Bertel-Express 37

bertelexpress

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Comic - Ein Schrecken für Dagobert

Artikel - Suicide Mouse

Comic - Wertvolle Lektion

Rezension - Ducktales Comics #14

Comic - Erst schmeicheln, dann kratzen

Rezension - Micky und sein Hund Pluto

Comic - Einträglicher Hokuspokus

Interview - Luciano Gatto

Comic - Der Machtkampf

Rezension - Mickys Reisen durch die Zeit

Interview - Lucio de Giuseppe

Comic - Das Wichtigste auf der Welt

Lyrics - Trick or Treat for Halloween / Halloween ist heute Nacht

Internes

Impressum

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14

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

wir beginnen diese Ausgabe mit dem Halloween-Comic „Ein Schrecken für Dagobert“, präsentieren

aber noch zwei längere Geschichten von Sarah Jolley und Mauro Emme Forte.

Des Weiteren sind eine Rezension über den ECC-Band „Mickys Reisen durch die Zeit“ sowie Artikel

über das Bilderbuch „Micky Maus und sein Hund Pluto“ und einen angeblich verschollenen Micky-Maus-Cartoon

von 1931 enthalten.

Interviewt haben wir diesmal die beiden italienischen Zeichner Luciano Gatto und Lucio De Giuseppe.

UNHEIMLICH viel Spaß beim Lesen wünscht

Die Bertel-Express ReDUCKtion

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Comic

Com

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Story: duckavenger - Zeichnungen: glitteringgoldie - Übersetzung: David Bühring (Entstehung: 2015)


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Ein Schrecken für Dagobert

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Comic

Com

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Ein Schrecken für Dagobert


Comic

Com

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Ein Schrecken für Dagobert


Artikel

Suicide Mouse

von Donald Duck34

Seit 2009 kursieren im Internet Videos und

Bilder von einem angeblich verschollenen

Micky-Maus-Cartoon von 1931. Auf Youtube

wurden die zahlreichen Videos, die man

unter dem Begriff „Suicide Mouse.avi“ findet,

millionenfach angeklickt. Auf zahlreichen

Webseiten und in Internetforen wurde

um die Echtheit des Videos diskutiert und

insbesondere über die Geschichte, die dazu

veröffentlicht wurde, machten sich viele

Menschen Gedanken.

Diese Geschichte, die auf zahlreichen Creepypasta-Webseiten

verbreitet wurde, handelt davon,

dass eine Person eine E-Mail von einem

Bekannten des Filmkritikers Leonard Maltin erhielt,

der damit beschäftigt gewesen sein soll,

unzählige Disney-Produktionen anzuschauen,

um auszuwählen, welche auf der DVD-Reihe

„Walt Disney Kostbarkeiten“ (engl. „Walt Dis-

ney Treasures“) zu sehen sein sollen. Er empfand

diese Folge als nicht geeignet, weshalb er

sich gegen eine DVD-Veröffentlichung eingesetzt

haben soll, jedoch eine digitale Kopie davon

machte und die eben auch dem Freund des

Erzählers dieser Geschichte zugemailt haben

soll. Dieser schreibt in der E-Mail, dass er sich

„Suicide Mouse“ angeschaut habe und schockiert

war. Man hätte neun Minuten lang nur

gesehen, wie Micky an Häusern vorbeiläuft und

einen verstörenden Blick aufgesetzt hat. Ab Minute

7 soll man im Hintergrund sogar Schreie

gehört haben und Mickys Augen „rollten auf

dem Grund seines Kinns wie zwei Murmeln in

einem Goldfischglas und sein gewelltes Lächeln

zeigte auf der linken Seite seines Gesichts nach

oben“. Die Gebäude, an denen Micky vorbeiläuft,

sehen immer mehr aus wie Trümmer

und Leonard Maltin habe beim Anschauen des

Videos Angst bekommen, aber soll ein paar

der Mitarbeiter überredet haben, die Folge zu

Ende zu schauen. Nacheinander sollen sie alle

aus dem Raum rausgestürmt sein, bis der letzte

kam, sich eine Pistole an den Kopf hielt und sich

mit den Worten „Echtes Leid ist nicht bekannt“

das Leben nahm.

Ob an dieser Geschichte irgendetwas Wahres

dran ist und was es mit dem Video „Suicide

Mouse.avi“ auf sich hat, ist bis heute nicht bekannt.

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Comic

..

Story und Zeichnungen: Anna Poszepczynska- Übersetzung: Donald Duck34 (Entstehung: 2018)

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Rezension

Ducktales Comics

von David Bühring

DuckTales #14

Im November 2018 ist es in Deutschland nach vier

Monaten Pause endlich soweit: Im FreeTV erscheinen

endlich die bisher noch nicht auf Deutsch ausgestrahlten

Folgen der ersten Staffel! Und während

in den USA weihnachtliche Folgen angekündigt werden,

wartet eine besonders lange Geschichte in der

Ausgabe 14.

