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5. Oktober 2022

- Pickleball-Platz in Lieboch eröffnet, weitere im Raum Graz folgen - Martin Auer eröffnete im Stadtteil Reininghaus - Vor Gericht: Herrchen folterte Hund mit Halsband - Neue App für Wildtierschutz und Verkehrssicherheit

- Pickleball-Platz in Lieboch eröffnet, weitere im Raum Graz folgen
- Martin Auer eröffnete im Stadtteil Reininghaus
- Vor Gericht: Herrchen folterte Hund mit Halsband
- Neue App für Wildtierschutz und Verkehrssicherheit

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5. OKTOBER 2022, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

22°

Das sonnige

und milde

Herbstwetter

hält am morgigen

Donnerstag

in Graz an. Regionale Nebelfelder

lösen sich bald auf.

Gebäck

Martin Auer hat in Reininghaus eine

neue Filiale aufgesperrt. Mit der insgesamt

37. belebt er den neuen Stadtteil. 3

Gericht

Der Besitzer von Schäferhund Winston

musste sich heute wegen Tierquälerei

vor der Richterin verantworten. 4

Pickleball & Padel-Tennis boomen

Mehrere neue

Plätze im

Raum Graz

DIESELKINOS, MARTIN AUER, AKTIVER TIERCSHUTZ AUSTRIA

Trend. Beim Dieselkino in Lieboch hat gestern ein neuer Pickleball-Court eröffnet, Mitte Oktober folgt einer beim Racket Sport Center in der Ragnitz.

Dort gibt es außerdem auch einige neue Padel-Plätze. An der Mur sind ebenfalls welche in Planung. Und auch das Tennisangebot wird ausgebaut. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

Die Corona-Infektionszahlen in Graz

und GU steigen weiterhin an. GETTY

Corona in Graz

und Umgebung

■ Die Corona-Zahlen sind in

Graz und GU seit gestern weiter

angestiegen. Die Sieben-

Tage-Inzidenz beträgt in Graz

nun 957,4 (gestern: 943,8). In

Graz-Umgebung liegt der Wert

bei 1.008,5 (gestern: 989,3).

Im Durchschnitt sind es in der

Steiermark momentan 893,1

Fälle pro 100.000 Einwohner.

Die AGES vermeldet 252 Fälle

auf steirischen Normal- und 20

auf Intensivstationen. 549 Grazer

sind bisher mit Corona verstorben,

420 in GU.

Pickleball-Platz in

Lieboch eröffnet,

weitere folgen

Pickleball boomt. Beim Dieselkino Lieboch kann man seit gestern spielen. Weitere Plätze kommen demnächst. DIESELKINOS

AUFSCHLAG. Im Oktober gibt es beim Dieselkino in Lieboch den ersten

Pickleball-Court im Raum Graz, Mitte Oktober folgt ein zweiter in der

Ragnitz. Und an der Mur wird bald ein neuer Padel-Tennis-Platz gebaut.

Der neue Variantenimpfstoff lockt

aktuell viele Impfwillige an. LUEF

Neuer Impfstoff:

Großes Interesse

■ Nachdem sich schon am

Starttag am letzten Freitag abzeichnete,

dass es ein großes

Interesse am neuen Variantenimpfstoff

BA.4/5 gibt, wurde dieser

Trend am gestrigen Dienstag

bestätigt: Fast 3.000 Steirer

holten sich die Corona-Schutzimpfung

an den steirischen

Impfstraßen – so viele wie seit

Februar nicht mehr. In Graz allein

waren es 950 Personen, die

Öffnungszeiten der Impfstraße

wurden extra um eine halbe

Stunde verlängert, um niemanden

wegschicken zu müssen.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Pickleball ist in den 60ern in

den USA entstanden und

erfreut sich mittlerweile

größter Beliebtheit. Die Sportart

vereint Elemente aus Badminton,

Tennis und Tischtennis. Gespielt

wird auf einem etwa zwei Drittel

großen Feld, das einem Tennisplatz

sehr ähnelt. Der gelochte

Ball wird mit dabei mit einem

etwas größeren Carbonschläger

als beim Tischtennis gespielt.

Im vorderen Netzdrittel gibt es

eine No-Volley Zone und Punkte

erhält man nur bei eigenem Service.

Eine Partie geht dabei bis 11

Punkte, bei großen Turnieren die

bereits laufend international und

auch in Deutschland ausgetragen

werden sogar bis 15 Punkte.

