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E_1929_Zeitung_Nr.096

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sende Ertrag des

sende Ertrag des Benzinzolles weist uns hier einen Weg. Die Hälfte des Benzinzolles an die Kantone, die verlangten 12 Millionen Franken dem Eidgenössischen Finanzdepartement und der jeweilige Rest den Bundesbahnen zur Abschaffung der Niveau-Uebergänge, das wäre ein Verteilungsmodus, der vorläufig wenigstens auch vom eidgenössischen Parlament geprüft und gutgeheissen werden könnte. Daneben möchten wir den Vorschlag eines unserer Abonnenten nochmals hervorlieben, der unserer Ansicht nach wert ist, näher geprüft zu werden. Der Vorschlag lautet auf drehbare Barrieren, die entweder die Strasse oder dann die Schienen abschlössen. Der Vorschlag, sofern er technisch durchführbar ist, woran wir nicht zweifeln, könnte jedenfalls wesentlich zur Verhütung von Unglücksfällen beitragen, da bei geschlossener Schiene der Lokomotivführer rechtzeitig auf Gefahrenmomente aufmerksam gemacht wäre und seinen Zug bis zur Freilegung der Schiene zum Stillhalten bringen müsste. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement hat neue Wege mit Erfolg beschritten. Es arbeitet heute im engsten Kontakte mit den interessierten Automobil- und Verkehrsverbänden. Das gleiche Vorgehen möchten wir dem Eidgenössischen Eisenbahndepartement vorschlagen. Gerade die Frage der Niveau-Uebergänge verlangt kategorisch nach einer Aussprache. Eine Konferenz, vom Eidgenössischen Eisenbahndepartement einberufen, zwischen der Generaldirektion der Bundesbahnen, den Vertretern der schweizerischen Bahn- und Transportunternehmungen und unserer grossen schweizerischen Verkehrsverbände, würde sicherlich abklärend wirken und die besten Früchte zeitigen. Nach einer mündlichen Aussprache wäre der Augenblick dann vielleicht da, um sich mit einem definitivem Aktionsprogramm zu befassen. Wir möchten diesen Vorschlag dringend der wohlwollenden Beurteilung aller zuständigen Instanzen empfehlen. Kl, Einer endgültigen Einigung entgegen? Die Gebühren sollen abgeschaut werden. Bekanntlich ist im schwebenden Autocar- Konflikt zwischen der Schweiz und Frankreich eine vorläufige Abmachung getroffen worden, wonach Frankreich einerseits die schweizerischen Autocars wieder zollfrei passieren Iässt, während unser Land anderseits bis Ende 1929 von einer Erhebung der Konzessionsgebühr für französische Rundreise- Unternehmungen Umgang nimmt. Diese vorläufige gütige Vereinbarung soll zu einem dauernden Uebereinkommen im Sinne einer allgemeinen Steuerbefreiung für Automobile führen. Bekanntlich geniessen die französischen Wagen den Vorteil, sich drei Monate lang in unserem Lande aufhalten zu können, ohne einen Rappen versteuern zu müssen. Anders erging es unseren Wagen in Frankreich. Von der Stunde des Grenzübertrittes an mussten pro Tag zehn französische Franken ausgeworfen werden, wohinzu für den ersten Tag noch eine Stempelgebühr von 3 französischen Franken 60 Centimes kamen. Die Verhandlungen über die Abschaffung der ungerechten und deshalb unhaltbaren Zustände sollen noch im Dezember dieses Jahres aufgenommen werden. V. Die offene Barriere. Das Offenlassen der Barriere scheint in Wirklichkeit mehr vorzukommen als man glaubt und als in der Oeffentlichkeit bekannt wird. So vernehmen wir aus zuverlässiger Quelle, dass am 24. Oktober 1929, Dr. Borel hatte mit seinen langen dünnen Fingern diese einzelnen Teile zusammengestellt und die Anschlüsse hergestellt. Nun drehte er an einem Schalter und ein scharfes, pfeifendes Zischen