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Klubreport April 2019

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Ausgabe Jänner 2019

INFORMATIONEN AUS DEM FREIHEITLICHEN

KLUB IM NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDTAG

LAbg. Vesna Schuster:

Unsere Spitzenkandidatin für

die EU-Wahl am 26. Mai 2019

Seiten 2 und 3 Seiten 8 und 9

Pressekonferenz mit

Innenminister Kickl

und LR Waldhäusl

Sicherheit / Asylwesen

Fatale Folgen der

Willkommenspolitik

Udo Landbauer zum Mädchen-

Mord in Wiener Neustadt


Asylwerber:

1,50 Euro pro

Stunde sind

genug!

Den Vorstoß von Minister

Herbert Kickl, Asylwerbern

für Hilfstätigkeiten max. 1,50

Euro pro Stunde auszuzahlen,

unterstützt Landesrat Gottfried

Waldhäusl vollinhaltlich.

Unter sogenannten Remunerantentätigkeiten

versteht man Hilfsarbeiten

wie Küchendienst, Landschaftspflege

oder aber Haus- und Transporttätigkeiten.

Diese können Asylwerber sofort

nach ihrer Antragsstellung leisten.

Bis dato wurden in Niederösterreich

zwischen 3,50 und fünf Euro pro Stunde

ausbezahlt.

Gleichstellung mit Zivilund

Grundwehrdienern

Wenn es nach Kickl und auch Waldhäusl

geht, soll dieser Betrag reduziert

werden: "Zivil- oder Grundwehrdiener

erhalten 339 Euro pro Monat, woraus

sich bei einer Maximalarbeitszeit von

52 Stunden ein Stundensatz von 1,50

Euro ergibt. Die Entlohnung bei Remunerantentätigkeiten

sollen daran angepasst

werden. Denn es kann nicht

sein, dass Zivil- und Grundwehrdiener

gegenüber Asylwerbern schlechter

gestellt sind!"

Herbert Kickl: "Waldhäu

Verbündeter im Bereich A

Bei einer Pressekonferenz in Mauerbach stellten sich Innenm

desrat Gottfried Waldhäusl erneut hinter unsere Landsleute: D

der Stunde, weiteres Sicherheitspersonal für Asylquartiere mi

Die geplante Sicherungshaft für Asylwerber

hat Kickl auch in Mauerbach verteidigt:

"Voraussetzung dafür ist selbstverständlich

eine entsprechende Gefährdungseinschätzung,

eine gewisse Substanz muss

da schon gegeben sein!" Diese Maßnahme

hat laut dem Innenminister nichts mit

einem Angriff auf die Menschenrechte

zu tun, sondern vielmehr schützt sie jene

Menschen, die potenziell Opfer werden

könnten. Es müsse eine rechtsstaatlich

saubere Möglichkeit geschaffen werden

bzw. auch die Möglichkeiten ausgenutzt

werden, die das europäische Recht gibt!

Kickl: "Mit einem Spiel auf Zeit werden wir

dieses Problem nicht lösen. Wenn man für

den Schutz der Bevölkerung eintritt, gilt es

auch, mit der Sicherungshaft eine Lücke

zu schließen!"

Eine weitere Priorität sieht der Innenminister

im Umgang mit jenen, "die Schutzstatus

haben und straffällig werden". Dabei

wäre das beste Modell für eine leichtere

Landesrat Gottfried

Waldhäusl und

Innenminister Herbert

Kickl bei der Pressekonferenz

Aberkennung des Asylstatus, einzelne

Straftaten in die Statusverordnung aufzunehmen.

"Wir müssen uns den Fakten

stellen und Antworten finden", so Kickl.

Zusätzliches Sicherheitspersonal

in "Gefährder"-Quartieren

Seinen Parteikollegen aus Niederösterreich,

Gottfried Waldhäusl, bezeichnete

Innenminister Kickl als "wichtigen Verbündeten

im Bereich Asylwesen". Der

Wenn Veränderung spürbar wird ...

Dass nach der anhaltenden Schockstarre

während der Asylkrise mit Gottfried

Waldhäusl nun jemand da ist, der

handelt, bringt frischen Wind in die

Poltik. Plötzlich wird mit eingesessenen

Selbstverständlichkeiten um die Unterbringung

von Asylwerbern gebrochen

und Monopole der Caritas und Co. beendet.

Auch dass gefährliche Asylwerber

separat untergebracht werden, war

etwas Neues, entsprach nicht der heilen

Welt der Asyllobby. Angesichts der grausamen

Morde zu Beginn des Jahres

muss der letzte Kritiker erkannt haben,

dass Veränderung dringend notwendig

ist. Denn neue Wege entstehen immer

dadurch, dass man sie geht.

Richard Punz

2


sl wichtiger

sylwesen!"

inister Herbert Kickl und Lanie

Sicherungshaft ist ein Gebot

t "Gefährdern" notwendig etc.

Landesrat kündigte bei der Pressekonferenz

seinereits eine Maßnahme für sein

Bundesland an: "In Asylunterkünften, wo

sogenannte Gefährder bzw. Intensivtäter

untergebracht sind, soll mittelfristig zusätzliches

Sicherheitspersonal eingesetzt

werden. Dabei geht es sowohl um die

Sicherheit der Bevölkerung als auch der

Quartierbewohner selbst." Diese Maßnahme

soll in bis zu vier Unterkünften in

Niederösterreich umgesetzt werden.

Anwesenheitspflicht in

Asylquartieren geregelt

Auch die Anwesenheitspflicht in Asylquartieren

war in Mauerbach Thema.

Waldhäusl infomierte über die gängige

Praxis: "In allen organisierten Unterkünften

gibt es eine Hausordnung. Diese sieht

vor, dass sich die Asylwerber in der Zeit

zwischen Mitternacht und sechs Uhr früh

im Quartier befinden sollen, das ist auch

richtig und wichtig!"

Drasenhofen

im Zeitraffer:

• 11/18: In Drasenhofen wird ein Quartier

für auffällige, unbegleitete Minderjährige

(Straffällige und Unruhestifter) eröffnet,

Debatte um "Kindeswohlgefährdung"

• 12/18: Nach nur fünf Tagen lassen

hochrangige Politiker von ÖVP und SPÖ die

Bewohner nach St. Gabriel verlegen

• 12/18: Anzeige gegen LR Waldhäusl,

Drasenhofen wird Fall für Korruptionsstaatsanwaltschaft

• 3/19: Start der Ermittlungen wegen

Amtsmissbrauch gegen LR Waldhäusl

Landesrat Gottfried Waldhäusl: Unser Landesrat - Einer für alle Niederösterreicher!

