Gemeinde Insider Oktober 2019

winamagazin

GEMEINDE

OFFIZIELLES ORGAN DER ISRAELITISCHEN GEMEINDE

die

OKTOBER 2019 | Tischrei / Cheschwan 5780 | Nr. 797 | € 2,– | www.ikg-wien.at

insider

WIEN

Israelitische Kultusgemeinde Wien, Seitenstetten 4, 1010 Wien, P.b.b., DVR 0112305; 2,–


Inhalt

Präsidentensprechstunde 2

Präsidium 3

Hohe Feiertage 4–33

IKG Fundraising 34–35

IKG Tag der offenen Tür 36–37

JBBZ 38–39

ZPC-Schule 40

ESRA 41

MZ 42

Club SchelAnu 43

AKFT 44

JIFE 44

Veranstaltungskalender 46–47

Gebetszeiten & Rabbinat 48–49

Friedhofszeiten 48

ZiB & Jüd. Gem. Baden 50

Jüd. Gemeinde Graz 52–53

WIZO 54

SC HAKOAH 55

Bitachon 56

Or Chadasch 56

Misrachi 58

JöH 58

JUKO 59

Haschomer Hatzair 59

Jad beJad 60

Lauder Chabad Campus 61

IKG-Intern 62

JBBZ-Jobbörse 63

Cover: flash90

Kurz vor Drucklegung ereilte uns die traurige Nachricht vom Ableben des

Schoah-Überlebenden und langjährigen Präsidenten der IKG Salzburg

Hofrat Marko Feingold. Sein Leben und sein Werk wird uns für immer

ein leuchtendes Beispiel und unvergessen bleiben. Baruch dayan haemet.

Foto: Daniel Shaked

insider

Impressum

Medieninhaber (Ver le ger), He raus geber:

Israelitische Kul tus ge mein de Wien.

Chefredaktion: Julia Kaldori

Redaktion & Layout: Julia Kaldori, Karin Fasching

Sitz: 1010 Wien, Seitenstetten gas se 4, Pf 145

Tel. Redaktion/Sekretariat: 01/53 104–271, Fax: –279,

An zei genannahme: 01/53 104–272

E-mail: redaktion@ikg-wien.at

Zweck: In for ma tion der Mitglie der der IKG Wien in

kulturellen, politischen und organisatorischen Belangen.

Stärkung des demokratischen Bewusst seins in der

ös ter reichischen Be völ kerung.

Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH. Alle

signierten Artikel geben die per sönliche Mei nung des

Au tors wieder, die sich nicht immer mit der Meinung

der Redak ti on deckt. Für die Kaschrut der in der GE-

MEINDE angezeigten Produkte übernehmen Herausgeber

und Redaktion ausdrücklich keine Ver ant wortung.

Nicht alle Artikel, die in der

Redaktion einlangen, müssen zur

Veröffent li chung ge lan gen.

SPRECHSTUNDEN

PRÄSIDENT OSKAR DEUTSCH

Ich stehe Ihnen persönlich für

Gespräche in der Kultusgemeinde zur Verfügung.

Für die Sprechstunden im Oktober

kontaktieren Sie bitte das Präsidium.

Anmeldung bei Doris Zimmermann

unter E-Mail d.zimmermann@ikg-wien.at

Einmal im Monat halte ich auch in den anderen

Institutionen der Kultusgemeinde – im Maimonideszentrum

(MZ), in der ZPC-Schule, ESRA und JBBZ –

eine Sprechstunde ab (ohne Anmeldung).

2 insider Oktober 2019


Präsidium

Liebe Gemeindemitglieder!

Für die einen ist Rosch Haschana der süße Geschmack des

Apfels mit Honig, andere denken an den Klang des Schofar.

Ob religiös oder säkular – wir alle verbinden mit Rosch Haschana

und Jom Kippur etwas ganz Besonderes.

Die Hohen Feiertage bieten Gelegenheit zum In-Sich-Gehen.

Das kann jeder einzelne tun, aber auch als Gemeinde

nutzen wir diese Zeit zum Innehalten, zum Diskutieren und

zum Formulieren neuer Vorhaben. Ein solches Vorhaben ist

die Renovierung des Wintertempels in der Seitenstettengasse,

auch „Kleiner Shil“ genannt. Täglich, außer an Schabbatot

und Feiertagen, werden hier die drei Tagesgebete gesagt

– und zwar von Menschen aus allen Gruppen und Strömungen,

die es in unserer Gemeinde gibt. Fast jeder Bursche, der

im Stadttempel seine Bar Mizwa feiert, legt in der Woche

vor seinem großen Tag im Wintertempel zum ersten Mal

Tefilin.

Nach Absprache mit dem Tempelvorstand, von dem die Initiative

ausgeht, habe ich die Immobilien-, die Finanz- und

die Fundraisingkommission um Prüfung einer Sanierung ab

dem Jahr 2020 ersucht. Der Kultusvorstand soll spätestens

in der Budgetdebatte Ende des Jahres 2019 darüber beraten

und einen Beschluss fassen.

Krisenmanagement in der IKG

Knapp zwei Wochen vor Rosch Haschana lud die Sicherheitskommission

(SIKO) unter der Leitung von Gad Fischman

Vertreter von allen Synagogen, Schulen, koscheren Restaurants,

etc. zu einem Seminar über Krisenmanagement in

das Gemeindezentrum

der IKG. Knapp 80 Repräsentanten

waren gekommen,

um sich von

Experten der SIKO und

des Security and Crisis

Center (SACC) des European

Jewish Congress

einweisen zu lassen.

Stargast war einer der

renommiertesten Krisenmanager

der Welt:

Prof. Shlomo Shpiro von der Bar-Ilan-Universität.

Vielen in unserer Gemeinde ist nicht bewusst, welch enorme

Leistungen die SIKO und die Organisationsabteilung bzw.

der Verein Bitachon mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

täglich für uns alle erbringen. Dass sie bei jedem

Wetter vor den Türen stehen und Schülergruppen begleiten,

wird als Selbstverständlichkeit betrachtet. Dass sie regelmäßig

für einen Ernstfall traineren und auch organisatorisch

top aufgestellt sind, ist schon weniger Gemeindemitgliedern

bewusst.

Bei dem Seminar konnten sich die Vertreter aller IKG-Institutionen,

Synagogen und Schulen davon überzeugen, wie

professionell hier gearbeitet wird.

Krisen sind aber nicht nur sicherheitsrelevant. Ein Brand,

ein Virus, ein Cyberangriff, ein Terroranschlag – G’tt behüte

– all das kann eine Krise auslösen. Und deshalb verfügt

die IKG seit etwa 15 Jahren über einen eigenen Krisenstab,

der eng mit dem Krisenstab der Stadt Wien und jenem des

Innenministeriums zusammenarbeitet. In einem Krisenfall

können nicht nur aus den Räumlichkeiten in der Seitenstettengasse,

sondern auch von einem Krisenzentrum an einem

anderen Ort aus alle Sicherheitskräfte, sowie das medizinische

Personal von ESRA, etc, koordiniert werden. Auch die

Behörden sind Teil des IKG-Krisenstabs. Möge es niemals

nötig sein, aber es ist doch gut zu wissen, dass unsere SIKO

und die Organisationsabteilung unter der Leitung von Ariel

Edelman gut, ja sogar sehr gut, vorbereitet ist.

Rund 80 Vertreter von Synagogen, Schulen und anderen jüdischen Institutionen kamen zum Krisenseminar mit Prof. Shlomo Shpiro

Marko Feingold, s.A.

Kurz vor den Feiertagen ist ein ganz besonderer Mensch

verstorben: Marko Feingold, der fast 40 Jahre Präsident der

IKG Salzburg war, ging im Alter von 106 Jahren von uns. Er

war der älteste Schoah-Überlebende in Österreich. Ein ganz

besonderer Mensch, der sich lebenslang für seine Mitmenschen

engagiert hat. Unmittelbar nach dem Krieg – er hatte

vier KZs überlebt – half er Tausenden Juden in Displaced

Camps (DP Camps), die ihre Angehörigen und ihre Wohnungen

verloren hatten, bei der damals illegalen Durchreise

ins britische Mandatsgebiet Palästina. Genau für diese Menschen

hat der Nationalrat in der Nacht von Markos Tod eine

Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes beschlossen. ÖVP,

SPÖ und Neos haben die Inputs von IKG und ESRA übernommen,

und alle Parteien haben zugestimmt, dass auch die

Kinder und Enkelkinder der Menschen, die nach der Befreiung

in DP-Camps waren, die österreichische Staatsbürgerschaft

erlangen können. Ein Beschluss von historischer

Dimension – ebenso wie das gesamte Leben von Marko ein

historische Dimension hatte. Wir werden Marko für immer

als einen fröhlichen Menschen in Erinnerung behalten.

Ich wünsche Ihnen allen Gesundheit, Erfolg und ein süßes

neues Jahr 5780!

С наступающим Новым годом!

Shana Tova umetuka!

א גוט געבענטשט יא!‏

Oskar Deutsch

www.ikg-wien.at

3


Hohe Feiertage

GEBETSZEITEN ZU DEN

HOHEN FEIERTAGEN 5780 / 2019

STADTTEMPEL

ROSCH HASCHANA

Früh

Abend

JOM KIPPUR

Früh

Abend

Erev RH, So. 29. 09. 07.30

Mincha /Maariv 18.15

Kerzenentzünden spätestens 18.28

1. Tag RH, Mo. 30. 09. 08.30

Kinderg´ttesdienst 10.00

Schofar ca. 10.50

Taschlich 17.25

Mincha 18.25

Erev Jom Kippur, Di. 08. 10. 06.50

Kol Nidre 18.00

Kerzenentzünden spätestens 18.10

Jom Kippur, Mi. 09. 10. 08.30

Jiskor ca. 12.00

Mincha 16.15

Neila 18.00

Ausgang (Schofar) 19.05

2. Tag RH, Di. 01. 10. 08.30

Schofar ca. 10.50

Mincha 18.25

Ausgang 19.21

MAIMONIDES-ZENTRUM

ROSCH HASCHANA

Früh

Abend

JOM KIPPUR

Früh

Abend

Erev RH, So. 29. 09.

Gebet 17.00

Kiddusch / Essen 17.30

1. Tag RH, Mo. 30. 09.

Gebet 09.00 17.00

Schofar ca. 11.15

Kiddusch / Essen 12.00 17.30

2. Tag RH, Di. 01. 10.

Gebet 09.00

Schofar ca. 11.15

Kiddusch / Essen 12.00

Erev Jom Kippur, Di. 08. 10.

Essen (ohne Kiddusch) 17.00

Kol Nidrej ca. 18.00

Jom Kippur, Mi. 09. 10.

Gebet 09.00

Jiskor ca. 12.00

(Pause nach Bedarf)

Mincha + Nejila 17.30

Fastenbrechen ca. 19.15

Alle Gebete finden im Turnsaal statt, Kiddusch und

Fastenbrechen im Speisesaal. Am 09. 10. werden die

Mahlzeiten im Zimmer auf den Stationen eingenommen!


Hohe Feiertage

JÜD. GEMEINDE GRAZ

ROSCH HASCHANA

Früh

Abend

JOM KIPPUR

Früh

Abend

Erev RH, So. 29. 09. 18.30

1. Tag RH, Mo. 30. 09. 10.00 18.40

2. Tag RH, Di. 01. 10. 10.00

Erev Jom Kippur, Di. 08. 10. 17.45

Jom Kippur, Mi. 09. 10. 10.00 17.00

Kantor: Michael Kaner. Die Sitzplätze sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Am 29. 09. 2019 findet im Anschluss an das Abendgebet ein

Neujahrskiddusch statt. Schriftlich bestätigte Anmeldung bis 19. 09. 2019 erforderlich: T. + 43 (316) 712468, E-Mail: office@juedischegemeindegraz.at

JÜD. GEMEINDE BADEN

ROSCH HASCHANA

Früh

Abend

JOM KIPPUR

Früh

Abend

Erev RH, So. 29. 09. 18.30

1. Tag RH, Mo. 30. 09. 10.00 18.30

2. Tag RH, Di. 01. 10. 10.00 18.30

Erev Jom Kippur, Di. 08. 10. 18.00

Jom Kippur, Mi. 09. 10. 10.00 16.45

Kantor: Itamar Gross. Die Sitzplätze sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Neujahrskiddusch € 35,–.

Teilnahme nur nach Bestätigung: T. +43 (0)2252/ 25 25 30-0, E-Mail: office@juedischegemeinde.at

Noch kein Glückwunsch-Inserat bestellt?

Chanukka kommt schneller, als Sie denken!

Setzen auch Sie zu den kommenden jüdischen Feiertagen die Tradition fort und senden Sie

Glückwünsche an die Menschen, die Sie lieben! Ebenso als Wertschätzung für Ihre Kunden

und als Zeichen der Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinde.

Ein Glückwunsch-Inserat im Gemeinde Insider zu schalten ist übrigens ganz einfach:

Kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 01/53 104-272 oder per E-Mail an

m.glamm@jmv-wien.at! Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat bei der Erstellung Ihres

Glückwunsch-Textes zur Seite.

Tipp: Profitieren Sie von unseren Sonderrabatten auf

mehrmalige Schaltungen!

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Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!


Hohe Feiertage

Foto: © Botschaft des Staates Israel – S. Nüchtern

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich freue mich jedes Jahr, wenn ich mich mit einem Grußwort

an die Leserinnen und Leser des „Gemeinde Insider

wenden kann. Rosch Haschana ist für uns immer eine

gute Gelegenheit, auf das vergangene Jahr zurückzublicken

und normalerweise auch in die Zukunft zu schauen.

In diesem Jahr steht für mich persönlich mehr die Vergangenheit

im Mittelpunkt, denn das Jahr 5780 wird das

letzte jüdische Neujahr sein, das ich als Botschafterin des

Staates Israel in Wien feiern werde. Nach den Feiertagen

beende ich meine Dienstzeit und kehre nach Jerusalem

zurück. Es ist also an der Zeit, nicht nur meine Koffer

zu packen, sondern auch meine Gedanken über die Zeit

in Wien zu ordnen und eine berufliche Bilanz zu ziehen.

Es waren vier wunderschöne Jahre – sowohl beruflich als

auch privat – die ich hier verbringen durfte.

Vor allem von der Lebendigkeit jüdischen Lebens in

Österreich bin ich tief beeindruckt. Ich denke hier zum

Beispiel an das jüdische Straßenfest, ein mittlerweile fixer

Bestandteil im Wiener Veranstaltungskalender, durch

welches das Judentum einem großen Publikum nähergebracht

wird, oder das Seder-Dinner mit Freunden aus

Politik und der Öffentlichkeit, welche Gemeinde und

Botschaft gemeinsam veranstaltet haben. Auch die starke

Verbundenheit zu Israel bei der jungen Generation, die

ich zum Beispiel bei meinen Besuchen am JBBZ oder der

ZPC-Schule erleben durfte – all das, und viel mehr, sind

für mich Zeichen, dass die Jüdische Gemeinde in Wien

und in den Bundesländern sich mit einer starken Stimme

für wichtige Anliegen einsetzt und weit stärker ist, als man

von ihrer bloßen Mitgliederzahl annehmen könnte.

GLÜCKWUNSCHBRIEF VON

ISRAELS BOTSCHAFTERIN

IN ÖSTERREICH

TALYA LADOR-FRESHER

unterzeichnet, wie z.B. das Working Holiday Agreement,

das jungen Menschen bis zum Alter von 30 Jahren ein

spezielles Visum ermöglicht, um unbürokratisch im Gastland

leben und arbeiten zu können; Abkommen im Bereich

der Forschung wurden geschlossen, inklusive jenem,

das es Holocaust-HistorikerInnen ermöglicht, gegenseitigen

Zugang zu Archiven zu erhalten; im wirtschaftlichen

Bereich wurde eine neuere Version des Doppelbesteuerungsabkommens

ausgehandelt; und im kulturellen Bereich

ist ein Abkommen zu Filmkooperationen während

meiner Amtszeit bestätigt worden und in Kraft getreten.

Der bilaterale Handel ist im Vergleich zu 2017 um 10%

gestiegen und, was für uns wichtiger ist: Der israelische

Export nach Österreich ist um 25% gestiegen. Die 38 Direktflüge

nach Israel, die es seit letztem Jahr gibt, tragen

wesentlich dazu bei, dass immer mehr Menschen das jeweils

andere Land besuchen. Rund 40.000 Österreicher

haben im Jahr 2018 Israel besucht, und mehr als 190.000

Israelis waren in Österreich zu Gast. Seit Juni gibt es zwei

zusätzliche Flüge von Salzburg nach Tel Aviv.

Und noch etwas haben Israel und Österreich gemeinsam:

vorgezogene Neuwahlen im September. Wie auch immer

die Ergebnisse aussehen werden, ich wünsche mir, dass

sich die Beziehungen, und vor allem auch unsere Freundschaft,

weiter vertiefen.

Erlauben Sie mir, mich zum Abschluss hiermit

persönlich bei Ihnen zu verabschieden und mich

bei allen zu bedanken, die mich herzlich

aufgenommen und meinen Aufenthalt hier in Wien

so spannend, unterhaltsam und erfüllend gemacht

haben. Ich wünsche Ihnen ein gesundes

und süßes Neues Jahr!

Schana Tova umetuka!

Die Beziehungen zwischen Israel und Österreich haben

sich positiv entwickelt: Verschiedene Abkommen wurden

Talya Lador-Fresher

Botschafterin des Staates Israel in Österreich


Hohe Feiertage

GLÜCKWUNSCHBRIEF VON

BUNDESKANZLERIN

BRIGITTE BIERLEIN

Liebe Mitglieder der Israelitischen Kultusgemeinde!

Liebe Leserinnen und Leser!

Foto: © BKA / Andy Wenzel

Zum Rosch Haschana-Fest wünsche ich der jüdischen Gemeinde

alles erdenklich Gute für ein glückliches und erfolgreiches Jahr 5780!

Das jüdische Leben und der interreligiöse Dialog in unserer Gesellschaft

sind eine Bereicherung für uns alle und zeichnen unser Land

aus. Österreich und Israel sind auf vielen Ebenen eng miteinander

verbunden. Diese tiefe Freundschaft wollen wir auch im kommenden

Jahr weiter stärken und mit Leben erfüllen. Ich danke der Israelitischen

Kultusgemeinde und allen Mitwirkenden für ihren wertstiftenden Einsatz

im Sinne eines gesamtgesellschaftlichen Miteinanders.

Shana tova umetuka!

Brigitte Bierlein

Bundeskanzlerin

Foto: Christian Jobst

Foto: Karo Pernegger

Foto: David Bohmann

Foto: David Bohmann

VBGM in

Birgit Hebein

Kathrin Gaál

Mag. a Veronica

Kaup-Hasler

Foto: David Bohmann

Foto: David Bohmann

Foto: David Bohmann

Foto: David Bohmann

Mag. a Ulli Sima

Bürgermeister Dr.

Michael Ludwig

Peter Hacker

KommR Peter Hanke

Mag. Jürgen

Czernohorszky

Allen Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde, allen Freunden sowie den Lesern der

Zeitschrift „Die Gemeinde Insider“ wünschen Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig

und die gesamte Stadtregierung von Herzen ein gutes neues Jahr!

Mögen Sie alle zu diesem Fest und auch in Zukunft mit Frieden,

Gesundheit und persönlichem Wohlergehen gesegnet sein!


Hohe Feiertage

GLÜCKWUNSCHBRIEF VON

NATIONALRATSPRÄSIDENT

WOLFGANG SOBOTKA

Schana Tova!

Rosch Haschana erinnert uns an die Schöpfung. Möge

Ihnen und uns allen Ihr Neujahrsfest daher einmal

mehr den unermesslichen Wert der Schöpfung bewusst

machen und unser Handeln danach bestimmen. Möge

die Zukunft Ihnen persönlich und den Menschen in

unserem Land weiterhin ein frohes, friedliches und von

gegenseitigemRespektgetragenes,lebenswertesLeben

bringen! Vor dem Hintergrund des Klimawandels sollten

wir uns ganz bewusst auch auf deren Erhalt besinnen.

Jede und jeder kann hier einen Beitrag im Interesse

der kommenden Generationen leisten. Die Schöpfung

ist unsere Existenz, und mit ihr gilt es, besonders sorgsam

umzugehen.

