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E_1934_Zeitung_Nr.033

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Luftfahrt Der neue

Luftfahrt Der neue Riesenzeppelin LZ 129 (Schlus aus Nr. 32.) Die über das Luftschiff gespannte Hülle besteht aus Stoffbahnen von Baumwolle und Leinen. Das reissfestere Leinen ist verwendet für die Bugkappe, das Heck, das Leitwerk und die Firstbahnen. Die Hülle ist mit dem Gerippe und ihren einzelnen Bahnen untereinander verschnürt und verklebt. Damit sie gute Spannung zwecks Verringerung des Luftwiderstandes aufweist, ist sie mehrmals lackiert und ausserdem mit Aluminiumpulver behandelt, so dass der Einfluss wärmender Strahlen auf das Gas verringert- wird. — Als Traggas wird Helium verwendet. Der durch Betriebsstoffverbrauch hervorgerufenen Gewichtserleichterung des Luftschiffes begegnen die Amerikaner durch Gewinnung von Ballastwasser während der Fahrt. Die hiefür erforderliche Apparatur verursacht jedoch einen derartigen Fahrtwiderstand, dass der Luftschiffbau Zeppelin ein anderes Mittel zum Gewichtsausgleich benützt: Innerhalb der Heliumzelle befindet sich eine kleinere Wasserstoffzelle, so dass das Helium als Schutzmittel das Wasserstoffgas umgibt. Die Wasserstoffzelle ist mit einem Manövrierventil versehen und zum Gewichtsausgleich wird das billigere (Wasserstoffgas) abgegeben. Dieses Abwiegen des Luftschiffes erfolgt zwei- bis dreimal täglich während längerer Fahrt. Zur Erhöhung der Sicherheit besitzen die Wasserstoffzellen keine Ueberdruckventile, sie können also, wenn etwa das Luftschiff durch eine Gewitterböe hochgerissen wird, niemals ungewollt Gas abblasen. Die Momentballastanlage besteht aus Wasserballasthosen zu je 300 kg Inhalt. Ausserdem sind noch Wassersäcke zu je 1000 kg an verschiedenen Stellen nach Bedarf vorgesehen, die ebenso wie die Ballasthosen vom Führerstand aus bedient werden können. Der Führerraum, die sogenannte Brücke, also Steuerraum und Navigationsraum, liegen nicht wie beim « Graf Zeppelin » neben den Fahrgasträumen. Während sich die Passagierräume mittschiffs befinden, liegt die Brücke in einer Gesamtlänge von ca. 10 m am Bugteil des Luftschiffes. Um vom Führer-* räum aus eine Sicht auf das Achterschiff zu ermöglichen, ist ein Periskop eingebaut. Die Kabine der Funkstation liegt über dem Führerraum. Der für die Funkstation nötige Strom wird nicht, wie beim « Graf Zeppelin », in einem ausschwenkbaren, durch Windmotor (Fahrtwind) gespeisten Generator erzeugt — dies bedeutete einen sehr erheblichen Fahrtwiderstand —, sondern in der sogenannten elektrischen Zentrale. Bei « Graf Zeppelin » war diese Zentrale in einer besonderen Gondel untergebracht. Diese Gondel ist beim Neubau nicht mehr aussen zu sehen, sondern in das Schiffsinnere verlegt. Sie wird durch zwei Oelmotoren betrieben. Die elektrische Zentrale liefert auch ausserdem den Strom für das Lichtnetz des Luftschiffes, die elektrische Küche, und das Warmwasser ihrer Oelmotoren dient zugleich der Speisung einer kombinierten Warmwasserluft - Heizanlage, die sich über alle Fahrgasträume erstreckt. Die vier Tandem-Motorgondeln sind so angeordnet, dass ihre Propellerkreise sich nicht überdecken. Der Zugang vom Schiffskörper aus erfolgt über eine Klappleiter. Im Innern des Luftschiffes ist durch entsprechende Gerippe-Einbauten ein schmaler, katakombenartiger Gang vom Laufgang bis zur Klappleiter vom Gasraum freigehalten. Als Triebkraft kommen gefahrlose Rohölmotoren in Frage. An Stelle der fortgefallenen Achtergondel tritt ein Landebock, der während der Fahrt aufgeklappt wird zur Vermeidung des Luftwiderstandes. Er hat eine Puffervorrichtung zur Aufnahme eines etwaigen Landungsstosses und wird, wenn das Luftschiff an den Ankermast genommen wird, in einer Lagerschale auf einem