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E_1929_Zeitung_Nr.058

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1929 - N° 58 tu* d« Moderne Strassenpiraten. Man schreibt uns: Gestern nachmittag. Bellevueplatz Zürich. Ein Autofahrer will seinen Wagen an der Torgasse parkieren. Er fährt längsam in einen noch freien Platz hinein. Im letzten Augenblick kreuzt ein Passant hart vor dem Wagen die Strasse, stolpert eine Sekunde und wird vom vorderen Schutzblech erfasst und auf dsn Randstein geworfen. Der Fahrer steigt aus und hilft dem am Boden Liegenden auf die •Beine. Der hinkt und hält sich die Hüfte, c Ich glaube, ein Ripp gebrochen. > Der Fahrer will einen Polizei-Rapport vermeiden und unterhandelt mit dem Verunfallten. Mit 20 Franken einigen sie sich, unter Verzichtleistung auf weitere Schritte. Der Herr Dr. geht befriedigt auf sein Bureau, und ich gehe dem Verunglückten nach. Er verschwindet in der nächsten Möstwirtschaft, ich nach. Drinnen sitzen drei ähnliche Brüder, zu denen er sich setzt: « So, da hai i wieder eim zwänzg Meter abg'luset, 's nächst Mal chunt aber de Hans dra; am Vieri fahrt doch de Dr. Meier ane und am sechsi de Dir. Lang. Ich zahle zwo Runde. > Die Zwanzigernote wurde gewechselt, und jeder der Panduren-Genossenschaft erhielt 5 Franken. Ich glaube, das beste Requisitum für den Autofahrer wäre in diesem Fall ein Hagenschwanz. Unverständlich. Aus der Ostschweiz schreibt man uns : Am letzten Sonntag, den 30. Juni unternahm ich mit meinen Angehörigen eine Autotour ins Hinterrheintal, nach Splügen. Auf der Rückfahrt begegneten wir in Zillis dem Postautokurs Thusis ab 13.15, Splügen an 15.03. Das Postauto war gerade an der Haltestelle, und zwar links in der Fahrrichtung. Vor uns fuhr ein Privatauto, •welches selbstverständlich links ausweichen musste. Als jedoch unser Wagen links das stillstehende Postautomobil kreuzen wollte, gefiel es dem Führer, just in diesem Moment anzufahren. Mit einer barschen Handbewegung und einigen Schimpfworten wies : uns der .Postautoführer auf die rechte Seite. Uns blieb natürlich nichts anderes mehr übrig, als direkt vor das Postauto und eine Hausmauer zu fahren. Was hatte der Führer des Postautos mit dieser äusserst schikanösen Handlungsweise erreicht ? Er konnte nur mit Mühe neben unserm Wagen auf die rechte Strassenseite gelangen, und auch wir mussten manövrieren, bis wir wieder auf der Strasse waren. Etwas Vernunft von Seiten dieses Führers hätte die ganze Stockung vermied6ff. Wenn die • Autopost schon Vorrecht geniesst, dann sollte wenigstens rechts in der Fahrrichtung arige-» halten werden. M. T. Verstass gegen den Richtungsverkehr. Als Stadtfremder in die Stadt Basel einfahrend, suchte ich in langsamster Fahrt nach allfälligen Verkehrstafeln und handelte jedesmal nach Vorschrift. Aufgehalten od«r verwarnt resp. aufmerksam bin ich nirgends gemacht worden. — N'aah 3 Wochen kommt gewichtig, in Bern ein Polizist in Uniform ins Haus zur Nachforschung, ob die betreffende Nummer an jenem. Tage in Basel war, was bejaht wurde. Weitere 14 Tage später, kommt wieder ein solcher in Uniform ins Haus und übergibt, extra persönlich den Delinriuenien verlangend, einen Strafbefehl mit Busse von 5 Fr. oder 1 Tag Haftandrohung, wegen Verstosses gegen den Richtungsverkehr; also habe trotz peinlichem Aufpassen auf Verkehrstafeln scheints doch eine nicht gesehen. Bin sogar stille gestanden mit meinem Wagen und habe zum Fenster hinaus nach Verkehrstafeln gesucht, was dann weder den Verkehrspolizisten noch dem nachfolgenden Verkehr gedient hat. — Die ganze Art dieser amtlichen Aufmachung, der Text der Androhung, die Ueberlegung was derart an öffentlichen Gehältern, Pensionen, Bureausgebäuden mit allem was sonst noch daran hängt, aus des Untertanen Taschen verschwendet wird, lässt einem in ohnmächtigem Zorn die Fäuste ballen. Ich bin nun einer von den leider noch Wenigen, die eine solche