Die Presse Schaufenster

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Die Presse Schaufenster

Nr. 35/25. 10. 2013

LUXUS

Schaufenster

Aufpoliert

Zahlen und Fakten: Die Luxusbranche

Duft-Aristokratie: Lederparfums

Müßiggang: Gehen in der Kunst

Überführt: Gefälschter Kopi Luwak

Mit dem Schiff durch die Antarktis

ab Seite 46 Kulturprogramm


s T A R T

Bild der Woche

Goldkabinett. Damals hätten sich Magazine vermutlich um eine Homestory bei Prinz Eugen gerissen.

Heute kann jeder die 13 restaurierten Räume im Winterpalais (einer Dépendance des Belvedere) anschauen.

Eine Sonderausstellung ist noch bis 27. April 2014 zu sehen. Details auf www.belvedere.at

Fundstück

Vorspann

aus der Redaktion

Guter alter Jetset. Das waren vielleicht

goldene Zeiten, als es wirklich

noch exotische Destinationen gab

und Flugreisen sowieso eine Domäne

der Privilegierten waren. In

„Swans: Legends of the Jet Society“

fängt Nicholas Foulkes vergangene

Legenden und Eskapaden ein.

Heimliche Rendezvous auf opulenten

Jachten, Partys in prunkvollen

Villen, Geld, Sex und Abenteuer.

www.assouline.com

Cover: Andreas Waldschütz Fotos: Belvedere, beigesetellt.

Wann haben Sie sich, wie man so schön sagt, zum

letzten Mal „etwas gegönnt“? Genau da sind Sie

wohl mit einer Spielart von Luxus auf Tuchfühlung

gegangen. Denn der Duden hilft uns dabei zu verstehen,

dass es sich bei „Luxus“ um etwas handelt, was den normalen

Rahmen der Lebenshaltung übersteigt, oder gar

einen nur zum Vergnügen betriebenen Aufwand. Der

Interpretationsspielraum ist also groß: Vom genüsslich

verzehrten Tortenstück am Sonntagnachmittag bis hin

zu nahezu unerschwinglichen Gegenständen des nicht

ganz alltäglichen Gebrauches reicht die Palette der Möglichkeiten.

Praktischerweise ist freilich auch das

Aktionsfeld des „Schaufensters“ breit genug, um eine

Vielzahl von Facetten des Themas in unserem einmal

pro Jahr erscheinenden Luxusheft abzudecken: von

dekontextualisierter, weil in einem recht ungewohnten

Umfeld abgelichteter Mode über besonders gediegene

Parfums bis hin zu sehr ausgefallenen Lebensmitteln,

die nicht immer das sind, was sie vorzugeben versuchen.

Vielleicht ist ja auch das Lektüre-Zeitfenster, das Sie sich

für diese Magazin-Ausgabe reservieren, genau die kleine

Außertourlichkeit, die Ihnen den Start in das kommende

Wochenende standesgemäß luxuriöserweise

ermöglicht. Daniel Kalt s

Techno. Innovationen,

Sondereditionen

und Jubiläumsmodelle

versprechen

Exklusivität,

Seite 24.

20

Lifestyle. Das große Thema Luxus,

verpackt in harte Zahlen und

nüchterne Fakten.

22

Beauty. Sie gelten als die Aristokraten

unter allen Duftfamilien:

die Lederparfums.

34

Gourmet. Atemberaubend teurer

Kopi-Luwak-Kaffee ist so begehrt,

dass auch Fälschungen kursieren.

Online

Männermodels. Das „Forbes“-Magazin

hat eine Rangliste der finanziell

erfolgreichsten Männermodels

erstellt. Sean O’Pry (im Bild in der

Kampagne von Hugo Boss) darf sich

über den ersten Platz freuen. Wer es

noch unter die Top Ten geschafft

hat, erfahren Sie online auf:

Schaufenster.DiePresse.com

Schaufenster 3


Unser Sinn für Vollkommenheit.

Senator Chronometer Regulator

Senator Chronometer Regulator. Ästhetik, Eleganz und Präzision. Ein offiziell zertifizierter Chronometer kombiniert mit der klassischen

Anzeige eines Regulators. Es dominiert als einziger, zentraler Zeiger der Minutenzeiger, während sich die übrigen Zeiger

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in dezentralen Zifferblattbereichen drehen. Erfahren Sie mehr unter www.glashuette-original.com. Unsere iPhone-Applikation

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Die winzigen Bestandteile unserer mechanischen

Werke bewegen sich im Rhythmus unseres

Lebens – und haben uns bei einigen der

größten Abenteuer der Menschheit begleitet.

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1

K u l t

Spukgestalten

2

3

9

4

1. Kopfhörer von 2meStyle, 39 Euro,

www.yoox.de

2. Damenlook von Gucci, Preis auf Anfrage,

Kohlmarkt 5, 1010 Wien

3. Herrenlook von Alexander McQueen,

Preis auf Anfrage,

www.alexandermcqueen.com

4. Damenlook von Fendi, Preis auf Anfrage,

www.fendi.com

5. Himbeer-Totenköpfe aus Lakritze und

Schaumzucker von Bubs, 100 gr. um 1,25

Euro, www.worldofsweets.de

6. Anti-Aging-Creme „Age Master“ für

Herren von Armani Men, 50 ml. um ca.

66 Euro, im Fachhandel erhältlich

7. Keramiktasse von Creature Cups,

ca. 15 Euro, www.creaturecups.com

8. Tablet-Hülle von Marc by Marc Jacobs,

95 Euro, www.stylebop.com

9. Ohrringe aus 18 Karat Weißgold mit

Brillanten und Kulturperlen, 3919 Euro,

erhältlich bei Dorotheum Juwelier

5

9

6

Neue Adresse

★ Song. Mode und Möbel vereinen sich im neuen

Shop zu einem ganz eigenen Konzept. So finden sich

bei Song sowohl die Kollektionen von Dries van Noten

und Christopher Kane als auch die Wohnaccessoires

von Piet Hein Eek und Lobmeyr.

Praterstraße 11–13, 1020 Wien

8

1

8 Schaufenster

7

Redaktion: Christina Lechner , Fotos: Beigestellt


A t e l i e r

Bulgari

Planung. Der Serpenti-Kollektion

wird mit Schattierungen schon auf

der Skizze Leben eingehaucht.

Präzision. Fingerspitzengefühl ist

beim Einpassen der Diamanten und

Edelsteine gefragt.

Zusammenfügen. Die fertigen Glieder

des Schlangenarmbandes werden

miteinander verbunden.

Ikone. Das Schlangenmotiv zieht

sich seit jeher durch die Geschichte

des Juwelierunternehmens.

Es war um 1910, als der aus Griechenland stammende Sotirio

Bulgari mit seinen beiden Söhnen Costantino und Giorgio in

Rom den Grundstein für ein Schmuckimperium legte, das noch

über 100 Jahre später nicht an Wichtigkeit eingebüßt hat. Dabei

ließ sich der ausgebildete Goldschmied vor allem von Paris inspirieren

– eine Taktik, die aufging. Spätestens mit der Gründung der

Cinecittà-Filmstudios in Rom zählten Stars wie Sophia Loren, Audrey

Hepburn und Romy Schneider zu der prominenten Kundschaft

des Unternehmens. „Das einzige italienische Wort, das Elizabeth

kennt, ist Bulgari“, sagte Richard Burton etwa über seine Ehefrau

Elizabeth Taylor. Noch heute gelingt der Brückenschlag zwischen

Tradition und Moderne, etwa durch die Neuinterpretation der Bulgari-Ikonen

– wie den Schlangenkreationen aus den legendären

Serpenti-Kollektionen. s

Fotos: Beigestellt

10 Schaufenster


12 Schaufenster


Scherenschliff. V. l. n. r: Charlotte: Korsagenkleid um 3800 Euro von Ermanno Scervino, Collier um 24.730 Euro, Ohrschmuck um 14.040 Euro, Ring um 10.580

Euro und Armreif um 30.670 Euro, alles in Weißgold mit Diamanten aus der Kollektion Star Light; Alle Schmuckstücke dieser und der weiteren Seiten stammen

von Juwelier Wagner. Florian: Mantel um 642 Euro, Hemd um 267 Euro und Hose um 564 Euro, alles von Dries Van Noten, Schuhe um 710 Euro von Hermès;

Benedikt: Hemd um 695 Euro, Hose um 715 Euro und Jacke um 1900 Euro, alles von Giorgio Armani, Slippers um 1000 Euro von Louis Vuitton.

Glanzstücke

Gekonnter Gegensatz. Luxuriöse Mode macht aus jedem Umfeld die

passende Kulisse für Traumsequenzen.

Fotos: Andreas Waldschütz

Produktion: Barbara Zach

Schaufenster 13


Guter Griff. Kleid um 9990

Euro von Talbot Runhof,

Ohrschmuck in Weißgold

mit Diamanten um 9540

Euro aus der Kollektion Signature,

Ring in Weißgold mit

einem 10 ct Diamant, Preis

auf Anfrage.

14 Schaufenster


Alltagssänfte. V. l. n. r.: Florian: Hemd um 485 Euro, Hose um 825 Euro, Jacke

um 4350 Euro und Schuhe um 1000 Euro, alles von Louis Vuitton; Benedikt:

Hose um 600 Euro, Jacke um 1600 Euro und Schuhe um 800 Euro, alles von

Dior Homme; Charlotte: Oberteil und Rock von Dries Van Noten, Preis auf Anfrage,

Ohrschmuck der Kollektion „Signature“ in Weißgold mit Diamanten um

21.200 Euro, Ring „Solitaire No6“ in Weißgold mit einem Diamant in 10 ct, Preis

auf Anfrage, Ring „Masterpiece“ in Weißgold mit Diamanten um 10.350 Euro,

Armband „Masterpiece“ in Weißgold mit Diamanten, Preis auf Anfrage.

Schaufenster 15


Faltenwurf. Florian: Hose um 540 Euro, Fliege um 110 Euro,

Hemd um 250 Euro, Jacket um 1390 Euro und Schuhe um 620

Euro, alles von Gucci; Charlotte: Oberteil um 1990 Euro und Hose

um 560 Euro, beides von Blumarine, Collier in Weißgold mit

Diamanten, Ohrschmuck in Weißgold mit Diamanten um

30.670 Euro, Ring in Weißgold mit Diamanten um 16.220 Euro,

alles aus der Kollektion „Masterpiece“, Ring „Star Light“ in Weißgold

mit Diamanten um 30.670 Euro .

16 Schaufenster


MESURE ETDÉMESURE

TONDA 1950

Roségold

Extraflaches Automatikwerk

Hermès Alligatorlederband

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FON +43 512 58 20 86


Pendeloque. V. l. n. r.: Florian: Hemd um 545 Euro, Gilet um 565 Euro, Hose um 525 Euro und Schuhe, Preis auf Anfrage, alles von Alexander McQueen; Charlotte: Kleid

von Bottega Veneta um 2600 Euro, Ohrschmuck „Signature“ in Weißgold mit Diamanten um 34.200 Euro, Ring in Weißgold mit Diamanten um 20.750 Euro, Armband in

Weißgold mit Diamanten, Preis auf Anfrage, beides aus der Kollektion „Masterpiece“; Benedikt: Bomberjacke um 1700 Euro, Hose um 800 Euro und Schuhe um 700

Euro, alles von Versace.

Cover: v. l. n. r.: Florian: Anzug von Dries Van Noten, Preis auf Anfrage, Hemd um 485 Euro von Louis Vuitton, Fliege um 110 Euro von Gucci; Charlotte: Samtkleid um

4495 Euro von Alexander McQueen, Ohrschmuck „Signature“ in Roségold mit Diamanten um 32.400 Euro, Ring in Weißgold mit Diamanten um 10.580 Euro und Ring in

Weißgold und Roségold um 9820 Euro, beides aus der Kollektion „Starlight“ – wie alle Schmuckstücke in dieser Modestrecke von Juwelier Wagner. Benedikt: Hemd um

595 Euro, Hose um 795 Euro, Mantel um 1175 Euro und Slipper, Preis auf Anfrage, alles von Alexander McQueen, Fliege um 110 Euro von Gucci.

Produktion & Styling: Barbara Zach/www.barbarazach.com ☆ Foto: Andreas Waldschütz/www.waldschuetz.com ☆ Haar & Make-up: Patrick Glatthaar

mit Produkten von Chanel ☆ Model: Charlotte Nolting/www.modelwerk.de, Benedikt Angerer/www.wienermodels.com, Florian Luger/www.stellamodels.com ☆

Digital Imaging: Christian Friedrich ☆ Styling-Assistent: Ivana Aleksic ☆ Foto-Assistent: Marlene König, Michael Obex ☆ Location: Vielen Dank an Eisen Schmid,

Pragerstraße 260, 1210 Wien/www.eisen-schmid.at ☆ Diese Modestrecke entstand mit Unterstützung von Juwelier Wagner.

Bezugsquellen: Alexander McQueen www.alexandermcqueen.com ★ Blumarine www.blumarine.com ★Bottega Veneta www.bottegaveneta.com

★ Dior Homme www.dior.com ★ Dries Van Noten www.driesvannoten.be ★ Ermanno Scervino www.ermannoscervino.it ★ Giorgio Armani, Kohlmarkt 3, 1010 Wien

★ Gucci, Kohlmarkt 5, 1010 Wien ★ Hermès, Graben 22, 1010 Wien ★ Louis Vuitton, Seitzergasse 2–4, 1010 Wien ★ Talbot Runhof www.talbotrunhof.com

★ Versace, Trattnerhof 1, 1010 Wien ★ Juwelier Wagner, Kärntner Straße 32, Graben 21 und Tuchlauben 2, 1010 Wien www.juwelier-wagner.at

Tipp

Making-of-Video. Ein Video, das

am Set dieses Fotoshootings entstanden

ist, finden Sie online auf

Schaufenster.DiePresse.com

18 Schaufenster


THERE ARE EXCEPTIONS

TO EVERY RULE.

ES GIBT AUSNAHMEN ZU JEDER REGEL.

ROYAL OAK

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DIAMANTBESATZ.

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6Ausweitung der Glanzzone.

Giorgio Armani etwa überträgt seinen

Glamour auf insgesamt sechs

Lifestyle-Sektoren: Mode, Beauty,

Möbel, Schmuck, Hotels ,Technik.

D

250.000

Wer ist Henry?

High Earners Not Rich Yet.

Alle Luxusmarken werfen ein

Auge auf die jungen Leute mit

bis zu 250.000 Dollar Jahreseinkommen.

„Luxus verkauft

nicht

Produkte,

sondern

Erlebnisse.”

Sajiv Mehta, East India Company

Produkte,

Prognosen, Prozente

Die Welt ist im Luxuskonferenz-Fieber. Wir lesen bei den Twitterfeeds

mit und haben einige Luxury Summits selbst besucht.

Text: Petra Percher

Mode- und Kunst-Crowd sind eins. Sein dickes Portemonnaie

kann man mit teurer Mode zeigen oder mit

Kunst. Chanel visualisierte diesen Luxustrend.

¼ d e r L u x u s k ä u f e r s i n d N e u k u n d e n , s a g t A m e x .

M a n k ö n n t e a u c h s a g e n : N e u r e i c h e .

176.000.000.000.000

Auf diese Zahlist der globale Reichtum Mitte des laufenden Jahres laut Credit

Suisse Global Luxury Goods Report angestiegen. Kurz gesagt: 176 Billionen

Euro. Eine Billion hat übrigens zwölf Nullen.

Top 3 Wachstumsmärkte

f ü r L u x u s n a c h B R I C : M e x i k o , T ü r k e i , P h i l i p p i n e n

414

setzt der europäische Luxussektor pro Jahr um. Tendenz steigend. Das

entspricht drei Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Europas.

Mrd. Euro

i e

5Q:

des Luxus:

1. Qualität. 2. Qualität. 3. Qualität.

4 Qualität. 5 Qualität.

Quelle: Aurel Bacs, Christie’s-Auktionator.

Leicht zu merken, oder?

Die Consultingfirma TMF

hat vier Erfolgsfaktoren für

Luxuslabels identifiziert.

1. Expansion in Wachstumsmärkte

2. Online-Angebot verstärken

3. Kleinere Labels aufkaufen

4. Auf die Verkaufsrenner Schmuck

und Accessoires setzen

Fotos: Reuters, Getty

20 Schaufenster


Die Fifth in New York. Wann

wird Wien dank des goldenen

Quartiers gelistet sein?

400

High-End-Betriebe sind vertreten.

Fondazone Altagamma, Meisterkreis,

Comité Colbert, Walpole British

Luxury und Circulo Fortuny haben

sich zur European Cultural and

Creative Industries Alliance (ECCIA)

zusammengeschlossen.

1,5

Millionen Menschen arbeiten für

europäische Luxuskonzerne

33

Prozent aller Luxusprodukte werden

in Europa gekauft. 70 Prozent der

Luxusprodukte sind made in Europe.

Damit ist Europa (noch) der größte

Luxusmarkt der Welt. Jeder zweite

Luxuskunde ist allerdings Tourist.

„Nächste

Saison soll man

den Look der

letzten hassen.

Das kann ich

T o p T e n

D i e t e u e r s t e n E i n k a u f s s t r a ß e n d e r We l t – s o

v i e l z a h l e n L u x u s s h o p s p r o m ² / J a h r :

New York, Fifth Avenue . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 24.165

Hongkong, Queen’s Road Central . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 16.524

Hongkong, Canton Road, Tsim Sha Tsui . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 15.788

New York, Madison Avenue . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 10.491

London, Old Bond Street . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 9684

Hongkong, Causeway Bay . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 8820

Zürich, Bahnhofstraße . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 7364

Sydney, Pitt Street Mall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 7364

Milan, Via Monte, Napoleone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 6619

Paris, Champs-Élysées . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 6603

„Luxus muss

von einer

menschlichen

Hand berührt

werden.“

FT-Journalistin Suzy Menkes

2

nicht!“

Jean-Paul Gaultier

3Prozentbeträgt das jährliche

Wachstum der Luxusbranche.

I s t „ m a d e i n “ w i c h t i g e r,

o d e r „ m a d e b y “ ?

150MIO.

gefälschte Produkte im Wert von 1,2 Milliarden Euro waren im Vorjahr

auf dem Markt. Fälschungen sind das größte Luxusproblem.

Euro sind all jene bereit, für Hotels

und Restaurants auszugeben, die

bereits einen Euro für Mode ausgegeben

haben, recherchierte Amex.

2018

In fünf Jahren wird die Region

Asien-Pazifik der größte Luxusmarkt

der Welt sein. Dazu tragen vor allem

die Konsumenten in China bei, aber

auch die in Malaysien, Indonesien

und Indien.

Schaufenster 21


3

1

2

6

8

7

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11

10

5

9

4


Ein Hauch von Luxus

Sie sind die unangefochtenen Duft-Aristokraten: die Lederparfums.

Text: Daniel Kalt

Foto: Christine Pichler

Ein Paar Handschuhe aus

feinstem Leder, dazu ein

edler Duft: Diese auf den

ersten Blick vielleicht nicht

allzu naheliegende Verbindung

führt zurück in eines

der frühesten Kapitel der

Parfümeriekunst. In Frankreich ließ das

Nebeneinander von Handschuhmachern

und Parfumeuren sogar den eigenen

Berufszweig „Maîtres parfumeurs et gantiers“

entstehen.

Das Mittelalter und die frühe Neuzeit, das

wissen zumindest Süskind-Leser, stehen

nicht eben im Geruch olfaktorischer

Schmeichelhaftigkeit. So griffen jene lederverarbeitenden

Betriebe, die besonders

wohlhabende Kunden bedienten, zu einer

List: Um den hartnäckigen Gestank gegerbter

Tierhäute zu übertünchen, verwendeten

sie für ihre Handschuhe eigene, mit

Blütenextrakten angereicherte Fette.

Im südfranzösischen Grasse erzeugte man

mit so großem Erfolg die duftenden

Schmieren, dass die Parfümerie der Gerberei

den Rang ablief. Und während es noch

vereinzelt parfümierte Handschuh-Editionen

gibt, findet das einstige Naheverhältnis

doch heute in erster Linie in Form der

Lederparfum-Familie seinen Niederschlag.

Wie das Maiglöckchen, dessen Duft mit keinem

existierenden Extraktionsverfahren

eingefangen werden kann und das also

stets „nachgebaut“ werden muss, ist auch

der Lederakkord eine mehr oder minder

freie Interpretation des warmen, wohligen

Geruchs von Maroquineries aller Art – auf

einen eigentlichen Lederextrakt kann nicht

zurückgegriffen werden. Traditionellerweise

(als einer der ersten wirklich erfolgreichen

Lederdüfte gilt übrigens das in

Wien beheimatete „Knize Ten“) setzen Parfumeure

hier tierische Duftstoffe ein, etwa

Castoreum, oder auch Pflanzenharze. Die

Verwandtschaft zu „tabakigen“ Kompositionen

(traditionellerweise steht das Zibetkatzen-Sekret

in der Parfumerie für eine

Tabaknote) ist ebenfalls groß.

Exklusives Umfeld. Lederdüfte werden

gemeinhin als eher männlich wahrgenommen

– Herrenduft-Evergreens wie „Aramis“

und „Fahrenheit“ legen hiervon Zeugnis

ab. Wenig überraschend ist auch, dass

Luxusmarken, die für edle Lederwaren

bekannt sind, in ihren Parfumpaletten auf

„Cuirs“ und „Leathers“ setzen: so Bottega

Veneta bei seinem neuen, herb-würzigen

Herrenduft oder das Maison Hermès mit

seiner für Damen komponierten, floralfreundlichen

„Kelly Calèche“. Ein wunderschöner

Klassiker, der von Jacques Polge

einer leichten Verjüngungskur unterzogen

wurde, ist „Cuir de Russie“ von Chanel: Die

Erstversion wurde 1927 von dem aus Moskau

stammenden Parfumeur Ernest Beaux

geschaffen – für Coco Chanel persönlich.

Interessantes haben auch andere Luxuskollektionen

in petto: So gibt es das kostbare

„Tuscan Leather“ von Tom Ford und

ein warmes „Daim blond“ von Serge

Lutens; außerdem das vanillig-opulente

„Cuir Beluga“ aus der „Art et Matière“-Kollektion

von Guerlain. Orientalisch (in anderen

Worten oft: holzig) mutet „Noble Leather“

von Yves Saint Laurent an. Schön ist

auch der komplexe Unisex-Duft „Bullion“

von der in Stockholm beheimateten Marke

Byredo, der mit blumig-fruchtigen Akkorden

überrascht. Und während also stets

davon abzuraten ist, vorschnell den Handschuh

zu werfen, spricht nichts dagegen,

ihn sich aufzusprühen. s

1. „Private Blend Tuscan Leather“ von Tom Ford, 50 ml um 185 Euro 2. „Daim blond“ von Serge Lutens,

50 ml um 98 Euro 3. „Cuir Beluga“ von Guerlain, 75 ml um 180 Euro 4. „Cuir de Russie“ von Chanel – Les Exclusifs,

250 ml um 250 Euro 5. „Kelly Calèche“ von Hermès, 50 ml um 91 Euro. 6. „Fahrenheit“ von Christian

Dior, 50 ml um 42 Euro 7. „Bullion“ von Byredo, 100 ml um 140 Euro 8. „Bottega Veneta pour Homme“,

50 ml um 68 Euro 9. „Aramis Classic“ von Aramis, 60 ml um 54 Euro 10. „Noble Leather Bouquet“ von Yves

Saint Laurent, 80 ml um 180 Euro 11. „Black Series – B“ von Blood Concept, 60 ml um 98 Euro. Alle im Hintergrund

ausgelegten Handschuhe hat Nina Peter entworfen, erhältlich über www.ninapeter.com

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Tramontin &

Sons. Die Anlaufstelle

für alle,

die Bedürfnis

nach einer Gondel

verspüren.

Edel und gut

Ein neuer Prachtband aus Italien zelebriert

Facetten edelster Handwerkskunst.

Text: Daniel Kalt

Roberto Bolle.

Der italienische

Tänzer wurde

zum Ambascatiore

des Luxus

erkoren.

Mit dem Verweis auf eine im frühen

20. Jahrhundert entstandene utopische

Vision eröffnet der italienische

Kunsthistoriker Enrico Colle

seine Einleitung zu dem Prachtband

„La nobiltà del fare“, erschienen

im Electa-Verlag: Er erinnert an ein von Roberto

Papini in dem Buch „Le Arti d’Oggi“ („Die Künste von

heute“ aus dem Jahr 1930) skizziertes Szenario, demzufolge

in einer Zeit von Frieden und Wohlstand „eine

Vielzahl junger Menschen . . . einen bezaubernden Ort

in Europa aufsucht und eine Stadt gründen würde, die

,Universa‘ heißt“. An diesem Ort könnten Kreativität

und Handwerkskunst trefflich gedeihen, und fast ein

Jahrhundert später sieht nun wieder Enrico Colle den

Moment gekommen, in dem sich diese „Universa“-Stimmung

allmählich abzuzeichnen beginnt.

Dies mag eine etwas kühne Interpretation des Weltenganges

sein; was den unmittelbaren Gegenstand seines

Erkenntnisinteresses betrifft, dürfte Colle aber wieder

recht behalten: „La nobiltà del fare“ widmet sich bemerkenswerten

Kreativ- und Kulturbetrieben, die miteinander

die luxuriösest denkbare Version von italienischem

Know-how darstellen. Konsequenterweise

treten das Außenministerium und die Außenwirtschaftsstelle

als Sponsoren auf; als Herausgeber fungierte

die Kosmetikmarke „Acqua di Parma“, Teil des

weltumspannenden, auf Luxus abonnierten LVMH-

Konzerns. Ein edles „made in Italy“ lässt sich schließlich

auch gut in alle Welt exportieren. s

Tessuti Rubelli.

Die venezianische

Textilfirma

vereint Tradition

und modernes

Know-how.

Acqua di Parma.

Die „Cubo

Giallo“ Duftkerzen

der Marke

werden von

Hand gefertigt.

Barovier &

Toso. Das venezianische

Unternehmen

steht

für traditionelle

Glaskunst.

„La nobiltà del

fare“. Erschienen

im Electa-

Verlag, 200

Euro. Via

www.electaweb.it

Fotos: Beigestellt/Courtesy of Electa und Acqua di Parma

24 Schaufenster


Kunstwandern. Die „Art Walks“ des britischen

Konzept-Künstlers Hamish Fulton

lösen bei den Teilnehmern eine Erfahrung

aus, die sie noch nie gemacht haben:

die Erfahrung äußerster Langsamkeit.

Schritt für

Schritt

Die Kunst ist dabei, eine der ältesten Fortbewegungsarten wiederzuentdecken: das Gehen.

Text: Johanna Hofleitner

26 Schaufenster


Demonstrativ. Peter Fritzenwallners absurde

Streifzüge sind Inszenierungen der

Sinnlosigkeit, Nutzlosigkeit und Ortlosigkeit.

Als Vorlage nimmt er das Medium

der Demonstration her.

Fotos: Johannes Puch, Fritzenwallner

Es ist einer dieser besonders schönen

Herbsttage, als sich vor dem Bad Kleinkirchner

Hallenbad rund 200 Menschen

zum „Kunst-Wandern“ einfinden. „Public

Art Walk mit Hamish Fulton“ heißt die

Veranstaltung zum Start des „nock/art-

Festivals“. Obwohl sie nur für eine Stunde

anberaumt ist, sind die Teilnehmer gut ausgerüstet.

Viele tragen Wanderschuhe, einige auch Hightech-

Funktionskleidung. Man kann ja nie wissen . . . Um

10.15 Uhr tritt der Künstler vor die Menge und erklärt

den Ablauf: In sechzig Minuten soll eine 300 Meter

lange Strecke zurückgelegt werden. Nicht mehr,

nichts sonst. Die Menge wird in zwei Gruppen geteilt

und soll sich von zwei unabhängigen Punkten in

einer regelmäßigen Einerreihe gegenläufig aufeinander

zubewegen, um anschließend den Ausgangspunkt

der jeweils anderen Gruppe anzusteuern.

Die erstaunte Reaktion der Teilnehmer über die

Kürze der Strecke, die langsame Gehgeschwindigkeit, ist

dem britischen Künstler nicht fremd. „Sie fragen sich

vielleicht“, fährt er fort, „warum soll man das tun? Wann

habe ich so etwas das letzte Mal gemacht? Nun, es gibt

kein letztes Mal. Es geht darum, dass Sie es noch nie

getan haben und dass dieses Mal das erste Mal sein wird.

Es geht um die Erfahrung. Vielleicht fragen Sie sich auch:

„Wir bauen gemeinsam

eine

Erfahrung, kein

Objekt“, sagt

Hamish Fulton.

Ist das Kunst? Nun, ich bin Geh-Künstler, das ist die Art

von Kunst, die mich interessiert. Wir gehen und bauen

auf diese Weise gemeinsam eine Erfahrung, kein Objekt.

Das Kunstwerk, das entsteht, besteht aus Menschen.“

Mehr als Land-Art. Für Hamish Fulton ( Jahrgang 1946),

eine der Schlüsselfiguren der internationalen Konzeptkunst,

ist Gehen seit langem ein zentraler Bestandteil

seiner Kunst. Natur und die Bewegung in ihr

spielt da eine zentrale Rolle. Die Verbindung mit der

Land-Art, die ihre hauptsächliche Ausprägung im

skulpturalen Objekt findet, greift aber zu kurz. So

meditativ und ästhetisch Fultons Aktionen auch

erscheinen: Bei ihm geht es stets auch um die Mitwirkung

und Teilhabe der Teilnehmer – manchmal

auch um eine politische Geste, etwa beim „Slowalk

(In support of Ai Weiwei)“ für die Freiheit der Kunst.

Mit seinen Walks rührt Fulton an einen Nerv der

Zeit, der sich im aktuellen Kunstgeschehen widerspiegelt.

Zwar ist das Gehen vor allem seit der wechselseitigen

Durchdringung der bildenden und performativen

Künste in den 1970ern zum eigenen künstlerischen

Formelement geworden. Man denke etwa an die Aktionen

des Rumänen André Cadere (1934–78), der mit einem

bemalten Stock durch die Straßen und Galerien von

Paris wanderte, so dass seine Kunst gar keine Ausstellun-

Schaufenster 27

»


Motivwanderungen. Michael Höpfners

bewusst unspektakuläre Fotografien dokumentieren

seine einsamen, oft mehrere

Monate andauernden Wanderungen

durch Gebiete fernab der Zivilisation.

Gehen im Kollektiv. Hauptschauplatz

von Oliver Hangls „Guerilla-Walks“ – hier

durch Taipei – ist der öffentliche und

halböffentliche Raum. Haupterfahrung

ist die Unvorhersehbarkeit der Realität.