Selbstverständlich hat auch die Politik den gegenwärtigen

Entwicklungen Folge zu leisten. Das betrifft nicht

nur die Umwelt, sondern auch das Zusammenleben in

unserem Land. Eine vom Parlament in Auftrag gegebene

Antisemitismus-Studie hat kürzlich gezeigt, dass

Österreich auch heute noch mit einem manifesten Antisemitismus

im Ausmaß von 10% und einem latenten

Antisemitismus von 30% konfrontiert ist. Der Antisemitismus

bereitet weiterhin Sorge, auch wenn die Daten

zeigen, dass sich das Meinungsklima in Österreich

nachhaltig zum Positiven verändert hat. Es bleibt die

Herausforderung, neben den alten, auch den neueren

Formen des Antisemitismus entschlossen entgegenzutreten.

Ich kann Ihnen versichern, dass im Österreichischen

Nationalrat Grundkonsens darüber herrscht,

Antisemitismus, aus welchen Motiven er auch kommen

mag, in keiner Weise zu tolerieren.

Das österreichische Parlament stellt sich dieser Verantwortung

und setzt insbesondere auf Bewusstseinsbildung

im Rahmen seines Angebots im Bereich der

politischen Bildung. Unter dem Titel „Bildung gegen

Vorurteile“ bietet das mobile Bildungsprogramm des

Parlaments „Demokratie in Bewegung – das Parlament

kommt zu dir“ nun ein zusätzliches Workshop-Modul

mit Schwerpunkt auf neue Formen des Antisemitismus,

Rassismus und deren Prävention an.

Ich möchte hoffnungsvoll in das neue Jahr blicken.

Auch wenn man am Neujahrsfest oftmals zurückblickt,

sich an frohe und glückliche Momente, vielleicht aber

auch an schwierige Zeiten erinnert. Der Jahreswechsel

gibt vor allem auch Anlass, nach vorne zu schauen.

Möge das neue Jahr Ihnen und Ihrer Familie Glück, Erfolg

und Gesundheit bescheren sowie den Mut und die

Kraft, Herausforderungen, wo auch immer sie einem

begegnen, zu bewältigen!

Ich wünsche Ihnen allen von Herzen

ein gutes und süßes Jahr 5780!

Ihr

Wolfgang Sobotka

Nationalratspräsident

NO


Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Leserinnen Sehr geehrte und Damen Leser des und „Gemeinde Herren, – Insider“!

liebe Leserinnen und Leser des „GemeindeInsider“!

Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen auf diesem Wege zu Rosch Haschana meine Glückwünsche zu übermitteln.

Ich bin froh, dass Es in ist Österreich mir ein Bedürfnis, so lebendige Ihnen und auf aktive diesem jüdische Wege Gemeinden zu Rosch Haschana bestehen. An Plänen, Projekten,

Vereinen und jüdischen Organisationen meine Glückwünsche ist erkennbar, zu wie übermitteln. selbstverständlich und selbstbewusst sich in

Österreich lebende Jüdinnen und Juden an der eigenen Weiterentwicklung und der Entwicklung der

Ich bin froh, dass in Österreich Gesellschaft so lebendige insgesamt und aktive beteiligen. jüdische Gemeinden bestehen.

An Plänen, Projekten, Vereinen und jüdischen Organisationen ist erkennbar, wie selbstverständlich

und selbstbewusst sich in Österreich lebende Jüdinnen und Juden an der eigenen

Jüdisches Leben war in verschiedenen Phasen unserer Geschichte oft bedroht oder unmöglich. Im heutigen

Weiterentwicklung und der Entwicklung der Gesellschaft insgesamt beteiligen.

Österreich werden Jüdinnen und Juden von Politik und dem größten Teil der Gesellschaft als das gesehen,

was sie Jüdisches sind: als Leben wichtiger war Teil in Österreichs. verschiedenen Und Phasen so sehe unserer ich es als Geschichte unsere Verpflichtung, oft bedroht dass oder wir unmöglich.

Im heutigen jüdischer Österreich Gemeinden werden in Österreich Jüdinnen weiter und Juden fördern von und Politik unterstützen. und dem größten

das Bestehen

Teil der Gesellschaft als das gesehen, was sie sind: als wichtiger Teil Österreichs. Und so

sehe In ich diesem als Sinne unsere wünsche Verpflichtung, Ihnen dass allen wir alles das erdenklich Bestehen jüdischer Gute für Gemeinden das Jahr 5780. in

Möge es ein friedliches, Österreich gesundes, weiter erfolgreiches, fördern und glückliches unterstützen. und süßes neues Jahr werden.

In diesem Sinne wünsche ich SHANAH Ihnen allen TOVA alles VE erdenklich METUKA! Gute für das Jahr 5780.

Möge es ein friedliches, gesundes, erfolgreiches, glückliches und süßes neues Jahr werden.

SHANAH TOVA VE METUKA!


Hohe Feiertage

GLÜCKWUNSCHBRIEF VON

WIENS BÜRGERMEISTER

DR. MICHAEL LUDWIG

Als Wiener Bürgermeister ist es mir eine ganz besondere

Ehre, der jüdischen Gemeinde meine besten Wünsche

zum Neujahrsfest 5780 zum Ausdruck zu bringen. Beim

Wechsel der Jahre blicken wir zurück und auch nach vorn.

Wir sind dankbar für das Gute und Schöne, das wir im

letzten Jahr erfahren durften, aber wir empfinden auch

Schmerz,wennwirvonliebenFreundenoderVerwandten

Abschied nehmen mussten. Der Jahreswechsel ist immer

ein Fest der Begegnung, aber auch des Innehaltens.

In diesem Jahr erinnern wir uns daran, welch großen Beitrag

die jüdische Bevölkerung zur Entwicklung unserer

Stadt geleistet hat. Wir feiern 110 Jahre Sportklub Hakoah,

dessen neues Sportzentrum ich – noch als Wohnbaustadtrat

– gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde

eröffnen durfte. Und wir feiern 100 Jahre Rotes

Wien, dessen sozialpolitische Errungenschaften uns auch

heute noch den Weg weisen, wie wir unsere Gesellschaft

Zug um Zug gerechter gestalten können. Das ist einfach

ein Gebot der Menschlichkeit.

Auch an das 30-jährige Jubiläum des Jüdischen Instituts

für Erwachsenenbildung dürfen wir heuer erinnern – wie

erfolgreich es sich entwickelt hat, konnte ich als Vorsitzender

der VHS miterleben. Und auch das alljährliche Yiddish

Culture Festival ist aus dem Wiener Kulturleben nicht

mehr wegzudenken. Gleichfalls seit 30 Jahren bereichert

der Wiener Jüdische Chor unsere Stadt, und seit nunmehr

drei Jahren bringt das junge Klezmer Orchester die Wienerinnen

und Wiener in gute Schwingungen.

Doch nicht nur Erfreuliches, auch Erschreckendes fördert

der Blick zurück auf das vergangene Jahr zutage. So

bestätigte eine IFES-Studie, dass 10 Prozent der österreichischen

Bevölkerung „manifest“ und 30 Prozent „latent“

antisemitisch sind. Da geht es um Holocaust-Leugner und

dumpfen Hass auf Israel. Und dagegen müssen wir – alle

gemeinsam – mit größtem Nachdruck vorgehen.

Einen Schritt in diese Richtung habe ich mit der Grundsteinlegung

des „Campus der Religionen“ in unserer Seestadt

Aspern unternommen, der beweisen soll, dass alle

Religionen und Kulturen – sofern sie nicht aus politischen

Gründengegeneinanderaufgehetztwerden –vernünftiger

Weise an einem Strang ziehen können. Wie es in Wien so

schön heißt: „Durch’s Reden kommen d‘ Leut‘ ‚zamm‘.“

Viel Mut hat uns jedenfalls die Zivilcourage der Wienerinnen

und Wiener gemacht, nachdem Vandalen die Fotos

von Holocaust-Überlebenden in einer Ausstellung auf

der Ringstraße zerschnitten und geschändet haben. Da

erklärten sich spontan unzählige Bürgerinnen und Bürger

zu Mahnwachen bereit – auch ich hatte die Ehre, daran

teilzunehmen. Ja, manche nähten die Fotos mit Nadel und

Faden wieder zusammen.

Die Devise dieser mutigen Aktion gegen Antisemitismus

und Rassismus lautete: „Wir passen auf!“ Und dieses

Motto soll uns ins neue Jahr führen: Wien passt auf!

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern der jüdischen Gemeinde ein gutes,

gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Ihnen allen ein

friedliches, glückliches Schana Tova 5780!

Dr. Michael Ludwig

Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien

Foto: © Stadt Wien/PID, Fotograf Königshofer


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11


Hohe Feiertage

12 insider Oktober 2019


Hohe Feiertage

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BLEIBENDES

HINTER LASSEN –

ERBSCHAFTEN & LEGATE

Mit einem Testament zu Gunsten der IKG ermöglichen

Sie es uns, in die Zukunft unserer Gemeinde zu investieren.

Sie tragen dazu bei, dass jüdisches Leben auch für

künftige Generationen in Wien gesichert ist.

Erbschaften und Legate sind ganz

besondere Spenden und Zeichen

einer tiefen Verbundenheit.

Alle Auskünfte und Kontakte sind vertraulich – das ist für

uns selbstverständlich. Ein Testament zu verfassen ist

ganz einfach, und es ist auch keine Altersfrage.

Ich nehme mir Zeit und werde Sie gerne in einem

persönlichen Gespräch eingehend über alle

Möglichkeiten informieren.

Rufen Sie mich an unter +43 1 53104–100

oder per E-Mail: o.deutsch@ikg-wien.at

www.ikg-wien.at

13


Rosch

Haschana

5780/2019

Präsident der IKG Wien

OSKAR DEUTSCH

und Familie

wünschen allen Mitgliedern

unserer Gemeinde und allen

Freunden und Bekannten

ein schönes Neues Jahr!

Vizepräsident der IKG Wien

DEZONI DAWARASCHWILI

und Familie

wünschen allen Mitgliedern

unserer Gemeinde und allen

Freunden und Bekannten

ein schönes Neues Jahr!

NO

Vizepräsidentin der IKG Wien

CLAUDIA PRUTSCHER

wünscht allen Mitgliedern

unserer Gemeinde und allen

Freunden und Bekannten

ein schönes Neues Jahr!

wünscht

Generalsekretär

für jüdische

Angelegenheiten

der IKG Wien

MAG. DR. RAIMUND

FASTENBAUER

verbunden mit persönlichen Dank

an Präsidium, Rabbiner,

Vorstand, Mitarbeiter

und Gemeindemitglieder

für mehr als ein Jahrzehnt

Arbeit im Dienste

der Gemeinde!

Ebenfalls ein gutes

Kvitel wünscht

Elisheva!

Ehrenpräsident der IKG Wien

DR. ARIEL MUZICANT

und Familie

wünschen allen Mitgliedern

unserer Gemeinde und allen

Freunden und Bekannten

ein schönes Neues Jahr!

Generalsekretär für jüdische

Angelegenheiten der IKG Wien

BENJAMIN NÄGELE,

M.A.I.S.

wünscht allen Gemeindemitgliedern,

Freunden und Bekannten

ein gutes Neues Jahr!

Ich wünsche allen Mitgliedern

unserer Gemeinde, allen

Freunden und Bekannten ein

gutes neues Jahr!

MAG. KLAUS

HOFFMANN, MSc

Generalsekretär für

kaufmännische Angelegenheiten

der IKG Wien

Oberrabbiner Prof.

PAUL CHAIM

EISENBERG

und Familie

wünschen allen Mitgliedern

unserer Gemeinde ein gesegnetes

und frohes Neues Jahr!

Oberkantor Mag.

SCHMUEL BARZILAI

und Familie

wünschen allen Verwandten,

Bekannten und Freunden

ein schönes Neues Jahr!

Allen Gemeindemitgliedern

schöne Feiertage und ein

gutes, gesundes und

gebenschtes Jahr 5780

wünschen herzlich Euer

Gemeinderabbiner

Schlomo HOFMEISTER

und Familie


ALLEN VERWANDTEN, FREUNDEN SOWIE MEINEN

GEMEINDEMITGLIEDERN AUS GRAZ UND BADEN

DIE ALLERHERZLICHSTEN GLÜCKWÜNSCHE

FÜR EIN GESEGNETES UND FRIEDVOLLES NEUES JAHR

SHANA TOVAH!

ELIE ROSEN

לשנה טובה תכתבו

Der Präsident der

Jüdischen

Gemeinde Baden

KV MMag. Elie ROSEN

entbietet

die allerbesten

Glückwünsche für

ein friedvolles und

gesegnetes

Neues Jahr.

DER Präsident DER

JÜDISCHEN GEMEINDE

GRAZ

KV MMag. Elie ROSEN

entbietet

die allerbesten

Glückwünsche für

ein friedvolles und

gesegnetes

Neues Jahr.

לשנה טובה

תכתבו

www.ikg-wien.at

15


Fam. Kaija, Leo und Clara

Auerbach & Miriam Auerbach

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein glückliches Neues Jahr!

BERL AINHORN

Koscher Fleisch und Geflügel

wünscht allen Kunden, Bekannten und

Verwandten im In- und Ausland ein

fröhliches, gesundes Neues Jahr!

Heißer Imbiss Di–Do von 12–16 Uhr

Montags geschlossen

A-1030 Wien, Marxergasse 25/AE4

Tel.: 01/718 47 11, Fax: 01/718 47 11 21

E-Mail: office@askg.at

www.askg.at

MAG. ANITA SCHNARCH

wünscht allen Klienten und Freunden

ein glückliches Neues Jahr

Dirk Peter und Judith

ADLER

und Kinder

wünschen allen Verwandten,

Freunden und Bekannten ein

glückliches Neues Jahr

DER VEREIN DER

BUCHARISCHEN

JUDEN IN

ÖSTERREICH

wünscht allen Mitgliedern

der IKG und allen

Freunden in Wien

und im Ausland

ein friedliches und

glückliches Neues Jahr

Architekt Weinmann, Rosina Kohn

sowie Nadine, Jeremy, Simone, Dennis

und Dominic Weinmann

wünschen allen Freunden,

Kunden und Verwandten

ein koscheres und frohes neues Jahr!

Familie BOROCHOV

wünscht allen Freunden

Kunden und Bekannten

Schana Towa

RED BUS CITY TOURS

Tel.: +43 1 512 48 63 Fax: +43 1 513 48 53

e-mail: info@viennatours.at

Einen guten Start ins neue

Semester und Schana Towa

uMetuka wünschen Ben,

Beni, Bini, Gina, Lara, Lilly,

Mike, Nunu, Robin & Talya!

„Wenn‘s alte Jahr erfolgreich war,

dann freue dich aufs neue. Und war

es schlecht, ja dann erst recht!“

Albert Einstein, s.A., Gründungspräsident

der World Union of Jewish Students

Familie

übermittelt allen Kunden,

Freunden und Bekannten

zum Jahreswechsel

die besten Glückwünsche!

Glueckwuensche_Neu.indd 4 24.08.16 17:14

Ambulatorium für physikalische Therapie

»Helia«, 1010 Wien, Fleischmarkt 7, Tel.: 533 29 49

Dr. Hava BUGAJER

wünscht allen

PatientInnen und FreundInnen

ein gesundes und glückliches

Neues Jahr

EVELYN, RONNY und LIA

BÖHMER

wünschen unserer Gemeinde

ein friedliches Neues Jahr

Familie BECKERMANN

wünscht allen Freunden

und Bekannten

ein gutes neues Jahr

Varda und Alus

BERGER

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein glückliches Neues Jahr

ANTIQUARIAT

BURGVERLAG

wünscht allen Freunden, Bekannten

und Kunden ein glückliches

und erfolgreiches Neues Jahr


Prof. (FH) Mag. Julius Dem, MBA

Prof. (FH) Mag. Julius Dem, MBA

Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter

Dolmetscher für Hebräisch

Prof. (FH) Mag. Julius Dem, MBA

wünscht allen Verwandten,

Freunden Dolmetscher und für Kunden Hebräischim

In- und Ausland ein

glückliches Jahr 5780!

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DOKUMENTE, VERTRÄGE, BEGLAUBIGUNGEN, ETC.

DEUTSCH – HEBRÄISCH / HEBRÄISCH – DEUTSCH

יוליוס דם

מתורגמן מוסמך לשפה העברית

יוליוס דם

מתורגמן מוסמך לשפה העברית

תרגומים

תעודות,‏ חוזים,‏ אימותים,‏ וכו‘‏

גרמנית – עברית / עברית – גרמנית

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Mobil: +43 699 11788119

E-Mail: julius@dem.co.at

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wünscht allen Kunden und Freunden

ein glückliches ein schönes Familie und erfolgreiches Moskovics neues Jahr Neues Jahr

wünscht allen Kunden und Freunden

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erfolgreiches Neues Jahr

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1110 Wien, Neu Albern 10

Telefon: 769 48 60

Handy: 0699/13 02 46 20

wünscht allen Freunden, Bekannten

und Kunden ein schönes Neues Jahr

Apotheke Dr. Brady

ZUM ROTEN TURM

Ein frohes Neues Jahr

und alles Gute für die

Gesundheit!

1010 Wien, Rotenturmstraße 23

(Ecke Fleischmarkt – Rabensteig)

Tel.: 01/533 81 65, Fax: 01/532 76 22

E-Mail: office@brady-apotheke.at

FAMILIE

JORAM HESS

wünscht allen

Freunden, Bekannten

und Kunden ein

schönes Neues Jahr

Gadi, Lydia und Doron

FISCHMAN

wünschen der Familie und allen

Freunden ein glückliches Neues Jahr

A$YDQ HRBX

CHEWRA KADISCHA

Heiliger Verein für fromme

und wohltätige Werke,

gegründet 1764

wünscht allen

Mitgliedern und Gönnern

ein glückliches Jahr 5780

Das Schmetterlinghaus

im Burggarten

wünscht allen

ein »Chag Sameach«

von Stephen Fried GmbH

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DR. THOMAS FRIED

Rechtsanwalt § kein Partner

Gonzagagasse 11, 1010 Wien, T.: 01/533 04 33

wünscht allen Verwandten, Bekannten

und Klienten ein glückliches Neues Jahr

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17


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1010 Wien, Fleischmarkt 7, Tür 4

Telefon 01/533 75 72

Telefax 01/533 58 79

E-Mail: s.deutsch@simon-deutsch.com

wünscht allen

Kunden und Freunden

ein schönes Neues Jahr

Seew & Janet

FRANKL

sowie Markus, Daphne, Heinz,

Leni, Mauritius & Sammy

wünschen allen

Verwandten und Freunden

ein frohes und friedliches

Neues Jahr

DER VEREIN DER

GEORGISCHEN

JUDEN IN

ÖSTERREICH

KV Dr. Jasmin FREYER

Ouriel MORGENSZTERN

Fotograf

sowie Samuel und Naomi

wünschen allen Verwandten,

Freunden und Bekannten

ein schönes neues Jahr!

Veronika GRES

und Familie

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein glückliches Neues Jahr

wünscht allen Mitgliedern,

Freunden und allen Juden

auf der ganzen Welt

ein glückliches, friedliches

und erfolgreiches

Neues Jahr 5780

Ruth, Daniel, Lea,

Emanuel und Eliora

FUCHS

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein glückliches Neues Jahr

David & Hélène,

Micòl, Lara & Alix

GILKAROV

wünschen allen Verwandten,

Freunden, Kunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr!

HBWU HN$

Dr. Michael GLEICHER

und Familie

entbieten allen Verwandten,

Freunden und Bekannten die besten

Glückwünsche zum Jahreswechsel

Familie Gross

Pension Liechtenstein

http://www.pension-liechtenstein.at

wünscht allen

Dr. Raphael GLASBERG

wünscht allen Freunden und

Bekannten ein glückliches

und gesundes Neues Jahr


Das ATID-Team

wünscht allen

Gemeindemitgliedern

ein gesundes, erfolgreiches

und süßes Jahr 5780.

Shana Tova!

Das Team des psychosozialen

Zentrums ESRA wünscht

Ihnen und Ihren Familien

ein gutes, gesundes und

erfolgreiches neues Jahr!

Schanah tova u metuka!

ESRA Psychosoziales Zentrum

1020 Wien, Tempelgasse 5, Tel.: (+43 1) 214 90 14, Fax: (+43 1) 214 90 14-30

Mail: office@esra.at, Homepage: www.esra.at

Öffnungszeiten: Montag–Donnerstag 08.00–19.00 Uhr, Freitag 08.00–14.00 Uhr

Spendenkonto: Bank Austria, IBAN: AT72 1200 0006 8414 5600, BIC: BKAUATWW

Ihre Spende ermöglicht uns die Betreuung von Menschen, die außerhalb von Wien

leben, wie z.B. aus Österreich vertriebene NS-Überlebende und deren Nachkommen.

