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E_1933_Zeitung_Nr.023

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Von Stand zu Stand

Von Stand zu Stand Oetiker. Diese Firma zeigt wiederum einige sehr bemerkenswerte neue Erzeugnisse. Ein 4-Tonnen-Lastwagen mit grosser Ladebrücke fällt durch schön Form und kräftige Bauart auf. Das Fahrzeug besitzt einen 70-PS-6-Zylinder-Maybachmotor mit Oetiker-Motorbremse sowie ein geräuschloses Aphon-Viergangwechselgetriebe mit drei geräuschlosen Gängen. Ein weiteres Ausstellungsobjekt, ein Kehrichtsegmentwagen für die Stadt Zürich, zeugt von der Leistungsfähigkeit dieser Schweizer Automobilfabrik. Die Spezialausführung mit Vorderradantrieb ist konstruktiv gut gelöst. Das Vorderradantriebsaggregat mit Oelschaltgetriebe stammt aus der Lokomotivfabrik Winterthur. Als interessante technische Neuheit ist ein Modell einer neuen Chassisrahmenkonstruktion für Leichtlastwagen in Eindrittel-Naturgrösse auf dem Stand zu sehen. Bei dieser zum Patent angemeldeten Neukonstruktion ist über dem üblichen Chassisrahmen, welcher nur bis zu den Hinterrädern geführt ist, ein auf Brückenhöhe gelagerter hinterer Chassisrahmen fachwerkartig mit dem untern Chassisrahmen verbunden und auf Brückenbreite nach hinten geführt, so dass dieser Chassisrahmenteil gleichzeitig den Brückenrahmen bildet, an welchem die Brückenladen direkt befestigt werden. Dieser höher gelegene Chassisrahmen bildet auf seiner vordem Seite mit dem den Motor tragenden vordem Chassisrahmen gleichzeitig das Gerippe für den Führersitzunterteil. Mit dieser Neukonstruktion soll eine Gewichtsverminderung und Verbilligung des fertigkarossierten Lastwagens erreicht werden. Auf dem Ausstellungsstand ist ferner die patentierte Oetiker-Motorbremse, welche sich in Tourenwagen sowie Lastwagen und Omnibussen mit Benzin- und Rohölmotoren ausgezeichnet bewährt hat, als komplettes Aggregat mit instruktiven Schnitten zu besichtigen. Fiat Seit Jahren ist die Marke Fiat zahlenmässig in unserem Land weitaus am stärksten vertreten, was wohl den besten Beweis für das ihr entgegengebrachte Vertrauen darstellt. Die Fiatwagen sind ausgezeichnete Bergsteiger, wirtschaftlich im Betrieb, ausgesprochen wendig auf gewundenen Strassen und im starken Verkehr und zudem immer sehr ansprechend im Aussehen. Sie besitzen also alle die Eigenschaften, die geeignet sind, einem Wagen bei unseren Verhältnissen Popularität zu verschaffen. Auf dem Stand konzentriert sich das Hauptinteresse auf den neuen Kleinwagentyp 508. Besonders das Sportmodell dieses Wagens ist ständig von Bewunderern umringt. Wer sich von unseren Lesern die in der « A.-R.» veröffentlichten Beschleunigungswerte vor Augen hält, welche die Messung bei der Prüfung eines normalen geschlossenen Baiilawagens ergab, wird sich von der Lebhaftigkeit dieses Kleinwagens in Sportausführung erst recht ein Bild zu machen verstehen. Auch rein äusserlich repräsentiert das Fahrzeug ungemein viel Rasse und echt italienischen Schmiss. Der normale tourenmässige Baliilamotor entwickelt mit seinen 995 ccm Zylinderinhalt bis 23 Brems-PS. Das Chassis des Wagens, das auf dem Stand ebenfalls zu sehen ist, lässt deutlich das Bestreben nach weitgehender Beseitigung aller toten Massen erkennen. Das beliebte grössere Modell 514, ein Gebrauchsfahrzeug par