Ausgabe Dezember 2012 / Januar 2013 ...hier klicken - Ev.-luth ...

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Gemeindemagazin

Ev.-luth. Kirchengemeinde Sittensen

Dezember 2012/Januar 2013

Es weihnachtet sehr


Andacht

Hebräer 13,14: „Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir“

Dies Wort gehört zu den Texten in der

Bibel, die ich heute ganz anders lese als

noch vor 20 Jahren. Das Wort ist mir sozusagen

näher auf den Pelz gerückt. Die

zukünftige Stadt, das andere Land jenseits

der Todesgrenze, das ist mir jetzt näher

als noch vor einem Jahr. Mir ist klar: „Ich

bin ein Gast auf Erden…“ (Lied 529) Paul

Gerhard hat als 60-jähriger dies Lied gedichtet

als einer, der müde geworden war

auf seinem Weg. Nein, so müde bin ich eigentlich

noch nicht. Ich wohne noch gerne

auf diesem schönen Stern – aber das hier

ist definitiv nicht meine Bleibe. Das weiß

ich. Hier bin ich nur Gast, auch wenn ich

gerne hier zu Gast bin.

Neugierig bin ich von Natur aus. Schon

manches Mal haben wir uns – sehr zum

Leidwesen meiner Frau – festgefahren

oder verfahren, wenn ich einfach so losgefahren

bin, um eine Landschaft zu sehen

und mich daran zu freuen. Wie viele schöne

Ecken hat unser Land! Das andere Land

aber, die zukünftige Stadt – wie die wohl

aussieht? Ich habe keine Ahnung, wie ich

mir die andere Stadt vorstellen kann. In

der Kapelle des Henriettenstiftes in Hannover

ist die zukünftige Stadt in einem

großen Wandgemälde dargestellt. Sie ist

so gemalt, dass ich jedes Mal, wenn ich

bei unseren Synodentagungen davor saß,

gedacht habe: Da möchte ich nicht hin! So

stelle ich mir das ganz und gar nicht vor.

Aber wie stelle ich es mir vor?

Immer nur Halleluja?

Mir ist deutlich: Je konkreter ich mir

das alles ausmale, desto mehr Probleme

habe ich, mich auf die andere Stadt zu

freuen, mich gar nach ihr zu sehnen. Alles,

was ich mir nur vorstellen kann, finde ich

auf Dauer gestellt – einfach nur langweilig!

Immer nur singen? Immer nur großes

Kino? Immer nur ausruhen? Immer nur

Halleluja? Immer nur … ? Ludwig Thoma

hat das mit seiner kleinen Geschichte vom

Jahreslosung 2013 - Motiv: Angelika Litzkendorf

– Aquarell, Vertrieb www.jahreslosungen.com

Münchner im Himmel satirisch auf den

Punkt gebracht: Aloisius hat keine Lust

auf den Himmel und ringt sich ärgerlich

ein Halleluja nach dem anderen ab,

„Unverständig“ nennt Paulus Leute, die

sich solche Gedanken machen, wie ich sie

eben angedeutet habe. „Du Narr!“ übersetzt

Luther (1. Korinther 15, 36) – und

das war schon zu Luthers Zeiten kein

Kompliment. Die zukünftige Stadt, das

Land auf der anderen Seite der Grenze,

das ist und bleibt eine „terra incognita“,

ein unbekanntes Land, ja, es bleibt ein unvorstellbares

Land. So hat es mein Lehrer

Helmut Thielicke beschrieben am Ende

seiner Biographie („Zu Gast auf einem

schönen Stern“ S. 443). Erst wenn wir da

sind, werden wir es wissen.

Ihr werdet erwartet

Aber so ganz fremd werden wir dennoch

nicht sein in dem anderen Land.

Warum nicht? Weil dies Land denselben

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Herrn hat, denselben, der diese immer

noch wunderschöne Erde geschaffen hat,

der sich Blumen ausgedacht hat und Tiere

und die Musik und unsere Kinder und…

und der uns den Erlöser gesandt hat. Und

dieser Erlöser hat Sündern gesagt: „In

dem neuen Zuhause werdet ihr erwartet.“

(Lukas 15, 20) Der Tod wird kein Hinderungsgrund

sein: „Wo mein Haupt durch

ist gangen, da nimmt er mich auch mit.“

(Lied 112,6) Das ist und bleibt die Freude

unseres Glaubens. Der, der diese wunderschöne

Welt erschuf, der wird auch auf der

anderen Seite sein, und der wird nicht unfähig

sein, sich Herrliches auszudenken.

Noch einmal: Hier auf dieser Erde ist

unsere Bleibe nicht. Darum ist es wohl

richtig, sich nicht allzu viel mit den Dingen

des „Diesseits“ zu beschweren, sondern

die Dinge, wenn es Zeit ist, getrost

loszulassen. Eine kleine Geschichte bringt

es so auf den Punkt:

Ein Tourist macht Station in einem

Kloster. Er wird freundlich aufgenommen

und man bietet ihm eine Mönchszelle als

Schlafquartier an. Darin stehen nur ein

Bett und ein Stuhl. In der Tür fragt der

Tourist erstaunt: „Wo sind denn Ihre Möbel?“

„Wo sind denn Ihre?“ erwidert der

Mönch. Verwirrt antwortet der Tourist:

„Ich bin ja nur auf der Durchreise.“ Der

Bruder lächelt: „Wir auch!“ (Hans-Wilhelm

Hastedt)

Hans-Wilhelm Hastedt,

seit knapp 10

Jahren Pensionär in

seinem Heimatort Sittensen,

vorher Pastor

in Hoya/Weser und

Superintendent im

Kirchenkreis Bremervörde-Zeven


In dIeser AusgAbe:

Mit dieser Ausgabe

setzen wir

unsere Serie

fort, mit der wir

die Mitglieder

des neuen Kirchenvorstandes

vorstellen. Diesmal: Christian Burfeind.

Seite 5

Adventsgestecke, neue und alte

Bücher, hausgemachte Marme-

lade, Porzellan, Kaffee + Kuchen

und vieles mehr finden Sie am 1.

und 2. Dezember auf unserem Adventsbasar

Seiten 24 + 31

Mal raus aus dem Alltag, ab-

schalten, Begegnungen mit Menschen

und mit Gott – das bieten

die Freizeiten unserer Kirchengemeinde.

Seiten 8 - 11

Inhalt

Andacht zur Jahreslosung von Pastor i.R. Hans-Wilhelm Hastedt Seite 2

Impressum Seite 3

Neues aus Pfarramt und Kirchenvorstand /

Nachbarschaftshilfe Sittensen Seite 4

Unsere Kirchenvorsteher im Portrait, Teil 2: Christian Burfeind Seite 5

Titelthema: Weihnachtsbräuche und wo sie herkommen Seiten 6 + 7

Freizeitvorschau für das Jahr 2013 / Rückblick auf die Kinderbibeltage Seiten 8 - 11

Frauenkreise und Bibelstunden Seite 12

Himmelszelt sucht Vertretungskraft Seite 13

Max zu Besuch – unsere Kinderseiten Seiten 14 + 15

Ten Sing und vieles mehr: Unsere Jugendseiten Seiten 16 + 17

Seniorenbrief von Diakon Michael Rösel Seiten 18 + 19

Unsere Geburtstagsjubilare ab 75 Jahre Seiten 20 + 21

Aus Freud und Leid – Fürbitten Seite 22

Empfehlenswert: Unsere Lesetipps zum Weihnachtsfest Seite 23

Regelmäßige Termine und weitere Angebote / St. Dionysius Stiftung Seiten 24 - 27

Gottesdienste Seiten 28 + 29

Ansprechpartner Seite 30

Einladung zum Adventsbasar Seite 31

Jahreslosung 2013 – Motiv: Angelika Litzkendorf – Aquarell, Vertrieb www.jahreslosungen.

com Rückseite

Wir bitten darum, Veranstaltungshinweise und Themenvorschläge

spätestens bis zum 27. Dezember 2012 anzukündigen.

Autoren senden uns fertige Texte samt Bildmaterial für die kommende Ausgabe bitte bis zum 2. Januar 2013.

Impressum:

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de


Liebe Leserinnen und Leser,

mit dieser Ausgabe für die Adventszeit,

Weihnachten und den Übergang ins neue

Jahr grüßen wir Sie ganz herzlich.

Seit 20 Jahren finden in den Herbst-

ferien Familienfreizeiten in Dänemark

statt. Dieses christliche Dorf auf Zeit ist

eine große Chance für Kinder, Eltern und

die jugendlichen Mitarbeiter, einander

und Gott außerhalb des normalen Alltags

näher zu kommen. Herzlichen Dank an

Jellie und Michael Rösel, die diese Form

der Freizeiten für unsere Gemeinde entwickelt

haben.

Faszinierend war für die über 50 Teilnehmer

auch die Fahrt nach Istanbul.

Unter der bewährten Führung unseres

katholischen Freundes Dr. Klaus Wyrwoll

haben wir diese unglaubliche Stadt auf

der Kreuzung von Ost und West, Nord und

Süd kennen und lieben gelernt. Das Bild,

das sich mir am stärksten eingeprägt hat,

ist ein Fresko in der Chora-Kirche: Jesus

Christus besucht zwischen Kreuzigung

und Auferstehung die verstorbenen Men-

Gemeindebericht

schen im Totenreich. Mit schwungvoller

Bewegung reißt er Adam und Eva aus dem

Tod ins Leben.

Ein kleiner Blick in unsere Konfirmandenarbeit:

Seit diesem Herbst kommen

in den KU-8 (Konfirmandenunterricht

im 8. Schuljahr) Kinder, die vor fünf

Jahren an KU-3 teilgenommen haben. Die

Unterrichtenden sind Diakonin Claudia

Meyer, Diakon Dieter Wiemann, Pastor

Sven Kahrs und Pastor Manfred Thoden.

Insgesamt sind es etwas über 90 Konfis.

Um die Verbindung mit der Jugendarbeit

zu stärken sind die Konfis eingeladen, bei

TenSing mitzumachen: Am 7. Und 8. Dezember

sind sie zu einer TenSing-Night

eingeladen, und im Januar können sie mit

aufs „ProWo“ (Proben-Wochenende) fahren,

um die TenSing-Show vorzubereiten,

die Anfang März stattfindet.

Außerdem werden wir uns im Dezember

und Januar mit dem Lager Sandbostel

beschäftigen. Auch das gehört zum

christlichen Glauben: Wissen, wohin

Pastor Manfred Thoden

Samtgemeinde Sittensen: Nachbarschaftshilfe startet im Januar

Eine Mitfahrgelegenheit zur Seniorenveranstaltung

fehlt, eine kurzfristige

Kinderbetreuung wird benötigt,

wer füttert die Hasen, wenn

ein Krankenhausaufenthalt ansteht?

„Wer die Nummer der Nachbarschaftshilfe

kennt, dem kann künftig

in solchen und ähnlichen Fällen

geholfen werden“, schreiben die Initiatoren.

„Wir sehen uns als Vermittlungsstelle

für Angebot und Nachfrage

ohne bürokratischen Aufwand“, so

Hans Roesch vom Seniorenbeirat. Die Idee

ist, dass Ehrenamtliche unterschiedliche

Leistungen an hilfesuchende Bürger vermitteln.

Überall dort, wo der nette Nachbar

oder ein Familienangehöriger fehlt,

kommt die Nachbarschaftshilfe zum Einsatz.

Dabei werde streng darauf geachtet,

dass keinen professionellen Handwerkern

Hans Roesch, Jutta Fettköter, Marie Mahnke und Herbert Köhn

oder Dienstleistern Konkurrenz gemacht

wird. Es gehe um kleine Hilfen - einmalig

oder für einen eng begrenzten Zeitraum.

Die Trägerschaft der Nachbarschaftshilfe

hat die Samtgemeinde Sittensen

übernommen, somit sind alle ehrenamtlichen

Helfer bei ihren Tätigkeiten versichert.

