interessiert hat. Auch ist die Frage einer Steuerreduküon für alte Wagen in der Motion Baumgartner enthalten, nachdem diese Forderung von den Verbänden in Eingaben an den bernischen Regierungsrat seit 1931 gestellt worden ist. Unsere Pressemitteilung war seinerzeit durch den an der Thuner Generalversammlung der Sektion Bern des Autogewerbe-Verbandes gefassten und in der Presse publizierten Beschluss veranlasst worden. Diese unsere heutige Antwort soll nur zur Feststellung von Tatsachen dienen. Auf eine weitere Diskussion verzichten wir und begnügen uns mit der Erklärung, dass es nicht Sache der Sektion Bern des Autogewerbe-Verbandes der Schweiz ist, seinen Kunden in dieser Sache Konzessionen zu gewähren oder zu verweigern. Die den unterzeichneten Verbänden angeschlossenen Mitglieder wissen heute, dass ihre Interessen bei •uns auf das Beste gewahrt sind. Automobil-Club der Schweiz, bern. Kantonalverband. Touring-Glub der Schweiz, bern. Kantonalverband. Bernischer Motorfahrerverband (B. M. V.). Arbeiter-Touringbund «Solidarität». Bernischer Velo- und Motorhändlerverband. Schweiz. Radfahrer- und Motorradfahrer-Verband, Kantonalgruppe Bern. Altbewährtes Schweizer fabrikar sicher bis-20°C gebrauchsfertig Tr120peplifep Notizen T. C. S. Wegen Anschaffung eines neuen Wagens zu verkaufen: 1927, 8 Zylinder, mit aufklappbarem Verdeck, sehr gut erhalten, von Berufschauffeur gewartet, vorzüglich geeignet für Hotelbetrieb. Anfragen unter Chiffre 14152 an die Automobil-Revue, Bern. la Magneto, Delco, Dynamo, Demarreur, Batterie etc. pendant la Revision ou le Decrassare de votre moteur. JOZ-ROLAND, specialiste GENEVE, 16, Rue Voltaire, Tel. 23.571 Grand stock et pieces dStachees S.E.V Autosektion Waldstätte Scheinwerferprüfling. Die Sektion wird in Verbindung mit verschiedenen Fachleuten und derbericht des Präsidenten; 15. Abnahme der Jahres- Anlässe; 13. Ernennungen laut Statuten, 14. Jahres- Kantonspolizei Luzern zur Vervollständigung der rechnung 1933; 16 Bericht und Anträge der Revisoren; 17 Entlastung der Kassiere; 18. Wahl des schon durchgeführten Kontrolle, ca. ab 15. Jan. 1934 eine Scheinwerferprüfung durchführen. Es wird Tagespräsidiums; 19. Wahl des Gesamtvorstandes möglich sein, die Lichtstärke der Scheinwerfer an (der engere Vorstand einzeln); 20. Vorstandverzeichnis 1934; 21. Anträge von Mitgliedern; 22. Sta- Hand eines Luxmeters technisch einwandfrei festzustellen. Die gesetzlich verlangte Lichtstärke muse tuten-Revision, Umfrage. auf 100 Meter minimum 1,5 Lux betragen. Um die Mitglieder vor Unannehmlichkeiten und Bussen zu bewahren, erwartet der Vorstand regen Zuspruch. Für diejenigen Mitglieder, welche ihr Fahrzeug bereits an unserer letzten Kontrolle vorgeführt haben, gilt diese Prüfung als Nachkontrolle, wonach ihnen der Ausweis ausgehändigt wird. Mitglieder, welche noch keine Kontrolle passiert haben, werden für die Prüfung besonders eingeteilt. Nähere Angaben über die Durchführung der Kontrolle werden in den ersten Tagen des Monates Januar Übermacht. Die Kontrolle ist für jedes Mitglied kostenfrei. Der Vorstand. SEKTION ZÜRICH. Kaum ist das neue Jahr da, so heisst es schon wieder neue Projekte für die kommende Fahrsaison schmieden. Die Sektion hat bereits ihre Tourenfahrten pro 1934 