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Meine Zeitung im Bayerischen Wald

AUSGABE 46/14 I 12.11.2014

IHR MEDIENHAUS

Alltag in einer

anderen Kultur

Anna-Maria Kölbl: seit zwei Jahren als Au Pair in den USA Seite 6

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2 DIE SEITE ZWEI

November-Blues...

Foto: Doris Blöchl

So machen wir endlich keine Schulden mehr

Liebe Leserinnen

und Leser,

Kindergarten und Schule: total unsinnig

seit Jahren sparen sich unsere Kommunen fast

schon zu Tode, nur um möglichst wenig neue

Schulden machen zu müssen oder sogar den

Haushalt ausgleichen zu können. Das ist ja absolut

löblich, wollen wir doch schließlich alle, dass d

ie kommenden Generationen nicht schon bei der

Geburt aufgrund der hohen öffentlichen Schuldenlast

Konkurs anmelden müssen. Doch nun

ergibt sich schön langsam ein gewaltiges Problem:

Der kommunale Gürtel ist allerorten mittlerweile

bereits so eng geschnallt, dass es enger

einfach nicht mehr geht. Kurz: Im Prinzip sind so

gut wie alle Sparpotentiale ausgeschöpft, es gibt

nichts mehr, wo man noch den Rotstift ansetzen

könnte. Und dennoch machen wir im Heimatort

auch in diesem Jahr weiter Schulden.

Stellen Sie sich doch einfach einmal diese Situation

in Ihrem Privathaushalt vor: Sie sparen sich

bereits halb zu Tode, nur um über die Runden

zu kommen, essen täglich nur noch ein warmes

Schnittlauchsüppchen, ansonsten einen Tomatenfisch

von Aldi, spülen die Toilette nur mehr

nach größeren Geschäften und trinken Leitungswasser

statt Bier und Wein - und dennoch müssen

Sie monatlich zur Bank gehen, um das Kreditlimit

zu erhöhen. Da möchte man ja schlichtweg verzweifeln!

Und genau in dieser Situation befinden

sich seit geraumer Zeit unsere Kommunen und

somit natürlich auch wir Bürger. Von den öffentlichen

Gebäuden bröckelt bereits der Putz, die

örtlichen Straßen mit ihren Schlaglöchern erinnern

mehr an die innere Mongolei als an Mitteleuropa

und der Herr Bürgermeister muss auch

einen Dienstwagen fahren, der eher in ein Museum

gehört als auf die Straße. Oh Schande! Doch

nur nicht zu früh freuen, liebe Mitbürger, dass es

mit den Einsparmaßnahmen nicht mehr schlimmer

kommen kann.

Da gibt‘s für mich noch einiges ... Fangen wir einfach

mal mit der ultimativen Sparliste des Schreckens

an:

1) Da hätten wir diese unsinnige Bücherei im Rathaus,

die eh keiner braucht. Wer will denn schließlich

in Zeiten von „Supertalent“ noch lesen.

2) Wenn also keiner mehr lesen will, brauchen wir

ja auch irgendwie keine Schulen mehr, welche die

hohe Kunst des Lesens und Schreibens vermitteln.

Weg damit, alle Klassen werden sofort aufgelöst,

und schon schaut‘s mit den Schulden am Ort besser

aus!

3) Wenn wir keine Schulen mehr brauchen, dann

ist ja auch der Kindergarten unnötig wie ein Kropf.

Dieser soll ja schließlich die kleinen Plagegeister

sozialisieren und auf´s Schulleben vorbereiten.

Weg damit. Und schon wieder hat der Bürgermeister

ein paar Kröten gespart!

4) Aber jetzt noch das Sahnehäubchen: Nachdem

es bei uns am Ort irgendwie rein gar nichts

mehr zu verwalten gibt, weil die öffentlichen Einrichtungen

flächendeckend geschlossen wurden,

können wir ja auch komplett auf eine Verwaltung

verzichten. Juchuuu, jetzt wird noch das

Rathaus dicht gemacht und der Bürgermeister

auf die Straße gesetzt! Und endlich haben wir es

mit vereinten Kräften geschafft: In unserem Ort

werden keine Schulden gemacht ... denn es gibt

ihn nicht mehr.

Euer kleiner Frechdachs


Kropfmühl. Im ersten Teil

dieser zweiteiligen Serie

wollen wir Ihnen einen historischen

Abriss des Graphit-

Bergbaus im Abteiland aufzeigen.

Der Name Graphit leitet sich aus

dem Griechischen graphein

ab, was ‚schreiben‘ bedeutet.

Er spielt damit auf die Tatsache

an, dass Graphit auf rauen

Oberflächen wie Papier durch

Abreibung der einzelnen Blättchen

eine graue Ablagerung

hinterlässt. Dies wird im Bleistift

zum Schreiben genutzt.

Die ersten Hinweise einer Verwendung

kennt man aus der

Mittelsteinzeit, also etwa 9.600

v. Chr. aus Norditalien, wo Rohgraphitstücke

als Färbemittel

benutzt und den Toten in die

Gräber mitgegeben wurden. In

der Jungsteinzeit finden sich in

Böhmen Belege von Graphitton-

und graphitierter Keramik,

in Bayern ist in der frühen

Bronzezeit vor allem die Straubinger

Kultur von Bedeutung.

Passauer Graphitgräberei

Der Zwieseler Geologe und

Mineraloge Fritz Pfaffl datiert

die erste Erwähnung der Passauer

Graphitgräberei auf

das Jahr 1400, als Alchimisten

und Metallgießer aus Obernzell

Graphittiegel für ihre

Experimente benutzten. Sie

war die erste und für lange

Zeit auch die einzige in Europa.

Im Bayerischen Wald fanden

sich später weitere Graphitvorkommen

bei Zwiesel,

Langdorf und Frauenau. Und

auch bei unseren böhmischen

Nachbarn wurde vor allem im

Krumauer Gebiet seit Mitte des

18. Jahrhunderts Graphit abgebaut.

Der Graphitbergbau mit den

ersten größeren Gruben entstand

im Abteiland bei Pfaffenreuth

um 1730 und bei Germannsdorf

in der Mitte des 18.

Jahrhunderts, bei Ficht und bei

Haar am Ende des Jahrhunderts.

Der Preis wurde vom Passauer

Fürstbischof festgesetzt,

um die Schmelztiegelmacher

vor der Preistreiberei der Graphitbauern

zu schützen. Graphit

wurde bis in die Neuzeit

von Landwirten auf dem eigenen

Grund vor allem in den

Wintermonaten abgebaut.

Sofern es ihre technischen und

finanziellen Mittel erlaubten,

gruben sie Schächte senkrecht,

in einer Linie und in Abständen

in den Boden und verbanden

diese schließlich. Zur Unterstützung

holten sie sich Bergmänner

an ihre Höfe.

Gefördert wurde das Graphit in

den Schächten der Bauern mittels

Handhaspeln oder mittels

von Pferdekraft angetriebenen

Förderanlagen, sogenannten

Göpeln. Diese Technik wurde

vom Bergbauern Donaubauer

in der Passauer Graphitgräberei

eingeführt. Ein Name, der

auch heute noch im Abteiland

sehr präsent ist.

DAS ABTEILAND

Graphit – Das „Schwarze Gold“ (Teil 1)

Ein historischer Abriss des Graphit-Bergbaus im Abteiland

Ertragreiche Jahre

Zu Zeiten der fortschreitenden

Industrialisierung in der

Mitte des 19. Jahrhunderts

stieg fortan auch der Bedarf

an Graphit und es kam zu

einer Ausweitung des Bergbaus.

1851/52 wurden 5300

Zentner Graphit auf 26 Gruben

gefördert, bis 1900 stieg

die Zahl der Gruben auf 144.

1914 waren es dann nur noch

22, der Wert des Graphits hatte

stark abgenommen. Während

des Ersten Weltkrieges

förderten die Graphitbauern

aus Pfaffenreuth, Schaibing,

Diendorf und Oberötzdorf

zusammen mit etwa 600

Arbeitern fast zwei Drittel der

gesamten Rohförderung. Zur

Steigerung der Produktivität

und der Vermarktung hatten

sich die Eigenlöhner Anfang

des 20. Jahrhunderts zu Verbänden

zusammengeschlossen.

Mit zunehmender Technisierung

und Organisation

erschien der Bergbau einzelner

Grundbesitzer nicht mehr

zeitgemäß.

Neuausrichtung

1870 erwarben die Gebrüder

Bessel aus Dresden-Neustadt,

die Pioniere des Graphitbergbaus

im Abteiland, die ersten

Kropfmühler Gruben und

damit begann dort die technisch

zeitgerechte Graphitförderung.

Mit 5 bis 10 Mann und

mittels Wasserkraft und Kehrrad-Drahtseil

förderte man

damals bis zu 20.000 Tonnen

im Jahr auf einem Gebiet in

der Größe von 69 bayerischen

Tagwerken. 1908 übernahm

das Architekten-Ehepaar Max

und Anna Langheinrich aus

München die Grube in Kropfmühl.

Am 5. Dezember 1916

erfolgte der Eintrag ins Handelsregister

als „Graphitwerke

Kropfmühl AG“. 1933 wurden

auch die Gruben Ficht, Jahrdorf,

Figgermühl und Mitterreut

mit der Graphitwerk

Kropfmühl AG verschmolzen.

Graphit wurde ‚im Ficht‘ im

Helenenschacht in der Nähe

Fotos: obx-news

3

des Bahnhofes Oberötzdorf

bei Untergriesbach abgebaut

und eignete sich aufgrund seiner

dichten, schmierigen Qualität

vor allem zur Herstellung

von Bleistiften. Der Jahrdorfer

Graphit war sehr hart, aber

auch stark mit Ton, Kaolin und

Quarz versetzt. Der Schacht

Figgermühl, dessen Graphit

ebenfalls mit Gneis und Quarz

verunreinigt war, befand sich

in unmittelbarer Nähe des

Bahnhofes Schaibing. In Mitterreuth

bei Hundsruck wurde

brauchbarer Graphit nur

in einigen Nestern festgestellt.

