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E_1929_Zeitung_Nr.046

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1929 - N* 4« Frage 7214. Temporärer Sicherungsersatz. Wie lässt sich eine Sicherung vorübergehend ersetzen? P.F.inB. Antwort: Ersatzsioherungen sollten immer im Wagen mitgeführt werden. Trotzdem kann aber einmal der Fall eintreten, dass man ohne Reserven dasteht, mnd gewöhnlich sind dann auch obendrein keine passenden neuen Sicherungen erhältlich. Der Fahrer ist dann versucht, das altbekannte Rezept anzuwenden, nämlich die Sicherungen einfach durch eine Kugel zusammengeknüllten Stanniols zu ersetzen. Vor diesem Behelf muss aber gewarnt werden; die Stanniolkugel erfüllt vielleicht wohl ihren Zweck als Leiter, nicht aber den als Sicherung, weil sie erst bei einer zu hohen Stromstärke durchbrennt Die Folge davon kann sein, dass bei einem erneuten Kurzschluss die empfindliche Dynamo oder sonst ein Teil der elektrischen Anlage beschädigt werden. Ersatz des durchgebrannten Sicherungsfadens durch ein Stanniolblatt. Eine viel annehmbarere, notbeheUsmässige Absicherungsart besteht darin, dass man ein Blatt geglättetes Stanniol einmal um den alten Sicherungskörper herumwickelt und dafür sorgt, dass das Blatt mit den beidseitigen Eontakten in Verbindung steht Bei dieser Massnahme besteht keine Gefahr einer Ueberlastung irgendeines Leiters, denn das Stanniolblatt wird bei einem erneuten Kurzschluss zuerst durchbrennen. Frage 7215. Schneckenantrieb. Ich interessiere mich für den Kauf eines Wagens, dessen Hinterräder einen Schneckenantrieb aufweisen. Besitzt diese ungewöhnliche Antriebsart keine Nachtelie? Wie verhält es sich mit ihrem Wirkungsgrad? F. H. in T. Antwort: Der einzige grössere Nachteil die-' eer Antriebsart war früher der, dass der Wirkungsgrad zu wünschen übrig Hess. Durch neue Verzahnungsformen und Schnecken mit steileren Gängen ist dieser Nachteil jedoch in den letzten Jahren gaar überwunden worden. Gute Schneckenantriebe arbeiten mit einem ebenso hohen Wirkungsgrad wie Kegelräderantriebe, weil durch die neue .Bauart gewissermassen fortwährend Oelkeile zwischen die MetaEflächen geschoben werden, die dann die metallische Reibung durch Flüssigkeitsreibung ersetzen. Gegenüber dem Kegelradantrieb hat der ßchneckenantrieb den grossen. Vorteil, dass er durch den Gebrauch noch geräuschloser wird, während beim Kegelradantrieb meist das umgekehrte der Fall ist. Der Schneckenantrieb mit untenliegender Schnecke, wie er meist schon aus Gründen der sichereren Schmierung ausgeführt wird, ergibt zudem noch eine sehr tiefe Kardanwellenlage, was wiederum die Tieferlegung des Wagenbodens und damit einen allgemein niedrigeren Bau des Wagens gestattet. Empfindlicher als der Winkelantrieb ist der Schneckenantrieb nur bei ungenügender Schmierung. Der Oelstand im Gehäuse muss deshalb hier besonders häufig kontrolliert werden und das verwendete Oel muss von guter Qualität sein. m. s P Anfrage 760. Betentionsrecht Auf 1. September 1928 verkaufte ich meinen altern Wagen gegen eine Anzahlung und monatliche Ratenzahlungen, mit Eigentumsvorbehalt, welches ordnungsgemäss auf dem Betreibungsamt eingetragen wurde. Nun hat mir der Käufer eine einzige Ratenzahlung gemacht, somit wollte ich vom Eigentumsvorbehalt Gebrauch machen und den Wagen zurücknehmen. N'un hat aber der Käufer des Wagens keine Garagemiete, keine Reparaturen, Benzin und Pneus bezahlt (alles in derselben Garage). Der Besitzer der Garage hat 4 nun den Wagen seit Anfang Februar eingeschlossen und macht mir gegenüber das Retentionsrecht geltend. Ich sollte also rund 600 Fr. bezahlen, bevor mir der Garagebesitzer den Wagen herausgeben will. Nun möchte ich gerne Auskunft