erscholl. Im Leitartikel der heutigen Nummer haben wir bereits kurz auf die Konferenz zwischen dem schweizerischen Justiz- und Polizeidepartement und den Vertretern des schweizerischen Städteverbandes und der Konferenz kantonaler Baudirektoren hingewiesen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, ist das Hornbergerschiessen ziemlich glücklich abgelaufen. Einmal am grünen Tische und Aug' in Auge, sehen die Probleme gewöhnlich ganz anders aus, als wenn man einsam an seinem Arbeitstische sitzt und der Feder keine Hemmungen aufzuerlegen braucht! Die- beiden streitenden Parteien haben ihre Differenzen vertrauensvoll in die Hände des Herrn Bundesrat Häberlin gelegt, welcher sie auch schmunzelnd entgegengenommen hat mit der Verpflichtung, eine bereinigte Tabelle der Strassenverkehrstafeln für Stadt- und Ueberlandverkehr aufzustellen. Die gegenwärtige Situation ist nun kurz folgende: Währenddem der schweizerische Städteverband die rote runde Talel mit weissen Balken als allgemeines Fahrverbot aufstellte, ist diese Tafel vom Völkerbund als das Zeichen der Einbahnstrasse erkoren worden. Da hierüber ein definitiv bindender Beschluss vorliegt, muss dieses Zeichen auch von den Schweizerstädten übernommen um 19V2 Uhr, der Bahnübergang Lyss-Worbenbad (beim Zeughaus) ohne gütiges Schicksal zu einer ernsthaften Unglücksstelle hätte werden können. Es herrschte dichter Nebel; die Barrieren standen offen; zwei Automobile kreuzten zur betreffenden Zeit den Bahnübergang und konnten tatsächlich nur dank einer gütigen Vorsehung dem heranbrausenden Zuge, der 19.30 Uhr Lyss in der Richtung Aarberg-Kerzers verlässt, entgehen und die Fahrer sich so vor dem ziemlich sichern Tode retten. Der eine der Automobilisten stoppte kurz nach dem Uebergang, da er mit dem sicheren Zusammenprall seines Kollegen mit dem Zuge gerechnet hatte. Glücklicherweise hatte aber auch jener das Glück, dem Verhängnis zu entwischen. Wir nehmen an, dass die zuständigen Instanzen der Bundesbahnen diesen Fall untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen werden. Die Strasse Lyss-Biel ist derart stark befahren, dass die Nichtbedienung der Barriere eine schwere und strafbare Unterlassungssünde bedeutet. -f. NB. Wir richten bei dieser Gelegenheit an alle Automobilisten die Bitte, in ihrem eigenen Interesse uns ihre Beobachtungen Befriedigt nickte er mit dem grossen Kopfe. Dann nahm er die Retorte von dem Dreifuss und goss die weisse Flüssigkeit in den kugelförmigen Behälter. Wieder drehte er an dem Schalter und aus den sechs Gummischläuchen schoss durch die Nadelspitzen das weisse Gemisch. Dr. Borel schaltete den Strom wieder aus und reinigte den Kasten. Einen Augenblick stand er sinnend da. Er hatte eine Zigarette angezündet und sog den Rauch, der ein köstliches, feines Aroma hatte, in die Lunge. Nach fünf Zügen warf er den Rest auf die Erde und trat die Glut aus. Ueberlegend war er an die Tierkäfige getreten und blickte prüfend von einer Kreatur zur anderen. Zwar hatte er sich schon tausendmal überlegt, welches Tier er für das Experiment nehmen wollte. Zuerst war er für eine Schlange gewesen, da sie eine glatte Haut hatte, in die die Kanülen leicht eingeführt werden konnten, andernteils aber waren sie zu lang. Die Mäuse und Kaninchen hatten Haare, die ihn sehr behindern würden. Endlich öffnete er die Tür des Meerschweinchenkäfigs und zog ein sich heftig sträubendes Männchen heraus. Er setzte es auf den Experimentiertisch, wo es still und verängstigt sitzen blieb. Dr. Borel ergriff eine Schere und schnitt dem Tier die Fellhaare auf dem Rücken und