am 24. september 2011 - Gemeinde Fehraltorf

fehraltorf

am 24. september 2011 - Gemeinde Fehraltorf

37. Jahrgang /September 2011, Nr. 9

Mitteilungsblatt der geMeinde FehraltorF

GEMEINDE

n Millioneninvestitionen für mehr

Schulraum

n Bauarbeiten beim Schulareal

n Siegerprojekt für Kreisel

Russiker-/Kempttalstrasse

n Fehraltorf – Pioniergemeinde

im mobilen Internet

n Bring- und Holtag

SchulE

n Abschied und Rückblick als

Schulleiter

n «Was macht eigentlich ...?»

n Einsatzzeiten Verkehrslotsen

Schuljahr 2011/2012

kIrchE

n Schöpfungstag

n Taufsonntage in der

kath. Kirche Pfäffikon

n Achtung Bettag!

n FerienTagReise

vErEINE

n Tageswanderungen

n Platzkonzerte Musikgesellschaft

n Riedpflege

n Blumenwettbewerb

«ChreiselfäsCht» am 24. september 2011


GEMEINDE

Herzliche

Gratulation

zum 80. Geburtstag

am 14. September 2011

Herr Süleyman Yagis

Neugrundstrasse 6

zur «Goldenen Hochzeit»

am 16. September 2011

Herr und Frau Albert und Maria

Mehltretter-Mantelers

Kempttalstrasse 71

zur «Diamantenen

Hochzeit»

am 20. September 2011

Herr und Frau Walter und Elisabeth

Trommer-Reich

Am Wildbach 2

zum 80. Geburtstag

am 21. September 2011

Herr Fritz Brechbühl

Fehraltorferstrasse 14, Mesikon

zur «Diamantenen

Hochzeit»

am 22. September 2011

Herr und Frau Rudolf und Dora

Reiser-Stiefel

Weiherholzstrasse 47

n iMpRESSuM

Herausgeber

Politische Gemeinde Fehraltorf, Schulpflege

und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf

Redaktionsadresse

Gemeindeverwaltung Fehraltorf

«FEHRAlTöRFlER»

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf

Telefon 043 355 77 77

Gestaltung

Kern Kommunikation & Design

Gerichtsstrasse 5, 8610 Uster

Druckereiadresse

Repro-Service AG

Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf

Titelbild

Schulhaus

Erscheinungsweise

12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit teilungsblatt

für die Einwohnerschaft Fehraltorfs.

n VERAnSTAlTunGEn/TERMinE

September

Mo 5. DGF, Mitgliederversammlung, Restaurant Schützengasse, 20.00 Uhr

Di 6. Café International, Suisse romande, Jugendraum im «Heiget-Huus»,

15.00–17.00 Uhr

Mi 7. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00–20.00 Uhr

Do 8. Musikgesellschaft, Platzkonzert, Schlatterstrasse in Russikon, 19.30 Uhr

Mo 12. Spitex, ausserordentliche Mitgliederversammlung, «Heiget-Huus»,

19.00 Uhr

Mo 12. Samariterverein, Start Nothilfekurs, VSC-lokal Pfäffikon

Di 13. Café International, Kosmetik, Jugendraum im «Heiget-Huus»,

15.00–17.00 Uhr

Mi 14. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Do 15. SeniorenVerein, Nachmittagswanderung Rundweg 7 Riede Hinwil,

Treffpunkt Bahnhof, 12.15 Uhr

Fr 16. Ausstellung im Halterhaus, Vernissage von Hans Walder, 18.00 Uhr

Sa 17. Bring- und Holtag im Werkhof, ab 09.00 Uhr

Di 20. Café International, Südamerikanische Tänze, Jugendraum im

«Heiget-Huus», 15.00–17.00 Uhr

Mi 21. Webstube, Besichtigung Webmaschinensammlung im Neuthal,

Abfahrt 09.58 Uhr mit S3

Do 22. Musikgesellschaft, Platzkonzert, Wildbach Fehraltorf, 19.30 Uhr

Do 22. SeniorenVerein, Velo-Tagestour, Besammlung beim «Heiget-Huus»,

09.00 Uhr

Sa 24. Natur und Umwelt, Riedpflege, Erlebnistag am Hungerseeli, Treffpunkt

beim Parkplatz Hungerseeli, 13.00 Uhr (Verschiebedatum 1. Oktober 2011)

Sa 24. «Chreiselfäscht», 14.00 Uhr

Sa/So 24./25. Schützenverein, Gemeindeschiessen

Di 27. Café International, Appenzellerland, Jugendraum im «Heiget-Huus»,

15.00–17.00 Uhr

Mi 28. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

Do 29. Musikgesellschaft, Schnupperprobe, Schulhaus Dorf, 20.00 Uhr

Do 29. SeniorenVerein, Tageswanderung Andelfingen – Marthalen – Rheinau,

Treffpunkt Bahnhof, 08.10 Uhr

Do 29. Bibliothek, lesung von Pedro lenz, Bibliothek, 19.30 Uhr

Fr 30. SeniorenVerein, Schachtreff, Restaurant Schützengasse, ab 14.00 Uhr

Oktober

So 2. Ausstellung im Halterhaus, Finissage von Hans Walder, ab 11.00 Uhr

Di 4. Café International, Konditor-Nachmittag, Jugendraum im «Heiget-Huus»,

15.00–17.00 Uhr

Mi 5. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus,

19.00–20.00 Uhr

So 9. SeniorenVerein, Besuch Operette «Die Grossherzogin von Gerolstein»

Mi 12. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur linde», 14.00–15.00 Uhr

nächste Ausgaben

Ausgabe 10:

Redaktionsschluss, 10.00 uhr: 16. Sept.

Erscheinung: 3. Oktober

Ausgabe 11:

Redaktionsschluss, 10.00 uhr: 21. Okt.

Erscheinung: 7. November

Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung (redaktion@fehraltorf.ch)


n GEMEinDERAT

GEMEINDE

Millioneninvestitionen für mehr Schulraum

We – Die Schule benötigt mehr Raum. Dafür sind in den nächsten Jahren investitionen von mehreren Millionen nötig. Die

Sanierung und umgestaltung der Obermülistrasse konnte mit einer Kostenunterschreitung abgerechnet werden. Für die

Mehrzweckhalle und das lehrschwimmbecken muss eine umfangreiche Zustandsanalyse erstellt werden.

Wegen der Vorgaben der Bildungsdirektion, der veränderten

Unterrichtsformen (Unterricht in Gruppenräumen) sowie der

leicht steigenden Schülerzahlen wird mehr Schulraum benötigt.

Weiter soll auch eine gewisse Schulraumreserve geschaffen

werden. Die Projektgruppe Schulraumplanung befasst sich

seit Juli 2010 mit der Erfüllung des Auftrages des Gemeinderates

und der Schulpflege für die Schaffung von zusätzlich benötigtem

Schulraum. Der Gemeinderat hat am 13. April 2010 einen

Kredit von Fr. 50'000.00, inkl. MwSt., für die Grobplanung

gesprochen. Die Arbeitsgruppe hat nach zwei Besichtigungen

die einzelnen Gebäude in Projekte aufgeteilt. Im Mai 2011

hat der Gemeinderat der Grobkostenschätzung von

Fr. 1'800'000.00, inkl. MwSt., für den Anbau der Gruppenräume

und das Erstellen eines zusätzlichen Kindergartens im Heiget

zugestimmt. Zusätzlich wurden an einer weiteren Sitzung

der Arbeitsgruppe mit einer Kindergartenvertreterin die Anliegen

der lehrpersonen behandelt. Es konnten fast alle Änderungswünsche

ins Projekt einfliessen. In einem weiteren Schritt

wurde das Architekturbüro Jegge & Mohn, Fehraltorf, beauftragt,

eine Offerte für die weiteren Aufwendungen für den detaillierten

Kostenvoranschlag auszuarbeiten. Dieser 4. Kindergarten

im Areal Heiget muss auf Schuljahresbeginn 2013/14

eröffnet werden. Die lärmintensiven Arbeiten können mit vorgezogener

Baueingabe, früher Ausschreibung der Arbeiten

und schneller Erstellung der Ausführungspläne in den Sommerferien

2012 ausgeführt werden und belasten damit den Betrieb

nur gering. Der Gemeinderat bewilligt den Projektierungskredit

von Fr. 198'000.00, inkl. MwSt., für den Anbau von Gruppenräumen

und das Erstellen eines zusätzlichen Kindergartens im

Heiget. Der Auftrag wird an das Architekturbüro Jegge &

Mohn, Fehraltorf, vergeben. Ebenfalls hat der Gemeinderat

vom Projekt mit Kostenschätzung von Fr. 280'000.00, inkl.

MwSt., für das Erstellen eines Gruppenraumes im Kindergarten

Obermüli Kenntnis genommen und den Projektierungskredit

von Fr. 23'000.00, inkl. MwSt., bewilligt. Der Auftrag wird ebenfalls

an das Architekturbüro Jegge & Mohn, Fehraltorf, vergeben.

Vorgesehen ist, dass auch dieses Projekt an die Gemeindeversammlung

vom März 2012 gelangt. Mit den Bauarbeiten

soll im Jahr 2013 begonnen werden. Im Finanzplan sind zudem

Fr. 2,5 Mio. für den Bau eines zusätzlichen Schulgebäudes auf

dem Areal der Schulanlage Heiget eingestellt.

Obermülistrasse abgerechnet

Die Gemeindeversammlung hat mit Beschluss vom 8. Dezember

2008 die Zustimmung zur Umgestaltung und Sanierung der

Obermülistrasse sowie die Bewilligung des erforderlichen Kredites

von Fr. 770'416.00, inkl. MwSt., erteilt. Die nun zur Genehmigung

vorliegende Abrechnung schliesst mit gesamten

Aufwendungen von Fr. 758'805.90, inkl. MwSt., ab. Dies bedeutet

eine Kostenunterschreitung von Fr. 11'610.10. Die Kos-

tenunterschreitung wurde erreicht, obwohl diverse Zusatzarbeiten,

wie zum Beispiel der Ersatz des südlichen Randabschlusses

des Trottoirs, ausgeführt wurden. Aber auch der Unternehmer

gewährte einen grosszügigen Rabatt. Durch die Einengung der

Fahrbahn und die erhöhten Knotenbereiche auf der Obermülistrasse

wurde eine deutliche Herabsenkung der Geschwindigkeit

erreicht und Raum für Fussgänger sowie Velofahrer geschaffen.

Das Geschwindigkeitsniveau konnte durch die

Umgestaltungsmassnahmen um rund 20% reduziert werden.

Anhand der Auswertung fahren 85% aller Fahrzeuge mit einer

Geschwindigkeit von rund 37 km/h (vorher 48 km/h) oder weniger.

Zudem hat sich die Verkehrsbelastung während der Morgen-

und Abendspitzenstunden leicht verringert. Auch die Verkehrssicherheit

des Schulweges konnte erhöht werden. Die

umgestaltete und sanierte Obermülistrasse wird die Anforderungen

der verschiedenen Benutzerinnen und Benutzer in den

nächsten Jahren bestens erfüllen. Der Gemeinderat verabschiedet

die Abrechnung zuhanden der nächsten Gemeindeversammlung.

