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E_1939_Zeitung_Nr.046

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F E U I L L E T O N

F E U I L L E T O N Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 41. Fortsetzung. « Sie haben mich nicht erwartet ? » fährt er höhnisch fort, « Sie dachten, zur Polizei könnten wir nicht gehen und so miissten wir alles von Ihnen hinnehmen, wie ? > Hinter Dr. Martinez' Stirn arbeitet es. « Sie sind kein Kaufmann ! > erwidert er als Resultat einer langen, rastlos abgespulten Gedankenreihe auf englisch. « Doch ! » behauptet Charles. « Nur habe ich in Gegenden Geschäfte gemacht, wo man es lernt, mit der Waffe umzugehen, weil man mit Waage und Buchführung allein nicht auskommt. Aber ich bin nicht hier, um Ihnen aus meinem Leben zu erzählen. Die Arme werden Ihnen bald schwer werden. Wo ist Peggy ? •> « Dort! » sagt Martinez ohne Umstände und zeigt auf das Sofa, auf das sie gebettet ist Ċharles möchte am liebsten hinstürzen, sie in die Arme nehmen und heraus aus diesem Hause zum Wagen bringen. Doch ein Blick Muriels gibt ihm die Ueberlegung wieder. So geht das nicht. « Sie beide werden die junge Dame jetzt ganz vorsichtig heraus zu dem Auto tragen, das unten wartet ! » befiehlt er Martinez und Paulo. « Geben Sie gut obacht sonst — ! » Während die Band im Radio einen Blues intoniert, nähern sich die beiden Südamerikaner Peggys Lager. Bleibt wirklich nichts weiter übrig, als dieses Pfand wieder auszuliefern ? Beim Anblick der noch immer tief betäubten Peggy hat Martinez einen Gedanken. Vielleicht ist es diesmal ein Glück, dass Paulo immer viel zu grosse Portionen aller Mittel gibt. « Hören Sie mich an, Mister d'Andrade >, sagt er plötzlich, « mein Gewissen — > « Was ? ! > Es klingt hohndurchtränkt. « Mein Gewissen, ob Sie es glauben oder nicht, mein Gewissen befiehlt mir, Ihnen etwas mitzuteilen, bevor ich Ihnen die junge Dame zurückgebe. » « Machen Sie keine Ausflüchte ! > antwortet Charles schroff. Don Paulo wirft dem Arzt einen forschenden, versteckten Blick zu. Hat er noch eine Ausrede in Bereitschaft ? « Dieses Mädchen ist mit einem Gift meiner südamerikanischen Heimat betäubt >, erklärt Dr. Martinez. c Kein Arzt Europas wird sie ohne ernsten Schaden für ihre Gesundheit erwecken können. Das ist es. > « Geben Sie mir das Gegenmittel! » fordert Charles. « Das nicht! » weigert sich Martinez trotz seiner erhobenen Hände und des auf ihn gerichteten Revolverlaufes, « Ich werde dieses Mädchen selbst aufwecken, aber nicht, bevor die Munition in meinen Händen ist. — Sie ist doch vorhanden ? » « Das ist sie. Aber Sie haben jetzt keine Bedingungen zu stellen ! » < Doch ! » widerspricht Martinez. Charles stösst einen undefinierbaren Laut aus und steckt die Pistole weg. Während Muriel Don Paulo in Schach hält, nähert er sich dem Arzt. Alle Muskeln an seiner grossen Gestalt sind gespannt und in seinen Augen steht ein unheimlicher Glanz, er erinnert an ein Raubtier, das im Begriff ist, sich au? seine Beute zu stürzen und sie zu zerfleischen. Dr. Martinez weicht entsetzt vor ihm bis an die Wand zurück. «Er wird Ihnen alle Knochen einzeln brechen, Doktor ! > warnt Muriel, die Pistole auf Don Paulo gerichtet. «Es wird kein schöner Augenblick sein. Geben Sie lieber gleich nach ! > Als wäre ein unsichtbarer Regisseur am Werke, bricht in diesem Augenblick die Jazzmusik aus dem Radio ab. Die eintretende Stille unterstreicht den kritischen Moment. Dr. Martinez beginnt sichtbar zu zittern, er weiss, dass er Charles körperlich nicht im geringsten gewachsen ist. Da ertönt aus dem Kasten in der Ecke die wohllautende Stimme des Ansagers in London und lenkt trotz allem unwillkürlich einen Bruchteil der Aufmerksamkeit auf sich. < Ladies and Gentlemen! Die beliebte Jazzband des Hotel Ritz lässt eine Pause eintreten. Wir bringen jetzt — heute zum drittenmat — eine private Sendung der Import and Export Co. Ltd. Irving & Simmons an alle ihre Kommissionäre in aller Welt. — Der bereitgestellte Weizen kann nunmehr gegen die vereinbarten Zahlungen sofort geliefert werden. Die Kunden mit Habkonten sind zu bevorzugen. Die Firma erbittet baldmögliche telegraphische Bestätigung des Odererhaltes. — Ladies and Gentlemen ! In etwa fünf Minuten fahren wir in der Uebertragung der Jazzmusik aus dem Ritzhotel fort.» Charles' Gesicht verändert sich. Man sieht fast, wie es hinter seiner Stirn arbeitet und AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 