mitteilungsblatt der gemeinde fehraltorf

fehraltorf

mitteilungsblatt der gemeinde fehraltorf

fehraltörfler

mitteilungsblatt der gemeinde fehraltorf

MIttEIluNGSblatt DEr GEMEINDE FEhraltorF

34. Jahrgang November 2008 Nummer 11

35. Jahrgang / Mai 2009 Nr. 5

Gemeinde

• Gestaltungsplan «Dorfkern»

• Budget-

Gemeindeversammlungen

• Aschenbrödel

• Neuer Rechnungszyklus

• Zivilschutz im Einsatz

• Adventskonzert –

mit Los Ramos


schule

• Gesunde Schule

• Musikschule

vermischtes

• FemmesTische

• Winterhilfe sammelt

• bfu – Winterausrüstung

kirche

• Familiensonntag

• Kerzenziehen

• Chlausmärt

• Hilfsprojekt des HEKS

vereine

• OK Dorffäscht 2009

Genossenschaft Rotacker

• Trainigslager HSG


SeniorenVerein

GEMEINDE

n Neubau Bahnhofstrasse 4

n Sanierung Kläranlage

n Sicherheitswesten

n Regeln für Hundehalter

n Kehrichtgrundgebühren

n Kulturelle Veranstaltung

des Gemeinderates

n Energiepreise des EWF

n Rechnungs-Gemeinde-

versammlung

SchulE

n Bericht der Schulpflege

n Klassenbildung 2009/10

n Schwimmunterrricht

n Kostenlose Aufgabenhilfe

vErMISchtES

n VVF Blumenwettbewerb

n VVF Jahresprogramm

n Pflanzentauschbörse

n Tischlein deck dich

n Ziegenschau in Fehraltorf

n Blumenverkauf der Krebsliga

kIrchE

n Elternabend Konfirmation 2010

n Gottesdienste

n Versöhnung

n Die Kirchepflege informiert

vErEINE

n Nachmittagswanderung

n Fiirabig-Cup

n Sport, Spiel und Plauschwoche

n 75 Jahre Jodelchörli

1


herzliche

Gratulation

zum 90. Geburtstag

am 12. Mai 2009

Frau Frieda Bosshard-Imhof

Aufenthalt in Riedikon

zur «Goldenen hochzeit»

am 25. Mai 2009

Herr und Frau Werner und

Ruth Kumschick-Honegger

Geerenstrasse 8

zum 80. Geburtstag

am 1. Juni 2009

Frau Lucilie Keller-Brüngger

Wermatswilerstrasse 19

n Impressum

Redaktionsadresse

Gemeindeverwaltung Fehraltorf

«FEHRALTöRFLER»

Kempttalstrasse 54, 8320 Fehraltorf

Gestaltung

Kern Kommunikation & Design

Seestrasse 10, 8330 Pfäffikon ZH

Druckereiadresse

Repro-Service AG

Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf

Titelbild

Kläranlage Fehraltorf

Erscheinungsweise

12-mal jährlich. Unentgeltliches Mit teilungsblatt

für die Einwohnerschaft Fehraltorfs; herausge-

geben von Ge meinderat, Schulpflege und

reformierter Kirchenpflege.

n veranstaltungen / termine

Mai

Di 5. Bibliothek, Büchervorstellung durch die Obergassfrauen, 19.30 Uhr

Di 5. Elternrat, Plenumsversammlung, Singsaal, 20.00 Uhr

Mi 6. Russiker Aabigmusig, Konzert Ensemble La Folia, Kirche Russikon, 20.00 Uhr

Mi 6. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus, 19.00 – 20.00 Uhr

Mi 6. Samariterverein, Kursbeginn «Erste Hilfe beim Kleinkind», VSC Lokal Pfäffikon

Fr 8. TV Fehraltorf, Fiirabig-Cup, Sportanlage Heiget, ab 17.45 Uhr

Fr 8. Ausstellung im Halterhaus, Vernissage von Inge Louven, 18.30 – 21.00 Uhr

Fr 8. DGF, Apéro um 19.00 Uhr, Hauptversammlung im Restaurant Gran Sasso,

19.45 Uhr

Sa 9. Einwohnerkontrolle Fehraltorf, ID und Pass-Aktion, 10.00 – 12.00 Uhr

Sa 9. Landfrauen Vereinigung Bezirk Pfäffikon, Pflanzentauschbörse, ab 13.30 Uhr

Sa 9. Samariterverein, Beginn Nothilfekurs, VSC Lokal Pfäffikon

Sa 9. Ref. Kirchenpflege, «Fiire mit de Chliine» und Kolibri, Kirche

So 10. Ref. Kirchenpflege, Gottesdienst zum Muttertag, 10.00 Uhr

Mi 13. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 16.00 – 17.00 Uhr

Do 14. Samariterverein, Übung: Auf der Strasse

Sa 16. Krebsliga, Blumenverkauf

Sa 16. Altpapiersammlung

So 17. Jodelchörli am Pfäffikersee, Jubiläums-Kirchenkonzert, Ref. Kirche Pfäffikon,

19.30 Uhr

Di 19. Frauenchor Fehraltorf, Seniorenausflug Fahrt ins Blaue, ab Hechtplatz

12.30 Uhr

Do 21. Ref. Kirchenpflege, Taufgottesdienst zur Auffahrt, 09.30 Uhr

Do 21. Ausstellung im Halterhaus, Finissage von Inge Louven, 14.00 – 18.00 Uhr

Sa 23. Ziegenzuchtverein Züri Oberland, Ziegenschau, «Heiget-Huus»,

10.00 – 15.00 Uhr

Mo 25. Ref. Kirchenpflege, Elternabend Konfirmation 2010, KGZ, 19.30 Uhr

Mi 27. Blutdruckkontrolle im Spitex-Zentrum «Zur Linde», 16.00 – 17.00 Uhr

Do 28. SeniorenVerein, Nachmittagswanderung Eglisau-Buchberg, Treffpunkt Bhf

Fehraltorf, 11.45 Uhr

Do 28. DGF, Mitgliederversammlung im Restaurant Frohsinn, 20.00 Uhr

Fr 29. Abfallsekretariat, Sonderabfallsammlung in Pfäffikon

So 31. Ref. Kirchenpflege, Gottesdienst mit Abendmahl zu Pfingsten, 09.30 Uhr

Juni

Mi 3. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten im Gemeindehaus, 19.00 – 20.00 Uhr

Fr 5. Samariterverein, Start Nothilfekurs, VSC Lokal Pfäffikon

Sa 6. Ref. Kirchenpflege, «Fiire mit de Chliine» und Kolibri, Kirche

Mo 8. Politische Gemeinde, Rechnungs-Gemeindeversammlung, «Heiget-Huus»,

20.00 Uhr

Fr 12. Theater Kanton Zürich, Freilichttheater Cyrano, Vorverkauf ab 1. Juni 2009

bei der Einwohnerkontrolle

So 14. Ref. Kirchgemeinde, Rechnungs-Gemeindeversammlung, Ref. Kirche,

10.45 Uhr

Fehraltorf im Mittelalter

Die an der Geschichte des Dorfes interessierten Fehraltorfer können bei der

Einwohnerkontrolle ein illustriertes Heft zu Fr. 5.00 beziehen.

Die Broschüre trägt den Titel «Die Gemeinde Fehraltorf im Mittelalter

(ca. 500 bis ca. 1500)».

Der Autor des Heftes ist Hans Keller, der den ersten Band der Gemeinde -

chronik Russikon verfasst hat.


n Gemeinderat Fehraltorf

Start für neue Metzgerei ist erfolgt

We – Für den Neubau der Liegenschaft Bahnhofstrasse 4 (Metzgerei) hat der

Gemeinderat die Planungs- und Baukommission eingesetzt. Die Kläran lage

Fehraltorf-Russikon wird für Fr. 5’425’000.00 saniert. Die Kindergartenkinder

werden mit Sicherheitswesten ausgestattet.

Im Jahr 2006 hat der Gemeinderat der

Durchführung eines Studienauftrages

für den Neubau der Liegenschaft Bahnhofstrasse

4 zugestimmt. Als Sieger aus

dem Studienauftrag ging das Projekt

«Filet» von Johann Frei, Dipl. Architekt

ETH/SIA, Winterthur, hervor. Die Weiterverfolgung

des Projektes wurde im Jahr

2007 sistiert, da der Studienauftrag gezeigt

hat, dass mit den bestehenden Bauvorschriften

das Gebäude für die öffentlichkeit

nur ungenügend genutzt werden

kann. Dieser und weitere Gründe führten

zu einer Überarbeitung des bestehenden

Gestaltungsplanes «Dorfkern». An der

Gemeindeversammlung vom 23. März

2009 wurde dem Gestaltungsplan «Dorfkern»

(Änderung) zugestimmt. Der neue

Gestaltungsplan ermöglicht es nun, auch

das Projekt Neubau Bahnhofstrasse 4

(Metzgerei) zu optimieren. Neben einer

neuen attraktiven Metzgerei sollen auch

der Gemeindepolizeiposten und weitere

Räume für die öffentlichkeit in dieser Liegenschaft

untergebracht werden. Es ist

das Ziel des Gemeinderates, das Neubauvorhaben

im März 2010 dem Souverän zu

unterbreiten, sodass mit dem Neubau

noch vor den Sommerferien des nächsten

Jahres begonnen werden kann. Der Gemeinderat

erachtet dieses Vorhaben auch

als konjunkturpolitischen Beitrag. Liegenschaftenvorstand

Anton Muff übernimmt

den Vorsitz der Planungs- und Baukommission.

Diese Kommission hat unter

anderem auch den Auftrag, den Metzgereibetrieb

während der Bauarbeiten sicherzustellen.

Der Gemeinderat bewilligt für

die weitere Projektbearbeitung des Neubaus

der Liegenschaft Bahnhofstrasse 4

einen Kredit von Fr. 100’000.00, inkl. MwSt.

Kläranlage wird saniert

Zu Beginn der Sechzigerjahre haben die

Gemeinden Fehraltorf und Russikon beschlossen,

die Abwasserreinigung gemein-

sam zu lösen. Im August 1963 wurde die

erste Anlage in Betrieb genommen. Eine

erste Erweiterung der Anlage erfolgte im

Jahr 1974 mit der Realisierung eines Klärblocks.

In den Jahren 1990 bis 1993 wurde

die Anlage für Fr. 12.9 Mio. saniert und erweitert.

Es wurden damals insbesondere

die Abwasserreinigung ausgebaut und ein

neuer Faulturm mit Betriebsgebäude erstellt.

Die Abwasserreinigung funktioniert

seither einwandfrei. Die geforderten Einleitbedingungen

werden nicht nur eingehalten,

sondern grösstenteils deutlich

unterschritten. Ein Ausbau der Abwasserreinigung

ist in den nächsten Jahren nicht

erforderlich. Handlungsbedarf besteht hingegen

bei denjenigen Anlagen, welche

beim letzten Ausbau nicht saniert wurden,

sowie bei der Stapelung und Verwertung

des anfallenden Klärgases und der Klärschlammentwässerung.

Der Gasometer

mit Baujahr 1974 hat sein Alter erreicht

und soll durch einen neuen ersetzt werden.

Da die Abgaswerte des bestehenden

Blockheizkraftwerkes nicht mehr eingehalten

werden können, ist ebenfalls ein Ersatz

zwingend erforderlich. Das alte Betriebsgebäude

wie auch einige Schlammstapel

aus dem Jahre 1974 sind energetisch unzureichend

und nicht mehr erforderlich;

diese Anlagen können ersatzlos abgebrochen

werden. Die genannten Punkte

führten dazu, dass das vorhandene Anlagenkonzept

mit allen bestehenden Bauten

auf dem Gelände des Zweckverbandes

ARA Fehraltorf-Russikon hinterfragt wurde.

Die anstehenden Sanierungen und Ergänzungen

wurden unter dem Gesichtspunkt

projektiert, dass die Prozesse

konzentrierter erfolgen sollten sowie der

Anlagenbetrieb vereinfacht und optimiert

werden kann. Weil Abwasser im Winter

wärmer und im Sommer kühler als die Umgebungstemperatur

ist, könnte diese Temperaturdifferenz

zur Kühlung bzw. zum

Heizen von Gebäuden oder als Prozess-

GEMEINDE

wärme verwendet werden. Das Wärmepotenzial

des Abwassers beträgt immer-

hin ca. 7000 MWh. Diese CO 2 -neutrale

Energie kann verschiedenen Abnehmern

als Energie angeboten werden. Die Finanzierung

der Sanierungskosten erfolgt über

die Abwasserreinigungsgebühren. In der

Jahresrechnung 2008 der Gemeinde Fehraltorf

sind Fr. 3’442’090.60 als Spezialfinanzierung

vorhanden. Der Kostenverteiler

zwischen den beiden Verbands-

gemeinden beruht auf einer detaillierten

Erhebung vor über 10 Jahren. Da sich in

den beiden Gemeinden in der Zwischenzeit

keine Betriebe mit hohem Abwasseranteil

ansiedelten und auch das Bevölkerungswachstum

etwa gleich hoch war,

wurde aus Kosten überlegungen auf eine

Wiederholung einer detaillierten Erhebung

verzichtet. Die Investitionen werden zu

70% durch die Gemeinde Fehraltorf und

zu 30% durch die Gemeinde Russikon finanziert.

Der Zweckverband Regionale

Tierkörpersammelstelle betreibt seit 1970

auf dem Areal der ARA Fehraltorf-Russikon

eine regionale Kadaversammelstelle. Das

Ge bäude wurde seit der Inbetriebnahme

nur minimal saniert. Es ist sowohl in der

Bausubstanz wie auch in der Ausstattung

renovationsbedürftig und für die zukünftigen

Bedürfnisse zu klein. Zudem entsprechen

die Einrichtungen nicht mehr den

hygienischen Vorschriften des Kantons.

Anstelle einer aufwendigen und teuren

Renovation soll eine neue Sammelstelle

erstellt werden, welche den heutigen

Bedürfnissen und Anforderungen gerecht

wird. Die Sammelstelle soll wieder auf dem

ARA-Areal realisiert werden, aus betrieblichen

Gründen jedoch näher bei der Kläranlage.

Es ist vorgesehen, dass der Zweckverband

Regionale Tierkörpersammelstelle

aufgelöst wird und die Sammelstelle in

der ARA Fehraltorf-Russikon integriert

wird. Die Partnergemeinden schliessen

sich mit Anschlussverträgen an die Kadaversammelstelle

an. Der Gemeinderat

stimmt dem Projekt Sanierung der ARA

Fehraltorf- Russikon mit Wärmenutzung

und Regionaler Kadaver-Annahmestelle

(REKAS) im Betrag von Fr. 3’797’500.00,

exkl. MwSt., (Anteil Fehraltorf 70 % von

Fr. 5’425’000.00, exkl. MwSt.) zuhanden

der vorberatenden Gemeindeversammlung

im Juni 2009 zu.

