Dormagazin Juni 2019

schaufenster

Unbezahlbar

Ausgabe Juni 2019

Das Stadt-Magazin

Ab in die Natur!

Es gibt (noch) eine bunte

Artenvielfalt zu entdecken


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Editorial

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Starke Marken

in Dormagen.

Kein Kauf ohne

unser Angebot.

Liebe Leserinnen und Leser,

bei der Europawahl 2019 haben die Grünen

mächtig zugelegt, auch in Dormagen. Es

scheint, dass unsere Umwelt und damit die

Natur für viele Menschen einen neuen Stellenwert

erhalten haben. Im Zuge von Nachrichten

wie „Plastikmüll in den Weltmeeren“,

„Artensterben“ und „Feinstaubbelastungen“

vermutlich zu Recht! Die Menschen wollen

ein Umdenken in der Politik – auch bei uns.

Leonie Pissowotzki ist eine Art Greta Thumberg

und hat an ihrer Schule durchgesetzt,

dass sich mit dem Klimawandel auseinandergesetzt

wird, Josef Otulak hat mit seinem

„Naturspaziergang durch Dormagen“ eine

interessante Dokumentation über unsere Artenvielfalt

in den Rheinschleifen erstellt und wir haben mit „Mission Blumenwiese“

ein paar Tipps für Sie, wie auch Sie etwas für Insekten tun können. In diesem

Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer und viel Spaß beim Lesen!

Ihre Andrea Lemke

Fotos Titelseite von oben v.l.: Hain-Bänderschnecke, Beinwell, Perlmuttfalter, Rotkehlchen, Sumpf-

Schwertlilie, Storchenschnabel, Feuerkäfer, Turmfalke, Großer Wiesenknopf mit Käfer, Teichfrosch,

Kleiner Weinschwärmer, Parasol, Wolfsmilch, Goldlaufkäfer, Glockenblume, Seifenkraut, Strauchschrecke,

Distelfind, Birkenpilz, Hausrotschwanz, Schafstelze, Rote Waldameise, Gefleckter Schmalbock auf Blüte,

Traubenhyazinthe, Grau- und Kanadagans, Erdkröte, Wildbiene.

Fotograf: Josef Otulak

Sonntag ist Schautag!

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Sie finden uns

auf Facebook.

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unsere Website.

Inhalt

Klimawandel in Dormagen: Wen interessiert’s?........................................ 4-5

Mission Blumenwiese.......................................................................................... 6-7

„Auszug aus dem Paradies“ –

Ein Naturspaziergang durch Dormagen...................................................... 8-9

Motorsport pur zum Anfassen..................................................................... 10-12

Schüler punkten bei Wettbewerb mit cleveren Lösungen.......................13

Pater John Kallarackal: zu 100 Prozent Seelsorger ...............................14-15

CO2-freier Transport:

140 Radfahrer verteilten zwei Tonnen Schokolade............................... 16-17

Schönes Ende einer bösen Geschichte...........................................................18

50 Jahre Stadtentwicklung Dormagen –

1969 das Jahr der Stadtwerdung.................................................................19-21

Das größte Abenteuer meines Lebens....................................................22-23

Konzert der Vogelstimmen.......................................................................... 24-25

Jubiläumskonzert der Dormagener Rocker........................................... 26-27

Zonser Kinonächte kommen wirklich

Macher präsentieren vier Top-Filme auf der Freilichtbühne...................29

Wie der chemische Vorgang der Dispersion

Schuhe, Autos oder Möbel veredelt.......................................................... 30-31

Powerfrau als „Mama in Bewegung“.........................................................32-33

Sport, Spiel und Spaß zum Ferienstart:

SWD CityBeach holt den Sommer in die Innenstadt.................................34

Ein halbes Jahrhundert Chorgeschichte........................................................35

Glänzende Premiere: Empfang in Gedenken an Helmut Röder ............36

„Kirmes em Dörp“: So feiern die Schützen ..................................................37

Termine.....................................................................................................................38

IMPRESSUM

Herausgeber:

Druck + Verlag Josef Wegener GmbH

Römerstraße 18, 41539 Dormagen

Tel. 02133/24 56 00

E-Mail:

redaktion@schaufenster-online.de

anzeigen@schaufenster-online.de

Verantwortlich für Anzeigen:

Hans-Ulrich Thiel, Geschäftsführer

Redaktion:

Oliver Baum (V.i.S.d.P.), Andrea Lemke (Objektleitung),

Joëlle von Hagen

Anzeigen:

Claudia Roi, Holger Pissowotzki

Satz:

SiMa Design, Solingen (Satz & Layout)

studio 93 GmbH, Neuss (Anzeigen)

Druck:

Rheinisch-Bergische Druckerei GmbH, Düsseldorf

Vertrieb:

Panorama Vertriebs GmbH, Düsseldorf

Der Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit

vorheriger Genehmigung des Verlages erlaubt.

Alle Urheberrechte liegen beim Verlag.

Wir alle sind Dormagen!

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Das Stadt-Magazin

Klimawandel in Dormagen:

Wen interessiert’s?

Foto: NGK

Jede Woche überschlagen sich die Schlagzeilen: „Großes Artensterben“, „Plastikmüll in den Weltmeeren“,

„Verdopplung der Naturkatastrophen“. Schuld ist der Mensch, da sind sich die Wissenschaftler einig.

Schüler organisieren daher weltweit

„Fridays for future-Demonstrationen“,

Greta Thumberg aus Schweden

sei Dank. Auch in Köln gibt es

fragt. Fazit: Irgendwie kein Thema.

Außer beim Norbert-Gymnasium in

Knechtsteden. Dort hat ein junges

Mädchen den Klimaschutz

die 16-jährige Leonie Pissowotzki, die

zurzeit die zehnte Klasse besucht.

Mitte Januar denkt sich die Schülerin,

jetzt reicht es, ich muss etwas tun.

tik verzichtet. „Ich nutze jetzt Mehrwegbecher

und verwende keine Plastiktüten

mehr“, so die 16-Jährige, der

die Umweltproblematik schon Sorgen

Diese NGK-Schüler wollen sich für interne Aktionen zum Thema „Klimawandel“ stark machen. Ihr Lehrer Ben von Berg hat sich in der hinteren Reihe versteckt.

solche Veranstaltungen.

sehr wohl auf dem

„Über Social Media habe ich einiges

bereitet. „Ich finde, der Klimawandel

Doch wen interessiert

Schirm und dafür

über das Thema erfahren und gesehen,

geht ziemlich rasant von statten. Ein

Gruppe möchte am liebsten noch vor

der Vermittler“, zeigt sich von Berg

es aus Dormagen?

Das

Dormagazin

gesorgt, dass das

Thema nun auch

was andere gegen den Klimawandel

unternehmen. Greta Thumberg ist da

Beispiel sind für mich die extremen

Wetterlagen bei uns. Der vergangene

den Ferien eine große Aktion in Dormagen

starten, ähnlich einer Demons-

stolz. Eine, die sich genauso darüber

freut, dass endlich etwas geschieht, ist

Klimaschutzkonzept der Stadt Dormagen

hat bei diversen

pädagogisch

ein gutes Beispiel“, so die NGK-Schü-

Sommer war extrem heiß und dieses

tration. Mit ins Boot geholt werden

Leonie Pissowotzki, die Greta Thum-

2007 wurden vor Ort rund 421.000 Tonnen CO2 emittiert. Dies ent-

Schulen

vor

umgesetzt

lerin. Auch sie möchte aktiv werden,

Jahr soll es ja nicht besser werden“,

sollen neben anderen Schulen, auch

berg von Dormagen. „Ich glaube , wir

spricht einer durchschnittlichen Pro-Kopf-Emission von 6,6 Tonnen

Ort

nachge-

wird. Es ist

gründet auf WhatsApp eine Gruppe,

sagt sie. „Die Fridays for Future-De-

die Mitglieder des Dormagener Stadt-

setzen ein gutes Zeichen. Wir bleiben

CO2 für jeden Dormagener Bürger. Inklusive Chempark betragen die

lädt ihre Mitschülerinnen ein, mit ihr

monstrationen rücken das Thema in

rates und natürlich der Bürgermeister.

weiter dran, denn es ist unsere Zu-

Emissionen circa 746.000 Tonnen CO2 (11,7 Tonnen CO2 je Einwoh-

am 18. Januar auf eine größere De-

den Fokus. Aber es wird immer noch

„Ich bin happy, dass unsere Schüler die

kunft und unsere Erde“, gibt sie sich

ner). Der Bundesdurchschnitt zu diesem Zeitpunkt lag bei elf Tonnen

monstration zu gehen. „Natürlich habe

nicht genug wahrgenommen, meiner

so wichtigen Themen für die Zukunft

kämpferisch.

CO2 je Einwohner.

Quelle: Stadt Dormagen

ich mich im Vorfeld schlau gemacht,

Meinung nach. Erwachsene sollten

aktiv angehen. Dabei bin ich aber nur


–Andrea Lemke

wie wir das bewerkstelligen, ohne blau

sich schon mehr oder besser gesagt

zu machen“, lacht die Teenagerin. Die

Eltern müssen einwilligen, dass

ihre Kinder zur Demo fahren,

schriftlich. „Ich habe

endlich mit engagieren und nicht nur

wir Jugendliche“, kritisiert sie. Zwar sei

nicht alles nur Schuld der vorherigen

Generationen, denn jeder trage sei-

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Feste feiern – Abfall vermeiden

dann unseren Lehrer für

Sozialwissenschaften angesprochen.“

Ben von

Berg ist direkt Feuer und

Flamme und unterstützt

die Jugendlichen. Am

Ende fahren 15 Schüler

samt Lehrer nach

Köln und demonstrieren

für den Klimawandel.

„Das war

richtig

Zunächst

spannend.

standen

wir als kleine

Gruppe irgendwie

am Rande, aber

die Leute waren

total nett und

hilfsbereit,

so

nen Teil dazu bei, daher müsse aber

auch jeder jetzt umdenken, so die junge

Frau. An ihrer Schule findet sie das

Thema gut aufgehoben: „Seit Januar

hat sich echt viel bewegt, das finde

ich super.“ Ben von Berg hat jedenfalls

auf Initiative der Schüler einen Projektkursus

gestartet. „Da haben direkt erfreulich

viele Schüler mitgemacht. Wir

sind jetzt rund 40 Leute“, freut sich

der Lehrer. „Auch für Johannes Gillrath,

unseren Schulleiter ist das Thema

wichtig. Als christliche Schule möchten

wir natürlich auch die entsprechenden

Werte vermitteln, dazu gehören

für uns, der achtsame Umgang mit

unseren Ressourcen, der respektvolle

Umgang mit Menschen, aber auch

Tieren“, so von Berg. Eine erste Akti-

Ob Schützentreffen, Kirmes, Grillabend, Hochzeit oder Kellerfete – Anlässe, ein fröhliches

Fest zu feiern gibt es genug. Dabei hat die Umwelt allerdings oft nichts zu

lachen. Nach der Veranstaltung türmen sich Abfälle und Einweggeschirr und das leider

auch manchmal auf den Straßen, Parkplätzen oder in Grünanlagen. Es geht aber auch

anders:

Erfrischungsgetränke, Bier oder Mineralwasser sollten immer in Mehrwegflaschen

oder Fässern gekauft werden. Die Einwegflaschen z. B. von Wein, Sekt oder Hochprozentigem

werden an der Ausgabestelle gesammelt und später nach Glasfarben

getrennt in die Glassammelbehälter geworfen.

So schön die bunt beschichteten Pappteller und Plastikbecher auch aussehen, bei

der umweltfreundlichen Feier sollte auf Einweggeschirr ganz verzichtet werden. Es

gibt viele Alternativen: Getränkehändler und Brauereien verleihen teilweise kostenlos

verschiedene Gläser. Auch in Gaststätten, Vereinsheimen und Gemeindehäusern kann

man Gläser, Geschirr und Besteck ausleihen. Außerdem findet man im Branchenbuch

professionelle Partydienste mit Geschirrverleih. Für große Veranstaltungen bietet sich

ein Geschirr- bzw. Spülmobil an, das von caritativen Organisationen oder Naturschutzverbänden

betrieben wird. Ansprechpartner und Adressen erhalten Sie zum Beispiel

bei der Umweltberatung Ihrer Stadtverwaltung.

dass es nicht

lange

dauerte

und wir waren

alle mitten

drin“,

erklärt

on gab es bereits im Mai. Gleich zwei

Arbeitsgemeinschaften haben sich

gebildet. „Die eine kümmert sich um

interne Schulaktionen, die andere um

externe“, erklärt von Berg. Die Schüler

Egal ob Kaffeetafel oder Grillfest: Kleine Portionsverpackungen sollten möglichst

nicht mitfeiern. Zucker, Büchsenmilch, Senf, Mayonnaise oder Ketchup können besser

in Gläsern oder Schalen angeboten werden. Jeder kann sich dann direkt an der

Essensausgabe damit bedienen und die Menge an gebrauchten Verpackungen wird

merklich reduziert.

Leonie Pissowotzki

lässt der Klimawandel

nicht kalt.

Foto: Andrea Lemke

Leonie. Bis heute

beschäftigt

sie das Thema.

