AgentNews Ausgabe 1

mdhmedia

AUSGABE 1 | 2016

DAS INFOMAGAZIN FÜR DEN WIENER VERSICHERUNGSAGENTEN

WENN DAS MARKTAMT KLINGELT

RÜCKABWICKLUNG LV

AGENTENFESTS.8


Foto: AustrianImages.com/Caia

Die Freizeit gut abgesichert genießen.

Mit der Sicher Aktiv Plus Unfallversicherung von ERGO können Familien unbesorgt ins Freizeitvergnügen starten.

Alle 40 Sekunden passiert in Österreich ein Unfall.

Das sind ca. 830.000 Unfälle jährlich. Anders betrachtet

hat pro Jahr jeder zehnte Österreicher einen Unfall.

Rund 600.000 davon ereignen sich während der Freizeit,

beim Sport und im Straßenverkehr. Es kann also jeden

treffen. Dennoch verfügt nur gut die Hälfte der Bevölkerung

über einen privaten Unfallschutz. Doch nur eine private

Unfallversicherung sichert die ganze Familie gegen die

finanziellen Folgen eines Feizeitunfalls wirksam ab.

Zum Beispiel, falls man nach einem Unfall gezwungen

ist, sein Leben barrierefrei zu gestalten, sich beruflich neu

zu orientieren oder Einkommensverluste in Kauf zu nehmen.

Eine Befragung von Unfallopfern ergab, dass sich diese

von Beginn an intensive Unterstützung wünschen, um

schnell wieder fit zu werden. Die meisten Betroffenen

brauchen vor allem persönliche Hilfestellung bei der

praktischen Bewältigung des Alltags und der Organisation

des Haushalts. Das ist nur mit privater Unfallvorsorge

finanzierbar.

Unsere Lösung: Sicher Aktiv Plus – die neue ERGO Unfallversicherung.

Sicher Aktiv Plus setzt mit attraktiven Kernleistungen

genau bei diesen Bedürfnissen an und bietet

Was bedeutet stark steigende Leistung bei

dauernder Invalidität?

• über dem Markt liegende Leistungen bei Dauerinvalidität

• durch eine nochmals erweiterte Liste von Unfallereignissen

auch vollen Versicherungsschutz bei

Ereignissen wie kurzfristige Bewusstseinsstörung oder

bei einmaliger Ausübung von Risiko-/Extremsportarten

• 100%ige Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten

(inklusive Notfall-Helikopter bis max. 15.000 Euro),

Behandlungskosten im Ausland bis 40.000 Euro und

vieles mehr.

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Nähere Informationen über Sicher Aktiv Plus

erhalten Sie bei Ihrem Ansprechpartner für Wien:

Harald Romek

harald.romek@ergo-versicherung.at


EDITORIAL

2016

S. 8 | DAS WAR DAS

AGENTENFEST 2016

INHALTSVERZEICHNIS

IMPRESSUM........................................................................ 3

DIE AUSSCHÜSSE STELLEN SICH VOR....................... 4

AGENTENFEST 2016........................................................ 8

KUNDENINFORMATIONSPFLICHT............................. 16

STEUERTIPPS MIT RAT UND TAT................................20

WÜSTENROT – NEUER REGIONALDIREKTOR.......22

Liebe Kolleginnen, liebe

Kollegen. Herzlich begrüßen

wir Sie zur ersten Ausgabe der

AgentNews. Das Infomagazin der

Wiener Versicherungsagenten. Auf

diesen Seiten sind wir bemüht, Sie

stets am aktuellsten Wissensstand

zu halten, Sie mit Informationen

zur versorgen und Ihnen Rückblicke

auf unsere Veranstaltungen

zu gewähren.

Das Jahr 2016 ist fast vorbei und die

besinnliche Zeit steht vor der Tür.

Rückblickend war das Geschäftsjahr

2016 mehr als erfolgreich für unsere

Versicherungsagenten. Die Kollegenschaft

nimmt seit 2010 kontinuierlich

zu. Die Beratungsqualität

steigt stetig und die Umsatzerlöse

sind die besten seit Jahren.

Mehr als ein Grund zu feiern!

Apropos Feiern: Gerne blicken wir

auf unsere Treffen im Schweizerhaus

und im PSV-Alte Donau

zurück. Hier stand, wie schon

die Jahre zuvor, der Erfahrungsaustausch

der Kolleginnen und

Kollegen, der direkte Kontakt mit

den Supportpartnern aus der Versicherungswirtschaft,

wie auch

Gespräche mit den Ausschussmitgliedern

im Vordergrund.

Wir wünschen Ihnen an dieser

Stelle ein schönes Weihnachtsfest,

einen guten Rutsch und viele

Geschäftserfolge 2017.

Bleiben Sie gesund.

AUS- UND WEITERBILDUNG.......................................24

WENN DER KÖRPER NICHT MEHR MITSPIELT......26

WIR DANKEN DEN SUPPORTPARTNERN................. 27

Karl Weisz

Obmann

Andreas Gurghianu

Geschäftsführer

IMPRESSUM

MEDIENINHABER & HERAUSGEBER: WIRTSCHAFTSKAMMER WIEN - SPARTE HANDEL, LANDESGREMIUM WIEN DER VERSICHERUNGSAGENTEN, 1040 WIEN, SCHWARZENBERGPLATZ 14

REDAKTION: CHAPTER 2 MEDIEN GMBH, WWW.CHAPTER2.AT | LAYOUT UND PRODUKTION: MDH-MEDIA GMBH, WWW.MDH-MEDIA.AT | HERSTELLUNGSORT: ÖSTERREICH

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 3


DIE AUSSCHÜSSE DER WIENER

VERSICHERUNGSAGENTEN

STELLEN SICH VOR.

