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E_1929_Zeitung_Nr.065

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16 Man IjdnM nureuimal-.. inderJbgdwenufr stats.TkäuilbsolSe manänsofiHdäiga Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. TOBLER reinste Spezialitäten Gedieg. Erfrischungs-Raum HOTEL LÄTTMÄNN Kanton St. Gallen Von den Automobilisten bevorzugtes Hans. Autoboxen. — Zimmer mit fliessendem Wasser. Wallenstadt «««',«»«« beim Bahnhof Komfortabel neu eingerichtetes Haus. Zimmer mit fliessendem Wasser. Selbstgeführte Küche. Reelle Landweine, Forellen, Garage, 10 Boxen. Tel. 1. Grosse Gartenwirtschaft. KIK1IAI S Mitglied des A. C. S. — Geöffnet v. 5—23 U. Spezialität: Glarnerschübliz und St. Gallerbratwürste, Ia. Sarganser. fiesehw.Thoma. Auto oder Bahn UrnäSCh Hotel Krone aber wenn Sie nach Zürich kommen, dann speisen Sie in den heimeligen, neu renovierten Räumen des .unfthausesz.Saffrail- Zürich 1 Im Auto durch Küche und Keller züglich bekannt. KARL SEILER. TRAITEUR Tel. 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Der Autler wird gerne bei Ihnen einkehren, wenn Si« ihn dazu einladen AUTÖMOBIL-REVUE 1929 - N° 65 Tourismus Rund um die Gummfluh. Eine der schönsten Automobiltouren der Schweiz von ausgesprochenem Gebirgscharakter führt vom Simmental ins Gebiet der Diablerets und von da zurück über den Col des Mosses nach Ghäteau-d'Oex. Ziemliche Höhenunterschiede, Kurven und Kehren sind dabei allerdings zu bewältigen, doch sind die Strassen meistens so gut, dass es einem einigermassen berggewohnten Fahrer nicht schwer fallen sollte, in einem kurzen Weekend das vorgeschlagene Reiseprojekt auszuführen. Für den von Süden kommenden Fahrer beginnt die in entgegengesetzter Richtung beschriebene Route unter allen Umständen in Aigle. Die nördliche Zufahrt führt über Wimmis, Erlenbach, Weissenburg und das hübsch, gelegene Pfarrdorf Boltigen nach Zweisimmen. Hier biegt das Ober-Simmental links ab nach dem 1070 m hoch gelegenen Bad Lenk, das durch den vielbegangenen Rawylpass mit dem Wallis verbunden ist. In Zweisimmen, das von Sommerfrischlern und Winterspörtlern aufgesucht wird und auch als Mittelpunkt des weltberühmten Zuchtviehhandels (Simmentaler Rasse) bekannt ist, beginnt die erste Bergetappe über die SaanenmÖser, ein moosiges Hochplateau, das infolge der unvergleichlich günstigen Lage seit Jahren als Wintersportplatz benützt wird. Im Süden erhebt sich bereits die Gummfluh, und durch zwei Talöffnungen erblickt man die mächtigen Firnfelder der Diablerets, überragt vom Wildhorn und Oldenhorn. Sanft neigt sich die Strasse wieder talwärts, und nach einer weitausladenden Doppelkehre erreichen wir den malerischen Hauptort Saanen oder Gessenay, wo der berühmte Käse hergestellt wird. Ueber Gstaad, den mächtig aufstrebenden Sportplatz, der mit seinen vielen Hotelpalästen am Eingang des Turbach- und Lauenentales stets angenehme Rast bietet, erreichen "wir nun den sogenannten «Grund». Bis weit hinauf ist das Hochtal mit schwarzen Hütten und Ställen besät. Im Hintergrunde erhebt sich immer imposanter die zwischen dunkle Hänge gelagerte Pyramide des Oldenhorns. In Gsteig, am Ende des Talgrundes, beginnt nun die eigentliche Bergfahrt. Die Walliser haben dem schmücken Dörflein den Namen Le Chätelet gegeben, was darauf schliessen lässt, dass hier wohl einst zur Sicherung des Passweges eine Burg gestanden hat. Im Süden türmen sich das Schlauchhorn und Karrhorn so jäh und hoch auf, dass während sechs Wochen im Winter kein Sonnenstrahl auf das Dorf fällt. Dennoch wurde schon vor hundert Jahren gemeldet, «dass hier bey der Kreyen und dem Bären gut zu rasten und zu logieren sey, zu Pferd und zu Fuss.» In massiger Steigung