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19


Familie

Alexander und Marika

HARASZTI

wünscht allen Freunden und

Bekannten ein glückliches Neues Jahr

HOPMEIER, WAGNER, KIRNBAUER

RECHTSANWÄLTE

wünschen allen ihren Klienten,

Freunden und Verwandten

ein glückliches Neues Jahr

HAARDT & KRÜGER

seit 1875

1010 Wien, Schottengasse 3a

Bilfried Tazreiter

wünscht allen Kunden und Freunden

ein schönes Neues Jahr

Cathy, Harri,

Clara, Arthur, Oscar & Ariel

HELLER

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein erfrolgreiches Neues Jahr

HBWU HN$

Univ. Prof. Dr. Paul HABER

FA für innere Medizin

FA für internistische Sportmedizin

1130 Wien, Schloss Schönbrunn

T. 01/876 90 91

und Hanni HABER

wünschen allen

Freunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

Gertner Immobilien GmbH

PALAIS SCHÖNBURG

DIE RESIDENZ FÜR IHRE EVENTS

http://www.palais-schoenburg.at

wünscht allen Geschäftspartnern

und Freunden des Hauses

ein schönes Neues Jahr

Familie

Ilan, Benjamin, & Agnes

KNAPP-BUCHEGGER

wünscht SHANA TOVA und

GMAR CHATIMA TOWA

JEWISH WELCOME SERVICE

wünscht allen

Freunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

www.jewish-welcome.at

DR. GEORG KURZ

Facharzt für Zahn-, Mund- und

Kieferheilkunde

Tel: 01/813 78 44

www.zahnarzt-kurz.at

und Familie

wünschen allen Patienten,

Freunden und Bekannten

ein schönes Neues Jahr

DIE ISRAELITISCHE

KULTUSGEMEINDE SALZBURG

wünscht allen Mitgliedern und Freunden

ein glückliches Neues Jahr!

Nissim, Gabriele,

Benjamin, Iris und Rona

Lanchiano

wünschen allen

Freunden und Bekannten

ein gutes Neues Jahr

20 insider Oktober 2019


Familie

KARTIK

wünscht allen Freunden

und Bekannten ein

glückliches Neues Jahr

Architektin Dipl.-Ing

VERA KORAB

ZT-GmbH

staatlich befugte und beeidete Ziviltechnikerin

1220 Wien, Stadlauerstr. 13 / Top 10

Tel.: 280 02 70

sowie Ruben und Jossi

wünschen allen Kunden und Freunden

ein glückliches Neues Jahr

DR. GABRIEL LANSKY,

DR. GERALD GANZGER,

MAG. RONALD FRANKL,

DR. JULIA ANDRAS

und Familien

wünschen allen Freunden, Bekannten

und Klienten im In- und Ausland

ein glückliches Neues Jahr

1010 Wien, Biberstraße 5,

Telefon 01/533 33 30–0

KR Dipl.-Ing. Stefan LANDAU

und Familie

wünschen allen Verwandten und

Freunden ein glückliches Neues Jahr

Familien

LISKA

wünschen allen

Verwandten, Freunden

Kunden und Bekannten

im In- und Ausland

ein glückliches

Neues Jahr!

DR. JUDITH

KROO-SZIGETVÀRI

Fa. für Innere Medizin

Albert Schweitzer Gasse 6

1140 Wien – Tel.: 97 98 666

wünscht allen Patienten, Freunden und

Bekannten ein schönes Neues Jahr

Familien Richard und Martin

LANCZMANN,

Firma E.T.C.

wünschen allen Freunden, Verwandten

und Bekannten ein glückliches Neues Jahr

Prof. Felix Lee und Familie

wünschen allen Verwandten,

Freunden und Bekannten

alles Gute zu den Feiertagen

HBWU HN$

wünschen

Zila, Leon, Karini und Micky

LEWKOWICZ

Familie

Alexander MANDELBAUM

wünscht allen Verwandten, Freunden

und Bekannten ein glückliches

und erfolgreiches Neues Jahr

Ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr

für alle Gemeindemitglieder, Freunde

und Bekannten wünscht herzlichst

Mag. a Dr. in

WALTRAUDE LILLY LICEN

KANTOR

ALEXANDER UND MIRJAM

LERNER-EHRENREICH

wünschen allen Freunden und Bekannten

ein glückliches und gesundes Neues Jahr

EVELINE MARKOVITS

SOWIE MARION, FLORIAN,

ELIAS, PHINEAS

MARKOVITS-GRELLA

wünschen allen Freunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr


„Die Armen seines Hauses kommen vor den

Armen seiner Stadt und die Armen seiner Stadt kommen

vor den Armen einer anderen Stadt“

Deut., 15.11

Die Vorstandsmitglieder Renate Erbst, Marika Haraszti,

Rosina Kohn, Mag. Hanna Morgenstern,

Elisabeth Wessely sowie Mag. Daniela Haraszti

Shana Tova

Umetuka

Bnei Akiva Wien

בס"ד

כתיבה וחתימה טובה

wünschen ein glückliches Neues Jahr 5780

שנה טובה ומבורכת

und bedanken sich bei allen Mitgliedern, Spendern und Sponsoren

für die bisher geleistete Unterstützung im Namen

der von uns betreuten Personen.

Bitte helfen Sie uns alle Menschen zu unterstützen, welche sich

nicht einmal zu den kommenden hohen Feiertagen genügend

Grundnahrungsmittel kaufen können!

A-1010 Wien, Seitenstettengasse 4, Telefon: 0699 125 99 333, ZVR Zahl: 175663683

E-Mail: ohel-rahel@chello.at; info@ohel-rahel.at, Home: www.ohel-rahel.at

DIE ÖSTERREICHISCH-

ISRAELISCHE

GESELLSCHAFT

wünscht ein

gutes Neues Jahr!

LAbg. Peter Florianschütz

1. Präsident

Bv. MMag. Markus Figl

2. Präsident

Jeden Schabbat von 16-19 Uhr, Ausflüge u.v.m. Mehr Infos unter: 0699 12061318, B.A. Part!

Das Team des Mitgliederservice

Debora Kravtschenko,

Avi Kihinashvili & Bettina Kolter

wünscht allen Gemeindemitgliedern

und Freunden der IKG

Schana Towa 5780

DIE ISRAELITISCHE

KULTUSGEMEINDE LINZ

wünscht allen Mitgliedern und Freunden

ein glückliches Neues Jahr!


Mag. Hanna

MORGENSTERN

wünscht allen Verwandten,

Freunden und Bekannten

alles Gute zu den Feiertagen

COLLIERS-COLUMBUS IMMOBILIEN

International Real Estate Consultants

Dr. Judith & Dr. Ariel,

Dorit & Georg

MUZICANT

entbieten allen Kunden,

Freunden und Bekannten

ein erfolgreiches,

glückliches Neues Jahr

1010 Wien,

Goldschmiedgasse 10

Telefon: 535 53 05, Fax: 535 53 25

Mag. a Martina MASCHKE

wünscht allen Verwandten, FreundInnen

und Bekannten ein friedliches und

gesundes Schana Tova

www.erinnern.at

Familie Erich NULER

wünscht allen

Gemeindemitgliedern,

Freunden und Verwandten

Shana Tova!

Frau Prof.

MMag. Dr.

ETERI ONELI

und

Herr Ing.

JAAKOV ONELI,

sowie die Söhne

Mag. CHAIM,

BENJAMIN und

DANIEL ONELI

wünschen allen

FreundInnen ein gutes,

erfolgreiches

ROSCH HASCHANA

Ronny, Daniela,

Joel, Gidi und Noa

NAGY

wünschen allen Freunden

ein glückliches Neues Jahr

DR. JULIUS BENJAMIN

NEUFELD

Facharzt für Psychiatrie

Garnisongasse 7/27

1090 Wien

Tel.: +43 664 462 84 95

neufeld@psyche.wien

http://neufeld.psyche.wien

wünscht allen Verwandten,

Freunden und Patienten

ein glückliches Neues Jahr

Fam. Ronald, Liana,

Daniel Alexander

POHORYLES

wünschen allen Freunden,

Verwandten und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

Mag. Dr. Susanna

STEINDLING

wünscht allen Verwandten,

Freunden und Bekannten

ein frohes Neues Jahr

DIE ISRAELITISCHE

KULTUSGEMEINDE INNSBRUCK

wünscht allen Mitgliedern und Freunden

ein glückliches Neues Jahr!

www.ikg-wien.at

23


Der Tempelvorstand

Shoshana Duizend-Jensen – Judith Rabfogel-Scheer

Miriam Fuchs – Brigitte Heinisch

Arnold Pollak – Bob Uri

Hannes Winkelbauer – Bruno Bittmann

Martin Lanczmann – Georg Teichman,

Michael Schnarch – Maurizi Berger

wünscht allen Besuchern

unserer Bethäuser ein herzliches

HBWU HN$

Ivan und Sonja

ROTH

wünschen allen Verwandten und

Freunden ein glückliches Neues Jahr

OMR. Dr. Heinrich SAMUELI

und Familie

1020 Wien, KLG Grünland Parzelle 153

wünschen allen Verwandten, Bekannten

und Freunden Glück und vor allem

Gesundheit im Neuen Jahr

HOTEL POST

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Stadtzentrum – Garagenplätze,

Telefon, Radio Modem Stecker SAT-TV

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Tel. 01/51583-0, Fax 51583-808

wünscht ein glückliches Neues Jahr

Die Jehuda Halevi

Musikschule

wünscht Ihnen Schana Tova,

ein gesundes und

erfolgreiches Neues Jahr

www.jh-m.at

Familie

OA Dr. Michael Pani

Neulinggasse 9/4, 1030 Wien

wünscht allen Verwandten,

Freunden und Patienten

ein gesundes und

erfolgreiches Neues Jahr!

Michael, Irma, Ines

Best Vienna Hotels

Familie Erwin

ROSENBERG

wünscht allen Gästen und

Freunden ein schönes Neues Jahr!

Alles Gute sowie Glück &

Gesundheit zu den kommenden

Feiertagen wünscht von ganzem

Herzen der ganzen Familie und

dem Maimonides-Zentrum

Alexander SAMUELI

Familie René SEGAL

wünscht allen

Freunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

Der Verein der

KAUKASISCHEN

JUDEN

wünscht allen Mitgliedern, Freunden

und allen Juden auf der ganzen Welt

ein glückliches Jahr 5780

Dr. Hélène ROTTMANN

HAUTÄRZTIN

Tel.: 0664-301 41 85, 1020 Wien, Thugutstr. 5/21

und Dr. Mikulás ROTTMANN

CHIRURG

Tel.: 0664-435 10 50

sowie Emanuel, Lorene, Raphael und Samuel

wünschen allen ein glückliches Neues Jahr

Familie Prim. Dr.

HEINRICH SCHMIDT

Facharzt für Innere Medizin

Praktischer Arzt

1020 Wien

wünscht allen Gemeindemitgliedern

ein gesundes und

glückliches Neues Jahr


NEUES JAHR,

NEUE REISE

EL AL Israel Airlines wünscht Ihnen und Ihren

Familien ein frohes & erfolgreiches neues Jahr!

Shana Tova

www.elal.at

bmeia.gv.at

Ein gutes

Neues Jahr

Shana Tova u Metuka

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Zum Neujahrsfest Rosch Haschana 5780 wünscht das Bundesministerium für

Europa, Integration und Äußeres allen Leserinnen und Lesern alles erdenklich Gute

im persönlichen und beruflichen Bereich. In der Hoffnung auf Gesundheit und

Frieden! Ein gutes Neues Jahr – Shana Tova u Metuka

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25


Ihr Jüdisches Berufliches Bildungszentrum wünscht

SHANA TOVA

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Arbeitsmarktintegration wünschen Ihnen

herzlichst EIN GESEGNETES UND

SÜSSES NEUJAHRSFEST!

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01/33 106-500

boi@jbbz.at

Die MitarbeiterInnen des

JÜDISCHEN MUSEUMS

DER STADT WIEN

wünschen allen Freunden

und Bekannten

Schana Tova U´metuka

WIZO-ÖSTERREICH

wünscht allen

Mitgliedern und Freunden

ein glückliches Neues Jahr

in bester Gesundheit

Prim.em.

MR Dr. Timothy B. SMOLKA und

Prof. Dr. Franziska SMOLKA

wünschen allen

Freunden und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

Familie Dr. Erwin SZANTO

FA für Orthopädie

Dr. Edith, Esther & Dr.phil. Thomas

wünschen allen Freunden, Patienten &

Bewohnern des Maimonides-Zentrums

ein glückliches Neues Jahr

Sotheby’s wünscht allen

Gemeindemitgliedern

ein glückliches

Neues Jahr!

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und Bekannten ein frohes neues Pessachfest! Jahr!

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gutes Neues Jahr!

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Tel.: 01/585 4000

wünscht allen Freunden und

Verwandten Schana Towa

Wir bedanken uns bei allen

Spendern und wünschen den Lesern

ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Shiran Nanikashvili & Thomas Muhr

Isabella Martens, Vors. FR-Kommission

Dezoni Dawaraschwili, Vizepräsident IKG und stv. Vors. FR-Kommission

sowie alle weiteren Mitglieder der FR-Kommission

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Dr. Michael STIERER

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Facharzt für Chirurgie

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Freunden und Patienten

ein glückliches Neues Jahr

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ein frohes neues Jahr!

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Telefon: 0664/336 08 70

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Die herzlichsten Glückwünsche zum

Jahreswechsel allen Verwandten und

Freunden im In- und Ausland!

FAMILIEN URI,

SUDWARTS & GADOT

wünschen allen

Freunden und Bekannten

ein glückliches

Neues Jahr

und Familie wünschen allen

und Familien wünschen allen Gemeindemitgliedern

Gemeindemitgliedern eine erholsame Urlaubszeit! Shana Tova!

Dr. Wilhelm Tenner

FA f. Kinder- u. Jugendpsychiatrie

Psychotherapeut

wünscht allen Patienten,

Freunden und Bekannten ein

gesundes und glückliches Neues Jahr!

wilhelm.tenner@ordination-tenner.at

www.ordination-tenner.at

Hanna

STROSBERG

wünscht allen Freunden und

Bekannten ein gesundes und

glückliches Neues Jahr

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1110 Wien Simmeringer Hauptstrasse 246

Tel.: +43 1 76 71 009, Fax: DW 4,

e-Mail: info@grabsteine-schreiber.at oder j.p.schreiber@aon.at

Verein zur Förderung

der politischen Mündigkeit

Das

Böhmer-Laufer Peacecamp-Projekt (BLPP/Youth)

wünscht allen seinen Unterstützern und

Freunden ein friedliches Neues Jahr.

EVELYN BÖHMER-LAUFER - RONNY BÖHMER - LIA BÖHMER

http://peacecamp.net

Wir freuen uns über Ihre Spende!

IBAN: AT38 1200 0514 5501 1078 BIC: BKAUATWW

Familie

Univ.-Prof. Dr.

Gerald Eliot WOZASEK

Facharzt für Orthopädie,

Unfallchirurgie

und Sporttraumatologie

Ordination:

1060, Rahlgasse 1/Top12

Tel.: 585 3000

Mobil: 0664/35 82 664

www.wozasek.at

wünscht allen Freunden,

Bekannten und Patienten

die besten Glückwünsche

zum Jahreswechsel


Der Präsident und

der Vorstand des

S.C. HAKOAH

wünschen allen Mitgliedern,

Freunden und Gönnern

ein gesundes, sportliches

Schana Towa

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien

wünscht allen Gemeindemitgliedern

ein frohes und gesundes neues Jahr 5780

Edvin Turkof, Sharon Nuni,

Sashi, Immanuel und

Nathaniel

wünschen allen Patient*innen,

Freund*innen und Bekannten

ein glückliches Neues Jahr

BA Daniel VYSSOKI und

Dr. med. Benjamin VYSSOKI,

BSc Sandra &

Leon Samuel VYSSOKI

sowie Prim. Dr. i.R.

David VYSSOKI

wünschen allen Angehörigen,

Verwandten, Freunden und

Patienten ein frohes Neues Jahr

JI+C WarenvertriebsgesmbH

Vertrieb elektronischer Bauteile

Wien 4, Theresianumgasse 13,

T: 01/812 27 39

FAMILIE

JOHN WELLEMS

wünscht allen

Freunden und Kunden

ein schönes neues Jahr

ZIONISTISCHE FÖDERATION

IN ÖSTERREICH

Die Zionistische Föderation in Österreich

entbietet allen ihren Mitgliedern

und deren Angehörigen, den jüdischen

Gemeindemitgliedern in Österreich,

dem Staate Israel, seinen Bewohnern

und Repräsentanten ein glückliches

und friedliches Neues Jahr.

Möge das kommende Jahr ein Jahr des

Friedens und des Aufbaues, ein Jahr

der Alija und weiterer wirtschaftlicher

Prosperität sowohl des Staates Israel als

auch der jüdischen Gemeinden in der

Welt werden.

Univ. Prof.

Dr. Josef Grünberger

Präsident der ZFÖ

Shana Tova wünscht allen

Freunden und Bekannten

und sein Team

1020 Wien,

Untere Donaustr 13-15 /7.OG

Tel: +43 1 216 00 22 Fax: +43 1 216 00 22 22

Email: office@notar1020.at

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www.ikg-wien.at

29


SABADELLO TECHNOLOGIES

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Intelligente Lösungen für Ihre Kommunikation

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Wir sorgen dafür, dass Sie ansprechbar sind.

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Tel: +43 (1) 20 575-0 | Fax: +43 (1) 20 575-30

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office@sabadello.at | www.sabadello.at

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Allen Freunden, Bekannten und Patienten

die besten Glückwünsche zum Jahreswechsel

UNIV.PROF. DR. MED. KLARA

VERGESSLICH ROTHSCHILD

Kinderradiologin, Fachärztin für Radiologie

und Kinderheilkunde, Im Werd 6, 1020 Wien

und Familie

Familie

VYBIRAL

wünscht allen Verwandten,

Freunden und Bekannten

Schana Towa

David (Muki), Sonja,

Mara und Benjamin

WEINBLATT

wünschen allen Freunden und

Bekannten ein schönes Neues Jahr

Das Redaktionsteam von

und

wünscht allen Leserinnen und

Lesern ein schönes und

friedliches neues Jahr!

©photocase


Institut für Frauengesundheit

1080 Wien, Auerspergstraße 17

www.gyn-veitrubin.at

Ich wünsche der

ganzen jüdischen Gemeinde

alles Gute für das neue Jahr!

Gesundheit, Glück

und viel Erfolg!

Dr. Grigori Galibov

Ehrenpräsident des VBJ,

Mitglied der Israelischen

Schriftsteller-Föderation

Priv. Doz. Dr. Nikolaus Veit-Rubin, MBA

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Spezialist für Operative Gynäkologie (FMH Schweiz)

Spezialist für Urogynäkologie (FMH Schweiz)

und Familie

Dr. Diana Rubin

Aaron, Miriam und Benjamin

wünschen allen Freunden, Gemeindemitgliedern

und Patientinnen

שנה טובה

Die Bezirksvorsteherin

der Leopoldstadt

USCHI LICHTENEGGER

wünscht alles Gute

zu den bevorstehenden Feiertagen!

Bezirksvorstehung Leopoldstadt,

1020 Wien, Karmelitergasse 9, 2. Stock,

Sprechstunden gegen telefonische Voranmeldung

Tel.: +43 1 4000 / 02111,

E-Mail: post@bv02.wien.gv.at

Bezahlte Anzeige

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31


DIE OMBUDSLEUTE

DER ISRAELITISCHEN

KULTUSGEMEINDE WIEN

Dr. Arlette LEUPOLD-LÖWENTHAL

Uri GILKAROV

Ilan YAAKOBISHVILI

Dr. Wjaczeslaw PINCHASOV

Alexander MANDELBAUM

wünschen allen

Gemeindemitgliedern

ein fröhliches und glückliches

Neues Jahr!

Michael, Judith & Nathalie

WACHTEL

Daniel, Nicole, Maya & Debbie

ROSENBERG

wünschen allen Verwandten

und Freunden ein

frohes Neues Jahr

Judith Widecki

Leon, Judith, Eli & Jascha

Widecki

wünschen allen Freunden und Bekannten

ein gesundes und glückliches Neues Jahr

Seit 1959 stets zu Ihren Diensten

Hausverwalter

Dkfm. Viktor & Dr. Peter Maier

Ges.m.b.H.

