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E_1929_Zeitung_Nr.048

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1929 — Aus dem Ausland Verbilligung des Autoführerscheins für Ausländer. Für Ausländer, die auf ihrer Reise in Deutschland ihren Wagen selbst lenken wollen und nicht den internat. Fahrausweis besitzen, sind jetzt wesentliche Erleichterungen geschaffen worden. Während bisher diese Ausländer den deutschen Führerschein nur unter den gleichen Bedingungen wie die Reichsdeutschen erlangen konnten, ist dies in Zukunft nicht mehr notwendig. Durch eine neue Verordnung des Reichsverkehrsministeriums ist eine Erleichterung in der Erteilung des Führerscheins an Ausländer getroffen, die bereits einen über ein Jahr alten ausländischen Führerschein besitzen. Diese Ausländer können sich von einem Polizeibeamten, der im Besitz des Führerscheins ist, oder einem amtlich anerkannten Sachverständigen der technischen Hochschulen eine Bescheinigung ausstellen lassen, dass sie mit den wichtigsten deutschen Verkehrsvorsohriften vertraut sind. Diese Bescheinigung zusammen mit dem Heimatführerschein des Bewerbers genügt in Zukunft für die Ausstellung des deutschen Führerscheins für die gleiche Wagenklasse. Die Erleichterung bringt also vor allem die Befreiung von der Absolvierung eines Fahrkursus und der Vorlegung des kreisärztlichen Attestes. Ausserdem bedeutet die Neuordnung eine wesentliche Verbilügung, die Erlangung des deutschen Führerscheins kostet in diesem Falle nur etwa 50 Mk. ( gegen rund 200 Mk. früher, .rdv. Die New Yorker Express-Hochstrasse im Bau. Mit dem ersten Spatenstich hat kürzlich der Stadtpräsident von New York endlich und endgültig den Bau der jahrelang geplanten Hochstrasse längs des Hudson eingeleitet. Ein gigantisches Projekt nähert sich damit seiner Verwirklichung, und ein langgehegter Wunsch der New Yorker Verkehrsbehörden und Automobilisten soll in Erfüllung gehen. Mit der neuen Strasse bezweckt man weniger die Entlastung schon bestehender Verkehrswege, als vielmehr die Beschleunigung des Durchgangsverkehrs. Nach ihrer Fertigstellung wird die Hochstrasse in der ganzen Welt ihresgleichen suchen. Ein grosser Teil ihres Trasses verläuft über Kunstbauten; weitgespannte Brücken, die düstere Strassenschluchten überwinden, und Tunnels, die kühn ganze Häuserblocks durchbohren. Allein schon des Genusses wegen wird sich eine Fahrt auf dem «Express-Highway» lohnen. Geschwindigkeitsvorschriften werden nur insofern bestehen, als sie das Mindesttempo betreffen; aber flitzen lassen kann man's nach Lust und Laune. Den definitiven Anstoss zum Baubeginn hat allerdings erst ein gutes Geschäft gegeben, das sich der Stadt New York bot. Und wenn man den Yankees von business spricht, klappt's bekanntlich immer. Für 2K Millionen Dollar hat sich eine Gesellschaft das Recht erkauft, auf der zu erstellenden Strasse Autobusse zu betreiben. Für weitere 1J^ Millionen Dollars bezahlt sie weiter die rückständigen Steuern einer dem Konkurs nahen Strassenbahn, die beim Bau der Hochstrasse wird weichen müssen. at. Die italienische Gummiindustrie. Italien zählt 24 Fabriken, die Gummiwaren erzeugen und rund 15,000 Arbeiter beschäftigen. Der Hauptsitz der Gummiindustrie ist die Lombardei und Piemont, bzw. deren Hauptstädte Mailand und Turin. Kleinere Fabriken finden sich auch in Ligurien, Toscana, Emilia, Venezien und Campagna. In den letzten Jahren vor dem Kriege wurden in Italien jährlich 3000 t Rohkautschuk eingeführt, in den letzten Jahren