Wagen befestigt, der sich kreisförmig um den Ankermast herum auf einem Schienenkranz, jeder Windänderung folgend, bewegt. Die Landetechnik ist zweckmässig und grosszügig geändert. Zum Beispiel können die Landetaue durch eine Winde jederzeit wieder eingeholt werden und brauchen, wenn ein Landungsversuch wiederholt werden muss, nicht von neuem gekappt werden. Und nun die Fahrgasträume! Für diese Gesamtanlage ist der Unterteil einer Schotte in ihrer Gesamtlänge von 16 cbm Gasraum ausgesperrt. Steuerbord und backbord gelangt der Fahrgast in den symmetrischen Treppenraum, der vom unteren zum oberen Deck heraufführt. Das obere Deck enthält 26 Kabinen mit je zwei Betten. Backbord liegt der grosse Speisesaal, der einen Flächeninhalt von 87 qm (14,5 X 6 m) aufweist. Seitlich davon iat ein Wandelgang oder das sog. Promenadendeck angegliedert. Zwischen Speisesaal und Promenadendeck st die räumliche Einheit gewahrt, und zwar Nicht nur beim Einlaufen neuer oder revidierter Motoren, sondern auch im Dauergebrauch ist es von Vorteil, dem Oel stets AUTO- „KOLLGRIT" zuzusetzen. AUTO-,.KOLLGRIT" kann, so wie es ist, allen bekannten Marken- Oelen zugesetzt werden, auch solchen, die Rizinusöl enthalten. des langsamen Niedersenkens zu betrachten ist, entsteht dabei von selbst. Fraglich ist jedoch, was beim «Aerogire»- Fiugzeug in dem Moment geschieht, in dem die Verkupplung des untern Flügels vom Rumpf gelöst wird und der Flügel seinen Anstellwinkel verändert, bevor er die Rotation aufnimmt. Eine ständige Rotation des Flügels kommt ja wohl wegen des hohen sonst zu erwartenden Vorwärtsbewegungs- Widerstandes nicht in Frage. m. Flugzeugbau und Luftfahrt, Heft 22: Fiugmotorenkunde, Teil II, Hilfseinrichtungen, von Dipl. Ing. K. Schaefer, Re;?.-Baumeister imBeichsluftfahrtministerium, i'A Bogen Gr.-Ofctav mit 59 Abbildungen und 4 Tabellen, steif kart. BM. 2.50. Verlag C. J E. Volckmann Nachfolger G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg 2. Während im ersten Teil der grundsätzliche Aufbau und die physikalischen Grundlagen des Flugmotors behandelt •wurden, bespricht der Verfasser im zweiten Teil die Hilfseinrichtungen, die in den meisten flugtechnischen Abhandlungen vernachlässigt werden. Es ist dem Verfasser als Verdienst anzurechnen, dass er ddese meist zu wenig beachteten Gebiete bearbeitet und somit vielen Piloten und Monteuren Gelegenheit gibt, tiefer in die Materie des Flugmotors einzudringen. In zwei weiteren Kapiteln werden die verschiedensten Anlasssysteme und Untersetzungsgetriebe besprochen, die heute — durch die stärkeren Motoren bedingt — von besonderer Wichtigkeit sind. Es ist nicht damit getan, dass man das Vieltaktverfahren oder ähnlich Grundlegendes beherrscht, vom Flieger und: dem, der es werden will, wird mehr verlangt, er muss auch die verschiedensten Schmierungsarten, Pumpen, Kühlsysteme usw kcntion. Arlbergstrasse gesperrt. Da auf der Arlbergstrasse Reparaturen an der Radonaund Stelzistobelbrücke zwischen den Ortschaften Wald 1 und Dalaas ausgeführt werden, ist das Strassenstück zwischen den genannten Ortschaften von Dienstag den 24. April 8 Uhr bis Freitag den 27. April 18 Uhr für den gesamten Wagenverkehr gesperrt. Der Arlbergpass selber ist für den Verkehr auch noch nicht geöffnet. ' Osterbesuch über den Maloia. Ein grosses Kontingent am Engadiner Osterverkehr lieferten auch die italienischen Automobilisten, die in Scharen über den Maloia zogen, um Ostersonne und Osterschnee von St. Moritz; zu gemessen. Man zählte annähernd hundert italienische Automobile. Das zeigt erneut, was für ein wichtiger Faktor gute und ganzjährig geöffnete Paßstrassen für unsern Fremdenverkehr bedeuten. f- AUTO-„KOLLGRIT" für Motor, Getriebe und Hinterachse, für 5 Liter Oel Fr. 1.85, für 25 Liter Oel Fr. 