ausgabe-freudenstadt-beilage-18-07-2020

SchwarzwaelderBote

2020

TopJob Freudenstadt

ist jetzt digital

Ab 16. Juli online informieren

Regionale Ausbildungsbetriebe

und Schulen informieren über

Ausbildung und Studium

www.topjob-digital.de

Ausbildungs- und Studienmesse

Sonderveröffentlichung am 18. Juli 2020


Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Digital zum Traumjob

Neue Zeiten, neues Format: Wegen Corona und den Beschränkungen findet

die Berufsmesse Top Job Freudenstadt diesmal komplett im Internet statt.

Se it Donnerstag ist das P ortal

freigeschaltet. Der M arktplatz

im Internet e rsetzt dieses

Mal g ezwungenermaßen die

zentrale Messe im Kur- und

Kongresszentrum in Freudenstadt.

»Wir hoffen, dass wir im kommenden

Jahr wieder auf Top

Job die Schülerinnen und Schüler

persönlich an den Messeständen

von der sehr guten

Ausbildungs- und Studienmöglichkeit

im Landkreis Freudenstadt

überzeugen können«, so

die Organisatoren. Die »Top

Job Digital« sei in dieser Art e inzigartiges

Verzeichnis von Ausbildungsbetrieben

im Landkreis

Freudenstadt und angrenzenden

Landkreisen zu Ausbildungs-

und Studienangeboten.

Tipps zur Bewerbung in

Zeiten von Covid-19

Infos zu Berufswahl, weiterführenden

Schulen, F reiwilligem

Sozialen Jahr oder B undesfreiwilligendienst,

Bewerbungsmappencheck,

zur Bewerbung

in Zeiten von Covid-19 s owie

Tipps zur Berufsberatung r unden

das Angebot ab. Über Verlinkung

zur Handwerkskammer

Reutlingen, z ur Industrie und

Was ich tue, macht mich

kreativ.

Wir wissen, was wir tun.

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Messebesuch mit Computer oder Smartphone: die Top Job

2020 digital macht’s möglich. Foto: Agentur

Handelskammer Nordschwarzwald

sowie zur Wirtschaftsförderung

Nordschwarzwald können

die Besucher der Internetseite

aus einem riesigen Angebot

an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten

schöpfen.

Weitere Informationen:

n www.topjob-digital.de

Marcus Ostendorf,Bäcker

HANDWERK.DE

n Grußwort

Willkommen bei Top Job digital.

A ktuell haben wir in der

Agentur für Arbeit noch mehr

offene Ausbildungsstellen gemeldet

als interessierte Bewerberinnen

und Bewerber.

Das zeigt, dass unsere Unternehmen

weiterhin auf Fachkräftesicherung

durch eigene

Ausbildung setzen und dass

der Landkreis Freudenstadt

nach wie vor gute Chancen

für junge Menschen bietet.

Die Bildungsmesse Top Job

ist seit vielen Jahren eine

nicht mehr wegzudenkende

Orientierungshilfe bei der Berufs-

und Studienwahl. Damit

auch in Zeiten von Corona

nicht auf dieses Angebot verzichtet

werden muss, hat sich

Liebe Leserinnen und Leser,

hätte man uns vor einem halben

Jahr, als wir die Einladungen

für unseren Top-Job-

Tag 2020 an Schulen und Firmen

unseres Landkreises versandt

haben, gesagt, dass

dieser Tag 2020 nur digital

stattfinden kann – wir hätten

es nicht glauben können. Um

die zahlreichen Ausbildungsund

Studienmöglichkeiten,

die sich für die jungen Menschen

in unserem Landkreis

bieten, bewerben und den

Top-Job-Tag 2020 zumindest

virtuell besuchen zu können,

hat das Organisationsteam

von Top Job die P lattform

www.topjob-digital.de ins Leben

gerufen. Mit einem lachenden

und einem weinenden

Auge schaue ich mir diesen

Onlinekatalog all der teilnehmenden

Unternehmen,

Betriebe und Verwaltungen

an – weinend, weil die persönlichen

Gespräche, Kontakte

und Eindrücke in diesem

Jahr einfach nicht so

n Über Top Job Freudenstadt

das Organisationsteam der

Top Job in diesem Jahr für

eine digitale V ersion entschieden.

So können Betriebe und

Jugendliche auch in unsicheren

Zeiten sicher zueinanderfinden.

Gemeinsam verhindern

wir so, dass es einen

»Ausbildungsjahrgang Corona«

gibt. Besuchen Sie die

Top Job digital, nutzen Sie die

Online-Plattform, u m sich intensiv

zu informieren und

gleichzeitig mit vielen Betrieben

und Institutionen aus den

unterschiedlichsten Branchen

i n Kontakt zu treten.

Dem Organisationsteam gilt

mein Dank für die Vorbereitung

und Bereitstellung dieses

virtuellen Angebotes.

möglich sind, u nd auch das

Rahmenprogramm entfällt;

lachend, weil das Organisationsteam

dennoch innerhalb

kürzester Zeit einen Weg gefunden

hat, den jungen Erwachsenen

einen Ein- und

Überblick in die zahlreichen

Ausbildungs-, Studiums- und

Berufsmöglichkeiten bei uns

im Landkreis geben zu können.

T op Job digital v ereint,

getreu unserem Landkreismotto

»Hightech & Tannenduft«,

alle Traumjobs, die wir

in unserem Landkreis zu bieten

haben. Rund 80 Firmen

und Institutionen aus der Region

präsentieren sich auf

dieser Website, u nd jede einzelne

Seite ist einen Klick

wert – g anz egal ob öffentlicher

Dienst, unsere weltweit

bekannte Hotel- und Gastronomiebranche,

die international

aufgestellten Weltmarktführer

oder die regionalen

Handwerksbetriebe.

Herzlich bedanken möchte

ich mich an dieser Stelle

n Top Job Freudenstadt ist

eine Ausbildungs- und Studienmesse,

die s eit m ehr als 20 Jahren

im Kur- und Kongresszentrum

s tattfindet und eine sehr

gut besuchte Messe in der Region

ist. Z iel ist es, junge Menschen

mit den wirtschaftsstarken

Unternehmen der Region

in Kontakt zu bringen, f ür eine

Ausbildung oder ein Duales

Studium. Außerdem stellen

weiterführende Schulen ihre

Bildungsgänge vor. Top Job

Martina Lehmann

Vorsitzende der Geschäftsführung

der Agentur für

Arbeit Nagold-Pforzheim

Geschäftsführerin

Lehmann

Martina

Foto: Arbeitsagentur

noch bei den Organisatoren,

allen A usstellern u nd bei Ihnen,

den interessierten Besucherinnen

und Besuchern,

die sich nun, egal zu welcher

Tages- und Nachtzeit, über

das breite Angebot im Landkreis

informieren können.

Ich wünsche Ihnen allen

wertvolle Erkenntnisse und

bleiben Sie gesund!

Klaus Michael Rückert

Landrat

Landrat Klaus Michael Rückert.

Foto: Landratsamt

Freudenstadt trägt maßgeblich

zur Stärkung der Wirtschaft im

Landkreis bei. Organisiert wird

die Messe von Unternehmen,

Verwaltungen und Organisationen.

Schirmherr ist L andrat

Klaus Michael Rückert.

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Nummer 164 TOP JOB 2020 DIGITAL

Samstag, 18. Juli 2020

Kundennah heißt heute auch digital

Bei einer guten Ausbildung ist es wie bei einem guten Geschäft: Beide Seiten

profitieren. Eine Lehre oder ein Studium bei der Bank machen’s möglich.

Digitaler Wandel benötigt

digitale Kompetenzen –

das gilt mittlerweile auch in der

Welt der Finanzdienstleistungen.

E ine Ausbildung bei der

Bank ist der erste Schritt dahin.

»Du bist bald mit der Schule

fertig und fragst dich, wie du

deine Zukunft kreativ, vielseitig

und kundennah gestalten

kannst? Oder bist du auf der

Suche nach einer Alternative

zu deinem viel zu theoretischen

Studium? Dann bist du

bei uns genau richtig. Eine Ausbildung

bei der Bank in deiner

Nähe ist die beste Basis für deine

Berufslaufbahn.« R egionale

Banken böten eine fundierte

Ausbildung mit P erspektiven.