Ab dem 15. Januar 2013 werden

Hans Roesch, Herbert Köhn und Jutta

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Hass, Gewalt und Krieg führen und entdecken,

wie Frieden und Versöhnung im

Kleinen und im Großen gelebt werden

können.

Damit sind wir bei Weihnachten: Dass

Gott nicht Schluss mit uns macht, sondern

in Jesus Christus einen neuen Anfang

gesetzt hat, der für uns jeden Tag neu

Wirklichkeit werden kann – darauf

kommt es an.

Ihnen wünsche ich eine gesegnete und

überraschende Advents- und Weihnachtszeit

und ein gutes Jahr 2013 – Manfred

Thoden, Pastor

Fettköter im Wechsel über ein Mobiltelefon

erreichbar sein, Hilfegesuche

entgegennehmen und einen

entsprechenden Helfer losschicken.“

Der Bedarf ist da, aber manch ein

Hilfesuchender muss vor dem ersten

Anruf sicher auch erst einmal eine

Hemmschwelle überwinden“, so Jutta

Fettköter.

Es werden übrigens auch noch

Helfer gesucht. Der Flyer, der diesem

Gemeindebrief beigefügt ist, richtet

sich deshalb nicht nur an Menschen, die

Hilfe brauchen, sondern auch an jene, die

gerne helfen wollen.

Der Seniorenbeirat als Initiator diese

Projektes bedankt sich auf diesem Wege

bei den vielen Vereinen und Institutionen,

die dem Vorhaben nun auch ihre ideelle

Unterstützung zugesagt haben.


Kirchenvorstand 2012

Gemeindemagazin (GM): Sie wurden

wie zwei weitere Mitglieder des Kirchenvorstands

zu diesem Amt berufen. Was

waren Ihre ersten Gedanken, als Sie von

der Berufung erfuhren?

Christian Burfeind (CB): Zunächst

war ich ziemlich überrascht und habe mich

geehrt gefühlt, dass man mich für dieses

Amt ausgewählt hat, aber dann kamen

auch Zweifel auf: Schaffe ich das zeitlich?

Kann ich meiner Familie, dem Hofbetrieb

und meinen anderen Ehrenämtern gerecht

werden? Doch ablehnen kann man

so ein Ehrenamt eigentlich auch nicht.

Ich bat um etwas Bedenkzeit mit meiner

Familie, die mich jedoch sofort und ohne

„Wenn und Aber“ bestärkte dieses Amt zu

machen, sodass ich noch am selben Tag

meine Zustimmung gegeben habe.

(GM): In welchen Aufgabenbereichen

wollen Sie sich als Kirchenvorstandsmitglied

engagieren? Und wo sehen Sie den

Schwerpunkt Ihrer Arbeit?

(CB): Ich habe mich bezüglich meiner

künftigen Aufgabe noch nicht festgelegt.

Vielmehr möchte ich das Ganze auf mich

zukommen lassen und mich erst entscheiden,

wenn es soweit ist. Ich denke, dass es

in erster Linie darauf ankommt, dass alle

Arbeitsbereiche ausreichend besetzt sind.

Grundsätzlich könnte ich mir aber ein

Engagement in fast allen Bereichen vorstellen.

(GM): Gibt es etwas, das Ihnen bei Ihrer

zukünftigen Arbeit besonders am Herzen

liegt?

(CB): Besonders am Herzen liegen mir

die Haushalts- sowie die Personalplanung

unserer Kirchengemeinde. Hier müssen

zukünftig viele Entscheidungen getroffen

werden, damit das Ganze auch weiterhin

gute Wege geht. Vor allem vor dem Hintergrund

von Einsparungen und Kürzungen

gilt es die finanzielle Situation erfolgreich

zu meistern.

(GM): Die Kirchengemeinde Sittensen

ist ja bereits eine sehr aktive und engagierte

Gemeinde. Wo sehen Sie dennoch

Unsere Kirchenvorsteher – Folge

Name: Christian Burfeind

Wohnort: Ippensen

Familienstand: verheiratet, drei Kinder

Beruf: Landwirt

Hobbys: Familie und Beruf, Fußball

Potential, Verbesserungen oder Raum für

neue Ideen?

(CB): Wir sind bereits eine sehr engagierte

Gemeinde, in der eine große Vielfalt

an Angeboten und Aktivitäten gibt. Dennoch

sollten wir uns auch weiterhin nicht

darauf ausruhen, was wir bereits haben,

sondern stets versuchen, diejenigen im

Blick zu behalten, die wir mit unserem

Engagement (noch) nicht ansprechen.

Nur wenn wir darauf achten möglichst alle

mitzunehmen, werden wir auch zukünftig

eine Kirche für alle sein.

Potential sehe ich vor allem bei den

ehrenamtlichen Mitarbeitern: Wir haben

zwar schon viele engagierte Leute, aber

ich denke, dass es in unserer Gemeinde

noch eine Vielzahl an Menschen gibt, die

sich mit ihren jeweiligen Fertigkeiten und

Stärken sicherlich gut in die Gemeindearbeit

einbringen könnten. Diese Menschen

gilt es zu mobilisieren.

(GM): Gibt es eine Situation oder ein

Ereignis in Ihrem bisherigen Gemeindeleben,

an das Sie sich gerne zurück erinnern?

(CB): Besonders gerne erinnere ich

mich an die Jugend- und Familienfreizei-

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ten. Hiervon konnten meine Familie und

ich immer noch sehr lange zehren, auch,

wenn uns der Alltag schon längst wieder

eingeholt hatte. Da diese Freizeiten zudem

unser einziger Jahresurlaub waren, hatten

sie auch stets eine ganz besondere Bedeutung

für uns.

Außerdem erinnere ich mich immer

wieder gerne an das Weihnachtsblasen

des Posaunenchors auf dem Kalandshof

der Rotenburger Werke: Es hat mich jedes

Mal aufs Neue berührt wie sehr sich die

Bewohner über unser Kommen gefreut

und unseren musikalischen Auftritt genossen

haben.

(GM): Wenn Sie drei Wünsche für unsere

Kirchengemeinde frei hätten, welche

wären das?

(CB): Ich würde mir wünschen, dass

1. unsere Gemeinde die finanzielle Situation

trotz der schwieriger werdenden

Rahmenbedingungen gemeistert bekommt.

2. wir auch weiterhin so gutes hauptamtliches

Personal haben.

3. in unserer Gemeinde auch weiterhin

eine Atmosphäre herrscht, in der sich

möglichst viele Menschen zu Hause

fühlen.

(GM): Das Titelthema dieser Ausgabe

lautet „Weihnachten“. Wie feiern Sie mit

Ihrer Familie das Weihnachtsfest?

(CB): Weihnachten steht bei uns ganz

im Zeichen unserer Großfamilie: Am Heiligen

Abend feiern wir bei uns zu Hause

mit meinen Eltern. Neben dem Festessen

und der Bescherung besuchen wir auch

verschiedene Gottesdienste, je nachdem

wie es sich am besten mit unserem Hofbetrieb

vereinbaren lässt. Der erste und

zweite Weihnachtstag sind dann Familienreisetage,

an denen wir die Schwiegereltern

und Geschwister besuchen oder diese

zu uns kommen.

(GM): Im Namen der Redaktion des

Gemeindemagazins sage ich Danke für die

Beantwortung der Fragen.

Sabrina Warratz


Titelthema

Es weihnachtet sehr…

Traditionen und Bräuche rund um den Geburtstag Jesu

Als Kind gab es für mich nichts schöneres

als in der Adventszeit kuschelig mit

meiner Familie auf dem Sofa zu sitzen,

die Schatten der sich drehenden Pyramide

an der Decke zu betrachten und Äpfel

und Kekse zu essen. Jeden Morgen öffnete

ich gemeinsam mit meinem Bruder ein

Säckchen an unserem Adventskalender

und wieder war Weihnachten endlich einen

Tag näher gerückt! An Heiligabend

saßen wir gespannt wie die Flitzebögen

auf der Treppe und warteten darauf, dass

Papa mit dem Christkind die Kerzen oben

im Wohnzimmer am Weihnachtsbaum

angezündet hatte und das Christkind

Der Adventskranz

Der Adventskranz wurde 1839 von

dem Theologen und Erzieher Johann Hinrich

Wichern „erfunden“. Wichern nahm

sich in Hamburg einiger Kinder an, die

in großer Armut lebten. Er zog mit ihnen

in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus.

Da die Kinder in der Adventszeit immer

fragten, wann denn endlich Weihnachten

sei, baute er aus einem alten Wagenrad einen

Holzkranz mit 20 kleinen roten und

vier großen weißen Kerzen. Jeden Tag der

Adventszeit wurde eine weitere Kerze angezündet,

an den Adventssonntagen eine

große Kerze mehr, sodass die Kinder die

Tage bis Weihnachten abzählen konnten.

Aus dem traditionellen Wichernschen Adventskranz

hat sich unser Adventskranz

mit vier Kerzen entwickelt.

Fest der Familie

Im Mittelalter wurde Weihnachten

öffentlich gefeiert: Weihnachtsmärkte,

Festumzüge und Krippenspiele fanden

auf den Straßen und in der Kirche statt.

Das Weihnachtfest im Kreis der Familie

mit Tannenbaum und Festessen gibt

es erst seit etwa 150 Jahren. Dazu haben

verschiedene Entwicklungen geführt. Die

das Glöckchen läutete… Gesehen

haben wir es trotz jährlicher wilder

Jagd nie – es war immer schon zum

nächsten Haus weitergeflogen. Und

ich hätte doch so gerne mit ihm zusammen

mit meinen neuen Spielsachen

gespielt… Auch als Erwachsene

genieße ich es im Advent meinen

Anderen Advent täglich zu lesen,

den Adventskranz anzuzünden und

die Bewohner meiner Krippe nach

und nach einziehen zu lassen. Weihnachten

ohne Weihnachtsbaum, ein festliches

Menü mit meiner ganzen Familie und das

traditionelle Treffen mit meinen Freun-

Adventskranz mit 4 Kerzen

Es gibt verschiedene Deutungen der

Symbolik des Adventskranzes. Ursprünglich

wurde die Zunahme des Lichtes als

Ausdruck der steigenden Erwartung der

Geburt Jesu Christi gedeutet. Jesus wird

öffentlichen Umzüge und auch das Aufstellen

von Krippen wurden zur Zeit der

Aufklärung vielerorts verboten – die Obrigkeit

sah darin ein Zeichen von Aberglauben.

So wurden die Weihnachtsbräuche

im privaten Umfeld weiter gepflegt.

Zugleich entwickelte sich die Familie seit

dem 18. Jahrhundert zum Ort der vertrauten

Geselligkeit. Weihnachten wurde

ihr wichtigstes Fest, an dem sich alle in

Weihnachtskrippe

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dinnen am 2. Weihnachtsfeiertag – nur

schwer vorstellbar. Doch woher stammen

unsere Bräuche rund um Weihnachten

und den Advent und was bedeuten sie eigentlich?

in der Bibel auch als das Licht der Welt

bezeichnet: „Da redete Jesus abermals zu

ihnen und sprach: Ich bin das Licht der

Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht

wandeln in der Finsternis, sondern wird

das Licht des Lebens haben“. Johannes 8

Vers 12. Daneben existieren verschiedene

Deutungen, die sich auf die Kreisform, die

Symbolik des Kranzes, das Tannengrün

im Winter sowie die verwendeten Farben

der Kerzen bzw. auch der Schleifen beziehen:

So wird der Adventskranz gern in

Bezug auf den Erdkreis und die vier Himmelsrichtungen

gedeutet. Der Kreis symbolisiert

auch das ewige Leben, das Grün

die Farbe des Lebens und die Kerzen das

kommende Licht, das in der Weihnachtsnacht

die Welt erleuchtet.

