Blickpunkt 2-2017 Web

schwarzautal

Amtliche Mitteilung

Schwarzautaler

Blickpunkt

Ausgabe Ausgabe Oktober Juli 2017 2016

Zugestellt durch Österreichische Post

Das

erfolgreiche

Jugendblasorchester

der Musikschule Wolfsberg

(Landessieger!!!) wünscht der

Bevölkerung des Schwarzautales

einen schönen und „coolen“ Sommer!

Maggau: Rüsthaus

und Dorfplatz neu

Seiten 12-13

Panther für die

Trachtenmusik

Seite 25

Mit dem Radl

nach Kroatien

Seiten 52-53

www.schwarzautal.gv.at


2 Gemeinde

Juli 2017

Neuer Kommunaltraktor für die Marktgemeinde

Am 15. Mai 2017 fand die

Schlüsselübergabe für den neuen

Kommunaltraktor Steyr 4145

Profi CVT inkl. Hauer Schneepflug,

Hydrac Böschungsmäher

und Hauer Frontlader von der

Firma Gady Family statt.

Im Beisein von Mag. Eugen

Roth und Josef Altenburger

(Vertretern der Firma Gady),

Johann Verhounig (Steyr-Gebietsverkaufsleiter),

Vizebürgermeister

Martin Kohl und der

Bediensteten der Marktgemeinde

konnte Bürgermeister Alois

Trummer die Notwendigkeit für

diese Anschaffung zum Ausdruck

bringen: „Mit diesem Kommunaltraktor

wird der Gerätepark

zukunftsfähig ergänzt und der

Gemeindebauhof ist für die tägliche

Arbeit bestens gerüstet“.

Alle Anwesenden wünschten

den Bauhofmitarbeitern allzeit

gute und unfallfreie Fahrt.

KOMMUNALES

Neues Dienstfahrzeug

Nachdem das 22 Jahre alte Außendienstfahrzeug

keine Begutachtungsplakette mehr

erhalten hat und eine Reparatur aus Kostengründen

nicht in Frage gekommen ist, wurde

dieses durch einen Vorführwagen der Marke

Peugeot vom Autohaus KFZ Trummer in Seibuttendorf

ausgetauscht. Bei der Übernahme

des Dienstautos von Firmeninhaber Josef

Trummer durch Bürgermeister Alois Trummer

und Vizebürgermeister Martin Kohl waren

auch zwei Mitarbeiter des Wirtschaftshofes,

Petra Friedl und Michael Treichler, anwesend.

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Schwarzautaler Blickpunkt

Gemeinde

3

Brauchtum, Kultur und

auch Verpflichtung

Liebe Schwarzautalerinnen

und

Schwarzautaler!

Wir Österreicher sind ja bekannt

dafür, ein Land der Suderer

und Nörgler zu sein. Grundsätzlich

wird einer Anpackmentalität

oder Umsetzungsidee

gleich einmal Einhalt geboten,

indem im Vorhinein klargemacht

wird, dass das ja sowieso nichts

werden kann. „Na geh bitte…“,

„Ja, aber…“ „Ist das dein Ernst?“

oder „Das ist ja ein kompletter

Blödsinn!“ sind einige der Aussagen,

die einem sofort entgegenschlagen.

Dazu kommen noch eine gehörige

Portion Eifersucht und

Neid, gepaart mit der Angst,

dass der Andere etwas mehr

erreichen könnte oder besser

abschneiden würde als einer

selbst. Schon reden wir eine

an sich gute Idee schlecht und

versuchen immer nur das Negative

herauszupicken, anstatt das

Positive hervorzuheben. Zum

Schluss kommt noch: „Geht

mich eh´ nix an, aber die Leut´

sagen halt so.“

Interessant ist nur, dass genau

die gleichen Menschen, die sich

so äußern, sofort konträr reagieren,

wenn einmal weniger

gemacht wird, wenn weniger

Aktivitäten stattfinden und

wenn sich „weniger rührt“. Keine

Spur von der vorhin genannten

Skepsis, aber gleich wieder Kritik

im gegenteiligen Sinn. „Do

is ´jo glei´ gor nix mehr los!“

oder „Gibt´s denn niemanden,

der etwas in die Hand nimmt?“

und „Das hätte es früher nicht

gegeben - die Leit´ scher´n si

jo überhaupt nix!“

Wir sind mitten in der Fest- und

Veranstaltungssaison in unserer

Marktgemeinde. Wenn man den

Veranstaltungskalender genau

betrachtet, stellt man fest, dass

es kaum ein Wochenende gibt,

an dem „nix mehr los ist“. Eine

Veranstaltung jagt die andere

und überall in unseren elf Dörfern

sind rührige Menschen damit

beschäftigt, Feste und Feiern zu

veranstalten. Fast jeder Verein,

jede Institution und Feuerwehr

organisieren mindestens einmal

im Jahr ein Fest, manche sogar

mehrmals. Viele Menschen sind

bei mehreren Vereinen involviert

und wenden beinahe ihre

gesamte Freizeit dafür auf, uns

alle laufend zu unterhalten.

Ambitionierte Akteure und Verantwortungsträger

sind bemüht,

ein reichhaltiges Angebot an

Unterhaltung und Abwechslung

für uns zu gestalten. Es wurde

heuer in unserer Gemeinde

schon so viel veranstaltet und

abgehalten. Unsere engagierten

Vereine bringen die Pflänzchen

„Brauchtum und Kultur“

sehr wohl zum Blühen. Aber

hinzugehen und mitzumachen

liegt einzig und alleine bei uns

selbst - diese beiden Pflänzchen

müssen schon wir durch unsere

Teilnahme gießen.

Es kann niemals an einer Institution

wie der Gemeindeverwaltung

liegen, Brauchtum und

Kultur in dieser Art hoch zu halten.

Es obliegt einzig und alleine verantwortungsvollen

Menschen,

organisiert in Vereinen, diese

edlen Güter zu pflegen und für

deren Fortbestand zu sorgen. So

wie die einzelnen Gemeinden das

Rückgrat eines Staates bilden, so

sind die Vereine und Institutionen

das Rückgrat der Gesellschaft

und des Lebensraumes in einer

funktionierenden Gemeinde.

Die Gemeindeverantwortlichen

und die Verwaltung haben die

Verpflichtung, für akzeptable und

vernünftige Rahmenbedingungen

zu sorgen. Sie müssen die Vereine,

Institutionen, Organisationen

sowie deren Verantwortliche

und Mitglieder nach Möglichkeit

bestens unterstützen. Wir müssen

allen, die bereit sind, sich zu

engagieren und das berühmte

Heft in die Hand nehmen, unter

die Arme greifen und dafür

sorgen, dass die rechtlichen und

organisatorischen Bedingungen

passen und es zu keinen unnötigen

Komplikationen kommt. Darauf

Bedacht zu nehmen, dass im

Vorfeld der Veranstaltungen alle

notwendigen Wege beschritten

werden und den Menschen mit

Rat und Tat zu Seite zu stehen.

Aber nicht mehr - veranstalten

müssen es die Handelnden schon

selbst - alles andere käme einer

Entmündigung gleich.

Wir als Gemeindeverantwortliche

haben in den letzten Jahren

oftmals bewiesen, dass wir diese

Verpflichtungen sehr ernst nehmen.

Wir unternehmen viel, um

das im Vorfeld der Gemeindefusion

befürchtete Aushungern der

einzelnen Dörfer zu verhindern.

Wir investieren große Summen

in die Schaffung von Infrastruktur

in allen Teilen unserer Gemeinde,

um diesem vermeintlichen

Aushungern entgegenzusteuern.

Wenn ein Jeder von uns seinen

Teil dazu beiträgt - die Verwaltung

auf der einen Seite und die

Menschen mit ihrem Handeln

auf der anderen Seite - wird es

uns mit Sicherheit gemeinsam

gelingen, ein Umfeld zu gestalten,

in dem wir sehr gerne leben und

in dem wir uns sehr wohl fühlen.

Ich weiß und mache laufend

die Erfahrung, dass gerade das in

unserer Marktgemeinde Schwarzautal

hervorragend funktioniert.

Deshalb bedanke ich mich an

dieser Stelle persönlich und auch

im Namen aller Gemeindeverantwortlichen

bei sämtlichen

Vereinen, Institutionen, Organisationen

und deren Mitglieder

für euren Einsatz zum Wohle

aller Mitmenschen. Das Wort

für diesen gemeinsamen Erfolg

heißt: TUN !!!

Ich wünsche allen Schülerinnen

und Schülern super coole Ferien

und allen Schwarzautalerinnen

und Schwarzautalern einen

erholsamen und wunderbaren

Urlaub. Besucht bitte die vielen

Veranstaltungen in unserer

Wohlfühlgemeinde, entspannt

euch in einer unterhaltsamen

Atmosphäre mit lieben Freunden

und lasst es euch gutgehen.

Euer Bürgermeister

Alois Trummer

Marktgemeindeamt Schwarzautal

Bürgermeister

Alois Trummer

Amts‐ und Sprechstunden:

Dienstag, 9 bis 12 Uhr

Donnerstag, 16 bis 18 Uhr

nach Terminvereinbarung

KOMMUNALES


4 Gemeinde

Juli 2017

Hohe Auszeichnungen für die ehemaligen Bürgermeister des Schwarzautales aus den Händen von LH Hermann Schützenhöfer

Dank und Anerkennung

Am 15. Mai 2017 hat Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ehemalige verdiente

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in die Aula der Alten Universität nach Graz

geladen, um ihnen Ehrenzeichen des Landes Steiermark zu überreichen. Zu den

Geladenen gehörten auch Politvertreter aus Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene.

KOMMUNALES

Für die Bürgermeister waren das „Große

Ehrenzeichen des Landes Steiermark“ (das

ist die dritthöchste Auszeichnung) und

das „Goldene Ehrenzeichen des Landes“

(vierthöchste Auszeichnung des Landes

Steiermark) zur Verleihung vorbereitet.

Neben anderen ehemaligen Gemeindechefs

der Steiermark wurde diese

besondere Ehre auch den ehemaligen

Bürgermeistern aus unseren Fusionsgemeinden

zuteil:

• Bgm.a.D. ÖR Ing. Franz Großschädl aus

Schwarzau - Großes Ehrenzeichen des

Landes Steiermark

• Bgm.a.D. Franz Hackl aus Breitenfeld

am Tannenriegel - Großes Ehrenzeichen

des Landes Steiermark

• Bgm.a.D. Anton Obendrauf aus Mitterlabill

- Goldenes Ehrenzeichen des

Landes Steiermark und

• Bgm.a.D. Karl Tatzl aus Hainsdorf - Großes

Ehrenzeichen des Landes Steiermark

(war nicht anwesend)

Bevor der Landeshauptmann gemeinsam

mit Landesrätin Ursula Lackner dem

jeweiligen Bürgermeister das Ehrenzeichen

überreichte, hob er die Leistungen eines

jeden einzelnen hervor. Was beinahe schon

vergessen war, wurde wieder in Erinnerung

gebracht. In den Ortsgemeinden konnte

in den vergangenen Jahren, trotz der

oftmalig schwierigen finanziellen Lage,

vieles erledigt und umgesetzt werden.

Mehrfach wurde damals der Grundstein,

auf dem nun weiter aufgebaut werden

kann, gelegt. Dem Gesetz entsprechend,

mit Weitblick und gerecht Entscheidungen

zu treffen, war vorrangiges Ziel der Bürgermeister.

Die Taten und Zeichen, die

durch ihre Tätigkeit gemeinsam mit der

Gemeindevertretung gesetzt wurden,

bleiben auch in Zukunft sichtbar und Teil

der Geschichte der Gemeinde.

Am Ende der Feierlichkeit bedankte

sich Schützenhöfer nochmals bei allen

Ausgezeichneten für ihr Engagement und

ebenso bei deren Familien, die in dieser

verantwortungsvollen und manchmal

auch schwierigen Zeit zu ihnen gehalten

haben und somit die nötige Stütze waren.

Auch Bgm. Alois Trummer gratulierte

den Geehrten im Namen der Marktgemeinde

Schwarzautal zu dieser hohen

Auszeichnung!

Für besondere Leistungen wurden die

ehemaligen Bürgermeister geehrt:

Bgm.a.D. ÖR Ing. Franz Großschädl

Bau Gemeindehaus Schwarzau

Infrastrukturmaßnahmen

Umbau ASZ Schwarzau

Errichtung Kinderspielplatz

Bau Feuerwehrhaus Schwarzau

Bgm.a.D. Franz Hackl

Herstellung der Abwasserentsorgung

Ausbau der Trinkwasserversorgung

Infrastrukturmaßnahmen

Bau des Wirtschaftshofes und der Gerätehalle

mit der Erneuerung der öffentlichen Obstpresse

Erhalt von Kulturgütern

Bgm.a.D. Anton Obendrauf

Bau des Gemeindehauses und des Kulturzentrums

in Mitterlabill

Infrastrukturmaßnahmen

Bgm.a.D. Karl Tatzl:

Herstellung der Trinkwasserversorgung und der

Abwasserentsorgung

Infrastrukturmaßnamen mit der Ortsbildgestaltung

Neubau der Kapelle in Hainsdorf


Schwarzautaler Blickpunkt

Gemeinde

5

Großes Goldenes Ehrenzeichen für Waltraud Schinko-Neuroth!

Im Weißen Saal der Grazer

Burg überreichte am 1. Juni 2017

Landeshauptmann Hermann

Schützenhöfer gemeinsam mit

Landesrätin Doris Kampus fünf

verdienten Persönlichkeiten

Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

Aus den Händen von Landeshauptmann

Hermann Schützenhöfer

erhielt die Unternehmerin

Waltraud Schinko-Neuroth das

Große Goldene Ehrenzeichen.

„Das Land Steiermark bedankt

sich bei einer Unternehmerin

mit Herz und jemandem, der

Berufung zum Beruf gemacht

hat“, so Schützenhöfer.

Die Gemeindevertretung der

Marktgemeinde Schwarzautal

gratuliert Waltraud Schinko-

Neuroth zur hohen verdienten

Auszeichnung und dankt für die

wirtschaftlichen Impulse und

Sicherung der Arbeitsplätze in

unserer Gemeinde.

Foto: steiermark.at/Frankl

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6 Gemeinde

Juli 2017

„Ein Plus für Jeden, der Zeit für unsere Umwelt aufbringt! Müllvermeidung bzw. Müllreduzierung muss unser gemeinsames Ziel bleiben!“

10. Steirischer Frühjahrsputz

Aktion Saubere Steiermark - wir waren wieder aktiv dabei!

KOMMUNALES

Die Aktion des Landes

Steiermark wurde auch

von der Marktgemeinde

Schwarzautal unterstützt.

Die Kinder der Volksschule

Schwarzautal und der

Neuen Mittelschule Wolfsberg

im Schwarzautal

wurden unter Mithilfe der

Freiwilligen Feuerwehren

Hainsdorf, Maggau, Marchtring

und Unterlabill

mit dem Feuerwehrauto

in die Ortsteile gefahren

und dort zur Sammlung

eingeteilt. Einige Gruppen

waren zu Fuß rund um

Wolfsberg unterwegs. Der

Kameradschaftsbund hat

sich dieser Aktion ebenso

angeschlossen. Es wurde

wieder fleißig gesammelt

und öfters war von den

Kindern zu hören: „Wer

tut das? Ist das nötig?“

Im Anschluss gab es eine

gemeinsame Jause und

unter den Schülern wurden

drei Kinogutscheine

verlost. Sophie Großschädl

und Laura Kapper, 3. Klasse

Volksschule und Timo

Senekowitsch, 1a Neue

Mittelschule, waren die

glücklichen Gewinner.

Ein herzliches Danke

allen Teilnehmern im Namen

der Marktgemeinde

Schwarzautal.

Bürgermeister

Alois Trummer

PRIVAT - wir suchen ab November 2017

eine nette

Haushaltshilfe bzw.

Reinigungskraft

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Schwarzautaler Blickpunkt

Gemeinde

7

RECHT informativ

Dr. Herbert

Wimmer,

Rechtsanwalt,

Strafverteidiger,

eingetragener

Treuhänder

Sanierung Gemeinde- und

Standesamt in Wolfsberg

Die Sanierung des Gemeinde-

und Standesamtes konnte

kürzlich fertiggestellt werden.

Die Räumlichkeiten wurden

von Grund auf saniert und dem

Stand der Technik angepasst.

Hell, modern und funktionell

präsentiert sich das Standesamt.

Mit einer hochwertigen

Multi-Media Anlage

können Trauungen

und diverse

Sitzungen nun professionell

abgehalten

werden.Auch

die Räumlichkeiten

im Gemeindeamt

wurden zeitgemäß

hergerichtet und

freundlich gestaltet.

Die ausführenden

Firmen haben

ihre Aufträge zur

vollsten Zufriedenheit

erfüllt.

„Dem Urlaub

folgt die Strafe!“

In letzter Zeit berichten

Klienten vermehrt über Parkstrafen

aus Kroatien, die

über slowenische Anwälte

eingetrieben werden und

teils mehrere Monate oder

sogar Jahre zurückliegen...

