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E_1929_Zeitung_Nr.015

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Der Reisende im Auto.

Der Reisende im Auto. Zeit ist Geld. Wem soll der Wagen gehören ? Das Problem der Verwendung des Autos durch den Reisenden ist eine Sache von allgemeinem Interesse, die ebensosehr den Unternehmer wie den Reisenden selbst berührt. Auf Grund einer Statistik und einer Rundfrage über Erfahrungen hat die bekannte französische Gummireifenfabrik Michelin nachgewiesen, dass das Auto vorteilhafter wird als die Eisenbahn, sofern der Handlungsreisende Städte besucht, die in einer Entfernung von weniger als 60 km liegen und dass es unter allen Umständen vorteilhafter wird für Reisende, die eine Last an Mustern von 200 kg mit sich tragen. Diese Vorteile brauchen nicht weiter erörtert zu werden. Mehr als jemals ist die Zeit Gsld und eine Firma muss alles daransetzen, was dazu dient, ihren Angestellten Zeit sparen zu helfen, d.. h. ihren Arbeitsertrag zu steigern und ihren Gewinn zu mehren. Es ist erwiesen, dass die Vorteile des Autos besonders in Erscheinung treten: l.wenn es sich darum handelt, die Landbevölkerung zu besuchen; 2. wenn die Besuche bei der Kundschaft nur eine beschränkte Zeit erfordern (1—l x /2 Stünden pro Besuch); 3. wenn sich die Besuche auf das ganze Jahr erstrekken; 4. wenn der Reisende umfangreiche Kollektionen mit sich führen muss; 5. wenn die Reisetouren besonders weit sind. Aber wenn auch die prinzipielle Frage der Rentabi'ität nicht mehr gestellt zu werden braucht, so ist die Lösung dennoch nicht so einfach, wenn man sich auf das Gebiet der praktischen Verwirklichung begibt. Welchen. Wagentyp soll man verwenden? Wie teuer steHt sich der Kilometer? Wie soll man die Kosten der Benutzung m Rechnung stellen? Auf welcher Basis 'soll man die Auslagen des Reisenden wieder hereinbekommen? Und die Reparaturen? Alles Fragen, die ein minutiöses Studium erfordern, vor allem aber ein erfahrungsgemässes Studium des Problems. Dies ist indes nicht alles, denn die Fragen des Details, deren einige Beipiele ich hier gebe, sind übergeordnet durch die eine grundsätzliche Frage: wer soll den.Wagen besitzen, die Firma oder der Reisende? Es ist interessant, das Ergebnis einer Umfrage zu erfahren, die bei einer gewissen Anzahl von Unternehmen, grossen, mittleren und kleineren gehalten Ein gewiegter Baufachmann lässt uns soeben mitteilen, dass ihn die von uns bezogene ETERNIT-G/VRAGK auch in dieser strengen Frost-Per durchaus befriedigt. Mercedes- Kompressor 10/40/05 03 Steuer-PS), offener 6/7-Plätter, elektr Licht mit Anlasser Bosch, 6facb bereift, wie neu mit Garantie. Fr. 6000.— Besieh tieune and Probefahrt bei: 7720 MERCEDES-BENZ-AUTOMOBIL A.-Q, Badenerstrasse .119. ZÜRICH worden ist, um auf praktischen Unterlagen die Frage des «Reisenden im Auto» zu erörtern. Um wahr zu bleiben, muss man die Schwierigkeiten eingestehen, zu -positiven Resultaten zu gelangen. Begnügen wir uns deshalb, die nackten Resultate zu erwähnen, die durch die Umfrage eingesammelt werden konnten. Hier zunächst einige charakteristische Resultate von jeder der beiden Methoden der Autobenutzung. a) Der Wagen gehört dem Reisenden. Hierbei ist am besten auf das Beispiel Michelins selbst hinzuweisen, der seit Jahren unwiderlegilich die Vorteile des Autos für diesen dargelegt hat. Bei Michelin gehört der Wagen im Prinzip dem Reisenden, sei es, dass der Reisende seinen eigenen Wagen besitzt, wenn er bei Michelin in Dienst tritt, oder, wenn er keinen hat, dass ihm Micheün die notwendigen Vorschüsse zur Anschaffung zahlt. In dem einen wie dem anderen Falle regeln sich die Kosten der Verwendung und des Unterhaltes auf derselben Basis. 