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Mühlviertel Magazin April 2019

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DAS GUUTE<br />

MÜHLVIERTEL<br />

MAGAZIN<br />

<strong>April</strong> <strong>2019</strong> AUFLAGE 90.910<br />

RM 03A035071 K | Österreichische Post AG | Verlagspostamt 4191 Vorderweißenbach | Ausgabe 3<br />

Fuhrparkservice bei<br />

Auto Dienst Wollendorfer<br />

Ganz auf persönlichen Service setzt das Team von Auto Dienst<br />

Wollendorfer in Untergeng bei Eidenberg: Die Mannschaft rund um<br />

Chef Johann Wollendorfer (Bildmitte) bietet für Unternehmer einen<br />

besonderen Service und holt die Fahrzeuge direkt bei der Firma ab.<br />

Der Fuhrparkservice spart den Mitarbeitern der Kunden wertvolle<br />

Zeit. Mit Kompetenz und Flexibilität sorgt Wollendorfer auch bei<br />

Privatkunden für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit.<br />

Mehr dazu gibt es unter der Telefonnummer 07212 8017,<br />

autodienst@wollendorfer.at und im Web unter<br />

www.wollendorfer.at. Seite 28<br />

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2 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

BAD LEONFELDNER NEUER KAMMERCHEF<br />

Jank neuer Präsident<br />

Von Bernhard Haudum<br />

Bürokratie als<br />

Motivationskiller<br />

Entgegen der treuherzigen<br />

Beteuerungen der Politik, wonach<br />

zuerst beraten und dann gestraft<br />

werden soll, haben die heimischen<br />

Betriebe nach wie vor mit den völlig<br />

überbordenden Auswirkungen der<br />

Bürokratie zu kämpfen.<br />

Ergehen sich die zuständigen<br />

Behörden bei passender Gelegenheit<br />

doch in einem Gesetzesvollzug,<br />

der einem die Haare zu Berge<br />

stehen lässt: Bagatellverstöße gegen<br />

höchst seltsam anmutende<br />

Vorschriften werden ebenso nach<br />

wie vor mit voller Härte geahndet wie<br />

ein paar Tage überzogene Fristen bei<br />

gesetzlichen Meldepfl ichten.<br />

Zurück bleiben frustrierte<br />

Unternehmer, denen dieser Zugang<br />

den Nerv zieht. Die überzogenen<br />

Gesetze und Vorschriften sind für die<br />

Wirtschaft dabei ein echter<br />

Motivationskiller, der bei einer<br />

abfl auenden Konjunktur böse Folgen<br />

haben könnte. Sind es doch<br />

funktionierende Betriebe, die auf<br />

dem Arbeitsmarkt für die entsprechenden<br />

Jobs und damit sozialen<br />

Frieden und Wohlstand sorgen.<br />

Daran sollten auch all jene denken,<br />

die in den Amtsstuben des Landes<br />

den Unternehmen das Leben schwer<br />

machen. Letztlich sitzen sie mit im<br />

Boot - und Betriebe, die frustriert<br />

zusperren, sind auch für den<br />

Beamtenstaat als „Kunden“ verloren.<br />

IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: haudum media GmbH,<br />

Hauptstraße 36, 4191 Vorderweißenbach. Redaktion: 4190 Bad Leonfelden,<br />

Gewerbezeile 20, Tel.: 07213/6202-20. Erscheinungsweise: monatlich. Verlagsund<br />

Redaktionsleitung: Bernhard Haudum. Grafi sche Gestaltung: Druckerei Bad<br />

Leonfelden. Druck: NP-Druck GmbH, St. Pölten. Verteilung: Post AG. Nachdruck<br />

bzw. Verwertung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verlages. ©<strong>2019</strong> – alle<br />

Rechte vorbehalten! Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Grundlegende<br />

Richtung: Unabhängige Regionalberichterstattung. Unternehmensgegenstand<br />

der haudum media GmbH: Verlagstätigkeit, PR- und Werbeagentur, Fotografi e.<br />

Gesellschafter und Geschäftsführer: Bernhard Haudum (100 %)<br />

Geprüfte Druckaufl age<br />

2. Halbjahr 2018:<br />

90.910<br />

UNSER GEHEIM<br />

Tipp!<br />

LABG. RATHGEB BEI DER FA. AUER<br />

Blick hinter die Kulissen<br />

Bei einem Betriebsbesuch warf LAbg. Josef<br />

Rathgeb einen Blick hinter die Kulissen<br />

der Firma Auer in Hellmonsödt. Das Unternehmen<br />

ist mit innovativen Kränen und<br />

Forstgeräten im Bereich Landwirtschaft<br />

auf dem Markt erfolgreich.<br />

Dr. Friedrich Jank (re.) aus Bad Leonfelden<br />

ist neuer Präsident der Notariatskammer<br />

für Oberösterreich. Der 50-jährige folgt in<br />

dieser Funktion Dr. Gerhard Nothegger (li.)<br />

aus Wels nach, der sein Amt nach 15 Jahren<br />

zurücklegte. Jank war schon bisher<br />

Vizepräsident der Kammer. Er vertritt dort<br />

85 Notariate im gesamten Bundesland.<br />

MÜHLVIERTLER BRAUEREIEN MIT DABEI<br />

Heimische Bierjuwelen<br />

Mit kräftiger Beteiligung der Mühlviertler<br />

Brauereien wurden vor wenigen Tagen<br />

die oö. Bierjuwelen vorgestellt. Zu diesen<br />

zählen u. a. die Bierakademie der Braucommune<br />

Freistadt, die Stiftsbrauerei<br />

Schlägl, die KultiWirte und die Bierweltregion<br />

<strong>Mühlviertel</strong>.<br />

FIT FOR FUTURE AN DER FH HAGENBERG<br />

100 Tage Landesrat<br />

Bei einer Pressekonferenz an der Fachhochschule<br />

in Hagenberg präsentierte der<br />

neue Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner<br />

die Bilanz seiner ersten 100 Tage im<br />

Amt. Dabei stellte er das Programm „Fit for<br />

Future - Oberösterreich 2030“ vor.<br />

INTEGRATION IN ABZ WAIZENKIRCHEN<br />

Bergheim sperrt zu<br />

Die Landwirtschaftliche Fachschule Bergheim<br />

bei Feldkirchen/D. ist ab dem Schuljahr<br />

2022/23 Geschichte: Die traditionelle,<br />

fast ein Jahrhundert bestehende Ausbildungsstätte<br />

für Mädchen, wird in das Agrarische<br />

Bildungszentrum in Waizenkirchen<br />

integriert. Diese Entscheidung wurde nach<br />

einer zweijährigen Evaluierungsphase vor<br />

wenigen Tagen von Agrar-Landesrat Max<br />

Hiegelsberger bekannt gegeben.<br />

Fotos: Dr. Robert Austaller, Fachscule Bergheim; Land OÖ/Liedl (2); OÖVP-UU;


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

3 | LOKALES<br />

Neuer<br />

WANDERFÜHRER<br />

Foto: Walter Lanz<br />

26 schöne Wanderungen, viele lohnende Attraktionen und<br />

einladende Gastronomiebetriebe werden im Wanderführer vorgestellt.<br />

Die „GUUTEN“ Wege<br />

führen zum Genuss<br />

Wunderschöne Landschaften, interessante Attraktionen und<br />

ausgezeichnete Gastronomiebetriebe: Die Gegend zwischen<br />

Donauufer und tschechischer Grenze hat allerhand zu<br />

bieten. Im neuen Wanderführer „GUUTE Wege“ werden<br />

Ausflugstipps in der Region näher vorgestellt.<br />

Anzeige<br />

26 verschiedene Touren in der GUUTE-Region nördlich<br />

von Linz werden von den beiden Autoren Stephen Sokoloff<br />

und Walter Lanz in ihrem Wander- und Freizeitguide<br />

präsentiert. In ihrem Werk gibt es aber nicht nur detaillierte<br />

Streckenbeschreibungen zu diesen Wanderungen,<br />

es werden auch allerhand interessante Attraktionen entlang<br />

der Wege vorgestellt – vom Hochseilgarten über Lamahof<br />

und Straußenfarm bis hin zu verschiedenen Schaubetrieben.<br />

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kulinarik in der<br />

GUUTE-Region: Sokoloff und Lanz widmen sich ausführlich<br />

den Gastronomiebetrieben entlang der Wanderwege.<br />

„Einerseits möchten wir den Bewohnern die Attraktionen<br />

und kulinarischen Angebote ihrer Heimat näherbringen,<br />

andererseits aber natürlich auch Gäste von auswärts zu einem<br />

Ausflug oder Kurzurlaub in der GUUTE-Region animieren“,<br />

sagen die beiden Autoren.<br />

Mit dem Kauf des Wanderführers sind auch etliche Vergünstigungen<br />

und Gratis-Aktionen verbunden, darunter<br />

etwa eine Führung in der Whiskey-Destillerie von Peter<br />

Affenzeller oder Rabatte bei den teilnehmenden Gastronomiebetrieben.<br />

Erhältlich ist der Wander- und Freizeitguide<br />

ab sofort im Buchhandel, bei den GUUTE Betrieben<br />

und über den GUUTE Verein. ♦<br />

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Das P.MAX®-Team Linz Urfahr<br />

freut sich auf Ihren Besuch.<br />

Wohnen muss nicht immer<br />

Wunschtraum bleiben. Schon<br />

gar nicht, wenn es um individuell<br />

angepasste und fachmännisch geplante<br />

Wohnoasen geht. Räume lassen immerhin<br />

reichlich Platz zur eigenen kreativen Entfaltung.<br />

Warum also nicht mit nach Maß gefertigten Möbeln<br />

seinen ganz eigenen Wohnstil definieren?<br />

Wohnkomfort beginnt bereits beim Einkauf.<br />

Dann, wenn der P.MAX<br />

® Wohnexperte die eige-<br />

nen vier Wände gestaltet und plant – bis hin zur<br />

gesamten Einrichtung.<br />

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Freistädter Straße 291<br />

T: 0732/244 033<br />

4060 Linz Leonding<br />

Kornstraße 18<br />

T: 0732/681 019<br />

4600 Wels<br />

Salzburgerstraße 222<br />

T: 07242/412 35<br />

4840 Vöcklabruck<br />

Friedhofstraße 8<br />

T: 07672/223 01<br />

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Mehr dazu gibt es unter der Telefonnummer 07212 8017,<br />

autodienst@wo lendorfer.at und im Web unter<br />

www.wo lendorfer.at. Seite 28<br />

4 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

MÜHLVIERTEL<br />

DAS GUUTE<br />

MAGAZIN<br />

<strong>April</strong> <strong>2019</strong> AUFLAGE 90.910<br />

Fuhrparkservice bei<br />

Auto Dienst Wollendorfer<br />

RM 03A035071 K | Österreichische Post AG | Verlagspostamt 4191 Vorderweißenbach | Ausgabe 3<br />

Ganz auf persönlichen Service setzt das Team von Auto Dienst<br />

Wo lendorfer in Untergeng bei Eidenberg: Die Mannschaft rund um<br />

Chef Johann Wo lendorfer (Bildmi te) bietet für Unternehmer einen<br />

besonderen Service und holt die Fahrzeuge direkt bei der Firma ab.<br />

Der Fuhrparkservice spart den Mitarbeitern der Kunden wertvo le<br />

Zeit. Mit Kompetenz und Flexibilität sorgt Wo lendorfer auch bei<br />

Privatkunden für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit.<br />

Thomas Stummer aus Alberndorf ist neuer Anzeigenleiter,<br />

er ist unter der Telefonnummer 0664/1258553 erreichbar.<br />

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GUUTE <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong><br />

mit Auflagenrekord, neuem Logo<br />

und neuer Anzeigenleitung<br />

Exakt 16 Jahre nach seiner Gründung als GUUTE-Journal präsentiert sich das GUUTE<br />

88 <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong> mm<br />

zum Start in den Frühling mit gleich drei speziellen News: Mit 90.910<br />

liegt die höchste Auflage in der Geschichte ebenso an wie die Neugestaltung des Logos.<br />

Dazu kümmert sich mit Thomas Stummer ab sofort ein neuer Anzeigenleiter um die Kunden.<br />

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DER DIREKTE WEG ZUR KÜCHE.<br />

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12. – 20. <strong>April</strong><br />

lefonnummer 0664/1258553 steht er<br />

für Auskünfte und Terminvereinbarungen<br />

ebenso zur Verfügung wie<br />

unter der e-mail-Adresse anzeigen@<br />

guutemagazin.at. Stummer weiß alles<br />

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Steyr/Dietach am Heuberg<br />

LATENIGHT-Shopping<br />

Fr. 19. <strong>April</strong> 9 00 – 22 00<br />

Mit dem Alberndorfer kommt dabei ein<br />

absoluter Branchenprofi in das Team:<br />

bringt er doch das Know-how von 12<br />

Jahren in der oö. Medienszene nun in<br />

seiner Heimatregion ein. Unter der Teüber<br />

die vielfältigen Werbemöglichkeiten,<br />

die das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong><br />

mit der ÖAK-geprüften Auflage von<br />

90.910 Stück zu bieten hat. Mit diesem<br />

Wert überspringt das Regionalmagazin<br />

erstmals die „magische“ 90.000er-Auflagengrenze<br />

und zählt damit zu den auflagenstärksten<br />

Medien in Oberösterreich<br />

überhaupt. Als Besonderheit verbindet<br />

das <strong>Magazin</strong> den Linzer Stadtteil Urfahr<br />

mit dem <strong>Mühlviertel</strong> ohne den in der<br />

Fachsprache „Mutation“ genannten Austausch<br />

von Seiten. Dadurch ist im wahrsten<br />

Sinne des Wortes eine optimale Verbreitung<br />

in Stadt und Land sichergestellt.<br />

Der inzwischen weit über den Bezirk Urfahr-Umgebung<br />

hinausgehenden Verteilung<br />

wird dabei ab sofort auch im Logo<br />

Rechnung getragen: Das <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong><br />

ist im Schriftzug nun deutlich<br />

größer als bisher präsent. Dafür findet<br />

das GUUTE bei den Werten, nach<br />

denen das Blatt gemacht wird, nach wie<br />

vor seinen Niederschlag: mit Qualität,<br />

Regionalität, Innovation und Kooperation<br />

spielen die tragenden Säulen der<br />

GUUTE-Bewegung auch weiterhin eine<br />

wichtige Rolle in der Philosophie des<br />

Mediums. ♦<br />

Fotos: beha


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Eigentumswohnungen in Gallneukirchen<br />