Ankauf und Verkauf von Immobilien jeder Art

A-1030 Wien, Fasangasse 18

Tel.: 798 44 99 Fax: 798 44 99-22

www.hausverwalter.at

wünscht allen Kunden ein gutes neues Jahr!

bundeskanzleramt.gv.at

Sie haben Fragen …

• an die Bundeskanzlerin

• an die Bundesministerin für

Frauen, Familien und Jugend

• an den Bundesminister für EU,

Kunst, Kultur und Medien

Bürgerinnen- und

Bürgerservice

0800 222 666 *

Mo bis Fr: 8 – 16 Uhr

service@bka.gv.at

Bundeskanzleramt

Ballhausplatz 1

Frauenservice

0800 20 20 11 *

Mo bis Do: 10 – 14 Uhr

Fr: 10 – 12 Uhr

frauenservice@bka.gv.at

Familienservice

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

• zur Europäischen Union

1010 Wien

0800 240 262 *

• zur öffentlichen Verwaltung

in Österreich

+43 1 531 15-204274

* gebührenfrei aus ganz Österreich

Mo bis Do: 9 – 15 Uhr

familienservice@bka.gv.at

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anliegen!


Das Maimonides-Zentrum

Elternheim der IKG

und dessen Bewohnende und Mitarbeitende wünschen

Schana Tova 5780

Möge es für alle unsere Freunde und Förderer

ein schönes und friedvolles neues Jahr werden.

Für weitere Spenden, die uns die Umsetzung spezieller Leistungen

zugunsten unserer Bewohnerinnen und Bewohner ermöglichen,

sind wir Ihnen sehr verbunden.

Bankverbindung: BIC: BAWAATWW * IBAN: AT981400002010733807

Ein schönes

Neues Jahr

wünscht

allen Heimbewohnern

und Freunden

Wohnheimverwaltungs G.m.b.H.

„Wohnen all inclusive“

Homepage: www.wohnheimwien.at

www.ikg-wien.at

33


JUKO / Misrachi

IKG Fundraising

TMICHA SPENDENKONTO:

AT 43 6000 0005 1001 0051

SPENDENZWECK: FAMILIE V.

IHRE SPENDE IST STEUERLICH

ABSETZBAR!

LEV

TOV

SORGENFREI INS NEUE JAHR

„Spende“ bezeichnet man auf

Hebräisch eigentlich nicht als

Tzedaka, sondern vielmehr

als Chessed, denn der Begriff

Chessed impliziert, genauso

wie das deutsche Wort

„Spende“, dass derjenige, der

eine Spende bekommt, kein

Anrecht darauf hat, diese

zu bekommen, und derjenige,

der eine Spende macht,

eigentlich nicht dazu verpflichtet

ist, sondern dies aus

Großherzigkeit freiwillig tut. Demgegenüber bedeutet

Tzedaka, worin die Bedeutung „Gerechtigkeit“ und

„Rechtschaffenheit“ steckt, durchaus eine Pflicht und

Schuldigkeit, die in dieser Welt bekanntlich ungleiche

und ungerechte Verteilung materieller Güter dadurch

etwas auszugleichen, indem man zumindest mit einem

Teil der eigenen finanziellen Mitteln jene unterstützt,

die weniger haben. Dies nicht zuletzt auch im Verständnis,

dass alles in dieser Welt eigentlich HaSch-m

gehört, und was wir haben, uns lediglich anvertraut

wurde, um damit verantwortlich umzugehen, indem

wir „Gerechtigkeit“ üben.

Zum Jahreswechsel hoffen wir alle, dass das Neue Jahr

ein gutes und sorgenfreies sein soll – aber oft vergessen

wir, dass es in unserer eigenen Verantwortung liegt, genau

das füreinander zu erreichen! Im Verdienst unserer

großzügigen Tzedaka, möge dieses neue Jahr für uns

alle ein gutes und sorgenfreies, ein erfolgreiches und

gesundes Jahr werden!

Ketiva veChasima Tova,

Rabbiner Schlomo Hofmeister

GUTES TUN, AUS

GUTEM GRUND!

An erster Stelle möchte ich mich bei allen Unterstützern,

Partnern und ehrenamtlichen Helfern

ganz herzlich bedanken. Sie alle machen unsere

Hilfe für in Not geratene Kinder und ihre Familien

erst möglich! Dank Ihrer treuen Unterstützung

können wir pro Jahr mehr als 300 Familien helfen.

Im Namen der Kultusgemeinde sowie in meinem

Namen ein großes Danke!

In diesem Zusammenhang bitte ich Sie um Ihre

weitere Unterstützung! Alle Familien, die bei uns

um Hilfe angesucht haben, standen mit beiden

Beinen im Leben, bis ein Schicksalsschlag ihre Zukunftspläne

wie eine Seifenblase platzen ließ. Ein

trauriges Beispiel ist der Fall von Familie V.

Das Ehepaar V. hat drei Kinder, die zwischen vier

und siebzehn Jahre alt sind. Der 4-jährige Adam*

ist seit seiner Geburt stark körperlich beeinträchtigt.

Zwischen Sorgen und Hoffnungen müssen

die Eltern ihren Weg finden, die neue Situation zu

bewältigen. Aufgrund dieser Umstände ist die psychische

und physische Belastung der Eltern enorm

und die finanzielle Situation der Familie sehr angespannt.

Die Hilfe- und Betreuungskosten können

mittlerweile nicht mehr aufgebracht werden. Zu

den akuten Ängsten und Sorgen stellen sich die

verzweifelten Eltern die Frage: Wer hilft uns jetzt?

Hier hilft TMICHA, der Sozialverein der IKG, mit

Überbrückungsgeld, um die ärgste Not zu lindern.

Unser Ziel ist es, Familien wie dem Ehepaar V.

durch vielfältige Unterstützung einen Weg aus der

Krise zu zeigen.

Hören Sie deshalb auf Ihr Herz und spenden

Sie an unseren Sozialverein TMICHA!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes,

süßes und gebentschtes neues Jahr. Möge 5780 nur

Gutes für Sie und Ihre Angehörigen bringen –

Schana tova u’metuka!

Herzlichst,

Ihre Shiran Nanikashvili

* zur Wahrung der Anonymität wurde der Name geändert.

34 insider Oktober 2019


IKG Fundraising

NORBERT WAGNER

Das erste Mal habe ich

gespendet, weil …

... ich ein Zeichen der Solidarität

setzen wollte.

Ich unterstütze Tmicha seit

so vielen Jahren mit einer

Spende, weil …

... ich mich freue, ein wenig helfen

zu können.

Die jüdische Gemeinde liegt mir besonders

am Herzen, weil ...

... sie wichtig ist, und weil sie beispielhaft

Sorge trägt für jene, die ihrer Hilfe bedürfen.

Auch als nichtjüdischer Österreicher möchte

ich zum Erhalt der jüdischen Gemeinde

beitragen, weil …

... ich mich verbunden

fühle und in der

Vergangenheit viele positive

Erfahrungen gemacht

habe.

Das erste Mal habe ich gespendet, weil …

HELENA

NEJEDLÁ

... ich auf TMICHA durch eine Freundin aufmerksam

gemacht worden bin und diesen Verein

auch gerne unterstützen wollte.

Ich möchte zum Erhalt der jüdischen Gemeinde

beitragen, weil …

… sie mir am Herzen liegt, und ich mich mit ihr

verbunden fühle. Ich freue mich, dass die jüdische

Gemeinde in Österreich wieder wächst.

Ich unterstütze Tmicha mit einer Spende, weil …

… ich auf diesem Weg die Hilfsbedürftigen der

jüdischen Gemeinde direkt unterstützen kann, und

es mir Freude macht. Ich bin überzeugt, dass jede

Spende hilfreich ist und sorgsam verwendet wird.

ALOIS LUEF

Das erste Mal habe ich

gespendet, weil …

... ich für jene einen

gewissen Teil beitragen

will, denen es nicht so

gut geht, wie mir.

Auch als nichtjüdischer Österreicher möchte

ich zum Erhalt der jüdischen Gemeinde beitragen,

weil …

... ich für jede Religion offen bin. Es soll allen

gut gehen, und es soll keinen Fremdenhass

geben.

Ich unterstütze Tmicha mit einem Dauerauftrag,

weil …

... ich über eine Spendenaktion auf Facebook

darauf aufmerksam geworden bin und ich seitdem

einen Beitrag leisten möchte. Es freut

mich, dass ich mich zum Freundeskreis der

IKG zählen kann.

HANNS BREUER

Das erste Mal habe ich gespendet, weil …

... ich gesehen habe, wie groß die Not vor der

eigenen Haustür ist.

Ich unterstütze Tmicha mit einer Spende, weil …

… ich weiß, dass die Hilfe 1:1 dort ankommt,

wo sie notwendig ist.

Die jüdische Gemeinde

liegt mir besonders am

Herzen, weil ...

... sie meine Glaubensgemeinschaft

ist.

www.ikg-wien.at

35


IKG Tag der offenen Tür 2019

IMPRESSIONEN VOM TAG DER

OFFENEN TÜR 2019 IN DER IKG WIEN

JÜDISCHES WIEN ERLEBEN –

EINE REISE DURCH DAS

JÜDISCHE JAHR

36 insider Oktober 2019


IKG Tag der offenen Tür 2019

Fotos: © Ouriel Morgensztern

www.ikg-wien.at

37


Im September starteten über 240 Kundinnen

und Kunden eine neue Aus- oder Weiterbildungsmaßnahme

oder führen eine bereits

begonnene Ausbildung weiter. Bei uns am JBBZ

werden nicht nur Inhalte fachlich erstklassig

vermittelt und in die Praxis umgesetzt, sondern

auch der soziale und persönliche Umgang

miteinander ist für uns von größter Bedeutung.

Denn nur, wo das Herz gerne ist, da kann auch

der Kopf gut lernen. Aus diesem Grund wurden

die Sommerwochen von unseren MitarbeiterInnen

nicht nur dazu genutzt, um das nächste

Ausbildungsjahr vorzubereiten, sondern auch

Chancen und Erfolge – neues Ausbildungsjahr am JBBZ

Ein neues Jahr bringt immer auch neue Chancen, Ziele und Erfolge mit sich – privat,

aber vor allem auch beruflich. Wir am JBBZ sind stolz darauf, zu Ihrem beruflichen

Erfolg beitragen zu können.

Teambuildung-Aktivitäten standen auf der

Tagesordnung. So können wir die Freude und

Kraft, die wir wieder getankt haben, auch an

unsere KundInnen weitergeben – fachlich, aber

auch zwischenmenschlich.

Falls Sie Fragen zu unseren Ausbildungen

haben, kontaktieren Sie uns gerne unter

01/33 106-500 oder unter boi@jbbz.at. Kommen

Sie ins JBBZ – Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Rebecca Janker

Pädagogische Leitung JBBZ

Direktorin Berufsorientierungslehrgang

Vereinbaren Sie einen Termin, wir freuen uns auf Sie!

01/33 106-500 | boi@jbbz.at

Jüdisches Berufliches Bildungszentrum

Adalbert-Stifter-Straße 18, 1200 Wien

www.jbbz.at

Lehrgangsstart Wintersemester 2019/20

Anfang September wurde das neue Ausbildungsjahr

am JBBZ eingeläutet!

Die Lehre und FacharbeiterInnen-Intensiv-Kurse

für Büromanagement und IT-Systemtechnik

starteten gemeinsam mit unseren 1BOLG-SchülerInnen

schon am 2. September.

Eine Woche darauf eröffnete das Leitungsteam

um Geschäftsführer Ing. Markus Meyer

am 9. September das neue Semester für

die Lehrgänge Deutsch & Integration, EDV

& Office Basics, Job-Coaching und Kindergarten-

& Hortassistenz. Zu diesem Anlass

durften wir zwei Ehrengäste aus der IKG

begrüßen: Mag. Dr. Raimund Fastenbauer und

Mag. Benjamin Nägele in seiner neuen Funktion als Generalsekretär für religiöse Angelegenheiten.

Vielen Dank für den Besuch!

Lehre IT-Systemtechnik Start

Am 2. September hat das 1. Lehrjahr der

ganz neuen IT-Systemtechnik Berufsausbildung

bei uns am JBBZ begonnen.

Im Rahmen des neu gestalteten Curriculums,

welches sehr praxisorientiert ist, eine

Hands-on-Mentalität stets in den Vordergrund

stellt und regelmäßige Berufspraktika inkludiert,

werden am JBBZ sieben Lehrlinge zu

künftigen IT-SystemtechnikerInnen ausgebildet.

Unsere Lehrlinge dürfen sich auf eine spannende

und lehrreiche Berufsausbildung mit

vielen spannenden Projekten am JBBZ freuen.

38 insider Oktober 2019


Teambuilding Workshop

Teambuilding-Maßnahmen haben das

wichtige Ziel, Teams (wieder) näher

zusammenzubringen.

Dies steigert nicht nur die Kooperationsbereitschaft,

sondern auch die Arbeitsleistung. Denn

nur dort, wo das Herz gerne ist, ist auch die

Arbeitsleistung optimal. Das JBBZ-Team geht

gestärkt und motiviert ins neue Semester!

Tag der offenen Tür der Israelitischen Kultusgemeinde

Vernetzung wird im JBBZ großgeschrieben

– eine perfekte Gelegenheit dazu bot

sich am 15. September 2019 beim Tag

der offenen Tür der IKG in der Seitenstettengasse.

Das JBBZ war wie jedes Jahr neben zahlreichen

anderen IKG-Partnerinstitutionen mit

einem Informationsstand vertreten, an dem

sich interessierte BesucherInnen und potenzielle

KundInnen über das vielfältige Ausbildungsangebot

des JBBZ informieren konnten.

Unser Leitungsteam – dieses Jahr erstmals in

neuer Konstellation – nutzte die Möglichkeit,

neue und wichtige Kontakte zu knüpfen und zu

pflegen.

Jahr um Jahr ist es jedes Mal etwas Besonderes,

in diesen geschichtsträchtigen Mauern das

Gefühl von Gemeinschaft zu erleben und Teil

eines größeren Ganzen zu sein.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Burn-out-Präventionsseminar

Burn-out ist heutzutage schon fast eine

Volkskrankheit.

Ganz im Zeichen des JBBZ-Jahresmottos „Physische

und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“

wurde das dritte MitarbeiterInnenforum

dieses Jahres in Form eines Workshops zum

Thema „Burn-out-Prävention und Achtsamkeit“

durchgeführt. Mag. a Barbara Schöbl von pro

mente Wien – Gesellschaft für psychische und

soziale Gesundheit war eingeladen, unseren

MitarbeiterInnen im Rahmen des Workshops

die Möglichkeit zu bieten, vieles über die Thematik

zu lernen und über die eigene Gesundheit

zu reflektieren.

Wer achtsam ist, die Warnsignale bei sich selbst

erkennt und richtig deuten kann, der kann auch

rechtzeitig präventiv reagieren und ein drohendes

Burn-out verhindern.

Der Workshop wurde mit einer entspannenden,

von Yoga-Praktiken inspirierten Übung begonnen,

um die Achtsamkeit auf den eigenen Körper

und seine Signale zu lenken.

Probieren Sie es selbst aus:

Setzen Sie sich gerade auf einen Sessel und

achten sie darauf, jeweils mit Knien und Hüften

einen 90° Winkel zu bilden. Schließen Sie die

Augen und atmen Sie gleichmäßig 7 Sekunden

lang durch das rechte Nasenloch ein. Halten Sie

die Luft nun 7 Sekunden an und atmen dann

7 Sekunden lang durch das linke Nasenloch

aus. Wiederholen Sie die Übung, solange es

Ihnen behagt.

Mit neuem Wissen, praktischen Tipps zu Achtsamkeit

im Alltag und wirkungsvollen Atemübungen

ausgestattet, können wir nun dem

Stress und der Burn-out-Gefahr zu Leibe rücken!

www.ikg-wien.at

39


ZPC-Schule

EIN AUSGEZEICHNETER

SCHULBEGINN

Der erste Schultag – stets ein spezieller Tag im Schuljahr – war heuer

wieder einmal etwas ganz Besonderes. Einer mittlerweile guten

Tradition folgend, wurden Auszeichnungen vergeben und diverse

Preise überreicht.

SchülerInnen mit ausgezeichnetem Lernerfolg und vorbildlichem

Verhalten erhalten das Schulgeld für ein gesamtes Schuljahr

stipendiert – der Besuch der Oberstufe (5. bis 8. Klasse AHS) ist

somit kostenlos! Darüber hinaus erhalten die SchülerInnen ein pädagogisch

wertvolles Sachgeschenk in Form eines E-Book-Readers.

Diese Leistungsstipendien und gingen heuer an Mirell B., Sharon

B., Samuel D., Lian M., Ashley Z. aus der 5.A, Danielle B., Kalman

M., Tamar N. und Jonathan N. aus der 6.A sowie Clara H.

aus der 8.A.

Der Smolka-Preis für hervorragendes soziales Verhalten innerhalb

der Klassengemeinschaft ging heuer an Emanuel B. und Avigail

Y. aus der 2.A, Daniel G. und Naomi M. aus der 2.B, Daniel A.

und Ariella J. aus der 3.A, Shirel A. und Jacob K. aus der 4.A, Aviva

F. und Naomi Y. aus der 4.B, Sharon B. aus der 5.A, Yaniv H. und

Anna T. aus der 6.A, Avigayil S. und Orel Z. aus der 7.A, Sarah M.

und Simon W. aus der 8.A.

Leon J. aus unserer 8.A erhielt den Student Award für besonderes

Engagement im jüdischen Bereich. Diese Auszeichnung

wird vergeben im Rahmen des Rosenfeld Jewish Study

Program, das von Familie Mermelstein (Vancouver) getragen

wird.

Den mit 1.300,– Euro dotierten Bader-Preis für besondere

Leistungen auf dem Gebiet der Chemie erhielt Daniel M., der

im Juni 2019 erfolgreich die Matura bestanden hat.

Der Benedikt-Preis für besondere

Leistungen im Fach Latein,

den Frau Lucie Benedikt in Erinnerung

an ihre Eltern Benjamin und

Stefanie Benedikt ins Leben gerufen

hat, wurde heuer zum vierten

Mal vergeben. David D. freut sich

über 200,– Euro.

Wir gratulieren allen PreisträgerInnen

und danken allen Sponsoren

und Donatoren, die diese Preise ermöglicht

haben.

(db)

BESUCH AUS ISRAEL

Gleich zu Beginn des Schuljahres durften wir eine ranghohe Delegation

bei uns in der Schule willkommen heißen. Die VertreterInnen

von verschiedenen Kibbutzim

und sozialen Organisationen aus Israel

nahmen an einem internationalen Seminar

zum Thema „Gender Equality,

Leadership and Community“ in Wien

für vier Tage teil. Einen Vormittag nutzte

die Gruppe für einen Besuch unseres

Bildungscampus. Nach einer Führung

durch die Abteilungen und regem Austausch

mit unseren jüdischen Leitungen

zu unserem Schulprofil und unserem

Schulkonzept bildete eine Gesprächsrunde

mit SchülerInnen unserer AHS Oberstufe

den Abschluss. Wir danken für den Besuch

und das große Interesse! (db)

KONTAKTINFO:

ZWI PEREZ CHAJES-SCHULE

DER IKG WIEN

1020 Wien, Simon-Wiesenthal-G. 3

T. 01/216 40 46, F. 01/216 40 46–115

www.zpc.at

40 insider Oktober 2019


ESRA

Psychosoziales Zentrum ESRA

Tel.: (+43-1) 214 90 14 | www.esra.at

Theodor Kramer Preis

für Schreiben im Widerstand und im Exil

Festveranstaltung

mit den PreisträgerInnen 2019

Claudia Erdheim und Martin Pollack

Donnerstag, 17. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Einlass ab 19.00 Uhr

ESRA, 1020 Wien, Tempelgasse 5

Mit der Verleihung des Preises an Claudia Erdheim und Martin Pollack

werden heuer zwei AutorInnen ausgezeichnet, die in ihren Texten

den Blick auf lange Zeit aus der österreichischen Literaturgeschichte

ausgeklammerte Regionen und aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängte

Geschichten richten.

Claudia Erdheim ist seit 1984 als Schriftstellerin tätig. Zu ihren zahlreichenPublikationenzählenRomane,Kurzgeschichten,Erzählungen

und Reportagen. Mit ihrer detailgenau recherchierten Familiengeschichte

„Längst nicht mehr koscher“ legte sie 2006 einen wichtigen

Beitrag zur Literatur über das jüdische Galizien vor.