In Österreich läuft die

Trendsportart momentan noch

unter dem Radar. Jetzt hat beim

Dieselkino Lieboch aber der erste

Pickleball-Platz eröffnet. Den ganzen

Oktober lang kann man dort

spielen. In Zukunft sind weitere

Standorte geplant, etwa bei weiteren

Kinos oder auch auf Parkplätzen

von Shoppingzentren.

Padel & Tennis

Ab Mitte Oktober kann man

auch beim Racket Sport Center

in der Ragnitz Pickleball spie-

len. Auch Padel-Tennis, eine Mischung

aus Squash und Tennis,

wird dort angeboten.

Eine weitere Anlage ist bereits in

Planung: An der Mur soll ein Padel-Court

zwischen Kraftwerk und

Ressourcenpark entstehen. Dem

Vernehmen nach sollen die Pläne

inzwischen stehen. Die künftigen

Betreiber warten allerdings

noch auf diverse Genehmigungen.

Überhaupt begeistern sich immer

mehr Grazer für unkonventionelle,

aber auch klassische Rückschlagspiele.

Mit Anfang Oktober

hat man ja beim GAK mit einem

Millionenprojekt begonnen: Dort

wird ein neuer Tennisplatz sowie

ein neues Klubhaus gebaut.


5. OKTOBER 2022 www.grazer.at

graz 3

Auer eröffnete in Reininghaus

GASTRONEWS. Der neue Grazer Stadtteil Reininghaus hat heute eine Bäckerei mit dazugehörigem

Café bekommen: Der Traditionsbetrieb Martin Auer hat direkt an der UNESCO-Esplanade aufgesperrt.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

M

ehr Leben in Reininghaus,

das haben die ersten

Bewohner, aber auch

Eggenbergs Bezirksvorsteherin

Karin Gruber zuletzt gefordert.

Am heutigen Mittwoch wurde

der neue Stadtteil nun durch eine

Neueröffnung belebt. Die Traditionsbäckerei

Martin Auer eröffnet

Dunkelgrün und Holz dominieren in der neuen Filiale von Martin Auer, die heute in Reininghaus aufgesperrt hat. MARTIN AUER (2)

nämlich ihre neue Filiale – die insgesamt

37. – direkt an der „Hauptstraße“,

der UNESCO-Esplanade.

​Vom an den Backshop angeschlossenen

Café aus hat man

einen perfekten Blick auf den Reininghauspark.

Etwa siebzig Personen

haben indoor Platz, 15 im

überdachten Außenbereich.

Angebot & Optik

​Zu Mittag werden neben den vielen

Backwaren auch warme Mahlzeiten

angeboten: etwa Quiche und

Toasts, sowie in der warmen Jahreszeit

auch verschiedene Suppen.

Optisch setzt man auf viel Holz

und eher gedeckte Farben: etwa

dunkelgrüne Fliesen und Wände,

sowie gemütliche Polstermöbel

in Blau- und Brauntönen. Hingucker

an einer Wand: Der Schriftzug

„Take your Pleasure seriously“.

Brauche ich die

Impfung eigentlich?

Fragen zur Impfung? Alle Antworten unter graz.at/willswissen

Kommunale Impfkampagne


4 graz

www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

Der Schäferhund hat bereits mehrere Male zugebissen. Das Band sei aufgrund

der Notsituation in Einsatz gekommen, so die Zeugin. AKTIVER TIERSCHUTZ AUSTRIA

Herrchen hat Hund mit

Halsband gefoltert

PROZESS. Wegen dem Vorwurf zur Tierquälerei

musste sich ein Grazer vor Gericht verantworten.

Von Lia Remschnig

lia.remschnig@grazer.at

Bereits zum dritten Mal hatte

Schäferhund Winston

gebissen – den eigenen Besitzer,

wohlgemerkt. Sein 69-jähriges

Herrchen sitzt heute aufgrund

der mutmaßlichen Verwendung

eines sogenannten „Korallenhalsbandes“,

das in Österreich wegen

seiner Schmerzen bereitenden

Stacheln verboten ist, vor Gericht.

Dieses war auch am Neujahrstag

zum Einsatz gekommen als

der Pensionist nach dem Biss des

Hundes vom Rettungswagen abtransportiert

wurde. „Die ganze

Küche war voll Blut“, so die ehemalige

Gefährtin. Aus Angst vor ihm

hätte die heuige Ex-Partnerin des

Mannes dem Hund das Band umgelegt.

Kurz darauf wurde der Vierbeiner

vom Tierheim Arche Noah

mitgenommen.

„Der Hund war vor dem Ereignis

mein Liebling, ich hatte das

Band nur kurzzeitig eingesetzt,

nicht über Jahre hinweg“ gibt der

Angeklagte der Richterin zurück.