Harmonie zusammenfinden sollten. Im

Zentrum standen die Kinder. Sie wurden

reich beschenkt, aber auch zum Wohlverhalten

ermahnt. Das spiegelt sich bis heute

in unseren Weihnachtsbräuchen wieder:

Die vielen süßen Belohnungen der Adventszeit

und die Weihnachtsgeschenke

gibt es (angeblich) nur dann, wenn die

Kinder in den Wochen vor Weihnachten

schön brav und artig sind.


Weihnachtsbaum

Der Ursprung der Weihnachtsbaum-

Tradition ist nicht eindeutig festzustellen.

Immergrüne Gewächse, wie Efeu,

Buchsbaum, Tanne oder Mistel, hatten

in vielen frühen Kulturen eine besondere

Bedeutung: Sie wurden vor allem

zum Jahreswechsel aufgestellt, um vor

bedrohlichen Naturkräften zu schützen.

Das früheste Zeugnis eines Weihnachtsbaums

ist auf einem Kupferstich aus dem

Jahr 1509 zu sehen und zeigt einen mit

Lichtern und Sternen geschmückten Tannenbaum.

Im Mittelalter schmückten die Menschen

für die Krippenspiele den Tannenbaum

mit Äpfeln. Aus den Äpfeln wurden

mit der Zeit unsere heutigen Christbaumkugeln.

Im 16. Jahrhundert war es üblich,

dass die Zünfte Weihnachtsbäume aufstellten,

die mit Pfefferkuchen, Früchten und

Nüssen behängt wurden. Diese durften von

den Armen geschüttelt und „geplündert“

werden. Diesen Brauch kennt man heute

noch in Schweden, dort findet er am 13.

Januar (im schwedischen Kalender Knut

genannt) statt. Alle Ikea- und Pipi Langstrumpf-Fans

wissen natürlich Bescheid!

Titelthema

Pipi plündert den Weihnachtsbaum von Astrid Lindgren

Im 16. Jahrhundert entstand wohl zunächst

im Elsass der Brauch, geschmückte

Bäume ins Wohnzimmer zu stellen.

Es waren vor allem kleine Eiben, Stech-

palmen und Buchsbäumchen. Sie galten

als Hoffnungssymbole für neues Leben.

Die Lichter am Weihnachtsbaum wurzeln

in einem alten Totenglauben: Das

brennende Licht sollte den Verstorbenen

den Weg weisen, die am Jahresende zu

Das Christkind und der Weihnachtsmann

Wer hat nicht auf einen der beiden jedes

Jahr zu Weihnachten sehnsüchtig gewartet:

das Christkind und der Weihnachtsmann.

Beide sollen den artigen Kindern

Weihnachten die Geschenke bringen.

Der Weihnachtsmann geht vermutlich

ursprünglich auf den heiligen St. Nikolaus

zurück, den Bischof von Myra. Er wurde

im Mittelalter als Schutzpatron der Kinder

verehrt. An seinem Namenstag, dem

6. Dezember wurden Kinder auch damals

schon beschenkt.

Während und nach der Reformation

lehnten die Protestanten die Heiligenverehrung

ab, daher geht vermutlich der Brauch

der Geschenke am 24./25. Dezember auf

Martin Luther zurück. Die Geschenke

kamen nun vom „Heiligen Christ“. Im

Laufe der Zeit entwickelte sich daraus das

Christkind als Weihnachtsfigur: ein niedliches

kleines Mädchen mit Flügeln und

Heiligenschein. Noch sehr viel jünger als

das Christkind ist der Weihnachtsmann.

Allerdings weiß man nicht genau, wer

diesen abgewandelten Nikolaus erfunden

hat. Als erster erwähnte ihn Hoffmann von

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Besuch kommen. Im christlichen Glauben

stehen die Kerzen für das Kommen

Christi. Im 18. Jahrhundert verbreitete

sich der Brauch Weihnachtsbäume aufzustellen

über ganz Deutschland und

eroberte seit dem 19. Jahrhundert viele

Länder auf der ganzen Welt. Damit jedes

Jahr weltweit die Weihnachtsbäume brennen,

werden heute mehr als 20 Millionen

Bäume gezogen.

Fallersleben in seinem bekannten Lied

„Morgen kommt der Weihnachtsmann“

(1835). Entgegen anders lautender Gerüchte

wurde der Weihnachtsmann somit

nicht von Coca-Cola erfunden, seit 1931

nutzt Coca-Cola jedoch den Weihnachtsmann

als Werbefigur und hat damit sicher

zu seiner weltweiten Verbreitung und der

roten Farbe des Mantels beigetragen. Die

Rute des Weihnachtsmanns, mit der er

angeblich unartige Kinder züchtigt, hat er

sich übrigens von Knecht Ruprecht, dem

Begleiter des Nikolauses entliehen.

zusammengestellt von Wiebke Dollenbacher unter zur Hilfenahme folgender Internetseiten:

http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/brauchtum/weihnachtsbraeuche/index.jsp

wikipedia.de

http://www.radiobremen.de/kultur/dossiers/weihnachten/weihnachtsbaum100.html


Freizeiten im Jahr 2013

Jungscharfreizeit in Wöpse

(16.3. bis 22.3.2013)

Auch im nächsten Jahr findet in den Osterferien

wieder eine Jungscharfreizeit der

evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde

Sittensen mit einem tollen Unterhaltungsprogramm,

Entdeckungsreisen und

Bibelgeschichten für Kinder zwischen neun

und zwölf Jahren statt. In diesem Jahr geht

es nach Wöpse bei Bruchhausen-Vilsen.

Anmeldungen werden ab sofort von Diakonin

Claudia Meyer (Telefon: 04282/5479)

und/oder im Kirchenbüro entgegen genommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie

bitte dem Flyer.

Freizeiten

„Vitamine für Familien…“ (15.3. bis 19.3.2013)

Freizeit für junge Familien und Alleinerziehende mit Kindern

Zeit für junge Familien, für Kindergarten-

und Grundschulkinder mit ihren

Eltern – ältere Geschwisterkinder sind natürlich

auch herzlich willkommen!

Im „Haus Seeadler“ in Sellin auf Rügen

lassen wir es uns gut gehen. Wir verbringen

viel Zeit draußen, feiern einen Fa-

milienmitmachgottesdienst, spielen und

basteln… Daneben gibt es gemeinsame

Zeiten und „Freiraum“ für die Eltern,

während die Kinder bei gutem Programm

versorgt sind.

● Anreise: Privat mit eigenem PKW

oder Bus und Bahn

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

● Unterbringung: Pro Familie in ein bis

zwei Zimmern im „Haus Seeadler“ in

Sellin / Rügen

● Kosten pro Person: Erwachsene 185

Euro, Kinder unter drei Jahren frei,

Kinder von drei bis fünf Jahren 80

Euro, Kinder von sechs bis elf Jahren

90 Euro, (ältere Kinder auf

Anfrage),

● Im Preis inbegriffen:

u.a. Vollverpflegung,

Kinderbetreuung und

Programmkosten

● Leitung der Freizeit:

Pastor Sven Kahrs und

Diakonin Kerstin Wenzel

(Diakonin und Erzieherin)

● Weitere Informationen

entnehmen Sie bitte den

Freizeitprospekten – erhältlich

in Kirchenbüro,

Gemeindehaus, Kirche

oder KiTa „Himmelzelt“!

seebrücke_sellin_by_berwis_pixelio.de


F

estsaal bis 120 Gäste

„Rosenmenüs“ zum

Hochzeitstag, ob zu zweit

oder mit großer Gästeschar

Landhausdiele in

mediterranem Stil mit

tollem Ambiente

– Party-Buffet-Service –

Landhaus de Bur

RESTAURANT - DIELE -

SAAL - HOTEL

Bahnhofstraße 3 · 27419 Sittensen

Tel. 04282-93450 · Fax 4142

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Freizeiten

In Kürze: Mehr Infos zur Jugendfreizeit im Sommer

Eigentlich sollte in diesem Gemeindemagazin

schon die Anmeldung zur

Jugendfreizeit 2013 abgedruckt sein.

Leider war dies auf Grund von organisatorischen

Problemen bis zum Redaktionsschluss

nicht möglich.

Aber es wird im nächsten Sommer

auf jeden Fall wieder eine Freizeit für

Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren

stattfinden. Die Freizeit wird Richtung

Südeuropa gehen und nicht mehr

Ehepaarfreizeit nach Leipzig (31.5. bis 3.6.2013)

Unsere nächste Ehepaarfreizeit führt

uns an diesem verlängerten Wochenende

nach Leipzig. Los geht es am Freitagmorgen

mit dem Bus ab Sittensen.

Als Quartier haben wir Zimmer in

einem Leipziger Hotel reserviert. Nach

einer morgendlichen Andacht und einem

leckeren Frühstück vom Buffet möchten

wir gemeinsam die Stadt besichtigen, es

soll aber auch genügend „Zeit zu Zweit“

verbleiben. Bevor wir uns am Montag auf

die Heimreise machen, sehen wir uns die

Lutherstadt Wittenberg an.

Den genauen Programmablauf und

welche Sehenswürdigkeiten wir besichtigen,

beraten wir wieder gemeinsam mit

allen Teilnehmern. Wer noch Vorschläge

unterbreiten möchte, kann dies gern bei

der Anmeldung tun.

Der Preis für die drei Übernachtungen

im Doppelzimmer mit Frühstücksbuffet

sowie die Busfahrt von Sittensen nach

Leipzig und zurück beträgt pro Paar 360

Euro (bei einer Teilnehmerzahl von 15

Paaren).

Frohe Weihnachten

und ein

gutes Jahr 2013!

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0 41 69 / 90 95 18

Rufen Sie uns an!

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als 400 Euro kosten. Ich bitte alle, die

gerne auf die Jugendfreizeit mitfahren

möchten, diese Panne zu entschuldigen.

Sobald es Neuigkeiten gibt, werden diese

über das Internet und die Zeitung

bekanntgegeben. Ich rechne damit, dass

ich ab spätestens 10. Dezember die Freizeitanmeldungen

im Gemeindebüro,

im Gemeindehaus sowie in der Kirche

auslegen werde, so dass man sich dann

anmelden kann. Dieter Wiemann

Wer gerne mitfahren möchte, melde

sich bitte bei Sibylle und August Algie

unter Telefon 04282/97081 oder Mobil

0151/11 06 62 18, an. Wir freuen uns auf

19 Ehepaare, die mitfahren möchten!

Sibylle und August Algie


Freizeiten

Familienfreizeiten in Marielyst/ Dänemark (Herbstferien)

1. Freizeit in der ersten Herbstferienwoche vom 5.10. bis 12.10. 2013

2. Freizeit in der zweiten Herbstferienwoche vom 12.10. bis 19.10.2013

Die Familienfreizeiten in Marielyst

stehen für einen hohen Erlebniswert. Das

Feriendorf liegt absolut natur- und strandnah,

ist kinderfreundlich ohne Kommerz,

einfach ideal für eine Freizeitgruppe.

Es liegt auf der Insel Falster im Süden

Dänemarks und ist mit der Fähre Puttgarden

– Rödby zu erreichen. Ebenso

bietet das Programm eine gute Mischung

von Zeit für die Familie, Zeit für gemeinsame

kreative Aktionen und der Beschäf-

tigung mit lebensnahen biblischen The-

men, für Kinder und Erwachsene zugeschnitten.

● Unterbringung: Jede Familie ist im

eigenen, robusten aber gut aufgeteilten

Ferienhaus (65 qm groß) mit 6 Betten

untergebracht. Die Anreise geschieht

elisabethkirche_marburg_original_R_K_

by_Dieter Schütz_pixelio.de

Tirol als leicht erreichbares alpines

Wandergebiet soll erneut unser Ziel sein.

Mit 5 Urlaubstagen schaffen wir eine 8-

Tage-Freizeit mit „steileren“ Ansprüchen.

mit Privat – PKW ( 260 km ).

