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E_1940_Zeitung_Nr.044

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 29. OKTOBER 1940 — N° In diesem rotierenden Zylinder wird ein Frosch gezwungen, den Streifen, die um ihn herumlaufen, zu folgen. Damit wird gezeigt, dass er dem auf seine Augen ausgeübten Reiz nicht zu widerstehen vermag (Reflex des Bewegungssehens). Die hier im Bilde gezeigten interessanten Tierversuche aus dem Ufa-Kulturfilmatelier veranschaulichen, mit welchen Fähigkeiten die Tiere die Aufgaben, die ihnen ihre Umwelt stellt, lösen. Wir erkennen, dass z. B. ein Frosch kein Denkvermögen besitzt. Er folgt reflektorisch den Streifen, die sich in einem Karussel um ihn herumdrehen. Er beantwortet reflektorisch einen Juckreiz, den ein mit Essigsäure getränktes Filtrierpapierstückchen auf seiner Haut erzeugt. Er schnappt erst nach einem Wollknäuel, wenn dieser bewegt wird und vor seiner Nase tanzt. Einem Regenwurm wird mit diesem tierpsychologischen Versuch beigebracht, bei einer Wegkreuzung einen hellen Weg einzuschlagen, nachdem ihm auf dem instinktiv eingeschlagenen dunklen Weg leichte elektrische Schläge unangenehme Erfahrungen bereitet haben. Zu Wasserflöhen wird kohlensäurehpltiges Wasser gegossen. Für die Tiere wird plötzlich das Licht der Wegweiser nach oben zum Wässer mit frischer Atemluft. Sie sind so starr an den Lichtreiz gebunden, dass sie in der Fortsetzung des Versuchs nach unten ins Verderben schwimmen, wenn das Licht von unten kommt. Ein Krebs, der durch eine bestimmte Versuchsanordnung Eisenpulver in seinen Gleichgewichtsorganen hat, lässt sich von einem Magneten irritieren. Ein Regenwurm zeigt uns sein «Gedächtnis»; nachdem er 150mal einen elektrischen Schlag erhielt, meidet er die Stelle, die ihm Unannehmlichkeiten bereitete. Eine Maus lernt in erstaunlicher Geschwindigkeit einen ganz komplizierten Weg durch einen gläsernen Irrgarten finden und ein Meerschweinchen merkt sich in einer Wahlkammer, dass nur hinter der Tür Futter zu finden ist, wo ein «M» drauf steht. Ungeschickt dagegen benimmt sich ein Huhn, welches unbedingt durch den Zaun zum Futter will, welches ausserhalb des Geheges liegt. Es findet nicht zu dem Loch, welches seitlich in den Zaun geschnitten ist. Ein Hund und ein Affe, denen die gleiche Aufgabe gestellt wird, benehmen sich Ein Krebs, dem man in seine Gleichgewichtsorgane Eisenspäne gegeben hat, reagiert auf einen Magneten, indem er sich auf den Rücken legt. K ö n n e n T i e r e d e n k e n 4 ? weitaus klüger. Sie finden nach einigem Probieren das Loch und so zum Futter. Der klügste von allen aber ist ein Schimpanse, der zusah, wie unter den mittleren von drei umgestülpten Blumentöpfen eine Birne versteckt wurde. Er erinnerte sich noch nach langer Zeit an seine Beobachtung. So sehen wir, dass die Tiere, so verschieden auch ihr «geistiges Niveau» ist, dennoch Fähigkeiten haben, Aufgaben, welche ihre Umwelt stellt, erfolgreich zu lösen. Der Schimpanse, der vorher zusah, wie unter diesem Topf eine Birne versteckt wurde, erinnert sich noch lange Zeit daran. Er ergreift sofort, wenn er wieder an die Töpfe geführt wird, den richtigen Topf und sucht die Birne (Gedächtnisversuch). Ein Meerschweinchen sucht das Futter in der richtigen Kammer. Das Futter befindet sich stets in dem Raum, auf dessen Tür ein «M> steht. Im Raum «0> ist das Futter mit einem Drahtnetz zugedeckt. Das Meerschweinchen lernt auf den «M>- Raum zuzulaufen. Ein Frosch schnappt nicht nach einem Wollknäuel, wenn dieses ruhig vor ihm hängt (Schnappreflex). Jfataat- /#?

