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1. November 2022

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 22 • 94. Jahrgang • Dienstag, 1. November 2022 • 23 760 Exemplare

9

DAS «BERN BOAT RACE» 2022

Ein Ruderfest mit

170 Teilnehmenden

Ein anspruchsvoller, 10,4 Kilometer

langer Kurs forderte beim

«Bern Boat Race» die

Athlet:innen.

Erstklassiges Wetter und ein spannender

Kurs sorgten bei der diesjährigen

Austragung des «Bern

Boat Race» für viel Spannung und

Freude bei den Zuschauenden.

Der Wassersport-Event lies bei

Fans von Skiffs, Zweiern und Vierern

die Herzen höher schlagen.

Bei der Regatta war sowohl technisches

als auch renntaktisches

Geschick gefragt. Neben einheimischen

Booten gingen auch viele

ausländische Teilnehmer:innen

an den Start. Die Organisatoren

zeigen sich zufrieden und freuen

sich schon auf die nächste Austragung

des vom Regattaverein Bern

veranstalteten Ruderfestes.

drh

BÜMPLIZ Nach zwei Jahren Pause

trafen sich zahlreiche Gäste, Mitarbeitende

und Bewohnende zum traditionellen

Herbstmarkt im Domicil

Schwabgut – inklusive lachender Gesichter.

2+3

QUARTIER Vier Jahre lang war es

still im Tscharni. Doch jetzt ist die Restaurierung

des Glockenturms abgeschlossen.

Modernisiert klingen die

Glocken wieder über das Areal.

7

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– Donnerstag, 9.00 – 18.30 Uhr

Freitag, Südstrasse 9.00 – 20.00 8a | 031 Uhr 721 00 83

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1. November 2022

v.l. Andrea Hornung (CEO Domicil Bern AG),

Ruth Bielmann (VRP Domicil Bern AG) und

Michael Lüthi (Geschäftsleiter Domicil Schwabgut)

Festliche Stimmung im Domicil Schwabgut.

v.l. Beat F. Hostettler (Leiter Hotellerie), Ahmed Sadik (Technischer Dienst)

und Mathias Bachmann (Leiter Kultur & Alltag)

Stefanie Weber mit ihrem Ehemann Jürg beim Streicheln des Meerschweinchens

Ragusa.

Barbara Tochtermann (Zeitungsverträgerin,

l.) und Erna Rufer (Bewohnerin)

Razan (7) mit seiner Schwester

Alexandra (12)

Ruth Reist (links) und Helga Ryf

(beide freiiwillige Helferinnen)

Adis (5) und Tamara Wälchli

(Ponyreiten) mit Fluga

Das «Gumpischloss» war ein Highlight für die Kinder.

Rudolf Züger (freiwilliger Helfer) mit seiner antiken

Drehorgel.

v.l. Sidona (6) mit Mutter Selamawit Fessenatsion

(SRK Pfl egerin), Koletta Aricioglu (Tagesmutter) mit

Sohn Roni


Leute

3

HERBSTMARKT IM DOMICIL SCHWABGUT

Ein bunter Markt und

ein Fest für alle

Die Vorfreude war riesig, der

Andrang entsprechend gross:

Am Samstag feierten die

Bewohner:innen, die Mitarbeitenden,

die Angehörigen und

ein Grossteil der Nachbarschaft

sowie Besucher:innen aus nah

und fern den traditionellen und

beliebten Herbstmarkt im

Domicil Schwabgut – ja, sie

machten diesen zum Fest.

«Schnöige», «chrämere», «parliere»,

«gniesse», «stuune», «erläbe»

und vor allem «lache» und «zfride

si». Nach zwei Jahren pandemiebedingter

Pause genossen am traditionellen

Herbstmarkt im Domicil

Schwabgut die Bewohner:innen

zusammen mit ihren Angehörigen,

den Mitarbeitenden , vielen interessierten

Nachbar:innen sowie den

angereisten Gästen gemeinsam die

schönen Dinge des Lebens. Die

Stimmung war vom späten Vormittag

bis zum frühen Abend entsprechend

unbekümmert und heiter.

Die vielfältigen Marktstände überzeugten

genauso wie das kulinarische

Angebot im Restaurant und

im Garten. Gut besucht waren von

Jungen und Junggebliebenen das

Spielzelt und die Hüpfburg. Weitere

beliebte Highlights waren das

Ponyreiten und der Streichelzoo.

Grosses Interesse fanden auch der

Gesundheitscheck sowie der Domicil-Infostand.

Die attraktive

Tombola rundete den Tag ab und

es winkten Preise im Gesamtwert

von über 6000 Franken. «Der Erlös

kommt vollumfänglich unseren

Bewohnenden zugute und wird

beim nächsten Ausflug eingesetzt»,

freut sich Mathias Bachmann, der

Leiter Kultur & Alltag im Domicil

Schwabgut.

«Wir sind glücklich, dass unser

Herbstmarkt belebter und beliebter

ist denn je und die Menschen

ihn mit viel Begeisterung zum Fest

machten», freute sich Michael Lüthi,

Geschäftsleiter des Domicil

Schwabgut, nachdem die letzten

Besucher:innen am Samstagabend

gegangen waren. «Klar ist: Der

Herbstmarkt bleibt nicht nur unseren

Bewohner:innen in bester Erinnerung

– wir freuen uns bereits

auf die nächste Ausgabe im 2023.»