Ein Resultat daraus

ist, dass

sie soweit es ihr

gelingt, auf Plas-

haben ganz viele Ideen. So wollen sie

zum Beispiel einen „Veggie-Day“ in der

Cafeteria einrichten, das Heizverhalten

in der Schule in den Fokus rücken und

sich der Plastikmüllproblematik annehmen.

„Die sprühen geradezu vor Ideen“,

freut sich von Berg. Die externe

Schließlich sollte man auch bei der Dekoration und den Tischdecken auf Abfallvermeidung

achten. Stofftischdecken oder für größere Tafeln umsäumte Stoffbahnen

lassen sich waschen und immer wieder verwenden. Gleiches gilt auch für robustere

Girlanden, die im Keller verwahrt auch ohne Probleme mehrere Feste durchhalten.

Tipp: Zum Dekorieren auf Naturmaterialien wie Blumenschmuck, Efeugirlanden oder

Papierrosen zurückgreifen.

4 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 5


Das Stadt-Magazin

Mission Blumenwiese

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kurze Zeit!

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Insekten brauchen nicht

nur Grün, sondern vor allem

blühenden Pflanzen für ihre

Nahrungsaufnahme.

Foto: Colourbox7955816

Es ist kein Geheimnis mehr oder gar

eine Überraschung: Immer mehr Insekten

sterben, nachweislich. Das bringt

einige zum Nachdenken. Zum Beispiel

in Grevenbroich. Dort möchte man den

Schotter- und Steinwüsten vor den Häusern

gerne ein Ende bereiten, jedenfalls

dann, wenn neu gebaut wird. Es sollen

mehr naturnahe Vorgärten entstehen.

Zudem sollen in diesem Jahr in Grevenbroich

2,4 Hektar Blühwiesen angelegt

werden.

In Dormagen haben vor allem Projekte

mit Kindern das Thema „Insektensterben“

auf dem Schirm. Grundschüler

aus Straberg engagieren sich

gemeinsam mit der Biologischen Station

in einem Wildbienenprojekt. Fleißig wie

ihre Zielgruppe arbeiten sie daran, den

Wildbienen ein Zuhause und vor allem

eine Nahrungsgrundlage zu geben. Die

Straberger Pänz sind glücklicherweise

kein Einzelfall. Auch die Kinder der

Schule Burg Hackenbroich sorgen dafür,

dass es den summenden Insekten besser

geht. Im Rahmen einer Projektwoche

haben auch sie sich intensiv mit Insekten

beschäftigt. Die kleinen Experten

haben am Ende ein schuleigenes Insektenhotel

gebaut. Und die Umweltscouts

bringen Kindern im Alter von acht bis

zwölf Jahren die Natur ebenfalls näher.

Langsam beginnt ein Umdenken. Sogar

bei den Landwirten. In den vergangenen

Jahren legten die Dormagener Bauern

bereits vermehrt Blühstreifen an. Und

das alles ohne Pflanzenschutzmittel

oder Düngung. Der Grenzhof setzt

beispielsweise auf eine blühende

Zukunft. Dazu bietet er jetzt entsprechende

Patenschaften an

(www.grenzhof-dormagen.de/

bluehwiesen). Die Familie Kallen

hat ebenfalls blühende Wiesen

angelegt, auf denen Wildarten

heimischer Herkunft wie beispielsweise

Wiesenkerbel, Margerite

oder Johanniskraut wachsen. „Dies

trägt zu einer Steigerung der Biodiversität

bei und unterstützt Insekten,

Vögel sowie Nieder- und Hochwild mit

einem reichhaltigen Äsungsangebot“,

ist sich die Familie sicher. Zudem gibt

es auch dort ein Bienenhotel, in dem

sich bis zu 1.000 Wildbienen einnisten

können.

Gerade Hummeln lieben farbenprächtige

Blumen. Foto: Andrea

Lemke

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ZUM MONTIEREN

DER KÜCHE.

Die Mitarbeiter der Technischen Betriebe

Dormagen haben in den vergangenen

Jahren zahlreiche Blumenziebeln

entlang vieler Landstraßen eingesät, jedes

Jahr im Frühjahr kann nun die gelbe

Pracht der Narzissen bewundert werden.

Und last but not least engagieren

sich auch Chemieriesen. „Die moderne

Welt stellt Bienen und andere Bestäuber

vor große Herausforderungen. Diese

Tiere zu schützen, ist eine gemeinsame

Verantwortung für uns alle. Die Pflanzenschutzindustrie

bildet hier keine Ausnahme“,

so die Bayer AG. Daher hat der

Konzern 2011 sein „Bee Care“-Programm

ins Leben gerufen. Mehr Infos dazu auf

https://beecare.bayer.com/. Am Ende

kann jeder Dormagener etwas für Insekten

tun, damit es auch zukünftig im

Garten und auf Balkonen viel summt und

brummt.


Alles aus einer Hand

Inklusive:

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Hummeln lieben

farbenprächtige

Blumen.


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sowie Kräuter wie Lavendel,

Thymian und Oregano sind die

besten Nahrungsquellen für Insekten.

Eine Königskerze zum

Beispiel ernährt 80 verschiedene

Insektenarten.

Auf Pestizide verzichten und

Unordnung schaffen: Damit im

eigenen Garten ein Biotop entstehen

kann, braucht es eine gewisse

Unordnung. Wenigstens

auf ein paar Quadratmetern

sollte auf das Mähen verzichtet

und Wildpflanzen stehen gelassen

werden. Mehr Infos gibt es

auch im Netz zum Beispiel auf

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Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen!

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Das Stadt-Magazin

Fotos (2): Josef Otulak

für verantwortlich, dass die Insekten im

Frühjahr reichlich Nahrung finden, den

Rest des Jahres sieht es aber mau aus.

Es gibt auch ein echtes Beispiel. Ich

konnte jahrelang ein Pärchen Austernfischer

am Rhein beobachten. Mittlerweile

brüten die nicht mehr am Rhein.

Josef Otulak: Ja, gemeinsam mit meiner

Frau, ohne deren Unterstützung

geht es nicht.

Dormagazin: Für wen ist die Broschüre

gedacht?

Josef Otulak: Eigentlich für jeden, der

Ich vermute mal, sie sind in Richtung

sich dafür interessiert, was um uns herum

der Baggerseen gezogen. Grund dafür

in den Rheinschleifen von Dormagen lebt.

könnte zum Beispiel auch der Tourismus

sein, gerade rund um Zons. Die

Dormagazin: Was muss sich Ihrer Mei-

Menschen gehen unbedacht durch die

nung nach in Dormagen ändern, da-

Natur. Dort zertrampeln sie etwas, hier

mit die Natur weiter eine Chance hat?

lassen sie Müll zurück. Meist ist ihnen

Josef Otulak: Wie gesagt, ich bin kein

gar nicht bewusst, dass sie mit ihrem

Wissenschaftler, aber der Verlust der

Verhalten den Lebensraum anderer

naturbelassenen Flächen ist ein Prob-

möglicherweise zerstören.

lem. Die wenigen Flächen, die wir noch

haben, müssen auf jeden Fall bleiben.

Dormagazin: Auf was können sich

Aber auch Gartenbesitzer sind gefragt.

die Leser Ihrer Broschüre freuen?

Josef Otulak (lacht): Zum Beispiel auf

hübsch-hässliche Schnabelkerfen, auf

Statt totaler Ordnung sollte in jedem

Garten auch eine naturbelassende Fläche

vorhanden sein. Auch die Stadt

Info

geniale Jäger, auf optimale Flugkünst-

könnte einiges mit bewirken. Es reicht

Die Broschüre „Auszug aus dem

ler, auf gute Hirten und andere Insek-

einfach nicht grüne Flächen zu erhalten

Paradies“ gibt es ab sofort zum

ten, auf missverstandene Nützlinge wie

oder anzulegen, es muss auch etwas

Download auf unserer Home-

Wespen, auf fleißige Bestäuber, ein-

blühen. Blühende Pflanzen sind unab-

page www.meindormagen.de.

fach schöne Bilder. In dem Dokument

dingbar zum Beispiel für Schmetterlin-

Alle Fotos daraus sind urheber-

werden das Deichvorland zwischen

Rhein und Deich dargestellt oder die

Naturschutzgebiete im Wandel.

Dormagazin: Haben Sie die Fotos

alle selbst gemacht?

ge, aber auch Bienen. Es ist ein ganz

einfacher Kreislauf. Blüten ernähren Insekten,

Insekten ernähren Vögel. Fehlt

etwas in der Kette, dann war es das.


Das Gespräch führte Andrea Lemke.

rechtlich von Josef Otulak geschützt

und dürfen nur zu privaten

Zwecken genutzt werden.

Nähere Infos gibt es per E-Mail

josef.otulak@netcologne.de.

Foto: Andrea Lemke

„Auszug aus dem Paradies“ –

Anzeigen

Ein Naturspaziergang durch Dormagen

DER MALERBETRIEB

PLANUNG & AUSFÜHRUNG

MODERNE RAUM

FASSADENGESTALTUNG

TAPEZIER- UND

Eine bemerkenswerte Arbeit, fast schon eine Pionierarbeit, hat Josef Otulak geleistet. Er hat ein Dokument mit

zahlreichen Fotos geschaffen, das die Unterschiedlichkeit des Artenbestandes sowie der Artenvielfalt in den

STUCKATEURARBEITEN

BODENVERLEGUNG ALLER ART

einzelnen Biotopen darstellt.

Otulak möchte damit den Fokus

weg von Chemieindustrie oder

Kiesgewinnung lenken, die zum Teil

stark das Landschaftsbild prägen und

auch Folgen haben. Der 70-Jährige

hat in den vergangenen Jahrzehnten

eine Broschüre geschaffen, die den

Betrachter mit auf einen Naturspaziergang

durch Dormagen, besonders

durch die Rheinschleifen, nimmt. Otulak

hat Pflanzen, Insekten und Vögel

am Wegesrand fotografisch so dokumentiert,

dass spezifische Merkmale

erkennbar sind. Herausgekommen

ist eine beeindruckende Übersicht

der Rheinschleifen. Das Dormagazin

sprach mit ihm.

Dormagazin: Herr Otulak, wie sind

Sie auf die Idee gekommen, solch ein

Werk zu schaffen?

Josef Otulak: Bei meinen Streifzügen

durch die Natur habe ich immer wieder

erstaunt festgestellt, was hier vor Ort so

kreucht und fleucht. Da ich sehr gerne

fotografiere, habe ich irgendwann angefangen,

besonders Pflanzen, Insekten

und Vögel mit der Kamera festzuhalten.

Ich bin ein Dorfkind und damit sehr naturverbunden.

Es war mir ein persönliches

Anliegen die regionale Natur zu erfassen.

Dormagazin: Warum?

Josef Otulak: Immer, wenn ich mit meiner

Kamera unterwegs bin, sprechen mich die

Leute an und fragen, was fotografieren

sie denn da? Dann erkläre ich ihnen, was

ich entdeckt habe. Viele sind dann immer

sehr überrascht, was es hier gibt. Das hat

mittlerweile dazu geführt, dass ich immer

ein paar Bilder bei mir habe und es den

Spaziergängern zeigen kann.

Dormagazin: Konnten Sie in den vergangenen

Jahren Veränderungen in

den Naturschutzgebieten feststellen?

Josef Otulak: Ich bin kein Wissenschaftler,

dennoch bemerke ich in

der Tat Veränderungen. Die Vielfalt

verändert sich. Das liegt meiner Meinung

nach daran, dass zum Beispiel

Landschaften, in denen besonders

viele Arten von Vögeln oder Insekten

vorkommen, schrumpfen. Der Verlust

ist meiner Meinung nach ein Hauptproblem.

Er bedingt sich durch den

ständig steigenden Flächenverbrauch,

dadurch werden naturbelassene Flächen

rar.

Dormagazin: Artensterben ist zurzeit

in aller Munde. Was denken Sie dazu?

Josef Otulak: Es gibt noch kleine

Flächen in denen wir eine tolle Natur

haben. Ich konnte zum Beispiel 40

verschiedene Arten von Wildbienen

fotografisch festhalten. Das freut mich.

Doch es gibt auch Probleme. So sind

in meinen Augen die Monokulturen da-

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Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen!

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Das Stadt-Magazin

Fotos (4): Oliver Baum

Blick aus der VIP-Lounge auf die Boxengasse während

des Qualifyings. Noch sieht es übersichtlich aus, doch

nach dem Qualifying dürfen die Besucher in diesen

Motorsport pur

zum Anfassen

Vier Stunden lang faszinierender Motorsport mit 193

Fahrzeugen und 457 Fahrern, der Mythos der „Grünen

Hölle“ in der Eifel, anspruchsvolle Aufgaben für alle

teilnehmenden Teams, Zuschauer in der Boxengasse

sowie mitten in der Startaufstellung – das diesjährige

VLN Langstreckenrennen auf dem Nürburgring machte

es Ende April möglich. Ganz nah dran sein kann man als

„Normalo“ auch beim Team „Teichmann Racing“. Stets

alles im Blick und die Fäden in der Hand hat der Gründer

des Rennstalls – Karl Heinz Teichmann.

Auch in Dormagen wahrlich kein Unbekannter.

