StR Kampl entschuldigt sich bei Bgm. Mock! - St. Veit an der Glan

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StR Kampl entschuldigt sich bei Bgm. Mock! - St. Veit an der Glan

Amtliche Mitteilungen • Zugestellt durch Post .at

1//2010 AMTLICHE

MITTEILUNGEN

Nach BZÖ-Flugblatt:

Montage: M. Kurrent/Context

StR Kampl entschuldigt

sich bei Bgm. Mock!


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1 EDITORIALES

I N H A L T

A K T U E L L E S

BZÖ entschuldigte sich für diffamierendes Flugblatt

Rauter Aloisia ist 100!

K O M M U N A L E S

Umsetzung von "Syntegration® St. Veit 2015" eingeleitet

Neue Lehrlinge werden aufgenommen

Qualitätsoffensive im Reinigungspool

S O Z I A L E S

Neue Mittelschule beginnt im September

Anmeldungen fürs neue Kindergartenjahr

Ö K O N O M I S C H E S

Multi-Media-Center expandiert

20 Jahre Juwelier Schützer in St. Veit

Flohmarkt wird immer beliebter

K U N T E R B U N T E S

Beeindruckende FF-Bilanzen

Veranstaltungskalender

Gabriella Painsi ist “Frau Doktor”

Sicherheitstipps des Zivilschutzreferenten

S P O R T L I C H E S

Tenniswinter im Finale

Fit in den Sommer mit “Sport & Fitness”

Sonnenlauf am 1. und 2. Mai

Marie-Theres Dorner ist Weltmeisterin im Line-Dance!

und vieles mehr

2-3

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24-26

Impressum:

Medieninhaberund Herausgeber: Stadtgemeinde St.Veit an der Glan.

9300 St.Veit an der Glan, Hauptplatz 1, Rathaus.

Redaktion: Fritz Orasch & Mag. Nina Schabkar, Büro Bürgermeister Gerhard Mock.

St.Veit an der Glan, Rathaus,Telefon 5555-77,Telefax 5555-80.

e-mail: fritz.orasch@ktn.gde.at.

Internet-Adresse: http://www.stveit.carinthia.at

Hersteller: Glandruckerei Marzi, Klagenfurter Str. 23, 9300 St.Veit/Glan.

Verlags- und Herstellungsort: St.Veit an der Glan.

Der aktuelle

Kommentar von

Bürgermeister

Gerhard Mock

AUS MEINER SICHT

“Politik ist die Kunst des Möglichen”, weiß ein altes

Sprichwort. Politik ist aber auch Handwerk und kein

Mundwerk. Vor allem in der Kommunalpolitik ist sie

vielfach auch der Mut zu Prioritäten.

Entscheidend ist, dass man seinen Job gerne ausübt,

dass man etwas gestalten und auf die positive

Entwicklung der Stadt Einfluss nehmen will.

Kommunalpolitik ist nicht bloß Politik im Kleinen,

sondern hat ein großes Gewicht. Die Entscheidungen,

die ein Gemeinderat fällt, betreffen Familien und

kulturelle Einrichtungen ebenso wie Geschäfte und

Betriebe.

Aus meiner Sicht ist Fairness eine unverzichtbare

Kategorie in der Kommunalpolitik. Der Kampf um die

besseren Argumente ist eine wesentliche Voraussetzung

für die Demokratie, jedoch sollte man nie den

Pfad der Ehrlichkeit verlassen.

Kurz vor Weihnachten hat die Gemeinderatsfraktion

des BZÖ alle St. Veiterinnen und St. Veiter mit einem

diffamierenden Flugblatt “beglückt”.

Die darin enthaltenen Unwahrheiten waren selbstverständlich

Thema in der jüngsten Sitzung des

St. Veiter Gemeinderates.

Natürlich habe ich in aller Öffentlichkeit mit den

Irreführungen aufgeräumt und die Wahrheit ans

Tageslicht gebracht. Mehr darüber lesen Sie bitte im

Blattinneren.

Die Entschuldigung von Stadtrat Herwig Kampl

für veröffentlichte Fehlinformationen habe ich angenommen.

Die BZÖ-Ankündigung, in Zukunft eine

andere Form der politischen Kommunikation wählen

zu wollen, werte ich als Aviso für neue Fairness.......

Ihr


AKTUELLES 2

Mit einem Knalleffekt begann

die erste Sitzung des St.

Veiter Gemeinderates im neuen

Jahr. Bgm. Gerhard Mock räumte

mit Ungeheuerlichkeiten auf,

die in einem Flugblatt der BZÖ-

Gemeinderatsfraktion vor

Weihnachten publiziert worden

waren.

Pikanterie am Rande: Kurz nach

der Sitzung distanzierte sich GR

Isabella König öffentlich von

dem Flugblatt: “Der Bürgermeister

hat Kampl zurecht zusammengestutzt.

Kampl hat uns

alle blamiert, weil keiner von uns

von dem Flugblatt wusste”, was

von Kampl dementiert wurde.

Zu den Details: Im Blatt wird behauptet

"…. ein ausgeglichenes

Budget wird nicht mehr möglich

sein, ohne existenzielle Leistungen

für die Bürger zu kürzen oder

Steuern und Abgaben zu erhöhen".

Wahr ist laut Bgm. Mock: “St.

Veit ist für sein vorbildliches Finanzmanagement

österreichweit

bekannt. Jüngstes Beispiel: das

ausgeglichene Budget für 2010,

das trotz Wirtschaftskrise und

sinkender Einnahmen von Bund

und Land viele positive, freiwillige

Akzente beinhaltet. Außerdem

werden existenzielle Leistungen

für die Bürger nur in den Gebührenhaushalten

erbracht, haben

also nichts mit der durch die

Wirtschaftskrise hervorgerufenen

Budgetknappheit zu tun.

Nicht gedeckte Mehrausgaben in

Gebührenhaushalten sind gesetz-

Nach BZÖ-Flugblatt im Dezember:

STR Kampl entschuldigt

sich bei Bgm. Mock!

Ein diffamierendes Flugblatt der St. Veiter BZÖ-Gemeinderatsfraktion

kurz vor Weihnachten sorgte für gehörige Aufregung in der jüngsten Gemeinderatsitzung.

Bgm. Gerhard Mock widerlegte die in dem Blatt enthaltenen Ungeheuerlichkeiten mit ehrlichen

Fakten und distanzierte sich gleichzeitig von den Autoren. STR Herwig Kampl entschuldigte sich für Fehler!

lich nur mit Gebührenerhöhungen

erlaubt!”

Weiters wurde vom BZÖ behauptet:

"… die Einnahmen aus dem

E4-Fonds verschwinden in einem

großen, schwarzen Budgetloch.

Handelt es sich hier doch um die

Summe von mindestens 1,5 Millionen

Euro jährlich!".

Wahr ist laut Bgm. Mock: “Im

E4-Fonds wurde der Erlös aus

dem Verkauf der Kelag-Aktien

mündelsicher und dennoch lukrativ

veranlagt. Der Fonds wurde

1995 mit € 21,8 Mio. angelegt.

Zurzeit ist er mit rund € 18,4 Mio.

dotiert!

Seit dem Bestehen des Fondsvermögens

wurden mit dem Kapital

und mit den Zinsgewinnen ganz

wesentliche Investitionen finanziert:

nämlich die gesamte Stadtrevitalisierung,

die Überdachung

Herzog-Bernhard-Platz, die

Bgm. Gerhard Mock räumte in der jüngsten Gemeinderatsitzung

gehörig auf und wies die BZÖ-Fraktion aufgrund ihres diffamierenden

Flugblattes in die Schranken.

Überdachung des Rathaushofes,

die Revitalisierung von Glandorf,

die ÖBB-Lärmschutzwände, essenzielle

Grundkäufe (Bauland in

Glandorf, Millenniumspark,

Schorn-Parkplatz, Grabengärten,

Klimbacher Kurve (Holzmann,

Rotes Kreuz, ÖAMTC), Hallenbad-

und Saunarenovierungen sowie

der Bau des Retentionsbekkens

Schaumboden.

Der jährliche Zinsertrag beträgt

nicht, wie behauptet, mindestens

1,5 Mio. Euro, sondern zwischen

700.000,-- und 800.000,- Euro (je

nach Kurssituation).

Mit diesen Zinseinnahmen wird

folgendes finanziert:

• € 208.000,-- für die Rückzahlung

der Kredite für die Musikschulsanierung

(Invest: € 1,5

Mio.);

• € 147.000,-- für die Rückzahlung

der Kredite für den Bau des

Museumszentrums (Invest: € 1,5

Mio.);

• € 360.000,-- für die Rückzahlung

der Kredite für den Bau der

JL-Arena (200 Nachwucks-Kikker!!!);

• € 130.000,-- für die Rückzahlung

der Zwischenfinanzierung

des Hochwasschutzprojektes "Seidelhof".

Das Fondsvermögen bleibt jedoch

unangetastet bei € 18,4

Mio.”

Weiters wird in dem Flugblatt behauptet:

"…. Man kennt sonst

niemanden, der sich so verzweifelt

an sein Amt klammert! Ansonsten

wüsste er ja überhaupt

nicht, was er den ganzen Tag machen

sollte".

Eine Behauptung, über die sich

Bgm. Mock nur wundern kann:

“Ich absolviere im Jahr an die

2.400 Termine bei Sieben-Tage-

Woche und einer Woche Urlaub

im Jahr”.

Bgm. Gerhard Mock distanzierte

sich entschieden von denAutoren

des Flugblattes. STR Herwig

Kampl entschudigte sich darauf

hin “für darin enthaltene Fehler”.

In Zukunft wolle das St. Veiter

BZÖ andere Kommunikationsformen

wählen......


3 AKTUELLES

Der Valentinstag, der 14. Feber

jeden Jahres, gilt in einigen

Ländern der Welt als "Tag

der Liebenden".

Nicht nur deshalb ist der 14. Feber

ein besonderer Tag für St.

Veit an der Glan, sondern auch,

weil an diesem Tag Frau Aloisia

Rauter ihren Geburtstag feiert.

Im Jahr 2010 war es ein rundes

Jubiläum - sage und schreibe der

100. Geburtstag!Auf Wunsch der

Familie wurde im Rathaus schon

einige Tage vorher gefeiert. Dabei

waren 22 Mitglieder des Familienverbandes

zusammen gekommen.

Die Feier wurde gesanglich

stimmig vom Sextett

des Eisenbahnerchores untermalt.

Die Jubilarin wurde als 15. Kind

ihrer Eltern Georg und Cäcilia

am 14. Feber 1910 geboren.

Den geliebten Vater verlor sie mit

knapp acht Jahren. Die Mutter

war lange Zeit als Kellnerin beim

legendären "Grabenwirt" tätig.

Der 1. Weltkrieg traf natürlich

auch Frau Rauter im jungen Alter

von zehn Jahren mit großer

Härte. Betteln um Brot und weite

Fußwege, sogar bis Brückl, um

ein wenig Milch zu ergattern,

standen auf der Tagesordnung.

Sie absolvierte vier Jahre der

Volksschule und anschließend

die sogenannte Bürgerschule.

Daneben musste sie auch zu Hause

tatkräftig mithelfen. Anschlie-

ßend absolvierte das Geburtstagskind

eine Lehre zur Schneiderin.

Die Lehre hat sie mit sehr

gutem Erfolg abgeschlossen!

Frau Rauter war in ihrer Jugend

als schöne Lola bekannt, die Aufmerksamkeit

des männlichen Geschlechts

war ihr sicher.

1932 heiratete sie ihren Mann Simon.

Am 17. Mai 1932 kam

Sohn Volkmar auf die Welt. Noch

acht weitere Kinder sollten fol-

Drittälteste St. Veiterin:

Rauter Aloisia

ist 100 Jahre jung!

“Großer Bahnhof” im Hof des St. Veiter Rathauses!