BESUCHEN SIE UNS AUCH ONLINE

WWW.WIENERVERSICHERUNGSAGENTEN.AT

Der Versicherungsagent ist ein selbständiger

Unternehmer, der seine Dienstleistung

im Auftrag der von ihm vertretenen

Versicherungsunternehmen erbringt. Die

verantwortungsvolle Aufgabe des Agenten

ist es den Kunden mit den Produkten zu

versorgen, die den jeweiligen persönlichen

Anforderungen und Bedürfnissen am

besten entsprechen. Der Vorteil, sich von

einem Versicherungsagenten beraten zu

lassen, liegt darin, dass er seine Produkte

bestens kennt, der Kunde von ihm bedarfsgerecht

beraten wird und er das richtige

Absicherungs-, Vorsorge- oder Kapitalprodukt

anbieten kann.

Um den Versicherungsschutz bedarfsgerecht

zu halten, ist die Nach- und Weiterbetreuung

von großer Bedeutung. Der

Agent weiß, dass das Kundenvertrauen

sein wertvollstes Gut ist. Diesem Vertrauen

gerecht zu werden, ist eines der wichtigsten

Anliegen. Der Kunde steht im Mittelpunkt,

seine Zufriedenheit ist der Garant für eine

lange und stabile Kundenbeziehung.


WIR SIND

FÜR SIE DA

KARL WEISZ

GREMIALOBMANN

• Jahrgang 1973

• erfolgreich aktiv seit dem

Jahr 1994

• Funktionär seit 2000

• Meine Aufgabe im

Gremium:

die optimale Vertretung der

Mitglieder / Kollegen

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 5


ROBERT FLETSCHBERGER

• Jahrgang 1979

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 2000

• Funktionär seit 2010 in Wien

• Meine Aufgabe im Gremium:

Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses „Recht“

BERNHARD PROKES

• Jahrgang 1990

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 2010

• Funktionär seit 2015

• Meine Aufgabe im Gremium:

Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses

„Junge Versicherungsagenten“

HEINZ NEUMAYER

• Jahrgang 1966

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 1988

• Funktionär seit 2010

• Meine Aufgabe im Gremium:

Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses „Aus,- Weiterbildung“

6 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


HELMUT PURKER

• Jahrgang 1961

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 1981

• Funktionär seit 2000

• Meine Aufgabe im Gremium:

Arbeitsgruppe Markengründung, Bundesgremium Weiterbildung

ALEXANDER MÜLLNER

• Jahrgang 1975

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 2000

• Funktionär seit 2010

• Meine Aufgabe im Gremium:

Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses „Öffentlichkeitsarbeit“

MARKUS BAYER

• Jahrgang 1976

• erfolgreich aktiv seit dem Jahr 2007

• Funktionär seit 2015

• Meine Aufgabe im Gremium:

Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses „Veranstaltung“

ab 01.01.2017

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 7


2016

DAS WAR DAS

AGENTENFEST

2016

Das Agentenfest 2016 wurde von über 200 Mitgliedern besucht.

Das Wetter meinte es gut mit uns und wir verbrachten

den Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein und Strandatmosphäre.

Obmann Karl Weisz begrüßte die Mitglieder

im Namen des Wiener Gremiums der Versicherungsagenten

und bedankte sich besonders bei den Supportpartnern, die

sich vor Ort präsentierten.

Bei einem ausgezeichnetem Buffet wurden 200 Tombolalose

verkauft, die dem Gut Aiderbichl zugutekamen.


10 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 11


12 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


Höhepunkt

des Agentenfestes:

Spendenübergabe an

das Gut Aiderbichl

Am 2.September 2016 übergab Obmann

Karl Weisz auf Gut Aiderbichl Herrn

Dieter Ehrengruber den Reinerlös der

200 verkauften Tombolalose in Höhe von

€ 2.000,-welche die Festgäste beim Agentenfest

gespendet haben.

Tierisch gut! Obmann Karl Weisz übergibt

Dieter Ehrengruber den Reinerlös der

200 verkauften Tombolalose in Höhe von

€ 2.000,-, die die Festgäste beim Agentenfest

gespendet hatten.

Übergabe der

Tombolagewinne

Gewonnen haben folgende Losnummern:

42, 54, 57, 68, 89, 90, 93, 402, 414, 436,

448, 462, 482, 486, 499

Wir gratulieren herzlich den Gewinnern

der Tombola zu Ihren Preisen.

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 13


14 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


Wiener Städtische • Donau Leasing –

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AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 15


KEINE HAFTPFLICHTDECKUNG

BEI MISSACHTUNG DER KUNDEN-

INFORMATIONSPFLICHT

Deklaration und Offenlegung als Versicherungsagent ausschlaggebend für

Deckung durch Berufshaftpflichtversicherung - OGH 7Ob 92/15b vom 2.7.2015

Zur Absicherung gegenüber Verletzungen

von beruflichen Sorgfaltspflichten sieht §

137c GewO für Versicherungsagenten verpflichtend

eine Berufshaftpflichtversicherung

oder vergleichbare Deckungsgarantie

oder – unter bestimmten Voraussetzungen

- eine uneingeschränkte Haftungserklärung

eines Versicherers vor. In dem hier

vom OGH zu beurteilenden Fall ging es

um die Entscheidung, ob Versicherungsdeckung

aus einer durch einen Agenten abgeschlossenen

Berufshaftpflichtversicherung

gegeben ist.

In der Sache hatte der Mehrfachagent vergessen,

für seinen Kunden eine Vollkaskoversicherung

für einen neuen Pkw abzuschließen.

Nach einem Unfall des Kunden

wurde er von diesem wegen Falschberatung

auf Schadenersatz geklagt. Der Haftpflichtversicherer

des Mehrfachagenten lehnte die

Deckung mit der Begründung ab, es wäre

lediglich ein Versicherungsvertrag für eine

Tätigkeit als Makler geschlossen worden.