windet sich nun der Strassenzug in weiten Schleifen der Passhöhe des Col du Pillon zu. - Noch ist weit oben der «Saaneschuss» sichtbar, der etwa hundert Meter hohe Katarakt der Saane über Gsteig. Die Gegend wird immer einsamer, die Hütten werden immer spärlicher. Plötzlich befinden wir uns zu Füssen der La Palette und haben die Passhöhe durch ein kleines Walddefilee erreicht. Von hier aus neigt sich die Route in den Bergkessel von Diablerets, ein prächtiges Landschaftsbild an das andere reihend. Zwischen Oldenhorn und Lex-Rouge erscheint der kleine hängende Dard-Gletscher, darüber glänzen die Eiszacken des Glacier du Sex-Rouge. Dort hat sich im Jahre 1714 ein verhängnisvoller Bergsturz ereignet, der im kleinen Bergtal la Cheville 45 Sennhütten, 15 Hirten und 100 Stück Vieh begrub. Nach etwa drei Monaten soll einer der Hirten, für den man längst Seelenmessen gelesen hatte, mit struppigem Haar und wildem Bart in seinem Heimatdorf erschienen sein. Er hatte sich aus einer verschütteten Hütte herausarbeiten können. Der Mann, den die Dorfbewohner zunächst als Geist beschwören wollten, hatte alle Mühe, sie zu überzeugen, dass er von Fleisch und Blut sei. Das Ormont-Tal, das sich vom Fremdenplatz Les Diablerets nach Westen hin öffnet, ist eines der interessantesten Bergtäler der Schweiz. Die Hütten sind weit und breit herum an den Hängen zerstreut. Die Leute, die von ihrer Ursprünglichkeit trotz dem grossen Fremdenverkehr noch nicht viel eingebüsst haben, sprechen einen sonderbaren Dialekt, von dem uns der «Ranzdes^vaches» in der Fassung (Les armaillis de Colombetta» etc.), einen kleinen Begriff vermittelt. Das Brot wird nur zwei- bis dreimal im Jahr gebacken. Man lässt es dann steinhart werden und brockt es vor dem Genuss in die Milch ein. Unmittelbar vor dem Dörfchen Le Sepey, das ifin Diablerets in einer halben Stunde erreicht wird, steuern wir den Wagen nach rechts und biegen in jene prachtvolle Bergroute ein, die das Saanenländchen mit dem Rhonetal verbindet, den Col des Mosses. In mächtigen Kehren, teilweise durch Waldungen, wendet sich die Strasse dem Hotel Coballaz (1350 m) am Fusse des Mont d'Or zu. Beim Verlassen des Waldes weitet sich die grossartige Aussicht nach den Walliser und den Waadtländer Bergen und bald befinden wir uns am Anfang des weiten; baumarmen Hochtales von Les Mosses. In massiger Steigung (maximal 8%) arbeitet der Motor der Passhöhe zu, die bei Punkt 1448 erreicht ist. Der wunderbare Ausblick auf die Dent du Midi ladet zu kurzer Rastj Die Talfahrt nach Norden wird gleicK unterbrochen durch einen kleinen Riegel; die Wasserscheide zwischen Hongrin und! Tourneresse, die erst noch zu «erklettern* ist, bevor wir endgültig talabwärts fahren.. In mächtig ausladendem Bogen geht es nun, 1 wiederholt durch alten Wald, hinab zu den 1 Bains de l'Etivaz (kalte Schwefel- und Gipsquelle), die in prächtigem Grün etwas abseits von der grossen Strasse liegen. Der grossartige Charakter dieser Strecke wird bestimmt durch die mächtige Gummfluh im Osten und durch die zackigen Berge im Süden. Noch bevor die Talsohle erreicht wird, hat sich die Tourneresse eine tiefe Schlucht in die Felsen gesägt. Die Strasse ist hier auf eine Strecke von etwa 2 km bis hundert Meter über dem Fluss in den Felsen gesprengt. Bei Devant tritt sie in den Wald ein, und wo sie ihn verlässt, breitet sich mit einem Schlage das prächtige Saanetal, mit Chäteau-d'Oex vor uns aus. Bei der Strassengabelung von Les Moulins teilt sich die Route; um über Bulle nach Freiburg zu gelangen, wenden wir uns nach links gegen Westen. Saanen und das Simmental erreicht man über den prächtig gelegenen Kurort Chäteau-d'Oex talaufwärts nach Rougemont, wo im Jahre 1481 die zweite Buchdruckerei der Schweiz er-, richtet wurde. Kurz nach der Ruine des Schlusses Vanel hat das waadtländische Pays d'Enhaut ein Ende. Wir fahren wieder auf bernischem Boden und haben nach 1 einem letzten Blick auf die Gummfluh und, das Rüblihorn Saanen wiederum erreicht. Mit O. R. Wagners Sclivrarzwaldkarto reist der Autler sicher und mit offenen Au-; gen durch die prächtigen Gane unserer Nachbarschaft jenseits des Rheins bis hinunter nach Heidelberg. Preis Fr, 4.