dagegen rund 12,000 t. Die italienische Gummiindustrie erzeugt mit Ausnahme von Gummischuhen sämtliche Gummiartikel, vor allem stellt sie Pneumatiks für alle Sorten von Fahrzeugen her, Vollgummireifen für Lastkraftwagen, sanitäre Gummiartikel, technische Gummiwaren, Gummigewebe und wasserundurchlässige Kleider. Die Gesamtproduktion wird jährlich auf über eine Milliarde Lire geschätzt. Die Hälfte dieser Erzeugung wird vom Inlandsmarkt aufgenommen, die andere Hälfte wird ausgeführt. Die Ausfuhr Italiens an Gummiwaren betrug in den letzten Jahren vor dem Kriege etwa 30,000 Doppelzentner jährlich, derzeit ist sie bis auf rund 120,000 Doppelzentner im Jahr angewachsen. Der grösste Teil der Ausfuhr geht nach England; an zweiter Stelle folgt Belgien, dann Spanien, Oesterreich, Dänemark und die Schweiz. In Amerika sind Argentinien und Brasilien die besten Abnehmer, Dem Werte nach ist die italienische Einfuhr von Gummiwaren ungefähr ein Viertel so gross wie die Ausfuhr. Einige italienische Gummifabriken, besitzen auch Qummiplantagen auf Malakka und Java. Was die italienische Gummiindustrie an einem grössern Aufschwung verhindert, ist die verhältnismässig geringe Verbreitung des Automobils in Italien. Zum Teil tragen auch die klimatischen Bedingungen an einem geringeren Verbrauch die Schuld, die zum Beispiel die Beschaffung von Gummischuhen als nicht dringlich erscheinen lassen. mg. Der französische Automobil-Aussenhandel. Das hervorstechendste Kennzeichen der jetzt zur Verfügung stehenden, offiziellen Ziffern über den französischen Aussenhandel in Automobilen im verflossenen Jahre ist der Rückgang der Ausfuhr von Personen- wie Lastautomobilen einerseits und eine bemerkenswerte Zunahme der Einfuhr ebenfalls beider Kategorien andererseits. Diese eigenartige Tendenz erklärt sich zum Teil aus der für den einheimischen Markt unzureichenden nationalen Produktion, zum Teil aus der Tatsache, dass der von der ausländischen Industrie auf den französischen Markt ausgehende Wettbewerb schärfere Formen angenommen hat, was vornehmlich für die Exportindustrien der Vereinigten Staaten und Italiens gilt. Die Umsatztätigkeit der französischen Automobilindustrie auf dem Weltmarkt hat gegenüber dem vorhergehenden Jahre einen Rückgang von 46,865 Personenautomobilen im Werte von Fr. 1,557,113,000 auf 39,810 Einheiten im Werte von Fr. 1,431,148,000 erfahren. Als der bedeutendste Abflusskanal erwies sich nach wie vor Algerien, das im verflossenen Jahre 7,205 Personenautomobile aus dem französischen Markt genommen hat. Auch das Exportgeschäft mit Spanien hat einen befriedigenden Verlauf genommen, indem 5,895 Wagen nach dort ausgeführt werden konnten. Im übrigen haf die Ausfuhr von Personenautomobilen im wesentlichen die nachstehende Richtung eingeschlagen; Belgien 3,973 Einheiten, England 3,468, Indochina 2,151, Marokko 1,988, die Schweiz 1,691, Tunis 1,646, Polen 1,064, Deutschland 989, Holland 896, Französisch - Westafrika 706 und Madagaskar 426 Einheiten. Der Export von Last- und anderen Gebrauchswagen ist im Vergleich mit dem vorhergehenden Jahre von 5,177 Einheiten im Werte von Fr.171,115.000 mengenmässig auf 4,906 Einheiten zurückgegangen, während N*4' andererseits wertmässig eine leichte Steigerung auf Fr. 177,325,000 zu verzeichnen ist. Auch für'diese Kategorie gibt Algerien den besten Markt ab, welcher von obigem Quantum 1,012 Wagen absorbiert hat. Spanien folgt auch hier an zweiter Stelle mit 678 Einheiten, sodann Marokko mit 597 und Französisch-Westafrika mit 431 