Grundsätzlich können aufgrund

des in Kraft stehenden

Vollstreckungsabkommens

auch Geldstrafen ab 70 Euro

bei Übertretung von Verkehrsvorschriften

im Ausland in

Österreich vollstreckt werden,

wobei die Parkraumbewirtschaftung

in einigen Ländern

jedoch nicht in der Hand der

Behörde liegt, sondern an

private Firmen übertragen

wurde, welche sich nicht auf

das EU-Übereinkommen berufen

und die Vollstreckung

über die Behörde veranlassen

können.

Ob die Strafe bezahlt werden

sollte, verjährt ist oder

die Vollstreckungsabkommen

anwendbar sind, lässt sich

abstrakt nicht beurteilen. Um

Ihre konkreten Fragen besprechen

zu können, vereinbaren

Sie einen kostenlosen

Erstberatungstermin unter

tieferstehendem Kontakt

oder in Ihrem Gemeindeamt.

Eine schöne Urlaubszeit

wünschen

Ihre Rechtsberater!

RA Dr. Herbert Wimmer

& RAA Mag. Birgit Kaiser

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Tel. & Fax: 03182 / 23 43

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KOMMUNALES


8 Gemeinde

Juli 2017

Sie dreht sich schon…

die Pflegedrehscheibe Deutschlandsberg / Leibnitz

Seit Jänner 2017 kann die Bevölkerung

der beiden Bezirke

Deutschlandsberg und Leibnitz

ein besonderes Angebot nutzen:

Der Sozialverein Deutschlandsberg

bietet im Rahmen des EU-

Leader-Projektes „Pflegedrehscheibe/Demenzservicestelle“

eine umfassende Beratung und

Information zum Thema Betreuung,

Pflege und Demenz im

häuslichen Umfeld an. Dies ist ein

Service der Sozialhilfeverbände

Deutschlandsberg und Leibnitz.

Foto: WOCHE Leibnitz / Fischer

KOMMUNALES

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Das für die Betroffenen besonders

Erfreuliche, kostenlose

Angebot findet in Form eines

Beratungsgespräches in den

Büros oder vor Ort als Hausbesuch

statt. Es beinhaltet weitreichende

Themenbereiche wie z.B.

Unterstützungsmöglichkeiten

bei der Betreuung und Pflege

im häuslichen Bereich ( Mobile

Dienste, stundenweise Betreuung,

24-Stunden-Betreuung…),

Beratung zur Wohnraumanpassung

im häuslichen Umfeld,

Hilfsmittelversorgung, Beratung

über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten,

Information über

Essen auf Rädern, Entlastungsmöglichkeiten

für pflegende

Angehörige uvm.

Das Ziel ist es, den Betroffenen

ein möglichst langes Zuhause

in den eigenen vier Wänden zu

ermöglichen und dies auch den

Angehörigen zu erleichtern.

Das Team des Sozialvereines

Deutschlandsberg freut sich Sie

dabei unterstützen zu dürfen

und ist an folgenden Tagen

und zu folgenden Zeiten für Sie

erreichbar:

Büro Deutschlandsberg:

Unterer Platz 7b

8530 Deutschlandsberg

Mo und Do, 10 - 13 Uhr

Büro Leibnitz:

Schmiedgasse 19

8430 Leibnitz

Di und Mi 9 - 12 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit:

Mo-Fr von 9 - 13 Uhr

Pflegedrehscheiben-Hotline:

0664 / 22 702 22

Demenzservicestellen- Hotline:

0664 / 22 702 44

Email: pflegeberatung@sozialverein-deutschlandsberg.at

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10 Juli 2017

Gemeinde

Kunst am Kreisverkehr - von Peter Albrich

Mit der Bepflanzung des Kreisverkehrs und der Erneuerung der Begrenzungssteine

konnte der Kreisverkehr nun endgültig fertiggestellt werden. Die saisonalen Pflanzen

verschönern das Objekt zu jeder Jahreszeit. Außerdem werden dem Anlass entsprechend,

von Breitenfeld kommend, Gegenstände ausgestellt. Zu Ostern waren es die

Hasen von Ridi Hackl und im Wonnemonat Mai konnte man sich über ein Herz freuen.

Ein zusätzlicher Blickfang ist das Kunstwerk von Peter Albrich aus Schwarzau.

Der Traktor, als Zeugnis einer landwirtschaftlichen Region, findet viel Bewunderung.

KOMMUNALES

Wer ist dieser begabte

Künstler, der aus Schrott

Neues entstehen lässt?

Was hat ihn dazu inspiriert

und wie entsteht ein

Kunstwerk?

Peter Albrich kommt ursprünglich

aus St. Nikolai/Draßling.

Seit seiner Heirat mit Irmgard

Frühwirth vulgo Koasa wohnt

er mit seiner Gattin, den zwei

Söhnen und den Schwiegereltern

in Schwarzau auf dem Wieseinberg.

Eigentlich ist Peter Albrich

ein gelernter Koch, hat sich aber

beruflich umorientiert und die

Schweißtechnik mit einer international

anerkannten TÜV Zertifizierung

erlernt. Zurzeit ist er bei

Magna Steyr beschäftigt.

Seit seinem

15.

Lebensjahr

s a m m e l t

er alte Gegenstände.

Seine Leidenschaft

führte ihn

auf diverse

Flohmärkte.

Vor sieben Jahren begann er aus

Eisenschrott Kunstobjekte zu

schweißen. Sein erstes Stück

war ein Kinderwagen.

„Die Idee entsteht zuerst im

Kopf“, so Peter Albrich, „dann

gehe ich auf die Suche nach geeignete

Utensilien. Einige Tonnen

Eisenschrott haben sich mittlerweile

auf dem Speicher angesammelt,

davon rund 10.000 Hufeisen“,

weiß er zu erzählen. „Und

dann geht es ans Schweißen. Für

die vielen Schweißpunkte, die

zu setzen sind, benötigt man

auch viel Zeit“.

Wenn man genau hinsieht,

glaubt man es ihm auf‘s Wort,

denn, obwohl mit Rost behaftet,

sind die Kunstobjekte sauber und

detailgetreu. Maßstabgenau ist

auch die ausgestellte Weltkugel.

Zweieinhalb Jahre brauchte er

dafür und für den verzierten

Brunnen sogar dreieinhalb Jahre.

Überall gibt es auf seinem

Hof die unterschiedlichsten

Skulpturen zu bewundern: Tiere,

Blumen, Kugeln, aber auch Gebrauchsgegenstände,

gefertigt

aus alten Eggenzähnen, Schaufeln,

Ketten, Hufeisen usw..

Mittlerweile gibt es mehr als

150 Werke.

Diese große Anzahl zieht viele

Schaulustige an. Kindergärten,

Schulen, Senioren oder Urlauber.

Dank Facebook wurde sogar

eine Personengruppe aus

Mürzzuschlag auf den Künstler

aufmerksam. Eine Führung dauert

rund eineinhalb Stunden,

da es beinah zu jedem Objekt

eine Geschichte zu erzählen

gibt. Besonders stolz berichtet

er von der Vernissage in der

Schwarzau-Mühle, die er mit

namhaften Künstlern gestalten

durfte. Eher selten ist er auf Ausstellungen

zu finden und wenn,

dann in der näheren Umgebung

- kein Wunder beim Gewicht der

Skulpturen - Schwerstarbeit!

Um auf den Traktor am Kreisverkehr

zurückzukommen: Rund

eine halbe Tonne wiegt er und 200

Stunden Arbeit sind in diesem

Werk. Wer sich die Zeit nimmt

und genauer hinsieht, wird erkennen,

dass sich sogar Armaturenbrett

und Zündschlüssel

auf dem Traktor befinden. Die

Motorhaube ist ein Teil einer al-


Schwarzautaler Blickpunkt

Gemeinde

11

ten Badewanne und an den vier

Rädern sind die vier Elemente

verewigt.

Ein Kunstwerk von einem

sympathischen Künstler, der

Freude und Zufriedenheit ausstrahlt.

„Ich mache die Welt ein

bisschen bunter oder verrückter“,

meint er, „und ich bin dankbar

für alles! Ich liebe die alten Sachen,

die für mich Schätze für

die Ewigkeit sind. Besonderer

Dank gilt neben meiner Familie

den vielen lieben Menschen, die

meine Leidenschaft unterstützen

und mittragen, auch Marina

Maier, Franz Suppan und Walter

Fruhwirt aus Schwarzau, die mein

Alteisenlager

immer wieder

auffüllen.

Z u d e m

ist sein Ziel,

mit seinen

Kunstgegenständen

Botschaften

zu

übermitteln.

Abschließend

meint

er zu seinen

Kunstwerken:

„Wenn

ein Kind liebevoll

den eisernen Schneemann

umarmt oder die Menschen sich

freuen, wenn sie in einem Kunstobjekt

ein altes Eisenstück als

ehemaliges Utensil oder Gerät

erkennen, weiß ich, ich bin auf

dem richtigen Weg.“

Die Marktgemeinde Schwarzautal

dankt Peter Albrich für

das Gespräch, für die kostenlose

Zurverfügungstellung des

Traktors am Kreisverkehr und

wünscht ihm für sein künstlerisches

Schaffen weiterhin viel

Freude.

Das Gespräch mit Peter Albrich

führte Rosemarie Schlögl

KOMMUNALES


12 Juli 2017

Gemeinde - Ortsteil Maggau

„Gut Ding“

brauchte eben Weil‘

Das neue

Rüsthaus der

FF Maggau ist

eröffnet, der neue

Dorfplatz wurde

ebenfalls fertig!

KOMMUNALES

„Die kleinste Feuerwehr der

Marktgemeinde Schwarzautal

wollte noch ein Rüsthaus bauen,

aber das ging eben nicht von heute

auf morgen“. So schilderte es

der Kommandant der Freiwilligen

Feuerwehr Maggau, HBI Gerhard

Platzer, als Feuerwehrkameraden

und prominente Gäste (wie etwa

die Landtagsabgeordneten Peter

Tschernko und Franz Fartek,

der Feldbacher Bürgermeister

Josef Ober und hohe Vertreter

des steirischen Feuerwehrwesens)

vor dem letztlich doch

Ein Freudentag für HBI Gerhard Platzer

fertiggestellten und vor allem

brandneuen Rüsthaus Aufstellung

genommen hatten.

Acht Jahre nach der ersten Idee

und nach einigem „Gegenwind“

erfolgte im November 2014 der

Spatenstich zum dringend notwendig

gewordenen Neubau

des Rüsthauses der FF Maggau.

5.000 freiwillige Arbeitsstunden

später, großteils geleistet von

Feuerwehrmitgliedern, konnten

sich zahlreiche Ehrengäste

der Eröffnungsfeier und auch

Kameraden von anderen

Wehren von

der Qualität und der

Funktionalität des

neuen Rüsthauses

überzeugen.

Die Gesamtkosten

belaufen sich auf etwa

470.000 Euro, wobei

es großzügige finanzielle

Unterstützung

von Land Steiermark,

der Marktgemeinde

Schwarzautal und

aus der Feuerschutzsteuer

gab. Natürlich

brachte auch die FF

Maggau einen großen

Betrag auf, aber das

meiste wurde durch

Eigenleistungen beigesteuert.

Besonders

ins Zeug gelegt, wie

man so schön sagt,

haben sich Alois Großschädl

und Johann

Platzer, die sich sehr,

sehr viel auf der Baustelle

aufgehalten und

wesentlich dazu beigetragen

haben, dass

der Bau letztlich vollendet

werden konnte.

Warum braucht man jetzt

eigentlich so ein Rüsthaus? HBI

Gerhard Platzer brachte es in

seiner Festrede auf den Punkt.

„Weil es für die Feuerwehr und

OBR Johannes Matzhold und HBI G. Platzer

auch die Bevölkerung mehr

Sicherheit bedeutet, die Gemeinschaft

festigt und Leben

in unser Dorf bringt“.

Nach den Festreden wurden

70 Jahre bei der Feuerwehr: Karl Absenger und Franz Kahapka


Schwarzautaler Blickpunkt

Gemeinde - Ortsteil Maggau

13

zahlreiche Feuerwehrkameraden

für ihre langjährige Mitgliedschaft

geehrt. Darunter Franz

Weicher (Seibuttendorf) für

60 Jahre sowie Franz Kahapka

(Maggau) und Karl Absenger

(Unterlabill) für ihre 70-jährige

(!) Mitgliedschaft bei der Freiwilligen

Feuerwehr. Alt-Bgm.

Franz Großschädl wurde für seine

jahrelangen Verdienste um die

Feuerwehr mit der Florianiplakete

des Landesfeuerwehrverbandes

ausgezeichnet.

Bgm. Alois Trummer dankte

den Beteiligten, dass sie

das Projekt so nachdrücklich

durchgesetzt haben und sich

auch von „Unkenrufen“ nicht

von der Idee haben abbringen

lassen. „Dieses Gebäude ist

mehr als nur eine Garage und

ein Mannschaftsraum, sondern

ein Ort der Kommunikation, ein

Genuss- und Verweilplatz“.

Schlüsselübergabe für die neue Wirkungsstätte der FF Maggau durch Bgm. Trummer und Vizebgm. Kohl

Bgm. Alois Trummer verurteilte

die „Neidgenossenschaft“

Im Anschluss an die Rüsthaus-Feierlichkeiten

ging Bgm.

Trummer auch noch auf die parallel

stattgefundenen Arbeiten

zur Ortserneuerung in Maggau

ein. Unter anderem wurden alle

alten Stromleitungen entfernt,

die Trinkwasserleitungen und

die Regenwasserentsorgung

sowie die Ortbeleuchtung und

die Straßenbelege komplett

erneuert. Auch die Dorfkapelle

samt Vorplatz wurde saniert. Die

Gesamtkosten von 750.000 Euro

sind somit sinnvoll und nachhaltig

investiert, das neue Ortsbild

von Maggau kann sich mehr als

sehen lassen, betonte Trummer,

der mit dem Satz schloss „daworten

muas mas eben“.

Die Florianiplakete für Alt-Bürgermeister Franz Großschädl

KOMMUNALES


14 Wirtschaft

Juli 2017

Unsere Gewerbebetriebe

stellen sich vor

Mobiler Dellendienst - Patrick Hubmann

Das im Juli 2013 gegründete

Unternehmen

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KOMMUNALES

Rot-Kreuz-Auffrischungskurse

im Schwarzautal

„Nichtstun ist schlimmer

als falsche Erste Hilfe!“

Aufgrund der regen Nachfrage

wurden im Februar und

März 2017 zwei Kurse in Erste-

Hilfe-Maßnahmen vom Roten

Kreuz mit der Unterstützung der

Marktgemeinde Schwarzautal

organisiert und abgehalten.

Die Teilnehmer hatten die Wahl

einen 16- bzw. acht-Stunden-

Kurs zu belegen. Es ist ungeheuer

wichtig, sein Wissen von Zeit zu

Zeit aufzufrischen. Es wird empfohlen,

alle fünf Jahre die Gelegenheit

dazu wahrzunehmen.

Wie reagiert man bei diversen

Unfällen? Was sind die ersten

wichtigen Schritte? usw. ... Man

muss sehr dankbar sein, im Falle

eines Unfalls von Ersthelfern

betreut zu werden.

Danke an alle, die ihre Zeit in

den Dienst des Nächsten stellen!


Schwarzautaler Blickpunkt

Seniorenbund Wolfsberg

15

Große Geburtstagsrunde

Grund zum Feiern gab es bei den Wolfsberger

Senioren. Gleich 14 Jubilare feierten

im ersten Quartal des Jahres 2017 ihre runden

und halbrunden Geburtstage. Obmann

Wilfried Schutte gratulierte mit einigen

Vorstandsmitgliedern herzlich. Da auch

drei „Neunziger“ zu feiern waren, stellte

sich sogar Bezirksobmann Manfred Haider

zum Gratulieren ein. Im Gasthaus Leber in

Glojach verbrachte man gemeinsam einige

gemütliche Stunden.

Die Jubilare: Johanna Pieber, Juliana Roßmann

und Josef Riedl (alle 70), Friedericke

Zenz (75), Rosa Großschädl, Johanna Grußl,

Karl Neuwirth, Josef Platzer, Gottfried Walter

und Alois Zebinger (alle 80), Antonia Tropper,

Alois Schlögl und Rudolf Pilch (die 90er).

Muttertagsfeier bei den Senioren

Gelungenes Sommerfest

Wieder gut besucht war die

Muttertagsfeier des Seniorenbundes

Wolfsberg im Gasthaus

Gottinger. Über 60 Mütter sind

der Einladung gefolgt und wurden

von Obmann Wilfried Schutte

herzlich begrüßt. Mit Musik,

Texten und Gedichten gestaltete

der Vorstand ein stimmiges

Programm zu Ehren der Mütter,

unterstützt von der „Feiertagsmusi“

mit Julia, Laura und

Marie-Christin und den Volksschülerinnen

Emilie und Svenja,

die den Müttern ein Gedicht

vortrugen.

Bei Kaffee und Kuchen genossen

alle Anwesenden den

netten Nachmittag.

Rosen für die Mütter gab es

wie immer von Obmannstellvertreter

Rudi Leber.

