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E_1938_Zeitung_Nr.099

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!•' Automobil-Re-rae — N° 99 ist es wie das von Wiseli, sondern weiss, mit schwarzen Flecken über den Hufen und an der Stirn. «Ja, das!» Und der Knabe hält das Pferdchen im Arm und eilt Herrn Nüssli voran zur Tür. Das Fräulein sieht den beiden nach und lächelt. Inzwischen ist es draussen dunkel geworden. Da kommen sie, der kleine und der grosse Mann durch die menschenerfüllte Gasse. Ihre Gesichter strahlen. Und immer wieder wird der Kleine durch irgend eine Türöffnung hineingeschoben, immer reicher kommt er heraus. Schon verschwindet seine Gestalt in den Paketen, die er trägt. Trotzdem hat Herr Nüssli Mühe, mit dem Weihnachtsbaum unterm Arm dem hastigen Schritt des Knaben zu folgen, der, das Rösslein fest an die Brust gedrückt, jetzt nach Hause eilt. Sie sind daheim, und der Kleine ruft über die Stiegen hinauf: «Mutter! Mutter!» Droben steht dann die Türe zur Wohnung ein Zeitlang offen, so dass Herr Nüssli hören kann, wie der Beglückte drinnen erzählt, jubelt. Und er hört ihn sagen: «Mutter, der Mann steht draussen vor der Tür.» Da stellt Herr Nüssli den Baum an die Türe und eilt die Stiegen hinunter, fort. Im Herzen aber trägt er die Freude, den Jubel des Knaben mit sich. Und sie klingen in ihm wider, als er nachts vor seiner roten Kerze am Tisch sitzt, allein, und doch nicht einsam. Denn um ihn ist die Weihnacht seiner Jugendzeit, die Mutter, alles, alles ist wieder da, Lichterstrahlen ist in der Stube, und dort unter dem Tannenbaum steht ein weisses Pferdchen mit schwarzen Flecken an der Stirn und über den* Hufen... opfert er seinem Gotte: Früchte, Geflügel und eine Menge wohlriechender Blumen, und alles ist erhellt von Wachskerzen in altertümlichen Leuchtern, die Tag und Nacht brennen. Auf dem Felsen selbst ist der Leidensweg Christi mit grosser Sorgfalt ausgeführt, mit winzigen Brücken und Abgründen. Diesen Weg entlang sieht man winzige Bauerngruppen mit Opfergaben beladen hinaufsteigen zum König der Könige. In ganz kleinen Blumentöpfen haben die Kinder, schon lange vor dem Feste, Samenkörner gepflanzt, Linsen und Mais, all diese werdenden Gaben sind auf den heiligen Felsen hingestellt, schon vollkommen aufgesprossen, als Verheissung einer guten kommenden Ernte, dem Heilande dargebracht. Vor diesem Altar legt jeder Besuch in der Zeit vom 25. Dezember bis zum 1. Januar seine Opfergabe hin und sagt leise ein Gebet, und aus der allerärmsten, bescheidensten Hütte geht man nicht weg, ohne ein Stück Honigkuchen zu kosten und ein Glas des süssen Madeira-Weines getrunken zu haben... Durch die offenen Fenster dringt die Sonne hinein, so -warm, wie bei uns im August. Sie beleuchtet die im Gebet versunkenen Menschen, und der Geruch der Veilchen und der leuchtenden Mimosas, die ganze Bündel voll in den Vasen stecken, wird noch eindringlicher und süsser. Solch ein Weihnachtsfest in seiner Einfalt beweist noch viel mehr als alle Worte, die Macht und den Zauber des Weihnachtsfestes auf der ganzen Welt. Denn bei diesen Naturvölkern ist das Weihnachtsfest am wenigsten verunstaltet worden und gleicht mehr der Weihnachtsfeier der Zeit der ersten primitiven christlichen Kirche,.. Ein Fest der Anbetung, der Opfergaben und zugleich ein Dankesfest... (Uebertragen von R.B.) Zucken durch den kleinen Körper, dann, wenn er wieder etwas Neues zu entdecken scheint. «Gefallen sie dir?» fragt Herr Nüssli und meint damit die Pferdchen. Ein blosses Gesichtchen schaut zu ihm auf. Und er fragt noch einmal: «Gefallen sie dir?» Der Kleine nickt stumm und schaut mit grossem Blick wieder in das Fenster. Herr Nüssli betrachtet ihn genauer und sieht nun, dass.es ein ärmlich gekleidetes Kind ist Mitleid erfasst ihn. «Das Christkind kommt wohl heute abend zu dir. Freust du dich?» Da trifft ihn ein Blick aus dem armen Knabengesicht, so voll von Bitterkeit