Die Institute sind nicht nur auf

der Suche nach jungen motivierten

Nachwuchskräften,

sondern auch nach Mitgestaltern

d es digitalen Wandels.

Auszubildende in der Bankbranche

erlangen einen hohen

Stellenwert im Betrieb, denn

sie sind nicht nur die Lernenden,

sondern auch die Lehrenden,

die in Sachen Online-Banking,

Social Media u nd C o. den

Kunden und Mitarbeitern zur

Seite stehen.

Aber nicht nur im Berufsalltag,

auch im Schulunterricht

spielt die neue und moderne

Technik eine immer größer

werdende Rolle. F rontalunterricht

war gestern – innovativ

und kreativ arbeiten B ankazubis

im Tablet basierten Unterricht.

Learning by doing – unter

diesem Motto steht der betriebliche

Teil der Ausbildung

in den Filialen. Dabei lernen

Azubis d ie Bedürfnisse der

Handschlag drauf: Bei

Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen

kommt’s auch auf Vertrauen

an.

Foto: Pleul

Kunden zu erkennen und individuelle

Lösungen zu entwickeln.

Zudem g ibt es Einblicke

in verschiedene Fachabteilungen

wie zum Beispiel Kreditmanagement,

Marktkommunikation,

Privatkundenberatung,

Firmenkundenberatung und

Immobilien-Center. Interne

Seminare, Schulungen und

Azubi-Projekte runden die

praktische Ausbildung a b.

Die Ausbildung zum Bankkaufmann

wird in zweieinhalb

Jahre abgeschlossen. Voraussetzung

für diesen Ausbildungsgang

ist die Mittlere Reife.

Die Ausbildung erfolgt in

einem dualen System. Dreieinhalb

Tage die Woche sind die

Azubis im Betrieb, eineinhalb

Tage in der Woche findet

Unterricht in der Eduard-

Spranger-Schule in Freudenstadt

statt. Speziell für Abiturienten

und Fachhochschulabsolventen

gibt es den Ausbildungsgang

zum

Finanzassistenten. Diese Ausbildung

ist auf zwei Jahre verkürzt

und wird mit einer Zusatzqualifikation

abgeschlossen.

Drittes Berufsbild, in dem

die regionalen Banken ausbilden,

ist das duale Studium,

Fachrichtung Bank. Voraussetzung

hierfür ist ein gutes Abitur.

Alle drei Monate wechseln

die Studenten zwischen Hochschule

und Ausbildungsbetrieb.

Dabei ist der Ablauf so

geplant, dass sie das an der

Hochschule e rlernte Wissen im

Betrieb direkt umsetzen können.

Die Kurse, die die Studenten

belegen, sind unter anderem

allgemeine und spezielle

Betriebswirtschaftslehre,

Volkswirtschaftslehre, Finanzbuchführung

und Finanzmathematik.

Wer sich f ür das Thema D igitalisierung

interessiert, kann

nun ganz neu das Vertiefungsfach

» Digital Finance« w ählen.

Das Studium wird nach d rei

Jahren m it dem Titel »Bachelor

of Arts« abgeschlossen. Und

nach der Ausbildung oder dem

Studium ist noch lange nicht

Schluss: Es gibt zahlreiche

Möglichkeiten, Karriere zu machen

– zum Beispiel über die

Weiterbildung zum Fachwirt

bis hin zum Master. W er sich

noch nicht sicher ist, kann s ich

auch erst mal in e inem Praktikum

davon überzeugen.

Ein Praktikum zahlt sich immer aus

Zwei Wochen Praktikum und eine Erkenntnis: doch nicht mein Job? Nicht

schlimm, sagt Michael Wittich. Der Ausbildungsberater gibt Schülern Tipps.

Vom

Anlagenmechaniker

für Sanitär-, Heizungsund

Klimatechnik bis zum Zimmerer

– im Handwerk gibt es

mehr als 130 Ausbildungsberufe.

Viele Schüler tun sich

schwer, den richtigen für sich

zu wählen. Tipps für Schulabgänger

rund um Praktika und

Bewerbung g ibt Michael Wittich,

Ausbildungsberater der

Handwerkskammer Reutlingen.Er

v errät, wie sich Schulabgänger

den Überblick verschaffen

können.

Herr Wittich, warum fällt

Jugendlichen die Orientierung

so schwer?

D ie Mädchen und Jungen nehmen

nur selten die gesamte

Bandbreite der Möglichkeiten

wahr. Es fehlt also an Informationen

über das Angebot. Zum

andern weiß nicht jeder, der

sich um einen Ausbildungsplatz

kümmert, was er wirklich kann

und was ihm liegt. Deshalb sind

viele Jugendliche erst einmal

verunsichert.

Wie finden Jugendliche heraus,

ob der Wunschberuf

zu ihnen passt?

Unsere Empfehlung lautet:

Schaut euch die Praxis an. Viele

Handwerksbetriebe bieten

Praktika an. Wer die Arbeit in

der Werkstatt eine Woche lang

kennen gelernt hat, kann besser

einschätzen, ob es sich tatsächlich

um den Wunschberuf

handelt. Wenn ja, hat man

gleich noch den wichtigen Kontakt

zum Unternehmen hergestellt.

Ehemalige Praktikanten

sind bei der Bewerbung im

Vorteil.

Was ist, wenn es nicht gepasst

hat?

E in Praktikum zahlt sich immer

aus. Nach unserer Erfahrung

kommen viele Ausbildungsverhältnisse

über diesen Weg zustande.

Jugendliche können

probieren und herausfinden,

was ihnen liegt. Wenn nach

einer Woche in der Kfz-Werkstatt

klar ist, dass es etwas anderes

sein soll, hat sich das

Praktikum trotzdem gelohnt.

Aus diesem Grund ermuntern

wir die Mädchen und Jungen,

Wit-

Ausbildungsberater

tich.

Foto: Handwerkskammer

möglichst mehrere Praktika in

verschiedenen Berufen zu absolvieren.

Wie kommt man an einen

Praktikumsplatz?

Der direkte Weg führt über

unsere Onlinebörse im Internet.

Dort kann man sich mit

wenigen Mausklicks über das

jeweilige Berufsbild und das

Unternehmen informieren.

Und Ausbildungsplätze?

D ie findet man ebenfalls online

in unserer Lehrstellenbörse.

Gelistet werden alle Angebote

aus den fünf Landkreisen des

Kammerbezirks. Wir haben im

Mai alle Ausbildungsbetriebe

angeschrieben und darum gebeten,

die freien Stellen z u

melden. Wir führen diese Abfrage

viermal im Jahr durch,

damit das Angebot aktuell

bleibt.

Worauf sollten Bewerber

achten?

S ie sollten sich über das Unternehmen

informieren, bei dem

sie sich bewerben wollen. Das

geht ohne viel Aufwand. Auch

viele kleinere Betriebe präsentieren

sich im Internet. Der

zweite Schritt ist die telefonische

Kontaktaufnahme Wer

sich frühzeitig meldet, zeigt Interesse

. Dann folgt die schriftliche

Bewerbung. Hier muss

unbedingt die Form eingehalten

werden. In die Bewerbungsmappe

gehören ein fehlerfreies

Anschreiben, der Lebenslauf,

ein Foto, die letzten

Zeugnisse und Bescheinigungen

über Praktika.

Die Luise-Büchner-Schule ist eine moderne berufliche Schule in einem neuen hellen

Gebäude. Wir unterrichten in den Kernbereichen Ernährung, Hauswirtschaft, Pflege

und Sozialwissenschaft.

Unser Unterrichtsangebot erstreckt sich vom Förderbereich der dualen Berufsschule

(Fachpraktiker Hauswirtschaft /Küche) über die zweijährige Berufsfachschule mit

neuen pädagogischen Konzepten (AV: Ausbildungsvorbereitung) und das Berufskolleg

für Gesundheit und Pflege Iund II bis zum dreizügigen beruflichen Gymnasium mit

den Profilen Ernährungswissenschaft (EG) und Sozialwissenschaft (SGGS).

In der dualen Berufsschule werden die Auszubildenden des Hotel-und Gaststättengewerbes

und der Hauswirtschaft unterrichtet.