Im Gasthaus Leber in Glojach

fand auch heuer wieder

das schon traditionelle Sommerfest

des Seniorenbundes

statt. Viele der benachbarten

Ortsgruppen sind der Einladung

gefolgt und so konnte

Obmann Wilfried Schutte an

die 300 gut gelaunte Senioren

unter dem Festzelt begrüßen.

Die „Zwoa Haderlumpen“

unterhielten mit Musik und

Humor, kulinarisch sorgte die

Familie Leber für die Zufriedenheit

der Gäste.

Im Mittelpunkt stand wieder

die große Verlosung mit

vielen schönen Preisen. Auch

der Wettergott hatte ein Einsehen

und ließ das Gewitter

ausbleiben. Und so konnten

nicht nur die Gäste, sondern

auch die fleißigen Mitarbeiter

der Ortsgruppe Wolfsberg auf

ein gelungenes Fest zurückblicken.

VEREINE


16 Juli 2017

Seniorenbund Wolfsberg

Abenteuer in der Lurgrotte

Zwei interessante neue Ausflugsziele

lockten eine große

Gruppe Wolfsberger Senioren

aus dem Haus. 69 Teilnehmer

konnte Obmann Wilfried Schutte

begrüßen. Erste Station war

Deutschfeistritz. Die Führung

durch das alte Sensenwerk fand

reges Interesse und ließ Vergangenes

wieder aufleben. Am

Nachmittag dann das Erlebnis in

der Unterwelt. Von Semriach aus

wurde Österreichs größte aktive

Wasserhöhle, die Lurgrotte,

erkundet und man konnte auf

gut angelegten Wegen ins Reich

der Tropfsteine vordringen. Ein

Höhepunkt der Führung war

das Licht- und Klangerlebnis im

„Dom“, der 120 m langen, 80 m

breiten und 40 m hohen Riesenhöhle.

Geheimnisse der Natur,

unvorstellbare Zeiträume, unbekannte

Tiefen - die Lurgrotte hat

uns alle beeindruckt. Nach diesem

ereignisreichen Tag kehrten alle

gerne in der Buschenschenke

Gründl zur Jause ein.

VEREINE

Start in die Reisesaison

Die 1. Ausfahrt des Jahres 2017

führte 50 Wolfsberger Senioren

mit Obmann Wilfried Schutte

nach Leibnitz. Alles Wichtige

und Interessante über unser

Trinkwasser und die Wasserversorgung

Leibnitzer Feld erfuhren

die Teilnehmer der Reisegruppe

von Geschäftsführer DI Franz

Krainer und seinen Mitarbeitern.

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Sie erhielten so einen Überblick

über das Unternehmen, diverse

Anlagen und das Versorgungsgebiet.

Auch eine Besichtigung

der Brunnenanlage Kaindorf und

des Hochbehälters Seggauberg

standen auf dem Programm.

In der Buschenschenke Grabin

wurde auf den Saisonbeginn

angestoßen.

Große Trauer um

Ehrenobfrau

Theresia Schutte

Die Ortsgruppe Wolfsberg

wurde im Jahr 1986 von Alfons

Schutte gegründet, Ehefrau

Theresia unterstützte ihn als

Schriftführerin.

Nach dem plötzlichen Tod

ihres Mannes im Jahr 1987

übernahm Theresia Schutte

die Seniorengruppe als Obfrau

und führte sie 19 Jahre lang

mit Freude und Einsatz.

Auch als Ehrenobfrau blieb

sie ihren Senioren und dem Seniorenbund

stets verbunden.

Wir blicken mit Hochachtung

auf ihr Wirken zurück.

Am 24. April 2017 ist Theresia

Schutte für immer

eingeschlafen.

Das Leben ist vergänglich,

doch die Liebe, Achtung und

Erinnerung an sie bleiben für

immer.


Schwarzautaler Blickpunkt

Fitness/Gesundheit

17

smoveyFIEBER - Achtung

Ansteckungsgefahr!

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schon vor ein paar Jahren vom

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Liebe LeserInnen

des Blickpunkt

und liebe Jugend!

Wann wird‘s mal wieder

richtig Sommer? Das hat

schon Rudi Carrell immer

singend gefragt - und ich

traue es mich hier zu sagen:

Er ist schon da!

Wir konnten, sofern es die

Arbeit zuließ, schon erste

herrliche Sommertage genießen,

die zum Glück insgesamt

auch ohne gröbere

Unwetter vorüber gingen.

Damit sich bei uns aber der

Wohlfühlfaktor so richtig

ausbreiten kann, brauchen

wir dazu eine schöne Landschaft,

beste Kulinarik und

freundliche Menschen. All

das haben wir hier bei uns

im Schwarzautal und auch

anderswo in der Steiermark

und Österreich. Zusammengefasst

heißt das: Wir

(dürfen) leben, wo andere

Urlaub machen - perfekt,

oder?

Und unser Schwarzautal

ist nicht nur „landschaftlich“

erfolgreich. Fleißige und

talentierte Menschen haben

unsere Heimatgemeinde

überregional mehr als gut

vertreten und u.a. Platz

eins auf Bezirksebene in der

Fußball-Schülerliga geholt

und musikalisch einen Steirischen

Panther eingespielt.

Da kann man doch stolz sein.

Den Vereinen wünsche

ich berauschende und gut

besuchte Feste, den Kindern

schöne Ferien und uns

allen einen erholsamen, erspannten

und - wie sagt man

heute - chilligen Sommer!

Ihr Gottfried Kaufmann

& das Redaktionsteam

VEREINE


18 Bäuerinnen Schwarzautal

Juli 2017

VEREINE

Lehrfahrt der Schwarzautaler Bäuerinnen

Das Ziel der diesjährigen Lehrfahrt

am 7. Juni war unser Nachbarland

Slowenien. Im privaten

Bauernmuseum in Pristava bei

Ljutomer wurde uns von Vater

und Sohn auf charmante und lustige

Weise die Geschichte ihrer

Familie sowie dieses Landschaftsabschnittes

nähergebracht. In

dieser Region hat Tradition und

Stolz einen großen Stellenwert

in der Familie.

Danach besuchten wir die

„Rotunde des heiligen Nikolaus

in Selo“ eine kleine, runde Kirche

aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.

Mit ihren teilweise

sehr gut erhaltenen Fresken

hat sie großen Eindruck bei

uns allen hinterlassen. Ebenso

eindrucksvoll empfanden wir

auch die Gastfreundlichkeit und

die Üppigkeit beim Mittagessen

in Moravske Toplice.

Einen erholsamen Sommer wünscht

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Schwarzautaler Blickpunkt

Bäuerinnen Schwarzautal

19

Anschließend besuchten wir die

Orchideenzucht in Dobrovnik und

wurden vom Duft und der Vielfalt

dieser Blume verzaubert. Bei der

Führung durch den Tropenwald

wurden uns die verschiedenen

Gewächse erklärt. Der eine oder

andere Tipp konnte dabei auch

mitgenommen werden. Hier

werden in einem Jahr ca. zwei

Millionen Orchideen für den

Verkauf gezüchtet.

Den Abschluss für diesen schönen

Tag

genossen

wir

jedoch in unserer näheren

Umgebung, im

Buschenschank Luttenberger

in Seibersdorf,

bei einer guten

steirischen Jause.

Der Tag war zwar bewölkt

und es hat auch

ein bisschen geregnet,

doch die Sonne hatten

wir alle im Herzen!

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20 Kameradschaftsbund

Juli 2017

Abmarsch in Richtung Gaberling

ÖKB-Familienwandertag

VEREINE

Ideales Wanderwetter, 67

gut gelaunte Wanderer, eine

ansprechende Wanderroute

und schöne Preise machten den

12. ÖKB-Familien-Wandertag,

der heuer vom Ortsverband

Wolfsberg/Schw. am 25. Mai

veranstaltet wurde, zu einem

schönen Erlebnis im Freien.

Nach einem kleinen Frühstück

ging es vom Anwesen Gerti

und Manfred Kaiser in Ginegg

ab in Richtung Gaberling. Über

Marchtring, Marchtringberg

und Blöslberg führte die Route

zu unserem Obmann-Stv. Karl

Neubauer. Dort konnten sich

die Wanderer bei einer kräftigen

Jause und erfrischenden

Getränken laben, bevor es mit

einer Zwischenstation und einem

Schnapserl bei Familie Nagler

über den „alten Schulweg“

wieder zurück zum Ausgangspunkt

ging, wo Hubert Rohrer

mit knusprigen Grillhenderl die

Wanderer verwöhnte.

Der Ortsverband hatte auch

Obmann Herbert Kaufmann und Kassier Franz Trummer mit den

glücklichen Gewinnern der Fleischkörbe.

heuer wieder die vielen freiwilligen

Helfer, die im vergangenen

Jahr zum Gelingen unser Veranstaltungen

beigetragen hatten,

zu einer Gratis-Jause mit Getränk

eingeladen und so mussten am

Ende mehr als 120 Wanderer und

Helfer verköstigt werden. Insgesamt

35 Preise, darunter sechs

Fleisch- und Geschenkkörbe,

wurden unter den Teilnehmern

verlost.

Aktion Saubere Steiermark

Zum Abschluss überreichte

Obmann Herbert Kaufmann

dem Obmann unseres Nachbarverbandes,

Josef Hofer, als

Zeichen der Freundschaft unseren

Wimpel, auf dem neben

den ÖKB-Logos auch alle alten

Wappen der Gemeinden,

aus denen sich die Mitglieder

des Ortsverbandes Wolfsberg/

Schwarzautal rekrutieren, aufscheinen.

Wie im Vorjahr begleiteten auch heuer wieder fünf Kameraden unseres Ortsverbandes die Schülergruppen der NMS Wolfsberg/Schw.

beim Müll sammeln im Rahmen der Aktion „Saubere Steiermark 2017“.


Schwarzautaler Blickpunkt

Kameradschaftsbund

21

7. ÖKB-Landesmeisterschaft im Pistolenschießen

Der SSV Jagerberg konnte

allein in den ersten Monaten

des heurigen Jahres mehr als

300 Sport-Schützen als neue

Mitglieder begrüßen.

So wundert es auch nicht,

dass an der 7. ÖKB-Landesmeisterschaft

im Pistolenschießen

vom 25. bis 28. Mai fast 100

Alois Putz jun.

Kameraden mehr als im Jahr

davor, nämlich rund 340 - teilgenommen

haben. Verwunderlich

ist aber auch nicht, dass dabei

auch die Ergebnisse immer

besser werden.

Vorne mithalten konnte in

der AK 1 allerdings nur Alois

Putz jun, der mit 253 Ringen auf

dem 20. Platz landete und mit

diesem Ergebnis sogar unser

Aushängeschild Helmuth Neubauer,

der in der AK 2 antrat, 248

Ringe und Platz zwölf erreichte,

treffermäßig hinter sich ließ.

Bezirksergebnisse

Besser schauten die Ergebnisse

in der Bezirkswertung aus, wo

Alois Putz in der AK 1 mit 131

Ringen auf den zweiten Platz

kam und Helmuth Neubauer mit

124 Ringen in der AK 2 erstmals

das „Stockerl“ knapp verfehlte

und „nur“ den vierten

Platz belegte. Albert

Schiffmann erreichte

in dieser Klasse 95

Ringe und wurde

Neunter, Karl Tatzl

rutsche mit 82 Ringen

noch auf den 13. Platz,

Hubert Michael Hackl

wurde in der AK 1 mit

93 Ringen ebenfalls

Dreizehnter.

Helmuth Neubauer

Bezirksmeisterschaft im

Asphalt-Stockschießen

Elf Mannschaften aus dem

Bezirk nahmen an der Bezirksmeisterschaft

im Asphaltstock-

Schießen in Kaindorf an der

Sulm teil. Die Wolfsberger

Moarschaft mit Rudolf Peitler,

Karl Pieber, Franz Kupfer

und Erwin Pinter kam mit 6:12

Punkten auf den 7. Platz. Sieger

wurde Heiligenkreuz/W., vor

Kaindorf a. d. Sulm und Lang

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22 Juli 2017

Sportverein Wolfsberg

50 Jahre SV Wolfsberg 1967-2017

Wir sammeln Daten für eine Festschrift, die 50 Jahre Fußballgeschehen des SVW in ihren

vielen Facetten dokumentieren soll.

Über ein halbes Jahrhundert lang

• wurde in unzähligen Jugend- und 50 Kampfmannschaften Fußball gespielt

• gab es Erfolge und Flops, die gefeiert oder beweint wurden

• entwickelten sich innige Freundschaften oder auch nicht

• trug man wesentlich zum regionalen Gesellschaftsleben bei.

VEREINE

Wir suchen nach

• Fotos aus allen Epochen (von Mannschaften, Fans, Feiern, Spielszenen, Vereinsfesten,

Baumaßnahmen, Hochzeitsspalieren, etc.)

• Daten jeder Art (Dokumente, Spielberichte, Tabellen, Schützenlisten, Trainerportraits,

Presseartikel, usw.)

• Stories, die interessieren, auch Derbygeflüster und gerne authentische Schmankerln und

Episoden abseits vom runden Leder

• verborgenen Relikten als Leihgabe für eine Ausstellung bei der Festveranstaltung [9.9.]

- wie Pokale, Medaillen, Urkunden, Dressen, Bälle oder Kickschuhe am goldenen Nagel.

Nur wer nichts abliefert, darf dann jammern, wenn er/sie in der Festschrift nicht vorkommt!

Alle Infos bitte an Sepp Wahrlich, der diese Festschrift verfassen wird und für ein

persönliches Zusammentreffen, Interviews oder die Sichtung und Übernahme deiner Daten

jederzeit gerne kontaktiert werden will:

0664 8213184 | wahrlich@aon.at .

Redaktionsschluss: 15. Juli 2017

Besten Dank im Voraus, alle Originale werden natürlich retourniert.

Du kennst jemanden, der bestimmt was hat? Dann bitte unbedingt weitersagen!


Schwarzautaler Blickpunkt

Tennisclub

23

Tenniscamp, Tenniskurs und Vulkanland-Tennis

Auch in diesem Jahr waren wir

Ende Mai wieder auf Tenniscamp

im Hotel Laguna Albatros in Porec.

Das Wetter war wie in den

letzten Jahren einfach spitze zum

Tennis spielen und um anderen

Tätigkeiten nachzugehen.

Mit Beginn der Sommerferien

startet wieder unser Tenniskurs

mit Can Yeniley und wir veranstalten

wieder unser altbewährtes

Klubturnier inklusive Doppel.

Unsere Herren spielen zur Zeit

im Vulkanlandtennis und würden

sich über zahlreiche Zuseher

freuen. Hier sind die Termine

für die nächsten Heimspiele:

19. August gegen TC Halbenrain

und 16. September gegen St.

Nikolai/Draßling.

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24 Musikverein

Juli 2017

Musikverein

„Trachtenmusik Wolfsberg im Schwarzautal“

8421 Wolfsberg im Schw.

VEREINE

Erstes Sommerkonzert

Ein bisschen Nervenkitzel war

schon dabei, als in der Woche vor

dem 10. Juni sich die Wettervorhersagen

fast täglich änderten.

Das Wetter fand Erbarmen mit

uns und so ging das erste Sommerkonzert

der Trachtenmusik

Wolfsberg planmäßig über die

Bühne.

Mit Unterstützung der Theatergruppe

der Landjugend

Schwarzautal gelang es der

Trachtenmusik, auch optisch

eine Veränderung für das Konzertpublikum

zu schaffen. Während

Bauer Heinrich (Markus

Handl) nach unzähligen Versuchen

gemeinsam mit Arabella

(Elisa Pachernik) auf die Suche

nach der geeigneten

Bäuerin ging, gab

die Trachtenmusik

Wolfsberg eine stilistische

Mischung an

Konzertstücken zum

Besten. Mit Chantal

(Viktoria Haring), Fini

(Laura Fruhmann)

und Rosi (Magdalena

Ploder) gab es für den

Bauern dann die Qual

der Wahl. Der Entschluss

stand schnell

fest und so konnte er

mit seiner Rosi zum

Walzer „Tranquillo“

die ersten Tanzrunden drehen.

Die Trachtenmusik Wolfsberg

möchte sich auch auf diesem

Wege für die großartige Unterstützung

durch die Familie

Kaufmann bedanken! Es gab für

alle Anliegen immer ein offenes

Ohr, vielen Dank!


VEREINE

Schwarzautaler Blickpunkt

Musikverein

25

Feste muss man feiern, wie sie fallen!

Mitten in den Vorbereitungen

für unser Sommerkonzert ließ

es sich die Trachtenmusik Wolfsberg

nicht nehmen, unserem

Klarinettisten Philipp Hubmann

und seiner Barbara nach einem

anstrengenden Probentag zur

Vermählung zu gratulieren.

Nach dem Absperren durch die

Musikerjugend und der standesamtlichen

Trauung durften wir

das Brautpaar zur Pfarrkirche

Wolfsberg begleiten und so die

besten musikalischen Wünsche

mit auf den gemeinsamen Weg

geben.

Wir gratulieren nochmals recht

herzlich und wünschen euch

beiden alles erdenklich Gute!