Lastwagen, Weitere Abnehmer von Bedeutung sind Belgien (254 Wagen), Tunis (248 Wagen), Indochina (201 Wagen), England (129 Wagen) und Portugal (77 Wagen). Der französische Auslandsbezug von Personenautomobilen hat sich im verflossenen Jahre annähernd verdoppelt, indem er gegenüber dem vorhergehenden Jahre von 5,106 Einheiten im Werte von Fr. 112,975,000 auf 9,326 Einheiten im Werte von Fr. 206,362,000 gestiegen ist. Die Vereinigten Staaten bilden noch immer die vornehmste Bezugsquelle mit einem Anteil von 4,157 Personenautomobilen, jedoch bereits sehr dicht gefolgt von Italien, das 3,911 Wagen in Frankreich absetzen konnte. Auch die belgische Exportindustrie war mit einem Absatz von 930 Einheiten ziemlich erfolgreich. Mit wesentlich kleineren Lieferungen sind vertreten: England (111 Wagen), Deutschland (77 Wagen), Algerien (60 Wagen), die Schweiz (1! Wagen) und Spanien (18 Wagen). Sehr erheblich ist auch der französische Import von Gebrauchsautomobilen gestiegen und zwar von 128 Einheiten im Werte von Fr. 5,110,000 auf 321 Einheiten im Werte von Fr. 7,638,000. Die Herkunft dieser Einfuhr verteilt sich wie folgt: Vereinigte Staaten 170 Einheiten, Deutschland 95, Marokko 21, Belgien 17, Italien 15 und die Schweiz 3 Einheiten, -o- Ueber den schlechten Zustand der Staatsstrasse von Thun nach Oberhofen wird in der oberländischen Presse geklagt; der genannte Strassenteil sei in einem äusserst bedenklichen Zustand: Loch sei an Loch, «Glungge» an «Glungge» und dringende Abhilfe tue hier wirklich not. —i»—. Ein neuer Postautokurs wurde am 15. Mai zwischen Biel—Plagne—Vauffelin—Romont—Grenchen und retour eingerichtet, der täglich morgens und abends je einen Kurs ausführt. — Die Gemeinde Biel hat einen Garantiebetrag von Fr. 1000.— für ein Jahr. Grenchen einen solchen von Fr 1600—, Plagne Fr. 1200 , Vauffelin Fr. löOOi— und Romont Fr. 1000.— zugesichert. Dringend notwendig wäre eine direkte Verbindung zwischen Plagne und Vauffelin. Das dürfte eine Aufgabe sein für eine Genieabteilung, die hier einea technischen Kurs absolvieren könnte. Gerne würden Gemeinden und Private eine entsprechende Subvention leisten. Auch die Postverwaltung hätte Interesse an der Erstellung einer direkten Strassa zwischen den beiden genannten Gemeinden. r. VERLANGT SUISSEROMANDE GARAGESRECOM MANDES DM0B1LWERKI ZÜRICH BADENERSTR. 329 Pour cause de cessation de commerce, ä vendreune Automobile MARTINI ä 6 places, en parfait etat de marche. — S'adresser sous chiffre 40501 ä la Revue Automobile. Berne. Motorkipper Wegen Krankheit sofort billig zu verkaufen: Berejmanii- Lastwaqen 4—5 Tonnen, fahrbereit. An Zahlung werden event. Wertpapiere oder Waren genommen. Offerten unt. Chiffre 40507 an die Automobil-Revue, Bern. 4-5-Plätzer 11 PS Fr. 1200.— m. Brückli, fabelhaft leichtes Umwechseln, prima Zustand, fahrbereit. H. Müller, Dufourstr. 97, II. Etage, Zürich. 40510 Zu verkaufen AGA 4 Plätze, Torpedo, 7 St.- Ersatzteile liefert prompt PS, in einwandfreiem Zustande, billig. Vertretung. Rohrbach. — ab Lager.H. Lanz, Delage- Dr. H. 