Neben der Umgestaltung und Sanierung der

Obermülistrasse wurde zeitgleich die Sanierung der luppmenstrasse

durchgeführt. Für die Sanierung der südwestlichen

Verbindungsstrasse zwischen der Uster- und der Zürcherstrasse

genehmigte der Gemeinderat mit Beschluss vom 2. September

2008 einen Kredit von Fr. 460'000.00, inkl. MwSt., als gebundene

Ausgabe, da die Hauptkosten des Projektes durch dringend

nötige Unterhaltsarbeiten hervorgerufen wurden. Dank der gemeinsamen

Ausschreibung und den dadurch nutzbaren Synergien

konnte auch die Sanierung der luppmenstrasse mit

Fr. 74'910.90 unter dem Kostenvoranschlag abgeschlossen

werden.

Zustandsanalyse für Mehrzweckhalle und

lehrschwimmbecken

Im Jahr 1974 wurde die Mehrzweckhalle mit einem lehrschwimmbecken

im Untergeschoss gebaut. Das lehrschwimmbecken

wurde in den Jahren 1992 und 2005 teilsaniert. Bei diesen

Sanierungen wurde vor allem die Baustatik geprüft und der

Bau des Hallenbades geprüft und instand gestellt. Für einen

geplanten Unterhalt muss die Mehrzweckhalle, inkl. Hallenbad,

neu beurteilt werden. Als Grundlage für die Werterhaltung wird

eine umfassende Zustandsanalyse des Gebäudes ausgearbeitet.

Seit dem Bau dieser liegenschaft wurde bis heute noch nie

eine umfangreiche Gesamtbeurteilung erarbeitet. Aus diesem

Grund ist eine vollumfängliche Analyse der verschiedenen

Fachingenieure sehr empfehlenswert. Auch für die Sicherheit,

den Werterhalt sowie die Wirtschaftlichkeit drängt sich eine

neue gesamte Beurteilung auf, weil diese liegenschaft von der

Gemeinde, der Schule sowie von Vereinen und Privatpersonen

rege genutzt wird. Ebenfalls notwendig ist der Einbezug aller

Einrichtungen in die Gesamtanalyse. Die Ergebnisse dieser

Analyse sollen dann mittels eines Massnahmenkatalogs vorge-

1


GEMEINDE

legt werden. Die baulich notwendigen Sanierungen werden

priorisiert in kurz-, mittel- und langfristige Massnahmen. Um einen

sicheren, langfristigen und optimierten Betrieb aufrechtzuerhalten,

ist diese Analyse unumgänglich. Die liegenschaftenabteilung

hat durch das Architekturbüro Bosshard Architektur

und Baumanagement GmbH, Zürich, welche bereits grosse Erfahrung

bei Hallenbädern und Schulanlagen hat, eine entsprechende

Offerte für diese anstehenden Arbeiten erstellen lassen.

Der Gemeinderat bewilligt einen Kredit von Fr. 69'120.00,

inkl. MwSt., für das Erstellen der Zustandsanalyse mit Massnahmenkatalog

für die Mehrzweckhalle und das Hallenbad.

Ferner hat der Gemeinderat …

n einen Kredit von Fr. 7'000.00, inkl. MwSt., für die Freilichtaufführung

«Kasimir und Karoline» des Theaters Kanton Zürich

n liEGEnScHAFTEnVERWAlTunG

Bauarbeiten beim Schulareal

Die bestehenden Pausenplätze der

Schulanlage Heiget und der Feuerwehrplatz

befinden sich in einem baulich

schlechten Zustand. Der Belag der verschiedenen

Plätze zeigt Risse, Ausbrüche

und strukturelle Schäden auf. Daher

begannen in den Sommerferien die Sanierungsarbeiten

des Feuerwehrplatzes,

der Schulhausstrasse und der beiden

Pausenplätze.

Beim Feuerwehrplatz wurden die Trag-

und Deckschicht ersetzt sowie sämtliche

Schachtabdeckungen neu versetzt. Während

der Arbeiten wurden die Feuerwehrfahrzeuge

im Werkhof untergestellt.

Auf dem Pausenplatz des Primarschulhauses

wurde ein neuer Deckbelag eingebaut.

Die Entwässerungsrinnen wurden

ersetzt und sämtliche Schachtabdeckungen

neu versetzt.

2

Beim Sekundarpausenplatz war der Boden

stark PAK-beschichtet und wurde

daher ersetzt. Die grösste Änderung

wird beim Brunnen erfolgen. Im Herbst

wird an diesem Ort eine überdachte Fläche

in Form von Schirmen mit diversen

Sitzgelegenheiten gebaut.

Bei der Schulhausstrasse wurde die bestehende

Fundationsschicht ersetzt. Die

Sanierungsarbeiten wurden termingerecht

bis zum Ende der Sommerferien

abgeschlossen.

vom Freitag, 29. Juni 2012, 20.30 Uhr, auf dem Schulhausareal

Heiget bewilligt.

n die Abrechnung über den Ersatz der EW-Mittelspannungsanlage

und den Umbau des Transformators Allmend-

strasse 38 im Betrag von Fr. 395'080.25, exkl. MwSt., (Kredit

Fr. 400'000.00, exkl. MwSt.), genehmigt.

n Thanh Quynh Nguyen, wohnhaft in Effretikon, das Patent zur

Führung einer Gastwirtschaft für die «Value Bar» (ehemals

Schlüssel-Pub) erteilt.

n Fritz und Edda Furrer, wohnhaft in Pfäffikon, die Bewilligung

für Taxifahrten auf dem Gebiet der Gemeinde Fehraltorf erteilt.

n von der Anstellung von Elias Sigrist, wohnhaft in Mettendorf,

als neuer Gemeindepolizist per 1. November 2011 Kenntnis genommen.

Damit ist das Team der Gemeindepolizei komplett.

n BAu- unD WERKSEKRETARiAT

Siegerprojekt für Kreisel

Russiker-/Kempttalstrasse

Fehraltorf – weiterhin stark verbunden

mit den pferden.

Sie haben sich beim Ideenwettbewerb

des Kreisels Russiker-/Kempttalstrasse

für den Vorschlag «Rössli»

entschieden. Die Skulptur wird an

die langjährige Pferdetradition in

Fehraltorf erinnern. Sie wählten mit

183 Stimmen Vorsprung Ihren Favoriten.

Alle 53 Ideenlieferanten erhalten

je zwei Gutscheine für einen kulturellen

Anlass in Fehraltorf. Das

definitive Ausführungsprojekt wird

nun geplant und realisiert. Wir bedanken

uns herzlich für die rege Teilnahme

an der Abstimmung. Mit insgesamt

1'404 Stimmen war der

Wettbewerb ein voller Erfolg. Die

positiven Feedbacks zeigen – das ist

Demokratie!


n GEMEinDEpOliZEi FEHRAlTORF-RuSSiKOn

Aus dem Alltag

der Gepo

Sachbeschädigungen und

ihre möglichen Folgen

Einleitend ein Auszug aus dem Schweizerischen

Strafgesetzbuch (Art. 144) betreffend

Sachbeschädigungen:

«Wer eine Sache, an der ein fremdes Eigentums-,

Gebrauchs- oder Nutzniessungsrecht

besteht, beschädigt, zerstört

oder unbrauchbar macht, wird auf Antrag

mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren

oder Geldstrafe bestraft.»

Überführte Täter haben sich vor der zuständigen

Amtsstelle zu verantworten.

Welche Amtsstelle verantwortlich zeichnet,

hängt von der Höhe des angerichteten

Sachschadens ab. Für geringfügige

Sachbeschädigungen (bis CHF 300.00)

ist das Statthalteramt zuständig, für qualifizierte

Sachbeschädigungen (über CHF

300.00) ist dies die Staatsanwaltschaft.

Jugendliche Straftäter haben sich immer

vor der Jugendanwaltschaft zu verantworten.

Die meist jüngeren Täter sind

sich vielfach nicht bewusst, was solch

eine Tat für Konsequenzen nach sich ziehen

kann. Sollten die Täter durch die Polizei

überführt werden, droht ihnen nebst

einer Strafanzeige auch eine Zivilforderung,

sprich sie müssen den angerichteten

Schaden selber bezahlen. Ebenfalls

sind sich viele Straffällige nicht bewusst,

n WEBSTuBE

dass im Falle einer Verurteilung ein Eintrag

im Schweizerischen Strafregister erfolgen

kann. Ob ein Eintrag vermerkt

wird oder nicht, hängt vom Urteil ab. Ein

Eintrag im Strafregister kann die freie Berufswahl

massiv einschränken. So ist es

heute keine Seltenheit, dass bei gewissen

Berufen vor der Einstellung dem Arbeitgeber

ein Auszug aus dem Straf- sowie

dem Betreibungsregister vorgelegt

werden muss.

Eine Sachbeschädigung ist strafbar,

wenn der Täter vorsätzlich handelt. Eine

fahrlässig verursachte Sachbeschädigung,

im Sinne des Strafgesetzbuches,

gibt es nicht. In diesem Falle haftet der

Verursacher für den angerichteten Schaden,

aber er macht sich nicht strafbar.

Ein Beispiel:

Es ist keine Sachbeschädigung im Sinne

des Strafgesetzbuches, wenn jemand auf

dem Parkplatz beim Aussteigen versehentlich

die Tür gegen einen anderen

Personenwagen stösst und dadurch eine

Beule/Delle entsteht. Die Türe ist zwar

beschädigt, aber der Verursacher ist nur

haftbar und nicht strafbar. Wenn jemand

jedoch eine fremde Türe absichtlich beschädigt,

macht er sich strafbar.

Nachfolgend eine Auflistung kürzlich in

der Gemeinde Fehraltorf verübter Sachbeschädigungen:

n Eine unbekannte Täterschaft verunstaltete

das Herren-WC-Häuschen beim

Bahnhof Fehraltorf, indem sie im Inneren

des Häuschens mit einem dicken,

GEMEINDE

blauen Markierstift den Schriftzug «DIN-

OX» an eine Wand schmierte. Es entstand

ein Sachschaden von ca. CHF 350.00.

n An eine Schallschutzmauer der Kempttalstrasse

wurde durch unbekannt ein

grosser Stern mit grünem Farbspray

angebracht. Der angerichtete Schaden

wird in diesem Fall mit ca. CHF 900.00

beziffert.

n Ein hoher Sachschaden wurde zudem

am Reservoir «Haldenwald» verursacht.

Eine ebenfalls unbekannte Täterschaft

bewarf die aus Chromstahl gefertigte

Sicherheitstüre mit Steinen. Dabei entstanden

mehrere baumnussgrosse Dellen

an der Türe. Der angerichtete Sachschaden

beläuft sich auf ca. CHF 8‘000.00.

n Auf einem Parkplatz beim Sennhüttenweg

wurden an einem parkierten Personenwagen

über Nacht der vordere

und der hintere linke Reifen, im Wert

von ca. CHF 350.00, mit einem unbekannten,

spitzen Gegenstand zerstochen.

Die Täterschaft ist auch in diesem

Fall bis anhin unbekannt.