Bei der zehnteiligen Rennserie, die

von Mitte März bis Ende Oktober

gefahren wird (weitere Infos online

auf vln.de), kann der Zuschauer ganz

dicht heran an die PS-starken Boliden

und ihre Fahrer - in den Boxen, vor

den Boxen, sogar auf der Strecke bei

Start und Ziel. Fahrer wie Marco Wittmann,

bekannt aus der Deutschen

Tourenwagenmeisterschaft, sind dabei,

wenn es in drei Kategorien über

die berühmt-berüchtigte Nordschleife

und mit der Kurzanbindung auch über

die Grand-Prix-Strecke geht. Eine Box

teilen sich oft zwei, drei oder vier Rennställe,

teilweise stehen dort vier Rennautos,

vor der Box noch mal drei bis

vier – gerade zwischen Qualifying und

Startaufstellung ein imposanter Anblick.

Nach dem zweistündigen Qualifying am

frühen Morgen ist bis zur Startaufstellung

um 11 Uhr exakt eine Stunde Zeit,

dann muss alles fertig sein. Der fliegende

Start erfolgt eine Stunde später. So

ist es geplant. Doch das Wetter in der

Eifel ist Ende April vom Frühling weit

entfernt. Es ist kalt, es regnet, der Start

wird um 20 Minuten verschoben. Bringt

aber nichts, die Strecke bleibt nass, als

es endlich losgeht.

Wer einmal in der „Grünen Hölle“

aktiv dabei sein möchte, der kann dies

recht einfach mit dem Team „Teichmann

Racing“ machen. Der Motorsportrennstall,

der in Adenau unweit des

Nürburgrings zuhause ist, bietet einen

kompletten Rund-um-Service an: Anmeldung,

Stellen des Fahrzeugs und

der Techniker, Briefing, Betreuung vor

und während des Rennens inklusive

Foto- und Videodokumentation. Wer

lieber nicht hinter dem Lenkrad sitzen

möchte, der kann es sich derweil in der

dazu gehörigen VIP-Lounge gemütlich

machen und blickt von einer Etage höher

aus auf das Geschehen. Auch das

bietet „Teichmann Racing“ an. Über die

Fernsehbildschirme dort gibt es nicht

nur Bilder vom Rennverlauf auf der

Strecke und vom genauen Stand des

Rennens mit Rundenzeiten und Abständen,

Cockpitkameras ermöglichen es

auch, mit dem Fahrer mitzufahren.

Doch das Erlebnis unten in der Boxengasse,

in der Box ist noch viel eindrucksvoller.

Alleine bei „Teichmann

Racing“ kümmern sich an diesem Sonntag

seit 7 Uhr morgens 40 Mitarbeiter,

fast alle sind Mechaniker, um die vier

teilnehmenden Fahrzeuge: drei in der

KTM-Serie, dazu ein Porsche Cayman,

knallrot, schick, sportlich, ein Hingucker.

Der Porsche ist in etwa die „Nummer

1“ des Rennstalls. Vor vier Jahren gewann

„Teichmann Racing“ die entsprechende

Serie, die „Porsche Cayman

GT4 Trophy“. Gefahren wird an diesem

Sonntag auch in der Klasse GT3 (KTM),

dazu kommen in der dritten Kategorie

die CUP-Fahrzeuge. Das sind die „kleineren“

Autos. Auch ein alter VW Polo

und ein Suzuki Swift gehen an den

Start. Zehn Fahrer teilen sich die drei

KTM-Fahrzeuge, die Karl Heinz Teichmann

(57) an diesem Tag ins Rennen

schickt. Zwei Fahrer sind es in dem roten

Porsche, dem aber in der zweiten

Rennstunde die Spurstange bricht. Das

Ersatzteil stellt schließlich ein befreundeter

Rennstall, als schon Mitarbeiter

auf dem Weg nach Adenau ins eigene

Ersatzteillager sind, denn der offizielle

Porsche-Ersatzteil-Truck ist an dem Tag

leider ausnahmsweise nicht vor Ort.

Nach dem Einbau der neuen Spurstange

geht es endlich weiter. Das hat rund

40 Minuten Zeit gekostet, von Platz drei

auf den letzten Platz, bitter. Ausgerechnet

in der „Cayman GT4 Trophy“, die

„Teichmann Racing“ unbedingt wieder

gewinnen will – nach Platz vier im Vorjahr

und Platz drei in 2017. Der Titelgewinn,

das ist dieses Jahr das große Ziel.

Aber auch schon vor dem Start geht

es turbulent vor der Box und im Fahrerlager,

wo alle Teams ihre Trucks abstellen,

zu. An einem der Teichmann-KTM

gibt es im Qualifying eine Berührung

mit der Leitplanke, das Heck ist ausgebrochen.

Das hintere Chassis ist kaputt,

muss ausgebaut und ein Ersatzchassis

komplett aufgebaut werden.

Karl Heinz Teichmann mitten drinnen,

den Schraubenzieher, kaputte Teile in

der Hand, Anweisungen gebend, die

Lage prüfend. Es hilft nichts. Aus einem

baugleichen Ersatzfahrzeug im Fahrerlager

müssen Teile ausgebaut werden,

um den lädierten Renn-KTM wieder fit

zu bekommen. An beiden Fahrzeugen

wuseln jeweils etwa zehn Mechaniker

herum, Teichmann dabei, hinten, vor

der Box, überall. Es haut rechtzeitig hin.

Tolle Teamleistung. Pause für die Mechaniker,

bis es in die Startaufstellung

geht. Derweil wird in der Lounge das

Mittagessen vorbereitet, von Susanne

Teichmann, der Frau des Teamchefs,

und von Freunden, die dort regelmäßig

helfen. Auch die Mitarbeiter in der Box

werden alle liebevoll (und sehr lecker)

versorgt. Neben der großen Kaffeekanne

steht eine riesige Dose mit Nervennahrung:

Zucker in Form von Gummibärchen.

Damit im Rennen jeder weiß,

wer im Team für welches Fahrzeug und

welche Aufgabe zuständig ist, hängen

diverse Zettel an der Boxenwand. Man

merkt schnell: Dort sind absolute Profis

am Werk. Das gilt auch bei den Boxenstopps,

bei den Reifenwechseln, beim

Auftanken, beim Fahrerwechsel. Diese

Profis ermöglichen es auch Nichtprofis,

einmal in einem Rennen über den Nürburgring

zu fahren. Oder über eine andere

Rennstrecke. Wie wäre es mal mit

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Was Karl Heinz Teichmann mit der

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1985 begann, entwickelte sich

schnell zur Erfolgsgeschichte. Bereits

1989 verband er mit der Bildung einer

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die Box gekommen, um neue Reifen zu bekommen, um

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10 Wir alle sind Dormagen!

Bereich. Dann beginnt das große Gewusel.

Wir alle sind Dormagen! 11

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Das Stadt-Magazin

In kniffligen Situationen während des Rennens tagt auch schon mal der Familienrat:

Karl Heinz Teichmann (2.v.l.) mit seinen beiden Söhne Georg (links) und Michael (2.v.r.).

Bis zu 40.000 Zuschauer kommen an den Nürburgring und seine berühmte Nordschleife, um sich die

Langstreckenrennen der VLN-Serie anzuschauen. Sie dürfen dabei in die Boxengasse und sogar mitten in die

Startaufstellung.

den Motorsport. Nach zahlreichen Erfolgen

mit den Marken Suzuki, Honda

und Renault gründete er 2009 gemeinsam

mit dem älteren Sohn Georg

(29) die „Teichmann Racing GmbH“ in

Adenau. Neben dem Einsatz von mehreren

Fahrzeugen in der VLN und beim

24-Stunden-Rennen ist „Teichmann

Racing“ seither Ansprechpartner und

Dienstleister für seine Kunden in den

Bereichen Fahrzeughandel, Werkstattservice,

Trackday- und Rennbetreuung

sowie Fahrzeug-Hosting im eigenen

Sportwagenhotel.

Motorsportlich ging es seit der Firmengründung

mit mehreren „Renault

Clio Cup“ und einem Porsche 997 GT3

erfolgreich weiter. Bekannte Motorsportgrößen

wie Maxime Martin, Markus

Palttala und Harald Grohs fuhren

in den folgenden Jahren diverse Klassensiege

und Podiumsplatzierungen

für „Teichmann Racing“ ein. Einsatzfahrzeuge

waren seit 2012 überwiegend

Porsche 997 GT3 Cup-Fahrzeuge.

Schnell war „Teichmann Racing“ in den

Top-Klassen der VLN etabliert, konnte

aber trotz aller Professionalität das familiäre

Miteinander im Team aufrechterhalten.

Auch der englische Sportwagenhersteller

Radical vertraute ab

2012 auf die Kompetenz des Teams als

deutscher Importeur der superleichten

Trackday- und Rennfahrzeuge. Für den

Fahrzeughandel und die Organisation

der Rennen holte Karl Heinz Teichmann

2013 Robin Selbach ins Team, der zuvor

bei einem Porsche Zentrum beschäftigt

war. In der Saison 2014 stand der

Einsatz von mehreren Cup Porsche auf

dem Programm. In der Cup 2 Klasse und

in der SP7 war „Teichmann Racing“ regelmäßig

auf den vorderen Plätzen zu

finden. 2015 erreichten Marc Hennerici

und Christian Menzel im „Porsche 991

GT3 Cup“ fünf Siege in Folge bei sieben

gefahrenen Rennen. Im gleichen Jahr

kam der jüngere Sohn Michael Teichmann

(27), der zuvor ein Jahr lang im

Radical Werk in England gearbeitet hat,

zurück nach Deutschland, um das Familienunternehmen

zu unterstützen. Im

Folgejahr gewannen Stammfahrer Marc

Hennerici und Newcomer Moritz Oberheim

mit acht Siegen die neu geschaffene

„Porsche Cayman GT4 Trophy“.

Online finden sich auf www.teichmannracing.de

weitere Informationen zu allen

Aktivitäten, zum Standort in Adenau, der

für Karl Heinz Teichmann und seine Frau

Susanne schon lange Heimat ist. Fotos

und Videostrecken von den Motorsportfahrzeugen

und den Rennen zeigen,

dass bei „Teichmann Racing“ Motorsport

geliebt und gelebt wird. Motorsport pur

zum Anfassen.

–Oliver Baum

Schüler punkten bei Wettbewerb

mit cleveren Lösungen

Gleich drei Schüler des Leibniz-Gymnasiums

Dormagen

(LGD) in Hackenbroich punkteten

beim Nachwuchswettbewerbs „Invent

a chip“ des Verbandes VDE mit cleveren

Ideen. Eine Lampe, die intelligent

reagiert, ihre Farbe regelt und eine

Weckfunktion hat, möchten Yannik

Lückhof (16) und Justus Stürmer (16)

vom LGD entwickeln. „Der Chip sollte

den Anteil verschiedener Farbtöne

einstellen können. Außerdem sollte

er die Helligkeit der Lampe einstellen

und dazu in der Lage sein, mindestens

zwei Zeiten zum An- und Ausschalten

zu speichern“, beschreiben sie ihr

Projekt. Weil es solche intelligenten

Lampen nicht gibt, kamen sie im Physikunterricht

auf die Idee, sich damit

bei „Invent a Chip“ zu bewerben.

Eine Lösung für vereiste Frontscheiben

beim Auto will Oliver Smitmans

(16) umsetzen. Sein Mikrochip soll läs-

Foto: VDE/Anja Rottke

Ganz schön innovativ: Oliver Smitmans (v.l.), Justus Stürmer und Yannik Lückhof

tiges Eiskratzen im Winter überflüssig

machen. „Die intelligente Frontscheibenheizung

ist ein Chip, der mithilfe

von einem Lichtstrahl, vorzugsweise

einem Laser und einer Foto-Diode

überprüfen kann, wie viel Eis sich auf

der Frontscheibe eines Autos gebildet

hat. Dann kann die Frontscheibenheizung

automatisch bei Eis den Fahrer

vor dem Eiskratzen bewahren“, erläutert

er. Beide Vorschläge setzten sich

bei über 1.600 Teilnehmern bundesweit

durch. Der renommierte Wettbewerb,

den das Bundesministerium für

Bildung und Forschung (BMBF) und

der Technologieverband VDE bundesweit

an über 3.000 Schulen initiieren,

ist für viele Teilnehmer der Start

in die Zukunftstechnologien. Jetzt

stehen für die Gymnasiasten aus Dormagen

praktische Erfahrungen mit

Profis an der Uni auf dem Programm.

Am Ende werden die besten Mikrochip-Entwürfe

am 28. Oktober beim

Finale in Berlin prämiert. Mal sehen,

ob die Drei dabei sind.



–dor/ale

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Wir alle sind Dormagen!

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Das Stadt-Magazin

Pater John Kallarackal:

Zu 100 Prozent Seelsorger

Pater John während der Kölschen Messe im

vergangenen Jahr, die dafür sorgte, dass die Straberger

Kirche einmal ganz anders erleben durften.

