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E_1928_Zeitung_Nr.066

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1928 N» 66 Irsraufes Haar erhält seine frühere Farbe wieder Birken - Brillan t/n e Kein neues Präparat, 40jähr. Erfahrung. Verbürgt Wirkung und Zuverlässigkeit. Generatdepot: l BOefS EflJ8ü t Röinerscüloss-Apotheke, ZÜPiCtl 7 Telephon San &e8*nap»ditio, üraubünden 1626mü.M. Gutbürgerliches Haus. Pension von 9 Fr. an. Autogarage. Prospekte. 35164 Frau A. Thorner- Fuchs. Anerkannt das Haas mit schönster and ruhigsterLage am Langensee. Einziges Hotel mit eigenem Strandbad. Ruderboote, Flosse, Tennis. Garage. Orig. Tessiner Weinstube. Aussichtsr. Restaurati onsterr. Zimmer von Fr. 5.- an, Pensionspr. Fr. 13.- bis Fr. 18.-. Prosp. d. d.Direktion J. Kleiner. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des TV C. S. Schönster Aussichtspunkt der ganzen Strasse. Telephon 4 Unterschächen sind äusserst unangenehm. 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Man kann fast nicht gut anders, den Automobilkarten und Führern wegen, die die Strasse von Zürich nach Romanshorn dick rot angeben. Bisweilen ist es aber doch erlaubt, vom Hauptweg abzukommen und sich seitwärts zu schlagen, links oder rechts, ganz nach Belieben. Wenn man sich der thurgauischen Grenze nähert, so grüsst ein einfaches Schloss links aus den Wäldern heraus: Mörsburg. Man braucht keine historische Schwäche zu haben, um einmal, am besten schon in Winterthur, von der grossen Strasse abzukommen und dieser Mörsburg zuzustreben. Der einsame, schmale Weg führt durch üppiges Grün und dunkeln Wald bei Seuzach vorbei. Hin und wieder entdeckt man das Schloss, das sich mehr und mehr im Walde verbirgt. Nach der historischen Referenz sollte man sich nicht sofort wieder auf die Landstrasse drücken, sondern dem kleinen Strässchen folgen und über Rickenbach und Ellikon, dem währschaften zürcherischen Grenzort, um erst bei Frauenfeld wieder auf die Heerstrasse zu kommen. Der nächste Seitensprung führt uns rechts von der Thurgauerstrasse und beginnt auf dem Schlossplatz der thurgauischen Kapitale im Murgtal aufwärts, am Fusse des Schlosses Sonnenberg vorbei und in die Vorboten des Nollens hinein. Wenn man die richtige Strasse erwischt, so kommt man zum Riethüsli, wo an Sonntagen viel Volk zusammenströmt. Wer damit genug der kleinen Strässchen hat, der fahre wieder der Thur zu, die er in'Weinfelden schnell erreichen kann. Wer es weniger eilig hat, der bleibe noch abseits und fahre, immer auf einem kleinen Strässchen, über Mettlen nach Bischofszell, dem altehrwürdigen Thurgauerstädtchen an der Sitter und der Thur. Und nun genug der kleinen Strässchen, zurück zur thurgauischen Durchgangsader, die man in zehn Minuten unweit von Amriswil erreicht. Da gehen die Wege wieder auseinander, der eine fährt links, der deutschen Grenze zu, der andere rechts, zur Saurerstadt Arbon, und der dritte, das Schlussstück einer grossen Schweizerstrasse, nach der thurgauischen Hafenstadt Romanshorn. schm. Ragaz« Nicht Neuland, nicht em Kurort, der sich erst in den letzten Jahrzehnten einen Namen gemacht hat, nicht ein Ferienort, der der Mode unterworfen ist, ist das unweit der st. gallischen-graubündnerischen Grenze im fruchtbaren Rheintal gelegene Ragaz. Weit zurück ki der Geschichte muss man blättern, um die ersten Spuren dieses Badeortes zu finden. Wie erzählt wird, sollen schon 1038 die Heilquellen entdeckt worden sein, 1242 entstanden die ersten Bade-Einrichtungen in recht primitiven Felsenlöchern, 1365 wurde das erste Badehaus errichtet. Also beinahe tausend Jahre zurück reicht die