Aufrufe
vor 10 Monaten

E_1935_Zeitung_Nr.007

E_1935_Zeitung_Nr.007

Bern Um die

Bern Um die Automobilsteuer. Seit einigen Tagen steht auf der Traktandenliste des Grossen Rates die Vorlage über das finanzielle Gleichgewicht im Staatshaushalt zur Behandlung. Bekanntlich sollte im Rahmen des regierungsrätlichen Antrages auch die Automobilsteuer einer Neuordnung unterzogen werden. Mit dem Hinweis auf das bernische Strassennetz, die starke Abnützung sowie auf das Verhältnis zu Kantonen mit grösseren Belastungen empfahl Finanzdirektor Dr. Guggisberg die Aufhebung des Gesetzes vom 30. Januar 1921 betreffend Abänderung der Art. l und 2 des Gesetzes vom 14. Dezember 1913 über die Erhebung einer Automobilsteuer und Ersetzung desselben durch die bekannte Neufassung, wonach der Maximalbetrag für Motorvelos bis 5 PS von 40 auf 50 Fr., und für die übrigen Fahrzeuge von 1200 auf 2000 Fr. erhöht werden soll. Aus dieser Erhöhung rechnet der Staat mit einer jährlichen Mehreinnahme von 250,000 Fr. Ein Vertreter der sozialdemokratischen Partei wandte sich im besondern gegen die neue Belastung der Automobile im Momente, wo Bestrebungen im Gang sind, im Kanton Bern die Automobilfabrikation einzuführen. Grundsätzlich sollte der betreffende Artikel gestrichen und namentlich eine Erhöhung der Steuer auf Wagen bis zu 20 PS vermieden werden. Von einem weitern Vertreter der Bürgerpartei wird ebenfalls der ganze Artikel 17 bekämpft, mit der nicht abzuleugnenden Begründung, dass der Kanton Bern mit seinen Automobilsteueransätzen an der Spitze aller Kantone stehe. Der gleiche Votant stellte auch die Gefahren hin, die mit einem nochmaligen Anziehen der Steuerschrauben verbunden seien, da namentlich die gewerblichen Kreise gezwungen wären, die Motorfahrzeuge aufzugeben, wodurch viele Chauffeure arbeitslos würden. Zudem sei die Steuer ungerecht, weil sie auch diejenigen, die die Strasse nur wenig benützen, ebenso stark zur Lastentragung heranziehen, wie die andern. Auch von einem Mitglied der freisinnigen Partei wurde Rückweisung des Artikels an die Kommission beantragt. Das nämliche verlangte ein anderer Grossrat der gleicher! Fraktion, da es nicht angehe, dass man den Automobilverkehr immer mehr belaste-. . Weitere Redner nehmen einen gegenteiligen Standpunkt, wobei an die Adresse des Gewerbes selbst die Warnung erteilt wurde, sich keine übertriebenen Autospesen aufzuladen, weil dadurch die Produkte verteuert und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten erhöht würden. Mit Fug und Recht konnte diesem Vertreter der Bauernpartei ein solcher des Gewerbes antworten, dass auch gewisse Bauern mit Autos einen Luxus treiben! In der Diskussion wurde des weitern an Stelle der Steuererhöhung eine Abgabe auf Brennstoffe verlangt. Im Anschluss an die Aussprache über den viel umstrittenen Artikel 17 stellte Finanzdirektor Guggisberg eine starke Divergenz der Meinungen fest, wobei er darauf hinwies, dass ausser dem Maximum nichts geändert werde und dass eine Kritik am gegenwärtigen Autosteuergesetz nicht am Platze sei, eine Ansicht, die sich kaum aufrecht erhalten lässt, denn diejenigen Kreise, die man immer mehr zur Lastentragung heranziehen will, Eine Versuchsstrasse. Im Rahmen der Britischen Industriemesse in Birmingham wird eine 550 Meter lange Versuchsstrasse gezeigt werden, die sektionsweise mit Teermakadam, Beton, Gummi, Holz, Kleinpflaster, Ziegeln und Eisen gedeökt ist. Die Strasse wird gegenwärtig angelegt und wird eine Breite von neun Metern ! haben. Nummernschilder aus Gummi. Auf dem deutschen Autozubehörmarkt sind seit kurzem Nummernschilder aus Gummi erhältlich. Ihre Hauptvorteile gegenüber den Blechschildern dürften darin zu erblicken sein, dass sie sich nicht verbiegen lassen, dass sie nicht rosten und nicht klappern. Dass auch der Fabrikant an ihre Haltbarkeit glaubt, geht aus der gebotenen zehnjährigen (!) Garantie hervor. London