Die Gruben in Jahrdorf

und Ficht mussten nach dem

Ersten Weltkrieg wegen mangelnder

Nachfrage geschlossen

werden. 1937 übernahm

die Graphitwerk Kropfmühl

AG auch die Gruben der Firmen

Rouge und Rott, zwei der

bekanntesten Graphitbauern

im Pfaffenreuther Raum. Die

anderen Graphitbauern aus

Pfaffenreuth schlossen langjährige

Abbauverträge mit

dem Unternehmen ab. Damit

endete auch die Zeit des bäuerlichen

Bergbaus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

wurde das Graphitwerk von

den Amerikanern beschlagnahmt.

Die Währungsreform

machte schließlich den Weg

für einen Neuanfang frei,

gleichzeitig wurde das Werk

aus der Beschlagnahmung

zurückgegeben. 1951 übertraf

die Fördermenge wieder die

Rekordmarken aus den Kriegsjahren.

Steigende Exporte,

Ausbau des Grubenbetriebes

und Entwicklung neuer Graphitsorten

führten das Unternehmen

zurück an die Spitze.

2005 wurde die Mine in Kropfmühl

dichtgemacht, da sich

der Abbau im Abteiland finanziell

nicht mehr rentierte.

Hafnerzell

Wie bereits zu Beginn angemerkt,

ist die Geschichte des

Graphitabbaus im Abteiland

eng mit der Geschichte

der Schmelztiegel-Hafnerei

in Obernzell verbunden.

1516 wurde von der Graphitschmelztiegelhafnerei

in

Obernzell durch deren Zunftordnung

erstmals urkundlich

berichtet und um 1530 wurde

der Ort, aufgrund der Vielzahl

an Töpfern (Hafnern), erstmals

‚Hafnerzell‘ genannt. Die feuerfesten

Schmelztiegel wurden

von Metallgießern und

Alchemisten benötigt. Sie

bestanden zu fast 50% aus

Graphit, Ton und Quarz. Auch

Öfen und Kochgeschirr entstanden

aus diesem besonderen

Tongemisch im Abteiland.

1940 ging es mit der Schmelztiegel-Produktion

in Obernzell

zu Ende.

Im zweiten Teil lesen Sie,

warum sich die AMG Mining

AG entschlossen hat, wieder

Graphit in Kropfmühl abzubauen

und über Einsatzgebiete

des wertvollen Rohstoffes.

sh


4 UNTERHALTUNG

DEE VIER in Ringelai

Musik-Kabarett am 15. November im Theater-Stadl

Immer

in der

Spur bleiben...

Ringelai. Am Samstag, den

15. November gibt es im Theater-Stadl

im Hotel Gross in

Ringelai einen Musik-Kabarett-Abend

mit DEE VIER aus

Niederbayern.

Dee Vier machen sich zum

Auftrag, Kabarett und Livemusik

zu „fusionieren“. Als niederbayerischer

Landstammtischt

getarnt, behandeln sie

die Skurrilitäten des menschlichen

Daseins: Den ewigen

Kampf der Geschlechter, die

persönlichen Eitelkeiten, die

Borniertheit und das stete

Scheitern an den eigenen

Unzulänglichkeiten. Dafür

spannen sie in ihrem aktuellen

Programm „...für‘n Rock

gebn mir des letzte Hemd...“

gekonnt den Bogen zwischen

musikalischem Anspruch und

kabarettistischem Feinsinnn.

Ob am „Schdammdisch“ dem

Volk aufs “Maul” g‘schaut oder

bei der virtuosen Darbietung

handgemachter Rockmusik

- Der Steffelbauer Lois, der

Jodlbauer Sepp, der Haarstamm

Wick und der Christbam

Schlexe sowie deren

musikalische Alter-Egos lassen

ihr Publikum eintauchen

in die Welt der Alltagskomik,

wie man sie mit offenen

Augen überall entdecken

kann. Gepaart mit selbst

getexteten Songs zu absolut

live dargebotenen Highlights

der Rock- History bieten “DEE

VIER” akustisch und optisch

äußerst Kurioses. Genaueres

über den „Aufdrog“ und de

„Leit“ findet man unter www.

deevier.de und natürlich auch

im „Fackebuck“ (Facebook)

unter Dee Vier. Dort kann man

sich dann noch von ihnen ein

spezielleres „Buidl“ machen.

Musik-Kabarett DEE VIER

in Ringelai, Samstag

15.11.2014, TheaterStadl

im Hotel Gross, Ringelai,

Einlass: 18.30 Uhr, Beginn:

20.00 Uhr,

Kartenvorverkauf online

unter www.stevemusic.eu

(Link Eintrittskarten) oder

Tel: unter 0151-15564772

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Euro, AK 17.- EUR

redcr

www.dieneuewoche.de

So, liebe Leserinnen, nun

haben wir den ersten Kälteeinbruch

schon mal hinter

uns. Die Schneeflocke an sich

hat zwar noch nicht alle Winkel

erreicht, aber mit Sturm und

Regen waren wir doch schon

relativ bedient. „Wintereinbruch“

hörte man da schon

im Radio. Und „Glättegefahr“.

Während die noch sonnenverwöhnten

Gehirnzellen einige

Zeit brauchen, um diese

Information zu verarbeiten,

setzt sich besonders letzterer

Begriff wie eine latente Bedrohung

in unseren Gedanken

fest. „Glättegefahr“ bezieht

in den allermeisten Fällen auf

die Straße. Und wenn man diesen

Begriff im Autoradio hört,

befindet man sich doch unmittelbar

in der Gefahrenzone.

Winterschlaf im

Kellerverlies

Es kann sogar sein, dass man

automatisch den Fuß vom

Gas nimmt und sich plötzlich

einer ganz simplen Tatsache

bewusst wird: Die Reifen

für die kalte Jahreszeit halten

immer noch Winterschlaf im

Kellerverlies. Oder hier müsste

es eindeutiger wohl „Sommerschlaf“

heißen. Wir Frauen reagieren

in solchen Situationen

leicht hektisch und würden die

Winterreifen am liebsten sehr

unsanft wecken und sofort

montieren, um dem Wort

„Glättegefahr“ seine Schärfe

zu nehmen. Männer dagegen

gehen das Thema meist

recht entspannt an. Sie finden

solch ein Verhalten hysterisch,

obwohl wir doch nur verantwortungsvolle

Verkehrsteilnehmer

sein wollen. Wenn

auch ein paar Flöckchen auf

den Straßen noch keinen Winter

machen, fahren wir doch

viel beruhigter mit dem entsprechenden

Grip unter den

Rädern. Vielleicht kommt diese

Unsicherheit und Ängstlichkeit

auch daher, weil uns ständig

eingeredet wird, wir wären

die schlechteren Autofahrer.

Schwimmreifen auf

Achse

Männer dagegen würden wohl

auch noch mit Schwimmreifen

am Auto perfekt die Spur halten,

glauben sie zumindest.

Weil wir Frauen jedoch sehr

auf Sicherheit bedacht sind,

greifen immer mehr technisch

versierten Mädels selbst zum

Wagenheber und erledigen

die Kleinigkeit eines Reifenwechsels

höchstpersönlich.

Oder der Wagen wird zur

nächsten Werkstatt gebracht,

wo er wintertauglich gemacht

wird. Neben den Reifen wird

dabei auch noch die Batterie

geprüft, der Frostschutz

gecheckt und die Beleuchtung

einer genauen Inspektion

unterzogen. So gefällt

uns das. Für die Sicherheit

der Familie ist uns schließlich

kein Preis zu hoch. Während

uns das winterfeste Auto ein

gutes Gefühl vermittelt, reagiert

der Mann an sich auf die

hereinflatternde Rechnung

mit Unverständnis. Schließlich

hätte er das alles selbst

und vor allem kostenlos übernehmen

können.

Allerdings würde das dann

wohl erst passieren, wenn er

selbst nach einer „Glättegefahr“

im Straßengraben gelandet

ist.


Sport macht schlau

SPORT EXTRA

Vereinsmeisterschaften nach Rekordsaison

5

Grafenau. Einer Studie zufolge,

die durch das „Zentrum für

Gesundheit“ (ZfG) der Deutschen

Sporthochschule Köln

durchgeführt wurde, haben

sportliche Schüler bessere

Noten. An dieser Studie nahmen

insgesamt 635 Schülerinnen

und Schüler im Alter

zwischen 13 und 18 Jahren

teil. Es konnten auch klare

Zusammenhänge zwischen

der ausgeübten Sportart und

der schulischen Leistungsfähigkeit

festgestellt werden. In

der Rangliste der Sportarten

findet sich Kampfkunst (Karate)

auf Rang drei wieder.

Juliane Goßmann

staatl. geprüfte Sportund

Gymnastiklehrerin

Sport Therapeutin

Yogalehrerin-Ernährungscoach

Rückenschulleiterin

von der KK anerkannt

„Das Ergebnis dieser Studie

und die Entwicklung könnte

man sagen, spiegelt sich in

unserer Kampfkunstschule

wider“, so Paul Gruber vom 2.

Karate Club Bayerwald, „das

bestätigen uns Eltern und

Lehrer in vielen persönlichen

Gesprächen.“ Anmeldungen

zum Probetraining sind möglich.

Entweder telefonisch

unter Tel. 09928-903550 oder

über www.sankan-karate.de.

(Quelle: ZfG, Studiendurchführung:

Prof. Dr. Ingo Froböse,

Dipl. Sportwiss. Jochen

Schiffer)red

Die siegreichen Spieler der Verbandsrunde und der Vereinsmeisterschaften.

Büchlberg. Eine wunderschöne

Sommersaison hat

der Tennisclub Büchlberg

hinter sich. 22 Mannschaften

gingen in der Verbandsrunde

an den Start; davon

16 Jugendmannschaften,

was den Stellenwert der

Jugendarbeit im Verein verdeutlicht.

Insgesamt sieben

Mannschaften holten

sich heuer die Meisterschaft

in ihrer jeweiligen Gruppe –

das bedeutet Vereinsrekord.

Bereits jetzt laufen die Planungen

für die kommende

Saison, worauf man sich wieder

freuen kann.