Frau Rauter Aloisia, die drittälteste St. Veiterin, feierte im Kreise ihrer Familie bei

Bgm. Gerhard Mock ihren 100. Geburtstag. Der Geburtstag war am Valentinstag, also am 14. Februar.

Auf Wunsch der Familie wurde im Rathaus schon am 8. Februar zünftig gefeiert, groß war die Schar der Gratulanten!

gen: Erika, geb. am 30.11.1935;

Lisl, geb. am 7.7.1937; Klaus,

geb. am 10.5.1942; Erich, geb.

am 30.10.1943, der leider schon

am 2. Mai 1945 verstarb.

Burkhardt, geb. am 11.12.1946;

Wolfgang, geb. am 27.1.1949;

Barbara, geb. am 3.7.1950 und

Bernhard, geb. am 27.9.1951.

Obwohl das Geld knapp, die

Wohnung viel zu klein war, danken

ihr ihre Kinder für eine dennoch

schöne Kindheit.

Natürlich stellte sich Bgm. Mock als Gratulant mit 100 Geburtstagsrosen

ein!

Groß war auch das Elend während

des 2. Weltkrieges, aus dem

ihr Mann erst 1946 aus der

Gefangenschaft zurückkehren

sollte.

1957 schließlich wurde eine

größere Wohnung in der Leopold

Polanz Straße bezogen, wo das

rüstige Geburtstagskind auch

heute noch lebt.

Am 27. November 1966 verlor

sie ihren geliebten Mann. Mit eisernem

Willen, mit ganz großer

Kraft hat sie sich und ihre geliebten

Kinder alleine durchgebracht.

Heute ist sie stolz auf neun Kinder,

17 Enkelkinder und 17

Urenkelkinder.

Frau Rauter erfreut sich bester

Gesundheit und geistiger Frische.

Sie ist bis zu vier mal pro Woche

im Kaffeehaus anzutreffen, wo

sie sich gerne mit ihren - natürlich

viel jüngeren - Freundinnen

austauscht.

Bewahrt hat sie sich über die vielen

Jahrzehnte ihr großes politisches

Interesse.

Zu ihren Hobbys zählen neben

dem regelmäßigen Kaffeetratsch

das Lösen von Kreuzworträtseln,

das aufmerksame Lesen von Tageszeitungen

und Sport im TV,

wobei die Disziplin nicht so

wichtig ist. Sie verfolgt liebend

gerne Fußball- und Tennisspiele

genau so wie Schispringen oder

Schi-Alpin-Bewerbe.


KOMMUNALES 4

Die Stadt muss bereit sein,

neue Wege einzuschlagen.

Bürgermeister Gerhard Mock

holte sich dafür prominente

Unterstützung aus der Schweiz:

Professor Dr. Fredmund Malik,

der Gründer und Leiter des Malik

Management Zentrums St.

Gallen, reiste samt Team an, um

sich mit Hilfe einer eigens entwickelten

Management Methode

- der Syntegration - über die Zukunft

von St. Veit/Glan Gedanken

zu machen.

Syntegration - was ist das?

Syntegration - das Wort setzt sich

aus den Wörtern Synergie und Integration

zusammen. Es handelt

sich dabei um eine Methode der

mathematisch nachweislich optimalen

Kommunikation.

Kleine Teams finden rasch und

effizient zu einer Übereinstimmung

und werden durch unter-

schiedliche Vorgehensweisen zu

einer großen Gruppe mit gemeinsamer

Sichtweise zusammengefügt.

Frei interpretiert bedeutet

Syntegration, gemeinsames Zu-

Neue Wege:

Syntegration

zeigt neue Wege auf

Erst vor kurzem herrschte große

Aufbruchstimmung in der Herzogstadt - und diese hält

weiterhin an. Die Syntegration hat die St. Veiter motiviert,

neue Wege des Denkens und Handelns für die Stadt zu wagen.

Die rund 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Syntegration

stehen in den Startlöchern, die während der 3,5-tägigen Veranstaltung

definierten Schwerpunktprojekte nun umzusetzen.

sammenwirken, zum Herstellen

eines Ganzen. Mehrere Menschen

fördern sich durch ihr eigenes

Wissen und Wollen gegenseitig,

um zu einem für alle erstrebenswerten

Ergebnis zu kommen.

Die Schlüsselfrage der Syntegration

in St. Veit/Glan lautete:

"St. Veit 2015: Was müssen wir

tun, um die Attraktivität unserer

Stadt auch in den nächsten

5 Jahren sicherzustellen?"

Für die Beantwortung dieser Frage

diskutierten 40 Teilnehmer/innen

aus den unterschiedlichsten

Bereichen des täglichen

Lebens und Arbeitens.

Unter den TeilnehmerInnen waren

Exponenten politischer Parteien,

Unternehmen wie Raiffeisen,

Kioto und Kelag, die St. Veit

Holding sowie Vertreter des Bildungs-

und Sozialwesens und

Freiberufler. Erstmals wurde mit

Hilfe der Syntegrationsmethode

eine ganzheitlich-vernetzte Sicht

aller Problem- und Chancenbereiche

möglich. Diese Hochgeschwindigkeitsmethode

führte in

nur 3 ½ Tagen zu Lösungen.


5 KOMMUNALES

Auch Bürgermeister Gerhard

Mock ist überzeugt worden:

"Man muss die Syntegration erlebt

haben, um glauben zu können,

was sie leistet."

Nach nur 3,5 Tagen ist ein Maßnahmenplan

für zusammengefasst

10 unterschiedliche Themenbereiche

mit festgelegten

Zielen und Vorgehensweisen herausgekommen.

Darunter sind

Themen, von Wirtschaftsstandort

bis Tourismusentwicklung

und Innenstadtbelebung bis zu

Kultur, Senioren und Jugend.

In einem nächsten Schritt geht es

nun darum, dass zu diesen unterschiedlichen

Themenbereichen

Arbeitsgruppen gebildet werden

und diese mit einer personellen

Leitung besetzt werden. Zu Be-

ginn werden sich die Arbeitsgruppen

aus den Syntegrations-

Teilnehmern und -Teilnehmerinnen

zusammensetzen. Nach und

nach sollen jedoch die Gruppen

Die Faszination bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der

Syntegration war groß. Keiner konnte sich vorstellen, wie diese

Methode in so kurzer Zeit zu einem Ergebnis führen kann.

Fachmännische Verlegung von

Parkett-, Teppich- und

Kunststoffböden

wachsen. Interessierte Bürger

und Bürgerinnen können sich den

Projektgruppen anschließen und

an der Umsetzung der einzelnen

Bereiche mitarbeiten. Dadurch

haben St. Veiter Bewohner und

Bewohnerinnen sowie Unternehmen

die Möglichkeit, sich in Arbeitsgruppen

mit Ideen, Vorschlägen

und Meinungen einzubringen

und sich an den Entscheidungen

zu beteiligen.

Durch diese Methode des ‘offenen

Zuganges’ können die Gruppen

also jederzeit um Mitglieder

erweitert werden und durch de-

ren Ideen und Vorstellungen

wachsen.

Um den Austausch des jeweiligen

Projektfortschrittes sicher zu

stellen, wird der Kreis der St.

Veiter Syntegrationsteilnehmer

einmal im Monat zusammentreffen.

Bürgermeister Mock kann

weiterhin auf die Unterstützung

vom Malik - Management bei der

Umsetzung zählen. Ein neuerliches

Zusammentreffen wird in

kürzester Zeit statt finden.

St. Veit ist die Geburtsstadt der

städtischen Syntegration in

Österreich!

Von hier aus sollen weitere Syntegrationen

in Kärnten folgen.

Die Zukunft

der Stadt

Die Stoßrichtungen der

zukünftigen Arbeit wurden

fixiert. Projektgruppen

und deren intensive Auseinandersetzung

mit den jeweiligen

Themen wird es unter anderen

zu folgenden Bereichen

geben:

• Thema Wirtschaftsstandort

• Thema Tourismusinitiative

• Thema Innenstadt

• Thema Jugend & Kind

• Thema Senioren

• Thema Energieautarkie

Professor Dr. Fredmund Malik (links) wird auch in Zukunft mit seinem

Team dem Bürgermeister und seiner Stadt beratend und

unterstützend zur Seite stehen. Hier rechts zu sehen, einer von

Maliks Mitarbeitern, Projekt Direktor Dr. Karl-Heinz Oeller. Er war

bei der Syntegration für die Erfassung und Aufbereitung der Daten

verantwortlich.

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KOMMUNALES 6

Reinigungspool:

Offensive

für Qualität

Der Reinigungspool der

St. Veiter Stadt-Immobilien-Ges.mbH.

(“STIG”) hat

im Jahr 2009 eine Qualifikationsoffensive

gestartet. In

Kooperation mit einem professionellenSchulungszentrum

für Gebäudereinigung

absolvierten sämtliche Mitarbeiterinnen

eine Grundschulung.

Dabei wurden

Grundbegriffe der Reinigung,

Materialkunde, Umweltschutz,Sicherheitsbestimmungen,Reinigungsverfahren,chemisch-physikalische

Grundbegriffe und

praktische Übungen geschult.

Spezielle Themen

wurden vor Ort besprochen.

Zwei Mitarbeiterinnen nahmen

das Angebot an, anschließend

einen Lehrabschluss

zu absolvieren. Dafür

ist eine 1,5-jährige Praxis

als Reinigungskraft Voraussetzung;

nach einem Kurs

von 12 Schulungstagen kann

die Lehrabschlussprüfung

bei einer Fachkommission

abgelegt werden.

Ziele waren, aufgrund der

fachlichen Qualifizierung

den Wertbestand der Gebäude

zu sichern, aber auch der

Umweltschutz und der

Selbstschutz.

STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Stadtgemeinde St. Veit/Glan engagiert sich seit

Jahren in der Lehrlingsausbildung. Neben der Vermittlung

von fachlichen Inhalten legen wir großen

Wert auf die Bereiche Sozialkompetenz sowie projektorientiertes

Lernen.

In der nächsten Zeit besetzen wir wieder Lehrstellen

als

"Verwaltungsassistent/in".

Die Grundlage bilden die relevanten gesetzlichen

Bestimmungen in Kombination mit den Ausbildungsvorschriften

für diesen Lehrberuf. Demzufolge

beträgt die Lehrzeit drei Jahre, bei Lehre mit

Matura vier Jahre.

Aufnahmevoraussetzungen:

• EU-Staatsbürgerschaft

• positiver Abschluss der 9. Schulstufe

• gute Rechtschreib- und EDV-Kenntnisse

• Flexibilität, Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit

gegenüber Neuem

Wir bieten:

• ab 1. September 2010 eine abwechslungsreiche

Ausbildung zum/zur Verwaltungsassistent/in in verschiedenen

Abteilungen und Betrieben

• umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebote

in Form von Seminaren und Workshops

Wenn Sie an einer Lehrlingsausbildung in der Stadtgemeinde

St. Veit/Glan interessiert sind, freuen wir

uns auf Ihr aussagekräftiges Bewerbungsschreiben.

Weiters lassen Sie uns bitte bis spätestens 26.

Februar 2010 - z. Hd. Abteilung Personalmanagement

- Ihr Foto, den Lebenslauf, die Geburtsurkunde,

den Staatsbürgerschaftsnachweis, das positive

Zeugnis der 8. Schulstufe sowie das aktuelle Semesterzeugnis

schriftlich zukommen.

Nur rechtzeitig und vollständig eingebrachte Bewerbungen

können berücksichtigt und in das Auswahlverfahren

einbezogen werden. Ein Ersatz von

allfällig anfallenden Reisekosten ist nicht möglich.

Der Bürgermeister

Gerhard Mock eh.

VerwaltungsassistentIn:

Ein toller

Lehrberuf!

Seit Jahren hat sich die Stadtgemeinde

einer effizienten

Lehrlingsausbildung verschrieben!

Zurzeit werden acht Lehrlinge

ausgebildet, sieben davon

zu VerwaltungsassistentInnen.