will Verkehrshochstrassen. Eine Gruppe von Mitgliedern des Unterhauses hat einen Antrag eingebracht, der die Regierung einlädt, den Bau besonderer Hochstrassen für Motorfahrzeuge in London und den englischen Grosstädten überhaupt zu studieren und darüber Bericht zu erstatten. Der britische Stahlwerksverband hat bereits seine Mitarbeit bei Projektstudien zur Verfügung gestellt. Es werden Hochstrassen mit zwei getrennten Fahrbahnen von je 6 m Breite vorgeschlagen, welche auf Stahlsäulen ruhen und mit kräftigen Einfassungen und Geländern versehen würden. Die Kosten einer bereits in Vorschlag gebrachten Strasse, die von der Peripherie nach einem Verkehrszentrum im Süden Londons führen würde und eine Länge von 13,5 km hätte, werden auf 3 Millionen Pfund berechnet. Als Vorteile dieser Hochstrassen werden genannt; Herabsetzung der Verkehrsunfälle, Beschleunigung des zu und von der Stadt weg führenden Strassentransportverkehres, Entlastung vieler Strassen im Stadtinnern von einem Verkehr, den sie doch nicht bewältigen können* keine Notwendigkeit für Landerwerb oder Landenteignung, verhältnismässig niedrige Kosten. AUTOMOBIL-REVUE 1935 - N° 7 istischer sollen auch das Recht haben, sich dagegen zur Wehr zu setzen. -myfriedhöfe, zur Verfügung gestellt worden. Es handelt sich um grosse Abstellplätze, auf welchen die Besitzer ihre ausgedienten Vehikel mit gutem Gewissen und unter behördlicher Aufsicht für immer deponieren können. Die Elefanten-Konkurrenz. Die Elefanten in Indien und auf Ceylon haben nichts zu tun. Man bietet sie von Staats wegen und privat ganz billig an. Das Heber, angebot hofft man mit folgender Reklame zu überwinden: «Elefanten sind zuverlässig, stärker als Lastwagen, billiger denn je; ihre Lebensdauer ist grösser als die eines Traktors. Sie sind treu und haben viele edle Züge. Wir sind in der Lage, Elefanten zu liefern, die die Verkehrsregeln der Städte vollkommen beherrschen. Also auch Polizeistrafen kann man durch sie sparen. Wenn Sie einen Elefanten brauchen, kaufen Sie jetzt!-» Originelle Kundenwerbung. Zu einer recht modernen Kundenwerbung ist kürzlich ein New Yorker Autohändler übergegangen. In grossen, hellbeleuchteten Schaufenstern ist eine grössere Anzahl entzückender Rassehunde ausgestellt, die als Geschenkzugabe abgegeben werden. Da insbesondere Frauen, die sich für ein Automobil interessieren, meist eine grosse Freude für diese prächtigen Tiere zeigen, konnte der Autohändler durch diese Verkaufsmethode seinen Umsatz bereits erheblich steigern. Auch das ist ein Auto ! Ein Berliner Taxi-Chauffeur baute sich aus lauter alten Teilen ein Kleinauto zusammen, um in seiner Freizeit mit seiner Familie ausfahren zu können. Es ist recht interessant, wie viele Marken an diesem Wagen mitgeholfen haben. Das Fahrgestell und der Motor sind ein altes Vorkriegsmodell von 800 ccm Zylinderinhalt, Marke «Zebra». Die Karosserie ist eine B. M. W. und wurde um Mk. 3.— am Autofriedhof gekauft; die Stossdämpfer stammen von einem Opel, die Lenkung ist eine Schebera, die Lichtanlage zierte einst einen Chrysler, die Scheinwerfer sind Aga Das Vehikel macht 65 km per Stunde und kostete alles in allem zirka Fr. 160, wobei al- Fussgänger-Unterführungen. Im Berner Stadtrat ist von Dr. P. Flückiger und weitern Mitgliedern der freisinnigen Fraktion folgende Motion eingereicht worden : c Der Gemeinderat wird eingeladen, zu prüfen und dem Stadtrat zu berichten, ob nicht für den Fussgängerverkehr vermehrte Sicherheit dadurch geschaffen werden sollte, dass an den verkehrsreichsten Stellen der Stadt Unterführungen für den Fussgänger erstellt werden und ob nicht bei der Tramstation am Bahnhof ein Warteraum mit Sitzgelegenheit erstellt werden sollte. > Ve»l*«»h» Autobus statt Strassenbahn. Am 6. Juli 1933 ist die Gemeindeverwaltung von St. Moritz durch Verfügung des eidg. Post- und Eisenbahndepartements ermächtigt worden, versuchsweise