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E_1930_Zeitung_Nr.005

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8 AiriUMOBlL-REVUE

8 AiriUMOBlL-REVUE 1930 - N° 5 derartige Fehlerquellen zu beseitigen, in bestimmten physikalischen Eigenschaften des Kreisels selbst zur Verfügung steht. Die dabei mitspielenden Erscheinungen können hier nicht erklärt werden. Kreisel und Einschienenbahn. Der Erfinder der Einschienenbahn, Brennan, dem in grosszügiger Weise Gelder von der englischen Regierung zur Verfügung gestellt wurden, hat seinerzeit einen Versuch gemacht, bei dem ein kreisel-stabilisierter Einschienenwagen, der wechselseitig belastet wurde, ein volles Jahr lang im labilen Zustande sich selbst überlassen wurde. Der Wagen veränderte seine Lage nicht, und nach einem Jahre musste der Versuch abgebrochen werden, da sonst der Wagen bei weiterer Energiespeisung wahrscheinlich noch Jahrzehnte auf seiner einen Schiene gestanden wäre. Auch die Tatsache, dass dieser gleiche Wagen bei einem Versuch, bei dem 43 auf ihm befindliche Personen alle gleichzeitig auf die eine Seite traten, sich auf der belasteten Seite nicht senkte, sondern leicht hob, ist Beantwortung genug für die oben geäusserten Bedenken. Zuverlässigkeit des Kreisels. Der Kreise] ist im Betriebe ausserordentlich zuverlässig und hat sich im Kreiselkompass der Seeschiffahrt bei jahrelanger Benützung bewährt. Es sei hier darauf aufmerksam gemacht, dass dabei beispielsweise der Anschützsche Kreiselkompass Kreisel besitzt, die mit einer Tourenzahl von 20 000 in der Minute laufen. Interessant ist hierbei auch die Eigenschaft des Kreisels, dass er nach Versagen der Stromzufuhr je nach seiner Grosse und Drehzahl noch tagelang weiterläuft. Eine augenblickliche Gefährdung tritt also niemals ein. Gemeinhin unbekannt ist es, dass nur Kreisel stabilisieren, die zwei Freiheitsgrade besitzen und die in einem Kardanring aufgehängt sind, dessen Drehzapfen senkrecht zur Kreiselachse stehen. Der Kreisel ist allerdings in physikalischer Hinsicht viel komplizierter, als dies nach all dem Obigen erscheinen mag. Von der Idee der Autostabilisierung durch Kreisel bis zur endlichen Konstruktion hatte der Verfasser noch viele Kreiselwirkungen zu berücksichtigen, die aus besonderen Lagen des Automobils in Kurven, Steigungen und Gefällen sowie auf seitlich abschüssigen Strassen resultieren. Das Ergebnis dieser Arbeiten ist die vollständige Längs- und Querstabilisierung des Automobils. Möglichkeiten iür Kreiselwagen. Die Kosten der Kreiselstabilisierung sind nicht so unmässig, dass es eine Utopie wäre, ausser dem grossen Luxuswagen auch die viel stossempfindlicheren Kleinwagen mit der neuen, wirklich stossimmunisierenden Vorrichtung ausstatten zu wollen. Allerdings wäre dann Massenherstellung auf breitester Basis die Voraussetzung für allgemeine Verwendung. Das Automobil wird erst durch diese Erfindung zum idealen Reisefahrzeug der Zukunft. Es scheint endlich auch auf der Landstrasse möglich zu sein, im fahrenden Wagen zu speisen und zu schlafen. Das Reisen wird überhaupt wesentlich angenehmer als bisher; Die Fabrikation der Trockenbatterien und Elemente hat in den letzten Jahren ganz enorm an Bedeutung gewonnen. Waren noch vor wenigen Jahren ihre Erzeugnisse nicht es kostet den Menschen