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6 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

WIPPRO MIT NEUER HOMEPAGE<br />

Geballte Mühlviertler<br />

Kompetenz auf neuer Website<br />

www.wippro.com<br />

Pünktlich zum Frühlingsstart schickt der Mühlviertler<br />

Vorzeigebetrieb Wippro seine neue Website ins Netz: Mit<br />

modernster „Mobile First“ Webtechnologie präsentiert der<br />

Türen- und Dachbodentreppen-Hersteller aus Vorderweißenbach<br />

übersichtlich und klar strukturiert sein umfangreiches<br />

Produktportfolio.<br />

„Wir nutzen neueste Technologien in<br />

allen Bereichen und bieten unseren<br />

Kunden nun auch mit dem neuen Webauftritt<br />

eine attraktive Plattform, um<br />

z. B. die persönliche Traumtür noch einfacher<br />

zu finden. Darüber hinaus möchten<br />

wir einen Mehrwert bieten indem<br />

wir unser seit Generationen aufgebautes<br />

Know-how zu technischen Details<br />

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Schauen Sie<br />

vorbei, das Team<br />

von Optik Mayer<br />

freut sich auf Ihren<br />

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MO-FR: 8.00-12.30 / 14.00-18.00 . SA: 8.00-12.00<br />

oder baulichen Vorkehrungs-Tipps laufend<br />

online stellen“, so Alexander Wipplinger,<br />

Vertriebsleiter bei Wippro.<br />

Dabei setzt der Traditionsbetrieb auf<br />

professionelle Web-Kompetenz von W4:<br />

Die „Webviertler“ bieten seit mittlerweile<br />

15 Jahren Full-Service Onlinemarketing<br />

mit Schwerpunkt High-<br />

Optik Mayer: Große Freude bei den<br />

Preisträgern des Jubiläumsgewinnspiels<br />

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Groß war die Freude bei den Preisträgern, die beim 10-Jahr-Jubiläumsgewinnspiel<br />

von Optik Mayer gezogen wurden: Sie erhielten den vollen Wert ihres<br />

Einkaufes in Form eines Gutscheines zurück.<br />

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Ein Gewinn ist auch die neue <strong>2019</strong>er Brillenkollektion, die im<br />

Geschäft auf dem Hauptplatz in Bad Leonfelden bereits<br />

zum Probieren zur Verfügung steht. Überzeugen Sie sich<br />

selbst von den vielen Highlights.<br />

Nicht zu vergessen ist auch das Angebot für Naturliebhaber<br />

und Jäger: hier hält Optik Mayer eine Auswahl an hochwer-<br />

tigen Produkten der Marke<br />

„Swarovski“ bereit.<br />

Performance Websites. Durch die breitgefächerte<br />

Web-Kompetenz konnte sich<br />

W4 als verlässlicher Partner sowohl regional,<br />

als auch im DACH Raum einen<br />

Namen machen. Zuletzt konnten u. a.<br />

Kunden wie Ruefa Reisen, Liebherr, Göweil<br />

oder die Greiner Gruppe überzeugt<br />

werden. „Wir haben 2018 komplett auf<br />

agile Unternehmenskultur umgestellt<br />

und so einen hohen Mitarbeiterzuspruch<br />

und ein überdurchschnittliches<br />

Projekt-Wachs tum in einem umkämpften<br />

Marktsegment erzielt“, so Hannes<br />

Gallistl, Geschäftsführer der Mühlviertler<br />

Webagentur (www.w4.at) mit aktuell<br />

12 Mitarbeitern.<br />

Die neue Website finden Sie unter<br />

www.wippro.com ♦<br />

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GUUTE MAGAZIN | März <strong>2019</strong><br />

7 | RUBRIK


8 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Foto: Privat<br />

Foto: OÖBV UU/Veronika Mair<br />

JOSEF MORAWETZ EHRENOBMANN<br />

Nach Unglücksfällen stehen viele Menschen oft vor dem Nichts. „Helfen im Ort“ wurde<br />

vor über 20 Jahren mit dem Gedanken gegründet, unschuldig in Not geratenen Engerwitzdorferinnen<br />

und Engerwitzdorfern rasch und unbürokratisch helfen zu können. Für<br />

seine Verdienste um den Verein wurde Josef Morawetz vor wenigen Tagen mit dem Titel<br />

Ehrenobmann ausgezeichnet. Dazu gratulierte Bürgermeister Herbert Fürst im Beisein<br />

des Vorstandes.<br />

LANDESRAT AUF BEZIRKSTOUR<br />

Bei seiner Tour durch die oö. Bezirke war<br />

der Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner<br />

vor wenigen Tagen in Rohrbach zu<br />

Gast. Sein Besuchsprogramm führte ihn<br />

dabei u. a. zur auf Smart Home-Lösungen<br />

spezialisierten Innovationsschmiede Loxone<br />

nach Kollerschlag. Im Bild der Landesrat<br />

mit den Firmengründern DI Martin Öller<br />

(li.) und Ing. Thomas Moser (re.)<br />

KONZERTWERTUNG IN HELLMONSÖDT<br />

Foto: Land OÖ/Ernst Grilnberger<br />

Am Samstag, 6. <strong>April</strong> <strong>2019</strong>, treten ab 11 Uhr<br />

elf Musikkapellen bei der Frühjahrskonzertwertung<br />

im Festsaal der Schulen in<br />

Hellmonsödt an. Folgende Vereine des<br />

Bezirks stellen sich der Jury: Hellmonsödt,<br />

Reichenau-Haibach-Ottenschlag, Walding,<br />

Schenkenfelden, Alberndorf und Reichenthal.<br />

Außerdem treten auch die Jugendkapelle<br />

Bad Leonfelden, die Jukawa<br />

Walding und die Jumu-Connection, ein<br />

Gemeinschaftsprojekt von Kirchschlag,<br />

Pöstlingberg-Lichtenberg und Gramastetten,<br />

bei der Wertung an. Als Gastkapellen<br />

sind Geboltskirchen (Grießkirchen), St. Peter<br />

am Wimberg (Rohrbach) und Pergkirchen<br />

(Perg) zu hören. Organisiert wird das<br />

musikalische Spiel heuer vom Musikverein<br />

Hellmonsödt.<br />

Bereit für den Rad-<br />

Frühling mit Radsport<br />

Fischerlehner<br />

Die neuesten Radmodelle, bester Service<br />

und optimale Beratung: Bei Radsport<br />

Fischerlehner ist alles angerichtet für den<br />

optimalen Start in die neue Rad-Saison.<br />

Egal ob E-Bike, Rennrad oder Mountainbike:<br />

Im bestens sortierten und breit gefächerten<br />

Angebot von Radsport Fischerlehner<br />

fi ndet sich für jeden Radfahrer-Typ das<br />

perfekte Modell – vom gemütlichen Tourenrad<br />

mit Tiefeinstieg bis hin zur absoluten<br />

Rennmaschine. Eines der Highlights ist die<br />

neueste Generation an E-Bikes mit einem<br />

Gewicht von lediglich 14,8 kg. Aktuell sind<br />

auch viele Lauf- und Kinderräder im Sortiment,<br />

damit der Osterhase etwas zu verstecken<br />

hat.<br />

Bei Radsport Fischerlehner gibt es aber<br />

nicht nur bestes Material, sondern vor allem<br />

beste Beratung. Etwa bei der individuellen<br />

Einstellung der persönlichen Sitzposition<br />

am Fahrrad, die Nackenschmerzen oder<br />

Sitzbeschwerden vorbeugt. Dieses „Bikefi t-<br />

ting“ ist übrigens kostenlos für alle Kunden.<br />

Die Kundenzufriedenheit ist für Chef Martin<br />

Fischerlehner oberste Prämisse: „Wir wollen<br />

unsere Kunden bei ihrem Hobby bestmöglich<br />

unterstützen“, lautet die Devise<br />

des Ex-Profi s. Die zahlreichen Stammkunden,<br />

die schon jahrelang auf die Zusammenarbeit<br />

mit Radsport Fischerlehner setzen,<br />

sind der beste Beweis, dass das auch<br />

bestens funktioniert.<br />

Kubinstraße 13, 4240 Freistadt<br />

Tel. 07942/72463<br />

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GUUTE MAGAZIN | März <strong>2019</strong><br />

9 | LOKALES<br />

Foto: adobe.stock/michael jung<br />

Bild<br />

DES MONATS<br />

EIN ERSTES SONNENBAD<br />

ließ der Hauch von Frühling in den vergangenen<br />

Tagen zumindest in den tieferen Lagen bereits zu.<br />

Glaubt man den Vorhersagen, sollen die warmen<br />

Temperaturen in Richtung Ostern so richtig auf Touren<br />

kommen und den harten und vor allem schneereichen<br />

Winter endgültig vergessen lassen.<br />

Lebkuchen-Verzieren bei Kastner<br />

am Liebstatt-Sonntag<br />

& beim Osterspaß<br />

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Anmeldung für Ostern<br />

Führungen<br />

in den Oster ferien<br />

(13. bis 22. <strong>April</strong>)<br />

Mo–Fr 9:30/13:30/15:30 Uhr<br />

Sa, So & Feiertag<br />

13:30/15:00 Uhr<br />

Anmeldung unter der<br />

Tel. 07213/20065-21 oder<br />

lebzeltarium@kastner-austria.at<br />

www.lebzeltarium.at<br />

Erstmals holt heuer die Lebzelterei Kastner aus Bad Leonfelden<br />

den beliebten Brauch aus dem Salzkammergut ins <strong>Mühlviertel</strong>: den Liebstatt-Sonntag.<br />

Einziger Unterschied: bei Kastner können die Besucher ihre Liebesbotschaft selber<br />

auf das Lebkuchenherz schreiben und ganz nach Herzenslust verzieren.<br />

Wer am Sonntag, dem 31. März seine „Liebe abstatten“ möchte und es nicht ins Salzkammergut<br />

schafft, kommt am besten zwischen 13 und 17 Uhr in die Lebzelterei Kastner.<br />

Dort können Besucher ganz ohne Anmeldung ihren Liebsten ein supergroßes<br />

Lebkuchenherz um nur 4 Euro selber verzieren.<br />

Osterspaß in den Ferien: Zur beliebten Kastner-Tradition geworden ist mittlerweile das<br />

Oster-Special für die ganze Familie: bei den täglichen Familienführungen in den Osterferien<br />

begeben sich Kinder im Lebzeltarium, der Lebkuchen Erlebniswelt, mit ihren Eltern<br />

oder Großeltern auf die Spur des Lebkuchens<br />

und helfen dem Lebkuchenzwerg bei der Suche<br />

seines geliebten Lebkuchenrezeptes. Bei<br />

Eier-Suche, Rätsel-Rallye und dem beliebten<br />

Lebkuchen-Haserl-Verzieren vergeht die Entdeckungsreise<br />

wie im Flug.<br />

Eine süße Überraschung erwartet die kleinen<br />

Entdecker schließlich am Ende der Tour. Und<br />

zu gewinnen gibts mit dem Oster-Schätzspiel<br />

natürlich auch etwas: ein Genuss-Frühstück im<br />

Lebzelter-Café für die ganze Familie.