den Flanken ab. Dann seifte er es ein und rasierte mit geübter Hand die Haarreste weg. * Befriedigt blickte er auf sein Werk, denn das Tier hatte er mit dem scharfen Rasiermesser nicht ein einzigesmal verletzt, obgleich er sich heftig sträubte. Nun sass es scheu an eine grosse Glasflasche gedrückt, hinter die es sich geflüchtet hatte und blickte ängstlich umher. Dr. Borel krächzte gut gelaunt ein heiseres Lachen, nahm das kleine Brett mit den Riemen aus dem Kasten und schnallte den Kopf des Meerschweinchens und die Pfoten darauf fest. Einen längeren Riemen legte er um den Rumpf. Dann setzte er das so gefesselte Tier in den Kasten zurück und führte die feinen Kanülen in den Körper ein. Das Meerschweinchen zuckte vor Schmerz und Angst zusammen, doch die Riemen hielten es fest. Nun versehloss Dr. Borel wieder den Kasten und griff mit vor Aufregung zitternden Händen nach dem elektrischen Schalter. Einen Augenblick zauderte er, dann schaltete er.den Strom ein, um ihn im nächsten Augenblick gleich wieder auszuschalten. AUTOMOBIL-REVUE 1929 — N° 96 Strassensignalisation werden. Die schweizerischen Automobilisten werden deshalb gut tun, sich zu merken, dass künftighin die rote Tafel mit weissem. Balken als das Zeichen der Eisenbahnstrasse aufzufassen ist. Es ist dies das Signal, das übrigens von der kantonalen Baudirektoren-Konferenz angenommen wurde. Das Zeichen des eigentlichen Fahrverbotes wäre somit die rote, runde Talel, welche ebenfalls vom Völkerbunde angenommen und von der kantonalen Baudirektoren- Konferenz übernommen wurde. Der schweizerische Städteverband wird sich wohl in diesem Punkte mit der Neuregelung abfinden müssen. Die Frage über die Kenntlichmachung des Stationierungsverbotes scheint noch nicht ganz abgeklärt zu sein. Die kantonale Baudirektoren-Konferenz schlug als Zeichen die rote Tafel mit weissem St vor; der Völkerbund einigte sich auf die rote Tafel mit blauem konzentrischen Kern. Nach Aussagen des Departementes soll der Völkerbund auch hier auf seinem Zeichen beharren wollen. Immerhin soll in der Frage der Kenntlichmachung des Stationierungsverbotes eventuell mit andern interessierten Regierungen beim Völkerbunde vorgesprochen und ihm die Frage Vorgelegt werden, ob er sich nicht mit dem weissen «St» im Interesse einer internationalen Einheitlichkeit befreunden könnte. Aus diesem Grunde ist es jedenfalls ratsam, wenn mit dem Aufstellen von neuen Stationierungsverbotstafeln noch zugewartet wird. Was nun die Ortsbezeidmungen anbelangt, so sollen die rechteckigen Taieln mit blauem Grunde, weisser Umränderung, und mit weisser Ortsnameninschrift als offiziell erklärt werden. Der schweizerische Städteverband hat somit hier den Kürzern gezogen,, indem seine Dreieckszeichen für Innerorte in Zukunft verschwinden müssen und die Dreiecksform ausschliesslich nur noch für die internationalen angenommenen fünf Gefahrenzeichen (Querrinne, scharfe Kurve, gefährliche Strassenkreuzung, Niveauübergang mit Bahnabschluss, unbewachter Bahnübergang etc.) verwendet werden darf. Dagegen bleibt die von der Baudirektoren-Konferenz nicht in ihr System aufgenommene blaue Tafel «Vorsicht Baustelle» für die Städte auf alle Fälle bestehen. Die Einigungskonferenz hat unserer Ansicht nach somit für die Strassensignalisation wesentliche neue Momente gezeitigt, indem nun, wie oben bemerkt, die Signale für das allgemeine Fahrverbot, für die Einbahnstrasse, für das Stationierungsverbot und für die Ortsbezeichnung entsprechend den Beschlüssen des Völkerbundes und der kantonalen Baudirektoren-Konferenz geregelt wurden und die