Text: Dominik Rothenbühler

Fotos: Franzisca Ellenberger

Martina Zuber (Leiterin Pfl ege, l.) und

Regula Stettler (Kunden- & Angehörigenbegleitung))

Priska Schwab (freiwillige Helferin, l.)

mit Regula Schweizer (Team Kultur &

Alltag)

Patrick Mosimann (Vertrieb und

Verkauf, l.) mit Hansrudolf Lauper

(Freilandeierproduzent, Wein- und Käseverkäufer)

Elsbeth Ramseier mit ihrem

Ehemann Fritz (Bewohnende).

Eliana (4) und Ailiya (4) kuschlen mit den Kaninchen.

Die beiden Geschwister José und

Maria Antonia Pérez mit ihrer Mutter

Paloma (Bewohnerin)

v.l. Levin (7), Janic (4) mit Smilla (4)

Jesim (5) mit Monique Berger

(Kinderschminken)

Die beiden Fachfrauen Gesundheit:

Barbara Martinelli (l.) und Güler

Altan

Magdalena Hodel (freiwillige Helferin)


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1. November 2022 Quartier 5

SCHLOSSPARK BÜMPLIZ

Radiumsanierung

gestartet

Aufgrund strengerer Strahlenschutzvorschriften

untersuchte

das Bundesamt für Gesundheit

im Oktober 2020 das

Gelände um das Neue Schloss

Bümpliz.

Die Messungen zeigten Radiumbelastungen,

die zwar keine

unmittelbare Gesundheitsgefährdung

darstellen, aber dennoch

saniert werden müssen.

Im Rahmen des Aktionsplans

Radium 2015 bis 2023 hat das

Bundesamt für Gesundheit

(BAG) im Oktober 2020 in Absprache

mit der Stadt Bern das

Gelände des Neuen Schlosses

Bümpliz auf Radium untersucht

und einen Sanierungsbedarf

im Aussenbereich festgestellt.

Grund dafür ist die frühere

Herstellung von radiumhaltiger

Leuchtfarbe auf

diesem Gelände. Im März wurden

die Sanierungsmethoden

im Rahmen einer Pilotphase

getestet.

Sanierung startete

am 17. Oktober

Die Arbeiten haben am 17. Oktober

begonnen und dauern

circa bis Ende November. Dafür

wird eine spezialisierte Firma

beigezogen, die für den

Aushub und die gesetzeskonforme

Entsorgung des radiumbelasteten

Erdreichs verantwortlich

ist. Ziel der Sanierung

ist es, die jährliche Dosis von 1

Millisievert (Referenzwert

nach Art. 148 der Strahlenschutzverordnung)

für die Nutzerinnen

und Nutzer des Geländes

langfristig einzuhalten.

Die nötigen Aushubarbeiten

leitet das Bundesamt für Gesundheit

in Zusammenarbeit

mit der Stadt Bern.

Schlosspark bleibt während

der Sanierung zugänglich

Für die Aushubarbeiten werden

drei Teilbereiche des

Schlossparks eingezäunt. Diese

Arbeiten stellen kein Gesundheitsrisiko

für die Besucherinnen

und Besucher des Parks

sowie für die Nachbarschaft

dar. Der Rest des Parks bleibt

während der Sanierung zugänglich.

Anschliessend werden

die sanierten Bereiche unter

Leitung der Stadt wieder

begrünt.

Neues Schloss Bümpliz

Bis Anfang der 1960er-Jahre

stellte die Firma Merz und Benteli

AG auf dem Gelände des

Neuen Schlosses Bümpliz radiumhaltige

Leuchtfarbe her.

Die Stadt hat das Areal 1977 gekauft

und Anfang der 1980er-

Jahre der damaligen Gesetzgebung

entsprechend saniert

und die alte Fabrik zurückgebaut.

Da die heutigen Strahlenschutzvorschriften

strenger

sind, wurde eine neue Überprüfung

des Areals im Rahmen

des Aktionsplans Radium 2015

bis 2022 durchgeführt.

Die Messungen zeigten eine

Radiumbelastung in gewissen

Zonen des Aussenbereiches. Sie befinden

sich hauptsächlich im Boden

unterhalb der Rasenschicht im nördlichen

und westlichen Bereich des

Neuen Schlosses Bümpliz. Der Rosengarten

und das angeschlossene Waldstück

am Rand des Stadtbaches waren

in geringem Masse auch betroffen.

Es wurde hingegen keine Radiumbelastung

in der unmittelbaren

Umgebung des Stöcklis an der

Bümplizstrasse 93 sowie auf dem

Schlossguet-Areal festgestellt.

PD

FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

BIKE-ACTION IM WEYERLI

Über 800 Teilnehmende

und viel Sonnenschein

Prächtiges Wetter und die Rekordzahl

von 843 Teilnehmer:

innen: Das Allianz Gravel Ride

& Race blickt erneut auf einen

vollends gelungenen Gravelbiketag

zurück. Von Jung bis

Alt stand die Freude am Velofahren

im Vordergrund.

Es war, als würde sich der Sommer

nochmals zurückmelden.

Auf den Nachmittag hin wurde

es in Bern immer sonniger und

wärmer – was die Teilnehmer:

innen des «Allianz Gravel Ride &

Race» sichtlich freute. Weil es

am Abend und in der Nacht zuvor

geregnet hatte, war die Strecke

allerdings nass und schlammig,

die Aufgabe für die

Fahrer:innen entsprechend eine

noch grössere Herausforderung.

Trotzdem waren nach der Zieldurchfahrt

überall glückliche

Gesichter zu sehen. «Die Stimmung

war schlicht grossartig. Es

war wunderbar, bei so vielen

Menschen die Freude am Velofahren

zu beobachten», sagt OK-

Präsident Christian Rocha.