1


Neue Sicherheitswesten

für die Kindergartenkinder

Die Gemeinde Fehraltorf ist durch den

Strassenverkehr schwer belastet. Auf der

Kempttalstrasse verkehren täglich über

20’000 Fahrzeuge. Von dieser Verkehrslast

betroffen sind auch die Schulwege, welche

zum Teil sehr gefährlich sind. Für den

Gemeinderat und die Schulpflege ist deshalb

die Schulwegsicherung ein Dauerthema.

Es gilt, stets nach Verbesserungsmöglichkeiten

zu suchen. Im letzten

Schuljahr wurden erstmals die sogenannten

Sicherheitsjacken «24 hours security

kids collection» der bfu Unfallverhütung

für die Kindergärtner im ersten Jahr herausgegeben.

Die Erfahrung hat gezeigt,

dass diese Jacken nicht ganz optimal sind.

Die Schule hat deshalb nach einer Alternative

gesucht, welche das Anforderungsprofil

besser erfüllt und die gute Sichtbarkeit

aller Kindergartenkinder das ganze

Jahr hindurch gewährleistet. Die von der

Firma AZ Creation SA, Fehraltorf, offerierten

gelben Sicherheitswesten erfüllen das

Anforderungsprofil vollumfänglich. Der

Gemeinderat bewilligt einen Kredit von

Fr. 1’600.00 für die Ausrüstung der Kindergartenkinder

mit den neuen gelben

Sicherheitswesten.

2

GEMEINDE

Projekt Integration wird verlängert

Mit Beschluss vom 6. Mai 2008 hat der Gemeinderat

einen Kredit von Fr. 20’000.00

für einen Deutschkurs zu Gunsten von

Müttern mit Kindern im Vorschulalter bewilligt.

Es wurde damals entschieden, dass

über eine Weiterführung nach durchgeführter

Auswertung entschieden wird.

Diese Standortbestimmung fand am

27. Februar 2009 statt. Auf diesen Termin

legte die Kursleiterin einen Bericht sowie

eine Teilnehmerinnen- und Absenzenliste

vor. Es wurde festgestellt, dass der Kurs,

welcher im August 2008 gestartet war, gut

verläuft und wenig Absenzen zu verzeichnen

sind. Der Kurs entspricht somit einem

ausgewiesenen Bedürfnis. Die Nachfrage

war so gross, dass Teilnehmerinnen abgewiesen

werden mussten. Es wurde vorgeschlagen,

den Kurs neu in zwei Leistungsklassen

zu führen. Das würde auch

erlauben, laufend neue Teilnehmerinnen

zu integrieren. Der Gemeinderat stimmt

der Weiterführung und dem Ausbau des

Projektes für ein weiteres Jahr zu und

bewilligt den erforderlichen Kredit von

Fr. 42’000.00. Es wird mit einem Kostenbeitrag

des Kantons von Fr. 11’500.00 gerechnet.

Neue Zweckverbandsstatuten

für den Sozialdienst

Der Zweckverband «Sozialdienst des

Bezirks Pfäffikon ZH» unterhält für die

Gemeinden im Bezirk Pfäffikon einen

polyvalenten Sozialdienst. Im Rahmen der

gesetzlichen Vorschriften vollzieht dieser

Massnahmen des Erwachsenenschutzes

und bietet freiwillige Beratung und Betreuung

für Erwachsene an. Ebenfalls wird

eine Beratungsstelle für Suchtgefährdete

und Suchtkranke geführt. Die aktuellen

Statuten des Zweckverbands stammen

aus dem Jahr 1993. Mit der auf den

1. Januar 2006 in Kraft getretenen Kantonsverfassung

(KV) wird eine Demokratisierung

aller Zweckverbände gefordert.

Konkret ist dies in Art. 93 der Kantonsverfassung

festgeschrieben: Art. 93 Abs. 1

KV, «Zweckverbände organisieren sich demokratisch»,

und Art. 93 Abs. 2 KV, «Die

Volksrechte in der Gemeinde gelten sinngemäss

auch für Zweckverbände». Das

Initiativ- und das Referendumsrecht stehen

den Stimmberechtigten im gesamten

Verbandsgebiet zu. Damit ist eine Statutenrevision

unumgänglich. Gemäss Art.

144 KV hat dies bis Ende 2009 zu erfolgen.

Als wichtigste zusätzliche Änderung

zum Demokratisierungsauftrag werden die

Aufhebung der Delegiertenversammlung

sowie eine Anpassung der Finanzkompetenzen

und des Kostenverteilers vorgeschlagen.

Die Aufhebung der Delegiertenversammlung

ermöglicht einerseits die

Beibehaltung der bestens bewährten

Form der Geschäftsführung durch einen

Geschäftsleitenden Ausschuss. Bei einer

Weiterführung der Organisationsform mit

Delegiertenversammlung hätten dem Geschäftsleitenden

Ausschuss (Verbandsvorstand)

nur der Präsident und der Vizepräsident

der Delegiertenversammlung

angehören dürfen. Alle übrigen Mitglieder

dürften der Delegiertenversammlung aufgrund

von Art. 93 Abs. 1 KV nicht mehr

angehören. Zudem würden die Öffentlichkeit

der Delegiertenversammlungen

sowie die Möglichkeit des Referendums

gegen Beschlüsse der Delegierten zu

einer unverhältnismässig schwerfälligen

Verbands tätigkeit führen. Die Anpassung

der Finanzkompetenzen ermöglicht, dass

die Verbandsorgane Entscheidungen auf

einem Niveau fällen, welches ihren Funktionen

entspricht. Der Gemeinderat stimmt


den neuen Statuten zuhanden der nächsten

Gemeindeversammlung zu.

Bald drei neue Gesichter in der

Gemeindeverwaltung und im

Werkdienst

Beatrice Fröhlich, wohnhaft in Bauma,

übernimmt per 1. September 2009 die

Stelle als Leiterin Soziales. Die neue Stelleninhaberin

ist heute im Amt für Jugend

und Berufsberatung tätig und verfügt über

eine umfassende Ausbildung im Sozialbereich.

Weiter tritt Albert Scherer, wohnhaft

in Volketswil, per 1. Mai 2009 die

vakante Stelle als Gemeindearbeiter /

Mitarbeiter Kläranlage an. Tanja Hunziker-

Gödri, wohnhaft in Pfäffikon, ergänzt per

1. August 2009 mit einer 50%-Teilzeitstelle

das Team im Steueramt. Gemeinderat

und Gemeindepersonal heissen die

neuen Mitarbeiterinnen und den neuen

Mitarbeiter herzlich willkommen.

Baubewilligungen

Der Gemeinderat erteilte folgende baurechtliche

Bewilligungen unter Bedingungen

und Auflagen an:

n Gisondi Giuseppe und Nahleen, Giessenstrasse

23, 8600 Dübendorf; Neubau

Einfamilienhaus mit integrierter Doppelgarage

im Untergeschoss, Kat.-Nr. 4749,

Grundstrasse 58.

n Anlagestiftung der UBS für PV (AST),

Brunngässlein 12, 4002 Basel; diverse

Sanierungs- und Renovationsarbeiten

an den Liegenschaften Obermülistrasse

41, 43 und 45.

Ferner hat der Gemeinderat ...

n die neuen Netznutzungspreise des EW

Fehraltorf festgelegt.

n von der Kündigung des Mietverhältnisses

des Metzgers Urs Dönni per Ende

September 2009 Kenntnis genommen

und den Liegenschaftenvorstand mit der

Nachfolgefindung beauftragt.

n nach durchgeführter Submission die

Tiefbauarbeiten für die Sanierung der

Obermüli-/Luppmenstrasse an die TIUS

AG, Winterthur, vergeben.

n davon Kenntnis genommen, dass

der Revisionsbericht «Kranken ver sicherungs

gesetz KVG» bescheinigt, dass

die Gemeindeverwaltung hervorragende

Arbeit leistet.

n Gemeindepolizei Fehraltorf-russikon

aus dem alltag der Gepo

n Anlässlich einer Patrouillenfahrt beim

Haldenwald wurde eine junge Frau kontrolliert.

Diese hatte beim Erblicken der

Polizei einen Joint mit Marihuana weggeworfen.

Die Konsumentin wird vom

Statthalteramt in Pfäffikon eine Busse

erhalten.

n Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in

Mesikon konnte das schnellste Fahrzeug

innerorts mit 82 km/h statt den erlaubten

50 km/h gemessen werden.

n Ein unbekanntes Fahrzeug verlor beim

«Schwimmbad»-Kreisel seine Ladung.

Das verputzähnliche Material verschmierte

in der Folge grossflächig die

Fahrbahn und die darüberrollenden

Fahr zeuge.

Wichtige Tipps

Velo und Mofa

Grundsätzlich gelten die gleichen Regeln,

wie für Autofahrer. In einspurigen Kreiseln

ist jedoch die Fahrbahn oft so schmal, dass

Velo- oder Mofafahrer und Autos kaum

sicher nebeneinander fahren können.

n Wenn Sie sich dem Kreisel nähern,

schauen Sie, ob sich von links ein Fahrzeug

nähert. In den Kreisel einfahren

darf, wer kein von links kommendes

Fahrzeug behindert. Wer sich schon im

Kreisel befindet, hat Vortritt. Es ist verboten

und gefährlich, ohne anzuhalten

unmittelbar vor oder neben einem sich

schon im Kreisel befindlichen Fahrzeug

«einzufädeln».

n Wenn die Einfahrt frei ist, fügen Sie

sich – wenn möglich ohne anzuhalten –

in den Kreisel ein.

n Sie fahren in den Kreisel ein, ohne ein

Zeichen zu geben, da dies keine Richtungsänderung

bedeutet.

n Als Radfahrer dürfen Sie in Kreiseln ohne

Unterteilung in Fahrstreifen vom Gebot

des Rechtsfahrens abweichen, d. h. Sie

müssen nicht am rechten Rand der

Fahrbahn fahren. In kleinen Kreiseln

vermeiden Sie dadurch Konflikte mit

Fahrzeugen, die Sie überholen und mit

solchen, die den Kreisel verlassen.

n Aus dem Kreisel fahren Sie mit Zeichengebung

(Blinker rechts) aus, denn dies

ist eine Richtungsänderung (rechts abbiegen).

n Achten Sie auf Fussgänger, wenn Sie

sich dem Kreisel nähern und insbesondere,

wenn Sie ihn wieder verlassen!

Gewähren Sie Fussgängern auf Streifen

immer den Vortritt!

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Tel. 043 355 77 30

Der Fehraltörfler können Sie auch

online unter www.fehraltorf.ch lesen.

GEMEINDE

3


4

GEMEINDE

n Sicherheitssekretariat Fehraltorf

Diese regeln sollte ich als

hundehalter kennen und befolgen

n Ich führe meinen Hund innerhalb des

Siedlungsgebietes, insbesondere auf

dem Schulweg von Kindern und rund

um Kindergärten, Schulhäuser und

Spielplätze / Sportanlagen sowie entlang

von Strassen an der Leine (oder bei zuverlässigem

Gehorsam «bei Fuss»).

n Ich achte darauf, dass mein Hund niemanden

belästigt. Wenn wir Passanten

kreuzen oder überholen, führe ich ihn

auf der abgewandten Seite an der Leine,

resp. «bei Fuss». Dies gilt insbesondere

bei Begegnungen mit Sportlern,

Müttern mit Kinderwagen, Kleinkindern

und bei älteren- und behinderten Personen.

Grundsätzlich lasse ich meinen

Hund nie unbeaufsichtigt!

n Ich begegne meiner Umwelt freundlich.

Wenn mich jemand bittet, den Hund anzuleinen,

komme ich dieser Aufforderung

sofort nach.

n Zum Schutz des Wildes führe ich meinen

Hund im Wald und in waldnaher Region

sowie in Naturschutzgebieten an der

Leine.

n Ich entsorge die Hinterlassenschaften

meines vierbeinigen Freundes in einem

Kotsäckchen im dafür vorgesehen Abfalleimer

(Robidog) und achte darauf,

dass er nicht an unpassende Stellen pinkelt

(z. B. Hauseingänge, Gegenstände

anderer Leute, etc.).

n Ich lasse keine Kotsäckchen am Strassenrand

oder in den Wiesen liegen!

Bleiben Sie per Heimtier-Newsletter

auf dem Laufenden! Sie können ihn unter

www.tiererichtighalten.ch abonnieren.

n abfallsekretariat Fehraltorf

kehrichtgrundgebühren

Zusätzlich zu den volumenabhängigen

Kehrichtgebühren (Abfallgebührenmarken)

und den Gebühren für Separatabfälle, wie

zum Beispiel Häckseln, werden pauschale

Grundgebühren erhoben. Diese Kehrichtgrundgebühren

dienen der Kostendeckung

für die Grünabfuhr, gewisse Separatsammlungen,

die Information und Beratung, das

Personal, die Administration sowie die

kantonale Abgabe für die Entsorgung von

Kleinmengen von Sonderabfällen. Oder

kurz gesagt, um die Organisation und

den Betrieb aller Separatabfuhren und

der Abfallsammelstelle aufrecht zu erhalten,

sind Grundgebühren nötig.

Der Bezug einer pauschalen Grundgebühr

erfolgt pro Wohneinheit oder Betrieb und

zwar unabhängig davon, ob und wie viel

Abfall entsteht bzw. entsorgt wird. Gemäss

aktuellem Gebührenreglement betragen

die Ansätze pro Jahr:

n Grundgebühr pro Wohneinheit

Fr. 134.50

n Grundgebühr für Industrie- und

Gewerbebetriebe

Stufe 1

für Betriebe mit einem eigenen Domizil

in Fehraltorf

Fr. 162.00

Stufe 2

für Landwirtschaftsbetriebe sowie Industrie-

und Gewerbebetriebe, die in

den Wohnräumen der Betriebsinhaber

betrieben werden

Fr. 90.00

Die Rechnungen für die diesjährigen Kehrichtgrundgebühren

sind im März 2009

verschickt worden. Für die unverzügliche

Bezahlung dieser Rechnungen, falls noch

nicht erfolgt, dankt Ihnen die Gemeindeverwaltung

Fehraltorf bestens.


n Einwohnerkontrolle Fehraltorf

Ferienzeit – reisezeit

brauchen Sie einen neuen Pass oder eine neue ID-karte?

