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E_1928_Zeitung_Nr.073

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12 ÄUTOMOBK-REVUE

12 ÄUTOMOBK-REVUE 1928 — N» Eine technische Neuheit Ein neuer interessanter Wagenheber. «Komfort im Wagen und Komfort in der Ausrüstung », lautet die dominierende Losung im modernen Autömobilbau. Zum Komfort gehört auch ein moderner Wagenheber, der mit den vielen Widerwärtigkeiten des Radwechselns aufräumt. Schmutzige Hände und staubige Kleider, Schweiss und Verdruss können die Freude an einer Fahrt rasch verderben. Das Auswechseln eines Rades mit einem beliebigen Wagenheber ist besonders bei schlechtem Wetter und bei Nacht kein Vergnügen. Ein Missgeschick löst dann das andere ab und zuletzt ist viel kostbare Zeit verloren gegangen. Die neue Wagenhebevorrichtung in Betrieb. Der Grick wird mit seinem Aufsatz durch das Kabel in die Pfanne hineingezogen. Kürzlich wurde von einem Schweizer Erfinder ein neuer Wagenheber patentiert, den man jedem Wagen nachträglich mit geringer Mühewaltung anbringen kann. Derselbe lässt sich auch bei Dunkelheit, ohne Licht, zwangsläufig an den technisch richtigen Angriffspunkt unter den Wagen bringen. Als Angriffspunkt kann die Wagenfeder oder die Achse dienen. Mit einem Bügel wird daselbst eine kleine Pfanne (Anschlag) befestigt. Der Wagenheber greift in die kuppelartige Höhlung der Pfanne ein, ähnlich wie ein Gelenkkopf in die zugehörige Pfanne. Er ist durchbohrt und von einem Kabel durchzogen. Beide Enden des Kabels sind im Ruhezustand irgend an einem günstigen Teile des Vorderwagens bzw. Hinterwagens festgemacht. Die obere Kabelhälfte steht in fixer Verbindung mit dem Wagen, während die untere Hälfte im Ruhezustand in einen federnden Schlitz eingehängt ist. Das untere Ende des Kabels trägt ein Anschlusstück, an dem das Kopfstück des Hebers durch Bajonettverschluss bequem eingehängt werden kann. Nach dem Einhängen kann man das Kabel mitsamt dem Heber am obern Ende unter den Wagen an den richtigen Angriffspunkt ziehen. Der Wagenheber wird dann am Kabel gestrafft in einem federnden Schlitz befestigt. Er hängt somit am Kabel über dem Boden. Ein Abrutschen des hochgewundenen Wagens ist auf diese Weise unmöglich. Will man den Heber losmachen und einzacken, so zieht man ihn mit der Heberstange unter dem Wagen hervor, löst den Bajonettverschluss und hängt das untere Kabelende wieder in den Feder schlitz ein. Der Vorteil dieser Hebevorrichtung, die mit jedem passenden Wagenheber verwendet werden kann, zeigt sich darin, dass man ohne langes Suchen den Heber am technisch richtigen Orte unterstellen kann und sich für das Radwechseln nicht unnötig zu bücken braucht. wlt. Aus dem Ausland ,, Konzentration in der deutsche« Automobilindustrie. Parallel zu der noch schwebenden Konzentrationsbewegung bei den Automobilfabriken erfolgte auch eine ähnliche Aktion unter den freien Karrosseriewerken. Dort ist die Amalgierung durchgeführt, allerdings nicht in einer Form, welche die weitere geschäftliche Selbständigkeit der einzelnen Firmen zur Voraussetzung hat, indem die führenden Ambi-Bud-Presswerke kurzerhand die beiden Hauptrivalen aufkauften. Der Zusammenschluss erfolgte in der Absicht, die Karosserieproduktion zu standardisieren, indem dann verschiedene Automobil-Fabriken mit ähnlichen Wagentypen mit den nämlichen Karrosserieformen beliefert wurden. Dadurch ergebe sich eine ganz bedeutende Tagesproduktion füc die Karrosseriewerke, welche übrigens "dringend notwendig ist, um die hohen Einrichtungen für Presswerke, Gesenke usw. überhaupt amortisieren zu können. Die Idee der Standardisierung ist zweifellos richtig, die grosse Frage ist nur, ob die Automobilfabrikanten auf diese ohne weiteres eingehen. Da gerade heute die Modefrage und individuelle Gestaltung der Karrosserieform eine bedeutende Rolle beim Ankauf eines Wagens spielt, werden sich die Produzenten vielleicht mit einer Vereinheitlichung des Oberbaues gar nicht einverstanden erklären. Die massgebenden deutschen Kreise sehen deshalb die Entwicklung dieses Konzerns mit etwas Zurückhaltung entgegen. Unternehmen, wie Mercedes-Benz, Opel usw., welche ihre eigenen Karosseriewerkstätten haben, bleiben von der Bewegung unberührt. Diejenigen aber, welche bis anhin ihre Karrosserien von einem der drei bisher selbständigen Werke bezogen, sehen sich mit einem Male einem eigentlichen Karrosseriemonopol gegenüber. Ob diese nun notgedrungen die wirtschaftlich sicher begrüssenswerte Vereinheitlichung anerkennen, oder zum Bau eigener Karrosseriewerkstätten übergehen, bleibt abzuwarten. Sofern das Monopol nicht zur Preiswillkür führt, sondern nur zur rationelleren Gestaltung des bisher so unwirtschaftlich zersplitterten Karrosseriebaues dient, wird der erfolgte Zusammenschluss sicherlich zur weiteren Erstarkung der dortigen Autoindustrie beitragen. Z. Benzin - Tankstellen. Die Zunahme der Benzintankstellen in den letzten Jahren hat die preussischen Behörden veranlasst, für die Aufstellung von solchen Tankstellen spezielle Vorschriften zu erlassen. Soweit solche Benzintankstellen einzelner Firmen typische Form und Farbe haben, wird von den Firmen nicht verlangt, dieselben jeweils der örtlichen Geschmacksrichtung anzupassen. Derartige Tankstellen werden unverändert zugelassen. Sie wirken dann an sich als Reklame und es bedarf daher keiner weitern örtlichen Reklame in der Regel mehr. Nur an denjenigen Orten, an denen die aufgestellten Benzintanksäulen von der Strasse aus infolge ihrer Lage nicht ins Auge fallen, ist die Anbringung je einer Hinweistafel gestattet. Auch die Hinweistafel soll das typische Zeichen der Firma enthalten. Solche Benzintankstellen und Hinweistafeln dürfen nicht in unmittelbarer Umgebung von Bauwerken, von geschichtlicher oder künstlerischer Bedeutung angeordnet werden. Das Anbringen von Tafeln und Schildern an derartigen Bauwerken und an Bäumen ist nicht gestattet. Bei der Aufstellung von solchen Tankstellen und der Anbringung von Schildern sind die örtlichen Vorschriften und; Bestimmungen der Bauordnung zu beachten. n Die verschiedenen Firmen sind gehalten, ihre Reklameeinrichtungen bei diesen Tankstellen grundsätzlich geschmacklich gut zu gestalten und bei ihrer Anbringung im Einzelfalle die erforderliche Rücksicht auf das Orts- und Landschaftsbild zu nehmen. Gegen die Beleuchtung dieser Tankstellen wird nichts eingewendet, sofern dieselbe geschmacksvoll ist. Die Verwendung von Blinklicht ist verboten. Nachdem auch in der Schweiz die Aufstellung solcher Benzintanksäulen immer mehr an Ausdehnung zunimmt, wäre es* im Hinblick auf die damit verbundene Reklame angezeigt, wenn auch unsere Behörden, vielleicht in Verbindung mit dem schweizerischen Heimatschutz - Verband, bezügliche Vorschriften für die Aufstellung solcher Benzintanksäulen und die Anbringung von Reklame hiebei erlassen würden. Unseres Erachtens wird bei dieser Gelegenheit heute etwas zu viel Reklame getan, so dass es wohl sehr zu begrüssen wäre, wenn hiebei ein Höchstmass vorgeschrieben und so eine gewisse Reduktion der Reklame herbeigeführt werden könnte. s. Der Alpenpostverkehr vom 13.