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Der schnelle Weg zum richtigen Farbton - Standox GmbH

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Was ist Farbe? Im Grunde

Was ist Farbe? Im Grunde ist Farbe nichts anderes als ein (subjektiver) Sinneseindruck, der durch das Auge aufgenommen wird. Farbe ist eine Eigenschaft des Lichts und kommt ohne dieses nicht zustande. Was ist Licht ? Licht ist eine elektromagnetische Strahlung verschiedener Wellenlängen. Der für uns sichtbare Lichtanteil kann mit einem Prisma in die Regenbogen- oder Spektralfarben – von Violett bis Rot – „zerlegt“ dargestellt werden. Wie entsteht Farbe? Zur Wahrnehmung von Farbe sind drei Dinge notwendig: ● eine Lichtquelle ● ein Gegenstand, der das Licht zurückwirft bzw. reflektiert ● ein Empfänger, der das reflektierte Licht aufnimmt (z.B. unser Auge) Eine farbige – z.B. rote – Fläche wird in ihrer Farbe wahrgenommen, weil sie das Licht nur in der Wellenlänge dieser einen Farbe – nämlich Rot – zurückwirft. Alle anderen Wellenlängen werden von ihr „geschluckt“ (absorbiert). 4 Die bunte Welt der Farben Das menschliche Auge kann übrigens ultraviolettes und infrarotes Licht nicht wahrnehmen. Doch keine Regel ohne Ausnahmen: Eine weiße Fläche wirft alle Lichtstrahlen zurück – und erscheint deshalb weiß. Eine schwarze Fläche absorbiert alle Lichtstrahlen – und erscheint deshalb schwarz. Die Farbwirkung eines Objekts ist aber auch von der Farbe des auftreffenden Lichts abhängig. Ein Beispiel: Ein grüner Gegenstand wird von rotem Licht bestrahlt. Dieser Gegenstand reflektiert ausschließlich die Farbe Grün. Da er aber nur von rotem Licht getroffen wird, reflektiert er überhaupt nichts – und erscheint dem Auge deshalb nicht grün, sondern schwarz.

Das Phänomen der Metamerie Es kommt immer wieder vor, dass zwei Farbtöne (z.B. Serienlackierung/ Reparaturlackierung) bei Tageslicht durchaus gleich, unter einer anderen Lichtquelle (z.B. Kunstlicht) jedoch unterschiedlich wirken (=„Metamerie“). Metamerie entsteht, wenn die Pigmente beider Farben nicht überein- 400 500 600 700nm Tageslicht 400 500 600 700nm Kunstlicht Farbe von A–Z A Absorption = die Aufnahme („Schlucken“) von Licht durch den bestrahlten Gegenstand Additive Farbmischung = Addition von Licht unterschiedlicher Wellenlängen. Beispiel: Rotes und grünes Licht ergibt gelbes Licht (Prinzip „Farbfernsehen“) Farbe = physikalisch (und anatomisch) begründeter Sinneseindruck Infrarot = („IR“) Licht mit einer Wellenlänge > 800 nm stimmen: Wenn z.B. das eine Grün auf einem reinen, grünen Pigment basiert, das andere aber aus blauen und gelben Pigmenten als Mischton entstanden ist. Ist Metamerie vermeidbar? Bei der Autoreparaturlackierung sollten nur Pigmente eingesetzt werden, die auch in der Serienlackierung Verwendung finden. Standomix-Farbtonformeln erfüllen diese Bedingung: Die Rezepturen werden im Labor unter verschiedensten Lichtarten geprüft. Falls in der Praxis ein Nachtönen dennoch erforderlich wird, sollten hierzu möglichst Mischlacke aus der vorgegebenen Standomix-Farbtonformel verwendet werden. Licht = elektromagnet. Strahlung im Wellenlängenbereich zw. 400 nm (Blau) und 800 nm (Rot) Metamerie = zufällige Gleichheit zweier Farben unter einer gemeinsamen Lichtquelle. Unter einer anderen Lichtquelle entstehen evtl. abweichende Farbeindrücke (Grund: unterschiedliche Pigmentierung!) Primärfarben = Rot, Blau, Gelb (s. „subtraktive Farbmischung“) Reflexion = Rückstrahlung von Licht Sekundärfarben = als Sekundärfarben bezeichnet man die drei Farben, die bei der Mischung der Primärfarben entstehen – also Grün, Violett, Orange Spektralfarben = alle vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben mit einer elektromagnet. Strahlung im Wellenlängenbereich zwischen 400 nm (Blau) und 800 nm (Rot) Standomix-Farbtonformel = zuverlässiges Rezept für die farbtongenaue Lackierung Subtraktive Farbmischung = aus den Farben Rot, Blau und Gelb („Primärfarben“) können alle anderen Farben gemischt werden Ultraviolett = („UV“) Licht mit einer Wellenlänge unter 400 nm Wellenlänge = die W. der elektromagn. Strahlung bestimmt sichtbare/nicht sichtbare Farben 5

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