Foto: Thomas May

Er geht! Bald ist es soweit. Pater John

(zu Deutsch: Johannes) Kallarackal

(69) wird zurück in seine Heimat Kerala

in Indien gehen. Schon jetzt ist eine

gewisse Traurigkeit besonders bei den

Strabergern zu spüren. 20 Jahre begleitete

er seine Gemeinden. Die ersten zehn

Jahre in Delhoven und Straberg und seit

2008 den gesamten Seelsorgerbereich

Dormagen-Nord. Er hat hunderte Kinder

getauft, zur Kommunion begleitet, gefirmt,

ganz viele Paare getraut und nicht

zuletzt viele Menschen bei ihrem letzten

Gang begleitet. Nicht nur die Straberger

werden ihn vermissen. In Delhoven hat

er zum Beispiel jahrelang als Kurat gewirkt

und bis zuletzt jedes Schützenfest

besucht. Nie war er aufdringlich oder

wertend. Im Gegenteil, PaterJohn hat die

Gabe, die Menschen so zu nehmen wie

sie sind. In seiner ruhigen, besonnenen

und unaufgeregten Art hat er viele Dinge

geschaffen, ohne große Wellen zu schlagen.

In Delhoven wurde zum Beispiel

unter seiner Leitung das neue Pfarrzentrum

geschaffen. In Straberg stoppte er

den Verfall des Pfarrhauses an der Winand-Kaiser-Straße,

ließ es renovieren

und zog ein. Was für ein Kampf dahinter

steckte, wissen vermutlich die wenigsten.

Aber so ist er, nicht viel reden,

machen. So kam Straberg auch zu den

neuen Glocken von St. Agatha.

Es ist die Vernunft, die ihn immer geleitet

hat, aber auch das feine Gespür für die

Menschen. Stets versucht er sie alle miteinander

zu verbinden, zu einen. Vielleicht

liegt das ja an seinem Namenspatron. Es

ist nicht Johannes der Täufer, sondern der

böhmische Johannes Nepomuk. Er gilt als

„Brückenheiliger“ sowie Patron des Beichtgeheimnisses.

„Nach der Legende, die zur

späteren Heiligsprechung des Johannes

Nepomuk führte, entsprang sein Streit mit

dem König nicht dem kirchenpolitischen

Konflikt, sondern seiner Weigerung, das

Beichtgeheimnis zu brechen. Demnach

habe der Priester dem König nicht preisgeben

wollen, was dessen von Wenzel der

Untreue verdächtigte Frau ihm anvertraut

hatte. Deshalb habe Wenzel ihn foltern

und anschließend von der Prager Karlsbrücke

ins Wasser stürzen lassen“, heißt

es bei Wikipedia. Und so erzählt es auch

John. „Für mich war Nepomuk eher ein

Brückenbauer, ein Brückenbauer zwischen

den Menschen. Ich habe nicht nur vor Ort

die Menschen verbunden, sondern durch

viele Reisen nach Indien mit Jugendlichen

und Erwachsenen und durch Tanzveranstaltungen

und Kulturabenden quasi auch

die Kontinente miteinander verbunden“,

erklärt der 69-Jährige. Seine Gemeinde

ist ihm ans Herz gewachsen, keine Frage,

aber: „Man sollte gehen, wenn es am

schönsten ist.“ Er habe sich den Entschluss

nicht leicht gemacht, aber „die letzten Jahre

möchte ich in meiner Heimat verbringen,

in der Nähe meiner Familie.“ An den

Strabergern habe ihn immer deren Freundlichkeit

begeistert. „Jeder winkt, wenn er

mich durch das Dorf laufen sieht. Das ist

schön.“ Und: „Die Straberger feiern die

Feste, wie sie fallen“, lacht er. Das mache

die Menschen aus. Mittlerweile lässt Pater

John es etwas ruhiger angehen, der Gesundheit

zuliebe. „Meine kleinen Fluchten

sind meine Spaziergänge. Besonders den

Wald um Straberg liebe ich.“ Auf die Frage

hin, ob es nie Probleme wegen seiner Hautfarbe

gegeben habe, lacht er und sagt:

„Nein, die war tatsächlich nie ein Thema.“

Der Straberger Brudermeister Ulrich Baumer

erinnert sich gerne an die Anfänge von

John. „Pater John hat der Bruderschaft

in schwierigen Zeiten sehr geholfen, die

richtigen Entscheidungen zu treffen. Er

war mehr Seelsorger als Pfarrer. Er ist für

uns nicht nur ein Präses, sondern ein guter

Freund geworden. John hat die Gabe

auf die Menschen zuzugehen und sie auch

mitzunehmen. Das hat er sowohl für die

Straberger Schützen, als auch die Delhovener

immer getan.“ Am Sonntag, 29.

September, wird es eine Dank-Messe zum

Abschied und seines 70. Geburtstag in St.

Agatha geben. Doch zuvor feiert er noch

ein letztes Mal Schützenfest in Delhoven

und die Spätkirmes mit der Bruderschaft

im Walddorf. Dann aber wird er seine Koffer

packen und zu seinem Karmeliterorden

zurückkehren. „Danke für Alles! Gott segne

Euch!“, sagt er wie immer, ganz ruhig und

unaufgeregt. Er weiß halt, wann es Zeit ist.


–Andrea Lemke

Vita

Pater Johannes Kallarackal wurde am

17. September 1949 in Indien geboren. Mit

zwölf Jahren kam er in ein Internat der Karmeliter,

einer Ordensgemeinschaft. Nach

dem Abitur lernte er zunächst Fremdsprachen,

darunter Englisch, Sanskrit,

Syrisch, Latein. Später kamen Italienisch

und Deutsch hinzu. Im Anschluss studierte

er Ökonomie, Philosophie und schließlich

katholische Theologie. 1981 kam Pater

Johannes vom indischen Karmeliterorden

nach Stationen in Rom und Bad Godesberg

nach Straberg. Am 25. Januar 2000

wurde er als Definitor (Vertreter Dechant)

gewählt, 2006 wiedergewählt. Seit 2009

fungiert er in dieser Funktion auch zusätzlich

für Grevenbroich. Seit 2012 ist er

gewähltes Mitglied im Priesterrat innerhalb

des Erzbistums Köln, als einziger Ausländer.

Pater John hatte nie eine Haushälterin

und kocht für sich selber, meist indische

Gerichte aus seiner Heimat. Mittags, wenn

es seine Zeit zulässt, ist er bei seinen Kollegen

im Kloster Knechtsteden.

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14 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 15


Das Stadt-Magazin

Nicole Kortmann ist rund 600

Kilometer mit dem Rad gefahren,

um Schokolade CO 2

-frei zu verteilen.

Foto: Georg Berg

CO 2 -freier Transport:

140 Radfahrer verteilten zwei Tonnen Schokolade

Schokofahrt 2019: So heißt eine dezentral

organisierte, private Fahrradtour

für den emissionsfreien Transport von

Schokolade, die in diesem Jahr bereits

zum fünften Mal stattfand. Eine Radfahrerin

war die ehemalige Rheinfelderin

Nicole Kortmann mit ihrem Sohn

Merlin. Sie schwangen sich wie rund

130 andere auch auf ein Lastenfahrrad

und starteten von Mönchengladbach

aus in Richtung Amsterdam. Dort nämlich

warteten zwei Tonnen Schokolade

auf die Radler. „Der Kakao für die Schokolade,

die wir transportieren, ist unter

biologischen, nachhaltigen und fairen

Bedingungen angebaut, geerntet und

gehandelt. Außerdem hat er den Weg

aus der Karibik nach Europa emissionsfrei

per Segelschiff ausschließlich

mit Windkraft zurückgelegt. Da liegt

es nahe, das letzte Stück des Weges

mit Muskelkraft und in Pedalen zurück

zu legen. Nach dem Segeltörn wird

der Kakao in einer kleinen Manufaktur

in Amsterdam zu feinster Schokolade

verarbeitet. Von dort bringen wir die

Ware dann in unsere Zielstädte“, heißt

es auf www.schokofahrt.de. „Mein

Ziel war unter anderem der Weltladen

an der Kölner Straße. Ich habe

Diether Löffler vom Weltladen angesprochen

und gefragt, ob er etwas

von dieser originellen Schokolade abnehmen

möchte. Er wollte“, freut sich

Kortmann auch noch Wochen später.

Die Powerfrau, die voll berufstätig ist,

nebenbei noch ein kleines Café sonntags

betreibt, hat es geschafft: „Bis

die Schokolade ausgeliefert und das

Leih-Lastenrad wieder in Köln ist, bin

ich 600 Kilometer dafür gestrampelt.“

Fünf Tage haben sie und ihr Sohn für

die Schokofahrt gebraucht. „Die Idee

fand ich so cool, dass ich mich direkt

entschlossen habe mit zu radeln“, so

die 48-Jährige, die im Übrigen alles mit

dem Fahrrad macht. „Nur ganz selten

brauche ich ein Auto, von daher habe

ich auch schon bestimmt 20 Jahre

keins mehr. Ich brauche es einfach

nicht. Damit spare ich nicht nur Geld

und Fitnessstudio, sondern schone

auch die Umwelt“, erklärt die begeisterte

Radlerin. Radfahren sei für sie ein

Lebensgefühl und zugleich ein Heilmittel,

das sie keinesfalls missen möchte.

25 Kilogramm Schokolade hat sie verteilt.

Eine weitere Lieferadresse war ein

Feinkostgeschäft in Grevenbroich. „Es

hat richtig Spaß gemacht, so dass ich

jedenfalls nächstes Jahr wieder dabei

bin. Das war nicht meine letzte Fahrt“,

zeigt sich Kortmann richtig begeistert.

Vor allem aber freute sie sich über die

Tatsache, dass sich so viele Gleichgesinnte

zusammengefunden haben.

„Das war einfach eine Wahnsinns-Erfahrung.

Insgesamt wurden so übrigens

zwei Tonnen Schokolade verteilt.“


Info

–Andrea Lemke

Die Schokolade von „Chocolate

Makers“ gibt es als Tafeln

und in Form kleiner Segel. Das

Weltladen-Team hat die Qualität

getestet und ist begeistert.

Die Preise sind nicht höher als

bei herkömmlicher Schokolade.

Das Weltladen-Team freut

sich also auf interessierte Kunden.

Weltladen „Dormagener

Agenda 21“, Kölner Straße

126, Dormagen. Mehr Infos zur

Schokofahrt gibt es im Netz auf

https://schokofahrt.de/.

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16 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 17


Das Stadt-Magazin

Foto: Stadt Dormagen

50 Jahre Stadtentwicklung Dormagen –

1969 das Jahr der Stadtwerdung

Fotos (2): Oliver Baum

Schönes Ende einer bösen Geschichte

Weit über die Grenzen der Stadt Dormagen hinaus wurde darüber berichtet, als im Sommer des vergangenen

Jahres bekannt wurde, dass bei der Sanierung der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums einige der sogenannten

„Schreiber-Fenster“ zerstört worden waren. Vier der Fenster konnten so gerade noch gerettet werden und sind nun

für die Öffentlichkeit dauerhaft zu sehen – in der Glasgalerie des Kulturhauses in der Dormagener Innenstadt. Das

neue Ensemble wirkt so, als wäre es schon immer für die Musenfenster vorgesehen gewesen. Immerhin ein schönes

Ende einer ansonsten bitterbösen Geschichte.

Die vier aus der Aula geretteten

Musenfenster des Künstlers Otto

Andreas Schreiber können jetzt in der

Glasgalerie des städtischen Kulturhauses

an der Langemarkstraße in Dormagen

besichtigt werden. Neben den Musenfenstern,

die dort dauerhaft hängen

bleiben, sind dort noch bis zum 13. Juni

rund 70 weitere Werke des bedeutenden

Dormagener Künstlers zu sehen.

„Trotz seiner vielen Werke ist sein

umfangreiches Erbe vor allem einem

kleinen Kreis von Kennern und Sammlern

ein Begriff. Das sich zumindest die

Bekanntheit in Dormagen erhöht hat,

dafür haben die Initiatoren dieser Ausstellung

gesorgt“, hatte Bürgermeister

Erik Lierenfeld Mitte Mai bei der Eröffnung

der Ausstellung erklärt. Damit

sprach der Erste Bürger der Stadt vor

allem Joachim Fischer, Helmut Garritzmann

und Dieter Frankenstein vom Geschichtsverein

Dormagen an. Sie hatten

sich monatelang engagiert, um die

50.000 Euro zusammen zu bekommen,

die für die Aufhängung der Fenster und

die Ausstellung mitsamt Katalog nötig

waren. Der Dank Lierenfelds ging auch

an die Leihgeber der anderen Ausstellungsstücke

Angela Grüßenmeyer,

Trude Holthausen, Edith Conzelmann,

Marco Gillrath, Margot Schreiber-Bremer,

Andreas Heinrichs, Ira Becker und

Peter Derix. Die Musenfenster sollen in

der Glasgalerie bald auch noch angeleuchtet

werden. Aufgearbeitet wurden

sie von der Glasmalereifirma Hein

Derix in Kevelaer. Der damalige Auszubildende

der Firma, Peter Derix, der

zusammen mit Otto Andreas Schreiber

die Fenster seinerzeit in der Schulaula

einbaute, hat im vergangenen Jahr

den Ausbau sowie die Restaurierung

der Fenster vorgenommen. Und er war

auch dabei, als die vier Fenster im Kulturhaus

eingebaut wurden. So hat sich

in persönlicher Hinsicht ein Kreis geschlossen.

Bei der Ausstellungseröffnung war

auch der Künstlersohn, Dr. Mathias

Schreiber, dabei, der sichtlich erfreut

über das Ende der unschönen Geschichte

mit den „Schreiber-Fenstern“

war. Denn die anderen sechs Musenfenster

waren im Zuge der Sanierung

der BvA-Aula offensichtlich aus Unkenntnis

einfach ausgebaut und dann

zerstört worden.