Über 800 Velobegeisterte hatten

sich für die diesjährige Ausgabe

angemeldet. Der bisherige Teilnahmerekord

vom Vorjahr wurde

damit deutlich übertroffen:

2021 waren rund 580

Starter:innen dabei gewesen. Besonders

gewachsen ist der

«Ride»: Auf der kleinen Runde

(25 Kilometer) waren mit 117

Fahrer:innen fast doppelt so viele

unterwegs wie im vergangenen

Jahr.

Correvon übertrumpft Flückiger

Das «Race» endete mit einem

Überraschungssieger. Nils Correvon

aus Lausanne zog auf den

letzten Metern an Lukas Flückiger

vorbei, fuhr als erster über

die Ziellinie beim Schwimmbad

Weyermannshaus. Hinter Flückiger

sicherte sich Vorjahressieger

Sepp Freiburghaus den dritten

Platz. Er setzte sich im Sprint

gegen Luke Wiedmann durch.

Sie blieben ebenfalls unter einer

Stunde und 45 Minuten. Auch

der Sieg bei den Frauen ging an

die Romandie: Virginie Pointet

setzte sich schon zu Beginn von

ihren Konkurrentinnen ab und

gewann mit einem Vorsprung

von fast fünf Minuten auf Meret

Zimmermann. Marlene Petitgirard

wurde Dritte. PD

Das heutige Rezept:

Kürbislasagne

für 4 Personen

300 g Kürbis, geschält, in Stücke geschnitten

300 g Rindshackfleisch

1 EL Bratbutter

1 Zwiebel, gehackt

400 g Napolisauce

16 Lasagneblätter, ohne Vorkochen

6 dl Béchamel

120 g Grana Padano, gerieben

Salz, Pfeffer

Zubereitung

1.Bratbutter in einem Topf erhitzen. Fortsetzung Kürbisstücke, S. 5

Hackfleisch und Zwiebel darin andünsten. Mit Salz

und Pfeffer würzen. Tomatensauce dazugeben und

kurz köcheln lassen.

2.Gratinform mit Lasagneblättern auslegen. Etwas

Kürbissauce und Béchamel darüber geben und mit

weiteren Lasagneblättern bedecken. So weitere

zwei Schichten daraufgeben.

3.Zuoberst mit Béchamel abschliessen. Mit Reibkäse

bestreuen und im Ofen 20 Min. bei 200 °C backen.

Weitere Rezepte finden Sie auf

www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit: 1 Stunde


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1. November 2022 Quartier 7

NACHBARSCHAFT BERN

«Wie wir uns schon seit

langem kennen würden»

Die beiden Freiwilligen Yilmaz

und Elif unterstützen Vera und

Erich im Garten. Also eigentlich

sind auch Vera und Erich Freiwillige.

Sie sind in einem

Sprachtandem mit Yilmaz und

Elif. Stefan Fasel ist Projektmitarbeiter

bei Nachbarschaft Bern

und berichtet über seine Erfahrungen.

Vera ist schon vor dem Untermatt-Treff,

als ich mein Velo in

den Unterstand stelle. Ich frage

sie, wo den Erich bleibe. «Er

habe heute sein eigenes Programm»,

antwortet mir Vera. Ich

treffe heute die beiden Paare zu

einer Standortbestimmung und

darf sie dabei etwas ausführlicher

über ihre Erfahrungen im

Tandem berichten lassen, damit

ich diesen Bericht für die

BümplizWoche verfassen kann.

«Mehr als nur ein Sprachtandem»

Über das Angebot von Nachbarschaft

Bern wurden beide Paare

via Internet, Flugblatt oder «vom

ghöre sägä» informiert. Bei der

Vermittlung waren nicht alle vier

dabei. Zuerst dachte sich Yilmaz,

dass er einen Einsatz allein übernehmen

möchte. Da er sich aber

NACH RESTAURIERUNG

Tscharni-Glockenturm in

neuem Glanz

Spaziergang zu viert: Auf dem Bild Elif, Vera und Erich. Yilmaz nimmt den

Moment auf.

auf Anhieb mit Vera und Erich

verstand und vor allem Vera daran

interessiert war, seine Frau

Elif kennen zu lernen, war Elif

auch mit dabei. Seitdem treffen

sie sich zu viert. «Es war wie Liebe

auf den ersten Blick», meint

Vera schmunzelnd. Yilmaz und

Elif nicken. Yilmaz erzählt: «An

meinem Geburtstag waren wir

bei Vera und Erich eingeladen.

Auch ihr Sohn und ihre Schwiegertochter

sowie die Enkelkinder

waren da. Sie haben Happy Birth-

Nach fast vier Jahren Stille ist es symbol offen». Rolf Moser zeigt

soweit: Tagsüber ertönt im im Café Tscharni Bilder und Videos

von der aufwändigen Res-

Tscharni jeweils ein paar Minuten

vor der vollen Stunde das Glockenspiel.

Es sind immer noch die

tauration des Glockenturms. mdr

gleichen 18 Glocken, die während

über 40 Jahren von Lochbändern

angesteuert wurden. Jetzt erfolgt

die Steuerung digital. Wunderschön

wurden Kugel und Stern an

der Turmspitze neu vergoldet.

Martin Tanner von der Tscharnergut

Immobilien AG: «Der Glockenturm

ist für die Menschen im

Tscharnergut ein Stück Heimat,

so wie das Münster für die Berner

Altstadt. Allerdings ist er ein

nicht-religiöses Bauwerk und

steht so allen als Identifikations- Der restaurierte Turm. Fotos: mdr

AKTUELL GESUCHT:

Freiwillige für Begleitungen und Besuche

im Alltag sowie Sprachtandems oder

Nachhilfe sind in Bern West stark gefragt.