Fünf Fragen an LR Waldhäusl

Weil Landesrat Gottfried Waldhäusl straffällige, junge Männer

und notorische Unruhestifter in das Asylquartier Drasenhofen

verlegen ließ, wird ihm Amtsmissbrauch vorgeworfen. Im nachfolgenden

Interview bezieht der Asylverantwortliche Stellung.

KR: Was hat Sie veranlasst, Asylwerber

nach Drasenhofen zu verlegen?

LR Waldhäusl: Häufige Vorfälle in diversen

Quartieren durch diese Intensivtäter haben

mich veranlasst zu handeln. Es ging

schließlich um die Sicherheit der Unterkunftsbewohner,

der Betreuungspersonen

und auch um die Bevölkerung vor Ort.

KR: Die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort

wurden kritisiert, wie haben sich diese

dargestellt?

LR Waldhäusl: Die dort Untergebrachten

haben einen erhöhten Sicherheitsaufwand

für alle Beteiligten gerechtfertigt:

Umzäunung, zusätzliches Sicherheitspersonal,

Hausordnung mit Anwesenheitspflicht

von 22 bis 6 Uhr.

KR: Wer hat die Verlegung von Drasenhofen

nach St. Gabriel veranlasst?

LR Waldhäusl: Mit dem Argument der Kindeswohlgefährdung

wurden höchstrangige

Politiker von ÖVP und SPÖ aktiv. Fakt

ist, dass es diese Gefährdung nie gab.

KR: Gegen Sie wurde Strafanzeige eingebracht,

wegen Amtsmissbrauchs.

Während die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft

die Ermittlungen

einstellen wollte, gibt die Oberstaatsanwaltschaft

gegenteilige Weisungen. Warum

kann das sein?

LR Waldhäusl: Oft wird mit zweierlei Maß

gemessen, das vielzitierte "blinde Auge

der Justiz" kommt nicht von ungefähr.

Diese Weisung fügt sich etwa nahtlos in

Urteile ein, wo Vergewaltiger aus anderen

Ländern auf freien Fuß angezeigt oder

freigesprochen werden.

KR: Wie sehen Sie den Ermittlungen entgegen?

LR Waldhäusl: Ich bin froh, dass Ermittlungen

durchgeführt werden und auch die

Öffentlichkeit dann die Fakten am Tisch

hat.

3


Mehr Qualität in der Betreuung

Pflege: FPÖ für bessere Leistbarkeit und neues Fördermodell

Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag

Erich Königsberger

Förderung für

die Pflege

Neues NÖ-Modell für die

24-Stunden-Betreuung und

mehr Förderungen in der Pflege

sind das Gebot der Stunde.

Rund 9.000 pflegebedürftige Menschen

nehmen zur Zeit Förderungen

des Landes NÖ für die 24-Stunden-

Betreuung in Anspruch. Ein Großteil

dieser Pflegekräfte kommt aus den

ehemaligen Oststaaten - ihre Qualifikation

ist aber viel zu oft mit denen der

heimischen Pfleger nicht vergleichbar.

Mangelnde Deutschkenntnisse, keine

ausreichende Ausbildung in lebensrettenden

Maßnahmen bei akuten Notfällen

und eine fehlende Berechtigung

zum Lenken eines Fahrzeuges sind

nur einige dieser Defizite.

Eine deutliche Anhebung und Festsetzung

der Qualitätsstandards einhergehend

mit einer höheren Förderung

durch das Land NÖ für bestens qualifizierte

Pflegekräfte ist daher ein Gebot

der Stunde.

Wir werden im NÖ Landtag einfordern,

die Leistbarkeit hoch qualifizierter

Pflegekräfte gegenüber den Dumpingpreisen

aus dem Ausland abzusichern!

Euer Erich Königsberger

"Immer mehr Pflegekräfte werden aus

dem EU-Ausland geworben und vermittelt",

informiert FPÖ-Seniorensprecher

LAbg. Erich Königsberger. "Leider ist der

Ausbildungsstand oftmals unzureichend

und mit den Anforderungen dieser Tätigkeit

nicht einmal ansatzweise vereinbar",

weiß Königsberger.

"Eine Pflegeoffensive soll mehr Ausbildungsplätze

für bestens qualifizierte Betreuer

schaffen, diese müssen für die betroffenen

Menschen und deren Familien

aber leistbar sein!", mahnt Königsberger.

Aigner fordert

Integration

Land NÖ: Sozialhilfeformular

in 21 Sprachen ist untragbar

und konterkariert Integration

"Wenn wir bereits 21 Sprachen für einen

einfachen Antrag auf Sozialhilfe bereitstellen,

muss die Integrationsbereitschaft

der Antragsteller dringend hinterfragt

werden!", kritisiert LAbg. Ina Aigner die

ausufernde Bürokratie in der niederösterreichischen

Landesverwaltung.

"Mongolisch, Urdu oder Somali gehören

sicher nicht zu den gängigen Sprachen

unseres Landes", stellt Aigner klar. Die

Amtssprache Deutsch ist unverzichtbar,

um sich in Niederösterreich zurechtfinden

zu können", so Aigner. "Wer nicht

bereit ist, sich zu integrieren, unsere

Landessprache zu erlernen und sich anzupassen,

der soll auch keine Sozialhilfe

bekommen!"

„Den Dumpingpreisen von Anbietern aus

dem Ausland muss mit einer umfangreichen

Reform des NÖ-Modells für die

Pflege muss leistbar bleiben!

24-Stunden-Betreuung entgegengewirkt

werden", meint Königsberger.

NÖ: Weniger

Belastungen!

FPÖ NÖ für rasches Ende der

versteckten Belastung über

die Restmüllgebühr

"Seit dem Jahr 2006 werden die Niederösterreicher

ohne konkreten Anlass mit

der Seuchenvorsorgeabgabe belastet",

berichtet Klubobmann Ing. Martin Huber

über die von der ÖVP erfundene Gebühr.

"In keinem anderen Bundesland gibt es

eine Beitragseinhebung wie diese, nur

Niederösterreich kassiert von den Bürgern

ab", so Huber.

"Hier geht es in erster Linie um Geldbeschaffung!