Normalerweise spielen beide Cover von Marco

Ghiglione auf je eine Geschichte des Heftes an,

diesmal gibt es zwei Cover für denselben Comic.

Einmal lauern hinter den fernsehenden

Kindern und Frieda drei mystische Gestalten

im Schatten, ein anderes Mal springt eine dieser

Gestalten aus dem Fernseher und entpuppt

sich als Bigfoot. Zwei seltsame Cover zu einem

seltsamen Comic.

12


Ducktales DuckTales #14 #12

Die Drillinge und Nicky wollen einen Film drehen:

Tick will eine Komödie und Track einen

Horrorfilm machen. Als Frieda die zoffenden

Brüder entdeckt, setzt sie die Jungs und Nicky

vor den Fernseher, um „Vampires vs. Bigfoot“ zu

gucken. Doch schon bald finden sich die Kinder

nicht mehr vor dem Film, sondern im Film wieder.

dem Mond oder Warum die Amis den Kanal

voll haben“ benutzt.

Ausgabe 12 bis 14 wurden im Paperback „Monsters

and Mayhem“ nachgedruckt.

Trick erwähnt seine

Schauspiel-Erfahrungen

mit Mallard Hitchcock

aus dem Comic „The

Repeating Revenge of

the Screaming Duck“.

Das Bigfoot-Design erinnert

an Bigfoot aus

„A Goofy Movie“. Dass

Menschen im Fernsehen

landen, ist ein altes Klischee

und wurde wahrscheinlich

zum ersten

Mal im Sketch „Murray

in Videoland“ aus dem

Film „Amazonen auf

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Comic

Com

14

Story und Zeichnungen: Sarah Jolley- Übersetzung: David Bühring (Entstehung: 2018)


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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Comic

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Comic

Com

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Comic

Com

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Erst schmeicheln, dann kratzen

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Rezension

Micky Maus und

sein Hund Pluto

von David Bühring

Das Buch erschien 1970 im Delphin-Verlag

und druckt zwei Geschichten aus der amerikanischen

„Little Golden Book“-Reihe auf

Deutsch ab.

Neulich fand ich auf dem Flohmarkt ein

Bilderbuch mit Goofy, Rudi, Donald, Pluto,

Klarabella, Tick, Trick, Minnie und Micky

auf dem Cover, die in Mickys Oldtimer durch

die Straßen fahren. Der Titel nannte von

der ganzen Entenhausener Truppe nur zwei,

aber diese Illustration alleine überzeugte

mich schon, mir „Micky Maus und sein Hund

Pluto“ zu kaufen.

Eingeleitet wird der Band mit der Geschichte

„Pluto auf hoher See“, die 1952 als „Pluto

Pup goes to sea“ erschien und schon 1966 auf

Deutsch als Kleines Disney-Buch 15 beim Happy-Verlag

herauskam. Geschrieben wurde Plutos

maritimes Abenteuer von Jane Werner, die

unter dem Pseudonym Annie North Bedford

zahlreiche Little-Golden-Books verfasste, unter

anderem „Onkel Dagobert und der Geist der

Weihnacht“ („Donald Duck and the Christmas

Carol“) und „Donald Duck and the Witch“. Wie

in den Disney-Bänden der Little-Golden-Books

üblich, wurde der Disneyzeichner nicht namentlich

genannt („Illustrations by the Walt Disney

Studio“), dafür aber der Kolorist, der aus den

Zeichnungen farbige Buchillustrationen machte.

Die Vorzeichnungen des unbekannten Disney-Künstlers

setzte auf jeden Fall Yale Gracey

in Farbe.

Mit Wehmut und Neid sieht sich Micky beim

Gassigang am Hafen heldenhafte Hunde an, die

auf den Schiffen Ertrinkende retten. Zumindest

erzählt er das Pluto, der daraufhin vom Fernweh

gepackt hinter Mickys Rücken auf einen

Dampfer spaziert. Dort soll der blinde, vierbeinige

Passagier die Schatztruhe des Kapitäns

bewachen. Als Holzbein sich aber dessen Inhalt

schnappt und zu einer naheliegenden Insel

schwimmen will, erinnert sich Pluto an Mickys

Worte und rettet den vermeintlich Ertrinken-

34


Micky Maus und sein Hund Pluto

den. Als ausgezeichneter Held kehrt er nach

Entenhausen und somit zu Micky zurück.

Mickys Vorwurf, dass Pluto sich nicht an Befehle

hält, sorgt dafür, dass Pluto den Schatzraub

auch auf eher unkonventionelle Art löst.