Highlight der Saisonvorbereitung

wird sicher wieder

das Trainingslager in Kroatien

in den Osterferien, das

man im letzten Jahr wieder

erfolgreich ins Leben gerufen

hat, denn es fuhren auf

Anhieb 45 Tennisbegeisterte

mit. Abgerundet wurde die

Sommersaison traditionell

mit den Vereinsmeisterschaften.

Besonders auffallend

sind hierbei die Freizeitspieler,

die mit ihrer sehr großer

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Foto: Privat

Begeisterung und Leidenschaft

eine absolute Bereicherung

für den Verein sind.

Bei der Saisonanschlussfeier

waren dieses Jahr auch so

viele Besucher da wie noch

nie, über 110 Leute feierten

auf der Terrasse, auf der kein

freier Platz mehr zu sehen

war. Nachdem man alle Meistermannschaften

mit schönen

Pokalen ehrte, nahmen

Vorstand Helmut Schenk und

Sportwart Thomas Maier die

Siegerehrung der Vereinsmeisterschaft

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6 TITELTHEMA

Alltag in einer anderen Kultur

Anna-Maria Kölbl aus Perlesreut ist seit zwei Jahren als Au-pair bei einer Gastfamilie in den USA

Perlesreut. Von Beruf ist

Anna Maria Kölbl Kinderkrankenschwester.

Sie arbeitete in

München in einem Kinderkankenhaus

auf der Intensivstation.

Für wahr kein leichter Job.

Die Erlebnisse dort und andere

persönliche Gründe weckten

bei ihr den Wunsch, etwas

anderes zu machen. Eine Kollegin

hatte bereits als Au pair

im Ausland bei einer Gastfamilie

gearbeitet. Bei dieser Arbeit

geht es in der Hauptsache um

die Betreuung der Kinder in

einer Gastfamilie. „Das wäre

auch etwas für mich, auch zur

Verbesserung meiner Englichkenntnisse“,

meinte Anna-

Maria. Neben ihrem Beruf hatte

sie sich in ihrer Freizeit ja bereits

um die Jugendarbeit bei Wasserlache

und DLRG gekümmert.

Nicht so einfach

Freunde waren dann das entscheidende

Kriterium, dass sie

sich für die USA entschied. Das

Internet erleicherte die Suche

nach einer Organisation, die

Au pair-Stellen in der USA

anbot. Sie wurde fündig und

bewarb sich. Dazu war sogar

ein Video von ihr notwendig,

dass Sie durch Unterstützung

von Balboo und dessen Frau

Babs schnell realisieren konnte.

Wichtig war dies, damit Gasteltern

sich einen Eindruck von

ihrem Profil und ihren Sprachkenntnissen

machen konnten.

Sie hatte Glück. Bereits einen

Tag nachdem ihr Video in den

USA war, kam eine konkrete

Anfrage einer Gastfamilie. Nach

einem umfangreichen „Papierkrieg“

konnte es los gehen. Es

ging ins warme Kalifornien in

die Küstenstadt Laguna Beach,

etwa eine Autostunde entfernt

von Los Angeles. Laguna

Beach liegt direkt am Pazifischen

Ozean. Die Einwohner

des Ortes gehören meist der

weißen amerikanischen Mittelschicht

an. Ihre Gastfamilie

hat zwei Jungs, die bei ihrer

Ankunft acht Monate und zweieinhalb

Jahre alt waren.

Eindrücke

Die Eingewöhnungszeit war

nicht einfach. Trotz guter

Sprachkenntnisse, denn in

Amerika ist die Aussprache

doch um einiges anders als in

England. „Es ist natürlich nicht

nur die Sprache. Gerade in den

Alltagsgewohnheiten zeigen

sich schon erhebliche Unterschiede

zu dem, was man in

Deutschland kennt“, meint

Anna-Maria im Gespräch.

Fernsehen läuft den ganzen

Tag vom frühen Morgen an.

Die Schönheits-OPs, die sehr

beliebt sind, führen nach ihrer

Meinung dazu, dass sich viele

Frauen recht ähnlich sehen.

Begrüßungen sind immer

sehr direkt, als würde man sich

schon lange kennen. Gerade

die ältere Generation bestellt

fast alles übers Internet. Das gilt

auch für Lebensmittel. Wer bei

Amazon fresh bis abends um 22

Uhr bestellt, erhält die frischen

Lebensmittel am nächsten

Morgen. Bei Amazon Prime

wird sogar Sonntags geliefert.

Die jüngere Generation hält

noch viel vom Cafébesuch und

dem Shoppen gehen. Kinder

werden wie perfekte kleine

Erwachsene behandelt. Die

Schule dauert fast den ganzen

Tag, aber auch der Rest des

Tages ist ziemlich verplant mit

Sport wie beispielsweise Golf,

Schwimmen oder Tennis. Die

geplanten Freizeitaktivitäten

beginnen oft schon in einem

Alter von drei Jahren. Gemeinsame

Aktivitäten mit den Eltern

sind selten. I-Pods haben schon

die Kinder. Spielzeug, bei dem

man selbst was tun muss, ist

nicht sehr begehrt. Soweit die

Eindrücke aus dem Alltag.

Schmelztiegel

Neben der weißen Bevölkerung

gibt es viele Mexikaner

und Asiaten in Laguna

Beach. Die Mexikaner sind

allerdings nicht sehr beliebt.

Es gibt sogar deutsche Lokale

im Ort, in denen man Deutsch

Anna-Maria Kölbl vor den Warner Brother-Studios.

Anna-Maria Kölbl in Perlesreut. Foto: Demont

Anna-Maria mit den Kindern ihrer Gastfamilie, die sie betreut.

sprechen kann. Allgemein ist

man deutschfreundlich. Wenn

jemand im Gespräch bemerkt,

dass Du aus Deutschland

kommst, spricht er plötzlich

zumindestens ein paar Brocken

deutsch., berichtet Anna

-Maria. Was die Schwarzen

betrifft , gehört die Rassentrennung

zwar der Vergangenheit

an, aber in den Köpfen vieler

Weißer ist sie noch vorhanden.

Natürlich ist Amerika ein

Schmelztiegel. Ihre Gastmuttter

ist halb italienisch und halb

native American (Indianer). Die

meisten Amerikaner, die Anna

Maria traf waren freundlich und

hilfsbereit. Man schließt viele

Kontakte. Man kümmert sich in

Laguna Beach um die Obdachlosen.

Dies ist aber nicht überall

der Fall. Es gibt nämlich wenig

ehrenamtliche Organisationen

wie wir es hier gewöhnt sind.

Vielleicht sollte man die Größe

des Landes nicht übersehen.

Wie erwähnt, ist es ein

Schmelztiegel - eine Nation

mit vielen Wurzeln. Es gibt zwar

wenig Kriminalität in Laguna

Beach. Besucht man aber Los

Angeles Downtown wo viele

Farbige wohnen oder das African

Americanviertel von Brooklyn

(New York) fühlt man sich

besonders als Frau schon unsicher,

meint Anna- Maria. Das

fazinierende Land hat viele

Seiten, die es zu entdecken

lohnt. Anna-Maria Kölbl wird

nach ihrem Urlaub, der dieses

Gespräch ermöglichte, wieder

zu ihren Gastfamilie zurückkehren

und dort studieren. rd


Es weint die Nacht…

Konzert zum einhundertsten Todestag

des Dichters Georg Trakl

3/260

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Alexander Maria Wagner. Foto: Wagner

Passau. „Es klagt ein Herz: Du

findest sie nicht/ Ihre Heimat

ist wohl weit von hier/ Und seltsam

ist ihr Angesicht!/ Es weint

die Nacht an einer Tür!“ heißt

es einem der nachgelassenen

Gedichte Georg Trakls (1887-

1914). So kurz das unglückliche

Leben dieses Salzburger

Dichters zwischen dem wenig

geliebten Apothekerberuf, von

ihm selbst gering geschätzten

ersten literarischen Erfolgen,

Drogenerfahrungen und

schließlich dem verzweifelten

Sterben im Ersten Weltkrieg

auch war, es genügte für einen

besonderen Platz in der Literaturgeschichte.

Trakls symbolistische,

meist melancholische

Gedichte wirken bis heute.

Das Bild der „weinenden

Nacht“ steht auch über einem

achtstimmigen Chorzyklus

des 19-jährigen, international

gefeierten bayerischen Pianisten

und Komponisten Alexander

Maria Wagner nach

Gedichten Trakls. Beim zweiten

Konzert des Passauer Konzertwinters

VOC:vocal der Gesellschaft

der Musikfreunde Passauer

Liedtafel 1842 e.V. am

Sonntag, 23. November wird

der Komponist das in spätromantischem

Duktus gefasste

Werk gemeinsam mit dem

Heinrich-Schütz-Ensemble

Vornbach unter der Leitung

von Prof. Martin Steidler und

mit Rezitationen von Karl M.

Sibelius, Intendant des Theaters

an der Rott, aufführen.

2015 soll eine CD-Einspielung

in dieser Besetzung für Oehms-

Classic folgen. Außerdem interpretiert

Alexander Maria Wagner

die c-Moll Phantasie von

Wolfgang Amadeus Mozart

und die Klaviersonate No. 7,

B-Dur op. 83 von Sergej Prokofjew.

Das Konzert beginnt um

17 Uhr im Großen Rathaussaal

der Stadt Passau. Karten

zu 23,- Euro / ermäßigt

20,- Euro sind bei Bücher

Pustet am Nibelungenplatz

erhältlich. Anfragen idealerweise

per E-Mail an: pustet@

passau.de. Kartenreservierungen

sind außerdem unter

Tel. 0171/6758567 oder via karten@musikfreunde-passau.de

möglich.

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für Schüler, Studenten

und Azubis zu 7,- Euro wird an

der Abendkasse gegen Vorlage

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erhalten alle Besucherinnen

und Besucher der traditionellen

„Hausgeräte-Tage“ zwischen

Donnerstag, 13. November und

Montag, 17. November 2014 in

allen K+B expert Fachmärkten.