Werke (Auswahl): „Bist du wahnsinnig geworden?“ (1984 / 2018);

Das Stetl. Galizien und Bukowina 1890–1918. Bildband (2008); Betty,

Ida und die Gräfin. Die Geschichte einer Freundschaft (2013); In

der Judenstadt (2015); Vilma Steindling. Eine jüdische Kommunistin

im Widerstand. Gemeinsam mit Ruth Steindling (2017).

Dervielfachfürseinjournalistisches,schriftstellerischesundkulturvermittelndes

Engagement gewürdigte Autor Martin Pollack studierte in

Wien und Warschau und war lange Zeit als Auslandskorrespondent

für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel und als Übersetzer tätig. Mit

dem Preis wird der sein gesamtes Schreiben bestimmende Aspekt, die

NachwirkungenderGewaltgeschichtedes20.Jahrhundertszuvermitteln,

in den Mittelpunkt gerückt.

Werke (Auswahl): Galizien. Eine Reise durch die verschwundene

Welt Ostgaliziens und der Bukowina (1984, Neuauflage 2001); Anklage

Vatermord. Der Fall Philipp Halsmann (2002); Der Tote im

Bunker. Bericht über meinen Vater (2004); Der Kaiser von Amerika.

Die große Flucht aus Galizien (2010). Kontaminierte Landschaften

(2014); Die Frau ohne Grab (2019).

TERMINE BEI DER

ESRA SOZIALBERATUNG:

Wir ersuchen für alle Termine bei der

ESRA Sozialberatung um vorherige

telefonische Terminvereinbarung!

ESRA HOTLINE

GEGEN GEWALT

IN DER FAMILIE

TEL. 01/212 55 18

WAS: Telefonische Beratung – vertraulich und anonym

WANN: Mo, Di & Do, 10.00–12.00 Uhr

Mittwoch 15.00–17.00 Uhr

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig &

das Psychosoziale Zentrum ESRA

laden anlässlich des 25-jährigen

Bestehens des Psychosozialen Zentrums ESRA

herzlich zu einem feierlichen Festakt in den Festsaal

des Wiener Rathauses ein!

Montag, 18. November 2019, 19.00 Uhr

(Einlass ab 18.30 Uhr)

Festsaal, Wiener Rathaus

Zugang: Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien

Ehrenschutz: Bürgermeister Dr. Michael Ludwig

Grußworte: Dr. Jasmin Freyer, Obfrau von ESRA,

Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen

Kultusgemeinde Wien,

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig (angefragt)

Festrede: Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen

Videodokumentation: 25 Jahre ESRA

Musik: Wiener Jüdischer Chor,

ESRA Chor, Harri Stojka

Musikalische Leitung: Roman Grinberg

Anschließend koscheres kaltes Buffet

Wir bitten um verbindliche Anmeldung

bis 04. November 2019!

Per Email: esra25@esra.at

oder telefonisch: 01/214 90 14–26,

Montag bis Freitag zwischen 09.00–13.00 Uhr

Beschränktes Platzangebot. Bitte beachten Sie, dass wir

die Anmeldungen nur in der Reihenfolge des Einlangens

berücksichtigen können. Bitte bringen Sie einen amtlichen

Lichtbildausweis mit! Mit der Teilnahme an der

Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von

Fotos, Ton- und Filmaufnahmen, die im Rahmen

der Veranstaltung entstehen, ausdrücklich zu.

www.ikg-wien.at

41


MZ

DAS LEBEN IM MAIMONIDES-ZENTRUM

Hohe Feiertage

Wir befinden uns gerade mitten in den Hohen

Feiertagen und freuen uns auch dieses Jahr wieder,

für unsere Bewohnerinnen und Bewohner wundervolle Feiertage

mit delikaten Festessen organisieren zu dürfen. Viele Angehörige

und Freunde des Hauses kommen zu

uns ins Maimonides-Zentrum, um mit

ihren Lieben die Feiertage angemessen

zu feiern. Zu Sukkot werden wir wieder

unsere wundervoll geschmückte Laubhütte

aufbauen und mit vielen Bewohnerinnen

und Bewohnern die Mahlzeiten

ebendort einnehmen, um auch

diese Tage würdig zu begehen.

Ausflug nach Baden

Unser jährlicher großer Ausflug führte uns auch dieses Jahr wieder

in den Rosengarten nach Baden. Für viele unserer Bewohnerinnen

und Bewohner ist ein anderes Ausflugsziel fast undenkbar. Sie lieben

diese kleinen Spaziergänge zwischen den Rosen und dem Ententeich

sehr, und wir erfüllen unseren lieben Bewohnenden mehr als gerne

diesen Wunsch.

MZ – SAVE THE DATE

Sonntag, 06. Oktober 2019, um 16.00 Uhr

„Rikudei-Am“

Israelische Tänze für Jung und Alt

mit Natalie Assa, Ada Sedlak und Piri Keleman

Freunde, Familie und Enkel sind herzlich willkommen!

Sonntag, 17. November 2019, um 16.00 Uhr

„Julius Madritsh – Ein Gerechter unter den Völkern“

Buch und Regie: Piotr Szalsza

Gezeigt von: KR. Dipl. Ing. Stefan A. Landau

Musikalische Umrahmung: Aliosha Biz – Geige

Wenn nicht anders angegeben, finden die

Veranstaltungen im Festsaal des MZ statt!

Simon-Wiesenthal-G. 5, 1020 Wien,

Tel.: 01/725 75–0

Anzeige Vermchtnis sterreich 10.12.2014 14:50 Uhr Seite 1

Eröffnung der Prof. Rudolf Gelbard-Bibliothek

Das Maimonides-Zentrum war natürlich auch bei der Eröffnung der

Rudi Gelbard-Bibliothek im Jüdischen Museum in Eisenstadt vertreten.

Denn, wie viele vielleicht wissen, hat Rudi Gelbard, s. A., einige

Monate bei uns im Maimonides-Zentrum verbracht und auch hier

mit seiner herausragenden Persönlichkeit tiefe Spuren hinterlassen.

Micha Kaufman

www.maimonides.at

42 insider Oktober 2019

Probedruck


Club SchelAnu

UNSER PROGRAMM IM SEPTEMBER 2019

Der koschere Mittagstisch findet Montag bis Freitag

von 12.00 bis 13.30 Uhr statt. An den folgenden Tagen findet

aufgrund der Feiertage kein Mittagstisch statt, da ESRA

geschlossen ist: Montag, 01. 10. 2019; Mittwoch, 09. 10.

2019; Montag, 14. 10. 2019; Dienstag, 15. 10. 2019; Montag,

21. 10. 2019; Dienstag, 22. 10. 2019

Offenes Café

Unser Kaffeehaus findet im Oktober nur am Dienstag, dem 29.

10., von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Wir laden Sie herzlich ein, und

freuen uns auf Ihr Kommen!

Qigong

Qigong ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin

(TCM). Langsame, fließende Bewegungsübungen stärken den

Körper und wirken ausgleichend. Durch die Konzentration auf

Atmung und Vorstellung wird die Wirkung der Übungen erhöht.

Bitte lockere Kleidung und leichte Gymnastikschuhe mitbringen.

Mittwoch, 02., 16., 23., 30. Oktober, 10.30–12.00 Uhr

Bewegung und Gesundheit

Hier werden gezielt Dehn- und Kräftigungsgymnastik und

Konditionsübungen durchgeführt. Unsere Trainerin passt den

Übungsablauf Ihren Bedürfnissen an.

Montag, 07. Oktober, 15.00–16.00 Uhr

Donnerstag, 03., 10., 24., 31. Oktober, 17.00–18.00 Uhr

Komm, tanz‘ mit! Tanzworkshop mit Stephanie Tietz

In diesem Tanzworkshop werden wir gemeinsam mit Stephanie

Tietz (Tanzpädagogin, Tänzerin) verschiedene Arten von

Bewegung kennenlernen und ausprobieren. Es erwarten Sie

unter anderem Gruppentänze, freies Tanzen und angeleitete

Improvisation.

Montag, 28. Oktober, 15.00–16.30 Uhr

Konversationsgruppen für SeniorInnen

in den Sprachen Hebräisch und Englisch:

English Conversation

Freitag, 04., 11., 18., 25. Oktober, 12.30–14.00 Uhr

Hebräisch

Mittwoch, 02., 16., 23., 30. Oktober, 14.00–16.00 Uhr

Monatliche Diskussionsrunde

Bei diesem Angebot stehen das gemeinsame

Philosophieren und Diskutieren über verschiedenste

Themen auf dem Programm.

Donnerstag, 31. Oktober, 14.15–15.45 Uhr

Filmnachmittag bei Club SchelAnu

Ob Komödie oder spannender Spielfilm, es ist für jeden Geschmack

etwas dabei und Sie können vergnügliche Stunden bei

uns verbringen.

Donnerstag, 10. Oktober, 14.00–16.00 Uhr

Club SchelAnu-Singgruppe

In unserer Singgruppe werden ältere oder zeitgenössische Lieder

auf Deutsch, Englisch und Hebräisch gesungen. Bringen Sie

Ihre Lieblingslieder mit und erleben Sie mit unserer Gruppenleiterin,

die auf der Gitarre begleitet, eine anregende Singstunde!

Donnerstag, 03., 10., 17., 24., 31. Oktober, 16.00–17.00 Uhr

Computer-Sprechstunde:

Fällt feiertagsbedingt leider aus!

Termine kurzfristig organisierter Veranstaltungen,

Museums- oder Kinobesuche erfahren Sie direkt bei uns.

Das Club SchelAnu-Team lädt herzlich ein.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen schöne Feiertage!

Kontakt: Tel. 01/214 90 14, 1020 Wien, Tempelgasse 5

FÜHRUNGEN IM WIENER STADTTEMPEL

Montag bis Donnerstag um 11.30 Uhr und 14.00 Uhr

Ausgenommen jüdische, christ liche oder staatliche Feiertage, in Englisch, Hebräisch und Deutsch.

Keine Anmeldung erforderlich! Max. 35 Personen.

Fotos: © John Carreon

Die Touristenführungen werden von Seiten der IKG betreut und von

Mally Shaked (Fremden führerin) durchgeführt.

E-Mail: mally.shaked@gmx.at Gruppen: +43 676 603 66 97

www.ikg-wien.at

43


AKFT / Jüdisches Institut

RÜCKBLICK &

AUSBLICK

Rückblick …

Der September begann für die Tagesstätte mit schlechten

Nachrichten. Zwei unserer langjährigen Gäste verstarben unerwartet

binnen weniger Tage: Frau Elka Vainberg und Herr

Adolf Reizfeld, beide Überlebende des NS-Regimes. Ihr plötzliches

Ableben hinterließ tiefe Betroffenheit bei den anderen

Damen und Herren. In einer kleinen internen Gedenkfeier

nahmen wir Abschied von den Verstorbenen und erinnerten

uns nochmals gemeinsam an Erlebnisse, die wir mit ihnen

hatten. Wie jeder und jede, der oder die einmal zu Lebzeiten

dieTagesstättebesuchte,werdenauchdiebeideninspiritueller

Hinsicht Teil der Tagesstätte und der kollektiven Erinnerung

bleiben.

Ausblick …

Mit dem neuen Jahr gibt es auch ein neues Gruppenangebot

in der Tagesstätte: Anfang November wird das vor genau einem

Jahr implementierte Entspannungs- und Atemtraining

inhaltlichumeinigegesundheitspsychologischeInterventionstechniken

erweitert und somit zu einer mehrere Ebenen und

Sinneskanäle umfassenden „Wohlfühl- und Genussgruppe“

umfunktioniert werden. Nebst Übungen aus dem Achtsamkeits-sowiedemGenusstrainingkommendiverseressourcenorientierte

Interventionstechniken wie z. B. Imaginationen zur

Anwendung, die alle im Sinne der Gesundheitsförderung zur

Steigerung des seelischen und körperlichen Wohlbefindens

sowie der Lebensqualität unserer Gäste beitragen sollen. Die

Gruppe wird einmal wöchentlich stattfinden und von Mag.

Jasmin Hutterer, Klinische- und Gesundheitspsychologin und

langjährigeMitarbeiterinderTagesstätte,fachkundigangeleitet

werden. Die nach den jeweiligen Bedürfnissen der TeilnehmerInnenausgewähltenÜbungendienendazu,dieinnere

Balancezufinden,stressbedingtenErkrankungenvorzubeugen

und die Vitalität und das Lebensgefühl zu steigern. Sie unterstützen

aber auch den Umgang mit chronischen Krankheiten

und Schmerzen.

Dr. Susanne Ogris

HOTEL POST

Kaffee – Restaurant

Stadtzentrum – Garagenplätze,

Telefon, Radio, Modem-Stecker, SAT-TV

1010 Wien, Fleischmarkt 24

Tel. 01/515 83–0, Fax 01/515 83–808

1020 WIEN, PRATERSTERN 1

T. 01/891 74–153 000

www.vhs.at/jife

E-Mail: office.jife@vhs.at

PROGRAMM IM OKTOBER 2019

06. Oktober, 10.00 Uhr

Kreativworkshop für Kinder: Rosch Haschana,

Sukkot und Simchat Tora

16. Oktober, 18.30 Uhr –

Mag. Dr. Johannes Preiser-Kapeller

Vortrag: 1099. Die Kreuzfahrer erobern Jerusalem –

Jüdisches Leben im Zeitalter der Kreuzzüge

zwischen Christentum und Islam

28. Oktober, 19.00 Uhr – Dr. Thomas Soxberger

Jiddisch-Lesekreis: Von Lemberg bis Wien –

und weiter. Jiddische Literatur.

29. Oktober, 19.00 Uhr – Yuval Katz

Vortrag: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis –

Biographische Spuren im Werk von Amos Oz

Beginn der dreiteiligen Vortragsreihe: „Das Kaleidoskop des

Amos Oz“. In Kooperation mit dem Koordinierungsausschuss

für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

31. Oktober, 19.00 Uhr – Franz Linsbauer

Vortrag: Der Kriegsbeginn am 01. September 1939 –

Der Überfall auf den Sender Gleiwitz

Start der JIFE Sunday School für Kinder

von 3 bis 14 Jahren am 27. Oktober 2019!

Anmeldeschluss: 18. Oktober 2019

VORSCHAU NOVEMBER 2019

05. November, 18.30 Uhr – Mag. a Schulamit Meixner

Gedenkveranstaltung zum 75. Todestag: Tod durch

Erschießen – Das kurze Leben der Hannah Szenes

07. November, 18.30 Uhr – Dr. Stephan Grigat

Vortrag mit anschließender Diskussion:

Der Exodus der Juden aus der arabischen Welt –

Diskriminierung, Flucht und Vertreibung

Anmeldung zu den Veranstaltungen

unter jife@vhs.at unbedingt erforderlich!

44 insider Oktober 2019


ISRAELITISCHE KULTUSGEMEINDE WIEN

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien ist eine der traditionsreichsten Einheitsgemeinden in Europa.

Wir suchen ehest möglich einen

OBERRABBINER FÜR WIEN

der gleichzeitig auch als Rabbiner des Stadttempels fungiert.

Ihre Qualifikationen:

Moderne Persönlichkeit mit offenem Zugang zu den Gemeindemitgliedern.

Orthodoxe Smicha anerkannt durch das Oberrabbinat des Staates Israel.

Berufserfahrung als Rabbiner.

Gute Kenntnisse der deutschen Sprache bzw. Bereitschaft, Deutsch intensiv zu lernen.

Pädagogisch-Didaktische Ausbildung und Praxis, organisatorische Fähigkeiten

zur Führung der mit dem Amt verbundenen Aufgaben.

Integrative Persönlichkeit und Offenheit, hohe Toleranz und Respekt

gegenüber allen Mitgliedern, unabhängig von deren Ausrichtung.

Ihre Aufgaben:

Leitung des Rabbinates und halachischer Entscheidungsträger

in allen Belangen der IKG und ihrer Institutionen.

Kontakt zu den anderen Rabbinern der Gemeinde und enge Zusammenarbeit mit dem Bet Din.

Verantwortung für die Abhaltung des täglichen Gebetes im Stadttempel entsprechend

der Wiener Tradition in Einvernehmen mit dem Oberkantor des Stadttempels.

Seelsorge für die Gemeindemitglieder.

Initiativen, um insbesondere jugendliche Mitglieder stärker einzubinden.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!

Bitte schicken Sie bis spätestens 29. November 2019

Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen mit Referenzen –

eine kurze Videopräsentation Ihrer Person und Motivation ist von Vorteil – an:

Israelitische Kultusgemeinde Wien

Generalsekretariat für jüdische Angelegenheiten

Seitenstettengasse 4,

A-1010 Wien

oder per E-Mail an

office@ikg-wien.at

(Ihre Unterlagen werden streng vertraulich behandelt)

www.ikg-wien.at

45


VERANSTALTUNGSHIGHLIGHTS

Thema~Kurztitel

Ausführliche Veranstaltungs-Infos

OKTOBER 2019

auf www.ikg-wien.at

01 17.00 Gedenkfeier im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim,

Schloßstraße 1, 4072 Alkoven

02 18.00 Buchpräsentation: „Antisemitismus in Europa“ von Helga Embacher,

Bernadette Edtmaier, Alexandra Preitschopf

02 19.00 Vortrag von Bernhard Weidinger (DÖW): Völkische Verbindungen –

Burschenschaften und Politik in Österreich

Für die Vollständigkeit der Angaben übernimmt die Redaktion keine Gewähr. Farbig hinterlegte Veranstaltungen sind Events der IKG.

Haus für Gesellschaftswissenschaften,

Rudolfskai 42, HS 380, 5020 Salzburg

Zeitgeschichte Museum & KZ-Gedenkstätte

Ebensee, Kirchengasse 5, 4802 Ebensee

03 13.00 Steine der Erinnerung: Steinsetzung in St. Pölten Ehemalige Synagoge St. Pölten, Dr. Karl-

Renner-Promenade 22, 3100 St. Pölten

03 17.30 Gedenkkonzert für Theodor Schreier & Enthüllung der Gedenktafel Ehemalige Synagoge St. Pölten, Dr. Karl-

Renner-Promenade 22, 3100 St. Pölten

03 19.30 Konzert: Alle Jahre wieder – Jüdisches Neujahrskonzert

Wiener Jüdischer Chor mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg

04 10.00 III. Hartheimer Forschungskolloquium zur NS-Euthanasie:

„Wahrnehmungen – Reaktionen – Widerstand“

Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim,

Schloßstraße 1, 4072 Alkoven

05 18.00 Lange Nacht der Museen: Vortrag, Konzert und Führung Ehemalige Synagoge St. Pölten, Dr. Karl-

Renner-Promenade 22, 3100 St. Pölten

05 18.00 Lange Nacht der Museen: Ausstellung „All About Tel Aviv-Jaffa“

Halbstündliche Kurzführungen, Kinderprogramm, Konzert

Jüdisches Museum Hohenems,

Schweizer Straße 5, 6845 Hohenems

05 18.00 Lange Nacht der Museen: Die Zukunft des Erinnerns S.-Wisenthal-Center, Rabensteig 3, 1010 Wien

05 18.30 Lange Nacht der Museen: Konzerte, Schauspielerlesung, Führungen Mehr Info: https://exilarte.org/

06 10.00 Kreativworkshop für Kinder: Rosch Haschana, Sukkot und Simchat Tora JIFE, Praterstern 1, 1020 Wien

06 16.00 Isrealische Tänze „Rikudei-Am“ für Jung und Alt Maimonides-Zentrum, Festsaal, Simon-

Wiesenthal-Gasse 5, 1020 Wien

06 19.00 WIZO Charity Gala: One Night for Children Festsaal des Wiener Rathauses

08 19.00 Vortrag und Gespräch mit Zeitzeuge Herbert Traube –

eine Odyssee von Wien nach Menton

08 19.30 Benefizkonzert zugunsten des Vereins Steine der Erinnerung

an die Opfer des NS-Regimes in der Josefstadt

Jüdisches Museum Hohenems,

Schweizer Straße 5, 6845 Hohenems

Bezirksmuseum Josefstadt,

Schmidgasse 18, 1080 Wien

08 20.00 Stand-up-Comedy: Oliver Polak „Der Endgegner“ Rabenhof Theater, Rabengasse 3,

1030 Wien

08 20.00 Filmvorführung: „Der Vorleser“ Dieselkino, Europastr. 3, 7400 Oberwart

09 17.00 Top Citizen Science-Projects: „Namen, Gräber und Gedächtnis“.