6.90, verpackt, franko 2 cc _ ^~"~~"——————————————— > Vorsichtige Automobilisten verwenden immer AUTO-,,KOLLG RIT" o •• rA % O.SCHMIDT, „AUTOMOBILIA", ZÜRICH 20 - Tel.53.243 FIAT 501 Modell 21, 6fache, fast neue Bereifung, nach den neuen Vorschriften komplett ausgerüstet, Limousine, schwarz, preiswert abzugeben. Offerten unter Chiffre 62977 an die Automobil-Revue, Bern. Limousine, Modell 1930, 27O0O km gefahren, 10 PS, Zustand wie neu, gut gepflegter Wagen, 2 Türen, neu bereift. — Offerten unter Chiffre 62991 an die 4/5plätzig, wie neu, mit Automobil-Revue. Bern. allen Schikanen, Fr. 4800. Mercedes-Benz-Automobil- A.-G., Basel, Aeschengraben 31. Telephon 24.325. Nur Original- Bestandteile ! 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Backbord liegt dasselbe Promenadendeck, aber hier ist eine Unterteilung erfolgt zwischen Salon einerseits und Lese- und Schreibzimmer anderseits. Das Lesezimmer ist mit einer Bibliothek ausgestattet. — Das untere Deck enthält einen Toilettenraum, anschliessend ein geräumiges Bad. Das abgelassene Badewasser wird zweckdienlich als Ballastwasser verwendet. Anschliessend sind Küche mit Anrichte und Aufzug zum Speisesaal. Küche wie Anrichte haben Eisschränke. An die Küche schliessen sich die Offiziersräume, Messe genannt. Steuerbord liegen mehrere Toilettenräume, anschliessend das Schiffsbureau, und, durch eine reguläre Schleuse getrennt, der zum erstenmal in einem Luftschiff gestattete Rauchsalon. Er ist für sich so gross, wie der jetzige Passagierraum des «Graf Zeppelin». Vom Gang zwischen Schiffsbureau und Rauchsalon führt auch eine Türe in den unteren Laufgang;. Passagiere, die zum Führerraum zu gehen wünschen, melden sich dem Schiffsdiener oder Steward, der eine Kontrolle ausübt über den Verkehr zwischen Passagierraum und Führerraum. Grösste Sicherheit und zweckdienlichste Bequemlichkeit sind bei diesem neuen Luftschiff gewährleistet. Das Luftschiff führt kein Benzinlager mehr mit sich, das Traggas Helium ist nicht brennbar. Anderseits bietet das neue Zeppelin-Luftschiff LZ 129 seinen Passagieren die Bequemlichkeit eines modernen Ueberseedampfers. — Die Fertigstellung des Luftriesen dürfte im kommenden Sommer erfolgen. (Korr. Authent E. 0.) Das «Aerogire »-Flugzeujt. In den Caudron-Werken wird gegenwärtig ein neuartiger Flugzeugtyp gebaut, von dem man sich die Fähigkeit eines fast senkrechten Niedergehens verspricht. Dieser « Aerogire > weist als Hauptmerkmal eine untere Tragfläche auf, die um ihre mittlere horizontale Längsachse rotieren kann, während die obere, durchgehende Tragfläche in der üblichen Art mit dem Rumpf fest verbunden ist. Der interessante Versuch wurde durch die Beobachtung veranlasst, dass eine lange schmale Fläche, z. B. ein Papierstreifen, in die Luft geworfen, unter rascher Eigenrotation um seine Längsachse relativ langsam niedersinkt, ohne seine wagrechte Lage zu verändern. Die Rototation. die als Ursache m Chrysler Limousine, 14 PS, m prima Zustand, ev. mit Hintertüren. — E. Pfenninger, Carrosseriebau, Uster. Telephon 969.509. 10592 AUTO FIAT 501 geschlossen, 4/5-Plätzer, neu revidiert, in prima fahrbereitem Zustande. Preis Fr. 500.— 17 PS, Limousine, 4/5-P1., prima Läufer, in gutem Zustande, frisch gespritzt und revidiert. Preis Fr. 1800.— 14 PS, offen, in gutem Zustand, sehr geeignet für Ladebrücke, Fr. 400.— Cabriolet, 4 Zyl., 6 PS, 4-Plätzer, Farbe schwarz, mit Nickelstäben, Modell 1933, wie neu, Fr. 2700.—. Gegen bar oder auf Teilzahlung. Offerten unter Chiffre 62985 an die Automobil-Revue, Btrn. 