Wie ein Kind wäre der Hund für

ihn gewesen. Lediglich sei es ihm

um das Wohl der anderen Menschen

und Hunde gegangen, auf

die das Tier oft aggressiv auf der

Straße reagiert hätte. Ansonsten

wäre Winston allerdings ein sehr

lieber und freundlicher Begleiter

gewesen. Die Zeugenaussage der

ehemaligen Freundin des Mannes

widerspricht dem allerdings.

Ihr zufolge sei der Schäferhund

oft sehr aggressiv und nur mit besagtem

Halsband zu bändigen

gewesen. Dennoch verstrickt sie

sich in ihren Aussagen, wirkt etwas

zerstreut.

Alkohol schuld

Allein die Alkoholisierung seiner

damaligen Partnerin hätte die Situation

so weit kommen lassen, ist

sich der Angeklagte sicher. Er wirft

der Frau exzessiven Alkoholkmissbrauch

vor. Zudem sei Winston

vom Feuerwerk am Vortag verstört

gewesen. Der Angeklagte fühle

sich nur teilweise schuldig.

Der Prozess wird vertagt, weitere

Zeugenaussagen und die Meinung

eines Sachverständigen sollen vor

dem Urteil noch eingeholt werden.

Tierschutz- und Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang (mit Tafel) zieht das Projekt

„Wildtierschutz und Verkehrssicherheit Steiermark 2022“ auf. LAND STEIERMARK

Wildtierschutz und

Verkehrssicherheit

WICHTIG. Das achte Projektjahr bringt 23 neue

Jagdreviere und ein Wildunfallmeldesystem.

Von Mirella Kuchling

mirella.kuchling@grazer.at

Die Verkehrssicherheit

von Mensch und Tier zu

schützen, das ist das erklärte

Ziel des seit 2015 laufenden

Projektes „Wildtierschutz

und Verkehrssicherheit Steiermark“.

Bereits im vergangenen

Jahr sicherte die Landesregierung

ihre Unterstützung bis 2026

zu. Auch die Steirische Landesjägerschaft,

von Beginn an mit

dabei, sagte ihren Einsatz zu.

Getragen wird das Projekt von

den Land- und Forstbetrieben

Österreichs.

Bis dato wurden 236 steirische

Jagdreviere bearbeitet, über

46.000 Wildwarnreflektoren und

andere Präventionsmaßnahmen

angekauft und letztlich 687 Kilometer

Landes- und 26 Kilometer

Gemeindestraße abgesichert. Seit

heuer sind nun 23 neue Jagdreviere

in das Projekt eingegliedert,

70 bereits bestehende Testreviere

werden nachgerüstet. Je nach eingesetzen

Maßnahmen, reduzierten

sich Unfälle mit Rehwild zwi-

schen 30 und 70 Prozent. Das neue

Wildtierunfallsystem funktioniert

mittels App, bekannt als Wildtierunfallmeldesystem

(WTUMS).

Zuständigkeit

Diese App bietet die Möglichkeit,

rasch und entweder anonym oder

mit Kontaktdaten ein verletztes

oder totes Wildtier zu melden.

Daraufhin werden Jäger, die sich

in einem Umkreis von 20 Metern

befinden, via SMS benachrichtigt.

Diese können den genauen Fundort

gezielt anfahren, auch Zuständigkeitsbereiche

werden so vorab

geklärt. Eingebunden in die App

werden alle steirischen Jagdgesellschaften,

erreichbar sein werden

Jäger rund um die Uhr. Landeshauptmannstellvertreter

Anton

Lang, Verkehrs- und Tierschutzreferent:

„Mehr Wildwarnreflektoren

und mehr eingebundene

Jagdreviere bedeuten eine Absicherung

von noch mehr Kilometern

auf den steirischen Straßen.

Damit wollen wir nicht nur unsere

Wildtiere noch besser schützen,

sondern gleichzeitig auch für

mehr Verkehrssicherheit sorgen.“

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 | GESCHÄFTS-

FÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Fabian Kleindienst (CvD Print, 0664/80 666 6538),

Verena Leitold (CvD Digital, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/80 666 6694), Lia Remschnig (0664/80 666 6490), Mirella Kuchling (0664/80 666 6890), Redaktions-Fax-DW 2641, redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME:

Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Selina Gartner (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6848), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Mag. Eva Semmler

(0664/80 666 6895) | Victoria Purkarthofer (0664 / 80 666 6528) | OFFICE MANAGEMENT & PR-REDAKTION: Pia Ebert (0664/ 80 666 6642) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 176.193 (Der

Grazer, wö, ÖAK 1.HJ 2021). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


5. OKTOBER 2022 www.grazer.at

graz 5

C H R O N I K

te zu einer Türöffnung im Ortsgebiet

alarmiert. Wegen eines

Blaulicht

medizinischen Notfalls musste

die Eingangstür nach Rücksprache

mit der anwesenden Polizei

Report


geöffnet werden. Die Person in

lia.remschnig@grazer.at

der Wohnung wurde vom Rettungsdienst

versorgt.