Vom Feiern kamen wir kurzfristig

gar nicht mehr heraus,

denn aufgrund unserer tollen

Leistungen in den letzten Jahren

bei Konzert- und Marschwertungen

durften wir Anfang Juni

ein weiteres Mal den Steirischen

Panther aus den Händen des

Landeshauptmanns entgegennehmen.

Wir freuen uns über das Erreichte

und sagen danke, dass

unsere Musiker und Musikerinnen

immer wieder mit Ehrgeiz dabei

sind und einen großen Teil ihrer

Freizeit in musikalischer Mission

verbringen!


VEREINE

26 Weisenbläsertreffen

Juli 2017

10. Weisenbläsertreffen

Endlich konnten wir das Jubiläumsweisenbläsertreffen

in Glojach feiern. Trotz

wechselhafter Temperaturen durfte die

Trachtenmusik Wolfsberg 15 Weisenbläsergruppen

begrüßen, die nach der Musikergedenkmesse

für sanfte, stromlose

Unterhaltung sorgten.

Beliebt bei Alt und Jung, war das Fest

auch heuer wieder Anziehungspunkt für

viele Besucher.

Danke an alle fleißigen Helfer und Helferinnen,

ohne die ein solches Fest nicht

möglich wäre. Wir hoffen, dass Ihr uns auch

weiterhin so die Treue haltet!


Schwarzautaler Blickpunkt

Weisenbläsertreffen

27

VEREINE


28 Musikschule

Juli 2017

VEREINE

Jugendorchester holten zwei Gruppensiege an einem Tag

Jugendblasorchester bilden

in vielen Musikvereinen einen

ersten Einstieg für Kinder und

Jugendliche ins Musizieren im

Orchester. Neben der besonderen

musikalischen Erfahrung, die die

jungen Musikerinnen und Musiker

dort erhalten, werden wichtige

gesellschaftliche und soziale Werte

vermittelt. Gemeinsam etwas

zu schaffen, sich einzuordnen,

aber auch die Möglichkeit zu

haben, sich zu profilieren, bietet

gute Voraussetzungen für die

musikalische und persönliche

Weiterentwicklung.

Bewerbe stellen immer einen

guten Anreiz dar, Ziele zu

setzen und in deren Verfolgung

das Können und die Qualität zu

steigern. Und dieses Können

zeigten die knapp 90 Musikerinnen

und Musiker aus den

drei Musikschulen Wolfsberg/

Schw., St. Georgen/Stfg. und

Lebring - St. Margarethen des

Vereins Pro Omnia am 21. Mai

in Krieglach.

Dort fand nämlich der 8.

Landesjugendblasorchesterwettbewerb

statt, bei dem 17

Ensembles aus der gesamten

Steiermark vertreten waren.

Nur drei davon kamen aus dem

Bezirk Leibnitz. Von diesen drei

entsandt die Musikschule zwei

(!) Orchester: eines

(„The A-Team“) in

der Altersstufe AJ mit

einem Altersschnitt

von 13 Jahren und

ein zweites („Cuveé -

Jahrgang 2017) in der

höchsten Stufe mit

einem Altersdurchschnitt

von 17 Jahren.

Geleitet wurden

beide Orchester von der ambitionierten

Hornlehrerin Karin

Kernstock. Sie probte in den

vergangenen Wochen mit den

jungen Musikerinnen und Musiker

intensiv - auch das Gesellschaftliche

kam beim Kegeln,

etc. nicht zu kurz.


Schwarzautaler Blickpunkt

Musikschule

29

Musikerleistungsabzeichen

Die beiden Orchester

überzeugten nicht nur das

Publikum im Veranstaltungszentrum

Krieglach,

sondern auch die internationale

Jury und somit

erreichten beide Orchester

in ihrer Altersgruppe

den Gruppensieg. Schön,

dass wir so viele Talente

in unserer Region haben

und unsere Heimat in der

Steiermark so erfolgreich

präsentieren konnten.

Wir sind sehr stolz auf

diese hervorragenden

Leistungen und gratulieren

den jungen Musikerinnen

und Musikern sowie der Orchesterleiterin

sehr herzlich

zu diesen Ergebnissen.

Auch in diesem Jahr fanden in den

Osterferien wieder die Prüfungen für

das Musikerleistungsabzeichen in der

Stufe „Junior“ statt.

• Verena Rauch - Querflöte, Ausgezeichneter

Erfolg

• Jonas Padrutt - Saxofon, Ausgezeichneter

Erfolg

• Florian Weiß - Schlagzeug, Ausgezeichneter

Erfolg

• Lukas Fröhlich - Bariton, Sehr guter

Erfolg

• Felix Fröhlich - Tuba, Ausgezeichneter

Erfolg

• Lukas Freiding - Posaune, Ausgezeichneter

Erfolg

Herzliche Gratulation allen

erfolgreichen Junioren!

Muttertagskonzert

Wer beim Muttertagskonzert

am 12. Mai in der Kirche war,

durfte sich schon dort vom

Können der beiden Orchester

selbst überzeugen. Aber auch

die weiteren Ensembles der

Musikschule wie die Bläserklasse,

die Big Band, die Volksmusik-,

Gitarren-, Streicher- und

Blechbläsergruppen, und die

musikalische Früherziehungsgruppe

überzeugten mit ihren

Darbietungen.

Die Bläserklasse Wolfsberg

trat in diesem Rahmen erstmalig

in einem einheitlichen Bild auf.

Die Firma Metallbau Huss aus

Glojach stattete die Mitglieder

der Bläserklasse nämlich mit

T-Shirts aus. An dieser Stelle sei

der Firma Huss sehr herzlich für

diese Unterstützung gedankt.

Nächstes Schuljahr

Die Anmeldungen für das neue

Schuljahr 2017/2018 können

bereits bei Schulleiterin Mag.

Margit Absenger MA abgegeben

werden.

Informationen dazu gibt es

unter 0664 / 586 63 30 oder

www.musikschule-proomnia.at

VEREINE


30 Landjugend

Juli 2017

Osterfeuer 2017

Gemeinsam mit der Marktgemeinde lud die Landjugend zum

gemütlichen Beisammensein am Abend des Karsamstages zum

traditionellen Osterfeuer ein. Es wurde gelacht, gesungen und die

Osterjause gut verdaut. Vielen Dank an alle Helfer und Besucher!

VEREINE

Die Ballermannparty steht vor der Tür

Die Landjugend Schwarzautal

möchte Sie auf diesem Wege zur

nächsten Veranstaltung, der nun

schon legendären Ballermannparty

einladen. Sie findet am 29.

Juli, wie gewohnt in Hainsdorf

mit guter Stimmungsmusik und

kühlen Getränken, statt.

Auf Ihr Kommen freut sich die LJ Schwarzautal!


Schwarzautaler Blickpunkt

ESV Wolfsberg

31

Aktuelles über den ESV Wolfsberg

Nachstehend einige

Neuigkeiten zum Verein:

Unsere Herren sind derzeit in

der Gruppe B-1 fast unschlagbar.

Zu unseren Spielern gehören:

Schabler Hermann, Kozjak Gerald,

Rauch Alois, Fürbass Albert,

Hubmann Peter.

Am 6. Mai 2017 haben Alois

Neu mit dabei:

Sabrina Tatzl

Rauch, Hermann Schabler, Rudolf

Peitler, Albert Fürbass und

Gerald Kozjak bei der Bezirksmeisterschaft

in Spielfeld teilgenommen.

Hier holten sich

die Herren den zweiten Rang.

Bei den Damen freuen wir

uns sehr, ein neues Mitglied

begrüßen zu dürfen. Sabrina

Tatzl wird das Team in Zukunft

verstärken.

Jederzeit darf

auch bei den

Herren Mittwoch

um 19 Uhr

und bei den Damen

Donnerstag

um 20 Uhr mittrainiert

werden,

das Material

wird kostenlos

vom Verein zur

Verfügung gestellt.

Wir freuen

uns immer wieder

auf neue Gesichter.

Somit startet der Verein in die

Sommersaison und freut sich auf

aktive Schützen, die den Verein

tatkräftig bei diversen Turnieren

vertreten!

Zum Schluss noch einen besonderen

Dank an Blumen Sammer,

Steirerfleisch Original, Poller

- Maler und Bodenverleger,

Reinisch Steinmetzmeister, die

unsere neuen T-Shirts gesponsert

haben.

Besucht den Verein auch gerne

auf Facebook.

VEREINE


VEREINE

32 FF Hainsdorf

Juli 2017

90er-Feier bei E-HBI Rudolf Pilch

Am 8. April fand beim Gasthaus Senger

die Geburtstagsfeier von unserem

E-HBI Rudolf Pilch statt. Er lud die gesamte

Feuerwehr Hainsdorf, unseren

ABI Manfred Cernoga und unseren

Bürgermeister Alois Trummer neben

vielen Verwandten und Bekannten zu

diesem Freudenfest ein.

Als besondere Überraschung wurde

ihm von unserem Brandrat Friedrich

Partl die Medaille für 75-jährige

Mitgliedschaft bei der FF Hainsdorf

überreicht. Von Seiten der FF Hainsdorf

würdigte HBI Andreas Suppan

seine geleistet Arbeit und überreichte

ihm zusammen mit dem Ausschuss

einen Feuerwehrhelm aus Stein als

Andenken.

Die gesamte Feuerwehr Hainsdorf

gratuliert nochmals zu deinem 90er

und deinen 75 Jahren Mitgliedschaft

und bedankt sich für die Einladung!

Übung mit Feuerwehrnachwuchs

Am 25. Mai fand eine besondere

Feuerwehrübung statt. An diesem

schönen Nachmittag fuhren wir zum

Schwarzaubach und übten einen

Löschangriff mit unseren zukünftigen

Feuerwehrnachwuchs. Bei dieser

Übung wurde ein selbstgebauter

Wasserwerfer aufgebaut und alle verschiedene

Strahlrohre, die wir bei der

Feuerwehr verwenden, ausprobiert.

Alle Kinder, die dabei waren, aber auch

die Frauen unserer Feuerwehrmänner

durften einmal ausprobieren, wie viel

Kraftaufwand benötigt wird, um zum

Beispiel ein B- Rohr zu führen. Alle

hatten sichtlich Spaß dabei und so

wird es in Zukunft sicher noch einmal

eine derartige Übung geben.


Schwarzautaler Blickpunkt

FF Hainsdorf

33

Grundausbildung 1 abgeschlossen

Bei unserer Jahreswehrversammlung

im Jänner konnte

die FF Hainsdorf fünf neue Mitglieder

begrüßen. Gleich darauf

begann für die Quereinsteiger

und einen weiteren Kameraden

die Grundausbildung 1.

Als erstes wurde der 16-Stunden

Erste-Hilfe-Kurs, der im

Rüsthaus Wolfsberg vom Roten

Kreuz und der Gemeinde veranstaltet

wurde, besucht. Insgesamt

nahmen an diesem Kurs neun

Kameraden teil. Als nächstes

stand die Grundausbildung 1

für Quereinsteiger auf dem Programm.

Bei zwei Theorieabende

und Praxistagen wurde den

sechs Kameraden der Grundstock

eines Feuerwehrmannes

beigebracht. Diese Ausbildung

wird einmal im Jahr vom Ausbildungsbeauftragten

des BFV

Leibnitz und der FF Kainsdorf/

Sulm veranstaltet. Als Abschluss

gab es eine Prüfung, bei der alle

sechs Kameraden die GAB 1 mit

Erfolg abgeschlossen haben.

Breitenfeld 43

8421 Schwarzautal

Tel.: 0664 / 16 32 818

Ihr Friseur

Monika Lukmann

Öffnungszeiten:

Dienstag: 08.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch: 08.00 - 18.00 Uhr

Donnerstag:15.00 - 20.00 Uhr

Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr

Samstag: 08.00 - 13.00 Uhr

Ab sofort in Aktion: Performance-Haarspray

Einen schönen Sommer!

Ich habe in der Zeit vom 31. Juli

bis 15. August wegen Urlaub

geschlossen und wünsche allen

eine erholsame Ferienzeit!

Der EFM-Versicherungstipp:

Richtiger Versicherungsschutz beim Grillen

Der Sommer steht vor der Tür und viele Familien holten bereits ihren

Griller aus dem Keller. Egal ob mit einem Gas-, Kohle- oder Elektrogriller,

Vorsicht ist in jedem Falle geboten. Es gibt aber auch Schutz seitens

Versicherungen, sollte beim Grillen tatsächlich etwas passieren.

Wenn der Grillmeister sich beim

Grillen selbst verbrennt, so kann

er Schutz aus seiner privaten Unfallversicherung

erhalten. Diese

kommt bis zu gewissen Grenzen

für entstandene Kosten nach einem

Unfall auf, sorgt im schlimmsten

Falle für finanzielle Entschädigungen

bei bleibenden Schäden

und bietet als Trostpflaster oftmals

Schmerzensgeld. Sollte es nach

einem Grillunfall zu einem Krankenhausaufenthalt

kommen, kann

man sich zum Beispiel mithilfe einer

privaten Krankenversicherung unter

anderem in einer Privatklinik in

einem Einzelzimmer ganz auf die

eigene Genesung konzentrieren.

Oft geht es aber auch um kleinere

Unfälle, die beim Grillen schnell

passieren können. Mal eben die

heiße Grillzange abgelegt um die

hungrigen Gäste mit Nachschub

zu versorgen und dabei ganz

übersehen, dass sich die glühende

Grillzange gerade der Weste der

Nachbarin eine zusätzliche Öffnung

verpasst. Eine private Haftpflichtversicherung

schafft Abhilfe und

kommt für einen solchen Schaden

auf, vorausgesetzt er wurde nicht

vorsätzlich herbeigeführt und der

Verschuldner ist dafür haftbar.

Bei Fragen steht Ihnen Ihr EFM

Versicherungsmakler mit Rat und

Tat zur Seite. Wir wünschen viel

Freude und Genuss!

EFM Ragnitz

Badendorf 19, 8413 Ragnitz

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VEREINE


34 FF Unterlabill

Juli 2017

Erster Gemeindefeuerwehrtag

Erstmalig gab es am 11. Mai

2017 einen Gemeindefeuerwehrtag!

Dieser fand heuer

bei der Freiwilligen Feuerwehr

Unterlabill statt.

Alle Feuerwehren der Gemeinde

waren dazu eingeladen und

stellten besondere Ausrüstungen

in ihren Fahrzeugen vor. Auch

die zwei verschiedenen Atemschutzgerätetypen,

die wir in

der Gemeinde haben, wurden

erklärt und konnten ausprobiert

werden.

Zusätzlich wurde auch die Wärmebildkamera

der FF Unterlabill

vorgestellt - welchen Nutzen sie

im Einsatz hat und was damit

erkundet werden kann.

Das Treffen endete mit einem

gemütlichen Beisammensitzen

und einer von der Gemeinde

gespendeten Jause.

Herzliches Dankeschön an alle

Interessierten für Ihr Kommen

und Mitwirken.

Wissenstest Jugend

Am 23. April fand in Unterlamm

der Wissenstest für unsere Feuerwehrjugend

statt.

Bronze meisterten Florian

Weiß, Tobias Marchel, Dominik

Binder-Katzianer, Lauren

Andre und Johanna Fuchs. Das

Wissenstestabzeichen in Sil-

ber schafften Lukas Freiding,

Philipp Neubauer, Sebastian

Sundl und Felix Fröhlich. Und

das Goldene Abzeichen brachten

Lukas Fröhlich und Markus

Marchel nach Hause.

VEREINE

Steht für jahrelanges

Vertrauen, Ehrfahrung

& Ehrlichkeit.

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Schwarzautaler Blickpunkt

FF Unterlabill

35

Atemschutzleistungsabzeichen

Am 25. März konnten David Eibler, Martin Pletzl und Manuel

Schober mit Gruppenkommandant Stefan Fasswald ihr

Können als Atemschutzgeräteträger unter Beweis stellen.

Die Atemschutzleistungsprüfung fand in St. Peter statt und

wurde von ihnen in Silber absolviert.

Abschnittsfeuerwehrschulung

Am 13. Mai wurden alle Feuerwehren

unseres Abschnittes

dazu eingeladen, bestimmte

Feuerwehrgerätschaften besser

kennenzulernen. Die Schulung

fand beim Rüsthaus der FF Unterlabill

statt, dort wurden von der FF

Kirchbach das Nebellöschsystem

und der Hochdruckbelüfter erklärt

und deren Handhabung gezeigt.

Die FF Unterlabill stellte die

Wärmebildkamera zur Verfügung.

Nach einigen Informationen über

ihren Nutzen im Einsatz und in

der Erkundungsphase konnte

sie zu verschiedenen Beispielen

ausprobiert und beübt werden.

Wir bedanken uns sehr herzlich

für die Teilnahme und das Interesse

unserer Feuerwehrkollegen

und bei der FF Kirchbach für die

Unterstützung.

Jugendbewerb

in Köflach

Am 3. Juni fiel der Startschuss für die Saison

der Jugendleistungsbewerbe unserer

Feuerwehrjugend. In Köflach schafften sie

eine fehlerfreie Zeit in Bronze.