„Je länger es dauert, umso mehr bist du in dir. Das ist wie ein Trip“: Oliver Hangl

führt Teilnehmer mit Kopfhörern durch die Straßen. Bis zu fünf Stunden lang.

»

gen brauchte. Oder an die dreimonatige Performance

„Great Wall Walk“ von Marina Abramović & Ulay, mit der

das Künstlerpaar 1988 seine private Trennung besiegelte.

Auch die Arbeiten von Janet Cardiff & Georges Bures Miller

zählen dazu, z. B. ihr „Video Walk“ auf der documenta

2012, bei dem sie das Publikum mit iPod und Kopfhörern

auf eine Wanderung durch Raum und Zeit schickten.

Inspiriert von abgeschiedenen Gebieten. Eine eigene

Renaissance erlebt das Gehen in der jüngeren Generation.

Zumal die heimische Szene zeigt hier stark auf.

Michael Höpfner etwa ( Jahrgang 1968) entwickelt seine

Kunst aus meist mehrmonatigen Wanderungen durch oft

unbekannte, abgeschiedene Gebiete. Das Gehen sei für

ihn „ein Werkzeug, um die Umwelt auf sehr direktem

Weg zu erfassen“. „Künstlerische Arbeit in der Landschaft,

die Verbindung von Umwelt und menschlichen

Aktivitiäten, ökologische und sozio-politische Realitäten

– das verhandelt die Kunst seit den 1990ern“, beschreibt

er diese „Environmental Art“. „Begriffe wie Land-Art,

Arte Povera passen da nicht mehr.“

Vorlage für die bis zu sechsstündigen Geh-Performances

des Salzburger Shooting-Stars Peter Fritzenwallner sind

Demonstrationen, die er radikal ihres politischen Sinns

entleert. „Das Gehen im Kollektiv ist für mich eine institutionelle

Praxis. Durch die Entleerung des Mediums

bekommt es einen absurden Beigeschmack.“ Ausgehend

von urbanistischen, künstlerischen oder literarischen

Inhalten werden Sinnlosigkeit, Ortlosigkeit und Nutzlosigkeit

zu Triggern, um Stimmungen zu produzieren.

Wahrnehmung ist die zentrale Kategorie für die Stadtperformances

von Oliver Hangl, für die er die Teilnehmer

mit Kopfhörern ausstattet, um mit ihnen anschließend

durch die Straßen zu ziehen, oft bis zu fünf Stunden

lang. „Die Realität“, sagt er, „ist mein künstlerisches

Aktionsfeld – ein Setting, das ich nicht kontrollieren kann

und in dem oft unvorhergesehene Dinge passieren. Die

Kopfhörer eröffnen da einen ganz eigenen Wahrnehmungsraum.

Je länger es dauert, um so mehr bist du in

dir. Das ist wie ein Trip.“

Das Gehen als Möglichkeit der Rezeption ist auch Ausgangspunkt

der kuratorischen Praxis des Ausstellungsmachers

und Kritikers Vitus H. Weh. Es bildet die Grundlage

für die Themen-Passagen im Museumsquartier: „Wie

in den alten Gemäldegalerien geht es mir um eine Wahrnehmung

im Gehen, radikal gesprochen im Vorbei-Gehen:

Man taucht ein in eine Vorstellungswelt, geht hinein

und wieder heraus. Diese spezielle Erfahrung, wo man

sich wichtiger nimmt als das Bild, ist weitgehend verloren

gegangen. Die Themen-Passagen zu Literatur, Klang,

Street-Art, Comics etc. sind ein Angebot, um das Gehen

und Rezipieren im Gehen wieder mehr zu betonen.“ s

Kunst im Vorbeigehen. Mit seinem

Konzept der „Themenpassagen“

hat Ausstellungsmacher Vitus H.

Weh die Durchgänge und Höfe des

Museumsquartiers in aktiv erlebbare

Kunsträume verwandelt.

Tipp

Die Themenpassagen im MQ: TONSPUR_passage,

KABINETT comic passage, STREET ART

PASSAGE WIEN, Typopassage Wien, Meteoritenpassage,

LITERATURpassage. www.mq.at

Fotos: Michael Höpfner, Oliver Hangl, Pinie Wang

28 Schaufenster


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U h r e n

Der Omega-„Bullhead“-Chronograf von 1969 lebt in Form einer Replik wieder auf.

Angepasstes, mutloses Design sah und sieht anders aus.

Text: Alexander Linz

Originalgetreues 1969er-Design und 2013er-Technik machen

die neue, auf 669 Stück limitierte Omega „Seamaster Bullhead“

zu einer Uhr, die in keiner guten Sammlung fehlen

sollte. Es ist erfreulich und lobenswert, dass Omega seine

glorreiche Vergangenheit nicht einfach links liegen lässt.

Als Omega im Jahre 1969 diesen Chronografen präsentierte,

gaben ihm die Sammler den Spitznamen „Bullhead“. Aus

gutem Grund, denn von vorne sieht diese Armbanduhr wirklich

aus wie ein Stierkopf. Angepasstes, mutloses Design sah und sieht

gewiss anders aus. Unter dem Zifferblatt der 43 x 42 mm großen

1969er-„Bullhead“ tickte das Omega-Chronografen-Handaufzugkaliber

„930“ mit rot vergoldeten, fein mattierten Chronografen-

Stahlteilen und einer Glucydur-Unruh. Wollte man sich bis dato

ein Original sichern, so musste man schon bis zu 5000 Euro berappen,

jetzt wo die 2013er-Replik die „Bullhead“ wieder voll ins Rampenlicht

rückt, werden die Preise wohl schnell anziehen.

Der neue Stierkopf hat Charakter wie eh und je! Alles so wie früher,

nur eben auf dem Stand der Technik. Und das bedeutet bei Omega

natürlich eine Co-Axial-Hemmung eingebettet in das per Schaltrad

gesteuerte Kaliber „3113“. Letzteres ist das für Omega gefertigte und

adaptierte, als Schweizer Chronometer zertifizierte „1185“-Chronografenkaliber

von Frédéric Piguet. Ohne Co-Axial-Hemmung trifft

man es ebenso in Chronografen von Audemars Piguet, Blancpain

und Vacheron Constantin an, um nur einige zu nennen. Das

Gehäuse der neuen „Seamaster Bullhead“ ist bis zu 150 Meter wasserdicht,

anders als das Original kommen jetzt rechteckige Chronografendrücker

zum Einsatz. Die hätten damals dem Wunsch des

Designers entsprechend auch schon drauf sein sollen, doch hätte

man 1969 das Gehäuse damit niemals wasserdicht bekommen. Deshalb

musste das Original noch mit schnöden, runden Drückern vorliebnehmen.

Auf dem Gehäuseboden ist das „Seamaster“-Seepferdchen

graviert und die Limitierung XXX/669 Stück. Die innen

liegende Lünette wird wie damals mit der zweiten Krone bei „6 Uhr“

gedreht. Zum allfälligen Aufziehen des Automatikwerks und Einstellen

der Uhrzeit und des Datums dient die Krone bei „12 Uhr“. s

Fotos: Alexander Linz

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bis iPad mit Gold. Alternativ stehen auch Rotgold oder Platin zur Auswahl.

Ein so veredeltes iPhone 5S etwa kostet je nach Ausführung – Swarovski-

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One gibt′s schon ab rund 2200 Euro. Wer sein eigenes Gerät zum Vergolden

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Redaktion: Andreas Tanzer, Fotos: Beigestellt

32 Schaufenster


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Copy Luwak

Der sündhaft teure Kaffee Kopi Luwak wird wie andere Luxuslebensmittel gefälscht. Nun

gibt es eine Methode, die Plagiate zu enttarnen – mit paradoxen Folgen.

Text: Anna Burghardt

Was der Biotechnologe Eiichiro Fukusaki von der Universität

Osaka entwickelt und im Juli dieses Jahres publiziert

hatte, bescherte ihm einigen Ruhm in der Fachpresse

und darüber hinaus. Fukusaki hatte einen chemischen

Test erarbeitet, mit dem man feststellen kann, ob die

Bohnen von angeblichem Kopi Luwak tatsächlich von

Schleichkatzen verdaut und ausgeschieden wurden.

Maßgeblich beteiligt waren ein indonesischer Doktorand

– Kopi Luwak kommt aus Indonesien – und eine langjährige

Forscherfreundin, die Fukusaki die richtigen

Ansprechpersonen in der Kaffeeindustrie nannte und

Kontakt zum „Institute of Coffee and Cocoa Research“ in

Indonesien herstellte.

Kopi Luwak muss man mittlerweile nicht

mehr erklären. Der abartig teure Kaffee ist

ein lauwarmer Tipp für Stehpartys, bei denen

der Smalltalkstoff ausgeht. „Haben Sie schon

davon gehört, also Sachen gibt’s, die gibt’s gar

nicht, jedenfalls soll’s diesen Kaffee geben,

da werden die Bohnen von Katzen gefressen und verdaut

und Sie wissen schon. Verrückt.“ Fortgeschrittene wissen

sich an diesem Punkt elegant mit dem Hinweis ins

Gespräch einzuklinken, dass das Gegenüber, was diesen

„Bling Coffee“ betrifft, offenbar nicht ganz auf dem letzten

Stand und Black Ivory schon längst der neue Kopi

Luwak sei, und übrigens, die Bohnen dafür stammen aus

dem Verdauungstrakt von Elefanten. Noch Fortgeschrittenere

können sich nun hier zu Wort melden: Kopi

Luwak werde inzwischen wie Kaviar oder Bordeaux oder

alter Balsamico gefälscht, und kürzlich hätte ein japanischer

Wissenschaftler eine Methode entwickelt, wie man

die üblen Machenschaften von Schleichkatzenverdauungstrakt-Umgehern

aufdecken könne.

34 Schaufenster

Wie Kaviar oder

Bordeaux wird

auch der

Schleichkatzenkaffee

gefälscht.

Säureunterschied. Dem „Schaufenster“ schrieb der Wissenschaftler

nicht nur, dass er mindestens fünf Tassen

Kaffee pro Tag trinkt (vermutlich keinen Kopi Luwak),

sondern berichtete auch von regem Interesse

aus der Kaffeeindustrie, interessanterweise

von Instantkaffee-Unternehmen, die seine Forschung

finanziell unterstützen möchten. Fukusaki

entdeckte mithilfe eines Gaschromatographen,

dass sich echter Kopi Luwak von

gefälschtem vor allem durch einen höheren

Anteil an Zitronen- und Apfelsäure unterscheidet.

Der „Economist“ wies nun darauf hin, dass

Fälscher diese Information für ihre Zwecke

nützen und für Fake-Kopi-Luwak normale Bohnen

mit diesen Säuren behandeln könnten.

Und dass man ja – sollte der Geschmack dieser

Bohnen dann echtem Kopi Luwak entsprechen

– die armen Katzen von ihrer Verdauungspflicht

entbinden und Kopi Luwak für Normalsterbliche

leistbar machen könnte. s

Absurd. Für den teuren Kopi Luwak

werden Kaffeekirschen von

Schleichkatzen ausgeschieden.

Fotos: Istock, Corbis


Im Keller

von Gerhard Hofer

Redaktion: Anna Burghardt, Fotos: Stanislav Jenis(2), beigestellt

Mit falschem Gebäck im Hotel The Guesthouse.

Halten wir einmal fest: Terence Conran

ist ein außergewöhnlicher Designer.

Manfred Stallmajer einer der besten Hoteldirektoren

der Stadt. Und bekannte Mitbewerber

auf dem Markt der Restaurantkritiker

liegen immer richtig. Wo ist der Fehler?

Nehmen wir das neue Hotel The Guesthouse

her. Conran sorgt mit eigens entworfenen

Leuchten, Spiegelsäulen und Oswald-

Haerdtl-Stühlen für eine ziemlich gute

Wohlfühlatmosphäre. Das heißt, die Brasserie

& Bakery macht die Stadt wieder ein

Stück internationaler. Stallmajer, der Wien

seinerzeit mit dem Triest das erste Designhotel

beschert hat, kümmert sich pingelig

um alle Baustellen, die in einem nagelneuen

Hotel so auftauchen.

Und die Gastrokritiker übertreffen

einander inzwischen

bereits mit Lob. Vor allem das

Brot betreffend. Den einen

„prackt“ es wörtlich um, weil

das Gebäck so köstlich war.

Der andere staunt über die guten Croissants.

Nur in meinem Körberl liegt ein Trio

aus lascher Semmel, fader Flûte und einem

So-so-la-la-Salz-Mohnflesserl. Das ist jetzt

wichtig, weil das Wort Bakery ja zum Lokalnamen

gehört, der Steinofen prominent

hinter der Bar thront und der gelobte Bio-

Die Testerinnen

Anna Burghardt, Petra Percher, Almuth Spiegler

NACHSCHLAG: Geht schon!

Alle sechs Klotüren nacheinander

vom Männerklo links

bis zur Damentoilette rechts

öffnen. Huch! Polizei!

Info

bäcker Gragger täglich Teig plus Bäcker in

das Hotel entsendet. Leider öfter den falschen.

Und ebender war diesmal da und

hat den Fünf-Euro-Brotkorb sehr zum

Ärger des umtriebigen Direktors wieder

einmal versemmelt. Der Vorteil: Es bleibt

mehr Hunger für den Rest. Das gebeizte

Weiderind ist sympathisch, untussig-grob

geschnitten. Es zergeht auf der Zunge und

hinterlässt ein volles Kräuteraroma. Die

Bachforelle schmeckt auch, aber das Patzerl

Butternusskürbis auf dem Teller

könnte auch von Hipp sein. Als Hauptspeise

kommt eine Lachsforelle mit knuspriger

Kruste. So knusprig, da hatte Gragger

seine Finger nicht im Spiel. Mit den pürierten

Käferbohnen eine interessante

Kombi. Das Entrecote

ist auf dem Punkt, doch Rotweinsauce

und Räuchermayo

katapultieren den Gang in die

Kategorie Kalorienbombe.

Auch nicht „light“, dafür

superfluffig: die Grießknödel mit Passionsfrucht-Schoko-Fülle.

Jetzt ist klar: Der

größte Fehler ist es einfach nur, am falschen

Tag zu kommen, wenn Herr Gragger

nicht optimal liefert. Aber bei Manfred

Stallmajer ist es nur eine Frage der Zeit, bis

die Semmerln immer resch sind. s

★ Brasserie & Bakery. Führichgasse 10, 1010 Innere Stadt, Tel: +43/(0)1/512 13 20, Restaurant: 12–23 Uhr,

Frühstück: 6.30–23 Uhr. Mehr Kolumnen auf: → Schaufenster.DiePresse.com

Spätburgunder aus Deutschland. Ganz am

westlichen Zipfel Frankens, zwischen Frankfurt

und Würzburg, liegt das Örtchen Bürgstadt

am Main. Ein idyllischer Weinort mit

seinen steilen Weinbergen, die Hundsrück

oder Centgrafenberg heißen. Dort befindet

sich das Weingut Rudolf Fürst. Paul und

Sohn Sebastian leiten es mittlerweile, immerhin

gibt es das Weingut seit dem

17. Jahrhundert. Paul gilt als Burgunder-Pionier.

Seine Spätburgunder und Pinots noirs

zählen zum Feinsten, was Deutschland an

Rotweinen zu bieten hat. Und das soll nun

nicht relativierend klingen. Nichts gegen

deutsche Pinots! Schon gar nichts gegen

die großen Gewächse der Familie Fürst! Wer

dafür nicht an die 100 Euro pro Flasche

ablegen möchte, der kann ja den „Einsteigerwein“

probieren. Spätburgunder, Tradition

2011. Feiner, verhaltener Kräuterduft,

Beerenaroma, wunderbar lebendig, angenehme

Säure, sehr viel Frucht und Länge.

Alles in allem ist das ein ziemlich lässiger

Wein. Viel Frucht, keine versteckten Fette.

Ich mag diese hageren deutschen Rotweine.

Nein! „Hager“ heißt nicht „dünn“. Es

bedeutet lediglich, dass nicht dick aufgetragen

wird.

Weingut Rudolf Fürst, kostet 18 Euro in der

Vinothek Wagner, www.wagners-weinshop.com.

Richtigstellung

Pardon. In der letztwöchigen Lokalkritik hat

Testerin Almuth Spiegler den Autor Thomas

Glavinic zitiert. Dieser soll dem vorgestellten

Restaurant Hochmann's „scharfe

Mädels“ attestiert haben, das war zumindest

in der Hochmann’s-Pressemeldung zu lesen.

Thomas Glavinic legt nun Wert auf die

Richtigstellung, dass all seine Zitate (das

Hochmann’s hatte noch mehr angebliche

Glavinic-Sager auf Lager) frei erfunden seien,

wogegen er auch juristisch vorzugehen

gedenke. Wir bedauern.

Schaufenster 35


Das Fehlen der anderen

Manchmal besteht Luxus in der Abwesenheit von Dingen. Zum Beispiel auf einer Seereise in

die Antarktis, in die mächtigste Stille, Unwirtlichkeit und Einsamkeit dieses Planeten.

Text: Dirk Lehmann

Fotos: Corbis

36 Schaufenster


Gigantisch. In der Drake Passage gibt es jede Woche Orkane und 8-Meter-Wellen .

Schaufenster 37


Blindtext. Sedis audaere nduciditiis voloreni nimo temquias

as sitatur, volecatem esMet vendi dolo corpos nobis

Erstaunt. See-Elefanten-

Baby auf der Hauptinsel

von Südgeorgien.

In so einem Moment frage ich mich schon, was ich

hier mache“, sagt mein Gegenüber und versucht

mit einiger Würde, etwas Butter auf die Semmel zu

schmieren. Gar nicht so leicht, wenn ständig alles in

Bewegung ist – der Teller, das Messer, das Gebäck,

die Butter und sogar der Sessel. Erneut steigt der

Bug der MS Bremen auf – und auf – und noch ein

Stück. Und knallt herab, so dass das Schiff erzittert. Eine

riesige Welle rauscht am Fenster des Restaurants vorbei.

Als würde man ein Auto durch eine Waschstraße fahren.

Diese Reise ist so teuer wie ein koreanischer Mittelklassewagen.

Aber meine Frau liegt im Bett, kann ohne Medikamente

nichts essen, nicht schlafen. Und ich muss dem

Tag alles Alltägliche abringen. Nichts ist einfach unter

solchen Bedingungen.“

Wieder ein Moment des Schwebens. Wieder ein Schlag.

Wieder taucht das Schiff in die Wellen. Eine Wasserwand

verdunkelt das Fenster. Ich schaue mich um. Nur wenige

Tische im Restaurant sind besetzt. Auch Susanne, meine

Frau, liegt flach. Und ich habe mich, auf der Suche nach

Gesellschaft, zu einer Gruppe anderer einsamer Esser

gesetzt. Es ist eine Zeit neuer Gemeinschaften.

Wir wussten, dass es so würde kommen können.

Eine Kreuzfahrt in die Antarktis ist eine schwierige

Form der Seereise, erst recht wenn der Südhalbkugelsommer

noch jung ist und die Temperaturunterschiede

der Wasserschichten noch

groß sind. Stürme können die von kaum einer

Landmasse gestörten Meere zu riesigen Wellenbergen

auftürmen.

Gestern Abend, kurz vor dem Essen, trat Kapitän

Mark Behrend vor die rund 150 Passagiere. Für

Wetter-Fans, so seine Ausführungen, muss das

aufziehende Tief ein Traum sein. Der Luftdruck

fällt stark. Mit einer Zuggeschwindigkeit von rund

100 Stundenkilometern bewegt es sich auf uns

zu, mit Windstärken von bis zu zwölf Beaufort.

Was für ein prachtvoller Orkan! Doch die Begeis-

Seeschlag-Blenden

schützen die

Fenster vor der

Macht der Wellen.

terung der Passagiere hält sich in Grenzen. Der Kapitän

beschließt auszuweichen, quasi im rechten Winkel um

den Sturm. Und während er die Route erklärt, beginnt

die Crew, die Seeschlag-Blenden vor die Fenster des

Kommandostands zu schrauben, stabile Stahlplatten mit

schmalen Sehschlitzen.

Im Lauf des Abends werden die Wellen dann höher und

höher: In den Kabinen im vorderen Bereich des Schiffes

schützen nun ebenfalls Blenden die Bullaugen und Fenster,

Ketten fixieren Sessel und Stühle, die Decks auf der

Steuerbordseite sind gesperrt, Flaschen und Gläser in

den Bars besonders gesichert. Das Selbstbedienungs-

Restaurant im Club bleibt aus Sicherheitsgründen

geschlossen, der Pool ebenfalls. Die Stimmung an Bord,

die bisher getragen war von Heiterkeit und Vorfreude,

schlägt um in Anspannung.

Dem ewigen Eis verfallen. Fünf Monate, fünf Kontinente,

fünf Emotionen. Unsere „kleine Weltreise“ führt an

besondere Orte, an denen wir die Welt fühlen wollen:

Abgeschiedenheit in einer einsamen Hütte in Kanada.

Ewigkeit in den Burgen des Christusordens in Portugal.

Spiritualität in den Bergklöstern des Himalaya.

Eine Begegnung mit der Tierwelt auf Kangaroo

Island in Australien. Once-in-a-Lifetime bei einer

Kreuzfahrt in die Antarktis.

Letztere ist denn auch der größte Luxus unseres

Trips. Nicht so sehr ob des Preises. Für die aktuelle

Saison kostet eine Reise in die Antarktis ab 11.000

Euro pro Person, in der Balkonsuite 21.500 Euro.

Alle Kabinen sind ausgebucht. Manche Passagiere

machen den Kombi-Trip und haben schon eine

dreiwöchige Reise durch die Hitze Südamerikas

hinter sich. Andere sind dem Ewigen Eis verfallen,

ein Paar begeht seine dreizehnte Bremen-Kreuzfahrt

ins Südpolarmeer. Was die Menschen fasziniert?

Die Kälte. Die Unwirtlichkeit. Die Tiere. Der

Service an Bord. Das gute Essen. Das Privileg. Nur

Fotos: Getty, Dirk Lehmann(3)

38 Schaufenster


35.000 Touristen aus aller Welt reisen jährlich in

die Antarktis. Manchmal ist Luxus bloß das Fehlen

der anderen. Die Bremen ist klein, fast intim. Schon

nach wenigen Tagen kennt man alle Passagiere, die

meisten sind Deutsche, aber auch viele Schweizer

und Österreicher und ein britisches Paar fahren

mit, die beiden Hobby-Ornithologen und Marathon-Fotografen

werden bis zum Ende der Reise 50

(!) 16-Gigabyte-Speicherkarten füllen. Doch der

wahre Vorteil der geringen Größe der Bremen liegt

darin, dass sie nahezu überall festmachen darf.

Die Anlandungen sind das große Abenteuer dieser

Expeditionsreise. Alle Passagiere erhalten Gummistiefel,

rote Parkas und orangefarbene Rettungswesten.

Sie werden in vier Gruppen eingeteilt und

steigen zu vorgegebenen Zeiten in schwarze

Schlauchboote, Zodiacs, die sie an Land bringen.

Manchmal müssen wir um fünf Uhr morgens aufstehen,

weil es um sechs Uhr losgeht. Manchmal

müssen wir zurückfahren, wenn es am schönsten ist,

jede Gruppe hat nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung.

So viel Fremdbestimmung will nicht so recht passen zur

Luxus-Erwartung, die mancher Gast hat. Und doch ist es

ein Aufpreis, den alle akzeptieren.

Stürmisch. Bei Sechs-Meter-Wellen

schwappt das Wasser aus dem Pool.

Das große Morden. Begonnen hat unsere Reise in Montevideo.

Der Trip durch den südlichen Atlantik war wie

eine Karibik-Kreuzfahrt. Die Sonne schien, auf dem Helipad

drängten sich die Liegestühle. Auf den Falkland

Inseln bestaunten wir Königspinguine und britische

Pubs mit rothaarigen Frauen und bärtigen Kerlen.

Schroffer, abweisender war Südgeorgien. Es hat die

Größe des Burgenlandes, und in der Hauptsaison, wenn

die Kreuzfahrtschiffe kommen, drei Einwohner.

Und doch spielt Südgeorgien eine unrühmliche Rolle in

der Geschichte der Menschheit. Erst haben Robbenjäger

hier so viele Tiere abgeschlachtet, dass manche Art fast

ausgestorben war. Dann errichteten die Walfänger auf

der Hauptinsel ihre Stationen, in Grytviken wurden bis

Mitte der 1960er-Jahre rund 175.000 Tiere verarbeitet.

Und die Blauwale nahezu ausgerottet. Als das große Morden

kein Geld mehr brachte, ließ man die Anlagen

zurück. Riesige Tanks rosten vor sich hin, Hafenanlagen,

Schiffswracks. Robben und See-Elefanten dösen zwischen

den Ruinen. Die Natur erobert sich diesen Ort

zurück. Und es erfüllt uns Besucher Grytvikens mit grimmiger

Freude.

Als wir Südgeorgien verlassen, passiert die Bremen

den ersten Eisberg. Blauschillernd treibt er

im Wasser und wird zum Fotomodell. Langsam

nimmt der Seegang zu. Und jetzt spüren wir zum

ersten Mal die Kraft des Wassers. Wie hoch können

die Wellen werden, will jemand vom Kapitän

wissen. „Fünf bis sechs Meter. Es können auch ein

paar acht-Meter-Brecher dabei sein.“ Zwei Tage

tobt der Sturm. Einmal sitzen wir in der Panorama-Lounge

auf Deck 7 und beobachten, wie das

Schiff stampft. Eine gewaltige Welle rollt über den

Bug, schlägt hinauf bis zur Lounge und spült die

Scheiben. Ein tolles Schauspiel. Doch viele Passagiere

leiden. Es gibt eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

– Menschen mit und solche ohne Pflaster

gegen Seekrankheit hinter dem Ohr. Es hilft gegen

Vor und nach jedem

Landgang

müssen die Stiefel

gereinigt werden.

die schlimmste Pein. Mit 13 Knoten geht es in Richtung

der Antarktischen Halbinsel. Nirgends auf der Welt ist es

so einsam. Die Antarktis ist so groß wie Europa, hat aber

keine Einwohner. 40 Forschungsstationen wurden

errichtet, die meisten sind nur im Sommer besetzt. Im

Winter, wenn die Sonne nie aufgeht und das Packeis so

mächtig wird, dass es die Antarktis um bis zu eintausend

Kilometer breiter macht, zeigt sich der Südpol so unwirtlich

wie ein fremder Planet – mit Durchschnittstemperaturen

von minus 30 bis minus 60 Grad und Stürmen, die

mit 300 km/h über das Eis rasen.

Uns geht es jetzt wieder gut. Wir sitzen beim Mittagessen.

Man kann aus diversen Vorspeisen wählen, mehrere

Hauptgerichte mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch werden

angeboten, es gibt einen Tisch voller Desserts. Das

Essen an Bord der Bremen erfüllt alle Erwartungen an

eine Luxuskreuzfahrt. Und verdient noch mehr Respekt,

seit wir wissen, unter welchen Bedingungen die Köche in

der engen Kombüse arbeiten.

Doch das Essen hat natürliche Feinde. „Wal voraus, da

bläst er“, heißt es aus den Lautsprechern. Alle sprinten

an die Decks, bringen die Kameras zum Glühen. Zwei

neugierige Buckelwale eskortieren das Schiff. Später

sehen wir in der Ferne den charakteristisch

hohen Blas eines Finnwals. Und dann umzingeln

uns mehrere Schulen von Orcas, mindestens 100

Tiere wühlen mit ihren schwertartigen Flossen das

Wasser auf. Und die Emotionen der Reisenden.

Deception Island wurde bis ins 20. Jahrhundert

von Walfängern als Basis genutzt. Und noch „vor

kurzem“, erdgeschichtlich gesprochen, hat es hier

vulkanische Aktivität gegeben. Nach wie vor kocht

die Erde. Aus dem Sand am Strand dampft es. Wer

da mit nackten Füßen läuft, so heißt es, verbrennt

sich die Sohlen. Eine verrückte Vorstellung, denn

im Wasser treibt Eis. Wir spazieren zwischen rostenden

Tanks, zerfallenen Häusern und verwitternden

Gräbern hinauf auf einen 101 Meter hohen

Schaufenster 39

»


»

Gruppenbild mit Schiff. Blick aus einer

Pinguin-Kolonie auf die MS Bremen.

Und, verblüffend genug, die Pinguine beim

Museum ziehen mehr Nachwuchs groß als die

ungestört lebenden. Über die Gründe kann man

nur spekulieren, wahrscheinlich sorgen die Touristen

nicht nur für Stress, sie vertreiben auch die

natürlichen Feinde, etwa Raubmöwen, für die die

Eier der Pinguine und ihre Babys eine Delikatesse

sind.

Zurück an Bord fällt das Dinner, das Abend für

Abend zelebriert wird, burschikoser aus. Heute

essen wir – wie die anderen sechs Gäste an Tisch 42,

mit denen wir uns prächtig verstehen – in Outdoor-

Kluft. Denn gegen 21 Uhr beginnt einer der Höhepunkte

dieser Reise, wir fahren in den Lemaire-Kanal.

Es ist eine etwa 13 Kilometer lange Meerenge,

eingefasst von Gletschern und teils schroff aufragenden

Felswänden, an der schmalsten Stelle kaum

500 Meter breit. Den Eingang zum Kanal markiert

der charakteristische Doppelgipfel Kap Renard, er

Manche Momente kann man nicht festhalten,

wurde von britischen Seeleuten in „Una’s Titts“

umbenannt, als eigenwillige Anerkennung einer

sondern nur erleben.

offenbar gut ausgestatteten Truppenbetreuerin.

Langsam tastet sich die Bremen durch das von Eisbrocken

übersäte Wasser. Zum Greifen nah sind die Felsund

Eiswände, die von der tief stehenden Mitternachtssonne

in goldenes Licht getaucht werden. Andächtig

stehen Gäste und Crew auf dem Vordeck, eine große

Gemeinschaft, die – sehr unterschiedlich vermögend –

alle denselben Luxus erleben. Staunend. Fotografierend.

Und irgendwann lassen wir einfach die Kameras an den

Hälsen baumeln. Diesen Moment kann man nicht festhalten.

Diesen Moment kann man nur erleben. s

Hügel. Der Blick geht über die vereiste Caldera. Wir

genießen die Stille und das Gefühl einer Einsamkeit, die

alles in den Schatten stellt, was wir bisher empfunden

haben. Bevor es mit dem Zodiac zurückgeht, nehmen

wir ein Bad. Wir stürzen uns schreiend in das eiskalte

Meer. Früher durfte man sich kleine Wannen schaufeln,

das Wasser erwärmte sich über dem heißen Sand. Heute

ist das aus Umweltschutzgründen nicht mehr erlaubt.