N° 44 — DIENSTAG, 29. OKTOBER 1940 AUTOMOBIL-REVUE ÄI4TIJELILES Der Chef der neuen Abteilung für Ersatzbrennstoffe, HerrTreyer, tritt sein Amt dieseWoche an Wie wir erfahren, ist als Chef der neuen Abteilung für Ersatzbrennstoffe der Kandidat der Via Vita, Herr Jean Treyer, gewählt worden. Er nimmt seine Tätigkeit im Lauf dieser Woche auf und wird sich gleich vom ersten Tage an einer Masse bereits pendenter Fälle gegenübersehen. Tatsächlich befassen sich nicht weniger als 150 bis 200 Firmen mit dem Bau von Holz- oder Holzgasgeneratoren. Dazu weiss man von ungefähr 50 Garagen, welche Azetylen-Generatoren konstruieren, wobei sich die Frage erhebt, wie man sie mit dem erforderlichen Brennstoff versorgen will, denn die geringen Mengen von Karbid, die wir produzieren, sollen dem Vernehmen nach zuerst der Fabrikation von Paraldehyd zugewiesen werden. An dornenvollen Problemen wird es somit dem Chef der neuen Abteilung von Anbeginn an nicht fehlen, aber Herr Treyer, der heute im 40. Altersjahr steht, ist dank seiner Bildung und seiner bisherigen Tätigkeit der Mann, um damit fertig zu werden. Nach Absolvierung des Gymnasiums seiner Vaterstadt Freiburg studierte er Mechanik an der ETH, erwarb sich dort das Ingcnieurdiplom, wendete sich hernach den Handelswissenschaften zu, um 1924/25 als Assistent von Prof. ten Bosch an der ETH zu wirken. Von 1924 bis 1934 bekleidete er wichtige und leitende Stellen als Ingenieur bei französischen Unternehmungen, namentlich der elektrischen Branche, um 1934 als Chefingenieur in die Dienste der französischen Gesellschaft für synthetische Brennstoffe einzutreten, eine Stellung, die er bis 194-0 innehatte In -dieser Eigenschaft arbeitete er nicht nur die Projekte für eine Anzahl Fabriken zur Herstellung synthetischen Benzins, von Lignitgas und Lignitbriketts sowie von Holzkohle aus, vielmehr vermittelte ihm seine Tätigkeit darüber hinaus umfassende Erfahrungen im gesamten Gebiete der Erzeugung von Ersatztreibstoffen. Mit Herrn Treyer übernimmt somit ein «homme du metier» die Leitung der neugeschaffenen Ersatzbrennstoff abteilung. Jk. T. O. Ein Merkblatt über die Autotransportordnung Die Kantone sollen es zusammen mit dem Lernfahrausweis abgeben. In einem Rundschreiben an die Kantone macht die Polizeiabteilung des eidg. Justiz- und Polizeidepartements darauf aufmerksam, dass ihr Fälle zu Gehör gekommen seien, da Personen in Unkenntnis der Vorschriften der ATO Motorfahrzeuge angeschafft haben sollen, in der Absicht, sich durch gewerbsmässige Transporte eine Existenz zu schaffen. Dabei hätten aber die bundesrechtlichen Voraussetzungen tfür eine derartige Tätigkeit nicht vorgelegen. Um solche Leute vor Verlust und Enttäuschungen zu bewahren, erweise es sich als notwendig, sie rechtzeitig über die bestehenden Vorschriften aufzuklären. Um hiezu beizutragen, hat, wie das Kreisschreiben weiter ausführt, das eidg. Amt für Verkehr ein Merkblatt ausgearbeitet, worin die wichtigsten Bestimmungen der ATO enthalten sind. Diese Zusammenstellung übermittelt nun die Polizeiabteilung den Kantonen mit der Anregung, sie möchten Bewerbern um den besonderen Führerausweis zur Ausführung von Güter- und gewerbsmäßigen Personentransporten mit der Abgabe des Lernfahrausweises einen nach diesem Muster erstellten Auszug aushändigen. Im weiteren betont das Rundschreiben, es sei notwendig, dass sich die Automoibilexperten mit allen