Aufrufe
vor 4 Jahren

Heft 2/2005 - Offene Kirche Württemberg

Heft 2/2005 - Offene Kirche Württemberg

Heft 2/2005 - Offene Kirche

OFFENE KIRCHE Evang. Vereinigung in Württemberg ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Nr. 2 Juni 2005 Familie – quo vadis? Stephanie Salethi ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Wir alle wissen, dass sich Familien in ihren Formen verändern, dass die traditionelle Großfamilie die Ausnahme geworden ist und Familien heute ganz anderen Bedingungen und Zwängen unterworfen sind als noch zu Großmutters Zeiten. Doch wie sieht der Familienalltag in den verschiedenen Formen moderner Familien heute aus? Ist die Familie noch ein Zukunftsmodell? Was leisten Familien, woran leiden sie und was brauchen sie? In der Arbeit mit Familien zeigt sich der vielfach beschriebene Wandel von Familien auf ganz konkreter Ebene. Auch wenn die Familie mit Mutter, Vater und Kind oder Kindern noch die häufigste Form des familiären Zusammenlebens darstellt, kann man nicht darüber hinwegsehen, dass der Anteil der Alleinerziehenden und der Patchworkfamilien in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Aus dem Inhalt: ○ Familie ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Genozid ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Weltwasserkrise ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ Notsituationen Anita Z., Mutter zweier Kinder im Alter von 11 und 14 Jahren, zieht ihre Kinder alleine groß. Die Kinder essen in der Schule, die Mutter arbeitet als Krankenschwester in einer Klinik. Zum Vater haben die Söhne keinen Kontakt, vermissen ihn auch nicht. Doch was passiert, wenn Frau Z. krank wird und in die Klinik muss? Zum Vater wollen die Kinder nicht, Großeltern sind auch nicht in der Nähe. Frau Z. hat Glück, sie wohnt in einem Mehrfamilienhaus und kann in Notfällen mit nachbarschaftlicher Unterstützung rechnen. Zusammen mit dem professionellen Angebot der Familienpflege kann sie die Notsituation in diesem Fall überbrücken. Das Beispiel zeigt aber, dass Familien in ihrem Wandel auf neue Netzwerke und Unterstützungssysteme angewiesen sind. Frau Susanne A. hat vier Kinder. Drei Kinder aus erster Ehe, ein Kind mit ihrem Lebensgefährten, mit dem sie in nichtehelicher Gemeinschaft zusammenlebt – eine Patchworkfamilie. Typisch für diese Familien sind der häufig große Altersabstand zwischen den Kindern aus erster Ehe und dem gemeinsamen Kind der derzeitigen Lebenspartner. Auch Frau A. wird krank, das häufig sehr anstrengende Zusammenleben mit den vier Kindern geht an ihre Reserven, sie muss zu einer www.Offene-Kirche Nr. 2, Juni 2005 .de , E -mail: Redaktion@Offene-Kirche OFFENE KIRCHE .de, Interentredaktion@Offene-Kirche Seite .de 1

Heft 2/2006 - Offene Kirche Württemberg
Heft 2/2009 - Offene Kirche Württemberg
Heft 1/2008 - Offene Kirche Württemberg
Heft 1/2004 - Offene Kirche Württemberg
Heft 4/2003 - Offene Kirche Württemberg
Heft 1/2007 - Offene Kirche Württemberg
Über das Hören - Offene Kirche Württemberg
Heft 4/2002 - Offene Kirche Württemberg
Heft 4/2006 - Offene Kirche Württemberg
Programm als Heft - Offene Kirche St. Moritz in Halle
PDF (2) - Evangelische Kirche Saar
Programm als Heft - Offene Kirche St. Moritz in Halle
Heft 2/2013 - Kirchenmusik in der Evangelischen Kirche in ...
April 2005 Liahona - Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Heft 2011 - Landesverband Baden-Württemberg für ...
Fenster 3/2005 Kopie - offene Kirche
Metallnachrichten Kfz-Handwerk Baden-Württemberg Nr. 5/2005
Wohin gehst du? - Polizei Baden-Württemberg
Pfarrzeitung Ausgabe 2/2006 - Kirchen-in-refrath.de
Mai | 2012 05 - Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Brot und Rosen» bis Ende Juni 2011 - offene Kirche
Alle ziehen an einem Strang? - EHE FAMILIE KIRCHE
Kölner NaturFreunde Mitteilungen und Programm Heft 2 / 2005
Heft 2 komplett - Positive und Transkulturelle Psychotherapie
Albanische Hefte -2-2005 - PDF - Deutsch-Albanische ...