darüber, ob ich dem Garagebesitzer etwas schuldig bin. event. welche Posten. K. in G. Antwort: Das Retentionsrecht wird unter anderem erwarben an Gegenständen, .welche der Schuldner kraft seines Rechts, über Sachen des Eigentümers zu verfügen, dem Gläubiger übergeben hat İm vorliegenden Fall muss angenommen werden, dass der betreffende Garagist im guten Glauben war, dass sein Schuldner Eigentümer des Wagens sei. Er konnte deshalb mit Recht seine Forderung durch Geltendmachung des Retentionsrechts sicherstellen, und diese Retention geht nach Art. 835 Z.G.B. Ihrem von. Ihnen vorbehaltenen Eigentumsrecht voran. Aber auch nach Mietiecht, Art. 272/74 O.R., war der Garagist berechtigt, sein Retentionsrecht auszuüben, falls er gutgläubig gewesen ist. Selbstverständlich sind Sie dem Garagisten nichts schuldig, d. h. seine Forderung besteht nicht Ihnen gegenüber, sondern gegenüber seinem Schuldner, Ihrem Käufer. Aber der Garagehalter hat nun einmal mit seiner Forderung den Vorrang. Wenn Sie ihm seine Rechnung bezahlen, so heisst das nicht, dass Sie nicht gegenüber Ihrem Käufer eine Rückforderung im gleichen Betrag geltend machen können, plus event. Schadenersatz. E3 ist Ihnen sehr wahrscheinlich bekannt, dass nach Art. 716 Z.G.B, der Eigentümer Gegenstände, die mit Eigentumsvorbehalt übertragen worden sind, nur zurückverlangen kann, wenn er die vom Erwerber geleisteten Abzahlungen unter Abzug eines angemessenen Mietzinses und einer Entschädigung für Abnützung zurückerstattet. Sie haben also die Möglichkeit, Ihre Forderungen mit der Anzahlung zu verrechnen. * Anfrage 767. Haftung für Mängel bei einem Tauschhandel. Ich tätigte Ende Dezember 1928 einen Tauschhandel, und zwar: Ich offerierte einem Kaufliebhaber meinen Wagen A, Modell 1925, vierplätzige Limousine, zum Preise von Fr. 3000. An Zahlung akzeptierte ich von ihm einen andern Wagen B gleichen Jahrganges zum Preise von Fr. 2000. Den Wagen B habe ich nie gefahren, sondern zur Ueberwinterung in einer Garage in Basel eingestellt und auch die Poliseinummernschilder auf der Basler Autokontrolle abgegeben. Vor ca. 14 Tagen habe ich den Wagen durch die Garage fahrbereit machen lassen, was ich mit Fr. 100 bezahlen musste. Noch in der Garage, vor meiner geplanten Ausfahrt, konstatierte ich, im Beisein des Garagechefs sowie noch eines weitern Angestellten der Garage, eine Kühlmantelbeschädigung am Motor. Logischerweise konnte ich meine Fahrt nicht ausführen und gab Auftrag, die Sache zu überprüfen. Ich erhielt Bescheid, dass eine alte Schweissstelle am Motorblock sich geöffnet hatte,' was das Auslaufen des Kühlerwassers verursachte. Ich habe sofort an den frühern Besitzer einen Chargebrief geschrieben und ihm darin Kenntnis von der Sache gegeben, um so mehr, da er mir seinen Wagen, laut schriftlicher Offerte, als im Zustand wie neu angeboten hatte. Ein Kaufvertrag liegt nicht vor. Ich wäre Ihnen äusserst dankbar, wenn Sie mir umgehend mitteilen könnten, ob ich den frühem Besitzer des fraglichen Wagens für die Reparaturkosten haftbar machen kann und wo ich im letztem Falle meine Ansprüche geltend machen müsste. M. M. in L. Antwort: Auf einen Tauschhandel finden nach Gesestz die Vorschriften des Obligationenrechts über den Kaufvertrag in dem Sinne Anwendung, dass jede Vertragspartei mit Bezug auf dip von ihr versprochene Sache als Verkäufer und mit Bezug auf die ihr zugesagte Sache als Käufer behandelt wird. Infolgedessen galt für Sie in bezug auf den von Ihnen in Tausch genommenen Wagen B Art. '201 O. R. Nach diesem Gesetzesartikel war es Ihre Pflicht, sobald es nach dem üblichen Geschäftsgange tunlich war, die Beschaffenheit der empfangenen Sache, resp. des von Ihnen in Tausch genommenen Wagens, sofort