In anderen Worten endet die Geschichte, wie

sie begann, nur ist Pluto um eine Auszeichnung

reicher. Ob Micky gegen Ende gelernt hat, seinen

Hund nicht an unmöglichen Standards einzuschätzen,

bleibt unbekannt.

Beim räuberischen Matrosen Holzbein handelt

es sich den Abbildungen

nach um

keinen anderen als

Kater Karlo, dessen

Einbeinigkeit

wichtig genug

wird, um ihn zu

überführen. Die

Zeichnungen

sind klasse. Die

beiden Matrosen

Tim und

Pitt, welche Pluto

aufnehmen,

sehen wie aus

einem Cartoon

entwachsen aus,

und Karlo hat

eine exzellente

Körpersprache, gerade

wenn er sich aus der

Misere reden möchte. Beim Anbruch der Nacht

wechseln die hellen Farben in Blau- und Grüntöne,

die für eine Geschichte auf dem Meer

ideal aussehen.

Die zweite ist auch die namensgebende Geschichte

„Micky Maus und Pluto“. Als US-Version

fand ich nur „Mickey Mouse and Pluto Pup“,

was mit 1974 immerhin vier Jahre nach der deutschen

Fassung erschien, vermutlich also nur ein

Nachdruck von der Ausgabe, die 1953 mit einem

anderem Cover als „A Mickey Mouse Club

Book“ vermarktet wurde. Geschrieben wurde

die Geschichte von Elizabeth Beecher, Drehbuchautorin

für Kino und Fernsehen, Autorin

weiterer Golden-Books und Nachkomme von

Harriet Beecher Stowe, der Autorin von „Onkel

Toms Hütte“. Wie schon bei „Pluto auf hoher

See“ ist der Disney-Zeichner leider unbekannt,

dessen Vorzeichnungen wurden auf jedem Fall

von Campbell Grant eingefärbt.

Voller Entsetzen bemerkt Micky, dass sein Hund

Pluto verschwunden ist. Nach und

nach geht er all seine Freunde

durch, um herauszufinden,

ob jemand

den pfiffigen

Hund gesehen

hat. Schließlich

entdecken sie ihn

als Kandidat einer

Hundeschau, und

wegen ihres herzigen

Wiedersehens

gewinnt er dort

den Preis des beliebtesten

Hundes.

Die Handlung und

Auflösung sind

zwar etwas lasch,

aber die Illustrationen

schaffen es, beides unterhaltsam

darzustellen. Nach und nach gabelt

Micky alle seine Freunde auf, worunter sein

Auto ziemlich leidet. Einige tragen ungewöhnliche

Kleidung, so scheinen die Drillinge aus zwei

identisch gekleideten gelb-roten Neffen und

einem blau gekleideten zu bestehen, Goofy

wird mit Anzug und Fliege gezeigt. Etwas ungewöhnliche

deutsche Namen bekamen Klarabella

Kuh und Rudi Ross, die als Kuhnigunde und

Pferdinand vorgestellt werden. Anders als auf

dem Cover wird der Text in den Bildern auch

35


Artikel

übersetzt, so finden sich in Mickys Müll natürlich

palettenweise Hundefutter und Rudi hat

sein Namensschild neben der Türe.

Die Zeichnungen sind stark stilisiert, was sich

bei Comicfiguren natürlich anbietet. Die unterschiedlichen

Einfärbungs-Methoden sorgen

auch für unterschiedliche Texturen: Während

zum Beispiel das Auto und viele seiner Passagiere

recht flache Farben haben, haben Minnies

Hut und Kleid einen leichten Schatten grob

eingepinselt. Die Straße ist manchmal grob mit

einem Buntstift angedeutet, während der Himmel

und die Baumkronen wahrscheinlich per

Airbrush gestaltet wurden. So wirkt die zweite

Geschichte definitiv wie ein experimentelles

Kinderbuch, was auch perfekt zu deren Handlung

passt.

Beide Geschichten beschreiben, wie Pluto von

Micky wegläuft. Vielleicht geht es dem Hund

bei Micky nicht gut, vielleicht entstehen durch

eine Trennung beider bessere Plots. An Pluto

selbst wird es kaum liegen, sein Mut und sein

sympathisches Verhalten werden in je einer der

Geschichten ausgezeichnet. Micky weiß währenddessen

nicht, was für Flausen er durch seine

Vorwürfe Pluto in den Kopf setzt, und ahnt

in der zweiten Geschichte nicht, wo sein Hund

ohne ihn hingehen könnte. Pluto mag der beste

Freund seines Herrchens Micky sein, aber Micky

wäre ein miserabler bester Freund für Pluto.