—19. August. Nachdem wir in der Vorwoche eine Steigerung der Verkehrsziffer um 20 Prozent gegenüber der entsprechenden Woche des Vorjahres konstatiert haben, ist diesmal eine Steigerung von 30 Prozent zu verzeichnen. In der dritten Augustwoche erreichte die Frequenz eine Höhe von 27,968 (21,314). Die absolute Personentransportziffer befindet sich —. da eben die Ferien zu Ende sind und wir bereits mit kräftigen Schritten dem Herbst entgegengehen — im Rückgang. Die Zunahme an Reisenden gegenüber der entsprechenden Woche des Vorjahres beträgt 6535. Die grösste Mehrfrequenz kommt der Malojaroute zu: +1203. Die nächsten Ränge belegen die Strecken:« Grimsel +960, Sehuls- Pfund +565, Nesslau-Buchs +554, Chur- Tiefenkastel +527, Furka +510 usw. Martigny-Champex und Chur-Tschiertschen weisen Minderfrequenzen von —89 bzw. —60 auf. lt. Es gibt Sportfeinde — weniger aus Mangel an Einsicht in lebensnotwendige Zusammenhänge als aus Widerspruchsgeist gegen die Auswüchse des Sportes. Sie kämpfen gegen den Sport, statt für vernünftige Sportpflege sich einzusetzen. UNION BANCAIRE INDUSTRIELLE ET COM- MERCIALE S. A. ESSENCE RUSSE Banque Automobile uous permettant d'obtenir toutes les marques d'automobiles, camions et iracteurs aux conditions les plus auantaqeuses. 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fP7S 2kmmm — 1928 ÄUTOMOBIL-REVUE d^BTB Vom rücksichtslosen Fahren. Man schreibt uns: Der Unfall von Eblingen gibt mir Veranlassung, Sie zuhanden der gesamten Leserschaft auf einen Umstand aufmerksam zu machen, den jeder nach Frankreich Fahrende gut tut zu beachten. Ich mache in letzter Zeit wieder, besonders in Savoyen, die Er- fahrung, dass eine vorhältnismässig grosso Zahl der französischen Fahrer rücksichtslos und unvorsichtig fährt. Das kommt wohl daher, dass in den ebeneren Gegenden Frankreichs grossenteils so breite Strassen sind, dass auch drei Wagen nebeneinander Platz finden. Im Savoyen sind die Strassen aber enger, doch tragen viele französische Wagen dem nicht Rechnung. Es wird oft in leichtsinnigster Weise gekreuzt und vorgefahren; man kümmert sich nicht darum, ob die Strasso frei ist. Man behält in scharfen Tempos rücksichtslos die Mitte der Strasse, und in entgegengesetzter Richtung fahrende Wagen können sich an den äussersten Strassenrand drücken, wenn sie nicht riskieren wollen, «hinausgeschmissen» zu werden. Kurz, man respektiert viel zu oft nicht die Fahrbahn des andern. Dabei sind gerade die grossen Wagen mit Privatchauffeuren bisweilen von nicht zu übertretender Aufmachung. Das Unglück in Ebligen — ich kenne dessen nähere Umstände nicht — scheint mir gerade darauf hinzudeuten, dass der französische Wagen ohne Rücksicht auf die Fahrbahn des andern Wagens dem angehaltenen Motorrad vorfuhr. Es wäre gut, speziell die französische Kundschaft beim Grenzübertritt darauf aufmerksam zu machen, dass solche Praktiken bei uns nicht angehen! Ich muss dabei betonen, dass im Gegensatz zu den französischen, die englischen Wagen durchwegs viel vorsichtiger fahren. T. schleuderte ihn mit aller Kraft gegen die Flanke meines Wagens. Glücklicherweise hatte der Schütze nicht mit der Schnelligkeit des Wagens gerechnet, so dass der Stein nicht mehr die Scheibe, sondern den Rand der hinteren Scheibenrahme getroffen hat. Nur den Bruchteil einer