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NO 33 - 1934 A. C. S. Offener Brief an Herrn Dr. E. Tilgenkamp. Geehrter Herr! In der Sektions-Chronik der Autosektion Zürich des T. C. S., Nr. 13, haben Sie einen Artikel, betitelt « Benzinkampf», veröffentlicht, in welchem Sie sich wiederholt anmassend herausnehmen, im Namen aller Automobilisten und Benzinkonsumenten zu sprechen. Wörtlich schreiben Sie folgendes: c Bleiben wir ruhig bei unserer bisherigen Annahme, die Trustgesellschaften haben nur ein Interesse: aus den Konsumenten herauszuholen, was zu holen ist. Wir erklären nochmals, namens der Konsumenten (von uns gesperrt), wir lassen uns dies nicht gefallen .. Wir wissen uns in diesem Kampf einig mit den deutschsprachigen Sektionen des T. G. S., mit dem Aerztesyndikat und mit allen Automobilisten (von uns gesperrt). Wir verlangen, dass sich die Automobilisten (von uns gesperrt) in ihrem eigensten Interesse restlos hinter unseTe Parolen stellen... » Woher Sie das Recht nehmen, «namens der Konsumenten» und « einig mit allen Automobilisten », mithin auch im Namen des A. C. S. zu reden, ist uns schlechthin unerfindlich. Wir stellen fest, dass Sie sich diese Kompetenz zu Unrecht aneigneten, da wir Sie weder ermächtigt haben, noch als qualifiziert erachten, in der Frage des Benzinkampfes Ihre Ausführungen im Namen aller Konsumenten und Automobilisten zu machen. Wir müssen Sie daher in aller Form auffordern, inskünftig in Ihren Darlegungen alle Uebertreibungen beiseite zu lassen, die den Eindruck erwecken könnten, unser Club sei mit Ihrem Vorgehen ebenfalls einverstanden. Die fragliche Materie ist derart heikel und kompliziert, dass es einer besondern Vertrautheit mit den Verhältnissen, sowie klarer Absichten bedarf, um den Anspruch erheben zu können, in den Bestrebungen zur Neuregelung der Dinge ernst genommen zu werden. Dies zumal dann, wenn man, wie Sie, in überheblicher Weise verlangt, dass sich die Gesamtheit der Automobilisten restlos hinter Ihre Parolen stelle. Soweit wir Gelegenheit hatten, Ihre Tätigkeit auf diesem Gebiete zu beurteilen, erklären wir Ihnen offen, dass wir Ihrer Aktion nicht die Bedeutung zuerkennen, die Sie ihr beizulegen sich bemühen, in der offensichtlichen Absicht, die Oeffentlichkeit vom Bestehen einer unter Ihrer Führung stehenden allgemeinen schweizerischen Aktion zu überzeugen, hinter die sich angeblich alle Automobilisten stellen. Tatsache ist vielmehr, dass es sich bei Ihrem Vorgehen durchaus um eine Einzelaktion handelt. Wie Sie genau wissen, haben die nationalen Ver- ^tehrsverbände eine Spezialkommission, die «Comission Inter-Associations », bestellt, bestehend aus aem Präsidenten der Chambre syndicale de l'Automobile, sowie je einem Vertreter des A. C. S., der A. S. P A. und des T. C. S., welche in ihrem vollen Vertrauen zielbewusst, energisch und mit der hiezu unerlässlichen Sachkenntnis die Interessen und Rechte der Benzinkonsumenten verficht. Diese wird sich in ihren fortgesetzten Bemühungen um eine gerechte und vernünftige Ordnung des schweizerischen Benzinmarktes nicht durch das unverantwortliche Treiben von Aussenseitern beirren lassen, welche nicht im Interesse der Allgemeinheit, sondern aus egoistischen Gründen handeln. Mit vorzüglicher Hochachtung Namens des A. C. S.: Der Zentralpräsident: sig. Dr. Mende. Der Direktor: sig. Primault. SEKTION BERN. Geschicklichkeitsprüfung vom 22. April 1934. Die Anmeldungen für das heurige Geschicklichkeitsfahren laufen in erfreulicher Zahl ein. Der Concours automobile im Hofe des kant. Zeughauses beginnt wenn möglich erst 13 Uhr, nur im Falle unerwarteter Massenanmeldungen müsste ein Teil der Konkurrenten ihre Aufgaben schon vormittags erfüllen. Genaue Auskunft erteilt >ab Samstag vormittag das Sektionssekretariat, das v ich bis 12 Uhr mittags Anmeldungen zum einjachen Einsatz entgegennimmt. Die Bekanntgabe der bis zu Beginn der Konkurrenzen geheimgehal- ' tonen Prüfungsaufgaben erfolgt Sonntag, den 22. April, 15 Minuten nach der offiziellen Besammlungszeit gleichzeitig mit einer gemeinsamen Begehung der Hindernisbahn. Die Preisverteilung ist auf 20 Uhr im Grünen Saal des Kursaals angesetzt. Die Kursaaldirektion hat die A. C. S.