1. Das Hans Michelin vergütet dem Reisenden monatlich den Preis des Betriebsstoffes zu so und soviel Litern auf hundert Ki'ometer und das zum Maximalpreis des Betriebsstoffes in Paris zum Preisstand des vergangenen Monates. 2. Für jeden durchlaufenen Kilometer vergütet das Haus für eine Amortisierung und Unterhalt (Pneu, Oel, Reparaturen, Steuer, Versicherung) eine Entschädigung. Die Entschädigung wird am 15; Dezember jeden Jahres nach Vereinbarung für das folgende Jahr .festgesetzt. iDe Zählung der durchfahrenen Ki'omet-er wird nach den Reiserouten des Reisenden auf fo'gender Grundlage vollzogen: Zwischen Ortschaften kilometerischer Distanz nach der Karte. In jeder Ortschaft 500 Meter für jeden besuchten Kunden. Im Fa'le der Wagen wegen Reparatur still liegt, werden natürlich die Entschädigungen nach Kilometern unterlassen. Das Haus behä't sich vor, die Beförderung mit der Eisenbahn vorzuschreiben, in welchem Falle die Garagekosten des Wagens zu Lasten der Firma gehen. b) Der Wagen gehört der Firma. Hier sei im Gegensatz zu obiger Methode die Organisation eines Reisediehstes bei einem mittleren Unternehmen angeführt, das mit etwa 40 Wagen Lebensmittel an die Detaillisten in der Umgebung von Paris verkauft. Die Wagen haben einheitlichen Typ und tragen lode Eine glänzende Bestätigung der vorzüglichen Bauart unserer Auto-Garagen. Nähere Auskünfte u. Offerte durch EIERNIf A.-G., NIEDERURNEN das vorzügliche Autoöl! WALTER MIESCH&CO. ZÜRICH 7 Grossartige Gelegenheit! Torpedo Elcar 8 Zyl., sieben plätzig, wie neu, 3 ! Monate Garantie, zu Fr. 8500.— abzugeben, weil das letzte von zwanzig Katalogpreis Fr. 17 400—. Aul .Wunsch Zahlungserleichterungen. — Tristar, 17, rue des, Pavillons, Geneve. reparieren prompt mir. Gfesbreclit & Co.. Bern Airohenteld Heivetiastrasse 17 Telephon Bollwerk 18.97 AlJTOMOBFURrJVUE 1929 — W> 15 alle das Zeichen der Firma. Jeder Wagen hat sein Stammbuch, das den Zeitpunkt seines Betriebseintrittes, die ausgeführten Reparaturen, die Revisionen, die monatlichen Kilometer, den Verbrauch an Brenn- und Betriebsstoff, die Namen der verschiedenen Fahrer registriert. Jeder Wagen wird nach 30,000 Kilometern einer Revision unterzogen. Der Ersatz von Benzin und Oel wird im Autopark der Firma vollzogen. Die Beköstigung für den Fahrerreisenden wird ihm auf Grund vorgelegter« Rechnungen zurückerstattet. Versicherung und Steuern fallen ebenfalls zu Lasten der Firma. Aus den eingezogenen Erkundigungen geht hervor, dass das Prinzip «der Wagen der Firma» nur gerechtfertigt ist bei einer minutiösen Organisation und präzisen Kontrolle. Auch scheinen die kleineren und mittleren Betriebe das System «der Wagen dem Reisenden» vorzuziehen, insofern sie dies der Uerwachung des Wagens enthebt und den Reisenden veranlasst, selbst für seinen Wagen Sorge zu tragen. Ein anderes Unternehmen hat ein von Michelin verschiedenes Vorgehen. Das Konto des