Städte in ganz wesentlichen Punkten mit dem roten und blauen Pinsel zu korrigieren haben werden. Es ist nur zu hoffen, dass das Justiz- und Polizeidepartement mit der definitiven Vorlage nicht allzu lange zuwartet, woran wir zu zweifeln auch gar keinen Grund haben. V über offene Barrieren etc. jeweils sofort bekanntgeben zu wollen. Verkehrsprobleme in Basel. Wir haben schon öfters über die Verkelrrsschwierigkeiten Basels und über die Bestrebungen zu deren Behebung berichtet. Nachdem an der Jahresversammlung des Heimatschutzes Architekt Caiini über den planmässigen Ausbau der Stadt gesprochen hatte, hielt kürzlich Baupolizeiinspektor Eichenberger in der demokratischen Vereinigung einen Vortrag über Verkehrsproblemo der innern Stadt. Baupolizeiinspektor Eichenberger hat sich seit Jahren mit den Verkehrsfragen befasst und auch für die Beratung der Blumenrain-Korrektion wertvolle Vorarbeit geleistßt. — Unsere Altstadt, so begann der Referent, zieht sich zwischen Rheinund Birsighöhen dahin. Daraus ergeben sich die schwierigen Verkehrsverhältnisse. Das alte Basel war eng und hoch gebaut, weil man den Platz innerhalb den Festungsmauern restlos ausnützen musste. Es gibt heute in Basel noch eine ganze Anzahl von Häusern, die 400 bis 600 Jahre alt sind, Die Freiestrasse, eine der Hauptverkehrsstrassen der Stadt, ist nach ihrer dritten Verbreiterung erst 12 m breit. Eine Verbreiterung für die Zukunft ist mit Rücksicht auf die ausserordentlich hohen Kosten ausgeschlossen. An ihre Stelle muss die Verkehrsregelung durch den Sens Uni

W 96 — 192!? AUTOMOBIL-REVUE - Es ist nun ohne weiteres ersichtlich, dass längst nichts Aussergewöhnliches mehr. Bei Adolf-Saiirer-Denkmal in Arbon In der heutigen Nummer bei gleicher Strassenlänge der dicht bevöl- dem Chrysler-Serienwagen handelt es sich Letzten Sonntag enthüllte das Bodenseekerte Kanton eine kleinere Quote erhält ats aber um eine ununterbrochene Beanspru- s' tädtehen Arbon ein Denkma i {ür sei nen beginnt unser neuer Roman der schwach bevölkerte, da die Quote indi- chung des Motors während 50 000 Kilome- ^ Mrger Adolf Saurer> Das ganze «Die Tarnmaschine», refct proportional ist zur Einwohnerzahl, tern! Nie wurde seit Beginn der Rekordfahrt yölklein war am Quai versammelt, um deneine bisher unveröffentlichte Arbeit von Paul Durch entsprechende Wahl der Konstan- der Motor abgestellt, selbst beim Tanken m ehren^ der dem aUen städtchen zu blü. Gerhard Lau. In spannenden, sicher gezeichneten Bildern erleben wir das Schicksal eines ten. k, die natürlich bei allen Quotenberech- blieb die Zündung eingeschaltet. hendem Aufschwung verholfen. Das schlichte nungen denselben Wert haben muss, ist es interessant ist die Lenkung des Wagens, und eindrucksvolle, von dem Zürcher Künstmöglich, Innerhalb der Grenzen des zahlen- Der Schichtwechsel der Fahrer — vier Fall- ler Dr. Schilt geschaffene Denkmal ist nur einsamen Genius, den die Verachtung der Menschen dem Verbrechen in die Arme treibt. massig festgesetzten Benzinzollviertels zu rert ea ms von je zwei Mann setzen sich bei ein äusseres Zeichen der Würdigung eines bleiben. Sollte einmal die Verteilung nicht Eine phantastische Erfindung setzt ihn zum emer Tagesleistung von rund 1260 Kilome-, um den Namen Arbons und um den Weltruf rund aufgehen, so könnten eventuelle Spit- tern abwechslungsweise ans Volant — erfolgt der schweizerischen Lastwagenindustrie verzen gleichmässLg unter die Kantone verteilt au e secns stunden. dienten Mannes. Adolf Saurer hat sich in Herrn über eine ganze Stadt. werden oder auf Konto der nächstjährigen Getankt wird au e drei stunden. Jeden Tag seinem Werke selbst das schönste Denkmal Verteilung gutgeschrieben werden. W. wifd def Oelbehälter vollständig nachgefüllt gesetzt. Sein Weg ist die Laufbahn des Er- doppelt so rasch aufblinkendes rotes Licht «»•»«* n v a a *» u •= «2 «nd dann wird der ganze Wagen systema- folges eines grossen Schweizers. das Nahen des Zuges verkündigt. Bedeutsam ^ 1» *J M* * •«••*.