-Legitimationskarte als Passepartout anerkannt. Auch das blosse Zuschauen im kant. Zeughaushöf kostet nichts, der Zutritt ist aber nur A. C. S.-Mitgliedern und deren Angehörigen oder Bekannten gegen Ausweis der Mitgliederkarte gestattet. Im Falle ausgesprochen schlechter Witterung wird die Veranstaltung um 8 Tage verschoben, Auskunft kann hierüber ab 10 Uhr von der Telephonzentrale Bern, Nr. 11, eingeholt werden. h. SEKTION ZÜRICH. «Ausverkauft», so lautete Samstagmorgen die Parole für die Vortragsmatinee, der grösste Kino Zürichs vollständig besetzt für den Lichtbilder- und Filcnvortrag von Herrn Dr. Lutz' Heck. Der Name des zu den besten Tiexkennern zählenden Referenten, einer Autorität auf dem Gebiet der zoologischen Gärten, hatte bewirkt, dass man seinem Vortrag « Im Auto auf Tierfang in Ostafrika > das grösste Interesse entgegenbrachte. Und mit Recht, denn es war nicht nur äusserst spannend, sondern ein wahrer Genuss, den Ausführungen Dr. Lutz' folgen zu können, der nicht nur in wahrer Tierkenner, sondern auch ein grosser Tierfreund ist. Nach der Begrüssung durch Herrn Vizepräsident Gassmann-Hanimann, Zürich, referierte Herr Dr. Heck über zwei itn Auftrag des Zoologischen Gartens Berlin durchgeführte Grosstierexpeditionen nach Afrika. Das eine Mal ging es nach Abessinien und dem Somaliland. Die zweite Expedition betraf das Gebiet des ehemaligen Deutschostafrika. Eine grosse Zahl Lichtbilder und ein 1000 m langer Film zauberten prächtige und spannende Tier- und Jagdbilder vor Augen, wobei manche der Aufnahmen vom Auto aus geknipst wurden. Die aufregenden Jagden nach d'en Grosstieren dürfen wohl ihresgleichen suchen. Hier gibt es nichts Gestelltes, die Zuschauer konnten die Wettrennen zwischen Reiter und Giraffe, die Kämpfe mit dem Nashorn und das bunte Treiben eines Tierfanglagers miterleben, das schliesslich eine Beute von über 200 Tieren beherbergte. Und da war es besonders interessant zu konstatieren, mit welcher Liebe und Sachverständnis Dr. Heck sich seiner Pfleglinge annahm. Ausser einem jungen Nashorn brachte die Expedition fünf Giraffen, zahlreiche Zebras, Strausse, Antilopen, Nilpferde, Löwen, Geparde, Riesenschlangen, seltene Vögel und andere wissenschaftliche Seltenheiten mit nach Hause. Mit einer Grammophonplatte « Schrei der Steppe », durch Verstärker übertragen, gab der Vortragende auch ein treffendes Schaltbild •von all dem Tierstimmengewirr, wie man es Tag für Tag in der afrikanischen Wildnis erleben kann. Und schliesslich wurde man auch eingeweiht in all die Gefahren, die solche Grosstierexpeditionen für die Teilnehmer mit sich bringen. Der mächtige Beifall dürfte dem Referenten wohl am Besten dargetan haben, wie sehr man. seinen hochinteressanten und spannenden Vortrag zu schätzen wusste, den man auch andern Clubs sehr anempfehlen darf. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzell GRUPPE APPENZELL I.-RH., GRUPPE AP- PENZELL A.-RH. Die beiden Vorstände obiger Gruppen treffen sich 'Samstag, den 21. April 1934, bei ihrem Mitglied Zuberbühler, z. Sonne, Thal, Urnäsch, zwecks Besprechung einer gemeinsamen Maien-Tour. Die beiden Gruppenpräsidenten. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Vortragsabend. Die automatische Verkehrsregelung, als eines der aktuellsten Probleme im heutigen Verkehrswesen, waT letzten Mittwoch, unter Leitung von Herrn Dir. Bader der A. E. G., Wädenswil, Gegenstand eines vorzüglichen Referates und reger Diskussion. Der Vortrags-Schwerpunkt bildete die an der Kreuzung Bahnhof-Uraniastrasse gebaute Signalanlage. Der Referent orientierte eingangs über prinzipielle Fragen, und konnte dann an Hand von Diagrammen und Schemas genaue Angaben über Verkehrsdichte und Wartezeiten am betreffenden Orte geben. Auf Grund statistischer Unterlagen konnte nachgewiesen werden, dass ein « Go and Stop »-'System, selbst für Zeiten des Stossverkehrs, an dieser Kreuzungsstelle unzweckmässig wäre, so dass nur die Individualregelung ein Minimum an Wartezeit garantieren vermochte. Ein Ingenieur der Erbauerin dieser Anlage, diente .mit leichtverständlichen Aufklärungen über Konstruktion ,und Arbeitsweise, wobei es überraschte, wie einfach und doch allen Anforderungen entsprechend und vor allem betriebssicher dieses Signal arbeitet. Auf alle Fälle ist eine falsche Signalisierung ausgeschlossen. In der reichlich benützten Diskussion konnte man interessante Beobachtungen über die praktische Erfahrung mit Verkehrssignalen vernehmen. Daraus Hess sich die wichtige Schlussfolgerung ziehen, dass bei der nötigen Vertrautheit des Autolenkers mit solchen automatischen VerkehTsreglern, und noch einigen verkehrstechnischen Ergänzungen, die Anlagen ein sicheres Passieren der Kreuzungen gewährleisten. Den Herren Referenten sei auch an dieser Stelle für die Durchführung des Vortragsabends gedankt. STRASSENVERKEHRSKOMMISSION DER STADT LUZERN Letzten Mittwoch versammelte sich die Strassenverkehrskommission der Stadt Luzern zu ihrer zweiten diesjährigen Sitzung. Anwesend waren die Vertreter des T. C. S., S. R. B., Arbeiter-Touring-Bund, AUTOMOBIL-REVUE 11 Chauffeur-Club, Motorfahrer-Club, Motorsport-Club, die Baudirektion der Stadt Luzern, Polizeikommissariat und Stadtingenieur. Entschuldigt hatten sich die Vertreter des A. C. S., Offiz. Verkehrsbureau, Direktion der Trambahn Luzern, sowie Stadtgeometer. Das Protokoll der'letzten Sitzung vom 17. Januar 1934 wurde verlesen und verdankt. Hierauf kam der von Herrn Dr. Lienert, Adj. des Polizeikommissärs, bearbeitete Entwurf für die städtische Verkehrsordnung zur Sprache, der von der Polizeidirektion zur Begutachtung zur Verfügung gestellt wurde. Hier ist zu vermerken, dass dieser Entwurf alle Strassenbenützer betrifft und im Kreise der Strassenverkehrskommission volle' Anerkennung gefunden hat. Es ist wirklich nötig, dass, nachdem das neue Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr schon mehr als ein Jahr in Kraft ist, auch auf dem Gebiet der Stadt Luzern, sowie in vielen andern Städten eine Verordnung herausgegeben wird. Nach der Verhandlung der Verordnung hielt Dr. Lienert ein Referat über die verschiedenen Unfallnester in der Stadt. Es ergibt sich z. B., dass am Kreuzstutz im Jahre 1933 16 Unfälle zu verzeichnen sind, am Hirschengraben 19, beim Hotel Gotthard- Bahnhof 18, Seebrücke Südseite 22, Schwanenplatz 31, Obergrundstrasse-Moosstrasse 9, Horwerstrasse- Obergrundstrasse 9, Bundesplatz 14, Pilatusplatz 11 und Luzernerhof 14. Die meisten Unfälle sind auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Sämtliche anwesenden Vereine haben einstimmig beschlossen, im Kreise der Clubs stetsfort auf die Gefahren aufmerksam zu machen, und alles aufzuwenden, um Fahrer wie Fussgänger auf ein striktes Verhalten auf den Strassen und Plätzen aufmerksam zu machen. Weiter wurde für das Jahr 1934/1935 der bisherige Präsident Max Segesser sowie Sekretär Paul Bischoff unter bester Verdankung ihrer geleisteten Dienste wiedergewählt. Liste der Strassensperrungen und Verkehrserschwerungen Bulletin Nr. 16 vom 19.—25. April 1934. Nachdruck verboten. Offizielle Zusammenstellung durch das Sekretariat der Baudirektorenkonferenz. Aargau: Sperrungen : Ortsverbindungsstrasse von Schinznach-Dorf über die weisse Trotte nach Wallbach gesperrt. Die hölzerne Brücke zwischen Lauffohr und Vogelsang ist für allen Fährverkehr gesperrt. Ortsyerbindungsstrasse Niederwil-Nesselnbach. Umleitung über die Landstrasse Meilin gen-Bremgarten. Appenzell I.