excellence, zeigt in der weiter entwickelten Ausführung das Modell 515 mit wesentlichen Verbesserungen. An Sechszylinderwagen werden in verschiedenen Ausführungen die Typen 522 S, 522 C und 524 C gezeigt, der 2516-ccm- Motor entwickelt hier 55 Brems-PS und vermag damit auch die Wünsche anspruchsvoller Fahrer zu erfüllen. Alfa Romeo. Kaum eine Marke hatte jemals eine solche Reihe an Erfolgen an Konkurrenzen zu verzeichnen, wie die Turiner Marke Alfa Romeo. Mit unfehlbarer Zuverlässigkeit legten die Sechs- und .Achtzylinder dieser Firma immer erneut Proben ihrer unübertroffenen Leistungsfähigkeit und Ausdauer ab, ein Beweis für ihre hervorragende technische und fabrikatorische Durchbildung und das angewandte erstklassige Material. / , ATJTOMOBIL-REVÜE 1933 - N° 23 Wenn schon der Nimbus des technischen Meisterwerkes Besucher in Massen zu dem Stand im Hintergrund des Salons hinzieht, so legen dort die ausgestellten Objekte nicht weniger Attraktionskraft an den T,ag. Als Verkörperung des Sportwagens reinster Rasse zieht in der Mitte des Praktischer, seitlich aus der Karosserie herauslagendeir Oeleinfüllstuteen bei einem Alfa-Romeo- Wagen. Standes ein rotkarossierter Achteylinder- Zweiplätzer das Hauptinteresse auf sich. Es handelt sich hier um eine genaue Nachbildung 'der Rennwagenchasais, die in den letzten Jahren so viel von sich reden machten. Der Achtzylindeo>-Kompressormotor von 2336 ccm Inhalt leistet über 150 PS und erlaubt Maximalgeschwindigkeiten bis 210 Std./km. Jedes kleinste Detail stellt das Ergebnis intensivster Studien dar; Die sorgfältig abgestimmte Federung ergibt zusammen mit dem tiefliegenden Schwerpunkt dem Wagen ausgezeichnete Strassenhaltung selbst bei den höchsten Geschwindigkeiten, und für die nötige Sicherheit sorgen Bremsen, deren Wirksamkeit sich schon an der Grosse der Bremstrommeln ermessen lässt. Wenn die Firma einerseits mit diesem Rennwagen ihre Unübertrefflichkeit im Sportwagenbau demonstriert, so verdient sie anderseits durch die den Rennwagen flankierenden Innenlenker nicht weniger Beachtung als Erzeugerin hochqualitativer Tourenwagen. Der eine der beiden Innenlenker ist mit einem Sechszylinderkompressormotor ausgerüstet, der sich ebenfalls schon unzählige Male auf seine Qualität hin ausgewiesen hat. Aber auch schon der kompressorlose Motor des andern Wagens dürfte dem Wagen Geschwindigkeiten zu erteilen imstande sein, die sich auf unseren Strassen nicht sobald überbieten lassen. Voisin. Voisin gehört zu den originellsten und fähigsten Konstrukteuren Europas. Seine Schöpfungen haben ausser den Kennzeichen der technischen Vollendung immer etwas von dem berühmten französischen «esprit» an sich, der sich mit nichts vergleichen lässt. Hinzu kommt bei den Voisin-Wagen eine bis in alle Einzelheiten getriebene Sorgfalt der Ausarbeitung. Schon der Umstand, dass Voisin seit Jahren nur Schiebermotoren baut, die weit höhere Ansprüche an die Bearbeitungsgenauigkeit stellen als der Ventilmotor, bildet einen Hinweis darauf. Andererseits lehrt aber das Beispiel von Voisin auch, dass der Schiebermotor zu ganz aussergewöhnlichen Leistungen befähigt ist. Die Mehrzahl der Weltrekorde von 3000 bis 50 000 km und von 12 bis 17 Tagen wird von Voisin-Wagen gehalten. Die Voisin- Serienwagen unterscheiden sich dabei nur wenig von den