Unsere Schüler stehen für uns im Mittelpunkt, daher ist Beziehungsarbeit und ein

angenehmes Lernklima für uns von besonderer Bedeutung.

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Nummer 164 TOP JOB 2020 DIGITAL

Samstag, 18. Juli 2020

Warum ich meinen Beruf mag

Zielgruppen gerechte Ansprache: Die Handwerkskammer Reutlingen stellt

Azubis und ihre Berufe in kurzen Videoclips vor.

Hier läuft was: A zubis im

Handwerk stellen ihre Berufe

in Videos vor.

M ara ist es wichtig, im Beruf

hinter dem zu stehen, was man

macht. Mattis freut sich, wenn

er Menschen ein Lächeln

schenken kann. Katharina und

Fabian kombinieren ihre Lehre

mit einem Studium. Gemeinsam

mit anderen Auszubildenden

berichten sie in kurzen

Clips von ihrem Weg in den Beruf

und ihrem Ausbildungsalltag.

Zu sehen gibt es die Filme

auf der Internetseite der Handwerkskammer

Reutlingen.

Weitere Informationen:

n www.hwk-reutlingen.de/video

Nach Lehre oft weltweit im Einsatz

Eine Maschine wird für den nächsten Auftrag eingerichtet. Dann sind

Produktionsmechaniker gefragt. Memminger Iro bildet sie aus.

Der

Produktionsmechaniker,

ob nun Mann oder

Frau, ist der erste Ansprechpartner,

wenn es um die fachgerechte

Einrichtung einer

Produktionsmaschine geht. D ie

Memminger Iro GmbH in

Dornstetten bildet in diesem

Berufsbild aus.

Er kennt die verschiedenen

Strickprozesse, v ersteht mechatronische

Systeme und

weiß, welche Garne eingesetzt

werden. Er beherrscht die Bedienung

und Wartung der Maschinen

und ist für die Qualitätsprüfung

verantwortlich.

Nach der Ausbildung ergeben

sich f ür Produktionsmechaniker

vielerlei Einsatzmöglichkeiten,

etwa im weltweiten Kundenservice.

Die Ausbildung dauert drei

Jahre. A nforderungen sind die

Mittlere Reife, handwerkliches

Geschick, Interesse an technischen

Entwicklungen, ausgeprägte

Feinmotorik, mechanisches

und technisches Verständnis

sowie sehr gute

Kenntnisse in den Fächern Mathematik,

Physik, Englisch und

Technik.

Erster Ansprechpartner bei der fachgerechten Einrichtung

einer Maschine: der Produktionsmechaniker. Foto: Memminger Iro

Nach der Ausbildung haben

Absolventen tolle Aussichten.

Sie können beispielsweise

Team- oder Gruppenleiter

werden oder sogar eine Weiterbildung

zum Techniker absolvieren.

Da Deutschland

einen besonders guten Ruf als

Textilhersteller hat, ist der Beruf

darüber hinaus besonders

zukunftssicher. Denn ohne die

verschiedenen Textilien wäre

nicht nur die Bekleidungsindustrie

aufgeschmissen. Wer

möchte schon in einem Auto

mit Plastiksitzen fahren?

Im Zeichen der Lebensqualität

Orthopädietechnik-Mechaniker geben behinderten Menschen die Hilfsmittel,

die sie brauchen.

Ganz nah dran am Patienten

und Schnittstelle zwischen

Ärzten und Therapeuten

– das sind die Orthopädietechnik-Mechaniker.

Sie fertigen

neben Prothesen und Bandagen

auch Korsetts oder Rollstühle

an.

Dahinter steckt jede Menge

Technik und die Freude, in

einem Beruf zu arbeiten, der

die Lebensqualität verbessert.

Höher, schneller, weiter – von

Athleten aus dem Behindertensport

kennt man zum Beispiel

Beinprothesen, die gar

nicht mehr wie ein Fuß aussehen.

Auch das stellen Orthopädietechnik-Mechaniker

her:

Hilfsmittel für spezielle Zwecke,

angepasst genau auf den

Körper und die Bedürfnisse des

Kunden.

Handwerkliches Geschick ist

gefragt. Aber auch Technik,

denn viele Werkstoffe werden

mit modernen CAD-Verfahren

bearbeitet. Bevor aber eine

Sitzschale oder ein Korsett gefertigt

werden können, sind oft

viele Gespräche und Anproben

mit dem Kunden nötig. Angehende

Orthopädietechnik-Mechaniker

sollten deswegen gerne

mit und für Menschen

arbeiten. Denn auch w enn die

Orthese fertig ist und sitzt,

muss dem Patienten erklärt

werden, wie er mit seinem

Hilfsmittel umgeht. I nnerhalb

der dualen Ausbildung z um Orthopädietechnik-Mechaniker

können verschiedene Schwerpunkte

gewählt werden, etwa

Prothetik, Orthetik oder Rehabilitationstechnik.

WhatsApp-Sprechstunde startet

Fragen zur Ausbildung oder Qualifikation? Die Handwerkskammer Reutlingen

bietete jetzt auch eine Sprechstunde per WhatsApp an. Komplett anonym.

Berufsorientierung

via

Smartphone: Die Handwerkskammer

Reutlingen b e-

antwortet F ragen d er Jugendlichen.

Welcher Beruf passt zu mir?

Welchen Schulabschluss brauche

ich? K önnen Mädchen

auch technische Berufe lernen?

Wo finde ich Lehrstellen?

Schüler, die diese Fragen umtreiben,

können sich nun über

den M essengerdienst

WhatsApp an die Handwerkskammer

wenden. In der WhatsApp-Sprechstunde

erhalten

Jugendliche Antworten auf

ihre Fragen rund um Berufswahl,

Voraussetzungen und

Tipps zur Bewerbung, und zwar

Im Mittelpunkt steht der Mensch: Orthopädietechnik ist ein

vielseitiges Arbeitsfeld.

Foto: Freude

unkompliziert, schnell und völlig

anonym. Sprechzeiten sind

von Montag bis Donnerstag

zwischen 10 und 16 Uhr, freitags

von 10 bis 13 Uhr.

Und so einfach geht es:

WhatsApp aufrufen, d ie Nummer

01577/1 75 8723 eingeben

und als Kontakt speichern.

Schon kann es losgehen.

n Kontakt: Karl-Heinz Goller,

Telefon 07121/2 41 22 61 und

E-Mail karl-heinz.goller@hwkreutlingen.de

Unkompliziert und schnell: Die Handwerkskammer Reutlingen

beantwortet Fragen von Schülern auch in der WhatsApp-

Sprechstunde.

Foto: © Adobe Stock – EUDpic

AUSBILDUNG BEI MEMMINGER-IRO

Starten Sie in eine sichere Zukunft

Wir sind das weltweit marktführende Pionierunternehmen

inEntwicklung, Produktion und

Vertrieb von Zusatzaggregaten für Textilmaschinen

in den Bereichen Fadenzuführung,

Maschinenreinhaltung, Schmiersysteme und

Kontrollgeräte.

Wirsehen unsereAuszubildenden undStudenten

der Dualen Hochschule Baden­Württemberg

als selbstverantwortliche und lernende

Mitarbeiter, die mit Eigeninitiative von Anfang

an zielgerichtet Entscheidungen und Problemlösungen

im Unternehmen mitgestalten.

Ziel unserer Ausbildung ist es, eine optimale

Grundlage für das spätere Berufsleben zu

vermitteln, sowohl Fachwissen, als auch soziale

Kompetenzen kontinuierlich zuerweitern

und zuverbessern. Ein junges und engagiertes

Team unterstützt unsere Auszubildenden dabei

tatkräftig.

Ausbildungsberufe






Produktionsmechaniker-Textil (m/w/d)

Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d)

Mechatroniker (m/w/d)

Industriemechaniker (m/w/d)

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Bachelor of Engineering (m/w/d)

Elektrotechnik

Maschinenbau

Wirtschaftsingenieurwesen

Bachelor of Arts (m/w/d)

BWL-Industrie

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Frau Lydia Seeger, gerne auch per E­Mail

an personal@memminger­iro.de.

