Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1939_Zeitung_Nr.059

E_1939_Zeitung_Nr.059

LÖ Automobfl-Rera« —

LÖ Automobfl-Rera« — N»59 Q 0 • Q Q\ 0 D D D D 0 D Q O 0 0 D D • D 0 • O • \ QnOGDD Davos-PIatz T. c. s. Ä. C. S. Davos-Platz T.C.S. A.C.S. Feinbürgerliches Familien- und Passantenhotel. Ganzjährig offen. Direkt an der Autostrasse Chur-Engadin. Neue Bündnerstabe. Restauration. Sommersaison Juni— September. Garagen. Telephon 72.81. F. Brenn, Propr. Bundner Oberland, 1200 m über Meer Luft- u. Badekurort - Stärkste Radiuznquelle der Schweiz DISENTIS Hotel Post A.C.S. Klosters Hotel Seehof beim Bergstrandbad Das bek. Sport- u. Familienhotel direkt oberh. des idyll. Strandbades. Renomm. Küche. Gr. Garten. Autobozen. Pens, ab Fr. 12.50. Tel. 540. A. Birkmaier. Central -Sporthotel 100 Betten. Bündnerstube mit Spezialitäten. Zimmer mit fliessend. Wasser von Fr. 5.50 an. Garage im HoteL Bes.: Ä. Sttffler-Vetsch. An der Promenade gelegen. Mod. Komfort Zimmer von Fr. 5.— an. Parkplatz. Das ganze Jahr geöffnet Tel. 1020. Exfcursioaszentnun f. Autotouren: Lukmanier, Oberalp, StGotthard, Furka, Grimsel, Flims und Engadin. Prospekte durch den Verkehrsverein. T.C.S. Gutgeführtes, bürgerliches Haus. Aussichtsreiche Restaurationsterrasse. Kaltes und warmes Wasser. Bad. Garage. Tel. 6. A. Gadolla, Bes. Altbekanntes, neurestauriertes Haus. Fliessendes Kalt- und Warmwasser. Zentralheizung. Gutgeführte Küche und Keller. Bündner Spezialitäten. Auto- Garage. Benzinstation. Telephon 10 Geschw. Hnonder, Bes. T. C. S. Direkt an der Strasse. Gutbfiigerüches und billigste» Haus am Platze. Zimmer mit niessend. Wasser von Fr. 3.— bis Fr. 3.50. Sehr geeignet für kleine und grosse Gesellschaften. Bündner Spezialitäten. Restaurationsgarten und Parkplatz. Telephon 63.50. Jos. Tann, Bali Hotel Bündnerhof Landquart Hotel und Bahnhofbuffet A.C.S. I. u. HI. Kl. Rhät. Bahn. Komfortable Zimmer. Sitzungs- U. Vereinssäle. Zentraler Ausgangspunkt f. Auto-, Bahn- u. Bergsporttouren. Ia Küche u. Keller. Garage, Benzin. Tel. 52.04/05. G. Bardy-Bonorand, Inh. lenzerheide SEDRUN Gleiches Haus: Bahnhof-Buffet S.B.B. Rapperswil am ZUrichsee 80 Betten. Heimelig, gediegen. Bevorz. Lage am Waldpark. Orig. Parkstube. Restaurationsgarten. Parkplatz. Zimmer mit fliess. Wasser von Fr. 4.—, Pension von Fr. 11.- an. Altbek. gutbürgerliches Haus, Zimmer mit fliess. Wasser zu Fi. 3.60. Spezialit. in Küche u. Keller. Garage. Tel. 81.332. Maienfeld. Beerliweine u. Süßdruckweine. Eigenbau. J. Zyndel, Weinb. Altbekanntes Mittags- und Abendziel. Herrliche Bergferien. Zimmer mit niessend. Wasser von Fr. 3.50 an. Bündner-Spezialitaten aus Küche und Keller. Forellenfischerei. Grosse Garage und Tankstelle. Tel. 701. A.Willi, Inh. T.C.S. A.C.S. Autoroute: Disentis-Oberalp-Andermatt Das erste und bestbekannte, modern eingerichtete Haus am Platz. Gut und preiswürdig. Anerkannt sorgf. geführte Küche. Bündner Spezialitäten. Beste Parkgelegenheit. Garage. Benzinstation. Tel. 2 Besitzer: Gebr. Berther. (Graubünden) im Tal der Schlösser und Burgen - Waldstrandbad - Zentralpunkt der schönsten Alpenpassrouten, wilde Schluchten. Schyn - Nolla - Viamala. Gute Hotels. Prosp. d. Verkehrsbüro Thusis. Pension von Fr. ".- bis 12.-. Thusis Thusis LENZERHEIDE an der Iulierstrasse 1500 m ü. M. iaienfeld Mühlen an der Julierroute 1481 m ü. Meer Sporthotel Krone THUSIS Herr Gastwirt! T.C.S. Hotel Schweizerhof Hotel Krone „Schweizerhof" Park-Hotel Gasthaus zum Ochsen T.C.S. Posthotel Löwen a.c.s. Hotel Albula Ideal für Passanten und Feriengäste. Freie, aussichtsreiche Lage. Gedeckte Veranda. Bündnerspezialitäten. Zimmer von Fr. 2.S0 an. Pension Fr. 1.