10 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

30 JAHRE MUSIK DANNER<br />

Zwettler mischt heimischen<br />

Musikmarkt auf<br />

Seit exakt 30 Jahren mischt Karl Danner aus Zwettl an der Rodl<br />

den heimischen Musikmarkt auf: Zählt er doch mit seinem<br />

Betrieb in der Linzer Harrachstraße zu den absoluten oö.<br />

Marktführern in Sachen Musikinstrumente, Noten und Zubehör.<br />

Aus dem bescheidenen Geschäft, mit<br />

dem sich Karl Danner vor 30 Jahren<br />

seinen Lebenstraum erfüllte, ist inzwischen<br />

ein echtes musikalisches Kompetenzzentrum<br />

geworden. Dieses hat<br />

sage und schreibe mehr als 72.000 Artikel<br />

im Programm. Dabei bietet das Unternehmen<br />

neben dem Verkauf von<br />

Instrumenten und Noten auch eine eigene<br />

Meisterwerkstätte an. In dieser<br />

werden sämtliche Instrumente mittels<br />

Service oder Reparatur wieder auf Vordermann<br />

gebracht. Profimusiker, die<br />

auf eine ganz besondere Betreuung<br />

Wert legen, zählen dabei ebenso zu den<br />

Danner-Kunden wie dutzende Blasmusikkapellen,<br />

die bei ihren Instrumenten<br />

auf das Linzer Musikhaus mit den<br />

Mühlviertler Wurzeln vertrauen.<br />

Gemeinsam mit Gattin Angelika und<br />

15 Mitarbeitern kümmert sich Karl<br />

Danner um die vielen Kunden aus dem<br />

ganzen Bundesland – und vergisst dabei<br />

auch den Nachwuchs nicht: Für diesen<br />

werden nicht nur die passenden<br />

Stehen seit 30 Jahren mit ihrem<br />

Musikhaus für Kompetenz und Service:<br />

Karl und Angelika Danner.<br />

Instrumente, sondern auch Workshops<br />

und Lehrgänge angeboten. Und bei<br />

den Erwachsenen lässt Danner immer<br />

wieder mit innovativen Aktionen aufhorchen:<br />

So sorgt er mit einer mobilen<br />

Werkstätte bei Großveranstaltungen<br />

ebenso für Aufsehen wie mit dem<br />

„Danner-Truck“, der u. a. beim jährlichen<br />

Woodstock der Blasmusik im Einsatz<br />

ist. ♦<br />

Musikinstrumente Karl Danner GmbH<br />

Harrachstraße 42, A-4020 Linz<br />

Tel. +43 (0) 732 78 39 14<br />

E-Mail: danner@danner.at<br />

www.danner.at<br />

Foto: Eric Krügl<br />

Petra Danner (links) und ihre 32 Mitarbeiter<br />

kümmern sich im Tagesbetreuungszentrum<br />

in Kirchschlag um bedürftige Menschen.<br />

700 Sanitäterinnen und Sanitäter sind<br />

im Rettungsdienst tätig, der nach wie<br />

vor die Hauptaufgabe des Roten Kreuzes<br />

darstellt. Immer wichtiger werden<br />

jedoch auch andere Tätigkeitsbereiche,<br />

berichten Bezirksstellenleiter<br />

Paul Gruber und Bezirksgeschäftsleiter<br />

Gerald Roth. Vor allem verschiedene<br />

Betreuungsaufgaben haben in den<br />

letzten Jahren zunehmend an Bedeutung<br />

gewonnen.<br />

So ist etwa in der Ortsstelle des Roten<br />

Kreuzes in Kirchschlag auch ein Tagesbetreuungszentrum<br />

untergebracht,<br />

in dem ältere Damen und Herren und<br />

Menschen mit Betreuungsbedarf ihren<br />

ROTES KREUZ<br />

Aufgabenfeld wird immer breiter<br />

30.000 Rettungseinsätze hat das Rote Kreuz Urfahr-<br />

Umgebung im vergangenen Jahr absolviert. Eine<br />

beeindruckende Zahl – doch das ist nur ein Teil jener<br />

Aufgaben, die man mittlerweile zu erfüllen hat.<br />

Tag verbringen können. Alleine hier<br />

kümmern sich 32 freiwillige Mitarbeiter<br />

und Leiterin Petra Danner um ihre<br />

Klienten. Für die Angehörigen sei das<br />

eine wichtige Entlastung, sagt Ortsstellenleiter<br />

Franz Hofstadler. Seine<br />

an Demenz erkrankte Mutter verbringt<br />

zwei Tage pro Woche im Betreuungszentrum.<br />

„Wir können an diesen<br />

Tagen fortfahren, Sachen auswärts erledigen<br />

oder einfach mal abschalten,<br />

weil wir genau wissen, dass wir erst<br />

um 17 Uhr wieder zuhause sein müssen“,<br />

schildert Hofstadler.<br />

Immer wichtiger werden auch die Bereiche<br />

Hauskrankenpflege und mobile<br />

Hilfe, in denen mittlerweile 48 Fachkräfte<br />

beschäftigt sind. Dazu kommen<br />

noch weitere Betreuungsangebote wie<br />

Essen auf Rädern, der Besuchsdienst<br />

oder auch das betreute Reisen.<br />

Auch der in Zwettl stationierte Notarzt,<br />

der hausärztliche Notdienst, Kriseninterventionsteams<br />

und zwei Rot-<br />

Kreuz-Märkte fallen neben weiteren<br />

Tätigkeiten in den mittlerweile sehr<br />

breiten Aufgabenbereich des Roten<br />

Kreuzes. Bezirksgeschäftsleiter Gerald<br />

Roth ist sehr froh, dass es nach wie vor<br />

viele Ehrenamtliche gibt, die sich für<br />

das Rote Kreuz begeistern lassen:<br />

„Glücklicherweise gibt es immer wieder<br />

Menschen, die ebenfalls eine sinnvolle<br />

Tätigkeit ausüben wollen und<br />

zum Beispiel die Rettungssanitäterausbildung<br />

absolvieren.“ ♦<br />

Foto: OÖRK


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

11 | TOURISMUS<br />

Kein Geld, keine Infrastruktur:<br />

Tourismusangebote in kleinen<br />

Gemeinden in Gefahr<br />

Das neue Tourismusgesetz hat für einen Strukturwandel<br />

gesorgt. Während viele Tourismusverbände zu größeren<br />

Einheiten fusionierten, sind auch einige weiße<br />

Flecken auf der Tourismus-Landkarte entstanden –<br />

zum Beispiel in Hellmonsödt.<br />

NEUES<br />

Gesetz<br />

Seit 2009 ist bzw. war Roland Döberl<br />

Obmann des Tourismusverbandes in<br />

Hellmonsödt. Seine letzte Amtshandlung:<br />

Die laufende Auflösung des Verbandes<br />

ordentlich über die Bühne bringen.<br />

Denn in seiner Gemeinde hat man<br />

sich dafür entschieden, keinem größeren<br />

Verband beizutreten und ab <strong>2019</strong><br />

keine Tourismusgemeinde mehr zu<br />

sein. Die Entscheidung sei eindeutig<br />

gewesen, sagt der Gastwirt, der sein<br />

Amt zehn Jahre lang ehrenamtlich ausgeübt<br />

hat. Die Folgen sind noch nicht<br />

absehbar.<br />

Finanzielle Herausforderung<br />

Hellmonsödt ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.<br />

Und als solches hat man<br />

den zahlreichen Tagesgästen bisher<br />

auch einiges geboten: Man hat den Planetenweg<br />

geschaffen, war für das Spuren<br />

der Loipen verantwortlich, pflegte<br />

viele Kilometer Wanderwege und organisierte<br />

Veranstaltungen wie den Nikolo-Ritt<br />

oder das Marktfest. „Es wird<br />

eine Herausforderung, dieses Angebot<br />

auch weiterhin aufrechterhalten zu<br />

können“, ist sich Roland Döberl sicher.<br />

Denn das noch vorhandene Geld des<br />

Tourismusverbands wurde an die Gemeinde<br />

übergeben. Und nachdem Hellmonsödt<br />

keine Tourismusgemeinde<br />

mehr ist, müssen die örtlichen Betriebe<br />

auch die Interessentenbeiträge nicht<br />

mehr bezahlen, über die sich der Tourismusverband<br />

bisher finanziert hat.<br />

Aktuell werden in Hellmonsödt gerade<br />

Ideen gesammelt, wie man den Tourismus<br />

in der Gemeinde neu strukturieren<br />

kann, schildert Döberl: „Das touristische<br />

Angebot ist wichtig, damit<br />

Menschen zu uns kommen. Denn davon<br />

leben schließlich auch einige Betriebe.“<br />

Eines scheint aber sicher: finanziell<br />

wird man Abstriche machen<br />

müssen.<br />

Roland Döberl wäre für einen Beitritt<br />

zum „Mühlviertler Hochland“ gewesen.<br />

Das neue Tourismusgesetz sieht Roland<br />

Döberl kritisch. „Es ist vielleicht<br />

gut für große Tourismusgemeinden,<br />

dafür aber umso schwieriger für kleine<br />

Tourismusverbände. Es geht ja nicht<br />

nur uns in Hellmonsödt so, sondern<br />

auch in umliegenden Gemeinden wie<br />

etwa Reichenthal oder Zwettl wurden<br />

die Verbände aufgelöst. Und damit<br />

wird auch touristische Infrastruktur<br />

wegfallen, weil man sich die Erhaltung<br />

nicht mehr leisten kann“, befürchtet<br />

Döberl und bringt ein plakatives Beispiel:<br />

„Da stellt sich dann die Frage, ob<br />

man im Winter die Loipen spuren oder<br />

im Sommer die Bänke an den Wanderwegen<br />

erneuern soll.“ ♦<br />

Fotos: GUUTE <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong>/Enzenhofer<br />

In Hellmonsödt wird die Erhaltung von Tourismusangeboten<br />

wie dem Planetenweg zur Herausforderung.<br />

„Das touristische<br />

Angebot ist wichtig,<br />

damit Menschen zu<br />

uns kommen, denn<br />

davon leben schließlich<br />

auch einige<br />

Betriebe.“<br />

ROLAND DÖBERL


12 | GESUNDHEIT <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Medikamente aus illegalen<br />