Otto Andreas Schreiber wurde 1907

im damaligen Westpreußen geboren.

Er wurde 1954 Dormagener, als er mit

seiner Familie an die damalige Bismarck-Straße

(heute Friedrich-Ebert-Straße)

in die Innenstadt zog. Dort lebte und

arbeitete der Künstler bis zu seinem Tod

im Jahr 1978.

–Oliver Baum

Otto Andreas

Schreiber in

seinem Atelier in

Dormagen

In der Glasgalerie im städtischen

Kulturhaus in der Innenstadt haben

die geretteten Musenfenster eine sehr

passende und schöne neue Heimat

gefunden.

Als die Stadt Dormagen Ende April 2018 die Presse zur Besichtigung der

Sanierungsbaustelle in die BvA-Aula einlud, da waren noch alle Musenfenster vorhanden.

Foto: Archiv Eduard Breimann

Die Luftaufnahme zeigt die Krefelder Straße in Dormagen in den 60ern.

Mitternacht, die „Geisterstunde“

vom 30. Juni zum 1. Juli 1969, war

ein Highlight, war der folgerichtige

Schritt in einer Entwicklung, die die Verantwortlichen

im Amt Dormagen zum

Handeln gezwungen hatte.

An diese Nacht zum 1. Juli 1969 wird

sich allerdings mancher Zeitzeuge noch

erinnern. Denn mit Glockengeläut und

Böllerschüssen wurde der Zusammenschluss

der beiden Gemeinden, Hackenbroich

mit Hackhausen und Delhoven,

und Dormagen mit Rheinfeld und

Horrem, zur „Stadt Dormagen“, gefeiert.

Es war eine strategisch kluge Entscheidung,

lange vorbereitet vom da-

maligen Amtsbürgermeister Dr. Gustav

Geldmacher, von Amtsdirektor Arno

Janzen und dem Ersten Beigeordneten

Paul Wierich. Viele bezeichneten diese

Männer sogar als „die Gründungsväter

der Stadt Dormagen“. Tatsächlich trieben

sie gemeinsam, parteiübergreifend,

den „freiwilligen Zusammenschluss“

von Dormagen und Hackenbroich voran,

beseitigten Widerstände und analysierten

die verschiedenen Varianten.

Arno Janzen war bereits seit 1961

Dormagens Amtsdirektor und in Personalunion

leitete er als Gemeindedirektor

zudem die Verwaltungen der beiden

Gemeinden Dormagen und Hackenbroich,

die bereits zuvor in dem „Amt

Dormagen“

zusammengeschlossen

worden waren. Er war quasi ein Insider,

der beide Gemeinden sehr genau kannte,

und wusste, wo er ansetzen musste,

wo es Widerstände geben würde.

„Was war denn der Grund für diesen

frühzeitigen Zusammenschluss?“, das

fragten sich sicher viele, selbst die, die

dieses Ereignis miterleben konnten.

Es gab mehrere Gründe für diese bei

der Landesregierung NRW beantragte

Maßnahme. In der Hauptsache wollte

man Eingemeindungswünschen der

Stadt Köln rechtzeitig einen Riegel vorschieben.

Schließlich hatte im Zuge der

angekündigten kommunalen Neugliederung

die Stadt Köln ein Auge auf das

hiesige Bayerwerk und so zwangsläufig

auf das Amt Dormagen geworfen.

Denn schon lange vorher, seit den 50er

Jahren, strengte sich Köln an, den wichtigen

und großen Gewerbesteuerzahler,

das Bayerwerk Dormagen, alleine

zur Kasse bitten zu dürfen, hatte dazu

Gutachten erstellen lassen und die Regierung

in Düsseldorf um Hilfe beim

erbetenen

gebeten.

Gemeinde-Strukturwandel

Das „Industriezentrum Dormagen“

sollte und musste dazu ein Teil von Köln

werden. Das konnte letztendlich nur

dadurch verhindert werden, dass aus

dem Amt Dormagen eine eigenständige

Stadt – ebenso wie Köln – wurde.

Auch 1957 legte Köln wieder ein neues

Gutachten vor. Darin hieß es unter anderem:

„… die Industriezentren Dormagen,

Leverkusen, Opladen und Wesseling

werden … in die Großgemeinde

Köln integriert“. Diese Konzeption war

fortan ein lebendiger, manchmal leicht

variierter Eingemeindungsplan, der wie

ein Damoklesschwert über Dormagen

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Zugleich wurden mit der Stadwerdung

aber auch Weichen für die „Kommunale

Neugliederung“ 1975 gestellt,

bei der die Stadt Zons und das Amt Nievenheim

mit Dormagen vereint werden

sollten. Dieser „unfreiwillige“ Strukturwandel

hatte sich längst herumgesprochen,

hatte Befürchtungen geweckt,

weil keine Einzelheiten bekannt waren

und niemand wusste, wie dann das

neue Stadtgebilde aussehen sollte.

Nach schwierigen Verhandlungen,

großem Einsatz und mit diplomatischem

Geschick, schafften es Bürger-

18 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 19


Das Stadt-Magazin

Fotos: Archiv Eduard Breimann

Dr. Gustav Geldmacher und Arno Janzen bei der Lesung des

Gesetzestextes.

Die Ratsvertreter der neuen Stadt und 100 Dormagener bei der Verlesung 1969.

Die „Alte Schule“ an der Dormagener Straße in Hackenbroich.

meister Dr. Geldmacher, Amtsdirektor

Arno Janzen und Beigeordneter Paul

Wierich, die Hemmnisse zu beseitigen,

alle Gegner der Maßnahme zu überzeugen

und einen entsprechendes Gesetz

der Landesregierung zu erreichen.

An der Seite von Bürgermeister Dr.

Gustav Geldmacher stand dann Arno

Janzen in der Nacht zum 1. Juli 1969 auf

der Treppe vor dem Historischen Rathaus,

als dort feierlich der Gesetzestext

der Landesregierung zur Stadterhebung

verlesen wurde.

Die bis dahin selbständigen Gemeinden

Dormagen und Hackenbroich

waren vereint, blickten jeweils auf eine

lange und sehr unterschiedliche Geschichte

zurück, wurden 1969 zu einer

neuen Gemeinschaft, in der die jeweiligen

Eigenarten und historisch gewachsenen

Besonderheiten bewahrt werden

sollten.

–Eduard Breimann

1969 in Hackenbroich: S.M. Josef IV. Klöcker und Königin Renate.

Dr. Gustav Geldmacher Amtsdirektor Arno Janzen Erster Beigeordneter

Paul Wierich

Das erste Stadt-Königspaar 1969/70: Gerd und Karin Schröder. 1971: Dr. Gustav Geldmacher ehrt Arno Janzen für 25 Jahre Tätigkeit. Eine Luftaufnahme von Hackenbroich-Hackhausen aus dem Jahre 1965.

20 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 21


Das Stadt-Magazin

Sein gestecktes Ziel

von 120 Kilometern hat

Yannick Schmitz zwar

nicht geschafft, aber dafür

hat er während seiner

Zeit in Kenia ganz viele

Erkenntnisse erhalten.

Fotos: privat

Das größte

Abenteuer

meines Lebens

Yannick Schmitz (22) hat im Mai am Muskathlon in Kenia,

einem Spendenlauf unter dem Motto „extremen Einsatz

gegen extreme Armut", teilgenommen. Für den 22-jährigen

Stürzelberger war diese Erfahrung einschneidend.

Vermutlich hat es sogar sein Leben verändert.

Als ich am 10. Mai in mein größtes

Abenteuer meines Lebens startete,

war dies zugleich auch eine Reise

raus aus meiner Komfortzone. Ich wollte

es wagen. Das Projekt begegnete

mir in unserer Gemeinde der Baptisten

in Dormagen. Unser Gemeindeleiter

stellte es vor, und es packte mich sofort.

Zwei Ziele waren klar: 120 Kilometer

Mountainbike fahren und 10.000

Euro Spendengelder zusammen zu

bekommen. Zwei Ziele, die mir Angst

machten. Für das eine bin ich selbst

verantwortlich, indem ich trainiere, für

das andere brauche ich die Hilfe von

Menschen. Das Training verlief super,

ich erhielt ein Mountainbike von einem

Gemeindeglied und von jemand

komplett Fremden einen Koffer für

den Transport dafür. Zwei Geschenke,

ohne die ich echt Probleme bekommen

hätte. Keine zwei Tage nach meiner

Anmeldung rief mich unser Gemeindeleiter

an und sagte mir die kompletten

Einnahmen vom Gottesdienst von

Heilig Abend zu. Ganze 2.000 Euro an

einem Abend! Ich war super gerührt.

Compassion zählt eine vermittelte Patenschaft

als 1.000 Euro-Spende. Insgesamt

sechs Leute, inklusive mir, haben

sich zu einer Patenschaft erklärt.

Von sechs Kindern werden so mit 30

Euro im Monat die Final Destination,

also deren unabdingbares Schicksal,

geändert, Damals konnte ich mir noch

nicht wirklich ausmalen, was das wirklich

bedeutet. Als wir an dem Montag

zum Kinderzentrum unserer Paten gefahren

sind, lernte ich James, mein Patenkind,

kennen. Ich durfte mit zu ihm

nach Hause und seine Familie kennenlernen.

Zu sehen, wie er lebt was ihm

im Monat zur Verfügung steht, hat mich

schockiert. Auch die Lebensumstände

sind mit denen in Europa nicht zu vergleichen.

Die Küche war nicht mehr als

eine Gaskartusche, das Schlafzimmer

bestand aus zwei Pritschen, auf denen

fünf Menschen schlafen. Bei James

gab es nicht mal einen Fußball. Er hatte

eine Mischung aus Müll und Plastik

zu einem runden Ding gebastelt, und

damit spielte er. Mit meinen 30 Euro im

Monat bin ich in der Lage, erleben zu

dürfen, wie er groß wird. Damit kann

ich ihn bei seinen Träumen unterstützen.

Das gibt mir vielleicht mehr zurück,

als ich ihm geben kann. Auf dem

Rückweg fragte ich mich beschämt:

Was haben wir eigentlich für Probleme?

Die Menschen dort denken nur an

den nächsten Tag und wie sie ihn bewältigen

können. Eines habe ich dort

für mich mitgenommen: Die Menschen,

egal wie arm sie sind, wie sie leben,

tragen die gleiche Würde in sich wie

wir. Der einzige Unterschied sind die

stark eingeschränkten Perspektiven,

die diese beiden Welten bereithalten.

Zwei Tage vor dem Muskathlon wurde

ich leider sehr krank mit Fieber, Erbrechen,

Durchfall und all dem Kram, den

man überhaupt nicht gebrauchen kann.

Der Doc hat mich trotzdem 21 Kilometer

fahren lassen. Mein Körper hat mich

sogar 42 Kilometer getragen – obwohl

ich 48 Stunden nichts gegessen hatte.

Diese 42 Kilometer haben sich wie 120

angefühlt. Die Zieleinfahrt war klasse

und das anschließende Fest sehr bewegend.

Ich bin sehr froh, dabei gewesen

zu sein und freue mich, nächstes

Jahr in Ghana wieder an den Start zu

gehen und erneut für Gerechtigkeit

und gegen Armut auf dieser Welt zu

kämpfen!

–Yannick Schmitz

Yannick Schmitz (l.) mit der Familie seines Patenkindes James (2.v.l.)

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22 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 23


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Konzert der

Vogelstimmen

Was für die einen pure Entspannung bedeutet, empfinden

andere als einen einzigen Ruhekiller: Vogelgezwitscher –

und das ganz besonders am Morgen. Wer kennt es nicht,

sonntags von diesem zarten oder eben penetranten

Geräusch geweckt zu werden. Anders als beim

rasenmähenden Nachbarn, bleibt einem Langschläfer

dabei aber nichts anderes übrig, als sich mit Ohrstöpseln

zu helfen. Doch wie wäre es, wenn man die einzelnen

Vogelarten bestimmen könnte und sofort ein Bild vor

Augen hätte, welcher Piepmatz gerade vor dem Fenster

trällert? Das dachten sich jetzt auch einige Naturfreunde

und machten sich im Rahmen der Tannenbusch-Woche

rund um den Tierpark in Delhoven auf die Spuren der

heimischen Singvögel.

Tsiiiii, Gu-gu-ru-gu-gu oder doch

Tschilp-tschilp? Wer solche und

ähnliche Vogellaute vernehmen möchte,

muss früh aufstehen. Schon um 7

Uhr treffen sich deshalb rund 20 Personen

zur Vogelstimmenwanderung

am Geopark im Tannenbusch. „Eigentlich

wäre es noch früher sogar noch

besser gewesen“, meint Wolfgang

Tylus. Der Hobby-Ornithologe hat Karten

mitgebracht, um zu jeder Vogelstimme

auch ein Bild zeigen und die

Unterschiede zwischen Weibchen und

Männchen erklären zu können. Wer

denkt, dass eine 20 Personen starke

Gruppe die Vögel eher verjagt und sie

an ihren morgendlichen Singeinlagen

hindert, hat weit gefehlt. Trotz Herumgestapfe

und Getuschel hören die

Naturinteressierten viele von den etwa

20 bis 25 heimischen Singvogelarten in

Delhoven.