-Rh.: Bauarbeiten: Appenzell-Haslen bei Appenzell (Brückenreparatur). Baselland: Bauarbeiten: Schweizerhalle-Augst; Liestal-Arisdorf; Maisprach-Buns; Oberdorf-Reigoldswil bei Liedertswil; Strasse Basel-Allschwil auf der nördlichen Linie nur in dieser Richtung fahrbar; Strasse Allschwil-Basel, südliche Linie nur in genannter Richtung fahrbar. Bern, Kreis I: Sperrungen: Sigriswil-Tschingel-Strasse f. schwere Fuhrwerke Umleitung über Gunten-Längenschachen; Grimselstrasse ab Guttannen ; Gsteig - Pillon - Strasse. Vorübergehend gesperrt: Aarebrücke in Innertkirchen an der Meiringen-Grimsel-Strasse bis 21. Juni 1934; Tragfähigkeit der Notbrücke 3,5 Tonnen, Kreis IV: Sperrung; Strasse Utzensdorf-Wiler, Umleitung über Zihlebach. Freiburg: Sperrung: Freiburg - Tavel ab 16. April gesperrt; Strasse Le Bry-Freiburg von Le Bry bis zur Abzweigung bei Corpataux, Umleitung über Vuisternens-Ogoz. Bauarbeiten: Montet - Frasses (Payerne- Estavayer); Chätonnaye innerorts; Bulle - Montbovon zwischen Albeuve und Montbovon; Kerzers - Fräschels; Strasse Romont-Sedeilles zwi»- sehen Romont und der Kantonsgrenze. Genf: Bauarbeiten: Strasse nach Ferner; Strasse nach Thonex bei Chene; Satigny - Peney bei Satigny; Strasse nach Lancy; Strasse nach Meyrin; Strasse bei Pont Butin. Glarus: Sperrung: Klausenpass. Graubünden: Sperrung: Albula (Bergün-Ponte), Bernina (Pontresina-Poschiavo), ;Ofenberg (Zernez-Cierfs), Flüela (Sü3-Davos), Lukmanier (Platta - Grenze). Oberalp (Sedrun - Oberalppass - Oberalp), Splügen (Splügen - Grenze), Samnaun Martinsbruck-Samnaun); St. Bernhardin (Hinterrhein-Mesocco); Umbrail (Sta. Maria-Grenze); Safien (Versam-Safien); Lugnez (Furth-Vaüe); Avers (Innerferrera - Gresta). Bauarbeiten: Chur - Masans; Cazis - Rhäzüns; Jenaz - Küblis, im Laufe des Monats April; Casaocia - Castasegna (Bergell); Süs-Schuls; Laax-Sohleuis; Schnaus - Ruis. Luzern: Bauarbeiten: Weggis - Vitznau, bei Vitznau; Strasse Huttwil - Sursee bei Zeil, Ettiswil und Mauensee; Strasse Ruswil - Luzern bei Ruswil und Hellbühl; Emmenbrücke I. O. und A. 0.; Strasse Münster - Luzern zwischen Romerswil und Rothenburg; Strasse Emmensee bis Richensee: Hitzkirch I. 0.; Strasse Luzern - Udligenswil zwischen Adligenswil und TTdligenswil; Strasse Entlebuch-Wolhusen bei Entlebuch; Strasse Altishofen - Willisau zwischen Nebikon und Schot?. Neuenburg: Bauarbeiten: Strasse Neuenburg- Peseux I. 0. und A. O. Nidwaiden: Bauarbeiten: Brünifstrasse, Stansstad - Alpnachstad und Acherbrücke - Delli, südlich am Lopperberg bis Kantonsgrenze. Engelbergstrasse Stane - Dallenwil - Wolfenschiessen, Buochs - Beckenried beim Hobiel; ßtans - Kerns beim Allweg. Obwalden: Bauarbeiten: Giswil - Lungern, unterhalb Kaiserstuhl und Kaiseretuhl - Lungern; Kerns-Stans beim Rufibach; Engelbergstrasse bei Obermatt und vor Engelberg. St. Gallen: Sperrung: Strasse Steinach-Arbon. Umleitung Richtung Steinach-Arbon über Schöntalbrücke-Gaswerk-Arbon und in Richtung Arbon- Steinach über Landquart - Obersteinach; Wil - Wattwäl, zwischen Rickenbach und Bazenheid •gesperrt, Umleitung über Kirchberg. Bauarbeiten: Strasse Wagen - St. Dionys; Mosnang innerorts; Strasse St. Gallen - Heiden im Dorf Eggersriet. Schaffhausen: Sperrung: Obere Strasse, zweite Klasse, Sohaffhausen - Neuhausen in Richtung Neuhausen - Schaffhausen gesperrt. Bauarbeiten: Neunkirch-Oberhallau. Schwyz: Sperrung: Ibergeregg. Bauarbeiten : Strasse Richterewil-Wollerau; Arth-Immensee; Schindellegi-Pfäffikon. Soiothurn: Sperrung: Gempen-Nuglar. Bauarbeiten: Lostorf, innerorts; Bättwit- Witterswil - Kantonsgrenze gegen Ettingen; Beinwil - Erschwil - Büsserach; Flühen - Bättwil - Kantonsgrenze gegen Benken. Tessin: Bauarbeiten: Ascona, innerorts; Lugano-Cassarate; Biasca-Osogna. Thurgau: Sperrungen: Untere Seestrasse Güttingen - Münsterlingen; Umleitung über Altnau- Scherzingen; Weinfelden-Mauren; Umleitung über Bürglen. Bauarbeiten: Emmishofen-Ober-Neuwilen. Strasse Matzingen-Lommis bei Stettfurt; Strasse Erlen-Ehstegen-Riedt. Uri: Sperrungen- Furkastrasse ab Realp; Gotthardstrasse ab Hospental; Oberalpstrasse ab Andermatt; Klausenpass, ab Urigen. Bauarbeiten: Gotthardstrasse ober- und unterhalb Wassen; Erstfeld-Amsteg bei Erstfeld. Waadt: Sperrungen: Strasse Lignerolle-'Station Onnens zwischen Vuiteboeuf und La Mothe bis Ende Juni; Chessel - La Porte du Scex ab 16. April gesperrt; Umleitung über Vouvry - Colombey - St. Triphon - Aigle und umgekehrt," Col du Pillon; Col du Marchairuz; Col des Mosses. Wallis: Sperrungen; Furkapass ab Reckingen; 'Simplonpass, Grosser St. Bernhard ab Pont Alleves; Forclapass; Romeling-Leukerbad; Grimsel. Zug: Sperrung: Zug-St. Adrian für Lastwagen und Autocars gesperrt. Bauarbeiten: Strasse vor Unterägeri und bis Oberägeri. Zürich: Sperrungen: Küsnacht: Seestrasse zwischen Dorfbachbrücke und der Fabrik Terlinden in Goldbach, Richtung nach Zürich gesperrt; Geroldswil: rechtsufrige Limmattalstrasse zwischen Oetwil a. L. und Geroldswil bis zirka Ende Juli 1934 für den Fahrverkehr gesperrt. Der rechtsufrige Verkehr mit Baden wird von Weiningen an über Dietikon; Richtung Zürich von Würenlos an über Hüttikon-Regensdorf umgeleitet; Aeugst a. A.: innerorts, Umleitung über Wengibad; Oberrieden: alte Landstrasse von Grenze Thalwil bis Bruggstrasse bis Ende April; Herrliberg, Forchstrasse vom Gemeindehaus bis Unter-Dorf; Mönchaltorf: Mönchaltorf bis Kies; Maur-Wannwies-Hinteregg; Regensdorf: Kreuzstrasse bis Watt bis Ende April; Kilchberg: Hornhalctenstrasse II. Kl., Seestrasse - alte Landstrasse, abschnittsweise vom Einlenker der Weinbergstrasse auf- oder abwärts bis Ende April gesperrt; Meilen: Kirchgasee I. Kl. von der Seestrasse aufwärts bis Ende April gesperrt; Stäfa: Bergstrasse von Goethestrasse bis Bewiesstrasse bis Ende April gesperrt. Umleitung über Grundstrasse; Pfäffikon: Usterstrasse zwischen. Pfäffikon und Faichrüti. Umleitung über Fehraltdorf- Freudwil-Uster-Opfikon-Glattbrugg: Wallisellerstrasse in Glattbrugg bis Ende April; Wallisellen- Dübendorf: I. Kl. Strasse von Neugut bis zur Ueberlandstrasse Zürich-Dübendorf gesperrt bis Ende Mai. Bauarbeiten: Adliswil: Albisstrasse, «wischen Bahnhofstrasse und dem Bahnübergang; Maur: Fällanden - Mönchaltorf im Dorf Maur; Männedorf: Seestrasse, zwischen Langackerstrasse und Hafenanlage; Wädenswil: Seestrasse von Rietliau bei Tiefenhof; Bauma; Tösstalstrasse zwischen Wyden und Bauma; Richterswil: Seestrasse zwischen Mühlenen und Bürgerheim; Rüti-Bubikon: zwischen Rütiwald und Kämmoos; Strasse Mönchaltorf-Uster zwischen Riedikon und Thalacker; Langnau: Sihltalstrasse innerorts; Wetzikon: Usterstrasse in Stegen. (Wegen Platzmangel mussten die Strassenarbeiten in einigen Kantonen zurückgestellt werden.) ist führend Leichtmetall-Ausführung: Eigengewicht 1000 kg Nutzlast 4000 kg Verlangen Sie Offerte und Referenzen Joh. Knupp, St. Gallen-W KONSTRUKTION-WERKSTÄTTE Telephon 626 von ZYLINDERN und ALUMI- NIUM-GEHÄUSEN jeder Art, VENTILSITZ-RISSE, Ausfüllen von Nuten in Zylinderwandungen.—Spezialverf ahren.— Garantie.— Beste Referenzen. Elektro-mechonische Werkstätte ^ Tel. 55.575 Rue Jean-Jaquet PahiiSAlatenavIa I S o c e t e n d Percy Wiedmer Garage Moderne In Basel, seit Jahren Fachmann In der Autobranche und stäatl. geprüfter Autofahrlehrer, überwacht persönlich den Garagebetrieb in der Garage Moderne am Aeschengraben 13, Nähe Bundesbahnhof. Ihr Wagen ist dort in guter Pflege. Grosse Hallen für Auto-Service und Elektrodienst. Komplette Revisionen. 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