und frühem Wissen: «Zu uns kann das Christkind nicht kommen. Mutter hat kein Geld.» Und er wendet sich wieder dem Märchenland zu, das vor ihm liegt so nah, und doch so unerreichbar, weil Mutter kein Geld hat. Der 1 andere aber steht nun stumm da. Die Rede des Knaben hat ihm ans Herz gegriffen. So viel Entbehrung in so früher Kindheit! denkt er und weiss nichts mehr zu sagen, schaut nur immerfort' auf den Kleinen nieder. Der aber zieht ihn .plötzlich am Mantel: «Dort, siehst du, so ein Rösslein, ein braunes, hat der Wiseli, ganz genau so eines.» Und das Gesichtchen strahlt jetzt, wenn auch nur von fremdem Besitz die Rede ist. «So, so! Ein solches Rösslein also hat d*r" Wiseli. Das ist wohl dein Spielkamerad?» Der Knabe nickt und will weitererzählen. Aber schon hat ihn Herr Nüssli an der Hand und zieht ihn vom Fenster weg zur Türe hin. Das Fräulein blickt überrascht, als es den Herrn von vorhin wieder eintreten sieht, diesmal mit einem kleinen Knaben an der Hand. Herr Nüssli aber sagt: < «So, Büblein, was möchtest du nun vom Christkind haben?» Der Knabe kann nicht sogleich antworten. Denn da steht nun alles greifbar vor ihm, Und die Wahl wird schwer. Das Flugzeug surrt wieder über den Boden hin, das Auto rast, dass der Kleine hell auflacht. Dann aber zeigt ihm Herr Nüssli ein Pferdchen, nicht braun Weihnachten auf, Madevia Auf der Insel Madeira, im Atlantischen Ozean, bestehen Gebräuche und Sitten, die an die Einfalt des Hirtenlebens erinnern. Schon lange vor dem Feste werden von allen dortigen Einwohnern Vorbereitungen getroffen zur Weihnachtsfeier. Man bäckt süsse Honigkuchen und man mästet, soviel man nur kann, das arme kleine. Ferkelchen, das zum Feste geopfert werden soll, und das man ganz und gar auf dem Spiesse braten lässt. Die Bauern schicken ihrer Herrschaft — denn dort gehört noch das Land den Grossgutsbesitzern — als Tribut: Eier, Hühner, Früchte, von all diesen wunderbar schönen Früchten des Südens: goldene Bananen, Zitronen und Orangen. Und in jedem Hause wird eine Art Altar aufgerichtet: ein Felsen, Symbol dieser im weiten Ozean verlorenen Insel, und ganz auf der Spitze steht der Heiland und hält die Erdkugel (denWeltall) in seiner geöffneten Handfläche. Den Opfertisch bedecken schneeweisse Tischtücher mit der berühmten Madeirastickerei verziert. Darauf legt der Gläubige all das Kostbare, was er nur im Besitz hat — all das Ttlaxh nume di SdtSi&emsahe, £iseti! Die nachfolgende Begebenheit kenne ich nur vom Hörensagen. Ich war nicht dabei, als sie sich zutrug. Mein grosser Bruder, selber erst dreijährig, hatte eine Freundin, die täglich mit ihm spielen kam, ein vierzehnjähriges Schulmädchen Liseli. Liseli sollte auf Weihnacht das Christkind machen und freute sich sehr. Mutter und Tante kleideten es so dicht in den Schleier, dass von seinen pechschwarzen Haaren nichts mehr zu sehen war. Nun wollte man's wagen. Wie aber das Christkind vor dem Kleinen stand und ihn mit hoher Stimme anredete, da sah er verblüfft empor, schaute es durchdringend an, und unvermutet rief er gebieterisch: «Mach nume di Schöibe-n abe, Liseli I» Trotz ihrer Bestürzung wussten sich alle zu fassen, Liseli fuhr weiter, als ob nichts geschehen wäre. So verhütete es ein Missgeschick. Die gefürchtete Folge blieb aus. Mein Bruder verlor nicht im geringsten seinen Glauben ans Christkind. Liseli und seine Schöibe (Schürze) schienen im nächsten Jahr vollkommen vergessen. C. Egger. Bücher von deiien man spricht JEAN FONTENOY Schanghai Hölle des Ostens Der Tatsachenbericht eines tn Schanghai lebenden französischen Journalisten. Ganzleinen Fr. 5.80, brosch. Fr. 4.50. Der bekannte französische Journalist Jean Femtenoy schildert m stlnem neuesten Buch seine langjährigen Erlebnisse In Schanghai. Es handelt sich dabei nicht um das Erinnerungsbild! eines Oslaslcn-Tourlsten; Fontenoy enthüllt in seinem Schanghaibnch Dinge und Zusammenhänge, die nur dem jahrelang dort wellenden