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E_1938_Zeitung_Nr.057

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4» &ÜTÖMÖBIL-RBVUE f*. 9TOI raW •— Von einer durch einen kleinen Motor angetriebenen Feuerlöschpampe, die von einem Mann ähnlich einem Tornister getragen werden kann. Sie eignet sich insbesondere iür das ländliche Feuerlöschwesen und bietet gegenüber Handpumpen den Vorteil, dass an Stelle von zehn Mann nur ein einziger zu ihrer Bedienung erforderlich ist. Die Förderleistung beträgt 200 Liter pro Minute. Dass das neue, französische Verkehrsgesetz eine Maximalbreite von 2,5 m iür Motorfahrzeuge zulässt. Ein Ford-Ingenieur habe ausgerechnet, dass zur Herstellung eines Wagens die landwirtschaftlichen Produkte einer ganzen Hektare Landes notwendig sind. Zu den landwirtschaftlichen Rohmaterialien des Wagens gehören Baumwolle, Pflanzenöle, aus pflanzlichen Abfallstoffen gewonnene Kunstharze, Leder, Alkohol und Lacklösungsmittel. Bekanntlich hat Ford ein eigenes Verfahren zur Gewinnung von Kunstharz und Lacklösungsmitteln aus Sojabohnen entwickelt. Von neuen, drahtlosen Warnanlagen, die in Schweden bei Bahnübergängen erprobt werden. Die Lokomotiven sind mit Ultrakurzwellensendern ausgestattet, während an den Niveauübergängen Empfangsgeräte mit Verstärker und Lautsprecher- Anlage aufgestellt sind. Mit der Annäherung des Zuges wächst die Lautstärke des im Lautsprecher hörbaren Tonsignals. einem Freileituragskontrolleur, der seinen nismus im Fensterschacht. Alsdann muss die neuen Dienstwagen in der Nähe einer Innenverkleidung der Türe geöffnet und der Pferdeweide stehen Hess. Als er zurückkam, Kurbelapparat sowie die Lager eventuell bot sein neues Vehikel einen bejammernswerten Anblick : Die Farbe war von den vorhandener Gummirollen in der vorgeschriebenen Weise reguliert und geschmiert weidenden Pferden, die sich irgendwie an werden — wiederum eine Arbeit für dieden Wagen heranmachen konnten, nicht nur versierte Fachwerkstätte. abgeleckt, sondern mit den Zähnen, z.B. am Abschliessend sei nochmals festgestellt, dass eine richtig instandgehaltene Türe nicht zugeschlagen werden muss. Ist dies zum Schliessen trotzdem notwendig, so bedeutet es, dass sie dringend einiger Servicearbeiten bedarf. -fw- PralttiscHc» W^nke Zum Transport Verunfallter durch nichtbeteiligte Automobilisten. Das Vorgehen des Genfer Automobilclubs, der den Mitgliedern die durch einen freiwilligen UnfaMtransport verursachten Reinigungsarbeiten am Wagen vergütet, verdient ©ewiss allseitige Anerkennung. Da es aber noch einige Zeit dauern dürfte, bis alle Clubs sich dieses Vorgehen zu eigen machen, und weil anderseits der materielle Schaden vielleicht sogar weniger unangenehm ins Gewicht fällt als die dadurch bedingte längere Fahrtunterbrechung, möchten wir den Automobilisten raten, zur Schadenverhütung immer ein Stück wasserdichten Stoff im Geipäckkoffer mitzuführen, mit dem die Polster in Notfällen abgedeckt und vor Verblutung geschützt werden können. Diese kleine Anschaffung lohnt sich für alle Fälle — abgesehen davon, dass sie uns selbstverständliche Samariterpflichten erleichtert, leistet doch ein tüchtiges Stück gutes Segeltuch auch