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E_1939_Zeitung_Nr.036

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u XUTOMOBTL-RÜVUC DIENSTAG, 2. MJCT «39 — N° 36b tapbofn. F,hr» Dg . I |?T Lgd eMM ^ Angebot,.« F.tawg. I [|»1 L"J »-*- T** Voltuna Offerte» H* Annie OMiwaeri» kraft Voftures offertms H* Annie Cwtosserl» kraft , , de "ins w DoMtciU Prtx ^ riacn n Domtem enx N° I Marke — Marque | fjl nnainct. «*»» ntilt N° Marke — Margot [cÄ] cwrtrutt "»Hl« ° tt " Personenwagen Ober Fr. 6000.— 7S&a F#r4 4 „ J932 3_s*teokrpp« 2 T. ob^-m+m »x» Voltures de tourisme de plus de fra 5000.— 23542 Opel 6 9 1933 Kastenwagen 450 kg Ben 2400 „ __ 23543 Bern« 4 50 1928 3-Seitenkipper 4 T. Biberl* 2600 23514 Mere. Ben» 8001« 6 10 1938 Lhnousin« 4/S P. Zürich 5300 23544 Ford 4 17 1931 Camion 2-2 HT. Basel 2900 23515 Chevrolet 6 17 1938 Limousine mtt Schiebedach 8 P. Bottenwfl 5500 23545 Ford 4 17 1932 Lastwagen 2* T. Langenthai 2900 23516 Mere. Benz £fit> D 4 12 1937 Landaulet 6/7 P. Zürich 5700 23546 Chevrolet 6 17 1933 Camion mit Verdeck 2K T. Blei 3000 23517 Mercedes Benz 4 8,64 1938 Limousin. 4/5 P. Ölten 5900 23547 Martini 6 24 1930 Kastenwagen 2 T. Ölten 3000 23518 Mercedes Benz 6 11.35 1936 Limousine 4/5 P. Ölten 6000 23548 Ford 4 17 1931 Dreiseitenkipp« 2KT. L-ngenOua 3200 23519 Mercedes Benz 280 6 11 1936 Limousin« 4/5 P. Zürich 6000 23549 Martini 6 24 1929 Lastwagen 3 T. Ölten 4500 23520 B. M. W. 6 1.0 1938 B. M. W. 4 P. Zürich 6200 23550 Renault 4 8 1938 Camion 2 T. Zürich 4500 23521 Dod B e 6 18 1938 geschlossen 5 P. Bern 6300 23551 Berna 4 25,4 1926 Lastwagen 5-6 T. Ölten 5000 23522 Alla-Bome« 6 8 1931 Sport-Cabriolet 2 P. Zug 6500 23552 Ford V 8 8 19 1935 Camion 3-4 T. Genevo 5800 23523 Chevrolet 6 18 1938 Sedan 6/7 P. Baar 7000 23553 Opel-BIltz 6 18 1934 Lastwagen 2% T. Baar 6000 23524 Lancia Astnr« 8 16 1935 Limousm« 4/5 P. Lausanns 7000 23554 Saurer 4 40 1928 Lastwagen 5 T. Baar 6000 23525 B. M. W. 6 10/80 1938 Sport 2 P. Bern 8200 23555 Berna 4 42,6 1928 Lastwagen 5-6 T. Ölten 8000 23526 Mereedes Benz 320 6 16 1937 Cab B 4/5 P. 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Biel 14,000 23533 Ford 4 5 1936 Fourgonnette 500 kg Courtelary 1000 23564 Sanrer-Dlesd 4 34,85 1929 Saurer 6 T. Luzera 15,500 23534 Berna 4 40 1923 3-Seitenkipper 5 T. Biberist 1200 23565 Berna 4 42,6 1927 Holzgaswagen 6 T. Ölten 16,000 23535 International 4 14 1930 Lastwagen 1 % T. Langenthai 1250 23565a Saurer Rohfll 4 42 1928 Lastwagen 5-6 T. Baar 16,000 23536 Ford 4 17 1931 Lieferungswagen 5-800 kg Langenthai 1500 23566 Büsslno 6 37,7 1934 Dieselwagen 3H-4T. Ölten 17 000 23537 Ford 4 5 1936 Fourgonnette 500 kg Courtelary 1500 23567 Berna 4 29 1928 Diesel-Kipper 6 T. Ölten 18,000 23538 CttroSn 6 13 1930 Lastw. m. Blachengestell 1,8 T. Langenthai 1600 23568 Saurer-Dte»! 