Der Bürger soll dies nicht mitbekommen,

da versteckt über die Restmüllgebühr

abgerechnet wird", meint

Huber. Die FPÖ NÖ kämpt seit der Einführung

der Seuchenvorsorgeabgabe für

deren Aufhebung. Huber: "Diese Abzocke

durch die ÖVP muss aufhören!"

4


Wohnen neu denken - Schluss

mit leeren Versprechungen!

Überschriften verkaufen ist zu wenig! Unsere Landsleute

stärken, heißt leistbaren Wohraum schaffen und zwar JETZT

Für die FPÖ gilt: Zuallererst kommt

die eigene Bevölkerung! Deshalb

kämpfen wir um unsere Heimat. Gerade

in der Gemeinde, denn dort spüren wir

alle Heimat am unmittelbarsten. Dort ist

es, wo wir wohnen, leben und lieben.

Es gilt, die erreichte Lebensqualität für

unsere Landsleute weiter zu verbessern.

Wohnen muss endlich wieder leistbar sein!

„Ich habe es satt, dass seit Jahren Überschriften

und unsere Landsleute für

dumm verkauft werden. Handeln statt

reden ist das Gebot der Stunde", kritisiert

Udo Landbauer die sündteure Wohnpolitk

der ÖVP NÖ.

Alleine im Bereich "Junges Wohnen" stehen

im ganzen Bundesland gerade einmal

zwei Startwohnungen zur Verfügung.

„Anstatt unsere Freiheitliche Wohnbauoffensive

für leistbaren Wohnraum umzusetzen,

sieht die ÖVP tatenlos zu, wie

Familien bis zu zwei Drittel ihres Einkommens

fürs Wohnen berappen."

Für unsere Heimat - sei dabei!

Komm mit in die Arena der Gemeinderatswahl

2020 und kämpfe

mit - ob als Gemeinderat, Funktionär, Unterstützer

oder Wähler. Unsere Heimat

ist es wert!

Klubobmann der FPÖ im NÖ Landtag

LAbg. Ing. Martin Huber

Neue Gefahr:

Krätze & Co.

Immer häufiger kommt und

kam es zu Vorfällen durch

Krankheiten, die bei uns als

beinahe ausgestorben gelten.

Skabies verbreitet sich derzeit wie

ein Lauffeuer. Das Land Niederösterreich

schaut dabei tatenlos zu, obwohl

alleine in St. Pölten rund 1.500 Fälle

bekannt sind. Warum die Zahl der Erkrankungen

zunimmt, ist nicht klar.

Neben dem Anstieg der bei uns kaum

vorhandenen Krätze spielt auch die Erkrankung

an Tuberkulose wieder eine

Rolle. Zahlen aus Deutschland zeigen,

dass sich vor allem die Krätze in den

Jahren 2015 und 2016 im Rahmen

der Flüchtlingskrise ausbreiten konnte.

Selbiges gilt für Tuberkulose. Eine

Auswertung des Robert-Koch-Instituts

zeigt, dass die Zunahme von TBC

der Migration geschuldet ist, da diese

Krankheit aus den Herkunftsländern

mitgebracht wird. In sieben von zehn

TBC-Fällen waren die Neuerkrankten

ausländischer Herkunft.

Es zeigen sich nun einmal mehr die

negativen Folgen der gescheiterten

Politik von Rot und Schwarz!

Euer Martin Huber

5


| Informationen und

Neue, bundeseinheitliche Mindes

62 Prozent der Bezieher haben Migrationshintergrund - künftig gibt

rationsverweigerer. Dafür wird mehr Geld für Alleinerzieher und Be

Klubobmann der FPÖ im Parlament und

Landesparteiobmann Dr. Walter Rosenkranz

Ausweisung

von Imamen!

Türkische Imame sind mit Beschwerde

gegen Ausweisung

wegen Auslandsfinanzierung

vor dem VfGH abgeblitzt.

Zwei türkische Imame kämpften vergebens

gegen ihre Ausweisung. Sie

bekommen ihr Gehalt vom türkischen

Generalkonsulat und versteuern dies

auch in der Türkei, womit sie gegen

das Verbot der Auslandsfinanzierung

verstoßen haben.

Der Entscheid des Verfassungsgerichtshofes

zeigt, dass sich die österreichische

Regierung mit ihren Maßnahmen

gegen den politischen Islam

auf dem richtigen Weg befindet. Fanatismus,

egal aus welcher Ecke, ist abzulehnen

und muss bekämpft werden,

ebenso wie Integrationsfeindlichkeit

oder die Ablehnung der Demokratie.

Die jetzige Entscheidung zieht klare

Grenzen, was erlaubt ist und was

nicht, und das ist gut so!

Das geltende Islam-Gesetz schützt vor

der Einflussnahme ausländischer Vereine

auf in Österreich praktizierende

Imame und stärkt die Unabhängigkeit

der Religionsgesellschaften!

"Künftig wird es für Einwanderer erst

nach fünf Jahren Sozialhilfe geben, wer

schon hier ist und nicht Deutsch kann,

bekommt weniger Bargeld. Alleinerzieher

und Behinderte werden finanziell besser

gestellt", freut sich Sozialministerin Mag.

Beate Hartinger-Klein.

Für Einzelpersonen ohne Sonderbedarf

werden 863 Euro monatlich ausbezahlt,

für Paare maximal 1.240 Euro. Die

Fünf-Jahres-Regelung betrifft nicht nur

Einwanderer aus Drittstaaten, sondern

auch solche aus dem EU- und EWR-

Raum. "Für subsidiär Schutzberechtigte

entfällt künftig die Sozialhilfe, sie erhalten

nur noch die Grundversorgung. Wer nicht

Deutsch kann oder lernen will, erhält nur

noch 65 Prozent des Sockelbetrages von

863 Euro, die abgezogenen 300 Euro

werden in Deutsch- und Integrationskurse

für die betreffende Person investiert",

erklärt Hartinger-Klein.

Einen Bonus von 155 Euro soll es verpflichtend

für Behinderte geben. Eine

Besserstellung für Alleinerzieher ist ebenfalls

vorgesehen, wird aber dem Ermessen

der Länder überlassen.

