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Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. H. Krcmar

Gliederung der Vorlesung: Informationswirtschaft WS2000/01

Kennen Lerneinheit (LE) Können Lerneinheit (LE) Kennen

LE 1:

Informieren, Entscheiden, Kontrollieren

LE 2:

Informationswirtschaft

LE 3:

Entwicklungslinien der Informations- und

Kommunikationstechnologie (IKT)

LE 4:

IKT und Unternehmensstrategie

eCommerce

LE 5:

Information und Internetökonomie

LE 6:

Neue Organisationsformen (NOF) und IKT

LE 7:

Chancen und Grenzen der

Informationswirtschaft

LE 8:

Einführung: Methoden und Systeme der

Kosten- und Leistungsrechnung

LE 9:

Kostensysteme

LE 10:

Grenzplankostenrechnung,

Deckungsbeitragsrechnung

LE 11:

Prozeßkostenrechnung

LE 12:

Target Costing

LE 13:

Komplexe Steuerungsmethoden:

Behavioural Accounting

LE 14:

Komplexe Steuerungsmethoden:

Balanced Score Card


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 1: Einführung: Informieren, Entscheiden, Kontrollieren

Gliederung: Lernziele:

1.1 Informieren, Entscheiden, Kontrollieren als Regelkreis der

Unternehmung

1.2 Der Begriff der Information

1.3 Abgrenzung Informationsmanagement und Controlling

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 2. Auflage, Springer 2000.

Krcmar, H.: Informationsmanagement und Controlling Siamesische Zwillinge oder verfeindete

Brüder.In Scheer, A.W.: Rechnungswesen und EDV (1988),S. 269-291.

Sie sind in der Lage den Regelkreis Informieren,

Entscheiden, Kontrollieren zu verstehen.

Sie sind in der Lage den Beitrag der

Informationswirtschaft zur Lösung

unternehmerischer Entscheidungsprobleme zu

beschreiben.

Leitfrage:

Wie ist die Informationswirtschaft im

unternehmerischen Kontext einzuordnen?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 2: Informationswirtschaft

Gliederung: Lernziele:

2.1 Aufgaben der Informationswirtschaft

2.2 Management der Informationsnachfrage

2.3 Management des Informationsangebots

2.4 Management der Informationsverwendung

2.5 Wert von Information

2.6 Managementprozeß der Informationswirtschaft

Ahituv,N.; Seev,N.: Principles of Information Systems for Management, 1990, S.45-52.

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 2. Auflage, Springer 2000.

Picot, A.; Franck, E.: Die Planung der Unternehmensressource Information. In: Das Wirtschaftsstudium

1988,S. 544-549 und 608-614.

Sie sind in der Lage den Aufgabenbereich der

Informationswirtschaft zu beschreiben. Sie

kennen die Methoden zur Herstellung des

Informationsgleichgewichts. Sie können

objektive, subjektive und gemischte Verfahren

zur Ermittlung des Informationsbedarfs

charakterisieren. Sie wissen, wie man den Wert

von Informationen und Informationssystemen

ermittelt und kennen das Lebenszyklusmodell der

Informationswirtschaft.

Leitfrage:

Wovon hängt das informationswirtschaftliche

Gleichgewicht des Unternehmens ab?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 3: Entwicklungslinien der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

Gliederung: Lernziele:

3.1 Entwicklungslinien der IKT

3.2 Trends

3.3 Wirkungsmodelle der IKT

Estrin, D. / Govindan, R. / Heideman, J.: Embedding the Internet. in: Communications of the ACM,

May 2000, Vol. 43, S. 39-82.

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 2. Auflage, Springer 2000.

Picot,A.,Reichwald,R.,Wiegand,R.: Die grenzenlose Unternehmung. 3. Auflage. 1998.

Pecher, U. / Vill, A.: Die Wirtschaft macht mobil. In: Bussiness 2.0, Oktober 2000, S. 66-70.

Sie kennen die Entwicklungslinien der IKT ,

sowie die Trends der nächsten Jahre.

Sie können diskutieren, ob und wie sich diese

Trends auf die Unternehmen auswirken.

Leitfrage:

Was sind die IKT-Trends der nächsten Jahre,

und welche Chancen eröffnen sich für die

Unternehmen?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 4: IKT und Unternehmensstrategie: eCommerce

Gliederung: Lernziele:

4.1 eCommerce

4.2 IKT und eCommerce

4.3 Geschäftsmodelle und eCommerce

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 2. Auflage, Springer 2000.