Internet-Apotheken können<br />

sehr riskant sein<br />

Auf die Gefahren von im Internet vermeintlich günstig bestellten<br />

Medikamenten weist der Präsident der oö. Apothekerkammer und Vizepräsident<br />

der österreichischen Apotheker, Mag. Thomas Veitschegger, hin.<br />

Derartige Arzneien können für den Käufer äußerst riskant sein.<br />

HOHES<br />

Risiko<br />

„Wer bei einer nicht offiziellen zertifizierten<br />

Apotheke bestellt, läuft Gefahr,<br />

dass er eine der vielen auf dem<br />

Markt kursierenden, gefälschten Arzneien<br />

bekommt“, sagt Veitschegger.<br />

Die Auswirkungen derartiger Medikamente<br />

seien dabei oft dramatisch. „Die<br />

meist täuschend ähnlich aussehenden<br />

Fälschungen haben mit den offiziellen<br />

und vielfach geprüften Produkten aus<br />

einer regulären Apotheke nichts zu<br />

tun. Die Mittel sind entweder völlig<br />

wirkungslos oder lösen Nebenwirkungen<br />

aus, die alles andere als angenehm<br />

sind“, erklärt der Branchenvertreter,<br />

der in Bad Leonfelden selber eine Apotheke<br />

betreibt.<br />

Beratung unersetzbar<br />

Veitschegger appelliert an die Konsumenten,<br />

beim Medikamentenkauf auf<br />

jeden Fall die entsprechende fachmännische<br />

Beratung in Anspruch zu nehmen.<br />

Dies umso mehr, da auch vermeintlich<br />

harmlose Mittel bei<br />

unsachgemäßer Anwendung zu Problemen<br />

führen können. „Der Hinweis<br />

auf die Wirkungen und unerwünschte<br />

Nebenwirkungen ist kein Zufall. Gerade<br />

im Hinblick auf mögliche Wechselwirkungen<br />

ist eine umfassende Aufklärung<br />

eine absolute Notwendigkeit“,<br />

sagt der Apothekerpräsident. Und eine<br />

solche könne nun einmal nur die Apotheke<br />

vor Ort bieten. „Dort stehen die<br />

entsprechend ausgebildeten Fachleute<br />

zur Verfügung, die wissen, was Sache<br />

ist“, – so Thomas Veitschegger.<br />

Service rund um die Uhr<br />

Die heimischen Apotheker stehen dabei<br />

der Bevölkerung rund um die Uhr<br />

zur Verfügung. Die jeweils diensthabende<br />

Apotheke kann über die Homepage<br />

www.apotheker.or.at, den telefonischen<br />

Apothekenruf 1455 oder auch<br />

über den ORF Teletext (Seite 649) erfragt<br />

werden. Wobei Thomas Veitschegger<br />

bei der aktuellen Form des<br />

Bereitschafts- und Nachtdienstes Reformbedarf<br />

sieht. „Die Kosten für diesen<br />

Service werden aktuell von den<br />

Apotheken selber getragen. Nachdem<br />

sich die Bereitschaftsdienste in der Regel<br />

nicht rechnen, wünschen wir uns,<br />

dass hier die öffentliche Hand einen<br />

Beitrag leistet. Bei den Ärzten gibt es<br />

ja schon entsprechende Modelle – solche<br />

könnten auch bei den Apotheken<br />

zur Anwendung kommen“, sagt der<br />

Apothekerpräsident. Dabei ist er auch<br />

für innovative Zugänge offen. „Vielleicht<br />

ist auch ein Zustellservice ein<br />

Ansatz: Der Patient bestellt das vom<br />

Arzt verschriebene Medikament – und<br />

die Apotheke sorgt dann dafür, dass er<br />

es direkt ins Haus bekommt“, meint<br />

Veitschegger. ♦ -b.h.-<br />

Apotheker-Präsident Thomas Veitschegger:<br />

„Medikamente aus illegalen Internet-Apotheken<br />

können sehr riskant sein!“<br />

Foto: Apothekerkammer/Monika Aigner


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

13 | GESUNDHEIT<br />

KARRIERE MIT LEHRE<br />

Vom Schulabbrecher<br />

zum Selbstständigen<br />

Manuel Schwentner ist 23 und<br />

sein eigener Chef. Mit Jahresbeginn<br />

hat er sich als Masseur<br />

selbstständig gemacht. Der Weg<br />

dorthin war allerdings alles andere<br />

als gewöhnlich.<br />

Foto: Lichtlinien.at<br />

Die Weichen für die berufliche Zukunft junger<br />

Menschen werden im Normalfall nach der Pflichtschulzeit<br />

gestellt. Für den jungen Oberneukirchner<br />

Manuel Schwentner führte der Weg nach der<br />

Hauptschule nach Bad Leonfelden ins dortige<br />

BORG. Doch der schulische Erfolg wollte sich<br />

nicht so recht einstellen. Negative Noten, viele<br />

Fehlstunden und schlechte Aussichten auf ein positives<br />

Zeugnis: Der Schulabbruch nach nur<br />

einem Jahr war die logische Konsequenz.<br />

Doch davon ließ sich der damals 15-Jährige nicht<br />

beirren. Auf der Suche nach einer Lehrstelle wurde<br />

er bei einem örtlichen Bauunternehmen fündig<br />

und begann dort seine Ausbildung als Maurer –<br />

mit großem Engagement. Bei Lehrlingsbewerben<br />

zeigte er, was in ihm steckt, und schaffte es sogar<br />

bis zum Bundesfinale. Nach dem Lehrabschluss<br />

wartete der Zivildienst – und damit eine völlig andere<br />

Aufgabe. „Ich habe dabei eine neue Leidenschaft<br />

entdeckt: Es macht mir irrsinnig Spaß, mit<br />

anderen Menschen zu arbeiten und diesen zu helfen“,<br />

blickt Schwentner auf seine Zeit beim Hilfswerk<br />

in Oberneukirchen zurück. So viel Spaß, dass<br />

er beschloss, sich beruflich zu verändern.<br />

DER WEG ZUM<br />

Masseur<br />

Mit 23 Jahren sein eigener Chef: Manuel Schwentner<br />

in seiner Praxis in Oberneukirchen.<br />

Vom Maurer zum Masseur<br />

Also begann er 2016 die Ausbildung zum Masseur im renommierten<br />

Massageinstitut Hofstätter in Kleinzell. Bereits 2018 schloss er diese<br />

ab – und das sogar mit der Meisterprüfung. Vom Maurer zum Masseur,<br />

ein krasser Umstieg auf den ersten Blick. Doch es gebe auch Parallelen,<br />

meint Schwentner mit einem Augenzwinkern: „Früher habe<br />

ich Mauern gerade aufgestellt, jetzt richte ich Hüften oder Wirbel<br />

wieder gerade ein. Arbeiten muss man in beiden Berufen exakt und<br />

mit großem Einsatz.“ Nach einigen Fortbildungen und der Unternehmerprüfung<br />

machte sich der junge Oberneukirchner schließlich mit<br />

1. Jänner selbstständig und eröffnete seine eigene Praxis.<br />

Es waren einige Umwege, die Manuel Schwentner in Kauf genommen<br />

hat, um sich als Masseur selbstständig zu machen. Doch es zeigt, dass<br />

man mit Mut und Leidenschaft in der Berufswelt viel erreichen kann.<br />

Und es kann ein gutes Beispiel für junge Menschen sein, die sich (noch)<br />

nicht ganz sicher sind, wohin ihr beruflicher Weg sie führen soll. ♦<br />

Anzeige<br />

Apotheke Feldkirchen:<br />

Wo die Beratung im Mittelpunkt steht<br />

Ganz auf Beratungskompetenz setzt die Apotheke Feldkirchen an der Donau.<br />

Mag. pharm. Johanna Zweimüller-Gruber und ihr freundliches Team nehmen<br />

sich gerne Zeit für ihre Kunden. Gemeinsam mit ihnen wird nach der perfekt<br />

passenden Lösung für Gesundheit und Wohlbefinden gesucht. Die Beratung<br />

über die richtige Anwendung und die Information über Wechselwirkungen<br />

nimmt ebenso breiten Raum ein wie alternative Heilmethoden. Für das Wohlbefinden<br />

bietet die Apotheke Feldkirchen die passenden Frühlingstipps, individuelle<br />

Beratung bei Allergien, Frühjahrsmüdigkeit, Wahl des richtigen<br />

Sonnenschutzes, Bewegungstipps und vieles mehr. Lassen Sie sich beraten,<br />

die Apotheke Feldkirchen freut sich auf Ihren Besuch.


14 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

SPEZIELLES SCHWERPUNKTPROGRAMM<br />

Mühlviertler Hochland<br />

setzt Impuls in Sachen<br />

Qualitäts-Gastronomie<br />

Die Tourismusregion<br />

Mühlviertler Hochland möchte<br />

die heimischen Gastro-Betriebe<br />

mit einem speziellen<br />

Schwerpunktprogramm<br />

stärken.<br />

Zusätzlich zu den leistungsstarken Gesundheits- und<br />

Wellness-Hotels in der Region setzt der Tourismusverband<br />

Mühlviertler Hochland auch auf die heimische Gastronomie:<br />

Für diese befindet sich ein spezielles Schwerpunkt-Programm<br />

in Ausarbeitung.<br />

Dieses soll breit aufgestellt werden:<br />

Unterstützung in der Organisation und<br />

bei den betrieblichen Abläufen sollen<br />

ebenso wenig fehlen wie Schwerpunkte<br />

in Sachen Personal und beim Marketing.<br />

Ziel ist es, dass der einzelne Betrieb<br />

ebenso profitiert wie die Region<br />

insgesamt. In dieser befindet sich mit<br />

dem Schmankerldorf Vorderweißenbach<br />

ein Gastroprojekt, das seit bereits<br />

mehr als zwei Jahrzehnten mit überbetrieblicher<br />

Zusammenarbeit erfolgreich<br />

ist. Die dortigen Erfahrungen<br />

werden in das neue Hochland-Projekt<br />

ebenso einfließen wie das Know-how<br />

der Gastronomiebetriebe aus den übrigen<br />

Mitgliedsgemeinden. So soll ein gemeinsames,<br />

durchgängiges Konzept<br />

entstehen, das für nachhaltige Impulse<br />

im Gastrobereich sorgt. ♦<br />

Foto: TV MV Hochland/beha<br />

Anzeige Foto: adobe.stock.com<br />

Markus Obermüller wird<br />

Hochland-Geschäftsführer<br />

Einen neuen Geschäftsführer bekommt die Tourismusregion<br />

Mühlviertler Hochland: Ing. Markus Obermüller MBA (Bild links)<br />

übernimmt die operative Führung des Tourismusverbandes, der<br />

die Gemeinden Bad Leonfelden, Vorderweißenbach, Oberneukirchen,<br />

St. Stefan/Afi esl und Kirchschlag umfasst.<br />

Obermüller setzte sich in einem mehrstufi gen, von einer unabhängigen<br />

Personalagentur begleiteten Auswahlverfahren gegen eine<br />

Reihe von Mitbewerbern durch. Der Vorderweißenbacher bringt<br />

neben einer umfassenden kaufmännischen und marketingtechnischen<br />

Ausbildung auch die entsprechende Erfahrung im Tourismus<br />

in sein neues Aufgabenfeld ein: einerseits war er mehrere<br />

Jahre im Hotelmanagement tätig – und andererseits in seiner bisherigen<br />

Tätigkeit als Unternehmensberater in einschlägige Projekte<br />

(u. a. für das Genussland Oberösterreich) involviert.<br />

• LIVE zu sehen –<br />

automatisches Melksystem MONOBOX<br />

• TRAKTOREN und MASCHINEN Ausstellung<br />

• GARTEN-, Forst- und Werkzeugprogramm<br />

im neu gestalteten Schauraum<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

15 | LOKALES<br />

20. BIS 23. JUNI <strong>2019</strong><br />

<strong>Mühlviertel</strong><br />

Classic <strong>2019</strong> als<br />

Reise durch den<br />

„Garten Eden“<br />

Unter einem besonderen<br />

Motto präsentiert sich heuer<br />

die <strong>Mühlviertel</strong> Classic: Die<br />

von 20. bis 23. Juni <strong>2019</strong><br />

stattfindende Oldtimer-Rallye<br />

steht unter dem Motto<br />

„Garten Eden-<strong>Mühlviertel</strong><br />

und sein Bier.“<br />

Faszinierende Oldtimer sind bei der <strong>Mühlviertel</strong> Classic <strong>2019</strong> Mitte Juni in Action zu bewundern.<br />

und Neußerling nach Bad Leonfelden,<br />

wo die Rallye beim großen Jubiläum<br />

„260 Jahre Musikverein Bad Leonfelden“<br />

Halt macht.<br />

Unter dem Motto „Vom Blaudruck zum<br />

Schwammerling“ steht dann der letzte<br />

Rallyetag am Samstag, 22. Juni <strong>2019</strong>.<br />

Nach dem Start im Schmankerldorf Vorderweißenbach<br />

führt die Strecke dann<br />

u. a. über Freistadt, Bad Zell, Rechberg,<br />

Allerheiligen und Schwertberg nach<br />

Linz, wo die Boliden auf dem Hauptplatz<br />

zu Gast sind. Über Kirchschlag<br />

und Hellmonsödt führt die Route dann<br />

weiter zum Ziel in Zwettl/Rodl, das die<br />

ersten Fahrzeuge gegen 16.30 Uhr erreichen<br />

werden.<br />

Alle Infos zur Rallye, die durch ihr umfassendes<br />

Programm auch für einen<br />

kräftigen touristischen Impuls sorgt,<br />

gibt es im Internet auf der Homepage<br />

www.muehlviertel-classic.at.<br />

Los geht es dabei für die mehr als 140<br />

bestens gepflegten Oldtimer am Donnerstag,<br />

20. Juni <strong>2019</strong>, mit dem Prolog<br />

in der Tourismusregion Mühlviertler<br />

Hochland. Dabei führt die Route u. a.<br />

in den Golfpark Sterngartl und zur<br />

Burgruine Reichenau.<br />

Am Freitag, 21. Juni <strong>2019</strong>, heißt es<br />

„Vom Böhmerwald zur Donau“ mit einer<br />

Reihe von besonderen Zielen: Die<br />

Landesgartenschau in Schlägl fehlt dabei<br />

ebenso wenig wie eine Tour über<br />

die Sauwaldhöhenstraße nach Haibach<br />

ob der Donau. Zurück geht’s über Feldkirchen/D.,<br />

Ottensheim, Herzogsdorf<br />

Highlights MC <strong>2019</strong><br />

Donnerstag, 20. Juni:<br />

Start Hotel Guglwald, Sonderprüfung<br />

Vorderweißenbach, Schloss Reichenau,<br />

Ziel Bad Leonfelden/Lebzelterei Kastner<br />

FAHRZEUGPFLEGE<br />

IM AUTOHAUS BAD LEONFELDEN<br />

AKTIONSPAKET <strong>2019</strong><br />

* Fahrzeug Oberwäsche, Felgen- und<br />

Reifenpflege<br />

* Innenraum saugen, wischen und Kunststoffpflege<br />

* Kofferraum saugen<br />

* Windschutzscheibe außen und innen<br />

reinigen, inkl. NANO – Versiegelung<br />

Freitag, 21. Juni:<br />

Start Hotel Guglwald, Sonderprüfung<br />

Landesgartenschau Schlägl,<br />

Genuss-Straße Neustift/M., Sonderprüfung<br />

Ottensheim, Sonderprüfung<br />

Herzogsdorf, Ziel Bad Leonfelden<br />

Foto: beha<br />

Samstag, 22. Juni:<br />

Start Vorderweißenbach, Sonderprüfung<br />

Vortuna und Kapl Bau-Welt, Genuss-Straße<br />

Brauerei Freistadt, Bergprüfung<br />

Rechberg, Sonderprüfung Landstraße/<br />

Hauptplatz Linz, Bergankunft<br />

Kirchschlag, Zielankunft Zwettl/Rodl<br />

um nur ¤ 89,-<br />

Anmeldung unter 07213/8383<br />

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16 | KULTUR <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

MÜHLVIERTLER MUSICALFESTWOCHEN BAD LEONFELDEN<br />

A TRIBUTE TO<br />

Queen<br />

"Breaking Free – A Tribute to Queen"<br />

sprengt schon jetzt alle Rekorde<br />

Seinem Ruf als „Hotspot“ der heimischen Sommer-Festivals<br />

wird Bad Leonfelden auch <strong>2019</strong> gerecht: Knapp vier Monate<br />

vor der Premiere sprengt die Produktion „Breaking Free –<br />

A Tribute to Queen“ mit bereits mehr als 70 Prozent an<br />

verkauften Karten alle Rekorde.<br />

30 Tänzerinnen und Tänzer versprechen in<br />

der Choreographie von Alexander Novikov<br />

einen spektakulären Auftritt.<br />

Wer also zwischen dem 18. Juli und<br />

dem 4. August <strong>2019</strong> bei einer der insgesamt<br />

elf Vorstellungen mit dabei sein<br />

möchte, sollte bald zuschlagen. Dies<br />

umso mehr, da auch die Hauptdarsteller<br />

eine zusätzliche Zugnummer sein<br />

dürften: So sind mit Gernot Romic und<br />

Johannes Nepomuk zwei Stars der erfolgreichen<br />

Bad Leonfeldner West<br />

Side Story ebenso wieder mit dabei wie<br />

„Blues Brother“ Andrew Wright. Dazu<br />

gibt Laura Maria Kerbl ihr Solorollen-Debüt.<br />

Bei diesem wird sie gemeinsam<br />

mit ihren Kollegen von 30 Tänzerinnen<br />

und Tänzern im urban style<br />

"Hipp Hopp", "Break Dance" und im<br />

klassischen Musicaltanz begleitet. Diese<br />

proben seit Anfang März die virtuosen<br />

Choreographien von Alexander<br />

Novikov.<br />

Regie führt Susanne Kerbl, die mit dieser<br />

Produktion ein weiteres Kapitel<br />

der Vorzeigekooperation der oberösterreichischen<br />

Ausbildungszentren<br />

zwischen der Anton Bruckner Privatuniversität<br />

und der Musical Theatre<br />

Academy Puchenau aufschlägt. Musikalisch<br />

liegt das Bad Leonfeldner Sommermusical<br />

mit den vielen bekannten<br />

Hits von „Queen“ in den Händen von<br />

Gottfried Angerer.<br />

Karten für das Sommermusical, das<br />

u. a. vom Land Oberösterreich, der<br />

Stadtgemeinde Bad Leonfelden und<br />

vom Tourismusverband Mühlviertler<br />

Hochland unterstützt wird, gibt es im<br />

Tourismusbüro Bad Leonfelden unter<br />

07213/6397 oder über oeticket.com.<br />

Musicalgala im Brucknerhaus<br />

Mit gleich drei Festkonzerten am 18.<br />

(15 und 19 Uhr) und am 19. Mai <strong>2019</strong><br />

(17 Uhr) gratuliert die Anton Bruckner<br />

Privatuniversität und die Musical Theatre<br />

Academy dem OÖ. Familienreferat<br />

zum Jubiläum 20 Jahre OÖ. Familienkarte.<br />

Die musikalische Reise führt dabei<br />

vom „Dschungelbuch“ über Ausschnitte<br />

aus „Les Miserables“, „Das Phantom<br />

der Oper“, „West Side Story“ bis hin<br />

zum jüngsten Sensationserfolg „Blues<br />

Brothers“ und einer Vorschau auf die<br />

Musicalfestwochen <strong>2019</strong> in Bad Leonfelden<br />

mit „Breaking Free – A Tribute<br />

to Queen“.<br />

Nach der West Side Story auch <strong>2019</strong><br />

wieder mit dabei: Gernot Romic.<br />

Laura Maria Kerbl gibt bei „Breaking Free –<br />

A Tribute to Queen” ihr Solorollen-Debüt<br />

Tickets sind online auf www.oeticket.<br />

com und www.brucknerhaus.at, in allen<br />

oeticket Vorverkaufsstellen und im<br />

Brucknerhaus Service Center erhältlich.<br />

Infos: www.familienkarte.at ♦<br />

Fotos: Andreas Wenter


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

17 | VERANSTALTUNGEN<br />

Veranstaltungen<br />

veranstaltungen@guutemagazin.at<br />

FREITAG, 29. MÄRZ <strong>2019</strong><br />

Blutspendeaktion in der<br />

Whiskydestillerie Peter Affenzeller<br />

In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz engagiert sich die Whiskydestillerie<br />

