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E_1928_Zeitung_Nr.018

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Das Freiamt fordert

Das Freiamt fordert Strassenverbesserungen! In Wohlen fand letzthin eine Versammlung der Vertreter von 22 Gemeinden des Freiamtes statt. Nach reger Diskussion wurden dem Regierungsrat folgende Strassenbegehren unterbreitet: 1. Erhebung der Ortsverbindungsstras.se Hendschiken—Dottikon—Wohlen zur Landstrasse: 2. sofortige Sirassenverbesserung Wohlen—Boswil nach Sins, event. bis Dietwil; 3. dringendes Beeehren auf baldige Instandstellung der Mutschellenstrasse unter Forderung eines erhöhten Staatsbeitrages; '4. Prüfung der Frage der Strassenunterführung bei der Station Hendschiken: 5. Begehren auf viel •raschere Ausführung und präzisere Formulierung des gesamten Bauprogrammes; G. allgemeiner 'Wunsch auf vermehrte Vergebung von Strassenbauten in Akkord, wodurch Einsparungen möglich wären; 7. Begehren auf erhöhten Beitrag des Staates an die mit Motorfahrzeugen stark befahrenen Drtsverbindungsstrassen; 8. Neuordnung- der Anstellungsverhältnisse und der Besoldung der Strassenwärter, um eine viel intensivere Besorgung der Strassen zu ermöglichen. Die Gemeindebehörden erkennen immer mehr die Bedeutung des Strassenverkehrs •für den Wohlstand der Gemeinden. lt. Abgelehnt hat es die St. Galler Regierung, die Tracestudien für eine nordseitige Wallenseestrasse vollständig und ausschliesslich auf ihre Kosten, zu nehmen. + Stahl als Strassenpflaster. In England sind Versuche im Gange, Stahl als Pflästerungsmaterial zu benutzen, um die Reparaturkosten der Strassendecke herabzumindern. Da heute die Fahrzeuge überwiegend mit Gummibereifung ausgerüstet sind, dürfte die Abnutzung des Stahl-Strassenpflasters auf ein Minimum herabgemindert sein. + onnit* T#/ SLSiTVVFRKFHn Strassengesetz in Graubiinden. Die Vollziehungsverordnung des Kleinen Rates zum Strassengesetz wurde soeben genehmigt und •gemeinsam mit der kantonalen Polizeiord- Jiung in Einklang zu den Grossrats-Beschlüssen vom Herbst 1927 gebracht. lt. Warum wir ein allgemeines Verkehrsgesetz brauchen. Dieser Tage kollidierte ein Zürcher Automobilist nach eingebrochener Dunkelheit bei Schwanden mit einem Pferdefuhrwerk aus Warth, welches am" der linken Strassenseite fuhr und unbeleuchtet war. Der Fuhrwagen kam bei dem heftigen Zusammenprall verhältnismüssig gu weg, während das Auto beträchtliche Beschädigungen erlitt. — Was würde wohl die Polizei dazu sagen, wenn sich die Automobilisten um Lichtund Strassenseite ebenfalls eitlen Pfifferling kümmern würden? v. Die Fahrstrasse ist keine Promenade! Dieser Tage fuhr am Riehenring in Basel eine Frau mit ihrem Kinderwagen blindlings in ein Auto hinein. Die Mutter musste ihre Kopflosigkeit mit einem verstauchten Arm und einer Kopfwunde Wissen, während das Bebe plärrend, aber ohne Schaden, auf dem Pflaster lag. — Kommentar überflüssig, xi. \^JIUS DEM ^LESERKREIS Eine Revolte im Baselland? Aus den Kreisen des basellandschaftlichen Automobilgewerbes wird uns geschrieben: Da wir b innen der Motorfahrzeugbranche des Kantons Baselland betreffs Landratsbeschluss vom 6. Februar 1926 über Gebühren für Garage- und Handelsnummern mit unserer Regierung auf ziemlich gespanntem Fusse stehen, kam ich auf den Gedanken, ob nicht eine Lösung zu finden sei, .die in jeder Beziehung für den Staat wie für den Automobilisten gerecht sein kann. Aus dem nachstehenden Artikel, der als öffentliche Anfrage in