Dagegen wendete sich der Versicherungsnehmer

und begehrte vom Haftpflichtversicherer

die Erstattung von Reparatur- und

Prozesskosten sowie Zinsen.

Zu prüfen war nun vom OGH, ob der Versicherungsnehmer

durch sein faktisches

Verhalten wie ein Versicherungsmakler

agierte. Oder ob er als Versicherungsagent

tätig wurde, wofür die abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung

jedoch keinen

Deckungsschutz geboten hätte.

Ein Agent kann mehrfache Agenturverhältnisse

eingehen, muss aber das gewerberechtliche

Trennungsgebot zwischen Versicherungsagent

und -makler beachten. Im

Außenverhältnis hat er die Deklarationspflicht

gem. § 137f Abs. 1 und 2 GewO zu

beachten, muss also im Geschäftsverkehr

und insbesondere auf Geschäftspapieren

seine gewerbliche Registriernummer, die

Bezeichnung „Versicherungsagent“ und die

kooperierenden Versicherungsunternehmen

anführen. Außerdem muss der Agent

gegenüber Kunden offenlegen, für welches

Unternehmen er für den Kunden tätig

wird. Ist diese Offenlegung erfolgt, handelt

er quasi wie ein Einzelagent und eine Qualifikation

als Makler ist ausgeschlossen.

Wenn er aber gegenüber seinem Kunden

innerhalb einer Versicherungssparte Leistungen

mehrerer Versicherungsunternehmen

anbietet, steht er nicht mehr eindeutig

in der Sphäre der Versicherer, sondern ist

16 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


„Bundesgenosse des Kunden“, dessen Interessen

er wahrt. Sobald der Agent dem

Kunden gegenüber deutlich macht, dass

er eine ausgewogene Marktuntersuchung

im Sinne von § 137f Abs. 8 Z 1 GewO vornimmt

und für den Kunden das am besten

passende Produkt auswählt und der Kunde

zumindest schlüssig damit einverstanden

ist, wird dies im Sinne einer Maklertätigkeit

auslegbar sein.

Spätestens aber dann, wenn der Kunde

beim Mehrfachagent nicht nur hinsichtlich

des Versicherungsschutzes bei einem bestimmten

Versicherer Beratung sucht, sondern

dem Mehrfachagenten die freie Auswahl

eines Versicherers überlässt, kommt

ein Maklervertrag zustande.

Nachdem dem OGH im gegenständlichen

Fall noch keine ausreichenden objektiven

Anhaltspunkte vorlagen, ob der Versicherungsnehmer

als Agent oder Makler tätig

wurde, ging er von fehlender Spruchreife

aus. Für eine abschließende Entscheidung

kommt es daher auf weitere Aussagen zum

Verhältnis des Versicherungsnehmers zu

den vertretenen Versicherern, zu Überschneidungen

seiner angebotenen Versicherungssparten,

zum Auftragsinhalt und

zum Auftreten des Beklagten gegenüber

dem Kunden an.

FAZIT:

Es genügt daher nicht allein die gewerberechtliche

Registratur, sondern es ist auch

das tatsächliche Verhalten des Mehrfachagenten

– aktiv und passiv - für die Beurteilung

der Unterscheidung einer Tätigkeit

als Agent oder Makler und in der Folge für

die Einschlägigkeit des Haftpflichtversicherungsvertrages

heranzuziehen.

Rechtsgrundlagen: §§ 94,137,137c, 137f

GewO; § 26 MaklerG; § 43 VersVG

Vollmacht für Versicherungsagenten

– Einsichtnahme

in Vertragsunterlagen

erlaubt

Das Bundesgremium VA wurde in der Vergangenheit

mit Beschwerden von Mitgliedern

konfrontiert, da ein Versicherer Versicherungsagenten

auch bei vorliegender

Vollmacht keine Einsichtnahme in die Versicherungsverträge

des Kunden gewährte.

Es ging in diesen Fällen lediglich um die

rein faktische Einsicht in die Vertragsunterlagen

und nicht um eine rechtsgeschäftliche

Handlung, wie zB die Änderung oder

Kündigung eines Versicherungsvertrages.

Das Bundesgremium konnte hier erfolgreich

intervenieren, wie dem nachfolgenden

Antwortschreiben der betroffenen Versicherung

zu entnehmen ist:

Herzlichen Dank für Ihre Nachricht.

Ich darf Sie informieren, dass bis auf weiteres

seitens der … Versicherung … Anfragen

von Versicherungsagenten, die sich

lediglich auf Einsichtnahme in Vertragsdaten

beziehen, auch an den Antragsteller/

Versicherungsagenten beantwortet werden,

sofern dies im Rahmen der vorgelegten Bevollmächtigung

vorgesehen ist.

SIE HABEN FRAGEN?

WIR FREUEN UNS

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Mag. Sabine Usaty-Seewald

Leiterin Kunden- &

Vertriebsmanagement

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AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 17

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Andreas Nöhmayr & Karl Weisz

Ihr Landesgremium Wien der Versicherungsagenten

Karl Weisz

Gremialobmann

Andreas Gurghianu

Gremialgeschäftsführer

18 | AGENT NEWS –Ausgabe 1

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Ihr Geschäft läuft! Tun Sie das auch!

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Die Unterlagen senden Sie an versicherungsagenten@wkw.at

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AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 19


STEUERTIPPS MIT

ELEKTRO- UND HYBRIDFAHRZEUGE

IM VORMARSCH

Langsam kommen immer mehr Autohersteller mit Hybridfahrzeugen (Verbrennungsmotor

und Elektromotor mit Energiespeicher) bzw. reinen Elektrofahrzeugen

auf den Markt. Diese Modelle sind jedoch auf Grund der zusätzlichen technischen

Erfordernisse noch teurer als die herkömmlichen Fahrzeuge mit Benzin

oder Dieselmotor.