6. JUNI 1939 — N° 46 dass er seinen Ohren nicht traut. Dann lässt er die Hand sinken, die eben im Begriff war, die Kehle seines Gegners zu umklammern. « Sie haben viel Glück, Dr. Martinez !» schallt Muriels gleichmä'ssige Stimme von der Tür her. Der Südamerikaner fasst sich zwischen Hals und Kragen, er wird das Vorgefühl, zu ersticken, nicht so schnell los. Im übrigen versteht er nicht, warum er Glück haben soll. Charles liest ihm die Frage, die er nicht herausbringt, vom Gesicht ab. « Irving and Simmons ist ein Deckname der grossen Firma, als deren Agent ich mit Ihnen verhandle •», erklärt er langsam. « Die Mitteilung, die eben durch das Radio gesprochen wurde, besagt, dass ich Ihnen sofort Schiff und Ladung übergeben soll. Sie haben wirklich Dusel. » « Sie wollen — tatsächlich — Sie meinen — ? » Dr. Martinez kann trotz seirfer geistigen Beweglichkeit den Uebergang von ärgster körperlicher Bedrohung zur vollständigen Erfüllung aller Wünsche nicht so rasch verdauen. « Nehmen Sie sich zusammen und packen Sie das Nötigste. Wir werden heute nacht noch losfahren. » « Sofort ! Sofort! » Martinez zeigt sich zur allergrössten Eile bereit. « Halt! » ruft Muriel kühl von der Tür her. « Vergiss nicht an die Bezahlung, Charles ! » «Ich habe einen beglaubigten Bankscheck in Bereitschaft. Ganz wie sie ihn verlangt haben. » Martinez überschlägt sich vor Eifer und zieht seine Brieftasche. Ein warnender Laut Don Paulos lässt ihn innehalten. « Keine Furcht! » beruhigt Muriel, die das Warnzeichen richtig deutet. « Wir sind keine Räuber. Wir werden den Scheck hier prüfen und dann zurückgeben. Endgültig nehmen wir ihn erst in Empfang, wenn Sie die Ware erhalten.» Der Instinkt sagt dem Arzt, dass Paulos Misstrauen unberechtigt ist. Ausserdem, wäre es selbst berechtigt, so könnte nichts die beiden Eindringlinge hindern, sich des Papiers mit Gewalt zu bemächtigen. Daher legt er den Scheck vor. Charles und Muriel prüfen ihn jeder einzeln und sehr genau, er ist in bester Ordnung. Darauf bekommt ihn der Südamerikaner wieder zurück. « Nun haben Sie nur noch diese Dame da aufzuwecken », fordert Charles und zeigt auf Peggy, deren im Schlaf kindliches Gesicht ihm zugleich fremd und rührend scheint. « Ich muss Ihnen ein Geständnis machen », sagt Martinez, der sich wieder gefasst hat, vorsichtig. Er fühlt sich jetzt ziemlich sicher. Charles kann schwerlich als Agent einer Firma einem Kunden die Knochen brechen, mit dem er gerade ein grosses Geschäft machen soll. « Es erfordert noch einige Zeit, vielleicht ein paar Stunden, die junge Dame ohne schädliche Folgen aufzuwecken. Das liegt in der Natur des Mittels, das auf längere Zeit berechnet ist. Wenn es Ihnen recht ist, werde ich ihr jetzt etwas gebe, was den Vorgang des Erwachens immerhin beschleunigt. Ausserdem schlage ich vor, dass wir alle zusammen fahren, so dass ich die Lady unter meinen Augen behalte. Sie ist durchaus transportabel. > < Sie sind der vorsichtigste Hallunke, den ich kenne », erwidert Charles, dem tatsächlich die Hände jetzt gebunden sind. Dr. Martinez nimmt diese unfreundlichen Worte als Zustimmung zu seinem Vorschlag und löst hastig eine Tablette in einem Glas Wasser, das er Peggy sorgsam einflösst. Charles ahnt mit Recht, dass es ein neues Schlafmittel und keineswegs eine Mixtur zur Beschleunigung des Erwachens ist. Aber er greift nicht ein. In ein paar Stunden, wenn diese Kerle hier Schiff und Ladung übernommen haben, wird er ein freier Mann sein. Vielleicht ist es ganz gut, dass Peggy bis dahin schläft, wenn sie nur dabei gut beschützt ist. Es dauert nicht lange, da sind Martinez und Paulo reisefertig. Jeder trägt nur eine kleine Tasche, entweder sind sie im Augenblick gegen Aeusserlichkeiten gleichgültig, oder sie glauben, dass der Weg zu dem Schiff mit der ersehnten Ladung nicht weit ist. « Haben Sie Ihre Pässe zu sich gesteckt, meine Herren ? > fragt Charles mit geschäftlicher Höflichkeit < Pässe ? > Dr. Martinez ist unangenehm berührt. «Müssen wir denn Frankreichs Grenzen verlassen ? » Das Schiff liegt — jetzt kann ich es Ihnen ja verraten — in einem kleinen, englischen Hafen. > (Fortsetzung' folgt.) in Leichtmetall oder Stahl: Eigengewicht 1000 kg, Nutzlast 4000 kg Möbel kästen. Kombiniert mit Stahl und Leichtmetall Lastwagen brücken in Leichtmetall verkörpern Qualität, Fortschritt und Wirtschaftlichkeit. loh. 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