Kiek äs Ausgabe 29 / 2019

SDMedienwerkstatt

AN ALLE HAUSHALTUNGEN

29 2019

NEUES AUS DER MÜHLENGEMEINDE REKEN

Haltepunkt in Klein Reken

ab dem 15. Dezember in Betrieb

Berufsausbildung in Reken

Übersicht offener Ausbildungsplätze

Großes Hunderennen

Riesenspaß für Mensch und Tier

Zukunftsaufgabe

Kreative und nachhaltige Lösungen

für die Kinderbetreuung in Reken

Kulturangebote

im RekenForum

für 2020


… IN GUTEN HÄNDEN

ZUHAUSE BLEIBEN

bedeutet auch bei Pflegebedürftigkeit:

· eine vertraute, geborgene Atmosphäre zu finden

· selbstbestimmt zu leben

· soziale Kontakte aufrecht zu erhalten

· Lebensqualität auch in schwierigen Zeiten zu bewahren

Auch wenn auf Dauer medizinische und pflegerische Betreuung benötigt

wird, sollte möglichst niemand sein Wohn- und sein familiäres Umfeld aufgeben

müssen. Heute ist es mit Unterstützung durch die ambulante Pflege

häufig möglich, wesentlich länger zu Hause zu leben, oft können Krankenhaus

oder Heimaufenthalte vollständig vermieden werden.

Dafür steht Ihnen unser Pflegeteam zur Verfügung. Wir sehen es als unsere

Verpflichtung, Betreuungsleistungen ausschließlich durch ausgebildetes

Fachpersonal erbringen zu lassen.

Pflegedienst

Ihr Partner in der häuslichen

Senioren- und Krankenpflege

Für Borken, Heiden, Raesfeld

und Reken

Ahauser Straße 2a

46325 Borken

Telefon 0 28 61 - 9 14 31

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48734 Reken

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Alter Kirchplatz 1

46359 Heiden

Telefon 0 28 67 - 22 36 67

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Beispiele aus unserem Leistungsspektrum:

Behandlungspflege

(nach ärztlicher Verordnung)

· Wundversogung/Verbandswechsel

· Injektionen/Insulingaben

· Unterstützung bei der Diabetes

Neueinstellung

· Medikamentengabe und

-überwachung

· Stomaversorgung/

Blasenkatheterwechsel

Intensiv-Behandlungspflege

(nach ärztlicher Verordnung)

· Port-Versorgungen

· Parenterale Ernährung

· intensive Wundtherapien

· Schmerztherapien

Pflege & Betreuung Schwerstkranker

· intensive, individuelle Betreuung

· Sterbebegleitung

Grundpflege

· z.B. aktivierende Körperpflege, Hilfe bei

der Nahrungsaufnahme, Mobilisation,

fachgerechte Vorbeugemaßnahmen

zum Dekubitus

Pflegeberatung

Vermittlung weitergehender Dienste

· Hausnotruf-/Personennotruf

· Essen auf Rädern

· hauswirtschaftliche Hilfen

· und andere

Pflegeüberleitung

· Organisation Ihrer häuslichen

Versorgung schon während

Ihres Krankenhausaufenthaltes

(als Kooperationspartner des

St.-Marien-Hospitals Borken)

Note “sehr gut”!

Bei den Prüfungen des Medizinischen

Dienstes der Krankenversicherung

(MDK) erhielt der

AE-Pflegedienst bereits mehrfach

die Bestnote „sehr gut“!

Das ist eine wunderbare Bestätigung

unserer erfolgreichen

Arbeit, zugleich ist es aber auch

Ansporn für uns, in Zukunft

weiterhin all unsere Kraft zu

Ihrem Wohl einzusetzen.


UNSER REKEN

Wer kann die Rätsel um diesen

vermutlich zwischen 1920 und 1930

abgelichteten Rekener Hof lösen?

„Aktenzeichen Foto“ … ungelöst!

Wer kennt den Rekener Hof und

möglicherweise auch die Personen,

die auf dem Foto abgebildet sind?

Diese Frage an alle Kiek äs-Leser

stellt Franz-Josef Bücker. Er ist ehrenamtlicher

Mitarbeiter und stellvertretender

Leiter des Heimatverein-Arbeitskreises

„Heimatarchiv“.

Da versteht es sich fast von selbst,

dass er sich hobbymäßig in seiner

Freizeit ganz intensiv mit der Vergangenheit

beschäftigt. Hauptsächlich

die Rekener Historie und

alles, was damit zu tun hat, interessiert

ihn geradezu brennend.

so fügt er hinzu, bilde die Aufnahme

nicht das Haus Logermann/ Bertenhoff

(Klümpers) im Groß Rekener

Lindenweg an der Matthiesstegge

ab. Vielleicht kann ja eine Kiek äs-

Leserin oder ein Kiek äs-Leser dem

Forscher aus dem Heimatarchiv auf

die Sprünge helfen und zur Beantwortung

der spannenden Fragen

beitragen.

„Das bereits leicht vergilbte Foto,

aufgenommen mit größter Wahrscheinlichkeit

zwischen 1920 und

1930, habe ich aus dem Fundus der

Familie Jost/Bertenhoff bekommen“,

berichtet Bücker. Allerdings,

Hinweise, die zur Erkennung der auf dem Foto abgebildeten Personen und /

oder zur Identifikation des Hofes führen, nimmt das Heimat archiv-Team –

speziell Franz-Josef Bücker (vorne, 2.v.l.) – telefonisch unter der Rufnummer

02864 / 944 064 oder per Email (kontakt@ heimatarchiv-reken.de) entgegen.

1


UNSER REKEN

Gestern, heute, morgen:

Kinderbetreuung in Reken

Anmeldezahl von 419 Kindern für das Kitajahr 2012/13 ist auf

571 Kinder im laufenden Kitajahr 2019/20 gestiegen

Zu den vordringlichsten Zukunftsaufgaben

der heutigen Gesellschaft mit zumeist

berufstätigen Vätern wie Müttern gehört eine

gute Betreuung inklusive einer frühen

Förderung des Nachwuchses. Diese Aufgabe

wird in Reken für 571 Kinder (445 im Ü3-Bereich,

126 im U3-Bereich) von acht Kitas erfüllt,

zusätzlich auch noch von zurzeit 19 Tagespflegepersonen,

die insgesamt 54 Kinder

in ihrer Obhut haben. „Bislang konnten stets

alle angemeldeten Kinder in unserer Gemeinde

wohnortsnah versorgt werden, und

so soll es auch in Zukunft bleiben“, konstatiert

Stefan Nienhaus in seiner Funktion als

Haupt- und Schulverwaltungsamtsleiter

und fügt hinzu: „Voraussetzung ist allerdings

eine weitere, möglichst rasche Ausweitung

der vorhandenen Kitaplätze!“

Seit dem 1. September ist eine DRK Kita im Erdgeschoss

dieses noch nicht komplett fertiggestellten

Gebäudes im Innovations- und Dienstleisterpark

Münsterland (IDPM) untergebracht.

Zur Ermittlung der Betreuungsbedarfe ist

vordringlich die Erstellung einer Kindergartenbedarfsplanung

erforderlich, die kein

Buch mit sieben Siegeln, aber schon so etwas

wie eine kleine Wundertüte ist. Schließlich

sind die Geburtenzahlen volatil und ebenso

schwer zu taxieren wie die Anzahl von zuziehenden

Familien mit kleinen Kindern. Auch

die Entscheidung der Eltern zu einer wöchentlichen

Betreuungszeit von entweder 25

(aktuell 12 %), 35 (aktuell 40 %) oder maximal

45 Stunden (aktuell 48 %) steht in den Sternen.

Trotz aller Ungewissheiten haben das

Borkener Kreisjugendamt, die Gemeinde

Reken und die Träger den großen Kraftakt

immer bewältigt und positiv gestaltet.

Zur Verdeutlichung die Progression bei

den Anmeldungen zu den Rekener Betreuungsplätzen

und zur Tagespflege aus den

letzten zehn Jahren: Wurden zum Kitajahr

2012/13 noch 419 Kinder eingeschrieben, so

stieg diese Zahl bis zum laufenden Kitajahr

2019/20 um 36 Prozent auf 571. Schon in

zwei Jahren – also 2021/22 – werden es gar

prognostizierte 606 Anmeldungen sein. Logischerweise

gestiegen ist dadurch auch

der Personalbedarf bei den Trägern, und

zwar um 39 Prozent von 39 auf 65 Vollzeitstellen

bei den Erzieher*innen. Finanziell

spiegelt sich dieser Zuwachs in der letzten

Dekade in einem 49-prozentigen Anstieg

von 268.457 € auf 530.513 € bei den Träger-

2


UNSER REKEN

anteilen wider. Die Kosten des Kitasystems

haben sich mithin also verdoppelt, während die

Elternbeiträge auf der anderen Seite stabil geblieben

sind.

Um mit der geschilderten Gesamtsituation

fertig zu werden und trotz gestiegener Geburten-

und Zuzugszahlen sowie einer expandierenden

Betreuungsnachfrage auch weiterhin für

jedes Kind einen Kitaplatz anbieten zu können,

hat die Gemeinde bereits kreative Übergangslösungen

realisiert und weitere Lösungen ganz

konkret ins Auge gefasst.

So sieht es zurzeit an der Baustelle zur DRK-Bewegungskita

“Henrys Abenteuerland” am Freibad aus.

ÜBERGANGSLÖSUNGEN, AUSBAU UND NEUBAU

• Aufstellung eines Containers (Bewegungsraum) an der Villa

Kunterbunt am 1. August 2019 und Nutzung des aktuellen

Bewegungsraums als Gruppenraum (+20 Plätze Reserve)

• Anmietung von Räumlichkeiten im IDPM ab 1. September 2019

(360 qm – 2 Gruppen Kita) als Übergangslösung bis 07/2020

(Kita Freibad). Ab 08/2020 Platzreserve für den öffentlichen

Bedarf + Eröffnung Betriebs-Kita

• Bau der Bewegungskita „Henrys Abenteuerland“ am Freibad

als 3-Gruppen-Kita - Fertigstellung voraussichtlich im Herbst

2020

• Räume von Bücherei/Pfarrsaal Klein Reken werden ab dem

1. August 2020 zur Erweiterung für die Kita St. Antonius um

eine weitere Gruppe genutzt

• Erweiterung der Kita im ehemaligen Jägerhof um Bewegungsraum

und Ruheräume

• Neubau einer 2-Gruppen-Kita im Sozialraum Maria Veen zum

Kindergartenjahr 2021/22

3


WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Personelle Veränderungen

Neue Gesichter im Vorstand und im Kuratorium der Reken-Stiftung

Der aktuelle Vorstand, das Kuratorium und die Geschäftsführung der Reken-Stiftung nach der

Sitzung vom 23. September. Auf dem Foto fehlen Frank Stratmann und Dr. Volker Schick.

Die Reken-Stiftung ist eine Gemeinschaftseinrichtung

von Bürgern

für Bürger. Sie wurde im Jahr

2008 auf Initiative der Gemeinde

Reken und der Spar- und Darlehnskasse

Reken eG (heute Volksbank

in der Hohen Mark eG) mit

einem Gründungskapital von

150.000 Euro ins Leben gerufen. Die

wirtschaftlich, politisch und konfessionell

unabhängige Bürgerstiftung

übernimmt unter Beteiligung der

Bürger und Unternehmer Mitverantwortung

für die Gestaltung des Gemeinwesens

und bietet Raum für

eine aktive Beteiligung an gesellschaftlichen

Aufgaben.

Zugute kommen die Aktivitäten

der Reken-Stiftung vornehmlich der

Kinder-, Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe,

dem Breiten- und Nachwuchssport,

der Erziehung, der

Volks- und Berufsbildung, der Kunst,

der Pflege und Erhaltung von Kulturwerten

und Denkmälern, der interna-

tionalen Gesinnung, der Toleranz und

dem Völkerverständigungsgedanken,

der Wissenschaft und Forschung

sowie generell mildtätigen und kulturellen

Zwecken. In den elf Jahren

wurden 117 soziale und kulturelle Projekte

in allen Ortsteilen mit rund

145.000 Euro aus dem Stiftungsvermögen

und aus Spenden gefördert.