Die Sommerferien stehen schon bald vor

der Tür. Vielleicht möchten auch Sie die

Ferien im Ausland verbringen und benötigen

noch rechtzeitig eine neue Identitätskarte

oder einen Pass.

Die Einwohnerkontrolle hat am

Samstag, 9. Mai 2009, von 10.00

bis 12.00 Uhr, im 1. Stock, Büro 3,

für ID- und Passanträge geöffnet.

Benötigen Sie eine neue

Identitätskarte?

Melden Sie sich bitte persönlich am Schalter

der Einwohnerkontrolle (Minderjährige

kommen in Begleitung eines Elternteils).

Dazu bringen Sie folgende Unterlagen

mit:

n ein Passfoto (ab Geburt nötig)

n allfällige alte Identitätskarte (zur Annullation)

oder Schriftenempfangsschein

n bei Verlust der Identitätskarte: Verlustschein

(bei jedem Polizeiposten erhältlich)

Gebührenansätze und Gültigkeitsdauer

Benötigen Sie einen neuen Pass?

Melden Sie sich bitte

persönlich am Schalter

der Einwohnerkontrolle

(Minderjährige

kommen in Begleitung

eines Elternteils). Dazu

bringen Sie folgende

Unterlagen mit:

n ein Passfoto (ab Geburt nötig)

n alter Pass (zur Annullation) oder Schriftenempfangsschein

n bei Verlust des Passes: Verlustschein

(bei jedem Polizeiposten erhältlich)

Reise in und durch die USA

(Biometrischer Pass – Pass 06)

Die USA haben die Forderung erhoben,

dass Pässe, die ab dem 26. Oktober 2006

ausgestellt werden, zur visumsfreien Reise

in und durch die USA elektronisch gespeicherte

biometrische Daten enthalten müssen.

Maschinenlesbare Pässe wie der

Schweizer Pass 03, die vor diesem Datum

ausgestellt werden, berechtigen auch

nach diesem Termin zur visumsfreien

Reise in und durch das Land.

Sofern Sie heute bereits einen Pass 03

besitzen, können Sie mit diesem auch

danach ohne Visum in und durch die

USA reisen – nach heutiger Rechtslage bis

Preis Gültigkeit

Identitätskarte Erwachsene CHF 70.00 10 Jahre

Identitätskarte Kinder / Jugendliche CHF 35.00 5 Jahre

Identitätskarte Kinder bis 3 Jahre CHF 35.00 3 Jahre

Pass 03 Erwachsene CHF 125.00 10 Jahre

Pass 03 Kinder / Jugendliche CHF 60.00 5 Jahre

Pass 03 Kinder bis 3 Jahre CHF 60.00 3 Jahre

Pass 03 und Identitätskarte (Kombi) Erwachsene CHF 138.00 10 Jahre

Pass 03 und Identitätskarte (Kombi) Kinder / Jugendliche CHF 73.00 5 Jahre

Pass 03 und Identitätskarte (Kombi) Kinder bis 3 Jahre CHF 73.00 3 Jahre

Biometrischer Pass 06 Erwachsene CHF 255.00 5 Jahre

Biometrischer Pass 06 Kinder / Jugendliche CHF 255.00 5 Jahre

Biometrischer Pass 06 Kinder bis 3 Jahre CHF 185.00 3 Jahre

zum Ende der Laufzeit des Passes 03. Sie

brauchen unter diesen Umständen also

keinen der neuen Pässe mit elektronisch

gespeicherten biometrischen Daten. Der

Pass 03 wird auch nach diesem Termin

ausgestellt, bis auf weiteres parallel zum

Pass 06 (biometrischer Pass). Allerdings

brauchen Sie mit einem Pass 03, der nach

dem 25. Oktober 2006 ausgestellt wurde,

für Reisen in und durch die USA zusätzlich

ein Visum.

Den Pass 06 brauchen Sie nur, wenn

Sie in oder durch die USA reisen wollen,

und Ihr Pass 03 nicht vor dem

26. Oktober 2006 ausgestellt wurde.

Anforderung Passfoto:

GEMEINDE

Das Foto muss das Format 35 x 45 mm

(ohne Rand) aufweisen und keine Spuren

von Büroklammern o.ä. aufweisen. Es darf

nicht älter als ein Jahr sein und muss die

antragstellende Person eindeutig identifizieren.

Fotos mit Kopfbedeckung oder in

Uniform sind nicht zulässig. Es sind nur

Porträtaufnahmen mit neutralem Hintergrund

gestattet. Fotos, die diesen Anforderungen

nicht entsprechen, werden zurückgewiesen.

Weitere Auskünfte erhalten Sie auf der

Homepage www.schweizerpass.ch oder

bei der Einwohnerkontrolle Fehraltorf. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch!

Einwohnerkontrolle Fehraltorf,

Telefon 043 355 77 77

E-Mail: einwohnerkontrolle@fehraltorf.ch

5


GEMEINDE / vErMISchtES

n Gemeinde Fehraltorf

cyrano

Eine romantische Komödie mit

Musik nach Edmond Rostand als

Freilichttheater

Bearbeitung von Jo Roets und Greet

Vissers

Regie: Hardy Hoosman

v. links: Antonio da Silva und

Silvio Caha

Vorstellung Fehraltorf,

Schulhausplatz Heiget

Freitag, 12. Juni, 20.30 Uhr

Bei schlechter Witterung

Mehrzweckhalle Heiget

Vorverkauf

Einwohnerkontrolle Fehraltorf,

ab 1. Juni 2009

Telefon 043 355 77 77

Veranstalter

Gemeinderat Fehraltorf

6

n Elektrizitätswerk Fehraltorf

Das Elektrizitätswerk Fehraltorf hat infolge des per 28. November 2007 in Kraft getretenen

Stromversorgungsgesetzes (StromVG) und den daraus entstehenden Kosten für Systemdienstleistung

(SDL) und gesetz licher Förderabgaben (KEV) für das Kalenderjahr

2009 neue Tarife festgesetzt. Aufgrund der Vorgaben des Bundes wird nun bei allen

Elektrizitätswerken eine Reduktion auf den Netznutzungspreisen gewährt.

Energiepreise des EW Fehraltorf, gültig ab 1. Januar 2009

1. Produktbeschrieb und Bedingungen

Die Energielieferungen an Haushalts-, Gewerbe-, Industrie-, und Dienstleistungsbetriebe

aller Branchen und Anwendungen.

2. Preisinformationen

Stromprodukt / Kundengruppe

Hochtarif Niedertarif Mitteltarif

Dienstleistung Winter Sommer Winter Sommer p. a.

Mixstrom

Aquastrom

Azurstrom

Wärmeanwendung

Baustrom

n vvF

Energie für Kunden

> 2000 MWh p. a.

Energie für Kunden

> 250 MWh p. a.

Energie für Kunden

> 100 MWh p. a.

Energie für Kunden

< 100 MWh p. a.

Zuschlag für

Aquastrom

Zuschlag für

Naturstrom azur

Wärmeanwendungen

(3fach Zähler)

Wärmeanwendungen

(2fach Zähler)

Baustrom

Rp./kWh Rp./kWh Rp./kWh Rp./kWh Rp./kWh

Aktuell 8.15 6.95 4.95 3.85

EWF 2009 8.90 7.60 5.60 4.60

Aktuell 8.30 7.10 5.05 3.95

EWF 2009 9.00 7.70 5.70 4.70

Aktuell 8.40 7.20 5.10 4.10

EWF 2009 9.10 7.80 5.80 4.80

Aktuell

EWF 2009

Aktuell

EWF 2009

Aktuell

EWF 2009

Aktuell 8.50 4.50

7.00

EWF 2009 9.30 5.30

7.80

Aktuell

EWF 2009

Aktuell

7.50 4.50

8.30 5.30

0.50 0.50

0.50 0.50

8.00

8.00

8.00 8.00

6.00 4.50

6.80 5.30

EWF 2009 13.30 13.30

Auf den Preisen gewährt das EWF ab 1. Januar 2009 eine Preisreduktion in Form eines

Bonus von 15%. Alle Preise sind exklusive 7,6% Mehrwertsteuer und ohne gesetzliche

Abgaben.

3. Gültigkeit

Dieses Preisblatt ist ab 1. Januar 2009 bis auf Wiederruf gültig und ersetzt alle bisherigen

Tarife und Preise.

4. Allgemeine Bestimmungen

Im Übrigen gelten die Allgemeinen Bedingungen für Netzanschluss, Netztrennung und

Lieferung elektrischer Energie des EWF.

blumenwettbewerb 2009

Auch dieses Jahr möchten wir Sie wieder zu unserem Blumenwettbewerb

einladen. Schmücken Sie Ihre Fenster, Ihren Balkon oder

Vorgarten und geben Sie damit Ihrem Heim ein einladendes Aussehen.

Wir werden Ihre Blumenpracht bestaunen und bewerten.

Und vielleicht gewinnen Sie sogar einen Preis! Wir freuen uns!

Ihr Verkehrs- und Verschönerungsverein Fehraltorf


Neue Netznutzungspreise des EW Fehraltorf,

gültig rückwirkend ab 1. Januar 2009

1. Produktbeschrieb und Bedingungen

Netznutzung für Endkunden des EWF. Im Netznutzungspreis sind die Netzkosten der

vorgelagerten Netzbetreiber enthalten.

2. Preisinformationen

Der Netznutzungspreis setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen. Er beinhaltet

auch Netzverluste, Systemdienstleistungen und Energiemessung. Blindenergie

wird nach Bezug verrechnet.

Nutzungsarten Netznutzung

Hochtarif Niedertarif Mitteltarif Zähler- Leistungs-

Mittelspannung

Niederspannung

Wärmeanwendung

Baustrom

SDL

KEV

MS für > 2'500 h BD

MS für < 2'500 h BD

NS für > 2'500 h BD

NS für < 2'500 h BD

für Haushalt und

Gewerbe

Wärmeanwendungen

(3fach Zähler)

Wärmeanwendungen

(2fach Zähler)

Baustrom

Zuschlag für alle

Strombezüger

Zuschlag für alle

Strombezüger

miete preis

Rp./kWh Rp./kWh Rp./kWh Fr./Mt. Fr./Mt.

Aktuell 2.30 1.45 60.00 8.35

EWF 2009 1.60 0.95 60.00 7.60

Aktuell 6.95 2.00 60.00 3.00

EWF 2009 6.10 1.90 60.00 2.80

Aktuell 4.10 3.50 60.00 8.50

EWF 2009 3.15 1.60 60.00 7.60

Aktuell 8.30 4.50 60.00 3.00

EWF 2009 7.05 2.65 60.00 2.80

Aktuell 11.70 4.80 9.00

EWF 2009 9.85 3.40 10.00

Aktuell 9.00 4.80 9.00 9.00

EWF 2009 8.90 3.40 8.90 10.00

Aktuell 6.50 4.80 4.60

EWF 2009 6.20 3.40 4.60

Aktuell

EWF 2009 11.30 11.30

Aktuell

EWF 2009

Aktuell

EWF 2009

0.90 0.90

0.40 0.40

0.45 0.45

0.45 0.45

BD = Benützungsdauer SDL = Systemdienstleistung swissgrid AG KEV = Kostendeckende Einspeisevergütung

Auf den Preisen gewährt das EWF, rückwirkend ab 1. Januar 2009, eine Preisreduktion in

Form eines Bonus von 16 % exkl. SDL und KEV. Alle Preise sind exklusive 7,6% Mehrwertsteuer

und ohne gesetzliche Abgaben.

3. Gültigkeit

Dieses Preisblatt ist rückwirkend ab 1. Januar 2009 bis auf Wiederruf gültig und ersetzt

alle bisherigen Tarife und Preise.

4. Allgemeine Bestimmungen

Im Übrigen gelten die Allgemeinen Bedingungen für Netzanschluss, Netztrennung und

Lieferung elektrischer Energie des EWF.

n vvF

Jahresprogramm 2009 / 2010

Sommer 2009 Blumenwettbewerb ganzes Dorf

01.08.2009 1.-Augustfeier beim «Heiget-Huus»

26.09.2009 Bring- und Holtag Werkhof

21.10.2009 2. Präsidententreffen Waldhütte Sackholz

24.10.2009 Herbstmarkt Hechtplatz

28.11.2009 Chlausmärt Hintergasse/Schützengasse

GEMEINDE / vErMISchtES

n Selbsthilfezentrum

Zürcher oberland

lebensqualität

steigern

Selbsthilfegruppe

für Männer

Ich habe das Gefühl, mich besonders anstrengen

zu müssen, wenn ich Menschen

kennen lernen möchte. Verkrampft versuche

ich offen und möglichst intelligent zu

wirken. Es fehlt mir an Gelassenheit und

sicherem Auftreten. Oft nehme ich die

Meinung der anderer wichtiger als meine

eigene. Immer wieder denke ich: «warum

bin ich so wie ich bin»?

Ich schäme mich für Dinge, für die man

sich nicht zu schämen bräuchte. In Beziehungen

bin ich schüchtern und manchmal

unbeholfen.

Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an

dem ich das verändern möchte. In einer

Gruppe können wir uns gegenseitig unterstützen,

um zusammen weiterzukommen

und gemeinsam unser Selbstwertgefühl

steigern und stärken.

Wagen auch Sie den nächsten Schritt zur

Besserung Ihrer Lebensqualität!

Informationen erhalten Sie beim:

Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland,

Im Werk 1, 8610 Uster

Telefon 044 941 71 00

Fax 044 941 71 40

info@selbsthilfezentrum-zo.ch

www.selbsthilfezentrum-zo.ch

Winter 2009 Adventswettbewerb ganzes Dorf

02.01.2010 Neujahrsempfang Mehrzweckhalle

20.03.2010 Neuzuzügerbrunch «Heiget-Huus»

25.03.2010 Generalversammlung Lächbachsaal «Heiget-Huus»

Die öffentlichen Anlässe werden jeweils noch separat publiziert.

7


GEMEINDE

n Gemeinde Fehraltorf

Die stimmberechtigten Einwohner der Gemeinde

Fehraltorf werden hiermit zur Teilnahme

an der

rechnungs-Gemeindeversammlung

auf

Montag, 8. Juni 2009, 20.00 Uhr,

in das «Heiget-Huus» eingeladen.

Traktanden

A. Politische Gemeinde

Anträge des Gemeinderates betreffend:

1. Kanalisationen. ARA Fehraltorf-Russikon;

Sanierung der Anlage; Bewilligen eines

Kredites von Fr. 3’797’500.00, exkl.