Um den Verkauf von umweltfreundlichen

Hybrid- und E-Fahrzeugen zu fördern,

gibt es verschiedene staatliche „Zuckerln“,

nämlich Förderungen und Steuerbegünstigungen.

Hauptförderschiene ist das „klima:aktiv

mobil Förderprogramm“, das den Schwerpunkt

Fuhrparkumstellungen auf alternative

Fahrzeuge und E-Mobilität setzt. Gefördert

werden die Anschaffungskosten von

Fahrzeugen mit alternativen Antrieben,

von E-Fahrzeugen, die Schaffung von Ladestationen

und die Anschaffung von E-Fahrrädern.

Es handelt sich um eine Bundesförderung,

Informationen findet man unter

• www.klimaaktivmobil.at

• www.umweltfoerderung.at und

• www.mobilitaetsmanagement.at

Das Land NÖ legt noch etwas drauf: unter

www.ecoplus.at bzw. mit dem Projekt

„e-Pendler in NÖ“ (http://herry.at/index.

php/ependler). In Wien gibt es das Projekt

„e-mobility on demand“, das die Anschaffung

von Elektroautos fördert: www.

wienermodellregion.at.

Auch Finanzminister Schelling hat ein

Herz für die alternative Fortbewegung:

Personenkraftwagen, die elektrisch oder

elektrohydraulisch betrieben werden, sind

von der NOVA befreit. Hybridfahrzeuge

zahlen zwar NOVA, sie bekommen aber einen

NOVA- Bonus für umweltfreundliche

PKWs.

Bei der motorbezogenen Versicherungssteuer

ist es ähnlich – KFZ, die ausschließlich

elektrisch betrieben werden,

zahlen keine motorbezogene Versicherungssteuer,

Hybridfahrzeuge nach der

Leistung des Verbrennungsmotors, der

Elektromotor bleibt außer Ansatz.

Seit 1.1.2016 ist bei Fahrzeugen mit ausschließlichem

elektrischen Antrieb (0

Gramm Emission) auch der Vorsteuerabzug

möglich. Bis zur Luxustangente von

40.000,- Euro für die Anschaffungskosten

voll, bis zu 80.000,- anteilig und darüber

hinaus gar nicht mehr.

Seit 2012 sind aber auch einige E-Fahrzeuge

als Fiskal-LKWs gelistet. Im Bereich der

Einkommensteuer können nur die E-Fiskal-LKWs

kürzer als acht Jahre abgeschrieben

werden. Alle E-PKW, die nicht auf der

Fiskal-Liste stehen, sind zwingend auf acht

Jahre abzuschreiben.

Vor einer Anschaffung eines Hybrid- oder

Elektrofahrzeuges muss man für sich also

eine Kosten-/Nutzenrechnung im Vergleich

zu den herkömmlichen Fahrzeugen

erstellen, die sehr vom persönlichen Fahrverhalten

abhängt.

Den höheren Anschaffungskosten von alternativen

Kraftfahrzeugen stehen deutlich

niedrigere laufende Kosten gegenüber, die

sich aber nur bei höherer Fahrleistung auswirken.

In diesem Bereich wird sich aber in den

nächsten Jahren sehr viel tun, sodass es

sich bei Interesse lohnt, am Thema dran zu

bleiben!

20 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


ÜBERBLICK

UNTERSCHIEDE PKW/LKW –

BETRIEBLICHE NUTZUNG

PKW

Kein Vorsteuerabzug

(wenige Ausnahmen wie

z.B. Elektrofahrzeuge)

Nutzungsdauer: 8 Jahre

Aktivposten bei Leasing

„Luxustangente“ –

Angemessenheitsgrenze

€ 40.000,-

(gilt auch für Klein-LKW, Kastenwagen,

Pritschenwagen, Kleinautobusse)

LKW

Aktuelle Liste BMF:

www.bmf.gv.at/steuern/fahrzeuge/

vorsteuerabzugsberechtigte-fahrzeuge.html

Vorsteuerabzug, wenn betriebl.

Nutzung mindestens 10.% von

Anschaffungskosten, Leasingraten,

laufende Kosten

Nutzungsdauer i.d.R. 5 Jahre

Kein Aktivposten

PKW ODER LKW –

DAS IST OFT DIE FRAGE

Immer wieder kommt es zu Irrtümern bzw. Diskussionen, ob ein

Kfz als Kleinlastkraftwagen anzusehen ist oder nicht. Besonders

bei Nobelgeländefahrzeugen wird auch vom Verkauf her versucht,

in einer Grauzone Werbung zu machen.

Was als Klein-LKW und Klein-Bus anzusehen ist, ist dem Gesetzgeber

eine detaillierte Verordnung wert. Wir bringen daraus nur

Auszüge. Für Fahrzeuge, die vom Aufbau der Karosserie her auch

als PKW oder Kombi gefertigt werden, sind Mindesterfordernisse

notwendig, die erfüllt werden müssen, damit sie als Klein-LKW

eingestuft werden:

• So muss das Fahrzeug eine Hecktüre aufweisen,

• darf nur mit einer Sitzreihe für Fahrer und Beifahrer ausgestattet

sein.

• Hinter der Sitzreihe muss eine Trennwand angebracht werden,

die durch Verschweißen oder Vernieten mit der Karosserie

und der Bodenplatte verbunden ist.

• Der Laderaum muss seitlich verblecht sein und darf seitlich

keine Fenster haben.

• Halterungen für hintere Sitze müssen entfernt und unbenutzbar

gemacht worden sein.

Für Geländefahrzeuge, die keine Fußmulde aufweisen, gilt ergänzend

Folgendes: Die Trennvorrichtung hinter der Sitzreihe muss

im unteren Bereich in einer Trennwand bestehen, die sich nach

hinten waagrecht etwa 20 cm fortsetzt. Diese Trennwandfortsetzung

muss mit der Originalbodenplatte so fest verbunden sein,

dass eine Trennung nur unter Beschädigung der Originalbodenplatte

möglich wäre!