Rennfahrzeugen. Gerade im Beschleunigungsvermögen, in der Maximalgeschwindigkeit und in der Strapazierfähigkeit stehen sie weit über dem Durchschnitt, während wiederum durch das Prinzip der Schiebersteuerung a priori alle Gewähr für weichen, geräuschlosen Lauf geboten ist. Auf die geradezu phantastische Lebensdauer der Schiebermotoren und ihre Anspruchslosigkeit hinsichtlich Wartung und Revisionen haben wir schon häufig hingewiesen. Dem raffinierten mechanischen Aufbau entspricht ein nicht weniger elegantes und gediegenes Aeusseres der Wagen. Schon vor Jahren hat Voisin der Sachlichkeit im Karosseriebau neue Wege gewiesen, zum Teil auch durch Beizug von Architekten, die das Problem von ganz andere» Seiten aus anpackten. Der eine der ans?"' gestellten Sechszylinder-Innenlenker bietet ein Beispiel dafür. Wie vollendet sich das Chassis aber auch im Aufbau irgendwelcher anderer Karosserien eignet, ist durch das prächtige Graber-Cabriolet im Vordergrund de« Standes bewiesen. BERNAI Steyr, 11 PS Typ 430 4-Türen-Cabriolet fährt, betont seinen persönlichen Geschmack und seine guten Kenntnisse des modernen Automobils « edle Steyr-Linie lässt nichts mehr zu wünschen übrig Steyp 1933 sehen, heisst Steyr 1 nicht vergessen 1 Besichtigen und fahren Sie die Steyr«Modelle 1933 während der Sonderausstellung vom 20.—27. März 1933 in Zürich, bei der Fabrikniederlage für die Schweiz: Vertriebs-Aktiengesellschaft der Austro-Daimler-Puch-Werke A.-G. und Steyr-Werke A.-G., Zürich AIbisrlederplatz 3 Telephon 66.596 UNTERVERTRETUNQEN« Jos. Haas-Meler, TSdlstrasse 8, Luzern. Tel. 20.115 K. Laubacher, Bahnhofgarage, Brogg. Tel. 318 Milo Heer, "Automobile, Steinentorstr. 30, Basel. Tel. 22.571 F. Weber, Bertastr. 10, Solothurn. Tel. 18.16 Dosch & Meier. Grd.-Gar., 8t.Margrethenstr., Chur. Tel. 777 Steiner & Kehrli, Utzenstorf. Tel. 101 A. H. Sprattler, Bodanstrasse 3. St. Gallen. Telephon 2696 Wir laden Sie freundlichst ein, am Genfer Salon unseren Stand Nr. 106 zu besuchen, damit wir Ihnen unsere neuesten Produkte zeigen und erklären können. Sie werden dort folgende Wagen sehen: 1 BERNA Chassis G 6 mit 6 Zyl.- Motor 1 Strassen - Traktor T 5 M S R (Diesel) 1 Dreiseiten-Kipper G6aMSR- UMK (Diesel) 1 Car alpin L2mit Pneu 6.00-20 Unsere am Stand befindlichen Fachleute werden Sie in allen Ihren Spezialwünschen eingehend beraten. Unsere Verkaufspreise sind der Zeit entsprechend reduziert Motorwagenfabrik BERNA Q Ölten

N° 23 -1933 ÄOTGTOOBIL-RCVOB Studebaker. Das diesjährige Produktionsprogramm von Studebaker umfasst vier Haupttypen, nämlich die Achtzylinder « Speedway President » mit 5522 ccm Zylinderinhalt und 132 Brems-PS, « President» mit 4101 ccm und 110 Brems-PS, «Commander» mit 3867 ccm und 100 Brems-PS, und den « Sechszylinder » mit 3769 ccm und 85 PS. Alle Typen sind mit allen nur erdenklichen modernen Neuerungen ausgerüstet. Die Motoren haben, mit Ausnahme desjenigen des « President », der 5 :1 komprimiert, ein Kompressionsverhältnis von 5,5 :1 und Maximaltourenzahlen bis 3800 pro Minute. Die Gemischvorwärmung wird durch einen Thermostaten automatisch reguliert, und ein zweiter Thermostat sorgt für bestmögliche Gemischbildung beim Anlassen. Wie bisher arbeitet auch der Anlasser selbsttätig. Das Chassis ist bei den neuen Modellen noch niedriger gebaut. Die Bremsen lassen sich mit