Lenkende und entscheidende

Gremien der gemeinnützigen Stiftung

sind der Vorstand und das Ku-

Holzbau

Hellenkamp

TISCHLEREI•ZIMMEREI

Telefon 0 28 64 - 63 77

Telefax 0 28 64 - 61 94

Mobil 0151-16 30 36 31

E-Mail

Internet

info@holzbau-hellenkamp.de

www.holzbau-hellenkamp.de

Dorstener Straße 50 • 48734 Reken

4


WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

ratorium, deren Mitglieder ehrenamtlich

arbeiten, so dass Spenden

und erzielte Erträge voll und ganz der

guten Sache zufließen. In den letzten

Wochen und Monaten haben

sich einige Änderungen in diesen

beiden Gremien ergeben. Bereits am

11. September des letzten Jahres erweiterte

man das Stiftungskuratorium

nach Satzungsänderung auf

mindestens 7 und höchstens 15 Personen.

Gleichzeitig wurden Marion

Große-Westrick, Jochen Heinen,

Frank Stratmann, Clemens Wenning

und Pfarrer Rüdiger Jung neu aufgenommen.

Am 10. April 2019 wechselte

Gabriele Overwiening nach dem

Ausscheiden von Heiner Schemmer

vom Kuratorium in den Vorstand,

deren frei gewordener Platz am 23.

September schließlich von Sabine

Rensing eingenommen wurde.

V.l.n.r.: Marc Trzcinski (stellv. Vorsitzender), Josef Schürmann (Kuratoriums-Vorsitzender),

Gabriele Overwiening (Vorstandsmitglied)

und Bürgermeister Manuel Deitert (Vorsitzender) präsentieren das

neueste Info- und Werbematerial.

DIE GREMIEN DER REKEN-STIFTUNG

VORSTAND

Bürgermeister Manuel Deitert (Vorsitzender), Marc Trzcinski (stellv. Vorsitzender), Gabriele Overwiening

KURATORIUM

Vorsitzender: Josef Schürmann, stellvertretender Vorsitzender: Dr. Volker Schick

Mitglieder: Marion Große-Westrick, Pastor Thomas Hatwig, Jochen Heinen, Hendrik Hesterwerth, Pfarrer Rüdiger

Jung, Christian Nordendorf, Sabine Rensing, Bernhard Schemmer, Heinrich Schrudde, Frank Stratmann,

Gottfried Uphoff, Clemens Wenning

Reken

Hauptstrasse 8 . 48734 Reken

Tel.: 02864 - 8 04 99 80

Fax: 02864 - 8 04 99 99

Heiden

Borkener Strasse 1 . 46359 Heiden

Tel.: 02867 - 7 23 98 00

www.juva-care.de . info@juva-care.de

5


REKEN BEWEGT WAS

Am 15. Dezember: Klein Rekener

Haltepunkt geht in Betrieb

Alle Züge stoppen mit dem DB-Fahrplanwechsel 2019/20 am

neuen Bahnsteig gegenüber dem Posten 20

Die Regionale 2016, ein Strukturförderprogramm

des Landes Nordrhein-Westfalen

für das westliche

Münsterland, sollte idealerweise

alle Menschen und Kommunen der

Region miteinander verbinden. Das

hat mit Blick auf die Städte Coesfeld

und Dorsten sowie auf die Gemeinde

Reken wunderbar funktioniert!

Als „BahnLandLust-Team“ haben es

die drei Kommunen geschafft, die

in der Vergangenheit immer wieder

von der Stilllegung bedrohte Schienenstrecke

RB 45 auf Dauer zu si-

chern. De facto konnte die Deutsche

Bahn im Endeffekt veranlasst

werden, mehr als 30 Millionen Euro

in die Infrastruktur der Gleisanlagen

zu stecken, unter anderem

auch einen neuen Haltepunkt in

Klein Reken einzurichten.

Am neuen Bahnsteig in Klein Reken - vis-a-vis der Antoniusschule,

unterhalb des Posten 20 und in Sichtweite der

Kirche St. Antonius - halten ab dem 15. Dezember alle

Züge der Schienenstrecke RB 45 Coesfeld-Reken-Dorsten.

Von der neuen Park & Ride-Anlage neben der

Antonius-Turnhalle an der Buttstegge ist der

Haltepunkt am Mühlenweg in wenigen Metern

fußläufig zu erreichen.

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BRECHARBEITEN

Alte Ziegelei 12 • 48734 Reken

Tel:. 0 28 64 - 88 22 - 88 • Fax: 0 28 64 - 88 22 - 89

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6


REKEN BEWEGT WAS

Von Klein Reken aus per Eisenbahn

kreuz und quer durch Deutschland?

Oder vielleicht zur Arbeit ins

Ruhrgebiet oder ins Münsterland?

„Was ursprünglich nur wenige Optimisten

für möglich hielten, wird

am Sonntag, 15. Dezember, mit dem

anstehenden Fahrplanwechsel

2019/20 der Deutschen Bahn zur

Wirklichkeit. Von diesem Tag an halten

alle Züge aus Dorsten und aus

Coesfeld am neuen Bahnsteig gegenüber

dem alten Bahnwärterhäuschen

Posten 20 im Bereich der

Ortslage Mühlenweg/Buttstegge“,

berichtet der 1. Beigeordnete Gott-

fried Uphoff und erläutert: „Fußläufig

zu erreichen ist der Haltepunkt

über die schon seit längerem fertiggestellte

und gleich nebenan liegende

Park & Ride-Anlage an der

Buttstegge neben der Antonius-

Turnhalle, auch über eine Anbindung

an den Mühlenweg.“

Zu diesem Anlass arrangiert die

„DB Netz + Service Münster“, die den

Ausbau der Bahnhöfe und Haltepunkte

organisiert hat, an diesem

Sonntagvormittag in Kooperation

mit der Gemeinde Reken eine offizielle

Einweihung für geladene Gäs-

te der beteiligten Projektpartner

Coesfeld, Dorsten und Reken sowie

für Vertreter der involvierten Bahngremien

und -institutionen – quasi

als Abschluss der erfolgreichen Aktion

„BahnLandLust“. In Betrieb gehen

wird am 15. Dezember übrigens

nicht nur der Klein Rekener Haltepunkt.

Von diesem Zeitpunkt an

findet der Begegnungsverkehr der

Züge zudem nicht mehr in Maria

Veen, sondern in Bahnhof Reken

statt, wo der neue Mittelbahnsteig

ebenso erstmals genutzt werden

kann wie der angehobene barrierefreie

Bahnsteig in Maria Veen.

Ab dem 15. Dezember ist Klein Reken ein Haltepunkt auf

der Schienenstrecke RB45 Dorsten-Reken-Coesfeld.

Stefan Nienhaus von der Gemeinde

Reken weist deutlich darauf hin: Bald

halten die Züge auch in Klein Reken!

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7


UNSER REKEN

Heinrich Grömping, Alois Nienhaus,

Adrian Lammersmann und

Hermann-Josef Holthausen

(v.l.n.r.) freuen sich darüber, den

Trigonometrischen Granitpfeiler

gefunden zu haben.

Rot markiert ist das Trigonometrische Dreieck

Reken / Winterswijk / Fürstenberg bei Xanten.

Heimatarchiv-Rückblende

Melchenberg: Trigonometrischer

Punkt 1. Ordnung seit 1889

Interessengemeinschaft Geometerpfad aus Rhedebrügge/Krommert

findet den alten Granitpfeiler am Ackerrand

Dass es auf dem Melchenberg

einen Niedrigseilgarten, einen Walderlebnisweg,

Funktürme, ein Wasserwerk,

eine Aussichtsplattform,

ein Hotel und ganz viel Natur gibt,

ist vielen Rekenerinnen und Rekenern

bekannt. Manche werden vielleicht

auch noch wissen, dass es

sich bei der 133,8 Meter hohen Erhebung

am nördlichen Rand von Groß

Reken um einen der höchsten Orte

im Westmünsterland handelt.

Dass hier von Landvermessern des

preußischen Militärs im Jahr 1889

aber der einzige Trigonometrische

Punkt 1. Ordnung des Kreises Borken

zur Erstellung geometrisch genauer

topografischer Karten angelegt

und installiert worden ist, das

dürfte für den Großteil der in der

Mühlengemeinde lebenden Menschen

Neuland sein, möglicherweise

sogar für einen Witz gehalten

werden.

Genau so wird auch der ehemalige

Groß Rekener Ortsvorsteher

Heinrich Lammersmann gedacht

haben, als er Mitte Februar 1889

einen Brief des Vermessers Nagel

vom Generalstab der Trigonometrischen

Abteilung der Königlich Preußischen

Landesaufnahme aus Berlin

bekam. Darin stand neben der

Aufforderung zur Abgabe eines

Angebotes über rund 70 Holzstämme

zum Bau eines Signalturmes

unter anderem geschrieben: „Auf

Ihrem Grund und Boden in dem Kiefernbestand

des Melchenberges,

dort, wo im vorigen Jahre eine Tafel

auf einem Baum angebracht wor-

8


UNSER REKEN

den ist, wird in diesem Jahre ein

trigonometrisches Signal gebaut!“

So kam es dann auch. Unweit des

Aussichtsturms auf einem heutigen

Acker wurde eine 0,75 x 0,75 große

und 10 Zentimeter dicke Sicherungsplatte

aus Granit mit einem

mittig eingemeißelten Kreuz in 70

Zentimetern Tiefe in den Boden gelegt.

Darauf justierte man einen

0,30 x 0,30 Granitpfeiler, der 20 Zentimeter

aus der Erde schaute und als

Ankerpunkt für einen 13 Meter hohen

– mittlerweile seit Jahren nicht

mehr vorhandenen – Beobachtungsturm

diente. Danach nahm

man eine exakte Koordinatenbestimmung

vor, und der Melchenberg

in Reken bildete fortan zusammen

mit den Trigonometrischen

Punkten 1. Ordnung in Winterswijk

(Spitze der Jakobskirche) und auf

dem Fürstenberg bei Xanten am

Niederrhein ein Dreieck, wurde Bestandteil

eines länderweiten Dreiecksnetzes

und stellte einen Fixpunkt

für kartografische Winkelmessungen

dar. Mit dieser Methode

konnten die Preußen die zu Beginn

des 19. Jahrhunderts in der

Napoleonzeit begonnene Landvermessung

geometrisch viel genauer

gestalten und deutlich verbessern.

Heute allerdings ist auch diese

Messtechnik Geschichte, wurde

längst durch GPS abgelöst und noch

einmal auf ein anderes Niveau gehoben.

Und wie ist es dazu gekommen,

dass die Bedeutung des Melchenbergs

als wichtiger Raumbezugspunkt

für die Vermessung eigentlich

erst jetzt richtig ans Licht des

Tages gekommen ist? Am 13. April

2019 begab sich der ehemalige Vermessungstechniker

und heutige

Rentner Alois Nienhaus, Vorsitzender

der Rhedebrügger/Krommerter

Interessengemeinschaft Geometerpfad,

zusammen mit dem Rekener

Heimatarchivs-Vorsitzenden Hermann-Josef

Holthausen und weiteren

Helfern auf den Melchenberg. Er

wollte erkunden, ob der trigonome-

trische Pfeiler gemäß den Eintragungen

in der Kartei der Bezirksregierung

Köln noch vorhanden

war.

War er aber nicht, wie beim Losgraben

der unterirdischen Sicherungsplatte

rasch festgestellt wurde.

Mit Hilfe von Adrian Lammersmann,

dessen Familie auch heute

noch Eigentümerin der landwirtschaftlich

genutzten Fläche ist,

fanden die „Schatzsucher“ den

Pfeiler schließlich doch noch, und

zwar am Rand des Ackers. Dorthin

war er nach Erinnerungen des jungen

Mannes vor längerer Zeit verbracht

worden, weil er bei den

Erntearbeiten auf dem Feld störte.