VEREINE

Redaktionsschluss

für die nächste

Ausgabe ist der

13. September 2017


VEREINE

36 FF Seibuttendorf

Juli 2017

Wir trauern um unseren E-HBI Karl Riedl

Wir blicken zurück auf das

Gründungsfest unserer Wehr

im Jahr 2013. Damals konnte

unser E-HBI Karl Riedl für 75

Jahre verdienstvolle Tätigkeit

im Steirischen Feuerwehrwesen

ausgezeichnet werden. Diese

Auszeichnung gebührte einem

Feuerwehrkameraden, der bis

ins hohe Alter als pflichtbewusster,

treuer und kameradschaftlicher

Feuerwehrmann

in unserer Mitte stand.

Besonders hatte er sich als

Führungsperson, von 1957 bis

1959 war er der 7. Kommandant

der FF Seibuttendorf,

eingesetzt. In dieser Zeit war

die Löschwasserversorgung

im Löschbereich ein wichtiges

Thema. Er hat maßgeblich die

Planung der Löschwasserbehälter

vorangetrieben und

aktiv bei der Errichtung im

Löschbereich mitgearbeitet.

Drei Löschwasserbehälter wurden

in unserem Löschbereich

errichtet. Nachdem er die Führung

der Wehr in andere Hände

weitergegeben hatte, war er als

Kommandant-Stellvertreter

weiter in der Wehrführung über

zwei Jahrzehnte aktiv. Diese

Funktion führte er mit großer

Sorgfalt und großem Einsatz

aus. Besonders hat er sich für

die Verjüngung der Wehrführung

im Jahr 1975 eingesetzt. Sein

Bestreben war es, mit neuen

jungen Führungskräften die

Weiterentwicklung der Wehr

zu fördern.

Für diese verdienstvollen

Tätigkeiten im Feuerwesen

wurde er vom Landesfeuerwehrverband

Steiermark 1980

mit dem Verdienstzeichen

II. Stufe ausgezeichnet. Vor

allem seine vorbildliche

Kameradschaft machte ihn

zu einem verdienstvollen

und ehrenden Feuerwehrkameraden.

Man muss

auch hinzufügen, dass er

mit Stolz die Uniform in

der Öffentlichkeit getragen

hat und die Hilfe an

die Mitmenschen für ihn

selbstverständlich gewesen

ist.

Neben den öffentlichen

Auszeichnungen wurde er,

als Dank und Anerkennung

an seinem 90. Geburtstag,

mit der Statue des Heiligen

Florian von der FF Seibuttendorf

geehrt.

Mit dem Feuerwehrgruß

„Gut Heil“ und einem ehrenden

E-HBI Karl Riedl anlässlich seines 90.

Geburtstages nach der Ehrung mit

dem Heiligen Florian

Gedenken werden wir unseren

E-HBI Karl Riedl lange in Erinnerung

halten.

Die Wehrleitung gratulierte Jubilar Walter Hirschmann und Gattin Margit.

50. Geburtstag von OLM

d.F. Walter Hirschmann

Zu einer fröhlichen Geburtstagsrunde

hat der Jubilar in den

Buschenschank Ackerbauer

eingeladen. Im Rahmen dieser

Feier wurde ihm zu seinem

runden Geburtstag von der

Wehrführung gratuliert. Für

seine Arbeit in der Feuerwehr

und die Bereitstellung seiner

Räumlichkeiten bei unseren

Straßenfesten wurde ein besonderer

Dank ausgesprochen. Als

sichtbares Zeichen des Dankes

überreichten ihm Feuerwehrkollegen

als Ehrengeschenk eine

Glasskulptur. Seine Gattin Margit

erhielt als Dankeschön für ihre

treue, jahrelange Mitarbeit und

Unterstützung der Wehr einen

Blumenstrauß.


VEREINE

Schwarzautaler Blickpunkt

FF Seibuttendorf

37

Der Maibaumspender mit den Feuerwehrkameraden

Einer der höchsten im Schwarzautal

Der Maibaum in Seibuttendorf ist schon zur

Tradition geworden. Ebenso ist es Tradition,

dass der Maibaumspender gewechselt wird.

Der 14. Maibaum wurde dieses Jahr

von Feuerwehrkamerad und Waldbesitzer

Rudolf Wurzinger gespendet. Dieser

wunderschöne, 27 Meter lange Maibaum

fand wie gewohnt beim Restaurant „Neja“

seinen Platz. Mit gemeinsamer Kraft der

Feuerwehrkameraden wurde der Maibaum

aufgestellt und schmückt den Vorplatz

zum Restaurant.

Ein Dank gilt dem Baumspender und auch

der Gärtnerei Sammer für den Baumkranz.

Bei einem Gulasch mit Bier - gespendet von

Restaurant „Neja“

(dafür einen herzlichen

Dank) - wurde

dieser Brauch entsprechend

gefeiert.

Rasentraktor-Aktion!

Solo by Al-ko T16 105.6 HD-V2 € 2750,- / inkl. Mwst.

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sämtliche Marken - vom 01.07. bis 31.08.2017

Wir bitten um telefonische Terminvereinbarung!


38 FF Schwarzau

Juli 2017

Intensive Feuertaufe

VEREINE

Das trifft es wahrscheinlich

am besten. Im Jänner erst zum

Kommandanten-Stellvertreter

gewählt, musste sich OBI Michi

Suppan seitdem in insgesamt 18

Einsätzen (15 technische und

drei Brandeinsätze) bewähren.

Exemplarisch hier die besonders

intensiven Einsätze im

März und Mai. Im März hatten

wir innerhalb einer Woche einen

Brandeinsatz, der sich Gott sei

Dank als Fehlalarm entpuppte,

einen Verkehrsunfall mit einer

eingeklemmten Person und

einen Verkehrsunfall, bei dem

wir leider den Hubschrauber

anfordern mussten.

Der zweite große Einsatzkomplex

ereignete sich am Muttertag.

Starke Regenfälle führten

dazu, dass im Schwarzau-Dorf

zwei Keller überflutet waren. Der

Einsatzbefehl lautete folgerichtig

Kellerauspumpen und Straßenreinigung.

Als ob wir damit nicht

genug ausgelastet gewesen wären,

wurde gleichzeitig ein Motorradfahrer

auf der B 73 von den

Wassermassen überrascht und

stürzte auf Höhe des Anwesens

Kleindienst. Quasi ein Einsatz im

Einsatz. Glücklicherweise trug

der verunfallte Motorradfahrer

lediglich blaue Flecken davon.

In diesem Zusammenhang ein

recht herzliches Dankeschön

an HBI Gerald Frisch und seine

Mannen, die uns sowohl beim

Verkehrsunfall als auch beim

Kellerauspumpen vorbildlich

unterstützten.

Neben dem Ernst des Feuerwehralltags

hatten wir aber auch

freudige Erlebnisse. Zwei davon

möchten wir hier hervorheben.

Ende März feierte

unser Ehrenhauptmann

Franz

Posch seinen 75.

Geburtstag. Eine

Delegation unserer

Wehr, angeführt

vom Kommandanten

Alois

Putz, überbrachte

die Glückwünsche

der Kameraden.

In der Geschichte

unserer Einsatzorganisation

gibt es wohl wenige

Kameraden, die mehr für

die FF Schwarzau getan haben

als unser Franz. Wir wünschen

ihm auch auf diesem Weg alles

erdenklich Gute und noch viele

gesunde Jahre in unserer Mitte.

Das andere Ereignis war der

Tag der offenen Rüsthaustür am

10. Juni. 40 Kinder konnten an

diesem Tag verschiedenste technische

Geräte unter Aufsicht der

Kameraden und Kameradinnen

ausprobieren. Besonders die

Kübelspritze, das HD-Rohr und

der Wasserwerfer erfreuten sich

größter Beliebtheit. Eine Fahrt

mit dem TLFA-3000 durfte da

natürlich auch nicht fehlen.

Möchtest du Mitglied unserer

Wehr werden? Einfach unseren

Kommandanten Alois Putz oder

unseren Jugendwart Simon Piller

kontaktieren!

Ausführlichere Berichte und

Fotos finden Sie auf www.feuerwehr-schwarzau.at

Nächster Termin:

Trachtenparty am 21. Juli


Schwarzautaler Blickpunkt

Kindergarten

39

Aus dem Pfarrkindergarten Wolfsberg

Das Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu

Viele Kinder haben in diesem

Jahr den Kindergarten besucht

und bei uns die Möglichkeit, sich

mit ihren bisherigen Erfahrungen

in allen Bildungsbereichen weiterzuentwickeln.

Ganz besonders liegt uns die

Persönlichkeitsentwicklung jedes

einzelnen Kindes am Herzen.

Wir unterstützen Ihr Kind:

• Sich selbst und andere Menschen

bewusst wahrzunehmen

• Eigene und fremde Grenzen

respektieren

• Eigene Sicherheit zu entwickeln

• Kreativität und Fantasie zu

entfalten

• Wissen zu erwerben

• Verantwortung zu übernehmen

• In schwierigen Situationen

Halt zu finden

Durch den Erwerb dieser sozialen

Kompetenzen machen wir

Ihr Kind stark für die Anforderungen

des zukünftigen Lebens.

Wir wünschen allen Kindern

und Eltern schöne Sommerferien

und allen Schulanfängern

alles Gute für die Schule.

Das Kindergartenteam

BILDUNGSEINRICHTUNGEN


40 Kinderkrippe

Juli 2017

Kinderkrippe

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

Einer unserer sechs Bildungsbereiche

ist Ästhetik und Gestaltung.

Ästhetik ist abgeleitet vom altgriechischen

„aísthesis“ (mit allen Sinnen wahrnehmen). Mit

allen Sinnen wahrnehmen ist ein wesentlicher

Teil des Lernens im Kleinkindalter. Dieser Bereich

wird besonders ausgeprägt in unserer Kinderkrippe

angeboten. Malen mit unterschiedlichsten

Farben, Formen mit Knete… usw.

Eigene künstlerische Gestaltungsprozesse

unterstützen Kinder dabei, die Komplexität

ihrer Wahrnehmung zu strukturieren und ihrer

Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Das Ganze macht unseren Krippenkindern

großen Spaß, wie man auf den Fotos sehen kann.


Schwarzautaler Blickpunkt

Volksschule

41

„Altes Liedgut - neu belebt“

Schulfest der Volksschule Schwarzautal

Im Rahmen eines Jahresprojektes

haben sich die Schülerinnen und Schüler

der Volksschule Schwarzautal mit „altem

Liedgut“ auseinandergesetzt und

dieses „neu belebt“. Unterstützt wurden

sie dabei von Andreas Safer und seiner

Gruppe „Aniada a Noar“. Präsentiert

wurden die Darbietungen schließlich

in Form eines Schulfestes, bei dem die

Schulleiterin neben zahlreichen Gästen

auch den Pflichtschulinspektor RR Harald

Schwarz, Vizebürgermeister Martin Kohl

und Gemeindekassier Rupert Wahrlich

begrüßen konnte.

Zu Beginn begeisterte der Chor mit

dem Lied „Und der Waldbua bin i“, in

einer sehr gefühlvollen Weise gesungen

und dargestellt. Mit einem eigenen Text

zum Lied „Wos is heit für a Tog“, sangen

sich die Kleinsten der Schule in die Herzen

des Publikums. Gleich anschließend

bewiesen die Zweitklässler ihr Taktgefühl

bei einer flotten Ennstaler Polka.

Mit etwas kritischeren Liedertexten

befassten sich hingegen die Größeren. So

stellte die 3. Klasse den sehr bekannten

Song „Fürstenfeld“ sehr originell vor

und die 4. Klasse präsentierte eine

Eigenkomposition von Aniada a Noar

namens „Die Wölt geht auseinand“.

Außerdem zeigten die Viertklässler

ihr schauspielerisches Talent in dem

bekannten Stück „Stodtherrenhosen“

von Peter Rosegger. Es gelang allen

Schülern durch ihre Darbietungen

wunderbar, die Herzen des Publikums

zu berühren, was für eine äußerst angenehme,

harmonische Stimmung sorgte.

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

Ein rundum beeindruckendes, gelungenes

Fest, das durch kulinarische

Köstlichkeiten, vom Elternverein der

VS Schwarzautal unter der Leitung

von Monika Tatzl zubereitet, noch abgerundet

wurde.


42 Volksschule

Juli 2017

Projekttage

am Appelhof

Am 22. Mai machte sich die

4. Klasse auf den Weg Richtung

Mürzsteg. Beim Appelhof angekommen,

ging das Programm

gleich los. Neben einer aufregenden

Flussüberquerung auf

Seilen gab es noch viele weitere

spannende Programmpunkte,

wie das Klettern auf einer Kletterwand,

Kistenstapeln, Streichelzoo,

eine Disco und vieles mehr.

Drei schöne Tage vergingen wie

im Flug und bleiben bestimmt

lange in Erinnerung.

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

Lange Lesenacht der Detektive

Aufgeregt und eingedeckt mit

Schlafsack, Taschenlampe und

Kuscheltier traf sich die 3.Klasse

der VS Schwarzautal am 11.Mai

zur langersehnten „Lesenacht

der Detektive“ in der Schule.

Bevor es mit den Ermittlungen

der einzelnen Fälle losging, bezogen

wir unseren Schlafplatz und

stellten unsere Detektivausweise

her. Gemeinsam und mit Hilfe

von „Kommissar Kugelblitz“

konnten in dieser Nacht viele

Fälle gelöst werden. Natürlich

machte das Lösen der einzelnen

Ratekrimis auch hungrig, weshalb

wir uns zwischendurch mit

einer leckeren Jause stärkten.

Nach einer kniffligen Schnitzeljagd

durchs Schulhaus waren

sich (fast) alle Beteiligten einig,

dass es Zeit zum Schlafen wäre.

Die bis dahin tapferen Detektive

konnten so noch ein paar

Stunden Schlaf genießen, bevor

alles schließlich mit einem von

Lehrausgang zur Gärtnerei

Die 2. Klasse wanderte an

einem sonnigen Vormittag zur

Gärtnerei Sammer, um dort die

Arbeit des Gärtners kennen zu

lernen. Daniela Pucher machte

mit den Kindern einen Rundgang

durch alle Glashäuser. Dabei

erfuhren wir viel über Aufzucht

und Pflege der verschiedenen

Pflanzen. Die unterschiedlichsten

den Eltern zubereiteten,

gemeinsamen Frühstück

abgerundet wurde.

Kurzfassung unserer

Lesenacht: Gemeinsames

Lösen spannender Tüftelaufgaben,

plaudern bis

spät in die Nacht, lesen bis

die Augen zufallen, aufstehen

vor Sonnenaufgang

und ein leckeres Frühstück

in der Schule - Unterricht

mal ganz anders!

Gemüsepflanzen und auch Blumen

wurden von einigen Gartenexperten

unter den Kindern sofort

erkannt und richtig benannt. Alle

waren fasziniert von der Vielfalt

der unterschiedlichen Pflanzen,

die wir bestaunen durften.

Als Erinnerung an diesen interessanten

Vormittag durfte

jeder eine Walderdbeerpflanze

mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an die Gärtnerei

Sammer, an Daniela Pucher für

diesen lehrreichen, lustigen Vormittag

und für das großzügige

Geschenk.


Schwarzautaler Blickpunkt

Volksschule

43

Spannender Waldausflug

Im Mai durften die Kinder der 1.

Klasse einen sehr interessanten

und schönen Vormittag im Wald

erleben. Ing. Franz Josef Trummer

hat diesen Waldausflug organisiert

und gemeinsam mit einigen

Jägern der Region ein tolles,

lustbetontes Waldprogramm

zusammengestellt. Auf spielerische

Weise durften die Kinder

den Lebensraum Wald erforschen

und mit allen Sinnen erfahren:

Bäume wurden ertastet, Blätter

betrachtet und bestimmt,

der Waldboden barfuß erfühlt,

Vogelstimmen gelauscht und

Insekten des Waldes unter die

Lupe genommen. Auf einem

Hochsitz durften sich die Kinder

in die Rolle eines Jägers versetzen

und mit einem Fernglas

nach versteckten Waldtieren

suchen. Die Vorführung eines

Jagdhundes durch Erwin Pinter

veranschaulichte den Kindern

auf eindrucksvolle Weise, welche

Funktion und Fähigkeiten

dieses Tier besitzt.

Das und vieles mehr machten

den Ausflug zu einem besonderen

Erlebnis, bei dem die Kinder

aktiv ihr Waldwissen erweitern

und die Bedeutung des Waldes

verinnerlichen konnten.

Herzlichen Dank an Ing. Franz

Josef Trummer, Ing. Franz Schantl,

Erwin Pinter, Rudolf Prutsch

und Karl-Heinz Schadlbauer,

die uns ihre Waldkenntnisse

auf kindgerechte Weise vermittelt

haben und sich für uns

Zeit genommen haben. Vielen

Dank auch an Martina Trummer

und Karin Schweighart für die

köstliche Jause und an Bettina

Krispl und Helga Posch, die als

Begleitpersonen mit dabei waren.