Das Berufsprofil ist überaus abwechslungsreich:

Arbeiten im

Posteingang und Postausgang erledigen;

Texte und Schriftstücke

aufgrund von Vorgaben korrekt

und formgerecht erstellen; Bestände

beschaffen und führen;

Arbeiten im Rahmen des Zahlungsverkehrs

durchführen; Arbeiten

im Zusammenhang mit

der Buchführung und sonstigen

Verwaltungsangelegenheiten

durchführen; Termine koordinieren

und überwachen, Besprechungen,

Sitzungen und Dienstreisen

vor- und nachbereiten;

Kunden oder Parteien anmelden,

informieren und betreuen; Administrative

Arbeiten mit Hilfe

der betrieblichen Informationsund

Kommunikationssysteme

durchführen; an der betrieblichen

Buchführung und Kostenrechnung

mitwirken; Statistiken,

Dateien und Karteien anlegen,

warten und auswerten.

Ab Herbst werden neue Lehrlinge

aufgenommen (siehe nebenstehende

Ausschreibung).

Dazu Bürgermeister Gerhard

Mock: "Die Ausbildung von

Lehrlingen ist mir ein zentrales

Anliegen. Gerade in wirtschaftlich

schwierigen Zeiten ist es

wichtig, dass wir als Gemeinde

Ausbildungsplätze für die Jugendlichen

schaffen und ihnen

eine optimale Vorbereitung auf

das Berufsleben ermöglichen.”

Ansprechpartner für Rückfragen:

Stadtgemeinde St. Veit/Glan,

Mag. Martin Klemenjak

Telefon: 04212/5555-21,

E-Mail: martin.klemenjak

@ktn.gde.at


St. Veiter Saunatraum:

MI Damentag

Tel.: 04212/33160


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KOMMUNALES 8

Mit BKG:

Bestattung

neu organisiert

Die Bestattung Kärnten

GmbH (BKG) expandiert

weiterhin! Neuer Partner des

Kärntner Marktführers im heimischen

Bestattungswesen ist

die Stadtgemeinde St. Veit/Glan.

Ein Kooperationsvertrag wurde

abgeschlossen.

Der langjährige und erfahrene

Leiter der Bestattung St . Veit,

Waldemar Stifter, steht der BKG

heuer noch zur Verfügung, damit

er die BKG-Mitarbeiter in

die lokalen Besonderheiten und

in die gelebte Bestattungskultur

dieses Bezirkes entsprechend

einweisen kann.

Selbstverständlich ist die BKG

durch ein Rund-um-die-Uhr -

Service erreichbar .

Derzeit ist die Bestattung in

St. Veit in der Waagstraße 10

erreichbar . Überlegt

wird, in der

Nähe des Städtischen

Friedhofes

ein modernes,

neues Bestattungszentrum

zu

bauen.

Die Bestattung

Kärnten bietet alle

gängigen Bestattungsformen

an und verfügt

über die einzige

Feuerbestattungsstelle

in unserem

Bundesland. Die

BKG ist bereits

das drittgrößte

Bestattungsunternehmen

in Österreich.

Info-Ansprechpartner:BKG-GeschäftsführerAndreas

Waldher,

Tel: 0664/80 521/

8450.

HOLZ ist Natur.

Spezialist für Althaussanierung

Holz - Alu - Fenster

Ihr Meisterbetrieb für Bau- und Möbeltischlerei

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Möbel für jeden Wohnbereich

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www.tischlerei-ebner.at

e-mail: tischlerei.w.ebner@aon.at

Die St. Veiter Bestattung kooperiert künftighin mit der Bestattung Kärnten.

Am anerkannten Service für die Kunden wird sich nichts ändern!

Noch bis 31. März sind das Hallenbad und die Sauna täglich von

9 bis 22 Uhr geöffnet. Ab 1. April ändern sich die Öffnungszeiten

auf täglich von 9 bis 21 Uhr. Info-Tel.: 04212/33160.


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BAULICHES 10

Schnell zugreifen lohnt sich:

Der 1,875 % Wohnbaukredit der RBB St.Veit-Feldkirchen

für mehr Wohnkomfort.

Robert Eisner

Wohnbauspezialist

der

RBB St.Veit-Feldkirchen

Ab April 2010:

Sanierung

der VS 1

Im April diesen Jahres startet

die Generalsanierung der

Volksschule 1 in St. Veit/Glan.

In einem ersten Schritt werden

insgesamt 177 straßenseitige

Holzfenster ausgetauscht. Darüber

hinaus werden neue Innenjalousien

montiert. Die Kosten

dieser ersten Sanierungsphase

belaufen sich auf rund

€ 300.000,-.

Damit aber nicht genug. Im

Sommer 2010 gehen die baulichen

Veränderungen und Erneuerungen

weiter. In einem

Sie planen schon länger den Einbau einer modernen, energiesparenden

Heizung, oder neuer Fenster, wollen Ihr Badezimmer in eine Wellness-Oase

umbauen oder das Dachgeschoss ausbauen ? Für Finanzierungen

im privaten Wohnbereich (z.B.: Kauf eines Baugrundes,

Haus(-um)bau, Wohnungseinrichtung etc.) bietet Ihnen die Raiffeisen

Bezirksbank St.Veit/Glan-Feldkirchen den Wohnbaukredit zu günstigen

1,875 % - *) fix bis 30.6.2011. Danach 3 Monats EURIBOR -Briefsatz

- zuzüglich einem Aufschlag von 1,5 %. Laufzeitvarianten von 5 - 30 Jahre

sind möglich. Gerne merken wir uns einen Gesprächstermin in unserer

neuen Bank am St.Veiter Oktoberplatz vor. Mich erreichen Sie unter

der Tel.Nr. 04212 5566 DW 128.

*) z.B.: € 100.000,-- 30 Jahre Laufzeit, Effektivverzinsung 1,99 %

nächsten Schritt erfolgt die Sanierung

der 144 hofseitigen

Fenster sowie die Sanierung der

obersten Geschossdecke. Die

Investitionskosten dafür liegen

bei circa € 130.000,-.

Die Fenster der Volksschule

1 werden im Frühjahr ersetzt.

Dies ist nur der Anfang der

Generalsanierung VS 1.

"Zwa Brettl´n , a gführiger Schnee, juheee!"

Martin Zechner (Mitte) aus St. Donat nutzte die Chance und nahm

anlässlich der Raiffeisen Wohn Bauspartage an einem Gewinnspiel

in der Raiffeisen-Bezirksbank St. Veit/Glan teil. Jetzt kann

er sich über Skivergnügen und Winterspaß freuen, denn er hat

dabei ein Paar Carving Ski gewonnen. Marketing Leiter Paul Hirsnik

(links) und Schalterleiter Karl Heinz Pobaschnig (rechts) freuen

sich mit ihm.


11 SOZIALES

Ab dem kommenden Schuljahr

besuchen die Schülerinnen

und Schüler der Hauptschulen St.

Veit/Glan nun eine leistungsorientierte

neue Schulform. Dieser

Schultypus soll Druck und

Stress von den Kindern nehmen

und viel Platz für Entwicklung

bieten. Darüber hinaus soll der

Konkurrenzkampf zwischen den

verschiedenen Schulformen minimiert

werden und das Image der

Hauptschulen bei den SchülerInnen

aufbessern.

Vor einem Jahr bereits wurde begonnen,

über den Standort St.

Veit/Glan für das Modell der Neuen

Mittelschule zu verhandeln.

Nun steht es fest: St. Veit/Glan ist

einer der drei neuen Standorte für

die Neue Mittelschule. In Althofen

und Brückl wird das Konzept

ebenfalls umgesetzt.

Verschiedene Unterrichtsstile wie

Teamteaching, Offenes Lernen,

Schulen arbeiten zusammen:

Neue Mittelschule

St. Veit/Glan

Ab September 2010 werden die Hauptschule 1 und die Hauptschule 2

von St. Veit/Glan zur gemeinsamen Neuen Mittelschule (NMS) mit gesetzten

Schwerpunkten. Das neue Schulkonzept wird das Bildungsangebot erweitern, die Begeisterung

für den Schulbesuch bei SchülerInnen wecken und zu einer Arbeitsplatzverbesserung der Lehrer führen.

Die InitiatorInnen der NMS v.l.: Dir. Staduan, Dir. Martitsch, Dir. Galli,

Vzbgm. Stromberger, Bgm. Mock, Bezirkshauptfrau Dr. Egger, Bezirksschulinspektor

Stelzer.

Wochenplanarbeit, Projektarbeiten

durch Lernen im Klassenverband

(Soziales Lernen statt Leistungsgruppen)

und Innere Differenzierung

werden eingesetzt, um

den vielfältigen Ansprüchen der

SchülerInnen gerecht zu werden.

Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten der

Neuen Mittelschule werden

zählen:

• Sport & Ernährung

• Musisch - Kreativ

• Sprachlicher Zweig (Italienisch

als zweite lebende

Fremdsprache)

• EDV & Wirtschaftssinformatik

• Informatik & Berufsorientierung

• Naturwissenschaften & Neue

Medien

Neu sind auch:

• eine verstärkte Begabtenförderung

• ein eigenes Förderkonzept

• ein spezielles Time-Out-Konzept

• neue Freigegenstände und unverbindliche

Übungen (z.B. eine

Schulband, eine Keyboardklasse

und das Angebot, Golfspielen zu

erlernen)

In der Neuen Mittelschule unterrichten

AHS- und HS-LehrerInnen

gemeinsam. Der Kooperationspartner

der Neuen Mittelschule

ist die Höhere Bundeslehranstalt

für Wirtschaftsberufe

(HLW).

Anmeldung

Mit Anmeldeformular sowie

Original und Kopie der

Schulnachricht:

Wann: 15.02.10 bis 19.02.10

von 07:00 - 12:00 Uhr

Wo: in den Räumlichkeiten der

HS 2 in St. Veit/Glan

Kontakt:

Direktor Theodor Staduan

M direktion@hs-st-veit3.ksn.at

T 04212 / 28828 30

Direktor Gerhard Galli

M direktion@hs-st-veit1.ksn.at

T 04212 / 28828 11

Anzeige


Fotos: Fritz (2)

SOZIALES 12

News:

Kurse im

kimama

Das kimama Eltern-Kind-

Zentrum bietet seit Jänner

wieder verschiedenste Kurse an:

• Zwergensprachkurs ab Februar

2010 für Mamas mit Babys

ab ca. 6 Monaten

• Rot Kreuz Kindernotfallkurse

• Rückbildungskurse nach der

Geburt (Mamas mit Babys)

• Allgemeines Beckenbodentraining

für Frauen

• Babymassagekurse

Stillinfoabende für Schwangere

und Mamas mit Babys

Weiters findet im kimama Eltern-Kind-Zentrum

die

• First LoveAmbulanz (jeden 2.

Freitag im Monat 13.30 - 15.30)

und

• Beckenboden Beratung (jeden

letzten Freitag im Monat 8.00 -

10.00)

mit Frau Dr. Karin Schubernig

statt.

Nähere Infos dazu bei Ingeborg

Jannach unter:

Tel.: 0664 402 93 78 oder

ingeborg.jannach@drei.at

Kindergärten:

Einschreibung

2010/2011

Anträge für die Aufnahme in

einen der städtischen Kindergärten

liegen ab 1. 3. 2010 in

der Kindergartenverwaltung der

Stadtgemeinde St. Veit an der

Glan auf.

Die Aufnahme erfolgt nach

Maßgabe der freien Plätze.

Die Voraussetzung für die Aufnahme

sind:

• das vollendete 3. Lebensjahr

• die schriftlichen Anmeldungen

liegen in der Kindergartenverwaltung

auf (die Anmeldungen

für Kinder, die bereits den

Kindergarten besuchen, müssen

direkt im Kindergarten erfolgen)

• freiwerdende Plätze werden

während des Jahres nachbesetzt

(Warteliste)

Die Einteilung bzw. Vergabe der

Kindergartenplätze erfolgt ausschließlich

durch die Stadtgemeinde

St. Veit an der Glan.

