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E_1930_Zeitung_Nr.079

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Bist du vorsichtig ?

Bist du vorsichtig ? Dieses Plakat prangt an allen Strassenecken. Wer kennt es nicht! Es gilt auch für den Automobilisten; jeder schlägt sich an die Brust und sagt : ich fahre vorsichtig, ich bin die Vorsicht selbst — und doch gibt es noch so viele, die wohl vorsichtig fahren, aber manchmal nicht an Kleinigkeiten denken, die ein grosses Unglück hervorrufen können. Dies gilt auch von jenem kleinen Vorgang, der sich letzte Woche abspielte. Auf der Route Interlaken-Thun, die sehr stark befahren wird, hielt ein Zürcher Wagen unmittelbar nach einer Kurve. Die Insassen stiegen aus und machten photographische Aufnahmen. Dabei wurden die Wagentüren — auch diese auf der Fahrseite — speerangelweit offen gelassen. Ein nachfolgendes Auto kam knapp noch an diesen Fallen vorbei. Es hätte wenig gefehlt, wäre die Türe wegrasiert worden und damit wahrscheinlich noch ein grösseres Unglück entstanden. Auf den mahnenden Zuruf des durchfahrenden Automobilisten, die Türe künftig zu schliessen, wurde ihm noch in grober Weise geantwortet. Solch© Fahrer, denen anständige Strassenmanieren abgehen, gehören eigentlich mit Namen und Nummer des Wagens an den Pranger gestellt. Nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Anhalten und Parkieren sollt© der pflichtbewusste Automobiüste vorsichtig sein. D. in Z. Das Gemeindehaus als Kontrollhinterhalt! Die geheime Kontrolle, die vorab das finanzielle Ergebnis und nicht die verkehrstechnische Seite im Auge hat, treibt oft seltsame Blüten. So wird uns von kompetenter Seite gemeldet, dass im glarnerischen Dorfe Diessbach eine Kontrolle mitten im Dorfe im stillen amtiert. Zur Ausübung ihrer hinterlistigen Tätigkeit hat sie sich nun keinen würdigeren Raum, als ausgerechnet das Gemeindehaus aussuchen können. Dort wird vom ersten Stock aus nach Opfern Ausschau gehalten und das Gemeindehaus nach dem Prinzip «der Zweck heiligt die Mittel» als Unterschlupf benützt. Wir zweifeln nicht, dass es bei den so fortschrittlichen und verkehrsverständigen Glarnern nur dieses Hinweises bedarf, um dieser Diessbacher Fall© ein jähes Ende zu machen und sie auf alle Fälle an eine etwas profanere Oertlichkeit zu verweisen. Autokuvse Autokurs Olten-Frohburg. Die am 1. August 1930 provisorisch eröffnete Autoverbindung Olten-Frohburg scheint die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Das Betriebsergebnis des ersten Monats ist befriedigend. Die Linie wird wohl weitergeführt und definitiv gestaltet werden können. Die eidg. Postverwaltung würde in diesem Falle auch die Postbeförderung für die Berggemeinden Hauenstein, Ifenthal und Wiesen dem Autokurs übertragen. Die Fahrpreise sind bei den beträchtlichen Höhendifferenzen der Strecke sehr niedrig angesetzt. Ueberdies gibt es Kilometerabonnemente, die eine Reduktion der Tarife um 25 Prozent ermöglichen werden. -1. Schweizerische Alpenpostkurse vom 1. bis 7. September. Die schweizerischen Alpenposten haben auch für die erste Septemberwoche (1.—7. Sept.) eine Erhöhung der Reisendenzahl gegenüber der entsprechenden Epoche des vergangenen Jahres zu verzeichnen. Es wurden während dieser Zeit 24,955 Passagiere gezählt, während die Zahl der beförderten Passagiere 1929 nur 22,080 erreichte. Eine wesentlich erhöhte Frequenz haben namentlich die Strecken Sion-Hauderes (1930: 176, 1929: 95, Differenz: +81), Sierre-Ayer (176 : 95; +89), die Simplonlinie (333:256; +126), Sarnen-Melchthal (531: 333; +198), Emsiedeln-Oberiberg (382 : 242; + 140), Nesslau-Buchs (2788:2238; +550), Chur Tschiertschen (531 : 378; +153), Chur- Tiefencastel (2033 :1546; +487), Thusis-Bernardin- Mesocco (1090:906; +184), Schuls- Pfund-Landeck (1007 : 717; +290) aufzuweisen. Hingegen ist die Zahl der beförderten Passagiere auf den Strecken Gstaad-Pillon- Diablerets (413 :512; —108), Reichenau-Flims Waldhaus (730 : 596; 139), St. Moritz-Maloja (3293 : 3649; -^356) und Lukmanierpass (251 : 378; —153) bemerkenswert zurückgegangen. A. C.S. SEKTION GRAUBÜNDEN. Generalversammlung. Die bündneriseke Automobilsektion hielt letzten Sonntag ihre Generalversammlung auf der für diesen Zweck äusserst günstig gelegenen Lenzerheide a-b. Der Besuch war aus allen Teilen des Kantons, sogar aus dem fernen Poschiavo, ein recht zahlreicher. Es mögen an die 50 Automobile und zirka 150 Clubmitglieder mit ihren Angehörigen anwesend gewesen sein. Jedenfalls ha-t der dortige Parkplatz selten einen so zahlreichen Besuch gehabt. AUTOMOBIL-REVUE 1930 - 79 Die Traktanden -wickelten sich in der auf vormittags 11 Uhr angesetzten Generalversammlung unter der Leitung des Präsidenten, Herrn J. Cottinelli, Chur, rasch a;b. Der vom Sekretariat verfasste Jahresbericht fand allgemeine Zustimmung und Verdankung, ebenso genehmigte die Versammlung einmütig die Jahresrechnung, die einen kleinen Aktivüberschuss. aufweist. An Stelle der aus dem Vorstand ausscheidenden Herren: Major G. Demmer, Davos und Baumeister 0. Chrihtoffel, St. Moritz, wurden als neue Vorstandsmitglieder bezeichnet die Herren Dr. C. Frei, Davos-Dorf und Hotelier P. Lareida. St. Moritz. Die übrigen Chargen wurden im Sinne der Bestätigung der bisherigen Inhaber besetzt. Die allgemeine Umfrage gab Anlass zu einer interessanten Diskussion, die sich insbesondere mit der Frage einer rationellen Beschleunigung des Strassenbaues in unserem Kanton befasste. Die vom bünd. Hotelierverein anlässlich seiner letzten Tagung in Klosters gefasste Resolution fand einmütige Zustimmung und wurde durch ausdrückliche Beschlussnahme auf das Nachhaltigste unterstützt. Ebenso fand das immer noch im Stadium der Vorbereitung befindliche Problem einer rechtsufrigen Wallenseestrasse eifrige Befürwortung, und es wurde der Wunsch nach einer möglichst baldigen Lösung ausgesprochen. Die Mittagszeit vereinigte die ganze Teilnehmerschaft bei inzwischen eingetretener recht günstiger Witterung zu einem fröhlichen Picknick am waldumsäumten Gestade des Lenzerheidesees. Eine kurze Schlusszusammenkunft im Kurhaus Lenzerheide bei Musik und Tanz — und dann fuhren unsere Bündner Automobilisten nach allen Richtungen der Windrose wieder auseinander, wohl mit der festen Absicht, auch an der nächstjährigen Tagung, die vorläufig den einzigen gesellschaftlichen Anlass des Gesamtclubs bildet, — ein Hauptteil der Tätigkeit unserer Clubmitglieder spielt sich heute in den verschiedenen, örtlich umgrenzten Ortsgruppen ab — wieder teilzunehmen. A. C. S. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Alpchilbi ob Unterwasser. Der letzte Sommeranlass sollte eine Zusammenkunft auf dem Aelpli Kühboden ob Unterwasser sein. Damit wurde jedenfalls vielseitigen Wünschen entsprochen, denn rund 500 Mitglieder und Angehörige mit über hundert Automobilen der. Sektion St. Gallen-Appenzell des A. G. S., fanden sich am 14. September auf dem Kühboden ein. Für gute Orientierung sorgten zahlreiche Richtungszeiger und originelle, handgemalte Plakate, sowohl für die Fahrer über Wildhaus wie über Unterwasser. Dem Parkchef boten sich keine Schwierigkeiten. Auf geräumigem Platze entstand bald wohlgeordnet in dreifacher Hufeisenform ein ansehnlicher Wagenpark. Moosbedeckte Felsblöcke dienten den besten Picknicksachen als Festtafel. Auf diesem idyllischen, bergumsäumten Aelpli, das trotz sehr pessimistisch gehaltener Wetterprognose von keinem Regentropfen