Mit Strommast

kollidiert: Verletzt

Völlig zerstört wurde der Pkw gestern gegen Mitternacht bei einem Crash gegen

einen Strommast in GU - es zumindest einen Verletzten. FF NESTELBACH BEI GRAZ

arbeiten sowie die Bergung des

verunfallten Fahrzeuges.

Zimmerbrand in

Graz-Umgebung

■ Gleich vier verschiedene Feuerwehren

waren gestern für das

Löschen eines Zimmerbrandes in

Kumberg in Graz-Umgebung im

Einsatz: Kurz vor 11 Uhr am Vormittag

gelang es den Einsatzkräf-

■ Kurz vor Mitternacht passierte

in der Nacht auf heute in Nestelbach

bei Grazein Verkehrsunfall,

bei dem eine Person zu Schaden

gekommen ist. Ein Pkw kollidierte

im Ortsteil Edelsgrub aus unbekannten

Gründen mit einem

Strommast. Der schwer beschädigte

Wagen wurde laut Aussagen

der ortsansässigen Feuerwehr

von Anrainern aufgefunden

– diese hatten bei Eintreffen der

Einsatzkräfte bereits die Erstversorgung

des Unallopfers geleistet,

der Mann wurde auf einer Bank

sitzend vorgefunden. Neben dem

Roten Kreuz, das vor Ort war,

kümmerte sich die Freiwillige

Feuerwehr Nestelbach um Absicherungsmaßnahmen,

Ölbindeten

(FF Laßnitzhöhe, Kumberg,

St. Radegund und Hart-Albersdorf),

den Brand zu löschen. Wie

dieser entstanden war, ist unklar.

Technik-Einsatz

für die Feuerwehr

■ Gleich darauf wurde die FF

Laßnitzhöhe gestern zu einem

weiteren Einsatz gerufen. Gegen

12.30 Uhr wurden die Einsatzkräf-

Brandalarm in GU

im Gewerbepark

■ Fehlalarm ausgelöst: Kurz

nach 21 Uhr gab es am gestrigen

Dienstag einen Brandmeldeanlagenalarm

im Gewerbegebiet

Pachern in Graz-Umgebung.

Es handelte sich um einen Bürogebäudekomplex

eines großen

ortsansässigen Betriebes.

Die Erkundung der Feuerwehr

erfolgte vor Ort mit schwerem

Atemschutz, allerdings konnte

nirgendwo ein Brand festgestellt

werden. Allem Anschein

nach hatte sich der Melder

fälschlicherweise ausgelöst.

Nach Kontrolle des gesamten

Areals konnte die Feuerwehr

Hart bei Graz wieder ins Feuerwehrhaus

einrücken.


graz

6 www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

EBSCON 2022 in Graz:

Fokus auf die Chip-Industrie

INNOVATIV. Steiermark und Kärnten sind österreichweit Vorreiter im Bereich der Halbleiter. Deshalb

traf man sich heute zur EBSCON 2022 in Graz – diskutierte internationale Trends und vernetzte sich.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Die wirtschaftliche Bedeutung

der Chip- und Elektronikindustrie,

vor allem

im internationalen Wettbewerb,

wird immer wieder betont. Nicht

umsonst startet die EU mit dem

„European Chips Act“ das größte

Investitionsprogramm ihrer Geschichte,

rund 43 Milliarden Euro.

Genau das war heute in Graz im

Zuge der „Electronic Based Systems

Conference“, kurz EBSCON

zentrales Thema.

Ausbau wichtig

„Es geht darum, im Spiel zu bleiben“,

so Frank Bösenberg von der

„Silicon Europe Alliance“ heute.

In den vergangenen Jahren sei

Europa etwas zurückgefallen, das

soll sich ändern. 2020 hatte die EU

10 Prozent Anteil am Weltmarkt,

bis 2030 soll sich das verdoppeln.