festgelegt. Für den Mai ist eine Bluestfahrt ins Baselbiet und eventuell eine solche in die Gegend Ragaz-Maienfeld-Malans geplant, im Sommer soll dann die letztes Jahr zufolge ungünstiger Witterungsverhältnisse nicht abgehaltene dreitägige Jurafahrt stattfinden, während für den Herbst wiederum eine 10 bis t2tägige AuslanAsfahrt geplant ist. Diese soll entweder nach der Tschechoslowakei oder nach den Loireschlössern führen. Auch die sportlichen Veranstaltungen sind bereits festgelegt. Nachdem der AutomobilhandeJ wenig Interesse für -die Durchführung eines Winterfahrbarkeitswettbewerbes bekundet bat und dessen Verschiebung auf günstigere Zeit, wo der Autoimport nicht durch Kontingentierungsmassnahmen handicapiert ist, gewünscht wurde, sah man sich veranlagst, diesen Wettbewerb für 1934 fallen zu lassen. Dagegen sind vorgesehen: Ein Verfolgungsrennen, dessen Charakter später bestimmt wird, eine Flngzeugverfolgung wie letztes Jahr durchgeführt, und eine Gymkhana, eventuell mit Schnitzeljagd in Winterthur. Daneben wird das Klausenrennen verschiedenen Mitgliedern der Sportkommission vermehrte Arbeit bringen. Das grosse gesellschaftliche Ereignis des Jahres, der Clubball vom 20. Januar, wird den eingegangenen Anmeldungen zufolge starken Besuch aufweisen. Schon vor Ende 1933 lagen 200 Anmeldungen vor. SEKTION BERN. Monats-Zusammenkunft vom 15. Januar 1934. Während die Mitgliederversammlungen vom November und Dezember der Touristik und Technik im besonderen verschrieben waren, gilt das Vortragsthema des Januar-Anlasses dem.Strassenbau und Verkehr, Herr Regierungsrat BÖsigeri kant. Baudiroktor, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, die Besucher des Abends übef den yukünfc tigen Strassenbau im Kanton Bern zu orientieren. Seine früheren Vorträge innerhalb der Sektion stehen den heroischen Automobilisten noch in -guter Erinnerung und begegneten dank ihrer einljlsslichen Abfassung stets grösstera Interesse. Die immer sachlichen Ausführungen des bernischen Baudirektors werden auch heuer einen grossen Hörerkreis finden, ist doch die Strassenbau-Materie ens mit der Frage der kant. Verkehrstaxen verknüpft. — Im zweiten Teil des Abends läuft sodann der vom Polizeiwesen der Stadt Zürich und dem Schweiz. Schulund Volkskino hergestellte Film: «Der Straßenverkehr und Du», ein Lehrfilm ganz grossen Formats, der die heiklen Probleme des heutigen Strassenverkehrs mit einer überzeugenden Darstellungskraft anpackt. Der Film ist nicht zu verwechseln mit den in Bern verschiedentlich vorgeführten Szenen aus dem Strassenverkehr. deren reklameartig zugeschnittene Fassung nicht überall überzeugen konnte. Der Vortrag findet Montag, den 15. Januar 1934, 20.15 Uhr, im kleinen Saal des Kasinos statt. c0«e»n Verbänden CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Traktandenliste für die Generalversammlung 1934 im Rest. Du Pont, Zürich, laut Beschlues der Novemberversammlung 1933 (Verkürzung) : 1. Auflage der Präsenzliste; 2. Bezug der Beiträge, Reisekasse; 3. Mitglieder-Ausweis- Coupons 1934; 4. Eröffnung der Geschäftsordnung; 5. Wahl der Stimmenzähler (2); 6. Verlesen der Protokolle (2); 7. Eintritte, Austritte, Ausschlüsse; 8 Festsetzung der Vereinsgebühren: Eintritt 5 Fr., 1—10 Tonnen-Tragkraft