—. Garage. Telephon 32. Frau M. Meyer. Restaurant Beverin T.c.s. An der Durchgangsstrasse viamala, Schyn, Splügen, Bernardin, Lukmanier. Gutbürgerliches Haus mit bescheidenen Preisen. Bündner Spezialitäten. Terrassen-Restaurant. B. Ambühl-Ardüser, Besitzer. GASTHAUS ZUR ALTEN POST TC ; S - Gepflegtes Haus an der Splügen- und Bernhardinroute. Günstige Mittag- und Abendstation. Massige Preise. Garage, Benzintank. Telephon 135. Der Autler wird gerne bei Ihnen einkehren, wenn Sie ihn in seinem Fachblatt dazu einladen. Lcmdstrasse In der Stadt ist es so: Ueber die Woche eilt es emsig durch die Strassen, es ist ein Lärm und ein Getue, jede Strassenbahn macht sich wichtig und kommt sich gross vor, und alles rennt dem Samstag zu. Am Samstag scheint das Leben in der Stadt seinen Höhepunkt erreicht zu haben, und sogar in den stillen und vornehmen Villenquartieren, wo sich die Häuser alle «Sie» sagen, strubben. fleissige Dienstmädchen die mit Grün umwachsenen Stufen der Haustreppen. Aber dann kommt der Sonntag, die Glocken läuten von den Kirchen, der Hausherr schläft mal tüchtig aus und — — die Stadt ruht. Im direkten Gegensatz dazu steht die Landstrasse. Während den sechs Wochentagen geht es gemütlich zu. Mit wenig Ausnahmen kennt sie ihre Besucher. Der Bauer Hunkeler vom Nachbarsdorf fährt mit seinem Mistwagen vorbei oder ein anderer Bauer — es ist ja einerlei. Sie kennt die runzligen Gesichter, sie weiss sich sogar bei der Jugend aus und sie freut sich jeden Abend auf das Rösli, das mit seinem Joggi im Mondschein ein Bummelchen macht. Sie. sagt allen ihren Bekannten nicht laut «Grüss Gott», weil sie eine Landstrase ist und ihr zum Glück die Gabe der Sprache fehlt.. Aber sie denkt den Gruss, und er ist nicht minder gut gemeint. Wenn es ihr möglich wäre, würde sie die paar Nägel, die auf ihr liegen, vor dem Velo des Briefträgers wegräumen. So herzensgut steht sie mit den Leuten ihres Schlages. Genau, wie sich die Stadtstrassen auf den Sonntag freuen, fürchtet sich die Landstrasse vor dem Tag des Herrn. Weil «der Herr» für sie der Stadtherr bedeutet und also himmelweitweg vom Heben Gott ist. Ihr massiver Buckel muss an diesem Tage viel durchmachen, und wenn gar die Sonne scheint, hat sie meinerseel nichts zu lachen. In aller Frühe fängt's schon an. Es kommen vereinzelte Radfahrer, die sie gar nicht kennt. Leutchen, in der Frische des Morgens noch gesprächig und tüchtig in die Pedale stehend. Sie grunzen noch nicht über den Zustand der Landstrasse. Es ist noch zu früh, sie sind noch nicht müde genug. Die Landstrasse weiss, dass die Schimpferei der Radfahrer erst am Nachmittag losgeht. Dann setzt es mit dem Autoverkehr ein. Wenn vorerst noch Wagen älteren Jahrgangs über die Strassen rattern, die sie nicht sonderlich erschüttern und deren harmlose Geschwindigkeit ihr nicht beinahe den Atem rauben, sind doch zwischenhinein die grossen Omnibusse gestreut. Sie heissen «Edelweiss» und «Weisser Pfeil» und «Jungfrau» und tragen das Merkmal, dicht besetzt zu sein und für ihr Gewicht viel zu schnell zu fahren. Die Landstrasse zittert in allen Knochen und atmet auf, sobald ein solcher Koloss vorübergekesselt ist. Die selten lieblich tönenden Gesänge der fröhlichen Insassen, die doch durch irgend etwas ihre Lebensfreude kund tun müssen und zugleich sich