Beim Vermögenszugriff wird das sogenannte

Schonvermögen von rund 4.200

auf 5.200 Euro erhöht. "Die pfandrechtliche

Sicherstellung von Wohn-Eigentum

soll bei eigenem Wohnbedarf künftig erst

nach drei Jahren möglich sein, bisher

waren es lediglich sechs Monate", weiß

Hartinger-Klein. Um betroffene Menschen

zu entlasten, bleiben Kraftfahrzeuge vom

Zugriff ausgenommen, wenn sie zur Berufsausübung

benötigt werden. "Andere

Sozialleistungen wie Familien- oder

Wohnbeihilfe bleiben von den neuen Regelungen

unberührt", hält Hartinger-Klein

fest.

Seit 2012 haben sich die Ausgaben für

Ihr LPO Dr. Walter Rosenkranz

Bei der kommenden EU-Wahl geht es um eine Richtungsentscheidung in der Asylpolitik

6


Wissenswertes aus Bund & Parlament

tsicherung beschlossen

es eine fünfjährige Wartefrist für Ausländer und Abzüge für Integhinderte

bereitgestellt und der Vermögenszugriff entschärft.

Im Mai wird im Nationalrat die Mindestsicherung NEU beschlossen

Bundesparteiobmann der Freiheitlichen

Vizekanzler Heinz-Christian Strache

Für Europa

der Vielfalt!

Ein Verbund freier Völker und

selbstbestimmter Vaterländer

ist Grundlage unserer Europapolitik.

Mindestsicherungen in Österreich fast

verdoppelt, 62 Prozent der Bezieher

haben Migrationshintergrund. Hartinger-Klein:

"Deshalb war es wichtig, Maßnahmen

zu ergreifen, die die Integration

Vilimsky: EU soll Verfahren zu

Vertragsverletzung einstellen!

Indexierung der Familienbeihilfe beendet Diskriminierung bei Zahlungen

in das Ausland.

"Die Familienbeihilfe ist in Österreich keine

arbeitsabhängige Zahlung, sondern

eine freiweillige Sozialleistung, egal, ob

jemand arbeitet oder nicht", weiß Harald

Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter

im Europaparlament. Damit wird die

Argumentation der EU-Kommission für

ein Vertragsverletzungsverfahren gegen

Österreich klar widerlegt. "Die ins Ausland

überwiesenen Gelder sind nun an

von Migranten am Arbeitsmarkt fördern

und den Erwerb von Deutschkenntnissen

forcieren, weil damit auch eine wesentliche

Voraussetzung für Integration und

Vermittelbarkeit verbunden ist!"

die Kaufkraft der jeweiligen Länder angepasst

worden, daher wird für Kinder

in osteuropäischen Ländern weniger

bezahlt", so Vilimsky. In Staaten wie Rumänien

würde eine Familienbeihilfe ohne

Indexierung alle Kosten für Kinder abdecken

und zu einem Zusatzeinkommen

werden. "Die EU soll zur Vernunft zurückkehren

und das Verfahren gegen Österreich

einstellen", stellt Vilimsky klar.

Wir Freiheitliche bekennen uns zu

einem Europa der historisch gewachsenen

Völker und lehnen eine künstliche

Gleichschaltung der vielfältigen

europäischen Sprachen und Kulturen

entschieden ab.

Dabei orientieren wir uns an jenen

Staaten, die geographisch, geistig

und kulturell ein gemeinsames Europa

ausmachen und bekennen uns zu den

abendländischen Werten sowie den

Traditionen der europäischen Völker.

Diese definieren in ihrer Vielfalt ein

Europa souveräner Vaterländer.

Entscheidend ist für uns die Wahrung

der österreichischen Neutralität,

gleichzeitig bekennen wir uns aber

zu einer gemeinsamen Außen- und

Sicherheitspolitik unter klarer Abgrenzung

von außereuropäischen Mächten

und außereuropäisch dominierten

Militärbündnissen! Nur so kann die

Wahrung gemeinsamer europäischer

Interessen gelingen.

Ihr Heinz-Christian Strache

7


Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag

Ina Aigner

Mochovce

verhindern!

Atommeiler wie Temelin, Dukovany,

Bohunice und Mochovce

gefährden die Sicherheit

in Europa.

14 noch laufende Atomkraftwerke liegen

in unmittelbarer Nähe von Österreichs

Grenzen. Jedes einzelne stellt

für uns ein Risiko dar, denn Radioaktivität

kennt bekanntlich keine Landesgrenzen.

Aktuelles Beispiel: Im Atomkraftwerk

Mochovce in der Slowakei werden

zwei neue Reaktoren gebaut. Das AKW

liegt nur 100 Kilometer von unserer

Grenze entfernt, Reaktor 3 soll bereits

Mitte 2019 in Betrieb gehen.

Die Kosten explodierten aufgrund von

massiven, andauernden Managementfehlern,

immer wieder kommt es

zu technischen Problemen und Unfällen

auf der Baustelle. 2015 starb

sogar ein Arbeiter. Die alten Reaktoren

entsprechen längst nicht mehr dem

aktuellen Stand der Technik, eine sicherheitstechnische

Nachrüstung der

Anlagen ist nahezu unmöglich.

Es muss dringend etwas geschehen,

die FPÖ NÖ kämpft auch weiterhin für

das Aus dieser Schrottreaktoren!

Eure Ina Aigner

Grenznahe

Schrott-AKW's

stilllegen!

FPÖ NÖ warnt vor Inbetriebnahme

weiterer Blöcke in

slowakischem Kernkraftwerk.

"Es darf nicht tatenlos dabei zugesehen

werden, wie Schrottreaktoren in den

Nachbarländern unser atomkraftfreies

Niederösterreich bedrohen!", mahnt

FPÖ-Umweltsprecherin LAbg. Ina Aigner.

"Noch immer befinden sich in unmittelbarer

Umgebung Österreichs ein Dutzend

Atomkraftwerke in Betrieb", so Aigner.

"Bereits 2011 forderten die Freiheitlichen

im NÖ Landtag ein Aus von Atomkraftwerken

und Atommüllendlagern in

Grenznähe", weiß Aigner. "Ein entsprechender

Antrag wurde aber von der ÖVP

unverständlicherweise abgelehnt!"

Skandal um grünen AK-

Mit Telefonterror, übelsten sexistischen

Beschimpungen und aggressiven Drohungen

ist FPÖ-Landtagsabgeordnete

Vesna Schuster konfrontiert gewesen.