Reisenden ist mit dem Preise des Wagens belastet. Dagegen ist es in Höhe einer Summe erkannt, die erlaubt, dass der Wagen auf Grundlage von 12,000 Kilometern pro Jahr in vier Jahren bezahlt sein kann, abzüglich acht Prozent, die zu Lasten, des Reisenden verbleiben. Bei den kleineren Unternehmungen wird die Abzahlung von Fa'l zu Fall getätigt. Ein Haus behält gleichmässige monatliche Raten ein für die Dauer von drei Jahren. Wie man sich aber in organisations- und oft die Leute fahren.» Hinsicht zum Pro- verwaltungstechnischer blem «der Reisende im Auto» auch stellen mag, sicher ist, dass beide daran Beteiligte, Reisende wie Firma, durch Zeitersparnis, trotz aller Unkosten der Anschaffung und des Unterhaltes, mehr Ge'd verdienen, als wenn der Reisende sich der technischen Fortbewegungsmittel bediente, die auch schon dem primitiven Commis voyageur vor 50 Jahren zur Verfügung standen. Zeit ist Geld. Das Wort beginnt jetzt erst in seine wahre Bedeutung hineinzuwachsen. Versicherung gegen Talentlosigkeit Der Konkurrenzkampf zwischen den amerikanischen Theäterschulen dürfte kürzlich eine nützliche Idee hervorgebracht haben. Dvnnmos nuu DEYIAHREU S eont repares conscieuse- , ment par PROBST Ateliers ' auto-electriques 16, Rue du milleu 25,24 Les commandes d'autres villes sont promplement ex6- cuttes. Prix speciaux aux Garages. Der Inhaber einer solchen Schule in San Franzisko kündigt an: Jede Dame, die sein Institut zwei Jahre lang- besucht und hiernach kein Engagement mit mindestens 50 Dollar wöchentlich findet, bzw. bei ihrem ersten Auftreten so missfällt, dass sie auf die Bühnenlaufbahn verzichtet, erhält von einer Versicherungsgesellschaft für die Dauer eines weiteren Jahres eine Rente, die es ihr ermöglicht, einen anderen Beruf zu ergreifen. Die Prämie für diese Versicherung ist im Schulgeld inbegriffen. Von Frank Smetana. Ethel und Bill fahren Auto. Bill hat auf Teilzahlung einen kleinen hübschen Sportzweisitzer gekauft und ist selig. Ethel erzählt allen ihren Freundinnen, wie schön, wie bilüg, wie praktisch solch ein Wägelchen ist und wie schnell man damit durch die entzückendsten Landschaften fahren kann. Sie ist glücklich. Nun machen sie die erste grosse Ueberlandfahrt. Alles erweckt Ethels Wissbegier. «Was ist das? Wozu ist das da? Was macht man damit? Brauchst du das auch? Warum? Wann?»; und so geht es die ganze Fahrt hindurch. Bill ist sehr stolz, einesteils, dass er ein Auto hat, andernteils, weil man ihn so fragt und er Gelegenheit hat, mit klugen Worten zu erklären und zu antworten. Aber am stärksten interessiert Ethel natürlich das Problem: kann das Auto auch kaput gehen? «Wo denkst du hin?» lacht Bill. «Die heutige Autotechnik ist so. weit vorgeschritten — wer einen Unfall hat, der ist gewöhnlich selber daran schuld. Du siehst ja, wie sorglos Luftdfifck-FassDumpe FRERES Bienne Wanner's mit Universal-Versrhranbunti passend für alle ^pundlocharten der Eisenfässer, ist e ne einfädle und siAere Vomthtung zum direkten HtMlien von BENZIN, BENZOL, PETROL etc. Alleinige Fabrikanten: Ulanner & co. A.-a^ Horgen Nur Mut «Wenn nun aber doch mal was passiert?»