Die „Heil- und Pflegeanstalt“ Mauer-Öhling in der NS-Zeit

VHS Amstetten, Anzengruberstraße 3,

3300 Amstetten

09 18.00 Filmvorführung: „Sterne“ VHS. Amtshausg. 9, 7132 Frauenkirchen

09 19.00 Filmvorführung: „Die Kinder der Villa Emma“ VHS, Schulstr. 6, 7540 Güssing

10 16.00 Rundgang: Jüdische Spuren in Eisenstadt Österreichisches Jüdisches Museum

Eisenstadt, Unterbergstraße 6, POB 67

10 18.30 Kino: Krieg und Alltag. Amateurfilme 1939–1945 Filmarchiv Austria, Obere Augartenstraße 1,

1020 Wien

10 19.00 Gespräch mit der Historikerin Birgit Kirchmayr über den Umgang

mit der NS-Geschichte: „Kann Kunst unschuldig sein?“

10 19.00 Buchpräsentation: „Das jüdische Innsbruck“ von Niko Hofinger,

Esther Pirchner und Sonja Prieth

Nordico – Stadtmuseum Linz,

Dametzstraße 23, 4020 Linz

Stadtbibliothek Innsbruck, Amraser Str. 2,

6020 Innsbruck

10 19.30 KINO.IM.ZIB: Dibbuk – Eine Hochzeit in Polen ZiB Baden, Grabengasse 14,

2500 Baden bei Wien

11 15.00 Rundgang: Top Citizen Science-Project „Namen, Gräber und Gedächtnis“.

Die „Heil- und Pflegeanstalt“ Mauer-Öhling in der NS-Zeit

12 19.30 Konzert: Schalom Kottingbrunn! Wiener Jüdischer Chor und Oberrabbiner Paul

Chaim Eisenberg. Leitung: Roman Grinberg

13 14.00 Führung: Sigmund Freud und das jüdische Wien der Jahrhundertwende.

Die jüdische Geschichte des 9. Bezirks. Mit Besuch des Freud Museums

in der Berggasse und des ältesten jüdischen Friedhofs von Wien.

Landesklinikum Mauer,

Hausmeninger Str. 221, 3362 Mauer

Kulturszene Kottingbrunn, Schloss 1,

2542 Kottingbrunn

Treffpunkt: Votivkirche, Haupteingang,

zwischen den Türmen, 1090 Wien

13 16.00 Museum Fest: Wir feiern Sukkot! Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien


15 18.30 Vortrag von Michaela Raggam-Blesch: Deportationen aus jüdischen Kinderheimen

nach Malyj Trostenez

16 18.00 Vortrag von Dr. Stéphanie E. Binder:

Who are the 1st century B.C. dead of the Russian Compound of Jerusalem?

16 18.30 Vortrag: 1099. Die Kreuzfahrer erobern Jerusalem – Jüdisches Leben im Zeitalter

der Kreuzzüge zwischen Christentum und Islam

Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-

Studien (VWI), 1010 Wien, Rabensteig 3,

Research Lounge, 3. Stock

Uni Salzburg, Residenzplatz 1, Raum E.33

(Abguss-Sammlung), Salzburg

JIFE, Praterstern 1, 1020 Wien

16 19.00 Buchpräsentation: „Maly Trostinec. Massiv der Namen“ Haus der Geschichte Österreich,

Heldenplatz, 1010 Wien

17 18.00 Gespräch: „Die Gegenwart (und Zukunft) der Erinnerung“ Kaiser-Leopold-Saal, Karl-Rahner-Platz 3,

2. Stock, 6020 Innsbruck

17 18.30 Buchpräsentation: Wilhelm Stiassny. Jüdischer Architekt und Stadtpolitiker im

gesellschaftlichen Spannungsfeld des Wiener Fin de Siécle

Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

17 19.30 Lesung: „Zeit der Häutung“ von Robert Kleindienst Cafe Schober, Bachstraße 26,

5020 Salzburg

20 14.00 Führung: Wir feiern Simchat Tora! Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

21 09.30 Oper: „Das Tagebuch der Anne Frank“ (Schüleraufführung) Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim,

Schloßstraße 1, 4072 Alkoven

22 18.30 Podiumsgespräch: Neueste Forschungsergebnisse zur

Vernichtungsstätte Malyj Trostenez

Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

23 16.00 Geschichte in Geschichten: Wie geht Gedenken? Jüdisches Museum Wien,

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

23 18.00 Buchpräsentation: Botschafter Itmar Rabinovich:

„Jitzchak Rabin. Als Frieden noch möglich schien: eine Biographie“

24 19.30 MUSIK.UND.WORT: „… und jetzt das Heitere!“ –

Erlebtes, Erhörtes, Unerhörtes mit Topsy Küppers

24 19.30 Benefizkonzert zugunsten des Israel Philharmonic Orchestra:

Ausgewählte Werke der Klavierliteratur Solo und zu vier Händen

Diplomatische Akademie,

Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

ZiB Baden, Grabengasse 14,

2500 Baden bei Wien

Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20,

1030 Wien

27 19.00 Konzert & Tango Argentino Anfänger-Workshop: „Reise ins Herz des Tangos“ Restaurant Das Piano, Pohlg. 21, 1120 Wien

28 19.00 Jiddisch-Lesekreis: Von Lemberg bis Wien – und weiter. Jiddische Literatur JIFE, Praterstern 1, 1020 Wien

29 19.00 Vortrag: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis –

Biographische Spuren im Werk von Amos Oz

31 19.00 Vortrag: Der Kriegsbeginn am 01. September 1939 –

Der Überfall auf den Sender Gleiwitz

JIFE, Praterstern 1, 1020 Wien

JIFE, Praterstern 1, 1020 Wien

LAUFENDE VERANSTALTUNGEN 2018 / 19

Ausstellungen

bis 06. 10. 2019 All About Tel Aviv-Jaffa. Die Erfindung einer Stadt Jüdisches Museum Hohenems, Villa Heimann-Rosenthal,

Schweizer Straße 5, 6845 Hohenems

ab 17. 10. 2019

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“. Die medizinische Versorgung

durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück

Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Campus der

Universität Wien, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1

bis 20. 10. 2019 Arik Brauer. Alle meine Künste JMW Dorotheergasse 11, 1010 Wien

bis 27. 10. 2019 Vernichtungsort Malyj Trostenez - Geschichte und Erinnern Haus der Geschichte Österreich, Alma Rosé Plateau,

Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien

bis 31. 10. 2019 Marko Zink: „M 48° 15‘24.13“N, 14° 30‘ 6.31“E“ KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Erinnerungsstraße 1,

4310 Mauthausen

ab 08. 11. 2019

Verschüttet. Malzgasse 16 – einzigartige Funde

jüdisch-österreichischer Geschichte

Haus der Geschichte Österreich,

Österreichische Nationalbibliothek, 1010 Wien

bis 17. 11. 2019 Sigalit Landau: Salt Years Mönchsberg & Amalie-Redlich-Turm,

Mönchsberg 32, 5020 Salzburg

bis 17. 11. 2019 Die drei mit dem Stift. Lily Renée, Bil Spira und Paul Peter Porges Museum Judenplatz, Judenplatz 1, 1010 Wien

bis 21. 11. 2019 Schicksalsjahr 1938 – NS-Herrschaft im Burgenland Landesmuseum Burgenland, Museumgasse 1-5,

7000 Eisenstadt

bis 22. 11. 2019

Letzte Orte vor der Deportation: Kleine Sperlgasse, Castellezgasse,

Malzgasse

Amtshaus des Bezirks Leopoldstadt,

Karmelitergasse 9, 1. Stock, 1020 Wien

bis 12. 01. 2020 Café As. Das Überleben des Simon Wiesenthal JMW Dorotheergasse 11, 1010 Wien


Rabbinat / Friedhof

GEBETSZEITEN IM WIENER STADTTEMPEL

OKTOBER 2019

Schacharit,

Morgengebet

Dienstag 01. 10. 01. Tischrei 08.30 2. Tag Rosch

HaSchana;

Schofar. 10.50

Mittwoch 02. 10. 02. Tischrei 06.40 Fasttag Zom

Gedalja;

Selichot

Mincha,

Abend

Schabbat

Ein/Aus

18.25 19.25

18.25

Donnerst. 03. 10. 03. Tischrei 06.40 Selichot 18.25

Freitag 04. 10. 04. Tischrei 06.40 Selichot 18.25 18.17

Samstag 05. 10. 05. Tischrei 09.00 Wajelech;

Schabbat

Schuwa

Sonntag 06. 10. 06. Tischrei 07.40 Selichot 18.10

Montag 07. 10. 07. Tischrei 06.40 Selichot 18.10

Dienstag 08. 10. 08. Tischrei 06.50 Erew Jom

Kippur;

Selichot

Mittwoch 09. 10. 09. Tischrei 08.30 Jom Kippur;

Jiskor ca. um

12.00

Donnerst. 10. 10. 10. Tischrei 06.55 18.00

18.10 19.17

18.00 18.09

16.30 19.09

Freitag 11. 10. 11. Tischrei 07.00 18.00 18.03

Samstag 12. 10. 12. Tischrei 09.00 Ha'asinu 18.00 19.03

Sonntag 13. 10. 13. Tischrei 08.00 Erew Sukkot 18.00 17.59

Montag 14. 10. 14. Tischrei 09.00 Sukkot 18.00 Kerzen

19.00

Dienstag 15. 10. 15. Tischrei 09.00 Sukkot 18.00 18.58

Mittwoch 16. 10. 16. Tischrei 07.00 Chol HaMoed 18.00

Donnerst. 17. 10. 17. Tischrei 07.00 Chol HaMoed 18.00

Freitag 18. 10. 18. Tischrei 07.00 Chol HaMoed 17.50 17.50

Samstag 19. 10. 19. Tischrei 09.00 Schabbat

Chol HaMoed

Sonntag 20. 10. 20. Tischrei 08.00 Hoschana

Raba

Montag 21. 10. 21. Tischrei 09.00 Schemini

Azeret; Jiskor

ca. um 11.00

17.50 18.50

17.50 17.46

17.50 Kerzen

18.47

Dienstag 22. 10. 22. Tischrei 09.00 Simchat Tora 17.50 18.45

Mittwoch 23. 10. 23. Tischrei 07.00 17.50

Donnerst. 24. 10. 24. Tischrei 07.00 17.50

Freitag 25. 10. 25. Tischrei 07.00 17.40 17.37

Samstag 26. 10. 26. Tischrei 09.00 Bereschit;

Mewarechin;

Nationalfeiertag,

Beginn

Winterzeit

Sonntag 27. 10. 27. Tischrei 08.00 16.35

Montag 28. 10. 28. Tischrei 07.00 16.35

Dienstag 29. 10. 29. Tischrei 07.00 1. Tag Rosch

Chod. Marcheschwan

Mittwoch 30. 10. 01. March. 07.00 2. Tag Rosch

Chod. Marcheschwan

17.40 18.39

16.35

16.35

Donnerst. 31. 10. 02. March. 07.00 16.35

VORSCHAU GEBETSZEITEN

NOVEMBER 2019

FRIEDHOFSBESUCHSZEITEN

Sonntag bis Donnerstag 07.00–16.30 Uhr

(Einlass bis 16.00 Uhr)

Freitag 07.00–12.00 Uhr

(Einlass bis 11.30 Uhr)

Friedhofsverwaltung:

Mo.–Do. 08.00–16.00 Uhr

Freitag 08.00–12.00 Uhr

Schacharit,

Morgengebet

Samstags & an jüd. Feiertagen geschlossen!

Mincha,

Abend

Schabbat

Ein/Aus

Freitag 01. 11. 03. March. 08.00 Ges. Feiertag 16.25 16.25

Samstag 02. 11. 04. March. 09.00 Noach 16.25 17.28

Sonntag 03. 11. 05. March. 08.00 16.25

Montag 04. 11. 06. March. 07.00 16.25

Dienstag 05. 11. 07. March. 07.00 16.25

Mittwoch 06. 11. 08. March. 07.00 16.25

Donnerst. 07. 11. 09. March. 07.00 16.25

Freitag 08. 11. 10. March. 07.00 16.15 16.15

Samstag 09. 11. 11. March. 09.00 Lech Lecha 16.15 17.19

Sonntag 10. 11. 12. March. 08.00 16.15

Montag 11. 11. 13. March. 07.00 16.15

Dienstag 12. 11. 14. March. 07.00 16.15

Mittwoch 13. 11. 15. March. 07.00 16.15

Donnerst. 14. 11. 16. March. 07.00 16.15

Freitag 15. 11. 17. March. 08.00 Gesetzlicher

Feiertag

16.10 16.06

Samstag 16. 11. 18. March. 09.00 Wajera 16.10 17.11

Sonntag 17. 11. 19. March. 08.00 16.10

Montag 18. 11. 20. March. 07.00 16.10

Dienstag 19. 11. 21. March. 07.00 16.10

Mittwoch 20. 11. 22. March. 07.00 16.10

Donnerst. 21. 11. 23. March. 07.00 16.10

Freitag 22. 11. 24. March. 07.00 16.00 15.59

Samstag 23. 11. 25. March. 09.00 Chajej Sarah;

Mewarechin

Sonntag 24. 11. 26. March. 08.00 16.00

Montag 25. 11. 27. March. 07.00 16.00

Dienstag 26. 11. 28. March. 07.00 16.00

Mittwoch 27. 11. 29. March. 07.00 16.00

Donnerst. 28. 11. 30. March. 07.00 1. Tag Rosch

Chodesch

Kislew

Freitag 29. 11. 01. Kislew 07.00 2. Tag Rosch

Chodesch

Kislew

16.00 17.05

16.00

16.00 15.54

Samstag 30. 11. 02. Kislew 09.00 Toledot 15.50 17.01

48 insider Oktober 2019


Rabbinat

Das Judentum hat viele Facetten. Entscheiden

Sie sich, heuer Ihr jüdisches Wissen zu vertiefen...

mit den Schiurim & Vorträgen des Rabbinats

©flash90

RABBINER SCHLOMO HOFMEISTER

Schiur für Jugendliche und StudentInnen:

Wann: Mittwoch, 17.00–18.30 Uhr

Wöchentlicher Schiur für alle Gemeindemitglieder

Wann: Mittwoch, 19.00 Uhr

• Judentum verstehen und leben

• Philosophie, Halacha und Tradition

• Aktuelle Themen und zeitlose Konzepte

• Lernen, Wissen und Begreifen

Anmeldung unter s.hofmeister@ikg-wien.at

SPRECHZEITEN VON

RABBINER SCHLOMO HOFMEISTER

SPRECHZEITEN

(mit der Bitte um telefonische Anmeldung):

Montag bis Donnerstag 08.00–19.00 Uhr

Freitag 08.00–14.00 Uhr

Sonntag und Feiertag sowie an Wochentagen

ab 20.00 Uhr, jeweils nach individueller

Vereinbarung.

SPRECHSTUNDEN AM CAMPUS (ZPC UND MZ)

Montag und Mittwoch 13.30–16.00 Uhr

nach Vereinbarung.

AKH UND DONAUSPITAL:

Sonntag und Mittwoch,

in anderen Spitälern nach Vereinbarung; in dringenden

Fällen Sonntag bis Freitag rund um die Uhr.

Kontakt:

Tel.: (01) 531 04-112 E-Mail: s.hofmeister@ikg-wien.at

Sehr geehrte Gemeindemitglieder!

Sie haben auch die Möglichkeit, zu den Hohen Feiertagen bei

unseren Gebeten im Gemeindezentrum der IKG teilzunehmen.

Hierzu dürfen wir Sie über die dortigen Gebetszeiten

informieren:

1. & 2. Rosch Haschana

Schofar-Blasen und Mussaf: Beginn 10.45 Uhr

Jom Kippur

Kol Nidre: Beginn wie im großen Tempel

Mussaf: Beginn 11.45 Uhr

Mincha und Neila: Beginn wie im großen Tempel

INFORMATION ZUR

RESERVIERUNG

VON KIDDUSCHIM

IM IKG-GEMEINDEZENTRUM

Kinderbetreuung während der

Gebetszeiten im Stadttempel

Seit 31. August 2019 gibt es in den Räumlichkeiten des

Klubraums wieder Kinderbetreuung. An jedem Schabbat und

auch zu den Hohen Feiertagen von 10.00 bis zum Kiddusch.

Religiöses, fachlich kompetentes Personal wird sich um die

Kinder kümmern. Voraussetzung sind die im MUKI-Pass vorgeschriebenen

Impfungen. Über die weiteren Voraussetzungen

liegen Formulare bei der Betreuung auf.

Nach dem G’ttesdienst im Stadttempel findet

jeden Schabbat ein Kiddusch im Gemeindezentrum

statt. Die Räumlichkeiten stehen daher

ausnahmslos erst nachher (zirka 12.30

Uhr) für private Reservierungen von Kidduschim

für Gäste aus anderen Bethäusern (z. B.

zur Bar Mitzwa) zur Verfügung.

IKG-Generalsekretariat

www.ikg-wien.at

49


Jüdische Gemeinde & ZiB Baden




KINO.IM.ZIB: Dibbuk – Eine Hochzeit in Polen

Donnerstag, 10. Oktober 2019, um 19.30 Uhr

PL, IL 2015, Regie: Marcin Wrona

Darsteller: Itay Tiran, Andrzej Grabowski, Agnieszka Zulewska,

Tomasz Schuchardt u.a.

Eine vodkagetränkte Hochzeitsfeier auf dem Lubliner Lande gerät

aus den Fugen, als der in England aufgewachsene Bräutigam Piotr

zu ahnen beginnt, dass das ihm als Brautgeschenk angebotene Anwesen

ein dunkles Geheimnis birgt…

Die jüdische Legende um den Dibbuk als stimmungsvoller

Hochzeitstaumel und politische Parabel; mit reichlich heiteren, surrealen

und unheimlichen Elementen, beschäftigt sich das Drama

mit dem kollektiven Verdrängen unerwünschter Wahrheiten.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank

Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für

Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!

In Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien:

www.juedischer-filmclub.at

Nähere Informationen und Kartenreservierung zum Film

beim ZIB-Veranstaltungsservice: +43 2252/25 25 30–0

oder www.zib.or.at. Karten zu € 10,–;

Schüler/Studenten € 5,–;

ermäßigt € 8,– für ZIB/Ö1Club-Mitglieder

Wir freuen uns über Ihren Besuch zum

Gebet in der

Synagoge Baden!

Anmeldung & Information

über die Termine:

Jüdische Gemeinde Baden,

02252/ 25 25 300 oder

office@juedischegemeinde.at

MUSIK.UND.WORT

„… und jetzt das Heitere!“

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Mit einem neuen Programm präsentiert Topsy

Küppers die 2. Auflage von ihrem Buch und Hörbuch

(CD) „… und jetzt das Heitere!“ -

Erlebtes, Erhörtes, Unerhörtes

Musikalische Begleitung: Florian Schäfer

Selbstironisch, elegant und aufrichtig – so stellt sich die 88-jährige

auf die Bühne und sagt: „Hört mir zu, wenn ich über das Alter

berichte: WITZIG, BISSIG, MUSIKALISCH UND VOR

ALLEM – DIE WAHRHEIT!“

Foto: Sandra Sagmeister

Topsy Küppers, mit Preisen und Ehrungen überhäufte

Autorin, Sängerin, Schauspielerin und langjährige

Theaterdirektorin in Wien, verarbeitet mit

diesem Buch und Hörbuch verblüffend tabulos

selbst erlebte Anekdoten aus Kunst, Kultur und Politik

zu witzigen Sinnsprüchen, ebenso wie zu kleinen,

erhellenden Kurzgeschichten. Von gefeierten

DiplomatendesauswärtigenDienstes,Regisseuren,

Stadtstreichernundnatürlichauchvondereigenen

Familie wird erzählt. Die Autorin hat aus ihrem

reichen Leben die witzigsten Erlebnisse zu einer

feinsinnigenUnterhaltunggefasst,dieJungundAlt

begeistern wird.

Infos & Karten für die Veranstaltung sind beim

ZIB Ticketbüro 02252/25 25 300, office@zib.or.at

erhältlich.