Bei sämtlichen oben genannten Sachbeschädigungen

wurde die Tatbestandsaufnahme

durch die Gemeindepolizei

vorgenommen. Sachdienliche Hinweise,

welche zur Ermittlung der Täterschaft

führen können, nimmt die Gemeindepolizei

Fehraltorf-Russikon gerne entgegen.

Ihre Gemeindepolizei

Tel. 043 355 77 30

Besichtigung der Webmaschinensammlung im Neuthal

Schon bald ist es so weit. Am Mittwoch,

21. September 2011 fährt die

Webstube ins Neuthal, um dort mit einer

Führung die alten Webmaschinen

zu bestaunen. Anschliessend verpflegen

wir uns aus dem Rucksack und

wandern in einer knappen Stunde nach

Bauma (oder nehmen wieder den Bus),

wo wir uns im Heimatwerk etwas umsehen

und in der nahe gelegenen Konditorei

Kaffee trinken.

Abfahrt um 09.58 uhr mit der S3 Richtung

Wetzikon und weiter mit dem Bus

nach Neuthal. Alle Teilnehmenden besorgen

sich ihr Billett selber (Bauma retour).

Rückkehr ca. 18.00 Uhr.

Anmeldung bis zum 16. September

2011. Kosten pro Teilnehmer CHF 10.00

bis CHF 20.00 für die Führung. Alle Interessierten

sind herzlich eingeladen.

Öffnungszeiten Webstube:

Montag–Donnerstag, 08.30–11.00 Uhr

und 13.30–15.30 Uhr

Freitagmorgen geschlossen

Freitagnachmittag, 13.30–15.30 Uhr

Tel. 043 355 77 51, webstube@fehraltorf.ch

Das Webstubenteam: Regula lehmann,

Heidi linsi, Elisabeth Schweizer

3


GEMEINDE

n MiDniGHT SpORTS

Nach einer erfolgreichen Pilotphase

geht das Midnight Sports in die

zweite Runde

(Zusammenfassung aus

dem projektschlussbericht)

Am 5. März 2001 öffnete das Jugend-,

Integrations- und Präventionsprojekt

Midnight Sports Fehraltorf in der Dreifach-Sporthalle

seine Tore. Die geplanten

15 Veranstaltungen wurden mit zusätzlichen

4 Abenden in Folge hoher

Nachfrage ergänzt. Insgesamt haben

675 Jugendliche das Angebot genutzt.

61% waren Jungs, 39% Mädchen. Das

Angebot erlebte, nebst den Schwankungen

im üblichen Rahmen, eine konstant

hohe Teilnehmerzahl von durchschnittlich

35,5 Personen. Diese waren zu 95,5%

im Zielgruppenalter (13–18 Jahre) und

fast ausschliesslich aus Fehraltorf. Spiel,

Sport und Begegnung war jeden Samstag

zwischen 21.00 und 24.00 Uhr in den

verschiedensten Formen anzutreffen und

das von den Jugendlichen kreierte Motto

«let’s go» wurde aktiv gelebt. Disziplinarisch

gab es keinen nennenswerten

Schwierigkeiten. Die Anlässe verliefen

n GEMEinDERAT

Fehraltorf: Pioniergemeinde

im mobilen Internet

Fehraltorf, eine Gemeinde mit bald

6'000 Einwohnerinnen und Einwohnern,

hat ihre eigene Handywebsite und iApp

entwickelt, welche am 1. September

2011 aufgeschaltet wurde. Das beweist,

dass selbst eine Gemeinde mit kleinem

Budget, aber grossen Ideen und dem

richtigen Partner das mobile Internet erobern

kann.

Ein Rundgang mit Mehrwert durch

die Dorfgeschichte

Das Novum ist der Menüpunkt «Kulturpfad».

Der Kulturpfad ist ein Themenweg

mit 46 Stationen, der durch die Ge-

4

zwar engagiert, aber immer friedlich.

Auch blieben Schäden an Personen und

Material weitgehend aus. Es gab nur ein

Brandloch im Turnhallenboden, verursacht

durch einen umgekippten Bauscheinwerfer,

zu beklagen. Bezüglich

lärm ist lediglich eine Reklamation aus

der «Vivaldi-Siedlung» eingegangen,

wobei nicht mit Sicherheit gesagt werden

kann, ob die lärmemissionen tatsächlich

durch die Midnight-Besucher

oder von anderen Jugendlichen bzw.

jungen Erwachsenen verursacht wurden.

Da auf dem gesamten Schulareal ein allgemeines

Alkohol- und Rauchverbot besteht,

sah sich das Abendteam veranlasst,

dieses so gut als möglich

umzusetzen. Die Schwierigkeit lag darin,

dass das Areal auch von Nicht-Midnight-

Besuchern als Treffpunkt genutzt wurde.

Dies zeigte sich vor allem beim liegengelassenen

Abfall, der vom Abendteam

so oder so beseitigt wurde.

Der Anlass wurde aus einem operativen

Team von Erwachsenen (Projektleitung,

Seniorcoachs und Freiwilligen) und Ju-

Jetzt im

App-Store

downloaden!

meinde führt. Die Tafeln an den Stationen

erzählen aus der spannenden Dorfgeschichte.

Wer mehr wissen will, schüttelt

sein iPhone, startet den QR-Code-Reader,

fotografiert den QR-Code auf der

Tafel und erfährt mehr. Zum Beispiel,

wann die erste Postkutsche vor dem

Gasthof «Hecht» Halt machte oder wie

viele Züge in Fehraltorf ein- und ausfuhren,

als der Bahnhof eröffnet wurde.

Ausserdem zeigt ein Klick auf «Umgebung»

alle Stationen in der Nähe an, aktiviert

den Kompass und weist punktgenau

den Weg zur nächsten ausgewählten

Station.

gendlichen (Juniorcoachs) gemeinsam

geleitet. Besonders die Jugendlichen

zeigten grosses Interesse an der Mitarbeit.

Die strategische Projektleitung wurde

von einer breit vernetzten Projektgruppe

(mehrere Erwachsene und zwei

Jugendliche) übernommen. Sie bestimmte

innert sechs Sitzungen die Rahmenbedingungen

des Projektes, begleitete

es und wertete es aus. Die

Gesamtkoordination, Personalführung

und Administration übernahm die Stiftung

idée-sport.

Das Projekt darf als sehr erfolgreich bewertet

werden. Deshalb hat der Gemeinderat

einem Weiterführungskredit bis

Ende Dezember 2012 (danach wird es

ins offizielle Betriebsbudget aufgenommen)

zugestimmt. Bereits wurde nach

den Sommerferien am 27. August 2011

wieder gestartet, dann es heisst wieder:

«let’s go!»

Der Projektkoordinator, Roland Pfenninger

let's go and let's have fun!

Für Fragen:

Mirco Calbucci, Tel. 077 423 01 19,

mirco.calbucci@hispeed.ch, oder

Christian Wegmüller, Tel. 044 995 66 22,

christian.wegmueller@fehraltorf.ch.


n EnGAGiERT.FREiWilliG

«Unsere Gesellschaft würde ohne

Freiwillige nicht funktionieren»

Heidi Linsi

Barbara Germann

Heidi linsi und Barbara Germann besuchen

im Namen der Kirchenpflege Senioren

von Fehraltorf, die im Russiker Altersheim

Rosengasse oder im Pfäffiker

GerAtrium zu Hause sind.

Frau linsi, Frau Germann, Sie engagieren

sich freiwillig. Warum?

Barbara Germann: Ich möchte meine

Zeit mit sinnvollen Tätigkeiten ausfüllen.

Heidi linsi: Ich bin sicher, dass unsere

Gesellschaft ohne Freiwillige nicht funktionieren

würde.

Was meinen Sie damit?

linsi: Das Menschliche steht bei unserer

Arbeit im Vordergrund. Es geht um die

Wertschätzung von Personen, die nicht

mehr mobil sind.

Germann: Und schliesslich geht es uns

gut. Da können wir der Gesellschaft etwas

zurückgeben.

linsi: Und wir kriegen auch viel Menschliches

zurück …

Sind Sie mit den Senioren, die Sie besuchen,

per Sie?

Germann: Ja. Wir kennen sie in der Regel

vorher nicht. Zudem finde ich es respektlos,

einen älteren Menschen einfach

so zu duzen.

Aber schafft das nicht auch eine gewisse

Distanz zwischen ihnen und den Senioren?

linsi: Nein. In der Regel besuchen wir

diese leute über einen längeren Zeitraum

hinweg. Dabei wächst eine Beziehung

heran – trotz dem Sie.

Wie wählen Sie diese Menschen aus?

linsi: Das macht die Kirchgemeinde, wir

kriegen dann die Namen weitergeleitet.

Germann: Manchmal frage ich auch

beim Empfang, ob jemand aus Fehraltorf

neu zu ihnen gestossen ist.

Wie muss man sich einen solchen Besuch

vorstellen?

linsi: Beim ersten Treffen stelle ich mich

vor, erkläre warum ich da bin und in wessen

Auftrag. Es ist wichtig, diesen Menschen

zu zeigen, dass sie nicht vergessen

worden sind. Wir unterhalten uns und oft

muss man auch nur zuhören.

Germann: Wir sitzen manchmal am Tisch

und plaudern in einer Gruppe. Mit einer

Seniorin unterhielt ich mich beispielsweise

auch auf Französisch, weil sie es

wünschte und perfekt beherrschte.

Wie lange besuchen Sie diese Menschen?

linsi: Bis sie sterben.

Sie konfrontieren sich also freiwillig

mit dem Tod. ist das nicht schwierig,

traurig?

Germann: Doch. Diese Situationen sind

manchmal belastend.

linsi: … aber es gehört zum leben.

ihre Freiwilligenarbeit ist also emotional

zehrender als andere ehrenamtliche

Tätigkeiten. Warum haben Sie den

Besuchsdienst gewählt?

linsi: Ich war ursprünglich Kinderpflegerin

und betreute behinderte Kinder. Damals

fragten mich leute schon: «Wie

machst du das nur?» Jeder hat doch seine

Stärken, das sind meine. Ich würde

hingegen nicht im Büro arbeiten können.

Wenn ich etwas freiwillig mache, dann

am ehesten dort, wo ich meine Gaben

einsetzen kann.

GEMEINDE

Germann: Ich bin noch andernorts freiwillig

tätig – beispielsweise im Claro-

laden. Das tue ich, weil mir die Dritte

Welt wichtig ist. Zudem helfe ich im Verein

Natur und Umwelt mit. Beide Tätigkeiten

erfüllen mich mit Freude.

Wie gehen Sie mit der emotionalen

Belastung um?

linsi: Wir sitzen regelmässig mit der Pfarrerin

zusammen und teilen unsere Erlebnisse

mit. Falls uns etwas belastet, können

wir uns zudem jederzeit mit ihr in

Verbindung setzen. Es ist für mich sehr

wichtig, darüber zu sprechen. Es hilft mir

auch, meinem Mann davon zu erzählen.

Schliesslich ist es aber nicht so, dass wir

nur geben – ich komme immer wieder

sehr bereichert zurück!