Denn der Trend zeigt in eine klare

Richtung, wie Markus Stäblein,

CEO NXP Semiconductors Austria,

ausführt: „Bis 2030 werden weltweit

über 75 Milliarden Endgeräte

in einem ‚Internet of Things‘ verbunden

sein. Von Autos über unsere

Smartphones bis hin zu Smart

Homes – Halbleiter rücken bereits

jetzt ins Zentrum, wenn es um die

Gestaltung der Welt von morgen

geht. Ganz besonders im Automotive-Bereich

machen wir sehr

schnell große Schritte in Richtung

Zukunft. Bereits heute hat ein Auto

rund 1.000 Halbleiter eingebaut,

bis 2030 werden es nicht nur um

40% mehr sein, sie werden auch

eine wesentlich größere Datenmenge

verarbeiten können.“

Die Steiermark ist innerhalb

Österreichs Vorreiter, wenn es

um die Halbleiterbranche geht.

„Graz ist der absolut richtige Ort

für diese Konferenz“, betonte

Wirtschaftslandesrätin Barbara

Eibinger-Miedl daher heute bei

der EBSCON – und verwies auf die

enge Zusammenarbeit mit Kärnten,

nicht zuletzt im Zuge des Silicon

Alps Clusters. So entstehen

80 Prozent der österreichischen

Wertschöpfung in diesem Bereich

in den beiden Bundesländern.

Die Kooperation soll dementsprechend

noch verstärkt werden.

F. Bösenberg, M. Stäblein, Gaby Schaunig (Landeshauptmann-Stv. Kärnten), B. Eibinger-

Miedl, Robert Gfrerer (Silicon Alps Cluster), Gerald Murauer (Silicon Alps Lab, v.l.) PODESSER

Unternehmerinnen des Jahres

WICHTIG. In fünf Kategorien wurden gestern Abend seitens der WKO Steiermark in Graz die Unternehmerinnen

des Jahres ausgezeichnet. Vom Steirerreis bis zum innovativen Rad-Blinklicht.

WKO-Präsident Josef Herk, Isabella Schmuck, Adele Fuchs, Ines Wöckl, Anna

Kalcher und Alexandra Wurm und Gabriele Lechner (v.l.). KLAUSMORGENSTERN.COM

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

30.639 steirische Betriebe

sind in weiblicher Hand,

mittlerweile liegt der Anteil

bei 46,4 Prozent. Einige davon

holte die WKO Steiermark, beziehungsweise

„Frau in der Wirtschaft“

(FiW) gestern Abend auf

die Bühne – und kürte in Graz die

„Unternehmerinnen des Jahres.

In fünf Kategorien bestimmt eine

Fachjury die Siegerinnen.

Preisträgerinnen

Der Preis in der Kategorie „Beste

Neugründerin“ ging dieses Jahr

an Anna Kalcher (Geigenbau

Geer OG). Den Award zur Unternehmerin

des Jahres in der Kategorie

„Beste Durchhalterin“ holt

sich Isabella Schmuck (Ölmühle

Schmuck). Die Kategorie „Beste

Innovatorin“ sicherte sich Ines

Wöckl (Flasher GmbH). In der Kategorie

„Beste Nachhaltige“ überzeugte

Adele Fuchs (Fuchs VISID

KG – Steirerreis by Fuchs) und den

heuer bereits das dritte Mal vergebenen

„Publikumspreis“ konnte

Alexandra Wurm (Arts of Woman)

für sich entscheiden.

„Großartige Leistungen gehören

vor den Vorhang geholt und

Frauen sind als tragende Säulen

unserer Wirtschaft längst nicht

mehr wegzudenken, vor allem

wenn wir den Mangel an Fachund

Arbeitskräften in den Griff

bekommen wollen. Hier muss es

uns gelingen noch mehr Frauen

in die Arbeitswelt zu integrieren,

dafür braucht es allerdings einen

weiteren Ausbau der Kinderbetreuung,“

betonte FiW-Vorsitzende

Gabriele Lechner, Vizepräsidentin

WKO Steiermark.


5. OKTOBER 2022 www.grazer.at

graz 7

Blog

achtnull

www.grazer.at

/achtnull

Kohlrabi ist

kein Sofahund Grazer

Pfoten

Melanie hat goldgekostet

Bloggerin

Melanie hat

sich in der

Goldkost

durch die

Feinkostregale

getestet. KK

■ Bloggerin Melanie Köppel

testet jede Woche ein neues Lokal

in Graz und Umgebung und

verrät ihre Meinung dazu – wie

schmeckt es, wie ist der Preis

und wie ist das Ambiente? All

das kann man stets mittwochs

nachlesen. Diese Woche hat

Melanie das neueste Lokal der

Gastrofamilie Grossauer-Widakovich

getestet: die Goldkost in

der Landhausgasse, eine Mischform

aus Feinkostladen und gemütlichen

After-Work-Treff. In

den hohen Räumlichkeiten biegen

sich die Regale unter lauter

schmackhaften Produkten. Für

Melanie gab‘s eine vegetarische

Auswahl, ihre Begleitung übernahm

mit der „Stadtbrettljause“

den Fleisch-Test. Und dazu gab‘s

natürlich einen Wein, denn zu

vino sagen wir nie no. Mehr dazu

und wie es geschmeckt hat, gibt

es im Blog Achtnull nachzulesen

unter www.grazer.at/achtnull.