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N° 48 — 1929 AUTOMOBIL-REVUE Handel Das Narzissenfest in Montreux. Ehe eia gastfreundlicher Hausherr seine Einladungen an die Freunde des Hauses hinausflattern lässt, hält er erst noch einmal Umschau in Haus und Hof, ob sich auch alles dem Aug< empfangswürdig zeigt. Und so habe ich es auch in den letzten Tagen gehalten, bevo ich all den zahlreichen Freunden des Narzissenfestes und von Montreux das Herz warm zu machen suche, den 1. und 2. Jun am Genfersee zu verleben. Eisenbahnwagen haben zwar noch nie im Geruch absonderlicher Poesiefülle gestanden. Doch wenn durchs offene Fenster von beiden Seiten der Duft der blühenden Narzissen hereinströmt und in der Nase kitzelt, bleibt man auch nicht ganz poesieverlassen. So wird man schon auf der Hinfahrt mit der Montreux - Oberland - Bahn durch die wahrhaft verschwenderische Lichtflut überrascht sein. So einmal leuchten die Augen der Narzissen, dann haben drunten in Montreux sämtlich© Kastanien ihre Kerzen angesteckt, damit es nicht an freudigem Glänze fehle. Für Dekorationswechsel ist gesorgt: Kulissen und Hintergründe lassen an Wahrheit der Auffassung und Wiedergabe nichts zu wünschen übrig. Der Dent du Midi im Osten, die Savoyeralpen im Süden und der Col de Ja man und Rochers de Naye im Norden wirken täuschend echt und stellen selbst das Raffinement der besten Theaterdekorateur© in den Schatten. Der Himmel, welcher sich über den beiden Festtagen wölben wird, ist von einer solch erstaunlichen Leuchtkraft und Durchsichtigkeit, dass man meint, man könne tief hineinsehen, bis dort ins Allerheiligste, wo um den Thron des Höchsten die Engel sitzen und schweben und mit silbernen Stimmen Frühlingslieder dem ewigen Schöpfer singen. Und da in diesem Naturtheater von Montreux, es befindet sich nämlich im wunderbaren englischen Garten am See, der Herrgott zugleich auch den Posten eines Bühnenmeisters übernommen hat, so werden die graziösen Gestalten, die mit der schwedischen Künstlerin Carina Ari allerliebste Red- -gen aufführen, zur besten Geltung gelangen. Da sind einmal die Walzer zu nennen, die Pas de Deux, die Ode an die Rose, oder Sonntag in Schweden, aus der Fülle nur einige Nummern, die auch musikalisch ein volles Geniessen bieten werden, steht doch der bekannte Pariser Dirigent und Komponist Inghelbrecht selbst am Dirigentenpult. Und dann die Stimmungen am Genfersee und besonders in den Buchten von Montreux! Diese geben Farbenzusammensetzungen wunderlichster Art «nd ich könnte mir ein Lautenband von richtigen Genferseevaganten nicht anders vorstellen als grün, golden, weiss und blau. Darin gestickt aber zartrosa und weisse Blumengesichter und goldene Liebesworte. Firmenauflösung: Fritz Gänsli, Autogarage, Frutigen. Diese Einzelfirma wird infolge Wegzuges des Inhabers im Register gelöscht. Fritz Hasler, Reparaturwerkstätte, Herzogenbuchsee. Die Firma wird von Amtes wegen zufolge Konkurs des Inhabers gestrichen. Personelles: S. A. des Pneumaliques Michelin, Genf. Antoine Citerne- wurde zum Delegierten des Verwaltungsrates «mannt und ihm Einzeluntersi-hrift erteilt. Gebrüder Brast, Autogarage, Luzern. In dieser Kollektivgesellschaft is* Georg Brast ausgetreten. An dessen Stelle tritt Viktor Brast, welcher mit dem bisherigen Gesellschafter Eans Brast die Firma •weiterführt. Neugründungen: P. Hercod & Cie., Garage de Montchoisi, Garage, Lausanne. P. Hercod, Kaufmann, M. Palpace, Ing. und G. Paccanari. Ing.. sind eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist Betrieb einer Garage und Reparaturwerkstatt. Kauf und Verkauf von Automobilen und Ersatzteilen. Die Gesellschaft wird rechtsgültig verpflichtet durch die Kollektivunterschrift von je zwei Gesellschaftern. Sitz der Unternehmung: Carrefour de Montchoisi. Auto-Service A.-G., Zürich. Unter dieser Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit Fr. 500000.