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Comic

Story: Ideeus - Zeichnung & Kolorierung: Spectaculus (Entstehung: 2019)

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Artikel Interview

Luciano Gatto begann 1955 als Assistent und Inker

von Romano Scarpa, 1958 wurde er von Disney Italia

für das Comicheft „Topolino“ eingestellt. Zusätzlich

zum Zeichnen von Comics versucht sich Gatto ab

1980 auch als Comicautor. Zwischendurch arbeitete

er auch von 1978 bis 1979 für Gutenberghus und

von 1982 bis 1984 für Hachette. Als unregelmäßiges

Markenzeichen ließ Gatto oft eine Katze durch die

Panels huschen, da sein Name „Gatto“ italienisch für

„Katze“ ist. Seine Comics gingen ebenso wie er selbst

mit der Zeit: Im ersten Lustigen Taschenbuch sah er

noch mit „Donald im Jahre 2001“ in die Zukunft,

2016 zeichnete er in „APPsolut sinnvoll“ die richtige

Technik des 21sten Jahrhunderts. Aus „wirtschaftli-

Luciano Gatto

von Spectaculus, Donald Duck34 - Übersetzung: Donald Duck34

chen Gründen“ beendete 2019 die Topolino-Redaktion

nach über 60 Jahren die Zusammenarbeit mit

Gatto.

Die wenigsten wissen, dass du tatsächlich

auch mal für den dänischen Egmont-Verlag

gearbeitet haben. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit

und weshalb hielt diese nur

zwei Jahre?

Ja, das stimmt, ich habe in dieser Zeit sechs Geschichten

für Egmont gezeichnet.

Damals suchte ich nach einer neuen Herausforderung

und schrieb an den dänischen Ver-

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Luciano Gatto

lag. Ein damaliger Direktor schrieb mir, dass Ari

Gentilini, ebenfalls Direktor vom „Topolino“,

eifersüchtig auf seine Mitarbeiter war und mir

riet, vorsichtig zu sein.

Dies veranlasste mich, den Antrag zurückzuziehen,

aber er wandte sich direkt an den italienischen

Direktor und schaffte es, die Möglichkeit

zu erhalten, diese Geschichten von mir in

Auftrag zu geben und, um nicht konkurrieren

zu müssen, mit der gleichen Entschädigung wie

Mondadori.

Ich weiß nicht genau warum, aber ich durfte nur

diese sechs Comics zeichnen und danach endete

die Zusammenarbeit.

Du hast Donald Duck deutlich öfter gezeichnet

als Micky Maus. Welche Figur magst du

mehr?

Ich habe mehr Duck-Geschichten gezeichnet,

weil sie mir vom Verlag öfter zugewiesen wurden,

aber die Figur, die mir am besten gefällt,

ist Micky Maus: Floyd Gottfredson hat mich

von Anfang an mit seinen vielen fantastischen

Abenteuern begeistert.

Auf INDUCKS ist deine beliebteste Geschichte

„Donald im Jahre 2000“ (https://

inducks.org/story.php?c=I+TL++309-A)

Ist das auch dein Favorit oder gibt es einen

anderen Comic, den du mehr magst?

Ich muss sagen, dass ich diese Geschichte auch

mag, aber es gibt andere, die ich bevorzuge,

beispielsweise Abenteuer im Orientexpress

(Storycode auf inducks.org: I TL 1566-AP), Topolino e

l‘incredibile bosco fiorito (Storycode: I TL 1612-BP),

I Sette Nani e il patto della regina (Storycode: I

TL 1935-AP), Ein unvergeßliches Weihnachtsfest

(Storycode: I TL 1778-A), Qui, Quo, Qua in „Le avventure

di Pinocchio“ (Storycode:I TL 1984-DP).

Diese Geschichten bevorzuge ich, angesichts

der erheblichen Schwierigkeiten, die die Skripte

für die grafische Umsetzung mit sich brachten,

und für die Fantasie, die ich einbringen musste.

Seit diesem Jahr zeichnest du leider keine

Disney-Comics mehr, nachdem die Topolino-Redaktion

die Zusammenarbeit mit dir

beendet hat. Könntest du uns ein bisschen

mehr erzählen, wie dies war und ob du darüber

enttäuscht warst?

Wie könnte ich nicht enttäuscht sein. Natürlich

fand ich es schade, aber wenn sie mich und andere

durch junge angehende Zeichner ersetzen

wollten, ist das ihr gutes Recht.

Ich dachte bis zuletzt, es wäre möglich, dass ich

der Disney Welt weiterhin etwas geben kann, beispielsweise

mit einer begrenzten Vereinbarung,

aber das war nicht der Fall: Wenn ich zur Redaktion

gegangen wäre, hätte ich eine nutzlose Reise

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Artikel

Interview

Com

Geschichten am Ende der „langen Liste“, die

meine Geschichten aus sechzig Jahren Zusammenarbeit

auflistet.

Deine Geschichten sind immer sehr klassisch,

man kann auch sagen altmodisch.