Ende gut, alles gut kann man da nur

sagen. Jetzt wird der geschichtliche

Rekener Granitstein vom Melchenberg

Bestandteil eines 5,5 Kilometer

langen Geometerpfades des im

Aufbau befindlichen Landvermessungsmuseums

Rhedebrügge-Krommert.

WER KANN WEITERHELFEN?

So sah der Beobachtungsturm aus,

der sich genau über dem Granitstein

auf dem Melchenberg befand.

Um die Geschichte und die Abläufe rund um den Trigonometrischen

Punkt auf dem Groß Rekener Melchenberg weiter aufhellen

zu können, bauen Alois Nienhaus von der IG Geometerpfad und

Hermann-Josef Holthausen vom Rekener Heimatarchiv auch auf

die Mithilfe der kiek äs-Leser. Besitzt jemand vielleicht noch ein Foto

von dem Granitpfeiler oder vielleicht von dem darüber errichteten

und längst nicht mehr vorhandenen 13 Meter hohen Beobachtungsturm

zur Winkelmessung? Möglicherweise kann jemand aus

seiner Erinnerung aber auch einfach nur etwas über das 1889 errichtete

Signal erzählen und so zusätzliche, bisher unbekannte Details

liefern. Alois Nienhaus (02861 / 5149) und Hermann-Josef Holthausen

(02864 / 944064) freuen sich über jeden Hinweis!

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REKEN BEWEGT WAS

Ausbildung in Reken? Aber klar!

Wer auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, dem möchten wir eine kleine

Übersicht vorhandener Ausbildungsstellen in Reken zur Verfügung stellen.

Einem ersten Aufruf sind bereits

einige unserer Mitglieder gefolgt

und haben uns die folgenden Informationen

zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns, eine erste bunte und

interessante Übersicht zur Verfügung

stellen zu können. Diese Liste

werden wir ab sofort in jedem „Kiek

äs!“ zeigen. Und wir sind überzeugt,

schon in der nächsten Ausgabe viel

mehr Ausbildungsstellen zeigen zu

können.

Unternehmen/Berufsgruppe Anzahl Voraussetzungen

Küppershaus GmbH

Anlagenmechaniker Sanitär/Heizung/Klima 1-2 • Schulabschluss

• Beherrschen der deutschen Sprache

Kaufmann (w/m/d) für Büromanagement 1 • Schulabschluss

• Beherrschen der deutschen Sprache

Kontakt: Isabell Ebber, Velener Straße 6, 48734 Reken, 02864 / 950 12 40, info@kueppershaus-gmbh.de

Große-Westrick Steuerberatungsges. mbH

Steuerfachangestellte/r 1-2 • Vorzugsweise Abitur oder Fachabitur

(Höhere Handelsschule)

Kontakt: Marion Große-Westrick, Gewerbering 20, 48734 Reken, 02864 / 886 46 70, stb@stb-westrick.de

AXA & DBV Versicherungen Kesselmann, Brinker & Inhestern in Reken

Kaufmann (w/m/d) für Versicherungen 1 • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife

und Finanzen (IHK)

• Führerschein Klasse III

Kontakt: Berthold Kesselmann, Poststraße 23, 48734 Reken, 02864 / 881 182, berthold.kesselmann@axa.de

Sparkasse Westmünsterland

Bankkaufmann/frau 50 • Mittlere Reife

Duales Studium: Bachelor of Arts –

Banking and Sales 5 • Allgemeine Hochschulreife

Kontakt: Anke Richter, Ausbildungsleiterin Sparkasse Westmünsterland, Overbergplatz 1, 48249 Dülmen,

02563 / 403 1501, a.richter@sparkasse-westmuensterland.de

Seggewies Bedachung

Dachdecker 1 • [keine Voraussetzungen genannt]

Kontakt: Bernhard Seggewies, In der Aue 14, 46342 Velen, 02863 / 308 353,

bernhard@seggewiesbedachung.de

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REKEN BEWEGT WAS

Ausbildung

Das „Kiek äs!“ wird von der MarketingGemeinschaft

Reken e.V. herausgegeben. Mitglieder können

sich kostenlos in dieser Liste aufnehmen lassen.

Einfach eine E-Mail an info@mg-reken.de senden.

Klaudia – Treffpunkt Mode

Verkäufer/in Textil 1 • Lust auf Mode

• Kontaktfreude

Kontakt: Klaudia Storzer, Schulstraße 7, 48734 Reken, 02864 / 885 151, klaudia.storzer@web.de

Vitadrom Gruppe

Sport- und Fitnesskaufmann /-frau IHK 1-3 • Führerschein Klasse B

(Dauer 2,5 - 3 Jahre)

• Mind. Fachhochschulreife

• Interesse an Sport und Gesundheit

Duale Ausbildung mit Studiengang 1-3 • Führerschein Klasse B

Bachelor of Arts (B.A.) in der Fachrichtung

• Mind. Fachhochschulreife

Fitness and Health Management

• Interesse an Sport und Gesundheit

(Dauer 4 Jahre)

Duale Ausbildung mit Studiengang Bachelor 1-3 • Führerschein Klasse B

of Arts (B.A.) in der Fachrichtung

• Mind. Fachhochschulreife

Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie

• Interesse an Sport und Gesundheit

(Dauer 4 Jahre)

Duale Ausbildung mit Studiengang 1-3 • Führerschein Klasse B

Fitnessökonom (FH) (Dauer 4 Jahre)

• Mind. Fachhochschulreife

• Interesse an Sport und Gesundheit

Kontakt: Andrej Magos, Rudolf-Diesel-Ring 2, 48734 Reken, 02864 / 950 33 22, info@vitadromgruppe.de

Carl-Benz-Str. 11, 48734 Reken

Tel.: 0 28 64 - 950 12 40

Fax: 0 28 64 - 950 12 49

info@kueppershaus-gmbh.de

www.kueppershaus-gmbh.de

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WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Ab dem 1. Quartal 2020:

„Gelbe Tonne“ anstatt „Gelber Sack“

Die Abfuhr erfolgt im 4-Wochen-Rhythmus und nicht mehr 14-tägig

Der Rat der Gemeinde Reken hat

sich vor etwas mehr als einem Jahr

dafür ausgesprochen, den in der

Akzeptanz bei den Bürgerinnen und

Bürgern deutlich gesunkenen „Gelben

Sack“ zur Sammlung, Entsorgung

und zum Recyceln von gebrauchten

Leichtverpackungen

durch die „Gelbe Tonne“ zu ersetzen.

Einstimmig wurde die Verwaltung

beauftragt, Verhandlungen

mit dem Dualen System NRW mit

dem Ziel aufzunehmen, die bisher

für Leichtverpackungen durchgeführten

Sacksammlungen durch

ein Tonnensystem (Gelbe Tonne) zu

ersetzen und eine kreiseinheitliche

Vorgehensweise bei der Umsetzung

des Verpackungsgesetzes anzustreben.

Einer Verhandlungsgruppe

des Kreises Borken, der unter

anderem auch der Rekener Bürgermeister

Manuel Deitert angehörte,

ist mittlerweile die finale

Umsetzung des Ratsbeschlusses

gelungen.

Ab dem 1. Quartal 2020 werden

Verpackungsabfälle in Reken sowie

im ganzen Kreis Borken über Gelbe

Tonnen eingesammelt. Bereits ab

Dezember 2019 beginnen die Mitarbeiter

der Logermann GmbH mit

der mehrere Wochen dauernden

Auslieferung der kostenlosen Tonnen,

die bis an die Grundstücke

transportiert werden. Alle Haushalte,

Firmen etc. erhalten rechtzeitig

eine Information darüber, ab wann

die Gelbe Tonne genutzt werden

kann beziehungsweise eine Entleerung

stattfindet. Bis zu diesem

Zeitpunkt sind weiterhin die Gelben

Säcke zu verwenden. Wichtig:

die Leerung der Gelben Tonne respektive

die Abholung der Gelben

Säcke erfolgt ab Januar 2020 im

Abfuhrrhythmus von vier Wochen

und nicht mehr 14-tägig!

Übermengen an Leichtverpackungen,

die nicht in die Gelbe Tonne

passen, können in durchsichtigen

Müllbeuteln am Wertstoffhof

angeliefert werden. Sollte das Volumen

für die Verpackungsabfälle regelmäßig

nicht ausreichen, kann

auch eine weitere Tonne beantragt

werden. Es gibt sie in den Bestellgrößen

mit einem Volumen von 240

Im 1. Quartal des Jahres 2020 verschwindet der „Gelbe

Sack“ definitiv aus dem Straßenbild der Gemeinde

Reken. Er wird durch die „Gelbe Tonne“ ersetzt.

In Reih und Glied warten die „Gelben Tonnen“ auf

dem Hof der Entsorgungsgesellschaft Logermann

darauf, ab Dezember ausgeliefert zu werden.

12


WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Litern (Standard, ausreichend für

4- bis 5-Personen-Haushalte) und

1.100 Litern (Rollcontainer, für größere

Objekte). Für Großwohnanlagen

ab 20 Bewohnern und für verpackungsintensive

gewerbliche Objekte

(z.B. Gaststätten und Hotels)

werden entweder vier Gelbe Tonnen

je 240 Liter oder ein 1.100 Liter-Rollcontainer

aufgestellt. Für Gelbe Tonnen

ist keine Gebühr zu zahlen.

Sammlung und Recycling der

Verkaufsverpackungen finanzieren

die Dualen Systeme über so genannte

Lizenzentgelte, die jeder

Verbraucher bereits beim Einkauf

verpackter Produkte mitbezahlt

hat. Kosten entstehen nur dann,

wenn die Gelbe Tonne mit spürbaren

Mengen an Restmüll oder

Fremdstoffen zur Entleerung bereitgestellt

wurde. Die Gelbe Tonne

bleibt dann zunächst ungeleert stehen.

Anschließend erfolgt üblicherweise

eine kostenpflichtige Entleerung

im Rahmen der nächsten Restmüllabfuhr.

Also unbedingt auf die

richtige Befüllung der Gelben Tonne

achten!

INFOS ZUR GELBEN TONNE

Die „Gelbe Tonne“ ist – wie bisher der „Gelbe Sack“ – ausschließlich

für die Sammlung von Verpackungen aus Kunststoff

sowie von Metall- und Verbundmaterialien vorgesehen.

Hinein gehören: gebrauchte, restentleerte Verpackungen aus Metall,

Kunststoff, Tetrapacks und Naturmaterialien (z.B. Konservendosen,

Joghurtbecher, Getränkekartons und Verpackungsfolien)

Nicht hinein gehören: stark verschmutzte Verpackungen, sogenannte

Nichtverpackungen wie z.B. Plastikschüsseln, Kinderspielzeug,

Papier und Altglas sowie Verpackungen mit Schadstoffresten

(z.B. Spray- und Lackdosen)

Zu beachten ist: Verpackungen sind lose in die Gelbe Tonne einzufüllen.

Alle Verpackungen sollten restentleert, müssen aber nicht

gespült sein. Nur materialgleiche Verpackungen wie z.B. Joghurtbecher

dürfen ineinander gestapelt werden. Milch- und Saftkartons

sollten vor dem Einfüllen platzsparend zusammengefaltet

werden. Auf gar keinen Fall einzufüllen sind Restmüll und Fremdstoffe

wie z.B. Papier oder Glas. Bei deutlichen Fehlbefüllungen

bleibt die Tonne ungeleert!

Helfen Sie mit: Die Recyclingfähigkeit wird deutlich erhöht, wenn

Verpackungsbestandteile aus einem anderen Material abgetrennt

und separat in die Tonne gegeben werden. Zum Beispiel sollte der

Aludeckel vorher vom Joghurtbecher abgelöst werden oder die

Pappummantelung bei Butterpackungen.