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Duales Studium Bachelor of Eng. Maschinenbau (m/w/d)

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Kunststofftechnik Schmid steht für Hightech-LösungenimBereich der Kunststoffverarbeitung und

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Nummer 164 TOP JOB 2020 DIGITAL

Samstag, 18. Juli 2020

Sie machen die Welt bunter

Streichen kann jeder? Nicht ganz. Maler und Lackierer machen die Welt

bunter. Aber auch sicherer und werthaltiger. Dazu gehört viel Fachwissen.

Bunter geht’s nicht: M aler

und Lackierer bringen Farbe

in den Alltag, erhalten Gebäude

und sorgen für Sicherheit.

Eine knallrote Wand oder

hellgelbe Akzente? Maler und

Lackierer sorgen dafür, dass

die W elt bunt wird. Und auch,

dass dank ihrer Arbeit Gebäude

erhalten werden und der

Brandschutz stimmt. Welche

Techniken und Materialien dafür

benötigt werden, lernen

angehende Maler und Lackierer

in der dreijährigen Ausbildung

– auf der Baustelle genauso

wie in der Berufsschule.

Das Ticket für eine Lehrstelle

kann man mit einem guten

Hauptschulabschluss lösen.

Und dann geht’s auch schon los

mit Pinsel, Farbrolle und dem

Lernen von Arbeitstechniken,

Lesen von Bauplänen und Berechnen

des Materialbedarfs.

Die Ausbildung bietet drei

Fachrichtungen. Im Bautenund

Korrosionsschutz stehen

die Sanierung und beispielsweise

der Brandschutz (dafür

gibt es spezielle Farben) im

Mittelpunkt. Ein gutes Auge

und Fingerspitzengefühl brau-

Alles andere als wurstegal

Hightech und uraltes Handwerk – das verbindet die Ausbildung zum Fleischer.

Heutzutage wollen Kunden wissen, woher ihre Lebensmittel stammen.

Von wegen wurstegal: F leischer

ist einer der ältesten

Handwerksberufe überhaupt.

Und einer der Bekanntesten

obendrein.

Denn neben dem Schlachten

und Zerlegen sorgen Fleischer

für die Wurst auf dem Brot,

wissen, w ie man Schinken

macht, u nd schneiden den

Sonntagsbraten auf die gewünschte

Größe zu. Hinter

dem uralten Handwerk steckt

heute jede Menge Hightech

und eine große Portion moderner

Hygiene. Die Kunden wollen

wissen, wo das Fleisch für

Schnitzel oder Bratwurst herkommt.

Was in der Lyoner

steckt und auch, wie lange ein

Rinderbraten in die Röhre

muss.

Vom Schlachten über die Produktion bis zum Verkauf im Laden

stehen im Fleischerhandwerk immer Frische, Sauberkeit

und Qualität im Mittelpunkt.

Foto: AMH Online

Im Maler- und Lackiererberuf sind alle richtig, die kreatives

Arbeiten schätzen.

Foto: AMH Online

chen angehende Maler im Bereich

Kirchenmalerei und Restauration.

Hier geht es darum,

zum Teil sehr alte Deckengemälde

wieder in altem Glanz

erstrahlen zu lassen. Diese

Fachleute arbeiten eng mit

Denkmalpflegern zusammen.

Und im Fachbereich Gestaltung

und Instandhaltung geht

es klassisch um Fassaden, Wände

und Decken. Nach drei Jahren

L ehre steht die Gesellenprüfung

an.

Danach haben die Maler und

Lackierer viele Möglichkeiten.

Manche machen den Meister,

andere bilden sich als Wärmeisolierer

weiter. Schließlich

heißt es in dem Handwerk

nicht nur, dass alles schön aussieht

– der Umweltschutz spielt

auf den Baustellen heute eine

große Rolle.

Fleischer kennen sich mit all

dem aus und bringen darüber

hinaus jede Menge technisches

Wissen für die Maschinen zur

Fleischverarbeitung mit. Wenn

für Partys Platten oder warme

Speisen geordert werden, bereiten

Fleischer diese zu. Und

sie entwickeln eigene Rezepte

und Ideen, damit aus der herkömmlichen

Fleischwurst zum

Beispiel eine Fenchel-Mortadella

wird.

Die A usbildung dauert drei

Jahre und schließt mit der Gesellenprüfung

ab. Bewerber

sollten einen Hauptschulabschluss,

handwerkliches Geschick

und Sorgfalt mitbringen.

Und körperlich fit sein, denn

trotz aller Maschinen ist d ie

Fleischerei ein Handwerk, bei

dem viele Arbeitsschritte wie

vor hunderten von Jahren

gleich geblieben sind. Auf dem

Stundenplan stehen allerdings

heute auch Lebensmitteltechnologie

und Hygiene. Im dritten

Lehrjahr können angehende

Fleischer sich spezialisieren

und haben dabei die Wahl zwischen

sechs Richtungen.

Berufsberatung in Corona-Zeiten

E-Mail, Telefon, App und Internetseiten: Es gibt zahlreiche Hilfsangebote, um

die passende Lehrstelle oder den richtigen Studienplatz zu finden

Am Ausbildungsmarkt beginnt

die heiße Phase vor

dem Ausbildungsstart im September.

Aufgrund der Corona-

Krise herrscht bei viele Jugendlichen

V erunsicherung: Wie

geht es weiter? Klappt das mit

dem geplanten Auslandsaufenthalt

n ach dem Abi? K ann

das Studium im Herbst beginnen?

Die B erufsberater der

Agentur für Arbeit Nagold-

Pforzheim können zwar derzeit

nur eingeschränkt persönliche

Beratungsgespräche a nbieten,

sie sind aber jederzeit per E-

Mail nagold.berufsberatung@

arbeitsagentur.de oder auch

telefonisch für Schüler da. Zusätzlich

zur bekannten kostenfreien

Rufnummer

0800/4555500 sind sie bis auf

weiteres auch montags von 13

bis 16 U hr und donnerstags

von 9 bis 13 U hr unter der extra

eingerichteten Sonderrufnummer

07452/829200 für

alle Fragen zu Berufsorientierung,

Berufswahl, Ausbildung,

Studium oder Bewerbung erreichbar.

Ergänzend können die

vielfältigen Online-Angebote

der Arbeitsagentur den jungen

Menschen dabei helfen, einen

passenden Ausbildungs- oder

Studienplatz zu finden: D azu

zählt das kostenlose u nd eignungsdiagnostische

Werkzeug

Ganz nah dran an den Menschen

Die Bundesagentur für Arbeit vermittelt nicht nur Jobs, sie ist auch selbst ein

großer Ausbilder und Arbeitgeber

Die Bundesagentur für

Arbeit (BA) bringt nicht

nur Menschen und Arbeit zusammen,

sie bietet selbst auch

Ausbildungs- und Studienplätze

an.

Zum 1. September 2021

sucht sie Auszubildende z um

Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen,

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werden eine abwechslungsreiche,

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App AzubiWelt, die in den gängigen

App-Stores kostenlos

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Angebote der Agentur

und ermöglicht d ie personalisierte

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direkt am Smartphone.

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gibt Jugendlichen

Ideen und Anregungen, wie sie

den passenden Beruf finden

können. Wer einen Hauptschul-

oder einen mittleren

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www.berufe.tv. Wer eine

Hochschulzugangsberechtigung

erwerben w ill, findet Informationen

auf www.abi.de

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Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Das Tachymeter kommt in der Vermessungstechnik fast täglich zum Einsatz.

So kommt die Karte ins Navi

Foto: Waibel

Interesse an Zeichnen und Mathe? Dann könnte Vermessungstechnik der

passende Beruf sein. Worum es geht, erzählt eine Auszubildende.

Was machen eigentlich

Vermessungstechniker?

Eine Auszubildende beim

Landratsamt in Freudenstadt

berichtet v on ihrem Alltag und

beschreibt, was sie antreibt.

»Ich erlerne den Beruf der

Vermessungstechnikerin, weil

dieser Tätigkeiten im Innenund

Außendienst beinhaltet,

sowie Spaß an Mathematik, am

Zeichnen und der Arbeit im

Team voraussetzt. In meiner

dreijährigen Ausbildung lerne

ich, im Außendienst mit Messgeräten

Gebäude, Straßenachsen

oder Flurstücke aufzumessen.