Germann: Ich komme oft nach Hause

und erzähle meinem Mann, was ich bei

den Besuchen erlebt habe. Es gibt Zeiten,

da kehre ich traurig oder nachdenklich

zurück. Aber ich kann von den Senioren

auch viel lernen, sei es von der

Frau, die so dankbar für ihr erfülltes leben

ist, oder von Menschen, die so viel

aus der Vergangenheit zu berichten haben.

Zu den Personen: Heidi linsi lebt seit

2000 in Fehraltorf und arbeitet als Webstube-leiterin.

Barbara Germann ist seit

1973 in Fehraltorf zu Hause, pensioniert

und war zuvor als kaufmännische Angestellte

in einer Musikschule tätig.

cHF 40.00

HerrentascHe

Navyboot, schwarzes Leder

Die letzten 100 stück sind da!

erhältlich bei der einwohnerkontrolle oder

online unter www.fehraltorf.ch

5


GEMEINDE

n iV

Invalidenversicherung (IV) 2011

Die Invalidenversicherung oder kurz die

IV ist ein wichtiges Element unseres Systems

der sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist

es, die wirtschaftlichen Folgen einer gesundheitlich

bedingten Einschränkung

der Erwerbsfähigkeit zu vermindern oder

zu beseitigen. Dafür hat die Invalidenversicherung

zahlreiche Eingliederungsinstrumente.

Gleichzeitig wird die verbleibende

Erwerbsfähigkeit genauer geprüft,

bevor eine Rente zugesprochen wird.

Dank frühzeitiger Erfassung, intensiver

Begleitung und aktiver Mitwirkung können

mehr Behinderte (teil-)erwerbstätig

bleiben. Die Revision verstärkt auch die

Anreize für Arbeitgeber, Behinderte zu

beschäftigen.

leistungsanspruch

Anspruch auf leistungen der Invalidenversicherung

haben Versicherte, die wegen

eines körperlichen oder geistigen

Gesundheitsschadens für längere Zeit

oder bleibend erwerbsunfähig sind. Folgende

Personen können den Anspruch

geltend machen: die Versicherten selbst

oder ihre gesetzliche Vertretung, Ehefrau

oder Ehemann, Blutsverwandte in auf-

und absteigender linie, Geschwister, Behörden

oder Dritte, welche die Versicherten

regelmässig (finanzielle unterstützen

oder dauernd betreuen. Wenn

Dritte den Anspruch geltend machen,

müssen sie von der versicherten Person

von der Schweigepflicht befreit werden.

leistungen der invalidenversicherung

Früherfassung

Durch die frühzeitige Erfassung von Personen,

die wegen eines Gesundheitsschadens

arbeitsunfähig geworden sind,

soll der Eintritt einer Invalidität verhindert

werden. Die IV hat die Möglichkeit,

präventiv tätig zu sein.

Personen, die gesundheitsbedingt länger

als einen Monat arbeitsunfähig sind

oder innerhalb eines Jahres regelmässige

Absenzen aufweisen, sollen der IV-

Stelle möglichst rasch gemeldet werden.

Zur Meldung berechtigt sind: Arbeitge-

6

ber, Versicherte oder ihr gesetzlicher

Vertreter, Familienangehörige im selben

Haushalt, Ärztinnen und Ärzte, Sozial-

und Privatversicherungen sowie die Sozialhilfe.

Frühintervention

Mit den Massnahmen der Frühintervention

soll der bisherige Arbeitsplatz für die

versicherte Person erhalten bleiben oder

ein neuer Arbeitsplatz innerhalb oder

ausserhalb des Betriebes gefunden werden.

Auf die Massnahmen der Frühintervention

besteht kein Rechtsanspruch.

Eingliederungsmassnahmen

Dazu gehören: Berufsberatung, erstmalige

berufliche Ausbildung, Vorbereitung

auf eine Hilfsarbeit, Umschulung, Wiedereinschulung

in den bisherigen Beruf,

aktive Arbeitsvermittlung, Integrationsmassnahmen

und Kapitalhilfe.

Taggelder

Taggelder werden in der Regel während

der Durchführung von medizinischen

und beruflichen Eingliederungsmassnahmen

ausgerichtet. Der Anspruch besteht

frühestens ab vollendetem 18. Altersjahr.

Medizinische Massnahmen bis zum

vollendeten 20. Altersjahr

Sie umfassen medizinische Massnahmen

zur Behandlung anerkannter Geburtsgebrechen

und medizinische Massnahmen,

die nicht auf die Behandlung des leidens

an sich, sondern unmittelbar auf

die berufliche Eingliederung ausgerichtet

sind und dazu beitragen, die Erwerbsfähigkeit

dauernd wesentlich zu

verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung

zu bewahren. Die Behandlung

von Krankheiten oder Unfällen gehört

in den Zuständigkeitsbereich der

Kranken- oder Unfallversicherung.

Hilfsmittel

Die Invalidenversicherung übernimmt

von ihr anerkannte Hilfsmittel, die zur

Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der

Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Schulung,

zur Ausbildung, zur funktionellen

Angewöhnung, zur Fortbewegung, zur

Herstellung des Kontakts mit der Umwelt

und zur Selbstsorge notwendig sind.

invalidenrenten

Invalidenrenten können aufgrund einer

langdauernden Krankheit ausgerichtet

werden. Anspruch auf eine Rente haben

Versicherte, die ihre Erwerbsfähigkeit

oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich

zu betätigen, nicht durch zumutbare

Eingliederungsmassnahmen wiederherstellen,

erhalten oder verbessern

können. Der Anspruch entsteht nach einem

Jahr, sofern die rentenbegründende

Erwerbseinbusse immer noch vorliegt.

Dabei muss eine Erwerbseinbusse

von mindestens 40% ausgewiesen sein.

Die Invalidenrente kann frühestens 6 Monate

nach Eingang der IV-Anmeldung,

nach dem vollendeten 18. Altersjahr, für

die Dauer der rentenbegründenden Invalidität

und längstens bis zum Beginn

des Anspruchs auf eine Altersrente gewährt

werden. Bei einem Invaliditätsgrad

ab 40% besteht Anspruch auf eine Viertelsrente,

ab 50% auf eine halbe, ab 60 %

auf eine Dreiviertels- und ab 70% auf

eine ganze Rente. Invalidenrenten unter

50% werden in der Regel (Ausnahme

Staatsangehörige der EU- und EFTAländer)

nur an Versicherte ausbezahlt,

die in der Schweiz wohnhaft sind.

Hilflosenentschädigung

Hilflosenentschädigungen werden für in

der Schweiz wohnhafte Behinderte, die

für die alltäglichen lebensverrichtungen

(Ankleiden, Körperpflege, Essen, Fortbewegung

usw.) regelmässig auf Hilfe Dritter

oder auf persönliche Überwachung

angewiesen sind, ausgerichtet. Bei Erwachsenen

kann auch die Notwendigkeit

der lebenspraktischen Begleitung berücksichtigt

werden. Der Anspruch entsteht

in der Regel nach Ablauf eines Jahres

seit Eintritt der Hilflosigkeit. Die

Entschädigung wird nach dem Grad der

Hilflosigkeit bemessen (leichter, mittlerer,

schwerer Grad). Der Anspruch auf

eine Hilflosenentschädigung besteht für

minder- und volljährige Personen. Bei

Minderjährigen wird der Betrag täglich,

bei Volljährigen monatlich festgesetzt.

Bei Aufenthalt zu Hause besteht Anspruch

auf die doppelte, bei Heimaufenthalt

auf die einfache Entschädigung.

Die Hilflosenentschädigung für Minderjährige,

die zusätzlich eine intensive Betreuung

von mindestens 4 Stunden pro

Tag benötigen, wird um einen Intensivpflegezuschlag

erhöht. Bei Heimaufenthalt

wird dieser Zuschlag nicht gewährt.


Anmeldung und Auskünfte

Bei allen Sozialversicherungen gilt der

Grundsatz «Keine leistung ohne Anmeldung».

Das Anmeldeformular für leistungen

der Invalidenversicherung kann

kostenlos bei den AHV-Gemeindezweigstellen,

bei der IV-Stelle des Wohnkantons

oder via Internet bezogen werden.

Versicherte mit gesetzlichem Wohnsitz

im Kanton Zürich müssen ihre Anmeldung

bei der Sozialversicherungsanstalt

des Kantons Zürich, IV-Stelle, Röntgenstrasse

17, 8087 Zürich, einreichen. Der

Anmeldung sind die AHV-Ausweise (der

versicherten Person und gegebenenfalls

ihres Ehepartners bzw. ihrer Ehepartnerin)

sowie Kopien von Personal. ausweisen

(z.B.Schriftenempfangsscheine, Familienbüchlein

oder Ausländerausweise)

beizulegen.

Für Auskünfte steht die IV-Stelle der SVA

Zürich gerne zur Verfügung.

SVA Zürich

Röntgenstrasse 17

8087 Zürich

Telefon 044 448 50

Vorschau

inSERAT FOlGT

DivertiMento

Freitag, 4. Mai 2012, 20.00 Uhr,

Mehrzweckhalle Heiget, Fehraltorf

TICKETS

Vorverkauf/Reservation: ab 15. september 2011

Vorverkaufsstellen: einwohnerkontrolle/

Bibliothek

Online-Reservation: www.fehraltorf.ch

Abendkasse: ab 19.00 Uhr geöffnet

eine Veranstaltung des Gemeinderates Fehraltorf

n GEMEinDEWERKE

Bring- und Holtag

Wann:

Samstag, 17. September 2011

Wo:

Werkhof Fehraltorf,

im Schrännenbrunnen 2

Bringzeiten:

09.00–12.00 uhr

Holzeiten:

10.00–13.00 uhr

Öffnungszeit Sammelstelle:

09.00–12.00 uhr

Angenommen zum

Tausch werden:

Allgemein:

Vollständiges, Guterhaltenes,

Sauberes, Funktionstüchtiges

Besteck und Geschirr

Bilderrahmen

Blumentröge

Bücher

Katzenkörbe

Kinderwagen

Kleider und Schuhe

Kleingartengeräte und -werkzeuge

Koffer

Körbe

Küchengeräte (nicht elektrisch)

Mappen

Möbel (nur kleiner als 1m)

Musik-CD, -kassetten, langspielplatten

Musikinstrumente (nicht elektrisch)

Pfannen

Pflanzen

Spielsachen

Sportartikel (keine Skis und Skischuhe)

Vasen

GEMEINDE

nicht angenommen

werden:

Allgemein:

Ramsch, Defektes, Verschmutztes,

grosse Gegenstände

Sämtliche elektrisch angetriebenen

Geräte, Apparate und Maschinen

Autopneus und -teile

Fahrräder

leuchtstofflampen

Matratzen

Möbel grösser als 1 m

Mofas

Polstermöbel

Schränke

Skis, Skischuhe

Sofas

Wohnwände

Besonderes:

n Der Bring- und Holtag ist für Bringende

und Holende kostenlos.

n Der VVF und die Gemeindewerke

Fehraltorf übernehmen keinerlei

Verantwortung für die Qualität der

angelieferten Gegenstände. Die

Annahmekontrolle entscheidet, ob

ein Artikel angenommen wird oder

nicht.

n Gegenstände, die keinen Abnehmer

finden oder nicht zurückgenommen

werden, werden durch

die Gemeindewerke nach dem Anlass

entsorgt.

n Die Gemeindewerke betreiben ein

kleines Beizli.

n Händler/innen sind zum Bringund

Holtag nicht zugelassen.