bei allfälligen Reparaturen am Wagen oder beim Picknick recht gute Dienste. Ein Pferd betrachtet neuen Autolack als Naschwerk. Dass es unserm Wagen oft nicht sehr bekömmlich ist, wenn wir ihn treulos einige Zeit allein irgendwo stehen lassen, hat schon mancher Automobilist zu seinem Leidwesen erfahren müssen. Immerhin dürfte nicht allgemein bekannt sein, dass Pferde besonders einen neuen Wagen, dessen Lack noch nicht ganz erhärtet ist und wohl noch den ausgesprochen süsslichen Geschmack der Spritzfarbe an sich hat, nicht nur mit grösster Hingabe intensiv ablecken, sondern geradezu benagen ! Dieses Missgeschick passierte vor einiger Zeit Motorhaubendeckel, so gewaltsam abgekratzt worden, dass sogar das Blech tiefe Rillen der nagenden Zähne zeigte und eine recht ausgiebige Wiederinstandstellung notwendig wurde. Also Vorsicht in der Nähe weidender Pferde! Entfernung ron Flecken aus dem Polster. Batteriesäare Spritzer, die beim Nachfüllen der Batterie auf Polster oder Kleidungsstücke geraten, erfordern schnelle Massnahmen. Sofort eine grössere Menge Salmiakgeist draufgiessen und nach einer Minute mit klarem Wasser nachspülen oder abreiben. Hat die Säure allerdings schon Löcher in den Stoff gefressen, so kann der Salmiakgeist nicht mehr helfen. Nur noch der Kunststopfer ist dann in der Lage, den Schaden zu beheben. Rostflecke kann man mit Salzlösung auswaschen, "worauf man öfter mit klarem Wasser nachspült. Auch Zitronensäurelösung oder stark erhitzter Zitronensaft eignen sich zur Reinigung derartiger Flecken. Benzinränder bleiben mitunter sogar bei sorgfältigster Fleckreiraigung zurück; sie gehen aus, wenn man den Fleck nochmals mit reinem Benzin anfeuchtet und dann Kartoffelmehl dick aufstreut. Das Mehl saugt den Schmutz, der den Rand gebildet hat, in sich auf; es wird nach einigen Minuten abgebürstet. T«dhw $g>»4»dhis«Mal Frage 13.473. Drehkotbenmoforen. Aus welchem Grunde konnten bisher noch keine Drehkolbenmotoren herausgebracht werden? Hängt diee bloss mit der Abdichtungsschwierigkeit zusammen oder sind da noch andere Fragen zu lösen? Wird es überhaupt möglich sein, etwas Brauchbares zu bauen? Sind schon solche konstruiert worden? F. B. in B. Antwort: Drehkolben-Verbrennungsmotoren haben unter anderem den Nachteil, dass bei ihnen sehr starke Drehmomentspitzen auftreten. Bei normalen Motoren dagegen ist im Augenblick des höchsten Druckes der wirksame Hebelarm sehr klein, weil der Kurbelzapfen alsdann nahe dem obern Totpunkt steht. Dies gleicht die Drehspitze einigermassen aus, sodass die Schwankungen im Drehmoment nicht so gross ausfallen wie bei Drehkolbenmotoren. Die Dichtungsschwierigkeiten sind natürlich ebenfalls nicht gering zu veranschlagen. Auf jeden Fall würde es sicher grosse Kapitalien verschlingen, um einen derartigen Motor zur Betriebsreife zu entwickeln. Ein wirklich gebrauchsreifer Motor dieser Art ist unseres Wissens bisher noch nicht gebaut worden. • -b- Frage 13.474. Zusammensetzung von «Feuersteinen». Könnten Sie mir Auskunft geben über die Zusammensetzung und Fabrikation von sog. «Feuersteinen wie man sie für Tascherfeuerzeuge verwendet? Ich möchte solche gerne selber herstellen, da man unter den