Ein kompetentes Verkaufsteam

der Firma K+B sowie Fachberater

namhafter Hersteller beraten

und informieren umfassend

über die aktuellen Trends.

Neueste Technik

spart Energie

Energiesparen ist nicht nur ein

viel beschriebener Trend, sondern

unverzichtbar geworden

zum Schutz unserer Umwelt,

zum Schutz aller vorhandenen

Ressourcen. Technische Neuerungen

bringen bei den neuesten

Haushaltsgeräten bei

maximaler Energieeinsparung

trotzdem maximalen Komfort.

Die Neuanschaffung energiesparender

Hausgeräte rechnet

sich bereits nach wenigen

Jahren. Beispielsweise ermitteln

Waschmaschinen mit integrierter

präziser Dosierautomatik

auf Grund von Textilart,

Beladungsmenge, Wasserhärte

und Grad der Verschmutzung

genau, wie viel Wasser, Waschmittel

und Weichspüler für die

Wäsche benötigt wird. Mit weiteren

neuen optimierten Programmen

und neuartigen

Trommeln wird die Kleidung

schonend behandelt.

Ein weiteres Beispiel: Die

äußerst sparsamen Wärmepumpen-Trockner

mit dem

Energiesparlabel A+++ verbrauchen

bis zu 60 Prozent

weniger Strom als Geräte mit

der Effizienzklasse A. Die neuesten

Kühl- und Gefriergeräte

sind mit verbrauchsarmen Kompressoren

und hochwirksamen

Isolierungen ausgerüstet. Kältegeräte

mit dem Label A+++

können gegenüber einer vergleichbaren

Kältemaschine

der Klasse A+ bis zu 50 Prozent

Strom sparen. Oder noch ein

Beispiel: Die neueste Generation

beutelloser Staubsauger

spart bei gleicher Saugleistung

nicht nur Strom, sondern sogar

sämtliche bisherige Folgekosten.

Summa summarum: Diese

energiesparenden Haushaltsgeräte

schonen also nicht nur

die Umwelt, sondern reduzieren

die Stromkosten erheblich.

K+B expert:

„Wir leben Kaffee“

K+B expert bietet den Kunden

ferner eine modern gestaltete

Fachabteilung mit zusätzlichem

optimalen Service rund um den

perfekten Kaffeegenuss – unter

dem Motto „Wir leben Kaffee“.

An der großen Kaffee-Theke

findet der Kaffeeliebhaber die

Geräte von namhaften Herstellern

wie Jura, DeLonghi, Saeco,

Nivona und Nespresso ständig

vorführbereit. Im Bereich

Kaffee-Vollautomaten hat sich

K+B expert zwischenzeitlich

zum Spezialisten entwickelt.

Die zuständigen Fachberater

informieren umfassend über

die unterschiedlichen Arten

der Kaffeezubereitung, so dass

sich die Besucher der Hausgeräte-Tage

sowohl von der großen

Vielfalt als auch vom einzigartigen

Geschmack von frisch

zubereiteten Kaffee- sowie

Kakao-Spezialitäten überzeugen

können.

Service- und

Beratungskompetenz

Hinzu kommt, dass K+B expert

seinen Kunden bei einer

Küchenmodernisierung und

der Anschaffung von Haushalts-Großgeräten

sowohl bei

der Planung als – auf Wunsch –

auch bis zur Endmontage in der

Wohnung zur Seite steht. Denn

umfassender Service hört für

K+B auch nach dem Kauf nicht

auf. Dieser reicht von der Finanzierungshilfe

über die Anlieferung

und Montage bis zur

Abholung und Reparatur aller

Elektrogeräte – und wenn notwendig,

stellt K+B Leihgeräte

zur Verfügung.

Vorführung und

leckere Kostproben

Und noch eine Attraktion: Für

das leibliche Wohl der Besucher

während der Hausgeräte-Tage

ist bestens gesorgt. Denn in den

einzelnen Fachabteilungen finden

stets praktische Vorführungen

statt, deren Ergebnis als

köstliche Kostproben zur Verfügung

stehen. Und wie gewohnt

bietet K+B expert Tiefstpreise in

allen Geräteklassen.

Deshalb: Kommen Sie und

machen Sie ihr Schnäppchen!


8 FREIZEIT

Freizeit kalender

Fenster auf - Landluft rein!

Die bayerische Band spielt am 21. November in Aunkirchen

Authentischer Bairisch-Rock

aus Niederbayern; handgemacht,

bodenständig, die

Gschichtn dazu bissig bis satirisch,

kernig ganz tief drin

und die Kopfnote sakrischkomisch.

Umgeben von dunklem

„Woid“, düster und

altehrwürdig, wo die Schneeschaufel

das ganze Jahr über

an der Hauswand lehnt,

irgendwo ganz tief drin, da

wurde der Rock‘n‘Roll erfunden.

Zumindest wenn es

nach den fünf Musikfreigeistern

von Landluft geht. In der

Einöd quasi, wo man eigentlich

nichts weiter tun kann,

als ins Wirtshaus zu gehen

und Musik zu machen. Landluft

sind bekennende Anhänger

eben dieser bayerischen

Wirtshauskultur und was

wäre der Dorfwirt ohne einen

urigen Stammtisch samt Dorf-

“Gschmaatz“? Eben - garnix.

Und genau diese Gschichtn,

ob selbst erlebt, zugetragen

oder einfach erfunden,

bringen Landluft ebenso auf

die Bühne wie authentische,

handgemachte Dialektmucke.

Waldlerische Weisheiten treffen

auf Musik aus der eigenen

Feder. Jeder Song ist anders,

weil er nach seiner ganz eigenen

Umsetzung verlangt: nach

der Blues-Harp, dem Jazz-Piano

oder der Slide-Guitar. Von

allem eben a bisserl was, nur

„bloß koane Liabsliada“. Und

doch zeichnen Landluft in

ihren Liedern und Gschichtn

ein liebevolles Bild ihrer Heimat,

die geografisch in ganz

Bayern zu finden sein könnte:

die kleinen Flecken, wo die

Zeit stehengeblieben ist, sozusagen

der Bayerische Wald

vom Bayerischen Wald, wo es

rau und schroff zugeht, aber

ebenso gesellig und feuchtfröhlich

ganz nach dem Motto:

„Sitz de her, sei mei Freind und

trink mit mir aus oam Kruag.“

Jetzt reisen die fünf Musiker

mit ihrer Wirtshaustour durch

die Lande und machen am

Freitag, den 21. November

in Aunkirchen in der Aumonte

Stub’n halt. Beginn ist um

20 Uhr, Einlass um 18.30 Uhr.

VVK: PNP, PaWo, Aumonte

Stub’n Aunkirchen, Optik

Thierfelder Vilshofen bzw.

unter Telefon: 08541/7611.

Weitere Infos: www.konzertbuerorauch.de

und www.

landluft.net

Kulturen genussvoll erleben

Kulturabende von Frauen für Frauen unter dem Motto „Frankreich“

Passau. Kulinarische und

musikalische Genüsse aus

einem anderen Land: Mit diesem

Konzept hat der Internationale

Frauentreff den

Geschmack vieler Frauen

getroffen. Zu den letzten Kulturabenden

über Russland,

China und die Türkei kamen

in der Regel über 50 Frauen

– und ließen sich landestypische

Spezialitäten schmecken,

hörten russische Musik

oder lernten chinesische

Kaligraphie. „Unsere Kulturabende

sind ein großer Erfolg“,

freut sich Katja Polian aus der

Ukraine. Gemeinsam mit der

Holländerin Ankie Visschers

leitet sie den Frauentreff, der

sich bisher einmal monatlich

in einem Café getroffen

Hunderte von Terminen finden Sie auf www.dieneuewoche.de

Foto: privat

hat. Doch die beiden wollten

Frauen aus allen Ländern die

Möglichkeit geben, andere

Kulturen intensiver kennenzulernen.

Am Dienstag, den 25.

November findet um 18 Uhr

ein französischer Abend im

bfz, Bahnhofstraße 27, in

Passau statt. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich,

der Eintritt ist frei.

GRAFENAU

REHASPORT

MOVE ON / REHABEWEGT

E.V.

19.00 UHR

Rehabewegt e.V. startet neuen

Rehasport Kurs ab Donnerstag

13.11. immer von 19.00 - 20.00

Uhr im Move on Fitness & Gesundheit.

Für alle Rehasport Teilnehmer

findet dort am Samstag,

15.11. von 14.30 - 16.00 Uhr ein

kostenfreier Vortrag über ätherische

Öle in der Erkältungszeit

und mehr statt. Weitere Infos

unter Tel. Nr.: 08552/4846.

FR.,

14. NOVEMBER

PASSAU

SELBSTHILFEGRUPPE

PRO FAMILIA

16.30 UHR

Selbsthilfegruppe für Missbrauch

und sexueller Gewalt.

Das Treffen findet in der pro

familia Passau, Leopoldstraße

9 im Gruppenraum im Erdgeschoss

statt.

Foto: privat

FR., 14. NOVEMBER

OBERNZELL

KONZERT MICHAEL FITZ

RITTERSAAL

19.00 UHR

„Erfolg“ heißt das neue Soloprogramm

von Michael Fitz.

Der einstige Menzinger Carlo

aus dem Münchner „Tatort“

macht neben seiner Schauspielerei

schon seit 3 Jahrzehnten

Musik.

VVK: PNP, PAWO, Tourismusbüro

Obernzell. Preise: 18

Euro, Abendkasse 20 Euro.

FREYUNG

VORTRAG JAN HUS

KURHAUS/NEBENGEB.

19.00 UHR

Nächstes Jahr werden es 600

Jahre, seit Jan Hus auf dem

Konzil zu Konstanz auf dem

Scheiterhaufen verbrannt

wurde. Aus diesem Anlass

planen die KEB und der Kulturkreis

zusammen mit der

evang.-luth. Kirchengemeinde

Freyung-Waldkirchen eine

Trilogie, die am Freitag, 14. 11.

mit einem Informations- und

Diskussionsabend unter dem

Motto „Jan Hus – Ketzer, Befreier,

Reformer?“ eröffnet wird.