weniger Nervenkraft und weniger Geld, da sich auch der Wagen weniger abnützt. Es kostet auch weniger Zeit, weil der stabilisierte Wagen auf offener Landstrasse weit höhere Geschwindigkeit entwickeln kann als bisher; trotzdem wird aber das Fahren viel sicherer sein, da der Kreisel das erste wirkliche Mittel gegen das mit Recht so gefürchtete Schleudern ist, ja den Wagen sogar gegen Kippen und Umstürzen zu schützen vermag. Auch der Transport von Kranken im kreiselstabilisierten Krankenwagen verliert seine Bedenklichkeit. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt, zu hören, welche Fabriken und Konstrukteure das Kreiselprinzip zuerst verwenden und wie ihre Erfahrungen lauten werden. Taschenlampenbatterien. gerade vertrauenerweckend, so sind sie heute zu einer respektablen Höhe gebracht. Die Industrie der Trockenbatterie ist recht eigenartig. Obwohl sie durchaus auf Massenfabrikation eingestellt sein muss — die Einzelbatterie kostet wenig und bringt dem Erzeuger einen bescheidenen Gewinn — und obwohl zur Herstellung einer Batterie ausserordentlich viele Einzelarbeitsvorgänge nötig sind ist sie bis heute in der Hauptsache Handarbeit geblieben. Noch immer fehlen die nötigen maschinellen Vorrichtungen. Für Erfinder besteht daher ein dankbares Arbeitsfeld. Doch soll hier nicht von der Fabrikation der Trockenbatterie selbst gesprochen werden, sondern von den chemischen und elektrochemischen Grundlagen der Fabrikation, von Schwierigkeiten und deren Ueberwindung und von dem Fortschritt der letzten Jahre. Wenn zwei Metalle verschiedener Natur, etwa Zink und Kupfer, oder ein Metall und Kohle teilweise in eine Salzlösung getaucht und die freien Enden durch einen Draht verbunden werden, dann fliesst durch den Draht ein elektrischer Strom. Seine Richtung, seine Spannung und seine Stärke ist je nach der Natur der Metalle und der Lösung verschieden. Auf dieser Erscheinung, hervorgerufen durch elektrochemische Zersetzung der Lösung, beruht die Elemente- und die Akkumulatoren-Fabrikation. Viele Zusammenstellungen sind versucht worden: Zink-Kupfer, Zink-Kohle, Zink-Kadmium und andere in den vershiedensten, oft reichlich komlizierten Lösungen. Für die Taschenlampenbatterie hat man bis vor kurzem fast ausschliesslich Schema einer Taschenlampenbatterie: 1 Kohlen mit Umpressung, 2 Elektrolyt-Raum. 3 Zinkbecher. Zink und Kohle in Salmiaklösung gewählt. Die Anordnung, die dabei getroffen wurde, ist aus unserer Zeichnung leicht ersichtlich. Man findet drei Zinkbecher, in jedem von ihnen einen Kohlestab, umpresst mit einer harten schwarzen Masse, und dazwischen etwas gelblichen Kleister. Also eine scheinbar recht einfache Sache, in Wahrheit aber ein kleines Kunstwerk und das Ergebnis langer, mühevoler Arbeit. Wird nämlich Zink und Kohle in Salmiaklösung zusammengebracht, so entsteht zwar ein elektrischer Strom und dieser Strom ist wohl auch für einen' Augenblick genügend hoch und stark, aber er verliert rasch so viel an Spannung und Stromstärke, dass er nach ganz kurzer Zeit unbrauchbar wird .Durch die Zersetzung der Lösung scheidet sich nämlich an der Kohle Wasserstoff ab. So dünn diese «Wasstoffhaut» auch ist, so bringt sie den Strom doch fast vollkommen zum Verschwinden. Es war also ein Mittel zu suchen, das den Wasserstoff abfängt, bevor er