Die Betreuung in den Kindergärten

der Stadtgemeinde St.

Veit an der Glan erfolgt in:

• Mittagsgruppe ohne Essen

(06:45 - 11:30)

• Mittagsgruppe mit Essen

(06:45 - 12:30)

• Halbtagsgruppe mit Essen

(06:45 - 14:00)

• Ganztagsgruppe mit Essen

(06:45 - 17:00)

Anmeldeschluß: 30.04.2010

Über die Aufnahme der Kinder

werden die Eltern bis spätestens

Ende Juni 2010 schriftlich benachrichtigt.

AVISO:

St. Veiter

Senioren-Gesundheitstag”

Wann: Mittwoch, 17. März 2010

14 bis 17 Uhr.

Wo: Blumenhalle St. Veit/Glan

Interssante Vorträge

und Themen erwarten Sie!

Details siehe gesonderte

Publikationen!

Nächste

Selbsthilfe-Treffen

• Österreichische Diabetikervereinigung

- Gruppe St.

V e i t / G l a n :

Mittwoch, 3. März 2010, 19

Uhr, Kärntner Hilfswerk

Kärnten St. Veit/Glan (Ärztehaus),

Grabenstr. 10.

• SHG Multiple Sklerose,

S t . V e i t / G l a n :

Freitag, 5. März 2010, 9

Uhr, Autohof BP-Tankstelle

Schnitzer, Völkermarkterstraße

55, St. Veit/Glan.

• SHG Osteoporose St.

Veit/Glan: Montag, 8. März

2010, 17.30 Uhr, Krankenhaus

der Barmherzigen Brüder

(Seminarraum), St.

Veit/Glan - Ernährung bei

Osteoporose - Gerlinde Czerny

(Ernährungsberaterin).

• ADI-Treff (SHG f. Übergewichtige

u. Angehörige):

Donnerstag, 11. März 2010,

19 Uhr, Hüglwirt, Hunnenbrunn

Bundesstr. 2, St.

Veit/Glan.


13 ÖKONOMISCHES

Als die Multimediacenter Geschäftsführer

Armin P. Rapold

und Heinz Sadjina erst kürzlich

zur Eröffnungsfeier ihres

neuen Standortes in Obervellach

einluden, konnten

sie zahlreiche bekannte

Gesichter

begrüßen.

Gesehen wurden

unter anderen die

VSV Cracks Gerhard

Unterluggauer,

Kiel McLeod und

Thomas Pfeffer, die

auch fleissig Autogramme

schrieben,

eine Abordnung der Leistungsgemeinschaft

Obervellach unter

der Führung von Mag. Helmut

Höhr, Sparkassendirektor Gebhard

Oberbichler, Allianz Agenturchefin

Helga Kreiner mit

Team, die "T-Mobiler" Peter

Samselnig und Bernhard Zechner

sowie viele weitere Vertreter der

Neueröffnung:

Multimediacenter

expandiert weiter!

Das St. Veiter Multimediacenter MMC

lud vor Kurzem zur Eröffnungsfeier seines neuen Standortes

in Obervellach, dem regionalen Zentrum des Mölltales. Geladen

waren Gäste aus der Regionalpolitik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

Obervellacher Wirtschaft. Für die

Wirtschaftskammer war der Obmann

des Bezirkes Spittal, Sigi

Artzmann vertreten, der in seiner

Rede auf den Lückenschluss im

Branchenmix des Mölltales hinwies

und die Firma Multimediacenter

als verlässlichen Partner

der Kärntner Wirtschaft lobte.

Bei sphärischen DJ Klängen,

Glühwein und kulinarischen

Köstlichkeiten fühlten sich alle

Anwesenden wohl.

Die Erfolgsstory von Armin Rapold, hier mit Heinz Sadjina (MMC

Group Executive Board), und Bgm. Mock begann in St. Veit.

STAMA

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Sonderangebot

LED Werbung

10 Schaltungen +

3 Gratis

20 Schaltungen +

8 Gratis

Information:

Stadtmarketing St. Veit

Hauptplatz 23

T 04212 - 28880 6922

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per Monat 70 €

für 3 Monate 140 €

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T 04212 - 28880 6922


ÖKONOMISCHES 14

Beliebt:

Flohmarkt

Termine 2010

Auch heuer findet das beliebte

Feilbieten von alten Waren

am Hauptplatz statt.

Ab März wird der Flohmarkt jeden

zweiten und vierten Samstag

im Monat veranstaltet.

Die Termine sind: 13. März, 27.

März, 10. April, 24. April, 8.

Mai, 22. Mai, 12. Juni, 26. Juni,

10. Juli, 24. Juli, 14. August, 28.

August, 11. September, 25. September,

9. Oktober, 23. Oktober,

13. und 27. November.

Antik-/Flohmarkt: Statt am

Wiesenmarkt findet heuer der

Antik-/Flohmarkt am Hauptplatz

statt: Und zwar vom 30.

September bis 3. Oktober. Infos

und Kontakt: STAMA, Hr. Kuncic,

Tel. 04212/28880-6922;

michael.kuncic@stama.cc

Sonnwendgasse:

Trödlermarkt

St. Veit

Der Gebrauchtmöbelmarkt in

St. Veit/Glan lädt sechs Tage

die Woche zum Stöbern ein:

MO - FR, 09:00 - 12:00 Uhr und

14:00 - 18:00 Uhr sowie

samstags von 09:00 - 12:30 Uhr.

Wo?

In der Sonnwendgasse 1 bei GH

Mulle im Hof.

Im Angebot stehen Einrichtungsgegenstände

aller Art,

Wohnungs- und Kellerräumungen.

Info: Hr. Irrasch 0676/4103764

Abgeräumt:

Hauptgewinn

€ 7.300,-

Christian Winkler, ein Religionslehrer

aus Niederösterreich,

gewann den Dezember-Hauptpreis

beim

"Quiz der 1.000 Fragen" - St.

Veiter EinkaufsZentrumTaler

im Wert von € 7.300,--, gestiftet

von der Herzogstadt.

Anfang Jänner wurde der Preis

von Bgm. Gerhard Mock dem

glücklichen Gewinner im St.

Veiter Rathaussaal übergeben.

Der Sieger konnte in der Quiz-

Runde am 31. Dezember 25

Fragen richtig beantworten.

"Ein absoluter Spitzenwert",

gratulierte Bgm. Gerhard

Mock.

Bgm. Gerhard Mock, Christian

Winkler und ORF-

Kärnten-Werbechef Karl

Korentschnig im St. Veiter

Rathaussaal.

Die "Einkaufsliste" des glückreichen

Siegers war sehr lang.

"Ganz oben stand eine längere

Urlaubsreise", so der strahlender

Vielwisser.

Die St. Veiter EinkaufsZentrumTaler

sind die offizielle

Währung von "St. Veit - Das

EinkaufsZentrum" und können

in mehr als 100 Geschäften

eingelöst werden.

Gleich nach der Preisübergabe

machte sich Christian Winkler

auf zum Shoppen in die St.

Veiter Innenstadt.

Gefeiert:

Schützer

Jubiläum

Das 20-Jahr-Jubiläum feierte

dieser Tage Juwelier

und Uhrmachermeister Otto

Schützer. Das Haus am Herzog-Bernhard-Platz

15 gehört

zu den traditionsreichsten Geschäften

in St. Veit und ist heute

ein Gradmesser für Trendschmuck

und Uhrentrends.

Bereits seit 100 Jahren wird das

Handwerk des Uhrmachermeisters

am Standort ausgeübt. In

den letzten 20 Jahren etablierten

Experte Otto Schützer und Gattin

Heidi das Geschäft und überzeugen

bis heute nicht nur

Stammkunden durch hohe Qualität,

Kompetenz und Service.

Lebendige Designs sind für

Schützer selbstverständlich: Die

neuen Kollektionen von „Thomas

Sabo" und „Pandora" zeigen

alle aktuellen Schmucktrends.

Erschwingliche Originale,

top-modisch, schlicht und

zeitlos, die sich an den aktuellen

Modetrends und saisonalen

Highlights der internationalen

Haute Couture orientieren.

Goldschmiedin Monika Dolzer,

Uhrmacherin Barbara Rankl sowie

Otto und Heidi Schützer

von Juwelier Schützer stellen

höchste Ansprüche an Design,

Verarbeitung und Tragekomfort

des Schmucks Thomas Sabo.

Pandora und Fossil sind ebenso

vorrätig wie edler Goldschmuck,

wundervolle Partnerund

Eheringe sowie hochwertige

Perlen als zeitloses Geschenk

für Menschen, die Ihnen besonders

nahe stehen.


15 ÖKOLOGISCHES

Altpapier 2010:

Entsorgung

in “Stadt 1”

Das Gebiet “Stadt 1” derAltpapierentsorgung

umfasst

die Bereiche Aussichtshöhe,

Millenniumspark, Aussichtsweg,

Mozartstraße, Bachsteig,

Neubaugasse, Beethovenstraße,

Novemberstraße, Einsiedlergasse,

Poganzerstraße, Gewerbestraße,

Prof.-Anton-Schmid-

Weg, Gluckstraße, Prof.-G.-

Glawischnig-Weg, Haydnstraße,

Rabengasse, Handelsstraße,

Rainweg, Industriestraße, Salpeterstraße,J.-F.-Perkonig-Straße,

Schießstattallee, Jägersteig,

Schubertstraße, Justinus-Mulle-

Straße, Sonnwendgasse, Kalvarienbergstraße,

Transportstraße,

Kreuzweg, Treffelsdorfer Straße,

Märzstraße und Villacher

Straße.

Abfuhrtermine 2010: 10.02.;

24.03.; 05.05.2010; 16.06.;

28.07.; 08.09.2010; 20.10. und

01.12..

Altpapier 2010:

Entsorgung

in “Stadt 2”

Das Gebiet “Stadt 2” der Altpapierentsorgung

umfasst

die Bereiche Anton-Reichel-

Straße, Lastenstraße, Dr.Arthur-

Lemisch-Str., Marktstraße,

Feldgasse, Martin-Luther-Straße,

Flußgasse Hausnr. 14 - 36,

Mühlgasse, Glangasse, Ossiacher

Str., Grundgasse, Personalstraße,

Grünfeldgasse, Prinzhoferstraße,

Klagenfurter Str.

Hausnr. 18 - 82, Ranftlweg,

Kölnhofsiedlung, Schlachthausgasse,

Kölnhofallee , Schützenstraße,

Lagerstraße, Völkermarkter

Str. und Landstraße.

Abfuhrtermine 2010: 07.01.;

17.02.; 31.03.; 12.05.; 23.06.;

04.08.; 15.09.; 27.10. und

09.12.

Altpapier 2010:

Entsorgung

in “Stadt 3”

Das Gebiet “Stadt 3” derAltpapierentsorgung

umfasst

die Bereiche 10.-Oktober-Platz

7, Lichtenbergstraße, Botengasse,

Lindengasse, Bräuhausgasse,

Martin-Rom-Str., Burggasse,

Obermühlbacher Str., Dr.

Karl-Domenig-Str.,Parkgasse,

Erlgasse, Postgasse, Falkenweg,

Schwalbenweg, Gerichtstraße,

Spitalgasse, Grabenstraße,

Sponheimerstraße, Hauptplatz,

Stiegengasse, Herzog-

Bernhard- Platz, Unterer Platz,

Höhenstraße, Urtlstraße, Kirchgasse,

Waagstraße, Kirchplatz,

Zensweger Straße und Leitengasse.

Abfuhrtermine 2010: 13.01.;

24.02.; 07.04.; 19.05.; 30.06.;

11.08.; 22.09.2010; 03.11. und

15.12.