anstrengen, die einmal bezahlten Kosten nach Möglichkeit im wahrsten Sinne des Wortes zu verjubeln, versüssen das Los der Landstrasse keineswegs. Später flitzt es über die Strasse. Es sind die gebildeten Limousinen, die hoch gezüchteten Produkte für die Herrschaften, die ausschlafen können und doch schon zum Mittagessen auf irgend einer Passhöhe sich einfinden. Ihre zahlreichen Pferdekräfte ermöglichen ihnen diesen Spass. Die Landstrasse freut sich zwar nicht gerade über diele Befahrer. Immerhin sind die Qualen, die sie bereiten, bedeutend geringer als die der Autocars. Wenn nicht ihr Tempo wäre! Wer mit 18 PS oder noch mehr fährt, denkt die Landstrasse, muss wohl irgendwie eine moralische Verpflichtung eingegangen sein, seinen Kilometerzähler nicht unter die Zahl 100 kommen zu lassen. Dass dabei die Hupe tüchtig in Kraft treten muss, ist klar. Denn Geschwindigkeit erfordert Geistesgegenwart sonntäglich aufgeputzt Von Peter Fee. und Geistesgegenwart bedeutet auch Vorsicht, •wodurch die Strasse mindestens 100 Meter voraus von Radfahrern, Spaziergängern und anderem Ungeziefer gereinigt werden muss. In der Mitte des Morgens tauchen dann die Fussgänger auf. Früher waren es mehr, erinnert sich die Landstrasse und schüttelt wehmütig ihr Haupt. Jetzt sind es nur noch Menschen, die bis zum nächsten Restaurant zu Fuss gehen. Sie tragen kaum noch genagelte Schuhe — was ja an und für sich der Strasse nicht unlieb ist. Trotzdem hat sie Sehnsucht nach den alten Tagen, wo alles so gemütlich ging und wo man sich oftmals an ihrer Seite niederliess, um ein Schinkenbrötchen zu verzehren und ein Glas Milch zu trinken. Wenn jetzt einer seine Wanderung unterbricht, dann hinterlässt er leere Konservenbüchsen und Bierflaschen. Es stimmt schon, dass um 11 Uhr herum die Arbeit der Landstrasse am grössten ist; wer aber glaubt, dass dann einige Stunden des Ausschnaufens kämen, irrt sich. Bis um 3 Uhr nachmittags kommen die Nachzügler. Es sind lauter Leute, die sich verschlafen haben oder solche, die sich erst später zu einem sonntäglichen Ausflug entschlossen. Es sind lauter Pressante. Sie sehen nicht mehr die Reize der Umgebung, keiner bemerkt auf der einen Seite die drei sauber gewaschenen Birkenstämmchen und auf der andern Seite das schmucke Bauernhaus mit dem Riegel-Gemäuer. Ja, sie geniessen nicht einmal den wahrhaft vortrefflichen Zustand der Strasse, sondern sie sehen nur in Gedanken ihr Ziel, den «Goldenen Ochsen» oder den «Adler» oder das «Grand Hotel Viktoria» vor sich und trampen und schnurren und sausen und rattern über die Landstrasse. Anschliessend an diese «Unverständlichen» kommen die frühen Heimfahrer. Meistens sind sie guter Laune. Sie haben ihren Sonntag hinter sich, haben vielleicht sogar eine tolle Weekendnacht genossen und freuen sich nun zu Hause auf ein heimisches, einfaches Nachtessen mit Kaffee und Rösti und auf ein Bad. Manchmal aber sind sie auch böse und aufgeregt. Man hat telephoniert, sie müssen sofort nach Hause kommen — das hat niemand gerne, wenn er Sonntags ausfährt. Der Landstrasse sind solche Details verständlicherweise einerleit. Sie sieht nur die Tatsachen. Sie sieht in letzter Zeit viele Pärchen auf einem Velo, und sie versteht nicht, welchen Reiz es hat, dass beide, Mann und Frau, die gleichen blauen Mützchen, die gestreiften Hemden und graue Hosen tragen. Sie sieht erstaunt den Takt der vier Beine auf den Pedalen und lacht wohl hin und wieder über seinen tiefgebeugten Rücken, während das Rückgrat