MwSt. (Gesamtkosten Fr. 5’425’000.00,

exkl. MwSt.), und Genehmigen des Projektes;

Vorberatung

n Gemeindebibliothek Fehraltorf

unsere

Empfehlung im

Mai 2009

8

Carla del Ponte

Seiten 544

Verlag: S.Fischer

Verlag

Im Namen der anklage

Meine Jagd auf Kriegsverbrecher

und die Suche nach Gerechtigkeit

Von der Wirtstochter aus einem kleinen

Ort im Tessin, hin zur international ge-

2. Bauplanung. Zweckverband Region

Zürcher Oberland RZO; Genehmigen

der Statuten

3. Fürsorge. Sozialdienst des Bezirks

Pfäffi kon ZH; Statutenänderung

4. Finanzverwaltung. Politisches Gemeindegut;

Abnahme der Jahresrechnung

2008 des Politischen Gemeindegutes

und der integrierten Gewerblichen Gemeindebetriebe

B. Reformierte Kirchgemeinde

Die Rechnungs-Gemeindeversammlung der

Reformierten Kirchgemeinde findet am

Sonntag, 14. Juni 2009, 10.45 Uhr,

in der reformierten Kirche statt.

Anträge der Reformierten Kirchgemeinde

betreffend:

1. Finanzverwaltung. Reformiertes Kirchgemeindegut;

Abnahme der Jahresrechnung

2008

2. Jahresbericht der Kirchenpflege

fürchteten Anklägerin: Carla Del Ponte

schildert überraschend offen ihren ungewöhnlichen

Werdegang und ihren resoluten

Kampf gegen das Verbrechen. Ob sie

als Staats- und Bundesanwältin gegen die

Mafia kämpfte, was ihr den Spitznamen

«Carlita la pesta» eintrug, russischen

Oligarchen oder dem Bhutto-Clan das

Geld einfror, ob sie die gefährlichsten

Kriegsverbrecher jagte, die USA offen kritisierte

oder sich allein gegen die NATO

stellte. Immer forderte sie für die Justiz

ein, auch dann zu richten, wenn es gegen

sämtliche Spielregeln der Politik und Diplomatie

ging.

Neuheiten aus

unserer kochecke:

n Italian Basics

n Fingerfood

n Die schönsten Gästemenüs zum

Vorbereiten

3. Einführung Gemeindekonvent – Orientierung

4. Liegenschaften. Orientierung betreffend

Stand der Projektierung des neuen

Kirchgemeinde- und Gemeinschaftszentrums

Die Akten und die Anträge sowie das

Stimmregister liegen ab Montag, 4. Mai

2009, in der Einwohnerkontrolle, Büro 3,

zur Einsicht auf.

Allfällige Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes

sind spätestens 10 Arbeitstage

vor der Gemeindeversammlung schriftlich

und vom Fragesteller unterzeichnet einzureichen.

Im Weiteren wird auf das Weisungsbüchlein

verwiesen, welches in alle Haushaltungen

verteilt wurde.

Fehraltorf, im Mai 2009

Gemeinderat und Reformierte

Kirchenpflege

n Gabelzart

n Koch’s noch mal, Mama!

n Teatime

n Indisch kochen

n Kochen für Babys

n Richtig essen in der Stillzeit

Büchervorstellung durch die

Obergassfrauen

Dienstag, 5. Mai 2009, 19.30 Uhr

in der Bibliothek

Unser ganzes Medienangebot finden Sie

unter www.bibliotheken-zh.ch.

Öffnungszeiten:

Montag 15.00–19.00 Uhr

Mittwoch 16.30–19.00 Uhr

Donnerstag 10.00–11.00 Uhr

Freitag 18.00–20.30 Uhr

Samstag 10.00–11.30 Uhr


n Schulpflege Fehraltorf

bericht der Schulpflege der

Februar und april Sitzung im

Schuljahr 2008 / 2009

Im Dezember wurden die Schulen durch

das Volksschulamt über die im Schuljahr

2009 / 2010 bewilligten Stellen (VZE) informiert.

Es zeichnete sich nicht nur aufgrund

der zugewiesenen Stellen, sondern

auch aufgrund der kleinen Klassengrösse

ab, dass die Kleinklasse B Mittelstufe nicht

mehr geführt werden kann. Der langjährige

Klassenlehrer Herr Chrusciel wird sich

frühzeitig pensionieren lassen, was die

Schulpflege unter Verdankung der geleisteten

Dienste genehmigte. Gleichzeitig

wurde die durch Russikon gekündigte Vereinbarung

über die gegenseitige Schülerzuweisung

in die Kleinklassen B seitens

der Schule Fehraltorf bestätigt.

Die Weiterbildungswoche zur Umsetzung

der Sonderpädagogischen Massnahmen

nimmt Gestalt an. Die Schulpflege bewilligte

einen Kredit für die externe Projektleitung

und erklärte zudem den 6. und

7. Mai 2010 zusätzlich als obligatorische

Weiterbildungstage für die Lehrpersonen.

Eine sorgfältige Planung und Vorbereitung

dieser Umsetzung ist für das Gelingen

an der Basis und zum Wohl der Kinder

unabdingbar.

Erfreut stellt die Schulpflege fest, dass der

Spielplatz beim Primarschulhaus, sowie

die Pausenplätze auch in der Freizeit rege

genutzt werden. Um klare Verhältnisse zu

schaffen, regelte die Schulpflege das Betreten

des Schulareals mit den Ruhezeiten

sowie die Benutzung von Velos und fahrzeugähnlichen

Geräten. In Form von gut

sichtbar angebrachten Tafeln soll der Auszug

der Hausordnung zukünftig die BenutzerInnen

der Schulanlage auf die geltenden

Regeln aufmerksam machen und der

Gemeindepolizei ermöglichen, bei Zuwiderhandlung

aktiv zu werden.

Im Rahmen des Informatikprojektes 09–

11, werden veraltete Geräte etappenweise

erneuert. Die Schulpflege genehmigte

den für das Jahr 2009 budgetierten Kredit

von Fr. 77’000.00 zur Erneuerung von

Schülercomputern an der Sekundarstufe.

Grössere Veränderungen personeller Art

zeichnen sich am Horizont des neuen

Schuljahres 2009 / 2010 ab. So hat die

Schulpflege von der frühzeitigen Pensionierung

des Primarlehrers Herr Willy Schell

Kenntnis nehmen müssen. Auch die Primarlehrerinnen

Frau Vera Etter, Frau

Yvonne Meyer, die ISF-Lehrerinnen Frau

Mona Roveda, Frau Rahel Kosek, Frau Eva

Wiesmann und Frau Gabriele Brunner sowie

die Therapeutin Frau Daniela Sonderegger

möchten sich gerne beruflich neu

orientieren und kündigten ihre Anstellung

per Ende Schuljahr. Ganz zu neuen Ufern

möchte sich der Schulleiter der Sekundarschule,

Herr Roger Lämmli, aufmachen

und kündigte seine Anstellung ebenfalls

per Ende Schuljahr.

Dank intensiver und erfolgreicher Suche

konnte die Schulpflege bereits einen Teil

der Vakanzen mit Beschluss genehmigen.

Frau Nathalia Hasenfratz und Herr Guido

Rohr werden die Stellen von Frau Etter

respektive Herrn Schell übernehmen. Für

den wieder eröffneten Kindergarten im

Heiget wird es intern eine Lösung geben;

zudem konnte Frau Maya Kunz für die vakante

Stelle im Kindergarten Obermüli

eingestellt werden. Die Klassenbildung für

das kommende Schuljahr finden Sie in der

separaten Auflistung.

Ferner hat die Schulpflege:

n Kostengutsprache für zwei Sonderschulungen

geleistet sowie eine integrative

Begleitung bewilligt

n im positiven Sinne von der Jahresrechnung

2008 im Bereich Bildung zu Handen

des Gemeinderates Kenntnis genommen

n die Leistungsvereinbarung mit der BWS

Effretikon genehmigt

SchulE

klassenbildung

Schuljahr 2009/10

Stand April 2009

Sowohl die Schülerzuteilung als auch die

Stundenpläne werden Ende Juni 2009

kommuniziert.

Kindergärten

Heiget I R. Kürsteiner / Ch. Meili

Heiget II S. Vock / E. Werner

Heiget III J. Rudolf / E. Werner

Mettlen I M. Bader

Mettlen II M. Zigerlig / vakant

Obermüli B. Würsch / M. Kunz

Unterstufe

1. Klasse M. Kradolfer / P. Schell

1. Klasse S. Lüscher / R. Wenk

1./3. Klasse A. Dijkstra / Ch. Mandl

2. Klasse E. Küng

2. Klasse N. Hasenfratz /

Ch. Eggenberger

2. Klasse A. Bischofberger

3. Klasse Ch. Heiz / U. Vögeli

3. Klasse C. Spirgi / P. Bechler

Mittelstufe

4. Klasse D. Rudolf

4. Klasse G. Rohr

4./6. Klasse Y. Forster / vakant

5. Klasse M. Apitzsch

5. Klasse U. Hofstetter

6. Klasse M. Werder / R. Grässli

Sekundarstufe

Sek A1a H. Grob / C. Keller

Sek A1b C. Keller / H. Grob

Sek B/C1 M. Wenk

Sek A2a M. Willi / T. Hüsler

Sek A2b T. Hüsler / M. Willi

Sek B/C2 HP. Werner

Sek A3 M. Müller / D. Santi

Sek B/C3 T. Meissner

9


SchulE

n Primarschule Fehraltorf

Schwimmunterricht an der Primarstufe – Befragung der Eltern

Schwimmunterricht Ganz herzlichen Dank für an das der Ausfüllen Primarstufe der Fragebögen. – Befragung Der Rücklauf der Eltern erbrachte

Schwimmunterricht an der

Ganz an der Primarstufe – Befragung der Eltern

Schwimmunterricht ca. 150 herzlichen Rückmeldungen Dank für der an das der Eltern, Ausfüllen Primarstufe was der in etwa Fragebögen. – einem Befragung Resultat Der Rücklauf der von 50 Eltern erbrachte % ent-

Ganz ca. Schwimmunterricht spricht. 150 herzlichen Rückmeldungen Dank für der an das der Eltern, Ausfüllen Primarstufe was der in etwa Fragebögen. einem – Befragung Resultat Der Rücklauf von der 50 Eltern erbrachte % ent-

Schwimmunterricht Ganz ca. spricht. 150 herzlichen Rückmeldungen Dank für an der das der Eltern, Ausfüllen Primarstufe was der in etwa Fragebögen. – einem Befragung Resultat Der Rücklauf der von Eltern 50 erbrachte % ent-

Primarstufe ca.

Ganz

150

herzlichen

Rückmeldungen

Dank – für

der

das befragung Eltern,

Ausfüllen

was

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Fragebögen.

einem der Resultat

Der Rücklauf

von Eltern

50

erbrachte

spricht.

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Schwimmunterricht

Schwimmunterricht Ganz an der Primarstufe – Befragung der Eltern

ca. Gerne 150 herzlichen veröffentlichen Rückmeldungen Dank wir für an der das nun

der Eltern, Ausfüllen erste

Primarstufe was Anhaltspunkte der in etwa Fragebögen. – einem nach

Befragung Resultat Auswertung Der Rücklauf der von Eltern 50 der erbrachte % Eltern-

Schwimmunterricht Ganz

spricht.ent-

Gerne ca. spricht. Fragebögen. 150 herzlichen veröffentlichen Rückmeldungen Dank für wir an der das nun der Eltern, Ausfüllen erste Primarstufe Anhaltspunkte was der in etwa Fragebögen. – einem Befragung nach Resultat Auswertung Der Rücklauf der von Eltern 50 der erbrachte % Eltern- ent-

Ganz herzlichen ca. Ganz Gerne Fragebögen. Dank für das Ausfüllen Die gesamte Analyse des Schwimmunter-

Ganz

spricht. 150 herzlichen veröffentlichen Rückmeldungen Dank für wir der das nun Eltern, Ausfüllen erste was Anhaltspunkte der in etwa Fragebögen. einem nach Resultat Auswertung Der Rücklauf von 50 der erbrachte % Eltern- ent-

herzlichen Dank für das Ausfüllen der Fragebögen. Der Rücklauf erbrachte

der Fragebögen. Ganz spricht. ca. Gerne Fragebögen. 150 veröffentlichen

herzlichen

Rückmeldungen wir

Der Rücklauf Dank für

der nun

erbrachte das

Eltern, erste

Ausfüllen

was Anhaltspunkte

der

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richts, Fragebögen.

einem nach Resultat Auswertung

welche auch Der Rücklauf

von 50 der

die Rückmeldungen

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% Eltern- ent-

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Rückmeldungen wir Schwimmunterrichts,

der nun Eltern, erste was Anhaltspunkte welche

in etwa einem nach auch

Resultat Auswertung die Rückmeldungen

spricht. Fragebögen.

von 50 der % Eltern- ent-

ca.

Die

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Gerne Fragebögen.

der 150

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Schwimmunterrichts, nun Eltern, und erste der was Anhaltspunkte Lehrpersonen in etwa

welche

einem nach beinhaltet, Resultat

auch Auswertung die

von

Rückmeldungen

folgt 50 der später. % Eltern- ent-

der Eltern, was der Schüler und Schülerinnen und der

spricht. Gerne Die der Fragebögen.

gesamte Schüler veröffentlichen und Analyse Schülerinnen des wir nun Schwimmunterrichts, erste und der Anhaltspunkte Lehrpersonen welche nach beinhaltet, auch Auswertung die folgt Rückmeldungen

der später. Elternin

etwa Fragebögen.

Gerne Die der gesamte

einem veröffentlichen Analyse des

Resultat von wir 50 nun Schwimmunterrichts,

% erste ent- Anhaltspunkte welche

Lehrpersonen nach auch

beinhaltet, Auswertung die Rückmeldungen

folgt der später. Eltern-

Gerne Die 1 = Schüler

gesamte stimmt und gar

veröffentlichen Analyse nicht Schülerinnen 2 des =

wir nun Schwimmunterrichts, stimmt und wenig der Lehrpersonen 3 = stimmt

erste Anhaltspunkte welche ziemlich beinhaltet,

nach auch Auswertung die 4 = folgt

Rückmeldungen

stimmt später. genau

Fragebögen.

der der Elternspricht.

Gerne

1

Fragebögen.

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= Schüler

gesamte Schüler

stimmt

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und Analyse nicht Schülerinnen

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beinhaltet, auch Auswertung

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stimmt später.