gegenwärtigen Umständen hier keine bekommen kann, und ich ohne Tascherfeuerzeug fast nicht auskommen kann. Die hiesigen Zündhölzer sind eben nicht das, woran man sich von «daheim» gewohnt war. H. V. in C. Antwort: Die für Feuerzeuge n. drgL verwendeten sog. «Feuersteine» gehören zu den pyrophoren Legierungen. Man versteht darunter Legierungen von seltenen Edelmetallen, besonders von Zer mit Eisen, Nickel, Kobalt, Mangan, beispielsweise im Verhältnis 70—76 %> Edelmetall und 25 bis 30% Eisen. Neuerdings werden auch solche Legierungen aus Magnesium, Aluminium und Zer in bestimmten Verhältnissen hergestellt. Die betreffenden Metalle, besonders das Eisen, werden aus feinkörnigem Oxyd bei niederer Temperatur mit Wasserstoff reduziert. Solches pyrophores Eisen fängt an zu glühen, wenn man es aus einer Vorratsflasche auf den Boden ausstreut. Während dem Fallen oxydiert es sich mit dem Luftsauerstoff und erhitzt sich bis zur Rotglut. Die pyrophoren Legierungen bilden bei Schlagen, Ritzen und Stossen lebhafte Funkenbüschel, wie dies bei den Feuerzeugen der Fall ist Die Herstellungsverfahren, welche im allgemeinen als Fabriktationsgeheimnisse gehütet werden, sind ausserdem durch Patente weitgehend geschützt. (DRP 237,173; 238,128; USA. Pat. 976,760; 1,118.138; Engl. Pat. 15,507 usw.) Literatur über die Herstellung existiert kaum, da sich nur wenige Firmen mit der Fabrikation beschäftigen. Dr. A. E. in B. Schriftliche Antworten: Frag« 13.475. Neugummieren von Reifen. Was halten Sie vom Neugummieren von Pneus? R. in R. Frage 13.476. Was wir von einem Wagen halfen. Ich möchte meinen jetzigen Wagen gegen ein Adler-Cabriolet, *plätzig, 10 PS, 1938, umtauschen. Was halten Sie von diesem Wagen, seiner Strassenhaltung, seiner Bergsteigefähigkeit und der Maximalgeschwindigkeit? S. in D. Frage 13.477. Was darf ich noch verlangen? Ich möchte meinen Terraplane-Hudson 1935, 6 Zyl., 18 PS, 2/4-Plätzer, Cabriolet, verkaufen und bitte um Mitteilung, wieviel ich hiefür nach Ihrer Ansicht noch verlangen kann? S. in D. f«r Spsauedhs al Anfrage 725. Mietpreis für einen alten Wagen. Durch einen Unfall ist mein Wagen für etliche Zeit unbrauchbar geworden. Die Firma, welche die Wiederinstandsetzung übernommen, hat mir einen alten Wagen zur Verfügung gestellt, der viel Oel braucht und viel Benzin konsumiert Der Handelspreis des Wagens dürfte höchstens 500—600 Fr. betragen, denn es handelt sich um ein Modell 1930. Nun verlangt die Firma einen täglichen Mietzins von Fr. 8.—. Ich finde das für einen solchen alten Wagen zuviel und habe Fr. 5.— angeboten. Es würde mich nun interessieren, Ihre Meinung darüber zu hören. R. in V. Antwort: Im allgemeinen werden auf dem Lande für einen Mietwagen täglich Fr. 10.— bis 15.— bezahlt. Für einen ganz alten, schlecht unterhaltenen Wagen beträgt die Miete möglicherweise etwas weniger. Immerhin ist uns kein Fall bekannt, in dem weniger als Fr. 8.— gefordert worden wäre. Sie können ja versuchen, dem Vermieter ein Mietgeld von Fr. 5.