"Chauvinistisches Dreckstück...dumme

Kuh...du bist nur mit deiner F.. Österreicherin

geworden...", das sind nur einige

Auszüge der wahnsinnigen Schimpftiraden,

die der grüne Arbeiterkammerrat

Samir Kesetovic mittels unzähligen SMS,

Anrufen und Sprachnachrichten von sich

gegeben hat. "Die Grünen sind nicht mehr

Vesna Schu

zur EU-Wahl

Freiheitliche Powerfrau - Mutte

Union. Gescheiterte Willkomm

"Europa ist größer als die EU", sagt FPÖ

NÖ Landesparteiobmann NAbg. Walter

Rosenkranz. "Die FPÖ Niederösterreich

nominiert mit Vesna Schuster eine zweifache

Mutter, die aufgrund ihrer Wurzeln

allen voran Brücken zu Staaten in

Osteuropa schlagen soll. Ich bin davon

überzeugt, dass sie ein hervorragendes

Ergebnis für Niederösterreich einfahren

wird!", bekräftigt Rosenkranz die Kandidatur

von Schuster.

"Mit Vesna Schuster kandidieren wir mit

einer echten Popwerfrau für das Europäische

Parlament. Sie hat vor allem in

der Familien- und Integrationspolitik bewiesen,

dass sie kein Blatt vor den Mund

nimmt und einen ehrlichen, geradlinigen

Weg für unsere Bevölkerung geht. Das

Übelste, sexistische Drohungen und Beschimpfungen von gr

heitliche Abgeordnete und Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Ves

Schimpftiraden auch über soziale Medien.

8


ster: Spitzenkandidatin

für Niederösterreich!

r und Unternehmerin - will Kurswechsel in der Europäischen

ens- und Massenzuwanderungspolitik muss ein Ende haben.

Spitzenkandidatin LAbg. Vesna Schuster

Rat in NÖ!

ünem AK-Rat gegen die freina

Schuster.

zu retten. Wer sich mit solchen Leuten ins

Boot setzt, ist zum Scheitern verurteilt",

sagt FPÖ-Landesparteisekretär Michael

Schnedlitz.

Im Zuge der Vortragsreihe "Kein Kniefall

vor dem politischen Islam" drohte Kesetovic

so intensiv, dass der Verfassungsschutz

eingeschaltet werden musste.

"Solche Personen haben in der Politik

definitiv nichts verloren", findet Schnedlitz

klare Worte.

hat sie durch ihren unermüdlichen Einsatz

im direkten Kontakt mit unseren

Landsleuten mehrfach bewiesen", hält

gf. Landespartei- und Klubobmann Udo

Landbauer, MA fest.

"Ich trete an, um die Merkel-Macron

Achse mit ihrer gescheiterten Willkommens-

und Massenzuwanderungspolitik

aufzubrechen und ein Europa mit starken

und selbstbestimmten Nationalstaaten sicherzustellen",

sagt FPÖ-Spitzenkandidatin

LAbg. Vesna Schuster. Tatsächlich hat

die Europäische Union in der gemeinsamen

Sicherheits- und Verteidigungspolitik

völlig versagt. "Als weiteren Schwerpunkt

will ich die EU-Beitrittsverhandlungen mit

der Republik Serbien positiv vorantreiben",

erklärt Schuster.

Vergabe von

Ehrenzeichen

VP belohnt Skandal-Bürgermeister

mit Ehrenzeichen

"Allem Anschein nach sind in Niederösterreich

Freunderlwirtschaft, Geldverschwendung

und versteckte Parteienfinanzierung

Voraussetzung für

das Silberne Ehrenzeichen", kritisiert

FPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Dieter

Dorner die Auszeichnung für den

ÖVP-Bürgermeister Martin Schuster.

Dieser steht wegen einer vernichtenden

Rechnungshofkritik im Fokus.

Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag

Dieter Dorner

Lösungen für

Pendler!

Als ein Flächenbundesland

braucht Niederösterreich den

Individualverkehr. Mehr Park

& Ride Anlagen sollen helfen.

Der Individualverkehr ist aus unserer

modernen Gesellschaft nicht wegzudenken.

Damit Mobilität gerade an der

Peripherie Niederösterreichs gewährleistet

wird, sind PKW und ein sinnvoll

gestaltetes Straßennetz unabdingbare

Voraussetzungen. Dabei muss auch

der öffentliche Verkehr die Mobilitätsansprüche

der Menschen befriedigen.

Von rund 190.000 Niederösterreichern,

die täglich nach Wien pendeln,

kann nur ein Drittel öffentliche Verkehrswege

zur Arbeit oder Ausbildung

nutzen. Die erzwungene Verwendung

des eigenen PKW für die alltägliche

Fahrt führt zu den bekannten Staus

auf den Wiener Einfallsstraßen. Die

Lösung liegt in der Errichtung großzügiger

P+R Anlagen an den Rändern

Wiens, um dort auf das öffentliche

Verkehrssystem umzusteigen.

Der private PKW und der öffentliche

Verkehr müssen gemeinsam gedacht

werden!

Euer Dieter Dorner

9


Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag

Jürgen Handler

Hilfe für NÖ

Gemeinden

Im Krisen- und Katastrophenschutz

muss den Kommunen

unbürokratisch unter die Arme

gegriffen werden.

Um in Krisensituationen - wie bei

einem längerfristigen Stromausfall

- entsprechend handlungsfähig zu

bleiben, sind die wichtigsten Energieversorgungen

in den Gemeinden von

großer Bedeutung. Trinkwasser muss

zur Verfügung stehen, auch beim Abwasser

darf es keine Probleme geben.

Anfang des Jahres 2019 wurden bei

starken Schneefällen in den Bezirken

Scheibbs und Lilienfeld Stromaggregate

eingesetzt, um die Energieversorgung

aufrechtzuerhalten. Der NÖ

Landesfeuerwehrverband hat verschiedene

Modelle ausverhandelt,

welche rasch von den Gemeinden abgerufen

werden können. Wir Freiheitliche

haben im NÖ Landtag einen Antrag

eingebracht, um die Beschaffung

von Notstromaggregaten in Zusammenarbeit

mit dem NÖ Zivilschutzverband

und den Einsatzorganisationen

sicherzustellen. Die ÖVP konnte sich

am Ende des Tages für eine Prüfung

der aktuellen Situation erwärmen.

Euer Jürgen Handler

Mehr Geld für

Zivilschutz

FPÖ NÖ für Maßnahmen zur

Vorbereitung auf den Ernstfall.