— gegründet. Zweck der Unternehmung ist Erwerbung, Verwaltung, Verkauf von Liegenschaften, Errichtung, Betrieb und Vermietung von Autogaragen und des Handels mit allen Arten von Erzeugnissen der Autobranche. Einziger Verwaltungsrat ist zurzeit Dr. G. Dubler. Rechtsanwalt. Geschäftslokal: Sihlstrasse 43. Dähler, Wirz & Cie., Burgdorf und Bern. Diese Kommanditgesellschaft hat in Bern eine Zweigniederlassung errichtet. Dem Kommanditär W. Roth, mit einer Einlage von Fr. 6000.—, wird Einzelprokura für die Zweigniederlassung erteilt, Sitz in Bern: Forstweg 65. Kapitalerhöhung: Eulachgarage, A.-G., Winterthur. fn der Generalversammlung wurde die Erhöhung des Aktienkapitals von Fr. 200000.— auf Fr. 400000.— beschlossen, und die Durchführung derselben konstatiert. Die frühere Firmabezeichnung Eulachgarage Aktiengesellschaft, vorm. J. Denzler, wird abgeändert in Eulachgarage A.-G. Aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden ist G. Reinhart-Schwarzenbach. Neu wurden ak Mitglieder gewählt: P. Höhner, Kaufmann, Ed. Geilinger, Ingenieur und Heinrich Wächter, Ingenieur, alle in Winterthur. Der Erstgenannte führt EinzelvnteTS'-.hrift. die beiden Letztgenannten führen die Firmaunterschrift nicht. ! W. S. ihaft Das «Sissas-Mineralwasser. Das immer stärke: werdende Bedürfnis weiter Kreise nach alkoholfreien Getränken hat die Mineralquelle Eptingen, deren Wasser weitaus die erste Stelle unter den vielen Mineralwässern der Schweiz einnimmt, veranlasst, noch ein anderes erstklassiges Getränk auf den Markt zu bringen. Nach mannigfachen Versuchen, die der Herstellung eines erfrischenden und zugleich gesundheitsfördernden Pruchtgetränkes galten, wurde eine glückliche Mischung des cSissacher» Mineralwassers mit Fruchtsäften gefunden, die nun unter dem Namen «Sissa» in den Handel gelangt. Es hat sich dabei herausgestellt, dass das Wasser der Mineralquelle Sissach in ganz besonderer Weise zur Mischung mit Fruchtsirup geignet ist, denn, obgleich «Sissacher» ein hochwertiges Mineralwasser darstellt, ist es dennoch von einer selten geschmacklichen Reinheit, die den na türlichen Wohlgeschmack der zugesetzten Fruchtsäfte zur vollen Geltung kommen lässt. Das hohe Ansehen, das die Brunnenverwaltung Eptingen geniesst, bürgt dafür, dass auch cSissa» ein Qualitätsprodukt ist. Die Herstellung von Sissa erfolgt mit den voll koromensten technischen Methoden, die eine volli Gewähr bieten für die Erfüllung höchster An Sprüche der Hygiene. Die Mineralquelle ist tief im Erdinnern gefasst, geschützt vor jeder Verunreinigung. Die Herstellung der Siruplösung, die Förderung derselben durch Saugpumpen, die Reinigung der Flaschen, das Füllen, das Verschliessen und Etikettieren, alles geschieht automatisch ohne Möglichkeit einer Verunreinigung durch menschliche Hände. Es" besteht kein Zweifel darüber, dass c Sissa» wegen seiner überragenden Qualität sich rasch überall grosser Wertschätzung erfreuen wird. 200 PrOfungsfragen för Kraftwanenführer. Von Dipl.-Ing. Hessler. Preis kart. Mk. 1.50, Verlag G. J. E. Volokmann Nachf.. Berlin-Charlottenburg 2. In dem vorliegenden Büchlein sind für diejenigen, welche die behördlich vorgeschriebene Prüfung als Kraftfahrer machen wollen, eine grössere Anzahl Fragen und Antworten zusammengestellt, deren Kenntnis hinreicht, die Prüfung zu bestehen. Ausser den technischen Fragen sind auch besonders nebst den Erfordernissen zur Beantragung des Führerscheins die Vorschriften über den Verkehr behandelt worden, und eine farbige Tafel unterrichtet über die auf den Strassen den Kraftverkehr regelnden Zeichen. Aber nicht nur für