„Da ist es wieder, das Tickticktick“,

bleibt Tylus plötzlich stehen, zeigt

in die Baumwipfel und macht einmal

mehr auf das Rotkehlchen aufmerksam,

das die Frühaufsteher auf ihrer

ganzen Tour durch den Tannenbusch

begleitet. Rund drei Stunden führt der

Hobby-Ornithologe durch das satte

Grün des Frühlingswaldes und das bei

frostigen Temperaturen. Dabei kommt

er auch immer wieder auf die einzelnen

Stationen im Tierpark zu sprechen, die

er als Mitglied der Schutzgemeinschaft

Deutscher Wald Dormagen natürlich

allzu gut kennt. An einer der bekannten

hölzernen Säulen, die als „Waldgeister“

Wünsche der Waldbesucher entgegennehmen,

gibt es auch bei einer

Vogelstimmenwanderung etwas Besonderes

zu entdecken: Eine Kohlmeise

hat den Schlund der Fratze als Nistplatz

auserkoren und zieht dort zurzeit

ihre Jungen groß. Leises Fiepen verrät

die Kleinen und einer der Teilnehmer

erspäht sogar ein Elterntier mit einem

Insekt im Schnabel. Auch zahlreiche

Amseln, Grasmücken, Buchfinken, verschiedene

Taubenrassen, Zaunkönige

und der ein oder andere Zilpzalp tragen

ihren Beitrag zum morgendlichen

Konzert bei. Gegen Ende der rund

zweieinhalbstündigen Tour kommen

die Teilnehmer dann noch in einen außergewöhnlichen

Genuss. „Wenn wir

sehr viel Glück haben, können wir sogar

einen Vogel hören, der heutzutage

sehr selten geworden ist und den manche

von Ihnen vielleicht sogar zum letzten

Mal hören werden“, hatte Tylus zu

Beginn versprochen. Und tatsächlich:

Als es ein paar vereinzelte Sonnenstrahlen

durch die dichte Wolkendecke

schaffen und die durchgefrorenen

Wanderer aufwärmen, freuen sich alle

über das Düdilio aus einer einige Meter

entfernten Baumkrone. So überzeugt

spätestens der gelb-schwarze Pirol

davon, dass sich das frühe Aufstehen

wirklich gelohnt hat.


–Joëlle von Hagen

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Ein Umbau für die Zukunft

Der Standort Dormagen ist derselbe geblieben

und doch hat sich einiges im Sanitätshaus

Salgert getan. Nach mehrmonatiger

Umbauphase ist der Familienbetrieb innerhalb

der Stadt umgezogen und hat seit 2019

nicht nur eine neue Hausnummer, sondern

auch ein neues Erscheinungsbild.

Die erste Änderung fällt sofort mit Betreten

des Gebäudes auf. Ein ebenerdiger Eingang

mit automatischer Schiebetür macht

es allen Kunden, insbesondere denen mit

eingeschränkter Mobilität möglich, bequem

in die Geschäftsräume zu gelangen.

Dort ist sofort eine weitere Änderung zu erkennen:

Eindeutig mehr Platz.

Großzügige Verkaufs-, Beratungs- und Anpassungsräume

wurden hier gemeinsam mit

Verwaltungsräumen, orthopädischer Werkstatt

und Lager auf zwei Ebenen an einem

Standort zusammengefügt.

Die Vielfältigkeit der verschiedenen Aufgaben

lässt sich durch die Zusammenlegung

optimal bewältigen. Die gezielte Vernetzung

der Fachbereiche ist Voraussetzung dafür,

die Versorgungsaufgaben aus einer Hand

anbieten und sichern zu können.

Die Zertifi zierung des Unternehmens nach

den spezifi schen DIN Normen des Qualitätsmanagements

und der Prozess der

Präqualifi zierung wurden auch am neuen

Standort erfolgreich umgesetzt.

In sanften Grün- und Weißtönen erstrahlt das

Innere des Geschäftes um so die hilfreiche

Präsentation verschiedener Hilfsmittel und

Gesundheitsprodukte deutlich zu machen.

Der lichtdurchflutete Verkaufsraum sowie

die Beratungs- und Anpassungsräume mit

Schwerpunkt Brustprothetik und Kompressionstherapie

sind sozusagen das Herzstück

der neu gestalteten Räume.

Das Sanitätshaus Salgert ist sowohl über

die Fußgängerzone -Kölner Straße- als

auch über den hinteren Gebäudeteil -Unter

den Hecken-, direkt gegenüber dem

Dormacenter, wo sich auch Kundenparkplätze

befi nden, zu erreichen.

„Viel Mühe und Arbeit hat es gebraucht,

aber wir fi nden, es hat sich gelohnt“ sagen

die Geschäftsführer Peter und Ludwig

Salgert.


Fotos: Vera Weber

Orthopädie- und Rehatechnik

www.sanitaetshaus-salgert.de

Kölner Straße 151-153

41539 Dormagen

Tel. 02133 - 2 24 59 10

24 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 25


Das Stadt-Magazin

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Foto: Joëlle von Hagen

Früher wollte ich Modell werden …

Heute helfe ich als

Gesundheits- und

Krankenpfl egerin

Menschen wieder

auf die Beine.

Und morgen?

Studiere ich vielleicht.

In meinem Beruf gibt

es keinen Alltag, aber

ganz viel Zukunft!

Gute Nachbarn haben ein offenes Ohr.

Auch gerne den ganzen Tag.

Der CHEMPARK informiert umfassend, trotzdem kann es immer noch

offene Fragen geben. Dafür haben wir, nun ja, ein offenes Ohr, rund

um die Uhr. Unsere Nachbarschaftsbüros geben Ihnen immer gern

ein Feedback auf Ihre Fragen. Schauen Sie doch mal vorbei!

Jubiläumskonzert der

Dormagener Rocker

Eindrucksvolle Gitarrenriffs, mitreißende Percussion-

Einlagen und ausgefeilte Texte à la Blues Brothers,

The Beatles oder Westernhagen – wer in Dormagen

Musik sagt, muss auch June 79 sagen. Denn die Männer

begeistern jetzt schon seit 40 Jahren mit gecoverten

Oldies und Kölsch-Rock. Gute Laune zu versprühen

und den Funken aufs Publikum überspringen zu lassen,

ist für sie das A und O. In einem halben Jahrhundert

Bandgeschichte gab es natürlich viele herausragende

Momente und außergewöhnliche Konzerte, aber

auch durchgebrannte Anlagen und einen Sänger mit

ausgeschlagenen Zähnen.

a, wir haben nicht nur deutschlandweit gespielt, sondern auch in der Türkei, in

„JSpanien und auch in Düsseldorf“, sagt Erwin Breuer, Sänger und Rhythmus-Gitarrist,

und bleibt einige Sekunden lang ernst. Danach brechen alle Bandmitglieder

in Gelächter aus. Was der Sänger der Rockformation damit sagen möchte: June 79

liebt neben den Rock-Klassikern eben Kölsch-Rock und so auch „Kölle, du uns Stadt

am Rhing“. Denn dort und in Dormagen ist der Mittelpunkt der Band. Schon hunderte

Konzerte schätzen sie selbst, gespielt zu haben.

June 79 sind Sänger und Rhythmus-Gitarrist Erwin Breuer, Schlagzeuger Achim

Leszczenski, Sänger sowie Gitarrist Reiner Henoch, Sologitarrist Elio Conca, Bassgitarrist

Albert Kohr, Keyboarder sowie Sänger Jürgen Mrohs. Jeder von ihnen hat

seine ganz individuelle musikalische Geschichte, aber das wichtigste ist: Alle sind mit

Leidenschaft und Herzblut bei der Sache. Da ist es nicht wichtig, wenn einmal die

Anlage bei der Generalprobe durchbrennt, weil sie an 380 Volt statt den eigentlichen

220 angeschlossen wurde. Zugegeben muss es in diesem Moment stressig gewesen

sein und es musste mit Hochdruck nach einem Ersatz gesucht werden, doch heute

ist es nur noch eine Anekdote, über die June 79 lacht. Genauso wie ein völlig falsch

gesungener Liedtext von „California Sun“. „Wir haben die Lieder früher mehrmals

anhören müssen, um den Text aufzuschreiben, da kann so etwas mal passieren“,

meint Breuer. Auch mit ausgeschlagenen Zähnen oder einer gebrochenen Hand hat

er schon mal ein Konzert gesungen und gespielt. Deshalb muss er sich natürlich auch

heute noch Witze seiner Bandkollegen anhören.

Jeder Dormagener hat sie wohl schon einmal auf dem Rathausvorplatz live gesehen.

Vielleicht „Everybody needs somebody“ mitgegrölt, zu „Keep on running“

getanzt, aber mindestens zu „Let it be“ ein bisschen mitgewippt. Denn „bei uns steht

das Publikum im Vordergrund. Uns ist es wichtig, dass die Zuschauer Spaß und gute

Laune haben“, sagt Kohr. Ihr Jubiläumskonzert spielt June 79 am Freitag, 14. Juni,

ab 19 Uhr als absolutes Heimspiel auf dem Rathausvorplatz in der Innenstadt. Wer

mal wieder so richtig abgehen will, sollte sich den Tag also schon mal dick im Kalender

markieren. Schirmherr ist Bürgermeister Erik Lierenfeld. Es wird einige Special

Guests geben, aber darum, wer das sein wird, macht June 79 ein großes Geheimnis.

Sicher ist aber, dass die Musiker einen Querschnitt des großen Repertoires auf die

Bühne bringen werden, das sie sich in den vergangenen 40 Jahren angeeignet haben

– mit Songs von damals und heute. –Joëlle von Hagen

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26 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 27


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Macher präsentieren vier Top-Filme auf der Freilichtbühne

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wieder in Dormagen zu etablieren.

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Es ist fast zu schön, um wahr zu

sein, aber es ist jetzt offiziell: Im

August wird es endlich wieder ein

Kinoprogramm in Dormagen geben.

Und das ist vor allem der Zonserin

Verena Aimée Oefler zu verdanken.

„Seitdem wir vor zehn Jahren hierher

gezogen sind, wälze ich die Idee

in meinem Kopf, auf der Zonser Freilichtbühne

ein Kinoprogramm unter

freiem Himmel zu organisieren. Jetzt

ist es so weit!“, freut sich Oefler, die

privat in Zons lebt, dort aber auch mit

ihrem Mann die Firma „Filmlichter“ betreibt,

die bundesweit Filme an Kinos

verleiht. Die Frau ist also vom Fach

und weiß, was sie tut. Unterstützung

erhielt sie unter anderem von Guido

Schenk, der auch direkt Feuer und

Flamme für diese Idee war. Zwar lag

einiges an Bürokratie zwischen Idee

und Umsetzung, doch jetzt ist es geschafft

und das Programm steht. „Wir

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Öffnungszeiten:

werden am Donnerstag, 1. August,

den Kinoerfolg ,Mamma Mia 2‘ zeigen“,

freut sich die engagierte Frau,

die jetzt selber zur Kinobetreiberin

wird. Einen Tag später, am Freitag,

2. August, dürfen sich die Dormagener

auf den Überraschungserfolg

„Der Junge muss an die frische Luft“

freuen. Am Samstag, 3. August, wird

der Film „Monsieur Claude 2“ gezeigt.

Als vorerst letzter Film wird dann am

Sonntag, 4. August, „Bohemian Rhapsody“

zu sehen sein, der in diesem

Jahr gleich vier Oscars (bester Hauptdarsteller,

bester Ton, bester Schnitt

und bester Tonschnitt) abgeräumt

hat. „Ich bin so glücklich, dass wir diese

Filme bekommen haben. Jetzt hoffen

wir noch auf tolles Wetter, dann

steht unseren Kinonächten nichts

mehr im Wege. Dormagen braucht

einfach Kino“, ist sich Oefler sicher.

Recht hat sie. –Andrea Lemke

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Der Eintritt kostet jeweils 11,50 Euro. Karten gibt es in der City-Buchhandlung,

Kölner Straße 58, Dormagen, bei Eventim und Kölnticket.de und in

Kürze auch in der Tourist-Info an der Schloßstraße in Zons. Die Filme beginnen

jeweils um 21.30 Uhr. Doch bereits im Vorfeld können Cineasten

sich an der Freilichtbühne mit leckerem Fingerfood und sommerlichen

Drinks eindecken.

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Guido Schenk

und Verena

Aimée Oefler

haben es

geschafft:

Es gibt wieder

ein Kinoerlebnis

in Dormagen.

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28 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 29


Das Stadt-Magazin

Wie der chemische Vorgang der Dispersion

Schuhe, Autos oder Möbel veredelt

Freude am Fahren

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Essig, Öl, Senf und ein Schuss Wasser

verbinden sich nicht zu einer

sämigen Soße für den knackigen Salat,

wenn man sie zusammen in eine

Schüssel gibt. Vielmehr bedarf es das

Aufschlagen durch einen Schneebesen,

um die Zutaten zu einer glatten

Vinaigrette zu verrühren. Das nennen

Chemiker eine Dispersion. Ähnlich

macht es Covestro mit ihren Polyurethan-Dispersionen

(PUDs), Produkte,

die das Leben angenehmer, schöner,

aber auch in gewisser Form stabiler

oder gar flexibler machen. Nicht auf

den ersten Blick, aber auf den zweiten

Blick. „Unsre PUDs veredeln Autos,

Möbel, Textilien und sogar Schuhe“,

erklärt Dr. Christoph Schwemler,

der seit März als Betriebsleiter in der

Produktionsanlage fungiert. Ihm zur

Seite steht als zweiter Betriebsleiter

Dr. Andreas Weber. Die Nachfrage

steigt, so dass Covestro auf ein gutes

Pferd im Verkaufsstall gesetzt hat.