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Berthold und

Nicole Wübbels

aus Borken gingen

mit ihren

Hunden an den

Start.

Auf die Plätze, fertig, Wuff!

Ein Riesenspaß für Mensch und Tier: Rund 90 Hunde sind bei

dem Hunderennen in Reken gestartet

Egal ob Rassehund oder Mischling

alle kleinen und großen Fellnasen

rannten, so schnell wie es ihre

Pfoten hergaben, zu ihrem Menschen.

Denn beim 4. Hunderennen

am ersten Sonntag im September

beim Verein für Gebrauchshunde

(V.F.G.B) Reken kam es auf Schnelligkeit

an. Rund 90 Vierbeiner nahmen

daran teil.

Jeder Teilnehmer durfte auf der

60 Meter langen Rennstrecke auf

der vereinseigenen Anlage am Gevelsberg

zweimal starten. „Für unseren

sechsjährigen Dalmatiner-

Podenco-Mix war die Strecke eigentlich

zu kurz,“ erzählten Berthold

und Nicole Wübbels aus Borken-Burlo,

die außerdem mit ihrem

10 Monate alten Dalmatiner an den

Start gingen. Sie haben mit ihren

Hunden von der Welpenschule über

Junghunde bis zu Begleithunde

beim V.F.G.B in Reken trainiert.

Während die einen Fellnasen erst

richtig in Fahrt kamen, reichte die

Entfernung für die meisten völlig

aus. Wichtig war, dass der Mensch,

der im Zielbereich stand, seinen

Hund entsprechend anlockte, denn

14


GESICHTER UND GESCHICHTEN

ansonsten drehte „Bello“ ab und

erkundete erstmal den Platz mit der

Nase. „Wir üben häufig beim Spazierengehen

das Abrufen,“ erklärte

uns Daniel Lehnert aus Bahnhof

Reken. Er hatte seinen dreijährigen

Havaneser beim Rennen angemeldet,

mit dem er bereits an vielen

Kursen beim V.F.G.B teilgenommen

hatte.

Zahlreiche Helfer sorgten nicht

nur für einen reibungslosen Rennablauf,

sondern auch für das leibliche

Wohl der Besucher. Bei der Tombola

gab es viele Preise zu gewinnen,

die von regionalen Firmen gespendet

worden waren. Wer seinen

Hund auf körperliche Probleme im

Bereich der Muskeln und Gelenke

hin untersuchen lassen wollte, hatte

die Möglichkeit das Angebot von

Tierphysiotherapeutin und Osteopathin

Nicole Tekülve für einen kleinen

Check-up wahrzunehmen.

„Wir möchten mit der Veranstaltung

unsere aktive Jugendabteilung

unterstützen. Mehrere der

Jungen und Mädchen nehmen mit

ihren Hunden regelmäßig an größeren

Turnieren teil. In den Jahren

2017 und 2019 wurden sie Westfalenjugendsieger.“

Josef Niewerth, 2.

Vorsitzender des V.F.G.B, war sehr

zufrieden über die hohe Teilnehmerzahl

und die zahlreichen Besucher

des Hunderennens.

Daniel Lehnert hatte seinen

Havaneser beim Rennen dabei

und zuvor fleißig trainiert.

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Wir haben es getan!

wir haben uns für eine Ausbildung bei AS Drives entschieden

Für das Ausbildungsjahr 2020 suchen wir noch

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16


WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Papendyk-Schutzhütte steht bald!

Unterstellmöglichkeit für Radfahrer und Wanderer wird fertiggestellt

Die Gemeinde Reken, beim

ADFC-Fahrradklimatest dreimal nacheinander

mit Topbewertung als fahrradfreundlichste

deutsche Kommune

ausgezeichnet, hat für Pedalritter aus

nah und fern mehrere idyllische, abwechslungsreiche

und bestens ausgeschilderte

Radstrecken zu bieten. Eine

davon ist die „Herzen-Route“, deren

fünf Teilabschnitte sternförmig durch

alle Ortsteile der Mühlengemeinde

führen und die insgesamt über 110 Kilometer

lang sind. Landschaftlich ausgesprochen

reizvoll ist die von Naturschutzgebiet

zu Naturschutzgebiet

führende schwarze Route über rund 20

Kilometer, von Radlern ebenso zu nutzen

wie von Rollfietsen, Rollifahrern

und Wanderern.

Zwischen dem Weißen und dem

Schwarzen Venn sowie dem Letter

Bruch und dem Wildpferdeareal des

Herzogs von Croÿ im Merfelder Bruch

führt sie durch eine einzigartige Wiesen-

und Moorlandschaft mit unvergleichlicher

Flora und Fauna. Hier hat

sich eine auch heute noch weitgehend

intakte Natur erhalten. Wer in den

Feuchtwiesen seltene Vogelarten beobachten

möchte, sollte auf dieser

Route sein Fernglas nicht vergessen.

Mit ein bisschen Glück kann man

durchaus dem Brachvogel, dem Reiher

oder dem Regenpfeifer in seinem natürlichen

Lebensraum begegnen.

Keine Frage, dass es auf der schwarzen

Route wie auf allen anderen Touren

durch Reken auch in nicht allzu großen

Abständen Unterstellmöglichkeiten

gibt. Sie laden zu Pausen ein, schützen

aber auch vor plötzlich einsetzenden

Wetterkapriolen. Eine weitere Schutzhütte

direkt am Streckenrand wird in

Kürze auf Initiative und mit großer

Eigenleistung von Nachbarn des Papendyk

hinzugekommen. Auf einem

der Gemeinde teilweise zur Nutzung

überlassenen Grundstück bauen sie

eine 3,5 x 5 Meter große Hütte auf, übernehmen

zudem die Bodenarbeiten, die

Bepflanzung und die zukünftige Pflege.

„Die Materialien wurden nach Eingang

eines beantragten Förderbe-

Erlebniswelt Sportpark

Sports for a better life

scheids von der Gemeinde beigesteuert“,

erläutert der 1. Beigeordnete Gottfried

Uphoff und fügt hinzu: „Die

Hütte wird mit Tisch, Stühlen und

Bänken ausgestattet und ermöglicht

neben dem Wetterschutz sogar kleine

Nachbarschaftstreffen.“

Wir machen Reken fit!

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UNSER REKEN

Rekener Oktoberfest und

Frühschoppen 2019

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser alten

Weisheit folgend, haben wir einige wirklich schöne

Schnappschüsse des diesjährigen Oktoberfests sowie

des anschließenden sonntäglichen Frühschoppens

fürs „Kiek äs!“ ausgewählt. Aber da diese Bilder

nicht die Geschichten erzählen können, die im Hintergrund

stattfinden, wollen wir dennoch diesen

schönen und fröhlichen Bildern einige Worte an die

Seite stellen.

Bei der Auswahl der Bilder haben wir festgestellt,

dass auch dieses sechste Oktoberfest in unserem

schönen Ort ein toller Erfolg war. Natürlich hat es auch

uns wirklich geärgert, dass wir keinen Shuttle-Bus

anbieten konnten. Wir hoffen, dass uns dieses Unglück

im nächsten Jahr nicht widerfahren wird und

arbeiten hart daran, dass das nicht passiert. Alle, die

dadurch Probleme bei der Heimfahrt hatten, bitten

wir an dieser Stelle nochmals um Entschuldigung.

Aber wir sprechen von Erfolg, da wir fast 1600 Gäste

begrüßen durften. Damit gehört unser Oktoberfest

zu den größten im Kreis Borken. Und es ist für uns von

der MarketingGemeinschaft Reken jedes Jahr eine

riesige Freude am Einlass zu stehen und in all die fröhlichen

Gesichter zu blicken. Es ist beeindruckend, so

viele Nachbarn, Bekannte und Freunde begrüßen zu

dürfen. Alle in der Erwartung, gemeinsam einen heiteren

und fröhlichen Abend zu verbringen. Mit der

Band „Die Himmeltaler“ und Wenzel Schwering als

Wirt haben wir zudem hervorragende Partner für diese

Feier gefunden. Die reibungslose Zusammenarbeit

orientiert sich an einem gemeinsamen Ziel: „Unseren

Gästen einen tollen Abend bieten.“

Auch die zweite Ausgabe des Rekener Frühschoppens

war ein guter Erfolg. Natürlich würden wir uns

freuen, wenn noch mehr Rekener und Rekenerinnen

uns besuchen. Daher prüfen wir laufend, wie wir den

Frühschoppen, aber auch das Oktoberfest noch attraktiver

gestalten können. Und dazu haben wir

schon ein paar gute Ideen fürs nächste Mal. Wer Anregungen

dazu hat, kann sich gerne mit uns in Verbindung

setzen. Wir werden uns für jede gute Idee erkenntlich

zeigen.

Ach ja, wo wir gerade davon sprechen: Auch in 2020

wird es wieder ein Oktoberfest geben. Der Termin

steht auch schon fest. Es ist der 10. Oktober 2020. Wir

von der MarketingGemeinschaft Reken e.V. werden

rechtzeitig über den Vorverkauf berichten.

Weitere Bilder gibt es auf www.reken.de,

www.reken-erleben.de und auf www.mg-reken.de!

19


TIPPS UND TERMINE

Kulturangebote

im RekenForum

Die Gemeinde Reken lädt zu einem bunten Kulturprogramm in der Wintersaison ein. Tickets

für diese Veranstaltungen sind im Ticketshop auf www.reken.de, im Bürgerbüro des

Rathauses Reken und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen (inkl. Vorverkaufsgebühren, zzgl.

Bearbeitungs- und Versandkosten bei Onlinekäufen) erhältlich.

Mittwoch, 05. Februar 2020

Wigald Boning

„Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde“

Ihn kennt eigentlich jeder. Wigald Boning hat eine Fernsehpräsenz wie kaum ein anderer

Künstler in Deutschland. Der Komiker, Musiker und Moderator kommt am Mittwoch,

5. Februar 2020, nach Reken. Im RekenForum erzählt er von ausgefallenen, sportlichen

Betätigungen und verrät „Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde“.

Erhalten Sie einzigartige Einblicke in die sportliche Seite Bonings! Der Moderator hat

u.a. neben zwei Dutzend Marathons auch diverse 24-Stunden-Rad- und Skirennen absolviert

und ist durch den Bodensee geschwommen: In der langsamsten Zeit, die man

je auf dieser Strecke gemessen hat! Mit einem Augenzwinkern verrät Boning, wie man

seinen inneren Schweinehund besiegt und wie man auch mit wenig Talent und in fortgeschrittenem Alter

sportliche Erfolge feiert. Moderator, Komiker und Musiker Wigald Boning gehört zum deutschen Fernsehen

einfach dazu! Als Ensemblemitglied der Comedy-Sendung „RTL Samstag Nacht“ entwickelte sich

Boning schnell zum Publikumsliebling! Anschließend war er auch in Erfolgsshows wie Extreme Activity

und Genial daneben zu sehen. Seine Gäste an diesem Abend werden ganz neue Seiten an ihm kennenlernen

und unendlich viel lachen! --- Tickets im Vorverkauf 25,20 €

Sonntag, 15. März 2020

„Tratsch in Pollmanns Gaorden“

Plattdeutsches Theater mit dem Theaterverein Raesfeld

Plattdeutsches Theaterstück in drei Akten: Der Witwe Anni Pollmann entgeht nichts in ihrer Nachbarschaft

in dem kleinen Ort Reken. Sie hält ihre Nachbarn ständig über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, übertreibt

mit ihrem Wissen aber auch ganz gerne mal. Sie lästert über jeden

ab, ist aber auch auf jedermanns Seite und bekommt so manches

Geheimnis und einige Tatsachen durcheinander. Langsam aber sicher

setzt sie sich mit ihren zusammengereimten Halbwahrheiten

bei allen Nachbarn in die Nesseln, weil sie ihr loses Mundwerk

nicht halten kann. --- Tickets im Vorverkauf 7,60 €

20


TIPPS UND TERMINE

„bounce“ – Bon Jovi Tributeband

BOUNCE ist zweifelsohne die authentischste BON JOVI Tribute Band

Europas! Zurzeit tourt die Band mit Ihrer 15-Years Tour durch ganz

Deutschland und das angrenzende europäische Ausland.