Tel. 031 382 50 90 (Mo-Do), info@nachbarschaft-bern.ch.

nach-barschaft-bern.ch

day gesungen. Da wurde ich emotional.»

Beide Seiten waren an einem

Austausch interessiert und

motiviert, jemanden zu unterstützen.

Jedoch hatten auch beide

Paare eine klare Vorstellung, worin

sie Hilfe benötigen könnten.

Das Hauptinteresse für Yilmaz

und Elif war es, ihre Sprachkenntnisse

zu verbessern. Und da Vera

gesundheitlich angeschlagen

war, konnte sie Hilfe im Garten

gebrauchen. Es ist längst nicht

mehr die Gartenarbeit, für die

das Paar Yilmaz und Elif vorbeigehen.

Vera organisiert regelmässig

ein Programm: Sei dies ein

Besuch einer live übertragenen

Oper im Westside, ein Spaziergang

oder frühmorgens ein Freiwilligeneinsatz,

um Frösche einzusammeln.

Das Gespräch mit den Dreien verläuft

heiter weiter. Als dann

Yilmaz noch erwähnt, dass sie

Fortschritte in Deutsch gemacht

haben, bemerke ich, wie viel

mehr dieses Tandem noch beinhaltet.

Stefan Fasel

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1. November 2022 Sport 9

TROTZ STARKER INTERNATIONALER KONKURRENZ

«Bern Boat Race» auf

dem Wohlensee

DIE WICHTIGSTEN

BERNER ERGEBNISSE

Ob im Vierer oder im Zweier: Gekämpft wurde ehrgeizig und um jede Sekunde.

Die Nerven der Organisatoren

der dritten Austragung des

«Bern Boat Race» wurden vor

dem Start der ersten Rennen einer

harten Prüfung unterzogen.

Doch Petrus hatte ein Einsehen

und die 170 Athletinnen und Athleten

sowie zahlreiche Zuschauende

genossen schliesslich perfektes

Herbstwetter.

Je mehr sich die Wolken am Himmel

über dem Wohlensee verzogen,

umso mehr hellte sich auch

der Gesichtsausdruck von Präsident

Alexander L. Schorno auf

und so profitierten die Athletinnen

und Athleten, die sich in vier

Boots- sowie unterschiedlichen

Alterskategorien aufteilten, auf

der 10,4 Kilometer langen Strecke

von hervorragenden Bedingungen.

Geschick und Taktik sind gefragt

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger,

dem Armada Cup, bei dem es

immer wieder zu Zwischenfällen

kam, werden dank des vor drei

Jahren eingeführten Einzelstarts

beim «Bern Boat Race» Kollisionen

vermieden. Die weitläufige

Streckenführung, die zu diversen

Überholmanövern einlädt, stellt

sowohl für die Ruderinnen und

Ruderer als auch für die Zuschauenden

ein besonderes Erlebnis

dar, da sie wegen ihrer Distanz

und der Umrundung der Wendeboje

anspruchsvoll ist. Die Regatta

fordert sowohl technisches als

auch renntaktisches Geschick.

Sport und Kameradschaft

Die Festwirtschaft beim Ruderclub

Wohlensee diente als Zentrum

der Regatta, wobei sich die

Athletinnen und Athleten neben

organisatorischen Belangen nach

dem Rennen hier auch stärken,

Erlebnisse austauschen und die

Kameradschaft pflegen konnten.

Jedenfalls fand das Fondue bei

den internationalen Teilnehmern

aus Holland, Deutschland und

der Ukraine grossen Anklang.

Dem OK-Team ist bereits jetzt

klar, dass auch im kommenden

Jahr zahlreiche ausländische Boote

am Start stehen werden. Die

Niederländer haben angekündigt,

im nächsten Jahr mit einer grösseren

Armada zurückzukehren.

Entsprechend kann am kommenden

«Bern Boat Race» mit einem

noch breiteren internationalen

Fotos: Patrice Diserens

Feld gerechnet werden. «Wir sind

bald schon wieder so weit wie

beim Armada Cup. Das Teilnehmerfeld

wird immer breiter und

internationaler», sagte OK-Präsident

Alexander L. Schorno am

Abend nach dem Rennen zufrieden.

Einheimische dominieren

Was Larssyn Staley, eine der Trainerinnen

im RC Bern und ehemalige

Rad-Profifahrerin, schon im

Vorfeld ankündigte, traf ein. Die

Einheimischen hielten sich ausgezeichnet,

namentlich die Nachwuchs-Ruderinnen

und Ruderer

glänzten mit hervorragenden

Leistungen. Shamal Suero überzeugte

zusammen mit seinem

Bruder Tajan im Zweier, Aurelia

Benato gewann überlegen das

Skiff-Rennen der U19-Frauen, im

Vierer landeten die Vertreter des

RC Bern gar einen Doppelsieg und

auch der U23-Vierer gewann sein

Rennen. Der RC Bern verfügt über

zahlreiche Ruderinnen und Ruderer

mit viel Potenzial, die sich

auch bereits an Welt- und Europameisterschaften

positiv in Szene

setzen konnten.

Pierre Benoit

Skiff Männer C: 1. Daniel Pfister

(RC Bern) 49:19,43. 4. Hansjörg

Schwab (RC Wohlensee) 51:13,86.

Männer E+: 3. Thorsten

Koppelmann (RC Bern) 53:13,13.

4. Felix Seiler (RC Wohlensee)

54:02,12.