Merz, M.: Electronic Commerce: Marktmodelle, Anwendungen und Technologien, 1.Auflage, 1999.

Timmers,P.: Business Models for Electronic Markets. In: Electronic Markets Vol. 8 (No2), 1998.

Sie können die Auswirkungen des Internet auf

Unternehmen und deren Geschäftsmodelle.

beschreiben. Sie kennen die Funktionsweise und

Kategorien des Electronic Commerce.

Leitfrage:

Welchen Beitrag leistet die IKT zur

Verwirklichung von Geschäftsmodellen im

eCommerce?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 5: Information und Internetökonomie

Gliederung: Lernziele:

5.1 Information als Wirtschaftsgut

5.2 Überlegungen zur Internetökonomie

5.3 Grenzen der Internetökonomie

Kelly, K.: „New Rules for the New Economy“, Viking Press, 1998.

Shapiro, C., Varian, H.R.: Information Rules: A strategic guide to the network economy“,

Harvard Business School Press, 1998.

Zerdick (et. al.): „Die Internet Ökonomie“, Springer 1999.

Sie kennen die Besonderheiten des

Wirtschaftsgutes Information und die sich

daraus ergebenden Konsequenzen für den

Einkauf, den Vertrieb und die Produktion.

Sie können vor diesem Hintergrund die

Besonderheiten der Internetökonomie

beschreiben.

Leitfrage:

Worauf ist beim Absatz von Informationsprodukten

in der new economy zu achten?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 6: Neue Organisationsformen (NOF) und IKT

Gliederung: Lernziele:

6.1 Ausgangslage

6.1.1 Herausforderungen für traditionelle Organisations-

formen

6.1.2 Entwicklungslinien für NOF

6.1.3 Die Rolle der IKT für die Entwicklung NOF

6.2 Virtuelle Unternehmen

6.3 Entwicklungspfade Virtualisierter und Integrierter Unternehmen

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 2. Auflage, Springer 2000.

Picot,A.,Reichwald,R.,Wiegand,R.: Die grenzenlose Unternehmung. 3. Auflage. 1998.

Schwarzer, B.; Krcmar, H.: Neue Organisationsformen – Modewellen oder Rückkehr zu den Wurzeln?

In: Scheer,A.-W. 16. Saarbrücker Arbeitstagung Rechnungswesen und EDV. Heidelberg 1995, S.108-

122.

Weigle, J. / Krcmar, H.: Rauser Advertainment AG – Ein Beispiel virtualisierter

Unternehmensstrukturen. Arbeitspapier 109, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Hohenheim 1999.

Sie sind in der Lage die Rolle der Informationstechnologie

für die organisatorischen

Entwicklungsrichtungen “Dispersion” und

“Governance” zu beschreiben.

Sie kennen die Charakteristika virtueller

Unternehmen, und können sie

organisationstheoretisch einordnen.

Sie können abschließend mögliche

Entwicklungspfade virtualisierter Unternehmen

beschreiben.

Leitfrage:

Welche Neue Organisationsformen werden mit

Hilfe der IKT möglich?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 7: Chancen und Grenzen der Informationswirtschaft

Gliederung: Lernziele:

7. 1 Das Produktivitätsparadoxon

7.1.1 Empirische Belege für ein IT Produkt-

ivitätsparadoxon

7.1.2. Mögliche Ursachen

7.2 Produktivität und Wissensmanagement

7.2.1 Wissensmanagement und

Informationsflut

7.2.2 Der Beitrag der IKT zum Wissens-

management

Krcmar, H.: Informationsmanagement (2000)

Picot,A.,Reichwald,R.,Wiegand,R.: Die grenzenlose Unternehmung. 3. Auflage. 1998.

Brynjolfsson, E.; Hitt, L.: Paradox Lost? Firm-level Evidence on the Returns to Information Systems

Spending. In: Management Science, Vol. 42 (April 1996) No. 4, S. 541-558.

Alavi, M., & Leidner, D. (1999). Knowledge management systems: emerging views and practices

from the field. Paper presented at 32nd Hawaii International Conference on Systems Sciences January

1999.

Zack, M.: Managing Codified Knowledge, Sloan Management Review, Summer 1999.