Danach sitzen wir in der Schiffssauna mit den fünf anderen

Passagieren, die sich auf diese brutalstmögliche

Weise abgekühlt haben. Und wissen, dass wir uns an diesen

kalten Augenblick ein Leben lang erinnern.

Später lässt Kapitän Behrend die Muskeln spielen und

rammt die 6600 PS starke Bremen in das Eis, das die Caldera

bedeckt. Es ist verblüffend, wie schnell das Schiff

steckenbleibt. Zurück lässt der mit höchster Eisklasse

verstärkte Bug einen v-förmigen Einschnitt im Eis, ein

Winkel der Vergeblichkeit. Und spätestens jetzt

empfinden wir noch mehr Respekt vor der Kraft

dieses Kontinents.

Pinguine zählen. Der Anker fällt vor Port Lockroy.

Der von einem belgischen Entdecker benannte Ort

ist Sitz einer britischen Station, der bekanntesten

der Antarktis. Florence, eine der Mitarbeiterinnen,

sagt, dass im Sommer 15.000 Kreuzfahrtgäste kommen.

Die Arbeit des vierköpfigen Teams besteht

darin, Pinguine zu zählen, Besucher durch das

Museum zu führen und im Shop Anstecknadeln,

T-Shirts, Bücher und Schirmmützen zu verkaufen.

Ist das nicht eine seltsame Tätigkeit für eine Wissenschaftlerin?

Florence lacht und sagt, dass sie das

gern in Kauf nimmt für das Privileg, hier wissenschaftlich

arbeiten zu dürfen.

Was haben die bisherigen Forschungen auf Lockroy

erbracht? Das Team um Florence ermittelt die Bruterfolge

der Pinguine. Die Kolonie ist geteilt in zwei Gruppen,

eine dicht beim Museum, an dem viele Besucher

vorbeikommen. Die anderen Pinguine leben in einem

abgeschiedenen Bereich, den niemand betreten dürfe.

2

3

1

01 Poetisch. Gavin Francis, ein Mediziner

aus Edinburgh, bereiste nach seinem

Studium zehn Jahre hindurch fast alle

Kontinente der Erde, am meisten faszinierte

ihn die europäische Arktis, der er sein

erstes Buch, „True North“, widmete. Nur

das Sehnsuchtsziel, die Antarktis, blieb

unerreicht – bis er einen Jahresvertrag als

Arzt in der britischen Forschungsstation

Halley erhielt. Seine Erfahrungen mit Weite,

Eis, Einsamkeit, der dreimonatigen

Dunkelheit im Winter und den psychischen

Belastungen im Kreis des kleinen

Teams liegen nun in „Empire Antarctica“

vor: Reiseliteratur vom Feinsten mit einer

zarten poetischen Note. Dumont Reiseabenteuer,

14,99 Euro, mairdumont.com .

02 Beherzt. MS Bremen-Käpt‘n Mark

Behrend, 47, erläutert die Wetterkarte. Der

Autor wurde von Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten

eingeladen, für die Flüge kam er selbst

auf. Die Kreuzfahrt BRE1223 dauert 22

Tage (alle Antarktiskreuzfahrten von Hapag-Lloyd

sind bis Februar 2014 ausgebucht).

hlkf.de; seetour-austria.at

03 Plakativ. Stempel aus Südgeorgien

und Port Lockroy im Reisepass.

Fotos: Dirk Lehmann

40 Schaufenster


waltl & waltl

15.–17.

Nov. 2013

MAK WieN

im MAK Wien erwartet die Besucher der Design 2013 eine loftartige

inszenierung von Designern, innenarchitekten, Premium-Marken,

Künstlern und Lifestyle-objekten.

insgesamt präsentieren sich circa 20 Aussteller internationaler und nationaler

Topmarken. Die Ausstellung ist dem höchsten Anspruch auf Design und

Qualität verpflichtet. Die Design 2013 setzt einen Schwerpunkt auf

Side-events, gelebte Präsentationen und Produktinszenierungen.

DiePresse.com/design13

im Rahmen der


R e i s e

Buchtipp

Amanshausers Welt

319 Türkei: Kleine Geschichten über große Locations

Profund. Anatomie, Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte,

Chinesisch in Schrift und Sprache –

Wolfram Zacken hat vieles studiert, sich nach der

Gründung der Galerie Zacke durch seine Frau Irene

Zacke aber intensiv mit ostasiatischer Kunst, bevorzugt

antiker, und dem Buddhismus beschäftigt. Die

Galerie, Spezialist für Asiakunst und auch Auktionshaus,

profitierte von Zackens Kenntnissen, die

er auf ausgedehnten Reisen in Asien vertiefte. Zuletzt

entwickelte Zacken eine Vorliebe für Myanmar,

entsprechend profund ist nun sein Bildband über

das Land ausgefallen. Beachtlich, enzyklopädisch.

Wolfram Zacken: „Burma“, Edition Zacke, 49,90 €.

Neu eröf fnet

Raffiniert. Sieben Stück der lässigen 25hours-

Hotels gibt es mittlerweile, je zwei in Frankfurt und

Hamburg, je eines in Wien und Berlin, das jüngste

steht in Zürich. Aber nicht irgendwo im Zentrum

zwischen Banken, Juwelier- und Schokoläden, sondern

in Zürich West, dem ehemaligen Industrieareal

beim breiten Rangierfeld der SSB. Augenzwinkernd,

bunt, verspielt, hybrid und nie langweilig

sind die Vorgaben der Eigentümer an die Interiordesigner

- in Zürich hat das Alfredo Häberli, selbst

in dem nunmehrigen Kreativquartier Zürich West

angesiedelt, so charmant erledigt, dass man das

Haus (mit 126 Zimmern und Suiten) gar nicht verlassen

will. www.25hours-hotels.com

Große Überraschung am Airport: Die

haben auf dem Schild Martin

Amanshauser korrekt geschrieben. Fast

eine Enttäuschung! Normalerweise

mache ich Fotos von Mary Ammannshauser,

Mr. Mans Hauser, Herr Amanshase,

Mr. Aman Shauser, nur SCHAUSER.

Es folgt eine Fahrt in ein überdimensioniertes

Le Méridien. Während ich in der

Lobby auf die Keycard warte, betrachte

ich eine Künstlerin, die ein Legobild aus

abertausenden Steinchen zusammenbaut.

„In China she is very famous“, sagt

die Rezeptionistin, und ich summe „Big

in Japan“ vor mich hin.

Ich wohne im 11. Stock. Der Aufzug von

Schindler hat innen keine Drücktasten.

Man muss vor dem Einsteigen seine

Stockwerkzahl in eine Art Bankomat-

Tastatur eingeben. Unerfreulich wird das

nur, denke ich, falls man während der

Fahrt das Stockwerk ändern will … aber

das würden ja nur völlig unangepasste

Irre wie ich selbst tun. Obwohl es mich

reizen würde und ich also nun garantiert

bei jeder Fahrt den leichten Ärger des

Bevormundetwerdens herunterschlucken

muss.

Rauf ins Zimmer, mein Handy läutet, +32,

türkische Nummer, ich habe dem Veranstalter

meine Nummer nur für Notfälle

gegeben und gehe jetzt dreckig grinsend

nicht ran, bade, es wird ohnehin gleich

von Martin Amanshauser

Wennmich der

Bankomaten-

Aufzug hinaufbringt,

sehe

ich das.

eine offizielle Hotel-Besichtigung folgen,

die sollen mich einmal atmen lassen.

Durch das Hotel führt uns Trevor, netter

Jungmanager, rote Hose, Architektenschuhe.

Eine deutsche Kollegin stellt am

laufenden Band Fragen, auf die George

immer „very good question“ sagen muss.

Man möchte sie erwürgen. Danach Freizeit,

also zurück ins Zimmer, um mir den

tollen Istanbuler Verkehr anzusehen!

Ich gebe „11“ in den Bankomaten-Aufzug

ein. Versehentlich steige ich aber mit

einer Kuhherde im 10. Stock aus. Jetzt ist

es mir zu blöd, den Lift neu zu programmieren.

Ich suche den Notweg über die

Stiegen, betrete ein kahles Stiegenhaus.

Oben im 11. Stock ist allerdings die Tür

versperrt. Also wieder hinunter – doch

im 10. ist die Tür, durch die ich gerade

gekommen war, nun eingerastet.

Ich renne nun hunderte Stufen bis nach

unten, bis zum Erdgeschoß, um das wunderbare

Aufzugidiotensystem neu zu

programmieren. Doch dort stehen Menschentrauben.

Das Liftsystem ist zusammengebrochen.

Alle drücken wild auf

die Knöpfe, und gerade kommt Jungmanager

Trevor vorbei. Der zuckt resignierend

mit den Schultern. Er erzählt, dass

diese Aufzüge vom ersten Tag an nicht

das gemacht haben, was man von ihnen

wollte. s

Ort

★ Le Méridien Istanbul Etiler, Cengiz Topel Caddesi 39, Etiler, Beşiktaş, Istanbul.

Texte: Michael Reichel; www.amanshauser.at; Weitere Kolumnen auf: Schaufenster.DiePresse.com/Amanshauser Fotos: Beigestellt

42 Schaufenster


ist Salami-Meister

Genuss

hängt

in der

Luft!

www.stastnik.at

Was länger hängt wird besser gut.


Mondäner

Mann im Mond

Willy Moon vereint zeitgenössische Beats mit einem Vintage-Look.

Am Anfang seiner Erfolgsgeschichte stand ein iPod-Werbespot.

Text: Maciej Tadeusz Palucki

44 Schaufenster


Fotos: Universal Music

Großbritannien gilt nicht zu Unrecht als

Wiege der modernen Popmusik. Über

Jahrzehnte hinweg wurden auf der

Insel akustische Schlager geschrieben

und in die ganze Welt exportiert. Das

trifft zum Beispiel für die durch Merseybeat

(benannt nach dem durch

Liverpool fließenden Fluss, die Mersey) ausgelöste „British

Invasion“ der 1960er zu, die von The Beatles, The

Kinks, The Rolling Stones, The Who angeführt wurde.

Oder aber auch für die jüngste UK-Welle, verbunden mit

vielversprechenden Formationen wie Disclosure und

AlunaGeorge und angesiedelt zwischen House, Garage

und raffiniertem Pop.

Dazwischen – in den 1990ern – wurde schon kräftig an

der Referenzschraube gedreht. Unter dem patriotischen

„Cool Britannia“-Slogan bedienten sich Britpop-Kapazunder

à la Oasis und Blur erfolgreich vergangener

Melodien und Bonmots. Auch knapp zwanzig Jahre später,

sucht man – wenig überraschend – vergeblich nach

wirklich neuer Musik. Das Angebot: Bewährtes in neuem

Gewand. Denn die Sehnsucht nach dem Bekannten ist

allgegenwärtig. Nach den inflationär verwendeten

Begriffen „Oldschool“ und „Retro“ ist nun Vintage zum

Modus operandi geworden. Flohmärkte und

Vintage-Mode boomen, ebenso Tanzveranstaltungen,

die an die vermeintlich gute, alte Zeit

erinnern.

Weltraum-Affinität. Der Londoner William

George Sinclair vulgo Willy Moon hat, so

scheint es wenigstens, ebenfalls ein Auge auf

den anhaltenden Trend geworfen. Sein Alter

Ego sei eine Reminiszenz an alte Science-Fiction-Romane

und seine Weltraum-Affinität,

erklärt er. Mit einer gehörigen Portion Hedonismus und

Pomade im Haar sowie einem unerhört geschmeidigen

Hüftschwung eroberte der 24-Jährige im Sturm die Hipster-Herzen.

Nicht unwesentlich war, dass Elektronikriese

Apple Ende 2012 Moons groovende Single „Yeah Yeah“

für seinen iPod-Werbespot verwendete. Mehr als drei

Millionen Mal wurde der dazugehörige Clip auf der

Videoplattform Youtube angeklickt. „Ich habe keinen

Schimmer, wie Apple auf mich aufmerksam wurde. Das

Schöne daran ist, dass die Kampagne um meinen Song

entwickelt und der Song nicht einfach nur für den Spot

verwendet wurde“, sagt der Musiker.

Im Interview betont er außerdem, wie wenig er in irgendwelche

Schubladen passt. Diversität und Unverwechselbarkeit

seien Trumpf. Aussagen wie diese ist man von

Musikern zwar gewohnt, in diesem Fall scheint es aber

zu stimmen. Auf seinem ersten, selbstproduzierten

„In meiner Kindheit

wurde ich wegen

meiner grauenhaften

Kleidung

ausgelacht.“

Tipp

Album „Here’s Willy Moon“ wird dies auf knackigen

29 Minuten hörbar: Rock’n’Roll-Klänge der 1950er treffen

auf Beatmusik der 1960er, zeitgenössische Elektronik

und Hip-Hop-Samples. Gerade bei seinem Internet-Hit

„Yeah Yeah“ kommt die Melange am stärksten zum Vorschein.

Ein Sample, das einst die Rap-Formation Wu-

Tang Clan verwendete, wurde dafür adaptiert: „Rap war

für mich in meiner Kindheit moderne Folkmusik. Es war

aufregend, Geschichten über das Leben von Menschen

zu hören, die in jeglicher Hinsicht so weit weg von meinem

Zuhause waren. Die Erzählkunst, die nur so vor

Maskulinität strotzt, die Bronx, die Gangs“.

Denn aufgewachsen ist Moon weder in New York noch in

Los Angeles, sondern in dem knapp 11.000 Kilometer

entfernten Wellington. Mit 18 Jahren zog es den gebürtigen

Neuseeländer Sinclair aus Ozeanien in die englische

Hauptstadt: „Ich wollte unbedingt in eine Metropole ziehen,

London, New York oder Tokio. Das war mein Plan.

Ich stamme aus einer kleinen Stadt, und es war immer

mein Wunsch in eine Weltstadt zu ziehen. Da ich Wurzeln

in Großbritannien habe, war es in London möglich,

ein Visum zu bekommen“. Anfangs nagte der Neuseeländer

am Hungertuch, stahl frühmorgens schon mal einen

Laib Brot und schlug sich mit diversen McJobs durch.

„Ich habe alles gemacht. Auch die Böden in versifften

Schiffen geschrubbt“, erzählt Moon. Das

Parkett, auf dem sich Willy Moon nun – rund

fünf Jahre später – bewegt, ist ungleich glamouröser.

Puristisch-eleganter Stil. Seine Musikvideos

bestechen durch Professionalität und Ästhetik

– sie sind visuelle Glanzlichter. Der Rezipient

fühlt sich an „bessere“ Pop-Zeiten erinnert. An

eine Ära, in der noch (sehenswerte) Musikclips

den Content von Musikkanälen darstellten; eine Zeit vor

der Bewahrheitung von „Internet killed the Videostar“.

Essentiell dabei: Moons mondäne Garderobe.

Sein puristisch-eleganter Stil wurde von Modezeitschriften

gepriesen, „GQ“ kürte ihn zum „most stylish man of

the week“. Mode spielt für den Musiker eine wesentliche

Rolle: „In meiner Kindheit trug ich nur grauenhafte Klamotten.

Man hat mich deshalb ausgelacht. Deshalb will

ich mich wohl möglichst gut, also ästhetisch, kleiden. Am

liebsten trage ich Alexander McQueen oder Raf Simons.“

Auch wenn Herr Moon modisch angekommen ist, musikalische

Ziele formuliert er keine. „Ich weiß es nicht,

wirklich nicht“ – überlegt kurz, um dann doch noch hinzuzufügen:

„Ich werde wohl die Arbeit an einem neuen

Album beginnen.“ Doch ob Moons neue Platte dabei ähnlich

einschlägt wie sein Erstling, steht noch in den sprichwörtlichen

Sternen. s

Das erste Album von Willy Moon – „Here’s Willy Moon“ – ist in Österreich bei Universal erschienen. Sein nächstes Konzert findet am 30. Oktober im Electric Ballroom

in London statt. Danach will der gebürtige Neuseeländer an einem neuen Album arbeiten.

Schaufenster 45


KULTUR

programm

Vorstellung

Kate Boy. Dieses nordische Team ist in der Disziplin „einprägsamer

Elektropop“ am Start. Die Australierin Kate Akhurst und ihre schwedischen

Freunde, Hampus Nordgren Hemlin, Oskar Sikow Engström

und Markus Dextegen, haben sich 2012 zu der Band Kate Boy verflochten.

Was ihren Job angeht, sind sie optimistisch: „Everything we

touch turns to gold“, klingt es im Debüt „Northern Lights“. Die Experten

nicken. Kate Boy wurde auch für das Eurosonic Festival 2014 gebucht,

außerdem kooperiert die Band mit der Modemarke Hugo für

das Projekt „Hugo Tracks on Tour“. (30. 10, Posthof Linz, Ahoi Pop)

Veranstaltungsinformationen bitte per Post an Magdalena Mayer (Hainburger Straße

33, 1030 Wien) oder per E-Mail an: schaufenster@diepresse.com. Es müssen genaue

Details zur Veranstaltung (Datum, Uhrzeit, Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer,

Web site) enthalten sein. Einsendeschluss ist 14 Tage vor dem gewünschten Erscheinungstermin.

Unvollständige Einsendungen werden nicht berücksichtigt. Für Angaben

übernehmen wir keine Gewähr. Die blau gekennzeichneten Programmhinweise beziehen

sich auf Kooperationspartner der „Presse“.

Hinweis: n Kooperationen diepresse.com/derclub

Freitag

25. 10.•

Kinder

Dschungel Werther - The Playlist,

ab 14 J., 10.30+19.30

Kabarett Niedermair Kindertheater:

Schurli Schaufel gibt

sein Bestes, ab 5 J., 16.30

Lilarum Der kleine Vogel Tikidu,

ab 3 J., 9+10.30+15h

Marionettentheater

Schönbrunn Die Kinderzauberflöte,

16h Die Zauberflöte, 19h

Graz. Next Liberty Peterchens

Mondfahrt, 16h

Klagenfurt. Stadttheater

Tschik, ab 12 J,. 19.30

KLassik

Brick5 XV., Fünfhausgasse 5;

Ulla Pilz, Sopran, Volker Nemmer,

Klavier: Cabaret Songs (Britten,

Schönberg, Satie, Leopoldi), 19.30

Gesellschaft für Musiktheater

Alice Ferrière, Mezzosopran,

Mehrdokht Manavi, Klavier

(Brahms, Mahler, Schumann), 19h

Konzerthaus Orchester und

Chor des Mariinski Theaters

St. Petersburg, Wiener Singakademie,

Valery Gergiev

(Berlioz), Großer Saal, 19.30

n Musikverein Wiener Symphoniker,

David Zinman, Camilla

Tilling, Sopran, Nicholas Ofczarek,

Sprecher (Barber, Strauss,

Beethoven u.a.), Großer Saal, 19.30

Wiener Mozartorchester

(Mozart), Brahms Saal, 20.15

MuTh Die Wiener Sängerknaben

zeigen ihr Repertoire (Klassik,

Weltmusik, Pop u.a.), 17.30

Peterskirche Bernhard Tauer

& Philipp Toman, Barockvioline

(Baltzar, Gibbons,

Morley u.a.), 19.30

Linz. Anton Bruckner Privatuniversität

0723/ 70 1000 54

Quadro Barocco (Vivaldi, Zelenka,

Quantz u.a.), 19.30

Linz. Brucknerhaus Österreichisches

Jugendblasorchester,

Thomas Ludescher, 19.30

Jazz, POP, Rock

Alte Schmiede StromSchiene:

Owl & Mack, 19h

Blue Tomato Trio Lepschi, 20.30

Café Carina Slingshot, Mrs.

Henry and the Flying Fish, 21h

Café Concerto The Friday Singer

Song Nighter: Hanna Palme,

Daniel Knopper, u.a., 21h

Café Leopold Snakehips, 23h

Davis Commander Proof Band &

special guest: Doris Krsko, The

Red Carpet Riders, 21h

Flex Sadomaso Guitar Club, 23h

Jazzland Allan Vaché & The All

Stars, 21h

Konzerthaus Papermoon,

Mozart-Saal, 19.30

Metropol Jimmy Schlager &

Martin Neid: Weinviertel in Wort,

Gesang & Ton, 20h

Porgy & Bess phoenics, 19h

Markus Geiselhart Orchestra,

20.30

Reigen Shocking Murray, 22h

Replugged Hog Meets Frog,

Chilenen Pepperln,Jesus

Overdrive, 20h

Rhiz Just Friends & Lovers,

Robotra, 21h

Sargfabrik Willee, 20h

Stadtsaal Remasuri, 20h

Viper Room Aura Noir, Tulsa-

Doom Ewig Frost, Enclave,

Hellrazors, 19h

Volkstheater Rote Bar Wien.

Musik: Ronnie Rocket Varieté

Albumpräsentation, 22.30

WUK Mayer Hawthorne, 20h

Zum lustigen Radfahrer

Boogie Woogie Gang, 20h

Zwe maTRIOska dreamteam, 20h

Dornbirn. Spielboden Georg

Breinschmid/Thomas Dobler/

Emil Spanyi: 20 Years Without

Frank Zappa, 20.30

Graz. Explosiv Upon A Red Sky,

Past Lies In Ashes, In This Temple,

Treated, Galiot, 19.30

Graz. Helmut-List-Halle 30

Jahre Circle Creek, Beggars

Street Inn, Facelift, Löve Icons,

Pirates on a Boat of Love,

Vinegar Hill, 20h

Graz. Postgarage Grrrls Night

Out Vol. X: candelilla, Falling for

Beautiful, Stroppy Kitten, 20h

Graz. PPC Bosse, support:

Jesper Munk , 19h

Graz. Royal Garden Jazz Club

Roditi/ Ignatzek/ Rassinfosse, 21h

Graz. Stockwerk Tim Berne

Snakeoil, 20h

Graz. Verein die Brücke Worried

Men Skiffle Group, 20h

innsbruck. Treibhaus

Magnus Öström & Band, 21h

Linz. Posthof Sportfreunde

Stiller, supp.: Young Aviators, 20h

Purkersdorf. Die Bühne Stefan

Wagner Group, 19.30

Salzburg. ARGEkultur 15 Jahre

Radiofabrik, Live: Sheepbrothers,

Fake Empi*r*e, Ostbeatbend,20.15

Salzburg. Jazzit C-Buddies,

Konstant, Denggalengg, v:dee, 21h

Salzburg. Rockhouse ZSK,

support: Antillectual,

The Bottrops, 20h

St. Pölten. Musikcafé Egon

The Rubberboots, 21h

tanz

Tanzquartier Anne Juren:

Happy End, Halle G, 20.30

theater

Akzent Gabriela Benesch:

Cavewoman, 19.30

Burgtheater Vestibül Kraxner:

Die gesetzliche Verordnung zur

Veredelung des Diesseits, 20.30

Café Prückel 5125400

Theater Brasil, Suzy Oliveira:

Samba Amor Walzer, 19.30

Garage X Julius Deutschbauer:

Suche die unpolitischste Theaterproduktion

Wiens 2012/13, 20h

Hundsturm BOEM*-Kollektiv:

Austrocalypse now!, 20h

Gloria Theater Nach Hamik:

Die verkaufte Großmutter, 20h

Klettenheimers KleinKunst

Café Mandelbaum/Klettenheimer:

Die heilige Johanna der

Lederergasse, oder: Klettenheimer

muss auf die Couch, 20h

Komödie am Kai Chapman/

Marriott: Ehemann zur

Ansicht, 20.15

L.E.O. Wenn der Johnny mit dem

Waldemar (Elena Schreiber &

Stephen Delaney), 20h

Metropol Musical:

Rosen in Tirol, 20h

Off-Theater Gold: Gittis

Waschsalon, 19.30

Palais Kabelwerk Jedweder

Küchenchor: Es stumpft der

Baum, es fällt die Axt, Saal 1, 20h

Pavo Marinkovic: Brot und Oliven

- Disamenas Ehre, Studio, 20h

Pygmalion Theater Dostojewski:

Der Spieler, 20h

Raimund Theater Elisabeth, 19.30

Ronacher Love never dies, 19.30

Schauspielhaus Habermehl:

Luft aus Stein, 20h

Stadttheater Walfischgasse

Kafka: Ein Bericht für eine

Akademie, 20h

Theater Center Forum

Christie: ...und dann gabs

keines mehr, Forum I, 19.30

Operetten & Musicalrevue:

Edelweiss, Forum II, 20h

Theater Spielraum Mann:

Der Zauberberg, 19.30

Volkstheater in den Bezirken

XXI., Volksheim Groß-Jedlersdorf,

Siemesnsstr. 17; Zeller: Die

Wahrheit - oder Von den Vorteilen,

sie zu verschweigen und den

Nachteilen, sie zu sagen, 19.30

Baden. Stadttheater Mozart:

Die Hochzeit des Figaro, 19.30

Bregenz. Landestheater

Campbell: Mr. Pilks Irrenhaus,

Kleines Haus, 19.30

Blindenmarkt. Festhalle

Ziehrer: Die Landstreicher, 19.30

Bregenz. Theater Kosmos Jens

Nielsen: New Orleans. Den Blues

im Koffer. Die Reise zum

Vergessen, 20h

Graz. Oper Loewe:

My fair Lady, 19.30

Graz. Schauspielhaus Stasiuk:

Thalerhof, Hauptbühne, 19.30

Czerny: Rome und Julia auf dem

Dorfe, Probebühne, 20h

Innsbruck. Kammerspiele

Goggin: Non(n)sens, 20h

Innsbruck. Landestheater Verdi:

La forza del destino, 19.30

Innsbruck. Treibhaus Ensemble

Feinripp: Shakespeares

greatest hits, 20.15

Linz. Kammerspiele Miller:

Hexenjagd, 19.30

Linz. Musiktheater Mei Hong

Lin: Schwanengesang, Großer Saal,

19.30 Purcell: Dido und Aeneas

BlackBox, 20h

Linz. Phönix Loher: Anna und

Martha. Der dritte Sektor, 19.30

Linz. Tribüne Lotz: Einige

Nachrichten an das All, 19.30

Pürbach. Wald4tler Hoftheater

Hirzenberger: Manche mögen‘s

heiß, 20.15

Salzburg. Kammerspiele Alfred

Dorfer/ Josef Hader: Indien, 19.30

Salzburg. Schauspielhaus

Brecht: Die heilige Johanna der

Schlachthöfe, 19.30

Schwechat. Theater Forum

Hübner: Gretchen 89FF, 20h

St. Pölten. Landestheater

Miller: Hexenjagd, 19.30

Kabarett

Gruam Christoph Krall, Ludwig

Müller & Simon Pichler:

Die Galanacht des

Schüttelreimes, 19.30

Kabarett Niedermair Thomas

Maurer: Neues Programm, 19h

Rudi Schöller: Was kostet die

Welt?, 22h

Kabarett Simpl Niavarani/

Schmidleitner: Revue:

Lasst euch gehen!, 20h

Kulisse Lydia Prenner.Kasper:

Red net so schiach!, 20h

Orpheum Hans Söllner: Solo, 20h

Theater am Alsergrund

2gewinnt: Der Stumpfsinn

des Lebens, 19.30

Graz. Hin & Wider Pepi Hopf:

danke, sehr sozial, 20h

Graz. Orpheum Thomas Stipsits:

Bauernschach, 20h

Melk. Tischlerei Breitebner &

Wolf: Don‘t Schatzi me, 20h

Mödling. Bühne Mayer

FlohundWisch: Hoffnungslos

2.0, 20h

Fotos: Beigestellt

46 Schaufenster


Freitag–Donnerstag

Pult & Podium

Akademie d. Bildenden Künste

Theophil Hansen im Dialog:

Fragen an Hansen - Medien der

Architektur. Markus Gesierich im

Gespräch mit Georg Franck,

xhibit, 16h

Amerlinghaus Lesung von Franz

Seiler und Bernhard Heinrich:

Die Stadt“, 19h Lesung mit

Wolfgang Danzmayr, Eva Löchli,

Eva Worliczek: „Abgründig

abgehoben“, 20h

Brut Slam P.anoptikum,

Konzerthaus, 20h

Hauptbücherei am Gürtel

Blumenbar Verlag Release Party

- Nacht mit Lesungen von

Isabella Straub, Jelle Behnert

und Jackie A., 20h

Interkulttheater Derwisch

erzählt (8), 19.30

Konzerthaus Interdisziplinäre

Tagung „Wiener Konzerthaus

1913/2013“, Schönberg-Saal, ab 9.30

Podiumsdiskussion zur Tagung,

Schönberg-Saal, 18h

Literaturhaus Buchpräsentation

als Bild-Text-Remix: Gemälderedereien

– Reden über Reden über

Bilder, 19h

Österr. Nationalbibliothek

Buchpräsentation: Irene Suchy,

Henzes Utopie - Jugendmusikfest

Deutschlandsberg 1984-2003,

Musik vom Ensemble des

Kulturkreises Deutschlandsberg,

Musiksalon, 19.30

Tanzquartier Hans-Jörg Rheinberger/

Sabina Holzer und Jack

Hauser: Über Tun und Nichtstun

beim Forschen, Studios, 18h

Graz. Literaturhaus Steirische

Autoren: Es lesen: Gerhard

Dinauer, Hannelore Fritz,

Elisabeth Jursa, u.a., 19.30


Linz. Musiktheater Wagner, Gold

und wir. Elke Heidenreich im

Gespräch mit Ring-Regisseur

Uwe Eric Laufenberg, 19.30

Salzburg. Literaturhaus peng!

5. Krimi-Fest mit Bielefeld &

Hartlieb, Eugen Freund, Manfred

Koch, Sigrid Neureiter, Thomas

Raab, Amaryllis Sommerer, 19h

events

KosmosTheater Liebhaberinnen

des Radikalen - 40 Jahre Neue

Frauenbewegung. Ausstellungseröffnung

„ZusammenHalt!“ mit

Interventionen von Valie Export,

Lecture von Barbara Duden, 20h

Rabenhof Big Brother

Awards, 20h

RadioKulturhaus „Mein Glaube

ist unverrückbar“: Zeitgenössische

Musik und Literatur aus

China. Ensemble XX. Jahrhundert,

Ltg. Peter Burwik,

Lyrik vorgetragen von Cao Min

in Originalsprache (mit

projizierter Übersetzung), 20h

Samstag

26. 10.•

KLassik

Kinder

Albertina Workshop: Malen wie

die Wilden, 14h

Architekturzentrum Workshop:

Horror-Haus und Grusel-Villa.