an die Kohle kommen kann. Ein solches Mittel fand man im Braunstein, der den Wasserstoff zu Wasser verbrennt. Man presst deswegen um die Kohle einen Mantel von Braunstein. Der Braunstein aber leitet die Elektrizität schlecht, lässt also nicht viel Strom durch. Deshalb lieferten die Batterien in den ersten Jahren recht massige Stromstärke, bis ein Ausweg gefunden wurde. Man mischte dem Braunstein einen unveränderlichen Stoff von guter Leitfähigkeit bei, nämlich Graphit. Damit war man ein Stück weiter gekommen. Bald aber wurde erkannt, dass der Braunstein allein zu träge arbeitet, dass er zu viel Wasserstoff an die Kohle herankommen lässt. Beim Suchen nach einem «aktiveren» Material wurde entdeckt, dass künstlich hergestellter Braunstein, der einen etwas anderen chemischen Bau aufweist als Naturbraunstein, diese Forderung erfüllte. Nun hatte man wunderbar helles Licht und recht gute Leistung, aber die Freude sollte nur zu baild unangenehm getrübt werden. Denn die Batterien, die früher monatelang gut gehalten hatten, waren jetzt nach wenigen Wochen vollkommen zerfressen. Schuld daran war augenscheinlich der aktive Kunstbraunstein. Der Ausweg war ein Kompromiss. Der Naturbraunstein blieb, erhielt aber eine Beimengung von Kunstbraunstein, gerade genug, um das Licht und die Entladedauer zu verbessern, aber wenig genug, um die Haltbarkeit nicht zu verschlechtern. Als vierten Teil geben viele Fabriken der Umhüllungsmasse in geringer Menge Russ bei und schreiben ihm mancherlei Wirkung zu. Wenn sein Vermögen, Gase zu verschlucken, gross ist, dann kann er beträchtliche Mengen des beim Arbeiten des Elementes entstehenden Ammoniaks aufnehmen und unschädlich machen. Katalytisch beschleunigt er vielleicht KAUFEN SIE NUR NOCH UNSERE PHNZER-Sdmeekelfeii mit überdimensionierten Verstärkungsgliedern, denn nur diese sind den sehr hohen Anforderungen, die bei den vielfach schneefreien Durchgangsstrassen an Schneeketten gestellt werden, gewachsen und gewährleisten zudem guten Schutz gegen seitliches Gleiten. BRUN & Cie., NEBIKON Tel. Nr. 12 u. 15 KETTENFABRIK Tel. Nr. 12 u. 15 Sämtliche Ketten für Personenwagen und Lastwagen sind stets sofort ab Lager lieferbar. IN ist der zuverlässige, unschädliche Schutz gegen das Einfrieren des Kühlwassers! Hersteller: I. G. FARBENINDUSTRIE, Aktiengesellschaft, FRANKFURT a. M. VERTRIEB IN DER SCHWEIZ I ROB. JOS. JECKER, AKTIENGESELLSCHAFT, ZÜRICH 1 TELEPHON: SELNAU 7637 — 7638 — 7639

N* 5 — 1930 die Verbrennung von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser. Schliesslich mag er auch noch auflockernd wirken und die Pressmasse porös halten. Aus geeigneter Mischung dieser vier Bestandteile besteht in der Hauptsache die Kohleelektrode. Mit all diesen Zusätzen gelangt jedoch ein böser Feind in das Element. Das ist das überall vorkommende Eisen. Eisen und Zink nebeneinander vertragen sich nicht. Wo sie in feuchter Atmosphäre zusammenkommen, wird unter Bildung von sogenannten Lokal-Elementen, Eisen-Zink-Elementen, Eisen abgeschieden und Zink zerfressen. Verunreinigung durch Eisen würde also in kurzem selbst im besten Element den Zinkbecher vollkommen zerstören. Das Eisen lässt sich aber trotz aller Sorgfalt nie ganz aus der Batterie lohnt jede Erholungspause und liefert bei vernünftigem Gebrauch fast