benetzt wurde, entstand nach kulinarischen Genüssen ein reges Leben, eröffnet von einer stimmungsvollen Polonaise. Zwei Musikkapellen luden zum Tanze ein. während bald hier, bald dort eine neun Mann starke toggenburgische Jodlergruppe in malerischer Tracht in nimmermüdem Liede und köstlichem Humor die freundlich-lichte Seele ihrer schönen Heimat und ihres Volkes offenbarte und die Sonne der Heiterkeit über die grünen Matten und in den Herzen aufgehen Hess, während die andere Sonne mit ihrem Glänze kargte. Die toggenburgischen Clubfreunde, unter Führung der Herren Weyermann-Tobler und B. Becker, Wattwil, hatten keine Mühe gescheut, ein rechtes Chilbileben zur Entfaltung zu bringen. Hier Tanz und Lied, dort Spiel und wieder Spiel. Eine Spielhölle «Monte Carlo» Hess manche Leidenschaft erwachen. Auch Toggenburger-Sennen mischten sich unter die Spieler und grübelten an mathematischen WahrscheinlichkeitsbeTechnungen herum. Die Unebenheit des Tisches mochte ja zu derlei Dingen verleiten, aber die Aufmerksamkeit des Croupiers vereitelte immer wieder solche schönsten Hoffnungen. Dort, wo für die Kinder ein kleines Auto zur Fahrt durchs Ziel mit verbundenen Augen bereitstand, wagte sich auch ein neunjähriger, barfüssiger Sennenhub heran und der Beifall war begreiflich, als er siegestrunken, ein besticktes Kopftuch auswählen durfte. Zwei weitere Stände mit verschiedenartigen Zielgegenständen brachten den Gewinnern Toegenburger- Biberli. Beim «Flaschenfischen» entpuppten sich einige ständige Interessenten als Virtuosen. Dia Flaschen schwanden und es wurde klar, dass die Fischerei auf Weinflaschen keine Bewandtnis hat mit dem sonstigen Fischen, jedoch die Lehre zeitigte, dass, wie dort, eine dünnere, nachgiebig« Rute und eine weitere Entfernung vom Fischobjekt zu empfehlen sind. Ein grosser Laib vom feinsten Emmentalerkäse lockte viel Volk an, aber der Dreissigschrittemarsch mit Säbel und bei Trommelklang und mit verbundenen Aueen auf das Ziel zu, führte manchen auf Abwege. Ein Aelpler in schöner, roter Weste, der den Säbel mitten ins Ziel schlug, nahm seinen grossen Brocken Käse mit einer launigen Bemerkung auf seine «gute Alte» mit. Angespornt durch solche Gewinnchancen schnitt noch mancher in die reine Alpenluft hinein, der sonst so zielsicher am Lenkrad sitzt, und ein weiterer Sohn der Berge, der sich die Sache gründlich überlegt hatte und mit Besorgnis das Schwinden des Käses verfolgte, Hess sich auch die Augen verbinden. Nahe am Ziel war ein besonders hervorstehender Grasbüschel, auf den seine Berechnung aufgebaut war. Er hatte seine Rechnung aber ohne den Lenker dieser Dinge gemacht, der, die Absicht bald erkennend, das schöne Büschel Gras, das der gute Mann tastend suchte, kurzerhand ausriss. W. Busch würde sagen: «Oh, dass der Mensch so häufig irrt, und nie recht weiss, wie's kommen wird!» An anderer Stelle konnte, wer im Ringwerfen Uebung haben mag, sfeh davon überzeugen, dass Pneuwerfen eine giosszügige Technik erfordert. Das Aelpli Kühboden nahm wohl noch nie einen solch stattlichen Wagenpark auf und ein solch buntes Leben, dessen Verfilmung eine prächtige Erinnerung sein wird. Die frohe Stimmung des Tages verpflanzte sich gegen Abend in die Räume des Hotel Sternen in Unterwasser, wo das Tanzbein leichtbeschwingter sich im Kreise drehte. E.B. T. C Autosektion Aargau. Deutschlandfahrt: Ein längerer Bericht gintf uns leider erst nach Redaktionsschluss zu. Wir werden denselben in Nr 80 veröffentlichen. ALPNACH Bahnhofplatz Tel. 7 BERN Laupenstr. 8 Tel. Bw. 34.33 ZÜRICH Steinwiesstr. 40 Tel . H. 43.81 LAUSANNE BASEL CHUR Rue d'Etraz 10 Rhei nländerstr. 3 U. Bahnhofstr. 230-231 Tel. 22.028 Tel. 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