4 34,85 1929 Saurer 6 T. Lnzern 20,500 23539 Ford 4 11 1931 Lieferungswagen 5-800 kg Langenthai 1600 23569 Berna 6 43,5 1930 Dieselkipper 7 T. Ölten 22,000 23540 Chevrolet 6 17 1930 Lieferungswagen 154-2T. Aarau 2000 23570 Saurer-Dlesel •* 23 1929 Saurer mit Kipper 6 T. Luzern 22,500 OraU^che Reparatur des Schlnsslichtes Beim Rückwärtsfahren oder auch durch die Schuld anderer Fahrer geht mitunter ein rotes Schlusslichtglas in die Brüche. Ist Ersatz nicht gleich erhältlich, so lä&st sich mit Hilfe der Haut eines roten SpielzeugbaHons «ine befriedigende Notreparatur durchführen. Sie wird straff über das Ende des Schlusslichtgehäuses gespannt und mit einer darum gebundenen Schnur befestigt. Ä = Haut eines SpieTbaTlons; B = Schnur; C = Schhisslicht. Alfa Romeo Cabriolet 6 ZyL, 12 PS, 2pl., in sehr schönem u. erstklassigem Zustande, 2 Sitze im Spider. — Preis äusserst Fr. 3500.—. Offerten unter Chiffre 16795 an die Automobil-Revue, Bern. LANCIA ApriSia Innenlenker, 7 PS, neueres Modell, Occasion, neu, 4 Türen, 4 Plätze, mit Garantie. Interessant Preis. Grand Garage Economique, Village-Suisse, Plainpalais-Genf. 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Die mittlere Temperatur der Wände des Verbrennungsraums schwankt je nach dem Punkt, wo gemessen wird, in sehr weiten Grenzen, müssen doch sowohl die Ventilteller als auch der Kolbenboden zu den Wänden des Verbrennungsraums gerechnet werden. Beim Auspuffventil rechnet man im allgemeinen mit mittleren Temperaturen bis etwa 500° G (bei grossen Motoren 600° G). Die Böden von Leichtmetallkolben erhitzen sich bei Vergaser- Motoren in der Mitte auf 260—300° G, weil von dort der Weg für die Wärmeableitung am grössten iet. Aussen gegen die Zylinderwandung hin liegt Limousine Marke STÜTZ 7-Plätzer, Modell 1929, 8Limousine, 6/7plätzig, gepflegter Zyl., 26,8 HP, 4 Gänge, separ. Führersitz, Farbe schwarz, 2Res.-Pneus, Gepäckträger, nur ca. 30000 km gefahren, sehr gut erhalten. Preis Fr. 1200.—. Potter, Kilchberg/Ziirich. Tel. 91.43.69. (36)8856 Zu verkaufen Cabriolet Modell 1934, Ia. Schweizer Karosserie, 4 Fenster, 4 Türen, 5 PL, in tadellosem Zustande. Preis n. Uebereinkunft. 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Eine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben wird nicht übernommen, auch werden Auskünfte über auegeschriebene Fahrzeuge von der Administration nicht erteilt, dagegen werden sämtliche Anfragen an die Fahrzeugverkäufer kostenlos weitergeleitet Die Kontroll-Nummer ist bei jeder Anfrage deutlich anzugeben und für Jedes Fahrzeug eine besondere Eingabe zu machen. Die Besitzer der Fahrzeuge sind gebeten, die auf Grund dieser Veröffentlichung verkauften Fahrzeuge zwecks Streichung in der gelben Liste sofort abzumelden. Für Photo- Freunde ! mit Einschlag und nehme in Zahlung Auto-Pneus 600-16 oder neues Velo. Offerten unter Chiffre 8785 an die (34-36 Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen ein 2-Tonnennach den gesetzl. Vorschriften ausgerüstet. — Eventuell Tausch an einen 2%-Tonnen-Anhänger. Js. Burch-Bucher, Transporte, Sachsein (Obwald.). Tel. 8 6449. (35,36)8805 zu vermieten oder zu verkaufen in (35-37 Einfamilienhaus Occasions Allgemeine Mitteilungen. Verkaufe meine wenig gebr. 