Bezirkssieger beim

Wanderpokal-Fußballturnier

Auch heuer hat wieder eine

Mannschaft der VS Schwarzautal

beim Wanderpokal-

Bezirksfußballturnier für

Volksschulen in Tillmitsch

teilgenommen. Unsere Mädels

und Burschen aus der 3. und

4. Klasse stellten dabei wieder

einmal ihr fußballerisches

Können unter Beweis. Sie gewannen

alle Vorrundenspiele

souverän, behaupteten sich

auch im Halbfinale mit einem

3:0-Sieg und entschieden

schließlich das Finale im Siebenmeterschießen

für sich.

Wir sind sehr stolz auf unsere

erfolgreichen Fußballer

und auf diese hervorragende

Foto: WOCHE / Franz Hartinger

Leistung. Besonders bedanken

möchten wir uns bei Johannes

Sterf, der unsere Kicker wieder

hervorragend betreut hat.

Danke auch an alle Eltern und

an den Sportverein SV Union

Steirerfleisch Wolfsberg für

die Unterstützung.

Mit diesem Sieg haben wir

auch die Austragung dieses

Turnieres im nächsten Jahr

nach Wolfsberg geholt. Wir

freuen uns daher schon jetzt

auf diese Veranstaltung in

Wolfsberg und bedanken uns

bereits vorab beim Sportverein

für die Unterstützung bei

diesem Bezirksturnier.

Kleine Meisterbäcker am Werk

Die 2. Klasse beschäftigte sich

im Sachunterricht sehr intensiv

mit verschiedenen Berufen. Um

auch einen konkreten Einblick in

den Berufsalltag zu bekommen,

wurde ein Lehrausgang zur Bäckerei

Altenburger organisiert.

Dort erfuhren die Kinder von

Bäckermeister Martin und Rosa

Altenburger sehr viel Interessantes

über den Bäckerberuf.

Sie durften natürlich auch selber

Hand anlegen und aus dem bereits

vorbereiteten Teig verschiedene

Köstlichkeiten zaubern.

Besonders faszinierend fanden

die Kinder das Striezelflechten.

Während das Gebäck im Ofen

war, hatten alle Gelegenheit, die

verschiedenen Arbeitsgeräte und

Maschinen genauer zu betrachten.

Herr Altenburger erklärte

alle Maschinen und Arbeiten

eines Bäckers ganz genau. Mit

dem selber hergestellten Gebäck

und mit vielen interessanten,

neuen Eindrücken traten alle

wieder stolz den Heimweg an.

Vielen Dank an die Bäckerei

Altenburger für diesen interessanten,

lehrreichen und lustigen

Vormittag!

BILDUNGSEINRICHTUNGEN


44 Neue Mittelschule

Juli 2017

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

Projektwoche „Berufsorientierung“

In der Woche vom 3. bis 7.

April fand für die Schülerinnen

und Schüler der dritten Klasse

eine Projektwoche zur Berufsorientierung

statt, die von den

Klassenvorständinnen Eva-Maria

Gerngroß (3a) und Anita Schneeberger

(3b) organisiert wurde.

Durch die Erarbeitung der

unterschiedlichsten Arbeitsaufträge

lernten sie sehr viel über

ihren möglichen Ausbildungsweg

nach der vierten Klasse der

NMS. Bei der Gestaltung ihres

persönlichen Werbespots und

Entwicklungsbaumes entdeckten

die Schülerinnen und Schüler ihre

fachlichen, sozialen, beruflichen

„Alles Walzer“

Auch heuer waren die Schülerinnen

und Schüler der 4.

Klassen wieder aufgefordert, ihr

Rhythmus- und Taktgefühl unter

Beweis zu stellen. Unter der

Leitung ihrer Sport- und Tanzlehrerin

Sarah Gartler wurden

im Rahmen des Sportunterrichts

verschiedene Gesellschaftstänze

erlernt. Für lateinamerikanisches

Flair sorgten der „Cha-Cha“ und

der karibische „Bachata“.

Nach dem Motto „Gutes Benehmen“

wurden

die zehn Einheiten

mit den

wichtigsten Umgangsformen

aufgelockert.

Aber

nicht nur am Tanzparkett,

sondern

auch abseits der

Tanzfläche wurden

„Benimm-

Regeln“ kennen gelernt und

bereits erfolgreich angewendet.

Am Ende des Tanzkurses

erhielten alle Tänzerinnen und

und organisatorischen Interessen,

Stärken, Fähigkeiten und Werte.

Auch „der Weg zum Beruf“ und

„die Straße der Fähigkeiten“ war

ein sehr aufregendes Kapitel.

Aufgelockert wurden die Arbeitsaufträge

durch verschiedenste

Geschicklichkeits- und

Konzentrationsspiele, online

Berufs-Checks und dem Vortrag

der AK Steiermark von Patrick

Trabi.

Den Abschluss dieses Projekts

bilden die bevorstehenden KEL-

Gespräche, auf die alle schon

sehr gespannt sein dürfen.

Eva-Maria Gerngroß, BBEd

Tänzer eine Urkunde.

Sarah Gartler, BEd MA


Schwarzautaler Blickpunkt

Neue Mittelschule

45

Großer Auftritt beim 25. Steirischen Schulsportfest

Am 25. April begeisterten die Schülerinnen

und Schüler der NMS Wolfsberg

im Schwarzautal erneut das Publikum mit

tänzerischer Finesse und Vielfalt.

Mit ihrer Trainerin Sarah Gartler haben

die insgesamt 41 Tänzerinnen und Tänzer

den Bezirk Leibnitz in Weiz als einzige

Schule würdig vertreten. Während sich

die Mädchen und Burschen der 1. Klasse

mit gleich vier Tanzstilen beim „Battle

der Liebe“ duellierten, verzauberte die

Gruppe der unverbindlichen Übung „Move

and Dance“ das Publikum mit dem

extravaganten und schrillen Musicaltanz

„Time Warp“.

Projekt „Sicher durchs Leben“

„Sicher durchs Leben“ fand

für die Schülerinnen und Schüler

der vierten Klassen vom 3. bis 7.

April statt. In dieser Woche wurde

mit den Jugendlichen der Erste-

Hilfe-Grundkurs, geleitet von den

Lehrerinnen Christine Peer und

Judith Scheucher, durchgeführt.

Nach bestandener Prüfung bekamen

die Schülerinnen und Schüler

einen Ausweis, der sowohl bei

der Feuerwehr- als auch bei der

Führerscheinprüfung gilt.

Gearbeitet wurde mit dem

Buch „Helping Hands“, das den

Jugendlichen in der Theorie

und auch in der

Praxis als Unterstützung

diente.

Sehr viel Wert wird

bei diesem EHG-

Kurs auf die praktischen

Übungen,

wie Herzdruckmassage,

stabile

Seitenlagerung,

Verbände anlegen

usw. gelegt. Wie

verwende ich einen

Defibrillator?

Wie mache ich den

Heimlich-Handgriff

oder den Rautekgriff?

Einfache

Handgriffe, die

Leben retten!

Wir bedanken

uns bei Erika Haiden,

der Obfrau

des Elternvereins,

für die großzügige Spende von

zehn Euro pro Schüler und Schülerin

an das Jugendrotkreuz.

Auch ein Zivilschutzvortrag,

dargeboten von Herrn Uhl, fand

in dieser Woche statt. Wissenswertes

über Geldverkehr erfuhren

die Jugendlichen von Dominik

Platzer von der Raiffeisenbank

Wolfsberg.

Einen besonderen Anklang

fand bei den Jugendlichen der

AIDS-Workshop. Herzlichen

Dank auch an Frau Amtmann und

Frau Hölzl von der Rotkreuzstelle

Kirchbach, die den Schülerinnen

und Schülern von ihrer Tätigkeit

berichteten und ihnen einen

Einblick in das Rettungsfahrzeug

gewährten.

Alle, die sehr gewissenhaft und

begeistert mitgearbeitet haben,

konnten den Kurs erfolgreich

absolvieren.

Christine Peer, Judith Scheucher

BILDUNGSEINRICHTUNGEN


46 Fachschule Neudorf

Juli 2017

Ausbildung zum

diplomierten

Fleischexperten

An sechs Tagen drückten insgesamt

neun Teilnehmerinnen

und Teilnehmer die Schulbank

um sich zum Fleischexperten ausbilden

zu lassen. Dabei wurden

Themen rund um Nutztierhalten,

Fleischkonsum. Fleisch in der

Ernährung, Teilstückskunde,

Schlachtung, Klassifizierung,

Codex Alimentarius, Zerlegung,

küchenfertige Vorbereitung und

Zubereitungsarten rund um das

Thema Fleisch unterrichtet. Die

Ausbilddung war sehr praktisch

orientiert. Als Unterrichtsstätten

wurden die FS Neudorf, FS Hatzendorf,

Styriabrid, Schlachthof

Steirerfleisch sowie die LBS

Gleinstätten ausgewählt.

Unter den bunt gemischten

Teilnehmern des Pilotkurses

V.l.n.r.: Rowitha Walch, Rumpf Helmut, Bernadette Tischler, Veronika Paar, Georg Nickl jun., Sabine Pail,

Martin Tatzl, Anna Patz und Stefan Hütter

fanden sich neben den Organisatoren

Roswitha Walch und

Helmut Rumpf auch Landwirte,

Selbstvermarkter und Lehrkräfte

ein. Groß war die Anspannung

am Abschlusstag vor der

schriftlichen und mündlichen

Prüfung vor der Prüfungskommission

(Rudi Stückler, Werner

Pail, Hans-Peter Bäck und Willi

Haider), doch am Tagesende

konnte die weiße Fahne gehisst

werden.Alle neun Kursteilnehmer

wurden mit einer Urkunde zum

„diplomierten Fleischexperten“

ausgezeichnet.

Aufgrund des großen Interesses

ist auch der nächste Kurs

schon geplant, er wird voraussichtlich

von 03.11. bis 01.12.stattfinden.

Interessierte können sich

unter plattform.saugut@gmail.

com oder unter 0676 / 3292002

bei Werner Pail anmelden.

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

Kulinarik auf hohem Niveau

Gasthaus & Fleischerei

Ein Abend der Genüsse

ging in der Fachschule

Neudorf über die Bühne.

Schüler der 2A-Klasse

kreierten mit Haubenkoch

Lorenz Kumpusch ein

frühlingshaftes 7-Gänge-

Menü. Besonderer Wert

wurde auf saisonale und

regionale Zutaten gelegt,

so durfte auch der hauseigene

Safran nicht fehlen.

Nach einer musikalischen

Begrüßung durch die

Schulband wurden die

Gäste auf eine frühlingshafte

Genussreise mitgenommen.

Die passende

Getränkekorrespondenz

übernahmen die Schüler

der Wein- und Obstbauschule

Silberberg. Für

den reibungslosen Ablauf

sorgten die Fachlehrerinnen

Barbara Ortner,

Beatrice Bandur und Veronika

Spath. Dir. Anton

Gumpl und Dir. Roswitha

Walch waren begeistert

vom hohen Niveau ihrer

Schülerinnen und Schüler.


Schwarzautaler Blickpunkt

Fachschule Neudorf

47

Begegnung im Altersheim

Erlebniswanderung

Die Schüler der Fachschule Neudorf konnten sich beim

Besuch im Pflegeheim SeneCura in Wildon über Pflege und

Betreuung von alten Menschen informieren. Nach einer

Führung durch das Haus konnten sie im Anschluss bei einem

gemeinsamen Spaziergang auch persönlich Kontakt mit den

Bewohnern aufnehmen.

Ein Naturjuwel in der Weststeiermark - die Deutschlandsberger

Klause - wurde von den Schülerinnen und Schülern der

beiden ersten Jahrgänge besucht. Nach dieser beeindruckenden

und erlebnisreichen Wanderung gab es eine Besichtigung

in der Eismanufaktur Valentino. Natürlich durften dort die

Kostproben nicht fehlen.

Erster steirischer Schweinesteak-Contest

Eine spannende Vergleichsverkostung

diverser Schweinesteaks

von neun verschiedenen

Schweinerassen wurde erstmals

auf steirischem Boden in

der FS Neudorf durchgeführt.

Heimisches Fleisch und internationale

Produkte wurden

einer sensorischen Beurteilung

unterzogen.

Fazit: Wir können auf unsere

heimischen Produkte sehr stolz

sein. Tatkräftige Unterstützung

hatten die Grillprofis Georg Nickl

und Helmut Rumpf von den

Schülern der 1B-Klasse, die für

den reibungslosen Verkostungsablauf

und das Service sorgten.

Süße Gaumenfreuden kamen

ebenso aus der Schlossbackstube.







BILDUNGSEINRICHTUNGEN


48 Maibaum aufstellen

Juli 2017

Der „Wölferberger Maibaum“

Was als Juxpartie begann, wurde zur

Tradition. Seit mehr als zehn Jahren

wird in Wölferberg bei der Kapelle der

Familie Liebmann vulgo Hochecktischler

ein Maibaum gestellt. Die Herren und

Burschen aus Wölferberg, Gaberling und

Grasdorfberg finden sich zusammen und

schnitzen kunstvoll einen Maibaum beim

Anwesen des jeweiligen Spenders. Dieser

Spender hat dann auch für Verpflegung

beim Schnitzen aufzukommen. Das kann

DIVERSES

schon manchmal aufwendiger als das

Schnitzen selbst sein, sind doch die

Künstler recht hungrig und durstig.

Am 1. Mai wird der Baum zum Anwesen

Liebmann transportiert und

mit vereinten Kräften aufgestellt.

Die „Damenschaft“ aus der genannten

Region versorgt die zahlreichen

Besucher und Zaungäste mit Kaffee,

Kuchen und allerhand Köstlichkeiten.

Für das leibliche Wohl ist auch noch

Johann Neuhold verantwortlich,

der immer wieder als Profi-Griller

zu Werke geht. Bewacht wird

der Maibaum meist bis spät in

die Nacht hinein, wobei dann

lustigste Geschichten und Anekdoten

zum Besten gegeben

werden. Mit diesem Brauch

zeigen uns die Menschen in Wölferberg

aber auch, dass gelebte

friedliche und freundschaftliche

Nachbarschaft in der jetzigen

Zeit durchaus noch einen sehr

hohen Stellenwert hat.


Schwarzautaler Blickpunkt

Rezept / Gedicht

49

----------------------

Genussrezept

von Ing. Barbara Zenz

----------------------

Beeriger Sommer:

Joghurt-Topfencreme

in verschiedenen

Variationen

50 dag Naturjoghurt

25 dag Topfen

25 dag Schlagobers

ca. 10 dag Staubzucker - je

nach Frucht

Saft einer halben Zitrone

5 Blatt Gelatine

Nach Belieben Heidelbeeren,

Mark von Himbeeren,

Brombeeren oder Erdbeeren,

Kakaopulver…

Ein Tag im Johr für oll die Fraun,

die stolz auf ihren Nachwuchs schaun.

Ob auf ein neugeborenes Kind,

oder oas, des sein Leben schon selbst bestimmt.

Die Mutter bekommt noch olter Tradition,

für oll ihre Plagen gerechten Lohn.

Blumen, Geschenke, vielleicht ein Gedicht?

Eines ist sicher: Kochen braucht sie nicht.

Sie losst sich verwöhnen, es ist schließlich ihr Tog!

Ich weiß dos, weil auch ich Muttertog hob.

Wos i net woaß, und dos quölt mich seit Togen:

Wos soll man oll jenen Müttern sogn,

die auch stehn vor einem Blumenmeer

gonz noh beim Kind, ober es lebt net mehr.

Sie hobn die Kinder unter Schmerzen geboren

Zum Muttertag

und durch Krankheit, durch Unfall, wodurch auch

immer, verloren.

Vielleicht wor es auch des oanzige Kind!

Hot sie noch oans, dos in die Arme sie nimmt?

Das Schicksal schlägt oft grausam zua!

Mutterherz, sog, wonn findest du Ruah?

Woher nimmst die Kroft, diesen Schmerz zu ertrog`n?

Wos soll ma dir heit am Muttertog sog`n?

Ich weiß es nicht und des tuat mir so leid!

Olle Wunden heilt angeblich die Zeit.

Ich falte die Hände am Muttertag

und bete, dass dein Kind dich stehen sieht, am Grab.

Gewidmet von Ella Rauch

Mieten Sie Ihr Wunschgerät!

Joghurt mit

Topfen und

Staubzucker

verrühren,

Gelatine in

kaltem Wasser

einweichen,

gut ausdrücken und

in erwärmten Zitronensaft

auflösen, mit etwas von der

Joghurt-Topfenmasse vermengen

und dann zügig unter die

restliche Joghurt-Topfenmasse

rühren. Schlagobers cremig

aufschlagen und locker unter

die Joghurt-Tofpenmasse

heben. Nun nach Belieben die

Creme natur genießen oder

mit verschiedenem Fruchtmark

oder Kakaopulver verfeinern.

Ev. die Masse teilen,

verschieden „einfärben“ und

schichtweise in Gläser füllen.

Mit frischen Beeren oder

Kräutern garnieren, bis zum

Servieren kalt stellen.