Als Marktführer für Polyurethanrohstoffe

auf Wasserbasis hat Covestro

am Standort Dormagen zuletzt 2017

eine neue Produktionslinie in Betrieb

genommen. „Durch diese kontinuierlichen

Erweiterungen und darüber hinaus

gehende Optimierungen gelingt

es uns auch in Zukunft die Anforderungen

im Markt maßgeschneidert

zu bedienen“ bekräftigt Schwemler.

Diese Covestro-Polyurethan-Rohstoffe

sind die Grundlage für zahlreiche

Lacke und Klebstoffe, die dank ihrer

Leistungsfähigkeit eine umweltfreundliche

Alternative zu klassischen

lösemittelhaltigen Systemen sind. So

muss der Hersteller von Turnschuhen

beispielsweise nicht mehr die Lösemittel

beim Verkleben der Sohle einatmen.

Und für alle Autofans: Dank

der Verwendung dieser Superstoffe

riecht das Auto nicht mehr, wenn es

Das ist der Superstoff, der vieles veredelt.

Fotos: Andrea Lemke

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Dr. Christoph Schwemler (l.) und Dr. Andreas Weber.

neu ist. Denn auch dort finden sich reduzieren damit auch den CO 2 -Fußabdruck

PUDs, zum Beispiel auf den Knöpfen

deutlich“, erklärt Weber.

für die Sitzverstellung und den Türgriffen.

Dormagen ist mit der Inbetriebnahme

der zusätzlichen Produktionslinie

der größte Betrieb für die

Wenn also PUDs in Tanks aller Art

den Dormagener Chempark verlassen,

kann es gut sein, dass ein Stück

Covestro in Dingen steckt, die wir

innovativen Polyurethan-Dispersionen

alle kennen. Zum Beispiel in Mascara,

bei Covestro. Rund 125 Mitarbei-

ter sorgen rund um die Uhr, Tag für

Tag, für eine reibungslose Herstellung

der Stoffe. „Bereits seit 1967 beschäftigen

wir uns mit der Herstellung von

Polyurethandispersionen. Wir sind alt,

aber nicht verbraucht", lacht Schwemler.

Covestro forscht nämlich ständig

an Verbesserungen. So zum Beispiel

auch an einer sogenannten biobasierten

Rohstoffbasis, die zum Teil heute

bereits verwendet wird. Das bedeutet,

der Bedarf an nachwachsenden

Rohstoffen steigt, zusätzlich werden

Produkte mit besserer Bio-Abbaubarkeit

Cremes, Pflastern, Schuhen, Fußböden,

Medizin oder im Auto. Denn im

Gegensatz zur oben beschriebenen

Vinaigrette, die in aller Regel wieder

in ihre Einzelteile zerfällt, wenn sie längere

Zeit stehen bleibt, sind die PUDs

von Covestro stabil und zerfallen

nicht mehr in ihre Einzelteile. Das ist

wichtig für viele Hersteller, die diesen

Stoff verarbeiten. Und während der

Salat meist nach einer Stunde schon

gegessen ist, muss die Beschichtung

im Autoinnenraum auch lange im Sonnenlicht

stabil bleiben und die Mascara

sich flexibel auf die Wimpern ver-

entwickelt und vermarktet. „Wir teilen lassen. –Andrea

Lemke


Doppelspeiche 568 mit Notlaufeigenschaften, Sport-Leder-


Modell Sport LineBusiness Paket,


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1





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30

Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen!

31


Das Stadt-Magazin

Powerfrau als

„Mama in Bewegung“

Täglich postet sie ihre Trainingsergebnisse in ihrer

Story bei Instagram und scheut nicht davor, auch

mal ein verschwitztes Foto nach dem Workout zu

veröffentlichen. Die Instagramerin und erfolgreiche

Läuferin Andrea Diethers wirkt gleichermaßen

ehrgeizig wie natürlich. Doch der Sport ist nicht

ihr einziges Steckenpferd: eine Promotion in

Biochemie, danach ein kompletter beruflicher

Wechsel und so ganz nebenbei ernährt sie sich

noch vegan und ist vor kurzem Mutter geworden.

Sie ist in Hamburg aufgewachsen, zog es im

Februar aber ins Rheinland.

Und wieso sie sich dort genau im

Gegensatz zu der norddeutschen

Metropole speziell das beschauliche

Rheinfeld ausgesucht hat, ist sehr

leicht zu beantworten. Wegen der

Liebe. Und der Arbeit bei der Asics

Deutschland GmbH in Neuss.

Ihr Lebensgefährte kommt aus Dormagen,

in Rheinfeld fanden sie zusammen

ein Haus, das sie zu einer echten

Sportstätte ausgebaut haben. Schon

wenn man das Haus betritt, wird man

durch große Leinwände, bedruckt mit

Fotos der erfolgreichen Läufe der beiden,

empfangen und neben viel Platz

für ein Workout darf natürlich auch ein

Trainingsbereich nicht fehlen. „Zum ersten

Mal, seitdem ich aus Hamburg weggezogen

bin, fühle ich mich jetzt wieder

richtig wohl. Ich finde die Gegend perfekt.

Hier habe ich die richtige Umgebung

zum Laufen direkt vor der Tür und

bin auch sehr schnell in der Innenstadt“,

sagt Diethers. Und das, obwohl sie

schon viel von der Welt gesehen hat.

Es scheint so, als wäre sie immer auf

der Suche nach einem neuen Abenteuer.

Denn obwohl sie ihr Diplom mit

Auszeichnung absolvierte, war das

Laufen immer fester Bestandteil ihres

Lebens. Angefangen mit Zehn-Kilometer-Läufen,

bei denen sie eine Bestzeit

von 35:02 Minuten erreichte, setzte

sie sich nach ihrer Zeit an der Uni ein

neues Ziel. Sie begann, für einen Marathon

zu trainieren, und startete so ihre

Laufbahn als Profi-Athletin. 2015 war

es dann so weit und sie ging an den

Start ihres ersten Marathons in Hamburg.

Dabei versetzte sie alle Experten

der Szene in Stauen, denn sie gewann

prompt mit 2:44:24 Stunden. „Ich war

selbst überrascht, habe aber auch gemerkt,

dass ich noch nicht an meiner

Grenze war“, sagt die Neu-Rheinfel-

derin, die sich anschließend ein noch

höheres Ziel steckte und sich auf Ultramarathons

spezialisierte.

Im März ereilte sie ein besonderes

Glück, denn sie brachte ihre Tochter

Naja Ila zur Welt. Dadurch musste sie

eine Pause einlegen, aber hat ihre Leidenschaft,

den Laufsport, natürlich nie

aus den Augen verloren. Das nächste

Ziel hat sich die Powerfrau aber bereits

gesteckt: einen 150 Kilometer-Traillauf

und einen Zehn-Kilometer-Lauf im Juli

in London. Bei letzterem will sie auf jeden

Fall unter 45 Minuten bleiben und

wer ihren Blog „Mama in Bewegung“

verfolgt, der weiß, sie trainiert schon

jetzt wieder sehr ehrgeizig. Sie beweist

es immer wieder aufs Neue: Bewegung

ist ihre Leidenschaft. Wer mehr

über Andrea erfahren möchte, kann

ihre Homepage www.andreadiethers.

de besuchen oder ihr bei Instagram

(andreadiethers) folgen.


–Joëlle von Hagen

Fotos: Michael Hassan

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32 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 33


Das Stadt-Magazin

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Sport, Spiel und Spaß zum Ferienstart:

SWD CityBeach holt den Sommer in die Innenstadt

In diesem Jahr geht der Sommerurlaub

nicht an die Nord-, Süd- oder Ostsee,

sondern mitten in die Dormagener City.

Dort, rund um das Historische Rathaus

lädt vom 12. bis zum 28. Juli der SWD

CityBeach mit Parties, Beach Club,

Cocktailbar und Sportfläche dazu ein,

den Sommer in der Stadt zu genießen.

Der CHEMPARK als Hauptsponsor sowie

weitere Unternehmen machen den

CityBeach erst möglich. Federführend

organisiert wird die innerstädtische

Strandoase von der Stadtmarketing- und

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen

(SWD).

„Mit geballter Kraft der örtlichen Wirtschaft

werden wir ein Sommer-Event auf

die Beine stellen, dass es so in Dormagen

bislang noch nicht gegeben hat“, ist

sich SWD-Geschäftsführer Michael Bison

sicher und ergänzt: „Wir planen Aktionen

für die ganze Familie.“ Eine Plansch-Party

mit hohem Spaßfaktor wird es geben und

den Family Fun-Tag, bei dem alle Generationen

sich in Wettbewerben messen

können. Im Rahmen des Firmen-Cups

schicken örtliche Unternehmen eigene

Beach Soccer-Mannschaften an den

Start. Auch auf lange Donnerstage mit

erweiterten Öffnungszeiten der Innenstadt-Händler

dürfen sich die Dormagener

freuen, die von Streetfood Festivals

mit einer großen Auswahl kulinarischer

Highlights flankiert werden.

Im Beach Club vor dem Historischen

Rathaus ist zwei Wochen lang täglich

Chillen angesagt mit den Füßen im

Sand. Dafür stehen an die 70 Liegestühle

bereit. Für alle sportlichen Aktivitäten

wird eine zweite Sandfläche neben dem

Historischen Rathaus angelegt, wo ein

10 mal 15 Meter großer „Käfig“ Ballspiele

aller Art ermöglicht. Im Vormittagsbereich

können Kitas und Schulen den

Stadtstrand nutzen. Sportvereine, Fitness-Anbieter

und Akteure rund um den

Bereich Wassersport gestalten das umfangreiche

Programm ebenso mit wie

die Initiative „Dormagen Kulturbunt“.

Eröffnet wird der SWD CityBeach

am ersten Wochenende der Sommerferien

mit der Mega-Beachparty von

Eventmacher Marc Pesch, der an zwei

Abenden die Kölsch-Rocker „Paveier“

und die 90er-Kultband „Mr. President“

auf einer großen Bühne in der City präsentiert.

-dor/ale

Highlights

Freitag, 12. Juli: Eröffnung des CityBeach

und Kölsche Strandnacht mit „Die Paveier“

Samstag, 13. Juli: Mega-90er-Party

mit „Mr. President“

Donnerstag, 18. Juli: Langer Donnerstag

mit Streetfood-Festival

Freitag, 19. Juli: Beachsoccer Firmen-Cup

Samstag, 20. Juli: Family Fun

– Das Generationen-Spiel, Modelcontest

und Wahl von Miss & Mister Beach

Dienstag, 23. Juli: Musikalischer Nachmittag

mit Pianist Michael Stamm

Donnerstag, 25. Juli: Langer Donnerstag

mit Streetfood-Festival

Samstag, 27. Juli: Plansch-Party

Sonntag, 28. Juli: Beach to go

– Sand satt für alle

Foto: Joëlle von Hagen

Ein halbes Jahrhundert Chorgeschichte

In Zeiten von Chorwettbewerben als

TV-Shows, in denen auch viele junge

Menschen um den Sieg ringen, und

Rock-Klassikern oder afrikanischen Klängen

zu Kirchenkonzerten ist der Ruf von

einschläferndem Gruppengesang in verstaubten

dunklen Gotteshäusern längst

widerlegt. Der Chor „Rejoice!“ aus Nievenheim

ist mit seinem diesjährigen 50.

Jubiläum zwar eine echte Traditionsformation,

doch wäre dies natürlich nicht

möglich gewesen, wenn er sich nicht

ständig neu erfunden hätte.

Mit einer Trecker-Tour durch den

Ort warb der Gründer des Chors, Willy

Jansen, damals für neue Mitglieder der

„Folkgruppe Nievenheim“, wie „Rejoice!“

zu Beginn hieß. Das hat die mittlerweile

50 Personen starke Gruppe heute nicht

mehr nötig. Jansen gehört unterdessen

zu den Ehrenmitgliedern des Chors und

alle 250 Sänger, die er in Nievenheim unter

seinen Fittichen hatte, sind ihm sicher

für seine Freude am Singen und musikalisches

Verständnis dankbar, das er seinen

Schützlingen stets vermittelte. Über die

Jahre gab es neben einigen Namenswechseln

auch unterschiedliche Chorleiter,

die ihren Einfluss auf die Sängerschar

nahmen. Zurzeit ist es Brigitte Vedder,

die es sich vornehmlich zur Aufgabe gemacht

hat, die Stimmbildung der einzelnen

Chormitglieder voranzutreiben.

Die Proben finden einmal wöchentlich

mittwochs ab 19.30 Uhr in der Kreuzkirche

in Nievenheim statt und jeder, der

sich im Chorsingen einmal ausprobieren

möchte, ist willkommen. „Manchmal,

wenn man ganz besonders kaputt vom

Tag und der Arbeit ist, muss man sich

wirklich aufraffen, um zur Probe zu gehen,

doch es lohnt sich jedes Mal aufs

Neue“, sagt Roswitha Schulte-Eversum,

die die Pressearbeit für „Rejoice!“ erledigt,

„ich bin jedes Mal wieder überrascht,

wieviel neue Energie man durch‘s Singen

schöpfen kann und das ist es, was die

Lust am Singen ausmacht“.