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Ihr

Rat & Tat-Steuerberater, Kanzlei Jupiter

unter

01 / 278 12 95 sowie

office@jupiter.co.at

gern zur Verfügung.

www.jupiter.co.at

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 21


REGIONALDIREKTOR

TOBIAS KOHL

KURZ UND BÜNDIG

1984 geboren und aufgewachsen in Graz

Nach absolviertem Gymnasium im Alter

von 16 Jahren eine Lehre in der Wüstenrot

Gruppe/LD Graz begonnen

Nach der Matura auf der Fachhochschule

Graz im Studienlehrgang Innovationsmanagement

den Bachelor & Master

erworben.

2008-2011: Verkaufsunterstützung Vertrieb

2012-2015: Verkaufsleiter

2015-2016: Landesdirektor

NÖ-Ost/Burgenland

ab 2017: Regionaldirektor Wien,

NÖ und Burgenland

WÜSTENROT – REGIONALDIREKTION

WIEN/NÖ/BGLD. UNTER NEUER LEITUNG

Wüstenrot verstärkt sein Team in der Regionaldirektion Wien/Niederösterreich/

Burgenland. Grund genug für Obmann Karl Weisz und die AgentNews-Redaktion

den neuen Regionaldirektor Tobias Kohl zu einem Interview zu bitten.

Sehr geehrter Herr Regionaldirektor,

herzlichen Dank für die nette Einladung!

Wir haben einige Fragen an Sie.

Wie und wo sehen Sie die Vorteile, dass

die Landesdirektionen von Wien, Niederösterreich

& Burgenland zusammengelegt

werden und der Hauptstandort

Wr. Neustadt ist.

Ganz so ist es ja nicht – wir haben eine Kompetenzcenter-Achse

mit der Stubenbastei in

Wien und der Geschäftsstelle in Wr. Neustadt

geschaffen und können daher noch

schneller auf die Bedürfnisse der Vermittler

reagieren.

Da aus dem Wiener Bereich das meiste

Versicherungsgeschäft einfließt, wollen wir

diese Erfahrungen an die anderen Landesdirektionen

weitergeben. Vorteil ist die Bündelung

unserer Service- und Führungskräfte

zu einem vertriebsstarken, schlagkräftigen

und qualitativ hochwertigen Zukunftsteam

in allen 3 Bundesländern. Verantwortungsgebiete

werden in den Regionen größer, Entscheidungsabläufe

jedoch kürzer.

Zudem stellen wir uns mit praxisnahen und

vertriebsaffinen Unterstützungskräften gerade

im Finanzierungsbereich noch zukunftsorientierter

auf. Durch die Zusammenlegung

der 3 Bundesländer wird unser bereits sehr

erfolgreiches Finanzierungskompetenzcentermodell

flächendeckend eingeführt.

Es wird in der Region Ost zwei Landesdirektionen

geben, die bekannte Landesdirektion

Stubenbastei für Wien sowie unsere neueröffnete

Landesdirektion Wr. Neustadt für

NÖ und das Burgenland.

Haben Sie vor, das Filialnetz zu verändern?

Natürlich prüfen wir ständig die Rentabilität

der einzelnen Filialen, wobei der Fokus nicht

auf Einsparung und Schließung steht, sondern

mehr auf Synergieeffekte geachtet wird.

Dort, wo es Sinn macht, kann auch eine

neue Filiale entstehen.

22 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


Schrumpfen mit den Landesdirektionen

auch die Agenturbetreuungen?

Ein klares Nein.

Der Betreuungsfokus für den unabhängigen

Vertrieb liegt ganz klar im Vordergrund.

Deshalb wurde im Bereich des unabhängigen

Vertriebes in Wien, NÖ und Burgenland

die Verantwortung ebenfalls gebündelt, um

einen einheitlichen und zukunftsweisenden

Qualitätsstandard bei unseren Vermittlern

und Partnern zu erwirken.

Herr Thomas Litschauer wird ab 1.1.2017

die Gesamtverantwortung für unseren ungebunden

Vertrieb übernehmen und gemeinsam

mit unseren engagierten Makler

und Agenturbetreuern unsere größte Stärke

weiter ausbauen: Persönliche Betreuung und

professionelles Service unserer Vertriebspartner

in allen 3 Bundesländern.

Wie steuern Sie den Geschäftsrückgang/

-abgang im Versicherungsbereich aufgrund

der kürzlich durchgeführten Provisionskürzungen?

Wir haben uns zu diesem Schritt aus geschäftspolitischen

Gründen entschieden.

Dort wo es aus unserer Sicht notwendig war,

mussten wir ansetzen. Gleichzeitig haben wir

ja auch im Finanzierungsbereich erhöht. Wir

werden die finanziellen Einbußen für den

Vermittler mit noch mehr Beratungstätigkeit

und Verkaufsunterstützung kompensieren.

Haben Sie Bedenken, dass Ihnen aufgrund

Ihres Werdegang, welcher ausschließlich

bei Wüstenrot stattfand, Konzernblindheit

vorwerfen könnte?

Ich kann diese Frage sehr gut nachvollziehen,

bin aber sehr stolz auf 16 Jahre Erfahrung in

einem Unternehmen zurückgreifen zu können.

Ich habe dadurch im Unternehmen einen

enormen Entfaltungsspielraum erhalten

durch den man mehrere Facetten der verschiedenen

Geschäftsfelder kennenlernt und

natürlich auch mit Partnerunternehmen in

Berührung kommt.

Dieser Umstand hat mir auch abseits von

Wüstenrot Einblicke in die Branche ermöglicht.

Diese Erfahrungen trage ich natürlich

zu den eigenen Mitarbeitern weiter und sorge

dafür, dass meine Kenntnisse auch in den

Beratungsstätten angewandt werden.