den Trambetrieb auf der Strecke St. Moritz-Dorf—St. Moritz-Bad- durch einen Postautobetrieb zu ersetzen. Zur Begründung des Umstellungsgesuches wurde seitens der Gemeindeverwaltung darauf hingewiesen, dass der Zustand der Anlage (Fahrleitung und Unterbau) so schlecht sei, dass ein gänzlicher Umbau notwendig werde, wozu noch ein Ersatz des Rollmaterials hinzukäme. Die kantonalen Behörden vertraten die Ansicht, dass der Autobusbetrieb sich für die St. Moritzer Verhältnisse besser eigne als die Strassenbahn. Ebenfalls im Interesse der Sicherheit des Strassenverkehrs wurde die Aufhebung der am 22. Dezember 1892 erteilten Bahnkonzession befürwortet. Wie auch die technischen Organe des Eisenbahndepartements festgestellt haben, sind die Bahnanlagen so stark abgenützt, dass die für eine Wiederaufnahme des Betriebes erforderlichen Erneuerungsarbeiten in mancher Hinsicht einem Neubau gleichkämen. Da die Ersetzung des Trams durch den Autobus und die Aufhebung der Strassenbahnkonzession irgendwelche Bundesinteressen nicht berühren und der Kanton zudem der Neuregelung zustimmt, beantragte der Bundesrat der Bundesversammlung, die Aufhebung der Konzession zu bewilligen. a ~ Vermehrte Motorisierung der französischen Eisenbahnen. In gewissen Teilen Frankreichs geht man heute schon dazu über, die sogenannten « Omnibuszüge >, d. h. die alle Stationen ohne Zuschlag bedienenden Personenzüge allmählich aus dem Verkehr auszuschalten und es dürfte nur noch eine Frage Oeffentüche « Autofriedhöfe ». - In New York wird das Problem der-ausrangierten Automobile nachgerade zu einer net sind, die der Mann darauf verwendet hat. Umstellung auf einen verstärkten Motorlerdings die 500 Arbeitsstunden nicht gerech-der Zeit sein, bis das ganze Land von der Plage. Allein letztes Jahr hatte die städtische wagen- und Automobilverkehr Nutzen ziehen wird. Zunächst ist einmal für das Ge- Verwaltung mehrere Tausend Aliwagen aus Deutsche Verkehrszulassungen 1934. dem Gebiete der Stadt abzuräumen, da diese Im Jahre 1934 wurden 130,938 oder 60% biet der obern Normandie, d. h. von Paris von den früheren Besitzern kurzerhand auf mehr neue Personenwagen in Verkehr gesetzt als im Vorjahre. Ah Lastwagen sind kehrszentren Rouen und Dieppe zwischen nordwestlich bis Le Havre mit den Ver- der Strasse stehen gelassen wurden. Um nun diese einfache, aber der Verwaltung natürlich27 $76 (+103%), an Omnibussen 845 den Vertretern der Eisenbahnen und den- des Automobilverkehrs eine Abma- wenig sympathische Mode nicht weiter aufkommen zu lassen, sind von ihr über ein Hubraum 27,976 (+57%) neu zugelassen chung zustande gekommen, wonach von den (+135%) und an Motorrädern Ober 200 ccmjenigen Dutzend sogenannte «burying grounds», Auto- worden. rund 1000 km des in Frage stehenden Liniennetzes etwas mehr als 500 km Nebenlinien* Ein interessanter Strassenbau-Finanzierungsvorschlag. Anlässlich der Beratung der nicht ausgebaute Strassen zur Volksplage geworden den auf diesem Gebiet 61 Fahrgelegenheiten nisse, im Btrassenbau mit ihren Mitteln nicht zu zu Gunsten des Automobils stillgelegt werden. Während die Eisenbahnen ihren Kun- erfüllen vermag, daes ferner stark beanspruchte, Vorlage über die Wiederherstellung des finanziellen Gleichgewichtes im Staatshaushalt terhaltskosten bedingen? Der Regierungsrat wird sind und für den Staat unverantwortlich hohe Un- bieten konnten, ist diese Zahl durch die Motorisierung auf 191 angestiegen. Der im Auto- in der laufenden Session des Grossen Rates hiermit eingeladen, die Frage der Durchführung ist von Grossrat Gfeller, Burgerpartei, folgende Motion eingereicht worden : sen zusätzlichen Mitteln eolle es eher möglich wer- dafür Vorsorge getroffen, dass genügende einer berauschen Strassenbau-Lotterie namentlich bus für jede Fahrt verfügbare Raum wird auch in rechtlicher Beziehung zu prüfen. Mit die- dem Bedarf gerade gerecht. Im weitern ist « Ist dem