In den mehr als 15 Jahren ihres Bestehens hat die Band in so ziemlich jedem

angesagten Club, jeder Konzerthalle, bei einschlägigen Festivals sowie auf

Open Air Shows alles „abgeräumt“: Die Herzen der Zuschauer, zufriedene Gesichter, ekstatische Fangesänge

– sprich: Ein restlos begeistertes Publikum… und das in beständiger Besetzung!

Dreh- und Angelpunkt dieser energiegeladenen Show ist der charismatische Sänger und Frontmann Olli

Henrich. Er steht dem Original in nichts nach und wurde wegen seiner unglaublichen Stimme von der Presse

sogar schon als „der bessere Bon Jovi“ gehandelt („so echt klingt noch nicht mal der wirkliche Jon Bon

Jovi…“). Der Band geht es nicht darum, als “Double“ oder “Look-alike“ aufzutreten. BOUNCE bringen mit

eigener Note und trotzdem originalgetreuen Sounds und Arrangements das nahezu unerschöpfliche Repertoire

aus fast 30 Jahren BON JOVI auf die Bühne: Vom ersten Hit „Runaway“ über All-Time-Favourites wie

“You Give Love A Bad Name”, “Livin’ On A Prayer”, “Keep The Faith”, “Bed Of Roses”, “It’s My Life” oder “Have

A Nice Day” bis hin zu aktuelleren Songs wie “We Weren’t Born to Follow” wird wirklich nichts ausgelassen!

Nicht nur eingefleischte Bon Jovi Fans attestieren BOUNCE, die “No. 1 Bon Jovi Tribute Band“ zu sein. Viele

sind erst wegen BOUNCE zum Bon Jovi Fan geworden…! --- Tickets im Vorverkauf 18,60 €

unbestuhltes Konzert

Samstag, 29. Februar 2020

Sonntag, 8. März 2020

„DietutniX “

Ist mit Dietutnix zu rechnen? Ja, sicher! Am Sonntag tritt das

Ensemble von DietutniX mit dem aktuellen Programm

„minus2plus1gleich4“ um 17 Uhr in Reken auf. Nach kreativer

Kurvendiskussion und Veränderungen einiger Logarithmusfunktionen

kommen Ihnen 4 Frauen entgegen, die kein mehrstufiges

Zufallsexperiment sind.

Susanne Anders, Sabine Hollefeld, Heike Knief und als neue

Variable Petra Münsterweg, präsentieren das tägliche 1x1 des

Lebens, was mit Ergebnisalgebra bestimmt nichts zu tun hat.

DietutniX mit ihrem Programm “minus2plus1gleich4“ bringen

musikalisch und kabarettistisch alles auf einen Nenner.

Sie kommen in der Umkehrfunktion von Kunst und Volxkabarett

ohne Mathematik aus. Nicht zu fassen.

Viel Spass bei der neuen Berechnung

--- Tickets im Vorverkauf 17,50 €

In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Reken.

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UNSER REKEN

Marchen

aus Reken

Märchen sind Geschichten, die von

wundersamen Begebenheiten erzählen.

Sie sind eine bedeutende und

schon sehr alte Form der mündlichen

Überlieferung. Neben den Volksmärchen,

die keinem konkreten Autor zugeordnet

werden können, gibt es auch

die sogenannten Künstlermärchen,

die aus der Feder eines bekannten Autors

oder einer Autorin stammen.

In Rheine gibt es die Europäische

Märchengesellschaft e.V., die es sich

zur Aufgabe gemacht hat, „die Märchenforschung

zu unterstützen sowie

das Märchengut aller Völker zu pflegen

und zu verbreiten, um damit zur

Verständigung der Menschen untereinander

beizutragen“. Die Europäische

Märchengesellschaft e.V. hat ihren Sitz

in Rheine und pflegt eine Übersicht

von Märchenerzähler*innen in ganz

Deutschland. Allerdings gibt es noch

keine(n) registrierte(n) Erzähler*in aus

dem Kreis Borken.

Vielleicht wird eine solche Registrierung

schon bald kommen. Und

vielleicht wird sie angestoßen durch

die Künstlermärchen, die ihren erzählerischen

Ursprung in Reken haben.

Denn neben dem „Offenen

Autorenkreis“, dessen Kurzgeschichten

wir im „Kiek äs!“ nun schon seit

vielen Jahren präsentieren dürfen,

gibt es auch Märchenautorinnen hier

im südlichen Münsterland. Wir wollen

zwei Märchenerzählerinnen mit

Rekener Wurzeln vorstellen.

Zuerst möchten wir Erika Reichert

vorstellen. Allen Kulturinteressierten

und treuen „Kiek äs!“-Leser*innen in

Reken und Umgebung dürfte die

Klein Rekenerin hinreichend bekannt

sein. Erika Reichert hat im Oktober

die ersten beiden Bände ihrer wundervollen

„Trollgeschichten in der

Hohen Mark“ vorgestellt. Der erste

Band trägt den Titel „Troll und seine

Welt“ und erzählt mit viel Fantasie

davon, wie der Troll aus dem hohen

Norden in die Hohe Mark reist. Der

zweite Band mit dem Titel „Troll und

die bunte Welt der Kinder“ handelt

von den Abenteuern des Trolls in dieser

schönen Region. Dabei nimmt

Erika Reichert konkreten Bezug zu

realen Orten wie den Posten 20. Illustriert

wurden die Märchen durch einen

eng befreundeten Grafiker. Mit

gekonnter Feder übersetzt Josef Bölting

die Wörter in farbenfrohe Bilder.

Aus Texten und Bildern entstanden so

auf jeweils 31 Seiten fantasievolle Gesamtkunstwerke.

Den beiden ersten Bänden sollen

in Zukunft noch vier weitere Bände

folgen, so dass das Gesamtwerk aus

sechs Bänden bestehen wird. Die ersten

Bände wurden in einer Auflage

von jeweils 3000 Stück gedruckt und

werden durch den Kulturverein Reken

e.V. herausgegeben. Die Bücher können

im Bürgerbüro des Rekener Rathauses,

in der Volksbank in der Hohen

Mark eG in Groß Reken, im Wildpark

Frankenhof und im Ketteler Hof

erworben werden.

Eine weitere Märchenkünstlerin

war Agathe Schwering, die ihr gesamtes

Leben von 1915 bis 2002 in Reken

Geschenktipps für

Weihnachten 2019

Erika Reichert

„Troll in der Hohen Mark“

Band 1 „Troll und seine Welt“

Band 2 „Troll und die bunte Welt

der Kinder“

Jeweils 10 EUR

Märchenkünstlerin Agathe

Schwering, die ihr gesamtes Leben

von 1915 bis 2002 in Reken verbracht

hat. Im Jahr 1984 hat sie im

Selbstverlag das Buch

„Geträumte Märchen“

veröffentlicht

28


UNSER REKEN

Informationen zur Europäischen

Märchengesellschaft e.V.

Europäische

Märchengesellschaft e.V.

Bentlager Weg 130

48432 Rheine

www.maerchen-emg.de

Hauptstraße 2

verbracht hat. Im Jahr 1984 hat sie im

Selbstverlag das Buch „Geträumte

Märchen“ veröffentlicht, das sicherlich

in vielen Rekener Haushalten im

Buchregal stehen dürfte. Ihre Märchen

sind keine Märchen, wie wir sie

mit den Gebrüdern Grimm oder

Hans-Christian Andersen in Verbindung

bringen. Sie handeln nicht von

bösen Hexen, verzauberten Prinzen,

Meerjungfrauen oder tierischen Musikkapellen.

Dafür zeichnen sich Agathes

Märchen – wie bei Erika Reichert

– durch eine reiche Fantasie und den

unmittelbaren Bezug zu ihrer Heimat

aus. So steht im Einband des Buches:

„Agathe Schwering […] schöpfend

aus der bäuerlich-handwerklichen

Tradition ihrer Familie, schrieb diese

erträumten Märchen auf – für Kinder,

für Kindgebliebene, für Erwachsene

– für alle, die die Heimat lieben und

ihre Geschichte und Geschichten bewahren

wollen. […] In diesem Buch

hat sie viele heimatliche Themen in

einem bunten Reigen zusammengestellt.“

Etwas, das dieses Märchenbuch

auszeichnet ist zudem, dass es

von der Erzählerin selbst illustriert

wurde. Mehr Informationen zu Agathe

Schwering gibt es unter www.

agathes-traueme.de.

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Throngemeinschaften 2019

UNSER REKEN

Allgemeiner Bürgerschützenverein Hülsten

Königspaar Herbert Wahlers und Doris Lechtenberg

(Mitte), Ehrenpaare Berthold Lechtenberg und Doris

Sender (l.) – Ralf Sender und Doris Wahlers (r.)

St. Hubertus Schützenbruderschaft Bahnhof Reken

König Steven Militz und Königin Juliane Rösing

(Mitte), Ehrenpaare Mike Wittke und Vanessa Bölker

(l.), Ehrenpaar René Barkhoff und Jessica Polte (r.)

Allgemeiner Bürgerschützenverein

Groß Reken – Kaiserthron

Ehrenpaar Jenny und Tobias Höppner (l.), Ehrenpaar

Corinna Hüppe und Patrick Niewerth (m.), Kaiserpaar

Katharina Gerwers und Stefan Hüppe (r.)

Allgemeiner Bürgerschützenverein Groß Reken

Königspar Stefan Niewerth und Sara Salzmann (l.)

und den Ehrenpaaren Michael Salzmann und Anne

Heidermann (Mitte) sowie Christian Baumeister und

Melissa Niewerth (r.)

Allgemeiner Bürgerschützenverein Klein Reken

Der neue Klein Rekener Thron in Jubelstimmung:

links das Ehrenpaar Stefan Assing und Kerstin

Punsmann, in der Mitte das Königspaar, Christian

Gaedeke und Kerstin Stockhoff und rechts das Ehrenpaar

Matthias Punsmann und Nicole Gaedeke.

Allgemeiner Bürgerschützenverein

Middelbauerschaft Maria Veen

Machen die Welle: König Sebastian Dowe und

seine Königin Carolin Denne (r.) sowie das Ehrenpaar

Philipp Inhestern und Theresa Heiming (l.),

eingerahmt von den beiden Adjutanten.

Thron des Benediktushofes

Seelsorger Pater Jörg Thiemann CMM (2.v.l.) präsentiert

den Thron des Benediktushofes (v.l.n.r.): Christian Michels

(Adjutant), Caroline Schmeling (Adjutantin des Königspaares),

Königin Katharina Hinske, Schützenkönig Karl Heinz

Brüninghoff und Fahnenträger Christoph Morawiec.

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WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Dorfgemeinschaftshaus

in Fachwerkoptik

„KoColores“ ist bereits abgerissen – Bau des neuen

Gebäudes startet voraussichtlich im Frühjahr 2020

Bereits im April 2018 hat die Gemeinde

Reken das Gebäude mit

dem Ziel erworben, auf dem dortigen

zentralen Grundstück ein Haus

zu erbauen, das der Begegnung und

dem sozialen Austausch und damit

der Stärkung des bürgerschaftlichen

Engagements dient. Im Mittelpunkt

der Überlegungen stand von

Anfang an eine Kooperation mit der

katholischen Kirchengemeinde, um

ein gemeinsam genutztes barrierefreies

Gemeinschaftshaus als Klein

Rekener Dorfmittelpunkt realisieren

und das jetzige Pfarrheim sowie

die Bücherei der Kita St. Antonius als

Erweiterung für eine dritte KiTa-

Gruppe zuschlagen zu können.