—, Verlag der, «Automobil-Revue», Bern. Touren-Antworten Jeuten T. A. 324. Loiblpass. I. Der Loiblpass kann im Sommer gut befahren werden, nur sind die Strassen im jugoslawischem Teil der Route etwas schlecht. Sehr zu empfehlen ist folgende Strecke: Wien, Wiener-Neustadt, Mürzzuschlag. Brück a. M., Seheifling, Klagenfurt, Villach. Tarvis, Predilpass, Caporetto, Talmino, Camale, Gorizia, GradLsca, Ronchi, Trieste (in der italienischen Grenzzone nicht photographieren). Der Umweg lohnt sich sehr und zeigt den Wörthersee, die Karawanken, Villach, den schönen Predil und das z. T. wild© Isonzotal. Dr. P. B. II. Dieser Pass ist vom November an bis gegen Mitte April unfahrbar. Obwohl er nur wenige Kurven aufweist, ist er wegen seiner Steilheit wenig beliebt. Von der österreichischen Seite leichter passierbar — die Steigungen bewegen sich zwischen 14—22% — weist er auf der jugoslawischen Seite von St. Anna ab in seinen Kurven, namentlich in den drei letzten, eine Steigung von 26— 28% auf. Eine Tafel auf der Passhöhe mateht di« von der österreichischen Seite kommenden Automobilisten auf die Gefährlichkeit des nunmehr beginnenden Gefälles aufmerksam. Dr. R. in Z. III. Eine Einbruchslinie nach Jugoslawien führt über den Loiblpass, und das ist der mit Recht gefürchtetste Pass Europas. Ich selbst kenne ihn sehr gut und bin ihn auch schon öfters gefahren. Er hat von der Laibacher Seite einen Durchschnittssteigungssatz von 28%. und zwar so, dass auf den Innenseiten der Kurven, die man oft nicht vermeiden kann, da die Strasse recht schmal ist, der Satz von 40% (es ist fast unglaublich) erreicht wird. Es reiht sich eine Haarnadelkurve nach der andern, so dass sich der Waeen nie erholen kann. Es ist eine grosse Fahrkunst nötig, den Pass wirklich glatt zu überwinden. Ist das Wetter regnerisch oder herrscht Frost, dann wird der Pass zu einem Wagestück erster Klasse. Im Winter ist an ein Passieren nicht zu denken. Auf österreichischer Seite ist die Durchschnittssteigung auch 26%. Sie sehen also, dass sich diese Route nicht so ganz als wirklich internationale eignet und dass deshalb umsomehr notwendig ist, deT Route Wien- Graz-Laibach (Ljubliana) zu gedenken. Diese letztere ist auch bedeutungsvoll wegen des Aufblühens der Adria-Riviera (Dalmatien mit Rzgusa, Split, Abbazia, Brioni, etc.Xi DE, J& in fir*

65 — 192Ö REVUE AUTOMOBILE 17 T. A. 325. Eiiinsbach—München. Am besten fahren Sie über Aarau, Baden, Zürich. Winterthur, St. Gallen, Bregenz, Lindau, Memmingen, Lanzberg nach München. Total-Kilometerzahl 375. Für die Strecke über Bregenz müssen Sie ein österreichisches Triptyk haben. Betreffend Auskunft über Hotels in München wenden Sie sich am besten an das Verkehrsbureau in München, mit der Angabe, was Sie bei Ihrem Aufenthalt pro Tag im Hotel auslegen wollen. P. R. in Z. T. A. 326. Montreux—Leipzig. Für Ihre Toui kommt folgende Route in Betracht: Montreux, Lausanne, Bern, Herzogenbuchsee. Rothrist, Lenzburg, Baden, Zürich, Winterthur. Rottweil, Stuttgart, Hall, Ansbach, Nürnberg, Bayreuth, Flauen, Gera, Leipzig, Total-Kilometerzahl beträgt: 956. Als zuverlässigen Reiseführer empfehle ich Ihnen «Europa Touring »• den europäischen Automobilführer. Zu beziehen bei der « Automobil-Revue ». L. M. in