den Schüler in seinen Prüfungsnöten ist das Buch wertvoll, sondern auch -weiter dient es dem Kraftfahrer als Nachschlagewerk, in dem er sich bei Störungen Rat holen kann. Das handliche Taschenformat ermöglicht es dem Fahrer, das Buch stets bei sich m führen, und' so ist es dem Fahrschüler als Leitfaden für den Unterricht und dem Kraftfahrer als Auskunft erteilender Begleiter sehr zu empfehlen. Stdea Bein Bein 7T1 B«n Bein Bein Freiburg Solothnm St. Gallen ThmgU Thnrgan Zürich Zürich Zürich Zürich Sürlclu Zürich Zürich Sürlib Süiloh lürich Stillen Carlen Zürich Zürich u. IndustvM ' Büchevtisdi Gesperrte Strassen Kanton Strteke Bemerkungen Waldshut, Landser. Bii 22. Juni völlig gesperrt« 112 (Albtatetrasse) zwischen Hohenfels und Tiefenstein. Iinksuf nge Thnnerseestrasse zwischen Ab Mtl. Leissisren and Interlaken an Werktagen. Umleitung: Bechtsofrlge Thunerseestr. Waüsringen« Ab 6. Mal für ca. 2 Monate Lastwagenverkehr gesperrt. AndereFahrzeugef siehe lokale Umleitungstafeln. StutHtrasM Bon- Von Bethlehem bl> Amtsgrenze Bern/Laupen und Kurten, von Mühleberg bis Gümmenen ab 15. April. Umleitung nach Biberen- Murten Ober ThSruhaut- Nenenegg. Alpweg Süftenen-Gantristverkehr bis 15. Juni Fflr den Motorfahrzeug- gesperrt. Bis 8. Juni. Huttwil - Wasenstras- 8e, Staatsstrasse im Dorie Eriswil. Courrendlin, Strasse Del&nont - Jtoutier. FreibUTK Bern, Kantonsstrasse zwischen Mariahili und XAHthen. Untere Haaensteinstrasse O!ten-Trlm- Staatsstrasse zwischen St. Margrethen und Au. Thurbrücke und Zufahrtsstrassen zu derselben. Disesenhofen-Stelnam Rhein. Richterswil, Seesti. Stäfa, Bergstr. vom Bahnübergang bis Götbestrasse. Dster, Postettasse Wetzöcrm: Üttentr. L Klasse wegen Brükfcenombaiiten in Stegen. WUa: Teestalstrasse gegen Saland. Andelflngen: Strassen L Klasse gegen Thalbeim and Flascb. B*teMdorf • DleUdorl und SchöHllsdorl • Nlederweningen: WehntalstraitM. Schlieren. Bidenerstrasse zwischen Schlieren u. Dtetikon. Kilcbberg bei Zürich Böndleretrasse von der Dortstrasse bis Grenze BUschllkon. ThalwU, Strasse erster Etasse, Thalwil-Gattikon. Zollikon, Bietatrasse. Wald, StruM Wald- Plattrabach. Flnrllngen, Dorfitr. Oerllkon, Fabrüntrasee längs der JU- hln«nfahril Ab 24. Mai bis auf wei teres. Für Automobile und Camlona gänzlich gesperrt. Umleitung: Guin - Laupen und Tavel - Niedermuhren. Ab 29. April für ca. 2V : Monate gesperrt. Umleitung: Nach .und von Bawl über- die obere Hauensteinsti. Balsthal Holderbank • Waidenburg -Liest»). Personenauto« kennen die Kantonsstr. Hägendorf - Bärenwil • Langenbruck benutzen. Bis Mitte Juni. Ab 15.Mai bliauf weiteres fürd.ges. Wagenverkehr. Ab 22. Mal bii auf weiteres gänzlich gesperrt. Wegen Neubau der Mühlebachbrücke. Bis Ende Juni. Bi» MIM» Juni. Wegen Neubau der Aabach- nnd Kanalbrücke bis zirka Mitte Juli. Bis zirka Mitte Juli. Bi» zirka Ende Juni. Bl« zirka Mitte Juni. Bis dik» Mitte Juli. Fflr den Motorlaitwagenverkehr bis Mitte Juni. Bis Mitte Juni. Bis Mitte 3vn&. Ab zlrk» 10. Juni. Ab zirka MltU Juni. Ab Mitte Juni. Streckenwtlit bl» Ende Juli. Achetez avec BELLERIVE PORT (Geneve) RESTAURANT DU PORT FACILITES DE PAIEMENTvotro automobila Tel. Stand 35.60 GGIICVG h Rue du Rhone LAUSANNE BERNE REMOBQUES de SERIE pour taras usages MODULES BACHES et FOURGONS CLOS pour Bagages, Camping. TTPES SPECIAUX pour transport du betail. CHARGES ÜTiLES« 250 kg, 350 kg, 600 kg, 800 kg, 1000 kg L. QIROD. Agent General pour la SUISSE Rue Terrassi^re 9, QEN£VE. Tel. 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