Peter Affenzeller für den guten Zweck: am 29. März <strong>2019</strong><br />

in der Zeit von 15:30 bis 20:30 lädt der innovative Unternehmer alle<br />

Freiwilligen zum Blutspenden auf die „Seppn-Ranch“ ein.<br />

Komödie „Otello darf nicht platzen“<br />

Zur Premiere des Stückes „Otello darf nicht platzen“ lädt die Theatergruppe<br />

Engerwitzdorf am 29. März ein. In dem Stück geht es um<br />

den Auftritt eines Startenors, der unerwartet in Gefahr gerät. Darauf<br />

trifft der schüchterne Assistent des Operndirektors eine weitreichende<br />

Entscheidung... Karten unter: www.theatergruppe-engerwitzdorf.at<br />

oder 0664 5541034 (18 bis 19 Uhr).<br />

SAMSTAG, 18. UND SONNTAG, 19. MAI <strong>2019</strong><br />

Musicalgalas zu Jubiläum „20 Jahre<br />

OÖ. Familienkarte“ im Brucknerhaus<br />

Mit einem Querschnitt aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen<br />

der vergangenen 20 Jahre gratulieren die Anton Bruckner Privatuniversität<br />

und die Musical Theatre Academy in drei Festkonzerten dem OÖ.<br />

Familienreferat zum Jubiläum „20 Jahre OÖ. Familienkarte“.<br />

Dabei auch zu hören: eine Vorschau auf die Musicalfestwochen <strong>2019</strong> in<br />

Bad Leonfelden mit „Breaking Free – A Tribute to Queen“. Infos: www.<br />

familienkarte.at, Tickets: www.oeticket.com und www.brucknerhaus.at<br />

Oberer Markt 16, A-4204 Reichenau i. Mkr.<br />

Tel. 07211 8236, E-Mail: info@watzinger-center.at<br />

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HOFA Service GmbH, Sternsteinstraße 1, 4191 Vorderweißenbach<br />

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Möglichkeiten! Wir haben uns in den letzten Jahren in drei<br />

unterschiedlichen Geschäftsbereichen etabliert: Als Partner<br />

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sowie makellose Fassaden punkten wir mit fachlicher<br />

Kompetenz, einer verlässlichen Umsetzung sowie Mühlviertler<br />

Handschlagqualität. Als Teil der starken Wimberger Gruppe<br />

arbeiten wir für ein großes Ziel: rundum zufriedene Kunden.<br />

Den Lehrlingen und Mitarbeitern von<br />

HOFA bietet die Wimberger Gruppe<br />

ebenfalls viele Vorteile. „Dadurch sind<br />

wir bestens für die Zukunft aufgestellt<br />

und bieten unseren Mitarbeitern ein<br />

sicheres, familiäres Umfeld und spannende<br />

Karrieremöglichkeiten, nicht<br />

nur in unserem Unternehmen, sondern<br />

in der ganzen Gruppe“, so Christian<br />

Hofer, Geschäftsführer der HOFA<br />

Service GmbH. Wir arbeiten zuverlässig<br />

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Als Lehrling bei HOFA kannst du zeigen,<br />

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Bei uns entwickelst du dich weiter und<br />

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In der Wimberger Gruppe kannst du<br />

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weitere Sachpreise gewinnen. Neben<br />

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Lehre keine Sorgen mehr machen<br />

muss, wie er in die Arbeit kommt – also<br />

gleich anmelden und doppelt profitieren!<br />

Alle Informationen zur Bau-auf-Lehre<br />

in der Wimberger Gruppe findest du<br />

auf www.bau-auf-lehre.at ♦<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

19 | BAUEN UND WOHNEN<br />

Planen – bauen – wohnen:<br />

alles aus einer Hand!<br />

WimbergerHaus ist als Familienbetrieb in zweiter Genera tion<br />

seit mehr als 35 Jahren im Hausbau tätig und baut jährlich<br />

mehr als 480 Einfamilienhäuser in massiver Ziegelbauweise.<br />

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Ein Haus baut man nur einmal im Leben.<br />

Daher ist es besonders wichtig,<br />

einen kompetenten Partner mit viel<br />

Erfahrung an seiner Seite zu wissen.<br />

WimbergerHaus vereint die Vorteile<br />

eines individuellen Ziegelhauses mit<br />

den Vorteilen eines Fertighauses. Jeder<br />

Plan und jedes Haus werden auf<br />

die individuellen Bedürfnisse der Baufamilien<br />

abgestimmt. Für die einen<br />

wird als Generalunternehmer die gesamte<br />

Planungs- und Bauphase organisiert<br />

und koordiniert, für die anderen<br />

wird Material und Fachpersonal zum<br />

Mitbauen gestellt. „Egal, für welche<br />

Variante sich die Baufamilien entscheiden:<br />

Zuverlässige und professionelle<br />

Betreuung ist ihnen in jedem Fall sicher“,<br />

unterstreicht Baumeister Christian<br />

Wimberger.<br />

Ihr Hausberater – Andre Hauzenberger<br />

Andre Hauzenberger aus Bad Leonfelden<br />

betreut Baufamilien als WimbergerHaus<br />

Berater im Bezirk Urfahr<br />

Umgebung. Als gelernter Maurer<br />

wechselte er von der Baustelle in die<br />

Kalkulation und weiter in die Hausberatung<br />

und bringt daher langjährige<br />

Erfahrung in verschiedenen Bereichen<br />

der Baubranche mit. Hauzenberger unterstützt<br />

angehende Baufamilien von<br />

der Grundstücksbesichtigung über die<br />

individuelle Planung bis hin zu diversen<br />

Behördengängen und zur Einreichung<br />

ihres Bauprojekts. Darüber hinaus<br />

bleibt er auch während der<br />

Bauphase bis zum Einzug ein verlässlicher<br />

Ansprechpartner.<br />

Was sollen angehende Baufamilien<br />

besonders beachten?<br />

Bereits vor Kauf sollte das Grundstück<br />

genau geprüft werden, besonders hinsichtlich<br />

Bodenbeschaffenheit und<br />

Grundwasser. Bei der Gemeinde sollten<br />

sich die Baufamilien informieren,<br />

ob es einen Bebauungsplan gibt und<br />

über etwaige Vorschriften.<br />

„Ich freue mich auf<br />

Ihre Anfrage, um mit<br />

Ihnen Ihr Traumhaus<br />

zu bauen“<br />

ANDRE HAUZENBERGER<br />

HAUSBERATER<br />

Hausberater<br />

Andre<br />

Hauzenberger<br />

unterstützt<br />

Baufamilien<br />

aus dem Bezirk<br />

Urfahr Umgebung<br />

bei der<br />

Verwirklichung<br />

ihres Traumhauses<br />

Die Beratung ist ein wichtiger Schritt<br />

zu den eigenen vier Wänden<br />

Was macht eine gute Hausberatung aus?<br />

Besonders wichtig ist es, auf die Kunden<br />

einzugehen und ihre Wünsche zu<br />

berücksichtigen. Ein guter Hausberater<br />

bringt eigene Vorschläge ein und<br />

achtet auf die Umsetzbarkeit des<br />

Plans, sowohl in technischer als auch<br />

in finanzieller Hinsicht.<br />

Lassen sich in der Hausplanung<br />

bestimmte Trends erkennen?<br />

Im Trend liegen besonders barrierefreies<br />

und ökologisches Bauen. Für die<br />

Baufamilien gewinnt zudem der Pool<br />

immer mehr an Bedeutung. Viele Baufamilien<br />

wollen ihren Haustraum mit<br />

einem Generalunternehmer verwirklichen,<br />

bei dem sie bis zum schlüsselfertigen<br />

Haus alles aus einer Hand bekommen.<br />

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4020 Linz, Am Winterhafen 11<br />

Telefon: 0732 787828<br />

E-Mail: office.linz@wimbergerhaus.at<br />

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20 | BAUEN UND WOHNEN <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Bodengleiche<br />

Duschen liegen<br />

nach wie vor voll<br />

im Trend<br />

Bodengleiche Duschen<br />

liegen beim Neubau und<br />

bei Sanierungen von<br />

Bädern voll im Trend:<br />

Das Bad wirkt großzügiger<br />

und man fühlt sich nicht<br />

eingeschlossen. Außerdem<br />

ist eine bodengleiche und<br />

damit barrierefreie Dusche<br />

auch komfortabler zu<br />

begehen.<br />

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Fertigstellung Sommer 2020<br />

Dieser Effekt bietet viele Vorteile: Die<br />

Dusche ist leicht und bequem zu reinigen<br />

und bietet ein besonderes<br />

Duscherlebnis. Um dieses sicherzustellen,<br />

sollte bei der Planung unbedingt<br />

ein Fachmann zu Rate gezogen<br />

werden: Er weiß, welche Lösungen in<br />

Frage kommen und worauf es beim<br />

Einbau ankommt.<br />

Besonders wichtig ist die Wahl der<br />

richtigen Fliesen und der optimalen<br />

Ablauflösung. Dabei gibt es neben dem<br />

klassischen Bodenablauf inzwischen<br />

leicht zu reinigende, formschöne<br />

Duschrinnen oder spezielle Wandabläufe,<br />

die durch Design und Komfort<br />

zu überzeugen vermögen. Und bei den<br />

Fliesen lassen unzählige Farben und<br />

Oberflächen eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten<br />

für die ganz individuelle<br />

Dusche offen. ♦<br />

BAUEN UND<br />

Wohnen<br />

Foto: stock.adobe.com/satyrenko<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

21 | GARTEN<br />

Foto: Privat<br />

ÖKOLOGISCHER GARTEN<br />

Bienenweiden: Sinnvoll<br />

und schön anzusehen<br />

Bienen sind ein enorm<br />

wichtiger Bestandteil des<br />

Ökosystems. Mit der<br />

richtigen Bepflanzung kann<br />

man ihnen nicht nur eine<br />

optimale Ernährungs- und<br />

Lebensgrundlage bieten,<br />

sondern auch den eigenen<br />

Garten aufwerten.<br />

Wenn im Frühling die ersten Blumen,<br />

Sträucher und Bäume blühen, dann<br />

sind auch die Bienen meist nicht weit<br />

und bestäuben fleißig die Blüten. Doch<br />

die arbeitssamen Insekten haben es<br />

nicht immer leicht, weil ihnen mancherorts<br />

die passenden Pflanzen fehlen<br />

und damit das Nahrungsangebot. Mit<br />

der richtigen Bepflanzung im Garten<br />

könne man den Bienen viel Gutes tun –<br />

auch im eigenen Garten, sagt Manuela<br />

Feilmayr vom Maschinenring Urfahr:<br />

„Es gibt viele bienenfreundliche Gehölze,<br />

die perfekt in den Garten passen.“<br />

Im Frühjahr etwa blühen Schneeball,<br />

Faulbaum oder Saalweide, im Sommer<br />

Flieder oder Lavendel. Eine Win-<br />

Win-Situation, ist Feilmayr überzeugt:<br />

„Diese Sträucher sind die ideale Nahrungsgrundlage<br />

für die Bienen und<br />

werten optisch jeden Garten auf.“<br />

Selten geworden ist auch die typische<br />

Blumenwiese, auf der verschiedenste<br />

Kräuter, Gräser und Blumen gedeihen.<br />

In der Landwirtschaft und im kommunalen<br />

Bereich setzt man deshalb auf<br />

sogenannte Blühstreifen, die nur sporadisch<br />

gemäht werden und auf denen<br />

Bienen ein optimales Nahrungsangebot<br />

finden. Das könne man im kleineren<br />

Ausmaß auch im privaten Garten<br />

„Man sollte das Saatgut<br />

für eine Bienenweide<br />

erst nach den Eisheiligen<br />

ausbringen“<br />

MANUELA FEILMAYR<br />

realisieren, sagt Manuela Feilmayr:<br />

„Schon ein paar Quadratmeter Blumenwiese<br />

bieten viel Nahrung für die<br />

Bienen.“ Beim Maschinenring setzt<br />

man sogar auf spezielle Saatgutmischungen<br />

für das Anlegen einer solchen<br />

Bienenweide. Neben dem wunderschönen<br />

Anblick der blühenden<br />

Pflanzen gibt es einen weiteren Vorteil<br />

– man spart sich viel Arbeit. „Eine<br />

Bienenweide muss man nicht düngen<br />

und nur ein bis zwei Mal im Jahr mähen“,<br />

sagt die Expertin. Wer im eignen<br />

Garten eine Bienenweide anlegen<br />

möchte, der sollte allerdings noch ein<br />

bisschen zuwarten. „Man sollte das<br />

Saatgut erst nach den Eisheiligen ausbringen,<br />

damit der Frost keine Schäden<br />

mehr anrichten kann“, empfiehlt<br />

Manuela Feilmayr. ♦<br />

Grünraumpflege<br />

Strauchschnitt<br />

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Gewerbepark 1<br />

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22 | GARTEN <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Foto: GUUTE <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong>/Enzenhofer<br />