Das geplante Dorfgemeinschaftshaus

soll den örtlichen Vereinen und

Verbänden, der Kirchengemeinde sowie

den Jugendgruppen als Aufenthalts-

und vor allem als Kommunikationsraum

dienen, in dem gemeinsame

Aktivitäten geplant, durchgeführt

und reflektiert werden können. In

dem Multifunktionsraum werden

künftig Kurse des Rekener Bildungszentrums

stattfinden können.

Das ist der Entwurf des geplanten Klein Rekener Dorfgemeinschaftshauses

in Fachwerkoptik - von der Dorfstraße aus gesehen.

Vom Denkmalamt des Landschafts -

verbandes Westfalen-Lippe (LWL)

wurde Anfang Oktober abschließend

geprüft, ob das „KoColores“-Gebäude

- die ehemalige Gaststätte Beßeling

- denkmalschützenden Charakter

hat. Das Urteil der Fachleute: Das

Gebäude erfüllt nicht die Kriterien

eines Baudenkmals, ist also nicht

unter Schutz zu stellen. Wenige Tage

später stimmte der Rat der Gemeinde

Reken dem Konzept zur Verwirklichung

eines Dorfgemeinschaftshauses

an der Dorfstraße 1 im Ortsteil

Klein Reken in Form eines Alternativentwurfes

mit Fachwerkoptik

zu.

Entschieden wurde auch, dass

1,23 Millionen Euro für den Neubau

in den Haushaltsplan 2020 einzustellen

sind. Als Zuschüsse sind Landesförderungen

aus dem Programm

„Dorferneuerung 2019“ in Höhe von

250.000 Euro zuzüglich 41.000 Euro

für den Abriss des Gebäudes bewilligt

worden.

Zudem wird die Bücherei St. Antonius

in das Dorfgemeinschaftshaus

einziehen, um dem Büchereiteam

großzügigere Räumlichkeiten

anbieten zu können. Ins Obergeschoss

des Gebäudes sind drei

separate Eigentumswohnungen

integriert, deren Eingliederung im

Rahmen der Gesamtbaumaßnahme

sinnvoll ist und die sich positiv

auf die Gesamtkosten des Projektes

auswirkt. „Nachdem das Altgebäude

mittlerweile abgerissen ist,

steht einem Baubeginn im Frühjahr

2020 nichts mehr im Wege“,

stellt Bauamtsleiter Josef Wenning

fest.

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WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

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Rekener Unternehmensverzeichnis: Co-Produktion zwischen

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Standort mit einem Icon auf einer

beliebig zu vergrößernden Rekener

Karte markiert. Klickt man auf das

ausgesuchte Symbol, erscheinen alle

weiteren Mitteilungen in einem

Pop-Up-Fenster. Darüber hinaus

gibt es auch noch Verzeichnisse

nach Branchen und eine alphabetische

Auflistung.

Da jede Sache bekanntlich zwei

Seiten hat, ist das Verzeichnis nicht

nur mit einem Mehrwert für die Bürger,

sondern auch für die Anbieter

mit Vorteilen verbunden. Nach der

Devise „gesehen und schnell gefunden

werden“ können sich alle Unternehmen

über die oben aufgeführten

Webseiten der MarketingGemeinschaft

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selbst mit einem kostenlosen Basiseintrag

erfassen. Besonders und mit

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darstellen kann man seinen

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Seiten reinschauen!

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Tagespflege – der kleine Urlaub vom Alltag

Sinngemäß hört man diese Aussage

häufig von den Gästen der Tagespflege

„bi Tacke“. In den Räumlichkeiten

des ehemaligen Landcafés

Tacke hat der AE-Pflegedienst,

der ansonsten unterstützungs- und

pflegebedürftige Menschen in deren

häuslicher Umgebung betreut,

im Juni 2018 auf einer Fläche von 370

Quadratmetern eine Tagespflege eröffnet.

Das Angebot dieser Einrichtung

ist eine Ergänzung zur ambulanten

Versorgungsstruktur und

damit ein weiterer Garant für ein

möglichst langes Verweilen im gewohnten

Zuhause.

Schon bei der Ankunft auf dem

großen, von Eichen umsäumten Hof

fällt der ländlich-rustikale Charakter

der Einrichtung auf. Dieses Ambiente

findet sich auch im Innenbereich wieder,

betont durch den offenen Kamin

im Flur, den großen, lichtdurchfluteten

Wintergarten und diverse weitere

Details, die auf das ehemalige Café

hinweisen. Bei vielen Gästen werden

angenehme Erinnerungen an vergangene

Tage geweckt.

Zwanzig Gäste, die aus unterschiedlichen

Gründen die Tagespflege

besuchen, können von montags

bis freitags betreut werden. Häufig

wird damit pflegenden Angehörigen

eine erhebliche Entlastung zuteil, es

werden zeitliche Freiräume für Beruf,

Einkäufe und Erholung geschaffen.

Oftmals wird auch einer sozialen

Isolation von Menschen mit eingeschränkten

Alltagsfähigkeiten vorgebeugt.

In der Tagespflege wird der

Umgang miteinander gepflegt: Einfach

nur reden oder basteln, Karten

spielen, spazieren gehen oder sommertags

im großen Garten grillen.

Für die Gäste sind die Angebote vielfältig,

begleitet werden sie von fachlich

geschulten Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern verschiedener,

pflegenaher Berufsgruppen. Es haben

sich schon sehr viele Freundschaften

unter den Tagesgästen gebildet.

Wie gestaltet sich ein Tag „bi Tacke“?

Morgens wird der Gast von einem

professionellen Fahrdienst abgeholt,

der ihn abends auch wieder

sicher nach Hause bringt. Das ist

alles über die Tagespflege organisiert.

Gemeinsam wird ausgiebig

gefrühstückt, anschließend kommt

die „Zeitungsrunde“. Tagesaktuell

werden lokale Ereignisse aus der heimischen

Presse vorgelesen und erörtert.

Danach werden diverse Aktivitäten

angeboten. Am späten Vormittag

machen Düfte aus der Küche

Appetit aufs Mittagessen, das gerade

zubereitet wird. Auf persönliche

Vorlieben wird bei der Speisenwahl

Rücksicht genommen. Nach dem

Essen besteht die Möglichkeit der

Mittagsruhe. In abgetrennten Räumen

laden kippbare Ruhesessel zum

„Nickerchen“ ein. Wer möchte, kann

auch vom Sofa oder Sessel aus fernsehen

oder im Garten verweilen.

Nachmittags wird selbstgebackener

Kuchen zum Kaffee gereicht. Ohne

Hast lassen es sich die Gäste in geselliger

Runde schmecken.

Ist das Porzellan abgeräumt,

kommen Karten- und Gesellschaftsspiele

auf den Tisch. Häufig

führt das zu einer lebhaften Gesel-

36


GESICHTER UND GESCHICHTEN

ligkeit. Alternativ steht die Handwerkerecke

zur Verfügung. Besonders

beliebt sind Holzarbeiten:

Nistkästen, Insektenhotels oder

Holzfiguren, immer wieder werden

neue Ideen in Gestalt gebracht. Im

Sommer werden viele Aktivitäten

nach draußen verlegt. Auf einem

über 600 m² großen Areal steht für

die Nutzung, neben Garten- und

Rasenflächen, eine große Außenterrasse

bereit. Die Gäste sitzen an

großen Tischen auf bequemen Gartenstühlen,

trotzdem stehen noch

genügend Bewegungsflächen zur

Verfügung. Dieser Bereich wird

durch mehrere Sonnenschirme

großzügig beschattet. Die Tierliebhaber

unter den Gästen dürfen die

beiden Ziegen auf der Wiese nebenan

füttern oder den zeitweise anwesenden

Hund verwöhnen.

Gegen 16:30 Uhr ist die Heimfahrt

angesagt, der Fahrdienst steht bereit.

Die Jacke anziehen, die persönlichen

Gegenstände dem eigenen

Schließfach entnehmen und schon

wird der Gast zum Fahrzeug begleitet.

Gäste und Mitarbeiter winken

einander zu, abschließend ein „bis

morgen“ oder „bis bald“.

Unter welchen Voraussetzungen

Sie oder Ihr Angehöriger die

Tagespflege „bi Tacke“ nutzen

können, können Sie unter folgendem

Kontakt erfragen:

Tagespflege „bi Tacke“

Bökenholt 1a, 46359 Heiden

Tel.: 02867/9087777

Ansprechpartner sind:

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WISSENSWERTES – KURZ NOTIERT

Rekener Eichen-Prozessionsspinner-

Abwehr wird intensiviert

EPS-Fallen, Meisen-Nistkästen und vieles mehr sollen die

gesundheitsschädlichen Raupen in Schach halten

Wenn der bevorstehende Winter

ebenso mild verläuft wie die Winter

der vergangenen Jahre, dann dürfte

die Anzahl an Eichen-Prozessionsspinnern

nach Meinung von Experten

im kommenden Frühjahr weiter

spürbar zunehmen. Um ihre Bürgerinnen

und Bürger noch besser als

bisher vor den kleinen, für den Menschen

gesundheitsschädlichen

Raupen schützen zu können, ist die

Gemeinde Reken in Kooperation

mit den Nachbarorten sowie den

Kommunen Raesfeld, Dorsten, Dülmen,

Haltern am See und Olfen aus

der VITAL.NRW-Region Hohe Mark

schon jetzt mit den Vorplanungen

im Hinblick auf eine effektive „Eichen-Prozessionsspinner-Abwehr“

beschäftigt.

An einem Eichenbaum neben dem Bauhof wird die Anbringung der

bereits georderten Eichenprozessionsspinner-Fallen (unten) und der

Meisen-Nistkästen (oben) getestet.

„Einen 100-prozentigen Schutz

gibt es verständlicherweise nicht.

Wir werden aber alles tun, um die

Plage so gut wie möglich einzuschränken“,

stellt Jörg Mecking vom

Bauhof fest. Unweit seines Büros an

der Wehrstraße zeigt er auf einen

Eichenbaum, an dem ein Ring mit

einem sackähnlichen Behältnis angebracht

und ein Meisen-Nistkasten

befestigt ist. Bei dem Ring mit

Behälter handelt es sich um eine

Entwicklung eines deutschen Herstellers,

die ohne chemische Zusätze

auskommt und die gefräßigen

Raupen zuverlässig und unumkehrbar

in die Falle locken soll. Über die

Raiffeisen Bahnhof Reken hat die

Gemeinde bereits 200 dieser so genannten

„EPS-Fallen“ geordert. Angebracht

werden sie im nächsten

Jahr an solchen Bäumen, an denen

die Spinner während der Befallszeit

beim routinemäßigen Monitoring

entdeckt werden.

Natürlich wendet man beim

Kampf gegen die gefährlichen Raupen,

deren Härchen bei vielen Menschen

heftigen Juckreiz und weitere

Beschwerden auslösen, verschiedene

Verfahren an. So werden an ungespritzten

Bäumen über die Wintermonate

130 Nistkästen für Meisen

angebracht, bei denen die Rau-

pen der Eichen-Prozessionsspinner

bekanntlich ganz oben auf dem

Speisezettel stehen. An hochsensiblen

Standorten wie zum Beispiel

auf Schulhöfen, an Kitas und im

Freibad müssen die Bäume mit dem

Steiger punktuell auch wieder gespritzt

werden. Außerdem sind

schon jetzt Verträge mit Spezialfirmen

zum Absaugen von Nestern

abgeschlossen worden, da eine

kurzfristige Beauftragung aufgrund

der stetig steigenden Nachfrage

nicht möglich sein dürfte.

Bleibt zuguterletzt noch zu hoffen,

dass ein kalter Winter beim Kampf

gegen die unliebsamen Tierchen

mithilft. Aber wer glaubt in Zeiten

des Klimawandels schon daran?

39


GESICHTER UND GESCHICHTEN

Kunden können ihre Bäume natürlich

direkt mitnehmen oder lassen

ihn sich von Wensing-Rentmeister

bringen. „Beim Schmücken helfen

wir jedoch nicht,“ berichtet der Hof-

Inhaber, „das übernehmen die Kunden

aber auch mit Freude.“

Weihnachtsbäume

aus eigener Schonung

In wenigen Tagen ist es wieder soweit.