Kostenbeitrag: 5 bzw. 3 Euro.

SA.,

Foto: Kulturkreis FRG

29. NOVEMBER

SALZWEG

EHEJUBILÄUMSABEND

PFARRKIRCHE/PFARRSAAL

Alle, die 2014 ein „rundes“ oder

„halbrundes“ Ehejubiläum (10,

20, 25, 30, 35 usw. Jahre) feiern,

sind herzlich eingeladen.

Begonnen wird mit einem Gottesdienst

um 17.00 Uhr in der

Pfarrkirche Salzweg. Anschließend

wird sich zu einer gemütlichen

Runde mit kleinem Programm

im Pfarrsaal getroffen.

Bitte an alle Teilnehmer sich bis

zum 18. November im Pfarrbüro

zu melden (Tel.

08505/1229) und wenn möglich

dort ein Hochzeitsfoto abzugeben.

Sie erhalten dieses bei dem

Jubiläumsabend zurück.

Tel.: 08505/918383-0

schustergebaeudetechnik.de

DO.,

13. NOVEMBER

FR.,

14. NOVEMBER


Dancevolution-

Kalender jetzt erhältlich

Franz Hintermann hat Passauer

Tanzprojekt in Szene gesetzt

Der Waldkirchner Fotograf Franz

Hintermann hat die Mitglieder

des Passauer Tanzprojekts

„Dancevolution“ im Laufe des

Jahres stimmig in Szene gesetzt

und nun aus den besten Aufnahmen

einen Fotokalender für das

Jahr 2015 gemacht. Erhältlich ist

der Kalender in den Formaten

A4 (19.- Euro) und A3 (35.- Euro)

direkt bei Foto Hintermann in

Waldkirchen, unter www.fotohintermann.de

oder bei Dancevolution

in der Kapuzinerstraße

26 in Passau. Zudem sind einzelne

Plakatausdrucke der Motive

zum Preis von 60.- Euro (110 x

140 cm) und 50.- Euro (60 x 90)

bei Foto Hintermann bestellbar.

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KINO-PROGRAMME

Kino-Programme für Donnerstag 13.11.14 – Mittwoch 19.11.14

Super-Kino-Dienstag: Jeder Tag ist Kino-Tag, aber am Dienstag ist es günstiger!

CINEPLEX PASSAU

Tel.: 0851/9883550 oder 0851/752815 oder 0851/2655

SPECIALS Vorverkauf ab 13.11.:

So. (07.12.): 13.30 Uhr

HERR DER RINGE-Triple:

DIE GEFÄHRTEN + DIE ZWEI TÜRME +

DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS

Di. (09.12.): 18.00 Uhr

HOBBIT-Triple: EINE UNERWARTETE

REISE + SMAUGS EINÖDE + DIE

SCHLACHT DER FÜNF HEERE in HFR 3D

Tägl.: 13.20 (außer Di.) / Mo. auch 18.30 Uhr - Neu

Reisefilm: KANADA DER OSTEN

Mo. (17.11.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

Mi. 19.11.: 18.00 Uhr

Triple-Feature THE HUNGER GAMES +

CATCHING FIRE + MOCKINGJAY TEIL 1

Mi. 19.11.: 20.00 Uhr

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY TEIL 1

NEUSTARTS

Tägl.: 18.30 (Mi. 17.45) + 20.20 + 22.45 Uhr

RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG

THE TOMBSTONES

Tägl.: 16.30 + 20.35 ( Mi. nicht 20.35) + 22.50 Uhr

DUMM UND DÜMMEHR

Tägl.: 20.00 + 22.30 Uhr

NIGHTCRAWLER – JEDE NACHT HAT IHREN PREIS

So.: 15.00 / Mo.: 18.40 / Di.: 13.20 + 20.30 Uhr

DIE MANNSCHAFT

Tägl.: 15.50 + 20.10 + 22.45 Uhr

WIE SCHREIBT MAN LIEBE?

FILMPROGRAMM

Tägl.: 15.50 + 16.50 + 19.20 + 22.25 Uhr – 2. Woche

INTERSTELLAR

Tägl.: 17.50 (außer Mi.) Uhr – 2. Woche

DEN HIMMEL GIBT’S ECHT

Tägl.: 15.35 (So. nicht 15.35) + 20.30 Uhr – 3. Woche

LOVE, ROSIE – FÜR IMMER VIELLEICHT

Tägl.: 16.40 Uhr – 3. Woche

SEX ON THE BEACH 2

Tägl.: 15.40 + 17.55 + 20.15 + 22.30 Uhr – 5. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

Tägl.: 18.30 (außer Mo.) Uhr – 5. Woche

TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES in 3D

Tägl.: 14.55 + 17.50 (Mo. nicht 17.50) Uhr – 5. Woche

MAZE RUNNER – DIE AUSERWÄHLTEN

IM LABYRINTH

Tägl.: 22.50 (außer Mi) Uhr – 6. Woche

THE EQUALIZER

Tägl.: 20.25 (Di. + MI. nicht 20.25) + 22.40 Uhr – 6. Woche

ANNABELLE

Tägl.: 18.40 (außer Mo.) Uhr – 7. Woche

MÄNNERHORT

Tägl.: 17.00 Uhr – 7. Woche

DRACULA UNTOLD

KINDERKINO

Tägl.: 13.20 Uhr – 2. Woche

QUATSCH UND DIE NASENBÄRBANDE

Tägl.: 15.00 Uhr – 3. Woche

DER KLEINE MEDICUS – BODYNAUTEN

AUF GEHEIMER MISSION IM KÖRPER

Tägl.: 13.40 + 15.00 Uhr – 5. Woche

DIE VAMPIRSCHWESTERN 2 – FLEDER-

MÄUSE IM BAUCH

Tägl.: 13.35 Uhr – 6. Woche

MEIN FREUND, DER DELFIN 2

Tägl.: 13.40 Uhr – 7. Woche

DER KLEINE NICK MACHT FERIEN

Tägl.: 15.00 (So. 15.45/Mi. 14.45) Uhr – 10. Woche

DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM

Tägl.: 13.30 Uhr – 17. Woche

DRACHENZÄHMEN LEICHT

GEMACHT 2 in 3D

Tägl.: 13.20 Uhr – 23. Woche

TINKERBELL UND DIE PIRATENFEE

Tägl.: 13.20 Uhr – 14. Woche

PLANES 2: IMMER IM EINSATZ

METROPOLIS

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

Mi. (19.11.): 19.00 Uhr TASTE THE WASTE

Tägl.: 18.30 + 20.30 (Fr. + Di. 20.15) / Fr. + Sa. auch 22.30 /

Sa. + So. auch 14.15 Uhr

ICH.DARF.NICHT.SCHLAFEN.

Do.: 17.35 / Fr.: 19.15 / Sa. – Mo.: 17.35 / Di.: 19.30 / Mi.: 17.35 Uhr

Englische Originalfassung: INTERSTELLAR

Tägl.: 19.35 (Mi. 20.15) Uhr – 7. Woche

GONE GIRL – DAS PERFEKTE OPFER

Tägl.: 15.55 (außer Fr.) Uhr – 2.Woche

DAS GRENZT AN LIEBE

Tägl.: 17.50 (außer Mi.) / Fr. + Sa. auch 22.30 Uhr – 3. Woche

5 ZIMMER, KÜCHE, SARG

Do.: 20.15 / Fr.: 17.15 / Sa. – Mo.: 20.15 / Di.: 17.45 / Mi.: 20.35 Uhr – 4. Wo.

HIN UND WEG

Fr. + Sa.: 22.15 Uhr - 8. Woche

WHO AM I – KEIN SYSTEM IST SICHER

Tägl.: 16.05 – 8. Woche RESTALKOHOL

Tägl.: 16.45 Uhr – 17. Woche

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER

Sa. + So.: 14.30 Uhr – 3. Woche PRIDE

Sa. + So.: 14.15 Uhr – 4. Woche COMING IN

SCHARFRICHTER

Tel.: 0851/752815 oder 0851/9883550

Di. + Mi. 19.00 Uhr – Wieder im Kino

KIRSCHBLÜTEN - HANAMI GILDEFILM

Mo. 19.00 Uhr – 4. Woche

WÜSTENTÄNZER – AFSHINS VERBOTENER

TRAUM VON FREIHEIT

Do. 19.00 / Fr. 19.00 + 23.00 / Sa. + So. 19.00 Uhr – 2. Woche

A MOST WANTED MAN

Do. – So. 21.15 / Mo. 21.00 / Di. + Mi. 21.30 Uhr – 2. Woche

PLÖTZLICH GIGOLO

Sa. 23.00 Uhr

SCHARTL

CINEPLEX FREYUNG

Tel.: 0851/98835544

SPECIALS

Do. + Mo.: 18.40 Uhr – Neu

Reisefilm: KANADA – DER OSTEN

Mo. (17.11.): 20.15 Uhr

SNEAK PREVIEW

Mo.: 20.45 / Di.: 17.15 Uhr - Neu

CineplexART: DER RICHTER. RECHT

ODER EHRE.