Bau dein eigenes Halloween-

Haus, ab 6 J., 14h

BA Kunstforum Licht aus -

Taschenlampe an!, 5–11 J., 18.45

Dschungel Werther -

The Playlist, ab 14 J., 19.30

21er Haus Workshop: Rot-weißrote

Architektur, 6–12 J., 15h

Über Architekten und tierische

Baumeister, 3–6 J.,15h

Hofburg Auf den Spuren der

Schönen Sissi, 6–11 J., 10.30+14.30

Kabarett Niedermair Kindertheater:

Die drei Räuber,

ab 5 J., 16.30

Kindermuseum Schloss

Schönbrunn „Wie kommt die

Kuh ins Kindermuseum?“,

ab 6 J., 10.30+13.30+15h

Halloween im Kindermuseum:

Zaubershow mit Miss Lee,

ab 6 J., 10.30, 13h, 14.30+15.13

Kunsthistorisches Museum

Kinderführung: Maus und Katz,

Löw und Spatz. Allerlei Tierisches,

5–8 J., 15h 9–12 J., 16h

Lilarum Der kleine Vogel Tikidu,

ab 3 J., 14.30+16.30

Märchenbühne Apfelbaum

Schneewittchen, ab 4 J., 16h

Marionettentheater

Schönbrunn Die Kinderfledermaus,

16h Die Zauberflöte, 19h

Römermuseum Kinderführung:

Wie funktioniert Vindobona?

8–12 J., 14h

Staatsoper Kinderoper: Das

Städtchen Drumherum, ab 6 J.,

11+15h

Technisches Museum Familienfest

am Nationalfeiertag, 10h

KLassik

Gesellschaft für Musiktheater

Herrmann Swietly, Violine,

Christina Leeb-Grill, Klavier

(Mozart, Beethoven, Franck), 19h

Konzerthaus Orchester des

Mariinski Theaters St. Petersburg,

Chor des Mariinski Theaters

St. Petersburg, Wiener Singakademie,

Chor, Valery Gergiev

(Berlioz), Großer Saal, 18h Quatuor

Mosaïques Streichquartett

(Beethoven, Haydn, Reicha),

Mozart-Saal, 19.30

n Musikverein Wiener Symphoniker,

David Zinman, Camilla

Tilling, Sopran, Nicholas Ofczarek,

Sprecher (Barber, Strauss,

Beethoven u.a.), Großer Saal, 11h

Wiener Philharmoniker, Christian

Thielemann (Beethoven), Großer

Saal, 15.30 Wiener Mozartorchester

Mozart), Großer Saal, 20.15

Linz. Brucknerhaus Benefizkonzert

für „Licht für die Welt“:

Johannes Rödhammer-Roedemer,

Bass, Megumi Otsuka,

Klavier, 19.30

Jazz, POP, Rock

Aera Tears Of Wrath, Legion Of

Bokor, Void Creation, u.a., 19.30

Arena Jack Rabbit Slim, Charlie

Thompson, The Barnstompers,

Desperado 5, 19h

B72 No Silence For Sale,

Freddie Red, 20h

Das Bach Candid, Fii, 19.30

Café Carina The Punch, 21h

Café Concerto Naked Faces/

Jazz-Session mit Wolfgang Heinrich,

Antonis Vounelakos & Freunde,

Opener: intimacy’s ! Bass, 21h

Café Leopold Tiger & Woods, 23h

Camera Club Bock auf Kultur -

Bock auf HipHop II: Flip&Average,

Wienzeile, Sezar, Bonz, 23h

Chelsea The Wave Pictures, 21h

Flex Bosse, support:

Jesper Munk, 20h

Fluc „Line In Yourself 2013 -

Neptun“: Stuttgart Online, 22h

Jazzland Allan Vaché &

Red Hot Pots, 21h

Local Horak, 20h

The Loft Bromace Records

Night: Brodinski, Louisahhh!!!, 22h

Metropol Strobl in Rot-Weiß-Rot:

Show zum Nationalfeiertag 20h

Porgy & Bess Dave Douglas

Quintet, 20.30 Joseph Arthur, 23.30

Rabenhof Benedikta Manzano,

am Klavier: Julie Loveson, 20h

Reigen Indoor Reggae Festival

2013: Trancitiv, Conseptagons,

Superstition, Bush Hotel, 22h

Rhiz The Gepettos, 21h

Shelter Parkwächter Harlekin,

MissKlang, Qwer, 20h

Szene 1. Wiener Kurtologengipfel:

Doktor SüdBahn & die

Sympartie, Espresso Rosi,

Ostbahn XI Band, 20h

Viper Room Melmosh, All Against

My Mind, Peremptory Force,

Kontrastprogramm, 19.30

Volkstheater Rote Bar

Belakowitsch sings Jurmann, 22h

Zwe Art Recycling Factory, 20h

Dornbirn. Spielboden

Dust Covered Carpet, 21h

Graz. Explosiv Unhale,

Cannonball Ride, 20h

Graz. Postgarage Knife Fighting

Monkeys, Hot Road Jam,

Captain Knife, 20.30

Graz. PPC The Sado Maso

Guitar Club, 19h

Graz. Stockwerk Louis Sclavis´

Atlas Trio, 20h

Innsbruck. Congress

Sportfreunde Stiller, 20h

Innsbruck. p.m.k.

The Maybe Men, 22h

Innsbruck. Treibhaus 10 Jahre

Irievibrations: Iriepathie, Jahcoustix,

Raphael, Uwe Kaa, u.a., 20.30

Oslip. Cselley Mühle Nino aus

Wien, Lalas Disco, Prototype, 20h

Pürbach. Wald4tler Hoftheater

Harry Gugenberger und die

Angestellten, 22.30

Salzburg. Rockhouse Coverband

Festival: Innuendo,

U2coverband, The Floyd

Council, Bullage, 19.30

St. Pölten. Festspielhaus

Orquesta Buena Vista

Social Club, 19.30

Traun. Spinnerei Storytellers:

Birgit Denk / Willee / Eva

Billisich, 20h

tanz

Brut Nicole Beutler/Tomoko

Mukaiyama/Jean Kalman:

Shirokuro, Künstlerhaus, 20h

Tanzquartier Anne Juren:

Happy End, Halle G, 20.30

Theater Brett Tanzmontage.

Balance: „Ich sitze auf dem Fleck

und komme nicht weg“, 19.30

theater

Akzent Mark Kameloti: Boing,

boing! (in serb. Sprache), 19.30

Burgtheater Vestibül Walter

Serner: Die Tigerin, 20h

Café Prückel 5125400

Theater Brasil, Suzy Oliveira:

Samba Amor Walzer, 19.30

Gloria Theater Nach Hamik:

Die verkaufte Großmutter, 15+20h

Hundsturm BOEM*-Kollektiv:

Austrocalypse now!, 20h

Kasino Schwarzenbergplatz

Junge Burg: SchauSpielBar, 20.30

Klettenheimers KleinKunst

Café Mandelbaum/Klettenheimer:

Die heilige Johanna

der Lederergasse, oder: Klettenheimer

muss auf die Couch, 20h

Komödie am Kai Chapman/

Marriott: Ehemann zur

Ansicht, 20.15

L.E.O. Von Adam bis Eva: Schwüle

Lieder diesseits von Gut und

Böse, 20h

Metropol Musical: Rosen in

Tirol, 20h

Off-Theater Gold: Gittis

Waschsalon, 19.30

Palais Kabelwerk Jedweder

Küchenchor: Es stumpft der

Baum, es fällt die Axt, Saal 1, 20h

Pavo Marinkovic: Brot und Oliven

- Disamenas Ehre, Studio, 20h

Pygmalion Theater Zweig:

Die Schachnovelle, 20h

Rabenhof Benedikta Manzano:

Das Reh ist ein Hirsch. Lieder und

Texte vom Widerspruch, 20h

Raimund Theater Elisabeth, 19.30

Ronacher Love never dies, 19.30

Schauspielhaus Habermehl:

Luft aus Stein, 20h

Stadttheater Walfischgasse

Kafka: Ein Bericht für eine

Akademie, 20h

Theater Center Forum Nach

Agatha Christie: ...und dann gabs

keines mehr, Forum I, 19.30

Theater Drachengasse Walter:

Happy End, Bar & Co, 20h

Theater Spielraum Mann:

Der Zauberberg, 19.30

Blindenmarkt. Festhalle Ziehrer:

Die Landstreicher, 15+19.30

Bregenz. Landestheater

Brecht: Mutter Courage und

ihre Kinder, 19.30

Bregenz. Theater Kosmos Jens

Nielsen: New Orleans. Den Blues

im Koffer. Die Reise zum

Vergessen, 20h

Graz. Oper Loewe:

My fair Lady, 19.30

Graz. Theater am Lend Nach

Shakespeare: Arbeitsatelier des

Drama Forum. Du bist mein

Wunder, oder: Zieh die Arbeit

aus dem Bild!, 20h

Innsbruck. Kellertheater Rohrmoser:

Kein Mensch ist humorloser

als Klaus Rohrmoser, 20h

Linz. Hof Theatergruppe „bunt

kariert ungeniert“ - Macke,

Macke, 19.30

Linz. Musiktheater Wagner:

Der Ring des Nibelungen. Das

Rheingold, 19.30 Musical:

Seven in Heaven, BlackBox, 20h

Linz. Phönix Loher: Anna und

Martha. Der dritte Sektor, 19.30

Linz. Schauspielhaus Molière:

Der eingebildete Kranke, 19.30

Linz. Tribüne Jack Neary:

Jerry Finnegan‘s Sister

(in engl. Sprache), 19.30

Linz. U/Hof Ardagh:

Schlimmes Ende, 16h
Pürbach.

Wald4tler Hoftheater Hirzenberger:

Manche mögen‘s heiß, 20.15

Salzburg. Landestheater

Goethe: Faust I, 15h

Goethe: Faust II, 20h

Salzburg. Schauspielhaus

Bernhard: Der Schein trügt, 19.30

Villach. Neue Bühne Kreisler:

Heute Abend: Lola Blau, 20h

Kabarett

Gruam Ludwig Müller: Dönermonarchie,

19.30

Kabarett Niedermair Thomas

Maurer: Neues Programm, 19h

Marcel Mohab: Animal Funk, 22h

Kabarett Simpl Niavarani/

Schmidleitner: Revue:

Lasst euch gehen!, 16+20h

Kulisse Verena Scheitz: Scheitz

dir nix, 20h

Orpheum Hans Söllner: Solo, 20h

Stadtsaal Lachen hilft! Benefizgala

fürs Integrationshaus mit

Nadja Maleh, Rainer Nikowitz,

Florian Scheuba und I Stangl, 20h

Theater am Alsergrund

Michael Eibensteiner: Durch die

Blume, 19.30

Graz. Hin & Wider Pepi Hopf:

danke, sehr sozial, 20h

Salzburg. Republic Stermann &

Grissemann: Stermann, 20h

Pult & Podium

Interkulttheater Derwisch

erzählt (8), 19.30

Bank Austria Kunstforum

6 rounds with Warhol & Basquiat

- Downtown 81: A New York state

of Mind. Gast: Aja Monet (Poetry

Performance), 21h

Leopold Museum Lesung mit

Peter Scholz: Kokoschka als

Dichter: „Und ich fiel nieder

und träumte“, 16h

Graz. Schauspielhaus Michael

Köhlmeier erzählt Mythen und

Märchen der Maja, 20.30

Melk. Tischlerei Austrofred:

Hard on! Leseshow plus

Konzert, 20h

Salzburg. ARGEkultur Lesung

von Frank Spilker: „Es interessiert

mich nicht, aber das kann ich

nicht beweisen“, 20h

events

KosmosTheater Liebhaberinnen

des Radikalen - 40 Jahre Neue

Frauenbewegung. Vortrag von

Alice Schwarzer, Fest mit DJn

sam und Live-Beiträgen v. Mieze

Medusa und Linde Prelog, 20h

MAK MAK Day: Tag der offenen

Türen, 10–18h

MuseumsQuartier BuchQuartier

– Der Markt der Independentund

Kleinverlage: Lesungen rund

um die Uhr, www.buchquartier.

com, 10–20h

Linz. Brucknerhaus Sechster

Österreichischer Jugendblasorchester-Wettbewerb,

ab 9h

Preisverleihung, 19h

Sonntag

27. 31. 10.• 3.•

KLassik

Kinder

Hofburg Kinderführung: Auf den

Spuren der Schönen Sissi,

6–11 J., 10.30+14.30

Kabarett Niedermair Kindertheater:

Die drei Räuber,

ab 5 J., 16.30

Kindermuseum Schloss

Schönbrunn „Wie kommt die

Kuh ins Kindermuseum ?“,

ab 6 J., 10.30+13.30+15h

Halloween im Kindermuseum:

Hexentanz, ab 5 J., 11,13,14+15h

Kunsthistorisches Museum

Kinderatelier: Herkules und Co.

Unbesiegbar Helden, 6–12 J., 14h

Leopoldmuseum Kinderatelier:

Eine Reise ins Farben-Zauber-

Land, 14h

Lilarum Der kleine Vogel Tikidu,

ab 3 J., 14.30+16.30

Märchenbühne Apfelbaum

Schneewittchen, ab 4 J., 16h

Marionettentheater Schönbrunn

Die Zauberflöte, 16h

Porgy & Bess Kindertheater

Heuschreck: Die Schatztaucherin

- eine abenteuerliche Reise , 14.30

Stadtsaal Kindertheater:

Nelson der Pinguin, ab 4 J., 16h

Volkstheater Rote Bar

Kasperl & Co: Die Märchenfee,

ab 4 J., 16h

WUK Kindertheater in franz.

Sprache: Bouh!, ab 4 J., 16h

Eisenstadt. Kultur Kongress

Die Prinzessin auf der Erbse,

ab 4 J., 14+16.30

Salzburg. Kammerspiele Tanz in

80 Tagen um die Welt, 16h

Kirchenmusik

Augustinerkirche Mozart:

Ursulinenmesse, KV 49, 11h

Hofburgkapelle Albrechtsberger:

Krönungsmesse, 9.15

Jesuitenkirche Haydn:

Theresienmesse, 10.30

Stephansdom Haydn:

Mariazellermesse, 10.15

KLassik

Haydnhaus VI., Haydngasse 19;

Junge Talente - Kammermusik:

Pacific Quartet (Schubert,

Haydn, 16h

Konzerthaus Orchester des

Mariinski Theaters St. Petersburg,

Valery Gergiev (Berlioz),

Großer Saal, 19.30

n Musikverein Wiener Johann

Strauss Orchester, Johannes

Wildner (Strauß, Strauß Sohn),

Großer Saal, 11h Küchl-Quartett

(Mozart, Verdi, Schubert), Brahms-

Saal, 18.30 Bruckner Orchester

Linz, Dennis Russell Davies, Chen

Reiss, Sopran (Mozart, Mahler),

Großer Saal, 19.30

Schubertkirche Orgelherbst:

Ernst Wally, Orgel (Bach, Tittel

u.a.), 19.30

Atzenbrugg. Schloss 02275/

5219, Schubertiaden: Wiener

Männergesang-Verein, 15h

Eisenstadt. Schloss Esterhazy

Domchor St. Martin, Mitglieder

des Haydn Orchesters, Thomas

Dolezal (Haydn, Werner,

Esterházy), 18h

Jazz, POP, Rock

Aera MikRicker, 20h

Arena Tara Turunen, 20h

B72 The Last Modernist,

Paul James Berry, 20h

Flex Zebrahead, support: States

and Empires, 20h

Local Freak out Girl,Pay 55,

Goodbye Grey, 20h

Ost Klub Akkordeonfestival

Special: Otto Lechner, Kadero Rai

&Raouf Kahouli, 20h

Porgy & Bess Cindy Blackman‘s

Another Lifetime, 20.30

Rhiz Close, Christine Hödl, 21h

Stadthalle The BossHoss, 19.30

Viper Room Lucky Funeral &

guests, 19h

Zwe Project Two, 20h

Innsbruck. p.m.k. Mark Sultan

a.k.a. BBQ, 21h

Innsbruck. Treibhaus

Joseph Arthur, 20.15

Linz. Brucknerhaus

Hausruckvoices, 19h

Purkersdorf. Die Bühne

Wienerglühn, 11h

Salzburg. Rockhouse

Bloodbound, support:

Crank & Juvaliant, 19.30

tanz

Brut Nicole Beutler/Tomoko

Mukaiyama/Jean Kalman:

Shirokuro, Künstlerhaus, 20h

Graz. Oper Tankompanie Oper

Graz und Slovenske divadlo tanca:

Begegnung Bratislava:

Macht. Mensch, 20h

theater

Freie Bühne Wieden Wolf:

Liebling, ich zieh ein, 19.30

Gloria Theater Nach Hamik:

Die verkaufte Großmutter, 15h

Hundsturm BOEM*-Kollektiv:

Austrocalypse now!, 20h

Off-Theater Loewenrosen:

Rosemarie etwas über Romy

Schneider, 20h

Raimund Theater Elisabeth, 18h

Schaufenster 47


Fr–Do

Tanz Tipp

von Isabella Wallnöfer

Schuberttheater Philipp Tawfik

& Paul Sommersguter: Ehrlich

betrogen - Zauberkunst 2.0, 19h

Stadttheater Walfischgasse

Kafka: Ein Bericht für eine

Akademie, 20h

Volkstheater in den Bezirken

II., Haus der Begegnung Leopoldstadt,

Praterstern 1;

Zeller: Die Wahrheit - oder Von

den Vorteilen, sie zu verschweigen

und den Nachteilen,

sie zu sagen, 19.30

Baden. Stadttheater Mozart:

Die Hochzeit des Figaro, 15h

Blindenmarkt. Festhalle

Ziehrer: Die Landstreicher, 16h

Graz. Oper Wagner:

Lohengrin, 15h

Innsbruck. Landestheater

Raimund: Der Bauer als

Millionär, 19h

Innsruck. Treibhaus Staatstheater:

Rum.Rauchen, 20h

Linz. Hof Theatergruppe

„bunt kariert ungeniert“ -

Macke, Macke, 19.30

Linz. Musiktheater Mei Hong

Lin: Schwanengesang, 19.30

Linz. Phönix

Nestroy: Höllenangst, 16h

Pürbach. Wald4tler Hoftheater

Hirzenberger: Manche mögen‘s

heiß, 20.15

Salzburg. Landestheater

Gluck: Die Pilger von Mekka, 19h

Kabarett

Kabarett Niedermair Thomas

Maurer: Neues Programm, 19.30

Kabarett Simpl Otto Schenk:

Sternstunden & alte Hüte, 20h

Kulisse Pepi Hopf: danke, sehr

sozial, 20h

Orpheum Hans Söllner: Solo, 20h

Stadtsaal Klaus Eckel:

Weltwundern, 20h

Theater am Alsergrund Ludwig

Müller: Herr Müller und die

Dönermonarchie, 19.30

Pult & Podium

Künstlerhaus K/haus

Zur Ausstellung „Ernst Haupt-

Stummer: Ein Leben für die

Kunst“: Szenische Lesung des

Puppenspielers Nikolaus Habjan

aus „Die Einladung“ von Ernst

Haupt-Stummer. Anmeldung

unter sectiona@sectiona.at, 11h

Rabenhof Lesung von Frank

Spilker: „Es interessiert mich

nicht, aber das kann ich nicht

beweisen“, 20h

RadioKulturhaus Konzertlesung

der nicaraguanischen Autorin

Gioconda Belli mit Musik der

Grupo Sal Duo: „Die Frau lebt

nicht vom Brot allein“, 19.30

Stadttheater Walfischgasse

Peter Huemer im Gespräch mit

Paul Lendvai, 11h

Linz. Künstlervereinigung

MAERZ Lesung mit Jonas Mekas,

Claudia Sinnig und Schuldt aus

Mekas Gedichtsbänden: „Alt ist

dieses, unser Sprechen“, 19h

Linz. Schauspielhaus

126. Lesezeichen: Auf den Hund

gekommen. Es lesen Gerhard

Brössner und Thomas Kasten, 11h

events

MuseumsQuartier

BuchQuartier – Der Markt der

Independent- und Kleinverlage:

Lesungen rund um die Uhr,

www.buchquartier.com, 10–20h

Montag

28. 1. 4.• 10.•

Kinder

Dschungel Das Märchen vom

alten Mann, ab 7 J., 10.30

Marionettentheater

Schönbrunn Die Zauberflöte, 19h

Sargfabrik Eine Reise in den

Orient, ab 2 J., 9+10.45

WUK Kindertheater in franz.

Sprache: Bouh!, ab 4 J., 10+16.30

Klagenfurt. Stadttheater Tschik,

ab 12 J,. 10.30 Die kleine Hexe,

ab 4 J. 11+14.30

KLassik

Gesellschaft für Musiktheater

Monika Medek, Sopran, Margit

Fussi, Klavier (Kreuz, Messner,

Strauss u.a.), 19h

Konzerthaus Trondheim

Symphony Orchestra, Krzysztof

Urbanski, Jan Lisiecki, Klavier

(Kilar, Grieg, Brahms u.a.),

Großer Saal, 19.30

n Musikverein Wiener Philharmoniker,

Christian Thielemann

(Beethoven), Großer Saal, 19.30

Wiener Mozartorchester

(Mozart), Brahms-Saal, 20.15

Salvatorkirche Ensemble

Affetti Musicali (Österreichische

Musik um 1700), 20h

Graz. Karl-Franzens-Universität

Klasse für Gesang, Lied und

Oratorium, Johanna Niederdorfer,

Svetlana Sokolova und Heimo

Puschnigg, Klavier (Chopin,

Moszkowski, Rozycki u.a.), 18h

Linz. Brucknerhaus Großes

Orchester und Chöre der

Musikschule Linz (Chor- und

Orchestermusik aus fünf

Jahrhunderten), 19.30

Jazz, POP, Rock

Arena Vidunder, Boozehounds

Of Hell, 20h

Café Carina She and the Junkies,

Tom Gomez, 21h

Jazzland Vienna Swing Factory

Bigband, 21h

Liebhartstaler Bockkeller

„Berlin ist eine Frau“. Berliner

Chansons aus zehn Jahrzehntenmit

Annika Krump, 19.30

Porgy & Bess konsortium

fernstrasse, 19h Regina Carter

Quartet, 20.30

RadioKulturhaus 33 Jahre

JONESMOBILe, 19.30

Rhiz Houdini, 21h

Sargfabrik Abhay Sopori &

Group, 20h

Szene Terry Bozzio, 20h

Graz. Stockwerk Graz

Composers Orchestra, 20h

Innsbruck. Treibhaus Kristin

Asbjørnsen, 20.30

Innsbruck. Weekender Kristoffer

and the Harbour Heads, 21h

Salzburg. Jazzit Amparo

Sanchez, 20h

Salzburg. Rockhouse

Bock Auf Heidi, 20h

Wels. Alter Schl8hof GIS

Orchestra „go for improvised

sounds“, 20.30

theater

Akzent Bachofner/Koreny:

Lasst‘s mi ang‘lahnt, 19.30

Freie Bühne Wieden Wolf:

Liebling, ich zieh ein, 19.30

Raimund Theater Musicalhits:

Pia Douwes & Uwe Kröger, 19.30

Ronacher Musicalabend mit

Pasek und Paul, 19.30

Stadttheater Walfischgasse

Markus: Neues von der Tante

Jolesch, 20h

Theater Drachengasse Sobol:

Oder nicht sein, 20h

Volkstheater in den Bezirken

II., Haus der Begegnung Leopoldstadt,

Praterstern 1; Zeller: Die

Wahrheit - oder Von den Vorteilen,

sie zu verschweigen und den

Nachteilen, sie zu sagen, 19.30

Graz. Schauspielhaus Horvath:

Jugend ohne Gott, Probebühne, 20h

Graz. Orpheum Theater im

Bahnhof: Montag - die

improvisierte Show, 19.30

Salzburg. Schauspielhaus

Bernhard: Der Schein trügt, 19.30

Kabarett

Aera Hut ab – Das Kabarettkollektiv,

20h

Gruam O. Lendl: Best of, 19.30

Kabarett Niedermair

I Stangl: Unter Geiern, 19.30

Kabarett Simpl Niavarani/

Schmidleitner: Revue:

Lasst euch gehen!, 20h

Rabenhof Andreas Vitasek:

Sekundenschlaf, 20h

Stadtsaal Heilbutt & Rosen:

Flotter 4er, 20h

Theater am Alsergrund Ludwig

Müller: Herr Müller und die

Dönermonarchie, 19.30

Graz. Orpheum Alf Poier, 20h

Pult & Podium

Aktionsradius Wien Buchpräsentation

von Richard

Schuberth: Rost und Säure, 19.30

Alte Schmiede Reihe Textvorstellungen

– Motto: Ganz anders

reisen. Lesungen und Textdiskussion

von und mit Franz Hammerbacher,

Ruth Aspöck und

Wilhelm Hengstler, 19h

Amerlinghaus Buchpräsentation

mit Vortrag von Andreas Wehr:

Der europäische Traum und die

Wirklichkeit. Über Habermas,

Rifkin, Cohn-Bendit, Beck und

die anderen, 19h

C3 – Centrum für Internationale

Entwicklung IX., Senseng. 3,

www.oefse.at; „Schreiben für die

Freiheit“ - Autorin Gioconda Belli

im Gespräch mit Ulrike Lunacek

und Ines Mitterer, 19h

Fluc Textlicht: Lesung von Izy

Kusche aus „Kassiber“,

anschließend offene Bühne, 20.30

Literaturhaus Verleihung des

Reinhard-Priessnitz-Preises 2013

an Anna Weidenholzer mit Lesung

der Autorin, 19h

Ö. Gesellschaft für Literatur

EU.Literatur: Matthias Politycki:

„Samarkand Samarkand“, 19h

Graz. Literaturhaus Reihe

Premiere: Thomas Glavinic liest

aus „Das größte Wunder“, 20h

Linz. Stifterhaus Buchpräsentation

von Norbert Gstrein: „Eine

Ahnung vom Anfang“, 19.30

Dienstag

29. 10.•

Kinder

Sargfabrik Our Halloween.

Englischlernen beim Spaßhaben,

ab 4 J., 10h

WUK Kindertheater in franz.

Sprache: Bouh!, ab 4 J., 10h

Graz. Next Liberty Peterchens

Mondfahrt, 16h

Tanz, Klavier und Licht verdichten sich in „Shirokuro“zu

einer spannungsvollen Konzertperformance. Die Klaviersonaten

Nr. 5 und 6 der Russin Galina Ustwolskaja sind das Herzstück

dieser Aufführung, die im Brut auf Einladung von Wien

Modern stattfindet. Ustwolskaja, die wegen ihrer Kompositionen

den Beinamen „Die Frau mit dem Hammer“ trägt, bereitet

mit ihren kräftigen, pulsierenden Rhythmen die musikalische

Basis, Nicole Beutlerchoreografiert dazu – und schaltet die

Bewegungen des Tänzers (Mitchell-Lee van Rooij) mit jenen der

Pianistin (Tomoko Mukaiyama) gleich. „Shirokuro“, das bedeutet

auf Japanisch schwarz-weiß und steht für Kontraste, Konflikte

und Zerrissenheit (26., 27. 10. 20 h, Brut). Mehr Optimismus

verbreitet Anne Juren in ihrem Stück „Happy End“.Sie

choreografiert zu Martin Kippenbergers Installation „The

Happy End of Franz Kafka’s ,Amerika‘“ und ergründet Themen

wie Sehnsucht und Versagen (25., 26. 10., 20.30 h, TQW/Halle G).

Kabarett

von Sabine Hottowy

Shirokuro. Nicole

Beutler choreografiert

Kontraste und

Zerrissenheit.

Reise zum Quell

aller Komik. Übernachten

im Hundestundenhotel.

Er ist auf der Suche nach „Neuland“ und nach der Urwuchtel,

der vor allem, denn sie ist die Quelle der Komik. Der Mittzwanziger

Clemens Maria Schreiner, die selbst ernannte Rampensau,

klappert in seinem neuen Reiseprogramm bekannte,

aber auch unentdeckte humoristische Ziele von Rio bis Villach

ab. Reiseleiter ist der regieerfahrene Leo Lukas. Am 30. Oktober

macht „Neuland“ im Kabarett Niedermair seine ersten

Schritte. Ein paar Bezirke weiter werden die Leinen gespannt.

In der Kulisse gehen die Bühnenlichter für die Kabarettistin

Susanne Pöchacker und das entlaufene Rounder Girl Steffi

Paschke an. Die beiden Damen kündigen eine von Hundeflüsterern

und Hundestundenhotels empfohlene „Revue der Absurditäten“

an. Im Mittelpunkt steht und bellt der beste Freund,

der Hund. In ihrem Programm „Na Hund?!“ gehen sie oft übelegten

Fragen nach, wie einer besonders beliebten: Warum

werden sich Hund und Herrl über die Jahre immer ähnlicher?

Fotos: Brut, beigestellt

48 Schaufenster


Freitag–Donnerstag

s e i t n e r

s c h m u c k w e r k s t a t t

Klagenfurt. Stadttheater Tschik,

ab 12 J,. 10.30+19.30 Die kleine

Hexe, ab 4 J. 11+14.30

KLassik

Gesellschaft für Musiktheater

Nada Majnaric, Klavier

(Chopin), 19h

n Musikverein Anne-Sophie

Mutter, Violine, Lambert Orkis,

Klavier, Roman Patkolo, Kontrabass

(Currier, Grieg, Franck u.a.),

Großer Saal, 19.30 7. Koreanischer

Liederabend mit koreanische

Gesang- und Instrumentalsolisten,

Brahms-Saal, 19.30

Odeon 1. Frauen-Kammerorchester

Österreichs: „Im Dienste der

Menschlichkeit“ (Honegger,

Schostakowitsch, Purcell u.a.),

Rezitation: Andrea Jonasson,

Tanz: Mack Kubicki, 19.30

Österr. Akademie der Wissenschaften

Concilium musicum

Wien (Haydn, Mozart), 19.30

Peterskirche Stefan

Donner; Orgelpositiv (Bach,

Pachelbel), 20h

Graz. Musikverein Wiener

Philharmoniker, Christian

Thielemann (Beethoven), 19.45

Linz. Brucknerhaus Ute Klemm,

Violine, Ekaterina Chernozub,

Klavier, Anna Matz, Violine,

Oksana Andriyenko, Klavier

(Waxman, Ravel, Franck ua.), 19.30

Jazz, POP, Rock

B72 Paraseed, Manchester

Snow, Polkov, 20h

Café Carina Meetin’ Moa, 21h

Chelsea Dave & The Pussies,

Beach Girls & The Monster, Balu

und die Surfgrammeln, 21.30

Fluc Mira Lu Kovacs, 22h

Jazzland Kevin Mahogany, 21h

Kulisse Michael Horowitz &

Die Herzensbrecher, 20h

Porgy & Bess

The Recyclers, 20.30

Reigen Big Jay Mc Neely &

Michael Pewny Band, 20.30

Rhiz Black Manna, 21h

Shelter Universe Collision,

Smiii, 20h

Szene Boris Bukowski, 20h

Viper Room Vanilla Sky, Give Us

A Name, Vandans, Dynasty,

Dayminds, 19h

Graz. PPC Scott Matthew

& support, 19.30

Salzburg. Jazzit Wolfgang

Pointner Trio, 20.30

Cinema Paradiso The Holmes

Brothers, 20h

Wels. Alter Schl8hof Mallinger/

Schraml/ Heinzle, 20h

theater

Amerlinghaus Erstes Wiener

Mobbingtheater: Forrester:

Der Terror der Ökonomie, 20h

Ateliertheater Feydeau: Zu

Früh (in russ. Sprache mit dt.