! «Ich fahre ruhig und gewissenhaft — da kann gar nichts geschehen!» «Kann die Bremse nicht versagen, die Handbremse?» «Nein, das ist nicht möglich!» «Aber wenn sie nun doch mal versagt?» «Dann ist immer noch die Fussbremse da.»; «Und wenn die auch versagt?» «Gibt's nicht!» «Na ja, schön — aber wenn sie doch tnaf versagt?» «Eine Bremse wird immer funktionieren, entweder die Hand- oder die Fussbremse.»; «Ach Bill, nun aber den Fall gesetzt, beide! Bremsen gehen doch mal kaputt, weisst du, so — durch einen dummen Zufall, ganz plötzlich! Was machst du dann?» ' Bill seufzt ärgerlich: «Dann mache ich die Augen zu und lass die Karre laufen!» Oeffentliche Vortragsabende veranstaltet v.der Sektion Zürich des Automobil-Club der Schweiz über •• moderne llerhenrspraDieniB" im grossen Saal d. Restaurant „Kauf leuten", Felikanstr. 18 ZÜRICH Montag, 25. Februar 1929, 20.15 Uhr: Vortrag mit Lichtbildern von Herrn 6. Daliier, Sons-direetrur ä ['Administration e«ntrale de la Police de la villo de Paris, Paris, über: „Mesnres reeentes prises pour ameliorer la eirculation routiere - Projets et snggestions pour I'avenlr." Montag, 4. März 1929, 20.15 Uhr: Vortrag von Herrn Staatsanwaltschaftsrat Grau, Syndikus des A. C. von Deutschland, Berlin, über: „Moderne Verkehrsprobleme und die Verkehrsregelung in den. deutschen Grossstädten". Eintrittskarten ä Fr. 2.— (A.C. S.-Mitglieder Fr. 1.—) beim Sekretariat der Sektion Zürich des A. C S., Waisenhausstrasse 2, Zürich, und am 25. Februar und 4. März ab 19.30 Uhr an der Abendkasse im Restaurant „Kaufleuten" erhältlich. 1 Ctaasse-neige 1 oomplet i vendrr ä de bonnes conditions. — S*»dreuer Soeiete Aatoi tronsports S.A^8t«-Croix

No15 - 1929 Eine zeitgemässe Warnung. Die kantonale Polizeidirektion erlässt im Amtsblatt folgenden Aufruf: Infolge verschiedener Unglücksfälle, die 'sich in letzter Zeit ereigneten, machen wir darauf aufmerksam, dass das Schütteln, Schlittschuhlaufen und Skifahren zwischen Basel und Binningen-Oberdorf ein- werden. :—: auf Fahrstrassen und auf Wegen, die ingerichtet Fahrstrassen einmünden oder diese kreuzen wegen des Automobilverkehrs mit grossen Die Schäden des grossen Frostes Gefahren verbunden sind. Streit zwischen deutschen Automobilisten Der Herr Polizeidirektor hätte noch beifügen können, dass es nicht angehe, durch In Deutschland ist es zwischen den Auto- und Garagebesitzern. Sorglosigkeit und Uebermut Automobilisten mobilisten und Garagebesitzern zu Meinungsverschiedenheiten gekommen wegen in unliebsame und peinliche Situationen zu versetzen. der Frage des Schadenersatzes, der während Eine Verkehrsresolution, wurde vom Steinen- und Spalenquartierverein in Basel mit beschädigten Automobile. Es handelt siclv in der grossen Kälte in den Garagen zahlreich folgendem Wortlaut gefasst: den meisten Fällen um eingefrorene und geplatzte Kühler Die Rechtslage ist ziemlich 1. Eine Tramverbindung zwischen Basel und Binningen-Oberdorf ist nach dem Dor-verwickelt. Laut den Verträgen verpflichten renbachprojekt auszuführen, mit Erstellung eines Viadukts von der Märgaretheristrasse über das Birsigtal nach der Holeestrase. Eine Tramliriie nach Bimiingen durch" die Rütimeyerstrasse wird abgelehnt, weil sie vörkehrstechnisch und wirtschaftlich verfehlt wäre. 2. Bis zur Ausführung des Dorrenbachpröjektes soll beförderlichst ein Autobusdienst sich die Garagebesitzer, die Garage derart zu AUTOMOBIL-REVUE 15 "temperieren, dass ein 'Einfrleren ausgeschlossen ist. Demnach würden die Garagebesitzer