ihre Puppenmasse fernhalten, auch das zum Be-ganzcher gepresste Zink ist meist etwas eisenrem Lagern vor dem Verkauf verliert sie je- Energie als hellstes Licht. Bei längehaltig. Man hat sich auf originelle Weise geholfen. Die Zinkoberfläche wurde mit einem nur frische Batterien abnehmen. doch an Leistungsfähigkeit, daher soll man ganz feinen Hauch von Quecksilber bedeckt, indem der Lösung, die Zink und Kohle verbindet, etwas Quecksilbersalz, Sublimat, zu- einer Batterie festzustellen, genügt es freilich Um das Alter und die Gebrauchsfähigkeit gesetzt wurde. Dieser feine Ueberzug schützt nicht, wie es in Verkaufsläden beliebt ist, mal überraschend gut. Zur Fertigstellung des rasch ein Lämpchen aufleuchten zu lassen Elements wird die Kohleelektrode, die «Puppe», in den Zinkbecher eingesetzt, mit Pressspan isoliert, so dass nirgends direkte Berührung eintreten kann, und die Verbindungsmasse, der Elektrolyt, in den Zwischenraum gegossen. Als Elektrolyt benützt man ineist eine Auflösung von viel Salmiak und Chlorzink mit etwas Kalzium- und Magnesiumchlorid und ganz wenig Sublimat in Wasser. Vor dem Einfüllen wird der Flüssigkeit reichlich Mehl zugesetzt. Nun wird das Element kurze Zeit in heisses Wasser gestellt, bis das Mehl verkleistert und der Elektrolyt unbeweglich geworden ist und nicht mehr ausfliessen kann. Es sind jetzt nur noch drei Einzelelemente in eine Papphülse ZU stellen, geeignet zu verbinden, das Ganze Abdeckung mit Pech zu vergiessen, und Trockenbatterie ist fertig. An zwei Problemen arbeitet die Industrie, dem «Technischen Blatt» zu entnehmen ist, zurzeit sehr eifrig: grösste Leistung und imbegrenzte Lagerfähigkeit. Bessere Haltbarkeit wurde erzielt, als der Salmiakelektroüyt durch eine starke Lösung von Magnesium-Kalziumchlorid, eventuell unter Zusatz von etwas Manganchlorid, ersetzt wurde. In neuester Zeit wird ein Kunstbraunstein auf Üen Markt gebracht, der eine Art Schutzwirikung ausübt und ermöglicht, Batterien von AUTOMOBIL-REVUE der Oüte bester Salmiakbatterien und der Haltbarkeit säurefreier Batterien herzustellen. Die Leistungsfähigkeit guter Batterien ist bei ihrer winzigen Grosse erstaunlich. Beste Batterien brennen einige Tage nach der Herstellung bei ununterbrochener Einschaltung bis 2V2 Stunden mit strahlend hellem Licht, dann etwa weitere 1H Stunden genügend hell und eine Stunde als Notlicht. Gönnt man ihnen dann ein oder zwei Tage Ruhe, dann kann man sie nochmals etwa W2 Stunden beanspruchen. Eine ununterbrochene Entladung von mehreren Stunden ist natürlich eine übermässige Belastung, die man nicht ohne Grund von einer Batterie verlangen soll. Die Das Kleinauto Rosengart oder die offene Spännung zu messen und befriedigt festzustellen, dass das Instrument über 4,5 Volt zeigt. Auch eine fast verbrauchte Batterie leuchtet noch kurz auf und zeigt eine offene Spannung von 4,5 Volt. Man sollte sich in den Geschäften daran gewöhnen, die geschlossene, d. h. die Arbeitsspannung festzustellen, die Spannung, die die Batterie zeigt, wenn sie brennt. Diese Spannung soll nicht unter 4,2 Volt liegen. Sie gibt ein besseres Mass für die Brauchbarkeit. Um das Alter der Batterie jederzeit kontrollieren zu können, druckt die Fabrik die Woche der Herstellung auf den Boden der Papphülse. So bedeutet etwa 30.28. dreissigste