Seid getrost! Erkam, zu überwindern :: Weihnachtsgruß 2020

pischka

Weihnachten, das Fest des Friedens – weil Er überwunden hat

Weihnachten nach einem Jahr der Pandemie, wie kann das friedlich sein? Angst hat sich breit gemacht
und viele Fragen sind immer noch nicht beantwortet.
Aber das Christkind, der Sohn Gottes, der Messias, der Auferstandene, Jesus Christus der Name über alle Namen, er hat uns wissen lassen:

In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost,
ich habe die Welt überwunden.
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt.
Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht einen, wie die Welt gibt.
Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Johannes 16,33; 14,27

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Seid getrost!

LESEPROBE

Er kam, zu

überwinden


Weihnachten,

das Fest des Friedens –

weil Er überwunden hat

W

eihnachten nach einem Jahr der Pandemie, wie

kann das friedlich sein? Angst hat sich breit gemacht

und viele Fragen sind immer noch nicht beantwortet.

Aber das Christkind, der Sohn Gottes, der Messias, der Auferstandene,

Jesus Christus der Name über alle Namen, er hat uns

wissen lassen:

In der Welt habt ihr Angst;

aber seid getrost,

ich habe die Welt überwunden.

Dies habe ich mit euch geredet,

damit ihr in mir Frieden habt.

Frieden lasse ich euch,

meinen Frieden gebe ich euch.

Nicht einen, wie die Welt gibt.

Euer Herz erschrecke nicht

und fürchte sich nicht.

Johannes 16,33; 14,27

LE

ISBN 978-3944764-30-6

© 2020 Agentur PJI UG, Grabenweg 20, 73099 Adelberg

Tel. 07166-91930 • info@agentur-pji.com • www.agentur-pji.com/shop

Text: Peter Ischka • Fotos: Agentur PJI, Wikipedia; Cover: Montage, Flämischer Meister des 17./18 Jh.,

Anbetung der Könige; Öl auf Holz; Rückseite: Montage, ; Anbetung der Hirten, Fresko in der

Verkündigungskirche Sevilla, mit Ausschnitt aus dem Isenheimer Altar, Matthias Grünewald, Colmar

Zitate aus der Bibel, frei wiedergegeben.


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SEPROBE

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Power-Napping

LESEPROB

Traum des heiligen Joseph; Fresko;

Modesto Faustini (1839–1891);

Basilika Santa Casa, Loreto, Spanien.


E

M

aria, die Verlobte des Schreiners, wurde

schwanger bevor sie miteinander geschlafen

hatten. Josef wollte ’raus aus der Affäre. Bei einem Nickerchen

meldete sich ein Engel im Traum: »Josef, überwinde

einige deiner Vorstellungen und nimm Maria zur Frau!

Was sie empfängt ist vom Heiligen Geist. Den Sohn, sollst

du Jesus nennen, denn durch ihn kommt Erlösung, die

Vergebung der Sünden.« Das hatte schon der Prophet Jesaja

vor 700 Jahren angekündigt. Vom Schlaf erwacht, wusste

Josef, was zu tun war: Er nahm seine Frau zu sich und sie

hatten keinen Sex, bis Jesus, der Sohn, geboren war.

Matthäus 1,18–25; Kolosser 1,14; Jesaja 7,14


N

ahe Betlehem

waren Hirten, die mit

ihrer Herde draußen auf dem

Feld lebten. Ein Engel zeigte sich

und eine Herrlichkeit umgab sie.

Sie erschraken, doch der Engel

beruhigte: »Fürchtet euch nicht!

Ich bringe euch eine extrem gute

Nachricht: Heute ist in der Stadt

Davids der Retter geboren worden.

Ihr werdet ihn in einer Futterkrippe vorfinden.«

Plötzlich umgaben den Engel unüberschaubare

Scharen himmlischer Gestalten; sie alle priesen

Gott und riefen: »Ehre sei Gott in der Höhe und Friede

auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens!«

Die Hirten überwanden ihre Zweifel: »Kommt, sehen

wir, was in Betlehem geschehen ist!« So fanden sie Maria,

Josef und das Kind in besagter Futterkrippe.

Daraufhin erzählten sie überall, was ihnen über dieses

Kind gesagt worden war und alle staunten. Maria prägte

sich alle diese übernatürlichen Geschehnisse ein und

dachte ständig darüber nach.

Lukas 2,8–19

L


Ist das wahr?