Skiff Junioren U17: 3. Noah

Michel (RC Bern) 53:04,81. 4.

Nikola Nestic (RC Wohlensee)

53:36,01.

Skiff Frauen U19: 1. Aurelia

Benati (RC Bern) 49:20,57. 2. Carla

Anna Hofstetter (RC Bern)

52:59,28.

Skiff Frauen U23: 3. Noée

Völlmin (RC Bern) 55:24,49.

Zweier U17: 1. Shemal Suero/

Tajan Suero (RC Bern) 41:50,29.

Zweier Männer A: 3. Michele

Adamoli/Beat Arnold (RC Bern)

46:39,66.

Zweier Mixed C: 2. Antonietta

Spina/Christoph Burri (RC

Wohlensee) 48:15,48.

Vierer Männer Elite: 1. Robin

Schärer/Beat Johner/Nicolas Erni/

Raphaël Eichenberger (RC Bern)

38:31,64.

Vierer Männer U19: 1. Nicolas

Berger/Liam Luke/Philippe

Leupold/Noah von Tavel (RC Bern)

38:22,24.

Vierer Männer U23: 1. Felix

Buchmüller/Florian Michel/Levi

Jaun/Loris Goldschmid (RC Bern)

43:10,44.

Vierer Frauen A: 1. Claudia

Berlin/Judith Wenger/Regula

Petersen/Nelly Jaggi (RC Bern)

44:47,50.

Vierer Juniorinnen U17: 1. Mia

Althof/Lilo Jaun/Alia Knuchel/

Alina Heierli (RC Bern) 48:22,60.


Gemeinsam

zum Erfolg

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offen

Der Gewerbeverein KMU Bern West ist eine Interessengemeinschaft

von Handwerkern, Gewerbetreibenden und Dienstleistenden

im Westen von Bern.

Gegründet im Jahre 1909, besteht der Verein seit über 100 Jahren. Jahre,

in welchen sich fast alles geändert hat. Geblieben ist, dass eine

Gemeinschaft zusammen besser und wirkungsvoller ihre Interessen

vertreten kann. Was früher so war, ist heute noch so: Gemeinsam sind

wir stark!

Besonders wichtig ist die Förderung des Zusammenhalts unter den

Mitgliedern – der KMU Bern West führt dazu jährlich mehrere Anlässe

durch. Mitglied werden können Handwerker, Gewerbetreibende

und Dienstleistende, aber auch Industrielle, Gönner und

Freunde gewerblicher Bestrebungen (natürliche und juristische

Personen). Der Westen von Bern umfasst die Gebiete Bümpliz,

Bethlehem, Oberbottigen und Riedbach.

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12 Magazin 1. November 2022

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benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

10. – 13. November 2022

Do 10. November 2022 8.00 – 18.30 Uhr

Fr 11. November 2022 8.00 – 21.00 Uhr

Sa 12. November 2022 8.00 – 16.00 Uhr

So 13. November 2022 10.00 – 16.00 Uhr

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Samstag, 19. November 2022, 19.30 Uhr

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Sonntag, 20. November 2022, 16 Uhr

jeweils im Kirchgemeindehaus, grosser Saal, Bernstr. 85

(gleiche Veranstaltung an beiden Daten)

Sämi Kobel

liest ernste und heitere Geschichten auf Berndeutsch.

Dazwischen präsentieren

Stefanie Christ und Julia Degelo

eigene Werke.

Mit Örgeli und Geige setzen

Olga Albisetti,

Flavia Eichenberger und Michèle Rüegg

musikalische Akzente.

Eintritt frei, Kollekte

Weitere Infos: Caroline Prato, 031 991 07 61

Tiernotruf Bern

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3018 Bern / 08.00 – 22.00 Uhr

Telefon 077 410 76 94

IMPRESSUM

Herausgeber: IMS Marketing AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS Marketing AG,

BümplizWoche

Gartenstadtstrasse 17, 3098 Köniz

Online: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch

Layout: bm media AG

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Vermarktung: Noel Beyeler, Tel. +41 31 978 20 25

Verkauf und Beratung: Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20

29, Michael Steiner, Tel. 031 978 20 24; Inserate per E-Mail:

verlag@ims-marketing.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Auflage: 24 320 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach,

Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


1. November 2022

Wirtschaft

13

NACH PROJEKTWETTBEWERB

Überbauungsideen für das

Zentrum Bethlehem

Auf dem Areal des Zentrums

Bethlehem soll eine dichte Überbauung

mit einer durchmischten

Nutzung für Wohnen, Arbeiten

und Einkaufen sowie mit viel

Freiraum entstehen. Dies ist das

Ergebnis eines Studienauftragverfahrens

nach SIA 143, welches

die Projektträgerschaft

durchgeführt hat.

Wie die künftige Überbauung an

der Riedbachstrasse 8, 9, 10 und

12 aussehen könnte, wird konkreter:

Fünf Architektur- und Planungsteams

waren beauftragt,

für die Entwicklung des Zentrums

Bethlehem realisierbare Umsetzungsvorschläge

zu erarbeiten.

Das Studienauftragverfahren

nach SIA 143 durchgeführt hatten

die beiden Grundeigentümerschaften

Genossenschaft Migros

Aare (GMAA) und Fonds für Boden-

und Wohnbaupolitik der

Stadt Bern (Fonds) sowie die Baurechtsnehmenden

Band-Genossenschaft

und Baugenossenschaft

Brünnen-Eichholz.