Regierungsrat bekannt, dass die kantonale Baudirektion in vielen Gebieten unseres ohne vermehrte Belastung des Budgets nachzukomden, den dringendsten iBegehren im Strassenbau Transportmöglichkeiten bei Stossverkehr vorhanden Kantons die dringendsten Begehren und Erfordermen. » sind. fortgegangen sind, wirst du nicht mehr zu warten brauchen...» Zu Hause legte sie die Kräuter auf seine Wunde, und am nächsten Morgen war das Fieber fort. Er wollte nicht liegen bleiben, sondern sass draussen vor der Schwelle, zum ersten Mal in seinem Leben die Hände müssig gefaltet, und sah zu, wie die Wolken über das Moor zogen, wie die Schwalben sich sammelten und das Gras sich aufrichtete. Indessen säuberte Marte das Haus, als stehe Ostern vor der Tür. Bis in die Bodenkammer hinauf scheuerte und wusch und putzte sie, nahm jeden Gegenstand in ihre Hände, stellte ihn neu an seinen Platz, sah die Kleider durch, die Truhen, die Netze, holte Glas aus dem Schuppen und setzte die zerbrochenen Scheiben ein und war von der Frühe bis zum Abend so, als bereite sie ein Fest vor oder als rüste sie alles zu, um ihren Dienst zu übergeben und ohne Tadel vor dem Herrn zu bestehen. «Was räumst du?» fragte er. «Lange ist es doch noch bis Weihnachten?» Aber sie sah lächelnd an ihm vorbei über den Strom. «Ordentlich und sauber muss es sein», erwiderte sie, «nach allem, was gewesen ist...» Und dann stieg Jürgen wieder in seinen Kahn und begann zu fischen. Die Nächte mit den Sternschnuppen kamen, und die ersten Abendnebel kamen. Die späte und kümmerliche Ernte kam, die Tage verkürzten sich, und die Eichelhäher kamen auf die Felder, um zu sehen, ob die Frühkartoffeln schon gegraben waren. Ein Motorboot war von der Stadt gekommen und hatte seine Vorräte ausgeladen, und ein Brief vom Bürgermeister und vom Landrat war gekommen, in dem der Fährmann und Fischer Jürgen Doskocil bedankt wurde für seine Nächstenliebe und gute Tat. Und der Pfarrer war dagewesen und hatte drei Obstbäume gebracht und sie selbst gepflanzt und lange bei Jürgen an der Fähre gesessen und mit ihm gesprochen. Aber Jürgen hatte den Kopf geschüttelt. Nein, er wollte keine Bestrafung. Wenn bei Gott ein Gerichtssaal wäre, dann würden sie alle schlecht bestehen, und solange er nicht selbst vorlade, habe Jürgen kein Recht, den Amtsdiener zu spielen. Und eines Tages in der Frühe, als Jürgen zum Wasser gehen wollte, stand auf der Schwelle ein kleines Boot aus Kiefernrinde, ungeschickt und etwas schief aus dicker Borke ausgehöhlt, mit einer geschälten Weidenrutenspitze als Mast und einem weissen Tuchfetzen als Segel. Ein Boot, wie er es den Kindern im Sommer geschnitzt hatte, wenn sie im Walde lagen und beim Blick auf das Schnitzmesser in seinen Händen ihren Hunger vergassen. Er bückte sich und hob es vorsichtig auf. Eine Malvenblüte lag im Kiel, ohne Stengel abgepflückt, wie Kinder Blumen pflücken. Und über diesem Boot vergass Jürgen alle Bitterkeit des Jahres. Er lächelte wieder zum ersten Male seit der; nächtlichen Schlacht, ging noch einmal zurück und stellte das Geschenk mitten auf den Tisch an Martes Bibel, so dass der Mast aufrecht stand und das weisse Segel freundlich über den schwarzen Einband leuchtete. Und eines Tages kam Heini und erzählte, dass die Papiere gekommen seien, die Einreiseerlaubnis und die Fahrkarten, und dass heute eine grosse Versammlung sei und dass am fünfzehnten September das Dorf nach Amerika gehen werde. Und dass, ja, dass auch für ihn eine Freikarte gekommen sei, weil seine Mutter das mit dem Amerikaner heimlich beredet habe und dass sie ihn eher totschlagen könnten, als dass er mit den «Erweckten» nach Amerika ginge. Sie achteten nicht darauf, dass Marte aufstand und hinausging. Auch nicht darauf, dass sie beim Gehen ihre Gelenke vorsichtig bewegte, als seien sie gefroren. Nur der Hund stand langsam vom Herde auf und folgte ihr. Sie ging langsam zum Strom hinunter, trat