Wie stehst du zu moderneren Zeichenstilen

und Experimenten wie PKNA,

MMMM oder Micky-X?

ununternommen,

da „das Paket der Mitarbeiter,

die weitermachen konnten, bereits verpackt

war“.

Ob es noch andere Möglichkeiten gibt, weiß ich

nicht, aber ich würde sehr gerne weiterhin Disney-Geschichten

produzieren, egal wie hoch die

Vergütung sein mag. In meinem Alter hat man

keine Geldprobleme, zumindest habe ich sie

nicht.

Wie hat sich deine Zeichentechnik im Laufe

der Jahre verändert? Mir ist aufgefallen,

dass du nicht mehr mit Michele Mazzon

zusammenarbeitest, der lange Zeit deine

Zeichnungen getuscht hat.

Ich beendete 2008 meine Zusammenarbeit

mit Michele Mazzon aufgrund des Mangels

an zu realisierenden Geschichten: 2008, 2009

und 2010 fünf Geschichten, in drei Jahren. Und

nach einem kleinen Geldbetrag wechselte ich

auf ein digitales Grafiktablett.

Aber in den Jahren 2016 und 2017 wurde die

Zusammenarbeit mit Michele wieder aufgenommen

und wir produzierten etwa 240 Seiten,

die mir und weitere 250 Seiten, die Mazzon

zugewiesen wurden.

Auf meiner Website gibt es eine Liste dieser

Meine Geschichten sind klassisch

und das ist auch meine Art, die Disney-Welt

zu sehen. Das habe ich in meinem

Brief an die Redaktion am 10. Januar

2018 geschrieben, in dem ich vorausgesagt

habe, dass sich die Stilrichtung ändert und dass

ich mich nicht an andere Stile anpassen möchte.

Wie war die Zusammenarbeit mit Romano

Scarpa und was denkst du über deine „Nachfolger“

(Rodolfo Cimino, Giorgio Cavazzano,

Sandro Zemolin, Sandro Del Conte, Lucio

Michieli) - welcher hat deiner Meinung nach

am besten zu ihm gepasst?

Die Zusammenarbeit bei der Überprüfung der

Scarpa-Boards hat mir natürlich geholfen, aber

ich wollte zeichnen und diese Möglichkeit war

sehr früh gegeben, sodass die Wahl ohne Unsicherheit

getroffen wurde.

Der beste Tuschezeichner, natürlich nach mir

(eh, eh, eh!), laut Scarpa war Lucio Michieli,

vielleicht ein bisschen flach, aber das überragte

nicht die Zeichnung von Romano, so wie er es

auch von mir wollte.

Vielen Dank für dieses Gespräch!

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ic

Comic

Story und Zeichnungen: Mauro Emme Forte- Übersetzung: Dümpelfried (Entstehung: 2016)

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Comic

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Luci-

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Der Machtkampf

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Der Machtkampf

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Der Machtkampf

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Comic

Com

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Rezension

Mickys

Reisen durch die Zeit

von David Bühring

Auf Reporter Micky wartet eine wahre

Schlagzeile: Die beiden Wissenschaftler Ecks

und Dublex haben eine Zeitmaschine erschaffen!

Man muss nur eine Pille nehmen,

um generell durch Raum und Zeit reisen zu

können, und an eine Maschine angeschlossen

werden, um die genaue Zeit und den genauen

Raum festzulegen. Die Pille hat Micky

schon verabreicht bekommen, jetzt muss er

nur noch an die Maschine, bevor er unkontrolliert

durch den Zeitstrom-- und schon ist

Micky verschwunden. Ob er es abends noch

pünktlich zur Verabredung mit Minnie wieder

in die Gegenwart schafft?

Die Rahmenhandlung kann einem durchaus bekannt

vorkommen, denn es gab schon einmal

„Mickys Reisen durch die Zeit“ eines französischen

Verlags: 1972 erschien die gleichnamige

vierbändige Comicreihe im Delphin-Verlag, in

der Micky laut Vorwort als Versuchskaninchen

von Daniel Düsentrieb unkontrolliert durch

Raum und Zeit sauste. Der Auslöser für jede

Reise ist in beiden Geschichten derselbe: Micky

braucht nur einen Schlag auf den Kopf, um eine

weitere Reise anzutreten. Teile der 1972-Version

der Handlung schafften es auch zu einer

deutschen Hörspiel-Fassung: Die Abenteuer

von „Micky Maus in Babylon“ und „Micky und

die Ritter der Tafelrunde“ konnte man schon im

Jahr darauf hören mit Arno Bergler als Micky

und Walter Schellemann als Düsentrieb. Beide

sprachen schon vorher Figuren der Augsburger

Puppenkiste.

In Frankreich erschien die Reihe als fünfreihi-

ge Fortsetzungsgeschichte: In „Le Journal de

Mickey“ vom Hachette-Verlag erschien pro

Ausgabe eine Seite von der Comicreihe, die

später in Sammelbänden nachgedruckt wurde.