Die im Außendienst erfassten

Daten w erden dann im

Innendienst am Computer weiterverarbeitet

und visualisiert.

Daraus können Karten oder

Pläne erstellt werden, die in

Navigationsgeräten oder auch

zur Planung von Bauprojekten

benötigt werden. Im Laufe

meiner Ausbildung darf ich immer

mehr Aufgaben selbstständig

erledigen und trage somit

immer mehr Verantwortung.

A ufgrund der dualen

Ausbildung f indet in verschiedenen

Abschnitten in Stuttgart

Blockunterricht statt. So kann

ich mein theoretisch erlerntes

Wissen direkt im Betrieb und

somit in die Praxis umsetzen.

Wenn ich meine Ausbildung

erfolgreich abgeschlossen habe,

steht mir die Möglichkeit

offen, als Vermessungstechnikerin

weiter zu arbeiten, dabei

sind die Übernahme-Chancen

sehr gut. Ich kann ein Studium

der Geodäsie absolvieren und

mit genug Berufserfahrung

kann ich mich als öffentlich bestellte

Vermessungsingenieurin

selbstständig machen.«

Weitere Informationen:

n www.landkreis-freudenstadt.de/Ausbildung

und Karriere

Ein Teammitglied von Anfang an

Ohne öffentliche Verwaltung kein funktionierendes Staatswesen – wer eine

Ausbildung beim Landratsamt macht, gewinnt vielfältige Einblicke.

Die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten

beim Landratsamt Freudenstadt

ist v ielseitig, interessant

und spannend, s agen A bsolventen.

Angefangen vom praktischen

Arbeiten in den Fachämtern,

über das Erlernen des

theoretischen Grundwissens in

der Berufsschule: Es ist alles

dabei. »Als wir unsere Ausbildung

begonnen haben, wurden

wir N euen in eines der vielen

Fachämter des Landratsamtes

eingeteilt. Hier sind im ersten

Ausbildungsjahr die sozialen

Bereiche sehr beliebt, so zum

Beispiel das Jugend- oder Sozialamt«,

b erichten A uszubildende.

Während dieser Einsätze

h ätten sie die grundlegenden

Abläufe der Verwaltung

kennengelernt und oftmals

starke Einblicke in die Arbeit

der spezifischen Sachbearbeiter

bekommen.

Mit der Zeit h ätten sie dann

auch d ie Gelegenheit bekommen,

s ich selbst im Job zu beweisen

und aktiv zu werden, indem

beispielsweise mit der Aktenarbeit

begonnen wurde.

Die Ausbildenden und Vorgesetzten

s eien dabei sehr bemüht,

d ie Auszubildenden in

der Zeit des Fachamtseinsatzes

so viel Fachwissen und Können

wie nur möglich zu verschaffen

und alle offenen Fragen zu beantworten.

»Es macht großen

Spaß, durch ihre Anleitung das

selbstständige Arbeiten immer

mehr auszubauen und zu verfeinern.«

H ierbei merke m an

schnell, welcher Bereich e inem

am meisten Freude bereitet:

der Umgang mit B ürgern, das

Anwenden von Gesetzen oder

doch eher die Arbeit mit Zahlen.

Neben der praktischen Ausbildung

findet der theoretische

Teil in Form von Blockunterricht

an der Hermann-Gundert-Schule

in Calw statt. Hier

werden Fächer wie öffentliches

und privates Recht, Finanzwesen

sowie Allgemeine Wirtschaftslehre

unterrichtet. »Wir

hatten die Möglichkeit, d ie

Fachhochschulreife zusätzlich

zu erwerben«, so Lehrlinge.

M it Abschluss der schulischen

Zwischenprüfung im

zweiten L ehrjahr erfolge d ann

ein dreimonatiger Lehrgang

auf einer Verwaltungsschule

wie zum Beispiel in Karlsruhe,

Balingen oder Tübingen. Am

Ende der Ausbildung stünden

viele Wege offen, s ich b eruflich

weiterentwickeln zu können.

»Mit der Ausbildung zur

Verwaltungsfachangestellten

können wir unseren beruflichen

Werdegang in ganz

unterschiedlichen Bereichen

im Landratsamt Freudenstadt

beginnen«, so eine Auszubildende.

Nach einer zweijährigen

Berufserfahrung h ätten sie die

Möglichkeit, s ich a n einer Verwaltungsschule

zum Verwaltungsfachwirt

weiterzubilden.

Des Weiteren stehe d ie

Möglichkeit offen, s ich durch

den Studiengang »Bachelor of

Arts – Public Management«

weiter zu qualifizieren und das

Wissen zu erweitern. Das

Landratsamt biete außerdem

die Möglichkeit, d ie Persönlichkeit

weiter zu entfalten.

»Außerdem haben wir das Gefühl,

a ls gleichwertiges Teammitglied

akzeptiert zu sein«, so

eine Absolventin.

Das Landratsamt biete e ine

abwechslungsreiche und fundierte

Ausbildung mit besten

Karrierechancen.

Interesse an einer Ausbildung im Landratsamt? Nicht zögern,

Bewerbung schreiben, raten Lehrlinge.

Foto: Brichta

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Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Ein Job mit Aussicht

Mehr als Latten und Ziegel: Dachdecker sind

mittlerweile Experten für Energiespartechnik.

Hoch hinaus mit Mönch

und Nonne: Dachdecker

sind längst auch Fachleute fürs

Energiesparen geworden.

M it Kloster haben diese

Mönche und Nonnen wenig zu

tun: sie sind Ziegelarten und

damit das Material auf einem

Arbeitsplatz, bei dem es hoch

hinausgeht. Dachdecker sorgen

dafür, dass ein Haus nicht

nur dicht und gedämmt ist,

sondern auch gut aussieht.

Schwindelfrei sollte man unbedingt

sein, wenn man anderen

aufs Dach steigen will. Dafür

bekommen Dachdecker einen

Arbeitsplatz mit super Aussicht

und jeder M enge frischer Luft.

Und ganz viele verschiedene

Werkstoffe, vom Holz für den

Dachbalken über Ziegel und

Metall bis hin zu Pflanzen für

Flachdächer. Regenrinne, Kaminanschluss

und Blitzableiter

werden von Dachdeckern

ebenso geplant und verbaut,

wie moderne Solaranlagen.

Das theoretische Wissen dazu

wird in der Berufsschule gelernt,

wo Werken, Technik und

Mathematik zu den Hauptfächern

gehören. Alleinunterhalter

sind in diesem Beruf falsch.

Dachdecker sind Teamarbeiter,

müssen körperlich fit sein und

die Sicherheit immer im Hinterkopf

haben, wenn sie auf

Dachsparren oder Gerüsten

unterwegs sind. Die Ausbildung

dauert drei Jahre.

Während dieser Zeit lernen

angehende Dachdecker auch

jede Menge über Wärmedämmung,

Putz, Beton oder Energiesparen.

Und auch, was sich

hinter Fachbegriffen wie »vorgehängte

Fassade« oder »drückendes

Wasser« v erbirgt.

n Mehr Infos zu diesem und

vielen anderen Berufen gibt es

unter www.handwerk.de/ausbildungsberufe.

Freie L ehrstellen

s ind unter www.hwk-reutlingen.de/lehrstellensuche

zu

finden.

Dachdecker bei der Arbeit: Wärmedämmung ist von zentraler

Bedeutung, wenn es darum geht, den Energieverbrauch von Gebäuden

zu senken. Foto: AMH Online

Ein Unternehmen – zahlreiche Karrierechancen

Der Spritzgieß-Maschinenhersteller und Kunststoff-Experte Arburg in Loßburg bietet eine ganze Reihe

von Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Gesucht sind technische Allrounder und Spezialisten.

Ausbildung ist für alle eine

Investition in die Zukunft,

sagt Michael Vieth. Er ist Ausbildungsleiter

bei Arburg. Top

Job Digital hilft dabei, den richtigen

Ausbildungsplatz zu finden.

Der Spritzgieß-Maschinenhersteller

aus Loßburg b ietet

selbst viele Möglichkeiten.

n Verfahrensmechaniker sind

bei Arburg gefragte Fachkräfte

für die Endabnahme von Neumaschinen

und anwendungstechnische

Versuche sowie in

der eigenen Kunststoffspritzerei.