Sie sind mit dem Produktivitätsparadoxon der

Informationstechnologie vertraut und kennen

seine Ursachen. Sie können die

Herausforderungen des Wissensmanagement,

und den Umgang mit der Informationsflut

beschreiben

Leitfragen:

Sind Investitionen in IKT per se gewinn-

bringend?

Wie geht man mit der Informationsflut um?

Wie sichert man das Wissen im Unternehmen?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 8: Grundlagen und Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung

Gliederung: Lernziele:

8.1 Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung

8.1.1 Eingliederung der Kostenrechnung in das betriebliche

Rechnungswesen

8.1.2 Rechnungsziele der Kosten- und Leistungsrechnung

8.1.3 Grundbegriffe des Rechnungswesens

8.2 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung

8.2.1 Gliederung von Systemen der Kosten- und

Leistungsrechnung

8.2.2 Teilbereiche der Kostenrechnung

Schweitzer,M. /Küpper, H-U. : Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998.

Troßmann, E. :Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Haberstock, L. : Grundzüge der Kosten- und Erfolgsrechnung, 1981, 3. Auflage

Sie können die aus dem Vordiplom (Technik des

betrieblichen Rechnungswesens) bekannten

Grundlagen und den Aufbau der Kosten- und

Leistungsrechnung komprimiert und strukturiert

darstellen sowie kritisch diskutieren.

Leitfrage:

Wie gliedert sich die Kosten- und Leistungsrechnung

ins betriebliche Rechnungswesen ein?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 9: Kostensysteme

Gliederung: Lernziele:

9.1 Überblick

9.2 Istkostenrechnung auf Vollkostenbasis

9.3 Normalkostenrechnung auf Vollkostenbasis

9.4 Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis

9.5 Istkostenrechnung auf Teilkostenbasis

9.6 Normalkostenrechnung auf Teilkostenbasis

9.7 Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis

9.8 Deckungsbeitragsrechnung auf der Basis relativer Einzelkosten

und Erlöse

Schweitzer,M. /Küpper, H-U. : Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998.

Troßmann, E. :Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Haberstock, L. : Grundzüge der Kosten- und Erfolgsrechnung, 1981, 3. Auflage

Sie können die aus dem Vordiplom bekannten

Systeme der Kostenrechnung beschreiben,

vergleichen, voneinander abgrenzen, kritisch

diskutieren und an Beispielen anwenden.

Leitfrage:

Welche Kostensysteme gibt es, was sind deren

Vor- und Nachteile?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 10: Grenzplankostenrechnung

Gliederung: Lernziele:

10.1 Grundzüge der Grenzplankostenrechnung

10.2 Kalkulation der Grenzplankostenrechnung

10.3 Beurteilung der Grenzplankostenrechnung

10.1 Grundzüge der Deckungsbeitragsrechnung

10.2 Durchführung der Deckungsbeitragsrechnung

10.3 Beurteilung der Deckungsbeitragsrechnung

Schweitzer,M. /Küpper, H-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998.

Troßmann, E. :Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Haberstock, L. : Grundzüge der Kosten- und Erfolgsrechnung, 1981, 3. Auflage.

Troßmann, E. Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Sie können die Grundideen der Grenzplankosten-

und Deckungsbeitragsrechnung

darstellen. Sie können ein Beispiel mit Hilfe der

Grenzplankosten- und Deckungsbeitragsrechnung

durchrechnen. Sie können anhand eines

Beispiels und allgemein die Vor- und Nachteile

sowie die Anwendbarkeit der Grenzplankosten-

und der Deckungsbeitragsrechnung erklären und

kritisch diskutieren.

Leitfrage:

Wofür verwende ich eine Grenzplankostenrechnung,

wofür eine Deckungsbeitragsrechnung?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 11: Prozeßkostenrechnung

Gliederung: Lernziele:

11.1 Gründe für die Entwicklung der Prozeßkostenrechnung

11.2 Grundzüge der Prozeßkostenrechnung

11.3 Einführung der Prozeßkostenrechnung

11.4 Prozeßkostenkalkulation

11.5 Beurteilung der Prozeßkostenrechnung

Coenenberg, A.; Fischer, T.: Prozeßkostenrechnung - Strategische Neuorientierung in der

Kostenrechnung. In: Die Betriebswirtschaft, Vol. 51 (1991), S. 21 - 38.