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N° 36b — DIENSTAG, 2. MAI 1939 AUTOMOBIL-REVUE 11 1. Schweizerische Vielseitigkeitsprüfung der motorisierten leichten Trappen and der M otortransporttrnppen Die Gruppe Bern der schweizerischen Gesellschaft der Motorfahreroffiziere und diedings nicht in ununterbrochener Fahrt, denn in südlicher Richtung Bern entgegen, aller- Gesellschaft der Militärmotorfahrer des Kantons Bern, die am vergangenen Sonntag zum see stiessen sie abermals auf ein Haltesignal. am Nordende der Haienbrücke beim Wohlen- erstenmal mit einer Veranstaltung für die « Feststellen von Mängeln » hiess diesmal die Angehörigen der motorisierten leichten Truppen und der Motortransporttruppen vor die Oeffentlichkeit traten, dürfen auf den Erfolg ihrer Premiere stolz sein, nicht nur deshalb, weil sie eine überraschend grosse Schar von Teilnehmern an den Start brachte — und das trotz der relativ kurzen Nennfrist — sondern auch, weil der weitverzweigte organisatorische Apparat gleich auf ersten Anhieb ausgezeichnet klappte. Damit ist ein verheissungsvoller Anfang für die dringend wünschenswerte Förderung der ausserdienstlichen Tätigkeit gemacht, für deren Unterstützung durch den Bund übrigens der Waffenchef der leichten Truppen, Oberstdivisionär Jordi, den zuständigen Behörden noch vor Jahresmitte bestimmte Vorschläge unterbreiten wird. Feiner Regen rieselte nieder, als die Konkurrenten von 6 Uhr morgens an vor der Tribüne der Bremgartenrundstrecke bei Bern auf die ca. 50 km lange Fahrt geschickt wurden, deren Route vollständig geheim gehalten worden war. Erst am Start erhielten die Teilnehmer den Marschbefehl, der ihnen die Strecke — oder genauer gesagt vorerst einen Abschnitt davon — bekanntgab. Zwei verschiedene Kurse waren dabei zu befahren, je nachdem der Befehl lautete. Gleich blieben indessen die Durchschnitte, die zwischen 32 und 41 km/St, variierten. Zum weitaus überwiegenden Teil wickelte sich die Konkurrenz auf schmalen, aufgeweichten und glitschigen Zweit- und Drittklass-Strassen ab, die nördlich und nordöstlich der Bundeshauptstadt im Gebiet des Frienisbergs lagen. Stellten schon die Wahl des Parcours und die vorgeschriebenen Durchschnitte hohe Anforderungen an die wackeren Konkurrenten, so wurde deren Aufgabe noch erschwert durch die sieben Einzelprüfungen, welche sie, von der Regelmässigkeitskonkurrenz abgesehen, zu absolvieren hatten. Sohon die Personenwagenfahrer sahen sich vor alles andere als ein leichtes Pensum gestellt, noch vielmehr Respekt aber verdienten bei diesem Wetter und diesen Strassen die Leistungen der Solo-Motorradfahrer. Kein Wunder deshalb, wenn der eine und der andere mit den Knacknüssen, die ihm das Reglement aufgab, nicht ganz fertig wurde. Schon am Start, dem u. a. Bundesrat Minger, Oberstdivisionär Jordi, Oberst Ruf und weitere höhere Offiziere beiwohnten und wobei sich 128 von 131 gemeldeten Mannschaften einfanden, begann der Strafpunktsegen. Nicht wenige scheiterten sodann an der Identifizierung bestimmter Punkte der Strecke, welche die Teilnehmer an Hand von vier Photos zu ermitteln und in die Karte einzuzeichnen hatten. Erheblich, zu schaffen machte auch die Beobachtungsübung, wobei in der Nähe der Strasse aufgestellte Mannsscheiben zu erkennen und gleichfalls in der Karte zu markieren waren. Nach dem Schiessen im « Sand », wobei jeder Mann seine eigene Scheibe hatte, strebten die Fahrer dem hügeligen Gelände des