Wie läuft das Onlinegeschäft – wie läuft

„klick mal“ und wie sehen Sie die Zukunft

des Online-Versicherns für Wüstenrot?

Ich persönlich bin der Meinung, dass die Digitalisierung

erst begonnen hat und in den

nächsten Jahren noch stärker werden wird.

Ich bin ein großer Befürworter des „Klick

mal“-Portals. Jeder Versicherer, der jetzt

nicht auf den Onlinevertrieb setzt, wird Verluste

hinnehmen müssen.

Dies bedeutet aber in keiner Weise, dass der

angestellte und unabhängige Vertrieb wegrationalisiert

werden soll. Ganz im Gegenteil

bin ich davon überzeugt, dass die beratungsintensiven

Produkte weiterhin nur durch das

persönliche Gespräch, also durch den Berater

vermittelt werden können.

Wüstenrot Wien arbeitet mit dem Landesgremium

Wien der Versicherungsagenten

seit Jahren eng zusammen und unterstützt

das Supportprogramm. Werden Sie diese

Kooperation fortführen?

Eine kurze Antwort dazu: Ja, natürlich.

Ergänzend möchte ich noch dazu sagen, dass

ich mich bei Ihnen Hr. Obmann Weisz herzlichst

für den raschen Interviewtermin bedanke.

Ich werde alles daran setzen, damit

eine weitere gute und kollegiale Zusammenarbeit

fortgeführt wird. Gerade aus diesem

wichtigen Vermittlergeschäft freue ich mich

auf wertvolle und konstruktive Zukunftsgespräche,

um in einem unserer wichtigsten

Kernmärkte in Wien unseren Wachstumskurs

auszubauen.

Wertvolle und zielführende Inputs von

außen sind hier nicht nur gerne erwünscht,

sondern essentiell notwendig!

Was möchte Tobias Kohl Ende 2017 erreicht

haben?

Mein Ziel ist es, dass alle gerade vorgenommenen

personellen Veränderungen, so wie

geplant in die Organisationen eingebettet

wurden, damit wir uns auf unser Hauptthema

konzentrieren können: Mit unseren

Kunden und Partnern profitabel und ertragreich

Geschäfte zu machen.

Mir schwebt ein deutliches Volumenwachstum

vor und auch im Finanzierungsbereich

wollen wir im Wiener Markt noch kräftiger

als bisher auftreten.

Die Strukturveränderung der neuen Regionaldirektion

sollte mit Ende 2016 abgeschlossen

sein, somit erhoffe ich mir einerseits

einen erfolgreichen Jahresstart in allen 3

Vertriebszweigen der Unternehmensgruppe,

zum anderen Teil ist ein mein großes Ziel für

2017 die Steigerung unserer Hauptgeschäftsfelder.

Finanzierung, biometrische Risken und flexible

Sparformen im Versicherungsbereich

werden uns hier verstärkt begleiten und

dabei bin ich überzeugt, dass wir gerade in

diesen Sparten im Osten Österreichs deutlich

wachsen werden.

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 23


GEWERBESTRAFEN –

NEIN DANKE!

Pro Jahr werden ca. 100 Versicherungsvermittler vom Marktservice MA 59

gewerberechtlich überprüft. Beanstandungen und Strafen sind meist die Folge.

Darum haben wir, in Zusammenarbeit mit

Herrn Wolfgang Weiser vom Marktservice

(MA 59), im Frühjahr 2016 eine Informationsveranstaltung

zu diesem Thema

durchgeführt. Ziel der Veranstaltung war

es, zukünftige Beanstandungen so weit wie

möglich zu verhindern.

Hier ein Kurzüberblick der meisten

Beanstandungen:

• Informationspflicht

››

Bekanntgabe der GISA-Kennzeichnung

(Versicherungsvermittler

Register)

››

Bekanntgabe der Beschwerdestelle

››

Kundeninfo zur Unterscheidung

zum Versicherungsmakler (bestmöglicher

Versicherungsschutz von

den vertretenen Versicherern)

• Dokumentationspflicht

››

Beratungsprotokoll (was ist vom

VN gewünscht, was nicht)

• Kennzeichnung Bürostandort

››

Richtige Beschilderung

(auch aller Partneragenten)

• Korrespondenzen

››

Informationen am Briefpapier

››

Die richtige Email- Signatur

››

Angabe der aktuellen

Agenturverhältnisse

RICHTIGE

VERHALTENSWEISE

• Was tun, wenn der Prüfer vor der Türe

steht?

• Falls Sie eine Prüfung haben und sich

nicht sicher sind, wie Sie sich richtig

verhalten sollen, kontaktieren Sie uns.

• Oder noch besser, kontaktieren Sie uns

davor, um Beanstandungen vorzubeugen.

Wir helfen Ihnen gerne!

• Kontaktieren Sie uns unter

versicherungsagenten@wkw.at

Wir beraten Sie gerne!

Ihr Ansprechpartner:

Heinz Neumayer, Vorsitzender GO-

Ausschuss Aus- und Weiterbildung

WEITERBILDEN – WEITERKOMMEN!

Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele VersicherungsagentInnen zwar ausgezeichnete

VerkäuferInnen und BeraterInnen sind, jedoch zum Teil große Defizite im Bereich

„UnternehmerIn sein“ bestehen.

Herausforderungen aus der Praxis, die auf

viele UnternehmerInnen zukommen, sind:

• Ab wann zahlt es sich aus Angestellte

zu haben und was ist dabei besonders

zu beachten?

• Welche Investitionen lohnen sich und

bringen mich weiter?

• Wie kann ich mich und mein Unternehmen

weiterentwickeln?

• Soll ich mich spezialisieren oder besser

breit aufstellen?

• Wie kann ich von Erfahrungen anderer

profitieren?

• Was macht ein erfolgreiches Unternehmen

aus?

• Wie finde ich die richtigen Partner und

MitarbeiterInnen?