Mi. (19.11).: 17.30 Uhr

Triple-Feature THE HUNGER GAMES +

CATCHING FIRE + MOCKINGJAY TEIL 1

NEUSTARTS:

Tägl.: 15.15 + 17.20 + 20.25 (Mo. + Mi. nicht 20.25) /

Fr. + Sa. auch 22.40 Uhr

DUMM UND DÜMMEHR

Tägl.: 17.00 + 20.45 (Mo. + Mi. nicht 20.45) /

Fr. + Sa. auch 22.45 Uhr

RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG

THE TOMBSTONES

Fr. + So.: 18.40 / Mi.: 20.45 Uhr

DIE MANNSCHAFT

FILMPROGRAMM

Tägl.: 19.25 / Fr. + Sa. auch 22.40 Uhr – 2. Woche

INTERSTELLAR

Tägl.: 15.10 + 19.00 Uhr – 3. Woche

LOVE, ROSIE – FÜR IMMER VIELLEICHT

Fr. + Sa.: 22.40 Uhr – 3. Woche

ANNABELLE

Tägl.: 17.00 (außer Di. + Mi.) Uhr – 4. Woche

HIN UND WEG

9

Tägl.: 18.40 + 20.30 / Sa. + So. + Mi. auch 13.20 Uhr – 5. Woche

WINTERKARTOFFELKNÖDEL

Tägl.: 16.40 Uhr – 5. Woche

MAZE RUNNER – DIE AUSERWÄHLTEN

IM LABYRINTH

Sa.: 18.40 Uhr – 5. Woche

TEENAGE MUTANT

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KINDERKINO

Tägl.: 15.10 Uhr – 2.Woche

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Haus & Bau in Ried

Für Aussteller und Besucher ein Gewinn

Ried (OÖ). Die Haus & Bau hat vergangenes

Wochenende einmal mehr

ihre Vorreiterrolle als Österreichs größte

Baumesse im Herbst bewiesen. Die

Besucher waren von der Qualität der

Aussteller sowie vom Ambiente der

Messe durchwegs begeistert. Die neue

Messehalle 19 konnte nach nur sechsmonatiger

Bauzeit erstmals genutzt

werden, bestand ihre Feuertaufe mit

Bravour und erweiterte die fixe Hallenfläche

auf 13.000 Quadratmeter.

Die Haus & Bau 2014 erreichte heuer

eine neue Dimension, denn durch den

Neubau der Halle 19 und die zusätzliche

Nutzung der Halle 20 war es erstmals

möglich, alle Aussteller in fixen

Hallen zu platzieren. Das Einzugsgebiet

der Messe ist nach wie vor besonders

groß, so wurden nicht nur oberösterreichische

und bayerische Besucher verzeichnet,

sondern zudem Interessierte

aus Salzburg, Niederösterreich und

der Steiermark.

Märchen und Klänge

Beim Workshop für Kinder krebskranker Eltern der

Bayerischen Krebsgesellschaft Passau

Passau. Das Projekt Kinder krebskranker

Eltern der Psychosozialen

Beratungsstelle der Bayerischen

Krebsgesellschaft Passau e.V. will Kinder

und Jugendliche aus krebsbetroffenen

Familien ansprechen, entlasten

und emotional stärken. Am Freitag,

21. November findet im Rahmen des

Projekts in den Räumen der Krebsberatungsstelle

am Kleinen Exerzierplatz

14, Passau von 14.30-18 Uhr

wieder der Workshop „Märchen und

Klänge“ für Kinder/Jugendliche und

deren krebskranke Angehörige statt.

Er bietet einige Stunden zum Entspannen

und gemeinsamem Erleben

des Zaubers von Märchen und Klängen.

Wenn diese Eindrücke anschließend

aufs Zeichenpapier gebracht

werden, entstehen besondere Bilder,

die die Workshopteilnehmer mit nach

Hause nehmen können. Die erfahrenen

Therapeutinnen Frau Wanninger

und Frau Booker-Goldberg leiten

den Workshop, der seit 2012 fester

Programmbestandteil des Projektes

„Kinder krebskranker Eltern“ der Passauer

Krebsberatungsstelle ist. Der

„Die Besucher schätzen die umfassenden

Vergleichsmöglichkeiten und

das angenehme Messeambiente. Auch

bei den Ausstellern erfreut sich die

Haus & Bau ungebrochener Beliebtheit.

Trotz erweiterter Hallenfläche hatten

wir noch 20 Firmen auf der Warteliste“,

so Messedirektor Helmut Slezak.

„Unser begleitendes Vortragsprogramm

war wieder ein Besuchermagnet.

Es freut mich, dass das neue

Sicherheitsforum mit Themen wie Einbruchssicherheit,

Brandschutz etc. sehr

gut angenommen wurde“, ergänzt Projektleiterin

Marieluise Dietringer.

Im Zuge der Messe-Eröffnung am Freitag

wurden auch die Energy Globe OÖ

Awards vergeben. Landeshauptmann

Dr. Josef Pühringer übergab die Trophäe

für den Gesamtsieg an die OÖ.

Ferngas Netz GmbH. Diese entwickelte

eine Lösung, um Sonnenstrom im Erdgasnetz

zu speichern. redcr

Workshop und andere Angebote der

Bayerischen Krebsgesellschaft Passau

e.V. sind kostenlos, denn seit 2012

wird diese Arbeit mit Geldern der

Spendeninitiative der Mammascreening

Niederbayern/Radiolog Passau

sowie dem Erlös von Sammlungen in

den Mammascreening-Bussen und

Facharztpraxen im Brustkrebsmonat

Oktober finanziert.

Außerdem findet am Donnerstag,

27. November 2014 von 18-20 Uhr

wieder eine der mehrmals jährlich

angebotenen Sprechstunden für

krebsbetroffene Familien mit der Passauer

Kinder- und Jugendpsychotherapeutin

Frau Wetzel an der Krebsberatungsstelle

statt. Dabei können

sich sowohl betroffene Eltern als auch

Kinder und Jugendliche selber an die

Expertin wenden. Nähere Informationen

sowie Anmeldung für beide

Angebote unter Tel. 0851/7201950.

Anmeldeschluss für den Workshop

„Märchen und Klänge“ ist der 17.

November.

st


Wenn die Seele leidet

Hauzenberg. Niedergeschlagen,

antriebslos, müde und

traurig – manchmal ist nicht

allein der Herbst schuld am

Seelentief. Düstere Gefühle

gehören zum Leben, sie können

aber auch Anzeichen einer

Depression oder Angsterkrankung

sein. Wo die Traurigkeit

endet und der Abstieg ins Seelendunkel

beginnt, darüber

spricht Dr. Wolfgang Kalleder,

Chef der Facklinik Johannesbad,

Facharzt für Psychotherapeutische

Medizin, Neurologie,

Psychiatrie und Psychotherapie

beim Themenabend „Wenn die

Traurigkeit gefährlich wird…“

am Dienstag, 18. November,

zu dem der Arbeitskreis

Frauen und Gesundheit Passau

in den Pfarrsaal Hauzenberg

einlädt. Den zweiten Vortrag

des Abends hält Dr. Markus

Wittmann, Leitender Arzt der

Fachklinik für Erwachsenenpsychiatrie,

Psychotherapie

und Psychosomatik am Bezirkskrankenhaus

Passau sowie der

psychiatrischen Institutsambulanz

am Bezirksklinikum Mainkofen.

Er wird die Perspektive

der Angehörigen psychisch

Belasteter und Erkrankter

beleuchten. Die kostenlose

und gebärdengedolmetschte

Veranstaltung beginnt um

19 Uhr. Der Pfarrsaal, am Kirchplatz

3 ist barrierefrei zugänglich.


redst

Dachstuhlbrand bei den

Wolfsteiner Werkstätten

Freyung. Ein Brand in den

Wolfsteiner Werkstätten in

Freyung ist vergangenen

Montag rechtzeitig erkannt

und schnell gelöscht worden.

Die Caritas-Werkstatt für

Behinderte konnte den Betrieb

ohne Störungen weiter laufen

lassen. Es gab keine Personenschäden.

Genaue Ursachen

und Sachschäden müssen erst

ermittelt werden, wie der Produktionsleiter

Andreas Manthey

in einer ersten Reaktion

mitteilte.

Der Brand war am Morgen vor

Arbeitsbeginn im Dachstuhl

des Spänebunkers der Schreinerei

ausgebrochen und von

Mitarbeitern entdeckt worden.

Dieser Bereich abseits der Fertigungshallen,

wurde sofort

weitläufig gesichert. Auslöser

könnte Funkenflug aus dem

Kamin der angeschlossenen

Heizungsanlage gewesen sein.

Andreas Manthey: „Der Brand

ist soweit gelöscht, jetzt müssen

die Feuerwehrleute die

Brandstelle beobachten und

kontrollieren; der Spänebunker

selbst ist wohl nicht betroffen“.

Andreas Manthey dankt auch

im Namen des Werkstattleiters

Helmut Weber allen Einsatzkräften

und seinen eigenen

Mitarbeitern. Grundsätzlich

ist die Caritas-Werkstatt für

Behinderte auf Brandfälle

vorbereitet. Jährlich werden

dazu Übungen absolviert und

ein Frühwarnsystem besteht.

redcr

Spielzeug-Flohmarkt in Röhrnbach

Am 15. November um 14.00 im Pfarrheim

VERMISCHTES

13

Röhrnbach. Die KDFB-

Frauengruppe Spontan veranstaltet

am Samstag, 15.

November wieder einen

großen Spielzeugflohmarkt

im Pfarrheim. Es werden

CDs, Bücher, Skier, Fahrräder

und Spielwaren aller

Art angeboten. Mit Kaffee

und Kuchen ist für das leibliche

Wohl gesorgt. Wer

mit einem Verkaufsstand

auf dem Flohmarkt vertreten

sein will, kann sich bei

Ingrid Gutsmiedl melden,

Tel. 08582-914511. reddb


14 VERMISCHTES

Lieder aus der Schublade

Mit Supertramp-Gründer Richard Palmer-James am 16.11. in Passau

„Weihraz-G‘schichtn“

Lesung mit Karl-Heinz Reimeier

Spiegelau. Am Donnerstag,

13. November 2014 um 19.00

Uhr liest in der Aula der Grundschule

Spiegelau Karl-Heinz

Reimeier aus seinen „Weihraz-

G‘schichtn“. Der Eintritt ist frei.