"Strom und fließendes Wasser sind aus

unserem Alltag nicht mehr wegzudenken",

so FPÖ-Wehrsprecher LAbg. Jürgen

Handler über die Gefahr eines Versorgungszusammenbruchs

bei einem

Katastrophenfall. "Jeder kann betroffen

sein, die Gemeinden müssen auf entsprechende

Situationen vorbereitet sein",

so Handler.

"Zuletzt gab es in Niederösterreich 2006

die Möglichkeit, gefördert Notstromaggregate

anzuschaffen", weiß Handler.

"Leider haben nur 64 der 573 Gemeinden

diese Förderung in Anspruch genommen",

informiert Handler. Die FPÖ NÖ

setzt sich für notwendige Investitionen in

den Zivilschutz ein. Handler: "Es braucht

gezielte finanzielle Unterstützung!"

Krätze wieder

aufgetreten!

KO Ing. Martin Huber fordert

rasches Handeln!

"Wir dürfen die aufgetretenen Fälle von

Krätze nicht kommentarlos hinnehmen!",

so Klubobmann Ing. Martin Huber zu den

jüngsten Ansteckungen in NÖ Schulen.

"Leider wird der Ernst der Lage nicht erkannt

und das Thema heruntergespielt",

so Huber. Die FPÖ NÖ fordert umgehend

eine Meldepflicht zu veranlassen, um das

Ausmaß sichtbar zu machen!

Multi-Kulti W

Udo Landbauer sieht die jüngs

unverantwortlichen Willkomm

Nach den grauenvollen Mädchen- und

Frauenmorden in Amstetten, Wiener

Neustadt und Tulln führt Niederösterreich

die traurige Statistik als Spitzenreiter an.

„Kein vernunftbegabter Mensch kann

mehr leugnen, dass wir es seit dem Jahr

2015 mit einer neuen Form der Gewalt, ja

mit einer importierten Kriminalität zu tun

haben. Alle jene, die dabei waren Türen

und Tore zu öffnen, sind für diese Gewaltwelle

mitverantwortlich", sagt gf. Landespartei-

und Klubobmann Udo Landbauer.

„Wenn diejenigen, die vor Gewalt flüchten

und einen Schutzstatus haben wollen,

dann diejenigen sind, die auf unsere Bevölkerung

mit Messern losgehen, unsere

Mädchen vergewaltigen, erwürgen und

abstechen, dann kann man nicht zusehen

und zur Tagesordnung übergehen",

hält Landbauer fest.

Keine "All-in

bereich auf

FPÖ NÖ setzt dem sozialroman

10


ahn: Tödliche Folgen!

te Gewaltwelle gegenüber Frauen und Mädchen als Folge der

ens- und Zuwanderungspolitik von SPÖ & ÖVP im Jahr 2015

So jemand hat bei uns nichts verloren!"

Für minderjährige Gewalttäter, die bis zu

ihrem 18. Lebensjahr nicht abgeschoben

Geschäftsführender Klubobmann

Udo Landbauer, MA

Österreicher

ZUERST

Sozialhilfe: Für Zuwanderer,

die unser System ausnützen

und keine Leistung bringen,

ist jetzt Schluss mit lustig!

Gf. KO Udo Landbauer: "Unsere Mädchen und Frauen sind kein Freiwild!"

Die FPÖ hat nicht nur seit Beginn der

Massenzuwanderung genau vor dieser

Entwicklung gewarnt, sondern stellt nun

auch eine Null-Toleranz-Politik für straffällige

und kriminelle Zuwanderer sicher.

„Wer nach Österreich kommt, unser

Gastrecht missbraucht und straffällig

wird, muss unser Land sofort verlassen.

werden können, steht die FPÖ NÖ für besondere

Quartiere mit hohen Sicherheitsvorkehrungen

weit weg von Ballungszentren

und der Bevölkerung.

clusive-Hotels" im Asyl-

Kosten der Steuerzahler!

tischen Kuschelkurs der SPÖ mit Asylwerbern ein Ende!

Nachdem die SPÖ NÖ und die Volksanwaltschaft

eine strenge Handhabe in niederösterreichs

Asylquartieren kritisierten,

stellt sich Udo Landbauer auf die Seite

von Sicherheitslandesrat Waldhäusl und

spricht Klartext: „Als Freiheitliche stellen

wir die notwendigste Grundversorgung

sicher! Massage und Aromatherapien auf

Kosten der Steuerzahler wird es mit uns

sicher nicht geben."

In der Kritik stehen klare Regeln, eine

Hausordnung und vorgegebene Essenszeiten.

„Asyl heißt Schutz auf Zeit. Wer glaubt,

sich nicht an unsere Regeln halten zu

müssen, der kann gerne jederzeit unser

Land verlassen. Für mich stehen der

Schutz und die Sicherheit unserer Landsleute

an erster Stelle", betont Landbauer.

Das Tempo, das unsere freiheitliche

Regierungsmannschaft vorlegt, ist gewaltig!

Mit der Reform der alten Mindestsicherung

hin zur Sozialhilfe NEU

setzen wir unsere Österreich ZUERST

Politik konsequent um.

Unsere eigenen Landsleute, die etwas

leisten und unverschuldet in eine

Notlage geraten, greifen wir kräftig

unter die Arme. Vor allem behinderte

Menschen, Alleinerzieher und unsere

Familien profitieren von der neuen Sozialhilfe.

Für Zuwanderer, die schon aus tausenden

Kilometern Sozialleistungen

riechen und Asylanten, die glauben in

der sozialen Hängematte faulenzen zu

müssen und unserem Sozialstaat und

damit ALLEN Steuerzahlern auf der

Tasche liegen, ist JETZT Schluss mit

lustig. Diesen Menschen drehen wir

nun ein für allemal den Geldhahn ab.

So geht freiheitliche Politik!

Euer Udo Landbauer

11


Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag

Vesna Schuster

EU-Wahl ernst

nehmen!

Mehr denn je braucht es eine

starke freiheitliche Kraft in der

Europäischen Union, um einen

Kurswechsel einzuleiten.

Im Jahr 2015 haben sich die linken

Eliten Europas klar auf die Seite von

Millionen Massenzuwanderern gestellt,

anstatt die eigene Bevölkerung

zu schützen. Die bitteren Früchte der

Willkommenspolitik dürfen jetzt unsere

Frauen und Kinder ausbaden.