Altpapier 2010:

Entsorgung

in Glandorf

Das Gebiet “Glandorf” der

Altpapierentsorgung umfasst

die Bereiche Altglandorf,

Husarengasse, Amselweg, Kalten

Kellerstraße, Auenweg, Klagenfurter

Str. ab Hausnr.: 84,

Bahnweg, Konrad-Wallisch-Str.,

Berggasse, Kollerhofstraße,

Dammgasse, Magdalensbergblick,

Eichenweg, Meisenweg,

Eulengasse, Paracelsusgasse, Fasangasse,

Reitergasse, Finkenweg,

St. Andrä, Florian-Luger-

Gasse, Sterngasse, Flurgasse,

Untere Flurgasse, Flußgasse ab

Hausnr.: 37, Untermühlbach 11

u. 11a, Fritz-Wolte-Str., Verbindungsstraße,

Fuchsenfeldgasse

und Glanfeldgasse.

Abfuhrtermine 2010: 27.01.;

10.03.; 21.04.; 02.06.2010;

14.07.; 25.08.; 06.10.2010;

17.11. und 29.12.

Altpapier 2010:

Entsorgung

in St. Donat

Das Gebiet “St. Donat” der

Altpapierentsorgung umfasst

die Bereiche Bahnhofstraße,

Lientrattenweg, Baiersdorf,

Mairist, Dr.-Jakob-Kobalter-Str.,

Milbersdorf, Dr.-Johann-Spöck-

Str., Obere Feldsiedlung, Donatusweg,

Pflugern, Friedhofstraße,

Sandgasse, Friesacher Str. ,

Sonnenweg, Gartengasse, St.

Donat, Graf -Egger-Str., Taggenbrunner

Straße, Grillparzerstraße,

Untermühlbach, Hochosterwitzer

Str., Waldweg, Herzog-Bernhard-Str.,Walther-v.d.-Vogelweide-Str.,Jakob-Ladroner-Weg,

Wayerstraße, Johann-Pacher-Str.,

Völkermarkter

Str. 5,31,32,33,35,37,41,45,55

ud 56, Kanalgasse, Zollfeldstraße

und Launsdorfer Straße.

Abfuhrtermine 2010: 03.02.;

17.03.; 28.04.; 09.06.; 21.07.;

01.09.; 13.10.; und 24.11.

Altpapier 2010:

Entsorgung

in Hörzendorf

A ffelsdorf, Muraunberger Str.,

Aich,Pörtschach am Berg,

Arndorf, Preilitz, Baardorf, Projern,

Beintratten, Projerner Weg,

Binderweg, Radweg, Blintendorf,

Radwegstraße, Dellach,

Raggasaal, Draschelbach, Reidenwirtsiedlung,

Franz-Puck-

Weg, Ritzendorf, Galling, Seekogelweg,

Gersdorf,

Seestraße, Holz, Streimberg,

Karlsberg, Tannenweg, Karnberg,

Tanzenberg, Kirchblick,

Ulrichsberg, Laasdorf, Unterbergen,

Lärchenweg, Unterwuhr,

Lebmach, Wainz, Moorweg,

Zirbenweg und Muraunberg.

Abfuhrtermine 2010: 20.01.;

03.03.; 14.04.; 26.05.; 07.07.;

18.08.; 29.09.; 10.11. und 22.12.

Papier-Sammel-Infos:

Wir bitten Sie höflichst, Ihren

Altpapiercontainer

am Vortag bzw. bis spätestens

6 Uhr des Abfuhrtermines

an der Grundstücksgrenze

bzw. Hauseinfahrt

zur Entleerung

bereit zu stellen. Nicht bereit

gestellte Container

werden nicht entleert!!

Die nächste Entleerung

des Altpapiercontainers

erfolgt erst wieder am

nächsten Abfuhrtermin,

bzw. kann das Altpapier

unentgeltlich bei der

Sperrrmüllübernahmestation

abgegeben werden.

Ebenso bitten wir größere

Mengen an Kartonagen

bei der Sperrmüllübernahmestation

abzugeben.

Gelber Sack:

Abfuhrplan 2010

09.02.2010 oranger Bereich

10.02.2010 gelber Bereich

11.02.2010 Restbereich

06.04.2010 oranger Bereich

07.04.2010 gelber Bereich

08.04.2010 Restbereich

01.06.2010 oranger Bereich

02.06.2010 gelber und Restber.

27.07.2010 oranger Bereich

28.07.2010 gelber Bereich

29.07.2010 Restbereich

21.09.2010 oranger Bereich

22.09.2010 gelber Bereich

23.09.2010 Restbereich

16.11.2010 oranger Bereich

17.11.2010 gelber Bereich

18.11.2010 Restbereich

Oranger Bereich Stadtgebiet:

Südlich der Villacher Straße

Südlich der Ossiacher Straße

Südlich der Völkermarkter

Straße Glandorf und St. Andrä

Gelber Bereich Stadtgebiet:

Nördlich der Villacher Straße

Nördlich der Ossiacher Straße

Nördlich der Völkermarkter Str.

Restbereich: Affelsdorf, Aich,

Altglandorf,Arndorf, Baardorf,

Baiersdorf, Beintratten, Blintendorf,

Dellach, Draschelbach,

Eberdorf, Galling, Gersdorf,

Holz, Hörzendorf, Karlsberg,

Karnberg, Laasdorf, Lebmach,

Mairist, Milbersdorf, Muraunberg,

Niederdorf, Pflugern, Preilitz,

Projern, Radweg, Raggasaal,

Ritzendorf, St. Donat,

Streimberg, Tanzenberg, Ulrichsberg,

Untermühlbach,

Unterwuhr, Wainz.


ÖKOLOGISCHES 16

Das Abbrennen der Vegetation

ist durch eine Reihe von Gesetzen

wie das Bundesluftreinhaltegesetz,

die Feuerpolizeiordnung,

das Bundesgesetz über ein

Verbot des Verbrennens biogener

Materialien, das Forstgesetz und

die Tierartenschutzverordnung

des Kärntner Naturschutzgesetzes

unterschiedlich geregelt,

in Summe aber ganzjährig verboten.

Das Abbrennen der Bodenvegetation

und der Bodendecke ist im

Rahmen der Tierartenschutzverordnung

deshalb verboten, um

ein sinnloses Töten von Kleinlebewesen

zu vermeiden. Verschiedenste

Käfer, Spinnen,

Schnecken, überwinternde Insektenlarven,

Eidechsen, Kröten

und andere zum Teil noch winterstarre

Tiere werden durch das

Abbrennen der Bodendecke zu

hilflosen Opfern der Flammen.

Aber nicht nur die direkten Auswirkungen

während des Abbrennens

sind für die Tiere verhee-

Gesetzlich verboten:

Abbrennen

der Vegetation

Obwohl der Winter uns noch fest im Griff hat,

sollte schon an die Gartenarbeiten gedacht werden.

Verbotenerweise werden vor allem im Frühling Wiesen und

Böschungen abgebrannt, um sich das mühevolle Mähen zu ersparen.

rend, sondern auch die Langzeitfolgen

durch den Verlust von Lebensräumen.

Außerdem werden

durch das Abbrennen wertvolle

Lebensräume für Säugetiere, Vögel

und viele Wirbellose nachhaltig

zerstört. Ackerraine, Gebüschstreifen

oder andere Saumbiotope

stellen wichtige Nahrungs-,

Ruhe- oder auch Brutplätze

unserer heimischen Tierwelt

dar.

Die aufeinander abgestimmte Lebensgemeinschaft

von Pflanzen

und Tieren wird durch das Abbrennen

dauerhaft gestört und der

gesamte Naturhaushalt wird

nachhaltig negativ beeinflusst.

Darüber hinaus führt die Zerstörung

der Bodendecke zu einer

nicht gewünschten und auch

nicht beeinflussbaren Auslese in

Bezug auf die Zusammensetzung

der nachfolgenden Tier- und

Pflanzenwelt.

Infos: Arge NATURSCHUTZ

Tel.: 0463 - 32 96 66

Auch 2010:

Mülltrennung

sinnvoll

Mülltrennen ist für die Umwelt

von hoher Wichtigkeit

und macht somit auch für

jeden einzelnen Sinn.

Klimaschutz bedeutet schließlich

auch Ressourcenschonung.

Um Rohstoffe und Energie zu

sparen, trennen Sie bitte folgendewieder-verwertbarenAltstoffe

aus Ihrem Hausmüll heraus:

• Plastikflaschen: in die Gelbe

Tonne oder in den Gelben Sack.

• Glasverpackungen: getrennt

in Bunt- und Weißglas in die

Altglassammelbehälter einwerfen.

• Altpapier: bequem in Ihre eigeneAltpapiertonne

beim Haus

einwerfen.

• Metall- und Aluminiumverpackungen:

bitte in die Blaue

Tonne bei den Sammelstellen

oder Sammelinseln einwerfen.

• Biomüll: Geben Sie Ihre biogenen

Abfälle aus Haus und

Garten auf den Komposthaufen

oder in die Biotonne. Zum

Mitverbrennen ist Bioabfall viel

zu schade, denn durch die

Kompostierung entsteht aus

Biomüll wertvoller Kompost.

Bei Fragen & weiteren Informationen

zur Abfallwirtschaft:

Tel.: 04212 - 5555 - 113

Mail: awv.stveit@ktn.gde.at

Apropos:

Wohin mit dem

Biomüll?

Die Sammelstimmung beiAbfällen

ist weiter ansteigend.

Beispielsweise stieg die Sammelmenge

an Plastikflaschen im

Bezirk St. Veit/Glan im Vergleich

zum Vorjahr um fast 5 Prozent.

Ebenso stieg die Zahl der gesammelten

Metallverpackungen

um ca. 3,5 Prozent.

Nur beim Biomüll ist die Moral

noch nicht ganz so gegeben. Und

das, obwohl der Bioabfall als

wieder verwertbar angesehen

werden kann und muss - denn er

wird im eigenen Kompostwerk

St. Veit/Glan zu Komposterde

verarbeitet, die einen hohen

Nährstoffanteil hat.

Ungetrennt landet der Biomüll in

der Müllverbrennungsanlage in

Arnoldstein und wird, wie alle

anderen nicht getrenntenAltstoffe,

einfach verbrannt. Dies ist

schade und macht nicht viel Sinn,

denn verbrannt - und damit thermisch

verwertet - werden sollen

nur Abfälle, die nicht recyclebar

sind.

Darüber hinaus gibt es bereits

neue Produkte auf dem Markt,

die das Biomüll-Sammeln erleichtern

sollen. Denn nichts ist

so unangenehm, wie schmutzige

Sammelbehälter und faulige Gerüche.

Rückfragen:

Tel.: 04212 - 5555 - 113

Mail: awv.stveit@ktn.gde.at


KUNTERBUNTES 18

Im Jahr 2009 rückten die Männer

der Freiwilligen Feuerwehr 12

mal öfter zu Einsätzen aus als im

Jahr davor. Die 73 Mitglieder - davon

62 Aktive, 1 Reserve und 10

Altmitglieder - zeigten enorme

Einsatz- sowie Hilfsbereitschaft

und Kollegialität. Durch den Zusammenhalt

der Männer konnten

22 Menschen gerettet und 10 Personen

geborgen werden - darunter

leider auch 2 Tote.

Von den insgesamt 457 Einsätzen

ist die Feuerwehr zu 123 Brandund

334 technischen Einsätzen

gerufen worden. Zu den technischen

Einsätzen zählen beispielsweise

Verkehrsunfälle, Fahrzeugbergungen,

Sturmschäden, Überschwemmungen,

Türöffnungen

oder Tauch- und Wasserdiensteinsätze.

Mit den 12 Fahrzeugen der

FF St. Veit/Glan wurden im Jahr

2009 24.751 Kilometer zurückgelegt.

Auf die Aus- und Weiterbildung

legt die FF St. Veit/Glan besonderen

Wert. Im Jahr 2009 haben die

Männer an zahlreichen Übungen

und Schulungen teilgenommen.