Bei Fragen stehen die Gemeindewerke

unter Tel. 043 355 78 00 gerne

zur Verfügung.

Den «Fehraltörfler» können Sie auch

online unter www.fehraltorf.ch lesen.

7


GEMEINDE

n GEMEinDEBiBliOTHEK

Lesung von Pedro

Lenz – «Der Goalie

bin ig»

Donnerstag, 29. September

2011, 19.30 uhr,

Bibliothek, Fehraltorf

Das Buch

ein roman von Pedro Lenz! In «Der Goalie

bin ig» erzählt ein Ich-erzähler in Umgangssprache

von seiner Lebenswelt in

den 80er-Jahren. Der Goalie: ein junger

Mann aus einem Dorf im Mittelland, ein

unerschöpflicher Geschichtenerzähler, ein

ebenso naiver wie listiger schelm, der im

erzählen lebt und darin auch immer wieder

zu Fall kommt. nach einer Gefängnisstrafe

versucht der Goalie in schummertal

im alltag wieder Fuss zu fassen, findet

eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in

eine serviererin und reist mit der angebe-

n AuSSTEllunG iM HAlTERHAuS

8

teten nach spanien – und trotzdem holen

ihn die alten Geschichten immer wieder

ein. so erfährt er nach und nach, wie er

von vermeintlichen Freunden hintergangen

wurde und als sündenbock für eine

weit grössere Geschichte herhalten musste.

Der roman ist getragen vom inneren

Monolog der titelfigur und orientiert sich

wie viele texte des Bühnendichters Pedro

Lenz am mündlichen erzählen. «Mit ’Der

Goalie bin ig’ beginnt eine vielversprechende

Zukunft nicht nur des spoken-

Word-romans, sondern auch einer neuen,

vielseitigen Lesekultur», schreibt denn

auch der Germanist und Mitherausgeber

Daniel rothenbühler.

Pedro Lenz

Geboren 1965, lebt als freier autor und

Kolumnist in Bern. Mitglied des spoken-

Word-ensembles «Bern ist überall» und

des Morgengeschichten-teams von radio

Drs. Zusammen mit dem Pianisten Patrik

neuhaus tritt er als Duo «Hohe stirnen»

auf. er schreibt unter anderem für «nZZ

executive» und «WochenZeitung» und hat

zahlreiche Bücher und cDs (zwei im Verlag

Der gesunde Menschenversand) publiziert.

Auszeichnung

Pedro Lenz wurde für den roman «Der

Goalie bin ig» 2010 mit dem Literaturpreis

des Kantons Bern ausgezeichnet. Weitere

Informationen: www.pedrolenz.ch

Eintritt frei. Beschränkte Platzzahl, Anmeldung

erwünscht: Gemeindebibliothek

Fehraltorf, Tel. 043 355 77 48.

Bilder vom

Zürcher Oberland,

gemalt von Hans

Walder

Vernissage am

Freitag, 16. September 2011, 18.00 Uhr,

im Halterhaus, Sennhüttenweg 6, 8320

Fehraltorf

Öffnungszeiten der Ausstellung

jeweils Samstag/Sonntag von 14.00 bis

17.30 Uhr und am Mittwoch von 16.30

bis 19.30 Uhr

Finissage am

Sonntag, 2. Oktober 2011, ab 11.00 Uhr


n ScHulpFlEGE

Abschied und Rückblick als Schulleiter

Nach 36 Jahren lehrertätigkeit und nun

fünf weiteren Jahren Schulleitertätigkeit

hier in Fehraltorf habe ich mich entschieden,

frühzeitig in Pension zu gehen. Einerseits

finde ich die insgesamt 41 Jahre

im Dienst der Volksschule «genug», andererseits

hatte ich schon lange die Absicht,

einen Rücktritt in einem Zeitpunkt

zu wählen, wenn es mir noch wohl ergeht.

Neue Perspektiven kommen immer,

auch neue Anfragen für Tätigkeiten

in ganz anderen Umfeldern.

Als ich vor fünf Jahren hier in Fehraltorf

in einer mir ziemlich unbekannten Gemeinde

als Schulleiter startete, lag eine

ungewisse, aber sicher spannend werdende

Zeit vor mir. Es galt vorerst, eine

geleitete Schule ganz neu zu definieren

und umzusetzen. Ganz wichtig war für

mich, das lehrer/innen-Team schnell

kennen zu lernen und eine gute Beziehung

untereinander und miteinander

aufzubauen. Ich mag mich noch gut an

n ERWAcHSEnEnBilDunG

Freie Plätze

*Fit durch den Winter

(1 Abend)

Kurs 2.1

Ernährung über den Winter – worauf

muss man besonders achten? Stärkung

der körpereigenen Abwehr. Trotz Erkältung

und Grippe schnell wieder auf den

Beinen – wie Pflanzen und Vitalstoffe eine

Krankheit verkürzen können. Fitness trotz

Erklältung?

leitung: Frau Beatrice Rümmeli,

Dipl. Naturheilpraktikerin

NHK

Tag: Donnerstag, 27.10. 2011

Zeit: 19.30–21.30 Uhr

Kursgeld: CHF 20.00

die erste teaminterne Weiterbildung erinnern,

an der es darum ging, interne

Abläufe wie «Kommunikation», «Umgang

mit Konflikten», «interne Zusammenarbeit»

und Weiteres gemeinsam zu

definieren und in einem Team-Commitment

festzuhalten. Manch weitere TETs

(Teamentwicklungstage) folgten, an denen

wir uns mit schulrelevanten Themen

befassten. Viele Bereiche wurden bearbeitet,

konzipiert und umgesetzt (Elternpartizipation,

Sonderpädagogik, Schüler/innen-Partizipation,

Gesunde Schule

etc.). In diversen Projekten wurden in

diesen Bereichen Ziele angestrebt und

auch erreicht. Dies alles geschah und geschieht

für den Aufbau einer guten, erfolgreichen

Schule, welche im letzten

Schuljahr auch extern durch die kantonale

Fachstelle für Schulbeurteilung evaluiert

wurde. Die Rückmeldung ergab –

nebst einigen Entwicklungsschwerpunkten

– ein gutes Zeugnis für unsere

Schule. Die Verantwortlichen der Schule

lichterkette aus

papiergarn (2 Abende)

Kurs 2.10

Filigrane Eisblüten entstehen ganz

einfach aus einem faszinierenden

Material.

leitung: Frau Karin Kaufmann

Tag: Donnerstag, 3. und 10.

November 2011

Zeit: 19.00–21.30 Uhr

Kursgeld: CHF 30.00 plus Material-

kosten ca. CHF 15.00

Drahtsterne (1 Abend)

Kurs 2.11

Kreative Weihnachtsdekorationen aus

Draht (Weichlöten). Wir stellen selber ein

Weichlötgerät aus Glas her. Sie erhalten

Tipps und Tricks zum Drahtschneiden,

Drahtbiegen und zum Weichlöten.

GEMEINDE SchulE

werden in einem späteren Zeitpunkt detaillierter

über diese Evaluation und deren

Auswirkung informieren.

Die Entscheidung, frühzeitig in Pension

zu gehen, fiel mir nicht leicht. Ich darf auf

fünf arbeitsintensive Jahre zurückblicken,

welche mich persönlich – und ich bin

überzeugt, auch die Schule – reifen liessen.

Die Zusammenarbeit der operativen

und der strategischen leitung der Schule

war herausfordernd, aber stets von

Grosszügigkeit und Wertschätzung geprägt.

Ein grosser Dank gebührt auch

meinen engsten Mitarbeiter/innen in der

Schulleitung, einerseits Roger lämmli

und Jürg Sonderegger andererseits jenen

in der Schulverwaltung und der

Hauswartung.

Der Schule Fehraltorf wünsche ich weiterhin

Wohlergehen und viel Energie für

die kommenden Aufgaben.

Peter Köppel

leitung: Frau Karin Kaufmann

Tag: Dienstag, 15. 11. 2011

Zeit: 19.00–21.30 Uhr

Kursgeld: CHF 20.00 plus Material-

kosten ca. CHF 5.00 bis

CHF 15.00

Die Kurse finden im Schulhaus

Heiget statt.

*Gemeindeeigene Kurse

Anmeldung an:

erwachsenenbildung@

schulefehraltorf.ch oder

Gaby Nägeli, Schulhausstrasse 34,

8320 Fehraltorf, Tel. 044 955 02 26

9


SchulE

n ScHulpFlEGE

«Was macht eigentlich …?»

Das Ressort personal, Öffentlichkeit und Schulentwicklung

Anita Vogt, Beatrice Maier, Doris Cavigelli, René Tecklenburg

«Die Schule ist Bildungs- und

lebensort»

Dieser leitsatz bringt die Vielschichtigkeit

und den Facettenreichtum des Aufgabenbereichs

unseres Ressorts zum

Ausdruck, dem 4 Schulpflegemitglieder

sowie die beiden Schulleiter Jürg Sonderegger

und Werner Hardmeier und die

leiterin der Dienstverwaltung, Franziska

Maier, angehören. Im Zentrum unseres

Verantwortungsbereiches stehen die alljährliche

Stellenplanung, die Rekrutierung

und Einstellung von neuen Schulleitern,

lehrpersonen und Mitarbeitenden

und deren individuelle Begleitung, Pflege

und Unterstützung. Ebenfalls in unseren

Zuständigkeitsbereich fallen Konfliktbehandlungen

und -lösungen, Disziplinarmassnahmen

und Kündigungen.

Grosses Gewicht legen wir in unserem

Ressort auf eine konstruktive Beziehung

und eine offene, wertschätzende Kommunikationskultur

zwischen Schule,- Kindern-,

Eltern, Behörden und Gemeinde.

Bewusst stellen wir die Menschen in den

Vordergrund und engagieren uns für

eine positive und gesunde Entwicklung

aller Beteiligten. Das Erarbeiten und Definieren

transparenter Werte für die

Schule in ihrer Gesamtheit schafft Si-

10

cherheit, Vertrauen und Respekt und

bietet die Basis für den gemeinsamen

Weg und das gemeinsame Wahrnehmen

von Verantwortung.