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und

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der Lehrpersonen

3 = stimmt welche ziemlich

beinhaltet, auch die 4 = Rückmeldungen

folgt

stimmt Verteilung später.

genau der

Gerne veröffentlichen der Die 1 gesamte Analyse wir nun des erste Schwimmunterrichts, An- 1 = stimmt welche gar auch nicht, die 2 Rückmeldungen

= stimmt wenig

Die 1 Fragen

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und

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der Lehrpersonen

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des 2 = Schwimmunterrichts, stimmt wenig 3 = stimmt welche ziemlich auch die 4 = Rückmeldungen

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später.

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genau

der

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der

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1 Fragen 1. = Ich gesamte nach Schüler

Schüler

stimmt werde an Auswertung und

und

gar die

Analyse über nicht Eltern Schülerinnen die

Schülerinnen des 2 Lernziele der = Schwimmunterrichts, stimmt Eltern- und ausreichend

und

wenig der Lehrpersonen

der Lehrpersonen 3 = stimmt stimmt orientiert. welche ziemlich, ziemlich beinhaltet,

beinhaltet, auch die 4 4 = Rückmeldungen

folgt

folgt = stimmt

Verteilung

stimmt Antworten

später.

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genau

der

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Schüler stimmt werde an

und gar die über nicht Eltern

Schülerinnen

die 2 Lernziele = stimmt und

ausreichend wenig der Lehrpersonen 3 = stimmt orientiert. ziemlich beinhaltet, 4 = folgt stimmt

Verteilung Antworten

später. genau

der

1 Fragen

Verteilung der

1. = Ich stimmt werde an gar die über nicht Eltern die 2 Lernziele = stimmt ausreichend wenig 3 = stimmt orientiert. ziemlich 4 = stimmt Antworten

1 = stimmt gar nicht 2 = stimmt wenig 3 = stimmt ziemlich 4 = stimmt

Verteilung genau

genau

der

1.

Fragen

Ich werde

an die

über

Eltern

die Lernziele ausreichend orientiert.

Antworten

1 Fragen 1. = Ich stimmt werde an gar die über nicht Eltern die 2 Lernziele = stimmt ausreichend wenig 3 = stimmt orientiert. ziemlich 4 = stimmt Verteilung Antworten genau der

Fragen an Fragen

2.

1. die Ich

Ich Eltern habe

an die

den

Eltern

Eindruck, dass mein Kind seinen Leistungs-

werde über die Lernziele ausreichend orientiert. Verteilung

Antworten der

Fragen

2. möglichkeiten Ich habe

an die

den und Eltern

Eindruck, Fähigkeiten dass entsprechend mein Kind seinen gefördert Leistungs- wird. Verteilung der

1.

Fragen an die Eltern

Verteilung

Antworten

2. Ich Ich werde habe den über Eindruck, die Lernziele dass ausreichend mein Kind seinen orientiert. Leistungs- der Antworten

möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend gefördert wird. Antworten der

Fragen

1.

1. 2. möglichkeiten

Ich

Ich Ich werde

werde habe an die den über

über und Eltern Eindruck, die Lernziele ausreichend orientiert.

die Fähigkeiten Lernziele dass entsprechend ausreichend mein Kind seinen orientiert. gefördert Leistungs- wird. 1 Antworten

2 3 4

1. möglichkeiten

2. 3. Ich

Ich Mein habe

werde Kind den

über wird und

Eindruck,

die im Fähigkeiten Schwimmunterricht dass

Lernziele ausreichend entsprechend

mein Kind zu seinen

orientiert. guten gefördert

LeistungsLernerfol- 1. Ich werde wird.

3. 2. möglichkeiten Mein Ich über habe Kind die den wird und Lernziele Eindruck, im Fähigkeiten Schwimmunterricht ausreichend dass entsprechend mein Kind orientiert.

gen motiviert.

zu seinen guten gefördert LeistungsLernerfol- wird.

2. 3. genmöglichkeiten Ich Mein motiviert.

habe Kind den wird und Eindruck, im Fähigkeiten Schwimmunterricht dass mein entsprechend Kind zu seinen guten gefördert LeistungsLernerfol- wird.

möglichkeiten 2. 3. Ich habe den Eindruck, dass mein Kind seinen Leistungs-

2.

gen Mein

Ich

motiviert. Kind wird und im Fähigkeiten Schwimmunterricht entsprechend zu guten gefördert Lernerfol- wird.

2. Ich habe habe den Eindruck, dass mein Kind seinen Leistungs-

2.

möglichkeitengen 3. Mein

möglichkeiten Ich motiviert. den Kind Eindruck, wird

habe den

und im

und Eindruck,

Fähigkeiten dass Schwimmunterricht mein

Fähigkeiten dass

entsprechend Kind seinen zu guten Leistungsentsprechend

mein Kind seinen

gefördert Lernerfol-

gefördert Leistungs-

wird.

3.

4.

Mein

Mein

Kind

Kind fühlt

wird im

sich

Schwimmunterricht

wohl im Schwimmunterricht.

zu guten Lernerfol- wird.

möglichkeiten möglichkeiten 3.

4. gen

Mein

Mein motiviert.

Kind

Kind und wird

fühlt und Fähigkeiten im

sich Fähigkeiten Schwimmunterricht

wohl entsprechend im entsprechend Schwimmunterricht.

zu gefördert guten gefördert Lernerfol- wird.

4. gen Mein motiviert. Kind fühlt sich wohl im Schwimmunterricht.

3. Mein gen 3. Mein motiviert. Kind wird im Schwimmunterricht zu guten Lernerfol-

3. 4. Kind

Mein wird

Kind im

wird fühlt Schwimmunterricht

im sich Schwimmunterricht wohl im Schwimmunterricht.

zu guten Lernerfolgen

zu guten Lernerfol-

3.

gen 4.

gen Mein Mein motiviert.

motiviert. Kind Kind wird fühlt im sich Schwimmunterricht wohl im Schwimmunterricht.

motiviert. 5. Die Schwimmlehrperson interessiert sich zu guten für die Lernerfol- Anliegen

4. Mein Kind fühlt sich wohl im Schwimmunterricht.

gen 5.

4.

und Die

Mein

motiviert. Bedürfnisse Schwimmlehrperson

Kind fühlt

meines

sich wohl

Kindes. interessiert sich für die Anliegen

4. Mein 5.

im Schwimmunterricht.

4.

und Kind Die

Mein

Bedürfnisse fühlt Schwimmlehrperson sich wohl

Kind fühlt

meines im

sich wohl

Kindes. Schwimmunterricht.

interessiert sich für die Anliegen

im Schwimmunterricht.

4. 5. und Mein Die Bedürfnisse Schwimmlehrperson Kind fühlt meines sich wohl Kindes. interessiert im Schwimmunterricht.

sich für die Anliegen

4. und 5.

Mein

Die Schwimmlehrperson

Kind fühlt sich wohl im

interessiert

Schwimmunterricht.

sich für die Anliegen

5.

6.

Die

Die Bedürfnisse

Schwimmlehrperson

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Bedürfnisse Schwimmlehrperson

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sich sicher erteilt. im Unterricht. über über die Lernfort- die Lernfort-

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die Schwimmlehrper-

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person 10.

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der Schwimmlehrperson über die Lernfort-

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des Schwimmunterrichtes zu opti-

10.

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frühzeitig Schwierigkeiten

orientiert.

orientiert. werde ich durch die Schwimmlehrper-

Dass sich son Kommentar: die frühzeitig Kinder orientiert. im Schwimmuntermieren.richt – geleitet durch die Schwimmlehrper- In der Unterstufe erhalten die Kinder

son im Team-Teaching Dass sich die Kinder mit im der Schwimmunterricht Klassen- Schwimmhefte, - geleitet durch in denen die Schwimmlehrper-

die Klassenlehrson

im Team-Teaching mit der Klassenlehrperson - wohl fühlen, bestätigt eine

lehrperson grosse – wohl Mehrheit fühlen, der bestätigt Eltern. Erfreulich eine ist ziele auch, klar dass kommuniziert die Sicherheit werden. als recht Die hoch Eltern

grosse Mehrheit eingestuft der wird Eltern. (Frage Erfreulich 8). ist erhalten das Heft am Ende des Schuljah-

Klärungs- und Handlungsbedarf ergibt sich sicherlich bei den Fragen 9 und 10,

auch, dass die Sicherheit als recht hoch res zur Einsicht und können sich so ein

welche die Information sowie die Kommunikation zwischen der Schwimmlehrper-

eingestuft son wird und (Frage den Eltern 8). betrifft. Insgesamt aber Bild ist über die den Zufriedenheit Leistungsstand der Eltern ihrer mit Kinder

Klärungs- dem und neuen Handlungsbedarf Schwimmkonzept ergibt recht hoch. machen. Falls jemand von den Eltern mit

sich sicherlich Diese bei erste den Analyse Fragen hilft 9 uns, und den 10, ganzen der Bereich Schwimmlehrperson des Schwimmunterrichtes direkten Kontakt zu

welche die optimieren. Information sowie die Kommu- aufnehmen will, können sie Frau Jelena

In der Unterstufe erhalten die Kinder Schwimmhefte, in denen die Klassenlehrnikation

zwischen der Schwimmlehrper- Gassmann nach einer Schwimmlektion im

ziele klar kommuniziert werden. Die Eltern erhalten das Heft am Ende des Schulson

und jahres den Eltern zur Einsicht betrifft. und können Insgesamt sich so ein Schwimmbad Bild über den treffen Leistungsstand oder sie per ihrer Mail an-

aber ist die Kinder Zufriedenheit machen. Falls der jemand Eltern von mit den Eltern schreiben: mit der Schwimmlehrperson direkten

Kontakt aufnehmen will, können sie Frau Jelena Gassmann nach einer

dem neuen Schwimmkonzept recht hoch. jelena.gassmann@schulefehraltorf.ch

Schwimmlektion im Schwimmbad treffen oder sie per Mail anschreiben: jele-

Diese erste na.gassmann@schulefehraltorf.ch

Analyse hilft uns, den ganzen Peter Köppel, Schulleitung

10

Schwimmunterricht an der Primarstufe – Befragung der Eltern

Peter Köppel, Schulleitung

n Sekundarschule Fehraltorf

kostenlose aufgabenhilfe

an der

Sekundarschule

Ergebnisse der Umfrage

Seit diesem Schuljahr 2008/09 bietet die

Sekundarschule Fehraltorf den Schülerinnen

und Schülern eine Aufgabenhilfe an.

Der Besuch ist kostenlos.

Dieses Angebot soll Jugendliche unterstützen,

damit sie dem normalen Unterricht

besser folgen können. Sie erhalten zudem

praktische Tipps und Anregungen, wie das

Arbeiten effizienter und das Lernen dank

gezielter Lernstrategien wirkungsvoller

gestaltet werden kann. Jugendliche werden

zum Lernen ermutigt, können Lerntechniken

trainieren, sich eine gute

Arbeitshaltung aneignen und so zu selbständigen

Lernern werden.

Die Aufgabenhilfe wurde von einer pensionierten

Berufsschullehrperson aus Pfäffikon

betreut und fand jeweils am Mittwochnachmittag

zwischen 13.30 und 15.30 Uhr statt.

Nach einem Semester wurde die Aufgabenhilfe

mit einer Umfrage evaluiert, damit

dieses Angebot noch besser an die

Bedürfnisse der Jugendlichen und deren

Eltern angepasst werden kann. Der Rücklauf

von insgesamt 100 Antworten ist sehr

erfreulich und entspricht ca. 70% der verteilten

Fragebogen.

Eine grosse Mehrheit (72%) der Antwortenden

erachten ein solches Angebot als

sinnvoll und 16 % der Jugendlichen haben

bereits davon Gebrauch gemacht.

Eine knappe Mehrheit begrüsst, dass die

Aufgabenhilfe am Mittwochnachmittag

durch geführt wird.

Die beiden Alternativen am Abend finden

bloss eine Zustimmung von 14% bzw.

27%; gegen eine Aufgabenhilfe am Abend

sprechen sich 47% aus. (siehe Grafik 1)

Grafik 1:

Zeitpunkt des

Angebots

28% der Antwortenden wünschen Anregungen

zu Lern- und Arbeitstechniken im


Rahmen der Aufgabenhilfe; 38% können

sich vorstellen, dass solche Hilfen sinnvoll

sind; bloss 16% finden dies nicht nötig.

Die grosse Mehrheit von 79% der Antwortenden

erachtet es als wichtig, dass die

kostenlose Aufgabenhilfe an der Sekundarschule

weiterhin angeboten wird (siehe

Grafik 2).

Grafik 2:

Weiterführung

des Angebots

Folgende Wünsche wurden bezüglich der

Aufgabenhilfe angebracht:

n Die Aufgabenhilfe sollte von Lehrpersonen

der Sekundarschule betreut werden.

n Elternrat

kinderarbeit im akkord

Auch dieses Jahr veranstaltete der Elternrat

Fehraltorf wieder seine berühmten

Osterbasteltage in den Werkräumen der

Schule. 112 Kinder stellten begeistert im

Akkord verschiedene Arbeiten her. Ein absoluter

Renner war dieses Jahr die «Frohe

Ostertafel». Material-Einkäuferin Corinne

Zurkinden wäre fast ins Schleudern gekommen,

den das fertig zugesägte Holzherz

war nämlich schnell in allen regionalen

Bastelläden ausverkauft, und es

meldeten sich fortwährend mehr Kinder

für diese Arbeit an. So musste am Ende

das Organisationsteam zur Laubsäge greifen

und die fehlenden Stücke selber produzieren.

Bastelmaterial ist teuer (die Ausgaben

beliefen sich dieses Jahr auf rund

Fr. 600.00) und die Arbeiten hätten wohl

am Ende diejenigen Familien zu stark belastet,

aus denen gleich mehrere Kinder

n Unterstützung in Mathematik und Geometrie

sollte unbedingt angeboten werden.

n Alle Jugendlichen sollten daran teilnehmen

können.

Diesen Wünschen kann insofern entsprochen

werden, als sich neu Lehrpersonen

der Sekundarschule für die Aufgabenhilfe

zur Verfügung stellen. Abwechslungsweise

werden die beiden Stunden am Mittwochnachmittag

von einer Lehrperson mit

einem mathematisch-naturwissenschaftlichen

bzw. mit einem sprachlich-historischen

Profil betreut.

Allen Eltern, die sich an dieser Umfrage

beteiligt haben, sei herzlich für die Rückmeldungen

gedankt.

Roger Lämmli

Schulleitung Sekundarschule

am Osterbasteln teilnehmen. Darum wurde

auch dieses Jahr wieder einiges mit

Recyclingmaterial hergestellt. Wer denkt

denn beim «Hasengärtli» schon an alte

Milchpackungen, bei «Überraschungshühnern»

an leere Eierschachteln oder bei

einer «Eiertreppe» an simple WC-Rollen?