• Kann bzw. soll ich expandieren und

welche Chancen und Fallen kommen

auf mich zu?

• Wie kann eine Betriebsübergabe

erfolgreich erfolgen?

Wir haben uns entschlossen, unseren Mitgliedern

einen besonderen Lehrgang anzubieten.

Ziel dieses Lehrgangs ist es aus

Ihnen ganzheitliche UnternehmerInnen zu

machen.

Neben der Beantwortung der oben genannten

Fragen beinhaltet dieser einjährige

Lehrgang folgende Themen:

• Der/die erfolgreiche UnternehmerIn

• Betriebswirtschaft

• Strategieentwicklung und Projektmanagement

• Marketing und Vertrieb

• Konfliktmanagement und Führung

• Life-time-Balance

Der Lehrgang ist praxisbezogen aufgebaut

und am Ende soll IHR persönliches Projekt

erfolgreich abgeschlossen sein.

Vor Beginn des Lehrgangs erhalten Sie

durch ein spezielles Benchmark-Verfahren

eine Standortbestimmung zu Ihrem derzeitigen

„Unternehmertum“.

Begleitet werden Sie während des gesamten

Lehrgangs von professionellen TrainerInnen,

Coaches und UnternehmensberaterInnen,

die Ihnen auch zwischen den einzelnen

Ausbildungsmodulen mit Rat und

Tat zur Seite stehen.

Am Ende des Lehrgangs wird das erfolgreichste

Projekt von den Lehrbeauftragten

ausgezeichnet und von der WKO mittels

Ehrung und Award veröffentlicht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bei uns unter

versicherungsagenten@wkw.at.

Wir beraten Sie gerne!

Ihr Ansprechpartner: Heinz Neumayer,

Vorsitzender GO-Ausschuss Aus- und

Weiterbildung

24 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


Ihr Ansprechpartner:

Heinz Neumayer,

Vorsitzender GO-Ausschuss,

Aus- und Weiterbildung

versicherungsagenten@wkw.at

RÜCKABWICKLUNG

VON LEBENS-

VERSICHERUNGEN

Liebe VersicherungsagentInnen,

wie Sie sicher in den letzten Wochen und

Monaten immer wieder in den Medien

gehört und gelesen haben, ist die „Rückabwicklung

von Lebensversicherungsverträgen“

zurzeit ein sehr heißes Thema.

Auszug aus www.Verbraucher.at:

„Versicherungsunternehmen haben bei

Lebensversicherungen teilweise gar nicht

oder fehlerhaft über das in §165a VersVG

normierte Rücktrittsrecht informiert. Nach

einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes

und des Obersten Gerichtshofes

beginnt das Rücktrittsrecht im Falle einer

fehlenden Rücktrittsbelehrung nicht zu laufen,

womit ein unbefristetes Rücktrittsrecht

zusteht. Die Konsequenz aus Sicht des VKI

ist, dass Konsumenten bei einem Rücktritt

alle eingezahlten Beiträge samt Zinsen

zurückerhalten. Abzuziehen wäre lediglich

eine Risikoprämie (z.B. Ablebensschutz, allfälliger

Berufsunfähigkeitsschutz). Potentiell

betroffen sind Lebensversicherungen, die ab

dem 1.1.1994 abgeschlossen wurden.“

Einige „Anbieter/Organisationen“ wollen

das Thema nutzen, um alte bzw. schon

ausgelaufene Verträge rückwirkend aufzulösen.

Manche BeraterInnen glauben sich damit

ein schönes „Körberlgeld“ verdienen zu

können. Ich möchte Sie allerdings warnen!

Viele rückgekaufte, prämienfrei gestellte

oder ähnlich veränderte Verträge tragen

dazu bei das Image der Versicherungsvermittlung

allgemein zu schädigen.

KundInnen sind oftmals verunsichert,

wenn Ihnen ein LV-Produkt positiv dargestellt

wird und kurz darauf ein anderer

Berater/eine andere Beraterin dieses als

furchtbar und schlecht argumentiert, um

wiederum ein „besseres“ Produkt zu platzieren.

Natürlich gibt es eine Menge Gründe, wie

veränderte Rahmenbedingungen, die einer

Veränderung des bestehenden Vertrages

erfordern. Solange das schlüssig ist, gibt

es auch nichts dagegen einzuwenden. Jetzt

wird allerdings versucht eine ganze Sparte

großangelegt zu verunglimpfen, unabhängig

vom damaligen Vorsorgegedanken.

Versicherer und VersicherungsagentInnen

sind seit jeher immer Partner, die sich nach

außen unterstützen und voneinander profitieren.

Darum will ich Sie warnen, nicht unüberlegt

der Möglichkeit zu erliegen, rasch

leichtes Geld verdienen zu können und damit

diese Partnerschaft aufs Spiel zu setzen.

Die Rückabwicklung ist, wenn sie kommt,

zeitlich sehr eingeschränkt. Die Folgen

(z.B. rechtliche Gültigkeit der Rückabwicklung,

ev. Provisionsrückzahlungen des ursprünglichen

Vermittlers) stehen noch im

Raum, aber sie werden nachhaltig sein!

Fehler passieren überall – aber lassen Sie

sich nicht manipulieren und ködern. Denken

Sie an Ihre Zukunft, in Partnerschaft

mit Ihren Produktgebern und den Imageschaden

für unsere Branche. Sie sind ein

Teil davon!