Frienisbergs zu. Und dort oben, im Baggwilgraben, erwartete die Mitfahrer «ihre » Sonderaufgäbe: ein Geländelauf über ca. 3 km Länge und mit einer Höhendifferenz von 170 m, natürlich nicht etwa auf markiertem Pfad, sondern in waldigem, weglosem Terrain. Mancher irrte dabei herum und verlor kostbare Zeit, bis er sich an Hand der Karte zurechtgefunden und den ominösen «Punkt im Gelände», auf dem ein Kontrollposten seines Amtes waltete, aufgestöbert hatte. Inzwischen umkreiste der Fahrer in weitem Bogen den Hügel; eine blaue Fahne gebot ihm unterwegs Halt, damit er sich über sein Orientierungsvermögen ausweise, dadurch nämlich, dass er mitten im Walde aufgefordert wurde, anzugeben, in welcher Richtung der Schiessplatz « Sand » liege. Soweit wir uns überzeugen konnten, zog sich auch hier mancher eine Ladung Strafpunkte zu. In Wahlendorf trafen Fahrer und Mitfahrer wieder zusammen, und von dort aus ging's Sonderaufgabe, die es zu lösen galt Neben drei Motorrädern standen da mit geöffneter Haube drei Wagen; dort wie hier gab es bei näherem Zusehen je fünf Defekte zu entdecken, nämlich an den Autos eine unterbrochene Benzinleitung, einen abgehobenen Ventilatorriemen, eine zerschlagene Kerze, ein Zündkabel, das am Verteilerkopf demontiert war, und ein unterbrochenes Lichtkabel, bei den Motorrädern eine abgehängte Benzinleitung, ein entferntes Zündspulen- bzw. Kerzenkabel, einen fehlenden Bolzen am Schaltgestänge, ein Bowdenkabel, das von der Kupplung getrennt war, und eine zerschlagene Kerze. Da steckten sie nun die Köpfe zusammen, knieten nieder und schnüffelten an den Fahrzeugen herum, um sodann die Mängel, denen sie auf die Spur gekommen zu sein glaubten, auf einem Formular zu vermerken, das jedoch den Teilnehmern insofern eine neue Falle stellte, als es sie dazu verführen konnte, nach acht Pannen zu fahnden. Natürlioh stand für diese Aufgabe nicht etwa unbeschränkt Zeit zur Verfügung: Wer die drei dafür gutgeschriebenen Minuten überschritt, hatte sie bis zum Ziel, das übrigens bedenklich nahe lag — überraschenderweise aber nicht etwa bei der Tribüne an der Murtenstrasse, sondern in der Kiesgrube — wieder einzuholen oder Strafpunkte zu gewärtigen. Dem gemeinsamen Mittagessen in der Tribüne, wobei Oberstlt. Spreng, der Präsident des Organisationskomitees, seinen Mitarbeitern, vor allem Hptm. Rüedi, dem unermüdlichen Sekretär, dankte und ihm als sichtbares Zeichen dafür ein hübsches Präsent überreichte, schloss sich am Nachmittag auf dem Schiessplatz Sand eine eindrucksvolle Vorführung des neuen Panzerwagens und der 4- und 6-Rad-Antriebwagen von Saurer, eines Seitenwagengespannes, des Mercedes-Benz- 4 - Rad - Antrieb - Geländewagens und des «Tempo^Geländefahrzeugs an. Verblüffend war es dabei, feststellen zu dürfen, was für Menschenmengen diese Veranstaltung herbeilockte, ohne dass dafür etwa die Werbetrommel gerührt worden wäre: 550 Autos und rund 400 Velos wurden dabei gezählt, so dass man wohl nicht zu hoch greift, wenn man die Zahl der Zuschauer auf etwa 3000 schätzt. Leider musste die Vorführung infolge eines Unfalls, der dem Fahrer des Tempowagens zustiess, abgebrochen werden. Seine Verletzungen sind