Gutes Gelingen und einen

fruchtig schönen Sommer

wünscht

Ing. Barbara Zenz

gamp grafikhouse

Unsere Monatsmiete

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LIEBHERR

MONATE

DIVERSES


50 Gartentipp / Diverses

Juli 2017

Dorfkapelle

Maggau NEU

Die Dorfkapelle Maggau wurde

in den Jahren 1984 bis 1988 erbaut.

Es war schon immer der Wunsch

der Dorfgemeinschaft, eine kleine

Kapelle zu errichten. Da die beiden

Dorflinden, zwischen denen das

Dorfkreuz mit dem Glockenstuhl

stand, schon sehr desolat waren,

hat man sich 1986 entschlossen,

den Bau einer Kapelle zu wagen.

Gruppenfoto vor der Kapelle in Glojach

am Pfingstsonntag 2017 - mit dabei die älteste Maggauerin Josefa Kunert.

DIVERSES

In einer Dorfversammlung waren

alle Teilnehmer begeistert

über dieses Vorhaben und sagten

ihre Unterstützung zu. So wurde

gleich mit den notwendigen Arbeiten

begonnen und es stand

dem Baubeginn im Frühjahr 1987

nichts mehr im Wege. Schon

während den Wintermonaten

wurde das gespendete Holz geschlägert

und aufgearbeitet. Zeitig

im Frühjahr wurde mit dem Bau

begonnen. Alle Dorfbewohner

des kleinen Ortes beteiligten

sich mit großem Eifer und Fleiß

am Baugeschehen. Schon Mitte

August erfolgte die Gleichenfeier

des Rohbaues. Erwähnenswert ist

auch, dass sämtliche Arbeiten an

der Kapelle, angefangen von der

Hilfsarbeit sowie Handwerkerarbeit

(Maurer, Tischler, Zimmerer,

Schlosser, Dachdecker) von der

Bevölkerung kostenlos erbracht

wurden. Ebenso wurden namhafte

Geldspenden für den Ankauf von

Baumaterialen erbracht.

Mein Tipp

FÜR DEN GARTEN

Auberginen bis zur Ernte pflegen

Im Sommer 1988 war es dann

soweit. Alle Arbeiten waren abgeschlossen

und das Gemeinschaftsprojekt

stand im schmucken

Kleid da. Am 14. August 1988 fand

die Weihe durch Prälat Reinisch und

Pfarrer Alois Baumann statt. Das

Fest selbst war ein großes Ereignis

für den kleinen Ort. Eine große

Gemeinschaft von Gläubigen aus

nah und fern feierten mit allen die

Weihe der Maggauer Dorfkapelle.

Da sie eine Messkapelle ist,

werden in Abständen auch Heilige

Messen gelesen bzw. Andachten

gebetet - zur Feier eines

Hochzeitstages, zum Gedenken

verstorbener Familienmitglieder,

Maibeten usw.. Auch noch aufrecht

ist in Maggau der Dorfrichter. Er

hat die Aufgabe zum Ausbeten

einzuladen und bezahlt die Heilige

Messen in Frauenberg am

Samstag vor dem Palmsonntag

und am Annasonntag in St. Anna

/Kirchbach. Am Pfingstsonntag

Kappen Sie bei Auberginen die Spitze des Mitteltriebs,

sobald die ersten Fruchtansätze erkennbar

sind. Anschließend werden auch die Seitentriebe

etwa zwei bis drei Blätter oberhalb der Frucht entspitzt.

Damit die Früchte gut ausreifen und nicht zu klein bleiben, sollte jede

Pflanze maximal fünf Seitentriebe tragen, alle übrigen werden am Haupttrieb

abgeschnitten. Schneiden Sie die reifen Früchte mit der Schere etwa zwei

Zentimeter nach dem Stielansatz ab, sobald sie sortentypisch voll ausgefärbt

sind, die Kerne im Inneren aber noch weiß sind.

Tipp: Im Kühlschrank wird die Schale rasch Stumpf und es bilden sich unschöne

braune Flecken. Lagern Sie die Früchte besser im Keller oder an einem

anderen kühlen Ort bei 10-15 Grad. Achten Sie auch bei Auberginen auf Kartoffelkäfer!

Bei leichtem Befall sollten Sie die Käfer einfach absammeln, ansonsten

lassen Sie sich mit Schädlingsfrei Neem gut bekämpfen.

Mit freundlichen Grüßen, Daniela Pucher (Gärtnerei Sammer)

beten alle noch zu Fuß ab dem

Anwesen Kunert nach Glojach zur

Kapelle. Die nicht mehr ganz gut

bei Fuß sind, kommen per Auto

und nehmen dann auch an der

Andacht teil. Heimzu ist ein kurzer

Einkehrschwung beim Wirt bzw.

Buschenschank immer drinnen.

Der Dorfrichter lädt zu ein paar

Liter Wein und zu Fuß geht’s wieder

retour nach Maggau.

24 Std. geöffnet!

Tel. 03184 / 2483

Im Zuge der Sanierung der

Dorfstraße und der Ortsbildgestaltung

im heurigen Frühjahr hat es

sich ergeben, dass im Eingangsbereich

neue Platten verlegt wurden.

Auch rundherum wurde die Kapelle

saniert. Die Marktgemeinde ist

der Dorfgemeinschaft mit der

Übernahme der Arbeitsleistungen

sehr entgegengekommen, wofür

alle sehr dankbar sind. Die Materialkosten

wurden teilweise durch

eine Haussammlung finanziert.

Nächstes Jahr feiert die Kapelle

Maggau ihr 30-jähriges Bestehen,

worauf sich alle schon sehr freuen.


Schwarzautaler Blickpunkt

Spenden / Diverses

51

Ein herzliches Dankeschön allen Spenderinnen und Spendern!

Die Marktgemeinde Schwarzautal bedankt sich herzlich bei allen, die durch einen freiwilligen Druckkostenbeitrag die Finanzierung

des Blickpunktes unterstützen. Hier namentlich (in alphabethischer Reihenfolge) angeführt sind jene, deren Spenden bis

Ende Mai 2017 am Konto eingelangt sind. Später erhaltene Einzahlungen werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

Ambros Franz und Theresia, Wölferberg

Brand Alfred und Erika, Hausmannstätten

Egger GmbH, Mitterlabill

Fink Johann und Sabine, Schwarzau

Friedl Wilhelm sen., Mitterlabill

Friedl Willibald und Lydia, Unterlabill

Friedmann Maria, Hainsdorf

Gödl Erich und Christine, Wundschuh

Großschädl Alois, Maggau

Großschädl Rudolf und Petra, Wolfsberg

Hackl Hubert, Wolfsberg

Hlina Ursula, Jagerberg

Höcher Dr. Praxisgemeinschaft, Wolfsberg

Hofer Johannes, Breitenfeld

Kapper Alfred, Oberlabill

Kaufmann Gottfried und Josefa, Marchtring

Konrad Johann und Cäcilia, Wölferberg

Krisper Franz und Maria, Unterlabill

Löffler Rosa, Wolfsberg

Pjatasch Albin, Wolfsberg

Pölzl Alexandra, Glojach

Pölzl Roman, Glojach

Prutsch Karl und Maria, Seibuttendorf

Reinhart Franz sen., Matzelsdorf

Reisch Sieglinde, Graz

Riedl Walter - Hardinger Gisela, Maggau

Roßmann Johann, Hainsdorf

Roßmann Juliana, Wolfsberg

Rottmann Hubert, Kaindorf

Schantl Fam., Matzelsdorf

Schellnegger Fam., Wolfsberg

Schiffmann Albert und Maria, Wolfsberg

Schober Franz und Maria, Unterlabill

Sommer Josef, Fernitz-Mellach

Sundl Josef und Maria, Breitenfeld

Trummer Franz, Wölferberg

Trummer Helga, Wolfsberg

Ulz Heinrich jun., Feldkirchen

Unger Anton, Graz

Urdl Gottfried und Elfriede, Gaberling

Wahrlich Johann und Marianne, Wolfsberg

Wiener Rudolf und Christine, Unterlabill

Wohlmutter Margit, Seibuttendorf

Wurzinger Franz, Leibnitz

Zenz Frieda, Techensdorf

Dank auch allen anonymen SpenderInnen!

IMPRESSUM:

Herausgeber:

Marktgemeinde Schwarzautal,

Erscheinung: 4x jährlich

Schwarzautaler Dancing Stars 1.0

Kontakt:

Gottfried Kaufmann, Marchtring,

blickpunkt@schwarzautal.gv.at

Gemeinde Schwarzautal:

Tel.: 03184 / 2360-30

Redaktionsschluss:

13. September 2017

Wir sind auch auf

Von Jänner bis April 2017 fand ein

Tanzkurs im Saal der Außenstelle

der Marktgemeinde statt. Tanzbegeisterte

allen Alters konnten,

unter der Leitung von Astrid, die

Tänze Englischwalzer, Disco-Fox,

Boarischer über Cha-Cha-Cha,

Boogie und Rock`n Roll mit einigen

Figuren kennen lernen.

Den Abschluss krönte ein Tanzbewerb

in der Frannacher Dorfstub`n,

bei dem sowohl die Besten als auch

jene, welche sich die meiste Mühe

gegeben haben, mit einem Flascherl

Sekt ausgezeichnet wurden!

DIVERSES

Ein großes Dankeschön gilt Erika

Großschädl (Maggau) für die Organisation

des Kurses, sowie der

Tanzlehrerin Astrid für die quirligen

Motivationen.

Die Dancing Stars 1.0


52 Reportage

Juli 2017

Alle Jahre wieder eine neue

Idee, eine neue Tour. Am 18.

Mai starteten drei gut gelaunte

Radfahrer (Toni Kahr, Willi

Friedl, Sepp Ploder) mit für

alle Eventualitäten beladenen

Rädern ihr Abenteuer.

Die vordefinierten Eckpunkte,

der Routenplan: Marburg -

Krapina - Zagreb - Karlovac -

Senj - Pag - Zadar - Split


Geplante Ankunft:

25. Mai, denn da wurde auch

die „Nachhut“ (Frauen und

Freunde) erwartet.

Von Unterlabill nach Bol/Brac:

Drei Radfahrer auf großer Tour

DIVERSES

Nach wettermäßig sehr durchwachsenen

Wochen davor starteten

wir bei Kaiserwetter in den

1. Tag, eine landschaftlich wunderschöne

Route nach Krapina bis

nach Mirkovec (146km/750Hm).

Am 2. Tag haben wir die direkte

Verbindungstraße nach

Zagreb gewählt, dies aber bald

wieder aufgegeben. Es war aber

einfach zu gefährlich, daher sind

wir gleich wieder ins „Land“ abgebogen.

Wie in größeren Städten

üblich, haben

wir auch in Zagreb

wieder einige unnötige

Runden gedreht,

aber schlussendlich

doch die richtige Abzweigung

Richtung

Karlovac erwischt

und diese dann auch

ohne weitere Vorkommnisse

erreicht.

In Karlovac sind wir

Richtung Senj abgebogen

und haben

in Gornji Zvečaj (ca.

15 km nach Karlovac

- am Beginn

des „Niemandslandes“) unser

zweites Quartier bezogen.

(125km/770Hm).

Am Tag 3, einige Kilometer

vor der ersten Bergwertung, hat

es uns dann voll erwischt. Etwa

zwei Stunden „gratis duschen“

war die Folge. Vor allem die fast

10 km lange Abfahrt nach der

ersten Passhöhe war dann doch

etwas kalt. Außer Hundegebell

und vereinzelten Häusern war da

nichts. Glücklicherweise hörte der

Regen nach einer gefühlten

Ewigkeit auf,

sodass wir nach einer

kurzen Umziehpause

die zweite Bergwertung

bei trockenem

Wetter in Angriff

nehmen konnten.

Danach ging es als

Entschädigung bis

nach Senj (Quartier

drei) nur noch runter.

Erstes größeres

Ziel: Nach drei Tagen

wollten wir am

Meer sein – erreicht!

(99km/1710Hm).

Der 4. Tag hat ganz unspektakulär

und gemütlich

bei relativ schönem

Wetter begonnen. Zuerst

ein wenig in Küstennähe,

dann nach etwa 10 km

ein wenig weiter rein ins

Landesinnere, Richtung

Ausläufer Velebit. Die

nächsten 40 km waren

dann das Schlimmste,

was wir in unserem bisherigen

„Radler-Dasein“

erlebt haben. Wir sind in einen

Sturm (Bora mit orkanartigen

Böen) geraten. Wir wussten

teilweise nicht mehr, was wir

machen sollten. Dank spezieller

Taktiken, die wir uns während des

Kampfes gegen den Sturm für

die verschiedenen Windszenarien

entwickelt haben, sind wir

diesem „Horror“ schlussendlich

doch entkommen und wohlbehalten

(außer schmerzenden

Armen und Händen) in Prizna

angekommen. Unser großes

Glück war der wenige Verkehr,

ansonsten wäre eine Bewältigung

dieses Teilstückes nicht

möglich gewesen. In Prizna

haben wir die Fähre nach Pag

bestiegen und schließlich dort

Quartier bezogen. Ab Prizna

war es windstill, und von unten

gab es auch keinerlei Anzeichen

für diese Wetterextreme

(87km/1480Hm).

Nach zwei Tagen der Extreme

war am 5. Tag wieder Genussradeln

angesagt. Wir sind etwas

früher gestartet und haben die

ersten 50 km bis Zadar nur genossen.

Von Zadar sind wir mit immer

leichtem Rückenwind der Küste

entlang geglitten und haben ca.

20 km nach Biograd Quartier

bezogen (121km/940Hm).


Schwarzautaler Blickpunkt

Reportage

53

Der 6. Tag war

sehr unterschiedlich.

Teils idyllische

Ortschaften, zwischendurch

wenig

befahrene Landstraßen,

aber auch

stressige Teilstücke

mit viel LKW-Verkehr.

Gut dazu

passend, auch die

einzige Panne der

gesamten Tour

(Reifendefekt bei

Toni) hatten wir an diesem Tag.

Beim Quartier hatten wir dann

besonderes Glück. Mitten in der

Fußgängerzone von Trogir, einer

der schönsten Plätze auf unsrer

Reise, Quartier bekommen. Mit

Dachterrasse und direktem Blick

auf die wunderschöne Innenstadt

(98km/870Hm).

Der 7. Tag war eigentlich ein

„versteckter“ Ruhetag. Da wir

noch zwei Tage für knapp 100

km zur Verfügung hatten, haben

wir natürlich

jede Möglichkeit

entlang

des Meeres

genutzt. Aber

auch da haben

wir sehr

bald eine tolle

Umfahrung

der Stadt Split

gefunden (ein

Radfahrer mit

Wildonmarathon-Trikot

war unser Wegweiser) - ein

Freizeitpark nur für Radfahrer

und sonstige Erholungsuchende,

in dem man

die ganze Stadt

umfahren kann

und direkt am

Fährhafen raus

kommt. Teilweise

sind wir den Versuchungen

erlegen, aber schlussendlich

dann doch noch auf der

Fähre Richtung Supetar/Brac

gelandet. Während der Überfahrt

hat das Wetter dann

wieder umgeschlagen,

sodass wir die

Fähre bei heftigem

Gewitterregen verlassen

mussten. In

der nächsten Kneipe

haben wir den Regen

abgewartet und das letzte

Quartier vor dem Ziel (mit den

Rädern im 4. Stock ohne Lift, nur

über steile Treppen erreichbar,

dafür nur 50 Euro für alle drei)

bezogen (49km/280Hm).

Tag 8 - der letzte Reisetag. Es

hat die ganze Nacht geregnet,

gegen 8 Uhr

hat es aber aufgehört.

Da wir

wussten, dass

unsere „Nachhut“

bereits in

Split ist, haben

wir mit der nächste Fähre nach

Brac übersetzt. Diese Etappe ist

relativ einfach zu beschreiben.

Einfach einmal knapp 1.000 Hm

über den Berg drüber, dann ist

es erledigt. Haben wir dann auch

trotz der nicht optimalen Bedingungen,

teilweise leichter Regen,

ohne große Probleme geschafft.

Auch das Timing hat perfekt

gepasst. Unsere „Nachhut“ hat

uns ca. 10 km vor unserem Ziel

Bol eingeholt und ist damit fasst

gleichzeitig mit uns am Zielort

angekommen (36km/910Hm).

derartige Unternehmungen),

mit einem Extremerlebnis, das

glücklicherweise gut ausgegangen

ist. Zudem war der Verkehr

über die ganze Strecke gesehen

viel angenehmer als erwartet

bzw. ursprünglich befürchtet.

Nach anschließend drei tollen

Tagen mit unseren nachgereisten

Familien und Freunden

im Sport- und Wellness-Resort

BRETANIDE sind wir Sonntag

am Abend alle wieder wohlbehalten

in der Heimat angekommen.

DIVERSES

In Summe wieder eine tolle,

aber auch anstrengende Tour

(7.710 Hm bei 761 km sind ein

doch sehr hoher Schnitt für


54 Kirche

Juli 2017

DIVERSES

Fotomanie Ulrich

Bleib dabei - Firmung 2017

Mag. Dietmar Grünwald fesselte

und berührte die Jugendlichen

- und alle anderen Mitfeiernden

- nicht nur mit einer herzlichen

und angenehmen Art auf junge

Menschen zuzugehen, sondern

vor allem mit seiner ergreifenden

Predigt.