Hilfe eines mechanischen Servoapparates mittels eines ganz kleinen, kurzhubigen Pedals betätigen, wobei eine besondere Vorrichtung noch die Anpassung der Bremswirkung an den jeweiligen Strassenzustand gestattet. Die Schmierstellen am Chassis wurden auf ein Minimum reduziert. Die Stossdämpfer stellen sich entsprechend dem Strassenzustand von selbst auf die günstigste Wirkung ein. Das Getriebe arbeitet selbstverständlich mit synchronisierter Schaltung, hat geräuschlose Gänge und Freilauf. Die Karosserien stellen sowohl ästhetisch wie technisch eine sehr vorteilhafte Lösung dar. Speziell die 1 Behandlung der Vorder- 1 Partie wird in den nächsten Jahren noch vielfach als Vorbild dienen und lässt erkennen, auf welchem Weg man schliesslich zur richtigen Stromlinienkarosserie gelangen wird. Am Stand werden in den verschiedenen Karosserieausführungen als Innenlenker der grosse Achtzylinder, der «Commander >-Achtzylinder und zwei Sechszylinder gezeigt Talbot Das Hauptinteresse konzentriert sich hier auf den in zwei Exemplaren ausgestellten Schwingachsentyp von nominell 14 PS. Die Vorderräder werden oben durch Gelenkstützen, unter durch eine „dwphgehende Querfeder gestützt, wodurch sie ihre Bewegungen unabhängig nie an Massenproduktion dachten. Um voneinander vollführen können. Eine sich von der Lebensdauer und dem fortschrittlichen Aufbau der jeweiligen Lan- Schubstange aus profiliertem Stahlblech übernimmt die waagrechten Stösse und ciatypen ein Bild zu machen, braucht man das beim Bremsen entstehende Torsionsmoment, während Eeibungsstossdämpfer Lambda-Wagen heute noch unsere Stras- nur zu beobachten, wie viele Lanciaübermässige Schwingungen unterbinden. sen befahren, nachdem fast zehn Jahre Die ganze Anordnung verbürgt die Ver- seit dem Herauskommen dieser Type ver- Neue unabhängige Vorderrad-Abfederung von Talbot minderung der unabgefederten Massen auf ein Minimum, was neben der unabhängigen Badbewegung nochmals zur Verbesserung der Strassenhaltung beiträgt. Gummibüchsen in den Gelenken reduzieren die Abnützung und Wartung auf ein Mindestmass. Der in das Chassis eingebaute 14-PS- Motor hat rund 2,5 Liter Zylinderinhalt und leistet 64 PS. von nur 800 kg entgegen, so dass von vornherein ein ungewöhnlich hohes Beschleu- Ausser den 14-PS-Typen sind die im übrigen nicht weniger interessanten Typen mit 16 bzw. 19 PS Nennleistung aus- sind. nigungs- und Steigvermögen zu erwarten gestellt, der letzte ein Achtzylinder mit neunmal gelagerter Kurbelwelle, gehärteten Zylinderlaufbahnen und allen erdenk- Einen würdigen Eahmen für dieses letzte Produkt bilden gediegen karossierte lichen sonstigen Finessen. Wagen der schon bekannten Typen « Artena », « Astura » und « Dilambda », von Als äusserliches neues Merkmal zeigen denen einige als Neuerung einen schräg alle Wagen den breiteren, mit Verzierungen versehenen Kühler, der erstmalig am gestellten Kühler aufweisen. Pariser Salon zu sehen war. Der gesamte mechanische und karosserie technische Teil Standard. der Wagen ist mit höchster Präzision ausgearbeitet. Lancia. Hervorragende Fahreigenschaften, gediegene technische Durchbildung und grosse Lebensdauer waren seit jeher Hauptkennzeichen der Lanciawagen. In allen Ländern der Erde sind die Lanciawagen durch diese ihre Eigenschaften bekannt geworden, obschon ihre Hersteller