Die Vorbereitungen auf das

Weihnachtsfest laufen auf Hochtouren

und für viele Menschen gehört ein

(bunt) geschmückter Tannenbaum

zur weihnachtlichen Atmosphäre dazu.

Auf dem Hof Wensing-Rentmeister

in Lembeck werden seit fast 35

Jahren Blaufichten und Nordmanntannen

zum Selberschlagen verkauft.

„Wir haben Bäume bis zu drei Meter

Höhe und freuen uns auf die vielen

Stammkunden und Neukunden aus

dem Ruhrgebiet und dem Münsterland“,

berichtet Dirk Wensing-Rentmeister.

„Die Familien kommen gerne

zu uns, denn hier ist der Tannenkauf

ein kleines Abenteuer. Über die großzügig

angelegten Wege durch die

Schonung erfolgt die Suche nach dem

eigenen Wunschbaum. Ist er gefunden,

kann er selbst geschlagen werden.

Danach geht es dann ans Lagerfeuer,

wo Kinderpunsch und Glühwein

zum Aufwärmen warten.“ Die

Bis der Baum im Wohnzimmer

steht, dauert es schon einige Zeit. Mit

viel Wissen und Erfahrung werden die

Bäume auf dem Hof Wensing-Rentmeister

über insgesamt 13 Jahre hochgezogen.

Die ersten drei bis vier Jahre

in der Baumschule und anschließend

etwa neun bis zehn Jahre auf der Plantage

bzw. in der Schonung. In dieser

Zeit benötigen die Tannen intensive

Pflege.

Typischerweise ab Anfang Dezember

können die Kunden ihren Weihnachtsbaum

aus über 5000 Tannen

aussuchen. Das Schlagen wird auch

gerne übernommen, wenn mal keine

Zeit und Muße da ist.

Hof Wensing-Rentmeister

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Dorsten-Lembeck

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Der Verkauf findet täglich von

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Der Stein

Kurzgeschichte von Marvin Buchecker (Offener Autorenkreis)

»De Döör dicht, dat Beer is al ieskold«,

rief einer der drei greisen Skatspieler,

die auf der Eckbank saßen. Eisiger Wind

fegte durch die Rekener Gaststätte, bis

der junge Mann die Tür hinter sich

schloss. Die Bedienung holte ein Glas

hervor. Noch bevor sich der Fremde einen

Barhocker zurecht geschoben hatte,

hatte sie es bereits mit Bier gefüllt.

Er lächelte, während er mit seinem Zeigefinger

über das helle Holz des Tresens

strich. Ungefähr so, als würde er sich an

einen Scherz erinnern. Dann warf er seinen

dunklen Mantel über die Lehne und

setzte sich an die Theke.

Die drei Alten klatschten ihre Karten

auf den Tisch, dann hoben sie fluchend

ihre leeren Gläser. Während die Bedienung

eifrig neue Biergläser füllte, musterte

sie neugierig den jungen Mann. Er

war etwa Ende Zwanzig, von dünner

Statur und hatte für diese Jahreszeit

eine auffällig braune Hautfarbe. Vermutlich

war er gerade erst von einer

Urlaubsreise zurückgekehrt.

Sie füllte ein Tablett mit den frisch

gefüllten Biergläsern und wollte es gerade

vom Schanktisch anheben, als ihr

in den blauen Augen des Fremden ein

Tränenschleier auffiel. Dieses Blau, es

war viel zu alt, für einen so jungen Menschen.

Sie löste ihren Blick von dem

Fremden und brachte die Getränke zu

den Skatspielenden. Als sie wieder hinter

die Theke zurückkehrte, lag neben

dem Bierglas des Fremden ein runder

Stein. Etwa faustgroß, die Oberfläche

war glattgeschliffen und er strahlte,

trotz der gedimmten Beleuchtung, in

einem matten Türkis. Der Fremde

schien noch nichts von seinem Bier getrunken

zu haben. Die Schaumkrone

war bereits zusammengesackt, der

Rand des Glases unbefleckt. Scheinbar

in Gedanken streichelte er noch einmal

mit seinem Zeigefinger über das Holz

der Theke. Sein alt wirkender Blick ruhte

auf dem Stein.

»Das ist aber ein schöner Stein, den

Sie da haben«, stellte die Bedienung

fest, während sie eines der Gläser mit

einem Küchentuch polierte. Der Fremde

verharrte in seiner Bewegung, lachte

leise und sah sie dann zögerlich an. Erst

jetzt bemerkte sie seine dunklen Augenränder.

Der schwache Lichtschein

Familie sein, wenn er so lange schon in

Ihrem Besitz ist.« Wortlos legte der

Fremde den Stein wieder auf den Tresen

zurück. Seine Mundwinkel zuckten und

wieder legte sich ein Tränenschleier auf

seine alten Augen.

»Ja, das ist er wohl.« Die Bedienung

musste sich ein Stück näher an ihn heran

beugen, da er nun flüsterte. »Mein

Großvater hat ihn stets bei sich getragen,

wenn er zum Stephanus Steinigen

ging. Irgendwann gab er ihn an meinen

»Das ist aber ein schöner Stein, den Sie da haben«, stellte

die Bedienung fest, während sie eines der Gläser mit einem

Küchentuch polierte. Der Fremde verharrte in seiner

Bewegung, lachte leise und sah sie dann zögerlich an.

der Thekenbeleuchtung ließ seine Gesichtszüge

kantig erscheinen. Nun sah

er nicht mehr so jung aus. Tiefe Furchen

und Falten gruben sich wie Narben des

Schmerzes über seine Mimik. Er seufzte

schwer, ehe er mit heller Stimme antwortete.

»Oh ja, das ist ein sehr schöner

Stein.«

»Wo haben Sie den her?«

»Von meinen Vater. Er hat ihn von

seinem Vater … Er ist sozusagen ein Familienerbstück.«

Die Worte des jungen

Mannes gingen beinahe in dem lauten

Fluchen der Skatspieler hinter ihm unter.

Er nahm den Stein vorsichtig in seine

Hand und wog ihn in seiner Handfläche.

Dabei grinste er, es wirkte jedoch

nicht so, als tat er dies aus Freude, sondern

fast schon spöttisch. Als die Stimmen

der Greise aus der Ecke etwas leiser

wurden, fragte ihn die Bedienung, »Na

und? Was macht diesen Stein so besonders?

Muss ja schon wichtig für Ihre

Vater weiter, der ihn fortan bei sich trug,

wenn er dieser alten Tradition folgte.

Das hat ihn vor so mancher Lokalrunde

gerettet. Na, und als mein Vater nicht

mehr losgehen wollte, gab er ihn mir.«

»Eine schöne Tradition«, seufzte die

Bedienung beiläufig. Hatte sie sich

doch eine spannendere Geschichte versprochen.

Sie bemerkte, wie einer der

Skatspieler seine knochigen Finger hob.

Sie holte eine Flasche Korn hervor und

füllte drei Schnapsgläser mit dem eiskalten

Brand. Dann sah sie noch einmal

zu dem Bierglas des Fremden. Das Getränk

war schal geworden. So trostlos,

wie das Gemüt seines Besitzers.

Als sie die Schnäpse zu den Alten gebracht

hatte und deren leere Gläser, in

die Spülmaschine räumte, begann der

Fremde weiterzureden. Sie hatte den

Eindruck, als wären seine Worte nicht an

sie gerichtet, er schien es einfach sagen

zu müssen. »Dieser Stein ist wirklich

42


GESICHTER UND GESCHICHTEN

schön; besonders seine Eigenschaft. Als

mein Vater ihn mir vor dreizehn Jahren

gab, sagte er ›Junge, gehe niemals Stephanus

Steinigen in Reken ohne den

Stein in deiner Tasche. Du möchtest dich

doch nicht in der Kneipe blamieren? Trage

ihn immer bei dir und wenn der Stein

anfängt zu drücken, oder du ihn im

besoffenen Kopp strahlen siehst, dann

ist es gut gewesen. Dann wird es Zeit für

dich, nach Haus zu kommen.‹«

»War es denn auch so?«, fragte die

Bedienung. Nachdenklich betrachtete

sie den Stein.

»Ich weiß es nicht, ich habe es einfach

getan. Auch wenn es dann manchmal

fünf Uhr morgens war. Meinem

Vater hat es gereicht, wenn ich ihm

dann erklärt habe, dass der Stein einfach

nicht eher zu drücken angefangen

hatte. Was haben wir darüber gelacht!«,

er schnaufte kurz, bevor er weitersprach.

»Alte Zeiten. Papa und ich hatten

eigentlich immer ein gutes Verhältnis.

Nur als ich ihm vor sechs Jahren

sagte, dass ich nicht in Reken bleiben

will und in die Welt hinaus gehen möchte,

da wurde es kalt zwischen uns.

Nicht, dass er es mir nicht gegönnt hatte.

Nein, er hatte nur Angst, dass wir uns

aus den Augen verlieren würden.«

»Hatte er recht?«

»Leider ja. Ich arbeite in einer großen

Firma. Muss viel reisen. Vor fünf Tagen

war ich noch in Los Angeles. Ach ja, die

Arbeit. Karriere. Ist das nicht verrückt?

Ich habe Zeit, um mit irgendwelchen

Geschäftspartnern essen zu gehen und

schaffe es nicht ein Mal, meine Eltern

über Weihnachten anzurufen?« Er

schnaufte erneut und seine Mundwinkel

hoben sich wieder zu einem spöttischen

Grinsen. »Die letzten Jahre wusste

ich eigentlich so gut wie überhaupt

nicht, was mit meinen Eltern los ist. Zu

Anfang haben wir noch telefoniert. Mama

hat immer gefragt, wann ich denn

wieder in Deutschland bin. Ich habe sie

stets vertröstet. Dann habe ich es nicht

mehr geschafft anzurufen und habe ihr

lediglich übers Handy Kurznachrichten

geschrieben. Wieder fragte sie, wann

ich es denn mal schaffen würde. Damals

hatte sie schon angedeutet, dass

es Papa nicht so gut gehen würde. Aber,

das war vor drei Jahren und ich stand

kurz davor, einen guten Posten zu bekommen.

Also ignorierte ich ihre Worte.

Seit Anfang des Jahres hatte ich dann

nichts mehr von ihnen gehört. Keine

Kurznachrichten, keine Emails, nicht

einmal einen Brief.«

Er schluckte. Die Bedienung öffnete

ihren Mund, doch er kam ihr zuvor. »Ich

habe es nicht bemerkt. Absolut nichts

registriert. Ich wäre noch heute völlig

ahnungslos, wenn ich nicht …«, er verstummte

und starrte wieder auf den

Stein.

Schweigen. Selbst das Gefluche der

Skatspieler schien verstummt zu sein.

Minuten verstrichen. Erst als eine Träne

von seiner Nasenspitze zu Boden tropfte,

flüsterte er: »Im Januar hatte Vater

einen Schlaganfall. Mama war mit der

Situation völlig überfordert. Sie hat einfach

nicht daran gedacht, mich darüber

zu informieren. Es wäre ja eh verschwendete

Zeit gewesen. Ich hätte es

nie erfahren, wenn nicht …«, seine Hand

zuckte in Richtung seines Gesichtes. Ihr

kam es vor, als würde er sich am liebsten

selbst ohrfeigen. »… Wenn ich nicht vor

fünf Tagen diesen Stein in einem Seitenfach

meines Koffers gefunden hätte.

Der Stein, der mich mit seinem türkisen

Glanz aus meinem Alltagstrott zog. Ich

hatte ihn nicht da hineingelegt. Vielleicht

war es mein Vater? Möglich wäre

es. Schließlich habe ich diesen Koffer

schon seit damals, als ich Reken verließ.