Mit seinen regelmäßigen Konzerten

trägt „Rejoice!“ maßgeblich zur Bereicherung

der Dormagener Kulturlandschaft

bei. So bereiten die Sänger derzeit intensiv

ihr Jubiläumskonzert vor, welches

sie an zwei Abenden zum Besten geben

möchten. Vedder beschreibt die derzeitigen

Proben als sehr intensiv und legt

für die einzelnen Stimmgruppen Sondertreffen

ein, in denen die Sänger sich

dann speziell mit ihrem Part beschäftigen.

Die Besucher des Jubiläumskonzerts

von „Rejoice!“ erwartet am Samstag, 12.

Oktober, und Sonntag, 13. Oktober, ein

„kurzweiliger Abend mit vielen Eindrücken

und Erinnerungen an ihre Jugend“,

verspricht Schulte-Eversum zusammen

mit dem Vorstandsteam. In der renovierten

Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums

finden dann 480 Personen Platz,

die sich auch auf spezielle Showelemente

des Kreativteams freuen können. Der

Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Eine Ticketreservierung ist per E-Mail an

karten-rejoice@gmx.de möglich.


–Joëlle von Hagen

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12. bis 28. Juli 2019

rund um das Historische Rathaus

SWD

CityBeach

19. Juli

Firmen-Cup

Beach Soccer

20. Juli

Family Fun

Das Generationen-Spiel

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Das neue Programmheft erscheint am 8. Juli 2019.

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34 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 35


Das Stadt-Magazin

„Kirmes em Dörp“:

So feiern die Schützen

Glänzende Premiere:

Empfang im Gedenken an Helmut Röder

Rührende Momente, Wiedersehen mit alten Bekannten und eine tolle

Stimmung herrschten beim ersten HIT-Schützenempfang im Mai zu

Ehren des verstorbenen Marktleiters Helmut Röder. Eingeladen dazu

hatte der heutige Leiter Thomas Dümmer gemeinsam mit dem Stadtverband

der Dormagener Schützen. Im Foyer des HIT-Marktes traf

sich die gesamte Schützenfamilie aller Vereine und Bruderschaften.

Das Dormagazin zeigt die schönsten Impressionen.

Mehr Bilder gibt es auch auf www.meindormagen.de.

Die Sankt Hubertus-Schützenbruderschaft

Dormagen-Horrem hat ihr

Fest bereits prächtig und friedlich gefeiert.

Bis zum Herbst stehen noch insgesamt

elf weitere Schützenfeste an. Das

größte ist dabei das Dormagener Fest

mit einer Riesenkirmes und das kleinste

das der Broicher. Bei Letzeren treffen

sich immer sonntags, in diesem Jahr

am 29. September, die Abordnungen

aller Bruderschaften und Schützenvereine

zum gemütlichen Frühshoppen und

lassen dann dort die Saison ausklingen.

Doch zuvor gibt es noch einiges zu feiern.

Das Dormagazin verrät wann:

Termine

Hackenbroich/Hackhausen: Die St.-Hubertus

Schützenbruderschaft feiert von

Freitag, 14. Juni, bis Dienstag, 18. Juni.

Fotos: Oliver Baum

Dormagen: Der Bürger-Schützen-Verein

feiert von Freitag, 21. Juni, bis Dienstag,

25. Juni.

Nievenheim/Ückerath: Die St. Sebastianus

Schützenbruderschaft feiert von

Freitag, 12. Juli, bis Dienstag, 16. Juli.

Zons: Die St. Hubertus Schützengesellschaft

feiert vom Samstag, 20. Juli, bis

Dienstag, 23. Juli.

Stürzelberg: Die St. Aloysius Schützenbruderschaft

Stürzelberg feiert von

Samstag, 3. August, bis Dienstag, 6.

August.

Delhoven: Der Bürger-Schützen-Verein

feiert von Samstag, 17. August, bis

Dienstag, 20. August.

Delrath: Der St. Hubertus Bürgerschützenverein

feiert von Samstag, 31. August,

bis Dienstag, 3. September.

Ückerath: Die Kirmesgesellschaft Selde

Blömche feiert von Freitag, 6. September,

bis Montag, 9. September.

Straberg: Die St. Hubertus Schützenbruderschaft

feiert von Samstag, 7. September,

bis Dienstag, 10. September.

Gohr: Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft

feiert von Samstag, 14. September,

bis Dienstag, 17. September.

Broich: Der Bürgerschützenverein feiert

von Sonntag, 29. September, bis Dienstag,

1. Oktober.

36 Wir alle sind Dormagen!

Wir alle sind Dormagen! 37

Foto: Andrea Lemke


Das Stadt-Magazin

Termine

8. Juni

Heute findet das letzte Spiel der Rückrunde der

Zweiten Handball-Bundesliga für den TSV Bayer

Dormagen im Sportcenter am Höhenberg in

Dormagen statt. Gegner ist HC Rhein Vikings.

Los geht’s um 18 Uhr.

9. Juni

Heute ab 14 Uhr startet wieder das Internationale

Drehorgelfestival in Zons. Auch am

Sonntag, 10. Juni, von 11 bis 17, präsentieren die

Musiker ihre ausgefallenen Instrumente in der

Zonser Altstadt.

Musik mal anders gibt es ab 19.15 Uhr in der

Klosterbasilika in Knechtsteden. Präsentiert

wird ein modernes Konzert mit einfühlsamen

Songs aus Worship (moderne Lobpreisung und

Anbetungslieder) und aufwändigen Lichteffekten.

10. Juni

Im Rahmen des Deutschen Mühlentags ist von

11 bis 17 Uhr auch eine Besichtigung der historischen

Windmühle in Zons möglich.

15. Juni

Konzert des Jugend-Sinfonieorchester der

städtischen Musikschule Dormagen in der Aula

des Bettina-von Arnim-Gymnasiums an der

Haberlandstraße in Dormagen. Beginn: 17 Uhr

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16. Juni

Die Märchenspiele Zons führen ab 16 Uhr das

Märchen „Der kleine Muck“ auf. Ort: Freilichtbühne

Zons; Weitere Aufführungen sind am

20., 23., 30. Juni, 7., 10. Juli, 11., 15., 18., 25.

August, 1., 7., 8., 14. und 15. September. Tickets

gibt es an der Tageskasse (an Spieltagen ab

14.30 Uhr geöffnet).

Das Gewerbefest „Nievering Open“ startet um

11 Uhr an verschiedenen Orten in Nievenheim.

19. Juni

Marc Pesch und der Chempark präsentieren

die „2. Dormagener Musical Nacht“ um 20.15

Uhr auf der Freilichtbühne Zons. Präsentiert

werden die größten Hits aus Bodyguard, Falco

meets Amadeus, Flashdance oder Fame.

Tickets gibt es auf www.tickets.marcpesch.de.

26. Juni

Die Ausstellung „Junior D’Art 2019“ startet in

der Glasgalerie des Kulturhauses an der Langemarkstraße

1-3 in Dormagen.

30. Juni

Sommerfest des Integrationsrat. Infos gibt

es beim Fachbereich Integration der Stadt

Dormagen.

6. Juli

Die Musikschule feiert von 13 bis 18 Uhr in der

Kulturhalle Dormagen an der Langemarkstraße

1-3 ein Fest.

7. Juli

In Dormagen findet das erste „Café en blanc“

von 14 bis 17 Uhr auf dem Rathausplatz in

der Innenstadt ganz in weiß statt. Teilnehmer

sollten also entsprechend in weiß gekleidet sein

Fragen, Reservierungen unter Tel. 02131/133

03 22.

13. Juli

Heute öffnet der Kunsthandwerkermarkt in

Knechtsteden von 13 Uhr bis 18 Uhr seine

Pforten. Rund 70 Aussteller präsentieren ihre

Handwerkskunst im Kulturhof des Klosters

Knechsteden. Auch am 14. Juli öffnet der Markt

von 12 bis 18 Uhr.

26. Juli

Heute (ab 18 Uhr) und morgen (ab 16 Uhr) gibt

es auf dem Schützenplatz Dormagen an der

Bürger-Schützen-Allee wieder die Möglichkeit

bei Musik ganz viele verschiedene Biersorten

bei der „13. Biermeile“ kennenzulernen. .

27. Juli

Friedemann Weises präsentiert um 20 Uhr

komische Lieder, skurrile Aphorismen, abstruse

Geschichten und erstklassige Bilderwitze in der

Theaterscheune im Kulturhof der Klosteranlage

Knechtsteden. Tickets gibt es im Kulturbüro

unter Tel. 02133/25 73 38.

28. Juli

Ob „Sendung mit der Maus“ oder „Wissen

macht Ah!“: Fug und Janina sorgen in den beliebten

Kindersendungen als Darsteller für viel

Spaß. Die beiden Stimmungsgarantenkommen

erstmals um 15 Uhr nach Knechtsteden in die

Theaterscheune. Geeignet für Kinder ab fünf

Jahren. Kartenbestellungen im Kulturbüro, Tel.

02133/25 73 38.

2. August

Premiere des Stücks „Ein unerwarteter Gast“

des Zonser Galerietheaters um 20 Uhr in der

Theaterscheune von Knechtsteden. Kartenbestellungen

im Kulturbüro, Tel. 02133/25 73 38.






17. August

Live-Musik mit der CoverBand „Secret Fire gibt

es ab 18 Uhr bei „Rock am Ring“ hinter dem

Ring-Center an der Castellstraße in Dormagen.

31. August

Die Karnevalsgesellschaft „Ahl Dormagener

Junge“ begeht ihr traditionelles Sommerfest.

Los geht es um 11.11 Uhr rund um die Kulturhalle

Dormagen an der Langemarkstraße 1-3..

8. September

Heute besteht die Möglichkeit von 11 bis 18 Uhr

zahlreiche Denkmäler in Dormagen zu besichtigen.

Viele von den Gebäuden sind sonst nicht

öffentlich zugänglich.

20. September

Unter dem Motto „Visionäre Bach & Mendelssohn“

startet um 20 Uhr das Festival Alte

Musik. Insgesamt neun Tage geht das Festival.

Alle Infos auf knechtsteden.com.

21. September

Der Zonser Matthäusmarkt öffnet mit viel

Kunsthandwerk, Gauklern, Musikanten und

Ritterspielen seine Pforten in der Altstadt.

27. September

Um 19 Uhr startet der 43. Nachtlauf „7 Meilen

von ZONS“ am Sportzentrum an der Zonser

Heide. Infos auf www.sg-zons.de.

28. September

Heute (10 bis 16 Uhr) beginnt der Michaelismarkt

in der Dormagener Innenstadt. Am

Sonntag, 29. September, laden zudem die

Geschäfte im Rahmen eines verkaufsoffenen

Sonntag von 13 bis 18 Uhr zum Shoppen ein.


Besichtigungen von Zuhause aus

3D-Rundgänge bieten realistische Eindrücke einer Immobilie

Die Digitalisierung hebt die

Immobilienbranche auf ein neues

Level. Moderne Technologien präsentieren

Immobilien aus neuen Perspektiven.

Angefangen mit der digitalen



tag des Immobilienmaklers gefunden.

Mit ihnen lassen sich Luftbildaufnahmen

des Hauses samt Grundstück

machen, um Interessenten ein


können.

Technologischer Fortschritt

Mit Virtual Reality und künstlicher


bilien noch einen Schritt weiter. Eine

neue Kameratechnologie bietet Vorteile

für Eigentümer und Interessen-



GPS-Sensoren, die das Haus oder die



aufgenommen und mit den Messdaten

verknüpft. Die Steuerung der

Kamera übernehmen wir mittels Tablet

und überwachen den gesamten

Scan-Vorgang.“, erklärt Anna Schlie-






künstliche Intel-


uns dabei. Das Ergebnis

ist ein realistisches

3D-Modell der

Immobilie.“

Vorteile für beide Seiten


einem virtuellen Rundgang das Haus

oder die Wohnung und gewinnen

einen ersten, realistischen Eindruck.

Das geht bequem von Zuhause aus

über Laptop, Tablet und Smartphone.

Sich den Rundgang immer wieder





Interessenten auch Freunden und

Familie den Rundgang, um sie mit



werden weiterhin mit uns vereinbart

und bleiben ein sehr wichtiger Schritt




erhöht sich meist auch der subjektiv

wahrgenommene Wert. Der Verkaufspreis

kann sich dadurch sogar stei-




Das Feedback, das Laufenberg-Im-


bekommt, ist durchweg positiv. „Viele

Laufenberg-Immobilien Filiale in Dormagen.

Eigentümer

sind

überrascht,

wie realistisch

der Rundgang

durch das eigene Haus doch ist. Auch


Privatsphäre und Diskretion

„Wir legen sehr großen Wert auf

die Privatsphäre der Eigentümer. Der

3D-Rundgang wird nur nach einer

Freigabe auf unserer Webseite und


nur unseren vorgemerkten Kunden

der Zugang ermöglicht. So kann auf

Wunsch die Diskretion gewahrt werden.

Ebenso achten wir darauf, dass

persönliche Gegenstände wie Fotos


sind.“

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