jedoch, wie wir erfahren, nicht schlimm; .neben einem Schlüsselbeinbruch konstatierten die Aerzte mehrere Rippenbrüche. Mag am 6. Mai die Sonne scheinen, mag es regnen oder stürmen : Ein denkwürdiger Tag verspricht dieser Samstag, an dem die Schweizerische Landesausstellung eröffnet wird, auf alle Fälle zu werden. Das Programm der Eröffnungsfeierlichkeiten verheisst eine schöne Fülle von Ueberraschungen: Um 6 Uhr morgens schon werden in Zürich 22 Kanonenschüsse abgefeuert, um 7 Uhr schallt flotte Marschmusik durch die Strassen, eine halbe Stunde später ertönt auf den Türmen des Grossmünsters ein Posaunenchor — die Gäste und Bewohner der Ausstellungsstadt werden also schon in Feststimmung versetzt, kaum dass sie sich den Schlaf aus den Augen gerieben haben. Sehenswert ist dann vor allem der Festumzug, der sich um 9.45 Uhr vom Hauptbahnhof aus durch die Bahnhofstrasse gegen das neue Kongressgebäude hin bewegt. Der gesamte Bundesrat hat seine Teilnahme zugesagt ! Voran marschiert eine Schwadron Bei der Preisverteilung konnte nach emem Dartkeswort von Hptm. Weber und Hptm. Rüedi der Chef des Rechnungsbüros, Lt von Selve, falzende Resultate verkünden. Personenwaotn, Offiziere: 1. Lt Schwär Fritz, Oblt. Meyer Heinrich, 1698 Punkte; 2. Hptm. Rupprecbt Eduard, Hptm. Burkhart Hans, 1808 P.; 3. Hptm. Straumann Peter, Lt. Kurz Hans, 2028 P.; 4. Oblt Vest Felix, Lt. Mollinet Robert 2O4ö P.; Lt Vogt Luis, Lt. Gietz WerneT, 2291 P.; 6. Lt. Bollschweiler Karl, Lt. Wild Han«, 2623 P. Personenwagen, Unteroffiziere und Soldaten: 1. Kpl. Schorro, W m. T ho mm et, 995 Punkte; 2. Wm. Brack Karl, Wm. Müller, 1862 P.; 3. Motf. Sehinz, Motf. Wöhler, 1991 P.; 4. Mech. Gsteiger, Kpl. Salvisberg, 2218 P.; 5. Motf. Jaberg, Motf. Sutter, 2301 P.; 6. Adj. Uof. Oesch, Fourier Schaffner, 2327 P. Motorrider mit und ohne Seitenwagen, Offiziere: 1. Lt Geiser, Lt. Flückiger, 3917 Pkte-; 2. Lt. Haefner, Lt. Vivot, 6064 P.; 3. Lt. Oechslin (Solo), 7037 P. Motorräder mit und ohne Seitenwagen, Unteroffiziere und Soldaten: 1. Kpl. Flühmann, Kpl. Bosshardt, 1512 Punkte; 2. Wm. Grüninger (Solo), 3296 P.; 3. Kpl. Bossert (Solo), 3339 P.;. 4. Kpl. Bertschi, Motf. Haller, 3390 P.; 5. ,Kpl. Jörg, Fo. Berchtold, 3844 P.; 6. Motf. Scheibler E., Motf. Auer, 3943 P. Gruppenwanderpreis der Schweiz. Gesellschaft der Motorfahrer-Offiziere: 1. Equipe Basel II: Oblt. Vest Felix, Lt. Mollinet Robert, Oblt. Köpplin Erik, Oblt. Schub arth Wilhelm, 5092 Punkte; 2. Equipe Blau-Weiss (Zürich): Lt. Schwär Fritz, Oblt. Meyer Hch., Lt. Braunschweig Rob., Lt. Banga Erwin, 5301 P.; 3. Equipe Uetli (Zürich), 5514 P.; 4. Equipe Albis (Zürich), 5937 P.; 5. Equipe Basel I 6339 P. Einheits-Klassement: 1. Hptm. Straumann Peter, Kdt. Mot. Mitr. Kp. 5, Lt. Kurz Hans, Mot. Mitr. Kp. 5. Lt. Merkt Walter, Mot. Mitr. Kp. 5, Lt. Holzach Ferdinand, Mot. Mitr. Kp. 5, 5458 P., 2. Mot. Rdf. Kp. 11, 8475 P.; 3. Mot. Rdf. Kp. 10, 10667 P.; 4. Mot, Sap. Kp. 2, 14135 P. Sektionenklassement der Gesellschaft der Militär- Motorradfahrer des Kantons Bern: 1. Bern: Motf. Stalder (Motorrad), Motf. Buess, Kpl. Schorro (Personenwagen), Wm. Thommet, 2507 P.; 2. Basel: Wm. Grüninger {Motorrad