der gewöhnlichen jungen Dame kerzengerade ist. Sie mag auch verwundert auf die mittelalterlichen Umschalungen der Motorradfahrer blicken, mit ihren durchsichtigen Zellophan-Visieren und sonst von Kopf bis Fuss auf Leder eingestellt. Und sie bemerkt die undurchdringlichen Mienen der livrierten Chauffeure, die so gar nicht verraten, wie ihre Träger verärgert sind, dass der Wagen wieder staubig geworden ist und man ihn in der Nacht noch säubern muss, auf dass der Herr am Montag morgen mit einem blitzblanken Auto ins Geschäft gefahren werden kann. Wenn es ein paar Stunden vorher noch einigermassen melodisch aus dem geöffneten Schiebedach der Autocars tönte, sind die Gesänge, die über die Landstrasse am Abend schallen, wesentlich weniger melodiös. Oft ist zwar das Wort_ «Gegröhl» etwas zu stark, aber trotzdem scheint es der Landstrasse, dass die die Töne produzierenden Stimmen nicht mehr sonderlich rein klingen und dass die Versuche, rein zu klingen, meistens fehlschlagen. FAVRÄUD COGNÄC Schluss auf Sein 7. benützt

N° 59 — Infomofcfl-Renie (Ründl und das Auto--. SO SITZEN SIE oft efajwdcnhano to *»• rem Wagen und fOr» dem damit unerwünschte Gewtoht*- zunahme. Ein unschädliches Mittel, das eloner gegen Korpulenz htm sind KISSINGER ;?;?;;;» TABLETTEH fißöl Ueber 500 Anlagen ÜTr-BetrtetK Zentralheizungen, Industriefeuerungen u. gewerbliche Betriebe! Verlangen Sie unseren Prospekt Vertreter fa Zürich, Ölten, Bern und Biet. HHtselnIEc:!*« Labyrinthrätsel Die Nord-Ostschweiz Bodensee, Untersee und Rhein, Appenzellerland, Toggenburg, Thurgau, St. Galler Oberland mit Bad Ragaz, Glarnerland und Walensee Welches ist der kürzeste Weg vom Eingang (mit einem Pfeü bezeichnet) bis xum Punkt in der Mitte? Die richtige Lösung zählt 2 Funkte. Verkapselte Flüsse In jedem der folgenden Wörter ist ein Fluss enthalten. Werden diese Flüsse richtig gefunden, so nennen ihre Anfangsbuchstaben wieder einen Fluss in Asien: Neboberg, Preussen, Ballerine, Sommerhavelock, Armenamt, Hamurabi, Leporello, Lauralieder, Kothurne, Kronregenten, Salzkammergut. Die richtige Lösung zählt 3 Punkte. Einsendetermin: 28. Juli 1939. Auflösung des Würfelspiels. Sind die drei Buchstaben richtig gefunden, so ergeben die Wörter: 1. Iwanho. 8. Eskimo. 2. Figaro. 9. Horten. 3. Dialog. 10. Roggen. 4. Europa. 11. Norden. 5. Ellore. 12. Rektor. 6. Epilog. 13. Rekord. 7. Indore. 14. Chopin. IS. Hudson. Der Name des Schweizer-Schriftstellers: Heinrich Federer. Auflösung der Denkaufgabe von der Uhr. Er steckt einen Stab in den Sand. Der Schatten dieses Stabes ist um zwölf Uhr am kürzesten. So hat der Mann die richtige Ortszeit. Wiederholt er das Experiment am nächsten Tag, so kann er auch kontrollieren, ob die Uhr in den 24 Stunden richtig gegangen ist. LECAS1NO D'EVIAN SON FAMEUX" RESTAURANT (epat "Ala P»tile •ont Carte" ouverts lloui les plgtj au cholx) Prix fix* i Fri 40 . Argent froncals •OULC • ROULETTE - BACCARA 4* Monl« Carlo Richtige Lösungen beider RitseUmfgaben. 7 Punkte: A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerloeher, St. Gallen; E. Benz jun., Goldach; C. Burgener, Rorschach; Frl. M. Epple, St. GaUen; Frau Dr. Griflin, St. Moritz; K. Keusen, Biel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Frau E. Steinbömer-Feix, Schaan. Richtige Lösungen des Würfelspiel«. 3 Punkte: M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bessert, Lenzburg; Frau J. Hopf, Bern; F. Wenger, Bern; FrL £. Winteler, Glarus. Richtige Lösungen der Denkawfgabe. 