Beatrice Maier, Schulpräsidentin

Funktionen:

n Strategische Führung der Schule

n Vorsitz und leitung der Schulpflege

(7 Sitzungen/Jahr)

n leitung des Ressorts Personal und

öffentlichkeit (7 Sitzungen/Jahr)

n Mitglied in der Operativen leitung

(12 Sitzungen/Jahr)

n leitung der Teamsitzungen der

Schulpflege (4 Sitzungen/Jahr)

n Verantwortung der Personalführung

der Schulleitungen und der leiterin

Schulsozialarbeit

n Delegierte im Verband der zürcherischen

Schulpräsidenten

n Delegierte an den Bezirkstreffen der

Schulpräsidenten

n Vorsitz verschiedener interner Projekt-

und Arbeitsgruppen

n Repräsentation der Schule gegen aussen

n Mitglied des Gemeinderats (20 Sitzungen/Jahr)

n Vertreterin der Schulanliegen im Gemeinderat

n Mitglied in folgenden Kommissionen

des Gemeinderats:

- Kommission Kinder und Jugend

- Planungs- und Baukommission KITA

- Kommission Kindertagesstätte

- STV-Mitglied des Finanzausschusses

Hauptaufgaben:

n Umsetzung von Gemeinde- und Behördenbeschlüssen

sowie der kantonalen

gesetzlichen Vorgaben

n Sicherstellung der korrekten Umsetzung

des Organisationshandbuches

der Schule Fehraltorf

n Beaufsichtigung und Weiterentwicklung

der Personalprozesse

n Entwicklung von Reglementen für das

Personalwesen

n Beratung und Unterstützung der Schulen,

der Ressorts und der leitungen

bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben

n Initiierung, Erarbeitung und Förderung

gemeinsamer Ziele und Kooperation

(leitbild, legislaturziele)

n Pflege und Optimierung der internen

und externen Zusammenarbeit als

Grundlage einer kontinuierliche Schulentwicklung

n Erlass von Präsidialverfügungen in

dringlichen Geschäften, die sofortigen

Entscheid erfordern

n Pflege zu übergeordneten Behörden

und Amtsstellen

n Wahrnehmung der öffentlichkeitsarbeit

in Krisensituationen

René Tecklenburg, Verantwortlicher

Mitarbeiterbeurteilung, und Doris

cavigelli, Mitglied Team Mitarbeiterbeurteilung

Neben der Unterstützung unserer Ressortkollegen

liegt der Fokus unseres Beitrags

bei der Mitarbeiterbeurteilung. In

enger Zusammenarbeit mit den Schulleitern

und der Schulverwaltung organisieren

und koordinieren wir die Schulbesuche

sowie die zahlreichen Gesprächsrunden,

welche es uns erlauben, einen

Einblick in die tägliche Arbeit unseres

lehrerteams zu gewinnen. Als besonderes

Privileg unserer Tätigkeit erweist sich

der Umstand, Klassenzimmersituationen

sowie die Anliegen der lehrpersonen

unmittelbar wahrnehmen zu dürfen und

Beobachtungen und Kenntnisse zu gewinnen,

welche wir gerne wieder unseren

Kollegen in der Schulpflege zur Verfügung

stellen.


Hauptaufgaben:

n Koordination der Unterrichtsbesuche

n Sicherstellung eines einheitlichen

Qualitätsstandards

n Zielvereinbarungen überprüfen

n Weiterleiten der Resultate an die Gesamtschulpflege

n Empfehlungen bei Personalfragen

Anita Vogt, Öffentlichkeitsarbeit und

Schulentwicklung

Die beiden Bereiche öffentlichkeitsarbeit

und Schulentwicklung sind im Ressort

Personal integriert und bieten ein

vielschichtiges Aufgabengebiet. Es ist

der Schulpflege ein grosses Anliegen,

nicht nur gegen innen, sondern auch gegen

aussen transparent und nachvollziehbar

zu informieren und sowohl mit

den Direktbetroffenen, den Erziehungsberechtigten

und den Mitarbeitern der

Schule als auch mit der Bevölkerung im

Kontakt zu stehen.

«Wir fördern ein Klima, das auf Vertrauen,

Offenheit und Wertschätzung

beruht»

Hauptaufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit:

n ScHulpFlEGE

Einsatzzeiten

Verkehrslotsen

Schuljahr

2011/2012

Rumlikerstrasse

Morgen; Montag–Freitag

07.55–08.20 Uhr/ 11.55–12.15 Uhr

nachmittag; Montag + Donnerstag

13.05–13.25 Uhr / 15.10–15.30 Uhr /

16.05–16.25 Uhr

nachmittag; Dienstag + Freitag

13.10–13.30 Uhr / 15.10–15.30 Uhr

n Beaufsichtigung und Weiterentwicklung

der Prozesse, welche die Qualitätsbelange

und die öffentlichkeitsarbeit

betreffen

n Sicherstellung und Koordination der

öffentlichkeitsarbeit: Erarbeitung der

jährlichen Kommunikationsplanung in

Zusammenarbeit mit der operativen

leitung zuhanden der Ressortsitzung

n Verantwortung Schulwebsite, Aufgleisen

neuer Bereiche und der Aktualisierungen

n Verantwortung und Mitarbeit bei der

Herausgabe der Schulzeitung HEIGetc.

n Ausarbeitung von verschiedenen Publikation,

Broschüren usw.

n Mitwirken in der Koordinationsgruppe

(Eltern, Schulleitung, lehrpersonen,

Behörde)

Um der wichtigen Aufgabe der Schulentwicklung

gerecht zu werden, hat die

Schulpflege eine Gruppe aus drei Schulpflegemitgliedern

mit Vertretern aus allen

Ressorts gebildet. Auf diese Art sorgen

wir für Transparenz innerhalb der

Ressorts und können den vielfältigen Aspekten,

die an einer Schule zu beachten

sind, Rechnung tragen. Unterstützt wird

die Gruppe Schulentwicklung auch im-

Schwimmbadkreisel

Morgen; Montag – Freitag

07.50–08.10 Uhr / 12.00–12.20 Uhr

nachmittag; Montag + Donnerstag

13.00–13.20 Uhr / 15.20–15.40 Uhr /

16.15–16.35 Uhr

nachmittag; Dienstag + Freitag

13.00–13.20 Uhr / 15.20–15.40 Uhr

Kempttalstrasse / ZKB

Morgen; Montag – Freitag

08.00–08.20 Uhr / 12.00–12.20 Uhr

nachmittag Montag + Donnerstag

13.00–13.20 Uhr / 15.05–15.25 Uhr /

16.10–16.30 Uhr

nachmittag; Dienstag + Freitag

13.00–13.20 Uhr / 15.05–15.25 Uhr

GEMEINDE SchulE

mer wieder von den Schulleitungen

und der leiterin Schulverwaltung.

«Wir pflegen Bewährtes und sind offen

für Entwicklungen»

n leitung der Gruppe Schulentwicklung

n Erarbeiten von Qualitätssicherungsprozessen

n Festlegen von Evaluationsabläufen,

Überwachung und Informationsweiterleitung

an Gesamtschulpflege

n Beaufsichtigen der Evaluationen

und Erarbeiten von Vorschlägen zur

Qualitätsverbesserung zuhanden der

Ressortsitzung

n Anstoss von zukünftigen Schulentwicklungsaufgaben

n Erarbeiten eines Qualitätsleitbildes

n Aufgleisen von strategischen Projekten

mit der Gesamtschulpflege

n Controlling Schulprojekte aus dem

Schulprogramm

n Erarbeiten und Evaluieren der allgemeinenBeobachtungsschwerpunkte

der Gesamtschulpflege

Fussgängerstreifen

Ecke Feldacher

Morgen Montag–Freitag

07.55–08.15 Uhr / 11.55–12.15 Uhr

nachmittag Montag + Donnerstag

12.55–13.15 Uhr / 15.05–15.25 Uhr /

16.10 – 16.30 Uhr

nachmittag Dienstag

12.55–13.15 Uhr / 15.05–15.25 Uhr

nachmittag Freitag

12.55–13.15 Uhr / 15.15–15.40 Uhr

11


katholISchE pfarrEI

n KATHOliScHE KiRcHGEMEinDE

Schöpfungstag

Mein ökologischer

Fussabdruck

Samstag, 17. September 2011

09.30 bis ca. 16.15 uhr mit Workshops

Kath. pfarreizentrum, pfäffikon ZH

Bitte umgehende Anmeldung bis

7. September 2011

Workshop 1: Essen

In diesem Workshop befassen wir uns

mit unserem Essverhalten. Was ist nötig,

dass wir es sowohl ökologisch als auch

sozialverträglich, gesund und genussvoll

gestalten können. Neben theoretischen

Inputs und praktischen Tipps werden wir

auch kochen und einfache, saisonale Rezepte

austauschen. Auch für ältere Kinder

geeignet!

Workshop 2: Kleider

Dieser Workshop nimmt die Kleider unter

die lupe: Woher kommen die Baumwollfasern,

aus denen unsere Kleider

sind? Durch wie viele Hände sind sie gegangen?

Anhand einer DVD verfolgen

wir den Weg, den die Baumwolle zurücklegt,

bis sie zu Kleidern verarbeitet wird.

Wir beschäftigen uns mit labels und fragen

nach deren Sozialverträglichkeit. Wir

machen eine Modeschau und führen

eine Kleidertauschbörse durch. Auch für

Kinder geeignet!

Workshop 3: «Footprint»-Garten im

landesmuseum

Besuch des «Footprint»-Gartens im landesmuseum

in Zürich.

Workshop 4: Biodiversität

Am Morgen erfahren Sie, wie Sie Ihren

Garten igelfreundlich gestalten können.

Sie haben auch die Gelegenheit, eine

Wildbienennisthilfe oder ein Vogelhaus

zu bemalen (Kosten: CHF 45.00 /

CHF 120.00, je nach Grösse). Am Nachmittag

werden Sie unter Anleitung eines

Gärtners unseren Kirchgarten schmetterlingsfreundlich

umgestalten. Es ist möglich,

sich nur für den Morgen oder den

Nachmittag anzumelden. Auch für Kinder

geeignet!

12

Workshop 5: Wald

Dieser Workshop führt uns in den Wald,

wo uns eine Fachperson begleitet und

wertvolle Informationen zum lebensraum

Wald gibt. Wir werden die Biosphäre

Wald mit allen Sinnen erforschen,

von ihren Bewohnern hören und uns

spielerisch mit den Händen betätigen.

Auch für Kinder geeignet!

Workshop 6: Ein Brettspiel

aus Holz herstellen

In diesem Workshop wird am Morgen

ein einfaches Brettspiel hergestellt, welches

zum Selbstkostenpreis erworben

werden kann. Am Nachmittag kann der

Workshop 2 oder 4 besucht werden.

Auch für ältere Kinder geeignet!

Workshop 7: Solarkocher und

Solardörrer

Solarkocher sind für alle Generationen

gut – langfristig gesehen schonen sie sogar

das Portemonnaie – und sie benötigen

definitiv keinen Atomstrom. Ein

Fachmann, Tekle Haile aus Schaffhausen,

erklärt das Funktionieren dieser Geräte

und demonstriert einen Solarkocher in

der Praxis.

Anmeldung Schöpfungstag bis 7. September

2011 an Kath. Pfarramt, Schärackerstrasse

14, 8330 Pfäffikon ZH,

Tel. 043 288 70 70 oder sekretariat@

benignus.ch; Flyer und Anmeldetalon

zum Herunterladen finden Sie unter

www.benignus.ch.

Taufsonntage in der

kath. Kirche pfäffikon

Im zweiten Halbjahr 2011 haben wir

jeweils sonntags, 10.45 Uhr, noch

folgende Tauffeiern vorgesehen:

Sonntag, 16. Oktober 2011

Sonntag, 13. november 2011

Sonntag, 4. Dezember 2011

Das Pfarreisekretariat nimmt gerne

Ihre Anmeldung entgegen!