Kartenpreise: €19,–; Schüler und Studenten €10,–;

Ermäßigungen für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder

50 insider Oktober 2019


www.ikg-wien.at 51


Jüdische Gemeinde Graz

NEUIGKEITEN

AUS DER JÜDISCHEN GEMEINDE GRAZ

Notwendige Sanierungsarbeiten

an der Synagoge

Wie bereits berichtet, hat der Gemeinderat der

Landeshauptstadt Graz, mit Unterstützung des

Landes Steiermark, aufgrund von Verhandlungen

von Präsident MMag. Elie Rosen für

dringend notwendige Sanierungs- und AdaptierungsarbeitenanderSynagogederJüdischen

Gemeinde Graz einen Betrag von 1,8 Millionen

Euro zur Verfügung gestellt. Die Abwicklung

des Bauvorhabens erfolgt in drei Phasen über

die GBG, eine Tochtergesellschaft der Stadt

Graz.

Anfang Juli 2019 konnte mit der ersten Bauphasebegonnenwerden.Indieserwerdensämtliche

Adaptionen durchgeführt, die notwendig sind,

um eine Verbesserung des Raumklimas zu erreichen.

Dies wurde notwendig, weil die Synagoge

mit ihrer großen Glaskuppel in den Jahren

1998 bis 2000 ohne ausreichende Entlüftungsund

Klimatisierungseinrichtungen erbaut wurde,

wodurch im Sommer eine Raumtemperatur

von bis zu 50 Grad Celsius zu verzeichnen war.

Damit ist die Synagoge im Hochsommer praktisch

nicht nutzbar. Im Zuge der ersten Bauphase

werden auch die veralteten Leuchtkörper zur

Gänze durch neue LED-Modelle ersetzt. Für

die Adaptierungs- und Sanierungsarbeiten war

es notwendig, den gesamten Sakralraum der Synagoge

einzurüsten. Die Arbeiten sollen zu den

Hohen Feiertagen fertig gestellt sein.

Mit der zweiten Bauphase wird dann im Laufe

des Monats Februar 2020 gestartet. Im Zuge

dieses Bauabschnittes soll unter anderem eine

Beschattungsanlage installiert werden, die den

Sonneneinfall in den Sakralraum abhalten soll.

Während der Bauphasen ist der Betbetrieb in

der Synagoge eingestellt. Wir werden über den

Fortschritt weiter berichten.

Hoher Besuch aus Tirol

Zu unserer großen Freude stattete

nach dem Besuch einer Delegation

der Israelitischen Kultusgemeinde

Linz im Vormonat nunmehr

der Präsident der Jüdischen

Gemeinde Innsbruck, Günther

Lieder, am 05. August 2019 der

Jüdischen Gemeinde Graz einen

Besuch ab. Nach einem längeren

Gespräch mit Präsident Elie Rosen

in den Amtsräumlichkeiten

erfolgte die Besichtigung der kleinen

sowie großen Synagoge. Dort

erhielt der Innsbrucker Präsident

Einblick in die gegenwärtigen

Bauarbeiten.

52 insider Oktober 2019


Jüdische Gemeinde Graz

Interreligiöser Dialog

Die Monate Juli/August waren auch durch eine medienpräsente öffentliche

Diskussion über BDS-nahe Funktionärinnen muslimischer

Vereine geprägt, die nach Anstellung von Förderungen der öffentlichen

Hand folgte. In diesem Zusammenhang war das Präsidium der

Jüdischen Gemeinde sowie unsere Freundesgesellschaft wiederholt

zu medialen Stellungnahmen veranlasst und Angriffen gezwungen.

Dieser Diskussion folgend, stattete der Präsident der Jüdischen

Gemeinde Graz auf Einladung der bosnischen Moschée Laubgasse

und dem Islamischen Kulturzentrum Graz einen offiziellen Besuch

ab. Nach einer Besichtigung der Moschee und der Ausstellung des

Kulturzentrums folgte ein Arbeitsgespräch zwischen Imam Fikret

Fazliz und dem Präsidenten. In dessen Zentrum standen die im

vorherigen Abschnitt behandelten virulente Brennpunkte sowie

wechselseitige Anliegen. Erst im März dieses Jahres war es zu einem

offiziellen Treffen Rosens mit dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft

Österreichs, Ümit Vural, in der Grazer Synagoge

gekommen.

HOHE FEIERTAGE 5780/2019

Gebetszeiten in der Synagoge Graz

Kantor: Michael Kaner früh abends

Erev Rosh Hashana Sonntag, 29.09. 18.30 Uhr

1. Tag Rosh Hashana Montag, 30.09. 10.00 Uhr 18.40 Uhr

2. Tag Rosh Hashana Dienstag, 01.10. 10.00 Uhr

Erev Jom Kippur Dienstag, 08.10. 17.45 Uhr

Jom Kippur Mittwoch, 09.10. 10.00 Uhr 17.00 Uhr

Die Sitzplätze sind kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Am 29.09.2019 findet im Anschluss an das Abendgebet ein Neujahrskiddusch statt.

Schriftlich bestätigte Anmeldung bis 19.09.2019 erforderlich.

Jüdische Gemeinde Graz Fon: + 43 (316) 712468 office@juedischegemeindegraz.at IBAN: AT84 3818 6000 0036 8639

David Herzog Platz 1 | 8020 Graz Fax: + 43 (316) 720333 www.juedischegemeinde-graz.at BIC: RZSTAT2G186

www.ikg-wien.at

53


WIZO

WIZO – UNSER ENGAGEMENT FÜR ISRAEL

Wofür spenden wir? Für welche Werte steht die WIZO?

„WIZO – WIZO nicht?“ war der großartige Slogan unserer

WIZO Aviv-Chaverot vor einigen Jahren. Ein klares Statement,

ein Commitment, ein Bekenntnis! Ganz klar – wir

möchten uns engagieren, wir möchten einen Beitrag leisten.

Wir WIZO-Frauen von heute haben ein klares Bild unserer

Arbeit, eine klare Richtung, die wir uns gegeben haben.

Als Teil der größten jüdischen Frauenorganisation stellen wir

eine entscheidende Verbindung unserer Diasporagemeinde

mit dem Staat Israel dar. Durch unser Fundraisingengagement

sind wir Teil einer lebendigen jüdischen Gemeinde

und international auch politisch anerkannt als NGO bei den

Vereinten Nationen (UNO). Oberste Priorität ist aber, und

hier kommt ein kleines Wortspiel: WIZO verkehrt gelesenen

ist OZIM, auf Deutsch TUN. Wir tun etwas!

Und ganz konkret: Es sind zwei Kindertagesstätten, die

durch Ihre Spenden betrieben werden. Ein sogenanntes

Day Care Center (DCC) befindet sich in Rechovoth, das andere

in Modi’in. Betrachtet man diese beiden DCCs, erkennt

man schnell das weite Spektrum der Tätigkeit der WIZO. In

Rechovoth ist „unser DCC“ in einem der ganz besonders benachteiligen

Stadtviertel untergebracht. 95% der Babys und

Kleinkinder, die dort bestens betreut werden, sind äthiopischer

Herkunft. Im heutigen Israel eine Minderheit, die es

nicht immer leicht hat. Und trotzdem, es gibt viele Erfolgsgeschichten,

die ihren Ausgangspunkt gerade in den DCCs

der WIZO fanden.

Das DCC in Modi’in, einer relativ neuen, modernen und v.a.

von Akademiker*innen bewohnten Stadt, zeigt, welch hohen

Stellenwert die hervorragende Betreuung von Babys und

Kleinkindern in Israel hat. Verbunden damit ist die Möglichkeit

für Frauen und Mütter, einer beruflichen Tätigkeit

nachzugehen. WIZO erfüllt damit einen ganz wichtigen Part

im Erziehungssystem in Israel. Mitunter stellt es für viele ein

großes Glück und einen Wegweiser dar, in einem WIZO-

Kindergarten, einer WIZO-Schule oder einem Internat untergebracht

zu werden. Die Wartelisten dafür sind lang.

Damit Sie sehen, welch wichtigen Beitrag Sie mit Ihrer Spende

leisten, möchten wir Sie einladen: Besuchen Sie eines der

WIZO-DCCs, sehen Sie sich an, wie diese eingerichtet sind,

beobachten und staunen Sie über die Kinder, und hören Sie

sich die Geschichten und Erfahrungsberichte an.

Melden Sie sich bei uns: www.wizo.at oder info@wizo.at!

Wir organisieren sehr gerne für Sie diesen Besuch und den

Austausch mit anderen WIZO-Frauen vor Ort. Es lohnt sich!

Und ganz schnell werden Sie eine Antwort finden auf die

Frage: Wieso nicht?

Kinder des Kindergartens

in Rechovoth

SAVE THE DATE

WIZO

One Night for Children

06. Oktober 2019, 19.00 Uhr

Senatssitzungssaal, Wiener Rathaus,

Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien

Anmeldung bis 29. 09. 2019

unter info@wizo.at

54 insider Oktober 2019


S.C. Hakoah

110 JAHRE

S.C. HAKOAH WIEN

HAKOAH-REISE 2019 NACH

ARMENIEN UND GEORGIEN

Man kann einfach nicht in kurzen Worten all die unglaublichen

Eindrücke beschreiben, die diese zwei Länder geboten haben. Herausragend

ist die Tatsache, dass beide Länder nicht antisemitisch

sind, erst die Sowjetunion hat – aber dann alle – Religionen unterdrückt.

Die Synagogen sind gut erhalten und wunderschön und

benötigen keinen polizeilichen Schutz. In Armenien gibt es sogar

einen jüdischen Friedhof aus dem 11.–13. Jahrhundert, gelegen

in einem einsamen Canyon mit phantastischen Felsformationen.

Beide Länder sind arm, wurden von fremden und eigenen

Leuten ausgebeutet. Aber reich an tollen Sehenswürdigkeiten,

faszinierenden Landschaften und kulinarischen Köstlichkeiten.

Und unsere Gruppe? Die ist schon fast wie eine Familie, und freut

sich schon auf die nächste Reise: Diese geht in die BRETAGNE,

s.G.w., vom 27. Juni bis 05. Juli 2020. Auch dort werden wir,

neben allen Sehenswürdigkeiten, Synagogen und andere jüdische

Einrichtungen besichtigen.

Neugierig? Anmeldungen bei Ruth Fuchs – 0699/10 95 2230!

www.hakoah.at

2019 jährt sich zum 110. Mal die Gründung des S.C. Hakoah im

Jahr 1909. Aus diesem Anlass fand am 14. Juli im S.C. Hakoah-

Karl Haber- Sport- und Freizeitzentrum eine große Festveranstaltung

mit 300 Festgästen statt.

Der Bundespräsident der Republik Österreich, Alexander van

der Bellen, hat den Ehrenschutz übernommen und Grußworte

für die Festbroschüre zur Verfügung gestellt. Weitere Grußworte

kamen vom Bürgermeister der Stadt Wien, Dr. Michael Ludwig,

und der Bezirkshauptfrau der Leopoldstadt, Uschi Lichtenegger.

Beide beehrten die Veranstaltung auch mit ihrer Anwesenheit und

mit an die Festgäste gerichteten persönlichen Grußbotschaften.

Ruth Fuchs, Schriftführerin des S.C. Hakoah, moderierte

charmant, der jüdische Chor unter der Leitung von Roman Grinberg

präsentierte hohe Sangeskunst mit Solobeiträgen von Oberkantor

Shmuel Barzilai und Oberrabbiner Chaim Eisenberg.

Ing. Ronald Gelbard, Vizepräsident und GF des Sportzentrums,

sprach zur Geschichte des Sportzentrums und Dr. Paul Haber,

der Präsident, zur Geschichte des S.C. Hakoah und des jüdischen

Sports in Wien. Zum Abschluss der würdigen Veranstaltung wurden

die Festgäste zum Buffet geladen.

Der S.C. Hakoah dankt allen SpenderInnen sowie dem Zukunftsfonds

der Republik Österreich und der Kulturabteilung

des Bezirks Leopoldstadt, die mit ihrer Unterstützung

dieses Fest möglich gemacht haben!

Unsere Gruppe

vor der Synagoge

in Achalziche,

Georgien

Die Gruppe vor

dem Berg Ararat

Blick auf das

moderne Tiflis

ca 800 Jahre alter

jüdischer Friedhof

in Armenien

www.ikg-wien.at

55


Bitachon / Or Chadasch

1020 Wien, Robertgasse 2 – Tel./Fax (01)9671329 – Email: office@orchadasch.at

EIN NEUES JAHR BEGINNT MIT

NEUEN HERAUSFORDERUNGEN

Alle Jahre wieder – die sogenannten Hohen Feiertage (Rosch

Haschana, Jom Kippur), und danach die Feiertage Sukkot, sowie

Schmini Azeret und Simchat Tora, sind prägende Zeiten für

Jüdinnen und Juden weltweit. Während manche im Vorfeld dieser

Tage Buße tun, andere es bei einer Selbstreflexion belassen, wieder

andere sich auf einen Besuch in der Synagoge vorbereiten und

Kinder eifrig Schofar blasen oder Sukka-Schmuck vorbereiten,

sind die Sicherheitskräfte zum Schutz jüdischen Lebens in vollem

Einsatz.

Diese Tage bedeuten, aufgrund ihrer prominenten Stellung im

jüdischen Kalender und dem damit einhergehenden wesentlich

höheren Personenaufkommen in den Synagogen, gleichzeitig auch

eine erhöhte Gefahrenlage, die wiederum zusätzliche Schutzmaßnahmen

notwendig macht. Nicht bloß die aktiven Sicherheitskräfte

der Organisationsabteilung der IKG und des Vereins BITA-

CHON, sondern auch in der Vergangenheit aktive und verdiente

Vereinsmitglieder zeigen vollsten Einsatz bei Schichten, damit Sie

sich in den Gebetsräumlichkeiten sorgenlos dem Feiertag widmen

können. Gerade dies stellt die schöne Symbiose unserer Gemeinde

her. Gemeindemitglieder schützen einander – einer ist für den

anderen da. Nur so kann unsere Gemeinde stark bleiben!

BITTE HELFEN SIE UNS, FÜR EINEN SICHEREN

ABLAUF ZU SORGEN!

• Seien Sie unsere zusätzlichen Augen und Ohren: Berichten Sie

uns von verdächtigen Vorkommnissen direkt beim Eingang oder

rufen Sie die Nummer der Notrufzentrale an: 01/3698526!

• Halten Sie sich nicht länger als notwendig vor Synagogen oder

anderen jüdischen Objekten auf!

• Haben Sie Verständnis für die Sicherheitsvorkehrungen, die

gegebenenfalls auch eine Befragung beim Eingang beinhalten!

• Lassen Sie mitgebrachte Gegenstände niemals unbeaufsichtigt

liegen. Melden Sie unbeaufsichtigte Gegenstände sofort den Sicherheitskräften!

Unser Dank gilt auch in diesem Jahr allen Personen, die sich um

den Schutz dieser Gemeinde bemühen, und bereit sind, selbst ihr

Äußerstes dafür zu geben. Allen Lesern und Unterstützern wünschen

wir „Schana towa“ und „Chag sameach“!

Möchten auch Sie oder Ihnen bekannte Jüdinnen oder Juden

den Verein BITACHON unterstützen? Wollen auch Sie Teil einer

schützenden Gemeinde sein?

Kontaktieren Sie uns auch im kommenden jüdischen Jahr

5780 sehr gerne unter office@bitachon.at oder 01/235 10 18!

TERMINE:

GOTTESDIENSTE

Kabbalat Schabbat jeden Freitag um 19.00 Uhr

Schabbat Schacharit jeden Samstag um 10.30 Uhr

Nach dem Gottesdienst bitten wir zum Kiddusch.

Gäste sind herzlich willkommen! Aus Sicherheitsgründen bitten

wir Sie, stets einen Lichtbildausweis mitbringen!

HOHE FEIERTAGE

Dienstag, 08. Oktober, 18.30 Uhr

Erew Jom Kippur – Kol Nidre, mit Rabbiner Lior Bar-Ami und

Rabbinerstudent Maximilian Feldhake

Mittwoch, 09. Oktober, 10.00 Uhr

Jom Kippur, mit Rabbiner Lior Bar-Ami und Rabbinatsstudent

Maximilian Feldhake. Jiskor: ca. 17.30 Uhr

Eintrittskarten: Jom Kippur: € 50,– für Mitglieder, € 100,– für

Gäste, Schüler/innen und Studierende bis 26 Jahre mit Ausweis

zahlen jeweils die Hälfte, Kinder bis zu Bar/Bat Mitzwa-Alter frei.

Anmeldung unter: kassier@orchadasch.at

Sonntag, 13. Oktober, 18.00 Uhr

Erew Sukkot, mit Rabbiner Lior Bar-Ami

Montag, 14. Oktober, 10.30 Uhr

Festtagsschacharit Sukkot, mit Rabbiner Lior Bar-Ami

Sonntag, 20. Oktober, 18.00 Uhr

Erew Schmini Azeret – Simchat Tora. Mit Rabbiner Lior Bar-Ami

KIDS-WORKSHOPS

Samstag, 12. Oktober, 10.00–11.30 Uhr: Kids-Schabbat-Workshop

Sonntag, 20. Oktober, 14.00 Uhr: Kids-Workshop Sukkot

KURSE:

Bar und Bat Mizwa Vorbereitung (Kontakt: Rabbiner Lior Bar-

Ami, rabbiner@orchadasch.at) • Hebräischkurse für Anfänger

und Fortgeschrittene (Kontakt: members@orchadasch.at)

SERVICES:

Britot Mila, Simchat Bat, Bar und Bat Mizwa • Chuppa •

Beratung und Hilfe bei Todesfällen und Beerdigungen

(Kontakt: 0677-63528706)

VERANSTALTUNG:

Dienstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, Psalmen im Dialog lernen,

zusammen mit der Pfarre St. Nepomuk

INFORMATIONEN:

Kurse und Services: office@orchadasch.at, Tel.: 0677-

63528702 • Fragen an den Rabbiner: rabbiner@orchadasch.at

Besuchen Sie unsere Website http://www.orchadasch.at

für mehr Informationen über Or Chadasch

und das liberale Judentum!

56 insider Oktober 2019


NOVEMBER 2019

10.

11:00 UHR

EINLASS

11:30 UHR

BEGINN

60 MINUTEN

DAUER

ITALIENISCH

AUF

DEUTSCHEN ÜBERTITEL

MIT

GEDENKMATINÉE

BARTALI

GINO

GESCHICHTE DES POPULÄRSTEN RADRENNFAHRERS ITALIENS, DER UNTER

DIE

LEBENSGEFAHR IM 2. WELTKRIEG MENSCHENLEBEN RETTETE.

PREISE:

NORMALPREIS: 20€

CLUB AMICI: 18€

STUDENTEN: 15€

TICKETVERKAUF:

www.ikg-wien.at

57

MITGLIEDERSERVICE DER IKG WIEN D.KRAVTSCHENKO@IKG-WIEN.AT ODER +43 (1) 531 04-171


Misrachi / JöH

www.misrachi.at

MISRACHI-ONLINE-SERVICE

Die Misrachi vergrößert ihr Online-Service-Angebot für

die jüdische Gemeinde auf www.misrachi.at laufend.

Wöchentlich neue Erläuterungen zur Parascha

(Wochenabschnitt), mittlerweile sind fast 700 Artikel online!

Aktuelle Schabbat-Zeiten und andere halachische Zeiten.

Umfangreiche Informationen über das „koschere Wien“.

Koscher-Guide mit mittlerweile über 600 Produkten,

die in regulären Geschäften in Österreich gekauft werden

können. Der Guide ist auf Deutsch, Englisch und Französisch erhältlich,

außerdem ist der Inhalt auch in einer Smartphone-App

auf Englisch und in einer Broschüre für israelische

Touristen auf Hebräisch verfügbar.

Anmeldung zum wöchentlichen E-Mail-Newsletter mit

InformationenüberSchabbatzeiten,GebeteundSchiuriminder

Misrachi, Veranstaltungshinweisen und einem Dwar Tora.

Tfilazeiten der Misrachi.

Informationen über Schiurim zu verschiedensten Themen.

Veranstaltungshinweise.

Misrachi Österreich

Jüdisches Wissen – Jüdische Erziehung –

Service und Engagement für die jüdische Gemeinde

VOLLES GEMEINDE-

ZENTRUM – WÜRDIGER

ABSCHLUSS

Am 02. September organisierten wir, in Zusammenarbeit mit der

IKG Wien und dem jüdischen Stadtmagazin Wina, eine Diskussion

mit hochrangigen KandidatInnen zur Nationalratswahl am 29.

September. Das Gemeindezentrum war angesichts des hohen Besuches

von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, Klubobfrau Pamela

Rendi-Wagner, Nationalratsabgeordnetem Peter Pilz, Sibylle

Hamann und Fernsehjournalistin Corinna Milborn zum Bersten

voll. Im Zentrum der Diskussion stand natürlich das jüdische Leben

in Österreich. Dabei wurden sehr viele Facetten besprochen.