Kohlrabi spielt gern mit Freunden, ist lebensfroh und munter. KK

Die

Labrador-Mix-Hündin wegungsdrang auch ausleben.

Kohlrabi ist Teil einer

Findlingsgruppe. Sie ist lebensfroh,

munter und mag - mag Kinder

- weiblich, geboren 2015

andere Hunde. Bei Sympathie - bewegungsfreudig

ist sie als Zweithund sehr gut - geeignet als Zweithund

geeignet. Kohlrabi ist gerade

dabei, die Grundkommandos Kontakt: Arche Noah

zu trainieren. Sie ist aufgeweckt

und möchte ihren Be-

Tel. 0676 84 24 17

www. aktivertierschutz.at

437

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Sie telefonisch über die Hotline der AGES

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8 graz

www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

In Graz soll der Rekord fallen

MARATHON. Am Sonntag steigt die 29. Auflage des Graz-Marathons. Mit dabei ist auch Österreichs

schnellster Mann über die 42,195 Kilometer. Für den Streckenrekord kommt er aber nicht in Frage.

Peter Herzog, der vor zwei Wochen in Berlin bei Kipchoges Weltrekordlauf

zweitbester Europäer geworden ist, führt die Promi-Staffel in Graz an. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Der Marathon kommt am

Sonntag für Peter Herzog

nicht in Frage. Vor

knapp zwei Wochen in Berlin

hat sich Österreichs Rekordhalter

(2:10:06 Stunden) in Berlin

„völlig zerstört. Ich habe immer

noch Muskelkater.“ Daher wird

er bei seiner Premiere in Graz

in einer speziellen Staffel an den

Start gehen. Gemeinsam mit Ex-

Biathlet Christoph Sumann und

zwei Hobbyläufern, die ihren

Startplatz in der Promi-Staffel

bei einem Gewinnspiel ergattert

haben. „Darauf freue ich mich“,

sagt Herzog, früher selbst Biathlet.

Den Streckenrekord, aufgestellt

2021 von Charles Ndiema

in 2:10:47 Stunden sollen andere

brechen. Bernard Soi aus Kenia

zum Beispiel, der aus dem Team

von Weltrekordhalter Eliud Kipchoge

kommt und eine Bestzeit

von 2:09:45 zu Buche stehen hat.

Dazu kommen weitere vier Kenianer,

die den Sieg über die klassische

Distanz wohl unter sich

ausmachen werden.

Hinter der Elite werden bei

Viertel- und Halbmarathon, Marathon,

Bambinisprint und Junior

Marathon etwas mehr als 7000

Teilnehmer an den Start gehen.

„Das ist im Vergleich zu Vor-Corona

immer noch ein Minus von

25 Prozent“, sagt Organisationschef

Michael Kummerer.

Er hat den Blick auch schon

auf 2023 gerichtet, da steigt der

Herbstklassiker zum 30. Mal.

Dafür wünscht er sich – augenzwinkernd

– zwei Leute: „Peter

Herzog und Eliud Kipchoge.“

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5. OKTOBER 2022 www.grazer.at

graz 9

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Forderung

Naja, mit Sparen haben‘s die

Politiker nicht so. Solange fürstliche

Gehälter für sie und die

Beamten dabei rauskommen, ist

doch alles gut. Fangt endlich an

Versorgungsposten abzubauen!

Dietmar Müller

* * *

Verhältnismäßigkeit

Dabei wird die Wohnbeihilfe

seit 12 Jahren nicht angepasst.

Die Mieten haben sich bald um

25 Prozent erhöht.

Schnipp Schnapp

* * *

Empörung

Und dann stehen sie noch in

Reih und Glied und lachen

dazu.

Gerd Edgar

* * *

Aufregung

Das ist zu wenig, aber beim

Lügen sind sie ja sehr stark.

Hans Harz

* * *

Frech

Und die Herren können noch

lachen.

Günter Pratter

* * *

Dank

Danke Schützi, du warst der

Beste. Dein Erbe ist super.

Stone Hawk

* * *

Freude

Ein Grund zum Feiern, dafür

gab es ja auch die Gehaltserhöhung

für Politiker.

Fabs Rene

* * *

Sarkasmus

Herzliche Gratulation.