— ..,„ tisch und sehr sorgfältig geschmiert. Für 1841 in St. Georgen geboren, legte er, zu- ist, dass das Signal «Achtung Gefahr» von •BHaagaaL liälLMäaaaaaaaa—aa Tanken> Schmieren und Oelnachfüllen werden rückgekehrt aus Frankreich und England, dem nahenden Zug selbst ausgelöst wird und Bergrennen von Platrieres. Die beste Zeit pro Tag 22 Minuten benötigt. wo er seine ersten Lebenserfahrungen gesamdes gut besetzten Rennens fuhr Deydier Der Konsum des Chryslerwagens wird in m f'' ha "!' K in ^. rbo "' dem altrömischen überquert hat. Die Bahnübergänge sind durch andauernd, bis der letzte Wagen die Strasse rRnfittrt mit pinpm ^tnnrtenmittpi von 113 92 r i IW1^" " ca wmjr ^ „ ,° c ,"" . Wachtort Arbor feix, den Grundstein zu der weithin leuchtende Signale gekennzeichnet, SS er °Ä n ?l n A^gab ?\. aUS die sofort die Aufmerksamkeit des Automobilisten auf das Blinklicht lenken, so dass das 1Ä < ; kt: , 13 ' 9 t $ - heutigen Weltfirma. Vom Stickmaschinenmo- KliOmCt€r - 13 ' 28 u Ll £ r t B t en f m , fur 1°° Küom^.' w** torenbau entwickelte sich das Unternehmen Signal auch bei Tag als vollwertige Warnanlage zu betrachten ist. Vor den eigentlichen Gegen Segraves Weltrekord. Nach einer fif^ 8^nWer^BeWeS ZUr führenden Traucht" Lastwagenindustrie. Durch dick und dÜnn machte Londoner Meldung haben sich Kay Don und g* vvl sserV eXfuch SsMhkr liegt Tw' d ! e B^schah die Kämpfe Und ErfoIge> Captain Campbell für die im März 1930 statt- ^L„^ZAn^U^mn^%tmAerin Nieder en und S Höhen Niveauübergangssignalen befinden sich zudem noch die internationalen Warnungsta- findenden Weltrekordversuche auf dem «*** °' 18 " nd U der ?&J$$ ^^mll ^wältigen Pionierarbeit mit. Zu Hunder- Strande von Daytona Beach eingeschrieben. J«? * rs *" Versuch ** ~ ? ten standen die alten Arbeiter in ehrfürchti- feln. Das rote Blinklicht, das die Gefahr meldet, funktioniert von dem Moment an, da sich « nVQ T •• wa es Wetter — stand er gern Schweigen um den aufstrebenden GraauI Die Coppa Crollalanza, ein Strassencircuit u^a Llter P fo la «- nit, mitten unter ihnen die jungen, denen der der Zug dem Uebergang auf 250 Meter genähert hat. Dies ist für einen Wagen, der sich im 'Augenblick des ersten Aufblitzens des roten Lichtes gerade auf den Schienen befindet, genügend Zeit, um ungefährdet die sichere Strasse zu erreichen. bei Bari, erzielte, dank der vorzüglichen Ver- Die Versuche finden, wie wir schon er- Name Adolf Saurer zu einem leuchtenden fassung der Piste, einen bemerkenswerten wähnten, unter peinlichster Kontrolle statt. Vorbild geworden ist. V. sportlichen Erfolg. Sabato auf O. M. zeich- Drei Ingenieure werten, Tag und Nacht ab- ' -. . .. . nete sich durch eine prächtige Regelmässig- wechslungsweise auf Posten, die technischen . UeUTSCnlaild keit aus, die ihm denn auch bei einem Stun- Ergebnisse. Nach je 5000 Kilometer wird das Sichert Seine Bahnübergänge. denmittel von 64,573 km den Sieg brachte. Schmieröl sorgfältig untersucht. Bei den bis Die Reichsbahn unternimmt Versuche mit _ _ zu 35 000 Kilometern vorliegenden Ergebnis- Blinklicht JTm^- Ä»- ^ ] sen dieser Untersuchung betrug der Befund Aus dem {urchtbaren Unglück von Sfc Uo_ 1 ftfttTO # Ü&M ' • A *! S