● Freizeitpreis: 575 Euro ohne Verbrauchskosten

(Strom und Wasser)

● Zuschuss pro Kind: 20 - 25 Euro

● Im Freizeitpreis sind inbegriffen:

Miete des Ferienhauses incl. Endreinigung,

Fährkosten, Programmkosten.

Rücktrittsversicherung

● Leitung der Freizeiten: Diakon

Michael Rösel und Pastor Sven Kahrs

● Weitere Informationen entnehmen

Sie bitte den Freizeitprospekten mit

Anmeldeformularen. Sie sind im Kirchenbüro,

Gemeindehaus oder Kirche

ab Anfang Dezember erhältlich.

● Anmeldung bitte nur schriftlich:

1. Anmeldemöglichkeit: Fr., 13. Dezember

von 17.30 - 18.30 Uhr im Ge-

Der Lahntalradweg ist so idyllisch wie

er klingt. Über 240 km folgt er dem Flußlauf

von der Quelle bis zur Mündung.

Insgesamt hat er ein Gefälle von 400 Höhenmetern

und kommt mit wenigen Steigungen

aus. Am Wege liegen sehr schöne

Städte und Landschaften. In Marburg erleben

wir ein Altstadtfest und die älteste

gotische Kirche in Deutschland, in Wetzlar

besichtigen wir den Evangeliumsrundfunk.

In Limburg liegt ein weltberühmter

Die Tagestouren sind auch rentnertauglich.

Wanderverpflegung und geistige

Nahrung gibt es unterwegs.

● Kosten: ca. 550 Euro incl. Fahrt,

10 www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

meindehaus, danach ab Montag im

Kirchenbüro.

Dom und ein Kloster.

Wir werden von 2 Kleinbussen begleitet,

die unser Gepäck transportieren.

● Kosten: 5 Übernachtungen mit Frühstück,

incl. Fahrt 350 Euro (DZ) bzw.

450 Euro (EZ). Eine Mahlzeit wird pro

Tag selbst finanziert.

● Anmeldeschluss: 31.12.2012

● Mindestteilnehmerzahl: 12

● Weitere Infos bei Dieter Behrens, Tel.

59 59 434

Männer-Bergwandertour in Tirol/Österreich voraussichtlich 7. bis 14.9.2013

Hiermit kündigen wir an, dass zu

dem genannten Zeitpunkt eine Freizeit

für Erwachsene auf der Insel Langeoog im

Haus Bethanien stattfindet.

Männer-Fahrradtour an der Lahn vom 22. bis 27.6.2013

Gemeindefreizeit auf der Insel Langeoog vom 14. bis 20.9.2013

● Die Leitung haben Pastor Manfred

Thoden und Diakon Michael Rösel.

● Nähere Angaben zu dieser Gemeindefreizeit

erhalten Sie in der nächsten

HP im DZ

● Genauere Informationen gibt es ab

Februar 2013 bei Hermann Holst, Tel.

2577

Ausgabe, welche Sie Ende Januar 2013

in den Händen halten. Ab dann ist es

auch möglich sich für diese Freizeit

anzumelden.


Männerfreizeit in Kolding (Dänemark)

vom 13. Mai – 16. Mai 2013

Im dänischen Kolding wird eine weitere

Männerfreizeit stattfinden. Alle

Teilnehmer sind mit Vollpension in der

Internationalen Bibelschule in Kolding

untergebracht.

Von dort aus geht es ins „Koldinghus“

aus dem Jahre 1268, das heute vorwiegend

als Museum genutzt wird. Ein großer Biohof

in der Nähe bietet eine Führung mit

Kaffee und Kuchen an. Als besondere Attraktion

gilt der Geographische Garten

Rückblick auf die Kinderbibeltage 2012

Am 30. und 31.Oktober tobte

in unserem Gemeindehaus das

Leben. 108 Kinder hatten sich zu

Kinderbibeltagen rund um das

Thema „Martin Luther“ angemeldet.

Ein Team von 23 jugendlichen

und erwachsenen Mitarbeitern

hatte diese Tage mit viel

Engagement vorbereitet. Mit Theater,

Liedern, Spiel und kreativen

Aktionen konnten sich die Kinder

mit Martin Luther und seinen Erkenntnissen

vertraut machen.

Weil unsere Gemeinderäume

nicht ausreichten, um allen Kindern

gerecht zu werden, durften

In den schweren Stunden des Abschieds

stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung

einfühlsam und professionell zur Seite.

27419 Sittensen · Stader Straße 14

Tag- und Nachtruf 04282 5939783

Rückblick

in Kolding, der in seinem Gewächshaus

Pflanzen aus aller Welt präsentiert. Der

Besuch einer christlichen Internatsschule

ist ebenfalls vorgesehen.

Es können insgesamt 14 Männer an

dieser Freizeit teilnehmen. Der Anmeldeschluss

ist am 31. Januar 2013.

● Kontaktadressen und Telefon:

Volkert Dinkela – Tel. 04282 - 97082

Heinz Pahl – Tel. 04282 - 3192

Viel Spaß hatten die Teilnehmer der Kinderbibeltage

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Ihr Malermeister

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Telefon: 0 42 82/42 45

Telefax: 0 42 82/59 22 45

Mobil: 0172/4 23 19 74

E-Mail: maler-schmeichel

@t-online.de

Internet: www.Ihr-Maler.com

Kreativ-Team

Heiko

Schmeichel

„Ich bin als Licht in die Welt

gekommen, damit alle, die

mich annehmen, nicht im

Dunkeln bleiben.“

Johannes 12, 46

drei Gruppen dankenswerter

Weise Räume in der Freien evangelischen

Gemeinde (FeG) in der

Mühlenstraße benutzen. Und

dank großzügiger Unterstützung

der St. Dionysius-Stiftung konnten

beide Tage sehr kostengünstig

für alle Kinder durchgeführt werden.

Viele teilnehmende Kinder

und ihre Familien blieben dann

auch nach dem Abschlussgottesdienst

noch gerne zusammen. Sie

nutzten die tollen Angebote, die

ein Team von Eltern aus FeG und

unserer Gemeinde machten.

Farben Tapeten Bodenbeläge

11


Frauenkreise & Bibelstunden

Frauenkreise

Dezember 2012

Mo. 03.12. 14.30 Uhr Groß Meckelsen Weihnachtszeit – Paket mit besonderem Inhalt/Pastor i. R. Röhrs

Mi. 05.12. 20.00 Uhr Wohnste Kreative Weihnachtsideen/Christine Stemmann

Mi. 12.12. 19.30 Uhr Vierden Unterwegs ins Land der Bibel/Elke Hastedt

Mi. 12.12. 14.30 Uhr Ippensen Adventsfeier/Frau Behrens

Mi. 12.12. 14.30 Uhr Sittensen Weihnachtszeit – Paket mit besonderem Inhalt/Pastor i. R. Röhrs

Mi. 12.12. 19.30 Uhr Freetz Adventsfeier

Mi. 12.12. 19.30 Uhr Hamersen Adventsfeier/ Brücken - meines Lebens/Elisabeth Hintz

Do. 13.12. 15.00 Uhr Klein Meckelsen Weihnachtszeit – Paket mit besonderem Inhalt/Pastor i. R. Röhrs

Mi. 19.12. 15.00 Uhr Tiste – Weihnachtszeit – Paket mit besonderem Inhalt/Pastor i. R. Röhrs

Mi. 19.12. 19.00 Uhr Lengenbostel Adventsfeier

Januar 2013

Mi. 09.01. 19.30 Uhr Ippensen Wie sich doch Ehe laufend verändert/Superintendent i. R. Hastedt

Mi. 09.01. 19.30 Uhr Tiste Brücken - meines Lebens/Elisabeth Hintz

Mi. 09.01. 19.30 Uhr Sittensen Und plötzlich/Dr. Heiko William

Mi. 09.01. 19.30 Uhr Groß Meckelsen Israel: Volk Gottes an der Weltenuhr/P. i. R. Rathje

Mi. 09.01. 20.00 Uhr Wohnste Leichter durchs Leben mit Psalm 23/Ein Buch von Max Lucado/Ursula Eggers

Mi. 16.01. 19.30 Uhr Hamersen Unser Leben in Schritten vom Säen und Ernten/Pastor i. R. Röhrs

Mi. 16.01. 19.30 Uhr Vierden Und plötzlich …/Dr. Heiko William

Mi. 23.01. 19.30 Uhr Klein Meckelsen Wachsen im Glauben/Diakon Rösel

Mi. 23.01. 19.30 Uhr Lengenbostel Luise Hensel: Müde bin ich, geh zur Ruh/Pastor Thoden

Mi. 23.01. 19.30 Uhr Freetz Schätze sammeln/Imke Hiepler

Bibelstunden am Nachmittag – jeweils um 15 Uhr

Januar 2013

Di. 08.01. Vierden, bei Grete Papst Pastor i. R. Hinrich Rathje

Mi. 09.01. Freetz, Feuerwehrhaus Diakon Michael Rösel

Do. 10.01 Lengenbostel, Dorfgem.-Haus Pastor Sven Kahrs

Di. 15.01. Tiste, bei A. u. A. Wahlers Diakon Michael Rösel

Mi. 16.01. Ippensen, bei Käte Brandt Diakon Michael Rösel

Do. 17.01. Klein Meckelsen, bei Martha Detjen Pastor Sven Kahrs

Fr. 18.01. Groß Meckelsen, Dorfgem.-Haus Pastor Sven Kahrs

Di. 22.01. Heidorn, bei M. Hermann Pastor i. R. Hinrich Rathje

Do. 24.01. Hamersen, Alte Schule Pastor Manfred Thoden

Do. 24.01.. Kalbe, Dorfgem.-Haus Diakon Michael Rösel

Fr. 25.01. Wohnste, Dorfgem.-Haus Diakon Michael Rösel

„Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch

und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden,

in der Stadt Davids: Christus, der Herr!“

Lukas 2, 10-11

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Stellenangebot Himmelszelt

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1


Kinderseite

Max und seine Freunde zu Besuch im Gemeindemagazin

Weihnachtszeit auf Island – Eine Zeit voller Geheimnisse!

Der Hof von Bauer Diercks liegt unter

einer dicken Schneedecke. Familie

Diercks sitzt am Abendbrottisch. Die

Tiere im Stall sind versorgt. Max liebt

diese Zeit kurz vor Weihnachten. Er

schleicht sich gerade in den Stall, um

den Besuch seiner Freunde zu begrüßen.

Die Ponys der Nichten von Bauer

Diercks, sind zu Besuch. Max hat die

zwei im letzten Jahr schon kennen gelernt.

Er freut sich vor allem auf Mori,

das ältere der beiden Ponys. Die Beiden

sind Islandponys und Mori ist auf der

Insel Island aufgewachsen und kann die

tollsten Geschichten erzählen.

„Im ersten Moment scheint Weihnachten,

„Jól“ auf isländisch, genauso wie anderswo

auch in Europa. Aber das täuscht,“

hört er schon den Wallach Mori seinen

Freunden erzählen, „viele Isländer glauben

an Elfen, Trolle, Kobolde und die Jólasveinar.

Das sind die Julgesellen, 13 Kobolde,

die für die Menschen unsichtbar sind. Sie

wohnen in den Bergen und kommen in

der Weihnachtszeit zu den Menschen.“

„Toll, dreizehn mal so viele Geschenke

das lohnt sich mal. Echt super diese Julgesellen,“

jubelt Max. Mori schüttelt seinen

Kopf und fährt fort: „Aber diese Julgesellen

kommen nicht alle auf einmal, sondern

nacheinander. Der erste kommt 13 Tage

vor Weihnachten und der letzte am Heiligen

Abend und jeder dieser Kobolde treibt

seinen eigenen Schabernack mit den Menschen.

Der erste heißt „Stangenbein“ er ist

steif und krumm und hat zwei Holzbeine.