Der Veranstalter ist der Bayerische

Wald-Verein, Sektion

Spiegelau.red

Theaterverein Grafenau

Beste Unterhaltung am Premierenabend

Musik-Legende Richard Palmer-James. Foto: Two Heads Music

Passau. Haben sie zuhause

eigentlich auch so eine Schublade,

in der Merkzettel, Skizzen,

Unvollendetes und Aufgeschobenes

landen? Ich bin

sicher, manche wäre einen

redaktionellen Blick wert. Die

Schublade des englischen,

seit 1987 im Rottal lebenden

Musikers und Songschreibers

Richard Palmer-James stelle

ich mir zum Beispiel ziemlich

groß vor. Ganz unten

liegt wahrscheinlich eine

eselsohrversehrte Ausgabe

von William Henry Davies’

Landstreicher-Geschichtenbuch

„Supertramp. Autobiographie

eines Vagabunden“:

1969 wählte Palmer-James

just diesen Buchtitel „Supertramp“

als Namen jener in den

Folgejahren weltweit erfolgreichen

Rockband, in der er

für die Liedtexte und alles,

was Saiten hatte zuständig

war. Anfang der 1970er Jahre

übersiedelte er nach München,

was seinerzeit ja kein

schlechter Ort fürs Musikmachen

war: Die Titelmelodie für

„Münchner Geschichten“ und

andere Soundtracks, Texte

und Arrangements für Popacts

von Moti Special („Cold Days,

Hot Nights“), La Bionda („One

For You, One For Me“) bis

Sandra und Mireille Mathieu

– das alles stammt von Richard

Palmer-James. An etwa 400

Musikstücken hat er, häufig

als Texter mitgearbeitet. Aber

ich schweife ab. Was liegt wohl

noch in der Schublade? Eine

Kunstpostkarte: Rembrandts

Gemälde „Die Nachtwache“

von 1642. Von Palmer-James

einst als Inspiration zu einer

Minibildmeditation im Songformat

verwendet. Nachzuhören

auf dem 1973 erschienenen

Album „Starless and

Bible Black“ der Band King

Crimson. Zugegeben, dieser

„bibelschwarze“ Himmel

stammte vom Dramatiker Tennessee

Williams, nicht von Palmer-James,

aber das assoziative

Wortspiel muss seinerzeit

Eindruck auf Robert Fripp, King

Crimsons ebenfalls literarisch

bewanderten Banddiktator an

der Gitarre, gemacht haben.

Jedenfalls war Palmer-James

drei fantastische Alben lang

als Texter engagiert. Eingefädelt

hatte diese Verbindung

übrigens ein alter Schulspezl:

Sänger und Bassist John Wetton

(die Stimme dieses Mannes

hören Sie, wann immer Asia’s

„Heat of the moment“ im

Radio läuft). Wetton besucht

Palmer-James gelegentlich

hier in Niederbayern. 1997 und

2014 stellten beide gemeinsame

Songskizzen fertig und

veröffentlichten sie. Manche

davon übrigens Fundstücke

aus der Palmer-James’schen

Schublade. Und es mag sein,

dass dabei zwischen all dem

Notenpapier auch ein Foto von

Ernst Fengler auftaucht: Bei

den „Kellerkindern“ des musikalischen

enfant terrible aus

Passau und später Vilshofen

landete nämlich auch Palmer-

James in den frühen 1990ern

an. Man sieht, da ist viel Zeit

ins Land gegangen. Viel hat er

erlebt, viele Lieder geschrieben.

Von denen manche, ironisch

„Uncool Songs“ getauft,

in der Schublade landeten.

Aus Blues- und Folkquellen

gespeist, sind sie zu Gitarre,

Mandoline oder Dobro

zu singen. Was Richard Palmer-James

auch immer wieder

live mit Band oder beim

Duoprogramm „Von Bach bis

Blues“ mit dem klassischen

Gitarristen Erich Schachtner

tat. Nur Passau ließ er dabei

immer aus. Nun hat ihn der

Verein Kunstwerk Passau

e.V. für ein Solokonzert am

Sonntag, 16. November in

der „Dämmerschoppen“-Reihe

des Café Museum gewinnen

können. Beginn ist um

17 Uhr; Karten zu 20,- Euro/

ermäßigt 10,- Euro sind vor

Ort in der Passauer Bräugasse

17 oder telefonisch unter Tel.

0851/21246410 erhältlich. st

Grafenau. Mit dem lustigen

Schwank „Alles fest im Griff“

schaffte es das Ensemble um

die Regiedamen Maria Stangl

und Helmi Krampe wieder einmal

aufs Beste die Besucher in

den Bann zu ziehen und ihnen

einen vergnügten Abend zu

bereiten. Zur Premiere am

vergangenen Freitag konnte

man im Pfarrheim Grafenau

fast keinen freien Platz mehr

erwischen.

Wer das Stück noch nicht gesehen

hat, sollte sich unbedingt

noch Karten für die Veranstaltungen

am Freitag, 14.11. und

Samstag, 15.11. jeweils um

19.30 Uhr oder am Sonntag,

16.11. um 16.00 Uhr sichern.

red

Klausner spenden für

Bürgerstiftung

Röhrnbach. „Polnische Wirtschaft“

hieß das Theaterstück,

das die Klausner-Bühne

an fünf Abenden in der

Josef-Eder-Halle aufgeführt

hat. Zur Benefizveranstaltung

am Sonntag, 2. November

waren auch die Mitglieder

der Seniorenclubs aus

Röhrnbach und Kumreut eingeladen.

Außerdem haben die

„Klausner“ beschlossen, den

Erlös des Abends der Bürgerstiftung

Röhrnbach zu spenden,

die damit bedürfte Bürgern

aus der Marktgemeinde

unterstützt. Als Vertreter der

Bürgerstiftung nahm Bürgermeister

Josef Gutsmiedl und

Geschäftsstellenleiterin Marina

Damasko von der Sparkasse

Röhrnbach die mit 500

Euro gefüllten „Sparstrümpfe“

der „polnischen Tanten“ Olga

(Maria Mandl) und Stanislava

(Barbara Aumüller) in Empfang.



Foto: Lorenz


VERMISCHTES

Mit Gesundheit gute Schule machen

Schulentwicklungsprogramm „Gute gesunde Schule“ in der Region Passau gestartet

Herbstlehrgang

„Fetzig und Fit“

15

Die „gute gesunde Schule“ hat viele Unterstützer: Neben Koordinatorin Stephie Reichardt und Landeskoordinator

Michael Partes (v.l.), Schirmherr LR Franz Meyer und AOK-Direktor Günther Schober (Mitte)

als Gastgeber freuten sich auch Vertreter von Schulen, Schulbehören, Schaufwandsträgern, zahlreich anwesende

Bürgermeister, Vertreter der Universität sowie der Krankenkassen über den Projektstart in der Region

Passau.

Foto: Schmidt

Passau. Der DJK Diözesanverband

veranstaltet wieder

einen Herbstlehrgang

unter dem Motto „Fetzig und

Fit“. In der Turnhalle des TSV

DJK Malching werden am 22.

November 2014, von 9 bis 16

Uhr für Übungsleiter, Trainer

und Interessierte von Fitnessund

Gymnastikgruppen verschiedenste

Trainingsvarianten

geboten. Latino-Power,

ein Herz-Kreislauftraining,

das auch für Anfänger geeignet

ist, funktionelles Zirkeltraining,

Speedball, ein Ganzkörpertraining

mit Ball für

flachen Bauch und starken

Rücken sowie Step S.P.L.I.T.T.,

eine stimmungsvolle Choreographie

stehen auf dem

Programm. Der Lehrgang wird

mit 8 ÜE zur Verlängerung für

Übungsleiter C Breitensport

und Trainer Turnen, Fitness

und Gesundheit anerkannt.

Anmeldung Tel. 0851-59728

oder 0851-393 7310. Meldeschluss

ist der 18. November

2014. sl

Passau. Beim Auftakt zum

Landesprogramm „Gute

gesunde Schule Bayern“ im

Landkreis Passau im Gesundheitssaal

der AOK-Direktion

Passau sind am 4. November

elf Schulen aus dem Landkreis

Passau in einen dreijährigen

Schulentwicklungsprozess

eingetreten. Ein ganzheitlicher

Ansatz soll das Thema

„Gesundheit“ bei allen

Entscheidungsfindungen im

Schulleben etablieren. Das

kann Teamentwicklungen

oder kollegiale Beratung im

Lehrerkollegium betreffen.

Elternarbeit sowieso, erfasst

es daneben auch bewegte

Lernformen im Unterricht,

lernfördernde bauliche Veränderungen

oder Fragen des

Werte orientierten Zusammenlebens

und -lernens. Das

seit 2008 bestehende Landesprogramm

„Gute gesunde

Schule Bayern“ dient nicht

primär der Gesundheitserziehung,

dazu bräuchte es nicht

die Zusammenarbeit mit den

Bayerischen Staatsministerien

für Unterricht und Kultus

sowie für Umwelt, Gesundheit

und Verbraucherschutz,

dem Kompetenzzentrum für

Gesundheitsförderung und

Prävention am Gesundheitsamt

Passau, AOK, Barmer-

GEK, Kommunale Unfallversicherung/Landesunfallkasse

Bayern oder dem Lehrstuhl

für Schulpädagogik an der

Universität Passau. Vielmehr

begleiten diese Partner die

Schulen auf dem Weg einen

Weg zu einer Verbesserung

der gesundheitlichen Situation

aller am Schulleben beteiligten

Personen. Mit Analyse

von Stärken- und Schwächen,

Beratungsarbeit, Koordinierter

Implementierung von

Veränderung, die immer ein

Auge darauf haben will, dass

alle „mitgenommen werden“.

Ein Change Management,

einen geplanten Veränderungsprozess

ihrer

Schule unter dem Leitthema

„Gesundheit“, nicht weniger

als das haben die Grundschulen

Fürstenstein, Haag-Wolkar,

Hauzenberg, Neuhaus

am Inn, Windorf, Garham,

Hofkirchen, Obernzell, Witzmannsberg,

Straßkirchen, die

Grund- und Mittelschule Tittling

sowie die Columba-Neef-

Realschule Ortenburg in den

kommenden drei Jahren vor.

Zur Koordinatorin für „Gute

gesunde Schule Bayern“ in der

Region Passau bestellt ist Stephie

Reichardt. Die Lehrkraft

an der Wilhelm-Niedermayer-

Grund- und Mittelschule Tittling,

Schulentwicklerin und

Multiplikatorin für Werteerziehung

wird schon bald die

Stärken-/Schwächenanalyse

in den Schulen beginnen. Was

Landeskoordinator Michael

Partes bei der Auftaktveranstaltung

vor den zahlreich

anwesenden Ehrengästen,

Bürgermeistern und Pädagogen

unter anderem mit

einer Handlampe und einem

Kompass, zwecks Durchleuchtung

und Positionsbestimmung,

veranschaulichte.