Der Schwerpunkt der Übungen

lag in der theoretischen und prak-

FF St. Veit:

Tolle

Leistungsbilanz!

Die 73 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit/Glan

haben ein einsatzreiches Jahr 2009 hinter sich. Insgesamt wurden 457 Einsätze

und Hilfeleistungen mit einer Dauer von 5005 Stunden geleistet sowie 43 Übungen mit

2580 Stunden bewältigt. Für eine Freiwillige Feuerwehr ist dies eine große Aufgabe gewesen.

tischen Geräteschulung an allen

technischen Einsatzgeräten, wie

Voll- und Atemschutzgerät oder

dem hydraulischen Rettungsgerät.

Die Kraftfahrer und Maschinisten

tätigten zusätzlich in regelmäßigen

Abständen Übungsfahrten,

um im Ernstfall schnell und effizient

handeln zu können.

Darüber hinaus hat die Feuerwehr

St. Veit/Glan 2009 an der Bezirksübung

auf der Burg Hochosterwitz

und der Bezirkswasserdienstübung

am Eis des Längsees

teilgenommen. Brandmeldeanlagen-Schulungen

wurden intensiviert,

regelmäßige Auffrischun-

gen im Bereich der Ersten Hilfe

und der Erweiterten Ersten Hilfe

betrieben und Brandschutz- und

Feuerlöscherschulungen für Dritte

abgehalten.

Besonders hervorzuheben sind einige

Neuanschaffungen der FF St.

Veit/Glan. Seit Herbst 2009 sind

alle drei Feuerwehren der Gemeinde

St. Veit/Glan mit Defibrillatoren

ausgestattet (wir berichteten

in der letzten Ausgabe).

Lange geplant und heiß ersehnt

wurde das neue Einsatzboot der

Feuerwehr im November vergangenen

Jahres in den Dienst aufgenommen.

Das Einsatzboot der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit/Glan

Gut abgeschlossen:

Das Jahr 2009

der FF St. Donat

Mit 66 Einsätzen im Jahr 2009

hatte die Freiwillige Feuerwehr

St. Donat ein etwas ruhigeres

Jahr als 2008 (2008 waren es

78 Einsätze).

Nichts desto trotz leisteten die

Männer im vergangenen Jahr 794

Einsatzstunden. Die zahlreichen

Betriebsansiedlungen im Industriegebiet

St.Veit/Glan sowie der

neu erschlossene Gewerbegrund

vor St. Donat führten zu einem

erhöhtenVerkehrsaufkommen im

Ortsgebiet und Feuerwehrpflichtbereich.

Diese Tatsache stellte

großeAnforderungen an die freiwilligen

Feuerwehrmänner.

Der Bereich derAus- und Weiterbildungen

wurde bei der FF St.

Donat auch im vergangenen Jahr

sehr groß geschrieben: 48 Übungen

wurden durchgeführt und die

Landesfeuerwehrschule besucht.

Zusätzlich trainierte die Mannschaft

für die Feuerwehrwettkämpfe

auf Bezirksebene, bei

welchen sie Silber holte.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung

wurden von Vzbgm.

Gotho Stromberger neue Atemschutzgeräte

und ein Defibrillator

(DEFI) übergeben.

Mit diesen Soforthilfe-Geräten

wird die FF in Zukunft so einigen

Menschen das Leben retten können.

Vzbgm. Stromberger übergab

die lebensrettenden Geräte

an die Feuerwehrmänner der

FF St. Donat


19 KUNTERBUNTES

"AUF EINEN BLICK"

VERANSTALTUNGEN IN ST. VEIT

FEBER:

19.2. “Feuer & Licht”; Erleben Sie St. Veit bei Nacht

und mit Geschichten über Nacht und Feuerwächter.

19 Uhr, Stadtpfarrkirche. Eintritt frei!

22.2. Vorspielstunde der Klasse Mansberger (Gitarre).

Musikschule; 18.30 Uhr.

23.2. Vorspielstunde der Klassen Kröpfl (Querflöte)

und Riesser (Harfe). Musikschule; 17 Uhr.

24.2. Kasperltheater mit Puppenspieler Ulrich.

17 Uhr; Rathaushof.

26.2. Vorspielstunde Klasse Kalhammer (Blockflöte).

Musikschule; 18 Uhr.

MÄRZ:

1.3. Vorspielstunde Klassen Fheodoroff (Klavier)

und Dörflinger (Blockflöte). Musikschule; 17 Uhr.

5.3. Vorspielstunde Klassen Schweitzer (Hackbrett)

und Krainz (Zither). Musikschule; 17 Uhr.

Termine der:

Röm.-Kath.

Stadtpfarre

Stadtpfarrer Mag. Rudolf Pacher

informiert über aktuelle

Termine der Römisch-Katholischen

Pfarre:

• Mi., 17.2.:

Aschermittwoch.

Beginn der Fastenzeit.

19 Uhr

Abendmesse in

der Stadtpfarrkirche

mit Erteilung

des Aschenkreuzes.

Kreuzweggebete an allen

Sonntagen der Fastenzeit. Beginn:

14 Uhr bei der ersten Kreuzwegstation

des Kalvarienberges.

• Di., 23.02. 2010, 19.30 Uhr im

Pfarrzentrum St. Vitus "Atem

schöpfen" für Frauen.

• So., 28.2.2010, 2. Fastensonntag,

10.30 Uhr, Gottesdienst mit Firmkandidaten.

• Fr. 5.3.2010,19 Uhr, Evangelische

Kirche, Ökumenischer Weltgebetstag

der Frauen.

• Do., 18.3. bis Sa., 20. 3. 2010,

Frauenkulturtage St. Veit/Glan.

Details auf Seite 23.

• Die Hl. Hauptandacht; Darunter

verstehen wir die geistliche Vorbereitung

auf das kommende Osterfest.

Durch Predigten eines Gastpriesters,

Gottesdienste und

Beichtgespräche, religionsintensiver

auf das kommende

Osterfest vorbereiten.

Zeit: Dienstag 23.3. bis

Freitag, 26.3.2010. Beginn:

18.30 Uhr. Gastpriester:

Pater Reinhold

Ettl, Jesuit St. Andrä.

• FR., 26.3.2010, 15

Uhr. Gottesdienst mit betagten

Mitchristen im Pfarrzentrum.

• Die Karwoche beginnt. So.,

28.3.2010, Palmsonntag, Feier des

Einzugs Christi in Jerusalem.

8.30 Uhr Palmweihe am Hauptplatz,

Prozession auf den Kalvarienberg

und hl. Messe bei der Kalvarienbergkirche.

• Mi., 31.3.2010. 19 Uhr,

Hl. Messe in der Stadtpfarrkirche

mit Mitgliedern der Trabantengarde

und Goldhaubenfrauen.

10.3.

13.3.

17.3.

18.-20.3.

20.3.

23.3.

24.3.

27.3.

27.3.

Vorspielstunde Klassen Pacetto (Klavier) und

Schaffer (Querflöte). Musikschule; 19 Uhr.

Flohmarkt am Hauptplatz. Vormittag.

Seniorengesundheitstag in der Blumenhalle.

Details auf Seite 12.

Frauenkulturtage. Details auf Seite 23.

Jahreszeitensingen Frühling. Rathaushof; 18 Uhr.

Dienstagkonzert “Quer durch die Musikschule”.

Musikschule; 18 Uhr.

Vortrag “Trekkingträume - 5 Jahre zu Fuß die

Welt erlebt”; von Hubert und Doris Neubauer.

Wirtschaftskammersaal; 19.30 Uhr.

Flohmarkt am Hauptplatz. Vormittag.

“Dirndl meets Lederhosn”. Trachtentag in der

Blumenhalle. Details auf Seite 17.

Änderungen vorbehalten!


KUNTERBUNTES 20

Wir gratulieren,

Frau Doktor!

Frau Gabriella Painsi,

die rechte Hand von

Bgm. Gerhard Mock,

hat ihre karge Freizeit

genutzt und im Jänner

das Doktorratsstudium

abgeschlossen.

St. Veit Kommunal”

gratuliert herzlichst!

Dr. phil. Painsi ist zudem

Leiterin der St.

Veiter Kindergartenverwaltung,

die für

den Betrieb der fünf

Städtischen Kindergärten

für insgesamt

265 Kinder verantwortlich

zeichnet.


KUNTERBUNTES 22

Sicher mit Gabi Köppl:

Schutz vor

Einbrechern!

Angriffe über Glasflächen

sind wegen der Verlet-

zungsgefahr und Geräuschentwicklung

recht selten. Sie

können sie jedoch mit Sicherheitsfolien

absichern.

Entfernen Sie auch Aufstiegshilfen

wie Leitern und

Mülltonnen, um Ihre oberen

Stockwerke zu schützen. Neben

brutalen Angriffen mit

Werkzeugen und Körpereinsatz

setzen Einbrecher sehr

oft sogenannte intelligente

Methoden ein, wie Schlagpicking

oder andere Manipulationen

am Zylinder. Jetzt

die gute Nachricht: Hochwertige

Sicherheitsbeschläge

und Schließzylinder halten

diesen Methoden stand!

Tipps und Infos zum Thema

Sicherheit für Ihr Eigenheim

erhalten Sie in bester Qualität

von Gabi Köppl, Spitalgasse

11, 9300 St. Veit, Tel.

04212/30533.

Sorgt für Ihre Sicherheit:

Gabi Köppl, Spitalgasse

11, 9300 St.Veit/Glan!

Vorsicht:

Sturz- und

Stolperfallen

H äufig sind es kleine Unachtsamkeiten,

die zu Stolperund

Sturzunfällen führen. Hier

die wichtigsten Sicherheitsstipps,

wie man den Gefahren aus dem

Weg gehen kann:

Alles was rutschen kann mit

Antirutschmatten oder Klebebändern

sichern. Hochstehende

Teppichränder und Ecken gelten

immer noch als klassische Stolperfallen.

Vorsicht - quer im Zimmer

verlaufende Verlängerungskabel

für Elektrogeräte und Telefone

gehören zu den häufigsten

Ursachen für Stürze. Die Kabel

daher mit Kabelkanälen entlang

der Fußleisten so verlegen, dass

man nicht darüber stolpern kann.

Zusätzliche Steckdosen installieren

lassen und diese dann auch

benutzen. Viele Unfälle ereignen

sich beim Ein- und Aussteigen

aus der Dusche oder Badewanne.

Wasserlachen, verschüttetes

Shampoo oder Duschgel daher

immer sofort wegwischen.

Rutschhemmende Matten und

Haltegriffe erhöhen zusätzlich

die Sicherheit. Bei der Beleuchtung

von Gehwegen und Hauseingängen

soll nicht gespart werden.

Das gilt natürlich auch für

Kellerabgänge, Treppen, Terrassen

und Stiegenhäuser. Gefahrstellen

gut ausleuchten - das

Licht soll dabei blendfrei nach

unten gerichtet sein. Hilfreich

sind Leuchten mit Bewegungsmeldern

und Zeitschaltfunktionen.

Fehltritte, Ausrutschen und

Stolpern sind die häufigsten Unfallursachen.

Sichern Sie daher

Treppen durch Handläufe und

Geländer und sorgen Sie für eine

gute Ausleuchtung. Ein rutschfester

Belag bietet zusätzlich Sicherheit.

Im Haus und Garten

grundsätzlich nur auf Sicherheit

geprüfte Leitern benutzen. Weitere

Infos finden Sie auf

www.siz.cc

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23 KULTURELLES

(AUF)

GELESEN

Von Sonja Themel.

Die ersten zwei Büchertipps

im neuen Jahr:

"Sieben Jahre" v Peter Stamm

Der Autor erzählt von einem

Mann, dem eine Frau zur

Obsession wird. Der Protagonist

führt sieben Jahre ein

Doppelleben-einerseits das

einer erfolgreichen, attraktiven

und andererseits das

einer spröden, langweiligen

Frau. "Hast du noch nie etwas

getan, obwohl du wusstest, es

war falsch?"