auf die Fähre und setzte sich an dem Ende auf die Seitenwand, so dass sie den Rücken an das Fährseil lehnen und die Hände um die Knie falten konnte. Hier sass sie gern, wenn Jürgen auf dem Wasser war. Hier konnte man die Strömung hinuntersahen, und wenn man die Augen zur Hälfte schloss, konnte man denken, dass die dunkel ziehende Flut sie langsam heben würde mitsamt der Fähre und sie ruhig gleitend hinaustragen würde. So wie eine Wolke, die sich langsam verändert, sich auflöst, nicht mehr da ist. Aber wenn sie auf der anderen Seite der Fähre sass und stromauf blickte, dann war alles unruhig und schwer und gefährlich. Das Licht fiel anders auf den Strom, jeder Wirbel war sichtbar, wie er ankam, und es war, als stürze alles: Wasser sich unaufhaltsam in sie hinein und sie müsste ersticken wie ein Ertrinkender, der den Mund voll Wasser bekommt. Die Sonne stand ganz niedrig über dem Moor, dunkelrot, ohne scharfe Ränder. Das Wasser des Stromes glühte, und die Büsche und Torfhaufen auf dem Moor warfen lange Schatten, so dass sie die Füsse anzog und mit dem Rock bedeckte. Kinder riefen auf den Feldern. Ein blauer, warmer Rauch stieg von frühen Kartoffelfeuern in die stille Luft, und an einer der Eichen am Hause klopfte noch ein später Specht. Sie sass ganz still und ganz geöffnet und Hess dies alles in sich hineinfallen. Sie hatte von der Erde nichts gewusst, als dass es schwer sei, sein Brot aus ihr zu graben, dass der Pfarrer wohl von Saat und Ernte sprach, aber dass der Rücken schmerzte, wenn man säte und erntete. Dass die Sonne brannte und der Regen nässte und der Frost in den Händen schmerzte, wenn man die letzten Rüben ausnahm. Dass der Wald und die Erde schön sein mochten für die Frau des Landrats, wenn sie in ihrem Wagen sass, aber dass man von Wald und Erde nur die Mühsal erfuhr, wenn man in Arbelt und Armut aufwuchs. (Fortsetzung folgt)

N° 7 - 1935 AUTOMOBIL-REVUE H Ende der Sternfahrt nach Monte Carlo 104 Wagen am Ziel. — 46 Ausfälle. — 61 Wagen strafpunktfrei. — Schwiorige Sternfahrt durch Eis und Schnee. — Alle Konkur renten von Athen und Bukarest im Balkanschnee steckengeblieben. — Starke Ausfälle in der Palermo-Gruppe. Lahaye-Quatresous (Renault) Sieger der grossen Klasse. — Ridley (Triumph) Erster der kleinen Klasse. Schon gehört auch die XIV. internationale Sternfahrt nach Monte Carlo der Geschichte an. Sie wird in der Erinnerung aller Fahrer als eine sportlich hochinteressante, wenn auch schwierige Prüfung weiterleben, die dieGruppen. stärksten Anforderungen stellte. Ein wolkenloser Sonnenhimmel spannte sich am letzten Mittwoch über Monte Carlo, und vom Meer kanntlich mit der Maximalpunktzahl von 1000 gewertet. Durch .den Ausfall aller Athen- und Bukarestfahrer beschränkte sich die Konkurrenz in erster Linie noch auf die vier andern In Palermo brachen am Samstag früh 27 Konkurrenten auf. Sie erreichten Messina und Reggio ohne Strafpunkte. In Neapel waren her wehten warme Frühlingswinde, als die noch 25 strafpunktfrei. In Padua wurden nur aus den Nächten des Schnees und des Eises noch 19 Wagen gezählt. In Ljubliana in Jugoslawien kamen die gleichen 19 Fahrer an; kommenden, durchfrorenen, todmüden Sternfahrer von morgens 8 Uhr an in fast ununterbrochener Reihenfolge an ihrem Endziel ein- eine Verspätung von mehr als einer Stunde u. a. wies der bekannte Rennfahrer Soffietti trafen. 