Wir laden herzlich ein:

Gottesdienst (Wortgottesfeier)

mit patricia

Machill

Samstag,10. September 2011,

18.00 uhr, ref. Kirche Fehraltorf

Küche pfarreizentrum

Voraussichtlich noch bis Ende

September wird die Küche umgebaut.

Küche und Säle sind daher

geschlossen.


n REFORMiERTE KiRcHGEMEinDE

Agenda

06.09. 12.00 Uhr Mitenand Zmittag ässe im «Heiget-Huus»

rEforMIErtE katholISchE kIrchGEMEINDE pfarrEI

08.09. 14.00 Uhr «forum» (neuer Name für bes. Stunde) mit Pfrn. Kathy Buschor-Huggel, im KGZ

09.09. 19.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Kirche, anschliessend Treff im KGZ

11.09. 09.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Ute Schelb, Barbara Swanepoel, Orgel

18.09. 09.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zum Bettag, Pfrn. Ursula Deola, Hans Meister, Orgel,

Chöre Fehraltorf, leitung: Eva Stephan

24.09. 13.00 Uhr JuKi, Jungs der 5., 6. und 7. Klasse unterstützen den Verein Natur und Umwelt am Hungerseeli

25.09. 09.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Elsbeth von Känel Aebischer, Barbara Swanepoel, Orgel

27.09. 14.00 Uhr «forum» im KGZ mit Pfrn. Käthy Buschor-Huggel

17.00 Uhr JuKi, Workshop im KGZ (Mutter Theresa)

28.09. 15.00 Uhr JuKi, Workshop im KGZ (Mutter Theresa)

30.09. 19.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Kirche (Vorstellung Mutter Theresa), anschliessend Treff im KGZ

01.10. 09.30 Uhr Kolibri im KGZ, Kolibri-Team

10.30 Uhr Fiire mit de Chliine in der Kirche, Claudia Furrer, Jolanda Weidmann, Olga Wieland

02.10. 09.30 Uhr Erntedank-Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Käthy Buschor- Huggel und Team,

Barbara Swanepoel, Orgel, Voralpenvögel (Schwyzerörgeli), anschliessend Apéro im KGZ

03.10. 20.00 Uhr Probe Ad-hoc-Chor in der Kirche, für Gottesdienst «sinn&song» in Fehraltorf vom 30.10.2011

Amtswochen

1. – 5. September Pfrn. Elsbeth von Känel Aebischer, Tel. 044 932 52 66

7. – 9. September Pfrn. Elsbeth von Känel Aebischer

12. – 15. September Pfrn. Ute Schelb, Tel. 044 950 29 45

19. – 22. September Pfrn. Ute Schelb

26.– 30. September Pfrn. Elsbeth von Känel Aebischer

Fahrt ins Blaue!

Senior/innen-Ausflug nach Baldegg vom 7. Juli 2011

Senior/innenausflug nach Baldegg

vom 7. Juli 2011

Eine kleine Gruppe frohgelaunter Seniorinnen

und Senioren machte sich zusammen

mit drei Helferinnen auf den Weg

Richtung Aargau. Unsere Fahrt ins Blaue

führte zuerst der Kempt, der Töss und

dann dem blaugrünen Rhein entlang

westwärts. Felder, zum Teil schon abge-

erntet, gelbe Sonnenblumenmeere oder

sattgrüne Wiesen und Wälder säumten

unseren Weg. Mit viel Fahrergeschick

bewältigte unser Chauffeur auch die

enge Baustelle vor unserem Ziel, dem Ausflugsrestaurant

Baldegg auf 572 m ü. M.,

wo wir um 15.00 Uhr eintrafen. längst

Weitere Infos jeweils auf unserer Webseite

www.kirche-fehraltorf.ch und auf Flyern in der

Kirche und in den Schaukästen.

nicht die Einzigen waren wir! Ein gelb

gedeckter Tisch wartete auf uns. Im

Schatten von blühenden linden und

grossen Sonnenschirmen genossen wir

die appetitlich servierten Sommersalate

mit Beilagen, die Auge wie Gaumen erfreuten.

Plötzlich wirbelte ein stürmischer

Wind vertrocknete Blätter auf unseren

Tisch und vertrieb die Gäste! Wir

machten uns zur Weiterfahrt auf. Das

Wetter war ordentlich! Ob Bremgarten

machten wir – wiederum an der Sonne –

den verspäteten Kaffeehalt, genossen

die gesellige Runde und die herrliche

Aussicht auf das Reusstal. Über den Mutschellen,

Höngger- und Käferberg umfuhren

wir die City und kamen schliesslich

um sieben Uhr nach Hause – fast mit den

ersten Regentropfen! Trotz Kurven gefiel

die schöne Fahrt allerseits. Auf ein andermal!

Käthy Buschor-Huggel, Pfrn.

13



rEforMIErtE kIrchGEMEINDE

n REFORMiERTE KiRcHGEMEinDE

Achtung Bettag!

Wozu sollen wir beten? – Man kann sich

so fragen. Die Antwort dürfte leer ausfallen.

Beten lässt sich nicht verzwecken!

Vielleicht müsste man besser fragen:

Wofür bist du dankbar? Dafür liesse sich

z.B. Gott danken – was eine Form des

Betens ist. «Gebete ändern nicht die

Welt. Aber sie ändern Menschen, und

Menschen ändern die Welt», so meinte

Albert Schweitzer (1875-–1965), der

Theologe und Arzt war und Friedensnobelpreisträger

wurde. Ich mag diese Sätze.

Sie zeigen in eine Richtung: Wer betet,

streitet nicht, kriegt nicht. Beten ist

ein Friedensmittel. Das ist manchmal

doch viel und erstaunlich verbindlich. –

Bettage verändern uns nicht! – oder

eben doch?! Ich schlage Ihnen vor: Machen

Sie einen Selbstversuch! Jesus lehrte

das Beten im stillen Kämmerlein (vgl.

14

Anmeldung zur FerienTagReise vom 29. September 2011

Vorname/Name Tel.

Strasse PlZ/Ort

evtl. E-Mail

Menu A: Hausgemachte Capuns (Mangoldwickel, überbacken m. Käse),

Tomatensalat Mozzarella, CHF 26.50

Menu B: Bündner Beckibraten (Rind), Blattsalat, Gemüse, Polentaknödel, CHF 26.50

Menu c: Vegi-Spätzligericht mit Gemüse, PiIzen und Blattsalat, CHF 23.60

Dessert via Spluga-Apfelschnitze an Holunderblütensirup, Vanilleglace, Rahm, CHF 5.00

Dessert frischer Fruchtsalat mit Vanilleglace, CHF 6.00

Dessert öpfelchüechli mit Vanillesauce CHF, 6.00

Fahrkosten Car (je nach TN-Zahl!) und Eintritte (Kirche/Museum/Roffla) max. CHF 65.00

Datum/Unterschrift

Matthäus 6,5ff. oder 7,7ff.) – eine andere

Form ist, unseren Bettagsgottesdienst

am 18. September 2011 um 09.30 uhr

mit Pfrn. Ursula Deola zu besuchen. Wir

feiern gemeinsam mit Wort, Chor-Musik

und Abendmahl. Sie sind herzlich eingeladen!

Jede/r fühle sich frei, lasse aber

nicht ganz davon ab! Sie wissen es nun:

Gebete verändern die Menschen – mehr

als Helme zu tragen und sich abzustrampeln…

Käthy Buschor-Huggel, Pfrn.

«ernteseidank!»

Wer als Konsument/in oder Kunde seine

lebensmittel einkauft, verliert schnell

mal den Bodenkontakt. Was wann ge-

FerienTagReise, Besichtigung romanische

Bilddecke Kirche Zillis GR und Rofflaschlucht

Donnerstag, 29. September 2011,

leitung Käthy Buschor-Huggel, pfrn., und Begleitteam

erntet werden kann, wird durch internationale

Importe verdeckt. Die Supermärkte

gaukeln uns Dauerernte rund um den

Globus vor. Was im Schlaraffenland

Schweiz alles zu haben ist, fehlt so an anderen

Orten. Wir müssten eigentlich die

glücklichsten und dankbarsten Menschen

sein angesichts der hiesigen Fülle

– wenigstens einmal im Jahr wollen wir

den nicht an allen Orten der Welt selbstverständlichen

Erntesegen feiern und

dafür danken. Herzliche Einladung zum

Erntedankgottesdienst mit Taufe in

der ref. Kirche Fehraltorf am 2. Oktober

2011 um 09.30 uhr. Mit der minichile

und M. Siegrist, den landfrauen und

musikalischen Überraschungen von Barbara

Swanepoel und den Voralpenvögeln.

Käthy Buschor-Huggel, Pfrn

Abfahrt 07.45 h Kirchplatz Fehraltorf

Rückkehr ca. 19.00 h

Bequemes Schuhwerk, Regenschutz

und Pullover empfohlen. Vom Parkplatz

zur Kirche Zillis/Museum/Restaurant

Alte Post sind die Distanzen kurz.

Auch für langsamere Senior/innen geeignet.

Sitzgelegenheit bei Kirchenführung.

Wer hat: Bitte Feldstecher

mitnehmen! Kaffeehalt bei der imposanten

Rofflaschlucht: Der 300 m lange

Naturweg im Felsen mit Geländer ist

ohne Treppen!

Anmeldung bis 9. September 2011

ans Sekretariat Ref. Kirchgemeinde,

Kempttalstrasse 56, Tel. 044 954 18 35


n MuSiKGESEllScHAFT

Platzkonzert

liebe Musikbegeisterte

Schon lange nicht mehr Musik gehört?

Dann wird es höchste Zeit! Kommen Sie

vorbei und geniessen Sie die Abwechslung,

am Abend von uns unterhalten zu

werden. An folgenden Daten spielen wir

für Sie:

Donnerstag, 8. September 2011,

Schlatterstrasse, Russikon

(beim Gartencenter Waffenschmidt)

Donnerstag, 22. September 2011,

Wildbach Fehraltorf

Die Konzerte finden jeweils um 19.30 uhr

statt. Wir freuen uns darauf, Sie an unseren

Ständli begrüssen zu dürfen! Durchführung

nur bei guter Witterung!

Ihre Musikgesellschaft Fehraltorf

Schnupperprobe

Am Donnerstag, 29. September 2011,

um 20.00 uhr lädt die Musikgesellschaft

Fehraltorf ein zur Schnupperprobe. Interessierte

sind herzlich eingeladen, in unseren

Reihen Platz zu nehmen, je nach lust

und laune mit oder ohne Instrument. Die

Probe findet wie üblich im Schulhaus Dorf

(2. Stock) in Fehraltorf statt. Wir freuen

uns auf Ihren Besuch, unabhängig davon,

ob als Zuhörer/in oder Mitspieler/in.

n nATuR & uMWElT

Riedpflege –

Erlebnistag am

Hungerseeli

Samstag,

24. September 2011

Verschiebungsdatum: 1. Oktober 2011

Treffpunkt: 13.00 Uhr beim Parkplatz

Hungerseeli (Richtung Wermatswil,

Anfang Wald links)

Ausrüstung: gutes Schuhwerk oder

Stiefel

n SEniOREnVEREin

Velo-Tagestour

nach Bollingen am

Obersee

Donnerstag, 22. September 2011

vErEINE

Route: Fehraltorf – Pfäffikon – Wetzikon – Betzholz – Bubikon – Egelsee –

Jona – Wagen – Bollingen

Die Tour verläuft vorwiegend auf offiziellen Rad- oder Wanderwegen (Rennvelo ungeeignet).