Geschichte von Ragaz. Tausende und Abertausende haben durch all die Jahrhunderte hier Heilung gesucht und auch gefunden. Schon die Lage von Ragaz ist einzigartig, gleichsam das Einfallstor nach Graubünden, somit also auch ins Engadin, liegt es an der einzigen grossen Strasse, die hinauf gegen Ohur zieht. Gerne wird es deshalb als Uebergangsstation zu den Höhenkurorten benützt und manch einer macht hier Rast, der aus den Bergtälern Graubündens herunter kommt und bezaubert ist von der lieblichen Landschaft, die durch ihre friedliche Ruhe in scharfem Kontrast zu den Eisriesen der Bergwelt steht. Ausgezeichnete Hotels, ein prächtiger Kursaal und Parks bieten dem Besucher alle Bequemlichkeiten. Ausflugsmöglichkeiten gibt es in grosser Zahl; sei es, dass man der Tamina-Schlucht einen Besuch abstattet, die höchstens 14 m breit, sich 500 m lang hinzieht und durch einen künstlich angelegten Steig begehbar gemacht worden ist und an deren Ende die heilkräftigen Quellen gefasst worden sind. Hübsch ist auch ein Ausflug nach der Ruine Freudenberg im Nordwesten von Ragaz, von wo man eine prächtige Aussicht hinauf zum Falknis, hinüber zur Alvier- Gruppe und das Rheintal abwärts geniesst. Auch die Ruine Wartenstein ist ein gern besuchter Punkt und durch eine Drahtseilbahn auch leicht zu erreichen. Ein gutes Strässchen führt hinauf nach Pfäfers mit dem ehemaligen Kloster und weiter bis zum Bad Pfäfers. Wen es nicht zu weiten Touren gelüstet, der findet in Ragaz selber Abwechslung genug. Hübsch ist der Giessensee-Park, mit dem zwischen Tamina und Rhein gelegenen ote Wer niei einkehrt, kommt sicher wieder. Ideale AutQhaltestelle. Telephon 566. Pemet-Duhacher. 600 m langen See, von prächtigen Gartenanlagen umgeben. Hier lässt es sich ausgezeichnet ruhen, während der Blick hinüber nach dem alten Flecken Maienfeld schweift und dann hinüber an den Fläscherberg, hinter dem sich die ebenfalls aus früheren Zeiten stammende Talsperre und Festung Luziensteig befindet. Besonders den Automobilisten kann Ragaz als Ausflugspunkt warm empfohlen werden, es ist auch von allen Seiten leicht erreichbar, sei es von Zürich her einer der Seeuferstrassen entlang ins Gebiet der Linth, dann über den Kerenzer-Berg hoch über dein .Walcnsee nach Wallenstadt und durchs "Seez-Tal aufwärts, durch das vom Schloss überragte Sargans; oder dann vom Rheintal her, entweder vom Bodensee, oder von St. Gallen aus oder vom Toggenburg; alle die Strassen finden sich in der einen, die Rheintal aufwärts zieht und zuletzt mit zwingender Notwendigkeit auf Ragaz treffen muss. Auch alle, die aus dem Bündnerland herkommenden Strassen, wie diejenige von Davos, alle diejenigen aus dem Engadin, wie Albula, Julier, dann Bernardino, Splügen, Lukmanier und Oberalpstrasse, sie alle vereinigen sich und führen zuletzt als eine Hauptverkehrsader Ragaz zu. Lr. Kämten. Wir brachten in Nr. 64 eine Notiz über Karaten betreffend die Packerstrassc. Aus Klagenfurt wurde uns nun folgendes mitgeteilt: «Die Packstrasse Klagenfurt-Graz war in der Talstrecke Twinberg-Köflach niemals eine fahrbare Autostrasse, sondern ein Lokalweg mit Steigungen von über 30 Prozent. Der Ausbau dieser Strasse ist jedoch geplant und dürfte in einigen Jahren fertig sein. Die Teilstrecke Klagenfurt-Wolfsberg-Twinberg ist recht gute Reichsstrasse, ebenso ist das Stück Köflach-Graz fahrbar. Die Strecke Klagenfurt-Marburg-Graz ist besonders im Drautal vorzüglich, führt aber durch yougoslavisches Gebiet. Die Strasse über Brück an der Mur ist mittelgut und dank regelmässiger Herstellungsarbeit in ständiger Verbesserung begriffen.» R, L. BaHaigues. Einige Minuten