ESEPROBE

Die Verkündigung an die Hirten

Philipp Hieronymus Brinckmann (1709–1760)

Öl auf Eiche


Überwinder-Typ

LESEPRO

Simeon im Tempel, 1631;

Rembrandt van Rijn (1606–1669);

Öl auf Holz, Mauritshuis, Den Haag


BE

A

m achten Tage sollte Jesus im

Tempel Gott geweiht werden.

Dort lebte ein Überwindertyp

namens Simeon; zeitlebens hatte

er mit dem Retter gerechnet, weil

er vom Heiligen Geist die Zusage

hatte, noch vor seinem Tod den

Christus zu sehen. Im Tempel nahm

Simeon das Kind in seine Arme

und lobte Gott: »Herr, du hast Wort

gehalten, jetzt kann ich in Frieden

sterben. Ich habe es mit eigenen

Augen gesehen:

Du hast uns Rettung

gebracht,

und die ganze

Welt wird es

erfahren. Dein Licht

erleuchtet alle Völker.

Durch dieses Kind werden

alle vor die Entscheidung gestellt:

ob sie gerettet werden wollen.

Ein Zeichen, gegen das sich viele

auflehnen werden.« Maria und Josef

konnten sich über diese Worte nur

wundern. Lukas 2,21–35


Wer selber Flüchtling war ...

LESEPR

D

ie drei Weisen waren gerade abgereist, da hatte es

Josef wieder mit Engeln zu tun: »Schnell, flieh mit

dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten! Herodes will

das Kind umbringen.« Sofort brach Josef mit Maria und

Anno Domini (Flucht nach Ägypten); Edwin Long (1829–1891),

Russell-Cotes Art Gallery, Bournemouth, UK


OBE

dem Kind auf und blieben bis zum Tod des Königs. Auch

davon hatte ein Prophet 750 Jahre vorher gesprochen:

»Ich habe meinen Sohn aus Ägypten gerufen.« Gehört und

getan – so haben sie den geplanten Anschlag überwunden.

Matthäus 2,13–15; Hosea 11,1


LESEPROB

Ein offener Himmel ...


E

W

ie viele

andere,

kam auch Jesus

zu Johannes um sich

im Jordan taufen zu

lassen. Johannes wehrte

sich: »Ich hätte es nötig,

mich von dir taufen zu lassen!«

Doch Jesus: »Lass es für

diesmal geschehen! Denn alle

Gerechtigkeit Gottes muss erfüllt

werden.«

Als Jesus diese Verlockung überwunden

hatte und nach der Taufe aus dem

Wasser stieg, öffnete sich über ihm der

Himmel, der Geist Gottes kam in Form

einer Taube auf ihn herab.

Aus dem Himmel war zu hören: »Dies

ist mein geliebter Sohn, über ihn freue

ich mich von Herzen.«

Matthäus 3,13–17

Die Taufe Christi; Rembrandt van Rijn; Rohrfeder in brauner

Tusche, laviert, auf Papier; um 1660, Kupferstichkabinett,

Dresden


LE

I

n der Wüste

sollte Jesus vom Teufel getestet

werden: »Wenn du wirklich Gottes Sohn

bist, mach diese Steine zu Brot!« Jesus erwiderte:

»In Mose steht: ›Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern

von dem Wort, das aus Gottes Mund kommt.‹« Auf der höchsten

Stelle des Tempels: »Wenn du tatsächlich Gottes Sohn bist, spring

hinunter! Steht nicht auch: ›Gott wird dich durch Engel auffangen?‹«

Jesus entgegnete: »Es heißt auch: ›Du sollst den Herrn, deinen Gott,

nicht herausfordern!‹« Schließlich zeigte ihm der Teufel von einem

Berg aus die Herrlichkeit dieser Welt: »Das alles gebe ich dir, wenn du

mich anbetest.« Darauf Jesus: »Hinweg, Satan! Ausschließlich Gott den

Herrn sollst du anbeten und dienen.‹« Da floh der Teufel und Engel

kamen und nur ihm dienten – er hat den Bösen überwunden.

Matthäus 4,1–11; 5. Mose 3,8; Psalm 91,11–12; 5. Mose 6,13+16; Lukas 4,7


... hat überwunden!

SEPROBE

Versuchung Jesu; Ilja Jefimowitsch Repin (1844–1930)

bedeutendster Vertreter des russischen Realismus

(Montage zweier Gemälde)


LESEPROBE

D

as Frohe an Weihnachten:

Das Christkind, der Sohn Gottes, der

Auferstandene, Jesus Christus, hat nicht nur die

Krippe überwunden, sondern auch Sünde und Tod.

Die ganze Welt hat er überwunden!

Daher kann jeder, der glaubt,

sogar mehr als Überwinder sein.

Johannes 16,33; Römer 8,37

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