Das durch die Verwendung dieser Altstoffe

eingesparte Geld konnte dann – sehr zur

Freude der Kinder – in ein äusserst vielfältiges

Dekomaterial-Angebot investiert

werden. Unterstützt wurden die 16 Mitwirkenden

übrigens von 10 Helferinnen aus

dem Seniorenverein und 6 Pfadileiterinnen.

Ohne diese Hilfe an vorderster Front

und das 5-köpfige Team im Hintergrund,

wäre der Anlass wohl nicht möglich gewesen:

Die Fehraltorfer Basteltage haben

sich nämlich mittlerweile vom Spontan-

Event zu einer von langer Hand her gut

geplanten Veranstaltung gewandelt.

Genau deshalb stehen auch schon die

Daten fürs nächste Weihnachtsbasteln

fest: Mi 4.11. / Sa 7.11. und Mi 11. 11. 2009.

Doch vorher werden die HelferInnen

natürlich ans grosse Dankesessen eingeladen.

Dieses wird stattfinden, sobald das

Wetter warm genug ist für eine Gartenparty.

SchulE / vErMISchtES

n Musikschule

Zürcher oberland

Musizieren

macht Spass!

Musikschule

Zürcher

oberland

Akkordeon, Klavier, Cembalo,

Flöte, Keyboard, Violine, Cello,

Gitarre, Harfe, Panflöte,

Kontrabass, Fagott, Gesang,

Klarinette, Tuba, Schlagzeug,

E-Gitarre, Hackbrett, Bratsche,

Saxophon, Querflöte, Euphonium,

Oboe, Horn, Trompete,

Posaune, Schwyzerörgeli …

Was immer Sie oder Ihre Kinder

spielen möchten – wir haben das

passende Angebot!

Ausserdem:

Musig-chindergarte

(im 2. Kindergartenjahr,

in Fehraltorf)

kinderchor russikon

und vieles mehr

Infos, Formulare zum Herunterladen,

online-Anmeldung:

www.mzol.ch

Anmeldeschluss für den Unterricht

ab dem neuen Schuljahr:

31. Mai 2009

Kündigungen bitte bis

15. Mai 2009

An-/Abmeldungen senden Sie

bitte an die Ortsschulleitung:

Renate Furrer, Stadacherstr. 39,

8320 Fehraltorf, 044 954 32 16

fehraltorf@mzol.ch

11


EForMIErtE kIrchGEMEINDE / vErMISchtES

n reformierte kirchgemeinde

Gottesdienste

zu besonderen

anlässen

Sonntag, 10. Mai, 09.30 Uhr

Gottesdienst zum Muttertag

mit Pfr. Martin Rüsch

und der Musikgesellschaft Fehraltorf

Kinderhüte im KGZ

Anschliessend Platzkonzert

mit der Musikgesellschaft Fehraltorf

und Apéro

Donnerstag, 21. Mai, 09.30 Uhr

Taufgottesdienst zur Auffahrt

mit Pfr. Martin Rüsch

Barbara Swanepoel, Orgel und

das Jodelchörli Rumlikon

Anschliessend Apéro im KGZ

Sonntag, 31. Mai, 09.30 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

zu Pfingsten

«Raum zum Leben», 2. Korintherbrief 3

mit Pfrn. Monika Müller-Rhyner

Hans Meister, Orgel und

Albrecht Nissler, Trompete

Kinderhüte im KG

12

Elternabend konfirmation 2010

Montag, 25. Mai 2009, 19.30 Uhr, im KGZ

Für alle Jugendlichen, die nächstes Jahr konfirmiert werden und ihre Eltern.

(Eine persönliche Einladung wird noch zugesandt.)

Russiker

Aabigmusig

Mittwoch, 6. Mai 2009, 20.00 Uhr, Kirche Russikon

Konzert Ensemble La Folia

Exquisitäten zwischen Barock und 20. Jahrhundert

Michael Bürgi Martin Hösli

Monica Kato Duarte Antonia Hösli-Caflisch

Thomas Muggli-Stokholm

Eintritt frei, Kollekte

Dienstag, 5., 12., 19., 26. Mai

Dienstag, 2., 9., 16. und 23. Juni

jeweils 15.00 Uhr in der Kirche

mit dem Singe-Team

Samstag, 9. Mai und 6. Juni

09.30-11.00 Uhr im KGZ

mit dem Kolibri-Team

Samstag, 9. Mai und 6. Juni

10.30-11.00 Uhr in der Kirche

mit Olga Wieland, Astrid Furger Naef, Lara Tejura

und Jolanda Weidmann


n katholische Pfarrei Pfäffikon

versöhnung

Versteinerte Beziehungen in Familie, Partnerschaft,

zwischen Nachbarn und Kollegen

zehren oft an unserer Lebensfreude.

Oft ignorieren wir den Konflikt – irgendwann,

schreiben die Beziehung ab oder

leben sie «kalt». Von mir aus ist manchmal

ein Verzeihen möglich, womit für mich

das Bittere, Belastende heraus ist. Beim

Versöhnen geht es um einen gegenseitigen

Neuanfang. Das Felsige wird im Gespräch

oder in einer Geste ausdrücklich

zerrieben und zum neuen Boden für ein

bejahendes Weitergehen; vielleicht in

neuer Richtung, mit geklärter Verschiedenheit,

mit besserer Achtsamkeit.

Eine Gehschule der Versöhnung ist der

christliche Glaube. Denn Menschen, die

sich in allem von einem sie liebenden DU

getragen wissen, sollten sich leichter versöhnen

können. Bernd Kopp

Jesus – das brot

des lebens

Erstkommunionfeier in Pfäffikon

Samstag, 16. Mai 2009, 16.30 Uhr

Gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern

dürfen folgende Kinder aus Fehraltorf

dieses Fest feiern:

Jessica Diethelm, Eric Elsener, Leonardo

Eres, Paola Garcia, Joshua Gorecki, Lorena

Lucchini, Sabrina Morf, Valentim Pinheiro

Santos Da Silva, Alex Pulice, Florian

Schmid, Lisa Stella, Andrina Vögeli.

Wir wünschen allen Familien einen beglückenden,

frohen Festtag und dass die

Freude dieses Tages weiter klingen möge

im Alltag.

katholISchE PFarrEI / vErMISchtES

beni’s Manneclub

Besuch des Seleger Moors in Rifferswil am

Freitag, 15. Mai 2009 mit Führung. Wir

treffen uns am Bahnhof Pfäffikon um

12.57 Uhr. Herzliche Einladung an alle

Interessierten und an die Partnerinnen.

Anmeldung bitte umgehend ans Pfarrei-

sekretariat.

Pfarreifest –

40 Jahre Pfarreirat

Sonntag, 14. Juni 2009

Gross und Klein sind herzlich eingeladen!

Programm

09.45 Uhr Festgottesdienst gemeinsam

mit der Italienermission

11.30 Uhr Apéro

12.30 Uhr Mittagessen

13.45 Uhr Spiele für Kinder und

Jugendliche

16.00 Uhr Schlusswort Seelsorger

Schriftliche Anmeldung bis 1. Juni

2009 an:

Kath. Pfarramt, Schärackerstr. 14, 8330

Pfäffikon, E-Mail: sekretariat@benignus.ch.

Flyer mit Anmeldetalon liegen in der Kirche

auf.

Wenn Sie einen Fahrdienst benötigen,

melden Sie sich bitte auf dem Pfarramt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

OK Pfarreirat

Die kirchenpflege informiert

– bauprojekte

Ersatz der Sickerleitung

Im Sommer 2008 traten an der Kirche

Kanalisationsschäden auf, welche im Untergeschoss

in zwei Luftschutzräumen

Wasserschäden verursachten. Die Kirchgemeinde

muss nun die Sickerleitung Nord

komplett erneuern. Es handelt sich bei

dieser Sanierung um gebundene Ausgaben

in der Höhe von ca. Fr. 120’000.00.

Umbau und Umnutzung der

Schutzräume zu Aufenthalts- und

Unterrichtsräumen

Die Kirchgemeinde plant die drei Schutzräume

im Untergeschoss, welche zurzeit

noch vom Zivilschutz beansprucht werden,

als Aufenthalts- und Unterrichtsräume

um zunutzen. Dieses Bauprojekt wird

an der Kirchgemeindeversammlung vom

8. Juni 2009 traktandiert. Die Kosten belaufen

sich auf ca. Fr. 395’000.00.

Die Kirchenpflege möchte beide Projekte

gleichzeitig ausführen lassen, um Synergien

optimal zu nutzen und damit die Gesamtkosten

zu senken.

Die vollständige Pressemitteilung betreffend

dieser Bauprojekte entnehmen Sie

bitte unserer Homepage www.benignus.ch

oder dem Schaukasten.

Katholische Kirchenpflege, Pfäffikon ZH

n Selbsthilfezentrum Zürcher oberland

coPD – Gesprächs- & Sport-

Selbsthilfe-Gruppe

COPD ist eine chronische Lungenkrankheit, die hauptsächlich durch Rauchen und

Luftverschmutzung verursacht wird. Frühe Erkennung, medikamentöse Behandlung

und regelmässige körperliche Aktivität kann das Fortschreiten der Krankheit

verlangsamen. Betroffene tauschen sich in einer Selbsthilfegruppe über diese

Krankheit aus, die ihre Lebensqualität in verschiedener Hinsicht beeinträchtigt.

Sie unterstützen sich gegenseitig mit ihren Erfahrungen und motivieren sich zu

sportlichen Aktivitäten.

Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland, Im Werk 1, 8610 Uster

Telefon 044 941 71 00 / Fax 044 941 71 40

info@selbsthilfezentrum-zo.ch

www.selbsthilfezentrum-zo.ch

13


vErEINE

n Sport-, Spiel- und Plauschwoche

Sport, Spiel und Plausch

Fehraltorf / russikon 2009

Vom 10. bis 14. August 2009 (letzte

Sommerferienwoche / 09.00 bis

16.00 Uhr) findet in Fehraltorf die

Sport, Spiel und Plauschwoche unter

dem Patronat des Gemeinderates

Fehraltorf statt.

Auch dieses Jahr ist es uns gelungen, ein

attraktives Programm zusammenzustellen,

welches viele Höhepunkte beinhaltet.

Teilnahmeberechtigt sind Schulkinder (auch

Oberstufe) aus Russikon und Fehraltorf,

welche die erste Klasse absolviert

haben. Die Teilnahme ist aus organisatorischen

Gründen auf 80 Kinder beschränkt.

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge

ihres Eingangs berücksichtigt.

Im Voraus danken wir Eltern und Grosseltern,

welche sich bereit erklären, einen

Betreuungseinsatz während den Mahl-

zeiten zu leisten. Strahlende Kinderaugen,

spontanes Lachen und das Kennenlernen

anderer Eltern entschädigen Sie für Ihre

Bemühungen. Ebenfalls ist Ihnen auch

der Stolz des eigenen Kindes (meine Mutter

/ Vater war auch dabei) sicher.

14

Für Verpflegung ist gesorgt. Am Dienstag

haben wir eine Abendveranstaltung geplant.

Willkommen sind trotzdem auch allfällige

Znüni- oder Zvierispenden. Dies

bitte bei uns voranmelden.

Anmeldeformulare:

www.fehraltorf.ch oder

www.russikon.ch oder

www.sportspielplausch.ch

oder bei den Schulsekretariaten

Anmeldeschluss:

19. Juni 2009

Kosten: Fr. 135.00 pro Kind

(ab dem 2. Kind Fr. 100.00)

Mittagessen: inbegriffen

Nachtessen: inbegriffen am Dienstag

Versicherung: ist Sache der Eltern des

Kindes

Ort: Fehraltorf und Umgebung

Auskünfte: Margrit + Christian

Wegmüller

044 995 66 22

christian.wegmueller@

fehraltorf.ch

n alpenclub im Gässli Fehraltorf

Frohes Wandern -

Pflege der

kameradschaft

mit dem alpenclub

im Gässli Fehraltorf

Eine Mitgliedschaft beim Alpenclub im

Gässli Fehraltorf bringt viel. Förderung

des Volkssports Wandern mit Teilnahme

an Volkswandertagen, neue Bekanntschaften,

Kameradschaft usw.

Wir machen auch Ausflüge und organisieren

jedes Jahr die Int. Volkswandertage in

Fehraltorf.

Dieses Jahr finden die Int. Volkswandertage

in Fehraltorf am 12. / 13. September

2009 statt.

Immer am letzten Donnerstag im Monat

treffen wir uns ab 20.00 Uhr im Restaurant

Frohsinn in Fehraltorf zu einem ungezwungenen,

bereits zur Tradition gewordenen

«Höck».

Wir würden uns sehr freuen, neue Gesichter

begrüssen zu können, damit unser

über 30-jähriger Verein weiterhin seine

Aufgaben erfüllen und bestehen kann.

Wir danken allen für Ihr Interesse.

Alpenclub im Gässli Fehraltorf

Der Vorstand

NAVYBOOT-HERRENTASCHE Fr. 35.00


n turnverein Fehraltorf

Fiirabig-cup

8. Mai 2009 Fehraltorf

Herzlich willkommen

zum 8. Fiirabig-Cup in Fehraltorf!

Dieser Anlass findet kurz vor den ersten

Turnfesten statt. Er bietet den Vereinen

die Möglichkeit, ihren momentanen Leistungsstand

zu ermitteln und gegen die

Konkurrenz in mess- und schätzbaren Disziplinen

anzutreten.

Wir erwarten 30 Vereine mit ca. 600 Turnerinnen

und Turnern aus dem Zürcher

Oberland, Tösstal und Weinland.

Programm

Sportliche Highlights

von 17.45 Uhr bis 22.00 Uhr

auf den Sportanlagen Heiget

Verpflegungsmöglichkeiten ab 17.30 Uhr

in der Sporthalle

Festwirtschaft / Bar und Party

ab ca. 22.00 Uhr

in der Mehrzweckhalle Heiget

Rangverkündigung ca. 23.45 Uhr in der

Mehrzweckhalle Heiget

Unsere Aktiven präsentieren ihr

Können zu folgenden Zeiten:

Turnverein Fehraltorf

Speer 17.45 Uhr

Sprung 19.28 Uhr

Hochsprung 18.25 Uhr

Pendelstafette 20.00 Uhr

Damenturnverein Fehraltorf

Weitsprung 17.45 Uhr

Stufenbarren 20.01 Uhr

Schleuderball 18.45 Uhr

Wurfstab 20.45 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Turnverein Fehraltorf

www.tvfehraltorf.ch

n Seniorenverein Fehraltorf

Nachmittagswanderung

Eglisau – buchberg

Donnerstag, 28. Mai 2009

Wanderweg Eglisau nach Buchberg SH und zurück nach Eglisau

bergauf 140 m kurzes, steiles Teilstück; bergab 140 m leicht

Wanderzeit ca. 2 ½ Stunden

Treffpunkt 11.45 Uhr Bahnhof Fehraltorf

Hinfahrt 12.00 Uhr nach Eglisau

Rückkehr 17.58 Uhr Bahnhof Fehraltorf

Kosten Fr. 12.00 mit Halbtax; Fr. 24.00 ohne Halbtax

inkl. Unkostenbeitrag; Kollektivbillett wird besorgt!