einschlägigen Bestimmungen der ATO und der damit zusammenhängenden Erlasse vertraut machen. Kein Verbandszwang für Bewerber, die ein BewiHigungsgesuch einreichen. '• Der Treuhandverband des Autotransport-GeWerbes (TAG\ sieht sich zu folgender Richtigstellung j veranlasst: I Die verschiedentlich aufgestellte Behauptung, dass eine Bewilligung zur geTverbsmässigen Beförderung von Personen und Sachen mit Motorfahrzeugen in Zukunft nur dann erteilt werde, wenn der gesuchstellende Unternehmer einem Fachverbande angehört, ist falsch. Die Verbandsmitgliedschaft ist jedoch in diesem Zeitpunkt insofern von Vorteil, als die dem T1AG angehörenden Fachverbände über alle Einführungs- und Vollzugsmassnahmen des Bundesbeschlusses über den Transport von Personen und Sachen mit Motor- I fahrzeugen auf öffentlichen Strassen (Autotransport-Ordnung (ATO) orientiert sind und ihren Mitgliedern jederzeit beratend beistehen können. Im übrigen ist auch die Geschäftsstelle des TAG (Theodor Kochorgasse 4, Bern) • zu unentgeltlicher Auskunfterteilung in allen die ATO betreffenden Fragen verpflichtet und steht den Interessenten jederzeit zur Verfügung. Vermietung von im Militärdienst befindlichen Motorfahrzeugen. Es können nach wie vor requirierte Lastwagen oder Traktoren gemietet werden, aber nur von Firmen oder Verwaltungen, welche z. Z. selbst Motorfahrzeuge im Militärdienst haben. Die Armee liefert jedoch keinen Betriebsstoff für die vermieteten Motorfahrzeuge, sondern die Mieter müssen den verbrauchten Brennstoff in Natura zurückerstatten oder ihn, falls dies nicht möglich ist, bezahlen und ausserdem die entsprechende Zahl Bezugsmarken abliefern. Die Bezugsscheine für Betriebsstoff vermittelt das Bureau für Lastwagcn-Dispensationen, Oberst Hamberger, Muristrasse 8a, in Bern. Von dieser Stelle sind auch die vorgeschriebenen Formulare für die Mietgesuche und Betriebsstoff- Beschaffung erhältlich. Au Zwei Drittel der C- und D-Kontrollschilder sind im Kanton Zürich zurückgegeben. Nachdem im Kanton Zürich bereits auf Ende August rund 1100 Kontrollschilder für Automobile als erste Wirkung der Benzinbezugssperre für die Kategorien C und D deponiert worden waren, hat sich die Stillegung auf Ende September erwartungsgemäss noch verstärkt, gelangten doch auf diesen Termin hin rund 2000 weitere Schilder zur Rückgabe. Immerhin mag auch im Oktober noch ein gewisser Prozentsatz von Personenwagen der Kategorien C und D im Verkehr geblieben sein; denn deren Gesamtzahl beläuft sich schätzungsweise auf über 4500, von denen nun also rund 3000 oder zwei,. Drittel aufgebockt sind. -.S?,-.',\ «B«~ larisdies de CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Monatsversammlung vom 6. November. Wir ersuchen alle Mitglieder, davon Vormerk zu nehmen, dass am 6. November die ordentliche Monatsversammlung stattfindet, die verschiedene Orientierungen über den Unterhaltungsalbend am 10. November entgegenzunehmen hat. Merkt euch diese Termine. Neue Mitglieder können aufgenommen werden Der Vorstand. Im Zuge der Durchgangsstrasse Zürich—Chur wurden kürzlich bei Altendorf in der March (Kantor Schwyz) zwei neue Niveauübergänge ihrer Bestimmung übergeben. Unsere Bilder zeigen oben die grössere der beiden Ueberführungen, unten den zweiten Uebergang. Zensur Nummer VI S 5647. (Photopress). Das Postulat Müller. Im Nätionalrat.hatte während der letzten Session der bernische Gewerbevertreter