Einige Handlungen zeigen die Figuren der

Vergangenheit als typische Entenhausener

Hundenasen oder als naturalistischer gezeichnete

Menschen. Manchmal ähneln die Figuren

51


Rezension

auch seinen Freunden und Feinden, etwa Minnie

in „Mickey au temps des croisades“ oder

Kater Karlo in „Mickey et Gutenberg“. Dafür

war trotz deutschen Vorworts und Hörspiel in

den Comics nicht Daniel Düsentrieb für Mickys

Zeitspringerei verantwortlich, sondern der in

Deutschland bisher noch nicht eingeführte Professor

Durandus.

Einen Artikel über die 1972er Comicreihe gab

es bereits im Bertel-Express 11 auf Seite 15.

2018 erschien „Mickys Reisen durch die Zeit“

vom Autoren Dab‘s und Zeichner Fabrizio Petrossi

als Teil der Micky-Hommagen des Glénat-Verlags

auf Deutsch. Micky reist darin unkontrolliert

durch Zeit und Raum, begegnet

Dinos, da Vinci und diversen anderen historischen

Figuren und beeinflusst die Vergangenheit

in unterschiedlichem Maße. Dabei stehen

Slapstick und kreatives Design eher im Vordergrund

als beeindruckende Kenntnis über den

vielschichtigen Charakter Mickys oder clevere

Zeitreise-Gags. Die kurzen, episodenhaften Besuche

der jeweiligen Epochen zeigen den Einfluss

der 1972er Comicreihe ziemlich deutlich,

der Humor erinnert eher an die 2013-Trickserie

„Micky Maus“ als an die Zeitreisen-Comics

mit den Professoren Zapotek und Marlin. Die

Handlung von Dab‘s kratzt nur an der humoristischen

Oberfläche von Zeitreise-Geschichten,

so wird Micky natürlich Zeuge davon, wie da

Vinci seine Mona Lisa malt und die Sphinx ihre

Nase verliert – Gags, die man so oft sah, dass

sie fast auch schon von 1972 stammen könnten.

Offensichtlich kann man mit einer so simplen

Handlung wie dieser locker 54 Seiten füllen,

aber für den stolzen Preis von fast dreißig Euro

stellt sich die Frage, ob der Band das wirklich

wert ist.

Beim Glénat-Band „Mickys Reisen durch die

Zeit“ griff man auf den Italiener und erfahrenen

Disney-Zeichner Fabrizio Petrossi zurück,

der sich (wie Autor Dab‘s) bald danach auch

an „Micky All-Stars“ beteiligte. Die Zeichnungen

von Petrossi sind wie gewohnt dynamisch,

was aber durch die starke Überzeichnung der

Entenhausener noch weiter betont wird. Dass

er durchaus in der Lage ist, die Maus nicht immer

im selben Stil zu zeichnen, bewies er schon

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Mickys reisen durch die Zeit

Jahre zuvor bei der Comicadaption vom Videospiel

„Epic Mickey 2: The Power of Two“. In

„Mickys Reisen durch die Zeit“ bekommt man

einen Vorgeschmack darauf, was für einen Stil

Petrossi in „Micky All-Stars“ benutzen wird, nur

bei den Zeitreisen etwas gewählter und weniger

wahllos wirkend. Es ist interessant, klassische

Micky-Figuren wie Karlo, Kurt Kropp und

Rudi Rohrbruch (oft auch wie schon 1972 als

historische Persönlichkeiten) in diesem neuen

Stil zu sehen – alles Figuren, die Petrossi bereits

vorher in seinen normalen Disney-Comics

zeichnete.

Sein Layout ist ebenfalls experimentell, aber

nicht zu abgedreht. Es gibt Panel in anderen Panels,

die ganze Seite füllende Hintergründe und

Figuren, die dynamisch dem Leser entgegen fallen.

Bemerkenswert ist die liebevolle Koloration

von Bruno Tatti (assistiert von Merete Jepsen),

die wie gemalt jeder Epoche ein eigenes Farb-

schema verpasst, ob nun der rote Himmel bei

den Piraten, das stahlblaue Labor von Ecks und

Dublex oder die Erdfarben des dreckigen Grabenkrieges.

Bei einigen Bänden gab es einen Fehler beim

Druck bzw. bei der Buchbindung: Die ersten 16

Seiten von „Mickys Reisen durch die Zeit“ waren

in vielen Fassungen auf niederländisch statt

wie der Rest des Bandes auf Deutsch. Vorm

Kauf sollte also sicherheitshalber noch ein Blick

in den Band geworfen werden.

Der Blick kann ohnehin nicht schaden: Der Zeichenstil

ist sicher nicht für jeden was, und die

vereinfachte Handlung lässt einen überlegen,

ob diese wirklich fast dreißig Euro wert ist.