Untertiteln), 20h

Freie Bühne Wieden Wolf:

Liebling, ich zieh ein, 19.30

Gloria Theater Nach Hamik:

Die verkaufte Großmutter, 20h

Komödie am Kai Chapman/

Marriott: Ehemann zur

Ansicht, 20.15

Metropol Musical:

Rosen in Tirol, 20h

Raimund Theater Elisabeth, 18.30

Schauspielhaus Peter Licht: Der

Geizige - Ein Familiengemälde

nach Molière, 20h

Stadttheater Walfischgasse

Henning: C(r)ash, 20h

Theater Center Forum Nach

Agatha Christie: ...und dann gabs

keines mehr, Forum I, 19.30

Theater Drachengasse Sobol:

Oder nicht sein, 20h Gerhard

Walter: Happy End, Bar & Co, 20h

Theater Nestroyhof Herold/

Cremer: Die Kommandeuse

und Covergirl, 20h

Theater Spielraum Mann:

Der Zauberberg, 19.30

Volkstheater in den Bezirken

X., Haus der Begegnung, Ada-

Christen-Gasse 2; Zeller: Die

Wahrheit - oder Von den Vorteilen,

sie zu verschweigen und den

Nachteilen, sie zu sagen, 19.30

Volkstheater Schwarzer Salon

Mochama: Das schwarze

Lustobjekt. Prostitution und

Sugar-Daddies in Kenia, 19.30

Bregenz. Landestheater Moritz

Rinke: Wir lieben und wissen

nichts, 19.30

Graz. Schauspielhaus Nikitin:

Sei nicht du selbst, Probebühne, 20h

Innsbruck. Kellertheater Rohrmoser:

Kein Mensch ist humorloser

als Klaus Rohrmoser, 20h

Linz. Musiktheater Smalls/

Brown: The Wiz - Der zauberer

von Oz, 11+19.30 Dido und

Aeneas, BlackBox, 20h

Linz. Schauspielhaus Molière:

Der eingebildete Kranke, 19.30

Linz. Tribüne Borchert:

Draußen vor der Tür, 19.30

Linz. U/Hof Ardagh:

Schlimmes Ende, 11h

Salzburg. Landestheater

Goethe: Faus II, 19h

Salzburg. Marionettentheater

& 0662/872406, Stefan Vögel:

Romys Pool, 19.30

Salzburg. Schauspielhaus

Bernhard: Der Schein trügt, 19.30

St. Pölten. Landestheater

Miller: Hexenjagd, 10.30

Kabarett

Akzent Guido Tartarotti & Gerald

Fleischhacker: Letzte Worte, 19.30

Bücherei Philadelphiabrücke

Veranstaltungsreihe „So ist

Afrika!“; Soso und Friends:

Schmäh gegen Rassismus,

anschl.Podiumsdiskussion, 19h

Kabarett Niedermair Flüsterzweieck:

Wie im Film nur ohne

Walter 19.30

Kabarett Simpl Niavarani/

Schmidleitner: Revue:

Lasst euch gehen!, 20h

Orpheum Andrea Händler:

Naturtrüb, 20h

Rabenhof Andreas Vitasek:

Sekundenschlaf, 20h

Stadtsaal Thomas Maurer:

Neues Programm, 20h

Theater am Alsergrund

BlöZinger: ERiCH, 19.30

Theater Center Forum Gerald

Vukits: Momente mit Promis,

Forum II, 20h

Graz. Hin & Wider Ludwig

Müller: Die Dönermonarchie, 20h

Innsbruck. Treibhaus Markus

Koschuh: Schwarzmalen, 20.15

Linz. Phönix Blonder Engel & Die

Hedwig Haselrieder Kombo, 19.30

Pult & Podium

Aktionsradius Wien Diskussion

mit Schriftsteller György Dalos,

u.a.: Ungarn - die Lage ist hoffnungslos,

aber nicht ernst, 19.30

Architekturzentrum Podiumsdiskussion

zum Thema

„Ring-Zone“, 19h

Buchhandlung Orlando IX.,

Liechtensteinstr. 17; Dependance

Ost des Unabhängigen Literatur-

Haus NÖ: Lesungen von Raphael

Urweider & Rosa Pock, 19h

Hauptbücherei am Gürtel

Hans Well präsentiert „35 Jahre

Biermösl Blosn“ -Eine Biografie

zum 60. Geburtstag. Musik von

den Wellbappn, 19h

Kunsthistorisches Museum

Vortrag von Wencke Deiters: Von

der kaiserlichen Sammlung zum

modernen Museum: Die Wiener

Gemäldegalerie in den Jahren

1911 bis 1937, Teil 2: Die Neupräsentation

der Sammlung, 15.30

MuTH „Ping Pong Poetry“:

Markus Köhle, Mieze Medusa

& Yasmin Hafedh, 19.30

Neue Tribüne Wien & 0664/

2344256 Gerhard Tötschinger

liest Fritz von Herzmanovsky

Orlando u. Friedrich Torberg, 20h

Ö. Gesellschaft für Literatur

Neue österr. Literatur: „Rosegger

Reloaded“ von Martin G. Wanko.

Lesung und Gespräch mit Martin

G. Wanko und Linda Stift, 19h

Salon5 LiteraTurnhalle (I):

Wilfried Steiner: Triptychon der

Künste. Auszüge aus der

Romantrilogie und Gespräch

mit dem Autor, 19.30

Wienbibliothek Führung,

Vortrag, Lesung mit Bernhard

Hachleitner, Matthias Marschik,

Rudolf Müllner und Michael

Zappe: Motor bin ich selbst. 200

Jahre Radfahren in Wien, 18h

Graz. Literaturhaus Reihe

Premiere: Erich Hackl liest aus

Dieses Buch gehört meiner

Mutte“, 20h

Linz. Stifterhaus Buchpräsentation

von Alois Brandstetter:

„Kummer ade!“, 19.30

St. Pölten. Landestheater

Personale: Franz Schuh. Maria

Hofstätter liest aus Werken

Franz Schuhs, 19h

Mittwoch

30. 10.•

Kinder

Belvedere Halloweenfest:

Gruseln im Dunkeln, 16.30

Dschungel Johanna,

ab 13 J., 10+19.30

Marionettentheater

Schönbrunn Die Zauberflöte, 19h

Ö. Nationalbibliothek Halloween

Spezial: Gibt es Vampire in der

Bibliothek?, 6–12 J., 16h

Sargfabrik Our Halloween.

Englischlernen beim Spaßhaben,

ab 4 J., 9h

Weltmuseum Kinderführung:

Wenn die wilden Kerle tanzen,

ab 5 J., 15h

Klagenfurt. Stadttheater Die

kleine Hexe, ab 4 J. 12+14.30

St. Pölten. Landestheater

Mira Lobe: Das kleine Ich bin Ich,

Theaterwerkstatt, 10.30

KLassik

Akzent Eckert/Koreny: Tour

retour (Schubert, Weill, Kozma,

Gershwin, Legrand u.a.), 19.30

Kalvarienbergkirche Emmaus-

Kantorei Willich, Jens-Peter Enk,

Orgel, Klaus-Peter Pfeifer

(Komponisten des 16. bis 20.

Jahrhunderts), 20h

Konzerthaus Nils Mönkemeyer,

Viola, Maximilian Hornung,

Violoncello, Nicholas Rimmer,

Klavier (Clarke, Beethoven,

Debussy), Schubert-Saal, 12.10

Wiener Symphoniker, Thomas

Dausgaard (Mahler), Großer Saal,

19.30 Wiener KammerOrchester,

Joji Hattori, Daniel Lozakovitj,

Violine, Chen Chuan, Gitarre

(Rivadeneira, Mozart, Rodrigo

u.a.), Mozart-Saal,19.30

n Musikverein Orchestre

Philharmonique de Radio France,

Myung-Whun Chung, Renaud

Capuçon, Violine, Christophe

Henry, Orgel (Weber, Bruch,

Saint-Saëns), Großer Saal, 19.30

Harriet Krijgh, Violoncello,

Magda Amara, Klavier (Brahms,

Schumann, Chopin u.a.), Gläsener

Saal, 20h Wiener Mozart Orchester

(Mozart), Brahms-Saal, 20.15

MuTh Steude Quartett (Kodaly,

Mozart, Schubert), 19.30

Österr. Akademie der Wissenschaften

Concilium musicum

Wien (Haydn, Mozart), 19.30

Linz. Brucknerhaus Bruckner

Orchester Linz, Martin Fischer-

Dieskau,Christa Ratzenböck,

Mezzosopran, 19.30

Jazz, POP, Rock

B72 Silvius Sonvilla, 20h

Das Bach Nasty, Sand, Words of

Concrete, Unspoken Themes, 20h

Badeschiff Lowland Lizard, 21h

Café Carina The BlackBacks,

WarHoles, 21h

Café Prückel 5125400

Hans Well & Wellbappn, 20h

Chelsea The Quireboys,

Bonafide, 21.30

Davis Boogie Woogie Gang feat.

Victoria Quattlebaum, 20.30

Fluc Bis eine heult, 22h

Jazzland Kevin Mahogany, 21h

Local Feel my wicked wicked

ways, 21h

Porgy & Bess Bintobone, 19h

Buster Williams Quartet feat.

Joey Baron, 20.30

Reigen Preview Klezmore

Festival: The Klezmatics, 20h

Rhiz Dust Covered Carpet,

EMG Roulette, 21h

Sargfabrik The Holmes

Brothers, 20h

Shelter Jefferson Thomas,

Matthew Foster-Moore,

Shelley Burg, Chili E., 20h

Szene Karnivool, Haelo, 20h

Viper Room Wolfchant, Heathen

Foray, Awakening Sun, Knights

Errant, Locracy, 19h

WUK Everlast, 20h

Graz. Postgarage Lucille’s

Voodoo, 20.30

Graz. Stockwerk

Projekt Echtzeit, 20h

Innsbruck. Hafen

Papermoon, 20h

Innsbruck. Treibhaus

Osaka Monaurail, 21h

Innsbruck. Weekeder

Scott Matthew, 20h

Linz. Musiktheater Markovics,

Bachofner, Neue Wiener

Concert Schrammeln, Kukelka:

„Wienerlieder“, 19.30

Linz. Posthof Brandt Brauer

Frick, Kate Boy, Amateur Best,

HVOB, DJ Fino, 20h

theater

Burgtheater Vestibül Nach

Aldrich: Schwesterherz, 20h

Freie Bühne Wieden Wolf:

Liebling, ich zieh ein, 19.30

Garage X Winkler: Wetterleuchten

auf der Zungenspitze, 20h

Hundsturm BOEM*-Kollektiv:

Austrocalypse now!, 20h

Komödie am Kai Chapman/

Marriott: Ehemann zur

Ansicht, 20.15

Metropol Musical:

Rosen in Tirol, 20h

Off-Theater Loewenrosen:

Rosemarie etwas über Romy

Schneider, 20h

www.seitner.co.at dorotheergasse 6-8 mezzanin 1010 wien mo-fr 10:00-18:00 +43 1 533 90 19

kette 925 silber + 18 kt rotgold 4.950,-

goldring ab 270,- • silberring ab 135,-


Fr–Do/FESTIVALS & gALERIEN

Pygmalion Theater Baumgartner:

Sisi. Die Seele einer

Kaiserin, 20h

Raimund Theater Elisabeth, 19.30

Schauspielhaus Srbljanovic:

Princip (Dieses Grab ist mir zu

klein), 20h

Stadttheater Walfischgasse

Henning: C(r)ash, 20h

TAG Plass: Heinrich 4 – Jetzt

retten wir mal Jesus, 20h

Theater Center Forum Nach

Agatha Christie: ...und dann gabs

keines mehr, Forum I, 19.30

Theater Drachengasse Sobol:

Oder nicht sein, 20h Musikschiene:

Nightsongs - musikalischer

„Nachtspaziergang“. Georg

Baum spielt Traditionals und

eigene Kompositionen, Walter

Gellert spricht unter anderem

Texte von Heine, Poe, Verlaine

und Rilke, Bar& Co, 20h

Theater Nestroyhof Herold/

Cremer: Die Kommandeuse

und Covergirl, 20h

Theater Spielraum Mann:

Der Zauberberg, 19.30

Graz. Oper Wagner:

Lohengrin, 18.30

Graz. Schauspielhaus Czerny:

Romeo und Julia auf dem Dorfe,

Probebühne, 20h

Innsbruck. Kammerspiele

Cooney: Außer Kontrolle, 20h

Innsbruck. Kellertheater

Rohrmoser: Kein Mensch ist

humorloser als Klaus

Rohrmoser, 20h

Klagenfurt. Stadttheater

Tschechow: Kirschgarten, 19.30

Linz. Phönix Nestroy:

Höllenangst, 19.30

Linz. Kammerspiele Büchner:

Dantons Tod, 19.30

Linz. Tribüne Jack Neary:

Jerry Finnegan‘s Sister

(in engl. Sprache), 19.30

Salzburg. Landestheater

Goethe: Faust II, 19.30

Salzburg. Schauspielhaus

Bernhard: Der Schein trügt, 19.30

Villach. Neue Bühne Kreisler:

Heute Abend: Lola Blau, 20h

Kabarett

Kabarett Niedermair Clemens

Maria Schreiner: Neuland, 19.30

Kabarett Simpl Niavarani/

Schmidleitner: Revue:

Lasst euch gehen!, 20h

Kulisse Pöschacker und

Paschke: Na Hund?!, 20h

Orpheum Heilbutt & Rosen:

Flotter 4er, 20

Rabenhof Andreas Vitasek:

Sekundenschlaf, 20h

Stadtsaal Thomas Maurer:

Neues Programm, 20h

Theater am Alsergrund

Heinz Hofbauer: Fünf, 19.30

Theater Center Forum

Alexander Sedivy: Wählt

Sedivy!, Froum II, 20h

Graz. Hin & WiderLudwig

Müller: Die Dönermonarchie, 20h

Innsbruck. Treibhaus Markus

Koschuh: Schwarzmalen, 20.15

Schwechat. Theater Forum

Joesi Prokopetz: Die Schöpfung

- Eine Beschwerde, 20h

Pult & Podium

Heeresgeschichtliches

Museum Vortrag: Die Herzöge

von Teschen. Kriegsherren und

Kunstmäzene: Erzherzog Albrecht

von Österreich-Teschen, 19h

Alte Schmiede Reihe

Textvorstellungen – Motto:

Rot – Weiß – Gin. Lesungen

nd Textdiskussion von und mit

Ludwig Roman Fleischer, Eva

Jancak und Andrea Wolfmayr, 19h

Amerlinghaus Buchpräsentation

& Diskussion von und mit Werner

Vogt: Mein Arztroman. Ein

Lebensbericht, 19.30

Architekturzentrum Diskussion

anlässlich der Eröffnung der

aktualisierten „Gegenwart“ in der

a_schau: Die Gegenwart. Kritisch

betrachtet, 19h

Hauptbücherei am Gürtel

Buchpräsentation: Mignon

Langnas: „Tagebücher und Briefe

1938-1949“. Lesung von Mercedes

Echerer, Gespräch mit

Mignons Langnas Kindern, 19h

Interkulttheater Derwisch

erzählt (8), 19.30

Österr. Nationalbibliothek

ÖNB-Literatursalon: Erwin

Steinhauer und Heinz Rudolf

Unger lesen aus Ungers neuem

Gedichtband „Der schweigende

Sprachraum. Gedichte über

Kunst und Künstler“, Oratorium, 19h

Volkstheater Rote Bar Endzeitstimmung:

Welche Zukunft hat

der Journalismus? Diskussion

mit Dieter Bornemann, Veronika

Pelikan, Anneliese Rohrer, Armin

Thurnher und Oliver Voigt, 21h

Linz. Stifterhaus Linzer Vorträge

zur deutschen Sprache (27):

Familiennamen in Oberösterreich,

14h–17.30

Salzburg. Literaturhaus Albert

Camus zum 100. Geburtstag.

Film & Gespräch mit Markus

Pausch, Roman Reisinger und

David C. Pernkopf, 19h

Festivals

Blätterwirbel

Bis 31.10. St. Pölten

02742/908080-600,

www.blaetterwirbel.at

Lesefest, Literaturwoche,

Kulinarisches.

Pellert: Monodrama kronprinz@

rudolf.eu, Stadtmuseum, 25.10., 19.30

Christoph Mauz liest „Der Herr

Karl“, Rendl-Keller, 26.10., 19h

Lesung von Antonio Fian: „Man

kann nicht alles wissen“, Musikbegleitung

von Matthias Schwetz

und Clemens Hofer, Stadtmuseum,

27.10., 11h Personale Franz Schuh

mit Maria Hofstätter, Ensemblemitgliedern

des Landestheaters

Niederösterreich, u.a., Landestheater,

29.10., 19h LitGes-Tagebuchtag:

Textgenese für den Tag oder: Und

täglich grüßt das Murmeltier ...,

Lesung von Klaus Ebner, Buchhandlung

Schubert, 30.10., 19h

Elevate

Bis 27.10. Graz

2013.elevate.at

Festival für Musik, Kunst &

Politischen Diskurs.

L.I.E.S. Records Showcase mit

Svengalisghost u.a., Tunnel, 25.10., ab

22h Text.Ton.Tag II mit dieb13 &

Phil Minton, Electric Indigo &

Olga Flor, Großer Minoritenssal, 25.10.,

ab 20h drone/ experimental/noise

mit The Haxan Cloak, Ninos Du

Brasil, Pharmakon u.a. , Dungeon,

26.10., ab 22h Text.Ton.Tag III : Eyal

Bromberg, Andrea Gunnlaugsdóttir,

,Robert Prosser, Fabian

Faltin, bulbul, Falkner, u.a., Großer

Minoritenssal, 26.10., ab 20h uvm.

5. Europäischen Literaturtage

24.10. bis 27.10. Krems und Umgebung

0676/444 55 85,

www.sommerspiele-melk.at/elit

Symposium Eröffnung: Matthias

Politycki liest aus „Samarkand,

Samarkand“ und spricht mit

Gerwig Epkes über die Grenzen

der Literatur, Schloss Spitz, 25.10., 19h

Europäische Revue: Lesung von

Deborah Levy, Krisztina Tóth,

Steve Sem-Sandberg, Ulli Lust,

Darstellung: Mercedes Echerer,

Musik: Adi Blum, Margit Rieben,

Schloss Spitz, 26.10., 19.30

Dialog im Museum: Gespräch mit

Achdé, Karikaturmuseum Krems, 27.10.,

10h Resümee der Europäischen

Literaturtage, Vea Kaiser im

Gespräch mit Hans Koch,

Kunsthalle Krems, 27.10., 11.30

und anderes.

Mimamusch

Bis 26.10. Ragnarhof

www.ragnarhof.at/

www.mimamusch.at

Festival für Kurztheater: Mehr als

15 Kurztheaterstücke zum Thema

„Heute alles, morgen nichts“. Fr &

Sa 21h–4h Konzerte: zivatar utca,

25.10. Playbackdolls, 26.10.

Salam Orient

Bis 31.10. Wien

www.salam-orient.at

Zohreh Jooya´s & Larry Porter´s

Crossroads, RadioKulturhaus, 29.10.,

20h Pandeka Mihar Institut:

Vorführung der Schule für

südostasiatische Bewegungsund

Kampfkunst, Welt Museum

Wien, 30.10., 20h

Viennale

Bis 6.11. Wien

0800664013, www.viennale.at

Vienna International Film Festival.

300 Spiel-, Dokumentar- und

Kurzfilme in 14 Tagen. Rahmenprogramm

im Festivalzentrum, I.,

Dominikanerbastei 11:Diskussion:

Formen des Dokumentarischen,

26.10., 18h Diskussion über Jerry

Lewis: Call me Mr. Lewis, 27.10., 18h

Konzert: Jerusalem My Heart,

29.10., 21h u.a.

Wien im Rosenstolz

Bis 31.10. Theater am Spittelberg

www.theateramspittelberg.at/

www.rosenstolz.at

Konzertreihe des Wienerliedes

und der Wiener Musik. Bernhard

Reider, 25.10. Zwa Voitrottln, 26.10.

Die Strottern & Matthias Loibner,

29.10. Die Strottern & Blech, 30.10.

Beginn: 19.30

Wien Modern

Bis 14.11. Wien

www.wienmodern.at

Festival für Musik der Gegenwart.

Peter Eötvös: Paradise Reloaded

(Lilith), Museumsquartier Halle E,

25.+29.10., 19.30 Gina Mattiello:

Stimme, Konzeption, Maruta

Staravoitava: Bassflöte,

Konzeption, Reinhold Schinwald:

Klangregie (Furrer, Neuwirth,

Schinwald u.a.), Alte Schmiede, 26.10.,

16.30 Das Märchen vom alten

Mann, ab 7 J., Dschungel, 26.10., 18h,

27.10., 10.30+16.30, 29.10., 10.30+14.30,

30.10., 10.30+15h Tanzkonzert von

Nicole Beutler, Tomoko Mukaiyama

und Jean Kalman: Shirokuro,

Brut Künstlerhaus, 26.+27.10., 20h

Arditti Quartet, 27.+28.10.,

Konzerthaus, 19.30 Maud le Pladec,

Ensemble TaCTus: Democracy

(work in progress), Museums-

QuartierHalle G, 20.30 u.a.

Galerien

w i e n

curated by_vienna 2013

Projekt der Kreativagentur

„departure“: www.curatedby.at

Ausstellungen in ausgewählten

Wiener Galerien unter dem Titel

„Why Painting Now?“, konzipiert

von internationalen KuratorInnen.

KuratorInnen/Programm siehe

unter den einzelnen Galerien.

Bis 14.11.

Anzenberger Gallery

X., Absberggasse 27, 5878251

One Third von Klaus Pichler und

andere Stillleben. Bis 23.11.

Artmark Galerie I., Singerstraße

17, 0664/3948295

Giulio Camagni, Norio Kajiura,

Franz Riedl. Bis 23.11.

ArtPoint I., Universitätsstraße 5,

5238765-43 Artists in

Residence: Video Air. Bis 31.10.

Artziwna I., Herrengasse 17,

5321746 80 Jahre Alfred

Kornberger. 28.10. bis 16.11.

Bäckerstrasse 4 I., Bäckerstraße

4, 0676/555 1777

Dialogues: Washington D.C. -

Vienna. Alan Cicmak,Borjana

Ventzislavova, Jessica van Brakle,

Brandon Morse. Bis 13.11.

Bechter Kastowsky

I., Gluckg. 3, 5121609

Anneliese Schrenk: 77. Bis 31.10.

Bei der Albertina I., Lobkowitzpl.

1, 5131416

Jubiläumsausstellung 40 Jahre

Galerie bei der Albertina. Bis 31.10.

Maler aus Tirol . Bis 30.12.

Charim I., Dorotheerg. 12,

5120915 curated by_vienna

2013: Gürsoy Dogtas. Bis 14.11.

Chobot I., Domg.6, 5125332

Giovanni Rindler. Bis 24.11.

Curtze I., Seilerstätte 15/16,

0664/1126026

Günter Brus. 25.10. bis 16.11.

Eigensinnig VII., Sankt-Ulrichs-

Platz 4/2, 8906637 Matt

Stuart shoots people. Bis 22.11.

Kerstin Engholm Galerie

IV., Schleifmühlg. 3, 5857337

curated by_vienna 2013: John

Peter Nilsson. Bis 14.11.

Exner I., Rauhensteingasse 12,

5129917 Peter Bischof. Bis 28.10.

Adolf Frohner. 2.11. bis 25.11.

Faber I., Dorotheergasse 12,

5128432 Jiri Kolar, Bela

Kolarova: Photographs 1950 -

1970. Bis 7.12. Trude Fleischmann:

Dance Studies Claire Bauroff.

Photographs 1925–1935. Bis 7.12.

Feichtner I., Seilerstätte 19,

5120910 Petar Mirkovic. Bis 9.11.

Frey I., Gluckg. 3, 5138283

Herbert Golser. Bis 9.11.

Gans VII., Kirchbergg. 4,

895 9497 Mario Dalpra. Bis 23.11.

Gerersdorfer IX., Währinger Str.

12, 3108484

Hildegard Stöger. Bis 16.11.

Hilger 5125315

I., Dorotheergasse 5+12:

Allen Jones. Bis 23.11.

HILGER NEXT: X., Absbergg. 27;

curated by_vienna 2013: Lucie

Drdová. Bis 7.12.

HILGER BROT Kunsthalle:

X., Absbergg. 35;The Colour of

Landscape - A Tribute to Joe

Goode. Bis 9.11.

Kunsthandel Hieke I., Grünangergasse

12 5133259

Österr. Kunst 1900 - 1970. Bis 30.11.

Kunsthandel Hitzenberger

I., Weihburggasse 18–20,

0664/5116281

Graphik der Klassischen Moderne

und Zwischenkriegszeit.

Neuerwerbungen. Bis 21.12.

Hrobsky I., Grünangerg. 6,

5137676

Just Paper: Alexandra Deutsch,

Birgit Knoechl, Jae Ko, Katharina

Meister, u.a. 25.10. bis 30.11.

Andreas Huber IV., Schleifmühlg.

6-8, 5860237

curated by_vienna 2013: Franklin

Melendez: Generalprobe. Bis 14.11.

Janda I., Eschenbachg.11,

5857371 curated by_vienna

2013: Jan Verwoert: next to

perplexed you. Bis 14.11.

Kargl IV., Schleifmühlgasse 5,

5854199 curated by_vienna

2013: Martin Prinzhorn: Additive

Abstraktion. Bis 14.11.

Knoll VI., Gumpendorfer Str. 18,

5875052 curated by_vienna

2013: Lina Džuverovic, Künstlerin:

Yelena Popova. Bis 14.11.

Christine König IV., Schleifmühlg.

1a, 5857474

curated by_vienna 2013: Sophie

O’Brien: everything becomes

mysterious. Bis 14.11.

Konzett I., Spiegelg. 21,

5130103 Christian Eisenberger/

Otto Muehl. Bis 2.11.

Kovacek & Zetter I., Stallburgg.

2, 5128636 Österr.Kunst des

19. und 20. Jahrhunderts: Olga

Wisinger-Florian, Leontine von

Littrow, Carl Moll, u.a. Bis 2.11.

Kovacek I., Spiegelg. 12,

5129954 Österreichische

Gemälde von 1800 bis heute.

Bis 22.11. Glas aus fünf

Jahrhunderten. Bis 29.11.

Krinzinger I., Seilerstätte 16,

5133006

Mark Wallinger, Inci Furni. Bis 9.11.

Krinzinger Projekte VII., Schottenfeldgasse

45, 5128142

curated by_vienna 2013: Antony

Hudek: Cover-Up. Bis 21.12.

Kro Art Contemporary VI.,

Getreidemarkt 15, 5857143

Savoir Vivre. M. Guschelbauer,

R. Podoba, P. Wehinger. Bis 15.11.

Krobath I., Eschenbachg. 9, 58

57470 curated by_vienna 2013:

Gerwald Rockenschaub. Bis 14.11.

Lang I., Seilerstätte 16,

5122019 „Was mir wichtig war

und ist“ - Teil II. Bis18.11.

Emanuel Layr I., An d. Hülben 2,

5245490 curated by_vienna

2013: Bart van der Heide. Bis 14.11.

Lehner VI., Getreidemarkt 1/8

Mezzanin, 5854623/23

Steffi Deparade. Bis 8.11.

Lindner VI., Schmalzhofgasse

13/3, 9134458 Hellmut Bruch,

Gerhard Frömel. (Vernissage am

30.10., 19h) 31.10. bis 13.12.

Lisabird Contemporary IV.,

Brucknerstr. 8, www.lisabird.at

The Contemporary Silence:

Alireza Abri, Kevin Francis Gray,

Alex Hoda, Karl Karner, Alian

Kunitsyna. Bis 2.11.

MAM Mario Mauroner

Contemporary Art Vienna

I., Weihburgg. 26, 904 2004

curated by_vienna 2013: Christiane

Meyer-Stoll. Bis 14.11.

Meyer Kainer I., Eschenbachg.9,

5857277 curated by_vienna

2013: Ei Arakawa. Bis 14.11.

Mezzanin I., Getreidemarkt 14,

5264356 curated by_vienna

2013: Tyler Coburn. Bis 14.11.

Nächst St. Stephan I., Grünangergasse

1/2, 5121266

curated by_vienna 2013: Miguel

Wandschneider, Künstler: Walter

Swennen. Bis 14.11.

OstLicht. Galerie für Fotografie

X., Absberg. 27, 9962066

Anja Manfredi - Bewegungsbilder.

Bis 21.12.

Projektraum Viktor Bucher

II., Praterstr. 13/1/2, 2126930

Transplant. Ein Projekt von

Resanita und into-graz-spection.

Bis 25.10.

Raum mit Licht VII., Kaiserstr.

32, 0676/6362578

curated by_vienna 2013:

Nav Haq: Volumes of Stone -

Imogen Stidworthy. Bis 24.11.

Senn IV., Schleifmühlgasse 1A,

5852580

curated by_vienna 2013: Antonia

Lotz, Künstler: David Batchelor,

Andy Hope 1930. Bis 14.11.

Slavik I., Himmelpfortg. 17,

5134812 Margit Jäschke und

Georg Dobler. Bis 16.11.

Steinek I., Eschenbachgasse 4,

5128759 curated by_vienna

2013: Caroline Smulders, Künstler:

Bertrand Lavier. Bis 14.11.

Michaela Stock IV., Schleifmühlg.

18, 9207778

Silent Work: Igor Eskinja,

Aleksandar Garbin, Antun

Maracic, Silvo Saric, u.a. Bis 15.11.

Elisabeth & Klaus Thoman

I., Seilerstätte 7, 5120840

curated by_vienna 2013: Marion

Piffer Damiani: Eine Art Salon -

John M. Armleder, Erik Steinbrecher,

u.a. Bis 24.11.

Ulysses I., Opernring 21,

5871226 Wolfgang Hollegha,

Josef Mikl, Markus Prachensky,

Arnulf Rainer. Bis 13.11.

Wolf D. Prix/ Coop Himmelb(l)au:

Dalian International Conference

Center. Bis 13.11.

White8 I., Zedlitzg. 1, 0664/

2026754 Fabio Zolly. Bis 31.10.

Winter Breite Gasse 17,

5240976

curated by_vienna 2013: Yve-

Alain Bois, Künstler: Martin Barré,

Fred Sandback. Bis 14.11.

zs art VII., Westbahnstraße

27–29, 8959395-19

Robert Staudinger. Bis 7.11.

B u r g e n l a n d


stoob 02612

Hametner Kircheng. 16, 43081

Eva Wagner. Bis 10.11.

n i e d e r ö s t e r r e i c h

st. pölten 02742

Maringer Herrenplatz 3,

354 277 Venetian Glass -

Berengo Collection. Murano.

Bis 12.11.

Krems 02732

Göttlicher Steiner Landstr. 88,

82962 Gregor Holzinger &

Adam Orlinsky. Bis 16.11.

Kopriva Dominikanerplatz 1,

02732/70 676

„Nicht nur nebenbei“. Künstlerinnen

der 1950er, 60er und 70er

Jahre - Teil 1. Bis 23.11.

mödling 02236

Kunstraum Arcade Hauptstraße

79, 860457

10 Ecken, 6 Kanten - Kirsten

Borchert. Bis 23.11.

Fotos: Sony, Franz Riedl, beigestellt

50 Schaufenster


Film

von Christoph Huber

Fernsehen mit Kultur

von Isabella Wallnöfer

„Wolkig mit Aussicht

auf Fleischbällchen

2“. Animationsfilm.

Ab 25. 10.

„Tanz der Vampire“,

Horrorkomödie von

und mit Roman

Polanski (1967).

Vor vier Jahren wurde der Animationsfilm „Wolkig mit Aussicht

auf Fleischbällchen“ ein Hit: Sehr frei nach dem eher

in den USA bekannten Kinderbuchbestseller „Cloudy With a

Chance of Meatballs“ bot man eine wahnwitzige Geschichte

über eine Wundermaschine, die aus Wasser Essen auf Wunsch

herstellen kann – was zu surrealen Katastrophen wie Spaghetti-

Tsunamis und Riesenhitdog-Regen führt. Neben der ungewöhnlichen,

fast plastilinartigen Animation war der Film genau

wegen dieser surrealen Qualität so sympathisch und originell:

Animationsfilme haben nämlich großteils den Zug zum rein

Absurden verloren, der seit den „Looney Tunes“ eine der größten

Stärken des Zeichentrickkinos war. Insofern kann man sich

jetzt über die Fortsetzung „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

2“ freuen, die ganz in der Manier des ersten Films

mehr „Frankenfood“-Irrsinn bietet. Diesmal müssen sich die

Helden u. a. gegen Shrimpansen und Tacodile bewähren.

Was isst man so in Transsilvanien, der Heimat von Graf Dracula?

Jedenfalls kein Blut. Und auch wenig Fleisch. Die

traditionelle Tocana, ein Gulasch aus Kartoffeln und Schweinefleisch,

gilt als Festessen, das die Bauern nur am Schlachttag

auftischen. Sonst sind es eher Ciorba, eine säuerliche Gemüsesuppe,

oder Bulz, ein Maisbrei mit Käse, berichtet die Esskultur-

Doku „Zu Tisch in Transsilvanien“ (27. 10., 19.45 Uhr, Arte). Deftiger,

wenn auch weitgehend knoblauchfrei, fallen die

Mahlzeiten in den anderen Beiträgen zur „Nacht der Vampire“

am 27. 10. aus: Arte zeigt u. a. Roman Polanskis Horrorkomödie

„Tanz der Vampire“ (20.15 Uhr), das Duell der beiden Schauspielergrößen

John Malkovich (als „Nosferatu“-Regisseur Friedrich

Wilhelm Murneau) und Willem Dafoe (als bizarrer Dracula-

Darsteller Max Schreck) in „Shadow of the Vampire“ (22.45)

und den Vampirthriller „Durst“ des südkoreanischen Kultregisseurs

Chan-wook Park (00.15). Nichts für schwache Nerven!

Schauplätze

von Johanna Hofleitner

Artmark Galerie:

„Zwischen-Raum:

Giulio Camagni,

Norio Kajiura, Franz

Riedl“, bis 23. 11.

Die letzte Oktoberwoche ist im Kunstbetrieb eine klassische

Nischenwoche. Die Saison ist eröffnet, die ersten Events

sind vorbei, die Dinge nehmen ihren Lauf. Allerheiligen steht

vor der Tür, mithin also vielleicht auch ein paar Augenblicke

des Innehaltens. Eine gute Einstimmung dazu hält die Galerie

Artmark in Wien bereit, die ihre neue Ausstellung der Philosophie

des Zwischenraums widmet – des gedachten ebenso wie

des faktischen und des spirituellen. Neben den meditativen

zwei- und dreidimensionalen Werken des Japaners Norio

Kajiura und der strengen Malerei des Italieners Giulio Camagni

machen vor allem die architektonischen Kartongebilde und mit

Gitterzeichnungen überzogenen Fotografien Franz Riedls (Bild)

neugierig. Räume der konzeptuellen Art tut hingegen Stoph

Sauter am anderen Ende der Republik auf, bei Lisi Hämmerle in

Bregenz. Für „Gegenliebe“ ist der Weibel-Schüler in die Rolle

des Künstlerkurators geschlüpft und führt seine eigenen Wort-

Bild-Sprach-Modellierungen mit der Malerei der jungen Dagmar

Rohm und Texten von Christiane Rieger zusammen. Das

Ergebnis ist eine künstlerisch-intellektuelle Ménage à trois.

„Es gibt Menschen,

die aktiv werden,

wenn sie ein

Problem haben.

Und dann gibt

es Menschen, die

aktiv werden,

wenn andere ein

Problem haben.“

13. November 2013 | 19:00 Uhr

Dachsaal der Urania | Uraniastraße 1, 1010 Wien

Nähere Informationen unter: typischich.at/wienerin-award


MUSEEN & AUsSTELLUNGEN

E-Musik

von Wilhelm Sinkovicz

o b e r ö s t e r r e i c h

Linz 0732

Brunnhofer/ Kunsthaus Hafenstr.

33, 0664/3818104 Irene

Andesser , Ingolf Timpner. Bis 31.10.

Galerie - halle

Ottensheimerstr. 70, 716170

Monika Steinitz. Bis 7.11.

Attnang-Puchheim

Galerie Schloss Puchheim

Gmundnerstr. 1a, 07674/

67039 Ulrich Waibel. Bis 27.10.

Gmunden

Galerie 422 An der Traunbrücke

9–11, 07612/62668 Peter

Kogler, Hans Kupelwieser. Bis 17.11.

grieskirchen

Galerie Schloss Parz Parz 1,

0664/2138190 Christian

Ludwig Attersee. Bis 23.2.2014

Schärding

Galerie am Stein Lamprechtstr.

16, 07712-5130

Jakob Gasteiger. Bis 21.12.

S a l z b u r g

sALzburg 0662

Altnöder Sigmund-Haffner-

Gasse 3, 841435

Bussmann, Kandl, Strobl. Bis 14.12.

Eboran Galerie Ignaz-Harrer-Str.

38 eboran_galerie@gmx.at

Barbara Huber. Bis 25.10.

Fotohof Inge-Morath-Platz 1-3,

849296 Koos Breukel /

Bernhard Cella. Bis 11.11.

Frey Erhardplatz 3, 840200

Richard Jordan. Bis 23.11.

Leica Galerie Mirabellplatz 8,

875254

Florian Herzog. Bis 17.11. SCHLOSS

ARENBERG, Arenbergstr. 10:

Mario Marino. Bis 28.12.

MAM Mario Mauroner

Contemporary Art

Residenplatz 1, 845185

Flowers and Beauty: Lello//Arnell,

Jean-Charles Blais, Alfred Haberpointner,

Susy Gomez, u.a. Bis 5.12.

Ropac Mirabellplatz 2a+b,

881393 Villa Kast:

Robert Mapplethorpe curated by

Isabelle Huppert. Bis 26.10.

Ruzicska Faistauerg. 12,

630360 Henrik Eiben. Bis 9.11.

Seywald Salzburg-Riedenburg,

Rainbergerstr. 3c, &840426

Clemens Andel. Bis 16.11.

Welz Sigmund-Haffner-Gasse 16,

841771

Hans Fronius, Karl Korab. Bis 23.11.

S t e i e r m a r k

GrAz & 0316

Artelier Contemporary

Griesg. 3, 834411

Ekrem Yalcindag.Bis 20.11.

Artepari Peter-Tunner-Gasse 60,

0676/5190066 Michael

Kienzer - non-finito. Bis 29.11.

fürstenfeld

Gölles Augasse 4, 0664/

2645975 Herbert Brandl. Bis 9.11.

K ä r n t e n

Klagenfurt & 0463

Alpen-Adria-Galerie Theaterplatz

3, 5375532 Inge Vavra/

Helge Hinteregger. Bis 31.10.

Galerie 3 Alter Platz 25,

592361 Insider & Outsider Art:

Michael Blank, Adi Brunner, Karen

Elliot, eSel, Dietmar Franz, Künstler

aus Gugging, u.v.m. Bis 9.11.

Weizelsdorf/Rosental

Judith Walker Schloss Ebenau,

0664/3453280 passt! Sylvia

Kummer, Daniel Spoerri, Walter

Weer. Bis Anfang Dezember

t i r o l

Innsbruck & 0512

Flora Herzog-Friedrich-Str. 5/III,

577402

Magnus Poehacker. Bis 2.11.

Kugler Burggraben 6/II,

561748 Hans-Peter Thomas

aka Bara. Bis 25.10.

Maier Palais Trapp, Maria-

Theresien-Str. 38, 580829

Heinrich Kühn & Walther Kühn.

Bis 33.11.

Elisabeth & Klaus Thoman

Maria Theresien Str. 34,

575785

Peter Sandbichler. Bis 16.11.

Thoman modern: Karl Prantl:

Steine 1960-1975. Seit 22.1. Rainer

und die Frauen. Bis 18.1.2014

kitzbühel

Gaudens Pedit Untere Gänsbachgasse

9, 0664/2282844

Hermann Pedit. Bis 26.10.

Lienz

Gaudens Pedit Brennerleweg 1,

0664/1875100 Margret

Wibmer: fremder Äther. Bis 23.11.

vo r a r l b e r g

bregenz & 05574

Lisi Hämmerle Anton Schneiderstr.

4a, 0664/5288239

Stoph Sauter, Dagmar Rohm,

Christiane Rieger. Bis 2.11.

Museen&

Ausstellungen

wien

Akademie d. Bildenden Künste

I., Schillerplatz 3, 58816-2201

Di–So 10–18h

GEMÄLDEGALERIE: Tableau

vivant. Der König in Frauenkleidern.

Bis 10.11. XHIBIT: Theophil

Hansen. Architekt und Designer.

Ausstellung anlässlich des 200.

Geburtstages. Bis 10.11.

n Albertina I., Albertinapl.1,

53483-555 Tägl. 10–18h, Mi 10– 21h

Albertina Contemporary: Baselitz

- Richter - Kiefer. Bis 17.11.

Matisse und die Fauves. Bis

12.1.2014 Marianne Lang:

Intervention. Seit 11.9.

Dreaming Russia. Works from the

Gazprombank Collection. Bis 1.12.

Sonja Gangl: Dancing With The

End. 30.10. bis 23.2.2014

Arnold Schönberg Center

III., Zaunerg. 1-3, 71218 88-31

Mo–Fr 10–17h Arnold Schönberg

– Der musikalische Gedanke.

Permanente Ausstellung seit 7.10.

n Bank Austria Kunstforum

I., Freyung 8, 5373326

Tägl. 10–19h, Fr 10– 21h Warhol/

Basquiat: Paintings. Bis 2.2.2014

Tresor: Oscar Bronner. Bis 12.1.2014

n Belvedere III., Prinz Eugenstr.

27, 79557-134

OBERES BELVEDERE: Tägl. 10–18h

Meisterwerke im Fokus: Michael

Neder - Ohne Kompromisse.

Bis 19.1.2014 Prinz Eugen von

Savoyen. Die Menagerie des

Prinzen. Bis 2.2.2014

UNTERES BELVEDERE: Täglich

10–18h, Mi bis 21h Emil Nolde.

In Glut und Farbe. 25.10. bis 2.2.2014

ORANGERIE: Täglich 10–18h, Mi bis

21h Gironcoli: Context. Bis 27.10.

WINTERPALAIS: I., Himmelpfortgasse

8; Tägl. 10–18h

Prinz Eugen von Savoyen -

350 Jahre. Bis 27.4.2014

21erHaus III., Arsenalstraße 1,

Schweizergarten, 795 57-700

Mi & Do 11–21h, Fr–So 11–18h6z

Ursula Mayer. Bis 12.1.2014

Fritz Wotruba - Leben, Werk und

Wirkung. Seit Dezember 2012

Die Sammlung #3. Bis 10.11.

BC21 BostonConsulting &

BelvedereContemporary Art

Award 2013. Bis 3.11.

Skulpturengarten: Schwanzer

– West – Zobernig. seit 21.6.

21ER RAUM: Susanne

Kriemann. Bis 10.11.

Fotogalerie IX., Währinger Str.

59, 4085462 Di &Fr 14–19h,

Mi & Do 12–19h, Sa 10–14h

Worlds Collide. Aktuelle Positionen

der schwedischen Fotound

Videoszene. Bis 2.11.

Foto-Raum XVIII., Theresieng.

25, 0676/5175741 Mo, Mi, Fr

10–13h „How long is now?“

kuratiert von Petra Noll. Bis 11.12.

Generali Foundation IV., Wiedner

Hauptstr. 15, 504988024

Di–So & Ftg 11–18h, Do 11-20hAgainst

Method. The Collection Seen by

Gertrud Sandqvist. Bis 22.12.

Geymüllerschlössel XVIII.,

Khevenhüllerstr. 2, 71136-231

So 11–18h Studio Formafantasma:

The Stranger Within. Bis 1.12.

Heeresgeschichtliches

Museum III., Arsenal, Obj. 18,

795 61–0 Täglich 9–17h

175 Years of U.S.-Austrian

Diplomatic Relations. Bis 27.10.

Hermesvilla XIII., Lainzer

Tiergarten, 8041324

Di–So & Ftg. 10–18h

Sattlers Kosmorama. Eine Weltreise

von Bild zu Bild. Bis 3.11.

Jesuitenfoyer I., Bäckerstraße

18, 5125232 Mo & Di 16–19h,

So & Ftg 12–13h Anna Meyer:

Paint to Politain. Bis 17.11.

n Jüdisches Museum Wien

I., Dorotheergasse 11,

5350431 So–Fr 10–18h

Euphorie und Unbehagen –

Das jüdische Wien und Richard

Wagner. Bis 16.3.2014

Kiesler Stiftung Wien VI.,

Mariahilfer Str. 1b, 5130775

Mo–Fr 10–17h, Sa 11–15h

Paul T. Frankl. Ein Wiener

Designer in New York und

Los Angeles. Bis 1.2.2014

Kunsthalle Wien 52189-33

Tägl. 10–19h, Do 10–21h

MUSEUMSQUARTIER:

VII., Museumsplatz 1:

Salon der Angst. Bis 12.1.2014

KARLSPLATZ: IV., Treitelstraße 2:

Salon der Angst. Bis 12.1.2014

Kunst Haus Wien III., Untere

Weißgerberstr. 13, 712 0495

Täglich 10–19h

Michel Comte. Bis 16.2.2014

Kunsthistorisches Museum

I., Maria-Theresien-Platz,

52524-0 Di–So 10–18h, Do bis 21h

Lucian Freud. Bis 6.1.2014

Das Anlitz des Fremden. Die Münzen

der Hunnen und Westtürken

in Zentralasien und Indien. Bis

31.10. Kaiser Karl V. erobert Tunis.

Dokumentation eines

Kriegszuges. Bis 2.2. 2014

Künstlerhaus K/Haus

I., Karlsplatz 5, 5879663

Tägl. 10–18h, Do 10–21h

Alfred Kornberger: Das Spektrum

des Universums. Bis 1.12. Ernst

Haupt-Stummer: Ein Leben für

die Kunst. Bis 27.10. Brigitte Pamperl:

inter ruption. Bis 10.11. Lichun

Tseng: moment. 25.10. bis 17.11.

Kunstraum Bernsteiner II.,

Schiffamtsg. 11, 0699/1524

8622 Do–Sa 16–19h & nach tel. Vereinb.

Erwin Bohatsch. Bis 3.11.

Kunstraum Niederösterreich

I., Herrengasse 13, 9042111

Di-Fr 11–19h, Sa 11–15h

S/He is the one. 25.10. bis 14.12.

Leopold Museum VII.,

Museumsplatz 1, 52570-0

Tägl. außer Di 10–18, Do– 21h

Kokoschka. Das Ich im

Brennpunkt. Bis 27.1.2014

MAK - Museum für angewandte

Kunst I., Stubenring 5,

71136-248 Mi–So 10–18, Di bis 22h

KUNSTBLÄTTERSAAL: 100 Beste

Plakate 12. Deutschland

Österreich Schweiz. Bis 10.11.

DESIGN SPACE: MAK Fashion Lab

2: Scientific Skin feat. Bare

Conductive. (Eröffnung am 29.10., 19h)

30.10. bis 12.1.2014

Mozarthaus Vienna

I., Domgasse 5, 5121791

Täglich 10–19h Im Labyrinth der

Farben und Töne. Bis 12.1.2014

MUMOK – Museum moderner

Kunst Stiftung Ludwig Wien

VII., Museumsquartier, 52500

Mo 14–19h, Di–So 10–19h, Do 10–21h

Marge Monko: How to Wear Read.

25.10. bis 2.2.2014 in progress: Werke

aus der mumok Sammlung.

Zweiter Teil. Bis 23.2. 2014

Museum Judenplatz

I., Judenplatz 8, 5350431-130

So–Do 10–18h, Fr 10–14h

Installation von Tatiana Lecomte:

Fotografie und Abbild. Bis 27.10.

MUSA Museum Startgalerie

Artothek I., Felderstr. 6–8,

4000-8400 Di, Mi, Fr 11–18h, Do

11–20h, Sa 11–16h

MUSEUM:Die 70er Jahre.

Expansion der Wiener Kunst.

Bis 4.1.2014 STARTGALERIE:

Reinhold Zisser: No Dolphins in

Karakum. Bis 7.11.

Museum für Volkskunde

VIII., Gartenpalais Schönborn,

Laudong. 15-19, 406 89 05/15

Di–So 10–17h Gelehrte Objekte?

– Wege zum Wissen. Bis 27.10.

Hieb - Stich - Schuss. Waffen in

der Sammlung des Volkskundemuseums.

Bis 2.2.2014

Museumsquartier / Quartier21

VII., Museumsplatz 1, 523 8 81

DESIGNFORUM: Mo–Fr 10–18h,

Sa&So 11–18h Staatspreis Design

2013. Bis 10.11.

FREIRAUM: Di–So 13–19h

Faceless II. Bis 22.11.

SCHAURAUM ANGEWANDTE:

täglich 10–22h Rini Tandon:

In Suspension. Bis 24.11.

KOMISCHE KÜNSTE: täglich

11–18hClaustrophobia. Cartoons

zur Enge. Bis 22.2.2014 Schluss mit

lustig. Unsterbliche Cartoons von

Oliver Ottitsch. Bis 27.10.

Naturhistorisches Museum

I., Maria Theresien-Platz, 521

77-0 Do–Mo 9–18.30, Mi 9–21h

hallstattfarben. Bis 30.12. Das

Geschäft mit dem Tod - das letzte

Artensterben? Bis 21.4.2014

Österr. Nationalbibliothek

I., Josefspl. 1, 53410-464

Di–So 10–18h, Do bis 21h

PRUNKSAAL: Zwischen Königgrätz

und Córdoba. Meldungen,

die Österreich bewegten. Bis 3.11.

PAPYRUSMUSEUM: I., Heldenplatz

1: Wege zur Unsterblichkeit.

Altägyptischer Totenkult und

Jenseitsglaube. Bis 12.1.2014

Das Küchl Quartett widmet sich Verdi.

Giuseppe Verdi regiert nebst seinem

deutschen Kollegen Richard

Wagner das Opernjahr. Anders als der

Bayreuther war der italienische Meister

aber auch imstande, das Konzertrepertoire

um ein exzellentes Werk

der heikelsten Gattung, des Streichquartetts,

zu bereichern. Zum 200.

Geburtstag des Komponisten stellt das

Wiener philharmonischeKüchl Quartett

dessen e-Moll-Quartett zwischen

zwei Meilensteine der Kammermusik:

Mozarts spätes „Veilchenquartett“ und

Robert Schumanns Quartett in A-Dur.

Verdi wird sich dank seiner Formbeherrschung

zwischendrin gewiss gut

machen! Küchl Quartett: Musikverein,

Brahmssaal, 27. 10., 18.30 Uhr (!).

U-Musik

von Thomas Kramar

Am Reformationstag im Flex: Austra.

Nein, „natürlich“ klingt ihre Stimme

nicht, aber umso aufregender: Die

Lettin Katie Stelmanis, Sängerin der

kanadischen Band Austra, hat u. a. den

geheimnisvoll zwischen Schmerz und

Freude oszilliernden Song „Lose It“ in

unsere Ohren geheftet. Live am 31. 10.

im Flex. Wer lieber simplizistischen

Wimp-Pop alter Schule hört, ist am 26.

10. im Chelsea bei den Wave Pictures

gut aufgehoben, einer Band, die nonchalante

Zeilen produziert wie diese: „I

read your letter, it said, I love John Lennon

forever, and I know you think I’m

nuts, but I really hate his guts.“ Auch

wenn es um Frauen namens Sophie

oder Instant Coffee geht, sparen diese

Briten nicht mit Witz.

Fotos: Beigestellt

52 Schaufenster


MUSEEN & AUsSTELLUNGEN

VAN SWIETEN SAAL: Ecco Arte

(www.ecco-arte.at): Alte Juwelen

aus Indien. Bis 27.10.

Österr. Gesellschafts- und

Wirtschaftsmuseum V.,

Vogelsangg. 36, 5452551

Mo–Do 9–18h, Fr 9–14h „Alle Tassen

im Schrank“ - Kaffeegeschirr im

20. Jahrhundert. Bis 18.2.2014

PhantastenmuseumI.,

Josefsplatz 6, 5125681-0

täglich 10–18h

Neue Meister. Ines Scheppach,

Gerd Bannuscher, Joachim

Lehrer, u.a. Bis 27.10.

Porzellanmuseum Augarten

II., Obere Augartenstr. 1,

21124-200 Mo–Sa 10–18h

Stadtspaziergang – Landpartie.

– Wiener Ansichten auf Porzellan.

Bis 22.2.2014

Schleifmühlgasse 12-14

IV., Schleifmühlg. 12-14,

gallery@12-14.org

Do&Fr 14–19h, Sa 10–15h

Matthias Bade. Bis 1.11.

SecessionI., Friedrichstr. 12,

58753 07 Di–So 10–18h

Ulla von Brandenburg/ Susi

Jirkuff/ Hannes Böck. Bis 10.11.

Sigmund Freud Museum IX.,

Bergg. 19, 319 15 96 Tägl. 9–18h

Lucian Freud: Privat. Fotografien

von David Dawson. Bis 6.1.2014

Strabag KunstforumXXII.,

Donau-City-Str. 9, 22422-1848

Mo-Do 9-17h, Fr 9-12h

Artaward International 01/13:

Adrian Buschmann. Bis 8.11.

Technisches MuseumXIV.,

Mariahilfer Straße 212, 89998

Mo–Fr 9–18h, Sa, So 10–18h

Roboter. Maschine und

Mensch? Bis 8.12.

Österr. Theatermuseum

I., Lobkowitzpl. 2, 52524-3460

täglich außer Dienstag 10–18h

Die Bühnen des Richard

Teschner. Bis 10.2.2014 Im Rausch

der Kirschblüten. Japonismus auf

der Bühne. Bis 3.3.2014

Thyssen-Bornemisza Art

Contemporary – Augarten

II., Scherzerg. 1A, 5139856-24

Tägl. außer Mo. 12–19h

Cerith Wyn Evans. Bis 3.11.

Universität für Angewandte

Kunst WienI., Oskar Kokoschka-

Platz 2, 71133-2161

AUSSTELLUNGSZENTRUM

HEILIGENKREUZER HOF: I., Grashofgasse

3/ Schönlaterngasse 5,

71133-2161 Mo–Sa 13h–19h

Moderns. Works from the Lalit

Kala Akademi Collection, New

Delhi. Bis 8.11.

Verbund/vertikale Galerie

I., Am Hof 6a, 050313/50044

Nur mit Führung: Mi 18h

Francesca Woodman. Bis 3.3.2014

Waschsalon Karl-Marx-Hof

XIX., Halteraug. 7, 0664/8854

0888 Do 13–18h, So 12–16h

Die Arbeitslosen von

Marienthal. Bis 1.5.2014

Wagner:Werk Museum

PostsparkasseI., Georg Coch-

Platz 2, 534 53-33 825

Mo–Fr 8–17h Upcycling. Glasdesign

aus Finnland. Bis 8.11.

Weltmuseum

I., Neue Burg, 52524-4025

Täglich außer Di 10–18h, Mi bis 21h

Getanzte Schöpfung: Asien

zwischen den Welten. Bis 5.10.2014

Fotoausstellung: Historische

Stadt Diyarbarkir. Bis 30.10.

WestLicht. Schauplatz für

FotografieVII., Westbahnstr. 40,

522 66 36 Di, Mi, Fr 14–19h,

Do 14–21h, Sa, So, Ftg. 11–19h

Philipp Schuster: A Skateboarder´s

Romance. Bis 31.10.

Wienbibliothek im Rathaus

Felderstraße/Lichtenfelsgasse,

4000/84920 Mo–Do 9–18.30,

Fr 9–16.30 (Ftg. geschl.)

Josef Meinrad. Der ideale

Österreicher/ Motor bin ich

selbst. 200 Jahre Radfahren in

Wien. Bis 31.10.

Wien Museum Karlsplatz

IV., Karlsplatz, 5058747

Di–So & Ftg 10–18h

Edith Tudor-Hart - Im Schatten

der Diktaturen. Bis 12.1.2014

Schnelle Jahre - Wien Museum:

Ausstellungsdesign 2003-2013.

Bis 6.1.2014

Zoom Kindermuseum

Museumsquartier/

Museumsplatz 1, 5247908

Di–Fr 8.45, 10.30, 14h, 15.30;

Sa/So/Ftg./Ferien 10h, 12h, 14h, 16h

Es war einmal...das Mittelalter!

Eine Mitmachausstellung für

Kinder von 6 – 12 Jahren. Bis

16.2.2014

b u r g e n l a n d

Eisenstadt 02682 -

Landesmuseum Museumg.

1–5, 719-4000

Mo – Sa 9–17h, So & Ftg 10–17h

„Feuer.Erde.Wasser.Luft.“

Das Burgenland im Spiel der

Elemente. Bis 11.11. „Die eigenen

vier Wände“. Zu Gast: Das

Dorfmuseum Mönchhof. Bis 11.11.

Landesgalerie Kultur Kongress

Zentrum, Franz-Schubert-Platz 6,

719 50000

Di–Sa 9–17h, So & Ftg 10–17h

Schnittpunkt Burgenland. Wege

der Kunst ins 21. Jhdt Bis 20.12.

art[dialog]: Helmut Parthl

(Burgenland) & Szuda M. Barna

(Ungarn). Bis 20.12.

Schloss Esterhazy Esterhazyplatz

1, 63854-12 täglich 9–18h

Sonderausstellung 2013: Paul I.

Esterházy: Harmonia Caelestis.

Halbturn

Infeld Haus der Kultur

Parkstraße 13, 02172/ 20123

Do–So & Ftg. 13–18h Carola &

Clemens Kindermann. Bis 17.11.

zurndorf

Sammlung Friedrichshof

Römerstr.3, 0676/7497682

Besichtigung nach tel. Vereinbarung

Denisa Lehocká. Bis 13.4.2014

n i e d e r ö s t e r r e i c h

St. Pölten 02742 -

Diözesanmuseum Domplatz 1,

02742/324331 Di–Fr 9–12, 14–17h,

Sa 10–13h Credo. Der Glaube in der

Kunst. Bis 31.10.

Landesgalerie/ Zeit Kunst

Niederösterreich

Kulturbezirk 5, 908090,

www.zeitkunstnoe.at

Di–So & Ftg 9–17h

Die Damen: Ona B., Evelyne

Egerer, Birgit Jürgenssen,

Ingeborg Strobl, Lawrence

Weiner. Bis 3.11.

LandesmuseumKulturbezirk 5,

908090-999 Di–So & Ftg 9–17h

Unbekannte Moderne - aus

Tschechien und Mitteleuropa. Bis

3.11. Josef Schagerl - Poesie der

Geometrie. Bis 17.11. Hl. Leopold:

Mensch, Politiker, Landespatron.

Bis 26.1.2014 Schmetterlinge. Bis

16.3.2014

StadtmuseumPrandtauerstr. 2,

& 333/2643 Mi–So 10–17h

St. Pöltner Künstlerbund.

67. Jahresausstellung. Bis 17.11.

Asparn an der Zaya/

Poysdorf

Niederösterreichische

Landesausstellung 2013

& 02552/3515 30

täglich 9–18h „Brot & Wein“

Urgeschichtemuseum Asparn:

Brot / Poysdorf: Wein. Bis 3.11.

baden

Arnulf Rainer Museum

Josefspl.5, 02252 209196 11

Täglich 10–17h Mario Merz, Arnulf

Rainer: Tiefe Weite. Bis 27.10.

KunstvereinBeethoveng. 7,

0650/4710011 Sa 10–12h &

14.30–18h, So 14.30–18h Andreas

Heller, Heribert Friedl. Bis 3.11.

hadersdorf/kamp

Ausstellungshaus Spoerri

Hauptplatz 23, 02735/20194

Do–So 11–18h

Bernhard Luginbühl. Bis 3.11.

Klosterneuburg

02243 -

Essl MuseumAn der Donau-Au

1, & 370 50 150

Di–So & Ftg. 10–18h, Mi 10-21h

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MUSEEN & AUsSTELLUNGEN

Galerie Stadtpark Wichnerstr.,

84705 Mi–Sa 11.30–18.30

Navid Nuur, Franz Erhard Walther:

Short Term Stability. Bis 2.11.

maria gugging

Museum Gugging

Am Campus 2, 02243/87087

MUSEUM: Di–So 10–17h

small formats.! Bis 16.3.2014

GALERIE: Di–Sa 10–17h, So 10.30–17h

Michel Nedjar. Bis 3.11.

Mistelbach

n Museumszentrum

Waldstr. 44–46, 02572/20719

Täglich 10–18h

Süße Lust - Geschichte(n) der

Mehlspeise. Bis 3.11.

n Nitsch Museum Museumszentrum,

Waldstr. 44–46,

0676/6403554 Täglich 10–18h

Hermann Nitsch - Sinne und Sein

Retrospektive. Bis 31.7.2014

prigglitz

Galerie Gut Gasteil

02662/45633 Sa, So, Ftg. 10–18h

Andrea Schnell/ Edgar

Holzknecht. Bis 3.11.

Installation im mobilen Baucontainer:

„How to buy an Attersee“.

Bis Herbst 2015

pöchlarn

Kokoschka Haus Regensburger

Str.29, 02757/7656

Täglich 10–17h

Kokoschka im Foto. Bis 27.10.

schallaburg

Renaissanceschloss

02754/6317-0

Mo–Fr 9– 17h, Sa, So & Ftg. 9 –18h

Das Indien der Maharadschas.

Bis 10.11.

schlosshof

Schloss Hof 02285/20000

Täglich 10–18h

Triumph & Passion. 350 Jahre

Prinz Eugen. Bis 3.11.

sommerein

Maria Biljan-Bilger

Ausstellungshalle

Hauptstraße 61, 01/5336043

Sa&So 14–18h

Maria Biljan-Bilger. Bis Ende Oktober

spitz

Schloss Spitz Schlossgasse,

Anika handelt in Spitz: www.

anikahandelt.com

Fr 15–19h, Sa & So 10–17h

Von Reben und Rieden. Vier

fotografische Positionen zum

Thema Wein. Bis 24.11.

Schrems 02853

Kunstmuseum Waldviertel

Mühlgasse 7a, 72888

Di–So & Ftg 10–18h

Lebenslust. Bis 12.1.2014

tulln 02272

Egon Schiele Museum

Donaulände 28, 64570

Mi–So & Ftg 10–17h

Egon Schiele - Die Anfänge des

Künstlers. Bis 27.10.

o b e r ö s t e r r e i c h

Linz 0732 -

Kunstsammlung des Landes

Oberösterreich OÖ Kulturquartier,

Ursulinenhof,

Landstraße 31, 7720-16395

Di–Fr 14–18h, Sa 14–17h

Fotoausstellung: Is It Really You.

Bis 25.10. Robert Mittringer. Bis 30.11.

OÖ Kunstverein OÖ Kulturquartier,

Ursulinenhof, Landstraße 31,

795355 Mo–Fr 15–19h,

So & Ftg. geschlossen „Im Brennpunkt/Focus

of Attention“:

Europäischer Architekturfotografie-Preis

2013. Bis 13.11.

Landesgalerie Museumstr. 14,

774482-0 Di, Mi, Fr 9–18h,

Do 9–21h, Sa, So, Ftg 10–17h

Arno Gisinger. Bis 17.11.

Kunterbunt - Klasse Kunst zum

Thema Farbe. Bis 16.2.2014

Lentos Ernst-Koref-Promenade 1,

7070/3600

Di–So & Ftg. 10–18h, Do 10–21h

Zu schade für die Lade.

Entdeckungen aus dem Grafikdepot.

Bis Februar 2014

Luisa Kasalicky/ Glam! The

Performance of Style. Musik

Mode Kunst. Bis 2.2.2014

Maerz Eisenbahngasse 20,

771786 Di–Fr 15–18h, Sa 13–16h

Live Galleries. Wschodnia Gallery,

Exchange Gallery Łódz Networks

since 1978. 30.10. bis 22.11.

Nordico Dametzstraße 23,

& 70701912

Di–So 10–18, Do 10–21h

Johann Baptist Reiter. Bis 3.11.

Schlossmuseum Schlossberg 1,

774419-0 Di, Mi, Fr 9–18h, Do 9–21h,

Sa, So, Ftg. 10–17h

Johann Baptist Reiter. Bis 3.11.

Tanz_3/Robert Schad

Skulpturenausstellung. Bis

31.3.2014 „Von wegen sprachlos! 15

Jahre LIFEtool Computer aided

Communication“. Bis 19.1.2014

Bad Leonfelden/

freistadt/ Hohenfurt/

Krumau

n Oberösterreichische

Landesausstellung 2013

www.landesausstellung.com

täglich 9–18h

„Alte Spuren. Neue Wege“. Bis 3.11.

Wels

Galerie der Stadt Wels

Medien Kultur Haus, Pollheimerstraße

17, 07242/ 207030

Di–Fr 11–18h, So 11–17h

Local Heroes #7. Bis 10.11.

Wernstein am Inn

Kubin-Haus Zwickledt, 07713

/6603 Di–Do 10–12h & 14–16h, Fr 9–12h

& 17–19h, Sa, So, Ftg. 14–17h

Johanna Dorn/ Herbert Fladerer

1913–2013. Bis 27.10.

s a l z b u r g

Salzburg 0662-

Hangar-7 Salzburg Airport,

Wilhelm-Spazier-Straße 7a,

& 2197-0 Täglich 9–22h

Dietmar Kainrath. Bis Ende Oktober

Galerie im Traklhaus

Waagplatz 1a, 80422149

Di–Fr 14–18h, Sa 10–13h, So & Ftg geschl.

„Salzburger in Wien“. Werke von

Salzburger Künstlerinnen und

Künstlern aus der Sammlung der

Stadt Wien-MUSA. Bis 16.11.

Kunstverein Hellbrunner Str. 3,

& 84 22 94 Di–So 12–19h

Gruppenausstellung:

Regionalismus/ Max Schaffer:

Die Erleuchtung schlägt zurück/

Jakob Lena Knebl: An Eye on the

Disposition of a Cloud/ Johanna

Binder: 28.102. Bis 24.11.

MdM Salzburg Rupertinum

Wiener-Philharmoniker-Gasse 9,

& 84 22 20 Di–So 10–18, Mi bis 20h

Schaufenster zur Sammlung V:

Kartografie des Bildes. Bis 26.1.2014

Fotografie im Fokus. Die Sammlung

Fotografis Bank Austria.

Bis 12.1.2014

MdM Salzburg Mönchsberg

Mönchsberg 32, & 842220-403

Di–So 10–18h, Mi bis 20h

Flowers & Mushrooms. Bis 27.10.

Residenzgalerie Residenzplatz 1,

& 840451-0 Täglich 10–17h

Neues Sehen - not „business as

usual“. Eine Standortbestimmung

zum 90-jährigen Bestehen.

Bis 9.2.2014

Salzburg Museum/ Neue

Residenz Mozartplatz 1,

& 620808-700 Di–So 9–17h,

Do Abendführung 18h

Ars Sacra – Kunstschätze des

Mittelalters aus dem Salzburg

Museum / Teutloff meets Ars

Sacra. Bis 26.1.2014 Anton

Aicher – 100 Jahre Salzburger

Marionettentheater. Bis 12.1.2014

Archäologie?! – Spurensuche in

der Gegenwart. Bis 8.6.2014

s t e i e r m a r k

Graz 0316 -

Camera Austria Lendkai 1,

& 8155500 Di–So 10-18h

Unexpected Encounters. MIt:

ogms, Kontekst collective. Bis 17.11.

Haus der Architektur

Mariahilferstraße 2, & 323500

Di–So 10–18h

Architektur als Partitur –

Werkgruppe Graz 1959 bis 1989.

25.10. bis 20.12.

Kunsthaus Lendkai 1,

& 8017-9200 Di–So 10–17h

Romuald Hazoumè: Beninische

Solidarität mit gefährdeten

Westlern. Bis 12.1.2014

Projektraum: Karl

Salzmann.Bis 1.12.

Künstlerhaus - Halle für Kunst

& Medien Burgring 2, & 740084

Di–So 11–18h, Do 11–20h

... Was ist Kunst? ... Resuming

Fragmented Histories. Bis 21.11.

Kunstverein Burggasse 4,

& 834141 Mo–Fr 10.30–18h,

Sa 10.30–16.30

Dough Ashford/ Trisha Brown:

Early Works 1966–1979 / The

peacock 1.2. - Nina Beier, Sarah

Browne, Germaine Kruip, Will

Stuart, Robert Wilhite. Bis 24.11.

Museum im Palais

Sackstr. 16,& 8017-9810

Mi–So 10–17h

Warenhaus im Museum. Museum

im Warenhaus. Bis 3.11.

Ihr Auftritt! Schuhe mit

Geschichten. Bis 12.1.2014

Neue Galerie

Joanneumsviertel, Zugang

Kalchberggasse, & 0699/ 1780-

9500 Di–So 10–17h

Wilhelm Thöny: Im Sog der

Moderne. Bis 6.1.2014

BRUSEUM: Günter Brus – Franz

Graf. Im Gegenlicht. Bis 9.2.2014

GrazMuseum Sackstraße 18,

872-7600 täglich außer Di. 10–18h

Im „Krug zum Grünen Kranze“.

Peter Rosegger in Graz. Bis 4.11.

Verdrängte Jahre. Bahn und

Nationalsozialismus in

Österreich. Bis 18.11.

Wo die Götter zu Hause sind.

Gebaute und gelebte religiöse

Vielfalt in Graz. Bis 17.3.2014

Volkskundemuseum

Paulustorg.11-13a, & 8017-9900

Mi-Fr 16–20h, Sa, So, Ftg 16–18h

Dirndl, Jeans und Seidenstrumpf.

Was Kleidung aus uns macht.

Bis 1.12.

leoben

Kunsthalle Kirchgasse 6,

& 03842/4062-408 Tägl. 9–18h

Faszination Schädel. Der Kult um

den Kopf. Bis 1.12.

trautenfels

Schloss Trautenfels 1,

03682/22233 Täglich 10–17h

Schlösser im Schloss. Vom

Fallriegel zum Mikrochip. Bis 31.10.

k ä r n t e n

Klagenfurt 0463 -

Stadtgalerie Theatergasse 4,

5375532 Di–So & Ftg 10–18h

Jochen Hein: Landschaft -

Portrait. Bis 26.1.2014

LIVING STUDIO: David Mase:

This too shall pass. Bis 17.11.

Bleiburg

Werner Berg Museum

10. Oktober-Platz 4, 04235/

2110-27 Di–So 10–18h

Weltallende– August Walla und

die Künstler aus Gugging/

Werner Berg - Im Rausch der

Kunst/ Skulpturengarten:

Johann Feilacher-Hölzer. Bis 10.11.

neuhaus


Museum Liaunig

Neuhaus 41. 04356/21115

Mi–So nach Voranm.

Von der Fläche zum Raum.

Bis 31.10.

t i r o l

InnsbrucK 0512 -

Ferdinandeum Museumsstr. 15,

512 594 89 Di–So 9–17h

Lois Weinberger. Bis 27.10.

Kurios und merkwürdig.

Aus den Sammlungen des

Ferdinandeum. Bis 5.1.2014

Galerie im Taxispalais Maria-

Theresien-Str. 45, 508 31 70

Di–So 11–18, Do 11–20h Fremd &

Eigen: Martin Brand, Mark Dion,

Carmen Dobre, u.v.a. Bis 1.12.

Kunstraum Innsbruck

Maria-Theresien-Straße 34,

Arkadenhof, 584000

Di–Fr 12–18h, Sa 11–16h, Ftg. geschlossen

Marianne Vitale. Bis 25.10.

Neue Galerie Rennweg 1,

578 154 Di–Fr 10–12,

14–18h, Sa 11–17h Kathrin Partelli:

Ge-wichtigkeiten. Bis 26.10.

Schloss Ambras Schlossst. 20,

52524-4802 Täglich 10–17h

Dauerausstellung: Die Post ist da!

Postmeisterporträts der Taxis-

Bordogna/Glassammlung

Strasser.

schwaz

Stadtgalerie Palais Enzenberg,

Franz-Josef-Straße 27,

05242/73983

Mi 8–12, Do, Fr 14–18, Sa 11–16

Oswald Oberhuber. Bis 31.10.

vo r a r l b e r g

Bregenz 05574 -

Kunsthaus Karl Tizian Platz,

48594-0 Di–So 10-18, Do bis 21h

Barbara Kruger: Believe & Doubt/

Dora García: Die Sinthome-

Partitur. Bis 12.1.2014

Künstlerhaus Palais Thurn &

Taxis Gallussstraße 10, 42751

Di–So 14–18h Manfred Egender,

Elmar Klocker. Bis 10.11.

Magazin 4 Bergmannstr. 6,

41015111 Di–So 14–18h

six memos for the next … Vol. 4:

„In Arbeit“. Bis Jänner 2014

Hohenems 05576 -

Jüdisches Museum Schweizer

Straße 5, 73989 Di–So&Ftg. 10–17h

Familienaufstellung. Israelische

Porträts. Fotografien und

Interviews von Reli und Avner

Avrahami. Bis 12.1.2014

Adressen & Telefon

Wien (01)

Aera I., Gonzagasse 11,

0676/844260270

Aktionsradius Augarten

XX., Gaußplatz 11, 332 26 94

Akzent IV., Theresianumg. 16–18,

501 65/33 06

Alte Schmiede I., Schönlaterng. 9,

512 83 29

Arnold Schönberg Center

III., Zaunergasse 1– 3, 712 18 88

Arena III., Baumgasse 80,

798 85 95

B72 VIII., Hernalser Gürtel Bogen 72–

73, 409 21 28

Blue TomatoXV., Wurmsergasse 21,

985 59 60

Bösendorfer Saal/Mozarthaus

Vienna I. Domgasse 5 512 17 91

Brennessel-Bühne VIII., Auerspergstraße

19, 409 23 10

brut im Künstlerhaus

I., Karlsplatz 5

brut im Konzerthaus III., Lothringerstr.

20, beide: 587 87 74

Bunkerei/Augarten II., Obere Augartenstr.

1a, 0676 972 43 70

Burgtheater/ Vestibül

I., Dr.-Karl-Lueger-Ring 2,

514 44-4440

Café Carina XVI.,Josefstädter Str. 84,

406 43 22

Café Concerto XVI.,Lerchenfelder

Gürtel 53, 406 47 95

Café Leopold VII.,Museumsplatz 1,

523 67 32

Chelsea VIII.,Lerchenfeldergürtel Bögen

29–30, 407 93 09

Davis XXI., Kürschnerg. 9,

258 45 54

Depot VII., Breite Gasse 3,

0699/13537710

Drachengasse I., Fleischmarkt 22,

513 14 44

Dschungel Wien VII.,

Museumsplatz 1, 522 07 20

Ehrbar-Saal IV., Mühlgasse 30,

0676/75 75 646

Flex I., Am Donaukanal/Augartenbrücke,

533 75 25

Fluc II., Praterstern 5, www.fluc.at

Freie Bühne WiedenIV., Wiedner

Hauptstraße 60b, 0664/372 32 72

Garage X I., Petersplatz 1,

535 32 00

Gasometer XI., Guglgasse 8,

332 46 41-20

Globenmuseum/Palais Mollard

I., Herrengasse 9, 53410-261

Gloria Theater XXI., Prager Straße 9,

278 54 04

Gruam XXII., Wagramer Straße 109,

0699/19224272

Haus Hofmannsthal

III., Reisnerstr. 37, 714 85 33

Haus der Musik I., Seilerstätte 30,

513 48 50

Haydn-Gesellschaft Wien III., Hainburger

Straße 26/26,

0676/840 362 22

InterkultTheater

VI., Fillgraderg. 16, 587 05 30

Jazzland I., Franz-Josefs-Kai 29,

533 25 75

Kabarett Niedermair

VIII., Lenaugasse 1a, 408 44 92

Kabarett Simpl I.,Wollzeile 36,

512 47 42

Kabinetttheater IX.,Porzellang. 49,

585 74 05

Kasino III., Schwarzenbergplatz 1,

514 44-4830

Kammeroper I.,Fleischmarkt 24,

512 01 00-77

Klettenheimers KleinKunstCafe

VIII., Lederergasse 17, 402 54 78

Komödie am Kai I.,

Franz-Josefs-Kai 29, 533 24 34

Konzertcafé Schmid Hansl

XVIII., Schulg. 31 406 36 58

Konzerthaus III.,Lothringerstraße 20,

24 20 02

KosmosTheater VII.,

Siebensterng. 42, 523 12 26

Kulisse XVII.,Rosensteingasse 39,

485 38 70

L.E.O. III.,Ungargasse 18, 712 14 27

Lilarum III., Göllnergasse 8,

710 26 66

Literaturhaus VII.Seidengasse 13,

526 20 44

Local XIX., Heiligenstädterstr. 31,

0664/392 73 33

The Loft XVI., Lerchenfeldergürtel 37

Marionettentheater Schloss Schönbrunn,

817 32 47

Märchenbühne Apfelbaum

VII., Burgg. 28–32, 523 17 29-20

Metropol XVII., Hernalser Hauptstraße

55, 407 77 407

Mozarthaus Vienna

I., Domgasse 5, 512 17 91

MuseumsQuartier VII., Museumsplatz

1, 0820 600 600

Musikverein III., Bösendorfer Str. 12,

505 81 90

Neue Tribüne Wien I., Café Landtmann, Dr.-

Karl-Lueger-Ring 4, 0664/23 44 256

Odeon II., Taborstraße 10, 216 51 27

Off Theater VII.,Kirchengasse 41,

523 17 29 10

Orpheum XXII., Steigenteschg. 94b,

481 17 17

Ost Klub IV., Schwarzenbergplatz 10,

505 62 28

Ö. Gesellschaft für Literatur

I., Herreng. 5, 533 81 59

Ö. Gesellschaft f. Musik

I., Hanuschgasse 3, 512 31 43

Ö. Nationalbibliothek

I., Josefspatz 1, 534 10-464

Porgy & Bess I., Riemergasse,

512 88 11

Rabenhof III., Rabengasse 3,

712 82 82

RadioKulturhaus IV.,

Argentinierstr. 30a, 501 70 377

Raimundtheater VI.,Wallgasse 18,

588 85

Reigen XIV., Hadikg. 62, 894 00 94

Renaissance TheaterVII., Neubaugasse

38, 521 100

Replugged VII., Lerchenfelderstr. 23,

0676/694 39 54

Rhiz VIII., U-Bahnbogen 37,

409 25 05

Ronacher I., Seilerstätte 9, 588 85

Salon 5 XV., Fünfhausgasse 5,

890 17 58

Sargfabrik XIV.,Goldschlagstr. 169,

988 98-111

Schauspielhaus XI.,

Porzellangasse 19, 317 01 01-18

Schmähstadl V., Hamburgerstr. 14,

9209603

Schutzhaus Zukunft XV., Verl. Guntherstraße,

982 01 27

Shelter XX., Wallensteinplatz 8,

0650/ 660 66 65

Szene XI., Hauffg. 26, 332 46 41-25

Stadtsaal VI., Mariahilfer Straße 81,

909 22 44

Stadtheater Walfischgasse I.,Walfischgasse

4, 512 42 00

TAG VI., Gumpendorfer Str. 67,

586 52 22

Tanzquartier VII.,Museumsplatz 1,

581 35 91

Theater am Alsergrund IX., Löblichgasse

5–7, 310 46 33

Theater Brett VI.,Münzwardeing. 2,

587 06 63

Theater Center Forum

IX., Porzellangasse 50, 310 46 46

Theater im Zentrum

I., Liliengasse 3, 521 100

Theater Nestroyhof Hamakom

II., Nestroyplatz 1 8900 314

Tunnel VIII., Florianig.39, 947 57 20

Vienna‘s English Theatre VIII.,Josefsg.

12, 4021260-0

Volkstheater/ Empfangsraum/

Rote Bar / Weißer Salon

VII., Neustiftgasse 1, 52 111-0

Volkstheater in den Bezirken

523 05 89-77

Wiener Stadthalle XV., Vogelweidplatz

14 799 99 79

WUK IX., Währingerstr. 59 401 21-0

ZWE II., Floßg. 4 0676 547 47 64

Bundesländer

BADEN (02252)

Stadttheater Theaterplatz 7,

22522

BRAUNAU (07722)

Kulturhaus Gugg Palmstr. 4,

65692

BREGENZ (05574)

Festspielhaus Platz der Wr. Symphoniker

1, 40 80-0

LandestheaterSeestraße 2,

42 870

Dornbirn (05572)

Conrad Sohm Boden 1

Spielboden Färbergasse 15, Rhombergs

Fabrik, 21933

Ebensee (06133)

Kino Kulturverein

Schulgasse 6, 6308

EISENSTADT (02682)

Haydn Festspiele/Schloss Esterházy

Esterházy-Platz 1,

63004-0

GRafenegg (02735)

Schloss 5500

GRAZ (0316)

Congress Sparkassenplatz 1,

8088453

Dom im Berg Schloßbergplatz 1,

8008-9000

Forum Stadtpark Stadtpark 1,

827734

Helmut-List-Halle Waagner-Biro-

Straße 98a, 58 42 60

Literaturhaus Elisabethstr. 30,

0676/6710166

MusikvereinSparkassenplatz 2,

822455

Oper Kaiser-Josef-Platz 10, 8008

Orpheum Orpheumgasse 8,

8008-9000

P.P.C. Neubaugasse 6, 814141-33

Postgarage Dreihackengasse 42,

0699 116 06 604

Royal Garden Jazz Club Bürgergasse

4, 0664/350 5100

SchauspielhausHofgasse 11,

8008-3212

StockwerkJakominipl. 18, 82 14 33

Theater am Lend Wienerstr. 58a,

0664 8443599

Theater im Keller Münzgrabenstraße

35, 83 45 83

INNSBRUCK (0512)

Landestheater/ Kammerspiele

Rennweg 2, 520 74-4

Treibhaus Angerzellgasse 8,

57 20 00

Weekender Tschamlerstraße 3,

570 570

KLAGENFURT (0463)

Stadttheater Theaterplatz 4,

54 0 64

Krems (02732)

Literaturhaus Steiner Landstraße 3,

72884

LINZ (0732)

Brucknerhaus Untere Donaulände 7,

775230

Hof Ludlgasse 16, 77 48 63

Landestheater/Kammerspiele

Promenade 39, 0800 218 000

Theater Phoenix Wiener Straße 25,

66 65 00

Posthof Posthofstr. 43, 78 18 00

Stadtwerkstatt Kirchengasse 4,

731209-205

StifterHaus Adalbert-Stifter-Platz 1,

7720/11294

MÖDLING (02236)

Bühne Mayer Kaiserin Elisabethstraße

22, 244 81

Stadttheater Babenbergerg. 5.

42999

Purkersdorf

Die Bühne Wiener Straße 12,

0664/730 40 110

oslip (02684)

Cselley Mühle Sachsenweg 63,

2209

SALZBURG (0662)

ARGEkultur Ulrike- Gschwandtner-

Straße 5, 848784-0

Festspiele Herbert von Karajan Pl. 11,

8045-500

Jazzit Elisabethstr. 11, 88 32 64

Kleines Theater Schallmooser

Hauptstraße 50, 87 21 54

Landestheater Schwarzstr. 22,

87 15 12-222

Literaturhaus Strubergasse 23,

422411

Republic Anton-Neumayr-Platz 2,

84 34 48

Rockhouse Schallmoser Hauptstr. 46,

88 49 14

Schauspielhaus Erzabt-Klotz-Str. 22,

80 85 85

SCHWECHAT (01)

Theater Forum Ehrenbrunng. 24,

707 82 72

ST. PÖLTEN (02742)

Bühne im Hof Julius-Raab-

Promenade 37, 35 22 91

Cinema Paradiso Rathausplatz 14,

21 400

Festspielhaus Kulturbezirk 2,

90 80 80-222

Landestheater Rathausplatz 11,

908060-0

VAZ Kelsengasse 9, 71 400

Traun (07229)

Spinnerei Schloßstraße 8, 62032

VILLACH (04242)

Neue Bühne

Hauptplatz 10, 287164

wels (07242)

Alter Schl8hof

Dragonerstraße 22, 67284

Fotos: Beigestellt

54 Schaufenster


theatervorschau

Die Wiener Bühnen vom 25.10. bis 31.10.2013

Burgtheater

514 44 - 4145

www.burgtheater.at

Akademie

514 44 - 4145

www.burgtheater.at

Staatsoper

514 44 - 2250

www.staatsoper.at

Volksoper

514 44 - 3670

www.volksoper.at

Theater / Wien

588 30-200

www.theater-wien.at

Josefstadt

427 00 - 300

www.josefstadt.org

Kammerspiele

427 00 - 300

www.josefstadt.org

Volkstheater

521 11 - 400

www.volkstheater.at

Freitag 25.10.

20–22 Uhr

Bernhard: Der Ignorant

und der Wahnsinnige

Melles, Simonischek,

Meyerhoff, Wieland

Abo 7

19.30–22.30 Uhr

Nestroy: Der Talisman

Meyer, Dene, Amuat,

Happel, Fritsch, König

Abo 5

19–22.30 Uhr

Donizetti: Anna Bolena

Pidó. Pisaroni, Stoyanova,

Ganassi, Costello

Abo 5

19–22 Uhr

Kálmán: Die Csárdásfürstin

Bibl. Matic, Rosin, Sigwald,

Schwarz, Bermoser

Abo 6

19.30 Uhr

Konzert: Beethoven

Klavierkonzert

Rudolf Buchbinder

19.30–21.55 Uhr

De Filippo: Hochzeit auf

Italienisch-Filumena

Marturano

Cervik, Föttinger, Nentwich,

Walther, Dalik

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

Abo 72

19.30–22.10 Uhr

Fallada: Kleiner Mann–

was nun?

Beck, Binder, Sabitzer,

Holzmann, Meyer

Abo 20

Samstag 26.10.

18–24 Uhr

Shakespeare: Hamlet

Diehl, Rehberg, Koch,

Clausen, Samel, Schuch

19–22 Uhr

Horváth: Geschichten aus

dem Wiener Wald

Ofczarek, Petritsch, Zeller,

Reinagl, Fritsch

19–21.45 Uhr

Donizetti: La Fille du

Régiment

Campanella. Fritsch, Flórez,

Alvarez, Kanawa

17 Uhr

Ballett: Märchenwelt

Mancusi.

Das hässliche Entlein &

Tausendundeine Nacht

Keine Vorstellung

19.30–21.55 Uhr

De Filippo: Hochzeit auf

Italienisch-Filumena

Marturano

Cervik, Föttinger, Nentwich

Abo 37

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

19.30–21 Uhr

Gogol: Der Revisor

Franzmeier, Meyer,

Bröderbauer, Ebenbauer

Abo 15

Sonntag 27.10.

18–24 Uhr

Shakespeare: Hamlet

Diehl, Rehberg, Koch,

Clausen, Samel, Schuch

Abo 23

19–21.15 Uhr

Molière: Tartuffe

Voss, Wokalek, Knaack,

Vetter, Jesserer, Hauß,

Miklusz, Meyerhoff

17.30–21.30 Uhr

Strauss: Der Rosenkavalier

Fischer. Fleming, Rose,

Koch, Erdmann

Abo 21

16.30–20 Uhr

Mozart: Die Hochzeit des

Figaro

Eschwé. Wolff, Steinberger,

Mastalir, Soulès, Riedl

Abo 26

19 Uhr

Bell: A Harlot‘s Progress

Franck. Damrau,

McLaughlin, Erraught,

Gillett, Gunn

15–17.25 Uhr Abo 23 und

19.30–21.55 Uhr Abo 8

De Filippo: Hochzeit auf

Italienisch-Filumena

Marturano

Cervik, Föttinger, Nentwich

15 Uhr Abo 21 li. und

20 Uhr Abo 9 li.

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

19.30–22.10 Uhr

Fallada: Kleiner Mann–

was nun?

Beck, Binder, Sabitzer,

Holzmann, Meyer

Abo 8

Montag 28.10.

20–21.15 Uhr

Hofmannsthal: Elektra

Poelnitz, Striebeck, Vetter,

Rockstroh, Nest

Abo 16

19.30–22.30 Uhr

Nestroy: Der Talisman

Meyer, Dene, Amuat,

Happel, Fritsch, König

19–22.30 Uhr

Donizetti: Anna Bolena

Pidó. Pisaroni, Stoyanova,

Ganassi, Costello

Abo 14

19–21.30 Uhr

Straus: Walzertraum

Mancusi. Daum, Melzer,

Meyer, Paul, Havlicek

Abo 15

Keine Vorstellung

19.30–21.55 Uhr

De Filippo: Hochzeit auf

Italienisch-Filumena

Marturano

Cervik, Föttinger, Nentwich

Abo 14

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

Abo 11 li.

19.30–22.10 Uhr

Greiffenhagen: Die Comedian

Harmonists

Beck, Kamper, Lammer,

Lutz, Mamedof

Dienstag 29.10.

20–22 Uhr

Boymann/Kahry: Spatz

und Engel

Happel, Henkel, Macdonald,

Kiepe, Nocker

Abo 4

19.30–21.30 Uhr

Grillparzer: Die Ahnfrau

Kirchner, Solbach, Masucci,

Oest, Csencsits, Dolinski

19–21.45 Uhr

Donizetti: La Fille du

Régiment

Campanella. Fritsch, Flórez,

Alvarez, Kanawa

18.30 Uhr

Ballett: Märchenwelt

Mancusi.

Das hässliche Entlein &

Tausendundeine Nacht

Abo 4

Keine Vorstellung

19.30–22.10 Uhr

Helm: Speed

Cervik, Bargen, Scholz,

Grujcic, Futterknecht

Abo 18

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

Abo 95

19.30–22.10 Uhr

Chase: Mein Freund

Harvey

Firit, Maux, Sabitzer,

Lhortzky, Kuste, Mertinz

Mittwoch 30.10.

19.30–22 Uhr

Molnár: Liliom

Ofczarek, Lorenz, Hörbiger,

Petritsch, Bauer

Abo 12

19.30–21.15 Uhr

Bruckner: Die Marquise

von O.

Hartinger, Simonischek,

Clausen, Masucci

18–22 Uhr

Strauss: Der Rosenkavalier

Fischer. Fleming, Bankl,

Koch, Erdmann

Abo 10

19–22 Uhr

Kálmán: Die Csárdásfürstin

Bibl. Hübsch, Happel,

Sigwald, Schwarz

Abo 10

Keine Vorstellung

19.30–22.10 Uhr

Helm: Speed

Cervik, Bargen, Scholz,

Grujcic, Futterknecht

Abo 26

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

Abo 27 re.

19.30–21 Uhr

Gogol: Der Revisor

Franzmeier, Meyer,

Bröderbauer, Ebenbauer

Donnerstag 31.10.

19.30–22.30 Uhr

Nestroy: Der böse Geist

Lumpazivagabundus

Wolfsberger, Happel,

Dvorak, Hörbiger

Abo 20

19.30–20.45 Uhr

Pollesch:Cavalcade or

Being a holy motor

Minichmayr, Kirchner,

Wuttke

Abo 18

19–22.30 Uhr

Donizetti: Anna Bolena

Pidó. Pisaroni, Stoyanova,

Ganassi, Costello

Abo 18

19–21.30 Uhr

Straus: Walzertraum

Aichner. Daum, Melzer,

Meyer, Pinderak, Martin

Keine Vorstellung

19.30–20.55 Uhr

Holman/Gogh: Das Interview

Pschill, Hasun

20 Uhr

McNally: Catch me if

you can

Borkowski, Berger, Herrig,

Seyfried, Habermann

19.30–22.10 Uhr

Fallada: Kleiner Mann–

was nun?