von Vallorbe liegt Ballaigues, angelehnt an das Massiv des Suchet, welches das Dorf gegen die kalten Nordwinde schützt. Prächtige Obstgärten, schattige Wälder umgeben das Dorf und dehnen sich weit aus und wechseln ab mit grünen Wiesen und verhelfen so dem Ort zu einer geradezu idealen Lage. Es ist auch selbstverständlich, dass in einer solchen Umgebung auch im heissesten Sommer eine köstliche Luft ist. Hübsche Spaziergänge führen durch die schattigen Tannenwälder und verheissen reichen Genuss. fl. Mitunter mag es nützlich erscheinen, eine kleine Torheit zu begehen, um sich bei seiner beliebt zu erhalten. * Den Lorbeer dürfen wir nicht da zu ernten suchen, wo nicht einmal das schlichte Gras der Selbstachtung wächst. (Roesch.) Fritz : « Warum hat Vater so wenig Haare, Mutter ? > Mutter : « Weil er so viel nachdenkt, mein Junge. » Fritz : « Und warum hast du so viele Haare, Mutter ? » Mutter : « Mache lieber deine Schularbeiten, dummer Junge. » Besuchen Sie das reizende .idvliisch aeleaene Muofaftal «ACH GOLOAU-ZUS KACHVIUNAU MÜOTATHAL GASTHAUS z. PoSf Altbekanntes und bestgefüürtes Haus mit prima Küche und Keller Fremdenzimmer Tel.5 Peter Gwerder. GASTHAUS z. HiRSCflEi« Kmpfelilensw. Landgasthof, prima Fischküche. Sehensw Münzsammlungr u Altertümer Geseliw. 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N°06 — 1928 AUTOMOBIL-REVUC Touring-Antworten. T. A. 164. Heidelberg—Nürnberg. Wenn Sie nicht so sehr mit der Zeit zu rechnen haben, so wählen Sie den Weg: Waldshut, Triber«, Freudensladt, Baden-Baden, Karlsruhe, Durlach, Heidelberg. 3 bis 4 Stunden kann man sich auf der Linie Schaffhausen, Donaueschingen. Triborg, Offenburg, Karlsruhe, etc. einsparen. Sehr zu empfehlen ist der Weg von Donaueschiugen über Titisee durchs Höllenthal nach Freiburg—Karlsruhe, etc. Die Strassen durch den Schwarzwald sind im allgemeinen gut, bis nach Heidelberg treffen Sie sogar sehr gute Strassen. Wenn Sie Karlsruhe nicht besuchen wollen, so fahren Sie in Ettlingen rechts ab, direkt nach Durlach. Von Heidelberg nach Nürnberg htet man nun sehr viele Strassen und man könnte von keiner sagen, dass sie gut oder schlecht wäre, denn man gewohnt sich daran, dass man 20 km sehr gut fährt, dann 5 km wieder bedenklich schlecht, dann wieder Kut und so wechselt der Zustand der Strarsse. Ueberall liegen links und rechts der Stra&sen die Schotterhaufen und Pflastersteine, dio ja immerhin etwas versprechen. Wenn ich Sie gut beraten darf, wähle-n Sie die Strasse längs dem Neckar, talaufwärts bis na:ch Neckarsulm, Gebringen, Gerabronn, unter allen Umständen Rothenburg (das Schmuckkästchen Deutschlands), dann Ansbach—Nürnberg, die Perle deutscher Lande. Von Nürnberg können Sie nun über München, Augsburg oder Ulm nach der Schweiz fahren. Im allgemeinen sind die bayrischen Strapsen zum Teil noch sehr schlecht. Um München herum hat es grosse Stücke, die schon erstellt sind, das gleiche gilt für die andern Städte. Landschaftlich bietet wahrscheinlich die Fahrt über München mehr, als die andern beiden Routen. München selbst, wo die alte und neue Kunst zu Hause ißt, bietet ja sehr viel interessantes und für den Bierfreund wäre eine bayrische Reise undenkbar ohne das Hofbräu oder den Löwenbräu-Keller gesehen zu haben. Mit der Polizei werden Sie selten in Berührung kommen, denn diese Leute haben weit mehr Nachsicht mit dem Automobilisten und eind sehr wahrscheinlich auch von ihren Kommandos aus dazu gehalten. Wenn Sie sich für diese Reise mit gutem Kartenmaterial versehen wollen, so kaufen Sie Wagner's neues Europabuch; dieses wird Ihnen in mancher Beziehung gute Dienste leisten. 