Wasser-, Luft- und Oelbetrleb sinder8tklassige8Schweizer-Fabrlkat Monatsbeitrag 2 Fr. (Aktive), JaJrresbeitrar 12 Tt. (Passive), Abzeichen 5 Fr. (zweites 3 Fr.), Sterbe- Hilfskasso-Beitrag 4 Fr.; 9. Verejneorgan-Neuabonnement; 10. Stellenvermittlung, Wahl; 11. Vereins- Stammlokal, Tag, Zeit; 12. Jahresprogramm 1934, Zur Beachtung! Sollten zu den einzelnen Traktanden-Nummern Aenderungsvorschläge oder Einsprachen gewünscht werden, gelten diese als Anträge und müssen dem Präsidenten schriftlich bis spätestens Samstag, den 27. Januar 1934, eingereicht werden, und zwar zuvor mit ausführlicher Begründung. Nicht beanstandete Tra&tanden-Nummern werden als genehmigt betrachtet und an der Versammlung nicht mehr behandelt. Näheres siehe Einladungs-Zirkular. Der Vorstand. ihrer Vollendung entgegen. Die Hallwylerbrücke BASLER VERKEHRSLIGA. Auszug aus dem ist, trotz Volksbegehren mit 10,000 Unterschriften Jahresbericht 1932/33. Die Basler Verkehrsliga hat und trotz wiederholter Demarchen im Grossen am 14: September 1933 das erste Jahrzehnt ihres Rate, immer noch nicht in Angriff genommen worden. Durch die Vorlage über die Innerstadtkorrek- Bestehens vollendet. Bei anderen Organisationen könnte ein solches Ereignis Veranlassung zu kleineren oder grösseren Festlichkeiten geben., Die Basler Vordergrund des Interesses gestellt worden. tion ist das Projekt der Totentanzbrücke in den Verkehrsliga hat von jeher auf das gesellschaftliche h) Korrektion Riehenstrasse. — Der Vorsteher oder vergnügliche Moment verzichtet, in der Erwägung, dass sie als eine Organisation gegründet pellation Dr. Wellauer im Grossen Rate die Zu- des Baudepartements hat auf Grund einer Inter- wurde, welche lediglich der Modernisierung und Sanierung des Strassenverkehrs dienen sollte, und ben. Inzwischen sind diese Arbeiten teilweise ersicherung auf weiteren Ausbau der Kurven gege- dass sie diese rein sachliche Einstellung auch für folgt. die Zukunft beibehalten wolle. i) Entfernung des Vorortsbahnhofs auf der Unmittelbare Ursache für die Gründung waTen Heuwaage. — Mit einer Verwirklichung dieser die damalige veraltete kantonale Strassenverkehrsgesetzgebung, die schlecht organisierte Verkehrsnen. Wir haben daher unsere Anstrengungen auf Forderung ist in der nächsten Zeit nicht zu rechpolizei, das mangelnde Verständnis für Strassenverkehrsfragen bei Behörden, Publikum und Presse. eine vorläufige Neugestaltung der Verkehrsver- Die Verkehrsliga nahm denn auch sofort die Arbeit im Sinne der Behebung der vorstehend erwähnten und anderer Mißstände auf. Der Kampf, den sie für ihre Postulate gegen die Behörden führen musste, war anfänglich ein undankbarer und mühevoller. Um so erfreulicher war die Anerkennung und Unterstützung ihrer Arbeit beim Publikum und vor allem bei der Presse, deren Mitarbeit für die Verkehrsliga von allem Anfang an äusserst wertvoll war. Eine der ersten Demarchen der Verkehrsliga war ihr Verlangen nach Einführung des Sensunicme-Verkehrs zunächst für Freiestrasse und Gerbergasse. Es ging einige Jahre, bis sie mit diesem Postulat gegen den Widerstand der Behörden und des Publikums durchdrang. So ging es der Verkehrsliga bei vielen ihrer Forderungen, namentlich auch bei ihrem Verlangen auf Einführung von Verkehrsabschrankungen bei