Perfekter Rasen:<br />

Richtig düngen<br />

und oft mähen<br />

Ein gepflegter Rasen bedarf der<br />

richtigen Pflege – vor allem im<br />

Frühjahr. Düngen, regelmäßiges<br />

Mähen und richtiges Vertikutieren<br />

schaffen die optimale Grundlage.<br />

Im Frühjahr sollte man den Rasen<br />

unbedingt mit den notwendigen<br />

Nährstoffen versorgen.<br />

Gärtnermeister Martin Schinagl<br />

verwendet dafür ausschließlich<br />

organischen – also natürlichen<br />

„Vor dem Vertikutieren<br />

sollte man<br />

den Rasen mindestens<br />

zwei Mal<br />

gemäht haben.“<br />

MARTIN SCHINAGL<br />

– Dünger: „Dadurch kann man kaum überdüngen. Organischer<br />

Dünger wird zudem langsamer abgebaut und ist dadurch länger für<br />

die Pflanzen verfügbar“, sagt der Experte. Über das Jahr gesehen<br />

solle man den Rasen drei bis fünf Mal düngen, das erste Mal unbedingt<br />

vor dem Vertikutieren. Und damit sollte man mindestens bis<br />

Mai warten. „Nach dem zweiten Mal mähen kann man vertikutieren.<br />

Erst dann ist der Rasen ausreichend gut verwurzelt“, empfiehlt Martin<br />

Schinagl. Ein weiterer Tipp: Man sollte nicht zu tief vertikutieren,<br />

sondern nur den Rasenfilz für optimale Belüftung und Wasserdurchlässigkeit<br />

aufreißen. Für einen gepflegten Rasen ist auch das<br />

regelmäßige Mähen entscheidend. Im Idealfall wird der Rasen alle<br />

fünf bis sieben Tage und nicht kürzer als vier Zentimeter gemäht.<br />

HOLZ IM GARTEN<br />

Richtig verbauen,<br />

richtig pflegen<br />

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Garten<br />

Zu einem schönen Garten gehören auch<br />

Plätze zum Wohlfühlen wie die Terrasse oder<br />

immer häufiger auch der eigene Pool. Bei<br />

Terrassenbelägen und Pooleinfassungen<br />

greifen viele auf Holz zurück.<br />

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Gartengestaltung Schinagl, 4210 Alberndorf<br />

Tel. 0664-4544295, E-Mail: buero@gartenschinagl.at<br />

Und das aus gutem Grund, wie Manfred Affenzeller meint:<br />

„Holz sorgt für eine angenehme Atmosphäre, ist im Winter<br />

warm und im Sommer kühl. Außerdem gibt es viele Anwendungsgebiete<br />

im Garten.“ Sein Arbeitgeber, Garten Hennerbichler<br />

aus Freistadt, ist Komplettanbieter in Sachen Außenanlagen,<br />

von der Planung und dem Anlegen des gesamten<br />

Gartens bis hin zu einzelnen Elementen wie Pool, Gartenzaun<br />

oder auch Spielgeräten.<br />

Holz erfreut sich dabei vor<br />

allem bei Hochbeeten, Sichtschutzelementen<br />

und als<br />

Terrassenbelag großer Beliebtheit.<br />

Ganz oben auf der Liste der<br />

beliebtesten Holzarten steht<br />

nach wie vor die Lärche, die<br />

sich vor allem durch ein sehr<br />

gutes Preis-Leistungs-Verhältnis<br />

auszeichnet. Sehr beliebt<br />

seien auch Tropenhölzer<br />

wie Teak oder Ipe, sagt<br />

Affenzeller: „Wir setzen dabei<br />

ausschließlich auf<br />

FSC-zertifiziertes Holz, das<br />

aus ökologisch und sozial<br />

„Nach dem Winter<br />

sollte man Terrassenbeläge<br />

reinigen<br />

und neu<br />

einölen.“<br />

MANFRED AFFENZELLER


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

23 | GARTEN<br />

verantwortlicher Nutzung stammt.“<br />

Teak und Ipe sind noch widerstandsfähiger<br />

und haltbarer als die Lärche. „Wir<br />

sprechen hier von einer Mindesthaltbarkeit<br />

von 25 Jahren, meistens aber<br />

sogar noch weit länger“, beschreibt Affenzeller<br />

die Vorzüge der Tropenhölzer.<br />

Egal, welches Holz man im Garten verwendet,<br />

entscheidend ist, dass man es<br />

richtig und fachgerecht verbaut. „Durch<br />

eine professionelle Unterkonstruktion<br />

wird das Holz permanent belüftet und<br />

kann immer wieder austrocknen. Das<br />

verlängert die Haltbarkeit um ein Vielfaches“,<br />

sagt Manfred Affenzeller.<br />

Als natürlicher Werkstoff ist es aber<br />

unvermeidlich, dass das Holz im Laufe<br />

der Jahre vergraut. Mit der richtigen<br />

Pflege kann man diesen Prozess aber erheblich<br />

verzögern. „Nach dem Winter<br />

sollte man die Terrasse von Schmutz<br />

und Algen reinigen und danach frisch<br />

einölen. Dadurch wird die Farbe aufgefrischt<br />

und das Holz vor Witterungseinflüssen<br />

geschützt“, empfiehlt der Experte.<br />

Keinesfalls sollte man dafür einen<br />

Hochdruckreiniger verwenden, weil<br />

dadurch die Faserstruktur des Holzes<br />

beschädigt wird. „Man kann mit Wasser<br />

und Bürste reinigen. Für optimale Ergebnisse<br />

empfehlen wir aber eine professionelle<br />

Reinigung mit speziellen<br />

Geräten und Reinigungsmitteln“, sagt<br />

Manfred Affenzeller. Dadurch könne<br />

man die Lebensdauer von Terrassen<br />

oder Pooleinfassungen um ein Vielfaches<br />

erhöhen, ist sich der Gartenexperte<br />

sicher. ♦<br />

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Unser Angebot:<br />

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Ihren Garten, aber auch für den öffentlichen Raum, eben das gewisse Extra. Ihre Wünsche und die<br />

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24 | GARTEN <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

GARTENTREND <strong>2019</strong><br />

„Der Trend geht in Richtung<br />

vollautomatisierter Garten“<br />

Mehr denn je sind in den heimischen Gärten technische<br />

Innovationen gefragt. Das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong> befragte<br />

den zuständigen Abteilungsleiter im Watzinger-Center<br />

in Reichenau/M., Manfred Mitter, zu den aktuellen Trends.<br />

Wie sehen die Gartentrends <strong>2019</strong> aus?<br />

Mitter: „Es geht immer mehr in Richtung<br />

vollautomatisierter Garten. Die Palette<br />

reicht dabei vom Rasenroboter bis hin<br />

zu den Bewässerungssystemen. Besonders<br />

im Trend liegen Akkugeräte, die<br />

mehr und mehr die klassischen Benzingeräte<br />

ersetzen.“<br />

Wo sind die Vorteile der Akku-Geräte?<br />

Mitter: „Null-Abgase, kaum Lärm bei der<br />

Benutzung und vor allem die einfache<br />

Bedienung sprechen für einen Akku-Antrieb.<br />

Die Auswahl reicht inzwischen<br />

von der Motorsense über die Heckenschere<br />

bis hin zum Vertikutierer. Bei unseren<br />

Husqvarna Geräten passt der Akku<br />

in jedes Gerät – somit spart man sich<br />

Geld beim Ankauf weiterer Produkte.<br />

Gerne kann sich jeder Kunde Akku-Geräte<br />

für einen Tag kostenlos ausleihen und<br />

sich persönlich von der Leistung und<br />

Handhabung begeistern lassen.“<br />

Gibt es Neuigkeiten bei den Husqvarna<br />

Automower Rasenroboter?<br />

Mitter: „ Ja – als Highlight <strong>2019</strong> präsentieren<br />

wir den Husqvarna Allrad Auto-<br />

Watzinger-Center Gartenexperte<br />

Manfred Mitter.<br />

mower 435X AWD, der Steigungen bis<br />

zu 70 % mühelos bewältigt. Auf unserer<br />

traditionellen Hausmesse vom 12.–14.<br />

<strong>April</strong> werden wir diese AWD Modelle<br />

im Steilhang live präsentieren.“<br />

Wie wichtig ist eigentlich die Wartung<br />

der Gartengeräte vor der Saison?<br />

Mitter: „Eine Wartung der Geräte ist unbedingt<br />

empfehlenswert, um wieder<br />

ohne Probleme in die neue Gartensaison<br />

zu starten. Im Watzinger-Center bieten<br />

wir eine solche in einer topmodernen<br />

Werkstätte gerne auch zum Fixpreis an.<br />

Unser Service-Team steht diesbezüglich<br />

gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.“ ♦<br />

Foto: beha<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

25 | LOKALES<br />

GRÜNER<br />

Strom<br />

Spatenstich für eine neue Biomüllaufbereitungsanlage in Gerling: v.l.n.r.: WKOÖ-Vizepräsident<br />

KommR. Leo Jindrak, LAbg. DI Josef Rathgeb, Zellinger-Geschäftsführer Jürgen<br />

Humer, MSc, LAbg. Ulrike Böker und KommR Ing. Peter Zellinger.<br />

Firma Zellinger: „Grüner“ Strom<br />

aus biogenen Abfällen<br />

Im ÖKO-Park des Abfallwirtschaftsunternehmens Zellinger am Standort<br />

Herzogsdorf/Feldkirchen wird aus biogenen Abfällen Strom und Wärme.<br />

Das ist schon seit 2005 so. Jetzt aber investiert der GUUTE-Betrieb in den Ausbau.<br />

Ab Ende August wird der Strom einerseits für den Betrieb des<br />

Abfallwirtschaftszentrums genutzt und andererseits ins öffentliche Netz eingespeist.<br />