Der Beruf ist sehr abwechslungsreich.

Voraussetzungen

für die Ausbildung sind ein guter

Schulabschluss, Begeisterung

für Technik und Chemie

sowie technisches Qualitätsbewusstsein.

Die Ausbildung dauert

in der Regel drei Jahre und

kann bei sehr guten Leistungen

auf zweieinhalb Jahre verkürzt

werden. Der schulische Part

findet in Ehingen bei Ulm statt,

die A usbildung bei Arburg.

n Konstruktionsmechaniker

sind Metallprofis. Sie können

Bleche anforderungsgenau

konstruieren und Hightech-

Maschinen für die Blechbearbeitung

bedienen. Dazu gehören

L aserbearbeitungs-,

CNC-Umform- und Stanzanlagen.

Interessenten s ollten

einen guten Schulabschluss sowie

technisches Verständnis

und Spaß an der Arbeit mit

Metall mitbringen. Im ersten

Lehrjahr findet die Schulausbildung

an der Heinrich-Schickhardt-Schule

F reudenstadt

statt. Danach folgt Blockunterricht

an der Claude-Dornier-

Schule in Friedrichshafen. Bei

sehr guten Leistungen beträgt

die Ausbildungsdauer drei Jahre,

s onst dreieinhalb Jahre.

n Informatiker entwickeln und

programmieren bei Arburg

komplexe Programme etwa f ür

Echte Alleskönner: Mechatroniker. Arburg bietet zahlreiche

Wege der Berufsausbildung an.

Foto: Arburg

die Maschinensteuerung. Zudem

suchen und beheben sie

Systemfehler. E rforderlich sind

Fachhochschulreife oder Abitur,

ferner gute Kenntnisse in

naturwissenschaftlichen Fächern,

g rundlegendes Interesse

an Informatik und Spaß am

Programmieren. Das Studium

dauert sechs Semester. In diesen

drei Jahren wird quartalsweise

zwischen Arburg und

dem D HBW-Campus in Horb

gewechselt. A ngehende I nformatiker

lernen im Arburg-Ausbildungscenter

zunächst die

Grundlagen der Elektronik, Digital-

und Mikroprozessortechnik

sowie in N etzwerktechnik

und Programmierung. In Horb

besuchen die DHBW-Studierenden

Vorlesungen in Fächern

wie Informatik, Technische

Physik, Ingenieur-Mathematik,

Software-Engineering und Betriebswirtschaft.

n Elektrotechniker (Bachelor)

entwickeln n ach ihrem DHBW-

Studium unter anderem H ardware

von Steuerungen oder

arbeiten im technischen Einkauf.

Voraussetzung für ein

Elektrotechnikstudium an der

Dualen Hochschule sind Fachhochschulreife

oder Abitur.

Neben Freude am Tüfteln sollten

man ein Faible für mathematisch-naturwissenschaftliche

Fächer haben. In sechs Semestern

wechseln sich Theorie-

und Praxisphasen ab. Dabei

lernen die Studierenden bei

Arburg die Grundlagen der

Elektro- und Regelungstechnik,

sammeln Erfahrung in der Digital-,

Mikroprozessor- und

Netzwerktechnik. Auch das

Programmieren mit höheren

Programmiersprachen steht im

Fokus. Am DHBW-Campus in

Friedrichshafen kommen Vorlesungen

in Elektrotechnik,

Elektronik, Mathematik sowie

Programmierung, Regelungstechnik

und Technischer Mechanik

hinzu.

n Mechatroniker sind echte

Allrounder unter den DHBW-

Studenten und sind vielseitig in

den Entwicklungsabteilungen

einsetzbar – von Software- und

Hardware-Entwicklung bis zur

mechanischen Entwicklung.

Voraussetzung für ein DHBW-

Studium Mechatronik sind

Fachhochschulreife oder Abitur

mit sehr gutem Abschluss.

Die Interessenschwerpunkte

sollten in Mathematik und den

Naturwissenschaften liegen.

Das M echatronik-Studium hat

die drei Schwerpunkte: M a-

schinenbau, Elektrotechnik

und Informatik. A uf dem Vorlesungsplan

stehen Mathematik,

Technische M echanik,

Konstruktionslehre und Physik

sowie Informatik, Programmierung,

Elektronik und Regelungs-

und Automatisierungstechnik.

n Elektroniker für Automatisierungstechnik

sind gefragte

Fachkräfte, sie k önnen bei Arburg

in der Elektronik- oder

Schaltschrankfertigung arbeiten,

Spritzgießmaschinen installieren

und prüfen, computergesteuerte

Anlagen optimieren

oder in der Gebäudeautomation

arbeiten.

Voraussetzungen sind ein guter

Schulabschluss, technisches

Verständnis und Interesse am

Thema Elektronik. Die schulische

Ausbildung findet an der

Heinrich-Schickhardt-Schule in

Freudenstadt statt. Die Ausbildungsdauer

beträgt regulär

dreieinhalb Jahre; bei sehr guten

Leistungen drei Jahre.

Nutze die Zeit -kümmere Dich um Deine Zukunft!

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Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Klimaanlagen, Verkaufstheken, Kühltechnik in der Produktion: Kältetechnik ist ein vielseitiges

Arbeitsfeld.

Foto: AMH Online

Kältetechniker sind heiß begehrt

Was machen Kältetechniker im Winter? Arbeiten natürlich. Fachleute für

Klimaanlagen haben das ganze Jahr über viel zu tun.

Eiskalt ausgebildet: M echatroniker

für Kältetechnik

sorgen für das richtige Klima.

N icht nur im Hochsommer

sind Mechatroniker für Kältetechnik

heiß begehrt – die

Fachleute für Klimaanlagen haben

das ganze Jahr Konjunktur.

Schließlich gibt es viele Einsatzbereiche

für Kälte- und Klimaanlagen.

Die dreieinhalbjährige

Ausbildung findet im Betrieb

und in der Schule statt. Dort

lernen die Handwerker sämtliche

Bauteile kennen, aus denen

Kälte- und Klimaanlagen bestehen.

Das ist ganz schön vielfältig,

denn neben elektronischen

gibt es auch mechanische

Bauteile, damit am Ende

nicht nur heiße Luft rauskommt.

Meistens werden solche Anlagen

in der betrieblichen

Werkstatt gebaut und dann

beim Kunden montiert. Danach

sind die Fachleute dafür

zuständig, die Klimageräte zu

warten und gegebenenfalls zu

reparieren. Und natürlich sorgen

sie auch dafür, dass alles

perfekt programmiert ist und

der Kunde nur noch auf den

Startknopf drücken muss. Die

Ausbildung endet mit der Gesellenprüfung.

Der Profi vereint drei Gebiete

Mechanik, Elektronik und Informationstechnik – Mechatroniker sind auf diesen

drei Gebieten unterwegs. Was sonst noch gebraucht wird.

Ein Profi für drei Gebiete:

Mechatroniker bauen S ysteme,

die sowohl aus mechanischen

als auch aus elektronischen

oder informationstechnischen

Bauteilen bestehen.

Zum Beispiel Roboter für die

industrielle Produktion,

Waschmaschinen oder Fahrzeuge

mit Elektroantrieb.

B evor es an die eigentliche

Bastelei geht, s tudieren Mechatroniker

z unächst Schaltpläne

und Konstruktionszeichnungen.

Dann legen sie los:

Steuerungen einbauen, Leitungen

verdrahten, Metalle bearbeiten

oder elektronische

Bauteile mit mechanischen

Bauteilen wie Pumpen oder

Ventilen verbinden. All dies

zählt zu d en täglichen Aufgaben

als Mechatroniker. Je weiter

d ie Lehrlinge in ihrer Ausbildung

s ind, desto anspruchsvoller

werden die Aufgaben.

Am Ende können Mechatroniker

nicht nur Systeme und Geräte

fachgerecht zusammenbauen,

sondern erkennen a uch

Fehler sofort und beheben s ie.

Kunden e rklären sie die Anlagen,

und die Sicherheitsrichtlinien

kennen sie im Schlaf.