0. R. in L. T. A. 166. Karlsruhe. Für Ihre Tour durch den Schwärzwarld nach Karlsruhe und zurück schlage ich Ihnen folgende Route vor: Lausanne, Bern, Ölten, Basel, Lörrach, Schopfheim. Zeil. Schönaru, Todtnau, Hofsgrund, Freiburg, Falkensteig, Hirschsprung, Titisee, Neustadt, Eisenbach, Hammereisenbach, Donaueschingen, Dürrheim. Villingen, St. Georgen, Triberg, Hornberg, Hausach. Hasletch, Biberach, Zeil, Oberharmersbach. Löcherberg, Oppenau, Oberkirch, Renchen, Achern, Bühl, Oos, Raßtatt, Karlsruhe. Für die Rückreise: Karlsruhe. Etllingen, Herrnau, Gernsbach, Baden-Baden. Beuern, Forbach, Schönmünzach, Heselbach. Baiersbronn, Freudenstadt, Lossburg, Alpirsbach, Schiltach, Schramberg, Tennenbronn, St. Georgen, Triberg, Schönwald, Furtwangen, Voehrenbach. Bregenba-ch, Wolterdingen, Donaueschingen, Hüfingen, Zollhaus, Bargen, Merishausen, Schaffhausen, Diessenhofen, Stein a. Rh., Steckborn, Ermatingen, Konstanz, Romamshorn, Märstetten, Winterthur, Zürich, Baden, Ölten, Bern, Murten. Moudon, Lausanne. Die Kilometer-Zahlen betragen: Lausanne—Basel 199, Basel—Freiburg 113, Freibürg—Donaucschingen 73, Donaueschingen—Biberarch 83, Biberach—Karlsruhe 105, Karlsruhe—Baden-Baden 50, Baden-Baden—Freudenstadt 50. Freudenstadt— Donaueschingen 119, Donaueschingen—Romanshorn 101, Romanshorn—Lausanne 298. S. G. in F. T. A. 167. Graubünden. Wenn Ihr 5 HP-Citroen sich in normalem Zustand befindet, so macht das Befahren der Bündner-Päsee keinerlei Schwierigkeiten; allerdings müssen Sie hierbei öfters längere Zeit in der Ersten fairen. AM ZÜRICHSEE Rendez-vous der Automobilisten. — Butterküche. 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Ueber St. Moritz den Ober-Engadiner Seen entlang ist ein sehr schöner Abstecher auf die Höhe des nahen Maloja- Passes zu machen; dann wieder zurück über den Julier hinunter »ach Tiefenkastei, von dort durch die prächtige Schyn-Schlucht nach Thusis, weiter durch die Via Mala nach Splügen, von wo aus Sio die beiden Passhöhen des Splügen und San Bernardino besuchen können. Dann wieder zurück ins Rheintal, dasselbe aufwärts bis Disentis ; hier führt eine schöne Strasse auf den Lukmamier- Pass. Von Disentis geht der Weg über den Oberalp-Pasß nach Andermatt, durch die ßchöllenen ins Reusstal. Vor AHdorf biegen Sie dann östlich zum Klausen-Pass ab hinüber ins Glarnerlanu. Diese Rundreise ist sehr lohnend, sie kann entsprechend abgekürzt oder ausgedehnt werden, je nachdem Sie den einen oder änderten Pass weglassen ; auf alle Fälle würden wir Ihnen a:ber raten, die Hauptroute 'in der beschriebenen Art zu wählen. H. L. in P. T. A. 168. Triptyk für Italien, etc. Wir raten Ihnen, für Ihre Reisen nach Italien. Frankreich und Deutschland je ein Triptyk zu beschaffen, wenn Sie ein solches besitzen, werden Sie nirgends beim Grenzübertritt Schwierigkeiten haben; die Zollquittung allein genügt in Ihrem Falle nicht. T. F. in G. T. A. 169. Die Schlösser der Loire. Um von Lausanne in die Gegend der Schlösser der Loire zu gelangen, sei folgende Route empfohlen : Lausa-nne, Genf, Bellegarde, Nantua, Bourg, Mäcon (189 km), Mäcon, Gharolies, Digoin, Gilly. Decize, Nevers (177 km) Dann ist man im Gebiet der Loire angelangt und es empfiehlt sich nun kreuz und quer hinunter nach Orleans, über Blois nach Tours und dann entweder hinauf nordwärts nach Chartres. Rambouillet, Paris zu fahren, oder von Tours mehr ostwärts nach Vierzon und Bourges. Im Folgenden seien noch kurz einige der wichtigsten Punkte aus dem Gebiet der Loireschlösser erwähnt: Orleans ist die Stadt der Jungfrau von Orleans, der neuen französischen Nationalheiligen, der zu Ehren alljährlich