EuropSer zugänglich sind. Als Chefredakteur des .Journal de Shanghai* und Reporter führender Pariser Zeltungen kam Jean Fontenoy In alle chinesischen Kreise hinein. Er zahlte eine ganze Reihe »echter and lolcher Generäle'zu seinen Freunden und Bekannten, er erlebte in Ihrer Gesellschaft jene .geheimnisvollen und schicksalsschweren Ereignisse, die am Lebensnerv des grossen Reiches zehren, Das Bach enthüllt mit beispielloser Offenheit die Moral und die Intrigen des fernöstlichen Babels. Das Buch ist frei von Jeder politischen Tendenz. Die Politik spielt nur insofern hinein, als die tiefgründigen Zusammenhange zwischen gewissen politischen Kreisen Chinas und Moskaus an Interessanten Beispielen gezeigt werden. HANS LEUENBEft@ERM. LYDIA OSWALD Seltsames Asien Im Auto von den Alpen zum Gelben Meer Oroatband mit Ober 100 Abbildungen. Ganzleinen Fr. 9.5a Nicht als Vergnflgnngsrelsende an Bord eines komfortablen Schraubendampfers, nein, im eigenen Auto sind Hans Leuenberger und Lydia Oswald von Zürich nach Tokio gefahren, l'/i Jahre waren sie unter wegs. Tausende von Hinternissen legten sich ihnen In den Weg. Immer wieder schienen die Ereignisse der grossen Reise ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Aber das Buch berichtet nicht nur von den Reiseabenteuern. Leuenberger befasst sich In flottem Erzählerstil mit den vielen, teils kleinen, teils grossen Problemen Asiens. Er scheut sich auch nicht, die erschütterte Position der Welsien In Asien zu schildern, deren Ursachen aufzudecken nnd Wege anzndeuten, die zu einer Stärkung der europäischen Machtstellung in neuer Form führen können. Hundertzehn photographltdi« Aufnahmen zeigen gleichzeitig in Bildern Land, Volk und Kultur du durchlahrenen Erdteils, führen uns beim Beginn der Reise auf ungewöhnlicher Route durch Anatollen, Kurdistan, Irak, Indien, Burma, Slam, Indochina, China und Japan. Den Interessanten, unterhaltsamen und aufschlussreichen Textkapiteln reihen sich bisher unbe kannte und einzigartige Aufnahmen würdig an. Durch Jede Buchhandlung zu beziehen VERLAG LORENZ SALADIN Ein Leben für die Berge von Annemarie Clark-Schwarzenbach Geleitwort von Sven Hedtn. Qrossband. 70 Kunstdruckbilder. Ganzleinen Fr. 7.8a Als im Herbst 1936 die Kunde durch die Presse ging, der Schweizer Lorenz Saladin habe am Khan Tengrl im asiatischen Hochgebirge den Tod gefunden, da war man sich in alpinistischen Kreisen einig, dass einer der Wägsten und Tüchtigsten die Eisaxt und den Mauerhammer für immer aus der Hand gelegt hat Eine Bergstelgergruppe, unter der Führung Saladlns, hatte den 7200 Meter hohen Gipfel angegriffen und bezwungen. Im Anstieg geriet die Partie in einen langen, furchtbaren Schneesturm. Es war für alle ein Ringen um Leben und Tod. Lorenz Saladin ging wohl als Sieger aus dem Kampf mit den Naturgewalten hervor. Seine Erfrierungen führten aber schliesslich zu einer Blutvergiftung nnd bald darauf zum Hinschied. Auf dem Rücktransport fiel er plötzlich vom Rücken des Maultieres dem Tod in die Hände. Sven Hedin, der Lorenz Saladin auf den Khan Tengri aufmerksam gemacht hat, schreibt In seinem Geleitwort u. a. folgendes: Es lohnt sich, die Bekanntschaft Lorenz Saladlns zu machen. Er hat sein L' ben einer Idee geopfert In einer Zeit, die an friedlichen Taten nicht reich ist, steigt sein Name königlich über Tien-Sch«n empor. In der Geschichte des Alpinismus Ist Ihm ein Ehrenplatz gesichert. Lorenz Paladin war ein Held. Seine Tat Ist des Gedächtnisses wert