der Landschäftler Presse erschienen ist, ersehen Sie, dass eine allgemeine Revolte im Gange ist und bei uns und in andern Kantonen in dieser Richtung viel Ungerechtes geschieht. Oeffentliche Anfrage (Auszue) an den hohen Regierungsrat, sowie den Landrat. Hierdurch erlaube ich mir, an den hohen Regierungsrat die ergebene Anfrage zu richten, ob er von dem rigorosen Vorgehen seiner Organe betreffs Garage- und Handelsnummem resp. Gewerbesteuer für die Autogaragen Kenntnis hat. Vom Landrat wurde laut Landratsbeschluss vom 6. Februar a. c. der hohe Regierungsrat beauftragt, die ganze Angelegenheit betreffend Garage- und Handelsnummem nochmals zu überprüfen mit der gleichzeitigen Verpflichtung, dass die betreffende Sache loyal und unvoreingenommen criedist würde. Als Antwort auf diesen Beschluss wurde bei mir, wie bei den anderen Autegaragen und Velohändlern von Gelterkinden, durch die vollziehende Behörde Pfändung für die staatliche Gewerbesteuer vorgenommen. > AUTOMOBIL-REVUE 1928 — No 18 Ebenso erging es noch zirka 25 weiteren Garagebesitzern, welche ebenfalls als Antwort auf den Landratsbeschluss hin mit einer Pfändnnsr oder Konkursandrohung begrüsst wurden. Im fernem bitte ich den Landrat um gefl. Aufsehluss, ob der hohe Regierungsrat resp. seine Organe laut Landratsbcschluss vom 11. Januar 1926 kompetent sind, von sich aus willkürlich: 1 Garagen, welche dio Handelsnummer gelöst hatten, die Garagemunmor zu schenken; 2. zu reduzierton Preisen Garagenummern abzugeben; 3. die Garagegebühien rosp. eine Gewerbesteuer für die Garagen einzukassieren, ohne Nummern auszuhändigen: 4. für nicht, bezogene GarageniHinm.'ni .Gebühren einzufordern ? usw Ich möchte Ihnen nun meine Gedanken zu einer Lösung bekanntgeben: Ich denke an die Einführung eines eidgenössischen Benzinmonopols in dem Sinne, dass z. B. auf jeden Liier Benzin noch weitere 10 R.D. dem Bund durch Erhöhung des Benzinzolles oder Einführung eines Monopols zufallen. Der Bund würde dann jedem Kanton das nötige Benzin liefern und ihnen den Mehrerlös zugute kommen lassen. Würden die Kantonsbehörden für jeden Liter Benzin, der in ihrem Kanton verkauft wird. 10 Rp. erhallen und den so erzielten Erlös für den gleichen Zweck anwenden wie jetzt die Verkehrssteuer, so würden die Behörden jedenfalls auf ihre Rechnung kommen, aber auch der einzelne Automobilist würde auf diese Weise nicht mehr zu bezahlen haben, als er die Strassen benützt. Der Automobilfahrer würde seine Steuer auf diese Weise indirekt bezahlen und hätte direkt weiter nichts zu entrichten .als die Kosten für die Kontrollschilder, die bei der Behörde gegen Vorweisung der bezahlten Haftpflichtprämie und der Fahrbewilligung zu beziehen wäre. Der Auto- resp. Motorradreparaleur oder Karossier und alle diejenigen Firmen, die mit dem Automobil zu tun haben, müssten nicht wie bis anhin eine Garageoder Handelsnummer resp. Gewerbesteuer bezahlen, sondern nur diejenigen, die mit Automobilen handeln, müssten sich eine grüne Handelskarte erwerben. Bei uns z. B. müssten Reparateure. die nachweisen konnton, dass sie keinen Wagen auf dio Strasse gebracht haben, gezwungenerweiso Fr. 200 (Taxe für Garagenummern, dio nur im Kanton Gültigkeit haben) oder in meinem Fall z. B.. der ich gezwungen bin, aussprkantonal Wagen zu holen und abzuliefern, Fr. 500 (Taxe für Handelsnummer) bezahlen. B. Anmerkung der Redaktion : Es wäre erwünscht, wenn sich zu dieser Angelegenheit noch weitere Kreise äussern würden, da es sich um eine eingreifende kantonale Angelegenheit handelt. Auszuge aus dem Handelsregister. Gesellschaft bezweckt den Ankauf und Weiterbetrieb des Geschäftes der bisherigen Einzelfirma « Autogarago Eiger, A. Schneiter», Schwarzthorstr. 