Kompakte Bauvolumen,

grosszügige Freiflächen

Die fünf beauftragten Teams haben

sich in den vergangenen Monaten

intensiv damit befasst, wie

die bereits bestehende hohe Nutzungsvielfalt

des Zentrums Bethlehem

in Zukunft bewahrt und

weiter gestärkt werden kann. Die

Projektträgerschaft beabsichtigt

Ein erster Entwurf zeigt, wie das neue Zentrum aussehen könnte.

eine Entwicklung, die mehrheitlich

preisgünstige Wohnungen

mit verschiedenen Einkaufs- und

Gewerbeflächen und attraktiven

Aussen- und Grünflächen von hoher

Aufenthaltsqualität kombiniert.

Das Siegerprojekt «Wohnen und

Arbeiten für Alle» um das Team

des Berner Architekten Rolf Mühlethaler

erfüllt diese Vorgaben in

den Augen des Beurteilungsgremiums

am überzeugendsten: Es

sieht vier freistehende, kompakte

Grafik: zvg

Gebäude vor, die sowohl flexible

Wohnformen als auch eine

Durchmischung von Gewerbe

und Einkaufen – zum Angebot

zählt auch künftig ein Einkaufszentrum

der Migros Aare – gewährleisten.

Die vier rechteckigen

Wohn- und Gewerbebauten

mit reduziertem Fussabdruck stehen

versetzt zueinander und

schaffen so viel Freiraum und

Durchlässigkeit, was die Vernetzung

mit der Nachbarschaft fördert.

Die mehrheitlich unversiegelten

Freiflächen ermöglichen

zugleich eine biodiverse Vegetation,

die dem Stadtklima Rechnung

trägt.

Verkehrlich ist eine gute Durchwegung

des Areals und eine Entflechtung

der Verkehrsmittel vorgesehen.

Geplant ist eine unterirdische

Einstellhalle, zu der im

Norden (beim Holenackerplatz)

eine Einfahrtsrampe lediglich für

die Anlieferung führt, und die im

Süden mit einer Ein- und Ausfahrtsrampe

für Personenwagen

und Ausfahrtsrampe für Lastwagen

erschlossen ist. Die Veloabstellplätze

sind dezentral vorwiegend

oberirdisch angeordnet. Im

Quervergleich der Wettbewerbseingaben

weist das Siegerprojekt

zudem die beste Ökobilanz und

Energiekennzahl auf, was sich positiv

auf die Betriebsenergie auswirkt.

Dem Beurteilungsgremium imponierte

der «eigenständige städtebauliche

Ansatz von grosser Klarheit».

Dieser überzeuge unter anderem

auf der Ebene der Quartierzusammengehörigkeit

als

auch der durchgehenden Freiräume.

Zudem versprächen die Wohnungsgrundrisse

«eine gute soziale

und ökonomische Durchmischung

und grosse Flexibilität in

der Nutzung». Das Beurteilungsgremium

schlägt das Siegerprojekt

einstimmig zur Weiterbearbeitung

vor.

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14 Auto 1. November 2022

Genesis G70 Shooting Brake: Anders

Erstmals prüften wir einen

Genesis auf etwaige Schwächen.

Wir haben im G70

Shooting Brake keine gefunden,

dafür viel Positives.

Genesis ist eine junge Automarke

aus Südkorea. Sie bildet die

höchste Stufe im Hyundai-Konzern.

Dass für den Neuling im

Schweizer Automarkt auch ein

völlig neues Kundenerlebnis gehört,

versteht sich fast von selbst.

Bei Genesis heisst dies, dass der

Kunde bloss dem für ihn zuständigen

Betreuer anrufen muss,

Im Hochgebirge: Der Genesis G70 Shooting Brake aWD auf einer Mehrpässefahrt.

wenn er die Winterräder montiert

haben möchte. Umgehend

steht vor seinem Haus ein Ersatzfahrzeug

und der Betreuer überführt

sein Auto in die Werkstatt

und umgekehrt.

Mehr als ein normaler Kombi

Der G70 Kombi, wie wir ihn nennen

würden, besitzt ein stilvolles

Interieur in Lederoptik, mit Nähten

in Kontrastfarbe. Reichlich

Platz für fünf Personen und eine

Ausstattung, die sich auf höchstem

Niveau bewegt. Der 2-Liter

Turbobenziner leistet 245 PS, die

über einen 8-stufigen Automaten

an alle vier Räder geleitet werden.

Der G70 mit seiner typischen

Front sowie dem grossen Laderaum

kann im Internet ab 58 310

Franken bestellt werden.

Opel Combo-e: Für Leute und Ladung

Den elektrischen Opel Combo

gibt es als Personen- und

Sachentransporter. Er ist leise

und kraftvoll unterwegs.

Als zeitgerechter Stromer mit 100

kW-Motorleistung hat der elektrische

Combo eine gute Zukunft.

Das kompakte Fahrzeug ist überaus

beweglich in urbaner Umgebung

und maximal 130 km/h

schnell. Längere Ausfahrten

müssen allerdings gut geplant

werden, weil der Combo-e alle

180 bis 200 Kilometer an die

Stromtankstelle muss. Die Reichweite

hängt dabei von zahlreichen

Faktoren ab, die teilweise

vom Fahrer nicht beeinflusst

werden können (Aussentemperatur,

Strassenprofil). Auch in beladenem

Zustand überfährt er Bodenwellen

sanft. Zudem lässt er

Arbeitswütig: Der Opel Combo-e ist mit einer Version ohne hintere Fenster zu haben.

sich wegen dem tiefen Schwerpunkt

zügig durch Kurven bewegen.

Ein modernes Konzept mit

vielen Vorteilen bei BELWAG.