Distanz: ca. 65 Kilometer; Fahrzeit: ca. 5 Stunden; Anforderungen: mittelschwer

Besammlung: 09.00 uhr beim «Heiget-Huus»

ca. 10.30 Uhr Zwischenhalt, ca. 12.30 Uhr Mittagsrast am Obersee

Ausrüstung: bequeme Kleidung, Velohelm und Regenschutz

Verpflegung: Zwischenverpflegung und Getränke aus dem Rucksack

Mittagsrast im Restaurant Schiffahrt in Bollingen

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

Durchführung: Die Tour findet bei jedem Wetter statt; kein Verschiebedatum möglich!

Anmeldung: obligatorisch bis 16. September 2011 an Max Vogel, Grundstrasse 15,

8320 Fehraltorf, schriftlich oder per E-Mail max.vogel@bluewin.ch, mit den entsprechenden

Angaben.

Anmeldung Velo-Tagestour nach Bollingen

am Obersee

Vorname/Name Tel.

Vorname/Name Tel.

Ich nehme an der Tour teil und erkläre mich einverstanden, dass dies auf

eigenes Risiko und eigene Gefahr hin geschieht.

Dauer: 2 bis 3 Stunden Arbeit, anschliessend

gemeinsames Risottoessen

Wir laden alle ein, bei diesem Einsatz zur

Erhaltung unseres Amphibienlaichgebietes

mitzuhelfen. Es gibt für jede Altersstufe

leichtere und schwerere Arbeiten.

Der Anlass wird bei schlechtem Wetter

verschoben. Telefon 1600, Rubrik Vereine,

gibt am Samstag ab 09.00 Uhr Auskunft.

Weitere Arbeitseinsätze mit Oberstufenklassen

in den Naturschutzgebieten

Reitenbachholz und Seewadel. Helfer

und Helferinnen sind willkommen.

Beat Germann, bb.germann@bluewin.

ch, Tel 044 954 13 69, Natur & Umwelt

Fehraltorf, www.naturschutz-fehraltorf.ch

15



vErEINE

n SEniOREnVEREin

Tageswanderung

Andelfingen –

Marthalen –

Rheinau

Donnerstag,

29. September 2011

Route: Andelfingen – Kleinandelfingen –

der Thur entlang – durch den Hardwald –

dann nach Marthalen – nach der Mittagspause

nach Neurheinau und zum Endziel

in Rheinau, nahe der Klosterkirche. Schöne

gemütliche Flachwanderung im Zürcher

Unterland. Ca. 3½ Stunden total (2 x

ca. 1¾ Std.).

Treffpunkt: 08.10 uhr Bahnhof Fehraltorf

Abfahrt: 08.29 Uhr nach Effretikon – Winterthur

– Andelfingen

Rückkehr: 17.58 Uhr Bahnhof Fehraltorf

Anmeldung Tageswanderung

Andelfingen – Marthalen – Rheinau

Vorname/Name Tel.

Vorname/Name Tel.

16

Kosten: mit Halbtax cHF 20.00, ohne

Abo cHF 32.00, mit GA cHF 5.00,

inkl. Unkostenbeitrag. Billette werden

besorgt!

Gasthäuser:

09.20 – 10.00 Uhr, Hotel löwen, Andelfingen,

Kaffeehalt

11.45 – 13.30 Uhr, Gasthof Rössli, Marthalen,

Mittagessen

Menu 1: Schweinsbraten, Kartoffelstock,

Saisongemüse, CHF 19.50

Menu 2: Kalbsgeschnetzeltes, Nudeln,

Salat, CHF 19.50

Ausrüstung: leichte Wanderschuhe, Sonnen-/Regenschutz,

Halbtax/GA nicht vergessen!

Nach Bedarf Wanderstöcke.

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

Auskunft: über Durchführung, Dienstag,

27. September 2011, ab 18.00 Uhr, Tel.

044 954 29 66 (Toni Mastel)

Anmeldung: bis Montag, 26. September

2011, an Toni Mastel, Stadacherstrasse

47, 8320 Fehraltorf, schriftlich oder per

E-Mail tonimastel36@bluewin.ch, mit den

entsprechenden Angaben.

Ich / Wir besitze(n) ein Halbtax ein GA kein Abo

Weitere Anlässe im September:

n Jeden Dienstag, 09.00 Uhr: Nordic Walking, Treffpunkt Heiget-Parkplatz

n Freitag, 30.09.2011, ab 14.00 Uhr: Schachtreff im Restaurant «Schützengasse»

n VVF

Blumenwettbewerb 2011

n ScHüTZEnVEREin

37. Gemeinde-

Schiessen

Samstag/Sonntag,

24./25. September 2011

Stichangebote für die Disziplinen

n Gewehr 300 m

n Gewehr 50 m

n pistole 50 m

übungskehr, 4 Schuss A 10/ Sau-Scheibe

CHF 4.00

Sau-Stich, 4 Schuss Spez-Scheibe

CHF 15.00

ZKB-Stich, 6 Schuss A 10

CHF 10.00

Glück-Stich, 3 Schuss A 100

CHF 5.00

Gruppendoppel, 6 Schuss A 10

CHF 30.00

Teilnahmeberechtigung ab dem 12. Altersjahr.

Die Sportgeräte werden zur Verfügung

gestellt. Die Resultate werden

laufend erfasst und die entsprechenden

Preise an die Teilnehmer abgegeben.

Schiesszeiten:

Samstag, 24. September 2011,

09.30–12.00 Uhr und 13.30–16.00 Uhr

Sonntag, 25. September 2011,

09.00–13.00 Uhr

Rangverkündigung: Sonntag, 25. September

2011, ab 15.00 uhr im Anschluss

an das Gemeindeschiessen.

Festwirtschaft in der Schützenstube

Wir freuen uns, die Gewinnerinnen des diesjährigen Blumenwettbewerbs bekannt

geben zu können: Frau lea Bühler, Obermülistrasse 21; Frau Gertrud Morf, Russikerstrasse

2; Frau Elisabeth Scharnert, Kempttalstrasse 58; Frau Marianne

Steinacher, Tisliacherstrasse 9; Frau Ursula Wipf, Usterstrasse 6.

Wir gratulieren herzlich und danken allen fürs Mitmachen!

Ihr Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf


n SEniOREnVEREin

Nachmittagswanderung

Rundweg

7 Riede Hinwil

Donnerstag,

15. September 2011

Wanderzeit: ca. 2 ½ Stunden

Treffpunkt: 12.15 uhr Bahnhof Fehraltorf

Abfahrt: 12.28 uhr nach Wetzikon – Hinwil

n JuGEnDRiEGE

Herzliche Gratulation

allen Jungs

und Mädchen,

macht weiter so!

Die Jugendriege Fehraltorf hat in dieser

Saison bereits an zwei Wettkämpfen teilgenommen:

im Mai am Jugendsporttag

in Effretikon und Anfang Juli am Jugendeinzelturntag

in Töss. Am Jugendsporttag

und am Jugendeinzelturntag mussten

sich die Knaben in diversen

Disziplinen in den Sparten Geräteturnen,

leichtathletik und Polysportiv messen.

Wir können auf unsere Jugendriege sehr

stolz sein, denn sie hat auch dieses Jahr

sehr gute leistungen gezeigt.

Am Jugendsporttag in Effretikon haben

29 Knaben teilgenommen, von denen 16

eine Auszeichnung erturnt haben! Von

den Geräteturnerinnen haben 6 eine

Auszeichnung erhalten!

Kat. G 97-98

1. Jari Gehrig

2. Roman Mathys

3. Simon Dreher

7. Renato Gähwiler

10. Joel Müllhaupt

30 Teilnehmer

Rückkehr: 17.00 Uhr

Kosten: mit Halbtax cHF 8.00, ohne

Abo cHF 14.00, inkl. Unkostenbeitrag.

Billette werden besorgt!

Ausrüstung: Sonnen-/Regenschutz, Halbtax/GA

Zwischenhalt: im Restaurant Rotenstein

Versicherung: ist Sache der Teilnehmenden

Durchführung: bei jedem Wetter, ausser

bei Sturm und Hagel!

Anmeldung: bis Montag, 12. September

2011, an Max Brawand, Rennweg 5,

8320 Fehraltorf, Tel. 044 954 28 36

Kat. H 99-00

1. lukas Mathys

5. Rony Hollenstein

7. Silas lerchner

10. Florian Schmid

50 Teilnehmer

Kat. i 01-02

22. Yannis Meili

31. Marc Schwestermann

32. lorin Fausch

33. Gian-Marco Ernst

36. Nils Fausch

110 Teilnehmer

Kat. K 03-04

19. Joel Bachmann

21. Nico leserf

68 Teilnehmer

Kat. B 97-98

9. Kaja Wenk

60 Teilnehmer

Kat. D 01-02

1. Alexa Blaser

20. Anja Bachmann

31. Vanessa Jucker

38. Naemi Valdivia

162 Teilnehmer

vErEINE

Anmeldung nachmittagswanderung

Hinwil

Vorname

Name

Tel.

Vorname

Name

Tel.

Ich / Wir besitze(n) ein Halbtax

ein GA kein Abo

Kat. E 03-04

16. Céline Monn

97 Teilnehmer

Am Jugendeinzelturntag haben von den

6 Teilnehmern aus Fehraltorf 4 Turner

eine Auszeichnung erturnt!

Kat. B 97-98

1. Jari Gehrig

16. Simon Dreher

42 Teilnehmer

Kat. c 99-00

11. Fabrice Berger

12. Silas lerchner

55 Teilnehmer

Besten Dank an alle leiter und Kampfrichter,

die mich unterstützen und die

Teilnahme überhaupt möglich machten.

Stefan Bachofner, Technischer leiter

Jugendriege Fehraltorf

Infos auf: www.tvfehraltorf.ch

17


«ChreiselFÄsCht»

saMstag, 24. sePteMber 2011, 14.00 uhr

Fehraltorf feiert die Auszeichnung «Kinderfreundliche Gemeinde»

unicef und die Fertigstellung des Kreisels Russiker-/Kempttalstrasse.

14.00 uhr

n Festbeginn – herzlich willkommen!

16.00 uhr

n Auftakt zur labelübergabe mit der Musik-

gesellschaft Fehraltorf auf dem Festplatz

n labelübergabe «Kinderfreundliche Gemeinde»

durch Unicef und Regierungsrat Martin Graf

an die Gemeinde Fehraltorf

n Anschliessend spannende Aufführungen auf

der Bühne

02.00 uhr

n Festende

Wir freuen uns auf Sie.

Verpflegung, Spiel und Spass

n Verpflegungsstände mit Getränken, Speisen

und Glace stehen für Sie bereit.

n Kinderattraktionen wie Karussell, liliput-

Dampfeisenbahn, Mohrenkopfschiessen usw.

laden zum Verweilen ein.

Festgelände

10 15

14

3

11

6

13

18 16 17

4

8

12

9

2

1

5

7

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine