PDF-Download - LOUISe Magazin Bad Homburg

louise.magazin.de

PDF-Download - LOUISe Magazin Bad Homburg

Ausgabe 01 / 2014

Gratis für Sie!

Tanz

Mit Musik

in das Jahr 2014

ausstellung zum

80. von heinz Mais

www.louise-magazin.de


ZEITGENÖSSISCHER TANZ

KURTHEATER BAD HOMBURG V. D. HÖHE

PROGRAMM BIS OKTOBER 2014

Dienstag, 11. Februar 2014, 20 Uhr

WIM VANDEKEYBUS – ULTIMA VEZ (BE)

WHAT THE BODY DOES NOT REMEMBER

(1987, WIEDERAUFNAHME 2013)

Dienstag, 18. März 2014, 20 Uhr

JANT-BI – GERMAINE & PATRICK ACOGNY (SENEGAL)

AFRO-DITES / KADDU JIGEEN

Donnerstag, 8. Mai 2014, 20 Uhr

NDT2 – NEDERLANDS DANS THEATER 2 (NL)

DOZE / SARA / SHUTTERS SHUT / N.N.

Veranstaltungen der

Stiftung Historischer Kurpark

Bad Homburg v. d. Höhe

mit Unterstützung des

Freitag, 17. Oktober 2014, 20 Uhr

KIBBUTZ CONTEMPORARY DANCE COMPANY (IL)

IF AT ALL

EINTRITTSKARTEN: TOURIST INFO + SERVICE IM KURHAUS, TEL. 06172-178 3710, IM BAHNHOF, TEL. 06172-178 3720

(WWW.KURTHEATER-BAD-HOMBURG.DE), ODER ÜBER FRANKFURT TICKET (WWW.FRANKFURTTICKET.DE)

2 | Louise 1/ 2014


E d i t o r i a l

Liebe Leserinnen und Leser,

mit Schwung möchten wir das neue Jahr beginnen und widmen uns deshalb

in unserem Stadtgespräch dem Thema „Tanz“ in all seinen Bad Homburger

Facetten.

Wandeln Sie auf den Spuren von Marika Rökk, schauen Sie voraus auf die

närrischen Garden des Karnevals und erfahren Sie mehr über die aktuelle

Tanzszene im Kurhaus, denn dort wird Dance RheinMain auf Grund seines

großen Erfolges auch 2014 weitergeführt.

Ein Klassiker des Tanzes ist und bleibt der Walzer und da natürlich darf Johann

Strauß nicht fehlen. Das gleichnamige Orchester aus Wiesbaden lädt

deshalb zum Neujahrskonzert.

Liebhaber von klassischer Musik können sich aber auch auf einen Klavierabend,

Orchestermusik und das Konzert der „fünf Tenöre“ freuen.

Wer es moderner mag, den möchte ich auf das Programm in der Englischen

Kirche hinweisen. Diese wird gleich zwei Mal von Saxofonklängen erobert.

Insgesamt wartet das neue Jahr gleich zu Beginn mit einem spannenden Kulturprogramm

auf.

Ob Feuerwehr, Rennwagen oder Bad Homburger Malerei – nicht nur bei

den Ausstellungen wird Vielfalt geboten und ebenso abwechslungsreich werden

die Bühnen bespielt – Magie, Adel und die Unterwelt werden dort vertreten

sein.

Lassen Sie sich überraschen!

Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und interessante Einund

Ausblicke mit der ersten LOUISe-Ausgabe 2014!

Ihre

Beate Fleige

Kulturdezernentin


I n h a l t

Sistergold in der Englischen Kirche

Der Blaue Engel im Kurtheater

6 Tanz

S t a d t g e s p r ä c h

Proust’scher

Fragebogen

11 Nanni Byl

B ü h n e

12 Schauspiel: Der blaue Engel

13 Operette: Orpheus in der Unterwelt

13 Musical:

Sissi. Liebe, Macht & Leidenschaft

14 Magie: Nicolai Friedrich

14 Theater light: Die schöne Helena

14 Vorschau: Die Nacht der Musicals

K o n z e r t e

16 Die Nacht der 5 Tenöre

17 Neujahrskonzert: Johann-Strauß-Orchester

Wiesbaden

17 Kurtheater: Marinechor der Schwarzmeerflotte

17 Galerie Artlantis:

Rockband Gastone

17 Erlöserkirche: Bach-Kantate zum Mitsingen

18 Meisterpianisten: Matthias Kirchnereit

18 Forum für junge Künstler: Caroline Adomeit

S p e i c h e r

B a d H o m b u r g

19 Apropos Jazz – Easy Listening

19 Vorschau: Konzerte von Februar bis Mai

e n g l i s c h e k i r c h e

21 Neujahrskonzert: Sistergold

21 Konzert: Roger Hanschel &

The Hartley Ensemble

22 Konzertpodium: Münchner Gitarrentrio

22 young Friday: Down Below

22 Konzert: La Serena

23 Volkshochschule: Nora von Henrik Ibsen

23 Kabarett: Werner Koczwara

V E R A N S T A L T U N G E N

Der Januar im Überblick

A u s s t e l l u n g e n

24 Englische Kirche: Heinz Mais

25 Gotisches Haus: Homburger Pracht

25 Gotisches Haus: Homburger Wahlen

im 19. Jahrhundert

26 Sinclair-Haus: Still bewegt –

Videokunst und Alte Meister

26 Galerie Artlantis: Tatyana Ponamareva

27 StadtBibliothek: Lothar Müssig, Bilder –

Begehbare Irritationen,

Architekturmodelle


i n h a l t

Sui Jiangou in der E nglischen Kirche

Sui Jiangou in der E nglischen Kirche

28 Heimatmuseum Kirdorf: 125 Jahre

Freiwillige Feuerwehr Kirdorf

28 Heimatstube Ober-Erlenbach: Josef Baumann

28 Horex Museum: Raritäten aus dem Hause Horex

29 CENTRAL GARAGE: Männer, Mythen und Motoren

29 Hochtaunuskliniken: Alexandra Pippert

29 Teppichhaus Esfahani: Kunstausstellung

Y o u n g L o u i s e

30 Veranstaltungen für Kinder

32 Jugendkulturtreff E-Werk

33 Äppelwoi-Theater

C h a p e a u !

33 Teedose

d i e s u n d d a s

34 Filmclub Taunus: Usbekistan, Teil 2

34 Geschichtsverein: Historische Atlanten

34 Landgrafenschloss: Kunst und Glück

35 Autorenlesung: Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate

36 Vorschau: Benefiz-Abend „China in aller Munde“

36 Über den Tellerrand geschaut:

Hessenpark-Programm

C a s i n o l o u n g e

37 Das Programm im Januar

A la Carte

37 Steigenberger: Dinnerkrimi

F i t u n d g e s u n d

38 Kur-Royal: Specials im Dezember

39 Kur-Royal Aktiv

39 Ayurveda im Kur-Royal

F ü r S i e g e l e s e n /

k u l t u r t i p p

40 „Im Stein“ von Clemens Meyer

R ä t s e l

42 Wer wird gesucht?

42 Impressum

Gerne kündigen wir auch Ihre

Veranstaltungen in LOUISe an,

liebe Leserinnen und Leser.

Beachten Sie aber bitte, dass wir jeden

5. eines Monats

Redaktionsschluss für die Ausgabe

des folgenden Monats haben.

Ihre LOUISe-Redaktion


S t a d t g e s p r ä c h

Tanz

Foto © air - Fotolia.com

6 | Louise 1/ 2014


S t a d t g e s p r ä c h

Lassen Sie uns,

liebe Leserinnen und Leser, leichtfüßig

ins neue Jahre tanzen! Links herum,

wer’s kann auch rechts herum, immer

im Kreise, wie die Derwische in eine

Art Trance, allemal in einen Glückszustand

verfallen: Das alte Jahr haben wir

bewältigt, ein neues beginnt, voller

Hoffnungen und guter Vorsätze. Dafür

steht Straußens „An der schönen blauen

Donau“, der Klassiker zum Jahreswechsel

schlechthin. Tanzen bedeutet

singen und musizieren – nicht mit der

Stimme und einem Instrument, sondern

mit dem Körper. Tanzen heißt

auch: erzählen. Von Emotionen, von

Liebesglück oder Liebeskummer, von

purer Lebensfreude. Kein Wunder,

dass Molière meinte: „Nichts ist dem

Menschen so unentbehrlich wie der

Tanz.“ Also tanzen wir. Das ganze Jahr

über. Oder wir schauen Tanzenden zu.

Für beides gibt es in Bad Homburg

jede Menge Gelegenheit, angefangen

vom fröhlichen Discofox über herkömmliche

Gesellschaftstänze und

klassisches Ballett bis hin zum künstlerisch

hochklassigen Tanztheater von

Dance RheinMain.

Jetzt steht erst einmal die Hoch-Zeit

der Narrenzunft vor der Tür. Ab Anfang

Februar folgt eine Fremdensitzung

der nächsten, mitsamt ihren

lustig-ironischen Wortgefechten über

(Kommunal-)Politik, verpasste oder zu

viel genutzte Gelegenheiten wie überhaupt

über die Schauerlichkeiten des

Lebens. Und vor allem mit den wirbelnden

Beinen junger Damen, unter

die sich mitunter auch die junger Herren

mischen! Alle vier Bad Homburger

Faschingsvereine – HCV, FdC, Club

Humor und Heiterkeit – schicken ihre

Garden auf die Bühne. In schmucken

Uniformen tanzen sie zu rasanter Musik

so synchron wie einst die Girls in

den Revuetheatern der 1920er und

1930er Jahre und sie garnieren ihre

Marschtänze obendrein mit sportlichen

Einlagen wie dem Radschlagen

oder Spagat. Seit langem haben auch

die Showtänze Einzug gehalten in

die Narhallas von Bad Homburg. Sie

ranken sich um Themen unterschiedlichster

Art, die im modernen Tanzstil

erzählt und mit originellen Kostümen

untermalt werden. Wie ambitioniert

und gut die jungen Tänzerinnen und

Tänzer auf der Bühne agieren, zeigt

allein die Tatsache, dass eine ganze

Reihe dieser „Kompanien“ bei Wettbewerben

ausgesprochen erfolgreich

abgeschnitten hat. Dass sie das heimische

Publikum von den Stühlen

reißen, versteht sich von selbst. Dieses

wiederum kommt erst nach dem

„ernsten“ Teil der Fremdensitzungen

zu seinem Recht, tanzen zu dürfen.

Nun dreht sich alles zu „Herzilein“ im

Dreivierteltakt oder marschiert zur

„Polonäse Blankenese“ kreuz und quer

durch den Saal.

Selber tanzen macht vielleicht doch

noch mehr Spaß als zuzuschauen.

Und natürlich möchte man es nicht

nur im Fasching, sondern möglichst

oft tun. Dafür bieten sich die Dance-

Locations wie das Tiffany an oder die

CasinoLounge in der Spielbank, in der

DJs freitags und samstags die Hits der

vergangenen Jahrzehnte auflegen, in

der aber auch an Sonntagnachmittagen

zum Tanztee gebeten wird. Ein

Eldorado für Tanzbegeisterte ist in jedem

Frühjahr die von der Aktionsgemeinschaft

organisierte Musiknacht

sowie die Sound & Dance Nacht im

November. Dann werden die Lokalitäten

der Stadt zu einer einzigen Tanzfläche.

Jetzt gestatten wir uns allerdings

eine Gretchenfrage: Wie tanzen Sie,

liebe Leserinnen und Leser? Einfach

drauf los, wie es Ihnen Ihr Musik- und

Rhythmusgefühl eingibt? Oder haben

Sie Tänze erlernt, wollen es vielleicht

in Angriff nehmen? Die guten alten

Tanzschulen, sie haben nichts von

ihrer Aktualität verloren. Sie lehren

keineswegs nur Jugendlichen im berühmt-berüchtigten

Tanzschul-Alter,

wie man sich elegant auf glattem Parkett

bewegt. Schon Kinder werden an

die Gesellschaftstänze herangeführt

und über die Teenie-Zeit Hinausgewachsene

bis hin zu Seniorinnen und

Senioren besuchen die Tanzschulen,

um sich tänzerisch zu verbessern. Und

um Spaß zu haben, denn neben den

Kursen werden allerorten auch Tanzabende

und Partys organisiert. Die

ganz Gewandten streben nach den

Deutschen Tanzabzeichen bzw. den

Tanzsportabzeichen, wobei letztere

zur Teilnahme am Turniersport berechtigen.

Wie weit es Bad Homburger

im Turniertanz gebracht haben, zeigt

allein das Beispiel der Geschwister

Natascha und Sascha Karabey: Fünf

Mal wurden sie Deutsche Meister der

Professionals in den Standardtänzen.

Louise 1 / 2014 | 7


S t a d t g e s p r ä c h

Foto: sports-picture.net

Foto: Jörg Baumann

Natascha und Sascha Karabey

Kid Pivott Frankfurt RM

Respekt zollen wir aber genauso den

vielen anderen Paaren, die sich für Bad

Homburgs Tanzsportvereine bzw. Abteilungen

erfolgreich auf dem Parkett

behaupten. Etwa beim TSC Schwarz-

Weiß der HTG oder der Gruppe in der

SGK Kirdorf.

Bleiben wir auf der Ebene des Breitensports.

Freizeittänzer kommen in den

Vereinen ebenfalls zu ihrem Recht.

Sogar in den meisten Ballettstudios

unserer Stadt muss man kein Tutu anziehen,

um sich im großen Saal dem

Rausch der Bewegung hingeben zu

können. Es gibt dort auch Angebote

zu modernem Tanz und Jazz-Tanz.

5 Jahre in Bad Homburg

Tanzschuhe

Ballettbedarf

Ta n z B o u t i q u e • T h o m a s s t r. 4

61348 Bad Homburg • Tel. 0 61 72 - 4 52 88 13

www.tanzboutique-badhomburg.de

Natürlich steht in den Studios die

klassische Ballett-Ausbildung im Vordergrund.

Die kleinen und großen

Elevinnen und Eleven üben die Beherrschung

ihres Körpers, lernen

Arabesque und Attitude, Sprünge

und auf der Spitze getanzte Pirouetten

und wie all dieses in fließende

Bewegungen zur Musik umgesetzt

wird. Die Aufführungen vor Familie

und Freunden, vielleicht sogar vor der

großen Öffentlichkeit, sind für sie der

Höhepunkt eines jeden Jahres. Längst

gehen diese Produktionen über das

klassische Ballett à la Dornröschen,

Schwanensee oder Nussknacker hinaus.

Sie sind modern, bunt und fröhlich,

auch nachdenklich, greifen Themen

auf, die die Welt bewegen. Eine

Hommage an Alice Kaluza darf da an

dieser Stelle nicht fehlen. Die große

Ballettmeisterin, Choreografin und

Tanzpädagogin, inzwischen 92 Jahre

alt, war eine der ersten, die die traditionelle

Schiene verließ. 45 Jahre lang,

bis 2008, unterrichtete sie in ihrem

Bad Homburger „Studio Kaluza“ und

gestaltete fantastische, gesellschaftsund

zeitkritische Bühnenwerke.

Der Ausdruckstanz als Gegenbewegung

zum klassischen Ballett nahm

bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts

seinen Anfang, zwei seiner berühmtesten

Wegbereiterinnen waren

die Spionin Mata Hari sowie Isadora

Duncan, die ohne Korsett und barfuß

den Tanz der Antike wiederzubeleben

suchte. Seit den 1970er Jahren erlebt

diese Kunstrichtung eine Renaissance

– hauptsächlich dank einer Kultfigur

der internationalen Tanzszene: Pina

Bausch. Die 2009 in Wuppertal verstorbene

Tänzerin und Choreografin

sagte einmal: „Mich interessiert nicht,

wie die Menschen sich bewegen, sondern

was sie bewegt.“ Das Mitfühlen,

das Mitgefühl und deren Darstellung

auf der Bühne waren ihre wichtigste

Motivation. So ist es auch bei den

meisten anderen bedeutenden Vertretern

des zeitgenössischen Tanztheaters,

wie zum Beispiel dem weltweit

führenden Choreografen William For-

8 | Louise 1/ 2014


S t a d t g e s p r ä c h

sythe, der nicht weit von uns entfernt,

in Frankfurt, Furore macht.

Der moderne Tanz, seine Abkehr von

herkömmlichen Handlungsstrukturen

und klassischen Tanzformen, seine

Hinwendung zur Vielfalt aus gefühlsbetontem

Tanz, Pantomime, Akrobatik,

auch Gesang und Sprache ruft

gerade bei jüngeren Generationen

Beifallsstürme hervor. Kurdirektor Ralf

Wolter hat bei den bisherigen Aufführungen

von Dance RheinMain ein,

wie er berichtet, gnadenlos junges, jubelndes

Publikum erlebt, das seine Begeisterung

in Standing Ovations ausdrückte.

Und ob dieser Erfolge wird

das, was als Experiment begann, als

ein zunächst über drei Jahre laufendes

Projekt fortgeführt. Ja, Bad Homburgs

Kurtheater wird, mit Unterstützung

des Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main,

zum Zentrum des hochklassigen zeitgenössischen

Tanztheaters in der Region!

geht es um Handtaschen und Accessoires

ebenso wie um Vergewaltigung,

Diskriminierung oder das Bleichen der

Haut als Schönheitsideal (18. März).

Am 8. Mai steht ein Wiedersehen mit

dem Nederlands Dans Theater 2 an,

eine der weltbesten Tanzkompanien.

Seine jungen, zwischen 17 und

22 Jahre alten Tänzer zeigen mehrere

Stücke internationaler Choreografen,

die unter anderem von einer Welt zwischen

den Stadien des Traums und

der Wachheit des Tages oder von Erinnerungen,

Träumen, Gefühlen, Inspiration,

Einsamkeit, Trauer, Kümmern

und Teilen, kurz: vom Leben handeln.

Mit Zorn, Mitgefühl, Poesie und Humor,

dazu einer Vielfalt von optischen

Täuschungen – damit will die Kibbutz

Contemporary Dance Company aus

Israel zum Nachdenken über das

mögliche Eintreten von Ereignisse anregen

(17. Oktober).

Haben wir Ihnen Laune gemacht,

liebe Leserinnen und Leser? Sie sehen,

welche Möglichkeiten Ihnen die

Bad Homburger Tanz-Szene eröffnet.

Wenn Sie, meine Damen, Ihren etwas

tanzmuffeligen Partner motivieren

müssen, dann sind wir sicher, dass

Ihnen das gelingt. Weil: Frauen sind

doch bessere Diplomaten. Sie müssen

mit ihm ja nicht gleich einen Wiener

Walzer auf der Kurpark-Wiese hinlegen.

So, wie ihn die legendäre Marika

Rökk mit großem Ensemble ebenda

tanzte. Schauen Sie mal bei YouTube

rein. Ein Walzer für dich und für mich

– herrlich!

Eva Schweiblmeier

Schon bald im neuen Jahr geht’s los:

am 11. Februar mit dem belgischen

Künstler Wim Vandekeybus und seinem

Ensemble Ultima Vez. „What the

body does not remember“ ist Tanzgeschichte

live. Bereits 1987 wurde es

in New York uraufgeführt, nun wird

das preisgekrönte Stück wieder aufgenommen.

Auch heute noch ist es

eine ausgesprochen innovative Choreografie,

die von Aggression, Angst

und Gefahr berichtet. Das weitere

Programm dieses Jahres, das der ausgewiesenen

Kompetenz des künstlerischen

Leiters von Dance RheinMain,

Dieter Buroch, zu verdanken ist, hat

das Leitthema „Welttanz“ verdient. Die

Kompanien kommen aus verschiedenen

Ländern und sie erzählen Geschichten,

in denen der Mensch in der

Zeit und der Gesellschaft beleuchtet

wird: Bei der Senegalesin Germaine

Acogny, ihrem Sohn Patrick und den

neun senegalesischen Tänzerinnen

Louise 1 / 2014 | 9


... der Ticket-Shop in Ihrer Nähe.

Jetzt 2x in Bad Homburg!

BaD HoMBurg v. D. HöHE

10.01.2014

Sissi (Musical)

Kurtheater, € 44,90 - 66,90

11.01.2014

Neujahrskonzert

Johann-Strauß-Orchester Wiesbaden

Kurtheater, € 9,00 - 28,00

17.01.2014

Marinechor d. Schwarzmeerflotte

Kurtheater, € 32,00 - 52,00

19.01.2014

Nicolai Friedrich

Kurtheater, € 28,85 - 39,20

24.01.2014

vince Ebert

Kurtheater, € 25,90 - 32,75

25.01.2014

Die Nacht der 5 Tenöre

Kurtheater, € 40,80 - 48,70

©www.pelzig.de

Erwin Pelzig

Kurtheater, 11.10.2014

8. + 9., 15. + 16.02.2014

Fiddler on the roof

(anatevka)

Kurtheater, 18,00 - 20,00

11.02.2014

Dance RheinMain

Wim vandekeybus - ultima vez

Kurtheater, € 25,00 - 39,00

18.03.2014

Jant-Bi - germaine & Patrick

acogny (Senegal)

Kurtheater, € 20,00 - 35,00

04.04.2014

Die Nacht der Musicals

Kurtheater, € 39,90 - 59,90

08.05.2014

Dance RheinMain

Nederlands Dans Theater 2 (NL)

Kurtheater, € 30,00 - 45,00

09.05.2014

Michl Müller

Kurtheater, € 30,00

Poesie- & LiteraturFestival 2014

29.05. - 06.06.2014

Iris Berben, Dominique Horwitz,

Christian Berkel & Andrea Sawatzki,

Hanns Zischler, Esther

Schweins, Martina Gedeck,

Sebastian Koch, Michael Mendl

(06.12.2014), verschiedene Orte

€ 18,70 - 119,65

11.10.2014

Erwin Pelzig

Kurtheater, € 26,30 - 34,15

FraNKFurT uND uMgEBuNg

bis 23.03.2014

Die Kleine Hexe

Papageno Theater

€ 13,00 + 16,00

bis 11.01.2014

West Side Story

Alte Oper Frankfurt

€ 26,00 - 86,50

07. - 12.01.2014

Holiday on Ice

Festhalle Frankfurt

€ 29,90 - 49,90

23.01.2014

andré rieu

Festhalle Frankfurt

€ 74,00 - 88,00

24.01.2014

u-Bahn Kontrollöre

Stadthalle Oberursel

€ 33,45

25.01.2014

anka Zink

Käs Frankfurt

€ 25,10

26.01.2014

Madcon

Gibson Frankfurt

€ 29,50

07.02. - 31.05.2014

Jim Knopf und die wilde 13

Papageno Theater Frankfurt

€ 13,00 + 16,00

11. - 16.02.2014

Swan Lake reloaded

Jahrhunderthalle Fankfurt

€ 32,90 - 67,90

22. + 23.02.2014

apassionata

Festhalle Frankfurt

€ 38,95 - 78,95

05.03.2014

all you need is love! Beatles Musical

Alte Oper Frankfurt

€ 46,20 - 73,20

01.04.2014

annett Louisan

Alte Oper Frankfurt

€ 38,50 - 55,50

10.04.2014

Höhner

Stadthalle Oberursel

€ 34,90 - 42,90

11.04.2014

adel Tawil

Festhalle Frankfurt

€ 37,90 - 57,90

15. - 20.04.2014

Thriller - Live

Alte Oper Frankfurt

€ 21,05 - 79,65

Die Nacht der Musicals, Kurtheater, 04.04.2014

Marcin Novicki

Inzwischen II, 2003

22.04. - 02.05.2014

Ballett revolutión

Alte Oper Frankfurt

€ 27,15 - 65,15

19.05.2014

Barbara Schöneberger

Alte Oper Frankfurt

€ 39,05 - 58,60

27. + 28.05.2014

Badesalz

Stadthalle Oberursel

€ 24,10 - 30,70

05. - 08.06.2014

rock am ring 2014

Nürburgring (Eifel), € 191,50

24. - 26.07.2014

aquanario

Commerzbank Arena Frankfurt

€ 20,00 - 79,00

06.09.2014

Tag des Handballs

Commerzbank Arena Frankfurt

€ 10,00 - 38,00

06.10.2014

Jan Delay

Jahrhunderthalle Frankfurt

€ 35,05 - 40,80

28.10.2014

Foreigner

Alte Oper Frankfurt

€ 61,70 - 85,35

27. + 28.11.2014

aida Night of the Proms 2014

Festhalle Frankfurt

€ 47,50 - 82,50

– Änderungen vorbehalten –

Ticket-Hotlines

06172-178 37 10

Tourist Info + Service im Kurhaus

Louisenstraße 58

Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr

10 | LOUISe 16 / 2014 2012

Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

06172-178 3720

Tourist Info + Service im Bahnhof

Mobilitätszentrale

Montag – Freitag 8.00 – 18.00 Uhr

Samstag 9.30 – 14.30 Uhr

Frankfurt Ticket

Rhein Main

www.frankfurtticket.de

tourist-info@kuk.bad-homburg.de

www.kurtheater-bad-homburg.de


P r o u s t ' s c h e r F r a g e b o g e n

Der französische Schriftsteller Marcel Proust beantwortete auf einer Feier als

einer der ersten „Prominenten“ einen Fragebogen, der heute noch Grundlage

für zahlreiche Fragebögen dieser Art ist und vielerorts verwendet wird. Aus

den über dreißig Fragen wählen wir jeden Monat fünf Fragen aus und stellen

Sie einem Künstler, der in Homburg lebt, auftritt oder wirkt. Erfahren Sie etwas

über unsere Künstler und Kulturschaffenden – und über sich, wenn Sie die

Fragen für sich beantworten.

Nanni Byl ist ein musikalisches Allroundtalent. Bereits mit drei Jahren

lernte sie Blockflöte, dann Geige, Gitarre, Klavier und Bratsche, ging später

in den Kinder- und in den Kirchenchor. Sie absolvierte zwei Musikstudien

mit Diplom: Rhythmik in Hannover und Jazzgesang in Hilversum/

Niederlande. Sie spielte und spielt in diversen Bands: „Jazzquartett Nanni

Byl”, „Kammermusik und Jazz”, „Havana” (Salsa), „Big Women” (Soul/Blues),

„S(w)inging Jazz”, „Ladies NYGHT” und „Apropos Jazz“. Nanni Byl hat einen

Lehrauftrag für Jazz an der Uni Mainz, unterrichtet privat und gibt Workshops

im Bereich Jazzchor, Gospel, Sologesang, Improvisation, Rhythmik/

Groove, Stimmbildung und Klavierbegleitung.

Am 30. Januar tritt Nanni Byl mit „Apropos Jazz“ im Speicher Bad Homburg auf.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

Bei schönem Wetter draußen sein, ein Glas herrlichen Weißwein in der Hand,

keinen Termin im Nacken & mit einem lieben Menschen einfach die Seele

baumeln lassen.

Ihre liebsten Romanhelden?

Miss Marple.

Ihr Motto?

Nie aufgeben!

Wo möchten Sie leben?

Da, wo ich jetzt lebe!

Was ist für Sie das größte Unglück?

Meine liebsten Menschen zu verlieren.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Abgesehen von meinem Beruf, den ich sehr liebe, liebe ich Kochen, Reisen,

buddel ich gerne in meinem Garten, fahre gerne Fahrrad… Nur mal eine

kleine Auswahl, die Liste kann durchaus lang werden…

Und eine zusätzliche Frage, die unsere Leser interessiert

Ihr Kulturtipp?

Ylvis (siehe YouTube) – großartige Musik mit sehr intelligentem Humor!

LOUISe 1 / 2014 | 11


B ü h n e

Der blaue

Engel

Schauspiel mit

Gerd Silberbauer,

Stefanie Mendoni

u.a.

Montag, 13. Januar, 20.00 Uhr

Kurtheater

Das Stück basiert auf dem Roman

„Professor Unrat“ von

Heinrich Mann und dem Film „Der

blaue Engel“ von Josef von Sternberg.

Mit verführerischen Liedern,

die jeder kennt, verdreht im Etablissement

„Der blaue Engel“ die

leichtlebige Varieté-Künstlerin Rosa

Fröhlich, genannt Lola Lola, dem

tyrannischen Gymnasialprofessor

Rath den Kopf. Er, der traditionsgemäß

als „Unrat“ verhöhnt wird,

quittiert den Schuldienst, um Lola

zu heiraten, verliert jedoch jeglichen

Halt und geht jämmerlich zugrunde.

Abonnement „Der Schauspieler“.

Eintrittskarten zu 14,00 € | 18,00 € |

23,50 € | 28,00 €.

12 | LOUISe 1 / 2014


B ü h n e

Montag, 6. Januar, und Dienstag, 7. Januar, 20.00 Uhr

Kurtheater

Orpheus

in der Unterwelt

Operette von Jacques Offenbach

Jacques Offenbach gab in seiner 1858 entstandenen satirischen

Operette die Doppelmoral der französischen

Gesellschaft unter Napoleon III. ebenso erbarmungslos

dem Spott preis wie den Trend des Adels, die Antike

zu glorifizieren. Er wirbelte die klassische Sage von Orpheus

und Eurydike kräftig durcheinander: Orpheus ist

von Beruf Konservatoriumsdirektor, Eurydike ist auf der

Suche nach Abwechslung mit anderen Männern – nur

leider gerät sie an den Gott der Unterwelt, der sie dorthin

entführt. Das würde Orpheus nicht weiter stören, wenn

ihn nicht die personifizierte öffentliche Meinung zwänge,

die Angetraute zurückzuholen. Aber sowohl auf dem

Olymp, wo er Unterstützung sucht, als auch in der Unterwelt

geht es drunter und drüber. Das Salzburger Operettentheater

versteht es, zu begeistern: Vollblutsänger

und -schauspieler bezaubern mit Stimmgewalt, Eleganz

und Witz, prächtige Dekorationen und Kostüme bieten

ein Fest für das Auge, bestens disponierte Musiker und

Choristen sorgen unter der beschwingten Führung von

Katalin Doman für den nötigen musikalischen Schwung

der beliebten Ohrwürmer.

Abonnement „Der Vielseitige I und II“.

Eintrittspreise zu 16,00 € | 20,50 € | 27,00 € |35,00 €.

Freitag, 10. Januar, 20.00 Uhr

Kurtheater

Sissi. Liebe, Macht

& Leidenschaft

Ein kaiserlicher Musical-Abend

In der österreichisch-ungarischen k.-u.-k.-Monarchie

galt Sissi als „Kaiserin der Herzen“. An das Leben am Hof

konnte sie sich jedoch nie gewöhnen. Nach dem Freitod

ihres Sohnes Rudolph, an dem sie sich die Schuld

gab, trug sie zeitlebens nur noch Schwarz. Sie zog sich

mehr und mehr zurück und begab sich auf ausgedehnte

Reisen. Die aufwändige Produktion würdigt diese große

Persönlichkeit, die zu einem Mythos wurde. Durch hohen

technischen Aufwand und viel Raffinesse wird die

opulente Welt der Sissi auf die Bühne gebracht. Aus der

Feder des Komponisten George Amade stammt die eindringliche

Musik, die sich an den Stil jener Zeit anlehnt.

Er hat die Klänge der Wiener Ballsäle, u.a. von Johann

Strauß und Johannes Brahms, sowie den ungarischen

Csárdás mit modernen Liedern zu einem typisch österreichischen

Musical-Erlebnis verarbeitet.

Eintrittskarten zu 44,90 € | 55,90 € | 66,90 €.

Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service

im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710,

im Bahnhof, Tel. 06172-178 3720,

E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de

oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder

www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

LOUISe 1 / 2014 | 13


B ü h n e

V o r s c h a u

Sonntag, 19. Januar, 18.00 Uhr

Kurtheater

Verzaubert

Magier

Nicolai Friedrich

LOUISe verlost für den Auftritt von Nicolai

Friedrich im Kurtheater 2 mal 2 Eintrittskarten.

Wer mitmachen möchte, meldet

sich bis zum 10. Januar mit einer E-Mail

an info@louise-magazin.de. Die Gewinner

werden benachrichtigt, die Eintrittskarten

an der Abendkasse hinterlegt.

Nicolai Friedrich zaubert nicht

nur, er verzaubert. Er fesselt mit

seiner Ausstrahlung, seinem

Charme und seinem komödiantischen

Talent. Sein Repertoire

reicht von ausgewählten klassischen

Kunststücken der alten

Meister bis hin zu neu entwickelten

Eigenkreationen, die kein anderer Magier der Welt vorführt. Scheinbar

mühelos setzt er die Naturgesetze außer Kraft. Gegenstände schweben, verwandeln

sich, oder tauchen an unmöglichen Orten wieder auf. Zeichnungen

erwachen zum Leben und wie selbstverständlich liest er Gedanken. Nicolai

Friedrich ist nämlich nicht nur ein vielfach preisgekrönter Magier, sondern

auch Mentalist. Diese Form der Magie geht weit über die herkömmliche Zauberkunst

hinaus und lässt die Zuschauer an die Existenz übersinnlicher Fähigkeiten

glauben. Mit Hilfe von Psychologie, Suggestion, Intuition und magischen

Techniken ist Nicolai Friedrich in der Lage, scheinbar in die Köpfe

seiner Zuschauer einzudringen. Sie werden nicht nur Zeugen unerklärlicher

Experimente, sondern selber Teil der Darbietung.

Eintrittskarten zu 28,85 € | 34,60 € | 39,20 €.

Dienstag, 21. Januar, 20.00 Uhr

Kurtheater

Die schöne Helena

Ein Highlight aus dem

Offenbach-Zyklus

von Michael Quast

In dieser turbulenten Antiken-Travestie begegnen uns Homers Helden der

Ilias als eitle, korrupte und stets gewaltbereite Spießbürger, kurz, als Menschen

wie Du und Ich. Eine wahnsinnig attraktive und ziemlich eingebildete

junge Frau lässt sich von einem schlauen Kerl aus Kleinasien entführen. Sie

löst damit – ups! – den Trojanischen Krieg aus. Michael Quast sorgt mit seinem

mittlerweile auf sechs Produktionen angewachsenen Offenbach-Zyklus

seit Jahren für Begeisterung. Am Klavier: Rhodri Britton.

Freitag, 4. April, 20.00 Uhr

Kurtheater

Die Nacht

der Musicals

Der Querschnitt durch die Welt der

großen Musicals lässt den Abend

zu einem kurzweiligen Erlebnis

werden. Die Sänger und Darsteller

tauchen ein in die romantische Begegnung

zwischen Tarzan und Jane

und zaubern einen Hauch von Afrika

auf die Bühne. Ebenso wenig

fehlen die erfolgreichsten Lieder

aus weltbekannten Klassikern, wie

„Elisabeth“, „Mamma Mia“, „Cats“

oder die weltberühmte Hymne aus

„Evita“. Eines der Highlights ist das

Duett von Johnny und seinem Baby

aus „Dirty Dancing“. Ohne Zweifel

ein Gänsehaut-Moment, wenn die

grandiosen Tänzer die Schlüsselszene

aus dem gleichnamigen Film mit

Patrick Swayze darstellen. Neu in

dieser Spielzeit wird die Geschichte

um den ehemaligen Strafgefangenen

Jean Valjean gezeigt. Durch

den Oscar-prämierten Kinoerfolg

ist „Les Misérables“ wieder brandaktuell.

Eintrittskarten zu 39,90 € | 49,90 € |

59,90 €.

Abonnement „Theater light“.

Eintrittskarten zu 9,00 €, freie Platzwahl.

14 | LOUISe 1 / 2014


KURSTIFT BAD HOMBURG

sehr gutes Ergebnis

Das KURSTIFT

kann stolz auf sein Ergebnis sein,

welches ihm der medizinische

Dienst der Krankenkassen ausstellt.

Die neueste Prüfung ergab

hervorragende Werte.

Und darauf, ein ereignisreiches

erstes Jahr unter neuer Leitung,

erfolgreich abzuschließen.

„Es war für Bewohner und Mitarbeiter

nicht ganz einfach“, so

Katrin Feick, die neue Geschäftsführerin.

Zunächst waren da zwei

Baustellen, nämlich die Gartenumgestaltung

und der Neubau

der Pflegestation.

Neue Mitarbeiter und neue

Abläufe kamen. So wurde

auf den Küchendienstleister

verzichtet und seit Juni wird

täglich frisch vor Ort mit eigenem

Team gekocht. Das

Kurstift gönnt sich den Luxus

einer eigenen Qualitätsbeauftragten

um wirklich

exzellent zu sein. „Heute

arbeiten mehr Personen im

Kurstift als vor einem Jahr“, so

Katrin Feick, „und ich bin stolz

auf das Engagement und die

Ergebnisqualität“. Mit großen

Schritten soll es 2014 weiter gehen.

Die Küche soll komplett saniert

werden und der Ausbau der

Pflegestation wird fortgesetzt.

Auch das Feiern wrd nicht zu

kurz kommen: 2014 wird das

Kurstift 30 Jahre jung. Das Jubiläum

wird gebührend mit vielen

Highlights begangen. Für Unterhaltung

ist also gesorgt.

Kaiser Friedrich

Promenade 57 a

61348 Bad Homburg

Telefon: 06172 - 4090

www.kurstifte.de

Mark Henning:

wohl umsorgt

kann sich jeder fühlen. Der ambulante

Pflegedienstleiter (Foto

an der Wohlfühlwanne) und

sein Team arbeiten professionell

und leidenschaftlich genau

dafür. Rund um die Uhr qualifizierte

Hilfe, je nach Lebenssituation

im eigenen Appartement

oder in der neu eröffneten Pflegestation.

Wohnliches Ambiente,

aktivierende Angebote,

geselliges Miteinander, Mitarbeiter,

die sich Zeit nehmen

können: Hier können sich die

Bewohner zu Hause fühlen.

Marko Kaschke:

frisch gekocht

hier beim Sommerfest am Grill,

ist der neue Küchenleiter des

Kurstifts.

Qualität, Gesundheit und Genuss

stehen bei ihm im Mittelpunkt.

Erfahrungen aus

dem „Schlosshotel Kronberg“,

der „Ente vom Lehel“ und der

„Stromburg“ kommen jetzt den

Kurstift-Gourmets zu Gute. Ihre

Wünsche fließen direkt in die

Wahlmenüplanung ein oder

in kulinarische Events wie das

Gänseessen „Brust & Keule“

oder den regelmäßigen LOUISe 1 / 2014 Brunch. | 15


K o n z e r t e

Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr

Kurtheater

Die Nacht der 5 Tenöre

Una Notte a Venezia – Die schönsten Arien und Canzoni

„Wenn ich ein anders Wort für Musik suche, so finde ich immer

nur das Wort Venedig.“ Diese Zeilen schrieb einst der

Schriftsteller Friedrich Nietzsche über die italienische Stadt

mit dem klangvollen Beinamen „La Serenissima“. Das neue

Programm „Una Notte a Venezia“ der gefeierten Produktion

„Die Nacht der 5 Tenöre“ ist eine Hommage an die romantische

Lagunenstadt, die für eine Vielzahl von italienischen

Komponisten die wichtigste Wirkungsstätte war. Schon

allein bei der Zahl der Uraufführungen berühmter italienischer

Opern ist Venedig unangefochten Weltspitze. Auf

ihrer Tournee präsentieren die fünf Tenöre Vincenzo Sanso,

Stoyan Daskalov, Luigi Frattola, Orfeo Zanetti und Georgios

Filadelfefs zusammen mit der Sopranistin Andrea Hörkens

die schönsten Arien der großen Opern, die in Venedig uraufgeführt

und in der Welt Geschichte geschrieben haben.

Einen Schwerpunkt bilden im Jubiläumsjahr 2013 natürlich

die Kompositionen von Giuseppe Verdi. Aber auch traditionelle

italienische Lieder werden im Programm zu hören sein.

Denn was wäre Venedig ohne seine Gondoliere – und wie

könnte man sich einen Gondoliere anders vorstellen als singend?

Begleitet werden die Sänger vom Plovdiv Symphonic

Orchestra unter der Leitung von Nayden Todorov. Der

international gefragte Dirigent wurde kürzlich in Bulgarien

mit dem Preis „Musiker des Jahres“ ausgezeichnet, was etwa

dem Echo Klassik entspricht.

Eintrittskarten zu 44,75 € | 48,00 €.

LOUISe verlost für „Die Nacht der 5 Tenöre“ 3 mal

2 Eintrittskarten. Wer mitmachen möchte,

meldet sich bis zum 15. Januar mit einer E-Mail

an info@louise-magazin.de. Die Gewinner

werden benachrichtigt, die Eintrittskarten an der

Abendkasse hinterlegt.

16 | Louise 1/ 2014


K o n z e r t e

Samstag, 11. Januar, 19.00 Uhr, Kurtheater

Johann Strauß-

Orchester Wiesbaden

Neujahrskonzert

Zusammen mit der Sopranistin Claudia Grundmann

führen Herbert Siebert und sein beliebtes Johann-

Strauß-Orchester Wiesbaden Werke von Rossini,

Brahms, Bizet und Strauß auf. Die Moderation übernimmt

Bernd-Peter Arnold.

Freitag, 17. Januar, 20.00 Uhr

Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6

Rockband Gastone

Konzert zur Eröffnung der neuen

Ausstellung

Eintrittskarten zu 9,00 € | 16,00 € | 23,00 € | 28,00 €.

Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr, Kurhaus

Marinechor der

Schwarzmeerflotte

Show mit großem Chor, Ballett

und Orchester

Die „Blauen Jungs“ vom Schwarzen Meer sind nach

langer Zeit wieder auf großer Deutschland-Tournee.

Mit seinen über 60 Mitwirkenden – Sängern, Solisten,

Orchester, Tänzern und Tänzerinnen – zählt der Marinechor

der Schwarzmeerflotte zu den berühmtesten

Gesangs- und Tanzensembles der Welt. In Deutschland

feierte es schon große Erfolge und gastierte in vielen

Fernseh-Sendungen, wie Superhitparade der Volksmusik,

Lustige Musikanten, Musikantenstadl, Herbstfest

der Volksmusik, Musik liegt in der Luft, Volkstümliche

Hitparade, ARD -Wunschkonzert oder „Verstehen Sie

Spaß?“. Am 31. Dezember tritt der Marinechor im Silvesterstadl

der ARD auf. Die Besucher erwarten neben

bekannten Ohrwürmern auch artistische Glanznummern,

ständig wechselnde Kostüme und eine perfekte

Inszenierung.

Eintrittskarten zu 32,00 € | 38,00 € | 45,00 € | 52,00 €.

Gastone ist die derzeit angesagteste Band im Rhein-

Main-Gebiet! Giuseppe Porrello, genannt „Gastone“, ist

gebürtiger Italiener, der in Frankfurt aufgewachsen ist.

Der Sänger, Gitarrist und Produzent zeigt, wie schön,

einfach und direkt die deutsche Sprache sein kann. Er

findet poetische Bilder für Gefühle, die dabei immer präzise

und klar verständlich den Nagel auf den Kopf treffen.

Zu hören bekommt man kraftvollen Pop Rock, zerreißende

Balladen und ein wenig Blues. Giuseppes Stimme

ist unverwechselbar rau und dabei sehr ausdrucksstark.

In seiner Band spielen Diego Iriarte (Gitarre), Stefan

Bender (Schlagzeug) und Tomek Witiak (Gitarre).

Eintritt frei.

Sonntag, 19.Januar, 10.00 Uhr

Ev. Erlöserkirche, Dorotheenstraße

Musikgottesdienst

Bach-Kantate zum Mitsingen

Der Bach-Chor der Erlöserkirche, Mitglieder der Sinfonietta

Frankfurt und Vokalsolisten führen die Kantate

„Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“ von Johann Sebastian

Bach auf. Gäste – Chorsänger(innen) mit einiger

Erfahrung – sind eingeladen, das Stück einzustudieren

und mit aufzuführen. Die Proben sind am 17. Januar ab

20.00 Uhr, am 18. Januar ab 14.00 Uhr und am 19. Januar

ab 8.45 Uhr. Um Anmeldung bis zum 14. Januar im

Gemeindebüro, Dorotheenstr. 3, Tel. 06172-21089, wird

gebeten.

Louise 1 / 2014 | 17


K o n z e r t e

Dienstag, 21. Januar, 19.30 Uhr

Schlosskirche

Meisterpianisten:

Matthias Kirchnereit

Bad Homburger Schlosskonzerte

Volkshochschule Bad Homburg

Hans-Werner Joerg hat im Rahmen der Bad Homburger

Schlosskonzerte eine neue Reihe ins Leben gerufen:

Meisterpianisten. Gast des ersten Konzertes, das gleichzeitig

die Abschlussveranstaltung des 6. Semesters des

Studium Generale der Vhs ist, ist der in Hamburg lebende

Pianist Matthias Kirchnereit. Dessen musikalische

Hausgötter finden sich vor allem in der deutschösterreichischen

Romantik, bei Schumann und Mendelssohn

Bartholdy, Schubert und Brahms, aber auch bei Mozart,

Chopin und Rachmaninow. Genau damit hat sich Matthias

Kirschnereit in die Belle Etage der Pianistenzunft

gespielt. Rund 25 CDs krönte er mit der Weltersteinspielung

von Mendelssohns 3. Klavierkonzert, für die er

2009 einen ECHO-Klassik-Preis erhielt. Seine Konzerte

führen ihn rund um die Welt, dazu ist Kirchnereit seit

1997 Professor an der Hochschule für Musik und Theater

Rostock. Damit folgt er seinem Ideal, das Erlebte und

Erfahrene an kommende Musikergenerationen weiter

zu geben. In der Schlosskirche spielt Matthias Kirchnereit

Werke von Robert Schumann, Frédéric Chopin und

Franz Liszt.

Dienstag, 28. Januar, 20.00 Uhr

Theater-Foyer

Caroline Adomeit

Musikalische Saitensprünge

von Bach bis Tango

Forum für junge Künstler,

Kulturkreis Taunus-Rhein-Main

Am Klavier unterstützt von Nadja Cholodkova, geht die

musikalische, fantasievolle Reise der jungen britischdeutschen

Geigerin von Johann Sebastian Bach über

Richard Strauss und Astor Piazzolla bis zu eigenen Jazz-

Arrangements. Die Presse spricht von „gestalterischer

Reife und Souveränität“, „kontrollierter Leidenschaft

und Klangsinnlichkeit“ und der „vollendeten Natürlichkeit

ihres Spiels“.

Eintrittskarten zu 10,00 €, Schüler und Studenten 5,00 €,

Mitglieder 8,00 € ab 19.30 Uhr an der Abendkasse.

Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service im

Kurhaus, Tel. 06172-178 3710,

bei Tourist Info + Service im Bahnhof,

Tel. 06172-178 3720, E-Mail tourist-info@kuk.badhomburg.de

oder bei Frankfurt Ticket,

Tel. 069-13 40 400 oder www.frankfurt-ticket.de,

erhältlich.

Eintrittskarten zu 18,00 €, Teilnehmer des Studium

Generale frei, Restkarten an der Abendkasse.

18 | Louise 1 / 2014


S p E i c h E r b a d h o M b U r g

VORSchAU

Donnerstag, 30. Januar, 20.00 Uhr

Apropos Jazz

Easy Listening – High standard

Apropos Jazz ist nicht nur die summe vier erfolgreicher

Musiker-Karrieren, sondern eine Band mit eigenem Anspruch,

bestechendem Zusammenspiel und ausdrucksvollen

Arrangements zeitloser Jazz- und Popklassiker. Da

ist die bekannte sängerin Nanni Byl, die u.a. die Formation

„Ladies NYGHT“ gründete und einen Lehrauftrag an der

universität Mainz hat. Ebenfalls pädagogisch engagiert

sich der hervorragende schlagzeuger Michael Großmann,

der eine Fachbereichsleitung an der Wiesbadener Musik-

& Kunstschule inne hat. Der amerikanische Pianist J Hatch

belebt die professionelle Jazzszene seit zwanzig Jahren.

Der Kontrabassist Jörg Mühlhaus ist in vielen kreativen

Projekten unterwegs und hat mit „stimmig“ den Hessischen

Weltmusikpreis „Creole“ gewonnen.

Eintritt: 21,00 € | 18,00 € (mit eingeschränkter sicht).

Freitag, 14. Februar

Nynke – indie Pop

Nynke singt in ihrer Muttersprache Friesisch, lässt in ihre

Musik aber auch Elemente aus Flamenco, Fado und Lateinamerika

einfließen und hat so ihren ganz eigenen „mediterran-friesischen“

stil entwickelt.

(25,00 und 21,00 €)

Freitag, 7. oder 14. März

Andrea schroeder – Chansonrock

„Eindringliche, melancholische Nachtlieder im Geiste von

Patti smith und Nico“, hieß es unter anderem in der Kritik.

seit einigen Jahren arbeitet die Berlinerin mit der charismatischen

stimme eng mit dem skandinavischen Musiker und

songwriter Jesper Lehmkuhl zusammen. sie entwickelten

ihre Musik weiter, stets tief in düster sinnlich-melancholischer

stimmung, im Ausdruck erweitert mit episch-kraftvollen

Rockelementen.

(25,00 und 21,00 €)

Donnerstag, 13. März

Duo Dong West – Weltmusik/Jazz

Duo Dong-West ist die musikalische Personifizierung der

Begegnung zweier Kulturen. DoNG (ost) wird verkörpert

von der chinesischen sängerin Vivien Lee aus Hongkong,

die schon länger in Europa lebt. WEsT erklingt durch Volker

Greve auf verschiedenen instrumenten.

(21,00 und 18,00 €)

Freitag, 21. März

Till Brönner & Dieter ilg – Jazz

Zwei Genies an ihren instrumenten treffen sich zum kreativen

stelldichein. Blind vertrauen sich die beiden Musiker,

die seit vielen Jahren zusammen spielen. Die seltene Konstellation

im Duo – Trompete und Flügelhorn mit Kontrabass

– verspricht ein melodienreiches, virtuoses, kompromissloses

spiel.

(38,00 und 35,00 €)

Louise 1 / 2014 | 19


S p E i c h E r b a d h o M b U r g

Donnerstag, 27. März

Claudia Carbo – Latin Jazz

Claudia Carbo, die Latin Jazz-Diva mit peruanischen Wurzeln,

singt das komplette spektrum des Latin Jazz. ihre improvisationskunst,

ihre wandlungsfähige stimme und ihre

Authentizität machen sie seit Jahren zur gefragten Künstlerin

führender Jazzclubs.

(21,00 und 18,00 €)

Samstag, 5. April

Tanita Tikaram – singer-songwriter

Tanita Tikaram, britische singer-songwriterin mit Millionen

verkaufter Tonträger, die 1988 quasi über Nacht mit ihrem

Award-dekorierten Longplayer „Ancient Heart“ berühmt

wurde, katapultierte sich seinerzeit mit Hits wie „Twist in my

sobriety“ oder „Good Tradition“ in die Bel Étage zahlreicher

Albumcharts. 2012 präsentierte sie nach achtjähriger Pause

ihr siebtes Album „Can’t Go Back”.

(35,00 und 30,00 €)

Donnerstag, 10. April

Nighthawks – Rio Bravo

Nighthawks gelingt es immer wieder, sich im Kosmos zwischen

Jazz, Pop und ambitionierten Lounge-Klängen neu

zu positionieren. „Rio Bravo“ nennt sich das sechste studioalbum

und es weckt bewusst Assoziationen an große Westernklassiker

oder den Grenzfluss zwischen den usA und

Mexiko. Eine Welt der großen Bilder.

(25,00 und 21,00 €)

Freitag, 11. April

Gabby Young & other Animals –

Circus swing

„Circus swing“ nennt Gabby ihre Musik: bunt, theatralisch,

mal tierisch laut, mal zart und leise. Hier grüßt der Balkan,

dort die Mariachis und um die Ecke lugt noch mal ein spaghetti-Western.

Das neue Album erscheint Ende März: Da

tuten Nebelhörner vorbeiziehender schiffe, eine launige

Begräbnisband in New orleans freut sich darüber, dass sie

sich verbessert hat, der Teufel lehrt Fellini das Fürchten und

ein spatz lernt fliegen.

(25,00 €, unbestuhlt)

Mittwoch, 7. Mai

Chloe Charles – Folk & spoul

Die Texte von Chloe Charles sind voller schmerz, Nachdenklichkeit

und einem scharfen Verständnis davon, was es

bedeutet Mensch zu sein, auf der suche nach seinem Platz

in dieser Welt. sie wurde mit allen verglichen – von Amy

Winehouse, Feist und Bjork, zu Cat Power, Etta James, Nina

simone und Joanna Newsom –, doch Chloe weigert sich,

sich auf ihre größten Einflüsse festzulegen.

(25,00 und 21,00 €)

Donnerstag, 22. Mai

Youn sun Nah & ulf Wakenius –

Lento-Tour 2014

Youn sun Nah singt endlich, fast ein halbes Jahrhundert

nach Ella Fitzgerald, mal wieder einen Jazz, der keine in

Wohlklang aufgelöste Absichtserklärung ist, sondern echte

Risiken eingeht. Kongenial von der Gitarre des schweden

ulf Wakenius begleitet, entführt sie ihre Zuhörer in eine märchenhaft

bizarre Welt arabesker, elaborierter songs.

(35,00 und 30,00 €)

Alle Konzerte beginnen um 20.00 Uhr. eintrittskarten

sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus,

Tel. 06172-178 3710, im Bahnhof, Tel. 06172-178

3720, e-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de,

oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder

www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

20 | Louise 1/ 2014


K u l t u r z e n t r u m e n g l i s c h e k i r c h e

Mittwoch, 1. Januar, 17.00 Uhr

Sistergold –

Glanzstücke

Neujahrskonzert

Freitag, 10. Januar, 19.00 Uhr

Roger

Hanschel &

The Hartley

Ensemble

Years of the

fifth period

Sinnlichkeit trifft auf Gedankenreichtum,

Virtuosität auf Emotionalität:

Roger Hanschels Kompositionen

und seine Art, sein Instrument

zu spielen, bewegen sich fern ab

vom Mainstream und von üblichen

Klangvorbildern. Mit dem Hartley

Ensemble schafft Hanschel ein

ganzes Universum aus Klängen und

bettet sein schillerndes Saxofonspiel

in den tonalen Farbenreichtum

der Streicher ein. Ergebnis ist eine

Musik, deren Vielschichtigkeit und

Virtuosität atemberaubend ist – und

die es nie versäumt, anrührend zu

sein.

Vier Frauen, vier Saxofone, ein Sound – das ist „Sistergold“. Das Quartett

präsentiert persönliche Glanz- und Lieblingsstücke. Hier trifft Swing auf

Klezmer, ausgewählte Klassik auf erdigen Blues und strenger Tango auf kurzweilige

Popmusik. In raffinierten eigenen Bearbeitungen werden bekannte

Musikstücke aufgefrischt und in ein neues Gewand gekleidet. Brillanter

Sound, glänzende Improvisationen und ausgetüftelte Eigenkompositionen

verleihen dem Konzert eine ganz besondere Note.

Eintritt: 18,00 €, ermäßigt 15,00 €.

www.sistergold.de

Eintritt: 13,00 €, ermäßigt 10,00 €.

www.rogerhanschel.de

LOUISe 1 / 2014 | 21


Kulturzentrum englische kirche

Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr

Münchner Gitarrentrio

Konzertpodium

Das Münchner Gitarrentrio, das aus den Musikern Alexander Leidolph, Thomas

Etschmann und Mikhail Antropov besteht, formierte sich im Jahr 2008.

Die drei Musiker verbinden den intimen, den zärtlichen und verträumten

Klang der Gitarre mit Glut und Leidenschaft. So entstehen musikalische Räume

voller Intensität und Fülle. Das Konzert wird zum Gespräch zwischen den

Musikern – ein spannendes und unterhaltsames Unternehmen.

Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 11,00 €.

www. munich-guitartrio.com

Freitag, 17. Januar, 20.30 Uhr

Down Below

Zur Sonne – Zur Freiheit

young friday

Am 20. September 2013 veröffentlichen Down Below pünktlich zum 10. Geburtstag

der Band ihr viertes Studioalbum „Zur Sonne – Zur Freiheit“. Nach

einigen mutigen und konsequenten Schnitten vielleicht die beste Platte, die

die Dessau-Roßlauer jemals vorgelegt haben. Das konzeptartige Hauptmotiv

der zwölf Songs, das verrät schon das Cover, ist der Berg, das Gebirge. Frontmann

Neo Scope, Gitarrist Carter, Bassist Convex und Drummer Mr. Mahony

haben mit dem Wechsel zum Label Oblivion/SPV die uneingeschränkten

Verantwortung für das Album übernommen. Und das hört man: „Zur Sonne

– Zur Freiheit“ überzeugt durch Klarheit, durch Härte, mit dem Mut zu

großen Bildern und großer Musik. Die bezieht ihre Dynamik nicht nur aus

der Rückbesinnung zu den Metal-Wurzeln früherer Tage, sondern wird auch

immer wieder von orchestraler Begleitung vorangetrieben.

Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 5,00 €, Stehplatz.

www.downbelow.de

Donnerstag, 23. Januar, 20.00 Uhr

La Serena – Sunrise Konzert

La Serena, die Band aus dem Rhein-Main-Gebiet mit dem einzigartigen

Klangbild, lädt das Publikum zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckungsreise

ein. Hier wird Klassik erfrischend modern interpretiert, hier

wechseln die Stile von Klassik zu Rock, von Pop zu Jazz, von Latin zu Folk

und zu eigenen Kompositionen. Konzertant und rhythmisch mitreißend

durchquert La Serena mühelos verschiedene Jahrhunderte und Kontinente.

Kompositionen von Boccherini bis Sting, von Bach bis Piazolla werden in La

Serena-typischen Bearbeitungen gespielt. Als inzwischen ständiger „Special

Guest“ sorgt bei diesem Konzert der Akkordeonist Rüdiger Schmidt für den

besonderen „French Touch“.

Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 11,00 €.

www.laserena.de

22 | Louise 1/ 2014


K u l t u r z e n t r u m e n g l i s c h e k i r c h e

Sonntag, 26. Januar, 15.00 Uhr

Nora oder ein

Puppenheim

Theaterstück von Henrik Ibsen

Volksbühne Bad Homburg,

Regie: Helmut Langer

Das vor 130 Jahren uraufgeführte Ehedrama hat nicht

nur durch seine dichterische und theatralische Qualität

zeitlose Geltung erlangt. Auch die gesellschaftskritische

Thematik und die für die damalige Zeit skandalöse Darstellung

einer sich emanzipierenden Frau sind heute

immer noch aktuell. Selbstherrliche Männer, denen ihre

Ehre über alles geht und die sich gerne mit ihren Frauen

„schmücken“, sind in der heutigen Gesellschaft ebenso

wenig ausgestorben wie Frauen, die bereit sind, aus Liebe

alles für ihre Männer zu tun und von ihnen vergeblich

das Gleiche erwarten. Durch die klassische und werkgetreue

Inszenierung sollen dem Zuschauer die Interpretation

und die Übertragung der Inhalte des Stückes auf die

heutige Zeit bewusst selbst überlassen bleiben.

Eintritt: 12,00 €, ermäßigt 9,00 €.

Donnerstag, 30. Januar, 20.00 Uhr

Werner Koczwara

Am achten Tag schuf Gott

den Rechtsanwalt, Teil 2

Kabarett

Der lang erwartete zweite Teil von Werner Koczwaras

Jura-Saga. Selten zuvor hat die Vereinigung von intelligentem

Anspruch und großem Humor so perfekt harmoniert.

Der Kabarettist präsentiert einmal mehr einen

Überblick in Sachen Justizstandort Deutschland, also

dem denkbar fruchtbarsten Biotop für Realsatire. Gemäß

dem Hauptsatz von deren Dynamik, der da lautet:

Wo Ordnung zu Unfug wird, da wird Justiz zu Komik.

Folgerichtig beschäftigt Koczwara sich mit der rechtlichen

Situation eines Skelettes und ob man einen toten

Igel als Kaktus verwenden darf. Ebenfalls mit dabei:

deutliche Gedanken zum Jugendstrafrecht.

Heitere Worte über

straffreie Verbrechen, wie

die Seitenbacher-Werbung.

Und unterhaltsamer Sarkasmus

zum juristischen EU-

Wahnsinn. Hier taucht der

Kabarettist tief ein in das

denkbar sinnloseste,

aber leider ernst

gemeinte Gesetz

der Europäischen

Union, nämlich die

Seilbahnverordnung

für Mecklenburg-

Vorpommern. Und

endlich wird einmal die

Frage beantwortet, warum

Gott nichts tut. Und wie

es in der Juristenhölle

aussieht.

Eintritt 18,00 €, ermäßigt 14,00 €.

Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service

im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710,

im Bahnhof, Tel. 06172-178 3720,

E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de

oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder

www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

www.koczwara.de

Louise 1 / 2014 | 23


a u s s t e l l u n g e n

Heinz Mais:

Bad Homburger Malerei

14. Januar bis 9. Februar, Kulturzentrum Englische Kirche

Mit der Ausstellung erfüllt sich ein Geburtstagswunsch

des Malers Heinz Mais, der am 14. Januar 1934 in

Bad Homburg das Licht der Welt erblickte. Ihm wurde die

Liebe zum Zeichnen und Malen buchstäblich in die Wiege

gelegt. Sein Onkel, der bekannte Bad Homburger Kunstmaler

und Ehrenvorsitzende des Künstlerbundes Taunus,

Carl Stolz, war ihm Vorbild und Lehrmeister. Er war es auch,

der das Talent seines Neffen erkannte und förderte. Dem

dann gelernten Schriftsetzer wurde Malen und Schnitzen

zum Lebenselixier. Heinz Mais trat erst mit eigenen Ausstellungen

an die Öffentlichkeit, nachdem ihn der Oberurseler

Maler und Bildhauer Georg Hieronymi dazu gedrängt

hatte, sein Licht nicht weiter unter den Scheffel zu stellen.

Die Zyklen „Am Heuchelbach, dort, wo heute der Festplatz

ist“, „Das Untertor und seine Nachbarschaft“ und „Rund um

die Synagoge“ mit Texten des Heimatforschers Wolfgang

Zimmermann kamen an, weckten Erinnerungen, stifteten

Aussprache, fanden Anerkennung und Bewunderung

über Bad Homburg hinaus. Genauso wie die Hessenpark-

Ausstellung „…am liebsten im Taunus“, die Broschüre „Bad

Homburg-Aquarelle“ und der Kalender „Bad Homburg und

der Hochtaunus – Herzenssache“. Der bald 80-Jährige zieht

sich oft und gern in sein Atelier-Refugium zurück, wo auch

Porträts und Landschaften in Öl, Aquarell und Pastell, Federzeichnungen,

Buchillustrationen und Holzschnitzereien entstehen.

Die Skizzenkalender „Rucksackmalerei“ und die Bad

Homburger Aquarell-Postkarten sind seine Lieblingskinder.

Diese Ausstellung, ein Dank an die Heimatstadt und ihre

Bewohner, dürfte wiederum eine lebhafte Resonanz finden

und den jung gebliebenen Künstler zu weiterem künstlerischen

Schaffen ermuntern.

Vernissage: Dienstag, 14. Januar, 19.00 Uhr, mit Kulturdezernentin

Beate Fleige und Wolfgang Zimmermann, der

eine Einführung gibt.

Öffnungszeiten: eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen

sowie samstags und sonntags 11.00 bis 14.00 Uhr.

Eintritt frei.

24 | LOUISe 1 / 2014


V e r a n s t a l t u n g s - Ü b e r b l i c k J a n u a r 2 0 1 4

Bitte heraustrennen und

an die Pinnwand hängen!

Kurseelsorge

Katharina Maria Bald

katholische Seelsorgerin,

Tel. 06172-946473 o. 0162-4325068

k.bald@cj-badhomburg.de

Pfarrerin Beatrice Fontanive

evangelische Seelsorgerin,

Tel. 0160-84 55 683

ev.kurseelsorge.badhomburg@web.de

Kurkonzerte

Winterpause bis 31. Januar

Stadtführung

am 3., 4., 10., 11., 17., 18., 24.,

25. und 31. Januar

um 15.00 Uhr

Treffpunkt: Tourist Info + Service

im Kurhaus

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

kurparkführungen

am 4., 14. und 28. Januar

um 15.00 Uhr

Treffpunkt: Kaiser-Wilhelms-Bad

mit Besichtigung der Russischen Kirche

Teilnahmegebühr 3,00 €, Kurgäste frei

Botanische Führung

am 7. Januar um 15.00 Uhr

Treffpunkt:

Tourist Info + Service im Kurhaus

Führung durch den Kurpark

(nur bei schöner Witterung)

Teilnahme kostenlos

Vom Alten Bahnhof

zum Kulturbahnhof

am 11. Januar um 10.00 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang Rathaus

Teilnahmegebühr: 5,00 €,

Kurgäste 2,50 €

Begrenzte Teilnehmerzahl,

Teilnahme nur mit Ticket,

erhältlich bei Tourist Info + Service

im Kurhaus und im Bahnhof

Geschichte und Geschichten

über die Tannenwaldallee

am 18. Januar um 10.00 Uhr

Treffpunkt:

Tannenwaldallee Nr. 6 (Villa Teves)

Teilnahmegebühr: 5,00 €,

Kurgäste 2,50 €

Begrenzte Teilnehmerzahl,

Teilnahme nur mit Ticket,

erhältlich bei Tourist Info + Service

im Kurhaus und im Bahnhof

Ausstellungen

Horex Museum

Raritäten aus dem Hause Horex

Mi. 10.00-14.00 Uhr,

Sa., So. 12.00-18.00 Uhr

Landgrafenschloss

Führungen: Di. bis So.

10.00-16.00 Uhr,

letzte Führung 15.00 Uhr

Römerkastell Saalburg

Di. bis So. 9.00-16.00 Uhr

14. Januar bis 9. Februar

Kulturzentrum Englische Kirche

Heinz Mais:

Bad Homburger Malerei

Sa. und So. 11.00-14.00 Uhr

sowie eine Stunde vor Beginn der

Veranstaltungen

18. Januar bis 9. Februar

Galerie Artlantis

Women für sale –

Tatyana Ponamareva

Fr. 15.00-18.00 Uhr,

Sa. und So. 11.00-18.00 Uhr

bis 9. März

Museum im Gotischen Haus

Homburger Pracht

Di. bis Sa. 14.00-17.00 Uhr,

So. 10.00-18.00 Uhr

bis 2. Februar

Museum im Gotischen Haus

Homburger Wahlen im

19. Jahrhundert

Di. bis Sa. 14.00-17.00 Uhr,

So. 10.00-18.00 Uhr

bis 23. Februar

Sinclair-Haus

Still bewegt – Videokunst

und Alte Meister

Di. 14.00-20.00 Uhr, Mi. bis Fr.

14.00-19.00 Uhr, Sa. u. So. 10.00-18.00 Uhr

bis 1. Februar

StadtBibliothek

Verbindungen – Lothar Müssig

Di., Do., Fr. 11.00-18.00 Uhr,

Mi. 15.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.00 Uhr

bis 1. Februar

StadtBibliothek

Begehbare Irritationen –

Architekturmodelle

Di., Do., Fr. 11.00-18.00 Uhr,

Mi. 15.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.00 Uhr

bis 31. Januar

Heimatmuseum Kirdorf

Stets im Einsatz

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Kirdorf

Mi. und So., 15.00 bis 17.00 Uhr

bis Ende März

Heimatstube Ober-Erlenbach

Josef Baumann

1. So. im Monat 15.00-17.00 Uhr

bis Sommer 2014

Central-Garage

Männer, Mythen und Motoren

Mi. bis So. 12.00-16.30 Uhr

bis 31. Januar

Teppichhaus Esfahani

Louisenstraße 32

Kunstausstellung mit

Ruth Beyer, Helga Esfahani,

Ulla Völker und Thomas Pildner

Mo. bis Fr. 10.00 - 18.00 Uhr

Italienische Schuhmode

für Damen und Herren

Bad Homburg

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Tel. 0 61 72 / 2 65 74 96


V e r a n s t a l t u n g s - Ü b e r b l i c k J a n u a r 2 0 1 4

Foto: Dorothea Lindenberg

1. Mi | 13.25 Uhr

Stadtbus Nr. 11ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Hirschgarten, Goldgrube,

Restaurant Taunusblick (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 12 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

17.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Sistergold – Glanzstücke

Vier Frauen und vier Saxofone

6. Mo | 12.52 Uhr

Buslinie Nr. 50 Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Sandplacken, Limesweg,

Saalburg-Restaurant (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 15 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

20.00 Uhr | Kurtheater

Orpheus in der Unterwelt

Operette von Jacques Offenbach

7. Di | 20.00 Uhr | Kurtheater

Orpheus in der Unterwelt

Operette von Jacques Offenbach

8. Mi | 13.25 Uhr

Stadtbus Nr. 11 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Hirschgarten, König-Wilhelms-Weg,

Bleibeskopf, Hirschgarten-Restaurant

(Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 12 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

10. Fr | 19.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Roger Hanschel &

The Hartley Ensemble

Years of the fifth period

20.00 Uhr | Kurtheater

Sissi. Liebe, Macht & Leidenschaft

Musical

11. Sa | 19.00 Uhr

Kurtheater

Johann-Strauß-Orchester Wiesbaden

Neujahrskonzert

19.30 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk

Metal-Konzert

Live-Musik mit Insulter,

Rescue Rapunzel, Spreading Miasma

und Woremouth

13. Mo | 12.52 Uhr

Buslinie Nr. 50 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Rundwanderung zum Sandplacken-

Restaurant (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 12 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

20.00 Uhr | Kurtheater

Der blaue Engel

Schauspiel nach dem Roman

„Professor Unrat“ von Heinrich Mann

und dem Film „Der blaue Engel“

14. Di | 19.30 Uhr

Kurhaus

Bad Homburg von A-Z

Lichtbildervortrag von Heidi Delle

20.00 Uhr

Bürgerhaus Kirdorf

Usbekistan

Reisebericht Teil 2, Filmclub Taunus

15. Mi | 13.25 Uhr

Stadtbus Nr. 11 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Hirschgarten, Saalburg (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 12 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

19.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Münchner Gitarrentrio

Konzertpodium

19.00 Uhr | Sinclair-Haus

Henkerslos, ein Märchenbrevier

Autorenlesung mit Christine Traber

und Ingo Schulze

16. Do | 16.15 Uhr

StadtBibliothek

Buchstabenkino

Das Geheimnis im Winterwald,

ab Grundschulalter


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17. Fr | 19.00 Uhr

Kurtheater

Marinechor der Schwarzmeerflotte

Show mit großem Chor, Ballett

und Orchester

19.00 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk

Jam Session

19.45 Uhr | Kurhaus

Historische Atlanten mit

Beispielen aus Hessen

Verein für Geschichte und

Landeskunde

20.00 Uhr

Galerie Artlantis

Rockband Gastone

Konzert zur Eröffnung der

neuen Ausstellung

20.30 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Down Below

young friday

18. Sa | 14.00 Uhr

Landgrafenschloss

Es war einmal…

Märchenhaftes im Schloss,

ab 4 Jahren

20.00 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk

Mitternachtsspiel

Die lange Nacht des Spiels

19. So | 10.00 Uhr

Erlöserkirche

Musikgottesdienst

Bach-Kantate zum Mitsingen

18.00 Uhr | Kurtheater

Nicolai Friedrich – Verzaubert

Magier und Mentalist

20. Mo | 12.52 Uhr

Buslinie Nr. 50 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Sandplacken, am kalten Wasser,

Hirschgarten-Restaurant (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 13 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €,

Kurgäste frei

21. Di | 19.30 Uhr

Schlosskirche

Meisterpianisten:

Matthias Kirschnereit

Bad Homburger Schlosskonzerte

in Kooperation mit der

VHS Bad Homburg, Studium Generale

20.00 Uhr

Kurtheater

Die schöne Helena

Aus dem Offenbach-Zyklus

von Michael Quast

22. Mi | 13.25 Uhr

Stadtbus Nr. 5 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Saalburg zum Herzberg (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 13 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

15.30 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk

Daumesdick

Theater mit Musik für Kinder

ab 5 Jahren

23. Do | 16.15 Uhr

StadtBibliothek

Happy Palmtree

Extra Yarn, ab 4 Jahren

18.00 Uhr

Sinclair-Haus

Was macht die Zitrone im Wein?

Vortrag über Fürstliche Orangerien

und Stillleben im 17. Jahrhundert

20.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

La Serena

Sunrise

25. Sa | 14.00 Uhr

Landgrafenschloss

Gut behütet durch

die Biedermeierzeit

Führung für Kinder ab 7 Jahren

19:00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Nora von Henrik Ibsen

Volksbühne Bad Homburg

19.30 Uhr

Kurtheater

Die Nacht der 5 Tenöre

Una Notte a Venezia –

Die schönsten Arien und Canzoni

26. So | 10.00 Uhr

Landgrafenschloss

Kunst und Glück

Themenführung und Brunch

15.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Nora von Henrik Ibsen

Volksbühne Bad Homburg

27. Mo | 12.52 Uhr

Buslinie Nr. 50 ab Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Sandplacken, Pfahlgraben,

Fuchstanz (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 13 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

28. Di | 20.00 Uhr

Kurtheater-Foyer

Caroline Adomeit, Violine

Forum für junge Künstler

29. Mi | 13.25 Uhr

Stadtbus Nr. 11 Kurhausplatz

Taunus-Wanderung

Hirschgarten, Lindenweg,

Sportzentrum (Kaffeepause)

Wanderstrecke ca. 12 km

Teilnahmegebühr: 3,00 €, Kurgäste frei

19.00 Uhr

Sinclair-Haus

Tage mit Echo

Autorenlesung mit Peter Härtling

30. Do | 20.00 Uhr

Kulturzentrum Englische Kirche

Am achten Tag schuf Gott

den Rechtsanwalt, Teil 2

Kabarett mit Werner Koczwara

20.00 Uhr

Speicher Bad Homburg

Apropos Jazz


V e r a n s t a l t u n g s - Ü b e r b l i c k J a n u a r 2 0 1 4

31. Fr | 17.00 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk

Werkschau XVIII

Die Werkschau wird 18!

19.00 Uhr

Sinclair-Haus

Ich schreibe Ihnen mit rohem Blut

Schauspiel mit Michael Quast

über Cyrano de Bergerac

20.00 Uhr

Galerie Artlantis

Deutsche Tugenden

(von Anmut bis Weltschmerz)

Autorenlesung mit

Dr. phil. Prinz Asfa-Wossen Asserate

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Öffnungszeiten:

Montag - Freitag 10.00 - 18.00 Uhr

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Anspruchsvolles Wohnen

und Leben ...

bis 9. März

Museum im Gotischen Haus,

Tannenwaldweg 102

Homburger

Pracht

Die Sammlung der

Familie Eric Leonhardt

Prachtvoll statteten die Landgrafen

und Landgräfinnen von Hessen-Homburg

ihr Residenzschloss

aus, prachtvoll gab sich Homburg

als „Fürstenbad“ und prachtvoll ist

auch diese Ausstellung. Ihre Exponate

sind Leihgaben aus der Privatsammlung

der Familie Leonhardt

und werden größtenteils zum ersten

Mal im Gotischen Haus gezeigt:

kostbare Möbel bedeutender Kunstschreiner,

seltenes Kunsthandwerk

in Silber, Porzellan oder Glas sowie

Grafiken, Gemälde und Miniaturen.

Der Schwerpunkt der Ausstellung

wurde auf die Zeit des Landgrafenhauses

im 18. und 19. Jahrhundert

gelegt, insbesondere auf das Landgrafenpaar

Friedrich VI. Joseph und

Elizabeth sowie der Hessen-Homburger

Prinzessin Marianne, die

1804 in das preußische Königshaus

eingeheiratet hatte. Die Familie

Leonhardt hat die Objekte über

Jahrzehnte hinweg bei Auktionen in

ganz Europa zusammengetragen.

bis 2. Februar

Museum im Gotischen Haus,

Tannenwaldweg 102

Homburger

Wahlen im

19. Jahrhundert

Kabinettausstellung

Manchmal wird heute vergessen,

dass der Weg zur Demokratie lang

und mühselig war. Diese Ausstellung

dokumentiert seine Anfänge am

Beispiel Bad Homburgs. Zu sehen

sind Petitionen an den Landgrafen,

Ergebnislisten, Bilder der gewählten

Persönlichkeiten einschließlich des

ersten in Homburg frei gewählten

Abgeordneten, Jacob Venedey, der

1848 in die Frankfurter Nationalversammlung

einzog, Flugblätter und

Karikaturen. Diese Blätter befinden

sich in der großen museumseigenen

Sammlung und werden erstmals der

Öffentlichkeit präsentiert. Augenfällig

symbolisiert wird das Thema

durch fünf historische Wahlurnen.

Zwei Prachtexemplare waren ursprünglich

„Besteck-Urnen“, wie sie

um 1800 in England verbreitet waren.

Sie kamen mit der „englischen Landgräfin“

Elizabeth nach Homburg und

wurden Mitte des 19. Jahrhunderts

für die Wahlen „umfunktioniert“.

Museum im Gotischen Haus

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr.

Führungen auf Anfrage, Tel. 06172-37618, E-Mail: museum@bad-homburg.de.

Eintritt: 2,00 € Erwachsene (ermäßigt 1,00 €), Kinder bis 14 Jahre sind frei.

LOUISe 1 / 2014 | 25




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LOUISe 1 / 2014 | 25

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a u s s t e l l u n g e n

18. Januar bis 9. Februar

Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6

Women for sale

Tatyana Ponamareva

bis 23. Februar, Sinclair-Haus der ALTANA-Kulturstiftung,

Dorotheenstraße Ecke Löwengasse

Still bewegt –

Videokunst und Alte Meister

Die neun Künstler, die die 21 im Sinclair-Haus ausgestellten Videos schufen,

nahmen sich letztendlich Werke Alter Meister zum Vorbild. Durch das Nebeneinander

von Stillleben aus dem 17. Jahrhundert und den „bewegten“ Bildern

wird dieser direkte Bezug deutlich herausgestellt. Beiden Kunstgattungen

ist gemeinsam, dass sie Stillleben als Symbole der vergehenden Zeit, der

schwindenden Schönheit und des Verfalls sehen. Die 400 Jahre alten Gemälde

wie die modernen Videofilme stellen Fragen nach der Vergänglichkeit des

Lebens, dem Verhältnis des Menschen zu seiner begrenzten Lebenszeit. Eine

außergewöhnliche Ausstellung, die es in dieser Form zum ersten Mal gibt.

Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 bis 20.00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 19.00

Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. 25., 26. Dezember und 1. Januar

10.00 bis 18.00 Uhr, 24. und 31. Dezember geschlossen.

Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familienkarte 12,00 €. Mittwochs Eintritt frei.

Artlantis zeigt eine repräsentative

Ausstellung der neuesten Werke der

russischen Malerin Tatyana Ponamareva.

Seit einigen Jahren lebt und

arbeitet sie in Deutschland. Unter

dem Titel „Women for Sale“ untersucht

sie die enigmatisch dunklen

Seiten der vermarkteten Weiblichkeit.

Mit ihrer psychologisch sezierenden,

neoexpressionistischen

Malweise konterkariert sie die Glamourlooks

der Catwalks ebenso

wie das Elend der Pornostars oder

die weiblichen Selbstdarstellungen

in den sozialen Netzwerken. Subtil,

provokativ, manchmal humorvoll

und ironisch nähert sie sich ihren

Sujets, um sie in ihrer melancholischen

Würde zu rehabilitieren, die

ihnen im Universum der digitalen

Bilderwelt abhandengekommen ist.

Begleitprogramm

Sonntags: Führungen um 11.15 Uhr. 3,00 € zzgl. Eintritt.

Dienstags: 18.30 Uhr „Kunst am Abend“, Führung und Kunstgespräch bei einem Glas

Rotwein. 3,00 € zzgl. Eintritt.

Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr: Autorenlesung mit Christine Traber und Ingo

Schulze – „Henkerslos, ein Märchenbrevier“. Eingehüllt in das vertraute Gewand märchenhaften

Erzählens erschaffen die Autoren ein Werk voller Widersprüche: Die Märchenfiguren

sind gut und böse zugleich und die Hoffnung auf ein glückliches. 7,00 €, ermäßigt 5,00 €.

Mittwoch, 29. Januar, 19.00 Uhr: Autorenlesung mit Peter Härtling – „Tage mit Echo“.

Peter Härtling erzählt in zwei Geschichten von letzten Dingen, von letzten Büchern großer

Schriftsteller und der unvollendeten Selbstverwirklichung eines romantischen Malers in

Rom. 7,00 €, ermäßigt 5,00 €.

Donnerstag, 23. Januar, 18.00 Uhr: Vortrag „Was macht die Zitrone im Wein? Fürstliche

Orangerien und Stillleben im 17. Jahrhundert“ von Dr. Claudia Gröschel, Gartenhistorikerin

in Wien. 7,00 € zzgl. Eintritt.

Freitag, 31. Januar, 19.00 Uhr: Schauspiel „Ich schreibe Ihnen mit rohem Blut“. Michael

Quast präsentiert ein temperamentvolles und einfühlsames Porträt des barocken Haudegens,

streitlustigen Dichters, erbarmungslosen Satirikers und glühenden Liebhabers

Cyrano de Bergerac. Stefan Maass (Barocklaute) spielt „Airs de cour“ von Michel Lamberg.

12,00 €, ermäßigt 9,00 €.

www.altana-kulturstiftung.de

Eröffnungsfest:

Freitag, 17. Januar, 20.00 Uhr, mit der

Rockband „Gastone“. Zur Kunst spricht

Prof. Dr. Adrian Gaertner.

Öffnungszeiten:

Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag

und Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr.

Eintritt frei.

www.galerie-artlantis.de

26 | LOUISe 1 / 2014


a u s s t e l l u n g e n

Ausstellungen in der StadtBibliothek

Begehbare Irritationen –

Architekturmodelle

Kunstschüler des Humboldtgymnasiums

entwerfen Mahnmale

für die deportierten Juden

Bad Homburgs

bis 1. Februar

Verbindungen

Bilder von Lothar Müssig

Der Künstler ordnet das Chaos im Kopf mittels Farbe

und Papier – manchmal abstrakt, oft bunt, immer experimentierfreudig.

Es entstehen Verbindungen zwischen Figuren

– sowohl geometrischen, als auch menschlichen.

Strukturen formieren sich. Beziehungen werden sichtbar.

Schüler des Humboldtgymnasiums haben sich im Rahmen

eines Kunstprojekts mit der Geschichte der Juden in

Bad Homburg und der Deportation im August 1942 auseinandergesetzt.

Das Ergebnis sind Modelle für ein begehbares

Mahnmal, das auf dem Bahnhofsvorplatz stehen

könnte. Sieben der durchweg abstrakten Entwürfe

werden in dieser Ausstellung gezeigt.

StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag 11.00

bis 18.00 Uhr, Mittwoch 15.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag

11.00 bis 14.00 Uhr. Eintritt frei.

bis 1. Februar

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„traurige“ Mundwinkel,

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Erschlaffung nach Schwangerschaft,

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bis September 2014

Horex Museum, Horexstraße 6

Raritäten aus

dem Hause

Horex –

Motorräder

und seltene

Motoren

Eine ganze Phalanx an Rebell-Mopeds

der 50er Jahre – Leihgaben aus

einer Frankfurter Privatsammlung

–, eine Parilla, eine T6 aus der Vorkriegszeit,

eine Maschine, die für

den schwedischen Markt gebaut

wurde, und weitere Modelle der

Kultmarke mehr werden zurzeit im

Horex Museum gezeigt. Aber auch

Fahrgeräte aus der Vor-Horex-Zeit

sind zu sehen, wie das von Philipp

Reis, das der Erfinder des Telefons

um 1850 nach eigenen Plänen fertigte,

oder ein historischer Rollstuhl,

wie ihn einst die Gräfin Kisseleff auf

dem Weg zur Spielbank benutzte.

Öffnungszeiten: Mittwoch 10.00 bis

14.00 Uhr, Samstag und Sonntag

12.00 bis 18.00 Uhr.

Eintritt: 2,50 €, ermäßigt 1,00 €. Bad

Homburger Schulklassen und Inhaber

des Bad Homburg-Passes frei.

CENTRAL GARAGE,

Niederstedter Weg 5

Männer,

Mythen und

Motoren

Historische Rennund

Sportwagen

Die Ausstellung wird bis in den

Sommer hinein verlängert. Dennoch

gibt es immer wieder neue Exponate

zu besichtigen. Viel Interesse

und noch mehr Fragen erweckte in

letzter Zeit ein Mercedes-Simplex

von 1904, in dessen Cockpit sich

mehrere Kupferröhrchen befinden.

Sie transportieren per Knopf-Pumpendruck

das Öl an verschiedene

Schmierstellen des Motors und anderer

beweglicher Teile. Da die Fahrer

zumeist viel zu viel Öl pumpten,

war das eine ziemliche Umweltverschmutzung.

Das überflüssige Öl

lief nämlich einfach auf die Straße.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag

12.00 bis 16.30 Uhr.

Eintritt frei; um eine Spende für die

Leukämie-Typisierungsaktion von

Jörg Hölzer wird gebeten.

www.central-garage.de

12. Januar bis 23. Februar

Heimatmuseum Kirdorf,

Am Kirchberg 41

Stets im Einsatz

125 Jahre Freiwillige

Feuerwehr Bad

Homburg-Kirdorf

Unser Alltag ist ohne die Freiwillige

Feuerwehr nicht denkbar: stets im

Einsatz und einer für alle. Das Kirdorfer

Heimatmuseum informiert

über die Geschichte der Freiwilligen

Feuerwehr in dem Stadtteil, die in

diesem Jahr auf 125 Jahre Zeitgeschichte

zurückblicken kann. Die

Ausstellung berichtet über spannende

Geschichte und Geschichten,

über das streng geregelte bürgerliche

Ehrenamt, über das kommunikative

Vereinsleben und die intensive

Pflege und Erhaltung von

Vereinstraditionen.

Öffnungszeiten:

Mittwoch und Sonntag

15.00 bis 17.00 Uhr

Eintritt frei.

www.museum-kirdorf.de

28 | LOUISe 1 / 2014


a u s s t e l l u n g e n

bis Ende März

Heimatstube Ober-Erlenbach, Am Alten Rathaus 9

Josef Baumann (1877-1963)

bis 31. Januar, Teppichhaus Esfahani, Louisenstr.32

Kunstausstellung

Die Bad Homburger Künstlerinnen und Künstler Ruth

Beyer, Helga Esfahani, Ulla Völker und Thomas Pildner

zeigen aktuelle Arbeiten ihres bildhauerischen und malerischen

Schaffens.

Josef Baumann ist der Pionier der gärungslosen Früchteverwertung

ohne chemische Konservierungsstoffe. 1927

gründete er in Ober-Erlenbach die Lehr- und Versuchsanstalt

und die weltweit erste reine Süßmosterschule. Bis

zum Jahre 1957 wurden mehr als 6000 Fachkräfte aus

dem In- und Ausland ausgebildet, über 23.000 Kursteilnehmer

besuchten die Lehrgänge. Zu den Erfindungen

von Josef Baumann zählen in erster Linie die „Baumann-

Glocke“ und die als „Ober-Erlenbacher Original“ 1930

herausgebrachten Gummikappen. Außerdem entwickelte

er Geräte für die Süßmostherstellung für Klein-,

Mittel- und Großbetriebe. Sein publizistisches Schaffen

umfasste Fachbücher und Artikel für Fachzeitschriften,

die teilweise in rund 30 Ländern erschienen.

Öffnungszeiten: 1. Sonntag im Monat 15.00 bis 17.00 Uhr.

Eintritt frei.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 - 18.00 Uhr

1. bis 31. Januar, Hochtaunuskliniken

Alexandra Pippert

Alexandra Pipperts Stärke liegt neben der Spachteltechnik

im Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien.

Der Pinsel alleine genügt ihr nicht als Malmittel,

erst nach Hinzufügen von Zeitungen, Papieren, Holz,

Schnur, Sand, Pasten – oder auch ihrer eigenen Fotografien

– kann die Künstlerin, die seit 14 Jahren in Bad

Homburg lebt, sagen: „Jetzt ist es mein Bild.“

für Groß und klein

Bad Homburg

Louisenstraße 99

Telefon 06172 - 452 99 09

LOUISe 1 / 2014 | 29


Y o u n g L O U I S e

Donnerstag, 16. Januar, 16.15 Uhr

StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Buchstabenkino

für Kinder ab Grundschulalter

„Das Geheimnis im Winterwald“ von Carl R. Sams: Aufruhr

bei den Tieren im Wald. Eine fremde Gestalt steht

unbeweglich und stumm auf der Lichtung. Erst als sich

die vorwitzigsten unter ihnen herantrauen, stellen sie

fest, wer der Fremde ist!

Mittwoch, 22. Januar, 15.30 Uhr

Jugendkulturtreff E-Werk, Wallstraße 24

Daumesdick

Theater mit Musik nach den

Brüdern Grimm, ab 5 Jahren

Eintritt frei.

Samstag, 18. Januar, 14.00 Uhr

Landgrafenschloss

Es war einmal...

Märchenhaftes im

Schloss

Führung für Kinder ab 4 Jahren

mit Uta Werner-Ullrich, Vorleserin

Im Schloss wimmelt es vor Märchenmotiven. Details

aus einer Märchentruhe werden beim Nacherzählen der

Märchen eingesetzt.

Kinder 5,50 €, Erwachsene 7,00 €,

Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder

museumspaedagogik@schloesser.hessen.de

Die Inszenierung wechselt zwischen Spannung, Überraschung,

Komik und Subversion. Obwohl Daumesdick

ein Winzling ist, wächst der durch Wagemut und Neugier

über sich hinaus. Er trickst Betrüger aus, schlägt

Diebe in die Flucht, wird von einer Kuh verschluckt –

und kehrt am Ende wohlbehalten nach Hause zurück.

Ein Triumpf über angebliche Unzulänglichkeiten, Hindernisse

und Einschüchterungen. Mit viel Kreativität

und Liebe zum Detail wurde hier ein Stück entwickelt,

das mit einfachsten Requisiten eine unterhaltsame Reise

auf die Bühne zaubert und den Perspektivwechsel Groß-

Klein dabei herrlich vielseitig darzustellen weiß.

Eintritt: 3,00 €, Kartenverkauf ab 15.00 Uhr.

30 | Louise 1/ 2014


Y o U n g l o U i S E

Donnerstag, 23. Januar, 16.15 Uhr

StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24

Happy Palmtree

Vorlesen und Basteln in

englischer sprache, ab 4 Jahren

„extra Yarn“ von Mac barnett: Alles ist grau und trist und

trübe. bis zu jenem Tag, an dem Annabelle eine box findet,

die nicht nur ihr Leben bunter und fröhlicher macht.

nicht enden wollendes Garn enthält die geheimnisvolle

box in allen nur erdenklichen Farben.

6. bis 10. Januar, jeweils 9.00 bis 14.00 Uhr

Kinderkunstschule, Frankfurter Landstraße 83

Leinwand XXL –

ein Großprojekt

Workshop in den

Weihnachtsferien

Eintritt frei.

Samstag, 25. Januar, 14.00 Uhr

Landgrafenschloss

Jedes Kind gestaltet ganz individuell eine 1x1m große

Leinwand. Am ende des Workshops werden alle bilder

für kurze Zeit zusammengelegt und präsentiert und das

Großprojekt auf Fotos zur erinnerung festgehalten. Anschließend

können die Kinder ihre bilder mit nach Hause

nehmen. Teilnahme von 5 bis 15 Jahren.

Kosten inkl. Material: 170,00 €.

Gut behütet durch

die Biedermeierzeit

Führung für Kinder ab 7 Jahren

mit sonja streitbürger M.A.

eine spurensuche zum Thema Kindheit zur Zeit der

Prinzessin elizabeth: Mit passenden Kopfbedeckungen

geht es in den räumen der Prinzessin auf die suche nach

ausgelegten spuren. An jedes Fundstück ist interessantes

aus einer Kindheit vor 200 Jahren geknüpft.

Natürliche

Kleidung für

moderne

Prinzessinnen

von 0 bis12 Jahren

Kinder 5,50 €, Erwachsene 7,00 €,

Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder

museumspaedagogik@schloesser.hessen.de

Louise 1 / 2014 | 31


Y o U n g l o U i S E

Samstag, 11. Januar, 19.30 Uhr

Metal Konzert

Live-Musik mit den bands insulter

(Trash Metal), rescue rapunzel

(Metal Core), spreading Miasma

(death Metal) und Woremouth.

Eintritt 5,00 €, ermäßigt 3,00 €.

Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr

Jam session

im E-Werk

Für Hobby-Musiker, Anfänger, semi-Profis,

bands mit Lust auf einen

Kurzgig, für alle, die Lust haben,

gemeinsam zu spielen und zu improvisieren,

die neue Musiker und

bands treffen wollen und für alle,

die einfach nur zuhören möchten.

instrumente und Kabel sind mitzubringen,

PA, Verstärker und drums

stehen zur Verfügung.

Eintritt frei.

Samstag, 18. Januar, 20.00 Uhr

Mitternachtsspiel

spieltrieb ausleben? das geht im e-

Werk mit der gut sortierten sammlung

von brett- und Gesellschaftsspielen.

egal ob Klassiker oder

neuentdeckungen von der letzten

spielemesse, hier kann alles ausprobiert

werden. spaß haben, nette

Leute treffen, gemütlich im Café

zusammen sitzen und vor allem:

spielen!

Eintritt frei.

32 | Louise 1/ 2014

Freitag, 31. Januar, 17.00 Uhr

Werkschau XViii

in den vergangenen Jahren haben wir insgesamt 17 Werkschauen gefeiert,

denn: „Theater spielt vor Publikum, Film für Zuschauer, Musik für Zuhörer.

Gestaltetes soll betrachtet, bewegungskunst bestaunt und spiel zusammen

erlebt werden.“ die Werkschau war zugleich für die Workshop-Teilnehmenden

ein großes Fest, zu dem sich jene begegneten, die zuvor vielleicht in verschiedenen

Projekten beschäftigt waren. nun wird die Werkschau gewissermaßen

volljährig – und kann machen, was sie will!?

Blockworkshops in den Ferien

6. bis 10. Januar, 11.00 bis 15.00 Uhr:

Tanztheater

es soll improvisiert und geschaut werden, wie Geschichten mit Worten und

Tanz erzählt werden können. durch das Zusammenspiel von Musik, Theater

und Tanz entstehen kleine szenen. Zum Abschluss wird das erlebte allen interessierten

und Freunden präsentiert.

Ab 13 Jahren.

8. bis 10. Januar, 10.00 bis 13.30 Uhr

Kunst aus Müll

ein weggeworfener Gegenstand ist Müll? die einen werfen ihn weg, die Anderen

schauen genau hin und machen Kunst daraus. Aus dosen, schachteln,

Plastik, alten Kabeln, stoff- oder Holzresten wird Müll neu geformt.

Ab 10 Jahren.

Jugendkulturtreff E-Werk

Wallstraße 24

Bad Homburg v. d. Höhe

www.e-werk-hg.de

www.kulturtreff.info

www.kulturtreff-ewerk.de

info@e-werk-hg.de

Tel. 0 61 72 - 2 11 37


d E U t S c h E S

ä p p E l W o i t h E a t E r

c h a p E a U

Samstag, 4. und 11. Januar

Freitag, 10. Januar, 20.00 Uhr

Dinner for one –

Wie alles begann

Donnerstag, 16., 23. und 30. Januar, 20.00 Uhr

Ei Gude wie!

Die neue Hessen-show

Samstag, 18. und 25. Januar, 20.00 Uhr

Rumkugeln in Rimini

Die große urlaubsshow

Sonntag, 19. und 26. Januar, 18.00 Uhr

im Blaue Böckche

Die original-Bembel-show

Diese chinesisch anmutende Teedose war Jahrzehnte

lang in der Ausstellung des städtischen

historischen Museums zu sehen. Da die Vitrinen der

Dauerausstellung umgestaltet worden sind, wurde

das Exponat ins Depot gebracht. Hier in Louise

kann man es noch einmal sehen.

Teedose

Deutsches Äppelwoi-Theater Bad Homburg

im Kurhaus, schwedenpfad 1

www.deutsches-aeppelwoi-theater.de

Eintrittskarten für „Dinner for one“, „Ei Gude wie“, „im Blaue

Böckche“ und „Rumkugeln in Rimini“: 19,80 €. Erhältlich

bei Tourist info & service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710,

und im Bahnhof, Tel. 06172-178 3720.

Der Preis für die Gastspiele kann hier erfragt werden.

Bei Angabe der Kreditkarte werden die Tickets auch zugesandt.

Karten außerdem am jeweiligen spieltag 90

Minuten vor showbeginn an der Abendkasse, Tel. 06172-

690407.

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Dieses schöne stück kam in den 1930er Jahren im

Rahmen einer Großschenkung der schwestern Balmer

– sie waren seit 1916 die Museumsleiterinnen

– in das Museum. Damals wurde ins inventarbuch

eingetragen: „1 Teedose, Metall, Lackmalerei“. Vorn

zeigt sie einen Pfeife rauchenden Chinesen unter

einem Baum, auf der Rückseite einen blühenden

strauch. Das Getränk Tee und die asiatisch anmutende

Malerei verweisen auf die „Chinamode“ des

späten 18. Jahrhunderts. Mehr weiß man nicht

über Herkunft und einstigen Besitzer der kleinen

Antiquität. Auch die Vitrinen-Beschriftung besagte

lediglich „Teedöschen, Zinn mit Chinoiserie-Dekor,

um 1775“.

PL

Louise 1 / 2014 | 33


D i e s u n d D a s

Dienstag, 14. Januar, 20.00 Uhr. Bürgerhaus Kirdorf, Stedter Weg

Usbekistan – Perle an der Seidenstraße

Mechthild und Klaus Schlitz, Filmclub Taunus

Der zweite Teil des Reiseberichts führt von Buchara über Baysun, einem Ort

am Pamir-Gebirge, nach Samarkand. Unterwegs wurden in Shaxrisabz die

Reste eines riesigen Sommerpalastes besucht, die an den Eroberer Amir Timur

erinnern. Die unter seinem Enkel Ulugbek erbaute und hervorragend restaurierte

Gök Gumbas Moschee gehört zu den bedeutendsten Denkmälern

der Stadt. Amir Timur ist in Samarkand gemeinsam mit weiteren Familienangehörigen

in einem großartigen Mausoleum bestattet. Den Registan-Platz

umsäumen drei islamische Hochschulen und stellen ein ungewöhnliches

bauliches Ensemble dar, das zum Weltkulturerbe gehört. Weiter ging es zur

Gräberstadt Schah-e Sende, wo sich zu beiden Seiten einer etwa 70 Meter

langen Straße 16 Mausoleen und Moscheen aus dem 14. und 15. Jahrhundert

befinden, eine architektonische Besonderheit und ein interessantes Zeugnis

timuridischer Baukunst. Nach der Besichtigung der aufwendig restaurierten

Moschee Bibi Xanom folgte die Zugfahrt zurück nach Taschkent, wo die Reise

mit einem Ausflug in die umliegenden, zu den Ausläufern des Tienshan-

Gebirges gehörenden Berge endete.

Eintritt frei.

34 | Louise 1 / 2014


d i E S U n d d a S

Freitag, 17. Januar, 19.45 Uhr, Kurhaus

Historische Atlanten mit

Beispielen aus Hessen

stadtgeschichte einmal anders

Vortrag von Prof. Dr. ursula Braaschschwersmann,

Marburg

Verein für Geschichte und Landeskunde

Bad Homburg

die meisten städte im heute hessischen raum sind im

Mittelalter entstanden. sie wuchsen aus bedeutenderen

Orten mit Märkten, burgen oder Klöstern heraus oder

wurden zu erfüllung bestimmter Funktionen von weltlichen

oder geistlichen Herrschern neu gegründet. Ältere

beispiele zeigen vielfach große Marktplätze, ein Hinweis

auf ihre Funktion als wirtschaftliche Zentren. Häufig

erhielten die jüngeren Gründungen eine konsequente

Form, mit regelhaftem Grundriss und gelenkter Anlage,

die noch bis in unsere Zeit im straßenplan zu erkennen

ist. der mit bildern aus dem „Hessischen städteatlas“ illustrierte

Vortrag wird einblicke in die entstehung und

entwicklung von siedlungen im heutigen Hessen geben

und das Atlas-Projekt im Kontext eines europaweit angelegten

Kartenwerks zur vergleichenden städtegeschichte

vorstellen. Zu den bislang vom Hessischen Landesamt

für geschichtliche Landeskunde herausgegebenen kartografie-historischen

Veröffentlichungen gehört auch der

2012 fertiggestellte städteatlas von bad Homburg. Prof.

braasch-schwersmann ist Leiterin des Hessischen Landesamtes

für geschichtliche Landeskunde und Honorarprofessorin

an der Philipps-universität Marburg.

Eintritt frei.

Louise 1 / 2014 | 35


D i e s u n d D a s

VORSCHAU

Sonntag, 26. Januar, 10.00 Uhr

Landgrafenschloss

Kunst und Glück

Themenführung mit anschließendem

Brunch im Louissaal mit

Dr. Kerstin Bußmann

Das Bad Homburger Schloss zeigt bis heute die Spuren

der englischen Prinzessin Elizabeth, die hier durch die

Heirat mit dem späteren Landgrafen ihr Glück fand und

sich auf vielfältige Weise als Künstlerin betätigte. Beim

üppigen Brunch im festlich gedeckten Louissaal kann

das Thema vertieft werden.

Kosten: 25,00 €, Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder

museumspaedagogik@schloesser.hessen.de

Freitag, 31. Januar, 20.00 Uhr

Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6

Deutsche Tugenden

(von Anmut bis Weltschmerz)

Autorenlesung mit

Dr. phil. Prinz Asfa-Wossen Asserate

Dr. Asfa-Wossen Asserate, äthiopischer Prinz und Erforscher

der menschlichen Umgangsformen, wendet sich

wieder einem seiner Lieblingsthemen zu: den Deutschen.

Nach seinen Erfolgsbüchern „Manieren“ und „Draußen

nur Kännchen“ nimmt er nun die Tugenden jenes Volkes

unter die Lupe, das ihm seit den siebziger Jahren zur

zweiten Heimat geworden ist. Da mag das Thema Pünktlichkeit

nicht weiter überraschen, aber schon die Anmut

der Deutschen schien bislang nicht weiter der Rede wert.

Doch Asfa-Wossen Asserate hat noch weitere deutsche

Tugenden im Blick. Er beschreibt humorvoll, gelehrt und

unterhaltsam, was ihm an liebenswerten und manchmal

auch kuriosen Eigenschaften aufgefallen ist. Sein souveräner

Überblick über Geschichte und Kulturgeschichte

erlaubt ihm den Vergleich seiner Zeitgenossen mit den

Deutschen früherer Zeiten – mit Dichtern, Königen,

Philosophen und sogar mit unseren Ahnherren, den

alten Germanen. Und er macht dabei anschaulich, dass

Tugend und Laster manchmal nur einen Schritt weit auseinander

liegen.

Eintritt: 15,00 €.

Samstag, 8. Februar, 18.00 Uhr

Steigenberger Hotel Bad Homburg

China in aller Munde –

Chinesisches Neujahrsfest

Benefiz-Abend des Lions Clubs

Bad Homburg Kaiserin Friedrich

Die Lions-Damen bieten anlässlich des chinesischen

Neujahrsfests die Chance zu einer besonderen Begegnung

mit Menschen aus China und ihrer Kultur. Auch

in Bad Homburg ist „China in aller Munde“ – an diesem

Abend mit kulinarischen Genüssen am Büfett, in

Gespräch und Diskussion mit dem renommierten Journalisten

Shi Ming (Berlin) und musikalisch im Konzert

„Jazz tunes meet sounds of China“ mit dem International

Ensemble von Deng Xiaomei (Mannheim). Der Erlös

fließt gemeinnützigen Zwecken zu.

Eintrittskarten zu 65,00 €, erhältlich bei Tourist Info + Service

im Kurhaus.

http://lionsclub-kaiserin-friedrich.org

Über den

Tellerrand geschaut

Freilichtmuseum Hessenpark

Neu-Anspach, Laubweg 5

4. und 5. Januar: 10.00 bis 17.00 Uhr:

Museum geöffnet für Neujahrs-Spaziergänge.

12. Januar: 13.00 bis 16.00 Uhr Vorführungen

„Historische Handarbeiten in der Spinnstube“.

18. und 19. Januar: Winterliche Textilarbeiten, Wolle

spinnen, Flachs hecheln, alte Handarbeitstechniken

(Sa. 11.00 bis 16.00 Uhr, So. 13.00 bis 16.00 Uhr).

26. Januar: 11.00 bis 16.00 Uhr „Von der Sau zur

Worscht“, Fleischverarbeitung in der Schlachtküche; ab

13.00 Uhr Fleischverarbeitung in der historischen Hausfrauenarbeit;

für Kinder „Schweinchen filzen“.

36 | Louise 1/ 2014


c a S i n o l o U n g E

a la cartE

Das Freitag-Programm

3. Januar, 22.00 Uhr: Lucky Ladies night mit DJ Alex.

10. Januar, 22.00 Uhr: Just 80s mit Video-DJ Peter Baur.

17. Januar, 22.00 Uhr: Lucky Ladies night mit DJ Sherry (Black-Music

edition).

24. Januar, 22.00 Uhr: Lucky Ladies night mit DJ Dino.

31. Januar, 20.00 Uhr: hr1-Dancefloor Party mit DJ Thorsten Mathieu

(eintritt 7,00 €).

Das samstag-Programm

4. Januar, 22.00 Uhr: club Party mit DJane Miss Thunderpussy.

11. Januar, 22.00 Uhr: Partytunes mit DJ A.n.D.Y.

18. Januar, 22.00 Uhr: Lounge-Mix mit DJ Dennis Parker.

25. Januar, 22.00 Uhr: Partytunes mit DJ Manni.

Ab Januar 2014 ist der eintritt in die casinoLounge – außer bei Sonderveranstaltungen

– kostenlos. Auch Verzehrgutscheine müssen nicht mehr

erworben werden.

Jeden Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr

Tea & Dance

An den Sonntagnachmittagen wird in der casinoLounge Party gefeiert –

mit den hitklassikern aus vier Jahrzehnten zum Tanzen und mit Kaffee- und

Kuchen-hits: Kaffee + Kuchen + Glücksjeton im Wert von

2,00 € für nur 3,80 €.

Außerdem wird ein Abendessen im Restaurant crystal verlost. eintritt frei.

sTEiGENBERGER

Dinnerkrimi

Theater auf Tour, Darmstadt

Samstag, 4. Januar, 19.30 Uhr

Bei Verlobung Mord

Freitag, 31. Januar, 19.30 Uhr

schwarze Nelken

für den Don

79,00 € inkl. Aperitif, 4-Gang-Menü

und Programm. Einlass eine halbe

stunde vor Beginn.

Reservierungen 06172-181 641

Kaiser-Friedrich-Promenade 69-75

François Blanc Spielbank

Kisseleffstr. 35

61348 Bad homburg v.d.höhe

Tel. 06172/1701-0

www.casino-bad-homburg.de

Der zutritt zur Spielbank und zur casinoLounge ist ab 18 Jahren erlaubt.

einlass nur mit einem gültigen Personalausweis. Damit Glücksspiel nicht zur

Sucht wird: Beratung unter Tel. 06172/60080.

Louise 1 / 2014 | 37


F i t u n d G e s u n d

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38 | LOUISe 1 / 2014 38 | Louise 1/ 2014


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Louise 1 / 2014 | 39


A n z e i g e n

Volkstheater

Hessen

www.volkstheater.eu

Verspekuliert

Komödie von Adolf Stoltze

17.01. – 31.01.2014

Katakombe, Frankfurt

Verlore

In seinem Roman „Im Stein“ gibt

Clemens Meyer wieder einmal den

Literaten des Untergrunds.

Der Großroman des gefeierten

Autors erzählt von Typen und

Charakteren, die im Rotlichtmilieu

in einer dunklen Parallelwelt leben.

Von Oliver Seifert / Taunus Zeitung

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D a oder „AK47“, ein Herrscher im Reich der Liebe, das

ist Arnold Kraushaar. Für einige nur kurz „Arnie“

Frauen und Männer auf spezielle Weise vereint. Die Liebe

ist hier nämlich käuflich, die Frauen sind Huren, die Männer

Freier. Nach dem Prostitutionsgesetz von 2002 wurde

das Rotlichtmilieu rechtlich zur Dienstleistungsbranche,

wo nun die Sexarbeiterinnen auf Kunden treffen, arrangiert

von einem Manager. Als solcher sieht sich Kraushaar

– von wegen windiger Zuhälter. Er ist ein tüchtiger

Geschäftsmann, der in seinen Immobilien dicke verdient

am horizontalen Gewerbe. Kraushaar hat extra das Abi

nachgemacht, dann BWL studiert, Marx und Machiavelli

gelesen. Er kennt die Wirtschaft, den Markt, seine Akteure,

den Kreislauf des Geldes.

Dieser kluge, gebildete, mit Stil und Manieren ausgestattete

„Mister Orpheus“, wie Kraushaar an einer Stelle genannt

wird, führt uns in ein dunkles Zwischenreich, eine krasse

Parallelwelt, die bevölkert wird von brutalen Schattenkriegern

und regionalen Sonnenkönigen, fleißigen Nachtarbeitern

und dreisten Tagedieben. Die Hauptmetropole ist

„Eden City“, diese wahnsinnige, diese große, diese schwarze

Stadt, in der die Verhältnisse ins Wanken geraten, die

40 | Louise 1/ 2014


F ü r S i E g E l E S E n

n in eden City

Kategorien verschwimmen. unterwelt? oberschicht? Gut?

Böse? Zwang? Freiheit? Recht? unrecht? Wirklichkeit? Wahrheit?

Es ist alles möglich, vieles erlaubt in der Zeit nach der

Wende, als im osten Deutschlands blühende Landschaften

herbeifantasiert werden, jeder seinen schnitt machen und

sein Glück finden will. Die „Aktie Rot“ steht hoch im Kurs, sie

lockt Damen und Herren aus nah und fern.

Den Aufbau ost auf die geile Tour verarbeitet Clemens

Meyer in seinem Roman. Er taucht ab in die Neunziger und

Nuller Jahre, in ein Metropolis ost, das deutliche Züge von

Leipzig und Halle an der saale trägt, ein Menschen verschlingender

Moloch der Lüste und Laster, gewaltig und

chaotisch, in dem Zeit und Raum durcheinander wirbeln.

im Monopoly der Liebe spielen alle mit: der Bulle, der Anwalt

und der Ladyboy, Karate-steffen, schweine-Hans und

Kuchen-Klaus, Randy und seine Claudi aus dem Ruhrpott,

die Engel und die outsider. Prostituierte erzählen aus ihrem

Alltag, Bordellbetreiber aus ihrem. Ein Vater sucht im Milieu

seine Tochter, ein Radiomoderator sucht die besten Frauen

im selbsttest, alte Männer suchen zu junge Mädchen.

Erfahrungsberichte, Dialoge, Bekenntnisse, Erinnerungsfetzen,

Gedankensplitter, selbstgespräche und Traumsequenzen

– das Buch ist montiert als steter Wechsel der

Perspektiven, orte und Zeiten: Das Großstadtepos

spricht in einer Kakophonie der stimmen, jede in

ihrem individuellen Ton, in dahinschwadronierten

endlosen satzketten oder in hastigem stakkato

der Wörter, mit großem Gefühl oder nüchterner

Kühle. Es erhebt sich ein Chor der Gefangenen im

Rotlichtviertel, in dem jeder sein Lied singt über

Gier, Gewalt und Korruption, Aktien, Kopfgeld und

Diamanten, Ekeljobs und selbstständige sexarbeit

mit Werkvertrag.

oder Verteidiger entgegentritt. Vom sog des Erzählens, des

unbedingten Wollens und des außerordentlichen Könnens

lässt sich Meyer jedoch mitreißen zu einem Großstadt-Großwerk,

das im Ereignisstrudel beinahe unterzugehen droht.

Es ist dem 560-seiten-Roman mit großem Anspruch leider

etwas zu sehr anzumerken, dass ihm großer Aufwand

vorausging (Gespräche unter anderem mit knapp 70 Prostituierten),

dass ihn große Autoren inspirierten: Wolfgang

Hilbig, uwe Johnson, Hans Henny Jahnn, natürlich Hubert

Fichte und Jörg Fauser, Faulkner, Hemingway und Fitzgerald.

Clemens Meyer will wahrlich Großes – und schafft es mit

seinem zweiten Roman nicht ganz. sein Erzählen ist virtuos,

seine Geschichte fulminant. Hätte er sich etwas bändigen

können, wäre sein Rotlichtmonument das geworden, was

es gern sein möchte: ganz große Literatur.

Clemens Meyer:

Im Stein.

S. Fischer

Preis 22,99 €, ISBN:

978-3-10-048602-8

Clemens Meyer, 1977 in Halle geboren, in Leipzig

aufgewachsen und seit seinem gefeierten Debüt

„Als wir träumten“ (2006) der Mann für die schweren

gesellschaftlichen Fälle, lässt sie alle zu Wort kommen,

und zwar als Menschen, denen er nicht als Richter

Louise 1 / 2014 | 41


R ä t s e l

In dem in Bad Homburg gedrehten Film

„Frauen sind doch bessere Diplomaten“ tanzte

die Gesuchte einen wunderbaren Walzer. Und auch die anderen Filme

der ausgebildeten Tänzerin waren stets reich an Tanzszenen. Aufgrund

ihrer Filmtätigkeit während des Nationalsozialismus wurde die Gesuchte

nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst mit einem Auftrittsverbot

belegt. Nach ihrer Rehabilitation setzte sie ihre

Schauspielkarriere im Film und auf der Bühne fort

und war die erste Bambi-Preisträgerin.

Wen suchen wir?

1. Preis

Zwei Eintrittskarten für das Konzert des Duos Dong West am 13. März 2014 im

Speicher Bad Homburg.

2. Preis

Zwei Vierstundenkarten für die Taunus Therme.

3. Preis

Katalog zu Blickachsen 8.

Einsendungen per Postkarte, Fax oder E-Mail an:

Kur- und Kongreß-GmbH

Tourist Info + Service im Kurhaus

61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Fax: 06172-178 3158

E-Mail: info@louise-magazin.de

Einsendeschluss: 24. Januar 2014.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in der März-Ausgabe

bekanntgegeben.

Auflösung des November-Rätsels:

Wir suchten die Schwestern Elisabeth (1853–1926), Sophie (1855–1942) und

Luise (1859–1935) Balmer, die 1916 das Heimatmuseum gründeten, aus dem das

Museum im Gotischen Haus hervorging.

Die Gewinner des Oktober-Rätsels sind:

1. Preis: Susanne Feucht, Bad Homburg v.d.Höhe

2. Preis: Gitta Westphal, Bad Homburg v.d.Höhe

3. Preis: Barbara Schäfer, Bad Homburg v.d.Höhe

IMPRESSUM

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Bad Homburg v.d.Höhe

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5. Januar 2014

Titelbild:

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ist die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe

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