Nicht umsonst ist dieser Beruf

einer der beliebtesten in der

Metall- und Elektro-Industrie.

I n der Ausbildung zum Mechatroniker

lernen A bsolventen

in dreieinhalb Jahren im

Ausbildungsunternehmen und

in der Berufsschule alles, was

sie später im Beruf wissen müssen.

Der Unterricht in der Berufsschule

findet entweder in

Blöcken oder ein- bis zweimal

pro Woche statt. Am Ende der

Ausbildung steht eine zweigeteilte

Abschlussprüfung. Der

erste Teil der Prüfung w ird

schon am Ende des zweiten

Ausbildungsjahres absolviert,

der zweite T eil am Ende der

Ausbildung. Wer besonders

ehrgeizig ist, kann die Ausbildung

um bis zu ein Jahr verkürzen.

Das lernen die Azubis

Das lernen M echatroniker in

der Ausbildung: B leche, Rohre

und Profile schweißen, B augruppen

und Geräte nach

Unterlagen verdrahten, M a-

schinen und Anlagen montieren

und demontieren, N etzwerke

und Systeme installieren

und konfigurieren, e lektrische,

pneumatische und hydraulische

Steuerungen bauen, m e-

chatronische Systeme wie Flaschenabfüllanlagen

programmieren.

Um erfolgreich in die

Ausbildung zum Mechatroniker

zu starten, sollten Interessenten

e in Faible für Mechanik,

Elektronik und auch Informatik

haben. A ußerdem hilft es, g ute

Noten in Mathe und Physik

vorlegen zu können. Das wird

benötigt, um B erechnungen

anstellen und mechanische Abläufe

nachvollziehen zu können.

D arüber hinaus kommt es

auf handwerkliches G eschick

an, Techniken wie Schweißen

und Löten w erden in der Ausbildung

vermittelt.

N ützlich sind darüber hinaus

Kenntnisse in englischer Sprache,

ein gutes r äumliches V orstellungsvermögen

und die Fähigkeit,

s elbstständig und sorgfältig

zu arbeiten. Mit einem

guten Haupt- oder Realschulabschluss

wird man bevorzugt

eingestellt.

Eine angehende Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikerin

kürzt ein Vierkantrohr mit dem Standwinkelschleifer. Foto: Hase

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Studien- und Ausbildungszeit durch

erfahrene Mitarbeiter

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Standort Freudenstadt


Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Für jedes Talent der passende Job

Handwerk ist vielfältig. Alleine rund 130 Lehrberufe listet die Kammer in

Reutlingen auf.

Handwerk hat Zukunft. Seine

B erufe schaffen Lebensqualität

und zukunftsfähige

berufliche Perspektiven.

Es gibt v iele gute Gründe für

eine Ausbildung im Handwerk,

findet die Kammer. Technisches

Verständnis, die Lust am

Tüfteln, Kreativität, ein Gefühl

für Farben und Formen, die

Freude am Umgang mit Menschen

– im Handwerk lassen

sich Fähigkeiten und Interessen

so vielseitig verwirklichen wie

in keinem anderen Wirtschaftsbereich.

Und noch etwas kommt hinzu:

die innere Zufriedenheit,

am Ende des Arbeitstages zu

sehen, was man geschafft hat.

Und davon profitieren letztendlich

alle: Denn nach wie vor

geht im heutigen Alltag nichts

ohne das Handwerk – die Produkte

und Dienstleistungen sichern

das Überleben, sorgen

für ein angenehmes Zuhause,

erfüllen individuelle Wünsche

und schaffen Lebensqualität.

Gute Zukunftsperspektiven

M it seinen rund 130 Ausbildungsberufen

bietet das Handwerk

Jugendlichen hervorragende

berufliche Perspektiven

– unabhängig vom Schulabschluss

oder der Herkunft. Das

Geschäftsklima in den meisten

Branchen befindet sich auf

einem Rekordhoch. Fachkräftenachwuchs

wird von vielen

Handwerksbetrieben händeringend

gesucht. Das sind gute

Aussichten für bestehende und

angehende H andwerker, ob

Frauen oder Männer. Immer

mehr Abiturienten sehen das

auch so. 14,2 Prozent der Azubis

im Bezirk der Handwerkskammer

Reutlingen haben

einen Gymnasialabschluss –

Tendenz weiter steigend.

Zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten

eröffnen zudem vielversprechende

Karrierewege.

Mit dem Meisterbrief in der

Tasche, kann man sein eigener

Job aufs Smartphone

Die »Radar«-App für offene Lehrstellen und

Praktikumsplätze ist offenbar beliebt.

Offene Stellen d irekt aufs

Smartphone: Das Lehrstellenradar

gehört bei vielen

Schülern ganz selbstverständlich

auf das Smartphone.

Mit der App für iOS und

Android geht die bundesweite

Suche nach Lehrstellen und

Praktikumsplätzen ganz einfach

von der Hand, teilt die

Hörakustiker arbeiten mit moderner Messtechnik und fertigen

jedes Hörsystem als Einzelstück an. Foto: Foto: BIHA/Malzahn

Handwerkskammer Reutlingen

mit. Nach Wunsch können

Suchprofile angelegt werden.

Berufe, Ort und Umkreis eingeben

– fertig. Sobald passende

Angebote eingehen, wird der

Nutzer automatisch informiert.

Die App gibt es kostenfrei

im Apple AppStore und in

Google Play.

Chef werden – das ist in der Industrie

nur selten möglich.

Nicht zu vergessen: V om ersten

Tag der Ausbildung an gibt

es eine Vergütung.

Wer noch überhaupt keine

Vorstellung davon hat, was für

Lehrberufe es im Handwerk

gibt, kann sich vorab a uf der

Internetseite der Kammer

schlau machen. Dort werden

alle Berufe und die dazugehörigen

Profile vorgestellt. Das Beraterteam

Ausbildung der

Handwerkskammer Reutlingen

ist für alle S chüler da, die Informationen

und Beratung wünschen.

Sie können einfach anrufen

oder einen Termin für

eine B eratung vereinbaren. D ie

Lehrstellenbörse der Handwerkskammer

im Internet

zeigt alle registrierten offenen

Ausbildungsplätze im Bezirk

der Handwerkskammer Reutlingen

an.

Weitere Informationen:

n www.hwk-reutlingen.de/ausbildung

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INTERESSE?

Dann freuen wir

uns auf Sie und Ihre

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Ohne sie stehen alle Bänder still

Die Ausbildung zum Industriemechaniker eine der beliebtesten Lehren. Nicht

umsonst: Diese Allrounder werden überall gebraucht.

Industriemechaniker s ind die

Profis für große Maschinen

und Anlagen.

In dieser Ausbildung lernen

die A bsolventen, wie s ie die dafür

benötigten Bauteile herstellen

u nd diese zu Maschinen

und Anlagen zusammenbauen

können. Bei der Automobilproduktion

sorgt ein Schaden an

der Fertigungsstraße für Stillstand.

D ann kommt der Industriemechaniker

ins Spiel. M it

seinem Fachwissen findet er

den Fehler – schließlich h at er

oder ein Kollege die Anlage selber

zusammengebaut. I st ein

Teil kaputt oder muss angepasst

werden, repariert er es

oder baut es um. Anschließend

nimmt er – oder sie – die Anlage

wieder in Betrieb und

checkt, ob alles funktioniert.

Ob Schleifen, Fräsen oder

Feilen – in der Ausbildung lernt

er alle Techniken der Metallbearbeitung.

Und sein Wissen zur

Bedienung kann man nach der

Installation der technischen

Systeme auch noch Kunden e r-

klären.

N icht umsonst ist die Ausbildung

zum Industriemechaniker

eine der beliebtesten. I n d reieinhalb

J ahren lernen die Azubis

dabei alles, was s ie später

im Beruf wissen m üssen. Die

Herausragende Gastlichkeit,eine sehr herzliche

Atmosphäreund ein starker Teamspirit –dafür

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KOCH (M/W/D)

KONDITOR (M/W/D)

Zeit verbringen s ie zum Teil im

Ausbildungsunternehmen und

zum Teil in der Berufsschule.