Solo), Motf. Jaberg (Personenwagen), Motf. Sutter 5597 F.; 3. Zürich: 7516 P.; 4. Aargau: 7676 P.; 5. Waadt: 11670 P. Ausser Konkurrenz starteten noch je vier Personenwagen- und Motorradmannschaften der gegenwärtig im Wiederholungskurs stehenden leichten Brigade 2, die folgende Resultate erzielten: „Personenwagen (gefahren von Offizieren): '1. Lt. Fröhlicher - Hptm. Aebi, 1405 P.; 2. Lt. Wasmer - Lt. Hammer, 2172 P.; 3. Lt. Hofer - Lt. Amrein, 3323 P.; 4. Oblt. Jost - Lt. Suter, 3619 P. Hätten diese Mannschaften gewertet werden können, so stünde die Equipe I- Hei"-;;- - Hptm. Aebi mit der geringsten Punktzahl von 1405 an der Spitze des Klassements. Motorräder: 1. Korp. Flückiger - Korp. Bannwart 3096 P.; 2. Korp. Giseler - Korp. Bossler, 4377 P.; 3. Motf. Rast, 5951 P.; 4. Motrdf. Burkhardt - Korp. Künzli, 8607 P. Im Klassement dieser Wertungsgruppe erschien damit die Mannschaft Korp. Flückiger - Korp. Bannwart an 2. Stelle. Schweizerische Landesausstellung Was der Eröffnungstag alles bringt Dragoner, die eidgenössische Fahne wird mitgetragen, dann folgen Vertreter der staatlichen, kantonalen und städtischen Behörden und Institutionen als Ehrengäste. Ferner u.a. Arbeitsausschuss und Direktion der Landesausstellung, sowie die Grosse Ausstellungskommission, die ständigen Komitees, Fachgruppenpräsidenten, Architekten und eine Arbeiterdelegation; im ganzen rund 1000 Personen, begleitet von Musikkorps, Fanfarenbläsern und Trachtengruppen. Zu beiden Seiten der Umzugsroute stellen sich 3000 Schulkinder von Zürich auf, in ihren Händen die 3000 Gemeindefahnen aus der iganzen Schweiz haltend (sie vertreten gleichsam die Schweizergemeinden) und damit dem Festzug erst so eigentlich eine fröhliche Note gebend. Hinter dem letzten Zugsteilnehmer schwenken auch sie in die Marschordnung ein und ziehen mit ihrem bunten Stoffwald hinaus auf den Festplatz des Ausstellungsgeländes. Der Teilnehmer des Festumzuges, sowie der Mitglieder des dtplomatishen'Korps mit ihren Damen, wartet im e-ros«en Tonhallesaal ein feierlicher Eröffnunesakt Zum er- 1 stenmal erklingt hier, als Ouvertüre, der offizielle Fesirnarsch der Schweizerischen Landesausstellung von Frank Martin, gespielt durch das Tonhalleorehester. Den zwei Reden von Regierangsrat Streuli (Präsident des Organteationsikomitees) und Bundespräsident Ph. Etter folgt die üratÄhrun« der Landesausstellungskantate von R. Faesi undi A. Möschinger durch den Sängerverein Harmonie Zürich, unter Leitung von Hans Lavater. Anschliessend findet im Kongresshaussaal ein Bankett der geladenen Gäste statt. Der Festumzug am Nachmittag, dessen Weg vom Kongressgebäude bis zum Haupteingang Enge der Landesausstellung führt, erhält sein besonderes Gepräge durch die Mitwirkung einer Militär-Flaggenstaffel mit 17 Flugzeugen, die in der Zeit von 14.15 bis 14.44 Uhr die Stadt Zürich und im speziellen das Ausstellungsgelände und die Marschroute •überfliegen. Punkt 14.45 Uhr durchschneidet der Bundespräsident nach einem Redenwechsel mit dem Direktor der Landesausstellung vor dem Eingang der Ausstellung, unter Einhaltung eines feierlichen Zeremoniells, das weiss-rote Band. Im selben Moment heben die Glocken