V20 Sekunde weniger Tempo und der Stein wäre mir oder meinem hinter mir sitzenden Passagier an den Kopf geflogen. Der starke Schlag und die hinterlassenen Spuren an der Karosserie, genau auf der Kopfhöhe, zeugten von der Gewalt, mit der der Stein geworfen wurde und damit der grossen Gefahr, welcher wir entronnen sind. Wie leicht hätte ich durch die plötzliche Verletzung am Kopf die Gewalt über das Fahrzeug auf der fallenden« Strasse verloren und wäre mit demselben aus der Fahrbahn geraten. Nach einem Moment des Schreckens hielt ich sofort an, um mit meinen Insassen die Verfolgung der Burschen aufzunehmen. In der Dunkelheit konnte aber leider keine Spur der rasch Entflohenen mehr entdeckt werden. J. K. Z. Fallenbetrieb im Kanton Schwyz. Leider gehen uns immer wieder Klagen von Automobilisten zu, die im Kanton Schwyz unrechtmässig durch versteckte Kontrollen gebüsst werden. So konnte letzthin wiederum in Rothenturm-Biberegg ein Autofallenbetrieb konstatiert werderi. Auf der Strecke Seewen—Schwyz wurde ein Luzerner Automobilist auf offener Strecke wegen 31 Stundenkilometer mit Fr.25.— gebüsst. Eine versteckte Kontrolle hatte es ihm angetan! Man muss sich wirklich immer wieder erneut fragen, wie lange diese Geldmacherei im Kanton Schwyz noch anhalten soll; unbegreiflich erscheint uns, dass die Behörden es nicht einsehen wollen, wie auf diese Weise schwyzerisches Gewerbe arg geschä- Ein Schurkenstreich im Kanton Schwyz. Sonntagabends 9 Uhr 10 fuhr ich mit einer Limousine Richtung Lowerz—Goldau. Unterhalb der sogenannten Bernerhöhe begegneten mir zwei Velofahrer, die ihre unbeleuchteten Velo bergwärts vor sich herschoben. Im Beleuchtungskreise meiner Scheinwerfer suchte einer der Burschen etwas auf der Strasse, hob darauf einen grossen Stein auf und digt wird. ;- -ei.- Automobil -Adressen. Wie bis anhin, haben wir auch heuer zu dem auf Ende des Vorjahres abgeschlossenen, dem Automobilkalender des laufenden Jahres beigegebenen Verzeichnis der Automobilbesitzer einen Nachtrag herausgegeben. Er ist im Laufe dieser Woche allen direkten Bestellern des Hauptwerkes zugestellt worden. Wer den Kalender bei einer unserer Verkaufsstellen bezogen hat, wird, falls er die Adresse behufs Nachlieferung hinterlassen hat, von dort bedient, sonst wolle er den Nachtrag bei ihr verlangen. Täglich erhalten wir noch Dutzende Bestellungen auf den Automobilkalender mit dem Hauptverzeichnis, können sie aber leider nicht mehr ausführen, da das Werk trotz hoher Auflage schon seit Monaten vergriffen ist. Wir möchten deshalb nicht unterlassen, die Interessenten zu bitten, inskünftig die Bestellung rechtzeitig aufzugeben. Der nächste Automobilkalender erscheint Anfangs Dezember 1928. Für Bestellungen, die schon jetzt eingereicht werden, ist sofortige Zustellung nach Erscheinen garantiert. Man wolle bedenken, dass der Automobilkalender in seiner heutigen Gestalt zum eisernen Bestand jedes Wagens gehört und der grösste Teil der Automobilisten ihn früher oder später anschafft,* wer sicher bedient werden will, reiche seine Bestellung vor Feststellung der Auflage ein. Vertag Äutomobilkalender, Bern. La Rotonde, Neuchätel Grand Cafö-Restaurant au milieu du jardln angials bienconna Autoparc et garage. Le3SK^B»l*»e^K Tous les jours CONCERTS Nouveau directeur: E. Egger. HOTEL BRISTOL: I (Bahnhof Perraehe) Modernst* Schweizern* JL Bgs. M 150 Zimmer — Massige Preise — 30 Badez. J. O. Qlrnrd] Bes. 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