58, in Bern, Subvertretung der Automobilfabrik Fiat, Handel mit allen Fiat-Fahrzeugen, Motoren und Ersatzteilen aller Art, Garage, Reparaturwerkstätte UÄW Sie kann weitere ihrem Geschäftszweeke dienende Betriebe oder Filialen errichten, sich an ähnlichen Unternehmen beteiligen oder solche käuflich erwerben. Das Aktienkapital beträgt Fr. 180000. Die Gesellschaft übernimmt das Inventar der bisherigen Einzelfirma « Autogarage Eiger, A. Schneiter », in Bern, bestehend aus Automobilen. Werkstätteeinrichtung und Ersatzteilen a>ller Art im Werte von Fr. 129 358.55. Der Verwaltungsrat besteht aus zwei oder mehreren Mitgliedern. Zurzeit ist der Verwallungsrat bestellt wie folgt: Präsident: August Schneiter, Kaufmann, in Bern; Vizepräsident: Otto Wirz, Notar, in Bern; Delegierter des Verwaltungsrates: Alfred Adolf Goenner, Ingenieur, in Basel; Walter Hermann Moser, Fabrikant, in Kanderbrück. Geschäftsführer ist Franz Heiniger, Kaufmann, in Bern. Das Geschäftslokal befindet sich Schwarzthorstrasso Nr. 58 in Bern. Die Fa. Autogarage Eiger A. Schneiter. in Bern, ist infolge Abtretung des Geschäftes erloschen. Nr. 25 vom 31. Januar 1928. Titan A.-G. Zürich, in Zürich. In ihrer ausserordenüichen Generalversammlung nahen die Aktionäre die Erhöhung des Aktienkapitals von bisher Fr. 100 000 auf Fr. 600 000 beschlossen und durchgeführt. Forner wurde die Umwandlung der bisherigen 20O Namenaktien zu Fr. 500 in 200 Inhaberaktien %n Fr. 500 beschlossen, und endlich wurden neue Gosellschaftsstatuten angenommen. Danach ist zu kojflstatieren: Zweck der Gesellschaft ist der Handel in Fahrzeugen und Bestandteilen, sowie in einschlägigen Artikeln. Ein Verwaltungsrat von ein bis drei Mitgliedern vertritt dio Gesellschaft nach aussen. Der Verwaltungsrat besteht zurzeit aus: Robert Bilgeri, Kaufmann, österreichischer Staatsangehöriger, nunmehr wohnhaft in Zürich; Joseph Suter, Bücherexperte, in Zürich, und Karl Lehmann, Kaufmann, in Zürich. Nr. 28 vom 3. Februar 1928. Dio Firma W. Stocker & Cie., in Zürich 5, Handel in Automobilen und Zubehör, Uebernahmo von Miotfahrtonj: unbeschränkt haftender Gesellschafter: Walter Stocker jun.; Kommaaditäre: Walter Stocker sen. und Jakob Stocker, ist infolge Auflösung- dieser Kommanditgesellschaft erloschen. Aktiven und Passiven gehen an die Firma « Walter Stocker» in Zürich 5 über. Inhaber der Fa. Walter Stocker, in Zürich 5, ist AValter Stocker-Schmid, in Zürich 1. Diese Firma übernimmt Aktiven und Passiven der bisherigen Kommanditgesellschaft «W Stocker & Cie.» in Zürich 5. Handel in Automobilen und Zubehören; Reparaturwerkstätte; Käse- und Butlßrhandlung. Gäsometerstrasse 35; mit Verkaufslokal für den letztgenanten Geschäftszweig Sihlstrasse 95, Zürich 1. Inhaber der Fa. Josef Martin, in Winferthur 2, ist Josef Martin, in Wintorthur 2. Autosattlerei und -lackiererei. St. Gallerstrasse Nr. 128. Inhaber der Fa. Charles Hoffmann, in Biel, ist Nr. 24 vom 30. Januar 1928. unter der Firma Automobil-Verkaufs-Aktiengesellschaft, vorm. A. Charles Hoffmann. Handel mit Automobilen und Schneiter, mit Sitz in Bern, hat sich auf unbestimmte Dauer eine Aktiengesellschaft gebildet. Automobilbostandteilen. Kontrollstrasse 19. Die Wollen Sie mehr als nur ein Fahrzeug, das Sie einfach schneller