Markus Dirnberger

* * *

Herkunft

Woher kommt das Geld? China?

Elisabeth Kopp

* * *

Stimmung

...und alle Grinsen sie ins Foto.

Dafür wird weiter munter gebaut

und gebaut.

Gerd Edgar

* * *

Fazit

A scho wurscht.

Marko Marx P. Ploj

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Schulden

steigen

weiter

Der Schuldenberg des Landes

Steiermark wird immer höher:

Im Jahr 2023 wird er voraussichtlich

auf 5,6 Milliarden Euro

anwachsen, wie Landeshauptmann

Christopher Drexler und

sein Vize Anton Lang berichten:

„Wir haben vorsichtig budgetiert

und sind daher auch gewappnet

gegenzusteuern, wenn die See

noch rauer wird.“ Die „Grazer“-

Leser diskutieren auf Facebook.

REAKTIONEN & KOMMENTARE


10 graz

www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

Sturm spielt „um zu gewinnen“

SPITZENSPIEL. Sturm empfängt am morgigen Donnerstag in der Europa League Lazio Rom (18.45

Uhr). Die Römer sind klarer Favorit, aber Sturm-Coach Christian Ilzer will vor vollem Haus drei Punkte.

Emanuel Emegha (links) hat beim 1:0 über Midtjylland Sturms bislang einziges

Tor in der Gruppenphase der Europa League erzielt.

GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Oft stapelt Sturm-Trainer

Christian Ilzer ein wenig

tief und sieht seine Elf als

Außenseiter. Diesmal stimmt es

aber, wenn er sagt: „Lazio ist der

große Favorit. Sie haben extrem

gute Spieler in allen Mannschaftsteilen.“

Weil Sturm aber auf europäischer

Ebene überwintern will,

strebt er einen Sieg an. „Wir wollen

nicht nur nicht verlieren. Wir

spielen, um zu gewinnen.“ Die

beiden anstehenden Spiele gegen

Lazio seien „Schlüsselspiele auf

dem Weg zu unserem Ziel.“

Wie man den Italienern Paroli

bieten kann, habe Midtjylland

beim 5:1-Heimsieg gezeigt. „Sie

waren extrem entschlossen gegen

den Ball und auch mit dem

Ball sehr mutig. Wir müssen

auch scharf gegen den Ball sein.“

Personell können die Grazer

nahezu aus dem Vollen schöpfen,

auch Jakob Jantscher hat

wieder voll mit der Mannschaft

trainiert. „Auch wenn er noch

Rückstände hat. ist er ein sehr

erfahrener Qualitätsspieler, der

sicher ein Thema für das Spiel

gegen Lazio ist“, so Ilzer.

Aufgrund eines geplanten

Fanmarschs aus der Innenstadt

zum Stadion wird es zu Sperren

und Verkehrsbehinderungen

kommen. Zudem wurde ein Sicherheitsbereich

rund um das

Stadion verordnet, aus dem die

Polizei zwischen 12 und 24 Uhr

Personen wegweisen kann. Und:

Erstmals werden in Graz auch

Wasserwerfer der Wiener Polizei

einsatzbereit sein.

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DJ TOM POOL

Info

Restaurant Schlossberg

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5. OKTOBER 2022 www.grazer.at

LIEDER. Eine satirische

Reise durch die

komischen Abgründe

und Hintergründe der

Klassik-Branche bieten-

Dorfer & Kirchschlager

am 7. Oktober in Graz.

graz 11

Großartige Sängerin und

verwirrter Clown auf der

Suche nach des Pudels Kern

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

D

ie Star-Mezzosopranistin

Angelika Kirchschlager

und der vielleicht lustigste

Österreicher Alfred Dorfer

machen sich gemeinsam auf die

Suche nach der Komik in der

Klassik, besonders der unfreiwilligen.

Mit Liedern quer durch die

Musikgeschichte – nicht zuletzt

natürlich mit Beethovens titelgebender

„Elegie auf den Tod eines

Pudels“ – und skurrilen Anekdoten

aus den Künstlergarderoben

der Welt nehmen Kirchschlager

und Dorfer der Klassik höchst

unterhaltsam und mit feinsinnigem

Humor ihre Prätentiosität.

Klassik trifft hier auf Komik.

Wobei es in erster Linie um die

Komik in der Klassik geht. Besonders

um die unfreiwillige. Dorfer

will das alles verstehen. Und wer

wäre geeigneter ihm die Branche

näher zu bringen als Angelika

Kirchschlager? Was am 7. Oktober

im Grazer Congress (Stefaniensaal)

über die Bühne geht

ist eine Geisterbahnfahrt durch

die seltsamen Hintergründe der

Branche. Zurück bleiben ein verwirrter

Clown und eine grandiose

Sängerin. Kein Liederabend

wie jeder andere, garantiert!