Busse zu vergelten suchen, und zwar derart, dass ich Geschäfte eines Kantons, der fiskalische oder noch schlimmere Tendenzen gegen das trotz allen Schikanen aufgekommene Motorfahrzeug ausübt, während einigen Jahren nicht mehr mit meinen Aufträgen versehe, mögen sie in meinem Fälle als kl. Bauunternehmer auch 'noch so klein sein und nur Zimmeröfen, Gasherde und Dachziegel baslerischer Fabrikation betreffen. Würde es jeder so machen wie ich, so käme die grosse Mehrheit der Lohnbezüger in Handel, Industrie, Gewerbe und sogar Landwirtschaft eines motorfeindlichen Kantons baldigst dazu, dem Verkehrs-Motorismus nachzudenken und neidige Ausflüsse bei sich selbst (und in der Folge bei seinen Behörden) niederzukämpfen. Möchte doch jeder überlegen, dass jeder, der den Wunsch hai, heute schon längst oder in absehbarer Zeit sein Motorrad oder Auto haben könnte, wenn wir nicht diese wahnsinnig hohen Extra-Steuern, Taxen, Gebühren, Bewilligungen, Bussen und Extrazölle hätten, die den motorischen Verkehr (und damit die ganze Volkswirtschaft) hemmen. R. H, in B. Rücksichtslosigkeiten. In den Spalten Ihrer Zeitung sind in letzter Zeit des öftern Klagen über rücksichtslose Automobilisten und Motorradfahrer dessen Unterschrift in Kollektivunterschrift •umge-i eingegangen. Nach meinem Erachten ist es im Interesse aller seriösen Motorwagenfahrer gelegen, Wiederaufwertung des Aktienkapitals ge-wandellegt. • ,4'j*:*f Adressenänderung: wird. dass solche rücksichtslose Fahrer gebührend an den Pranger gestellt werden. Automobiles Paige A.-G., Zürich. Die Firmer hafc Die Betriebsleitung warnt vor allzu weitgehenden Ansprüchen der Bahn gegenüber, rieh 3 verlegt. Auch ich habe mich anlässlich meiner ständigen ihren G&schäftssitz nach der Badenerstrasse, Zu* Geschäftstouren schon oft über solche Fahrer ärgern müssen. Gewöhnlich handelt es sich dabei ins denn öbschon das Betriebserge'bnis ein sehr Konkurseröffnungen: junge Leute, die in den meisten Fällen wohl erst erfreuliches ist, hat die Bahn auch grosse CIP S. A., Oele, Genf. Konkurseröffnung 11« in den Besitz der Führer-Bewilligung gelangt und Verpflichtungen durch die Anschaffung eines nun zeigen wollen, dass sie auf der Strasse Meister sind. Die schlechte Kinderstube zeigt sich sechsten Motorwagens, die Verbesserung der gabefrist bis 26. Juli 1929. Juli. Erste Gläubigerversammlung .3. Juli. Ein-» dann gewöhnlich bei solchen Herren auch schon Heizeinrichtungen an den Personenwagen, Geisscr Ernst Handel mit Autos und Reparatur beim ersten Wort, das man mit ihnen eventuell die Erstellung einer Gleichrichteranlage in werkstätte, Altstetten. Datum der Konkurseröffnung: 24. Juni. Erste Gläubigerversammlung 5. Juli* gezwungen ist, zu wechseln. Langwies, die Erweiterung der Stationsanlage in Arosa usw. übernommen, mg. Schluss des Konkursverfahrens: So-.passierte es mir letzter Tage, dass Herr W. Eingabefrist bis 29. Juli. M., Bäcker in Zürich 3, auf der Strecke Töss— Zürich mich dadurch ärgern wollte, dass er mich Galliker Aiois, Motorfahrzeuge, Münster. Da/s trotz vielem und starkem Signalgeben nicht links TOURISTIK Verfahren ist durch Verfügung des Gerichtspräsw vorfahren Hess. Er wollte offenbar zeigen, dass es denten als geschlossen erklrät worden. in seiner Macht stehe, ein Automobil passieren zu lassen oder nicht und leistete sich das bübische, Die Weltausstellung in Barcelona lockt manchen wenn auch gefährliche Vergnügen, stets die äusserste, linke Strassenseite zu halten, wenn ich links Schweizer Fahrer, der anschliessend an die Ausstellung einen Teil von Spanien besucht. Hierfür Die Strassen auf dem Gebiet von San Vitfore (Graubünden) sind vom Regierungsrat auf Grund vorfahren wollte, um dann nach rechts zu halten, des Strassengosetzes dem Lastwagenverkehr frei- sobald ich diese Strassenseite einhielt, dies abwechslungsweise mindestens 30—iOmal. Dabei unterliess er nicht, stets rückwärts zu sehen, um zu