4 Punkte: G. Laepple, Basel. Alle Achtung vor dem Wissen und dem Scharfsinn, den die Nichten und Neffen beim Lösen der Denkaufgabe von der Uhr an den Tag gelegt haben. Ganz richtig, die Sonne ist unser Zeitmesser, nach der heute noch die Astronomen den genauen Mittag bestimmen. Allerdings, auf die Minute genau wird es dem Mann nicht gelingen, den Mittag und den Ablauf von 24 Stunden am Stabschatten abzulesen, schon deshalb nicht, weil die Sonne eine Scheibe ist und daher der Schatten nicht scharf, sondern verlaufend erscheint, aber das hat ja in unserm Fall nicht viel zu sagen. Heute möchte der Onkel vom üblichen Kreuzworträtsel und der Denkaufgabe abweichen und dafür ein Rätsel in Geographie und eine Labyrinthaufgabe stellen, die mehr Geduld als Denkkraft erfordert. Im Hinblick auf das sommerliche Wetter dürfte er mit dieser Wahl nicht fehlgegriffen haben Ḋie letzte Aufgabe «Leser steigen ins Examen» hat übrigens eine ganze Reihe richtiger Lösungen eingebracht und ausserdem viele Zuschriften, die sich im Sinne einer Fortsetzung dieser Aufgabenstellung äusserh. Das freut den Onkel mächtig. Leser steigen ins Examen. Lösung der Aufgabe vom 30. Juni: «Geschichtsstunde». 1. Alexander der Grosse. 2. Julius Caesar. 3. Martin Luther. 4. Benjamin Franklin. 5. Sonderbund, General Dufour. Alle 5 Fragen richtig gelöst und damit 100 Punkte gewonnen haben: C. Burgener, Rorschach; Frou E. Steinbömer- Feix; Frau Marti, Ölten; Hilda Graf, Herisau; Alice Hagmann, St. Gallen; E. Benz, jun.. Goldach; Morgrit Epple, St Gallen; FrL Wintemr, Glaru«. mit der Stadt St. Gallon als Zentrum (berühmte Stiftskirche und Stiftsbibliothek, Gemäldegalerien, Wildpark mit echtem Steinwild, vorzüglichen Erzlehungs- und Bildungsstätten) ladet zum Besuche des idealen Kur- und Touristengebietes In Höhenlagen von 400—3000 m 0. M. • Hell- und Strandbäder • Kurorchester • Berg- und Wintersport • Vornehme Gaststätten • Massige Preise * Gute Autostrassen St. Gallen Hotel Schiff T. C. S. A.C. S. St. Gallen Gross - Restaurant Uhler T.C.S. Hüttwilen -Thurgau Kurhaus Schloss Steinegg Schwellbrunn (Appenzell A.-Rh.) Hotel Krone Behagliche, alt st. gallische, neuzeitlich eingerichtete Gaststätte. Ruhige Lage im Zentrum. Eigene Garage und Parking. Telephon 24.781 C. Glinz-Rietmann. Bei der Kaserne, Einfahrt von Zürich. Gxosser Parkplatz. Schattiger, grosser Garten. Aus Küche und Keller das Beste zu bescheidenen Preisen. Zürcher Löwenbräu. Grosse und kleine Säle für Gesellschaften. Telephon 244 36. Jean Baumgaxtner, Inh. Gasthaus Hirschen Altbek., bürgerl. Haus, direkt an der Stoßstrasse. Spezialweine u. Butterküche. Besch. Preise. Ger. Lokalit. Zentralheizung. Dopp. Kegelb. Garage. Benzin. Tel. 3. E. Koller. an der Durchgangsstr. Frauenfeld-Stein a. Rh. Beliebter Ausflugspunkt. Erstklassige Restauration lind bestbekannte Küchenspezialitäten.Weekend- Arrangements. Garage. Tel. 81.50. Cafe - Oonditorei TOBLER T.C.S. Feinste Spezialitäten Gediegener Erfrischungsraum Hotel zur Harmonie T.C.S. Bestbekanntes Haus für Passanten und Saisonbetrieb. Schöne Zimmer mit Messendem Wassei zu FT. 2.60. Gutbürgerl. Küche zu bescheidenen Preisen. Saal, Garage. Tel. 81.030. Walter Bleiker. Bes. Gutbürgerl. Haus direkt an der Durchgangsstr. nach d. Säntisbahn. Schöne Zimmer v. Fr. 2.S0 an. Bekannt für gute Küche u. Keller. Leb. Forellen. Grosser u. kleiner Saal. Garagen. Tel. 58 101. Neuer Inh.: E. Widmer. benützt der kluge Automobilist stets die neueste Ausgabe des l