4000 km in 4 Tagen — das bedeutet auf. In Wien meldeten sich noch 18 Konkurrenten. Kurz vor der österreichischen Haupt- sin Maximum an Ausdauer, Energie, Willenskraft und körperlicher Leistungsfähigkeit! stadt fiel auch der berühmte Rennfahrer Feiice Nazarro auf Fiat aus. München wurde Diese Fahrt durch Europa war kein gemütlicher Bummel — auf den Strassen lag hoher noch von 16 Wagen berührt. Zur richtigen Schnee, teilweise waren die Routen vereist, Zeit erreichten 10 Konkurrenten Monte Carlo. im Balkan und in Skandinavien und in Polen Der Ausfall von 17 Fahrern ist also verhältnismässig sehr gross. trafen die Reisenden auf Hunderten von Kilometern auf kein lebendes Wesen. Jeden Tag Bedeutend günstiger gestaltete sich, wie mussten doch 1000 km erledigt werden, auch erwähnt, die Situation für die Fahrer von wenn der Schlaf noch so gebieterisch seine Umea. 29 waren am Samstag gestartet; in Rechte forderte und die steif gefrorenen Stockholm war noch keine Verspätung festzustellen. Zwischen Stockholm und Helsing- Hände sich kaum mehr um den Volant zu legen vermochten. Die Fahnen aus aller Herren Länder flatterten über den Häuptern der Gonnot. Ihr Wagen stiess mit einem andern borg verunglückten Mme Mareuse und Mlle von einer grossen Zuschauermenge umstaunten Konkurrenten, die nur mit Mühe an diese zerstört. Mme Mareuse trug nur leichte Ver- zusammen, fing Feuer und wurde vollständig warme Sonne des Südens glauben konnten. letzungen davon. Hamburg erreichten 26 Nach kurzer Prüfung wurden die Fahrzeuge Umea-Fahrer, in Brüssel mussten einige in einem geschlossenen Park untergebracht. Strafpunkte erteilt werden. Bemerkenswert ist Bereits ist eine erste zusammenfassende das Pech des zweimaligen Monte-Carlo-Siegers Healey, der in der Nähe von Flensburg Rückschau über das Gesamtergebnis der diesjährigen Sternfahrt nach Monte Carlo in voller Fahrt gegen die Wand einer Eisenbahnunterführung schoss, seine Maschine möglich. Mit 165 Nennungen steht die Konschwer beschädigte und ausfiel. Die Besatzung kam hell davon. Innerhalb der reglementarischen Frist gelangten 23 Umea- Fahrer ans Ziel. Fast ebenso günstig lautet das Ergebnis für die Stavanger-Gruppe. Am Start wurden 27 Konkurrenten gezählt, die alle Christiansand erreichten. In Oslo trafen noch 24 Fahrer ein, in Kopenhagen noch 22 und in Monte Carlo 21 Wagen. Auch hier blieben nur 6 Fahrer auf der Strecke . kurrenz hinsichtlich der Teilnehmerzahl an ' der Spitze aller Sternfahrten. 150 Fahrer brachen zum Starte auf, und 11 von diesen erhielten bereits zum voraus Strafpunkte zudiktiert, weil sie nicht in dem von ihnen ursprünglich bezeichneten Abfahrtsort abgereist waren. Letztes Jahr starteten 132 Wagen, und von diesen erreichten 115 das Ziel. Das prozentuale Verhältnis war 1934 bedeutend günstiger als diesmal. 69 Prozent aller Gestarteten erreichten am Mittwoch das Ziel: ^1932! wärenlesi 56 Prozent, 1933 65 Prozent; und•1934 sogar' 86 Prozent. Während letztes Jahf hur 17 Fahrer ein Opfer der winterlichen Härten wurden, ist die Zahl dieses Jahr auf 46 angestiegen. Den Konkurrenten waren die Schwierigkeiten, wie sie vor zwei Jahren angetroffen wurden, trotzdem diesmal nicht beschieden. Das Wetter war glücklicherweise trocken, so dass die Strassen in einzelnen Teilen Europas nicht zu Sümpfen wurden. Die Schwierigkeiten fanden sich < dieses Mal in jenen Gebieten, wo hoher Schnee lag und die Strecken wegen der Kälte vereist waren. Dazu kam noch vor allem in Skandinavien, Polen und- Deutschland ein starker Nebel. Schnee, Eis und Nebel — ge- - gen diese 3 Hindernisse musste dieses Mal angekämpft werden. Da die Witterungsumstände nicht überall genau gleich waren, kamen einzelne Gruppen verhältnismässig sehr gut weg. Weitaus die grössten Schwierigkeiten hatten dieses Jahr wieder die Balkanfahrer zu überwinden. Sämtliche in Athen und Bukarest gestarteten Konkurrenten gerieten nach einem verhältnismässig guten Anfang rasch m Landesteile, wo der Schnee über einen Meter hoch lag. Sie blieben buchstäblich im Balkanschnee stecken. Die Kontrolle von Belgrad wartete so vergeblich auf die Ankunft der Konkurrenten. Sehr zugesetzt haben die Witterungsumstände auch den Fahrern aus Palermo. Die weitaus grösste Gruppe startete bekanntlich von diesem Punkte aus, und anfänglich schien es, dass dieser ganze Harst ungefährdet durchkommen werde. Das wurde jedoch zwischen Rom und Padua, in Jugoslavien und zwischen Wien und