Müller ein Postulat eingereicht, das die Wünsche und Begehren des Autogewerbes — das gegenwärtig in einem schweren Existenzkampf steht — enthält. Diese Wünsche" und Begehren .sind das Resultat der im Monat September im Hotel fNational» in Bern stattgefundenen grossen «Arbeitsgemeinde> des Autogewerbes. Das Postulat enthält einige sehr zeitgemässe Forderungen, von denen wir hier — da sie bereits in einer; früheren Ausgabe der «Automobil- Revue» bekanntgegeben und kommentiert wurden — nicht im einzelnen reden wollen. Wenn man auch über.die Durchführbarkeit des einen oder andern ä?aafctes, wie sie im Postulat Müller enthalten sind, durchaus geteilter Meinung sein kann, so spricht doch aus diesen 12 Punkten die bittere Not des .Autogewerbes »und der absolute Wille, dieser Not na.oh Möglichkeit zu begegnen. J. Die Existenz der im Autogewerbe beschäftigten Arbeiter ist unleugbar mit der Existenz des Gewerbes verknüpft Dies bestreiten wollen, hiesse sich Illusionen hingeben. Und dafür scheint sich die gegenwärtige Zeit doch wohl nicht zu eignen. Im Gegenteil: Vereinte Kräfte erreichen das Ziel besser äle getrennte Aktionen. Dass es mit platonischen Erklärungen nicht getan ist, liegt auf der Hand. Das Votum des Kollegen Leuenberger an der «Arbeitsgemeinde» Hess da keinen Zweifel aufkommen. Und es ist — für uns r—s nur eine Selbstverständlichkeit, dass Kollege .Leuenberger das Postulat Müller unterzeichnete und damit den Willen zum Ausdruck brachte, sich mit dem Gewerbe solidarisch zu erklären. Nicht alle Nationalräte waren mit dieser Haltung unseres Vertreters einverstanden. Es war daher notwendig, dass die Frage dem Zentralkomitee unseres Verbandes unterbreitet wurde. Das Zentralkomitee hat gefunden, die. Verwirklichung der im Postulat Müller enthaltenen Forderungen und die gemeinsame Demonstration des Gewerbes sei wichtig und die Unterzeichnung und Unterstützung des Postulates Müller durch unseren parlamentarischen Vertreter gehe durchaus in Ordnung! ARBON. Unsere nächste Versammlung findet am Donnerstag, den 7. November, im Restaurant Weingarten in Arbon statt. Wir bitten die Kollegen, sich diesen Abend für die Versammlung frei zu halten. Es sind nämlich einige wichtige Angelegenheiten zu besprechen. Die Gruppenleitung. ENGADIN. Es sei auch an dieser Stelle mitgeteilt, dass wir uns am Freitag, den 1. November, abends punkt 8 Uhr, im Restaurant Innfall in St. Moritz zu einer wichtigen Sektionsversammlung treffen. Dabei haben wir zu aktuellen Fragen Stellung zu nehmen. Kollege Meier wird dazu die erforderlichen Unterlagen vermitteln. Der Vorstand, LUZERN. Liebe Chauffeurkollegen, es sollte eigentlich nicht notwendig sein, dass euch der Vorstand immer durch Zirkulare und Einsendungen in der «Automobil-Revue> um euren Versammlungsbesuch bitten muss. Sind denn die Zeiten nicht derart, dass wir alle mehr als bisher zusammenhalten müssen? Wie wäre es, wenn an der nächsten Versammlung auch die Versammlungsschwänzer uns die Ehre ihrer Anwesenheit verschaffen würden? Erscheint deshalb am Samstag, den 9. November, um 20 Uhr 30, vollzählig an unserer Versammlung im «Weissen Kreuz>. Unser Sekretär wird mit einer sicher interessanten Orientierung aufwarten. Der Vorstand. -WTWWV WWW••_•••••• Zu verkaufen Chevrolet Lastwagen Mod. 1932, 6 Zyl., 17 PS, 2% bis 3 T. Nutzlast. Seeland-Garage, Biel. 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