Beck, Binder, Sabitzer,

Holzmann, Meyer

Abo 19

Mo. 25.11.

Di. 26.11.

Mi. 27.11.

Do. 28.11.

Fr. 29.11.

Sa. 30.11.

So. 1.12.

Mo. 2.12.

Keine Vorstellung

Nestroy: Der böse Geist Lumpazi.

Nestroy: Der böse Geist Lumpazi.

Der Ignorant und der Wahnsinnige

Mittsommernachts-Sex-Komödie

Shakespeare: Hamlet

Noch nicht bekannt

Noch nicht bekannt

Burg- und Akademietheater:

Ab dem 20. eines Monats für den

Folgemonat.

Jelinek: Schatten (Eurydike sagt)

Keine Vorstellung

Bruckner: Die Marquise von O.

Ibsen: Die Frau vom Meer

Shakespeare: Sturm

Ibsen: Die Frau vom Meer

Noch nicht bekannt

Noch nicht bekannt

Keine Vorstellung

Britten: Peter Grimes

Mozart: Die Zauberflöte

Ballett: Manon

Britten: Peter Grimes

Mozart: Die Zauberflöte

Britten: Peter Grimes

Mozart: Die Zauberflöte

Vorverkauf

K r e d i t k a r t e n B e s t e l l u n g : B u n d e s t h e a t e r : 5 1 3 1 5 1 3 T h e a t e r a n d e r W i e n : 5 8 8 8 5 J o s e f s t a d t & K a m m e r s p i e l e : 4 2 7 0 0 / 3 0 0 V o l k s t h e a t e r : 5 2 1 1 1 – 4 0 0

Staatsoper:

2 Monate vor dem Vorstellungstag

Im Foyer: Kammermusik

Humperdinck: Hänsel und Gretel

verdi: Il Trovatore

Léhar: Die lustige Witwe

Ballett: Märchenwelt

verdi: Il Trovatore

Humperdinck: Hänsel und Gretel

Léhar: Die lustige Witwe

Volksoper:

Ab dem 1. Tag jedes Monats für

den Folgemonat

Rossini: La Cenerentola

Keine Vorstellung

Rossini: La Cenerentola

Keine Vorstellung

Rossini: La Cenerentola

Keine Vorstellung

Rossini: La Cenerentola

Keine Vorstellung

Theater an der Wien:

Im Juni für 2013, ab 2.9.2013 für

Vorstellungen ab 1.1.2014

Pollak: Wie im Himmel

Pollak: Wie im Himmel

Pollak: Wie im Himmel

Pollak: Wie im Himmel

Bernhard: Vor dem Ruhestand

Bernhard: Vor dem Ruhestand

Noch nicht bekannt

Noch nicht bekannt

Goos: Der letzte Vorhang

Goos: Der letzte Vorhang

Goos: Der letzte Vorhang

McNally: Catch me if you can

McNally: Catch me if you can

McNally: Catch me if you can

McNally: Catch me if you can

Noch nicht bekannt

Josefstadt und Kammerspiele:

Ab dem 10. eines Monats f. d. Folgemonat.

Büchner: Woyzeck

Die Comedian Harmonists

Chase: Mein Freund Harvey

Tabori: Die Goldberg-Variationen

Gogol: Der Revisor

Fallada: Kleiner Mann...

Noch nicht bekannt

Noch nicht bekannt

Volkstheater:

Ab dem 15. eines Monats f. d.

Folgemonat

Schaufenster 55


RadioProgramm

26.10. bis 1.11. 2013

Radio Ö1

samstag

26. 10.

Sonntag

27. 10.

Montag

28. 10.

Dienstag

29. 10.

mittwoch

30. 10.

Donnerstag

31. 10.

Freitag

1. 11.

Abend Nachmittag

Vormittag

06 00 nachrichten

06 05 guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 33 guten Morgen Österreich

07 55 schon gehört?

08 00 morgenjournal

08 10 Ö1 heute

08 15 Pasticcio

09 05 hörbilder

Der Gedanke kann warten,

er hat keine Zeit. Arnold

Schönbergs Erfindung, die

Notenschreibmaschine.

Szenische Collage von

Stefan Weber

10 05 Klassiktreffpunkt

Live aus dem RadioCafe.

Gast: Klaus Maria Brandauer

12 00 Feiertagsjournal

13 00 Ö1 bis zwei le week-end

Vom Turmbau zu Babel und

anderen Sprachstörungen

14 00 hörspiel-Galerie

„Clarissa“. Von Stefan Zweig

15 40 apropos Musik

„Konzert der Jungen 1985“

- Markus Hinterhäuser,

Leonhard Kubizek, Clemens

Hagen. Schostakowitsch:

Sonate für Violoncello und

Klavier d-Moll op.40; Berg:

Sonate für Klavier in einem

Satz op.1; Brahms: Trio für

Klarinette, Violoncello und

Klavier a-Moll op.114

17 05 Diagonal

100mal Österreich

19 05 Memo

„Der Heldenplatz in Wien“

19 30 richard Strauss:

„Der Rosenkavalier“

Chor und Orchester der

Wiener Staatsoper, Adam

Fischer. Mit Renée Fleming

(Marschallin), Sophie Koch

(Octavian), Mojca Erdmann

(Sophie), Peter Rose (Baron

Ochs auf Lerchenau) u. a.

23 10 nachtbilder

„Tagebuch des Grolls. A

Diary of Pique.“ Zum 90.

Geburtstag des Autors. Es

liest Michael Dangl

00 00 nachrichten

00 05 Ö1 Jazznacht

mit Marlene Schnedl. Die

Pianistin, Komponistin und

Netzwerkerin Ingrid Schmoliner

im Gespräch

06 00 nachrichten

06 05 guten Morgen Österreich

06 55 Zwischenruf

07 05 erfüllte Zeit

08 00 morgenjournal

08 10 Ö1 heute

08 15 Du holde Kunst

„Wie Blätter fallen draußen

alle Tage“. Joseph Lorenz

liest Herbstgedichte

09 05 café Sonntag

„Ein Bühnenleben“.

Zu Gast bei Oliver Baier ist

Elfriede Ott

10 05 ambiente

11 03 matinee Lucerne Festival

Orchestra, Claudio Abbado

(Brahms, Schönberg u.a.)

11 50 intermezzo

12 10 matinee Fortsetzung

13 00 sonntagsjournal

13 10 gehört. gewusst.

14 05 menschenbilder

„Wenn wir Mensch sind,

können wir wirken“ - Alfried

Längle - Psychotherapeut

14 55 schon gehört?

15 05 apropos Musik Programm

der Wiener Staatsoper

16 00 ex Iibris

17 00 Journal um Fünf

17 10 Die Ö1 Kinderuni

Werden Roboter die Weltherrschaft

übernehmen?

17 30 spielräume

Die Musik der Mods

18 00 abendjournal

18 15 momente am Sonntag

18 55 magazin des Glücks

19 05 motive

19 30 schubertiade

Hohenems 2013

Viviane Hagner, Violine;

Daniel Müller-Schott,

Violoncello; Jonathan Gilad,

Klavier. (Mozart, Debussy,

Schubert)

21 30 heimspiel

21 55 schon gehört?

22 05 contra

Thomas Maurers „Neues

Programm“

22 30 matrix

3. Industrielle Revolution?

Die ViennaOpen 2013

23 03 Kunstradio - Radiokunst

„Wiencouver X: Telepathic

Music for Piano and Strings“

00 05 Du holde Kunst

00 50 Ö1 Klassiknacht

06 00 Frühjournal

06 15 guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 33 guten Morgen Österreich

07 52 Leporello

08 00 morgenjournal

08 15 Pasticcio

08 55 Vom Leben der Natur

09 05 radiokolleg 1. Bedingungsloses

Grundeinkommen,

2. Unser täglich Gift,

3. Von Enecsu bis Electro

10 05 Konzert am Vormittag

Yulianna Avdeeva, Klavier.

(Schubert, Prokofjew,

Schumann)

11 35 schon gehört?

11 40 radiogeschichten

12 00 mittagsjournal

13 00 Ö1 bis zwei

13 55 wissen aktuell

14 05 radiodoktor

14 40 moment - Leben heute

14 55 rudi! Radio für Kinder

15 05 apropos Musik

„Identifikationsfigur

Bruckner“

16 00 Passagen

16 55 Digital. Leben

17 00 Journal um Fünf

17 09 Kulturjournal

17 30 spielräume

17 55 Betrifft: Geschichte

Die südböhmische

Teichwirtschaft

18 00 abendjournal

18 25 Journal-Panorama

18 55 religion aktuell

19 05 Dimensionen

19 30 on Stage

Hubert Waldner live am

Pressegger See 2013

21 00 tonspuren

21 40 texte - neue Ö. Literatur

Manfred Rumpl: Reisende in

Relativität. Romanfragment

22 00 nachtjournal

22 15 radiokolleg

22 55 schon gehört?

23 03 Zeit-Ton

00 00 mitternachtsjournal

00 08 giuseppe Verdi:

Ein Maskenball

Kölner Rundfunkchor,

Kölner Rundfunk Symphonieorchester,

Fritz Busch.

Lorenz Fehenberger (Graf

Richard) u.a.

02 20 Ö1 Klassiknacht

06 00 Frühjournal

06 15 guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 33 guten Morgen Österreich

07 52 Leporello

08 00 morgenjournal

08 15 Pasticcio

08 55 Vom Leben der Natur

09 05 radiokolleg (2)

10 05 Konzert am Vormittag

Manuel Gangl, Klarinette;

Aima Maria Labra-Makk,

Klavier; Philipp Scheucher,

Klavier (Beethoven u.a.)

11 35 schon gehört?

11 40 Radiogeschichten

„Der Tod“. Von Thomas

Mann. Es liest Michael Dangl

12 00 mittagsjournal

13 00 Ö1 bis zwei

13 55 wissen aktuell

14 05 Von Tag zu Tag

14 40 moment - Leben heute

14 55 rudi! Radio für Kinder

15 05 apropos Musik

Franco Corelli & Franco

Bonisolli - zum 10. Todestag

16 00 Da capo: Ambiente

16 55 Digital. Leben

17 00 Journal um Fünf

17 09 Kulturjournal

17 30 spielräume

17 55 Betrifft: Geschichte

Die südböhmische

Teichwirtschaft

18 00 abendjournal

18 25 Journal-Panorama

18 55 religion aktuell

19 05 Dimensionen

19 30 alte Musik -

neu interpretiert

Ensemble Zefiro, Alfredo

Bernardini (Corelli, Muffat,

Händel, Vivaldi, Scarlatti,

Geminiani, Martin)

21 00 hörspielstudio

„Vier Juden auf dem

Parnass“. Zum 90. Geburtstag

von Carl Djerassi.

22 00 nachtjournal

22 15 radiokolleg (2)

22 55 Schon gehört?

23 03 Zeit-Ton

Alexandra Karastoyanova-

Hermentin

00 00 mitternachtsjournal

00 08 nachtquartier

01 00 nachrichten

01 03 Ö1 Klassiknacht

06 00 Frühjournal

06 15 Guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 33 guten Morgen Österreich

07 52 Leporello

08 00 Morgenjournal

08 15 Pasticcio

08 55 Vom Leben der Natur

09 05 radiokolleg (3)

10 05 Konzert am Vormittag

BBC National Orchestra of

Wales, Jac Van Steen

(Bartók, Ketting u.a.)

11 35 schon gehört?

11 40 radiogeschichten

Geschichte einer Ehe“. Von

Astrid Lindgren

11 57 Ö1 heute

12 00 mittagsjournal

13 00 Ö1 bis zwei

13 55 wissen aktuell

14 05 Von Tag zu Tag

14 40 moment - Leben heute

14 55 rudi! Radio für Kinder

15 05 apropos Musik

Mozart für Vier -

im Interpretationsvergleich:

KV 493

16 00 Praxis

16 40 radiodoktor

16 55 Digital. Leben

17 00 Journal um Fünf

17 09 Kulturjournal

17 30 spielräume

17 55 Betrifft: Geschichte

Die südböhmische

Teichwirtschaft

18 00 abendjournal

18 30 Klartext

19 30 Philharmonisches in Ö1

Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum,

Ouvertüre op.

21 (Dirigent: Christian

Thielemann) Mozart: Konzert

für Violine und Orchester

Nr. 2 D-Dur KV 211 (Dirigent:

Nikolaus Harnoncourt;

Gidon Kremer, Violine) u.a.

21 00 salzburger Nachtstudio

Mobbing

22 00 nachtjournal

22 15 radiokolleg (3)

22 55 schon gehört?

23 03 Zeit-Ton U.a. mit einem

Nachbericht über die

Donaueschinger Musiktage

00 00 mitternachtsjournal

00 08 nachtquartier

01 03 Ö1 Klassiknacht

06 00 Frühjournal

06 15 guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 33 guten Morgen Österreich

07 52 Leporello

08 00 morgenjournal

08 15 Pasticcio

08 55 Vom Leben der Natur

09 05 radiokolleg (4)

10 05 evangelischer

Reformationsgottesdienst

11 00 Konzert am Vormittag

Collegium Marianum Prag

u. a. (Corelli)

11 35 schon gehört?

11 40 terra incognita

Nigeria

11 57 Ö1 heute

12 00 Mittagsjournal

13 00 Ö1 bis zwei

13 55 wissen aktuell

14 05 Von Tag zu Tag

14 40 moment - Leben heute

14 55 rudi! Radio für Kinder

15 05 apropos Musik

„Pariser Charme der Melancholie“

Chausson: Klavierquartett

A-Dur op. 30

16 00 Da capo: Tonspuren

16 40 synchron - Filmmagazin

16 55 Digital. Leben

17 00 Journal um Fünf

17 09 Kulturjournal

17 30 spielräume

17 55 Betrifft: Geschichte

18 00 abenjournal

18 25 Journal-Panorama

18 55 religion aktuell

19 05 Dimensionen

19 30 stimmen hören

„Carmen“ und viel mehr:

Zum 175.Geburtstag von

Georges Bizet

21 00 im Gespräch

Bauen Sie brauchbare

Häuser!“ Michael Kerbler

und Alexandra Föderl-

Schmid (Der Standard) im

Gespräch mit Prof. Vittorio

M. Lampugnani, Architekt

und Städteplaner

22 00 nachtjournal

22 15 radiokolleg (4)

22 55 schon gehört?

23 03 Zeit-Ton

Sonic Blue

00 00 mitternachtsjournal

00 08 nachtquartier

01 03 Ö1 Klassiknacht

06 00 Frühjournal

06 05 guten Morgen Österreich

06 56 gedanken

07 00 morgenjournal

07 05 erfüllte Zeit

08 00 morgenjournal

08 15 Pasticcio

09 05 Doremifa - Musik für Kinder

Trompete, Flöte, Tuba & Co

09 30 selten wie ein Feiertag

10 05 hörbilder Spezial

Sonic Blue.

11 03 matinee

Wiener Philharmoniker,

Lorin Maazel. Bruckner:

Symphonie Nr. 8 c-Moll

(Edition Nowak)

11 50 intermezzo

12 10 matinee Fortsetzung

12 56 Ö1 heute

13 00 Feiertagsjournal

13 10 Ö1 bis zwei

14 05 gedanken

15 05 apropos Musik

„Ulf Schirmer dirigiert

Franz Lehar“Ausschnitte

aus: „Das Fürstenkind“,

„Der Zarewitsch“, „Friederike“Mit

Chen Reiss, Alexandra

Reinprecht, Kristiane

Kaiser, Matthias Klink, Klaus

Florian Vogt u. a.

16 00 Die Hörspiel-Galerie

„Letzter Halt Plattform 80“.

Von Ursula Scheidle

17 00 Journal um Fünf

17 10 spielräume Spezial

18 00 abendjournal

18 15 hörbücher

19 05 memo

19 30 Das große Verdi-Wagner-

Match (1)

Quartettspiel mit Opern von

Giuseppe Verdi und Richard

Wagner. Ein Radioabend mit

Opernfans und Fachleuten

als Studiogäste, die Partei

ergreifen, mitfiebern und

über Musik, Politik, Philosophie

und die gesellschaftlichen

Kontexte der beiden

Komponisten diskutieren.

Gestaltung: Elke Tschaikner

& Christian Scheib; Musikauswahl:

Michael Blees

22 15 Kontext

22 05 Das große Verdi-Wagner-

Match (2)

00 00 nachrichten

00 05 Ö1 Klassiknacht

20 05 Konzert des Chors des

Bayerischen Rundfunks

Leitung: Peter Dijkstra. Regula

Mühlemann, Sopran; Anke Vondung,

Mezzosopran; Eric Cutler,

Tenor; Michael Volle, Bass u.a.

Verdi: „Pater noster“;

Rossini: „Petite messe solennelle“

56 Schaufenster

18 05 Galakonzert „20 Jahre

Sternstunden“

Das Münchner Rundfunkorchester,

Marko Letonja. Solisten: Simone

Kermes, Sopran; Sharon Kam,

Klarinette; Nils Mönkemeyer, Viola

u.a. Mit Werken von Reznicek,

Rossini, Verdi, Bruch, Kanefzky u.a.

Radio Bayern Konzerttipp

19 05 Konzert des Schwedischen

Radio-Symphonieorchesters

Leitung: Daniel Harding. Schwedischer

Rundfunkchor, Adolf Fredrik‘s

Knabenchor, Frank Peter Zimmermann,

Violine u.a. Hindemith:

Violinkonzert; Britten: „Frühlingssymphonie“,

op. 44 . Vom 3.6.2013

19 05 José de Nebra: „Viento es la

dicha de amor“

Zarzuela in zwei Akten. In spanischer

Sprache. Coro del Teatro de la

Zarzuela Orquesta Barroca de

Sevilla, Alan Curtis, Leitung. Liríope,

Yolanda Auyanet; Céfiro, Clara

Mouriz; Amor, Beatriz Díaz u.a.

19 05 Bamberger Symphoniker

Bayerische Staatsphilharmonie

Aus dem Studio Franken.

Tschaikowsky: Fantasieouvertüre

(Joseph Wolfe); Sibelius: „Valse

triste“, op. 44, Nr. 1 (Sebastian

Tewinkel); Wagner: „Siegfried-Idyll“

(Jonathan Nott) u.a.

Radio Stephansdom Tipp

19 05 Liederabend Diana Damrau

Xavier de Maistre, Harfe. Schubert:

„Ständchen“, D 920; „Du bist die

Ruh“, D 776; „Gretchen am Spinnrade“,

D 118; „An die Musik“, D

547“; „Ellens Gesang III“; D 839;

Tárrega: „Recuerdos de la Alhambra“;

Strauss: „Ständchen“ u.a.

★ Bizet: Carmen. Leitung: Herbert Kegel. Rundfunkchor Leipzig, Rundfunkkinderchor Leipzig, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig. 26. 10., 20h

★ Verdi: Rigoletto. Wunschopernabend. Welche Aufnahme gespielt wird, entscheiden die Hörerinnen und Hörer. 29. 10., 20h

★ Wagner: Die Walküre. Wunschopernabend. Welche Aufnahme gespielt wird, entscheiden die Hörerinnen und Hörer. 31. 10., 20h

19 05 Antonín Dvorák: Requiem

b-Moll

Concertgebouw-Orchester Amsterdam,

Mariss Jansons. Wiener

Singverein, Krassimira Stoyanova,

Sopran; Mihoko Fujimura, Alt;

Klaus Florian Vogt, Tenor; Thomas

Quasthoff, Bassbariton.


DiscothÈque

Jazz

Pop

von Holger Fleischmann

Fotos: Beigestellt

Schwelgen, schmachten

Pink Martini reisen durch die Welt des Easy Listening.

Von Musikern, die in die Politik gehen,

hat man schon öfter gehört: vom konservativen

Sonny Bono bis zum liberalen

Sixto Rodriguez. Die aus Portland, Oregon,

stammende Cocktail-Jazzband Pink Martini

ging indes den umgekehrten Weg. Bandleader

Thomas Lauderdale war vielversprechender

Nachwuchspolitiker seiner Heimatstadt,

der – frustriert vom langweiligen

Programm der Fundraiser-Kampagnen, die

er betreute – selbst eine Band gründete.

Pink Martini sollten ursprünglich nur

etwas Farbe in die graue Welt der politisch

motivierten Geldeinsammel-Events bringen,

schenkten der ganzen Welt seit Mitte

der Neunziger opulente Musik mit nostalgischem

Mehrwert. Als Glücksgriff erwies

sich die multilinguale Sängerin China Forbes.

In nicht weniger als 15 Sprachen zwitschert

dieses Vögelchen. So richtig ins Rollen

gebracht wurde das schönheitssüchtige

Unternehmen mit dem überraschenden

Erfolg des Debütalbums „Sympathique“

1997 in Frankreich. Seither mischen Pink

Martini stilsicher alte Songs mit

frischen Eigenkompositionen.

Unvergesslich ihre mit dem

legendären Sänger Jimmy Scott

aufgenommene Version des

Klassikers „Tea for Two“. Das

neue Album „Get Happy“

beginnt auch mit einer herrlich

patinierten Stimme. Phyllis

Diller, amerikanische Komödiantin

und Sängerin, meditiert

von Samir H. Köck

sich charmant kratzbürstig in Charlie

Chaplins „Smile“ hinein. Wenige Monate

nach den Aufnahmen starb sie 95-jährig.

Die nächste Überraschung ist das von

China Forbes interpretierte Lied „Ich dich

lieben“, das die Amerikaner in der deutschen

Schlagerklamotte „Freddy und das

Lied der Prärie“ von 1964 fanden. Richtig!

Star dieses Films war Freddy Quinn, gesungen

hat diese Brachialschnulze einst Mamie

van Doren, eine Sexbombe, die in den

Sechzigern auch mit dem Duett „Bikini

with No Top on Top“ für Furore sorgte.

Schalk im Nacken. Forbes versucht sich

ebenso hinreißend am türkischen Traditional

„Üsküdar’a Gider Iken“. Weitere Stars

am Mikrofon: Rufus Wainwright und die

australische Cabaretsängerin Meow Meow.

Sie flötet ein mit reichlich Jazzposaune ausgestattetes

chinesisches Liebeslied, dessen

Titel mit „I’m Waiting for You“ übersetzt

wurde. Man ahnt schon, Pink Martini saß

diesmal der Schalk noch stärker im Nacken

als zuletzt. Easy Listening mit

seiner unstillbaren Sehnsucht

nach stilvolleren Zeiten wird

selten so hochkarätig präsentiert

wie von dieser extrem

sophisticated agierenden

„Get Happy“ heißt das

neue Album der Nostalgiker

von Pink Martini.

Kombo. Man weiß ja, dass das

leicht Klingende am schwierigsten

herzustellen ist. Insofern

sind Pink Martini echte

Helden. (Heinz Records/Lotus)

Die Manipulation der menschlichen

Stimme durch die Tonhöhenkorrektur-Software

„Autotune“ gilt vielen

als eine der signifikantesten Entwicklungen

im Pop der letzten Dekade. Sie

lässt den Gesang artifiziell und maschinell

klingen, wobei manche gerade

darin zu tiefen Emotionen finden.

Channy Leaneagh etwa, Sängerin der

US-Band Poliça, deren heftig bearbeitete

Stimme von Einsamkeit und Entfremdung

kündet. „Give You the Ghost“

hieß das famose Debüt. Auch durch

das neue Werk „Shulamith“ gleitet die

Stimme: geisterhaft. Die Band verfeinert

ihre eigene Ästhetik zwischen

Synth-Pop, zartem Dub und R ’n’ B. Entrückt

schön. (Memphis Industries)

Klassik

von Wilhelm Sinkovicz

Mit Hingabe pflegt Christian Thielemann

die deutsche Spätromantik.

Dafür hat er auch Kritik eingesteckt.

Hans Pfitzner und Max Reger

sind aus mancherlei Gründen nicht bei

allen Kritikern gut angeschrieben.

Umso wichtiger, dass man ihre Musik

so detailversessen und klangschön

präsentiert wie die Staatskapelle Dresden

hier: Von Pfitzners Klavierkonzert

(Solist: Tzimon Barto) gibt es ebenso

wenig eine vergleichbar glanzvolle

Aufnahme wie von Regers „Romantischer

Suite“, deren koloristische

Pracht Thielemann so minutiös auslotet,

dass man geneigt ist, sie qualitativ

mit großen Debussy-Repertoirestücken

zu vergleichen. (Profil/Haenssler)

Schaufenster 57


S c h l u s s

Randerscheinung

von Florian Asamer

Die Ich-Pleite

von Annemarie

Es sind fünf Monate. November,

Dezember, Jänner, Februar und

März. Und wir brauchen nicht lang

darum herumzureden: Mit kleinen

Kindern ist der Winter keine gute Jahreszeit.

Auch wenn der Jüngste den

ganzen Sommer über immer wieder

das Winterwimmelbuch zum Vorlesen

bringt. Dort schaut es sehr verheißungsvoll

aus, wenn eine dicke

Schneedecke liegt, Schneemänner

gebaut werden, Wintersport getrieben,

ja selbst auf Natureislaufplätzen ins

Eiswasser eingebrochen wird. Aber da

gibt es die praktische Seite dieses so

theoretischen Bilderbuchwinters. Kleidungsschicht

über Kleidungsschicht

muss angewurschtelt werden, bevor

man das Haus verlassen kann. Meistens

schafft man es nicht einmal zur

Tür, bevor man alles wieder ausziehen

muss, weil das Klo-gehen-Müssen erst

so richtig spürbar wird, wenn der

letzte Knopf geschlossen ist. Und

draußen? Klar sind Schneemannbauen

und Schneeballschlacht wunderbar.

Nach spätestens zehn Minuten sind die

Handschuhe nass und die Hände blau

gefroren. Vom Skilift möchte ich gar

nicht reden. Hat man erst einmal den

Kampf gegen die Ausrüstung gewonnen,

das Kind in den Skischuhstock

und die Bindung geschraubt, ist die

Euphorie rasch erkaltet. Im wahrsten

Sinn des Wortes. Wenn man viel Glück

hat, muss man nur in die Hütte, nicht

gleich zurück nach Hause. Gar nicht zu

reden von der tückischen Umstellung

auf die Winterzeit. Was es heißt, wenn

vier Uhr plötzlich drei Uhr ist, weiß

nur, wer schon in der Sommerzeit

deutlich vor sechs Uhr aufstehen

muss. Gut, jetzt, da wir das alles auf

den Tisch gelegt haben, hier die Überlebensstrategie.

Bis Weihnachten vergeht

die Zeit ohnehin recht schnell,

und ehe man es sich versieht, ist Mitte

Jänner. Die zwei Monate werden wir

wohl auch noch schaffen. Oder? s

„Wenn man

genug Geld hat,

stellt sich der

schlechte Ruf

ganz von selbst

ein.“

Erich Kästner beweist in Vermögensdingen

Bonmot-Qualitäten.

Impressum

Medieninhaber, Redaktion und Herausgeber:

Die Presse“ Verlags-Gesellschaft m.b.H. & Co KG, 1030 Wien, Hainburger Straße 33.

Tel.: 01/514 14-Serie. E-Mail: schaufenster@diepresse.com vorname.name@diepresse.com

Geschäftsführung: Dr. Michael Tillian (Vorsitz), Mag. Herwig Langanger.

Chefredaktion: Rainer Nowak. Chefredaktion Schaufenster: Mag. Petra Percher.

Stellvertretende Chefredaktion: Mag. Daniel Kalt. Chefin vom Dienst: Mag. Anna Burghardt.

Mode/Kosmetik: Mag. Petra Percher, Mag. Daniel Kalt. Wohnen/Design: Mag. Norbert Philipp.

Essen/Trinken: Mag. Anna Burghardt. Kultur: Barbara Petsch mit Feuilleton-Redaktion.

Fotoredaktion: Mag. Christine Pichler. Mode/Beauty/Foto: Mag. Barbara Zach. Programm:

Magdalena Mayer. Reise: Michael Reichel. Produktion und Grafik: M.S.C. Medien Service GmbH.

Art Direction: Matthias Eberhart. Bildbearbeitung, Grafik: Christian Stutzig, Patricia Varga.

Anzeigen: „Die Presse“ Media GmbH & Co KG. Geschäftsführer: Peter Syrch.

Art Copyright: VBK/Wien. Hersteller: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und

Verlagsgesellschaft m.b.H., 3100 St. Pölten, Gutenbergstraße 12.

Die in dieser Ausgabe vorgestellten Produkte wurden der Redaktion zum Teil zu Testzwecken zur

Verfügung gestellt.

Mut kann man nicht kaufen, heißt

es. Das stimmt, aber ich halte

das für eine Marktlücke. Es gibt ja

viele Dinge, die man selbst nicht kann

und sich deshalb von jemand anderem

erledigen lässt. Zähne plombieren,

Haare schneiden, Rücken massieren.

Warum sollte man nicht

jemanden fürs Mutig-Sein engagieren?

Wenn so jemand wie ich eine

Therme hat, die genau während eines

Kälteeinbruchs den Geist aufgibt,

dann ist er darauf angewiesen, dass

der Installateur ein empathischer

Mensch ist. Er muss sich darauf verlassen,

dass der Installateur sofort

Mitleid bekommt und sich denkt: Die

arme Frau kann man unmöglich eine

ganze Woche auf Warmwasser und

Heizung warten lassen! So Menschen

wie ich brauchen einen Installateur,

der kommt, wenn er es angekündigt

hat und nicht erst beim vierten Bettelanruf

einen Lehrling schickt, der

noch nie eine Therme aus der Nähe

gesehen hat. Und gleich danach einen

Handwerker, der zwar auf den ersten

Blick den Fehler lokalisiert („Do is

der Thermostat hin!“), aber leider

nicht sagen kann, wann er circa das

Ersatzteil besorgen oder gar einbauen

kann. Trifft das jedoch alles zu,

müsste man den Mut aufbringen, den

Installateur anzurufen und ihm mit

fester Stimme Folgendes sagen: „Darf

ich Sie daran erinnern, dass Sie mit

mir einen Termin haben? Ich warte

jetzt schon eine volle Stunde auf Sie!

Ich bin nicht bereit, noch länger hier

herumzusitzen! Entweder Sie kommen

SOFORT, oder Sie sind den Auftrag

los! Pflanzen können Sie wen

anderen!!“ Ich würde sofort so jemanden

engagieren. Ich hätte auch schon

wen im Auge. Mein Bürokollege

macht das zum Beispiel hervorragend.

Genutzt hat es ihm allerdings

auch nichts. s

Schaufenster.DiePresse.com/Randerscheinung Schaufenster.DiePresse.com/DieIchPleite

Illustration: Nina Ober

58 Schaufenster


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