"Die grosse Welt" v Colum

McCan

Dem Erzähler gelingt es, ein

lebendiges und farbiges New

York-Panorama zu vermitteln.

Er verwebt Schicksale verschiedenster

Menschen, die

ihre Lebensbalance verlieren

oder schon verloren haben,

die aber trotzdem eine wundersame

und zutiefst beeindruckende

Symbiose bilden.

Mal was anderes: Warum eine

Zeitschrift kaufen, Sie wollen

sie ja nur lesen! Ausleihen

statt kaufen - in der Stadtbücherei

St. Veit finden Sie ein

großes und interessantes Angebot

an Zeitschriften, die gegen

eine Leihgebühr ausgeborgt

werden können.

Winterpause vorbei:

Museum

öffnet wieder

Nach der Winterpause erwartet

das Museum St.

Veit ab 1. April 2010 wieder

seine Gäste.

Das Museum ist ein Kulturund

Themenmuseum mit den

Schwerpunkten Stadtgeschichte,

Eisenbahn, Post- und Fernmeldewesen,

Straße und Gendarmerie.

News für Modellbahnfreunde

Während der Wintermonate

brachte die Modellbahngruppe

des Museums die Technik der

Modellbahn auf den neuesten

Stand der Dinge.

Alle Weichen und Signale wurden

auf der Anlage eingebaut

und in den digitalisierten Betrieb

mit integriert. In den

Schattenbahnhöfen wurden

weitere Weichenverbindungen

eingebaut, damit der Betrieb

noch abwechslungsreicher gestaltet

werden kann. Auch die

Heizhausanlage wurde neu

aufgebaut und wird nun voll

digitalisiert im Vorführbetrieb

zu sehen sein.

Auf dem neueren Anlagenteil

wurde mit dem Landschaftsbau

begonnen, während der ältere

Teil einer Auffrischung

unterzogen wird.

Öffnungszeiten:

1.April - 31.Oktober 2010

09 - 12:00 & 14 - 18:00 Uhr

Juli & August durchgehend

von 09 - 18:00 Uhr

Ein interessantes und amüsantes

Rahmenprogramm wird

bei den Frauen-Kultur-Tagen in

St. Veit/Glan geboten. Es ist bestimmt

für ‘jederfrau’ etwas dabei.

Termine:

Do, 18.März, 19.30 Uhr, Rathaus:

Frauen-Kultur-Tage St. Veit; Eröffnungsabend

mit dem Kabarett

"Liebe, Sex und Scheidungsrate"

oder: Deine Beziehung, das unbekannte

Wesen.

Ein satirisch-kabarettistisches

Theaterstück, bei dem die Beziehung

zwischen Mann und Frau

auf vielschichtige Weise unter die

Lupe genommen wird.

Karten: Weltladen St. Veit

Vorverkauf: € 12,--

Abendkasse: € 15,--

Fr, 19.März, 17.00 Uhr, Pfarrzentrum

St. Vitus:

Auf.brüche-

Stationengebet durch die Stadt

Immer wieder erleben wir Situationen

des Scheiterns. Biblisch

gesehen bedeutet das Ende eine

Wende: Neues bricht auf.

Beim gemeinsamen Gehen, Hören

und Beten erfahren wir die

lebendige Geistkraft Gottes.

Anschließend: Einladung zum

gemeinsamen Suppenessen im

Pfarrzentrum.

Im März:

Frauen-Kultur-Tage

mit tollem Programm!

Die Katholische Frauenbewegung Kärnten

lädt im März zu den Frauen-Kultur-Tagen in St. Veit/Glan ein.

Das Programm ist sehr abwechslungsreich, der Rathaushof sowie

das Pfarrzentrum St. Vitus sind die Hauptveranstaltungsorte.

Sa, 20.März, 9.30 - 13.00 Uhr,

Pfarrzentrum St. Vitus:

Lachyoga - Seminar

Lachen ist eine Wohltat für Leib

und Seele, stärkt die Kreativität

und das Selbstvertrauen.

Spielerische Übungen werden

kombiniert mit Atem- und Dehnübungen

aus dem indischen

Yoga.

Kursleiterin: Dr. Eva Auer-Fillafer

Bitte mitbringen: Bewegungsfreundliche

Kleidung, rutschfeste

Socken und eine Decke.

Anmeldung:

0463/5877-2431 (kfb-Büro)

Kostenbeitrag: 8 €

Fotos: Fritz (2)

Kinderbetreuung auf Anfrage

möglich.

Sa, 20.März, 19.00 Uhr, Pfarrzentrum

St. Vitus:

"Kino im Zentrum"

Bei diesem Kinoabend wählt das

Publikum aus drei verschiedenen

Filmen ihren Wunschfilm

aus.

Eintritt: € 3,--(inkl. Popcorn und

Getränk).


Foto: Fritz-Press


SPORTLICHES 26

Bereits zum 7. Mal findet der

UNIQA Sonnenlauf in St.

Veit/Glan statt und ist mittlerweile

ein Fixpunkt im Terminkalender

der heimischen LäuferInnen

und AthletInnen aus den angrenzenden

Nachbarländern.

Veranstalter Willi Fischer vom

LaufClub LC Vitus hat nicht nur

das Programm, sondern auch die

Streckenführung so abgestimmt,

dass sowohl die Aktiven wie

auch die Zuschauer voll auf ihre

Rechnung kommen werden. Die

Attraktivität der Veranstaltung

wird auch heuer wieder durch die

neue Streckenführung entsprechend

gehoben, indem die TeilnehmerInnen

des Halbmarathons

den Start am Hauptplatz zweimal

passieren. Dadurch wird nicht

nur mehr Publikum angelockt,

sondern auch die Attraktivität der

Streckenführung für die Läufer-

Innen gehoben.

Neben dem Highlight, dem

Halbmarathon, werden auch

heuer wieder unterschiedliche

Distanzen angeboten, damit für

alle etwas dabei ist: Profis, Hobby-LäuferInnen,

Team-Kämpfer

kommen auf ihre Kosten und

auch für Kinder und Jugendli-

Im Mai ist es wieder so weit:

7. UNIQA

Sonnenlauf

Am 2. Mai findet traditionsgemäß der UNIQA Sonnenlauf

in St. Veit/Glan statt. Er ist der offizielle Auftakt in die neue Laufsaison.

Bereits im Jahre 2009 gab es durch die neue Streckenführung einen Teilnehmerrekord und auch

heuer stehen die Zeichen gut, an die 1.000 aktive Läuferinnen und Läufer in die Herzogstadt zu holen.

Die Veranstalter Erich Strutzmann, Dr. Hannes Kuschnig, Vzbgm.

Günter Leikam und Willi Fischer freuen sich schon auf den

Sonnenlauf am 1. und 2. Mai.

che ist ein Bewerb dabei.

Nach dem Aufwärmen mit dem

UNIQA VitalCoach gibt es für

die Teilnehmer folgende Möglichkeiten,

das Können unter

Beweis zu stellen:

• Besold Kinderlauf (820m)

• Kärntner Sparkassen Jugendlauf

(1,64km)

• Raiffeisen Viertelmarathon

(10,5 km)

• Halbmarathon (21,097km)

Staffelbewerb (21,097km) -

vier Starter, die jeweils 5,3 km

zurücklegen

Gesammelt wird auch wieder für

ein soziales Projekt in St. Veit.

Der Charitylauf am Samstag,

den 1. Mai 2010, verbindet

Sport, Spaß und soziales Engagement

gleichermaßen. Gestar-

tet wird in Dreier-Teams, wobei

jeder eine Strecke von 820m zurückzulegen

hat.

Eine weitere Besonderheit stellt

der UNIQA Gesundheitstag, am

1. Mai 2010 von 13:00 bis 16:00

Uhr dar: UNIQA VitalCoaches

informieren umfassend zu den

Themen Ernährung, Bewegung

und mentale Fitness, beraten

in Einzelgesprächen, und

jeder Besucher hat die Möglichkeit,

seine eigene Fitness zu

testen.

Zur Stärkung: Nudelparty am

Samstag 1. Mai 2010.

Alle weiteren Informationen

finden Sie auf der aktuellen

Homepage unter www.sonnenlauf.lcvitus.com

Tanzen:

St. Veiterin ist

Weltmeisterin

Die 16-jährige Schülerin der

HLW in St. Veit/Glan Marie-Theres

Dorner holte sich

gleich zu Beginn des neuen Jahres

den Weltmeistertitel im “Line

Dance”. Dabei handelt es

sich um eine Art des Country

Tanzes.

Vom 27. Dezember bis 3. Jänner

war Marie-Theres Dorner im

holländischen Feldhofen nahe

Eindhoven bei den Weltmeisterschaften

vertreten. Sie trat in

mehreren Kategorien an. Mit ihrem

eigens choreografierten

Tanz “My Teardrops” (Meine

Tränen) konnte sie die Jury voll

und ganz von sich überzeugen

und in der Kategorie “Choreografie-Country”

den Weltmeistertitel

holen. Sie setzte sich

unter elf Konkurrenten durch.

Mit ihrem eigenen Tanz war sie

schon sehr erfolgreich. Sie gewann

damit die österreichischen

sowie die schweizer Meisterschaften.

Vor 7 Jahren hat die Schülerin

der dritten Klasse HLW mit dem

Tanzen begonnen.An den ersten

Meisterschaften nahm Marie-

Theres Dorner schon drei Jahre

später teil. Tanzen fasziniert sie,

weil sie dabei ausdrücken kann,

was sie denkt. Marie-Theres

Dorner hat sich noch einige hohe

Ziele gesetzt, tänzerisch wie

beruflich. Dort möchte sie im

Hotel- und Gastgewerbe Fuß

fassen.

Die stolze Marie-Theres

Dorner


27 AMTLICHES

Aus dem Standesamt

Geburten

vom 15. November bis 14. Jänner

Samuel Johann Golja

Jana Marie Kogler

Lorena Jahaj

Elias Wolfgang Pammer

Aida Seferagic

Kris Eicher

Emima Cifor

Marcel Tichatschek

HerrThomas Gaisecker und Frau

Nicole Ruckli, beide aus St. Veit

an der Glan.

Herr Harald Knees, 63 Jahre

Frau Sonja Jäger, 51 Jahre

Frau Josefine Wabnegger, 87 Jahre

Frau Theresia Krammer, 95 Jahre

Frau JohannaArtner, 91 Jahre

Herr Johannes Wasle, 53 Jahre

FrauAnna Ragossnig, 81 Jahre

HerrAdolf Zainitzer, 71 Jahre

FrauTheresiaKeutschegger,82Jahre

Frau Hermine Metzner, 83 Jahre

HerrAndreas Riesser, 72 Jahre

Frau Sieglinde Denoth, 57 Jahre

Frau Hannelore Kutscher, 66 Jahre

AlleausSt.VeitanderGlan

Klemens Ebner

Ashley Lister

Luca Thomas Haschey

Lena Tschopp

Selina Marie Stoxreiter

Maximilian Sascha Haschey

Lorena Ratarciuc

Hochzeiten

am 12. Dezember

Herr Andreas Kuess und Frau

Birgit Klabuschnig, beide aus St.

Veit an der Glan.

Todesfälle

vom 16. November bis 21. Jänner

HerrJosefusErnstKraschl,89Jahre

FrauJudithHöller,98Jahre

FrauWilhelmineKriebitz,89Jahre

FrauMargarethaSumper,84Jahre

HerrOtmarWalchensteiner,70Jahre

HerrAugustDörflinger,77Jahre

FrauGertraudNott,63Jahre

HerrErichPetermann,79Jahre

FrauCäciliaHoi,97Jahre

FrauHertaPajnik,84Jahre

FrauKunigundeTamegger,101Jahre

FrauKatharinaKautschitsch,88Jahre

Herr DI Johann Bulfon, 84 Jahre

Trauungen

montags bis samstags

nach Vereinbarung.