hängen bleiben, wenn sie sich nicht — was die Sache kompliziert — auf ein Eingreifen höherer Gewalt berufen würden. Die Garagebesitzer machen geltend, dass es unter den obwaltenden Umständen Pflicht der Automobilisten gewesen wäre, das Wasser aus den Kühlern zu entfernen. Die Richter werden ein salomonisches Urteil zu fällen haben. :-: Produktionshausse in den U.S.A. Beste Aussichten für 1929. Die Automobilproduktion in den Vereinigten Staaten hat im Monat Januar alle Erwartungen übertroffen. Sie ist um 64 Prozent grösser als im Januar 1928. ein ausgeschaufelter Wi m breiter und 1,20 bis Die Ausfuhrziffern des Januars 1929 las-1,6sen voraussehen, dass der Aussenhandel in auf, machte im tiefen Schnee eine enge Kurve und m tiefer Weg, mit vereisten Börtern gequert, alsdann fuhr er einen ziemlich steilen Hügel hin- diesem Jahre denjenigen von 1928 bedeutend schief zum Hang erfolgte der Abstieg. Es ist doch übersteigen wird. prächtig, die Schwierigkeiten des Winters auch Diese Steigerung lässt sich durch die allgemeine Beliebtheit der neuen Modelle erklären. :—: Der AutomobilUJst wird bevorzugt! In der Presse erschien dieser Tage ein Inserat, in dem von einem bedeutenden industriellen Unternehmen ein Schaufensterdekorateur gesucht wird, der ein Auto lenken kann. xi. ; Raupenauto auf dem Jaunpass. Am 16. Februar sind hier, von Thun herkommend,. zwei Citroen- Regresse Raupenauto angekommen. Die beiden Wagen legten dio Strecke Reidenbacb. bis zum Hotel auf dem Jaunpass, was 9 km sind und einen Höhenunterschied von 670 m ausmacht, in 45 Miauten zurück. Und dies, trotzdem das gebahnte Trasse für die Wagen zu schmal war und-der Schnee auf der Passhöho bis.. 1 Yt m hoch liegt! Die Leistungsfähigkeit der Wagen wurde noch, dadurch bewiesen, indem der eine, mit 7 Mann besetzt, einen Abstecher im offenen Gelände machte^ Hier wurde zuerst ein Wassergraben, bald nachher auf den Bergstrassen überwunden zit sehen! korr. (Siehe auch «Im Baupenauto über den winterlichen Gurnigel» in dieser Nummer.) doch vielseitiger beweehcher ist und der TRA INTERNATIO KTOR MAL" Bereitwillig gehorcht er jedem Wink des Führers u. verrichtet die von ihm verlangte schwere Arbeit. Er hebt, zieht und schiebt Lasten und treibt Maschinen an. (Kt. Zürich) Wiederholung des Grossen historischen Umzuges sonnlag, den 24. Febr. 1929, mittags iv. unr Besondere Autoparkpliitze. Günstige Znlahrtsstrassen. Die Msrhmnle einer Garage r^z fähigen Stils sind diese zweiarmigen, hydraul., drehbaren Wagen - Hebevorrichtungen Qrösste KoifienausM IHTErTOlOIlflL Harussier Company ß.-G. Zürich HOhlStMOO Telephon Seinau 57.60 parnis u.KurDeiuieiienprflimascliine HOHLRAUMREIFEN extra weich, mit Gleitschutzprofil unübertroffen!! R. C. BERGQUGHAH Hafnerstr.17 ZUNCtlS Tel. S. 48.35 und die ebenfalls von uns fabrizierten und erprobten einarmigen, festen hydraulischen Wagen-Hebevorrichtungen - Waschanlagen mit Druckluft - Druckluftanlagen - Waschanlagen mit Druckwasser Pro/ekte und Kostenvoranschläge über Teil' anlagen und komplette Anlagen für bestehende und projektierte Garagen verjassi kostenlos die Konrail PETER & Co., A.-G., LIESTAL MASCHINENFABRIK PATENT (GDETTl) Emil Götti, Maschinenfabrik, St. Gallen Immer klar Genauigkeit, Zuverlässigkeit u. 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