Ausrüstung gute Wanderschuhe, Wanderstöcke möglicherweise hilfreich

Sonnenschutz, Regenschutz je nach Wetter

Halbtaxabo/GA nicht vergessen

Kaffeehalt Restaurant Sternen, Buchberg

Versicherung ist Sache der Teilnehmenden

Durchführung bei schlechter Wettervorhersage telefonische Auskunft

Mittwoch, 18.00 – 20.00 Uhr, Tel. 044 954 32 59

Anmeldung bis spätestens Montag, 25. Mai 2009

bei Harry Straub, Stadacherstrasse 47, 8320 Fehraltorf

mittels Anmeldetalon


Nächster Anlass: Donnerstag, 4. Juni 2009, Velo-Tagestour

Name Vorname Tel.

Name Vorname Tel.

Ich/Wir besitze(n) ein Halbtaxabo keines GA

vErEINE

15


vErEINE

n Frauenchor Fehraltorf

Fahrt ins blaue

Einladung zum

Seniorenausflug

Dienstag, 19. Mai 2009

Abfahrt

12.30 Uhr ab Hechtplatz

(Rückkehr etwa 19.00 Uhr)

Kosten der Fahrt

Fr. 20.00 je Teilnehmer, der AHV-berechtigt

ist. Von der Gemeinde erhalten wir

jedes Jahr einen Beitrag an die Reise-

kosten.


16

Anmeldung

Ich melde Personen an.

Name / Vorname

Adresse

Zabig Nr. 1: Eichberg-Zvieri

Bauernschinken, Rohschinken, Bauernspeck, Portion Fr. 25.00

Mostbröckli, Salami, Käse und Garnituren, kleine Portion Fr. 19.50

Zabig Nr. 2: Hornusser Rösti

Grillierte Pouletschnitzel, auf Rösti Fr. 21.00

mit Knoblauchmousse

Bitte kreuzen Sie Ihr Wunschmenü im Kästchen an

Anmeldung bitte

bis spätestens 12. Mai 2009

an Wilma Haltinner, Chüeferistr. 12a,

8320 Fehraltorf, Telefon 043 355 88 25,

gwhaltinner@gmx.ch.

Auch nicht AHV-Berechtigte sind herzlich

eingeladen; sie müssen jedoch den ganzen

Fahrpreis bezahlen.

Wir freuen uns auf die Fahrt und hoffen

auf einen sonnigen Tag und viele reiselustige

Seniorinnen und Senioren.

Frauenchor Fehraltorf

Die Präsidentin: Wilma Haltinner

n landfrauenvereinigung

Willkommen

zur Pflanzentauschbörse

Haben sie überzählige Zimmerpflanzen

oder wuchert es im Garten oder in der Rabatte?

(Ein- oder mehrjährige Pflanzen

und Blumen, Bodendecker usw.). Liegen

im Keller noch schöne Töpfe?

Bringen Sie alles mit am

Samstag, 9. Mai 2009

ab 13.30 Uhr

an die Kempttalstrasse 100 in Fehraltorf,

bei Familie S. und W. Berger.

Auch ohne Pflanzen und mit Kindern sind

Sie herzlich willkommen. Vielleicht finden

Sie bei uns genau das, was Ihnen noch

gefehlt hat. Informieren Sie sich bei Kaffee

und Kuchen über das Tätigkeitsprogramm

von uns Pfäffiker Landfrauen.


n Samariterverein Fehraltorf

Wenn Wunden klaffen

So der spektakuläre Titel der Vereinsübung,

an der sich die Samariter auf die

Postendienstarbeit der kommenden Saison

vorbereitet haben.

Wunden aller Art sind ein wohl bekanntes

Thema auf dem Postendienst. Oft sieht es

– bedingt durch die starke Blutung – dramatischer

aus, als es ist. Es lohnt sich deshalb,

einen Blick auf die verschiedenen

Verletzungen der Haut zu werfen. Schürf-,

Schnitt- sowie Platz-, Quetsch-, Riss- und

n Jodelchörli am Pfäffikersee

Brandwunden gehören zu den bekanntesten

Verletzungen der Haut. Sofort richtig

handeln ist deshalb gefragt. In einem Theorieteil

befasste sich die eine Gruppe mit

diesem Thema. Wichtig und zu beachten

ist der Eigenschutz: Immer Handschuhe

tragen! Grundsätzlich gilt es alle Wunden

zuerst zu reinigen und dann mit einem

handelsüblichen Desinfektionsmittel zu

desinfizieren. Stark blutende Wunden

müssen gestillt werden, danach gilt es ab-

75 Jahre Jodelchörli

am Pfäffikersee

Jubiläums-kirchenkonzert

Sonntag, 17. Mai 2009 in der ref. kirche Pfäffikon

Beginn um 19.30 Uhr

Mitwirkende:

Alphornbläser Züri-Oberland, D’urchige Tösstaler,

Familien-Quartett Marianne Weingart, Konolfingen,

Harmony Strings, Pfäffikon, Jodelclub Glärnisch, Glarus,

Jodelchörli Am Pfäffikersee

Herzlich willkommen zu unserem Jubiläumskonzert

Weitere Infos unter: www.jodler-pfaeffikon.ch

vErEINE

zuschätzen, ob sie durch einen Arzt versorgt,

sprich genäht werden müssen. Der

Impfschutz des Patienten sollte ebenfalls

abgeklärt werden (Tetanus). Bei allen

Wunden besteht die Gefahr einer Infektion.

Die Gefahr ist hier bei Schürfwunden

fast noch grösser als bei tieferen Verletzungen.

Diese werden nämlich durch eine

stärkere Blutung von alleine gereinigt.

Unterdessen befasste sich die zweite

Gruppe mit Moulagieren, mit dem Modellieren

künstlicher Wunden. Beim Anlegen

einer künstlichen Wunde gilt es vor allem

einmal, sich vorzustellen, wie der Unfallhergang

war. Bei einem Sturz beispielsweise

stützt sich der Verunfallte höchstwahrscheinlich

mit den Händen auf, um

den Fall abzuschwächen. Dabei verletzt er

sich die Handflächen und nicht den Handrücken.

Eine Moulage sollte also immer an

einer realistischen Stelle platziert werden.

Nun konnten die Mitglieder beginnen, mit

Wachs einen Aufbau an der vorgesehen

Stelle an der Hand oder im Gesicht zu modellieren.

Dazu wird Wachs verwendet und

an die Daumen kommt Vaseline, damit

das Wachs beim Modellieren nicht an den

eigenen Fingern klebt. Dieser Aufbau wird

nun mit Puder abgedeckt, damit er nicht

glänzt und damit durch den Schwammtupfer

so eine Art Hautstruktur entsteht. Jetzt

kann nach Belieben ein tiefer Schnitt in

den Aufbau gemacht werden. Die künstlichen

Wundränder werden etwas auseinandergezogen

und die Wunde mit dickem

Blut gefüllt. Das sieht nun schon ziemlich

echt aus. Doch zu guter Letzt wird die

Wunde mit Filmblut noch etwas ausgeschmückt

und dramatisiert.

Und schon bald war die ganze Gruppe fertig

moulagiert. Jeder hatte irgendwo eine

Verletzung an den Händen oder im Gesicht.

Die einen nur Schürfungen, andere

bluteten aber ganz schön!

Unterdessen hatte die andere Gruppe

einen Postendienst Arbeitsplatz eingerichtet

und die Verletzten konnten sich von

ihren Samariterkollegen fachgerecht behandeln

und verbinden lassen.

Im Anschluss wurde das Spiel dann umgedreht,

so dass am Schluss jeder von der

Theorie und vom Moulagieren profitieren

konnte.

Eine gelungene Übung als Vorbereitung

auf die kommende Postendienstarbeit!

17


vErEINE / vErMISchtES

n Natur & umwelt Fehraltorf

Fehraltorfer velo-occasionen:

in ouagadougou heiss begehrt

Seit Jahren sammelt der Verein Natur &

Umwelt im Rahmen der Velobörse gebrauchsfähige

oder mit wenig Aufwand

reparierbare Fahrräder. Diese werden

18

über die Velorecycling-Werkstatt Draht-

esel in Liebefeld in verschiedene Entwicklungsländer,

insbesondere nach Westafrika,

verschifft. Unsere Velos gelangen nach

Burkina Faso.

Diese ehemalige französische Kolonie gilt

als das Zweiradland des Kontinents und

die Velos sind ein wichtiges und günstiges

Transportmittel: Krankenschwestern erreichen

so ihre Patienten, Händler liefern

damit ihre Waren aus und Bauern legen

auf diese Weise den Weg zu ihren Feldern

zurück.

Neue chinesische Billigvelos wirken dort

auf den ersten Blick zwar sehr verlockend,

hinsichtlich der Qualität lassen sie aber

n bfu

Die landstrasse ist die gefährlichste Strasse

Die bfu veröffentlicht ihre Studie zur Sicherheit auf ausserortsstrassen

Über die Hälfte der im Strassenverkehr

Getöteten verlieren ihr Leben

auf Ausserortsstrassen – also mehr

als auf Autobahnen und innerorts zusammen.

Die bfu – Beratungsstelle

für Unfallverhütung hat in einer umfassenden

Studie die Sicherheit im

Ausserortsverkehr analysiert und daraus

Massnahmen abgeleitet, um die

Landstrassen sicherer zu machen.

Zwar lässt sich in Hinblick auf die tödlich

Verunfallten in den letzten 16 Jahren eine

positive Entwicklung feststellen: Starben

1992 bei Unfällen auf Ausserortsstrassen

noch 453 Personen, betrug im Jahr 2007

die Anzahl der Todesopfer 196. Dennoch

bleibt die Tatsache, dass im Durchschnitt

pro Jahr 53% aller auf Schweizer Strassen

getöteten Personen ihr Leben auf Ausserortsstrassen

verlieren.

In einer interdisziplinär angelegten Studie

hat die bfu, das Schweizer Kompetenzzen-

trum für Unfallprävention, die Situation

auf dem Ausserortsstrassennetz – gemäss

Berechnungen der bfu erstreckt es sich

auf ca. 34 000 km – umfassend untersucht.

Dabei wurde das polizeilich registrierte

Unfallgeschehen im Hinblick auf die

Verletzungsschwere ausgewertet. Insgesamt

wurden rund 190 000 Fälle mit 2500

getöteten Personen analysiert.

Als häufigste Unfalltypen identifiziert die

Studie Kollisionen mit entgegenkommenden

Fahrzeugen bzw. mit festen Hindernissen

ausserhalb der Fahrbahn, insbesondere

Bäumen. Zu den Faktoren, die die

Verletzungsschwere beeinflussen, gehören

nebst den bekannten wie Alkohol am

Steuer, hohe Geschwindigkeit und Nichtbenutzen

von Sicherheitsgurten beispielsweise

auch die Art des gefahrenen Fahrzeugs

oder der Strassenzustand.

Von den Ergebnissen der Untersuchung

leitet die Studie eine Reihe von Massnahmen

ab, die geeignet sind, das Unfallrisiko

viele Wünsche offen. Für Schweizer Occasionen,

die wegen ihrer Stabilität, Reparaturfreundlichkeit

und Langlebigkeit einen

sehr guten Ruf haben, besteht deshalb

immer eine Nachfrage.

Wir haben uns im Jahr 2002 zum ersten

Mal an dieser Sammlung beteiligt und

konnten in den vergangenen sieben Jahren

rund 80 Velos der Velorecycling-Werkstatt

Drahtesel übergeben und einer neuen

Bestimmung zuführen.

Vorschau:

21. Juni 2009: Botanische Exkursion

(Randen, SH)

Natur & Umwelt Fehraltorf

Beat Germann, Chatzenrainstr. 4,

8320 Fehraltorf, Tel. 044 954 13 69

www.naturschutz-fehraltorf.ch

auf Ausserortsstrassen zu reduzieren sowie

die Verletzungsschwere von Unfallopfern

zu verringern. Dazu gehören bekannte

Forderungen der bfu, so etwa ein

Alkoholverbot für Neulenker oder vermehrte

Polizeikontrollen, aber auch neue

Massnahmen wie zum Beispiel die stärkere

Förderung von Personenwagen mit

elektronischer Stabilitätskontrolle, eine

vermehrte bauliche Trennung der Fahrtrichtungen

auf stark befahrenen Strassen

sowie die Entfernung oder Absicherung

von Hindernissen, die zu nahe am

Strassenrand stehen. Die bfu empfiehlt

zudem, auf nachweislich gefährlichen

Strecken – etwa bei problematischen Gefällstrecken

– die Geschwindigkeitslimite

abschnittsweise herabzusetzen.

Informationen: bfu-Medienstelle,

Tel. +41 31 390 21 16, www.bfu.ch


n Ziegenzuchtverein Züri oberland

Ziegenschau in Fehraltorf

Erstmals seit über 50 Jahren findet in

Fehraltorf wieder eine Genossenschafts-

Ziegenschau statt. Am 23. Mai 2009 zeigt

der Ziegenzuchtverein Züri Oberland beim

«Heiget-Huus» 5 Ziegenrassen.

Vor 90 Jahren gab es im Kanton Zürich

17 230 Ziegen und 5822 Ziegenbesitzer. In

Kleinstbeständen besserte die Ziege die

schmale Kost der Kleinbauern und Fabrikarbeiter

auf. In der Region setzten sich die

Genossenschaften Weisslingen-Theilingen

und Fehraltorf für eine Verbesserung der

Ziegenschau

Samstag, 23. Mai 2009,

10.00 – 15.00 Uhr

beim «Heiget-Huus»,

Fehraltorf

über 100 Ziegen, 5 Rassen

Gitzi-Streichelzoo,

Wettbewerb

Festwirtschaft

Wahl von Miss Züri Oberland

Ziegenzucht ein. Besonders Tierarzt Wettstein

aus Fehraltorf sah im Ankauf von

hochwertigen Zuchttieren der Saanenrasse

echten Zuchtfortschritt und kaufte im

Hochzuchtgebiet wertvolle Zuchttiere. Mit

dem zunehmenden Wohlstand nach dem

zweiten Weltkrieg verschwanden die Ziegen

immer mehr. Auch wenn einige

Ziegenrassen von Pro Specie Rara betreut

werden, sind doch die meisten Schweizer

Ziegenrassen gut verbreitet und nicht gefährdet.