Auf Wunsch Hochzeitszeremonie

im überdachten Rathaushof!

Hundeabgabe:

Meldepflicht

für Hundehalter

Leider mussten wir in letzter

Zeit vermehrt feststellen,

dass einige unserer Gemeindebürger,

die Hunde halten, ihren

Verpflichtungen nach dem

Hundeabgabengesetz 1970,

i.d.g.F. nicht nachkommen.

Konkret geht es darum, dass

binnen einem Monat ab dem

Beginn einer Hundehaltung eine

formlose persönliche,

schriftliche oder telefonische

Meldung an die Stadtgemeinde

zu erfolgen hat.

Wir weisen darauf hin, dass diese

Meldung nicht nur die Aufnahme

in die Hundeabgabepflicht

begründet, sondern eine

Reihe wichtiger Daten damit registriert

werden und dieAusgabe

einer Hundemarke erfolgt.

Aus gegebenemAnlass wird im

Zusammenhang mit der Hundehaltung

darauf hingewiesen,

dass in Eventualfällen (Hundebisse,

Impfungen, Wutkrankheit,

entlaufene Hunde usw.)

ein rascher Informationsfluss

von Seiten der Stadtgemeinde

notwendig ist.

Im Interesse und zur Sicherheit

aller unserer Gemeindebürger

ersuchen wir, die erforderliche

Meldung (sofern diese nicht bereits

erfolgt ist) raschest zu veranlassen.

Bei Nichteinhaltung der Verpflichtungen

nach dem Hundeabgabegesetz

1970, i.d.g.F. begeht

der Hundehalter eine Verwaltungsübertretung,

diese ist

von der Bezirksverwaltungsbehörde

mit einer Geldstrafe bis

zu € 360,00 zu bestrafen.

Chippflicht für Hunde:

Übergangsfrist

ist vorbei!

S eit Juni 2008 sieht das Tierschutzgesetz

eine generelle Chippflicht

für Hunde in Österreich vor.

Es besteht daher für Hundebesitzer/innen

die Verpflichtung, ihrem

Tier einen Mikrochip implantieren zu

lassen. Durch diese obligatorische

Kennzeichnung soll es erleichtert werden,

entlaufene Hunde zu identifizieren

und ihrem Halter zuzuordnen. Die

Implantation des Mikrochips stellt eine

tierschutzkonforme Kennzeichnungsmethode

dar. Hundehalter sind

verpflichtet, ihren Hund von einem

Tierarzt mit einem Mikrochip kennzeichnen

zu lassen und ihn in einer

vom Bundesministerium für Gesundheit,

Familien und Jugend (BMGFJ)

zur Verfügung gestellten, bundesweiten

Datenbank zu registrieren. Hunde

müssen vor der ersten Weitergabe,

spätestens aber imAlter von 3 Monaten,

gechipt werden! Ist der Hund gechipt,

muss er auch registriert, also in

die bundesweite Datenbank eingetragen,

werden. Mit Ende 2009 ist die

Übergangsregelung für die Registrierung

bzw. Chippflicht ausgelaufen.

Daher müssen ab 1. Jänner 2010 alle

Hunde in Österreich gechipt und registriert

werden. Diese Verpflichtung

gilt für alle Hunde, die auf österreichischem

Staatsgebiet gehalten werden.

Derzeit können Hundehalter/innen

ihre Tiere auf zwei Wegen

melden: Sie lassen den gechipten

Hund bei der Bezirkshauptmannschaft

registrieren, oder Sie beauftragen

den Tierarzt beim Chippen mit

der Durchführung der Meldung. Ab

dem Sommer 2010 wird eine dritte

Möglichkeit dazukommen. Dann sollen

Hundebesitzer/innen die Registrierung

oder eine Änderung der Daten

bequem via Internet, mit Hilfe eines

Zugangscodes, selbst vornehmen

können. Seit Jahresbeginn kann das

Fehlen des Chips bei einem Hund für

die Besitzer/innen teuer werden. Im

Wiederholungsfall kann die Strafe für

diese Verwaltungsübertretung mehr

als 3.000 Euro betragen.


TERMINLICHES 28

Termine

und Sprechstunden

BürgermeisterGerhard Mock:

Jeden Dienstag, Rathaus, 3. Stock.

Um. tel. Voranmeldung wird gebeten:

04212/5555-25.

Vzbgm. Gotho Stromberger:

Jeden Mi, 17-18 Uhr, Rathaus-Parterre

Zimmer 1. Tel. 0664/2330269.

Vzbgm. Günter Leikam:

Jeden Mi, 17-18 Uhr, Rathaus, 2.

Stock, Zimmer 21, SPÖ-Clubzimmer,

Tel.: 0664/1403561.

StR Herwig Kampl: Jeden Mi,

Rathaus, 2. Stock, Zimmer 31, BZÖ-

Fraktionszimmer. Nach telefonischer

Vereinbarung unter 0664/6202737

oder via herwig. kampl@chello.at.

StR Ing. Peter Seiler:

Jeden 1. Dienstag im Monat,

15-18.30 Uhr, 2. Stock, Zi. 35, Wohnungsamt,

Tel. Voranm. unter 5555-61.

StR Ing. Dietmar Seer: Jeden

Di, 17 Uhr, Rathaus, 2. Stock, Zi. 31,

BZÖ-Fraktionszimmer. Nur nach tel.

Anmeldung: 0664/4205190.

StR Rudolf Egger: Jeden Di,

von 17-18 Uhr, Rathaus, 2. Stock,

Zi. 30, ÖVP-Clubzimmer. Nach tel.

Voranmeldung: 0650/4411022.

Kostenlose notarielle Auskünfte:

Jederzeit im Notariat der

beiden öffentlichen Notare Dr. Isolde

Sauper und Dr. Siegfried Übeleis,

Friesacher Straße 6. Tel.: 2183,

FAX: 2183-20.

Weiteres Gratis-Auskunftsangebot: 2.

Mittwoch im Monat, von 9 bis 10 Uhr, in

derArbeiterkammer,FriesacherStraße1a.

Kostenlose Rechtsauskunft

von Anwälten: Jeden ersten und

dritten Freitag im Monat, Rathaus,

2. Stock, Sitzungszimmer, von 14

bis 15.30 Uhr.

Regelmäßige Treffen von

Kärntner Selbsthilfegruppen:

Infos unter Tel. 0463/504871 oder

office@selbsthilfe-kaernten.at

www.selbsthilfe-kaernten.at

Sonstiges

Wohnbauförderung: Bezirkshauptmannschaft,

Hauptplatz 28, von 8

bis 12 Uhr (nach Vereinbarung auch von

13 bis 15 Uhr) am 8. März, 12.April und

10. Mai. Sachbearbeiter: Hr. Alois Ruppitsch,

Tel. 050536 30462.

Pensionsversicherungsanstalt:

Auskunft und Beratung in der Gebietskrankenkasse

St. Veit an der

Glan, Platz am Graben 4 (Eingang

Landstraße). Von 7.30 - 12.30 Uhr am

17. Feber, 3. und 17. März sowie 7.

und 21. April.

Landarbeiterkammer: Jeden

3. Freitag im Monat,Arbeiterkammer,

Friesacher Str. 3, 8.30 bis 11 Uhr.

SVA der gewerbl. Wirtschaft:

Jeden 2. Mittwoch im Monat, Wirtschaftskammer,

Bahnhofstr. 27, von

8 bis 12.30 Uhr.

SVA der Bauern: Am 10. März

und 7. April, jeweils von 9 bis 12 Uhr,

in der Außenstelle der Landwirtschaftskammer,

Lastenstraße 28.

Auskünfte über richtiges Verhalten

in Katastrophenfällen:

Tel. 5555-29 während der Amtsstunden.

autArK Integrationsfachdienst:

Jugend- u. Erwachsenenarbeitsassistenz,Job-Coaching

und Berufsausbildungsassistenz:

Friesacher Straße 20.

Tel. 04212/30056. FAX

04212/30096. www.autark.co.at

Ärzte- und Zahnärztefunk:

Außerhalb der Ordinationszeiten

unter der Rufnummer Tel. 141.

Mobiler Pflegedienst, medizinische

Hauskrankenpflege,

Weiterführung des Haushalts,

Rufhilfe, Essens-Lieferservice

u. v. m.: Tel. 2244,

Rotes Kreuz.

Essen auf Rädern: Anmeldungen

im Sozialamt der Gemeinde,

Tel. 5555-44.

Das Städtische Wasserwerk

(inkl. Tierkörperentsorgung)

erreichen Sie

außerhalb der Dienstzeiten

unter Tel. (04212) 5848,

den Städtischen Bauhof

unter Tel. (04212) 28550.

"BÄREN"; Unterer

Platz 22, Tel. 2158.

5. bis 11. Feber 2010;

26.Feberbis4.März2010;

19. bis 25. März 2010;

9. bis 15. April 2010.

Bereitschaftsdienste

Stadtgemeinde:

Apotheken:

"VITUS"; Hauptplatz

2, Tel. 2127.

12. bis 18. Feber 2010;

5. bis 11. März 2010;

26.Märzbis1.April2010;

16. bis 22. April 2010.

In Bestattungsfällen

ist die Polizeiinspektion

St. Veit an der Glan,

Platz am Graben,

unter der Rufnummer

(04212) 2233 Ihre Ansprechstelle.

JEWEILS VON 18.00 UHR BIS 18.00 UHR!

"WAYERFELD";

Tel. 39921.

19. bis 25. Feber 2010;

12. bis 18. März 2010;

2. bis 8. April 2010;

23. bis 29. April 2010.

Beratungs- und Sozialdienste

Mutter-/Elternberatung

(KIMAMA): 1. u. 3. Donnerstag im

Monat,Grabenstr.34,von13.30-15Uhr.

Hebammensprechstunde: Jeden

dritten Dienstag im Monat, 9-11 Uhr.

KIMAMA, Grabenstraße 34.

Geburtsvorbereitung und

Gymnastik für Schwangere

(ab der 20. Woche): Dienstags,

ab 17.30 Uhr, im Sozialzentrum,

Bräuhausgasse.

Yoga ab der Frühschwangerschaft:

MO und MI, von 18 bis

19.30 Uhr, im KIMAMA, Grabenstraße

34. Tel. 0650/7962874.

Stillgruppe St. Veit/Glan: Jeden

ersten Dienstag im Monat,

KIMAMA, Grabenstraße 34.

Buzzltreff: Für Mütter und Säuglinge.

Jeden zweiten und vierten

Dienstag im Monat von 9-11 Uhr.

KIMAMA, Grabenstraße 34.

Hilfswerk Kärnten: Betreuung

und Pflege daheim (Hauskrankenpflege

usw.), flexible Kinderbetreuung

durch mobile Tagesmütter und

vieles mehr. Grabenstraße 10, Tel.

04212/36636. www.hilfswerk.at

St. Veiter Sozial- und Gesundheitssprengel:

Soziale Koordinationsstelle;

Tel. 05-0536-68339 zum

Ortstarif, Frau Silvia Radaelli.

Familien-, Partner- und Jugenberatungsstelle:

Montags,

Bezirkshauptmannschaft, Marktstraße

15, von 17 bis 19 Uhr.

Mobile Pflegedienste der

AVS: Hauskrankenpflege (medizinische

Fachpflege),Altenpflege und

Heimhilfe, Bräuhausgasse 23, 9300

St. Veit/Glan, 04212/6491-19.

PPD-Psychologisch-Psychotherapeutischer

Dienst der

AVS: für Kinder, Jugendliche und

Familien, Bräuhausgasse 23, 9300

St. Veit/Glan, 04212/6491-16.

PSD-Psychosozialer Dienst der

AVS: Bräuhausgasse 23, 9300 St.

Veit/Glan, 04212/6491-14 u. -17.

Österr. Zivilinvalidenverband,

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