zu prüfen und, falls sich Mängel ergaben, für die Ihnen die Gegenpartei Gewähr zu leisten hatte, derselben durch Erhebung einer bezüglichen Mängelrüge unverzüglich davon Anzeige zu machen. Nach Absatz 2 dieses Gesetzesartikels gilt eine gekaufte oder also auch eingetauschte Sache von dem Käufer, resp. von demjenigen, welcher sie in Tausch genommen hat, als genehmigt, wenn derselbe diese sofortige Prüfung der empfangenen Sache und die Erhebung einer Mängelrüge versäumt, soweit es sich nicht um Mängel handelt, die bei der übungsgemässen Untersuchung nicht erkennbar waren. Wenn sich später solche Mängel ergeben, so muss die Mängelrüge sofort nach deren Entdeckung erfolgen, widrigenfalls die Sache auch rücksichtlich dieser Mängel als genehmigt gilt Es ist, nun schon zu sagen, dass Sie den eingetauschten Wagen B damals im Dezember, als Sie den Tauschhandel abgeschlossen, nicht gefahren haben, sondern denselben sofort zur Ueberwinterung in einer Garage in Basel eingestellt haben, so dass Sie damals den in Rede stehenden Mangel nicht bemerken konnten, sondern, dass Sie diesen Fehler erst jetzt bei der ersten von Ihnen vorgenommenen Fahrt entdeckten und dann sofort nach dieser Entdeckung bei der Gegenpartei Mängelrüge erhoben haben. Die Frage ist nur, ob dies noch früh genug war. Wir neigen ans eher zu der gegenteiligen Ansicht, wonach Sie eben dock die Pflicht gehabt hätten, den eingetauschten Wagen gemäss den Bestimmungen des zitierten Art. 201 O. R. sofort auf seinen Zustand zu untersuchen und dann bei Entdeckung eines Mantel* sofort Mängelrüge zu erheben. Da Sie dies nicht getan haben, so müssen Sie von seilen des Vertäuschers schon den Einwand gewärtigen, dass Sia durch Begehung dieser Säumnis den Zustand dea von Ihnen bei dem Tausch in Empfang genommenen Wagens B genehmigt haben, und dass Sia nun nachträglich überhaupt nicht mehr berechtigt seien, wegen des jetzt entdeckten Mangels Reklamation zu erheben. Es wäre unseres Erachtens wohl denkbar, dut die Gerichte diesen Standpunkt Ihres Gegner« schützen und deshalb eine allfällige von Ihnen wegen des entdeckten Mangels erhobene W&ndelungs- oder Minderungsklage, durch welche Sie wegen des mangelhaften Zustandes des Waren« entweder Rückgängigmachung des Vertrages oder Minderung des Preises verlangen würden, abweisen würden. Mit Sicherheit lässt sich dies allerdings nicht voraussagen, hingegen müsste man schoa darauf gefasst sein. Unter den obwaltenden Umständen möchten wir Ihnen jedenfalls raten, den Versuch zo machen, den Vertäuscher des fraglichen Wagens auf gütlichem Wege zu bewegen, Ihre Reparatorkostep zn übernehmen und sich daher auf dem Vergleichswege mit ihm zn einigen, da Ihnen ein allfällixer Prozess zu wenig Sicherheit, in demselben zn ob« siegen, gibt * Anfrage 468. Verbot von Anhängern Im Kanton Bern. Es wird gegenwärtig behauptet, dass dar Kanton Bern beabsichtige, die Anhängerwagen aa Automobilen überhaupt zu verbieten. Da wir gegenwärtig vor der Frage der Anschaffung eines 2>ü Tonnen Anhängerwagens mit zwei oder vier Rädern stehen, interessiert uns diese Behauptung sehn Könnten Sie uns vielleicht darüber nähere Auskunft geben? E. K. in B. Antwort: Nach unseren Erkundigungen bat dem kantonalen AutomoiilesperUn und der kantonalen Baudirektion, welche solche Geaetzssentwürfe auszuarbeiten hat, ist gegenwärtig weder ein die Anhänger beschlagendes Gesetz im Entwurfs noch ist die Absicht voihanden, die durch daa Dekret vom 24. November 1927 geschaffene Lagt abzuändern. Nach den Bestimmungen des obgenannten Dekretes ist an Motorlastwagen nur ein einachsiger Anhänger gestattet Traktoren dürfen entweder einen Zweiachser oder zwei Einachser mitführen. Das maximale Gesamtgewicht für