Woche 1928. Dabei ist jedoch zu bemerken, dass die Fabrik einen anderen Kalender führt und dem bürgerlichen immer um etwa 14 Tage voraus ist. Nun die Nutzanwendung: Will man mit seiner Taschenlampenbatterie immer zufrieden sein, dann soll man sie nicht unvernünftig beanspruchen. Man muss ihr hin und wieder auch eine kleine Atempause gönnen und sie abstellen, wenn das Licht nicht gebraucht wird; dann leistet sie ohne Zweifel vorzügliche Dienste. Ansicht des Ghassisvorderteils mit Motor und Getriebe sowie den Betätisunsrsorsranen. Rosengart. Wenn man unter dem Ausdruck Kleinauto auch die kleinen Wagen der nächsthöhern Klasse, die Gebrauchswagen, zählt, so darf man den Typus der Rosengart-5-PS-Wagen als Kleinstauto bezeichnen, denn bei ganz minimalen Dimensionen ist hier ein Wagen von besonderer Linie und bescheidenster Raumverdrängung entstanden. Und was sehr wichtig ist: eine hohe Wirtschaftlichkeit, wie sie eben nur einem Kleinwagen zu eigen ist, und dies verbunden mit einem einfachen Unterhalt. Die vergangene Sportsaison hat die Eignung des kleinen Rosengart zur Genüge bewiesen, denn an 81 bestrittenen Rennen hat die Marke in ihrer Klasse nicht weniger als 80 Siege eingeheimst. Diese sportlichen Leistungen dokumentieren die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit der Rosengart* wagen schlagend. Die Charakteristiken lauten folgendermassen: Der gedrungene Vierzylindermotor besitzt bei einem Hub von 76,19 mm und einer Bohrung von 55,59 mm einen Gesamtinhalt von 750 ccm. Wie die meisten wirtschaftlichen Kleinwagen zeigt der kleine Rosengart seitliche Motorsteuerung und normale Wasserkühlung. Die Kolben bestehen aus Aluminium und die Pleuelstangen aus einem Spezialstahl. Die bescheidene Länge der Kurbelwelle ermöglichte eine Lagerung auf zwei gut ausgebildeten Lagern. Der Motor wird durch ein kombiniertes Druck- und Schleudersystem zuverlässig geschmiert. Die Pumpe ist zuunterst im Kurbelgehäuse angebracht. Ein Hochspannungsmagnet mit automatischer Zündpunktverstellung besorgt die Zündung, während ein Anlasser mit Bendix-Getriebe ein rasches Ingangsetzen sicherstellt. An weiteren Merkmalen nennen wir: Plattenkupplung, Solexvergaser, Dreigang-Getriebe, alles Organe, .die sonst bei den Gebrauchswagen verwendet werden. Der kärossierte Wagen verdrängt eine Bodenfläche von 3 m auf 1,24 m, bei.einem Radstand von 1,90. m und einer Spurweite von 1,02 m v Wenn das Cljassis mit allem Zubehör versehen wird, was auch bei grösseren Wagen anzutreffen ist, so wiegt es 310 kg. Die Wagen werden mit verschiedenen gangbaren Karosserien geliefert, die dem Wagen ein flottes Aussehen geben: Innenlenker ^u drei Plätzen, Torpedo-Spider zu zwei Plätzen, Faux-Cabriolet und Cabriolet. > Der Wagen ist in seiner Kleinheit vollkommen und weist eine leichte Lenkbarkeit und eine hervorragende Wendigkeit auf. 5 IHRE und des PASSANTEN SICHERHEIT ist in GEFAHR^ wenn Sie die remsen AllIOnOBIlBESITZEItS nur nach dem Gefühl einstellen, statt mit dem vollkommensten amerikanischen Bremsenpriifapparat System COWDREY Wir haben als erste Firma der Schweiz diesen Bremsprüfungsapparat bei uns aufgestellt u. stehen Ihnen damit gerne zur Verfügung. Fehler in der Einstellung der Bremsen sind ausgeschlossen. 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