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Artikel Interview

Lucio De Giuseppe

von David Bühring, Donald Duck34 - Übersetzung: David Bühring

Lucio De Giuseppe zeichnet seit Anfang der Neunziger

unzählige Disney-Cover für den italienischen

Markt, die er auch noch einfärbt. Als Teil des Studios

Staff di IF zeichnete er zudem Comics zu den Anime-Serien

„Anne mit den roten Haaren“ und „The

Arabian Nights Adventures of Sinbad“ sowie zur in

Italien beliebte Comicreihe „Alan Ford“, außerdem

zeichnet er nach Manuskripten von Daniela Padoan

Comics zur Trickserie „Die Schnorchels“ und viele

Werbeaufträge.

Ihr Comic „Wichtiger Auftrag“ („Most Trusted

Employee“) hat einen Storycode von

2016, erschien aber erst 2019. Wissen Sie

den Grund? Und kann man mit weiteren Comics

von Ihnen rechnen? [Anm. dieses Interview

wurde 2019 geführt]

Es war das erste Skript, das ich von Egmont erhielt.

2016 zeichnete und färbte ich es digital und ich

weiß nicht, warum der Comic erst in diesem

Jahr veröffentlicht wurde, diese Art Entscheidungen

treffe ich nicht.

Hoffentlich werden mir in Zukunft weitere Geschichten

zugeteilt.

Die Motive zu den „I Classici di Walt Disney“-Covern

sind oft komplexer als die Motive

der Paperino-Cover. Gibt es da unterschiedliche

Vorgaben?

Als ich diese Cover gemacht habe, wurde mir

gesagt, ich solle sie unterschiedlich gestalten.

Heute sind sie sich alle ähnlicher.

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Lucio de Giuseppe

Du zeichnest hauptsächlich Titelbilder. Wie

lange brauchst du ungefähr für so eine Coverzeichnung?

Wenn ich das Konzept bereits habe, ist das Titelbild

inklusive Farben in 2 Tagen fertig.

Was macht dir mehr Spaß? Das Zeichnen

mit Bleistift oder das Inken mit Tusche? Und

würdest du auch mal ein Skript für ein Disney-Comic

schreiben, wenn sich die Gelegenheit

ergeben würde?

Auf welche deiner Non-Disney-Arbeiten bist

du besonders stolz?

Das wären die Robotix für die Kinder-Überraschungseier.

Vielen Dank für dieses Gespräch!

Ich habe Spaß an allem, und ich könnte sogar

ein Manuskript schreiben, aber die Koloration

mache ich am liebsten.

Wer ist dein Lieblings-Disneycharakter?

Donald Duck, weil er lustig ist - besonders,

wenn er wütend ist.

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Comic

Com

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Story und Zeichnungen: Donald Duck34 - Kolorierung: David Bühring (Entstehung: 2019)


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Das Wichtigste auf der Welt

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Das Wichtigste auf der Welt

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Comic

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Lyriks

Trick or Treat for Halloween /

Halloween ist heute Nacht

von David Bühring

„Donald, Geister und Gespenster“ (1952) -

Musik: Paul Smith - Text: Mack David, Al Hoffman, Jerry Livingston

Der Cartoon „Trick or Treat“ („Donald, Geister

und Gespenster“, 1952) begann mit einem

kleinen Lied über Halloween, gesungen von

The Mellomen. Das Männerquartett The Mellomen

arbeitete unter vielen Namen unter anderem

als Hintergrundgesang für Bing Crosby,

Doris Day und Elvis Presley. Das Quartett war

stolz darauf, gesanglich die gesamte musikalische

Bandbreite abzudecken, zur Zeit der Aufnahmen

zu „Trick or Treat“ wird die Gruppe aus

den Gründungsmitgliedern bestanden haben:

Thurl Ravenscroft (Bass), Bill Lee (Bariton),

Bob Hamlin (führender Tenor) und Max Smith

(zweiter Tenor).

Bei Disney war das Quartett oft zu hören, so

waren sie die Morgenpatrouille und die Geier

in „Das Dschungelbuch“, der Karten-Chor in

„Alice im Wunderland“, die Hunde im Zwinger

aus „Susi und Strolch“ und sie sangen in den

Cartoons „Pigs Is Pigs“ (1954), „Paul Bunyan“

(1958) und „Noah‘s Ark“ (1959).

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Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat for Halloween

Better give a treat that‘s good to eat

If you wanna keep life serene

Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat the whole night through

Little scallywags with fiendish gags

Can make it tough on you

So when Ghosts and Goblins by the score

Ring the bell on your front door

Better not be stingy or your nightmares will come

true

Halloween!

Halloween!

Halloween ist heute Nacht!