In den letzten Jahren fanden

n krebsliga Schweiz

blumenverkauf der krebsliga

am 16. Mai 2009 in Fehraltorf

vErMISchtES

Am Samstag, 16. Mai 2009 findet zum dreizehnten Mal der Blumenverkauf

der Krebsliga statt. In etwa 140 Ortschaften der ganzen Schweiz, darunter

auch in Fehraltorf, werden wiederum rund tausend freiwillige Helferinnen

und Helfer «Sonnenscheinsüüferli» im Namen der Krebsliga verkaufen. Die

Pflanze kostet Fr. 15.00. Davon gehen Fr. 10.00 direkt an die Krebsliga.

Erwerben können die Passantinnen und

Passanten die «Sonnenscheinsüüferli» von

08.30 bis 11.30 Uhr vor dem Coop, der

Bibliothek, der Post und der Migros in

Fehraltorf. Verkauft werden die roten,

weissen oder lilafarbenen «Sonnenscheinsüüferli»

in hübschen Terrakotta Töpfen.

Die mit dem Schweizer Qualitätslabel Plantiance

ausgezeichneten Pflanzen stammen

aus Gärtnereien, die JardinSuisse, dem

Unternehmerverband Gärtner Schweiz,

angehören. Der Verband ist Partner des

Blumenverkaufs der Krebsliga.

Nicht wegzudenken sind die freiwilligen

Helferinnen und Helfer, welche einen Tag

lang ihre Zeit zu Gunsten der Krebsliga

spenden. Nur dank diesem Einsatz ist der

Blumenverkauf überhaupt möglich durchzuführen.

Erlös geht direkt an Krebsliga

Wer eine Pflanze von Fr. 15.00 am Stand

kauft, spendet so Fr. 10.00 direkt der

immer mehr naturbegeisterte Leute wieder

zurück zu den Ziegen.

Am Samstag, 23. Mai 2009 findet von

10.00 – 15.00 Uhr die jährliche Genossenschaftsschau

statt. Über 100 Ziegen in

fünf Rassen werden aufgeführt und von

Experten beurteilt. Ein Gitzi-Streichelzoo

bietet für Kinder ein besonderes Erlebnis.

Eine kleine Festwirtschaft sorgt für das

leibliche Wohl. Ein Höhepunkt ist die Wahl

von Miss Züri Oberland.

Krebsliga Schweiz oder der kantonalen

Liga, die sich am Verkauf der Pflanzen beteiligt.

Letztes Jahr kamen so schweizweit rund

Fr. 290’000.00 zusammen. In Fehraltorf

konnten rund Fr. 2000.00 gesammelt

werden.

Dieses Geld kommt krebskranken Menschen

und ihren Angehörigen zu gute,

aber auch investiert die Krebsliga in die

Forschung und in die Prävention von

Krebserkrankungen.

Für zusätzliche Informationen:

Für Fehraltorf, Verena Hubmann,

044 954 00 09 oder Krebsliga Schweiz,

Denise Allemand, 031 389 92 64 oder

denise.allemand@krebsliga.ch.

Die vollständige Liste der Verkaufsstellen

finden Sie unter www.krebsliga.ch.

19


vErMISchtES

n tischlein deck dich

Die Schweizer lebensmittelhilfe expandiert weiter

Über 6 Millionen volle teller für 9000

armutsbetroffene

Tischlein deck dich verzeichnet einen neuen Rekord: Im letzten Jahr konnte

die Nonprofit-Organisation 1’270’000 Kg einwandfreie Lebensmittel an

armutsbetroffene Menschen in der Schweiz verteilen. Diese konnten damit

über 6 Mio. volle Teller füllen, wie im soeben erschienen Geschäftsbericht

nachzulesen ist. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage will Tischlein deck

dich in diesem Jahr weitere Lebensmittelabgabestellen in der Schweiz

eröffnen.

Samuel Sägesser, Geschäftsführer von

Tischlein deck dich, blickt stolz auf die

letztjährigen Zahlen. «Unterdessen profitieren

9000 Personen wöchentlich von unserer

Lebensmittelhilfe», berichtet Sägesser.

Im letzten Jahr eröffnete Tischlein

deck dich weitere neun Abgabestellen in

der Schweiz. Die abgegebene Menge Lebensmittel

stieg von 832 Tonnen im Jahr

2007 auf 1270 Tonnen im letzten Jahr.

«Unsere Lebensmittelhilfe wird immer

bekannter, und unsere Organisation geniesst

immer mehr Vertrauen», meint

Sägesser. So geben unterdessen über

400 verschiedene Firmen aus der Lebensmittelbranche

ihre Produkte, die sie nicht

mehr verkaufen können, an Tischlein deck

dich ab. Inzwischen helfen 940 freiwillige

Mitarbeitende dem Verein bei der Lebensmittelausgabe

an den 63 Abgabestellen.

Nachfrage steigt stetig

«Die Nachfrage nach unserem Angebot ist

grösser geworden. Wir erhalten sehr viele

Anfragen von Gemeinden oder von Privatpersonen,

die in ihrer Region eine Tischlein

deck dich-Abgabestelle ins Leben rufen

möchten», erklärt Sägesser. Immer

mehr soziale Fach- und Beratungsstellen

bestellen Bezugskarten. Denn: Lebensmittel

beziehen darf nur, wer eine gültige Bezugskarte

vorweisen kann. Und diese wird

erst nach genauer Abklärung der finanziellen

Verhältnisse der betreffenden Person

von den Sozialfachstellen ausgehändigt.

«Wir haben das Kontingent der diesjährigen

Bezugskarten auf zehn pro Sozialfachstelle

gekürzt, um einen Ansturm auf unsere

Abgabestellen vorzubeugen. Denn:

Das Angebot von Tischlein deck dich

20

spricht sich schnell herum. Die Kapazität

an unseren Abgabestellen ist aber beschränkt.

Und der Nachschub an Lebensmitteln

muss gesichert sein. «Aufgrund

des vorhandenen Bedürfnisses werden wir

in diesem Jahr weitere Abgabestellen errichten»,

berichtet Sägesser. Über zehn

neue Abgabestellen in allen Landesteilen

der Schweiz sind in Planung.

Mit vielen Bällen jonglieren

Es ist ein anspruchsvoller Balanceakt, der

viel Erfahrung erfordert: Auf der einen

Seite muss Sägesser die Nachfrage nach

neuen Abgabestellen steuern und die ausgeklügelte

Logistik mit nur neun Kühlfahrzeugen

planen. Auf der anderen Seite

muss für genügend Lebensmittelnachschub

gesorgt werden, um die Taschen

der Tischlein deck dich-Kunden zu füllen.

All das geht letztlich nicht ohne zusätzliche

finanzielle Mittel. Denn ein weiterer Ausbau

benötigt zusätzliche Investitionen sowohl

in Fahrzeuge als auch in Manpower.

Sägesser zeigt sich optimistisch: «Bis jetzt

ist es uns noch immer gelungen, mit

verschiedenen Bällen erfolgreich zu jonglieren.»

Weitere Informationen:

Sekretariat der Sozialbehörde Fehraltorf

Telefon 043 355 77 03

Tischlein deck dich auf einen Blick

Die Nonprofit-Organisation Tischlein deck dich verteilt in der Schweiz qualitativ einwandfreie

Lebensmittel und Waren direkt an Menschen, die in einem finanziellen

Engpass leben. Dabei handelt es sich um Produkte, die kurz vor dem Verfallsdatum

stehen, aus Überproduktionen stammen oder deren Verpackung beschädigt ist.

Auf die kontrollierte Abgabe legt Tischlein deck dich hohen Wert: Erstens erhalten

nur bedürftige Personen die für den Bezug notwendige Karte. Diese wird von sozialen

Fachstellen erst nach gründlicher Abklärung ausgestellt. Zweitens sorgen wir

für ein funktionierendes Qualitätsmanagement: Wir verteilen nur qualitativ einwandfreie

Lebensmittel.

Der konfessionell und politisch unabhängige Verein lebt von Produktspenden und

finanziert sich aus Firmen- und Stiftungsbeiträgen sowie Spenden. Coop, Howeg

und die Ernst Göhner Stiftung unterstützen Tischlein deck dich als Hauptsponsoren.

Über 940 freiwillig Mitarbeitende, neun Personen aus dem Beschäftigungsprogramm

sowie zwei Zivildienstleistende arbeiten mehrheitlich ehrenamtlich für die Nonprofit-Organisation.

Mittlerweile gibt es in der Schweiz 63 Abgabestellen. Pro Woche

versorgt Tischlein deck dich insgesamt ca. 9000 Personen. Letztes Jahr verteilte

Tischlein deck dich 1270 Tonnen Lebensmittel und füllt damit über 6 Millionen Teller

armutsbetroffener Menschen.

Weitere Informationen unter www.tischlein.ch

Sie können Tischlein deck dich unterstützen: Spendenkonto PC 87-755687-0


Jeden Dienstag, ab 17.00 Uhr ist Herrenabend. Jeder gegen

Jeden. Auch der kulinarische Teil kommt nicht zu kurz!

Donnerstags-Club, Mann und Frau trifft sich zwischen 14.00

und 17.00 Uhr zum freien Spielen.


Herzlich willkommen im

Tennisclub Fehraltorf

Was Sie bei uns erwartet:

� Neben dem Clubhaus stehen 4 Sandplätze mit Flutlicht für den Spielbetrieb

sowie eine Ballwand, Ballmaschine und für die Kinder ein Spielplatz zur

Verfügung

� Spielbetrieb für Anfänger/innen sowie Hobby- bis Wettkampfspieler/innen

� Umfassendes Trainingsangebot für Junioren und Erwachsene

� Eine sportliche und fröhliche Clubstimmung, kreiert durch unsere rund 200

Aktiven und Junioren

� Ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Clubprogramm wie zum Beispiel:

Aktive-, Junioren und

Kidstenniskurse werden

durch die Tennislehrer-

/innen unserer Tennisschule

angeboten.

Nächste ausgaben

Redaktionsschluss Erscheinung Ausgabe

15. Mai, 10.00 Uhr 2. Juni 06

19. Juni, 10.00 Uhr 7. Juli 07

Beiträge elektronisch oder auf Datenträger an die Gemeindeverwaltung.

(redaktion@fehraltorf.ch)

Frauennachmittag. Immer am Dienstagnachmittag. Auch

hier gilt, neben dem Sport soll noch Zeit für einen Schwatz

bleiben!

Natürlich muss es nicht

immer Tennis sein!

Durch die Tennisbrille gesehen gibt es mindestens 4 Gründe um dabei zu sein:

� Sie möchten von April bis Oktober auf unseren gepflegten Sandplätzen im Freien

Tennis spielen?

� Sie suchen passende Spielpartner/innen egal welcher Alters- und Spielstufe?

� Sie möchten Ihr Tennisspiel verbessern oder es erlernen? Unsere Tennislehrer

unterstützen Sie!

� Sie mögen spannende, sportliche und gesellschaftliche Kontakte?

Ja? Dann melden Sie sich. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Infos auf www.tc-fehraltorf.ch oder durch Präsidenten Hans-Ruedi Ruprecht, Tel.-Nr. 044 954 12 34

vErEINE


Galerie Halterhaus Fehraltorf 8. bis 21. Mai 2009

eigen-artig

Galerie Halterhaus Fehraltorf 8. bis 21. Mai 2009

eigen-artig

Inge Louven Bilder - Skulpturen - Objekte

Inge Louven Bilder - Skulpturen - Objekte

Anm. d. Red.: Bitte das Bild verwenden, welches Sie im Ordner finden (neue Wege gehen)

Bitte auch darauf achten, dass der Schriftzug „eigenartig“ (oben) in genau dieser Schrift

abgedruckt Anm. d. Red.: werden Bitte kann. das Bild Falls verwenden, dies Probleme welches bereiten Sie im sollte, Ordner melden finden (neue Sie sich Wege bitte gehen) bei mir.

Danke.

Bitte auch darauf achten, dass der Schriftzug „eigenartig“ (oben) in genau dieser Schrift

abgedruckt werden kann. Falls dies Probleme bereiten sollte, melden Sie sich bitte bei mir.

Danke.

Vernissage Freitag, 8. Mai 2009, 18.30 – 21.00 Uhr

Vernissage Freitag, 8. Mai 2009, 18.30 - 21.00 Uhr

Finissage Donnerstag, 21. Mai 2009, 14.00 – 18.00 Uhr (Auffahrt)

Einführende Worte des Gemeindepräsidenten Wilfried Ott um 19.00 Uhr

Vernissage Musikalische Freitag, 8. Mai Umrahmung 2009, 18.30 Dörte - 21.00 Fistl Uhr (Cello) und Hans Bernhard (Piano)

Öffnungszeiten

Patronat Einführende Gemeinderat Worte des Fehraltorf

Gemeindepräsidenten Wilfried Ott um 19.00 Uhr

Jeweils Musikalische Samstag Umrahmung & Sonntag, Dörte 14.00 Fistl - (Cello) 18.00 Uhr und | Hans Mittwoch, Bernhard 16.00 (Piano) - 20.00 Uhr

Finissage Öffnungszeiten Donnerstag, Jeweils Samstag 21. Mai & Sonntag, 2009, 14.00 14.00 - - 18.00 18.00 Uhr Uhr (Auffahrt) | Mittwoch, 16.00 - 20.00 Uhr

Patronat Finissage Gemeinderat Donnerstag, Fehraltorf

21. Mai 2009, 14.00 - 18.00 Uhr (Auffahrt)

Patronat Gemeinderat Fehraltorf

Einführende Worte des Gemeindepräsidenten Wilfried Ott

um 19.00 Uhr

Musikalische Umrahmung Dörte Fistl (Cello) und

Hans Bernhard (Piano)

öffnungszeiten Jeweils Samstag & Sonntag, 14.00 – 18.00 Uhr /

Mittwoch, 16.00–20.00 Uhr

Inge Louven | Atelier TonArt | 8342 Wernetshausen | www.ateliertonart.ch

Inge Louven | Atelier TonArt | 8342 Wernetshausen | www.ateliertonart.ch

Herausgeber: Politische Gemeinde Fehraltorf und Reformierte Kirchgemeinde Fehraltorf

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