Strassenkreuzungen und Plätzen, sowie bei ihrer Forderung, wonach an gut beleuchteten Strassen und Plätzen das unbeleuchtete Stehenlassen von Fahrzeugen gestattet sein sollte. Die Verkehrsliga hat sich aber durch derartige Widerstände nie beirren lassen. Sie ist ihren geraden Weg 1 gegangen und hat für das gekämpft, was sie für" gut und richtig erkannt hat. Diese Erkenntnis baute sich jeweilen auf ein eingehendes Studium hiesiger und auswärtiger Verkehrsverhältnisse und auf verlässliche Prüfungen auf.- Ohne unbescheiden zu sein, darf wohl behauptet werden, dass diese Arbeit der Verkehrsliga und die von ihr errungenen Erfolge im allgemeinen auch von der Bevölkerung anerkannt worden sind, und dass heute die Basler Verkehrsliga in ihrer Arbeit von Behörden, Presse uatj Publikum unterstützt wird. :Jm Folgenden werden ein paar besonders interessante Momente aus der Tätigkeit der Verkehrsliga: im Berichtsjahre hervorgehoben: 1. Gesetzgebung. Der Regierungsrat hat am 28. Dezember 1932 die Verordnung betreffend die Ausführung des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr vom 15. März 1933 erlassen» Es handelt sich hiebei nicht um eine kantonale umfassende Einführungs- oder Ausführungsverordnung, sondern lediglich um den Erlass der auf Grund des Bundesgesetzes unmittelbar und sofort notwendigen Bestimmungen über die Geltung der bisherigen kantonalen Vorschriften, die Zuständigkeit, die Radfahrerversicherung und die Gebühren. Für die Vorberatung einer in Aussicht genommenen umfassenden kantonalen Verordnung sollen laut Zusicherung des Polizeidepartements die interessierten Verkehrsorganisationen zugezogen werden. 2. Konkrete Neugestaltungen im Strassenverkehr. a) Atizug Dr. Wellauer auf Entfernung des Vorortbahnhofs auf dem Aeschenplatz und Verlegung an die Peripherie der Stadt. b) Platzabschrankungen. — Das Polizeidepartement kehrt solche Abschrankungen überall vor, wo eine Notwendigkeit vorliegt. Wir halten diese Abschrankungen unter den gegebenen Verhältnissen für ausserordentlich wertvoll. c) Parkplatz auf dem Marktplatz. — Wir haben in der Sache im Berichtsjahr noch nichts unternommen, werden aber nunmehr die notwendiger! Schritte vorkehren, um zu erreichen, dass der frastschutz Antmtacm Chem. Fabrik PARAA.G. Rapperswil . (Zi&.-See) ' Telephon U2 Hupmobile-Limousine, 6/7pi. N'oubliez pas de faire verifier Ä. C. S. Auto-Heber für Personen- und Lastwagen Konrad PETER &Cie., A.-G., Liestal Maschinenfabrik Telephon 575 Zu verkaufen RENAULT 2% Tonnen ' 1929> CHEVROLET 1927 FIAT-Chassis 503 Fr. 800.— Fr. 400.— RlllQlf Torpedo, 6/7plätzig, Fr. 600.— RIIIPIC 1929 > Limousine, tSUIUli Fr. 2500.- GRAHAM PAIGE 19 % L r~ OLDSMOBILE 1929 - Li -^_ RFI ARF* 6/7plätzig, Limousine, UtLHUL F 2000.— PEUGEOT 301 Limousin FVS.