Teilt ihr sofort die Bonbons aus

sonst hat sich‘s ausgelacht.

Halloween!

Halloween!

Halloween ist heute Nacht!

Ja, mit jedem Trick und viel Geschick

wird es dir schwer gemacht!

Oh, wenn Geister und Gespenster wollen

nächtens Spukgesellen schellen,

wirst du deinen Geiz bereuen, dein schlimmste

Traum wird wahr!

Im Cartoon zeigt sich Donald als hinterlistiger

Halloween-Muffel, der seinen verkleideten

Neffen lieber selbst Saures statt Süßem anbietet.

Doch die Hexe Hicksi will den dreien helfen,

es Donald heimzuzahlen. Während die vier

Donald das Gruseln lehren, ist das Lied erneut

zu hören:

Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat for Halloween

When pumpkin shells cast feeble spells

Your little white house turns green

Your little white house turns green

Your little white house turns green

Every post, is a ghost

If you got a witch‘s brew

and if you want your gate to circulate

(we can do that too)

Halloween!

Halloween!

Heute Nacht ist Halloween!

Wenn der Kürbis lacht, ist es vollbracht,

dein schneeweißes Haus wird grün!

Dein schneeweißes Haus wird grün!

Dein schneeweißes Haus wird grün!

Dieser Spuk ist kein Trug,

gibst du Hexenbräu dazu,

es schwebt das Gartentor wie nie zuvor,

(das geschieht im Nu)

62


Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat

Trick or Treat for Halloween

When Ghosts and Goblins by the score

Ring the bell on your front door

You better not be stingy or your nightmares will

come true

Halloween!

Halloween!

Halloween!

Halloween!

Halloween ist heute Nacht!

Oh, wenn Geister und Gespenster wollen

und deine deine Klingel nächtens schellen,

dann wirst du deinen Geiz bereuen, der

schlimmste Traum wird wahr!

Hicksi blieb übrigens nicht die einzige Cartoon-Hexe, welche die englische Sprecherin June Foray

sprach. Für die DuckTales sprach sie Gundel Gaukeley, für die Looney Tunes Hexe Hazel. Bei den

DuckTales sprach sie zusätzlich noch Oma Knack und (im Kinofilm) Fräulein Federwisch (bzw. Rita

Rührig). Ihre lange und vielseitige Karriere brachte ihr den Spitznamen „Queen of Cartoons“ ein.

Ein finales Reprise macht das Lied zum Ende des Cartoons.

So when Ghosts and Goblins by the score

Ring the bell or pound your door

Better not be stingy or your nightmares will come

true

BOO!

Oh, wenn Geister und Gespenster wollen

nächtens Spukgesellen schellen,

dann wirst du deinen Geiz bereuen, dein

schlimmste Traum wird wahr!

Buh!

63


Internes

38

Vorschau

Ob es Donald, Micky und Goofy gelingt, dem Weihnachtsmann

in Not zu helfen, erzählt Mauro Emme

Forte

Die Penetranz geheimer Gesellschaften treibt Onkel

Dagobert in Aristide Twains Geschichte zur

Weißgglut

Wie weit Donald gefeuert wird, erfahren wir von

Mikkel Hagen

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Außerdem:

Die Geschichte um das Lied „After the Ball“,

Interviews mit Marçal Abella Brescó, Valerio

Held und Fabrizio Petrossi,

ein Artikel über Freddy Milton und mehr!

Bertel-Express 38 erscheint vorraussichtlich

im Dezember 2020


Impressum

Ausgabe 37 - 06.08.2020

Chefredakteur (V.i.S.d.P.):

Donald Duck34

Stellvertretung: David Bühring, Topolino

Mitarbeiter an dieser Ausgabe:

Anna Poszepczynska, David Bühring, Donald

Duck34, duckavenger, Dümpelfried, glitteringgoldie,

Hidde Bart, Ideeus, Isabella di Leo, Mauro

Emme Forte, Sarah Jolley, Spectaculus, Stefan

Binter

Lektorat:

Entenfan

Gestaltung:

Stefan Binter

Redaktionsschluss:

30.09.2020

Titelbild:

Gestaltung: Stefan Binter

Illustration auf Seite 2:

Hidde Bart - Bearbeitung: Stefan Binter

Illustration auf Seite 3:

Carl Barks

Illustration auf Seite 60/Bild Rückseite:

Thiago Martins - Kolorierung: Stefan Binter

Internet:

bertelexpress.blogspot.com

www.issuu.com/bertel-express

www.yumpu.com/user/bertelexpress

www.twitter.com/Bertel_Express

E-Mail:

bertel-express@gmx.net

Alle Bilder und Zeichnungen, sofern nicht anders angegeben,

© The Walt Disney Company

Danke an alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben...

Idee, Zeichnung und Kolorierung: Hidde Bart

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