B. Touren -Fragen T. F. 327. Schweizerreisen. Ich beabsichtige mit meinem 38 Mercedes-Benz-Wagen eine Schweizer- Tour zu machen nach folgendem Itinerar: Insbruck, Lamdeck, Engadin, St Moritz (1. Tag). Julier, Lenzerheide, Chur, Oberalp, Furkai. Brig (2. Tag). Dann durchs Rhonetal zum Genfersee (3. Tag). Aufenthalt am Genfersee (4 und 5. Tag). Vom Genfereee über Bulle, Spiez, Interlaken nach Luzern (6. Tag). Aufenthalt am Vierwaldstättersee (7. Tag). Von Luzern über Zürich, Schaffhausen nach Deutschland (8. Tag). Sind dio Strassen auf obengenannten Strecken alle für den Automobilverkehr geöffnet? Sind die oben angegebenen Tagestouren gut zu bewältigen und inachen dieselben einem sehr geübten Fahrer, der scher die Bergstrassen nicht kennt, keine Schwierigkeiten? E. K. in D. T. F. 328. Schweizerische Bergstrassen. Ich beabsichtige eine Ferientour zu unternehmen, die von Bern ausgeht nach dem Tessin. von dort nach Graubünden, dann durchs Glarn«rland über den Klausen dem Vierwaldstättersee entlaus und über den Brünig wieder zurückführen «oll. Stimmt es, dass keine Kantons- oder Bergtaxen mehr bezahlt werden müssen und sind im Kanton Graubünden nun sämtliche Strassen für den Motorverkehr offen? Für meine Fahrt lege ich hauptsächlich Wert auf schöno Landschaft. Ich möchte im Tag nicht mehr als 120—150 km fahren und es stehen mir 5i Tage für die Reise zur Verfügung. F. B. in G. T. F. 329. Innsbruck-München. Welche Route für eine 3—4tägige Fahrt von Zürich nach Innsbruck-München ist für eine Rundreise wohl die beste und schönste? P. W. in Z. T. F. 330. Qenf-Besancon. Welches ist die beste Route, um von Genf nach Besancon zu gelangen? Ch. H. in G. T. F. 331. La Chaux-de-Fonds-Chamos de Bataille. Ich beabsichtige eine lOtägige Reise durch Nordfrankreich zu machen. Die Reiseroute, die ich mir vorgenommen habe, soll auch Paris berühren und durch die Schlachtfelder des letzten Krieges gehen. Es dürfte nicht schwierig sein, eine Reiseroute zusammenzustellen, besonders d A. Moser, Berä. — H". Lütolf," Hochdorf. — J. Brun, Emmenbrücke (Luzern). — F. Vögelin, Langnau b. Reiden. — A. Camenisch, Chur. — Dr. Hausdorff, Zürich. — H. Specker, Unterwasser. — J. Spitz, Glarus. — A. Kienast, Glarus. — E. Gonser, Aarau. — E. Fieni, Wil (St. Gallen). — E. Sander, Bern. 49 nach dem Freitag zugegangene Lösungen können diesmal mit bestem Willen nicht mehr berücksichtigt werden. Neues Kreuzworträtsel, Bedingungen: Gewitzigt durch das Ergebnis des letzten Wettbewerbes sieht sich der Kreuzworträtsel-Onkel zu neuen Bedingungen veranlagst: 1. Einsendetermin: Donnerstag abend. 2. Die Lösung hat auf ein Blatt niedergeschrieben zu werden. Die Einsendung des ausgefüllten Rätselbildes ist also nicht mehr gültig. 3. Das Wort «Kreuzworträtsel» auf dem Umschlag soll in die linke Ecke geschrieben werden. 4. Als Preise werden für das neue Rätsel zehn Bücher ausgesetzt. Bei mehr als zehn richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Wagrecht: 2. Auerochs. 4. Spielkarte. 7. Muse. 8. Waffe. 9. Gestalt aus den Nibelungen. 11. Anerkennung. 13. Durchsichtige Masse. 14. Einfältiger Mensch. 16. Unpersönliches Fürwort. 17. Weibliche Figur aus einer Wagneroper. 20. Gesangsnote. 21. Buch der Bibel. 22. Weibliche Figur aus einer Wagneroper. 25. Held. 27. Getränk. 28. Mädchenname. 29. Griechische Göttin. 30. Brettspiel. Senkrecht: 1. Herrschertitel. 2. Papiermass. 4. Flüssiges Fett. 5. Lebensmittel. 6. Japanisches Flächenmass. 7. Indischer Lastträger. 10. Salz. 12. Chemikalie. 13. Getreide. 15. Nahrungsmittel. 17. Lebensbund. 18. Verwandte. 19. Tageszeit. 23. Schwedische Münze. 24. Schiffsseite. 26. Teil des Segels. 28. 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