Er bringt Unruhe in den Schafstall, weil

er versucht, Milch bei den Mutterschafen

zu saugen. „Uhh, wie unheimlich!“ platzt

es aus Peggy, dem Schaf heraus. „Gibt es

diese Julgesellen auch bei uns?“ will sie

wissen. „Ich habe noch keinen hier gesehen,“

beruhigt sie Mori und fährt fort,

„der zweite wird „Langer Flegel“ genannt,

er ist stumm wie ein Stein und schleckt

den Rahm aus der Milchkanne im Kuhstall.

„Stummel“ heißt der dritte, weil er der

kleinste von allen ist. Er kratzt in der Küche

die Reste aus den Pfannen oder klaut

sie. Die anderen heißen: Nummer vier

„Kochlöffelschlecker“, der fünfte „Topfschaber“,

der sechste „Schüsselschlecker“,

die Nummer sieben „Türenknaller“, der

achte „Quark-Gierschlund“,

der „Wurststibitzer“ ist der

neunte Julgeselle, „Fensterglotzer“

der zehnte, „Fleischkraller“ der

elfte, die Nummer zwölf heißt „Türschlitzschnüffler“

und der letzte, der dreizehnte

„Kerzenschnorrer“. Ihr könnt am Namen

schon erkennen, welche Streiche und Untaten

sie alle im Sinn haben. Aber in der

Weihnachtsnacht nehmen sie sich zusammen.

Sie sind dann ganz still und schauen

die Weihnachtskerzen an. Sie möchten ein

wenig teilhaben an der Freude, die die Menschen

zu Weihnachten empfinden. Gleich

Das Kombi-

Rätsel

Wenn du die Rechenaufgabe

richtig löst, ergeben die

Abbildungen eine Zahl

und du kannst die Aufgabe in

den grauen Kästchen lösen.

Kleine Hilfe: Gleiche19

Abbildungen bedeuten

gleiche Zahlen!

20

4

13 Kobolde, die aus den

Bergen kommen

1 www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

2

9

7

5

3

6

+

+

+

am Tag nach dem Heiligen Abend geht der

erste der Kobolde zurück in die Berge. Und

dann jeden weiteren Tag ein anderer Julgeselle

bis zum 6. Januar, dann sind sie alle

wieder verschwunden.“

„Das ist aber eine anstrengende Weihnachtzeit,“

meint Peggy. „Da ist unser

Weihnachtsfest doch viel schöner. Der

Festgottesdienst, die Weihnachtsgeschichte,

vorgelesen, gemütlich unter dem festli-

chen Weihnachtsbaum …“

„… die vielen Geschenke!“

stimmt Max mit ein. Mori

lacht ganz leise. „Ich habe meine frühere

Besitzerin auf Island auch zur Christmette

getragen. Ihre Familie hatte immer einen

Weihnachtsbaum. Ich habe nie einen der

Julgesellen gesehen, obwohl ich manchmal

bei den Schafen ein komisches Gefühl hatte.

Na, egal. Wenn ich sehe, wie Max sich

schon die Augen reibt und Peggy nicht

mehr aufhört zu gähnen, dann sollten wir

jetzt alle Schluss machen und schlafen.“

Peggy gähnt noch einmal herzhaft und sagt

6

÷ =

= 7

=

=

13

Rätsel-Lösung: Stern = 3, Herz = 4, Kringel = 9

3 + 4 = 7, 3 + 6 = 9, 9 + 4 = 13, 9 ÷ 3 = 3

18

2

7 10

37


dann zu Max: „Wenn du möchtest, kannst

du heute Nacht bei uns schlafen. Morgen ist

der 13. Dezember, der Geburtstag von Lisa.

Dann können wir ihr alle

ein Ständchen bringen,

wenn sie zu uns in den Stall kommt, um

uns zu füttern.“

Max hat sich schon tief in das Stroh gekuschelt.

Ganz schläfrig denkt er an die 13

BURFEIND BESTATTUNGEN

Inh. Uwe Burfeind – Fachgeprüfter Bestatter

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• Vertragspartner der Treuhandstelle • Dauergrabpflege

R.H.

War da nicht ein Geräusch?

Was sonst so los ist …

Kinderchor:

montags 16.30 – 17.15 Uhr

im Gemeindehaus

Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren.

Kontakt: Kerstin Heins, Tel. 590540,

Karen Miesner, Tel. 591399,

Birgit Brosig, Tel.592063

Vater-Mutter-Kind-

Treff: mittwochs 15.45 Uhr

im Gemeindehaus

Kinder

6 bis 12 Jahre

Kinder

6 bis 12 Jahre

Kinder

bis 9 Jahre

Offener Treff für Mütter/Väter und ihre

Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren.

Kontakt: Jellie Rösel, Tel. 4152

Bockeler Bundesstraße 2 · 27404 Bockel/Gyhum

Tel. 0 42 86 / 92 51 60 · Mobil: 0175 / 325 30 88

Kinderseite

Kobolde, die Julgesellen, von denen Mori erzählt

hatte. Stangenbein war der erste Julgeselle,

der 13 Tage vor Weihnachten kommt.

Das wäre dann der 12.

Dezember … also heute!

Max ist schon fast eingeschlafen – „Tock,

tock!“ – als er sich noch fragt: „ War da

nicht ein Geräusch, als ob jemand auf Stelzen

läuft …!“

Astrid Stein

bei Hempels …:

donnerstags 16.00 Uhr

im Gemeindehaus (Ankommen ab

14.15 Uhr). Der etwas aNdErE Nachmittag

für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Kontakt: Claudia Meyer, Tel. 5479,

Dieter Wiemann, Tel. 509756

Rappelkiste:

freitags um 9.45 Uhr

im Gemeindehaus

Bau- u. Möbeltischlerei • Fenster in Holz u. Kunststoff

Rollläden • Einbruchschutz

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Kinder

6 bis 12 Jahre

Kinder

bis 2 Jahre

Treffen für Mütter mit ihren Kindern bis

zum Alter von zwei Jahren.

Kontakt: Anne Kahrs, Tel. 591560

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Sittensen ∙ Bahnhofstraße 8

Tel. 04282 - 95 100

TV Video SAT Netzwerk Telefon Service Computer

Hier könnte schon ab der nächsten Ausgabe des

Gemeindemagazins Ihre Werbung als Sponsor stehen.

Wenn Sie interessiert sind und dazu Fragen haben freut

sich Frau Stemmann auf Ihren Anruf.

Sie erreichen Sie im Kirchenbüro unter Tel. 04282/1315

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Max’ Lieblings-Witz

– „Lisa, Leon,“ fragt die Mutter, „wisst

ihr, wo uch die Dose mit den Weihnachtsplätzchen

hingetan habe?“ Beide nicken.

Lisa antwortet: „Hinten oben in der …“

„Alles klar,“ sagt die Mutter zufrieden,

„ich brauche ein neues Versteck!“ –

Kinder-Gottesdienst:

14-täglich sonntags

um 10.00 Uhr in

Sittensen & den Dörfern

• 02. Dezember 2012 und

• 16. Dezember 2012 Familien-

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Kinder

4 bis 12 Jahre

gottesdienst in der Sittenser Kirche

• 13. Januar 2013 Allianzgottesdienst

der Kinder beider Gemeinden in der

FeG in der Mühlenstraße und

• 20. Januar 2013

Kontakt: Ursula Eggers, Tel. 593906

1


Soooviel TEN SING

Im nächsten Jahr findet der 34. Deutsche

evangelische Kirchentag in der schönen

und freien Hansestadt Hamburg statt.

Das Motto ist „Soviel du brauchst“ (2.Mose

16,18) und eins ist klar: Im kommenden

Mai erwartet Hamburg soviel TEN SING,

wie nie zuvor!

Wir wollen mit dabei sein, den Kirchentag

rocken und zeigen, wie viele Facetten

TEN SING zu bieten hat. Vielleicht

ein Konzert im Treffpunkt TEN SING

geben, das Pony mit ahnungslosen Passanten

spielen, zusammen mit 1.000 TEN

SINGern in einer großen TEN SING-

TEN SING Night

TEN SING Sittensen ist immer für

Überraschungen gut. In diesem Jahr ha-

Jugend

TEN SING Prowo in den Weihnachtsferien

Wir freuen uns über alle, die noch mit

zum PROWO (Probenwochenende) nach

Ratzeburg wollen. Extra für Konfis aus

KU8 haben wir noch ein paar freie Plätze

auf unserem PROWO in Ratzeburg.

Das findet vom 03.-06.01.2013 statt.

Gemeinsame Busfahrt, volle Verpflegung,

jede Menge Spaß und TEN SING

garantiert.

Schule übernachten. Wir

nutzen die zahlreichen

Angebote des Kirchentags,

zum Beispiel im Zentrum

Jugend, um Ideen für unsere

TEN SING-Gruppe

zu sammeln, neue Dinge

kennen zu lernen und im

Glauben zu wachsen. Im

Voraus haben wir schon

mal eine ganze Reihe Plätze

reservieren lassen. Extra für Euch.

Wenn Ihr fünf Tage lang so richtig viel

TEN SING braucht, meldet Euch bis zum

ben wir uns eine besondere Geschichte für

alle Leute von KU8 ausgedacht.

Wir laden alle Konfis

von KU8 zu unserer TEN

SING Night 2012 ein. Wer

einmal da ist, wird so

schnell nicht wieder das

Gemeindehaus verlassen.

Was läuft: jede Menge

TEN SING mit Chor, Drama,

Tanz, Orga, Technik

bis kurz vor Mitternacht,

dann ein Mitternachtsgottesdienst

in der Kirche

– gestaltet von unserem

neuen GeiLei-Workshop,

1 www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Also: meldet euch noch an über einen

TEN SINger oder bei Dieter und Claudia.

Wer mit zum Prowo fährt, kann auf

jeden Fall noch bei der TEN SING SHOW

2013 mitwirken.

Was kostet der Spaß? - 55 Euro - tutti

kompletto (Wer sich das nicht leisten

kann… da geht noch was, sprecht uns

an.)

15.01.2013 bei der Gesamtleitung von

TEN SING Sittensen, Dieter Wiemann und

Claudia Meyer

den es seit Oktober bei TEN SING gibt,

anschließend gibt es unter anderem verschiedenste

Kreativangebote, Lagerfeuer,

Chill-out-Zone, Kino und jede Menge Zeit

zusammen zu sitzen, zu quatschen, zu essen…

Wir sind gespannt wie das wird.

Noch Fragen: so call me maybe… einfach

Claudia oder Dieter anrufen.

Ach ja – schlafen, kann man bei der

TEN SING Night auch. Dann also Schlafsack

und Isomatte mitbringen

Anmeldungskarten gab’s schon bei der

SCHRILLEN ZEIT.

WAS, DU WARST NICHT DA???

DANN: call me maybe…


Was sonst so los ist …

Jungen

12 – 15 Jahre

TNT:

mittwochs 19.00 Uhr

im Gemeindehaus

Für Jungen zwischen 12 u. 15 Jahren.

Ansprechpartner:

Dieter Wiemann, Tel. 509756,

Jugendcafé:

14täglich donnerstags 18.30 Uhr

im Gemeindehaus

Offener Treff für Konfirmanden. Es gibt

buntes Programm, Andacht, Pizza, Getränke

und Zeit zum Abhängen.

Infos: Eric Arndt • www.konficafe.de

Jugend

Jugend / Termine

Mädchen

12 – 15 Jahre

Impuls:

mittwochs von 19.00 – 20.30 Uhr

im Gemeindehaus

Für Mädchen zwischen 12 u. 15 Jahren.

Ansprechpartnerin:

Claudia Meyer, Tel. 5479,

Für neue

Mitarbeiter

Trainee-Mar:

An folgenden Terminen jew. ab 19.00 Uhr

im Jugendcafé des Gemeindehauses: 2012:

7.5., 4.6., 2.7., 10.9., 8.10.,5.11., 10.12.