Die Themen reichten von Sicherheit über Kaschrut bis zur Solidarität

mit Israel aus Sicht von Österreich.

Wir sind froh, dass wir es geschafft haben, auf nationaler Ebene

eine solche Relevanz zu haben, dass die Anliegen der jüdischen Gemeinschaft,

und speziell die der Jungen, ernst genommen werden

und man sich unseren Fragen auch stellt!

Noch begeisterter sind wir darüber, dass bei zwei Anliegen,

die aus dem Publikum kamen, breiter Konsens auf dem Podium

herrschte, unsere Anliegen auch im zukünftigen Nationalrat einzubringen

und somit die Qualität jüdischen Lebens zu verbessern:

Zum einen wurde ein Bekenntnis dazu abgegeben, dass BDS in

Österreich nicht salonfähig werden dürfe und (ähnlich wie in

Deutschland) als antisemitisch eingestuft wird. Und zum anderen

wurde jüdischen Studierenden zugesprochen, die Möglichkeit zu

haben, zeitnahe Ersatztermine für Prüfungen wahrzunehmen, die

an Jom Kippur stattfinden würden.

Damit war auch der letzte Tag und das letzte Event von Bini

vorbei, den es tags darauf nach Brüssel zog, um seine Arbeit im

Büro der EUJS aufzunehmen. Ein wirklich würdiger Abschluss einer

Ära, und ein guter Punkt, um groß weiterzumachen!

Das war unser kurzer Einblick über Neuigkeiten aus dem September.

Wir gehen nun mit frischem Elan in die Zukunft, wünschen

allen Leserinnen und Lesern Schana Towa und allen Studierenden

sowie Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start ins

neue Semester!

Prof. (FH) Mag. Julius Dem, MBA

Dolmetscher für Hebräisch

יוליוס דם

מתורגמן מוסמך לשפה העברית

ÜBERSETZUNGEN - DOLMETSCHUNGEN

DOKUMENTE, VERTRÄGE, BEGLAUBIGUNGEN, ETC.

DEUTSCH – HEBRÄISCH / HEBRÄISCH – DEUTSCH

תרגומים

תעודות,‏ חוזים,‏ אימותים,‏ וכו‘‏

גרמנית – עברית / עברית – גרמנית

Mobil: +43 699 11788119

E-Mail: julius@dem.co.at

www.dem.co.at

טל‘:‏

דוא“ל:‏

P.S.: Am 11. 10. findet unser erstes Schabbes-Abend-Essen im

neuen akademischen Jahr statt. Diesmal mit dem Motto „Oktoberfest“.

Freut euch auf koschere Weißwurst und kaltes Bier bei

uns in der JöH!

P.P.S.: Save the Date! Am 20. 10. sind bei uns Vorstandswahlen,

wir freuen uns auf viele Bewerber*innen und auf eine spannende

Wahl! Weitere Infos findet ihr auf unserem Social-Media-Auftritt!

Ben, Beni, Bini, Gina, Lara, Lilly,

Mike, Nunu, Robin und Tally

58 insider Oktober 2019


JUKO / Haschomer Hatzair

11. Oktober

JÖH Schabbes-

Abend-Essen

20. Oktober

JÖH Vorstandswahlen

o7. November:

Light of Hope

15.-16. November:

The Shabbos Project

EINDRÜCKE VOM ERSTEN

SEMINAR UNSERES BEREITS

4. LIKRAT-LEHRGANGS

Die JUKO

wünscht Euch

Schana tova

umetuka!

Für Anregungen, Ideen

und persönliche Anliegen

stehen wir Euch

jederzeit gerne zur

Verfügung und hoffen,

dass ihr weiterhin mit

dabei seid!

Eure Betty Kricheli

b.kricheli@ikg-wien.at

EINE NEUE KWUTZA FÜR DEN SCHOMER!

Liebe Gemeinde!

Im Sommer entschloss sich die älteste Kvutza

(Gruppe), eine Aufräumaktion in den

Räumlichkeiten des Haschomer Hatzair

in Gang zu setzten. Anfangs war niemandem bewusst, welches Ausmaß

dieses Projekt annehmen würde, jedoch, als uns dies bekannt

wurde, befanden wir uns bereits inmitten des Geschehens. Ahnungslos,

wieviel Gerümpel und nicht verwendbare Dinge sich im Schomer

befanden, weil wir uns irgendwann an deren Anblick gewöhnt hatten,

fingen wir an auszusortieren. Obwohl wir uns als Ziel gesetzt hatten,

das Projekt in bloß zwei Tagen zu vollenden, wurde uns kurzerhand bewusst,

dass dies unmöglich war. Die Menge an aussortiertem Gerümpel

schien immer mehr und mehr zu werden, und wir realisierten, dass

wir nie hinterfragt hatten, weshalb sich all diese scheinbar unnützen

DingeinunserenRäumlichkeitenbefanden.EinigeArbeitstagespäter

war der Haschomer Hatzair Wien um 1,9 Tonnen Müll leichter und

jede/r von uns um einige Muskeln stärker. Es war kaum zu glauben,

dass wir in den heißen Sommertagen diese Menge an Müll die zwei

engen Stockwerke des Ken hinuntergebracht hatten, doch durch den

Zusammenhalt unserer Gruppe und die Unterstützung von unseren

Schlichim war all dies möglich.

Unsere Arbeit über den Sommer war jedoch noch lange nicht

vollendet. Es ist eine lange bestehende Tradition, dass die zuständige

Kvutza selbstständig das Ken („Nest“) über den Sommer renoviert

und reinigt. Um unsere frisch entrümpelten Räume in Szene zu setzen,

entschieden wir uns, einiges umzustellen. Durch das Bewegen

der Möbel kam wiederum neuer Dreck auf und infolge dessen eine

benötigte Putzaktion. Die Motivation war verständlicherweise nicht

gerade hoch, schließlich nahm das kleine geplante Projekt ein weitaus

größeresAusmaßan,jedochwarunsunserZielundPotenzialbewusst.

Tatsächlich, nach einem arbeitsreichen Sommer, viel Schweiß und

neuen Bekanntschaften in der Abfallbehandlungsanlage Rinterzelt,

hattenwiresgeschafft!Alleswaraufgeräumt,geputztundungewohnt

leer. Wir waren stolz, ein von uns gesetztes Ziel, trotz der vielen Hindernisse,gemeinsamzuerreichtzuhaben.GemeinsamwardasSchlüsselwort

für unseren Erfolg, denn ohne den bedeutungsvollen Teamgeist

unserer Kvutza wäre nichts dergleichen möglich gewesen.

Am 07. September war unsere diesjährige Eröffnungsmessiba, bei der

zum ersten Mal nach dem Sommer unsere Aktivitäten wieder stattfanden.

Wir waren sehr erfreut, viele bekannte Gesichter wiederzusehen

und einige neue Kinder und Jugendliche willkommen zu heißen. Von

lustigen Spielen, informativen Stationen und Tänzen bis zu unserem

traditionellem Mifkad war alles inkludiert. Es war wunderbar, dass es

mehr Raum für unsere Aktivitäten gab, und zu sehen, wie sich die

Kinder sogar mehr als bisher austoben konnten, machte unsere Arbeit

absolut die Mühe wert. Die Stimmung und Energie bei unserer Eröffnungsmessiba

war einfach unbeschreiblich.

AbjetztfindetunserProgrammwiederregelmäßigjedenSamstag,am

Desider-Friedmannplatz 1b statt. Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren

sindherzlichsteingeladen,anunserenunvergesslichenAktivitätenteilzunehmen.JedenSamstagerwartetEucheinspannendes,lehrreiches

und lustiges Programm, welches den Teamgeist fördert.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!!!

www.ikg-wien.at

59


Jad beJad

SOMMERMACHANE 2019

WAS FÜR EIN SOMMER!!!

Am Montag, dem 19. August 2019, ging es

endlich los – Jad beJad machte sich auf den

Weg nach „Bella Italia“! 50 Chanichim und zehn Madrichim freuten

sich darauf, gemeinsam acht aufregende Tage zu verbringen. Nach einer

langen, aber doch lustigen Busfahrt, kamen wir endlich am Plonerhof

an. Dort hat uns bereits Team 1, welches früher ankam, empfangen,

und das Abenteuer begann.

Täglich wurden unsere Chanichim mit lauter Musik geweckt. Anschließend

folgte stets das Morgengebet. Danach bekamen wir ein

tolles Frühstück, serviert von unseren Starköchen Dudu Sabag und

Georgette, die bereits in der Früh mit einem Lächeln im Gesicht unseren

Tag versüßten.

In der Folge hielten wir unser Line-Up ab, wo jede Gruppe die

Möglichkeit hatte, sich zu präsentieren, mithilfe von selbstgeschriebenen

Songs Punkte zu sammeln und so die beste Gruppe des Machanes

zu werden. Dieses Jahr belegte Bunk 3 diesen Platz!

Nach dem Line-Up hatten wir stets ein abwechslungsreiches Programm.

Entweder gingen wir auf einen Ausflug, wanderten durch die

schöne Landschaft, oder hatten Peulot über unser diesjähriges Machane-Thema:

„Beautiful People“. Ein Favorit der Chanichim war unser

Rafting-Trip; sie sind zwar körperlich an ihre Grenzen gekommen,

hatten aber dennoch eine Menge Spaß.

Ein weiteres Highlight auf unserem Sommermachane ist stets der

Schabbat gewesen. Da lernen sich die Kinder untereinander endlich

richtig kennen. Es gab köstliches Essen und eine unbeschreibliche Atmosphäre.

Natürlich wurde auch gesungen und getanzt – sonst wäre

das kein Jad beJad Highlight gewesen. Über das Schabbatprogramm

freute sich natürlich jeder.

Ob auf Ausflügen, Peulot, Schiurim, dem „Color War“ oder nächtlichen

Spaziergängen – die Chanichim waren stets beschäftigt. Doch

das, was dieses Machane zu etwas Besonderem machte, waren nicht

die oben genannten Aktivitäten, sondern eben unsere tollen Chanichim.

Sie gaben immer 110%, waren füreinander da und respektierten

ihre Madrichim.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei den besten Chanichim, bei

den Madrichim, bei unseren Starköchen und natürlich bei unseren

Schlicha Esti und Schlomi, ohne die das alles gar nicht möglich

gewesen wäre. Danke, dass ihr dabei wart und hoffentlich bis

nächstes Jahr!

Seit 1959 stets zu Ihren Diensten

Hausverwalter

Dkfm. Viktor & Dr. Peter Maier

Ges.m.b.H.

Ankauf und Verkauf von Immobilien jeder Art

A-1030 Wien, Fasangasse 18

Tel.: 798 44 99 Fax: 798 44 99-22

www.hausverwalter.at

60 insider Oktober 2019


Lauder Chabad Campus

JETZT AM LAUDER CHABAD CAMPUS:

SMART-BILDUNG

Rechtzeitig mit Beginn des neuen Schuljahres haben in die

Volksschule des Lauder Chabad Campus Laptops und Klassenbildschirme

Einzug gehalten. Der Hebräisch-Unterricht

folgt damit einem international erprobten, und durch Lehrer,

Schüler und Bildungsexperten entworfenen Konzept des

computerunterstützten Lernens. Dank einer Fundraising-

Kampagne am Ende des letzten Schuljahres konnten die

Mittel für dieses ambitionierte und zukunftsweisende Projekt

sichergestellt werden. Jedem Volksschulkind steht ab sofort

ein Chromebook zur Verfügung, auf dem individuell auf das

Kind abgestimmte Übungen zu erledigen sind. Ein Großbildschirm

hinter der Tafel in jedem Klassenzimmer ermöglicht

es den Kindern, auf ihren Laptops leicht den Anweisungen

der LehrerInnen zu folgen. Die Kinder werden zudem ermutigt,

einen Teil der Hausaufgaben ebenfalls online zu erledigen.

Der Enthusiasmus der Volksschüler ist enorm, und der

Lernfortschritt bereits in den ersten Wochen beachtlich.

Neue Medien richtig verwenden – von Anfang an

Die verwendeten Programme folgen einem Konzept, das sowohl

in Israel als auch in Nordamerika bereits viele Klassenzimmer im

Sturm eroberte. Neben einer Vielzahl an Möglichkeiten des spielerischen,

audiovisuellen Lernens, eignen sich die Kinder auch

wichtige Fertigkeiten im Umgang mit zeitgemäßer Technologie

an. Ein besonderer Vorteil bei der frühen Verwendung von Neuen

Medien für qualitätsvolle Lerninhalte:

Die Kinder gewöhnen sich

früh daran, dass das Potenzial

dieser Medien primär im Bereich

des Wissenserwerbes sowie des

selbstständigen und kreativen Arbeitens

liegt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle

nochmals bei all jenen Eltern

sowie Freunden des Lauder Chabad

Campus, die dieses großartige

Projekt ermöglichten, und

damit einen wichtigen Teil zur

zeitgemäßen und zukunftsträchtigen

Ausbildung unserer Kinder

beitragen!

www.ikg-wien.at

61


Intern

Wir GRATULIEREN ...

zum STUDIENABSCHLUSS

Elnathan PLISTIEV, LL.M. (WU)

zum Abschluss des Masterstudiums

in Wirtschaftsrecht

Wir TRAUERN um

SEPTEMBER 2019 (bis 19. 09.)

LEIBEL Heinz • 10. 09. • 72 Jahre

KIRSCHNER Izrael • 07. 09. • 99 Jahre

VAINBERG Elka • 02. 09. • 87 Jahre

Marko Feingold • 20. 09. • Jahre

NACHTRAG AUGUST

REIZFELD Adolf • 29. 08. • 98 Jahre

Lorene Sara

ROTTMANN

zum Abschluss des Studiums

der Humanmedizin

Bei TODESFÄLLEN bitte sofort die

FRIEDHOFSVERWALTUNG kontaktieren:

01/767 62 52

Büro Friedhofsverwaltung

0676/844 512 451

Hr. Mordechai Hammer (24 Std.)

Bitte speichern Sie sich diese Nummern in Ihrem Handy!

Bei Todesfällen am Schabbat sowie an jüdischen Feiertagen

schicken Sie eine SMS od. WhatsApp-Nachricht

an eine der o.g. Nummern. Bitte vergessen Sie nicht,

den genauen Namen des Verstorbenen

sowie den Sterbeort mitzuteilen!

Den Angehörigen der dahingeschiedenen

Gemeinde mit glie der sprechen wir

unser tief empfundenes Beileid aus.

Sollten Sie an Mitteilungen per

E-Mail über aktuelle Sterbefälle

Interesse haben, schreiben Sie bitte an

service@ikg-wien.at

DIE CHEWRA

KADISCHA HILFT

Wenn es Ihnen ein

Bedürfnis ist,

persönliche Dinge zu

regeln und Sie Beratung

brauchen, kontaktieren

Sie bitte

0664/125 05 65!

VORGANGSWEISE BEI

GRABRESERVIERUNGEN

Bei Grabreservierungen ersuchen wir Sie, sich bezüglich

der Platzwahl ausschließlich mit dem Friedhofsamt am IV. Tor

(Tel. 01/767 62 52), Herrn Hammer oder Frau Josipovic

in Verbindung zu setzen!

Die Bezahlung bzw. der Abschluss einer Teilzahlungsvereinbarung

erfolgt beim Mitgliederservice der IKG, Seitenstettengasse 4,

1010 Wien, Tel.: 01/531 04–171.

Dürfen wir Ihnen gratulieren?

Sie sind Gemeindemitglied der IKG Wien

undhabensichverlobt,geheiratet,einKind

bekommenoderIhreTochter /IhrSohnhat

Bat / Bar Mitzwa gefeiert? Oder eines Ihrer

FamilienmitgliederhatseinStudiumerfolgreich

abgeschlossen?

Dann teilen Sie uns dies bitte unter

redaktion@ikg-wien.at mit!

Gerne geben wir für Sie eine kostenlose

Gratulation in den „Gemeinde Insider“, auf

Wunsch auch mit Foto.

62 insider Oktober 2019


Ehret die Lernenden – eine Geschichte von Respekt

Das neue Ausbildungsjahr hat gut begonnen. Wir sind alle motiviert zurück in

unserer täglichen Arbeit. Doch was macht eigentlich einen guten Unterricht

aus? Dazu möchte ich Ihnen die Geschichte eines Rabbiners erzählen, die

mich sehr beeindruckt hat.

Ein etwa vierzigjähriger Mann trifft einen

Achtzigjährigen und beginnt ein Gespräch:

„Meister, kennen Sie mich noch?“

„Nicht sofort. Aber Sie waren vielleicht

mein Schüler?“

„Das stimmt.“

„Was machen Sie denn jetzt im Leben?“

„Ich bin Lehrer. Und das nur Ihretwegen.“

„Wie das? Erzählen Sie mir bitte!“

„Sie wissen ja, Meister, vor 30 Jahren war

bei uns eine Armbanduhr noch eine Seltenheit.

Ein Mitschüler in unserer Klasse

hatte von seinem Onkel eine geschenkt

bekommen. Wir wollten sie natürlich alle

sehen und bestaunen, und schließlich

konnten wir den Schüler sogar überreden,

dass er sie abnahm.

Das Aufsehen war groß, die Pause kurz,

und am Ende war die Uhr weg, einfach

weg. Der Schüler weinte, und es gab

einen großen Auflauf, als Sie die Klasse

betraten. Sie mahnten uns zur Ruhe und

sagten, derjenige, der die Uhr genommen

hatte, sollte sich melden und sie wortlos

zurückgeben. Niemand meldete sich. Da

befahlen Sie, dass alle Kinder sich mit

dem Gesicht zur Wand stellen und die

Augen schließen sollten. In weniger als

zwei Minuten hatten Sie die vermisste Uhr

in der Hand und übergaben sie dem überglücklichen

Besitzer. Sie sagten: ‚Setzen!

Und sucht nicht nach dem Dieb. Er hat es

nicht getan, weil er böse ist, sondern weil

er einmal der Verlockung nicht widerstehen

konnte. Also denkt nicht schlecht über

ihn.‘ Dann fingen Sie wie immer mit dem

Unterricht an. Weiter sagten Sie nichts

zu dem Vorfall. Keine Bestrafung, keine

Ermahnung, nichts.

Damals habe ich mich nicht gemeldet,

aber Sie wissen ja, ich war derjenige,

der die Uhr gestohlen hatte. Und ich

hatte noch lange Zeit Angst, Sie würden

bei irgendeiner Gelegenheit die Sache

erwähnen und mich bestrafen. Aber es

kam nichts. Später habe ich mir gedacht:

Wenn dieser Lehrer so viel Macht hat und

sie so weise einsetzt, dann will ich auch

ein Lehrer werden.

Heute möchte ich Sie aber fragen: Warum

haben Sie damals nichts gesagt? Sie

wussten doch, dass Sie die Uhr aus meiner

Tasche gezogen hatten?“

„Nein, das wusste ich nicht. Ich wollte es

auch gar nicht wissen. Ich hatte nämlich

wie ihr die Augen geschlossen. Ich wollte

keine schlechten Gedanken über einen

meiner Schüler mit im Herzen tragen, den

ich sonst als Dieb gesehen hätte. Dann

hätte ich den Schüler nämlich nicht mehr

so respektiert, wie ich es tun soll, wenn ich

ein guter Lehrer sein möchte. Das ist das

Geheimnis eines guten Unterrichts.“

Der alte Lehrer hat recht. Die wichtigste

Sache im Unterricht ist Respekt

vor der Leistung derjenigen,

die lernen. Wir vom JBBZ-GREDLER-

STRASSE praktizieren das mit großem

Erfolg.

Ich wünsche allen Gemeindemitgliedern

SCHANA TOVA!

Ihr Rabbiner Yaacov Frenkel

Gründer und Leiter

JBBZ-GREDLERSTRASSE

JBBZ GREDLERSTRASSE – DER SCHLÜSSEL FÜR IHRE ZUKUNFT

Wir wollen, dass Sie Arbeit finden!

Nützen Sie unsere Beratung und unser Kursangebot für Ihre Bedürfnisse.

/ Was ist der richtige Beruf für mich?

/ Wie kann ich meine Bewerbungsunterlagen optimal gestalten?

/ Wie verhalte ich mich beim Bewerbungsgespräch?

/ Welche (Zusatz)Qualifikationen brauche ich?

BerufsOrientierung-Integration

Holen Sie sich gleich Ihren Termin,

wir freuen uns auf Sie!

01/33 106-701 | boi@jbbz.at

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