Jedenfalls hat mich dieser Stein an

etwas erinnert, an die Worte meines

Vaters.« Nun nahm er sein Bierglas und

leerte es in einem Zug. Er stieß auf und

sagte dann mit bebender Stimme:

„Und wenn der Stein anfängt zu drücken,

oder du ihn in besoffenem Kopp

strahlen siehst, dann ist es gut gewesen.

Dann wird es Zeit für dich, nach

Haus zu kommen! Das tat ich dann

auch und nun bin ich hier.« Er schwieg

wieder und betrachtete den Stein.

»Und, wie geht es Ihrem Vater?«,

fragte die Bedienung, dabei konnte sie

ihre Neugierde nur schwer verstecken.

Bei ihren Worten rannen weitere Tränen

an seiner Nasenspitze herab. »Er wird

doch nicht … nicht bevor Sie es rechtzeitig

geschafft haben?« Sie hielt sich

die Hand vor den Mund.

Er sah sie nicht an, als er ihr mit belegter

Stimme antwortete.

»Sagen wir es so. Ich bin froh, dass

ich diesen Stein habe. Doch bereue ich

es, dass ich nicht in der Lage gewesen

war, ihn und seine Bedeutung eher zu

sehen.«

Dann sagte er nichts mehr.

Er sah nur stumm auf den türkis

schimmernden Stein in seiner Hand.

Zuhause

43


TIPPS UND TERMINE

Veranstaltungskalender

November

23.11. Vocal Total – Konzert im RekenForum

30.11. Repair Café Reken, Vereins- und

Bildungszentrum

30.11. Weihnachtsmarkt an der Gaststätte

Schneermann

Dezember

01.12. Weihnachtsmarkt an der

Gaststätte Schneermann

02.12. Infoabend für Eltern von Kindern des

4. Schuljahres, Sekundarschule Hohe Mark

07.12. Tag der offenen Tür Sekundarschule Hohe Mark

07.12. Lichterfest in Bahnhof Reken

09.12. CBF Adventskaffee im RekenForum

11.12. Offener Frühstückstreff im Pfarrheim St.

Heinrich: Thema: Papst Franziskus

15.12. Eröffnung Bahnhaltepunkt Klein Reken

15.12. Vogelbörse und Kleintiermarkt,

Vogelpark Maria Veen

18.12. „Der Weihnachtshahn“ Rekener

Kinderkulturtage in der Aula des Vereinsund

Bildungszentrums, Overbergstraße

28.12. Repair-Café Reken, Vereins- und Bildungszentrum,

Wehrstraße

Januar

04.01. Sportabzeichenvergabe GSV im RekenForum

05.01. Skatturnier im RekenForum

08.01. Offener Frühstückstreff im Pfarrheim

St. Heinrich: Thema „Marie Antoinette“

11.01. Heimatfest im RekenForum

18.01. „Der kleine Drache Kokosnuss“, Rekener

Kinderkulturtage im RekenForum

19.01. Sängerbund Klein Reken: Konzert im

RekenForum

19.01. Vogelbörse & Kleintiermarkt, Vogelpark Maria Veen

25.01. Sängerbund Klein Reken:

Konzert im RekenForum

25.01. Repair Café Reken, Vereins- und Bildungszentrum,

Wehrstraße

Februar

05.02. Wigald Boning „Wie ich Weltmeister im

Langsamschwimmen wurde“, Comedy im

RekenForum

09.02. „Conni-Das Schulmusical“, Rekener

Kinderkulturtage im RekenForum

12.02. Offener Frühstückstreff im Pfarrheim St.

Heinrich: Thema „Hermann Hesse“

15.02. Seniorenkarneval des RKV im RekenForum

16.02. Kinderkarneval des RKV im RekenForum

Vogelbörse & Kleintiermarkt, Vogelpark

Maria Veen

17.-21.02. Anmeldewoche an der Sekundarschule

Hohe Mark für das Schuljahr 2020/21

20.02. Altweiberkarneval

29.02. „bounce“ – Bon Jovi Tributeband im

RekenForum;

29.02. Repair-Café Reken, Vereins- und

Bildungszentrum, Wehrstraße

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TIPPS UND TERMINE

März

11.03. Offener Frühstückstreff im Pfarrheim

St. Heinrich: Thema Henry Dunant

14.03. Kinderkleidermarkt der ev. Kirchengemeinde

15.03. Plattdeutsches Theater im RekenForum

15.03. Vogelbörse und Kleintiermarkt,

Vogelpark Maria Veen

21.03. „Reken rockt!“ Livemusik in den Rekener

Gastwirtschaften; infos www.reken-rockt.de

28.03. Konzert des Musikvereins Blaskapelle in der

Rathausturnhalle

28.03. Repair-Café Reken, Vereins- und

Bildungszentrum, Wehrstraße

Regelmäßige Termine

Wochenmarkt auf dem Marktplatz in der Neuen Mitte

jeden Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr

Der Veranstaltungskalender wird stetig aktualisiert.

Termine, die in Reken stattfinden und von öffentlichem

Interesse sind, nehmen wir gerne auf.

Kontakt:

Tourist- und Kulturinfo Reken, Kirchstr. 14, 48734 Reken

Tel. 02864/944-035, tourist-info@reken.de

Weitere Informationen im Internet:

www.reken.de

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Mitgliederliste

A Alpha-Elektronik, Frank Grupe

An-Nettes, Österreichische Weine und

Spezialitäten, Annette Heutmann

Apotheke am Bahnhof,

Gabriele R. Overwiening e.K.

Apotheke am Benediktushof,

Gabriele R. Overwiening e.K.

Architekturbüro Sander, Birgit Sander

Aroma-und Naturkosmetikpraxis,

Anne Schäfer

Asia-Reken, Restaurant

ATM GmbH & CO. KG

Auto Bruns, Hermann Bruns GmbH & Co. KG

Auto Inhestern, Wolfgang Inhestern

Autohaus Vestrick GmbH & Co. KG

AutoPro, Ludger Dülmer

Automobile Krampe, Kfz. Meisterbetrieb

Autoteam Maas, Michael Maas

Avia Tankstelle, Petra Niewerth

AXA Bezirksdirektion Keßelmann/Brinker/

Inhestern

B Bäckerei Konditorei Café Jägers

Bäckerei Mensing OHG

Baumaschinen-Service, Peter Rademacher

Benning Agrar-Energie GmbH

Berghotel Hohe Mark, Steffen Gröner

Bernemann Fliesenfachbetrieb,

Christoph Bernemann

Betreuungs-und Pflegedienst, Lucia Löbbing

Bible for the Nations e.V.

BlaBla-Die Kneipe

Bruns Transporte, Björn Bruns

C Camping-Park Groß Reken, Schomberg GbR

ComHair, Friseur, Inh. Barbara Röhling

Cronen Apotheke, Günter Brands

D Der Nähkasten - Mode, Schmuck

und mehr, Maria Vehlow

dezent ausgefallen, Inh. Ivonna Mikusch-Mause

E Ebbing Uhren-Schmuck-Augenoptik,

Friedrich Ebbing

Eiscafé Dolomiti, Rodolfo Bez

Elektro Krott, Helmut Krott

Elektro Schöttler GmbH & Co.KG

Ewering Berlin GmbH

F Ferienwohnungen Bruns, Ingrid Bruns

Ferienwohnung Dorfheide,

Martin und Antonia Terdues

Freie Christengemeinde Reken

Fahrschule Ludger Schwalenberg

G Gaststätte „Zum Mötken“, Werner Knüver

Gaststätte Schneermann,

Hermann Schneermann

Gebäudereinigung Lupenrein,

Sandra Wetekam

Gebrüder Inholte Garten- und Landschaftsbau

Gemeinde Reken

Große-Westrick

Steuerberatungsgesellschaft mbH

H Heimatverein Reken e.V.

Hermann Ebbing Baumaschinen,

Drainagen & Erdarbeiten

Hof Keil, Heiner Keil

Hotel Garni Lammersmann-Gästezimmer und

Ferienwohnungen

Hotel Restaurant Schmelting, Georg Schmelting

I Imbissbetrieb Dieter Rohn

IB-Homann, Ludger Homann

J JG Benediktushof gGmbH

JuVa Care+ GmbH

K K&K- Bauelemente GmbH,

Kattenpohl & Rochner

Kemper GmbH, Tief- und Kabelbau

Kinder-Second-Hand

Kipp, Hubert Architekt

Kids-Funconcept, Frank Wodausch

Klaudia - Treffpunkt Mode, Klaudia Storzer

Kornbrennerei Norbert Beckmann

Küppershaus GmbH

L Landwirtschaftliche Produkte,

Hermann Seyer

Leitstern Verlag GmbH

Lensing GmbH & Co.KG

Lichtenberg GmbH, Glas-und

Gebäudereinigung

LMS Reisen GmbH

Löchtermann GmbH,

Fliesen-Naturstein-Grabmale

Logermann Entsorgungsgesellschaft GmbH

Looks Bau GmbH Co. KG

Lüke Unternehmensberatung, Conny Lüke

LVM-Servicebüro, Schlottbohm & Hillen GbR

M Malerbetrieb Ewering GmbH

Malerbetrieb Niewerth GmbH

MITGLIEDERLISTE

Maler Mecking GmbH

Marien-Apotheke, Günter Brands

Metallbau Bruns GmbH

N Nina‘s Leder-,Spiel-und Schreibwaren,

Nina Thunecke

P Pennymedia GmbH & Co KG Jürgen Starostzik

Pierick OHG Bauunternehmen

Pizzeria Milano

Provinzial-Versicherung, Möller & Brüninghoff

R Rekener Kinder-Kiste

Rekener ReiseCenter GmbH

Rensing Blumen und Dekoration,

Anne Rensing

Rensing Erdbau GmbH & Co. KG

Restaurant Bahnhof Reken, Angela Süselbeck

Ristorante La Grappa

S SATZDRUCK GmbH

Schafeld

Schönheits-Eck, Yulia Pfeffer

Schuhhaus Korte

Seggewies Bedachung

Shell-Station Stephan Maas

Spar- und Darlehnskasse Reken eG

Sparkasse Westmünsterland

T Take Care Security, Thomas Korte

Tapeten Ewering, Raumdesign

Tischlerei Schlüter & Schroer GmbH & Co. KG

Tommy‘s Cafe - Bistro - Lounge

Transfair Montage GmbH

V Vermessungsingenieur

Dipl.-Ing. Bernhard Schemmer

Vitadrom GbR, Sport- und

Gesundheitszentrum in Reken

VR-Bank Westmünsterland eG

W Winzen Augenoptik, Hörakustik,

Schmuck, Stefan Winzen

Wirtshaus Heiming, Heinz Heiming

Wolli‘s Traumeis, Wolfgang Krämer

Wübbeling, Friedhelm

Wüller, Florian

Z Zahntechnik Glatz

47


IMPRESSUM

Impressum

HERAUSGEBER

V.i.S.d.P.

MarketingGemeinschaft Reken e.V.

Klaudia Storzer, Dirk Ewering,

Gisela Salzmann, Maro Niewerth,

Dr. Florian Wüller

• Finanz- und Lohnbuchhaltung

• Erstellung von Jahresabschlüssen

• Steuererklärungen

• Gründungsberatung

• Betriebswirtschaftliche Beratung

Steuerbüro

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Reinhard Röttgers

Steuerberater

Velener Str. 4

48734 Reken

Tel. 0 28 64 / 94 89 -0

Fax 0 28 64 / 94 89 -24

KONTAKT

www.kiek-aes-reken.de

info@kiek-aes-reken.de

redaktion@kiek-aes-reken.de

THEMEN UND REDAKTION

Dr. Florian Wüller

f.wueller@mg-reken.de

Tel. 0176 / 643 483 87

Bärbel Lippe

FOTOS

Für die Bereistellung der Fotos

danken wir unter anderem

der Gemeinde Reken, dem

Heimatverein Reken, Heinz Habers

sowie zahlreichen Rekener Bürgern.

GESAMTHERSTELLUNG

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48653 Coesfeld-Lette

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