2013: 7.1., 4.2., 4.3.,

Mitarbeiterkreis für neue jugendl. Mitarbeiter/

innen in der Kinder- und Jugendarbeit.

Infos bei Claudia Meyer und Dieter Wiemann,

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

TEN SING:

Jeden Samstag im großen Saal des

Gemeindehauses von 10.30 Uhr bis

max. 13.30 Uhr. Es beginnt mit einer

zweistündigen Chorprobe, danach geht

es in die Workshops. Weitere Infos bei

Dieter Wiemann oder Claudia Meyer.

14 – 20 Jahre

Samstags

Langeweile –

für uns kein Problem:

TEN SING Sittensen ;-)

Jugendabendmahl:

7. Oktober u. 4. November, 19.00 Uhr

1


Liebe ältere Gemeindemitglieder

Mit dem 1. Advent beginnt für viele von Ihnen

die Zeit, die wie sonst keine von Liedern begleitet

wird. Ich selber erinnere mich gerne an diese Wochen

vor Weihnachten, wie wir als Kinder sonntags

zu Hause Adventslieder gesungen und auf unseren

Instrumenten begleitet haben. Und dann haben wir

es mit den eigenen Kindern genauso gemacht und

manche neuen Lieder kennengelernt. Viele dieser

wunderbaren Advents- und Weihnachtlieder sind

uns vom Wortlaut und der Melodie her vertraut.

Manche Texte drücken heute noch genau aus, was

wir selber empfinden, bei anderen spüren wir, da

müssen wir ein wenig nachdenken. Was singe ich

hier oder was will der Dichter damit sagen? Bei

solchem Nachfragen mache ich hilfreiche Entdeckungen

auch über die Autoren und möchte Sie ein

wenig daran teilhaben lassen.

Eines der bekanntesten Adventslieder ist das

Lied von Georg Weissel, „Macht hoch die Tür“. Es

war um das Jahr 1640 in Königsberg. Georg Weissel

war dort Pastor und hatte in der Nähe des Doms

zu tun. Ein starker Sturm hatte Schnee und Regen

mitgebracht und peitschte Weissel ins Gesicht. So

wollte er unter dem hohen Portal des Doms ein wenig

Schutz suchen. Als er die Treppe zum Portal emporstieg,

da öffnete sich die Tür und der Glöckner

machte eine einladende Bewegung: „Willkommen

im Haus des Herrn. Hier ist jeder in gleicher Weise

willkommen, ob Patrizier oder Tagelöhner. Das Tor

Senioren

des Königs aller Könige ist jedem offen“. Weissel

klopfte sich den Schnee vom Mantel und dann dem

Glöckner auf die Schulter: „Eben hat er mir eine

ausgezeichnete Predigt gehalten“. Bis das Unwetter

sich gelegt hatte, war in ihm das Lied „Macht hoch

die Tür…“ entstanden. Ich finde es keinen Zufall,

dass dieses Lied den Anfang im Gesangbuch macht

– nicht nur weil mit dem 1. Advent das Kirchenjahr

beginnt, sondern weil es uns das Herz öffnen

will, worum es bei allen nachfolgenden Lieder geht:

Dass sich unser Herz für diesen König öffne und er

mit der Gnade und Freundlichkeit seines Heiligen

Geistes bei uns einziehe.

Ein Adventslied, das mein Vater besonders mochte,

ist das Lied „Wie soll ich dich empfangen…“

Ihm war es in seiner Kriegsgefangenschaft zum

Trost geworden. Paul Gerhardt hat dieses Lied als

Lehrer und Pastor 1653 in Mittenwalde geschrieben.

Mit Mühe hatte er dort als 44- jähriger 1651

eine Pfarrstelle bekommen. Verarmung und Verwahrlosung

kennzeichnen das Bild der Menschen

und der Gemeinde nach den Zerstörungen des 30jähigen

Krieges (1618 -1648). Noch ist Paul Gerhardt

ledig, da er mit der Ehe auf ein festes Einkommen

warten wollte. Er heiratet 1654 mit 47 Jahren.

Er schreibt ein Lied voller Demut und Dankbarkeit

in einer Zeit äußerster Entbehrungen. Wer sind wir

denn, diesen Herrn der Welt zu empfangen, diesen

Herrn der uns in unserer Niedrigkeit und Sündhaftigkeit

aufsucht und uns einen Reichtum schenkt,

der uns nie genommen werden kann. Und wenn er

vom Zion spricht , dann denken wir nicht nur an

die Einwohner Jerusalems zur Zeit Jesu, die ihn mit

Palmzweigen empfingen, sondern dann sind wir

als seine auserwählte Gemeinde gemeint, die bereit

ist, diesem Jesus Christus mit Lob und Preis Einlass

in ihr Leben zu geben. Das Lied steckt voller

Evangelium, Trost und Hoffnung.

Bei dem Lied „Es kommt ein Schiff geladen“

von Daniel Sudermann ( Ev. Theologe; 1626) kann

man schon fragen, wie er auf das Bild vom Schiff

kommt. Er hat wohl ein altes Marienlied umgedich-

1 www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de


tet, das er in einer Textsammlung von Tauler gefunden

hat. In den alten Quellen dieses Liedes wird im

Refrain Maria als Gottesmutter gepriesen – d.h. sie

ist gemeint, wenn von dem Schiff gesprochen wird,

das den Heiland bringt. Ähnlich finden wir es in

Sprüche 31,14, wo von der tüchtigen Hausfrau als

einem Kaufmannsschiff gesprochen wird, die dem

Haus das bringt, was es braucht. Sudermann gibt

dem Lied dann allerdings eine Deutung auf Christus

hin.

Mein persönliches Lieblingslied ist „Ich steh an

deiner Krippen hier…“ von Paul Gerhardt mit

der Melodie von J.S. Bach, die er 1736 zu diesem

Lied komponierte. Ein Lied, das einem Herzen

entspringt , das wie ein Kind noch staunen und

anbeten kann. Schöner kann man die kindliche

Freude über das Geheimnis der Geburt Jesu nicht

ausdrücken und nicht klarer die Antwort auf Weihnachten,

wenn das Lied mit der Bitte endet: „So lass

mich doch dein Kripplein sein, komm, komm und

lege bei mir ein dich und all deine Freuden.“

Auffallend ist, dass viele Advents- und Weihnachtslieder

in Zeiten der Not entstanden sind.

Auch Jochen Kleppers Lied „Die Nacht ist vorgedrungen….“

entstand 1938 in der Zeit der beginnenden

Judenverfolgungen, von denen Klepper

selbst betroffen war. Er war mit einer Jüdin verheiratet.

Doch so haben sie auch die Kraft und Tiefe,

Menschen die Tiefen durchmachen und sich diese

Regelmäßige Termine für Senioren …

Gemeindenachmittag:

Jeden 2. Montag im Monat,

14.30 Uhr,

im Gemeindehaus

Senioren

Senioren

eingestehen, aufzurichten. Sie haben die Kraft, uns

bei allem Glitzerwerk in diesen Tagen den Weg zu

Jesus zu öffnen, der gekommen ist, uns Heil und

unvergängliches Leben zu schenken. Schlagen Sie

mutig das Gesang- oder Weihnachtsliederbuch

auf und fangen Sie an zu singen, wenn es sein soll,

allein. Haben Sie Mut, wenn Sie mit Kindern oder

Enkeln zusammen sind, sich ein Lied zu wünschen

oder nutzen Sie die Gelegenheiten, die Ihnen die

Gemeinde gibt, zum Mitsingen. Und wenn es mit

dem Singen gar nicht klappt, lesen Sie einfach für

sich in Ruhe die Lieder.

Dass bei Ihnen Weihnachten werde,

wünscht Ihnen Diakon Michael Rösel

Wir laden herzlich ein zur Seniorenadventfeier am Freitag, 14. Dezember um 15.00 Uhr im Gemeindehaus.

Der Posaunenchor wird uns beim Singen begleiten und die „Diakonische Hilfe“ wird für

Kaffee und Kuchen und den festlichen Rahmen sorgen.

Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis zum 11.12. im Kirchenbüro, Tel. 1315.

Seniorentreff:

Jeden letzten Dienstag im Monat,

14.30 Uhr,

im Gemeindehaus

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Senioren

1


Neu auf dem Büchertisch

Die Tipps von Susanne Eicker sind eine Stunde vor

und nach den Gottesdiensten im Kirchturm erhältlich.

Außerdem können alle Bücher auch über

bestellt werden.

Der Besuch

In einer heutigen Gemeinde kündigt

Jesus seinen Besuch an. Damit

sorgt er für einige Aufregung. Besonders

Peter, dessen Leben bisher

in geordneten Bahnen verlaufen ist,

wird immer wieder von Jesus überrascht.

Er ist so ganz anders, als Peter

bisher dachte. Das verändert ihn.

Für mich gehört diese spannende

Erzählung zu dem Besten, was moderne,

christliche Literatur zu bieten

hat – und das nicht nur zu Weihnachten.

Du bist einmalig!

Adrian Plass: Der Besuch,

Brendow, 11,90 Euro

Medienseite

Das kleine Volk von Holzpuppen klebt sich gegenseitig Sterne als Ausdruck von Wohlwollen

oder graue Punkte als Ausdruck von Verachtung an. Punchinello bekommt nur graue Punkte

und leidet sehr darunter. Das ändert sich, als er sich schüchtern

dem Holzschnitzer Eli anvertraut. Etwas Wunderbares geschieht...

Davon erzählt ein berührendes Bilderbuch ebenso, wie eine kleine

schön aufgemachte Ausgabe für Erwachsene. Woher beziehen

wir unseren Wert? Von wem machen wir uns abhängig? Charmant

und mit Augenzwinkern entlarvt das Buch die Risiken einer Gesellschaft,

die sich hauptsächlich über Leistung und Äußerlichkeiten

definiert.

Max Lucado: Du bist einmalig. Hänssler, Bilderbuch 12,95 Euro, Geschenkedition für Erwachsene 9,95 Euro.

Von

jedem Kauf

fließen

10 %

des Erlöses

an den Förderverein der ev. Jugend

Tu nichts… Weihnachten

kommt von alleine!

Zugegeben: Ein unscheinbares

Büchlein. Mich hat zuerst der Titel

fasziniert. Weihnachten hat

sich ereignet, wir können es nicht

machen. Und doch verhalten wir

uns vielfach so, hetzen durch die

Adventszeit und sitzen schließlich

ausgepumpt vorm Tannenbaum.

In Form von 24 Impulsen erinnert

uns dieser kleine Adventskalender

daran, was Weihnachten wirklich

ist: Ein Ereignis, das kommt. Fragt

sich nur: Sind wir dabei?!

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Stephen Cottrell: Tu nichts...

Weihnachten kommt von alleine!

Neukirchner, 6,90 Euro

Susanne Eicker hat vier erwachsene

Kinder und engagiert sich für

den Büchertisch unserer Kirchengemeinde.

0


Veranstaltungen & Angebote

Herzliche Einladung zu folgenden Veranstaltungen und Angeboten

Bitte beachten Sie auch unsere Gottesdienstübersicht auf den Seiten 28 und 29. Die regelmäßigen Termine für Kinder,

Jugendliche und Senioren finden Sie in den jeweiligen Rubriken dieses Gemeindemagazins. Ansprechpartner und Einrichtungen

unserer Kirchengemeinde sind in diesem Gemeindemagazin auf Seite 30 aufgeführt.

Marmeladen, Brote, Kekse und mehr – letzte Infos zum Basar

Abgabemöglichkeiten für Spenden zum

Adventsbasar am 1. und 2. Dezember

● für Büchertrödelmarkt nach telefonischer

Rücksprache mit Johann

Jürgen Meyer (Tel.: 04282/2886) bis

spätestens 1. Dezember

● für Porzellantrödelmarkt nach te-

Anmeldung bis spätestens einen Tag

vor Beginn der Tour bitte per Mail unter

oder unter

lefonischer Rücksprache mit Gunda

Wollenberg (Tel. 04282/1896, Schulstr.