Spätestens nach den grausamen

Frauen- und Mädchenmorden braucht

es einen raschen Kurswechsel. Als

Frau und Mutter habe ich es satt,

dass unsere Bevölkerung täglich mit

importierter Gewalt konfrontiert ist

und die Verantwortungsträger in der

EU Menschenrechte von straffälligen

Asylwerbern über den Schutz und die

Sicherheit unserer eigenen Landsleute

stellen.

Dieses Mal genügt es nicht, nur auf

eine bessere Zukunft zu hoffen: Ich

bitte daher nicht nur wählen zu gehen,

sondern auch andere zur Wahl zu motivieren.

Es braucht einen Richtungswechsel

in der EU!

Eure Vesna Schuster

Lehrlinge vor!

Vesna Schuster will für NÖ

einen Lehrlingslandtag ähnlich

dem Jugendlandtag im

Burgenland

"Lehrlinge sind die Unternehmer und Wirtschaftsstandortsicherer

von morgen!", so

LAbg. Vesna Schuster. "Es ist sinnvoll und

wichtig, den Jugendlichen bereits in ihrer

Ausbildung die Arbeit des NÖ Landtages

näherzubringen", so Schuster.

Nach dem burgenländischen Modell können

tatsächlich Anträge in den Landtag

aufgenommen werden. "Wir wollen den

Auszubildenden ermöglichen, sich am

politischen Geschehen zu beteiligen",

so Schuster. "Nur das Interesse wecken

reicht nicht, die Lehrlinge müssen eingebunden

sein!"

Wer Ökostrom abdreht, dreht Atomstrom

auf. Wenn die Sozis schon auf Atomstrom

bauen wollen, dann sollen sie auch

so ehrlich sein und das den Menschen

sagen. Mit dem NEIN im Bundesrat zur

Ökostrom-Novelle erweist sich die SPÖ

als Totengräber der Biomasseförderung.

"Jedes Jahr müssen in Stockerau Hunde

sterben und schreckliche Qualen erleiden,

weil einer oder mehrere Hundehasser

Giftköder auslegen. Seit fünf Jahren

treiben diese Feiglinge ihr Unwesen", so

FPÖ-Tierschutzsprecherin Ina Aigner.

"Es ist unfassbar, wie verantwortungslos

manche Menschen agieren. Es hätte

auch Kinder treffen können", sagt Aigner.

Gemeinsam mit dem FPÖ-Gemeinderat

Hardo Winter setzt Aigner nun eine Belohnung

in der Höhe von 1.000 Euro für

sachdienliche Hinweise, die den Täter

überführen, aus.

1.300 Arbeitsplätze vor dem Aus!

SPÖ GEGEN Biomasseförderung

Bundesrat Michael Bernard

Helfen Sie mit!

Belohnung für Hinweise

auf den Hundekiller in Höhe

von € 1.000,- ausgesetzt!

Die SPÖ NÖ zeigt ihr wahres

Gesicht und setzt ganze

Existenzen aufs Spiel!

Alleine in NÖ sind 14 Anlagen mit 1.300

Arbeitsplätzen auf diese Förderung angewiesen.

Das ist den Roten völlig egal! Sie

setzen lieber Existenzen aufs Spiel und

gefährden hunderte Arbeitsplätze, anstatt

den Weg frei für erneuerbare Energie zu

machen.

Die Bundesregierung handelte jedoch

rasch und schaffte mit dem Biomassegrundsatzgesetz

effiziente Abhilfe. So

sieht eben freiheitliche Handschrift in der

Bundesregierung aus!

Euer Michael Bernard

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Hochnotpeinliche SPÖ NÖ stimmt

gegen Ausbau der Donau-Uni

Donau-Universität Krems

wurde zur 22. öffentlichen

Universität in Österreich

Die Donau-Universität Krems hat eine

mehr als 20-jährige Erfolgsgeschichte

hinter sich. Nun wurde sie von der Bundesregierung

als öffentliche Universität

etabliert.

Bundesrat Andreas Spanring

In den vergangenen Jahren wurden alle

Veränderungen und Neuerungen immer

von der SPÖ auf Bundesebene mitgetragen

- dieses Mal leider nicht! Noch

dazu, wo die SPÖ in Niederösterreich

für eine Förderung gestimmt hat, um die

Donauuni als öffentliche Universität aufzunehmen.

Bei der SPÖ ist man sich offenkundig

in vielen Themen uneins. Wir

Freiheitliche begrüßen, wenn Investitionen

im Bildungsbereich stattfinden, der

sozialistische Sparstift ist hier Fehl am

Platz!

Euer Andreas Spanring

Untätige Justiz Kampf gegen

Drogenlenker!

15-jähriger Afghane drei

Mal wegen sexuellem Missbrauch

angezeigt! Die Justiz

schaut tatenlos zu!

„Der Afghane, der im Tatverdacht steht

ein erst 13-jähriges Mädchen in einer

Tiefgarage in Mödling missbraucht zu

haben, ist längst amtsbekannt", kritisiert

Udo Landbauer die Kuscheljustiz. Insgesamt

liegen bereits drei Anzeigen wegen

sexuellem Missbrauch vor!

„Was ist mit dieser Justiz los? Ein 15-jähriger

Afghane tanzt dem Justizminster auf

der Nase herum und der schaut dabei zu.

Wenn Moser überfordert ist, soll er sein

Ressort einem Willigen übergeben und

nicht permanent die Linie unseres Innenministers

konterkarieren", so Landbauer.

FP-Teufel: Sicherheit auf

Straßen hat oberste Priorität

„Wer andere durch sein verantwortungsloses

Handeln gefährdet, muss konsequent

aus dem Verkehr gezogen werden",

findet FPÖ-Sicherheitssprecher Reinhard

Teufel klare Worte. 2018 konnten insgesamt

3.011 Fahrzeuglenker wegen

Suchtgift am Steuer angezeigt und aus

dem Verkehr gezogen werden.

„Nun kommen neue, effizientere Testgeräte

zum Einsatz, die im Kampf gegen

Drogen im Straßenverkehr eine wichtige

Rolle spielen. Auch in Niederösterreich

wird es vermehrt zu Schwerpunktkontrollen

kommen", kündigt Teufel an.

Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag

Mag. Reinhard Teufel

Drogen aus

dem Verkehr!

In Niederösterreich kam es im

Gesamtdurchschnitt zu einer

deutlichen Steigerung von Unfällen

unter Drogeneinfluss.