Partes’ Vorstellung des Landesprogramms

folgte den

Grußworten, in denen insbesondere

Ministerialbeauftragter

Bernhard Aschenbrenner

und Regierungsschulrat

Franz Schneider den Bogen

von Gesundheit als Leitthema

von Veränderung im Schulleben

und ihrem Beitrag zur

Entwicklung eines positiven

Weltbilds und sozialer Verantwortung

schlugen (Es gibt die

sinnstiftende Verortung von

Wertgrößen im Rahmen von

„Grußwortmarathons“, wo ja

wieder verstärkt, indes meist

nur sehr allgemein von Werten

die Rede ist, also doch noch!).

Im zweiten Teil der Veranstaltung

präsentierten die vier

lokalen Kooperationspartner

den Gästen und den teilnehmenden

Schulen ihre Angebote

aus Eltern- und Projektarbeit

(Gesundheitsamt Passau),

Lehrergesundheit (Universität

Passau), Situationsanalyse, Projektmanagement,

psychische

Gesundheit (Barmer-GEK),

Berufsorientierung, Prävention,

Bewegungsförderung

(AOK Passau). Näheres zum

Landesprogramm und wie

mit Gesundheit gute Schule

gemacht werden soll, erfahren

Sie auch unter: www.ggsbayern.de.

st

Die erste CD der VHS-

Band DART ist fertig

Vorstellung beim Multikulturellen Abend

im Keltendorf Gabreta am 22.11.2014

Grafenau. Die multikulturelle

Rockband DART wurde vor

über einem Jahr von der VHS

des Landkreises Freyung-Grafenau

und dem musikalischen

Leiter Christian Balboo Bojko

im Rahmen des Projektes

„Xenos“ gegründet. Es spielen

und singen Jugendliche aus

Deutschland, Afghanistan,

Russland und Kasachstan.

Ein gutes Beispiel wie unterschiedliche

Kulturen einander

bereichern können. Die Band

spielt afghanische Melodien,

Deutschrock und Gänsehaut-

Balladen. Mittlerweile haben

sie ihr Programm mit eigenen

Songs ergänzt. Anlässlich

ihres Auftritts am Multikuturellen

Abend im Keltendorf

Gabreta am 22. November ab

18 Uhr stellen sie ihre erste CD

vor. Den Besucher erwarten

neben Musik von DART kulinarische

Genüsse und ein kleiner

Einblick in andere Kulturen. rd

Wir verlosen drei CDs, signiert von DART. Schreiben Sie

bis Donnerstag, 20. November eine SMS mit dem Text NW

Dart sowie Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer

32223 (Preis: 0,49 Euro/SMS, zzgl. T-Mobile Transportkosten).

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


16 AUS DER REGION

Willkommen im „Woid“

Junglehrerempfang FRG ausgeweitet

Herzlich willkommen im Landkreis Freyung-Grafenau! Die Junglehrer und Referendare mit Landrat Sebastian Gruber, Schulrat Walter Kloiber, Schulleiter Josef Wimmer, Wirtschaftsreferent

Ralph Heinrich und Regionalmanager Stefan Schuster.

Foto: Landratsamt

Freyung. Der Landkreis Freyung-Grafenau

gilt bei vielen

Urlaubern als einer der

schönsten in ganz Bayern.

Der Bayerische Wald ist und

kann allerdings weitaus mehr

als „nur“ schöne Landschaft.

Sowohl strukturell als auch

wirtschaftlich ist Freyung-

Grafenau bereits auf einem

guten Weg. Um dies im Landkreis

und auch darüber hinaus

weiter publik zu machen, aber

auch um jungen Menschen

aus der Region die Attraktivität

ihrer Heimat bewusst

zu machen, ist der Landkreis

auf Unterstützer angewiesen.

Lehrer sieht der Landkreis in

diesem Zusammenhang als

wichtige Multiplikatoren.

„Viele junge Lehrer werden

aus ganz anderen Regionen in

Bayern zu uns versetzt. Ihnen

fehlt zunächst der Bezug zum

Landkreis Freyung-Grafenau.

Hier wollen wir aktiv Hilfestellung

geben“, so Landrat Sebastian

Gruber. Diese ist kürzlich

an der Staatlichen Realschule

Freyung erfolgt. Das Regionalmanagement

hat die

neuen Junglehrer und Referendare

der Schulen im Landkreis

zu einem Willkommensempfang

eingeladen. Nach

der Premiere im vergangenen

Jahr wurde diesmal der Junglehrerempfang

auch auf die

Lehrer der Mittelschulen ausgeweitet.

Im Rahmen der Veranstaltung

haben Wirtschaftsreferent

Ralph Heinrich und Regionalmanager

Stefan Schuster die

„Zuagroasten“ unter anderem

über Geschichte und Unternehmensstruktur

des Landkreises,

touristische Highlights

und die Aufgaben

des Regionalmanagements

informiert. „Damit sollen die

neuen Lehrkräfte aus erster

Hand wichtige Informationen

gewinnen, die auch deren

Schülern einen Mehrwert bieten“,

so Regionalmanager

Schuster. Neben praktischen

Hinweisen über den Landkreis

und seine Strukturen

haben die Lehrkräfte zudem

ein „Packerl“ mit Gutscheinen

für den Baumwipfelpfad und

den Karoli Badepark Waldkirchen

bekommen. So haben

die Lehrer einen zusätzlichen

Anreiz, sich im Landkreis

umzusehen, ein Stück weit

vielleicht sogar heimisch zu

werden und Anregungen mitzunehmen,

was sie außerhalb

des Unterrichts auch mal mit

den Schülern - beispielsweise

im Rahmen von Ausflügen

- unternehmen können.

Laterndl-Sonntag in Grafenau

Am 16. November haben die Geschäfte wieder für Sie geöffnet

Auch „Hausherr“ Realschuldirektor

Josef Wimmer ist überzeugt

vom Sinn der Regionalmanagement-Initiative:

„Oft

fehlt der Draht noch so ein

bisschen und wenn wir dabei

aktiv helfen können, dass

sich die jungen Kollegen besser

einleben und dieses gute

Gefühl an die Schüler weitergeben,

unterstützt die Schule

das gerne.“ Nach dem Info-Teil

hatten die Lehrer natürlich

auch noch die Gelegenheit,

sich gegenseitig, schulartübergreifend

näher kennenzulernen.

Auch das kommt

im Schulalltag sonst nicht allzu

oft vor.

redcr

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Fotos: Besendorfer

Grafenau. Beim traditionellen

Laterndlsonntag ist wieder

einiges geboten. Ein herbstliches

Markttreiben beim Besenreisigkirta

mit verschiedenen Ständen

stimmt die Besucher perfekt auf

den Herbst ein. Die Feuerwehrgeräteschau

mit Vorführungen

wird die Besucher begeistern,

während das BRK einen Blutdruck-

und Zuckertest anbietet.

Um 14.00 Uhr schwingen die

Goaßlschnoizer aus Grafenhütt

am Stadtplatz ihre Peitschen,

bevor um 15.00 Uhr die Goaßlschnoizer

den Besuchern in der

oberen Hauptsraße einen Einblick

ins Brauchtum geben. Ab

16.00 Uhr sind die Wolfauslasser

aus Oberkreuzberg unterwegs.

Der Laternenumzug beginnt

um 17.00 Uhr bei Zoo Roth

mit Musik und dem Grafenauer

Nachtwächter. Anschließend

bekommen die Kinder dann

Würstl und Punsch am Säumerbrunnen.

Außerdem findet bei

Sport Fuchs ein großer Skibasar

statt und beim Modehaus Blach

wird Glühwein und Selbstgebackenes

von den Gemütlichkeitsschützen

angeboten. reddb


AUS DER REGION

Laterndl-Sonntag in Grafenau

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Am 16. November haben die Geschäfte wieder für Sie geöffnet

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VERMISCHTES

Debatte im Landtag live miterlebt

Besuchergruppe aus Freyung-Grafenau auf Einladung von MdL Muthmann im Maximilianeum

Die Leistungs

STARS

19

FRG. Wie sieht der Tagesablauf

eines Landtagsabgeordneten

aus? Wo sitzen die

Minister im Plenarsaal? Und

wie viele Ausschüsse gibt es?

Auf diese und viele andere

Fragen erhielt eine Besuchergruppe

aus dem Landkreis

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Freyung-Grafenau im Bayerischen

Landtag Antworten.

Auf Einladung von MdL Alexander

Muthmann durften

sie einen Tag im Maximilianeum

verbringen. Nach einer

Stadtrundfahrt und einem

Mittagessen in der Landtagsgaststätte

schauten die Besucher,

unter denen auch Helfer

der Freyunger Tafel, die Perlesreuter

Sänger sowie Freie

Wähler aus Innernzell und

Schöfweg waren, einen Film.

Danach ging es für eine Stunde

zur Live-Debatte in den Plenarsaal,

im Anschluss stand Alexander

Muthmann für eine

Fragerunde bereit und erzählte

aus dem Alltag eines Landtagsabgeordneten.

Muthmann

erklärte, dass er Mitglied

im Ausschuss für Staatshaushalt

und Finanzfragen und

in der Enquete-Kommission

ist, die sich für gleichwertige

Lebensbedingungen in ganz

Bayern einsetzt. „Ich wurde

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gewählt, damit ich mich für

den Bayerischen Wald stark

mache. Und das tue ich gerne

und aus Überzeugung.“ Um

gleichwertige Lebensverhältnisse

in ganz Bayern schaffen

zu können, seien messbare Kriterien

notwendig. „Wir müssen

festlegen, wie weit das nächste

Krankenhaus oder die nächste

Schule entfernt sein darf.“

Muthmann ging noch auf aktuelle

Themen, wie den Bau der

Polizeiinspektion Passau, ein.

„Dieser wurde von der Staatsregierung

verschoben. Unser

Antrag, mit dem Bau wie geplant

2015 zu beginnen, wurde

von der CSU abgelehnt.“

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