vorwärts bringt? Dann sehen Sie sich die verschiedenen (3 verschiedene 8-Zy linder'Modelle) an. In diesen finden Sie Sparsamkeit im Gebrauch Dauerhaftigkeit Eleganz vereinigt. Dazu ist der GARDNER noch äusserst preiswürdig. Kein Au+omobilhauf ohne vorherige Besichtigung des G AR D JS EU!! l ournitures en gros pour Automobiles Maison speciale ponr joints m&aUoplutiqne* E. KUPFERSCHMID BERNE Erlachstrasse 7 Telephone Bollwerk 40.61 Unverbindliche Vorführung und nähere Auskünfte durch die direkte FABRIK-VERTRETUNG: ERNST SCHAFFROTH, Dübendorf-Zch. TELEPHON 78

äFlB — 1928 AUTOMOBIL-REVUE 11! fAi/S WSEBEN% Feuerwerk, Streichholz und Benzin. Obwohl die Zeitungen beinahe wöchentlich von Unglücksfällen beim Anfeuern mit Petroleum berichten, gibt es immer wieder Leute, die unvorsichtig genug sind, dasselbe zu tun. Ganz gleich verhält es sich mit dem Benzin. Zwei ganz krasse Fälle trugen sich diese Woche zu. In Langnati lösten einige Schulknaben während der Fastnacht das Spundgewinde eines Benzinfasses und warfen einen brennenden Schwärmer in das Fass, das augenblicklich explodierte und die Wand einer benachbarten Scheune durchschlug. Einer der Knaben erlitt Brandwunden, der an» dero einen Beinbruch. In Zürich floss aus einem Automobil an der Forchstrassc das Benzin in den Strassengraben. Ein 12jähriger Junge amüsierte sich damit, ein Streichholz in das fliessende Benzin zu werfen. Im Nu entstand eine hohe Flamme, die das Automobil erfasste. Glücklicherweise konnten sich die beiden Insassen noch rechtzeitig retten. Der Schaden so'lch leichtsinniger und kopfloser Streiche: Im ersten Fall eine durchschlagene Scheunenwand, Beinbruch ufld Brandwunden; im zweiten Fall eine Beschädigung des Automobils im Werte voii zirka 3000 guten Schweizerfranken. Es ist vielleicht nötig, einmal darauf hinzuweisen, dass auch der dringende Hinweis auf die Folgen der Spielereien mit feuer- und explosionsgefährlichen Stoffen zur Erziehung eines Kindes gehört. v. Winterbetrieb der Alpenposten. Der vierte Bericht über den Winterbetrieb 1928 gibt folgende Resultate: Auf der Strecke nach der Lenzerheide wurden 970 Reisende befördert (Vorwoche 1102). Auf der Strecke Reichenau- Waldhaus-Flims 175 (251). Auf der Malojaroute (St. Moritz-Castasegna) betrug die Frequenz 3329 (2005) und im Ortsdienst von St. Moritz 14,864 (9413). In dieser Woche wurden somit eine Gesamtreisendenzahl von 19,338 gegenüber 12,771 Personen in der Vorwoche, transportiert. Diese hohen Ziffern rühren in der Hauptsache vom Festbetrieb des Kurortes St. Moritz während der Olympiade her. G. O. ma.~...Tna... | supenJimousme j Nevousen f-aitespas] je me char^e de vous fetre enbieremenfc indemniser: CHAMPION du MONDE 1927 vous olfre la gamme de ses voitures 11 C. V., 4 CyL, ii e.V., sPORT, 4 CyL 17 C. V., 6 CyL, 17 C.V., SPORT, 6 CyL 30 C. V., 6 Cyl. dans chaqoe entreprise chaqua usag» ponr et von« presente sa liouvelle creaiion La Voiture legere Six Cylindres 14 CV. E. MOSER, BERRE Schwarztorstr. 93 •••••••••IBllWHIllllimHlHlli Auto.Reparatur.Werke Bern Telephon Bollwerk 13,34 IVolfang Ä: Sieber Holligenstrasse 25 Spezialwerkstätte für Reparaturen und Revisionen sämtlicher Systeme. Spezialabteilung für Lastwagen, Einbausielle der Vakuumbremse Badertscher. CONCESSIONNAIRE LAUSANNE: Garage de l'Ours. YVERÜON: L. SPAET1L NEÜCHATEL: Alfred MOBW, Clos Brechet, 6. LA UHAÜX-DE-FONDS: PETER & Co., S. BERNE: Grand Garage Monbiiou S.A. 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