Der Straßenverkehr ist ein wichtiger

Standortfaktor für die Wirtschaft. Die

Sicherheit spielt dabei eine zentrale

Rolle. In ganz Österreich wurden

2018 rund 400 Menschen im Straßenverkehr

getötet und knapp 50.000

verletzt. Immer häufiger ist dabei das

Lenken unter Drogeneinfluss die Ursache

für einen Verkehrsunfall.

Diese Steigerung war auch in Niederösterreich

wahrnehmbar. Hier bedarf

es neuer rechtlicher Möglichkeiten

um entsprechend durchzugreifen. Wir

Freiheitliche setzen uns für eine konsequente

und länderübergreifende

Ahndung von angezeigten Verkehrsstrafen

ein. Wir dürfen nicht zulassen,

dass sich der sicherheitsgefährdende

Trend zum Lenken unter Drogeneinfluss

weiter verstärkt!

Neben einer Optimierung der grenzüberschreitenden

Strafverfolgung

braucht es eine Rechtslage, die ein

effektives Einschreiten ermöglicht!

Euer Reinhard Teufel

13


SeitenBLICKE

EU-Wahl

Im schönen Krems präsentierte

Walter Rosenkranz

mit Udo Landbauer

die Spitzenkandidatin

für die bevorstehende

EU-Wahl - Vesna Schuster.

"Mit der zweifachen

Mutter und Unternehmerin

kandidiert eine

echte Powerfrau für das

EU-Parlament", so Landbauer.

Direkt beim Direktvermarkter

AB HOF-Messe Wieselburg: Auch heuer wieder hoch

geschätzter Pflichttermin für Gottfried Waldhäusl, Edith

Mühlberghuber und Reinhard Teufel.

282 neue Polizisten für NÖ

Gleich 282 Polizisten wurden in St. Pölten ausgemustert. Erich

Königsberger, Innenminister Herbert Kickl und Klaus Otzelberger

waren mit dabei und gratulierten den fertig ausgebildeten Beamten

ganz herzlich.

Fuchs beim Test-Fuchs

Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs auf NÖ-Tour: Gemeinsam mit Gottfried

Waldhäusl und Walter Rosenkranz stand auch ein Betriebsbesuch der Firma

Test-Fuchs in Groß-Siegharts am Programm.

Schmiedlechner Bauernchef

Beim Landesagrartag der Freiheitlichen Bauern NÖ in

Baumgarten am Wagram wurde Peter Schmiedlechner

zum neuen Obmann gewählt. Gratulation!

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in Blau | Gelb

Flotte Sohle am Parkett

Fest das Tanzbein geschwungen haben beim heurigen

Landhausball Martin Huber, Vesna Schuster, Gottfried

Waldhäusl, Dieter Dorner u.v.a.

Prinzersdorf hat getanzt

Bestens besucht war auch heuer wieder der FPÖ-Ball

Prinzersdorf: Auch Erich Königsberger, Edith Mühlberghuber,

Christian Höbart, Karl Wurzer und - natürlich - Organisator

Sascha Grandl waren gerne mit dabei.

Bildung als Regierungsthema

Bildung und Ausbildung standen im Fokus der NÖ Regierungsklausur in

Krems, an welcher auch Gottfried Waldhäusl teilnahm.

Schnelle

Einsätze

Neujahrsempfang der

3. Jägerbrigade des

Österreichischen Bundesheers

in Mautern:

Jürgen Handler, Mario

Kunasek und Walter

Rosenkranz waren mit

am Start.

Auszeichnung für Huber

Mit dem Ehrenzeichen für Verdienste um das Land

Niederösterreich wurde Martin Huber ausgezeichnet,

die FPÖ-Kollegen gratulierten herzlich.

Häuslbauer

in Tulln

Großer Rundgang und

viele interessante Gespräche

mit Ausstellern

und Besuchern bei der

HausBau & EnergieSparen

Tulln führten Gottfried

Waldhäusl, Andreas

Bors, Andreas Spanring

und Kerstin Stoiber. 360

Fachaussteller haben

ihre Produkte feilgeboten.

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Bienenschutz mit Hausverstand

Die Diskussion über das Bienensterben und dessen Ursachen finden kein Ende! In einer

aktuellen Kampagne informiert nunmehr Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl darüber,

wie man die Bienenvölker vermehrt schützen und unterstützen kann.

"Wenn die Biene einmal von der Erde

verschwindet, hat der Mensch nur noch

vier Jahre zu leben - keine Bienen mehr,

keine Bestäubung mehr, keine Planzen

mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen

mehr", das wusste angeblich bereits Albert

Einstein.

Mittlerweile ist eine Diskussion über das

Bienensterben angelaufen: Angeblich

überleben viele Honigbienen den Winter

nicht, auch die Wildbienen sollen ge-

fährdet sein. Genannte Gründe für das

Bienensterben sind u.a. Pestizide, "ausgeräumte"

Landschaften und die Varroa-Milbe.

Tierschutz-Landesrat Waldhäusl sowie

FPÖ-Tierschutzsprecherin LAbg.

Ina Aigner sehen nunmehr dringenden

Handlungsbedarf - allerdings nicht nur

im Zusammenhang mit der Landwirtschaft:

"Unsere Bauern geraten beim

Thema Bienensterben immer schnell in

die Schusslinie. Die Wahrheit ist laut Experten

allerdings weit komplexer. Dass

etwa Wildbienen verschwinden, liegt an

der Zerstörung von Habitaten. Das heißt,

für zubetonierte Neubaugebiete, Supermärkte

und Parkplätze wurde kein bienenfreundlicher

Ausgleich geschaffen."

Waldhäusl und Aigner wollen nun in

einer landesweiten Kampagne darüber

aufklären, wie man die Bienenvölker verstärkt

unterstützen kann.

LAbg. Ina Aigner

LR Gottfried Waldhäusl

ADRESSE

Freiheitlicher Klub

im NÖ Landtag

Landhausplatz 1 | Haus 1

3109 St. Pölten

ERREICHBARKEIT

Telefon 02742 / 9005 - 13441

Fax: 02742 / 9005 - 13450

Mail: post.fpklub@noel.gv.at

BÜRO: MO - DO 8.00 - 16.00 h, FR 8.00 - 12.00 h

www.fpoe-noe.at/landtagsklub

IMPRESSUM

Für den Inhalt verantwortlich:

Freiheitlicher Klub

im Niederösterreichischen Landtag

Landhausplatz 1 | Haus 1

3109 St. Pölten

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