Für seine persönlichen Worte

an die Firmlinge stellte er sich

in die Mitte der Pfarrkirche und

ermutigte die Firmlinge zum

Glauben:

„Am Beginn eines neuen Lebensabschnittes,

in dem junge

Menschen nach Selbständigkeit

und Eigenverantwortung streben,

steht ein religiöses Zeichen,

das Sakrament der Firmung.

Jedes Sakrament ist ein Handeln

Gottes am Menschen. In

der Firmung wird Gottes Geist

jedem zugesprochen, der sich

ihm öffnet. Das Kommen des

Heiligen Geistes als Feuerzungen,

in symbolischer Art ausgedrückt,

ist aber ein lebenslanges Ereignis

und Geschenk. Der Heilige Geist

will den jungen Menschen Kraft

geben, in der Kirche und im Alltag

als Christin und Christ zu leben,

Verantwortung zu übernehmen

und für die Sache Jesu Stellung

zu beziehen. Dies erfordert Mut,

gerade in unserer Zeit, wo es nicht

´in´ ist, zu ihm und seiner Kirche

zu stehen.

Dieses Kraft- und Energieschöpfen

aus dem Heiligen Geist

ist nicht vergleichbar mit einem

Energydrink, dessen Wirkung oft

nur von kurzer Dauer ist. Mit diesen

Worten zu Gottes Beistand und

der Auslegung der sieben Gaben

des Heiligen Geistes ermutigte der

Firmspender die Firmlinge und

alle Christen aus ihrem Glauben

heraus authentisch Zeugnis zu

geben und dabei zu bleiben.“

Bei der Firmspendung mit

Handauflegung und Salbung

mit Chrisam fand er für jeden

Jugendlichen ganz persönliche

Worte und stand auch nach dem

Gottesdienst am Kirchplatz für

Fotos und Gespräche gerne zur

Verfügung.


Schwarzautaler Blickpunkt

Wallfahrt

55

6. Unterlabiller Fußwallfahrt nach Mariazell

vom 10. bis 14.06.2017

Teilnehmer: Willi Friedl, Lydia Friedl, Maria Sudi, Hans Wiener, Rosi Wiener, Juliane Puchleitner,

Walter Fröhlich, Maria Fröhlich (Begleitfahrzeug), Alois Mandl, Karl Mandl, Hannes Fuchs, Andrea

Fuchs-Luttenberger, Karl Neubauer, Siegfried Schabler, Melanie Schabler und Günther Schober

Nach guter Vorbereitung und

Organisation starteten wir am

10. Juni wieder zur Fußwallfahrt

nach Mariazell. Begleitet mit

dem Segen Gottes, der uns am

Vortag bei der Heiligen Messe

in der Kapelle Unterlabill durch

Mag. Thomas Franz Sudi gespendet

wurde, ging es mit drei

Autos zum Fuße des Schöckel.

Bei strömendem Regen sind wir

losgegangen, der sich aber nach

ca. zwei Stunden beruhigte. Die

restlichen Tage gab es nur mehr

schönes Wetter.

Nach den vielen Anstrengungen

waren am letzten Tag alle froh, das

Ziel erreicht zu haben. Wir waren

unter dem Motto „Gemeinsam

sind wir stark“ unterwegs und

sind trotz einiger körperlicher

Prüfungen (Blasen,

Gelenksprobleme usw.)

gut angekommen.

Alles in allem war

es wieder ein großartiges

Erlebnis in der

Gemeinschaft, im

Glauben und im Zusammenhalt.

Beim

täglichen gemeinsamen Morgen-

und Abendgebet ist jeder

in sich gegangen. Zwischenzeitig

ist auch der Spaß nicht zu kurz

gekommen.

Ein sehr bewegendes Erlebnis

war auch wieder der Gang in die

Kerzengrotte, wo Kerzen entzündet

wurden. Beim gemeinsamen

Singen des „Vater unser“ und von

„Wahre Freundschaft“ wurden

einige Emotionen frei.

Auch der Einzug über die Stiege

Die Route:

1. Tag: Schöckelkreuz-Passail-Raabursprung-Sommeralm-Straßegg (ca. 36 km)

2. Tag: Straßegg-Schanz-Stanglalm-Mitterdorf (ca. 32 km)

3. Tag: Mitterdorf-Hundskopfhütte-Pretalsattel-Rotsohlalm (ca. 26 km)

4. Tag: Rotsohlhütte-Niederalpl-Herrenboden-Mooshuben (ca. 25 km)

5. Tag: Mooshuben - Ziel Mariazell mit Gottesdienst in der Basilika (ca. 6 km)

Insgesamt wurden ca. 4.800 Höhenmeter zurückgelegt.

zur Basilika war sehr emotional

durch den Empfang der Wallfahrer

von Verwandten, Bekannten

und Freunden, die mit dem Bus

nachgekommen sind.

Rückwirkend betrachtet war

die Fußwallfahrt eine Konditionsübung

und ein Fitmarsch für

Leib und Seele. Ein Marsch mit

Andachten, Meditation und Gesang,

mit viel Zeit für Gespräche,

Schweigen, aber auch Gemeinschaft.

Abseits von Hektik, Trubel

und Verkehr mit der Erwartung

Stille zu erfahren, Natur, Wind

und Wetter zu erleben, sich selbst,

Freunde und Freude zu finden.

DIVERSES

Danke an die Organisatoren

und an jene, die in sonstiger Weise

zum guten Gelingen beigetragen

haben. Weiteren Dank auch an

alle, die teilgenommen haben. Es

war schön, mit euch unterwegs

gewesen zu sein.


56 Frühlingswanderung

Juli 2017

Frühlingswanderung des

Sparvereins „Eisblume Unterlabill“

DIVERSES

Am 30. April gab

es wieder den traditionellen

Frühlingswandertag,

der von den Sparvereinsfunktionären

organisiert

wurde. Bei angenehmem

Wanderwetter

haben sich

rund 30 Personen

aller Altersgruppen

daran beteiligt.

Die Route ging über Lappach

nach St. Georgen an der

Stiefing zum Gasthof Macher

(vormals Thaller). Dort wurden

alle bestens verpflegt. Kurz

vor dem Ziel gab es auch noch

eine Überraschungslabung mit

Hochprozentigem und Gebäck

von Karl Schiller.

Anschließend ging es wieder

über den Berg zurück nach Unterlabill.

Unterwegs haben Sparvereinsfunktionäre

die Wanderer

auch einige Male mit Getränken

versorgt. Danke auch der Familie

Schenk aus Lappach, die für

Sitzgelegenheiten sorgte und

auch Schnaps spendierte.

Alles in allem war es wieder

ein gelungener, gemütlicher

Wandertag, bei dem der Zusammenhalt

und die Kommunikation

zwischen Jung und Alt in

der Dorfgemeinschaft gepflegt

wurden.


Schwarzautaler Blickpunkt

Veranstaltungen

57

Veranstaltungskalender

Juli 2017

Das Redaktionsteam des BLICKPUNKT

wünscht schöne Ferien und entspannten Urlaub!

07.07.: FF Marchtring, „Das Dorf ruft“, Rüsthaus

16.07.: FF Hainsdorf, Frühschoppen, Rüsthaus

21.07.: FF Schwarzau, Trachtenparty, Veranstaltungshalle

23.07.: FF Schwarzau, Frühschoppen, Veranstaltungshalle

August 2017

05.08.: LJ Schwarzautal, Ballermannparty, Rüsthaus Hainsdorf

13.08.: ÖKB Wolfsberg, Frühschoppen, ESV Halle

19.08.: ESV Wolfsberg, Straßenturnier, ESV Halle

26.08.: FF Hainsdorf, Pfarrbewerb, Rüsthaus Hainsdorf

September 2017

03.09.: Dorfgemeinschaft, Dorfsonntag, Kaiserpark

08./09.09.: SV Wolfsberg, 50-Jahr-Feier, Sportplatz Wolfsberg

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Das Dorf ruft!

PARTY

der FF Marchtring

Freitag, 7. Juli 2017

Feuerwehrhaus

Wölferberg 6 Tel.: Tel.: 0664 0664/6345828 / 634 28

8421 Wolfsberg Schwarzautal / Schwarzautal tuchschaden@inode.at

www.tuchschaden.at

info@tuchschaden.at

www.tuchschaden.at

DIVERSES

Beginn: 20.00 Uhr

Bis 21.30 Uhr: Eintritt frei!

Ab 21.30 Uhr: Eintritt E 4,–

Veranstaltungsende: 3.00 Uhr

Gute Unterhaltung wünscht die FF Marchtring!

Bitte wenden!

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58 Walderlebnisfest

Juli 2017

Walderlebnis

Breitenfeld

Mit dem „Walderlebnis Breitenfeld“ steht dessen Besuchern ein weitläufiger und gepflegter Mischwald

zur Verfügung, der ihnen Raum für freie Entfaltung und Abenteuer bietet. Kinder werden an

diesem Platz altersentsprechend gefördert. Durch die verschiedenen Erlebnisstationen wird ihnen

die Freude und der Respekt im Umgang mit der Natur und insbesondere dem Wald nahegebracht.

DIVERSES

Am 10. Juni fand das erste

Walderlebnisfest für Jung und

Alt bei herrlichstem Wetter in

Breitenfeld am Tannenriegel

statt. Rund 250 Besucher sind

der Einladung gefolgt. Auch

Bezirksjägermeister Wolfgang

Neubauer und OBI Johan Schlögl

jun. konnten begrüßt werden.

Im sogenannten Herrgottswinkel

konnten nicht nur Kinder,

sondern auch deren Eltern und

Großeltern den Wald im positiven

Sinne unsicher machen.

Mit großem Interesse erlebten

die Besucher eine Vielzahl von

Stationen, wie z.B. Tiersprunggrube,

Kugelbahn, Waldwerkstatt,

Schlangengrube oder

Eichhörnchenparcour.

Neben den spielerischen Stationen

wurde auch das fachliche

Interesse geweckt. Hier wurde

den Festbesuchern neben einer

„Vogelstation“ auch ein “ Jagd

erleben“ Areal geboten. Dabei

konnten die Kinder von einem

Hochsitz aus Wildschweine und

Hirsche und andere Waldtiere

neben einer Fütterung beobachten.

Durch die ortskundigen

Jäger konnte man sich über

Jagd, Wald und die Tiere infor-


Schwarzautaler Blickpunkt

Walderlebnisfest / Diverses

59

mieren. Musikalisch wurde die

Veranstaltung von den Jagdhornbläsern

der Zweigstelle Wildon

und von Franz Strohmayer mit

seiner Harmonika umrahmt. In

einem liebevoll hergerichteten

Waldcafe wurde für das leibliche

Wohl gesorgt.

Wir möchten uns bei allen

mitwirkenden und helfenden

Personen, der Jagdgesellschaft

Breitenfeld und allen Nachbarn

bedanken, die einen so reibungslosen

Ablauf des ersten Walderlebnisfestes

in Breitenfeld ermöglicht

haben. Fotos der

Veranstaltung sind auf

www.dagmarbewegt.

at ersichtlich.

Für alle, die das erste

Walderlebnisfest versäumt

haben, besteht

am Nachmittag des

9. September 2017

die Möglichkeit, das

„Walderlebnis Breitenfeld“

zu besuchen.

Neue

Nachbarn

Informationen und Buchungen

von Waldführungen und Kinderwaldgeburtstagen

bei Franz

Schantl unter Tel. 0676 / 400 61 65.

Positiv ist,...

...dass wir jetzt den schönsten

Kreisverkehr der Region

haben. Ein hohes Lob an

unsere Gemeinde für die

Realisierung dieses langgehegten

Wunsches!

Ärgerlich ist...

+

-

...und auch schade, dass

heuer in Wolfsberg kein

Maibaum aufgestellt wurde.

Unser „Fehlerteufel“

In der aktuellen Ausgabe des

Blickpunkt“ finden Sie 301

Fotos, jede Menge Text und

viele Daten. So kann es auch

passieren, dass der unten

abgebildete „Fehlerteufel“

selten, aber doch sein

Unwesen treibt.

DIVERSES

Wir entschuldigen uns

schon im Voraus, wenn

er doch „zuschlägt“.

Die Redaktion ist für ein

aktives Mitwirken am Inhalt

und Aussehen des Blickpunkt

immer sehr dankbar!

Wo ma´ dos Leb´n gonz leicht schofft, is in aner guat´n Nochbarschoft !

In Marchtring hat Walters Haus auf wen g´wort´und für uns is des genau da richt´ge Ort.

Wir fühl´n uns „dahoam“ ankumman - sog´n „Danke“, hobt´s uns so herzlich aufgn‘umman!


60 Geburtstage

Juli 2017

Altersjubiläen

Die Gemeinde Schwarzautal gratuliert

allen Jubilaren sehr herzlich zu den

jeweiligen Geburtstagen und wünscht

allen weiterhin viel Glück und Gesundheit!

90 Rudolf Pilch, Hainsdorf

90 Aloisia Sammer, Schwarzau

90 Wilhelmine Baliko, Marchtring

90 Christine Prutsch, Marchtring

85 Margit Wohlmutter, Seibuttendorf

85 Rosa Stradner, Mitterlabill

85 Johann Hödl, Matzelsdorf

Christine

Prutsch

90.

Rudolf

Pilch

80 Elfriede Monschein, Maggau

80 Heinrich Koch, Seibuttendorf

80 Johann Stoißer, Matzelsdorf

GRATULATIONEN

75 Markus Zirngast, Matzelsdorf

75 Grete Roßmann, Hainsdorf

75 Otto Rauch, Schwarzau

75 Karl Pieber, Wolfsberg

75 Josefine Krenn, Wolfsberg

75 Edeltraud Weicher, Seibuttendorf

70 Rudolf Wiener,

Unterlabill

70 Johann Wolf,

Unterlabill

70 Theresia Hohl,

Unterlabill

70 Gottfried Kaufmann,

Marchtring

70 Gerhard Patriz Josef

Haubenhofer, Wolfsberg

Rudolf

Wiener

70.

Aloisia

Sammer

Johann

Hödl

85.

Rosa

Stradner

Margit

Wohlmutter

Theresia

Hohl

Gerhard Patriz

Josef Haubenhofer

Gottfried

Kaufmann

Markus

Zirngast


Schwarzautaler Blickpunkt

Geburtstage / Hochzeiten

61

Geburtstagsrunde

Am 12. April fand das Geburtstagsessen der Jubilare des ersten Quartals 2017 im Landgasthaus Hammer Tatzl in Wolfsberg statt. Zum nächsten

Geburtstagsessen wird am Dienstag, 11. Juli, geladen. Hierzu erhalten die Jubilare des zweiten Quartals 2017 noch eine persönliche Einladung!

80.

Hochzeiten

Andrea Deutschmann & Michael Siment aus Techensdorf

Barbara Rathkolb und Philipp Hubmann aus Hainsdorf

Johann

Stoißer

Elfriede

Monschein

Andrea

Deutschmann

& Michael

Siment

Grete

Roßmann

75.

Edeltraud

Weicher

GRATULATIONEN

Karl

Pieber

Josefine

Krenn

Barbara

Rathkolb

& Philipp

Hubmann


62 Abschlüsse / Geburten

Juli 2017

Herzlichen Glückwunsch!

Die Marktgemeinde Schwarzautal gratuliert allen

Absolventen sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Prüfungen.

Geburten

Emma Moosmann, geb. am 12.05.2017

Eltern: Bianca & Joachim Moosmann,

Mitterlabill

Sarah Pölzl, geb. am 07.06.2017

Eltern: Ramona & Christoph Pölzl, Marchtring

Timo Maximilian Hirschmann, geb. am 10.04.2017

Eltern: Ivonne Hirschmann & Hans-Jürgen

Marx, Seibuttendorf

Verena Skoff (Kokol)

aus Wolfsberg hat die Matura am

fünfjährigen Lehrgang der Tourismusschulen

Bad Gleichenberg mit ausgezeichnetem

Erfolg abgeschlossen.

Jana Monschein

aus Maggau hat die Matura

an der HBLA Pitzelstätten

für Ernährung und Landwirtschaft

bestanden.

Emma

GRATULATIONEN

Gabriele Freistätter

aus Matzelsdorf hat die

Meisterprüfung als Friseurin

und Perückenmacherin

(Stylistin) abgelegt.

Ing. Franz Schantl

aus Breitenfeld ist

zertifizierter Waldpädagoge.

Sarah

Timo Maximilian

Hinweis in eigener Sache

In unserer Gemeindezeitung möchten wir gerne zu erhaltenen Auszeichnungen, geschafften Prüfungen und

besonderen Leistungen, aber auch zu Geburtstagen, Hochzeiten und Geburten gratulieren. Um zu gewährleisten,

dass diese Gratulationen auch veröffentlicht werden, mögen diese dem Gemeindeamt mitgeteilt werden. Danke!

Redaktionsschluss

für die nächste

Ausgabe ist der

13. September 2017


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