München anders, so dass die Palermo-Qruppe nun den grössten Prozentsatz der Ausfälle zu verzeichnen hat. Bedeutend besser erging es den Teilnehmern aus Skandinavien; vor allem die Umea-Gruppe hatte grosses Glück, doch auch die Fahrer aus Stavanger erreichten zum grössten Teil den Süden. Der Verlauf der Fahrt. Im folgenden sei der Versuch unternommen, den gesamten Verlauf der Fahrt in seinen grossen Zügen zu rekonstruieren. Dies stösst allerdings auf nicht geringe Schwierigkeiten, da in der Hitze des Gefechtes noch zahlreiche Unklarheiten über das Verbleiben einzelner Konkurrenten bestehen blieben und mehrmals der Grund von Ausfällen oder auch von Bestrafungen nicht ausfindig gemacht werden konnte. Die 6 am weitesten entfernten Startpunkte: Athen, Palermo, Umea, Stavanger. Bukarest und Tallinn wurden be- Verhältnismässig günstig ist auch das Resultat für die in Tallinn gestarteten Piloten. 17 Fahrer traten von diesem Ort aus die Reise nach dem Süden an und passierten alle Riga und Kaunas. Bis nach Königsberg fielen 3 Wagen aus, so dass noch 14 strafpunktfrei blieben. Berlin wurde von allen 14 Konkurrenten passiert. Nach den Aussagen dieser Gruppe hatten sie vor allem unter dem Nebel zu leiden. Die Strassen waren an vielen Stellen vereist. In Brüssel ergab sich ein weiterer Ausfall, und in Monte Carlo liefen dann 12 Wagen ein. Ausser diesen vier Hauptgruppen, unter denen sich jeweils der Sieger befindet, ist noch die Gruppe zu erwähnen, die am Samstag um Mitternacht in John o'Groats zur Reise aufbrach. 22 Fahrer hatten diesen Ort zum Ausgangspunkt gewählt und kamen in Glasgow und Harrogate ohne Strafpunkte durch. Auch in Boulogne s. Mer meldeten sich innerhalb der notwendigen Frist 21 Konkurrenten, und das Ziel wurde von 20 Teilnehmern erreicht. Die übrigen Fahrer verteilten sich auf weniger weit entfernte Startorte wie Amsterdam, Le Mans, Berlin, Valencia, Neapel usw. Diese Piloten fanden sich zum grössten Teil ohne erhebliche Schwierigkeiten am Ziel ein; sie kamen selbstverständlich für die ersten Plätze von Anfang an nicht- in Frage. Glücklicherweise verlief auch die diesjährige Sternfahrt nach Monte Carlo wiederum ohne Unfall. Diese Tatsache spricht für den hohen Sicherheitsgrad des modernen Autotourismus und die Leistungsfähigkeit der Maschinen Und Fahrer. Von allen Konkurrenten zusammen sind mehrere 100.000 km in dieser kritischen Jahreszeit gefahren worden, und trotzdem hat sich nirgends ein wirklich ernster Unfall zugetragen! Die technischen Prüfungen der Maschinen der 104 angekommenen Monte-Carlo-Sternfahrer ergab eine glänzende Bilanz. Trotz der teilweise sehr schwierigen Fahrt mussten nur 16 Konkurrenten mit Strafpunkten bedacht werden. Im folgenden veröffentlichen wir die Liste der in Monte Carlo am Mittwoch innerhalb reglementarischer Frist eingetroffenen Sternfahrts-Teilnehmer: Startort Palermo (4072 km): 32 Meldungen, 27 am Start und 10 am Ziel: Sontag (Ford); Tan Beeck-Calcoen (Ford); Pelham Burn (Riley); Garnier Gh.-Nazarro (Fiat); Vroom (Ford); baron van Amerongen (Ford); Mme Marinovitch-Mlle Lamberjack (Ford); de Cleroq (Graham); Dr iBillon (Renault); Stenfeldt Hansen (Ford), IN ALLEN GARAGEN UND FACHGESCHÄFTEN GENERALVERTRETUNG FÜR DIE DEUTSCHE SCHWEIZ U. TESSIN: WEWERKA SPEZIALHAUS FÜR AUTOERSATZTEILE ZÜRICH Seehofstr. 3, Tel. 41.626/27 . BASEL Stelnentorstr. 11, Tel. 47.977 BERN MOhlemattatr. 