am 8. Mai grosse kirchliche und weltliche Feste gefeiert werden. Loire aufwärts liegen Ghäteauneuf-sur-Loire, Sully-sur-Loire und Gien, letzteres bekannt durch seine Fayencen. Lohnend ist von hier der Besuch der Schlösser de Ia Bussiere und d'Arra-bloy. Von Orleans, Loire abwärts, sei Meung genannt, dann Clery, in dessen Kirche sich das Grabmal Ludwigs des XI. befindet, und Beaugency. Historisch aber besonders bekannt ist Blois, die bevorzugte Residenz der französischen Könige. Gross ist die Za-hl der Schlösser um Blois. Es sei aber nur Amboiso erwähnt, wo in der Kapelle das Grab Leonardo da Vincis sich befindet, der hier als Gast Franz I. starb. Tours ist schon deshalb bekannt, weil es das Grab des französischen Nationalheiligen, des St. Martin, birgt. Ueber dem Grab erhebt sich die prunkvolle Kathedrale als Nachfolgerin der alten einfachen Basilika- St. Martin. Westlich von Tours sind Ghinon, Foutevrault (alte Abtei) und das* protestantische Saumur (Reitschule) zu erwähnen. Noch weiter Loire abwärts liegt Angers, wieder mit schöner Kathedrale und mächtiger Festung. Von Tours aus empfiehlt sich auch ein Ausflug über Montrichard, Loches, St. Aignan, nach dem Stammschloss der Ta-lleyramd in Valencay, und dann der Besuch der Schlösser von Luynee, Villandry, Langeais, Azay-le-Rideau, Usse. L. V. in R. T. A. 170. « Route des Alpes », Die beiden Ausgangspunkte der « Grande Route des Alpes» sind: Evian und Nizza. Die Route führt über folgende nennenswerte Passübergänge ; Gol du Galibier (2658 M.), Gol d'Izoard (2409 M.), Col du Vars (2115 M.), Gol d'Allos (225D M.). Die iStrasse ist als gut zu bezeichnen. Am Gol du Galibier sind verschiedene gefährliche Abrutschstellen. Das Verbindungsstück zwischen Gol du Galibier und Barcelonnette weist schlechte Strassen auf. Diese Reise bietet landschaftlich viel Schönes. N. F. iu B. T. A. 171. Genf—Paris über Bourg, Nevers. Diese Route weist eine Distanz von 585 km auf. Die Strasse ist bis an die Grenze gut. Folgen alsdann Teilstücke dio schlecht unterhalten sind bis Bourg. Bourg—Mäcon gut, dann bis Gharolies sehr mittelmässig. Gharolies—Nevers gut mit wenigen Ausnahmen. Nevers—Paris sehr gut. P. K. in G. T .A. 172. Griechenland. Sie haben mit Ihrer Annahme, dass in Griechenland kein dichtes Strossennetz bestehe, ganz recht. Es gibt tatsächlich nur eine Hauptstvasse, die sich für Automobilverkehr eignet und dio von Norden nach Süden Griechenland durchzieht. Es ist die Strasse die von Saloniki und Kozani-Larissa nach Athen führt und von dort über den Isthmus von Korinth nach Sparta und Gytbion am Mitteländischen Meer. Für Ihre Reise dorthin kann ich Ihnen den sehr zuverlässigen Automobilführer « Europa Touring» empfehlen. Sie finden dort eine Strassenkarte von Griechenland, auf der Sie ein genaues Bild der griechischen Automobilstrassen erhalten. Die Karte ist auch vom Automobil- und Touring-Ciub in Athen bearbeitet worden. Alle anderen Automobilführer und Karten, die mehr als das in « Europa Touring > enthaltene für Griechenland zur Darstellung bringen, sind nicht ganz zuverlässig. Als Reiseroute kommt von Zürich aus folgende in Betracht: Zürich, Ricken, Toggenburg, Feldkirch, Arlberg, Innsbimck, Brennerpass, Brunico Lienz, Villach, Klagenfurt, Maribor, Varazdin, Slaüna, Osijek, Belgrad, Smederevo, La*povo, Krusevac, Nisch, Ucsküb (Skoplje), Bitoli (Monaslir), Banica, Koza.ni und dann auf der oben erwähnten Sti'asse über Larissa na'ch Athen. Hotel. Metzgerei Bären Neu renoviert — Telephon 6 Gesellschaftssäle — Garage P. Baumgartner. Durststillend, gesund! 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