— anzubieten. Will er das nicht annehmen, so können Sie Ihr Angebot immer noch erhöhen. Auf keinen Fall aber sollten Sie es wegea dieser Frage zu einem Prozess kommen lassen. * Juin mäerer^klagender der Ueberlegenheii vonTEXACO TEmco (zmel Mal 220.000 Fass Oel soviel als tter gesamte der Schweiz) wurden der The Texas Company in Auftrag gegeben, am den ganzen Bedarf der Marine, sowie der Ministerien für Oeffentliche Arbeiten, Handel, Ackerbau, Krieg und Flugwesen der Vereinigten Staaten zu decken. Wie letztes Jahr, so wurde auch dieses Jahr wiederum dieser grösste Oelkontrakt der Welt TEXACO anvertraut, und zwar auf Grund strengster Versuche der Prüfanstalt Annapolis und der in der Praxis erzielten überlegenen Resultate. Für SCHIFFAHRT, FLUGWESEN, AUTOMOBIL und INDUSTRIE sind und bleiben die TEXACO Oele- und Fette führend in Qualität und Wirtschaftlichkeit TEXACO A. G.. BASEL Allein konzessionierte Gesellschaft der TEXACO Produkte hergestellt durch The Texas Company U. S. A. Jahresverbrauch

N ö 57 — FREITAG, IS. JULI 1938 AUTOMOBTL-'REVUE Einseitige Begünstigung der Ausländer... ein zweischneidiges Schwert. Aus dem Postulat, das während der Sommersession des eidg. Parlaments von Nationalrat von Allmen eingereicht wurde, erhellt mit aller Deutlichkeit, wie viele und dringende Aufgaben im Gebiete unserer Verkehrspolitik noch der Lösung harren. Wenn der Postulant dabei ein Programm für eine Sofortaktion zur Ankurbelung des Fremdenverkehrs entwickelt, so kann diesen Vorschlägen ihre (Berechtigung nicht abgesprochen werden. In einem Punkte freilich vermögen wir den darin zum Ausdruck gelangenden Wünschen nicht ganz zu folgen : dort nämlich, wo es sich um die Fahrpreisermässigungen für Ausländer handelt. Zwar wird deren Verlängerung dem Bundesrat nicht ausdrücklich nahegelegt, aber auch wenn Herr v. Allmen im Interesse der propagandistischen Auswertung dieser « wichtigen Stimulierung» des Reiseverkehrs lediglich Auskunft über die Gerüchte fordert, welche von deren Abschaffung wissen wollen, so gibt doch schon diese Art der Formulierung zu erkennen, dass der Postulant von der Verwirklichung besagten Gerüchtes eine Beeinträchtigung der Zugkraft unserer Auslandwerbung befürchtet. Ueber den Wert der Taxverbilligung für die Fremden herrscht durchaus keine Einmütigkeit der'iMeinungen, und der Schweizer macht sich in foezug auf diese Privilegierung des Ausländers seinen eigenen Vers. Auch beim besten Willen geht es ihm nicht recht ein, weshalb er, dessen Franken ein Franken geblieben ist, schlechter behandelt werden soll als der Fremde, der zum Teil wenigstens von der Abwertung profitiert. Populär war diese Geste bei uns jedenfalls noch nie, auch wenn man sie damit zu verteidigen suchte, sie sei, vom Standpunkt der Verkehrspropaganda aus betrachtet, ein notwendiges Uebel, diktiert durch gleiche Massnahmen der Konkurrenzgebiete. Und genau so wenig Verständnis fand und findet auch heute noch das Korrelat der auf die Fremden beschränkten Bahnpreisermässigungen: das Ausländerbenzin. Es verärgert den einheimischen Automobilisten und steigert den Anreiz.zur «Reisläuferei.