62, Tel. 28.600 Das Plakat des XII. Internat Genfer Salons. Unser Bild zeigt das Plakat, das vom Februar an in der ganzen Schweiz für den XII. internat. Genfer Salon werben wird. Der Schöpfer der Affiche, der Künstler Grin, von dem auch das Salonplakat des Jahres 1924 stammte, hat das technische Motiv gut zu stilisieren verstanden und damit eine starke Reklame- Wirkung erzielt. Startort Neapel (3326 km): 1 Meldung, 1 am Start, 1 am Ziel: Homberg (Ford). Startort Tallinn (3972 km): 20 Meldungen, 17 am Start, 12 am Ziel: Westren Doll (Ford); Enholm (Chevrolet); Comte de Hemptinne-Lamarche (IBuick); Accarie-Gregorie (Renault); R. Guyot (Renault); Schut-Mutsaerts (Ford); Duruy-Bouchez (Renault); Nowak (Ford); comte Lubienski (Packard); Soergel (D.K.W.); Hiska (Essex-Terraplane); Baron von Richtofen-Pander (B.M.W.). Startort Athen (3786 km): 5 Meldungen, 4 am Start, keiner am Ziel. Startort Umea (3784 km): 32 Meldungen, 29 am Start, 23 am Ziel: Davis (Railton); Scott (Bentley); Griffith (Riley); de Bibeiro Ferreira (Railton); Hedensjo (Ford); Ridley (Triumph); Moore (A.C.); Garriere-Vial (Peugeot); Koopman (B.M.W.); Trevoux-Chinetti (Alfa Romeo); Symons (M. G.); Browning (Graham); von Knorring (Ford); Miss Allan (A. C); Minshall (Singer); Mlle de Forest-Mme Siko (Triumph); Bjoerkman (Chrysler) ld de Clifford (de Clifford-Lagonda); Linder (Ford); Mary-Mahe (Ford); Mrs Molander (Chrysler-Plym); Klinke (Graham). Startort Bukarest (3772 km): 6 Meldungen, 6 am Start, keiner am Ziel. Startort Stavanger (3700 km): 29 Meldungen, 27 am Start, 21 am Ziel: Barnes (Singer); Wilmott- Calder (Rover); de Lavalette-de Cortanze (Peugeot); Carlsen-Knusten (Chevrolet); Mlle Hustinx-Mme Leblanc (Peugeot); Lahaye-Quatresous (Renault); Miss Brandt-Miss Christiansen (Chrysler-Plym); Whalley (Ford); Husem-Larsen (Fiat); Grand Ferria (Bentley); Jones (Lagonda); Rouxel-Quinlin (Peugeot); Treider (Studebaker); Levenskiold-Larsen (•Singer); Hansberger (Ford); Mme Schell-M. Schell (Delahaye); Selby (A.C.); Stoffel (Chrysler); Berg (Mercedes-Benz); Brandstrup (Dodge); Schenke- Nielsen (Singer). Startort John O'Groats (3382 km). 24 Meldunden, 22 am Start, 20 am Ziel: Stott (Bentley); Miss Astbury (Singer); Denny (Riley); Harney-Evans (Austin); Farmer (Alvis); Mrs Wisdom (Chrysler); Maidens-Dr. Wilson (Riley); Miss Patten (Alvis); Contet (Peugeot); Pascoe (Talbot); Harris (Singer); Morton (Morris); Mrs Cotton (M.G.); Light (S.S.); Makinson (Lagonda); Lee-Lewin (M.G.); Miss Anderson (Ril«y); Joyce-Brady (Ford); Taylor (Morris); Brian Lewis (S.S.). Startort Valenca (2986 km): 5 Meldungen, 4 am Start, 4 am Ziel: Bertin (Bugatti); Azpilicueta (Delage); Dos Santos (Ford); Da Silva-Mariano (Steyr). Startort Harrogate (2434 km): 1 Meldung, 1 am Start, 1 am Ziel: Ronald Gunter (Mercedes-Benz). Sfartort Berlin (2068 km): 1 Meldung, 1 am Start, 1 am Ziel: Zehuisen (Wolseley). Sfartort Le Mans (1612 km)- 1 Meldung, 1 am Start, 1 am Ziel: Mme Geoffre (Citroen). Startort Amsterdam (1496 km): 8 Meldungen, 8 am Start, 8 am Ziel: Casparie (Pontiac):' van Tuyl (Ford); van Markel (Talbot); Sanders (S.S.); de Jons (S.S.); Kessels (Hillmann); Weber (Ford); Testers- Demeulemeester (Packard). Die Endresultate. Klasse Ober 1500 cyn: 1. Ch. Lahaye-R. Quatresous auf Renault, Starfort Stavanger, 1073 Punkte. 2. J. C. Ridley auf Triumpf, Start Umea 1071,3 P. 3. Ehepaar Schell auf Delahaye, Start Stavanger, 1070,55 P. 4. R. Guyot auf Renault, Start Tallinn, 1070,50 P. 5. J. W. Whalley auf Ford, Start Stavanger, 1070,30 P. 6. V. Linder auf Ford, Start Umea. 1070,25 P. 7. Bakker Schut-Mutsaerts auf Ford, Start Tallinn, 1070,20 P. 8. L. Rouxel-J. Quinlin auf Peugeot, Start Stavanger, 1069,65 P. 9. L. Westren Doll auf Ford, Start Tallinn, 1069,40 Punkte. 10. R. Husem-H. Larsen auf Fiat, Start Stavanger, 1069,15 Punkte. 11. ex-aequo; W. Hedensjo auf Ford, Start Umea, J. Nowak auf Ford, Start Tallinn und E. Mary- N. Mähe auf Ford, Start Umea, alle 1069,05 P. 14. Dr. Minshall auf Singer, Start Umco, 1069 P. Klasse bis 1500 cem: 1. J. C. Ridley auf Triumph. 2. L. Rouxel-J. Quinlin auf Peugeot. 3. R. Husem-H. Larsen auf Fiat. 4. Dr. Minshall auf Singer. Damen-Pokal: 1. Frau M. J. Marinovitch-Frl. Lsmberjack auf Ford, Startort Palermo, 1068,05 Punkte. 2. Mrs. Molander auf Chrysler-Plymoulh, Startori Umea, 1065,70 P. 3. Mlle. S. de Forest-Frau O. Siko auf Triumph, Sfartort Umea, 1064 Punkte. bo.