N°99 m Handgewoliener Teppich von Frau Edith Naegeli, Zürich. Tafelservice in Fayence. Bemalung von Berta Tappolet, Zürich. (Photos Finsler.) Das Schweizer Kunsthandwerk blOht Es gehört zum Beglückendsten, sich mit formschönen Geräten zu umgeben. Welche Freude wirkt doch ein gut verarbeitetes, schönes Material, dem eine wohl proportionierte Gestalt verliehen worden ist. Ohne sie, ohne diese heute mehr und mehr geforderte Formqualität, ist aber ein Ding wertlos. Meistens übersehen dies die Käufer, lassen sich vom Wert des Materials blenden und glauben, in einer mehr oder weniger reichen, oft ganz unangebrachten Verzierung liege der Hauptwert eines Gegenstandes. Es ist aber in der Regel viel schwerer, die einfachste, klarste Form herauszubekommen, als durch daran gehängte Zierat Effekt zu machen. Doch das Publikum liebt es ja, wenn ein Ding etwas vorstellt, es seinen Besitzer damit begütert erscheinen lässt. Von alters her blühte in der Schweiz ein vielgestaltiges Kunsthandwerk. Von seinen Leistungen wissen wir aus Museen und Privatbesitz. Leider wurden in den Gründungszeiten der Museen vorwiegend repräsentative, auf äussere Prachtentfaltung hin entworfene Stücke gesammelt. So steht es beispielsweise mit Möbeln und den Erzeugnissen der Silberschmiede. Prunkstücke für die Kredenz reicher Bürger und für die Zünfte blieben erhalten, aber nur wenige zweckdienliche, durch veredelte Form ausgezeichnete Gebrauchsstöcke. Und doch gab es sie, wie aus einzelnen Beispielen und aus Gemälden und Stichen ersichtlich ist. Heute interessieren gerade sie uns am meisten. Will ja doch die jetzige Zeit eine werkgerechte Ausführung der täglichen Gebrauchsgeräte, von denen dekoratives Wesen gar nicht verlangt wird. Zugleich hat man erkannt, dass es eine Reihe aus dem Gebrauch schon vor vielen Jahrhunderten, ja Jahrtausenden entwikkelte Typen, sogenannte ewige Formen gibt, die dem Menschen am besten zusagen, die wohl verfeinert, aber nicht ins Modische verbogen werden sollten. In der Schweiz ist eine stattliche Anzahl von Kunsthandwerkern tätig, die uns Gebrauchsgerät anbieten, das uns handlich und verfeinert erscheint. Da sind beispielsweise Töpfer an der Arbeit, die es verstehen, für alle erdenklichen Zwecke schönes Geschirr, Vasen, Schalen, Dosen und andere Dinge zu gestalten. Sie schaffen Formen, die aus der Besonderheit des Materials und der Technik entstehen und sich bemühen, zweckdienlich zu sein. Gewöhnlicher Töpferton, der solid glasiert wird, wobei verschiedene Techniken angewandt werden und wobei Bemalung in diskreter Art hin und wieder mitspricht, ferner schö- 3)as ülaswien xkc Zukunft steht schon heute für Sie bereit, mit SHAVEMASTER, dem vollkommenen Trockenrasierer. Vorüber ist die Zeit der mittelalterlichen Schabmethoden, die Klagen über Unvollkortunenheiten der heutigen Trockensysteme. — S&IVEMASTER ist da, die Verkörperung des idealen Rasierens. Ohne Kenntnisse, Vorbereitungen, wochenlanges Üben usw. rasiert diese erstaunliche Maschine aus ü. S. A. vom erstenmal an sauber, glatt, angenehm. Äusaen unbeweglich.— innen eine Meisterleistung moderner Technik. SHAVEMASTER Prospekt S, Bezugsquellennachweis usw. durch Generalvertretung: VICTOR BAUMGARTNER, Albanvorstadt 2S, BASEL Der Aufschneider. «Wie steht es eigentlich mit dem jungen Mann, Vera, in den du dich auf den ersten Blick verliebt hattest?» «Oh, so ein Aufschneider - es war das Auto seines Chefs, in dem ich ihn kennen lernte!» Gefühle. Klaus umarmt Sabine. «Ich spüre dein Herz, Geliebte!» «Und ich dein Zigarettenetui!» MME DR. MED. BOEHNLEN Institut de Beanti Kosmetische Operationen LUZERN Sempacherstraße 3 Telephon 22187 Schlank sein Mühelos schlank werden Sie durch meine Lotion amalgrlsajiti ET. Fl.Fr.5.50 Ich berate Sie rewissenhaft und individuell Die erstklassige Präzisionsuhr PATEK PHILIPPE das Gebot derneienModi! •3 Französisch Einige Halb-Penslonärlnnen werden in gutgeleit, bestens empfohl. Institut angenommen. Unauffäll. Gegenleistung in Haus oder Bureau. Förderl. Wochenprogramm mii sicherem Erfolg. Internat mit franz. Umgangssprache. Event. Diplom. Referenzen. 75815 Kurs vom 6. Januar bis 15. März (inkl. gute Verpflegung, behagl. Unterkunft, Heizung und Unterricht) Fr. 275.—. Eintritt auch jederzeit. Offerten unter Chiffre P 5530 L an Publicitas, Lausanne. F B. A N ROS PELZE von Z Ü R I C H Bahnhofplatz 1 Teleph. 5 2212