konstatieren, in welcher Distanz mein Wagen sich von seinem Motorrad befand, um die Distanz.;so klein zu halten, dass ich' dem Motor ständig at>drosseln und, den Wagen bremsen musste. Als nur die Sache endlich zu dumm wurde, schon aus ditn Grunde, weil die übrigen Strassenhenützer an der FIAT- Ersatzteile ii ef ert prompt ab Lager J. MINIKUS GARAGE Weinfelden TeiepbOD 114 Sache ihr Ergötzen fanden, nahm ich mir vor, die Gelegenheit von Zeugen abzuwarten, um dem sauberen Herrn eine Lektion zu erteilen. Richtig wiederholte sich dieses Manöver kurz vor Ankunft in der Stadt und konnte ich mir dann die nötigen Zeugen dieser, gelinde gesagt, sehr kindlichen Aufführung des Genannten beschaffen. Die Polizei ist von den Tatsachen bereits informiert und wird eine recht gesalzene Busse hoffentlich prompt folgen! E. 0. Bahnen Von der Chur-Arosa-Bahn. Am 22. Juni fand unter Vorsitz von Herrn Verwaltungsratspräsident Nationalrat Dr. A. Meuli die ordentliche Generalversammlung statt. Sie war von' 23 Aktionären besucht, welche 48,646 Stimmen vertraten. Dem Jahresbericht, der Rechnung und den Anträgen des Verwalturigsrates über die Verwendung des Aktivsaldos wurde einstimmig zugestimmt. Danach werden Fr. 107,922 zur Ausrichtung einer Dividende von 3 x /z % verwendet und Fr. 20,660 auf neue Rechnung vorgetragen. Das sehr befriedigende Rechnungsergebnis ermöglichte ausserdem die Einlage eines erheblichen Betrages in den statutarischen Reservefonds und in die im Vorjahre geschaffene ausserordentliche Reserve gegen schädigende Naturereignisse. Darüber hinaus wird ein Betrag von Fr. 130,442 als erstmalige Einlage in einen auf Vorschlag des Verwaltungsrates geschaffenen Fonds für die leistet vortreffliche Dienste die soeben neu erschienene Karte von Spanien mit Führer von O. R. Wagner. Preis Fr. 6.—. Verlag der «Automobil- Revue», Bern. Eine schöne Nachbarschaft ist das Gebiet des südlichen Schwarzwaldes, welches viele Schweizer Autler kaum kennen. Ich fuhr letzten Samstag und Sonntag durch Albtal nach St. BJasien — über Bernau nach' Todtnan, Notschrei, Freiburg — durchs Höllental an den Titisee; machte von dort aus Kreuz- und Querfahrten, einen Abstecher hinauf zum Feldberg, hinüber zum Schluchsee, wo zurzeit ein gewaltiges Stau- und Kraftwerk in Bau ist, und fuhr über Lenzkirch, Bonndorf nach Schaffhausen. Auf der ganzen Fahrt hatte ich in O. R. Wagners neuer Schwarzwaldkarte einen zuverlässigen Wegweiser. — Preis Fr. 4.—. Verlag Üee Automobil-Revue, Bern. J ;fam Neugrundung: A. Zimmermann & Cifc, Genf. A. Zimmermann und M. Scharpegge sind eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist Handel in Automobilen und Zubehör. Geschäft6lokal: Rüg de Monthoux. Geschäftserweiterung: Marcel Addor, Automobile, Lausanne. Die Firma lässt als weiteren Geschäftszweig den Betrieb einer Garage unter der Bezeichnung «Garage des Jordilsij eintragen. Firmenauflösung: CIP S. A., Genf. Die Firma wird zufolge Kon«* kurs im Register gelöscht. Hans Schenkel, Seegarage, Wolliahofen. Dia Firma ist infolge Aufgabe des Geschäftes erloschen* Kapitalerhöhung: Elcar, Autovertriebs A.-G.. Zürich. Die Aktio->. näre beschlossen die Erhöhung des Kapitals vom. Fr. 20,000 auf Fr. 60,000. welche bereits auch) durchgeführt worden ist. Als weiteres Mitglied de*i Verwaltungsrates wurde gewählt W Roth, Kauf«* mann, in Zürich. Der Genannte führt Kollektiv-« Unterschrift mit dem Geschäftsführer H. Bachmann H gegeben worden. r. Auf dem Pillonpass hat es kürzlich eo stark gehagelt, daes ein Automobil in den 20 cm hochliegenden Hagelkörnern stecken blieb und ausge« schaufelt werden musste. -ie- RedaWion «Auto-Revue» Hallwag, Bern. Telephon B. 3984. MQTOR-OEL 37 Weltrekorde Automobil MOTOR-OEL Motorboot Flugzeug Generalagentur für die Schweiz: A. CHATENAY, Thunstrasse 55, BERN iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii. 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