6 in Hamersen) bis spätestens 1. Dezember

● für Marmeladen, Säfte, Kekse, Brote

usw: Samstag, den 01. Dezember ab

14.00 Uhr im LOE-Haus

Tel. 0170/2856895 oder Martina Bösch,

.

Für Verpflegung sowie anstehende

1 www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

● sonstige Spenden: Tel. 04282/95235

Wir laden zusätzlich herzlich zur „Schnupperstunde“

am Sonntag, den 2. Dezember

von 11.00 bis 12.00 Uhr im LOE-Haus ein.

In dieser Stunde kann bestaunt werden,

was in den letzten Wochen und Monaten

durch viele fleißige Hände entstanden ist.

Singleunternehmungstermine 30+ für das Jahr 2012/2013

Samstag, 15. Dezember: Miniaturwunderland Hamburg, Abfahrt: 14 Uhr Volksbank Sittensen,

Im Januar 2013 finden keine Veranstaltungen statt

Am 3. Advent sind auch in diesem Jahr

Familien mit Kindern wieder in besonderer

Weise in unsere Kirche eingeladen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der

Kindergottesdienstgruppen bereiten einen

Mitmach-Gottesdienst für Groß und Klein

Musik zur Advents- und

Weihnachtszeit!

Festliches Konzert mit Kirchenchor und Posaunenchor

Am Sonntag, den 9. Dezember (2. Advent)

um 19.00 Uhr in der Sittenser Kirche

Wir haben wieder ganz tief in

unseren Noten gesucht und viele

schöne und klangvolle, alte und

neue Musikstücke für Sie herausgesucht.

Freuen Sie sich auf Lieder

zum Mitsingen und Zuhören, auf

bekannte und auch neue Melodien,

auf anspruchsvolle und leichte

Musik zur Einstimmung auf Weihnachten.

Familiengottesdienst am 16. Dezember (3. Advent)

vor. Da es dann nur noch wenige Tage bis

Weihnachten sind, wird sich in diesem

Gottesdienst natürlich alles um dieses Fest

drehen. Mit Posaunen und Gitarren, mit

neuen und alten Liedern wollen wir um

10.00 Uhr in der Kirche beginnen. Außer-

Kosten sorgt jede/r selbst.

Es freuen sich

Martina Bösch und Jens Winkelmann

dem werden die Kinder des jetzigen KU-

3-Jahrgangs einen eigenen kurzen Auftritt

haben, um sich der Gemeinde vorzustellen.

Alle, die sich einladen lassen, dürfen

sich auf einen adventlich-weihnachtlichen

Familiengottesdienst freuen.


time to talk möchte herzlich zu einem

Seminar einladen, wobei auch männliche

Teilnehmer ausdrücklich willkommen

sind! Wir haben ein Team der konfessionsübergreifenden,

bundesweiten Initiative

CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN

eingeladen und Folgendes schreiben sie

dazu: Jesus Christus hält Heil und Heilung

für die „Kranken“ genauso wie für die

„Gesunden“ bereit.

Deshalb wollen wir uns während der

Seminartermine gemeinsam mit Ihnen,

die Sie aufgrund einer Erkrankung seit

kürzerem oder längerem in medizinischer

Behandlung sind, auf den Weg begeben…

den Weg, Gott zu begegnen und Sein heilendes

Handeln an uns zu erfahren.

So wollen wir die gemeinsame Zeit gestalten:

Ev. Allianz Sittensen

Gemeinsam mit der „Freien ev. Gemeinde“

in Sittensen veranstalten wir zu

Beginn des neuen Jahres wieder zwei Gebetsabende

und einen gemeinsamen Gottesdienst.

Weil Christsein kein Zustand ist,

sondern eine Reise, haben die Verantwortlichen

für die weltweite Gebetswoche 2013

das Motto „Unterwegs mit Gott“ gewählt.

Zwei der Unterthemen nehmen wir an den

Gebetsabenden auf und einen dritten im

gemeinsamen Gottesdienst. Die Abende

beinhalten jeweils einen Impuls zum Thema,

einen Austausch und eine Gebetszeit.

Regelmäßige Termine …

Gebetsandacht in der Kirche:

Freitags, 19.00 Uhr

Posaunenchor:

Montags, 19.30 Uhr

Veranstaltungen & Angebote

Time to talk: „Gesunder Umgang mit Krankheit –

Schritte der Heilung gehen“

Seminar für Kranke und Angehörige

Referate: Krankheit und Heilung neu

verstehen aus biblisch-ganzheitlicher

Sicht – Krankheitsverarbeitung: seelische

Prozesse und biblische Hilfen – Heilung

schmerzhafter Erfahrungen in der persönlichen

Krankengeschichte – Gottes

Reden in der Krankheit besser verstehen

– mögliche Heilungshindernisse erkennen

und bearbeiten – Schritte zu einem

heilungsfördernden Lebensstil. Hilfen zur

persönlichen Verarbeitung: Erfahrungsberichte,

Gesprächsgruppen, Angebot

seelsorgerlicher Gespräche, Einführung in

die Körperwahrnehmung und Entspannung.

Gebet um ganzheitliche Heilung.

Referentinnen: Dr. med. Marita

Schneider (praktische Ärztin, Bendestorf),

Bettina Gundlach (Ärztin im

sozial-psychiatrischen Dienst, Aumühle),

Herzliche Einladung zu folgenden

Terminen 2013:

● Dienstag, 8. Januar, um 20.00 Uhr

Gebetsabend in der Freien ev. Ge-

meinde (Mühlenstr.) Thema: „Unterwegs

mit Gott – weil er uns liebt“,

Statements geben Anstöße für die Gebetszeit.

● Donnerstag, 10. Januar, um 20.00 Uhr

Gebetsabend im Gemeindehaus der

Ev.- luth. Kirchengemeinde (Scheeßelerstr.).

Thema: „Unterwegs mit Gott - weil er

Blaukreuzgruppe:

Dienstags, 20.00 Uhr

Kirchenchor:

Dienstags, 20.00 Uhr – 21.30 Uhr

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Mirjam Mikoleit (Dipl.-Pflegepädagogin

und Leiterin einer Krankenpflegeschule,

Aumühle), Anne-Katrin Rathje (Lehrerin

für Pflegeberufe, Sittensen), sowie weitere

Mitarbeiterinnen.

● Termine 2013:

jeweils donnerstags, den 17., 24. und

31. Januar sowie Donnerstag, den 7.

Februar, jeweils von 19.00 bis 21.00

Uhr und

Samstag, den 9. Februar von 15.00 bis

17.00 Uhr

● Ort: Gemeindehaus in der Scheeßeler

Straße

● Kosten: 15 Euro (incl. Textmaterial)

● Anmeldung: (begrenzte Teilnehmerzahl)

bei Barbara Haller, Email:

, Tel.: 04282/5267

uns zusammenführt“, Statements geben

Anstöße für die Gebetszeit.

● Sonntag, 13. Januar, 10.00 Uhr Allianz-

Gottesdienst in der Ev.- luth. Kirche

Thema: „Unterwegs mit Gott – weil er

Freude macht“

Die Predigt hält Pastor Ralf Schöll von

der Freien ev. Gemeinde. Der Kindergottesdienst

findet gleichzeitig gemeinsam

mit der Freien ev. Gemeinde in deren

Gemeindezentrum in der Mühlenstraße

statt.

Hauskreisvorbereitung & Bibelstunde:

1. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr – siehe Seite 24


St. Dionysius Stiftung

Stiftungskonzert: „Als wenn es gar nichts wär“

Samstag, den 9. Februar 2013 um 20.00 Uhr in unserer Kirche

Ein Barhocker, ein Klavier, ein Pianist,

eine Gitarre und ein Erzähler. Der Grandseigneur

des deutschen Chansons Klaus

Hoffmann geht zurück zu seinen Wurzeln

und singt auf unnachahmlicher Art seine

schönsten Lieder aus vier Jahrzehnten.

Die Geschichten seiner Autobiographie

mit dem Titel „Als wenn es gar nichts

wär“ bestimmen dabei den Erzählfluss.

Was der Schauspieler einst begann, trägt

der Sänger und Autor in zwei Stunden in

verdichteter Weise vor. Dabei besinnt sich

Hoffmann auf seine Wurzeln, sowohl was

die Thematik angeht als auch das musikalische

Zusammenspiel: Gesang, Gitarre

und Klavier als Fortsetzung einer minimalistischen

Chanson-Tradition. Der

Sänger persönlicher denn je, mit seinem

Freund und Buo-Partner Hawo Bleich.

Klaus Hoffmann ganz nah am Publikum

und ganz er selbst. Ein großer Wurf, mit

kleinsten theatralischen Mitteln. Natürlich

werden die alten Titel nicht fehlen.

Natürlich auch nicht die Lieder von Jacques

Brel, mit denen Hoffmann vor 15

Jahren das One Man Musical Brel – die

letzte Vorstellung am Berliner Schiller

Theater herausbrachte und dafür die

Goldene Europa erntete. Gespannt kann

der aufmerksame Zuhörer beobachten,

dass Hoffmann reifer geworden ist,

doch er bleibt das große Kind. Mit allen

komisch-bissigen Miniaturen, die Hoffmanns

Charme ausmachen.

Karten für das Konzert können Sie

am Sonntag, den 2. Dezember von 14.00

bis 17.00 Uhr im Kirchturm unserer Kirche

und ab Montag, den 3. Dezember bei

allen Filialen der Zevener Volksbank erwerben.

Der Überschuss des Konzertes

fließt in die St. Dionysius-Stiftung Sittensen.

Neuer Stiftungsvorstand der St. Dionysius-Stiftung Sittensen

Gleichzeitig wurde auch der neue Stiftungsvorstand eingeführt.

Dem neuen Stiftungsvorstand gehören an:

● Karin Fedtke,

Sittensen

● Reinhard Hauschild,

Vierden

● Karin Kaiser,

Gr. Meckelsen (Geschäftsf. Vorstandsmitglied)

● Peter Klindworth,

Sittensen (stellvertr. Vorsitzender)

● Waldtraud Klindworth,

Tiste (Schriftführerin)

● Hans-Joachim Martens,

Gr. Meckelsen

● Manfred Rathje,

Sittensen (Vorsitzender)

Im September 2012 endete die Amts-

periode des Stiftungsvorstandes. Laut Satzung

wird der Stiftungsvorstand vom Kirchenvorstand

für jeweils 4 Jahre berufen. Hanne

Beyermann und Axel Bolz haben sich für eine

Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder Hanne Beyermann u. Axel Bolz mit Pastor Manfred

Thoden sowie Manfred Rathje, dem Vorsitzender der St. Dionysius-Stiftung

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Wiederberufung nicht mehr zur Verfügung gestellt.

Die Verabschiedung erfolgte im Rahmen

eines Gottesdienstes. Hier wurde beiden noch

einmal für ihr außerordentliches Engagement

gedankt.


Kenia - Der ewigen Dürre trotzen

In Ostafrika leiden Millionen Menschen

unter einer extremen Trockenheit.

In Kenia lernen Kleinbauernfamilien

mit Hilfe der Anglikanischen

Kirche, die Dürren mit besserer Wasserversorgung

und angepasster Landwirtschaft

leichter zu überstehen.

Mutua Nganda, seine Frau Agnes und

ihre neun Kinder gehören zu den Ärmsten

der Armen in Kakili, einem Dorf in der

Ukamba-Region im Osten Kenias. Die extreme

Trockenheit der vergangenen Jahre

hat ihre Situation noch verschlimmert.

Ihre letzte nennenswerte Ernte holte die

Familie im März 2009 ein. Wie insgesamt

3,7 Millionen Menschen in Kenia war sie

daher im Jahr 2011 auf Hilfe angewiesen.