Nutz- und Eigenlast beträgt für Einachseranhänger 5 Tonnen und für Zweiachseranhänger 10 Tonnen; in beiden Fällen ist aber Doch zu berücksichtigen, daM der Lastenzug (Zugmaschine und Anhänger xnsammen) 12 Tonnen nicht übersteigen und die Belastung einet Achse nur vier Fünftel der Gesamtlast, abtr noch» stens 7 Tonnen, betragen darf, * die seit fast 30 Jahren weltbekannte amerikanische.Qualitätsmarke überbietet mit ihren wundervollen neuen 6- und 8-Cylinder-Modellen die kühnsten Erwartungen anspruchsvoller Automobilisten. Peerless-Automobile sind die modernsten, vollkommensten und preiswertestem Generalvertretung für die Schweiz: Rud. Egg, lüg., Bellerivestr. 22, Zürich Garagen, Werkstätten u. Ersatzteillager, Hammerstr. 11 Wiedu schmierst, sofährstdu, nie besser als mit . *.«• hi Garagen erhältlich ! 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1J0 46 _ 1929 AUTOMOBIL-REVUE n JkmmU Grenard et Cie, Genf. Unter dieser Firma wurde eine Kommanditgesellschaft gegründet. Als einziger' verantwortlicher und unbegrenzt haftender Gesellschafter zeichnet Francois Grenard. Er -lebt.-.-unter Gütertrennung mit seiner Frau Marguerite-Alice. Kommanditär ist die A.-G. Portefeuille Financier, Chenebougeries, mit einer Kommandite von Fr. 25,000.—. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb Neugründungen: Binder & Hübscher, St.Gallen. Hrch. Binder "von Zürich und Jean Hübscher von Schangnau, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellschaft «ingegangen. Zweck der Unternehmung: Handel mit Autos und Reparaturen. Geschäftslokal: Ulmenstrassefichäftelokal Rue Gautier. einer Garage und Autoreparaturwerkstatt. Ge- Bigler, Seiler & Cie., Meiringen. Johann Bigler, Firmenänderung: Hans Seiler und Emil Marzoli. alle drei in Mei- - Marcel Schweizer, Lausanne. Automobilvertretungen und Garage. Die Firma hat-ihr Domizil • «ringen, haben eine Kommanditgesellschaft eingegangen? Bigler und Seiler eind unbeschränkt haftende Gesellschafter. Marzoli ist Kommanditär mit die Bezeichnung «Garage du Grand Pont» ange- nach der rue d« G^neve- verlegt und für die Garage dem Betrage von Fr. 4000.—. Zweck der Unternehmung ist Betrieb einer Autogarage, Handel mit Imhof & Dal Corso. Binningen. Diese Kolleknommen. . — : . Autos und Zubehör. tivgesellschaft verzeigt als abgeänderten Zweck /des fiLLES FUDJHRE »txck Unternehmens den Betrieb einer Autoreparaturwerkstätte. (Früher Spedition und Autotransporte). Azo A.-G., Zürich. Erfindungen für Autopneumatiks. A. Zollinger ist aus dem Verwaltungsrate ausgeschieden. Jakob Fuhrer, Autoreparaturwerkstätte, Bern. Die Einzelpxokura des Friedrich Jak. Wyss ist erloschen. Dähler, Wlrz & Cie., Automobilunternehmung, Burgdorf. In die Kommanditgesellschaft ist als weiterer Kommanditär mit einer Einlage von Fr. 9000.— .Walthei Roth in Bern eingetreten. Aktiengesellschaft Thommen & Cie., Automobile, Bern. Es wurden neu in den Verwaltungsrat gewählt: R. Pulver und H. Stuber, beide in Bern. Sie zeichnen kollektiv unter sich oder mit einem der übrigen Zeichnungsberechtigten. Societe de Carrosserie Georges Gangloff S. A. f Genf. Robert de Muralt, Bern, wurde neu in den Verwaltungsrat berufen. Er behält seine Berechtigung »ur Einzelunterschrift bei. Ferner wurde zur Einzelunterschrift Ed. Fischer. Pressy-Genf, zeichnungsberechtiet. Firmenauflösung: Edouard Ulrich, fils, garage de la Rofonde, Neuchätel. Die Firma ist infolge Verkauf des Geschäftes gelöscht worden. Konkurseröffnung: Fritz Hasler, Autogarage, Herzogenbuchsee. Erste Gläubigerversammlung 27. Mai. mittags 2 Uhr, im Bären. Eingabefrist bis 18. Juni. CENNHEIMERcCo. ZAHRINCERSTR. 32 ZU RICH Ktihlerfabrikation u. 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