Horváth, P., Mayer, R.:Prozeßkostenrechnung - Konzeption und Entwicklungen, in: krp 37 (1993)

Sonderheft 2, S. 15 - 28;

Schweitzer,M. /Küpper, H-U.. Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998.

Troßmann, E. Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Sie können die Gründe für die Entwicklung sowie

Vor- und Nachteile der Prozeßkostenrechnung

darstellen. Sie können ein Beispiel mit Hilfe der

Prozeßkostenrechnung durchrechnen. Sie

können zeigen, wie Prozeßkostenrechnung in

einem Unternehmen eingeführt wird.

Leitfrage:Wie muß ich meine Prozesse ändern,

um erfolgreicher zu wirtschaften?


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 12: Target Costing

Gliederung: Lernziele:

12.1 Gründe für das Target Costing

12.2 Grundzüge des Target Costing

12.3 Kalkulation des Target Costing

12.4 Beurteilung des Target Costing

Horvath, P.; Seidenschwarz, W.: Zielkostenmanagement. In: Controlling Heft 3, Mai/Juni 1992 S. 142-

150.

Schweitzer,M. /Küpper, H-U.. Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998.

Troßmann, E. Internes Rechnungswesen. In: Hans Corsten (Hrsg.), Jörg Becker:

Betriebswirtschaftslehre. S. 307-415; 3., vollst. überarb. u. wesentlich erw. Aufl.. - München ; Wien :

Oldenburg, 1999.

Sie können die Grundideen des Target Costing

darstellen. Sie können ein Beispiel mit Hilfe des

Target Costing durchrechnen. Sie können

anhand eines Beispiels und Allgemein die Vor-

und Nachteile sowie de Anwendbarkeit des

Target Costing erklären

Leitfrage:

Wie bringe ich Marktanforderungen in die F&E?

.


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Vorlesung: Informationswirtschaft 2000/01

LE 13: Komplexe Steuerungsmethoden, Behavioural Accounting

Gliederung: Lernziele:

13.1 Unternehmenswert als Zielsystem des Shareholders

13.2 EVA als Performancemaß für alle Unternehmensbereiche

13.2 Verknüpfung des Performancemaßes mit einem Anreizsystem

13.3 MBO in dezentralen Strukturen als Vertrauens- und

Kontrollproblem

13.3 Chancen und Grenzen des Behavioural Accounting

Schweitzer,M. /Küpper, H-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung - 7., überarb. u. erw. Aufl.. -

München : Vahlen, 1998. - XXV, 787 S. : graph. Darst.; (dt.) ({Vahlens Handbücher der Wirtschafts-

und Sozialwissenschaften})

Picot, A. / Böhme,M.: Controlling in dezentralen Unternehmensstrukturen - München : Vahlen, 1999.

Sie können die Grundidee des Behavioural

Accounting darstellen. Sie können die Chancen

und Grenzen des Behavioural Accounting

Ansatzes diskutieren.

Leitfrage:Wie bringe ich die Ziele meiner

Shareholder mit denen meiner Mitarbeiter in

Einklang?


Universität Hohenheim

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Prof. Dr. H. Krcmar

Vorlesung: Informationswirtschaft

LE 14: Komplexe Steuerungsmethoden, Balanced Scorecard

Gliederung: Lernziele:

14.1 Gründe für den Einsatz einer Balanced Score Card

14.2 Der Aufbau einer Balanced Scorecard

14.3 Die Anwendung einer Balanced Score Card am Beispiel

14.4 Beurteilung der Balanced Score Card

Kaplan, R.S.; Norton, D.P. (1996): Using the Balanced Scorecard as a Strategic Management System.

In: Harvard Business Review, 1996, Heft1, S. 75-85.

Weber, J.; Schäffer, U. (1999): Balanced Scorecard & Controlling. Gabler, Wiesbaden, 1999.

Horváth, P. (1999): Das Balanced-Scorecard-Managementsystem – das Ausgangsproblem, der

Lösungsansatz und die Umsetzungserfahrungen. In: Die Unternehmung, 53. Jhrg. (1999), Heft 5, S. 303-

319.

Sie können die Grundidee der Balanced

Scorecard und deren Beitrag zur

Unternehmenssteuerung darstellen .

Leitfrage:

Wie kommen alle Ziele des Unternehmens in

einen kohärenten Zusammenhang?

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