- Offerten gefl. unter Chiffre 14183 an die 10113 Automobil-Revue, Bern. Marktplats während des ganzen Tag«« ffir daB Parking zur Verfüung steht. d) Verkehrsgestaltung beim Spalentor. — Der entsprechende Anzug Dr. Wellauer betreffend Abbruch des alten Salmenecks und Aufhebung eines Teils der Anlage beim Spalentor wurde vom Grossen Rat am 12. Oktober 1933 an die grossrätliche Kommission für die Stadtkorrektion gewiesen. e) Verkehrsgestaltung auf dem Barfüsserplatz vor dem Stationsgebäude. — Darnach sollte die Frage geprüft -werden, ob nicht ein Stück des Barfüsserplatzes abzugraben sei, um eine Rechtsdurchfahrt neben dem Tramtrasse gegen die .Falknerstrasse zu ermöglichen. Inzwischen sind die Arbeiten bereits ausgeführt worden, und die vorgekehrte Korrektur hat sich als äusserst -wirkungsvoll und gut erwiesen. f) Beleuchtung der Signaltafeln und -pfosten und der Wegweiser. — Das Polizeidepartement hat sehr ausgedehnte Vorkehren getroffen. Damit wurde wohl einem der ältesten Begehren der Verkehrsliga Rechnung getragen. g) Brückenbauten. — Die Dreirosenbrücke geht hältnisse auf dem Heuwaageplatz gerichtet. k) Volksinitiative um Aufnahme eines neuen Artikels 23ter betreffend den Ausbau der Alpenstras.sen und deren Zufahrtsstrassen in die Bundesverfassung Wir unterstützen diese Initiative mit aller Entschiedenheit. 1) Referendum gegen die Strassenbahnführung über den Dorenbachviadukt. — Wir haben gegen den entsprechenden Grossratsbeschluss das Referendum ergriffen. Leider wurde in der Volksabstimmung zugunsten der Strassenbahnführung enti. schieden, so dass nun dieses strassenverkehrstechnisch sehr unglückliche Projekt zur Ausführung gelangt. m) Automatische Verkehrsregleranlagen. — Das Polizeidepartement hat eine solche Anlage an der gefährlichen Strassenkreuzung Thiersteinerallee- Dornacherstrasse vorgekehrt. Wir sind zur Zeit mit dem Studium des bei dieser Anlage verwandten Systems sowie anderer Systeme beschäftigt und werden dem Polizeidepartement unsere begründeten Anträge stellen. n) Innere Stadtkorrektion. — Auch zu diesem Fragenkomplex wird die Basler Verkehrsliga Stellung beziehen. Vorderhand bleiben noch eine ganze Reihe wichtiger Fragen abzuklären. o) Verkehrskommission. — Mit grosser Befriedigung konstatieren wir, dass in der Berichtsperiode die von der Basler Verkehrsliga schon vor vielen Jahren verlangte staatliche Verkehrskommission geschaffen wurde. Leider hat. der Vorsteher, des Polizeidepartements die Verkehrsliga bei der Bestellung dieser Kommission weder berücksichtigt noch konsultiert. Nachdem der Mitgliederbestand in den letzten Jahren ein ziemlich konstanter war und eher steigende Tendenz aufwies, ergab sich im Berichtsjahr ein leichter Rückgang, der offensichtlich auf die allgemeine Wirtschaftslage zurückzuführen ist. Wir werden durch eine umfassende Werbeaktion versuchen, diejenigen .Kreise unserer Mitgliedschaft zuzuführen, welche ihr heute noch ferne stehen, trotzdem sie an unseren Bestrebungen in starkem Masse interessiert sind. NachlaBstundung: K. Bitzer, Pneumatik- und Vulkanisieranstalt, Weinfelden. Stundungsbewilligung vom 23. Dezember für 2 Monate. Eingabefrist bis 12. Januar. Gläubigerversatnmlung am 29. Januar. Kapitaländerung: Garage 11.11 A.-G., Aarau. Das Aktienkapital wurde von bisher 100.000 Fr. auf 10.000 Fr. durch Annulierung von 180 Aktien ä 500 Fr. herabgesetzt. Die an Anna Fischer erteilte Prokura ist erloschen. Fabrlque d'Accumulateurs S. A., Chenit (Vaud). Das Aktienkapital von 51.000 Franken wurde durch Ausgabe von 78 Aktien ä 500 Fr. auf 90.000 Franken erhöht. Handel u. Industrie Autogen-Schwelsskurs. Die Continental-Lichtund Apparatebau-Gesellschaft in Dübendorf veranstaltet vom 9. bis 11. Januar 1934 einen Schweisskurs.