der Ausstellung, und um 15.00 Uhr sämtliche Glocken der Stadt Zürich und der Seegemeinden Zollikon und Kilchbeng, zu läuten an und tragen mit ihrem schönen Klang nach allen Richtungen die frohe Botschaft, dass die Landesausstellung 1939 offiziell eröffnet ist. Kurz nachdem die Ehrengäste das Ausstellungsareal betreten haben, werden die Eingänge dem allgemeinen Publikum freigegeben. Wenn auch in diesem Moment die allgemeine Spannung ihren Höhepunkt erreichen mag, so bringt der 6. Mai in seinem weiteren Verlauf doch noch eine ganze Reihe von festlichen Ereignissen. Dazu gehören u. a. die illuminierte Fünferstaffel, die nach Einbruch der Dunkelheit während einer halben Stunde in Kreuzesformation die Stadt Zürich überfliegt, dann die Uraufführung des Landesausstellungsfestspiels, das am Abend in der Festhalle vor einer prominenten Gesellschaft in Szene geht. W£» «f#l «hos 6 Prozent Dividende bei Saurer. Konnte die Adolph Saurer AG. für das Geschäftsjahr 1937 keine Dividende gewähren, so beantragt der Verwaltungsrat des Unternehmens der am 17. Mai stattfindenden Generalversammlung für 1938 die Ausrichtung einer solchen von 6%. Hans Rueschs Rennfahrerromali « Gladiatoren ». Wir öffneten ein Paket. Ein Buch fiel heraus: Gladiatoren. Wir lassen nur den Titel und blickten nicht einmal nach dem Verfasser. Wir stritten uns, wer es zuerst lesen dürfe. Ich gewann, ich begann — und hörte nicht mehr auf. . Als ich in der guten Mitte war, interessierte mich der Autor: Hans Rueschl «Donnerwetter», sagte ich mir, «ein Mann rom Bau wagt sich an einen Rennfahrerroman, wagt sich an ein Milieu, das gerade, vom Beteiligten • am allerschwersten zu schildern ist.» Ich las zu Ende. Ich war ehrlich begeistert! Dabei lese ich viel und bin dadurch kritisch und objektiv Der Rennfahrer Hans Ruesch verspricht ein guter Schriftsteller zu werden. Sein Erstlingewerk macht ihm alle Ehre. Er erfindet um das Rennfahrerleben herum eine Handlung, die bis zur letzten Seite spannend ist. Dabei sind alle Geschehnisse der Wirklichkeit entnommen. Sie sind: tatsächlich — ohne indiskret oder persönlich zu wirken. Jeder dieser schlachterprobten Kämpen in diesem Buch kann irgendein bekanntes «Ass» vom Volant sein und ist es doch wieder nicht. Tatsachen und erfundene Handlungen gleiten ineinander über und in einer bis zum Ende anhaltenden Steigerung erlebt man die Rennfahrer als Helden :— Menschen — Kinder, man erlebt sie so, wie sie wirklich sind, "und das ist die Kunst dieses Bekenntnisses. Mein Mann, der diesen Rennfahrerroman ahnungslos zu lesen begann, legte ihn ein wenig abwesend — mit den Worten weg: «Ja, so sind wir wirklich und wahrhaftig — und das kann nur einer schreiben — der es auch erlebt hat.» Hans Ruesch gibt in den «Gladiatoren» ein Stück von sich selbst und damit den Lesern, die sich « an dieses Zeitalters naiver Waghalsigkeit berauschen », einen «Spezialausschnitt», den erworben zu haben sie nicht bereuen werden. Paula Stuck. * Verlag Hallwag Bern, gebunden Fr. 5.80. Wenn Sie lesen würden, die Bosch-Kerze sei die beste Kerze der Welt würden Sie das für eine Redensart halten. 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