Boxenstopp

Peugeot 3008 PHEV

Der neue Peugeot 3008 spielt in

der Kompaktliga eine wichtige

Rolle. Weil er etwas bietet, das

viele nicht haben: Allradantrieb.

Zudem gibt der 3008 GT optisch

sehr viel her. Neben der reichhaltigen

Serienausstattung imponierten

uns das Panorama-Schiebedach

sowie das formidable

Nachtsicht-System. Der Benzinmotor

wird bei Strom in der Batterie

von zwei Elektromotoren

(total 200 PS) unterstützt.

Renault Kangoo e

Die vorherige Version des Kangoo

Van wurde 70 000 mal mit

Elektromotor verkauft. Jetzt gibt

es auch den neuen als Stromer.

Der Kangoo Van E-Tech Electric,

wie er vollständig heisst, wird

ebenfalls in zwei Längen angeboten

(3,9 und 4,9 Kubikmeter Stauraum).

Für den Antrieb sorgt ein

Elektromotor mit 90 kW (122 PS)

und 245 Nm Drehmoment. Der

tiefe Schwerpunkt durch die 45

kWh-Batterie lässt ihn satt auf

der Strasse liegen. Der neue Kangoo

Van E-Tech Electric kann in

der Schweiz sofort bestellt werden

und startet bei einem Preis

von 34 750 Franken (exkl. Mwst).

Texte und Fotos: Roland Hofer

DER NEUE

OPEL COMBO- CARGO

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Testtage vom

3.-5. November 2022.

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1. November 2022

Kirchen

15

Ref. Kirchgemeinde

Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Gottesdienste

Sonntag, 6.November, 10 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

Gottesdienst mit dem «Da

capo»-Chor und dem Amazonen-

Chor

Die Chöre singen verschiedene

Vertonungen des «Unser Vater».

Pfr. Stefan Ramseier, Ivo Zurkinden,

Orgel.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Sonntag, 6. November, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Gottesdienst mit Besuch der

Moderatora der Waldenserkirche

Mit Abendmahl. Pfrn. Anna Razakanirina,

Moderatora Alessandra

Trotta, Waldenserkirche, Matteo

Pastorello, Orgel. Sunntigscafé.

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477

30 66, anna.razakanirina@refbern.ch

Dienstag, 15. November, 14.30

Uhr, Alterswohnheim Fellergut,

Stapfenstrasse 81

Ökumenische Gedenkfeier

Mitwirkende: Beate Schiller, ref.,

und Karin Gündisch, kath.

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

Für alle

Dienstags, 12 bis 12.15 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Donnerstags, 18 bis 18.15 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Ökumenisches Friedensgebet

Bern West

Für alle, die den Frieden suchen.

Gemeinsam die momentane Situation

aushalten, der Sprachlosigkeit

Raum und Zeit geben. Begleitet

von den Theologinnen und

Theologen der Reformierten

Kirchgemeinden Bümpliz und

Bethlehem, der Evangelisch-methodistischen

Kirche Bern und

den Katholischen Pfarreien St.

Antonius und St. Mauritius.

Pfrn. Beate Schiller, 076 302 21 38,

beate.schiller@refbern.ch

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 2. NOVEMBER BIS DIENSTAG, 15. NOVEMBER 2022

Bunter Herbst mit

christlichen Angeboten

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 6. November 2022

Kein Gottesdienst

Gottesdienst EMK Bümpliz

Sonntag, 13. November 2022, 10 Uhr

Mit Martin Streit und Christine

Kurzen

Ewigkeitssonntag EMK Bümpliz

Sonntag, 20. November 2022, 10 Uhr

Mit Theo Schaad

Ev.-reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Gottesdienste

Sonntag, 5. November, 10 Uhr,

Gedenkfeier für Angehörige und

Pflegende des Domicil Bethlehemacker,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2. Pfrn. Elisabeth Gerber,

Karin Gündisch, kath. Pfarrei,

Melanie Trachsel, Flöte

Sonntag, 6. November, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2, Gottesdienst zum Reformations-sonntag,

Pfrn. Elisabeth

Gerber, Hans Peter Graf, Orgel

Anschliessend Kirchgemeindeversammlung,

zu der alle Stimmberechtigten

der Kirchgemeinde

Bethlehem sowie Gäste (ohne

Stimmrecht) freundlich eingeladen

sind.

Sonntag, 13. November, 17 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2, West-Gottesdienst zum Thema

«Dunkel, dämonisch, bedrohlich

– das Böse», gestaltet von Laien

und Pfarrpersonen aus Bethlehem

und Bümpliz

Neuapostolische Kirche

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Spezielle Veranstaltungen

Dienstag 08.11. 14:00

Senioren Bern 65plus; Treff im

Wohnheim Acherli

Gottesdienste

Donnerstag 03.11., 20:00

Samstag 05.11., 19:30, stille

Andacht zum Gedenken

an die Verstorbenen

Sonntag 06.11., 09:30

Donnerstag 10.11., 20:00

Sonntag 13.11., 09:30

Katholische Kirche

Bern-West

Kirche St. Antonius, Morgenstrasse

65, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Mauritius, Waldmannstrasse

60, 3027 Bern

05.11.2022, 17:00 Uhr

Kommunionfeier

Kirche St. Antonius

06.11.2022, 09:30 Uhr

Messa di lingua italiana

Kirche St. Antonius

06.11.2022, 09:30 Uhr

Kommunionfeier

Kirche St. Mauritius

BESTATTUNGSDIENST

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Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

06.11.2022, 11:00 Uhr

Kommunionfeier

Kirche St. Antonius

12.11.2022, 17:00 Uhr

Eucharistiefeier

Kirche St. Mauritius

13.11.2022, 09:30 Uhr

Messa di lingua italiana

Kirche St. Antonius

13.11.2022, 09:30 Uhr

Eucharistiefeier

Kirche St. Mauritius

13.11.2022 ,11:00 Uhr

Eucharistiefeier

Kirche St. Antonius

Paroisse réformée

française de Berne,

Zeughausgasse 8, 3011 Berne

egliserefberne.ch

Dimanche 6 novembre culte de la

Réformation /Vision, 10h culte

avec sainte cène suivi d’un repas

spaghettis Pasteur Olivier Schopfer.