Brot für die Welt / Posaunenchor

Die rettende Unterstützung kam von

den „Ukamba Christian Community Services“

(UCCS), einer Organisation der Anglikanischen

Kirche Kenias, die zum Großteil

von „Brot für die Welt“ finanziert wird.

Über den Aufbau von Selbsthilfegruppen

professionalisiert und erweitert sie die

traditionelle Nachbarschaftshilfe. „Ziel ist

es vor allem, dem Boden langfristig höhere

Erträge abzuringen“, erklärt der Projektverantwortliche

Urbanus Mutua. Die

Menschen in Kakili erhielten Saatgut für

Pflanzen, die toleranter gegen Dürre sind.

Außerdem lernten sie, wie man Terrassen

zur Wasserkonservierung und zum Erosionsschutz

der Felder anlegt. Als es Ende

Oktober 2011 endlich ausgiebig regnete,

Nachwuchs gesucht

Musizieren macht Spaß.

Und in einer Gruppe zu musizieren, macht gleich noch mal so viel Spaß!

Also kommt in unsere Posaunenchöre!

Ab Januar 2013 gibt es wieder Blechbläserunterricht

für Kinder ab 8 Jahren,

Jugendliche und Erwachsene.

Kreisposaunenwartin Christine von

Stryk wird ab dem 7. Februar 2013 donnerstags

sowohl in Bremervörde als auch

in Zeven Gruppenunterricht für alle neuen

Nachwuchsbläserinnen und Nachwuchsbläser

erteilen.

Angeboten wird Unterricht auf Trompete,

Posaune, Tenorhorn, Flügelhorn, Euphonium

und Tuba.

Los geht’s am Donnerstag, 7. Februar

2013 in

Zeven, Haus der Jugend: 16.15 Uhr bis

17.00 Uhr und in

Bremervörde, Gemeindehaus St. Liborius:

17.45 Uhr bis 18.30 Uhr.

Vorher könnt ihr in einer Schnupperstunde

ausprobieren, welches Instrument

euch am meisten Spaß macht. Die Schnupperstunden

finden für euch statt am

Sa., 19. Januar 2013 im Haus der Jugend,

Zeven, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr,

Sa., 19. Januar 2013 im Gemeindehaus

Selsingen, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

Sa., 26. Januar 2013 im Gemeindehaus

Heeslingen, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr,

Sa., 26. Januar 2013 im Gemeindehaus

Gyhum, 15:00 bis 17:00 Uhr.

Sucht euch einen passenden Termin

aus und kommt einfach mit viel Neugierde

vorbei! Die Schnupperstunde ist

absolut unverbindlich, kostet nichts und

verpflichtet zu nichts!

Für den Unterricht wird ein kleiner

Beitrag erhoben.

Instrumente könnt ihr kostenlos ausleihen.

Bei uns in Sittensen gibt es ebenfalls

wieder die Möglichkeit, direkt vor Ort

eines dieser Blechblasinstrumente zu lernen.

Claudia Wedemeyer wird ab Anfang

2013 ebenfalls wieder mit einer neuen

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

konnte auch Mutua Nganda Bohnen säen.

Nun darf seine Familie darauf hoffen, dass

die nächste Ernte besser ausfällt.

Unterstützen Sie die 54. Aktion von

„Brot für die Welt“:

– in den Gottesdienstkollekten am 1. Advent,

Weihnachten und Silvester – oder

durch Überweisung an das Kirchenkreisamt

Bremervörde-Zeven, Volksbank

Bremervörde Kto-Nr. 3009020200,

BLZ 29162394, Kennwort: Kenia.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Gruppe beginnen.

Im Kirchenkreis und in unserer Gemeinde

gibt es viele Möglichkeiten, in Posaunenchormusik

einzusteigen.

Interessierte melden sich bitte bei

Claudia Wedemeyer (04282-593187), bei

Bernhard Eggers (04282-593906) oder

bei Christine von Stryk in Bremervörde

(04761-7208318)

Ein Instrument kann man auch noch

als Erwachsener lernen. Also, liebe Eltern,

wenn ihr Lust habt, eure Kinder zu begleiten,

macht einfach mit!


Gottesdienste & Veranstaltungen Dezember 01

Gottesdienste Veranstaltungen

Sonntag, 02. Dezember / 1. Sonntag im Advent / Predigttext: Lukas 1,67-79

10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen / Pastor i. R. Behrens

10.00 Uhr: Kindergottesdienst in Sittensen und auf den Dörfern

Donnerstag, 06. Dezember

19.30 Uhr: 1. Adventsandacht mit Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls /

P. Thoden

Freitag, 07. Dezember

19.00 Uhr: Gottesdienst Punkt 7: „Weihnachten mal anders – Gibt es heile Familien?“

Sonntag, 09. Dezember / 2. Sonntag im Advent / Predigttext: Jesaja 35,3-10

10.00 Uhr: Gottesdienst / Chor: Rückenwind / Pastor Thoden

Donnerstag, 13. Dezember

19.30 Uhr: 2. Adventsandacht mit Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls,

alkoholfrei / P.i.R. Behrens

Sonntag, 16. Dezember / 3. Sonntag im Advent

10.00 Uhr: Familiengottesdienst, gestaltet von Mitarbeitenden der Kindergottesdienste

/ Pastor Thoden

Donnerstag, 20. Dezember

19.30 Uhr: 3. Adventsandacht mit Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls /

P. Thoden

Sonntag, 23. Dezember / 4. Sonntag im Advent /

Predigttext: Johannes 1,9-23 (24-28)

10.00 Uhr: Gottesdienst / P. Thoden; Predigt: Diakon M. Rösel

Der Fahrdienst fährt vom Wohn- u. Pflegeheim, Sittensen, Up’n Kamp

Montag, 24. Dezember / Heiligabend

14.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Krippenspiel / Kinderchor / P. Thoden

15.30 Uhr: Familiengottesdienst mit Krippenspiel / Posaunenchor / P. Kahrs

17.30 Uhr: Christvesper / Kirchenchor / P. Kahrs

23.00 Uhr: Christmette / P. Thoden

Dienstag, 25. Dezember / 1. Weihnachtstag / Predigttext: Johannes 3,31-36

10.00 Uhr: Festgottesdienst / Posaunenchor / P. Thoden

Mittwoch, 26. Dezember / 2. Weihnachtstag / Predigttext: Jesaja 11,1-9

10.00 Uhr: Festgottesdienst mit Taufen / Kirchenchor / P. Kahrs

10.00 Uhr: Festgottesdienst in Wohnste / Superintendent i. R. H.-W. Hastedt

Sonntag, 30. Dezember / 1. Sonntag nach Weihnachten /

Predigttext: Johannes 12,44-50

10.00 Uhr: Gottesdienst mit anschließender Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls

/ P. Kahrs

Montag, 31. Dezember / Altjahrsabend / Silvester / Predigttext: Johannes, 8,31-36

17.00 Uhr: Gottesdienst mit anschließender Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls

/ P.Kahrs

23.00 Uhr: Jahresschlussandacht / P. Kahrs

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Mittwoch, 5. Dezember

20.00 Uhr:

Bibelabend und Hauskreisvorbereitung,

Thema: Das 6. Gebot / Du sollst nicht

ehebrechen.

Sonntag, 9. Dezember

19.00 Uhr:

Konzert Posaunenchor, s. Seite 24

Donnerstag, 13. Dezember

10.00 Uhr:

Andacht im Seniorenpflegeheim Sittensen,

Up’n Kamp

Freitag, 14. Dezember

15.00 Uhr:

Senioren-Adventsfeier

Im Dezember

kein Treffen der Extragruppe – Gesprächskreis

für Eltern mit kranken

oder behinderten Kindern

Die Kirche ist außerhalb der

Gottesdienstzeiten geöffnet:

samstags

von 15.00 bis 17.00 Uhr und

sonntags

von 15.00 bis 18.00 Uhr

„Groß ist von jetzt an Gottes

Herrlichkeit im Himmel;

denn sein Frieden ist herabgekommen

auf die Erde zu

den Menschen, die er erwählt

hat und liebt!“

Lukas 2, 14


Gottesdienste & Veranstaltungen Januar 01

Gottesdienste Veranstaltungen

Dienstag, 01.Januar / Neujahr

11.00 Uhr: Gottesdienst / Pastor Kahrs, anschließend Mittagessen im Gemeindehaus

mit Jahresrückblick, eine Anmeldung zu Mittagessen ist nicht erforderlich

Freitag, 04. Januar

19.00 Uhr: Gottesdienst Punkt 7,Thema: „Rechts oder links? – Entscheidungen richtig

treffen“

Sonntag, 06. Januar / Epiphanias / Predigttext: Jesaja 60,1-6

10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen / P. Thoden

Sonntag, 13. Januar / 1. Sonntag nach Epiphanias

10.00 Uhr: Gottesdienst mit der Freien ev. Gemeinde zum Abschluss der Allianz-Gebetswoche

/ Pastor Thoden und Pastor Schöll

Sonntag, 20. Januar / Letzter Sonntag nach Epiphanias

10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen Konfirmanden / Pastor Kahrs

Der Fahrdienst fährt vom Wohn- u. Pflegeheim, Sittensen, Up’n Kamp

10.00 Uhr: Kindergottesdienst in Sittensen und auf den Dörfern

Sonntag, 27. Januar / Septuagesimae / Predigttext: Matthäus 9,9-13

10.00 Uhr: Gottesdienst mit anschließender Beichte und Feier des Heiligen Abendmahls

/ Pastor i. R. Behrens

Schon gehört?

Mit „Come on and Sing“ hat die

Band Just Right im Februar 2012

noch in alter Besetzung ihr zweites

Album veröffentlicht. Darauf sind 14

Songs bekannter christlicher Musiker

wie Albert Frey, Brian Doerksen,

Brenton Brown und Samuel Harfst,

interpretiert von Stefanie und Tobias

Höper (Gesang und E-Gitarre),

Claus-Peter Heins (Schlagzeug, Keyboard

und Gesang), Roscha Naleppa

(Bass und Gesang) und Johannes

Freytag (Akustik-Gitarre und Gesang).

Come on and Sing ist zum Preis

von 10 Euro auf dem Adventsbasar,

im Kirchenbüro und in Heikos

Musikschule erhältlich. 2 Euro vom

Erlös jeder verkauften CD werden

für einen guten Zweck gespendet.

Zudem sind Bestellungen unter

möglich (zzgl. Versandkosten).

www.kirche-sittensen.de / www.punktsieben.de / www.tensing-sittensen.de

Mittwoch, 02.Januar

20.00 Uhr:

Bibelabend und Hauskreisvorbereitung,

Thema: Das 7. Gebot –

„Du sollst nicht stehlen“

Dienstag, 08. Januar

20.00 Uhr:

Allianz-Gebetsabend bei der

Freien ev. Gemeinde,

Mühlenstraße 16, siehe Seite 25

Donnerstag, 10. Januar

10.00 Uhr:

Andacht im Seniorenpflegeheim

Sittensen, Up’n Kamp

20.00 Uhr:

Allianz-Gebetsabend in unserem

Gemeindehaus, Scheeßeler Straße 6,

siehe Seite 25

Montag, 14. Januar

14.30 Uhr:

Gemeindenachmittag

Montag, 28. Januar

20.00 Uhr:

Extragruppe – Gesprächskreis

für Eltern mit kranken oder

behinderten Kindern

Dienstag, 29. Januar

14.30 Uhr:

Seniorentreff

Mittwoch, 30. Januar

15.00 Uhr:

Seniorengeburtstagsfeier

Die Kirche ist außerhalb der

Gottesdienstzeiten geöffnet:

samstags

von 15.00 bis 17.00 Uhr und

sonntags

von 15.00 bis 18.00 Uhr


Der Erlös des diesjährigen Basares geht an die Arbeit des Missionars Thomas Haase in Äthiopien und an die

Arbeit des ambulanten Kinderhospizes im Kirchenkreis Bremervörde-Zeven


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