Dadurch werden mehr als 700 Haushalte mit „grünem“ Strom versorgt.<br />

Anzeige Foto: Reisinger<br />

Vier Millionen Euro investiert das<br />

Waldinger Traditionsunternehmen,<br />

ein Familienbetrieb in der vierten Generation,<br />

in den Neubau. In dieser<br />

Biomüllaufbereitungsanlage befindet<br />

sich innen ein geschlossener Müllbunker.<br />

Die Aufbereitungstechnik besteht<br />

aus einem Vorzerkleinerer, einem<br />

Stofflöser, einem Sieb und einer<br />

Schneckenpresse. Das Material wird<br />

zerkleinert, von Störstoffen befreit<br />

und in die bestehende Biogasanlage<br />

befördert und erhitzt. Dadurch wird<br />

der Gärprozess in Gang gesetzt. Die<br />

dabei entstehende Abwärme wird für<br />

die Trocknung von Stückgut und<br />

Scheitholz verwendet. Dadurch werden<br />

jährlich etwa 1.600 Tonnen CO 2<br />

eingespart und ein wertvoller Beitrag<br />

zur Ressourcenschonung geleistet.<br />

„Wir errichten eine nass-mechanische<br />

Aufbereitungsanlage, mit der es uns<br />

möglich wird, auch schwierige Abfallströme,<br />

wie Bioabfall aus der Biomüllsammlung,<br />

zu übernehmen und frei von<br />

Störstoffen in die Biogasanlage einzusetzen“,<br />

sagt Jürgen Humer, Geschäftsführer<br />

der Zellinger GmbH. „Vor 14 Jahren<br />

ist die Biogasanlage in Betrieb gegangen;<br />

sie ist das Herzstück des ÖKO-Parks“,<br />

führt Humer weiter aus, „dort verarbeiten<br />

wir Produktionsreste aus dem Lebensmittelbereich<br />

und Speisereste aus<br />

der Gastronomie und Großküchen und<br />

lassen daraus Biogas entstehen.“<br />

Neues Design und Firmenübergabe<br />

Parallel zur Planung der neuen Anlage<br />

beschäftigte sich das Unternehmen im<br />

vergangenen Jahr mit dem eigenen Firmenauftritt<br />

und entwickelte ein neues<br />

Marken-Design. Gleichzeitig ging auch<br />

Ende des Jahres die Firmenübergabe an<br />

die vierte Generation über die Bühne.<br />

Gabriele und Peter Zellinger übergaben<br />

das Unternehmen an Jürgen Humer mit<br />

Gattin Elisabeth und Theresa Zellinger-Orgler.<br />

<strong>2019</strong> startete das Familienunternehmen<br />

mit neuem Design unter neuer<br />

Führung aber mit Blick auf die traditionellen<br />

Werte. Mit dem neuen Leitspruch<br />

„Wir geben dem Müll im Viertel<br />

einen Wert.“ wird der Fokus auf die<br />

Verantwortung des Unternehmens gegenüber<br />

dem Umweltschutz und kommenden<br />

Generationen weiter geschärft.<br />

Das Unternehmen beschäftigt 130 Mitarbeiter.<br />

Neben der Abfallwirtschaft ist<br />

der Betrieb auch in den Bereichen<br />

Transporte, Baggerungen und Abbrucharbeiten<br />

aktiv. ♦


26 | LOKALES <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

„KAMPFBIENE“<br />

Höller startet mit neuem Ford<br />

Fiesta in die Rallycross-Saison<br />

Dass er auch nach insgesamt 36 nationalen und<br />

internationalen Titeln noch immer nicht genug<br />

hat, stellt Rallycrosser Alois Höller unter Beweis:<br />

Für die in wenigen Tagen beginnende Saison<br />

<strong>2019</strong> hat der Mühlviertler mit einem Ford Fiesta<br />

ein völlig neues Fahrzeug aufgebaut.<br />

Unzählige Stunden investierten der<br />

Götzendorfer und seine Crew in den<br />

neuen Flitzer. Die Rohkarosse und das<br />

Fahrwerk wurden dabei aus Schweden<br />

importiert und in der heimischen<br />

Werkstätte mit den Innereien wie<br />

Elektronik, Motor und Getriebe bestückt.<br />

Das Ergebnis ist ein rund 550 PS<br />

starkes „Geschoss“, das bei den ersten<br />

Testfahrten bereits seine Qualitäten<br />

zeigte. „Durch den extrem tiefen<br />

RALLYCROSS<br />

Saison<br />

Schwerpunkt und den relativ kurzen<br />

Radstand ist der Fiesta deutlich spritziger<br />

als der Ford Focus, den ich in den<br />

letzten Jahren gefahren bin“, sagt Alois<br />

Höller zu den ersten Fahreindrücken.<br />

Eine besondere Trumpfkarte ist auch<br />

das geringe Gewicht: durch konsequenten<br />

Leichtbau ist der Bolide so leicht,<br />

dass zur Erreichung des im Reglement<br />

vorgeschriebenen Mindestgewichtes<br />

sogar Ballast zugeladen werden muss.<br />

Rallycrosser Alois Höller wirft <strong>2019</strong> einen<br />

neuen Ford Fiesta in die Titelschlacht.<br />

Optisch kommt der neue RX-Ford Fiesta<br />

so wie sein Vorgänger als „Kampfbiene“<br />

in gelb-schwarz daher. Und<br />

auch die „Kriegsbemalung“ ist weitgehend<br />

gleichgeblieben: Unterstützen<br />

doch mit RUBBLE MASTER, Hoga Zerspanungstechnik,<br />

ATM, der OÖ. LEA-<br />

SING und Ausrüstern aus der Fahrzeugindustrie<br />

die gleichen Sponsorpartner<br />

wie bisher Höllers Kampf um weitere<br />

Titel. Diesen nimmt der schnelle Lois<br />

am 30./31. März <strong>2019</strong> auf dem Slovakiaring<br />

in Angriff, ehe Mitte <strong>April</strong> der<br />

heimische Saisonauftakt in Melk auf<br />

dem Programm steht. ♦<br />

Foto: AH-Racing/Günter Bergsmann<br />

REGIONALE UNTERSTÜTZUNG<br />

Hoga Zerspanungstechnik lässt mit<br />

Top-Sportsponsorings aufhorchen<br />

Diese wurden sorgfältig ausgewählt<br />

und umfassen Sportarten, die zum<br />

Image von Hoga als leistungsstarkes,<br />

dynamisches und erfolgreiches Unternehmen<br />

passen. Auf Motorsportboliden<br />

wie dem neuen Ford Fiesta von<br />

Rallycross-Legende Alois Höller aus<br />

Teams im Hoga-Look: Die Kickerinnen der Union St. Stefan/Walde und die sportlichen Hoga-Mitarbeiter<br />

im schmucken Rad-Outfit. Mit der Union Vorderweißenbach ist Hoga auch in der Fußball-<br />

Landesliga engagiert.<br />

Seine Verantwortung als regionaler Leitbetrieb nimmt<br />

Hoga-Zerspanungstechnik aus Helfenberg mit hochkarätigen<br />

Sponsorings im Sportbereich wahr.<br />

Rohrbach ist das Unternehmen ebenso<br />

präsent wie auf dem Rallyeboliden der<br />

Schenkenfeldner Martin Desl/Günter<br />

Bergsmann. Im Bereich Fußball zeigt<br />

die High-Tech-Firma bei Landesligist<br />

Union Vorderweißenbach und bei<br />

den Damenfußballerinnen aus St.<br />

Stefan ebenso Flagge wie als Partner<br />

des Rohrbacher Nachwuchs-Fußballcups.<br />

Dazu kommt das eigene „Radteam“:<br />

Für dieses wurden spezielle<br />

Dressen angeschafft, die in den kommenden<br />

Frühlings- und Sommerwochen<br />

bei den Ausfahrten wieder für<br />

einen Blickfang sorgen werden.<br />

Und auch abseits des Sportes ist Hoga<br />

aktiv: Vereine vor Ort werden dabei<br />

ebenso unterstützt wie kulturelle<br />

und musikalische Aktivitäten in der<br />

Region. ♦<br />

Anzeige Fotos: Martin Gaisbauer, Michael Enzenhofer, beha


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

27 | MOTOR<br />

ÖSV-Top-Sportler mit Audi<br />

und dem Kneidinger Center<br />

sehr erfolgreich<br />

KNEIDINGER<br />

Audi<br />

Anzeige Fotos: Kneidinger Center/Ludwig Pullirsch<br />

Mit Michael Hayböck fliegt ein ÖSV-Adler auf Audi und das Kneidinger Center: v.l.n.r.: Dietmar<br />

Detl (Verkauf), Maria Kneidinger (Geschäftsführung), Anna Kneidinger (Geschäftsführung),<br />

Michael Hayböck, Daniel Höglinger (Verkauf) und Johann Hartl (Verkauf).<br />

Für Sponsoring-Partnerschaften, die von Erfolg geprägt<br />

sind, steht das Kneidinger Center aus Rohrbach bzw.<br />

Linz-Dornach in Zusammenarbeit mit Audi: Skisprung-Ass<br />

Michael Hayböck vertraut ebenso auf die Marke mit den<br />

vier Ringen wie Abfahrts-Hero Vincent Kriechmayr.<br />

Treffen mit den Stars<br />

Vincent Kriechmayr stellte diese<br />

menschlichen Qualitäten nach der Saison<br />

2017/18 bei einem Meet & Greet<br />

im Kneidinger Center in Rohrbach unter<br />

Beweis: Bei einem Treffen mit vielen<br />

Stammkunden des Audi-Autohauses<br />

sorgte er ebenso für Begeisterung<br />

wie bei einer Autogrammstunde für<br />

hunderte Kneidinger-Kunden und<br />

Fans.<br />

Michael Hayböck wird nach dem Ende<br />

der aktuellen Saison im Kneidinger<br />

Center in Rohrbach zu Gast sein. „Wir<br />

haben ihn eingeladen, uns persönlich<br />

zu besuchen. Er hat gleich zugesagt,<br />

dass er bei einem gemütlichen Event<br />

gemeinsam mit unseren Kunden und<br />

ausgewählten Gästen persönlich für<br />

Autogramme, Selfies und Plaudereien<br />

anwesend sein wird“, freut sich Anna<br />

Kneidinger auf das Treffen mit dem<br />

ÖSV-Adler aus Kirchberg/Thening.<br />

Der genaue Termin dafür steht nicht<br />

fest – er wird aber zeitgerecht bekannt<br />

gegeben. ♦<br />

Kriechmayr wurde nach dem Ende der<br />

erfolgreichen letzten Saison mit einem<br />

Audi Q5 quattro ausgestattet – und Michael<br />

Hayböck tat es ihm heuer mit einem<br />

Fahrzeug desselben Typs gleich.<br />

Der Audi-Premium-Mobilität aus dem<br />

Kneidinger Center trugen die beiden<br />

im gerade zu Ende gegangenen Winter<br />

2018/19 mit echten Premium-Leistungen<br />

Rechnung: Kriechmayr holte bei<br />

der Alpinen Ski-WM in Aare ebenso<br />

Edelmetall wie Hayböck bei der Nordischen<br />

Titelkämpfen in Seefeld.<br />

Erstklassige Werbeträger<br />

Die Freude über diese herausragenden<br />

Erfolge ist auch im Kneidinger Center<br />

groß: „Wir sind stolz darauf, in Zusammenarbeit<br />

mit Audi so großartige Athleten<br />

wie Vincent Kriechmayr und<br />

Michael Hayböck als Mobilitätspartner<br />

begleiten zu dürfen. Die beiden sind<br />

nicht nur erstklassige Werbeträger, sondern<br />

stehen mit ihrer sympathischen Art<br />

auch für einen Außenauftritt, der ganz<br />

der Philosophie unseres Hauses entspricht“,<br />

sagt Geschäftsführerin Anna<br />

Kneidinger.<br />

Top-Mobilität für einen Top-Sportler:<br />

Vincent Kriechmayr vertraut auf Audi<br />

als Premium-Mobilitätspartner.


28 | MOTOR <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Seit mehr als 25 Jahren vertrauen die Kunden auf Professionalität<br />

und Fairness bei Auto Dienst Wollendorfer<br />

Geprüfte Gebrauchtwagen<br />

bei Auto Dienst Wollendorfer<br />

Der Service nach Herstellervorschrift unter Erhalt der Mobilitätsgarantie, die Reparatur mit<br />

Ersatzteilen in Originalteile Qualität und dazu ein optimaler persönlicher Service sorgen<br />

für hohe Kundenzufriedenheit. Laufend investiert der Eigentümer Johann Wollendorfer in<br />

modernste Geräte und Schulungen, damit bringen seine langjährigen Mitarbeiter mit umfangreichem<br />

Know-how ihr Auto oder Nutzfahrzeug zu den günstigen Preisen einer freien<br />

Werkstatt wieder in Topform. Mehr zum breiten Angebot, wie Elektronische Fahrwerksvermessung,<br />

Fuhrparkservice oder Leihfahrzeuge für Privat- und Firmenkunden, fi nden Sie<br />

auf www.wollendorfer.at oder persönlich unter 07212 8017.<br />

Anzeige Foto: Wollendorfer<br />

Bei GMT im Gewerbegebiet Hirschbach werden<br />

Getriebe und Motoren wieder fit<br />

Mit einem besonderen Angebot wartet GMT im Gewerbegebiet<br />

Hirschbach auf: In dem Spezialunternehmen werden defekte<br />

Getriebe und Motoren wieder fit gemacht.<br />

GMT-Chef Ing. Arnold Tonninger und sein Team nehmen sich dabei<br />

aller gängigen Marken an. Besonders spezialisiert ist man auf<br />

PKW-Automatikgetriebe: durch das umfassende technische<br />

Know-how und eine erstklassig ausgestattete Werkstätte werden<br />

hier auch „schwere Fälle“ wieder funktionstüchtig gemacht.<br />

Gleiches gilt für defekte Motoren. In diesem Bereich hat sich GMT<br />

vor allem auf historische Triebwerke und solche von amerikanischen<br />

Autos spezialisiert. Letztere erfordern durch ihre spezielle<br />

Charakteristik ein besonderes Know-how. „Wir haben hier viel Erfahrung<br />

und können durch unser Spezialwissen mit den für US-Autos<br />

typischen großvolumigen Motoren umgehen“, sagt Arnold Tonninger.<br />

Gerne werden dabei nicht nur Reparaturen, sondern auch<br />

die mitunter komplexen Einstellarbeiten vorgenommen.<br />

Alle Infos zum Angebot bei GMT gibt es unter der Telefonnummer<br />

0660 567 67 69 und im Internet unter getriebe-tonninger.at.<br />

Im Gewerbegebiet<br />

Hirschbach kümmert<br />

sich Ing. Arnold<br />

Tonninger mit seinem<br />

Spezialunternehmen<br />

um Getriebe und<br />

Motoren.<br />

Anzeige Fotos: Werk<br />

DER NEUE PEUGEOT 508<br />

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Öffnungszeiten: Montag - Freitag 7:45 - 12:00 und 13:00 - 16:30 Uhr<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