(liturgie)/ Ari Lee (prédication)/

À l’orgue Jürg Brunnerte

avec sainte cène suivi d’un repas

Dimanche 13 novembre (matin)

culte des paroisses du centre-ville

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

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Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Gottesdienste

Zu den Gottesdiensten sind alle

herzlich eingeladen.

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Christian Sulzer

Bestatter / Berater

Urs Gyger

Stv. Geschäftsleiter


16

Letzte Seite / Leserbriefe

1. November 2022

Von Anfang an ein

«Chnorz»

platz, Dorfplatz oder wie man ihn

nennen will, könnte trotzdem

zum Sitzen, Spielen und Verweilen

beibehalten werden.

Ghüder-Chaos

Ruedi Schauenberg,

Hinterkappelen

Ein solches besteht nicht nur in

der Stöckackerstrasse, sondern in

ganz Bern-West. Gerade die Looslistrasse

und der Untermattweg

sind dafür prädestiniert. Dauernd

werden dort «verhudelte» Polstergruppen

und andere unbrauchbare

Gegenstände mit

dem Hinweis «Gratis» deponiert.

Aber nicht nur in diesen beiden

Strassen gibt es solche Deponien.

Auch an Murtenstrasse/Bümplizstrasse

kann man praktisch jede

Woche auf Abfallhaufen zum

«Mitnehmen» treffen. Ein Rundgang

durch ganz Bern-West zeigt

ein gleiches Bild. Zudem werden

nach der Abfallabfuhr am Dienstag

und Freitag bereits gleichentags

wieder blaue Säcke an den

Strassenrand gestellt, die dann

dort bis in die nächste Woche, oft

auch noch aufgerissen, der Abfuhr

harren. Dass sich diese unbefriedigende

Situation mit dem

neuen Farbsack-Trennsystem ändern

wird, wage ich zu bezweifeln.

Da wird «propagiert», dass

die Plastikflut eingedämmt werden

soll – und was macht die

Stadt Bern: aus einem Plastiksack

werden fünf! Zudem müssen diese

Plastiksäcke auch noch bezahlt

werden, was zum heutigen Zeitpunkt,

wo alles teurer wird, nicht

mehr vertretbar ist!

Hanspeter Forster,

Bern

Littering auf dem

Spielplatz Bethlehem

Schule

Dreckig sieht ein Schulhaus-Bethlehem-Spielplatz

nach der Pause

aus. Dies sind unsere zukünftigen

Umweltschützer. Und wo bleibt

da die Schüleraufsicht, welche die

Schülerinnen und Schüler darauf

Nächste Ausgabe:

Dienstag,15. November 2022

Anzeigenschluss:

Do, 10. November 2022 / 12 Uhr

Lesen

Sie online

weiter

Mit Interesse habe ich den Bericht

aus dem QBB-Forum betreffend

der Verkehrsführung beim

Schulhaus Brünnen gelesen. Hier

meine Gedanken zu dieser Situation

und wie man vielleicht längerfristig

eine bessere Lösung anstreben

könnte. Dass der Kanton

den Wunsch nach einer Begegnungszone

abgelehnt hat, ist

durchaus verständlich, ich wusste

auch nicht, dass es sich hier um

eine Kantonsstrasse handelt. Diese

Verkehrsführung war aus meiner

Sicht von Anfang an ein

«Chnorz». Wer diese Idee wie begründen

konnte ist mir schleierhaft.

Anstelle der Strasse Richtung

Stadt entlang des Schulhauses,

wäre die Tramlinie vermutlich

sinnvoller und einfacher

gewesen, zudem wäre das zweimalige

Queren der Tramlinie

weggefallen. Eine 30er-Beschränkung

bei COOP/Piazza könnte,

wenn nötig, trotzdem beibehalten

werden. Auch der Ansermethinweisen,

ihren Abfall in die dafür

aufgestellten Behälter zu entsorgen?

Oder geht man davon

aus, dass man dafür ja die Reinigungsleute/Parkreiniger

hat, die

dies wegräumen und durch den

Steuerzahler finanziert werden?

Die Kinder lernen es zum Teil

auch von den Eltern nicht mehr

oder schauen es sich bei anderen

Jugendlichen/Erwachsenen, die

«gute» Vorbilder sein sollten, wie

alles liegengelassen wird. Wo

führt dies noch hin?

Ch. Isenschmid,

Bern

Wenn Gedanken

verloren gehen, führt

das zu Hilflosigkeit.

Ihre Spende hilft!

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Besichtigung

Domicil Schwabgut

Freitag, 11. November 2022, 14 Uhr

Wir stellen Ihnen gerne unsere Angebote rund um

das Leben und Wohnen im Alter vor und freuen

uns Sie kennenzulernen.

Ihre Anmeldung nehmen wir gerne entgegen. Die

Platzzahl ist beschränkt.

Domicil Schwabgut

Normannenstrasse 1

3018 Bern

031 997 77 77

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