Ihr Heinz Neumayer, Vorsitzender

GO-Ausschuss Aus- und Weiterbildung

DAS WAR DAS VERANSTALTUNGSJAHR 2016

Business 360° Rundumschutz

15.03.2016

Individuelle Versicherungslösungen

21.04.2016

Rückblick / Vorschau

Die Besonderheiten der Leasingfinanzierung

und des Rechtsschutzes

24.05.2016

Rückabwicklung von Lebensversicherungen

aufgrund mangelhafter Widerrufsbelehrungen -

Beratungspflichten von Versicherungsvermittlern

21.06.2016

Agentenfest 2016

18.08.2016

ERGO Versicherung -

Die neue Unfall stellt sich vor

20.10.2016

VERPASSEN SIE KEINE VERANSTALTUNG - WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE AUF

WWW.WIENERVERSICHERUNGSAGENTEN.AT

AGENT NEWS –Ausgabe 1 | 25


WIR GRATULIEREN DEN JUBILAREN

10 Jahre

Mitgliedschaft

Albert Reumont, Alfred Herbert Fritz, Armin Holenia

Astrid Trabesinger, Caroline Arlamovsky, Christian Pavlica

Christian Posinger, Christian Stefan Mario Thaler

Christoph Solchinger, David Klein, David Reitinger

Dipl.-Ing. Ranko Zlojtro, Dkfm. Dr. Johann Franz Kwizda

Elfriede Bruckner, Erwin Wörz, Eva Maria Schödl

Ewald Novotny, Gabriele Jatschka, Gerhard Birnbaumer

Harald Briza, Harald Johannes Maria Schachinger

Helmut Schmid, Helmut Weiss, Hildegard Antoni-Kahrer

Hildegard Scheuer, Ing. Roman Pfisterer

Josef Thomas Vondru, Mag. Alois Rosenberger

Manfred Bittner, Manfred Flieger, Margarethe Buchal

Matthias Buisman, Michael Gadinger

Monika Charlotte Liehl, Peter Christian Weinreder-Türk

Peter Köhler, Robert Frank, Robert Otto Krivanek

Roman Rudolf Ungr, Susanne Mayer

Teresita Matras-Santos, Thomas Karl Beneš

Thomas Schwingenschlögl

AFB Allgemeine Finanzierungsberatungs - Aktiengesellschaft

Alfred Matejka Immobilienverwaltung Gesellschaft m.b.H.

Auto Schmidt KFZ GmbH

AVF Kojeder GmbH

Behsat SAHIN KG

CARPLUS Versicherungsvermittlungsagentur GmbH

COMFORT-REAL Gebäudeverwaltungs Ges.m.b.H.

F. + M. Fischer Gesellschaft m.b.H.

„finance + more“ Versicherungsvermittlung GmbH

HBS Liegenschaftsbesitz und -consulting GmbH

HWR Immobilienmanagement GmbH

Immobilienkanzlei Vrtala Gesellschaft m.b.H.

Ing. Alexander Bezensek Kraftfahrzeug GmbH

JINDRA CHRISTIAN GmbH

Kleiderfashion Weisz & Steiner Ges.m.b.H.

Kurt BENESCH Versicherungsagentur GmbH

Matthias Koffer GmbH

Realkanzlei Dr. Moriz Franz Steinbrecher GmbH & Co KG

Rustler Immobilientreuhand Gesellschaft m.b.H.

S + B Plan & Bau GmbH

Sparkassen-Versicherungsservice Gesellschaft m.b.H.

Versicherungsagentur Pöttinger & Dunkl OG

Wien Holding GmbH

WKBG Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG

WV Privatstiftung

Zentralverband der Kleingärtner und Siedler Österreichs

15 Jahre

Mitgliedschaft

Alexander Mandl, Alexandra Eger, Alfred Supper

Christian Hofer, Christian Schwing, Dieter Pawlek

Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Stepan, Erhard Hofbauer

Fabio Pöttinger, Franz Rothauer, Gerlinde Filipich

Grzegorz Leonowicz, Ing. Antonio Leuzzi, Johannes Lakits

Lieselotte Juraczka, Mag. Dr. Herbert Pregartner

Mag. Hermann Kronberger, Mag. Jutta Charwat

Mag. Markus Hartl MBA, Manfred Zechmann, Maria Nonn

Werner Dunkl

MAESTRAL Versicherungsberatung GmbH

Faber GmbH

Kapital & Leistung Finanzdienstleister GmbH

LEYRER KG

20 Jahre

Mitgliedschaft

Alexandra Petra Jordan

Andreas Osanger

Christian Roman Schwarz

Elfriede Wirth

Franz Hasenberger

Friedrich Danner

Günter Kellner

Heinz Gustav Josef Lode

Herbert Neumayer

Hildegard Weihs

Ing. Herbert Smekal

Ing. Othmar Polacsek

Justo Aparicio Diaz

Karl Felberer

Peter Donner

Peter Matzenberger

Robert Kases

Robert Kratochwil

Walter Trabesinger

Wilhelm Klimon

Agenta Risiko- und Finanzierungsberatung Ges.m.b.H.

IHRE VORSORGE

INFORMATIONSABEND

Wenn der Körper nicht mehr mitspielt. Rückblick zur Informationsveranstaltung

der Wiener Städtischen vom 17. November 2016

Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen

folgten der Einladung der Wiener Versicherungsagenten

zum spannenden Thema

„Gesundheit und Absicherung“. Der

Obmann begrüßte die Kollegenschaft und

übergab das Wort an die Vortragenden.

Ümit TUNCER –Partnerbetreuer

Multi Protect-Existenzschutz

Peter BARTEK – Partnerbetreuer

Krankenversicherung NEU

Dalibor MICESKI –Vertriebsleiter

Performance Plan über „Ihre Vorsorge,

wenn der Körper nicht mehr mitspielt“

26 | AGENT NEWS –Ausgabe 1


DAS LANDESGREMIUM WIEN DER

VERSICHERUNGSAGENTEN BEDANKT

SICH BEI DEN SUPPORTPARTNERN


ILFT

FEST IM LEBEN ZU STEHEN.

Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz.

Krankheit, Unfall und Tod gehören zum Leben. Gegen die meisten Risiken sind wir

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28 | AGENT NEWS –Ausgabe 1

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