29 | SPORT<br />

Ein Prachtstück: die neue Ruderanlage<br />

an der Ottensheimer Regattastrecke.<br />

Fotos: Reisinger<br />

WELT-<br />

MEISTERSCHAFT<br />

Rudern<br />

Ruder WM <strong>2019</strong> in<br />

Ottensheim wird sportliches<br />

Großereignis<br />

Der Donaumarkt Ottensheim steht vom 25. August bis 1. September<br />

<strong>2019</strong> im Blickpunkt der internationalen Sportwelt: Auf<br />

den Bahnen des Regattavereines Linz-Ottensheim in einem<br />

Nebenarm der Donau finden die Ruder-Weltmeisterschaften<br />

der Elite-Klassen statt. Dabei werden auch Quotenplätze für<br />

die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vergeben.<br />

Es ist vier Jahre her, als Ottensheim<br />

das entscheidende „Match“ gegen<br />

Hamburg gewonnen hat: Beim FISA-<br />

Kongress in Lyon stimmten 128 Delegierte<br />

für den 5.000-Einwohner-Markt<br />

im <strong>Mühlviertel</strong> und nur 30 für die Millionenstadt.<br />

Sofort krempelte der Verein mit seinem<br />

Präsidenten Horst Anselm – er ist<br />

auch Chef des OÖ. Ruderverbandes –<br />

die Ärmel hoch. Mit dem Ausbau des<br />

Ruderpräsident Horst Anselm freut<br />

sich auf die Weltmeisterschaften in<br />

Ottensheim.<br />

Bundesleistungszentrum für Rudern<br />

und Kanu und Investitionen in die Regattastrecke<br />

wurde die Anlage in Ottensheim<br />

WM-fit gemacht. Im neuen<br />

zweigeschoßigen Gebäude sind im<br />

Erdgeschoß fünf Bootshallen mit einer<br />

Gesamtfläche von 720 m 2 untergebracht;<br />

das entspricht einer Lagerkapazität<br />

von 40 Vierer- und Achterbooten.<br />

Im ersten Stock wurden Räume für<br />

Krafttraining und Ergometrie, ein Restaurant<br />

und Sanitärräume geschaffen.<br />

Dadurch sparen die Athleten Fahrten<br />

zu Indoor-Trainingszentren ein. Umschlossen<br />

wird die erste Etage von einer<br />

Terrasse, die ideal für Zuschauer<br />

ist. Das Flachdach des Neubaus kann<br />

bei der WM unter anderem für Container<br />

des Weltruderverbandes (FISA)<br />

verwendet werden. Renoviert, erweitert<br />

und klimatisiert wurde auch der<br />

Zielturm.<br />

Insgesamt verfügt die Ruder-WM inklusive<br />

der Kosten für die Anlagen und<br />

die Organisation über ein Budget von<br />

etwa 9 Millionen Euro. Je 3,5 Millionen<br />

kommen von Bund und Land, 300.000<br />

Euro und Sachleistungen von der Gemeinde<br />

Ottensheim, je 200.000 von der<br />

Stadt Linz und vom Tourismusverband.<br />

Durch Eigenleistungen, Sponsoring<br />

und Ticketverkauf will der Ruderverein<br />

etwa 1 Million aufbringen.<br />

Wenn die Elite-WM vorbei ist, wirft<br />

die Masters (Senioren)-WM 2020 ihre<br />

Schatten voraus. „Da erwarten wir<br />

rund 4.500 Sportler und Betreuer“,<br />

weiß Horst Anselm um die nächste logistische<br />

Herausforderung. „Gebastelt<br />

wird derzeit an einer Bewerbung für<br />

die gemeinsamen Weltmeisterschaften<br />

der nichtolympischen Bootsklassen,<br />

Junioren und U 23 im Jahre 2024.<br />

„Am 30. Juni ist Abgabeschluss für die<br />

Bewerbung der Austragungsorte, vergeben<br />

wird sie beim FISA-Kongress<br />

am 2. September in Linz“, liebäugelt<br />

Anselm mit einer neuen Herkules-Ausgabe.<br />

Zahlen zur Ruder-WM<br />

Das Organisationskomitee mit Horst<br />

Anselm an der Spitze erwartet rund<br />

1.400 Ruderinnen und Ruderer aus 80<br />

Nationen. Mit den Betreuern und Offiziellen<br />

sind es mehr als 2.000 Leute. 20<br />

TV-Stationen sind bereits angemeldet;<br />

es könnten noch mehr werden. 250<br />

Millionen Menschen in aller Welt werden<br />

die Titelkämpfe via TV verfolgen.<br />

Bei erwarteten 100.000 Nächtigungen<br />

vor allem in Linz werden sich die Ausgaben<br />

der Gäste auf 15 Millionen Euro<br />

belaufen. Mehr als 200 Freiwillige helfen<br />

mit, dass die WM klaglos über die<br />

Bühne gehen kann. ♦ -w.r.-<br />

Tickets<br />

Tickets sind online erhältlich unter<br />

www.wroh<strong>2019</strong>.com/de/tickets/ oder<br />

im OK-Büro, 4100 Regattastrecke 1.<br />

Kinder unter 10 Jahren und<br />

Jugendliche bis 24 sind frei, wenn sie<br />

in der OÖ. Familienkarte eingetragen<br />

sind. An den Vorlauftagen kostet ein<br />

Ticket 15 Euro, an den Finaltagen 30<br />

Euro. Ein Wochen-Ticket kostet 100<br />

Euro. Für Ottensheimer gibt es<br />

verbilligte Tickets, die über das<br />

Marktgemeindeamt erhältlich sind.


30 | SPORT <strong>April</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Martin Fischerlehner:<br />

Radfahren als<br />

Lebenseinstellung<br />

Als Bub drehte er seine Runden um sein Elternhaus.<br />

Als Profi wurde er zu einem der besten Radsportler Österreichs.<br />

Und nach der Karriere eröffnete er sein eigenes<br />

Radsport-Fachgeschäft. Für Martin Fischerlehner ist Radfahren<br />

nicht nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung.<br />

Die Freistädter Kubinstraße war die erste Rennstrecke für<br />

Martin Fischerlehner. „Wir waren ein paar gleichaltrige Buben<br />

in der Nachbarschaft. Mit Kreide haben wir unsere Strecken<br />

auf dem Asphalt markiert und sind um die Wette gefahren“,<br />

erinnert er sich zurück. Dass er später einmal<br />

Radprofi werden würde, sei damals noch nicht absehbar gewesen:<br />

„Eigentlich sind mir die Nachbarbuben die meiste<br />

Zeit davongefahren“, erzählt Fischerlehner. Doch die Leidenschaft<br />

für das Radfahren hatte ihn gepackt.<br />

Rad oder Computer?<br />

Mit 13 Jahren nahm er sein gesamtes Erspartes zusammen<br />

und kaufte sich sein erstes Rennrad. „Ich habe kurz überlegt,<br />

ob ich mir einen Commodore 64 (Computer,<br />

Anm.d.Red.) kaufen soll. Es ist aber zum Glück das Rad geworden“,<br />

blickt Martin Fischerlehner zurück. Seine ersten<br />

Lizenzrennen bestritt er mit 15 – mit mäßigem Erfolg: „Ich<br />

wurde in fast jedem Rennen abgehängt.“ Entmutigen ließ er<br />

sich davon aber nicht. Ganz im Gegenteil, sein Ehrgeiz wurde<br />

erst so richtig geweckt.<br />

Mit 15 erfolgte nicht nur der Einstieg in den Radsport, sondern<br />

auch ins Berufsleben. „Mein Vereinstrainer war Bäckergeselle.<br />

Also entschied ich mich, auch Bäcker zu lernen.<br />

Die Arbeit hat mir getaugt, außerdem hatte ich viel Zeit für<br />

das Training“, schildert Fischerlehner. Schon im zweiten<br />

Jahr als Lizenzfahrer stellten sich Erfolge ein. Nach guten<br />

Leistungen wurde der Freistädter ins Junioren-Nationalteam<br />

berufen, durfte zu Weltcup-Rennen und sogar zur<br />

WM nach Australien fahren.<br />

„Vier Jahre lang war ich<br />

Geschäftsführer, Mechaniker,<br />

Putzfrau und Buchhalter in einem.“<br />

MARTIN FISCHERLEHNER<br />

FISCHERLEHNER<br />

Radsport<br />

Sein ganzes Leben dreht sich um<br />

das Radfahren: Martin Fischerlehner<br />

(43) in seinem Geschäft in der<br />

Freistädter Kubinstraße.<br />

„Die meiste Zeit verliert man“<br />

Namhafte Teams wurden auf das Talent aus dem <strong>Mühlviertel</strong><br />

aufmerksam. Über verschiedene Stationen in Österreich<br />

schaffte er den Sprung ins Ausland. Die italienische Mannschaft<br />

UC Trevigiani war das Farmteam des damals bestens<br />

Radteams der Welt – Mapei. Der letzte Schritt in die oberste<br />

Liga des Radsports blieb Martin Fischerlehner aber verwehrt:<br />

„Mir haben die absoluten Top-Ergebnisse gefehlt.“<br />

Also ging es zurück nach Österreich. Und hier feierte er die<br />

größten Erfolge seiner Karriere: Neun Mal nahm er an der<br />

Österreich-Rundfahrt teil, 2002 holte er das Bergtrikot,<br />

2003 das Sprinttrikot. „Das waren meine größten Siege –<br />

auch von der öffentlichen Wahrnehmung her“, blickt Fischerlehner<br />

zurück. Neben vielen weiteren Erfolgen erinnert<br />

sich der Ex-Profi aber auch an schmerzhafte Niederlagen:<br />

„Beim Radfahren gewinnt man hin und wieder, aber die<br />

meiste Zeit verliert man eigentlich.“ Eine wichtige Erfahrung,<br />

die ihm auch nach der Karriere viel bringen sollte.<br />

2005 beendete Martin Fischerlehner seine aktive Karriere,<br />

2006 gründete er sein eigenes Radsportgeschäft – ein Sprung<br />

ins kalte Wasser. „Ich hätte mir das damals einfacher vorgestellt“,<br />

gibt der 43-Jährige zu. Mit derselben Konsequenz<br />

und Zielstrebigkeit wie als Radsportler meisterte er die<br />

schwierigen Anfangsjahre. „Vier Jahre lang war ich Geschäftsführer,<br />

Mechaniker, Putzfrau und Buchhalter in einem.<br />

Dann ist das Geschäft so weit gelaufen, dass ich meinen<br />

ersten Mitarbeiter einstellen konnte“, erzählt<br />

Fischerlehner über die harten Anfänge.<br />

Neben dem geschäftlichen hat sich auch das private Glück<br />

eingestellt. Heute wohnt Martin Fischerlehner mit seiner<br />

Frau Hanna und seinen beiden Kindern in St. Oswald bei<br />

Freistadt: „Neben der Familie ist das Rad nach wie vor das<br />

Wichtigste in meinem Leben. Auf dem Rad zu sitzen ist für<br />

mich einfach die beste Entspannung, die es gibt.“ Diese Leidenschaft<br />

möchte er weitergeben. Und so drehen heute<br />

Tochter Jana und Sohn Mikko schon ihre Runden um das<br />

Haus der Familie in St. Oswald. Ganz wie Papa Martin vor 30<br />

Jahren. ♦<br />

Foto: GUUTE <strong>Magazin</strong>/Enzenhofer


GUUTE MAGAZIN | <strong>April</strong> <strong>2019</strong><br />

31 | SPORT<br />

SCHI ALPIN<br />

Zwei Weltcup-<br />

Podestplätze für<br />

Vincent<br />

Kriechmayr<br />

Auch wenn es mit der<br />

durchaus möglichen Super<br />

G-Kugel nichts wurde, darf<br />

sich Vincent Kriechmayr in<br />

der vor wenigen Tagen<br />

beendeten Weltcup-Saison<br />

über zwei Gesamt-Podestplätze<br />

freuen:<br />

Im Super G wurde es letztlich der zweite<br />

Platz hinter dem herausragenden<br />

Südtiroler Dominik Paris – und in der<br />

Abfahrt reichte es zum dritten<br />

Endrang. Damit war der Gramastettner<br />

jeweils bester Österreicher. Gemeinsam<br />

mit den Medaillen bei den Weltmeisterschaften<br />

in Aare und dem Sieg<br />

in der legendären Lauberhorn-Abfahrt<br />

war der letzte Winter für den Mühlviertler<br />

die erfolgreichste Saison seiner<br />

Karriere. ♦<br />

Foto: Energie AG Sportsteam/GEPA-pictures<br />

Foto: beha<br />

Fabian Mühleder<br />

schoss Landesligist<br />

Wippro Vorderweißenbach<br />

zu einem überraschenden<br />

Auftaktsieg<br />

bei Viktoria Marchtrenk.<br />

Fußball-Start mit<br />

Absagen und dicken<br />

Überraschungen<br />

Gar nicht gut meinte es der Wettergott mit den Kickern im<br />

heimischen Unterhaus zum Start in den Frühjahrsdurchgang:<br />

Heftige Regenfälle vereitelten viele Spiele. In jenen<br />

Partien, die ausgetragen werden konnten, gab es dafür die<br />

eine oder andere handfeste Überraschung.<br />

„Wings for Life“-Lauf<br />

in Vorderweißenbach<br />

Um jenen zu helfen, die nicht laufen können,<br />

steigt in Vorderweißenbach ein<br />

Wings for Life-Lauf. Dieser wird am Sonntag,<br />

5. Mai <strong>2019</strong>, als sogenannter „App-<br />

Run“ ausgetragen. Start ist um 13 Uhr bei<br />

der Volksschule, der Reinerlös kommt zur<br />

Gänze der Wings for Life-Stiftung zugute.<br />

Alle Infos zum Lauf inklusive Nennmöglichkeiten<br />

gibt es unter www.wingsforlifeworldrun.com/at/de/app-run-vorderweissenbach/.<br />

So holte Wippro Vorderweißenbach in<br />

der Landesliga Ost auswärts gegen<br />

Viktoria Marchtrenk mit einem 1:0<br />

(0:0)-Erfolg einen unerwarteten „Dreier“.<br />

Die Schmankerldorfkicker hielten<br />

bei der besten Heimmannschaft des<br />

Herbstes engagiert dagegen und kamen<br />

durch Fabian Mühleder etwas<br />

glücklich, aber nicht unverdient, eine<br />

Viertelstunde vor Schluss zum Siegestreffer.<br />

In der Bezirksliga Nord lieferte der<br />

TSV Ottensheim gegen Aufsteiger<br />

Arnreit mit einem 5:2-Kantersieg<br />

ebenfalls eine Überraschung: Die<br />

Matchwinner waren dabei Patrick Gat-<br />

terbauer und Tobias Höglinger, die je<br />

zweimal trafen. Den fünften Treffer<br />

steuerte Miksits aus einem Elfmeter<br />

bei. Für die Schützlinge von Trainer<br />

Tomislav Proleta bedeutete der Sieg<br />

„Big Points“ und einen Schritt aus der<br />

unmittelbaren Abstiegszone.<br />

Wichtige Punkte – und das unerwartet<br />

klar – fuhr die Union Altenberg im<br />

Spitzenspiel der 1. Klasse Nord gegen<br />

den bisherigen Leader Neustift/Oberkappel<br />

ein: Durch Treffer von Lukas<br />

Koller, Mathias Feichtinger (Elfmeter)<br />

und Mathias Ramerstorfer gab es ein<br />

klares 3:0 (2:0) und damit verbunden<br />

den Sprung an die Tabellenspitze. ♦


Mein eigenes<br />

Zuhause ...<br />

...in Linz-Urfahr:<br />

Wohnen am Haselbach:<br />

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der Leonfeldner Straße:<br />

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