*•, wie man die Fahrten ins Ausland so nett bezeichnet hat — es schafft ein Gefühl der Zurücksetzung und erbringt obendrein den Beweis für unser ceterum censeo, der Benzinpreis sei zu hoch. Warum aber wird die richtige Erkenntnis, dass eine Senkung verkehrsbelebend wirkt, nur auf die Ausländer angewendet und der Schweizer dabei als Zaungast traktiert? Wenn schon, denn schon! Räume man also getrost auf mit diesem Dumping, bei den Bahntarifen wie beim Benzin und baue man dafür die normalen Taxen und den Brennstoffpreis ganz allgemein auf ein vernünftiges Niveau ab, Der eng!. Brems- und Kupplungs -Belas der nicht pfeift und rassig in der Bremswirkung ist A. WUST-REBSAME R U T l-ZÜric N h TELEPHON 54 AKTUELLES GRADED SRAKE LININC t; Lassen Sie Ihre Kolben „simplexieren" Verlangen Sie Gratis-Broschüre Nr. 112 bei E. M. CRESTO, 4, Rue des Rois Tel. 44.755 GENEVE Tal. 44.755 30pl. Berna Car Alpin mit direkter Einspritzung, Vierradbremse mit Va-STANDARDkuumhilfe, ist umständehalber sofort HP, J. 4p'lätzig. zu verkaufen Anfragen erbeten nnter Chiffre 16441 an die Automobil-Revue. Bern. ohne einen Graben zwischen Fremd und Ein heimisch zu ziehen, so wie es vor bald zwei Jahren Nationalrat Valloton postuliert hat. Denn einseitige Vergünstigungen « zuhanden » der Ausländer sind ein zweischneidiges Schwert. Stvassen Wanderwege Im Zugerland. Seit nahezu zwei Jahren befinden sich im Kanton Zug die Planierungsarbeiten für die Festlegung der zur Markierung als Wanderwege vorgesehenen Routen im Gang. Heute tauchen da und dort die einheitlichen gelben Wegweiser, Wegtafeln und In kürzester Zeit schloss er, alle Widerstände be- Rhomben mit dem Kantonswappen auf und be-.seitigendweisen, dass nun die Markierung der Routen greifchen des Verkehrswesens zu einem einheitlichen die zahlreichen Gruppen und Grüppbare Form annimmt. «Die Strassen dem Auto, die Willen zusammen, und wenn innerhalb "weniger stillen Wege dem Wanderer!» Mehr als 40 verschiedene Wanderwege durchziehen das Zugerland nach allen Seiten und Richtungen und schaffen eine Auswahl an 'wundervollsten Touren. Der kleine Kanton Zug ist sowieso das Wandergebiet par excellence und sucht an Abwechslung und Mannigfaltigkeit seinesgleichen. Dabei sind alle Routen leicht begehbar und an die Wanderwege der angrenzenden Kantone angeschlossen. Das Längennetz der im Kt. Zug markierten Wanderwege beträgt rund 430 km. Die Leitung der Markierung versieht ein vom Kant. Verkehrsverband bestimmter Kantonsleiter, während die Verkehrsvereine jeder Ortschaft sog. Ortsleiter bezeichnen, welche nach Massgabe des Planes die festgelegten Routen markieren. In unermüdlicher Arbeit haben diese Ortsleiter •wohl den Hauptteil des Wanderwegenetzes markiert. Die Regierung des Kts. Zug hat in einsichtsvoller Weise die Wichtigkeit einer Entlastung der Verkehrsstrassen vom Fussgängerverkehr und dessen Verlegung auf die abseitigen, ruhigeren Wege, erkannt und der kant, Arbeitsgemeinschaft für Wanderweg© den Betrag von 5000 Franken, verteilt auf zwei Jahre, zur Verfügung gestellt. Das ist seitens der Zuger Regierung eine höchst anerkennenswerte Leistung. Dabei besteht aber auch für den Automobilisten überall die Möglichkeit, auf «seinen» Strassen bis an die Ausgangspunkte der verschiedenen Wanderwege heranzufahren, dort zu parkieren und dann zur Entspannung von Körper und Geist selber eine Wanderroute unter die «Beine» zu nehmen Es sei auch darauf hingewiesen, dass in nächster Zeit der