Klassische Set-List

Den passenden Titel zu diesem

außergewöhnlichen Liederabend

„Des Pudels Tod“ kommt

von Beethovens „Elegie auf den

Tod eines Pudels“, die dieser so

um 1875 verfasst haben soll. Im

Programm finden sich noch Lieder

von Gustav Mahler, Johannes

Brahms, Franz Schubert.

Weiters stehen Robert Schuhmann,

Georges Bizet und auch

Dudley More und Michael Flanders

auf der Setlist. Neben Kirchschlager

und Dorfer ist auch

der Pianist Julius Drake mit an

Bord. Drake tritt regelmäßig an

den größten musikalischen Zentren

und bei angesehenen Festspielen

auf. Der Liederabend im

Grazer Stefaniensaal beginnt um

19.30 Uhr. Karten gibt es noch bei

Ö-Ticket und an der Abendkassa.

Die vier Grazer bringen Metalmusik, die das Explosiv morgen Donnerstag

wieder zu Schwingen bringt. Laute und harte Kost, aber fein.

EXPLOSIV

Eine Geisterbahnfahrt durch die

seltsamen und komischen Hintergründe

der Klassik-Branche

mit Angelika Kirchschlager und

Alfred Dorfer.

KK

Thrash & Metal aus Graz

■ Event Horizon sind eine vierköpfige

Thrash- bzw. Heavy-

Metal Band aus Graz. Ihre Musik

kombiniert traditionellen Thrash

Metal mit modernen Akzenten

aus anderen Sub-Genres. Event

Horizon sind onepunchsimon,

(Gesang), pozgainer (Gitarre),

climb.is.what.we.want (Drums)

und Florian Kollmann (Bass).

Die Band gastiert morgen Donnerstag

im Explosiv, Beginn ist

um 19.30 Uhr. Der Eintritt zum

Konzert ist frei, aber über freiwillige

Spenden freut man sich.

Am Freitag wollen dann die

DJs Romeo und Martin Murpott

unter dem Motto „Never trust a

Hippy“, die Tore zur Hölle öffnen

und das Publikum auf die Apokalypse

vorbereiten. Beginn ist um

19.30 Uhr, Eintritt ist frei.

Am kommenden Dienstag

gibt es wieder jede Menge Hula

Hoop. Und zwar einen Hula

Hoop Workshop mit HoopDance

für Fortgeschrittene von 17:30

Uhr bis 18:30 Uhr. Keine Vorkenntnisse

erforderlich, Reifen

werden zur Verfügung gestellt.


12 graz

www.grazer.at 5. OKTOBER 2022

Ausblick

Was am Donnerstag

in Graz wichtig ist

■ Noch im Oktober soll der zweigleisige Ausbau der Straßenbahnlinie

5 in der Triester Straße beginnen. Die erste Bauphase des Millionenprojekts

dauert bis Juli 2023. Am morgigen Donnerstag findet um 16

Uhr eine Informationsveranstaltung dazu im Brauhaus Puntigam statt.

■ Die jüngst bekannt gewordenen Aussagen des KPÖ-Landtagsabgeordneten

Werner Murgg („Reparationszahlungen der Ukraine an

Russland“ u.a.) veranlassen Grüne und Neos zu einer gemeinsamen

Initiative im Landtag. Der Mandatar ist für sie „nicht mehr tragbar“.

Morgen informieren sie über ihre Dringliche Anfrage.

■ Mit der Begegnung zwischen Sturm Graz und Lazio Rom kehrt der

europäische Fußball morgen zurück nach Graz. Die Polizei ist vorbereitet,

ein Sicherheitsbereich rund um die Merkur Arena wurde verordnet.

Mit Sperren und Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen.

■ Innovative, bestens ausgebildete und entscheidungskräftige Frauen

prägen die Zukunft der Bauernhöfe und des ländlichen Raums.

Morgen werden von der Landwirtschaftskammer erstmals die Hofheldinnen

2022 gekürt.

Am morgigen Donnerstag bekommen die Bürger Informationen zum geplanten

zweigleisigen Ausbau der Linie 5 nach Puntigam. HOLDING GRAZ/WATZINGER

■ Im Rahmen des steirischen herbst findet von morgen bis 9. Oktober

das 55. musikprotokoll mit Avantgardemusik statt.

■ Das österreichische Indie-Rock-Duo Cari Cari tritt im Orpheum auf.

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