Dabei stehen diese Ausbildungsinhalte

auf dem Programm:

Werkstoffe kennenlernen

und erfahren, welche man

wann verwendet, Werkstücke

und Bauteile herstellen, t echnische

Zeichnungen auswerten

und eigene Montagezeichnungen

anfertigen, e inzelne Teile

zu ganzen Maschinen montieren,

Maschinen in Betrieb nehmen

und später warten, e lektrische

Bauteile in die Anlage

einbauen sowie Fehler finden

und beseitigen. Während der

Ausbildung kann man sich auf

eines dieser Einsatzgebiete

spezialisieren: Feingerätebau,

Instandhaltung, Maschinenund

Anlagenbau oder Produktionstechnik.

Maschinen oder ganze Anlagen sind das Einsatzgebiet des Industriemechanikers.

Foto: Arnold

Ausbildung mit Perspektive

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Stadt Freudenstadt

Haupt-und Personalamt

Postfach 140 |72231 Freudenstadt

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Sieuns auf der

Plattform Top

Job digital


Nummer 164 Top Job 2020 Digital

Samstag, 18. Juli 2020

Maurerlehre: ein

solides Fundament

Ohne sie nützt der schönste Architektenplan

nichts: die Maurer. Sie sind die Allrounder am Bau

Vom Grundstein bis zum

fertigen Haus dabei: E ine

Lehre zum Maurer schafft ein

solides Fundament – für Gebäude

und auch für den Handwerker.

Steine und Mörtel, Baupläne

und Beton: Maurer haben

einen vielseitigen Beruf und

gelten als Allrounder auf der

Baustelle. In den drei Jahren,

die die Ausbildung dauert, stehen

neben dem erlernen des

Handwerks auch theoretische

Kenntnisse auf dem Stundenplan.

Denn Maurer müssen

nicht nur wissen, was der

Architekt will, sie sind auch zuständig

für die richtige Dämmung

oder die fachgerechte

Sanierung von historischen Gebäuden.

Rechnen können sollten angehende

Maurer. Und Spaß an

der Arbeit im Team haben.

Konstruktionszeichnungen sehen

für Laien aus wie der Fahrplan

einer Großstadt – Maurer

wissen, wie das fertige Gebäude

hinterher aussieht. Und sie

haben Fingerspitzengefühl,

denn der Beton zum Beispiel

wird nicht nach Lust und Laune

angerührt.

A uf dem Bau gelten die beruflichen

Chancen als sehr gut.

Nach der Gesellenprüfung und

einigen Jahren Berufspraxis

sind Fortbildungen zum Polier

oder Vorarbeiter möglich. Wer

sich mit dem eigenen Maurerbetrieb

selbstständig machen

will, kann die Meisterprüfung

ablegen.

Frauen können Handwerk. Das gilt natürlich auch für den Beruf

des Maurers.

Foto: Handwerkskammer

Jeden morgen wartet eine kleine Überraschung

Abi, und dann? Robin Jerke aus Pfalzgrafenweiler absolvierte erst mal ein Freiwilliges Soziales Jahr. Dem

folgte eine Lehre zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. Beide Entscheidungen waren richtig, findet er.

Spannend bis zum letzten

Tag: Robin Jerke aus Pfalzgrafenweiler

lernt d en Beruf

des Schilder- und Lichtreklameherstellers.

Dazwischen hat

er ein Freiwilliges Soziales Jahr

gemacht. B eide Entscheidungen

waren richtig, findet er.

I mmer mehr junge Menschen

entscheiden sich nach

der Schule für ein Freiwilliges

Soziales Jahr. Die Gründe für

das FSJ sind vielfältig. Auch für

Robin Jerke aus Pfalzgrafenweiler

stand neben der sinnvollen

Auszeit nach dem Abitur

vor allem das soziale Engagement,

die Weiterentwicklung

der eigenen Persönlichkeit und

die berufliche Orientierung im

Vordergrund.

Hobby-DJ in Clubs

»Durch mein FSJ im Sozialkaufhaus

Erlacher Höhe in Freudenstadt

konnte ich erfahren, was

es bedeutet, einen vielfältigen

Job zu haben: L ebensmittel bei

Supermärkten einsammeln, im

Kaufhaus an der Kasse oder im

Lager arbeiten oder mit den

Kollegen bei Umzügen und

Entrümpelungen richtig zuzupacken

– all dies zeigte mir,

dass ich im Beruf vor allem die

Abwechslung suche. Und bei

der Ausbildung zum Schilderund

Lichtreklamehersteller ist

dieser Anspruch mehr als erfüllt«,

erzählt Robin Jerke.

Im FSJ war es auch, dass Robin

auf den Ausbildungsplatz

bei der Werbung Gall GmbH

aufmerksam wurde: »Ich bewarb

mich einfach, absolvierte

ein zweiwöchiges Praktikum

und hatte danach meinen Ausbildungsvertrag

in der Tasche.«

Für Robin Jerke bleibt seine

Ausbildung spannend bis zum

Robin Jerke arbeitet gern am Plotter.

Foto: Handwerkskammer

letzten Tag, denn Vielfältigkeit

und Abwechslung zeichnet den

Beruf des Schilder- und Lichtreklameherstellers

aus. »Es

kommt selten vor, dass ich

zwei Tage lang dasselbe mache«,

e rzählt der 22-Jährige.

»So wartet jeden Morgen eine

kleine Überraschung auf mich.

Ich weiß nie, welche Aufgaben

und Projekte zu erledigen sind,

so wird es nie langweilig.«

Dabei reicht der Aufgabenbereich

vom Siebdruck über

die Herstellung von Plottschriften

und Bekleben von

Fahrzeugen bis hin zur Montage

von Lichtwerbeanlagen.

Und neben gestalterischem Talent

muss J erke auch von Elektrotechnik

viel verstehen, denn

bei der Montage von energiesparenden

Lichtröhren und

Leuchtkästen ist routinierter

Umgang mit der Elektronik gefragt.

Seine Freizeit verbringt er

am liebsten mit Freunden,

treibt viel Sport und legt als

Hobby-DJ regelmäßig in Clubs

auf: Vor allem die Elektro- und

Housemusic hat es ihm angetan.

»Die elektronische Musik

ist für mich ein toller Ausgleich,

denn genau wie meine

Ausbildung schlägt sie die Brücke

zwischen Kreativität und

technischem Fachwissen«, äußert

sich Robin Jerke.

Wenn es um traditionelle

oder moderne Werbetechnik

geht, so bildet die Gall Werbetechnik

das gesamte Leistungsspektrum

ab. Ein besonderer

Schwerpunkt des im Jahr 2000

gegründeten Unternehmens

ist die Gebäudebeschriftung

für den Innen- und Außenbereich.

Dazu zählen Fassadenbeschriftungen

sowie die Lichtwerbung.

Großen Wert legt

das Unternehmen auf die fachliche

und persönliche Entwicklung

aller Mitarbeiter sowie auf

Gesundheitsförderung. »Dafür

investieren wir viel Zeit und

Geld, doch unterm Strich

kommt das allen zugute«, berichtet

Stefan Gall. »Wir beschäftigen

ausschließlich Fachkräfte

wie Mediengestalter

und Werbetechniker. Aktuell

bilden wir vier junge Menschen

in beiden Berufsbildern aus.«

»Lehrling des Monats«

Seit 2003 bildete Gall 16 motivierte

junge Menschen aus. Für

dieses Engagement gab es

kürzlich eine besondere Auszeichnung,

denn Robin Jerke

wurde von der Handwerkskammer

Reutlingen im April als

»Lehrling des Monats« gekürt.

Harald Herrmann, Präsident

der Handwerkskammer Reutlingen

und J oachim Eisert,

Hauptgeschäftsführer, wiesen

bei der Übergabe der Ehrenurkunde

und einem Geldpräsent

an Robin Jerke darauf hin,

dass der Betrieb immer ein gehöriges

Stück zu guten Ausbildungsleistungen

mit beitrage.

M it der Auszeichnung zum

»Lehrling des Monats«, so

Herrman, solle a uch der Vorbildcharakter

von jungen Erwachsenen

hervorgehoben

werden. »Schön wäre es, wenn

auf diesem Weg ein Ansporn

für andere geschaffen werden

könnte, eine Ausbildung im

Handwerk zu beginnen.«

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