gangen sind. Manches dieser Fahrzeuge hat 150000 km weit über sich, ohne aber von seiner berühmten Leistungsfähigkeit und Strassenhaltung merklich eingebüsst zu haben. Die vor Jahren eingeführte spezielle Abfederungsart der Vorderräder ist immer noch so modern wie je. Wir haben-schon anlässlich der Berichterstattung über den Pariser Salon speziell auf den neuen Lancia-Kleinwagen hingewiesen. Unser Eindruck, dass man es hier mit einem Schlager der nächsten Saison zu tun hat, wird durch das grosse, dem Lanciawagen am Genfer Salon entgegengebrachte Publikumsinteresse verstärkt. Wenn man am Genfer Salon auch nicht, wie in Paris, an einem Schnittmodell den raffinierten Zusammenbau der selbsttragenden Stahlblechkarosserie mit dem Chassis in den Einzelheiten verfolgen kann, so lassen doch schon die technischen Daten von diesem Fahrzeug viel erwarten. Der 1194-ccm-Motor leistet 35 PS und ermöglicht Fahrgeschwindigkeiten bis 105 Stundenkilometer. Dieser relativ hohen Motorleistung steht ein Wagengewicht Als würdige Vertreter des modernen englischen Automobilbaues finden wir auf dem Standard-Stand die Typen «Little Nine» und den Sechszylinder mit nominell 8 PS. Grosse Leistungsfähigkeit, die nicht zuletzt dem Vierganggetriebe zu verdanken ist, Unverwüstlichkeit und Handlichkeit haben diesem Wagen in England zu ausserordentlicher Popularität verholfen. Der sportliche Fahrer wird aber an ihnen noch manche andere Eigenschaften finden, die sich nicht definieren lassen, von deren Vorhandensein oder Fehlen aber die Freude am Fahren weitgehend abhängt. Es sei hier nur an das « gewisse Etwas » erinnert, das eine Lenkung aufweisen muss, um das Gefühl der Fahrsicherheit in vollem Masse aufkommen zu lassen. Jeder nur erdenkliche Aufwand an Kniffen und Einzelheiten, die den Wagfen «praktisch» machen, ist bei den beiden Standard-Typen als englischen Erzeug-,, nissen selbstverständlich. So ist für leichteste Nachstellbarkeit der Bremsen, für möglichste Erleichterung der Chassisschmierung, für bequemen Sitz, für gute Sicht usw. glänzend gesorgt. Technisch ist der «Little Nine» durch den Zylinderinhalt von 1050 ccm, die Bremsleistung von 24 PS, das Vierganggetriebe mit zwei geräuschlosen Gängen, die halbelliptische Federung, das Wagengewicht von 800 kg und die Maximalgeschwindigkeit von 95 Std./km gekennzeichnet. Der 8-PS-Sechszylinder hat einen Motor von 1337 ccm, 32 Brems-PS, ebenfalls zwei geräuschlose Gänge mit Synchromesh- Schaltung, Halbelliptikfedern und 100 Std./km Maximalgeschwindigkeit. Alle geschlossenen Karosserien werden mit Schiebedach geliefert. Bulck. von 90 auf 91 und beim Typ Big-Master von 104 auf 105 PS. Wie bei andern Beispielen ist auch hier für bestmögliche Gemischbildung unter allen Umständen gesorgt. Sehr wesentliche Differenzen sind jedoch gegenüber dem letzten Jahr in den Massen des Chassis zu verzeichnen. Der Radstand und die Spurweite wurden überall beträchtlich vergrössert. Gleichzeitig wurde der Chassisrahmen tiefergelegt. Die Karosserie hat dadurch von vornherein eine schlanke, schnittige Linie erhalten, die noch durch die Behandlung der Vorderpartie akzentuiert wird. Dem Kühler wurde ein schwach keilförmiges Schutzgitter vorgebaut, und breite, niedrige Kot- UN NOUVEAU TRIUMPHE Basel: Otto Dietrich; Otto Heimbarger; Jul.KSlz; AlfredKüng; Reinbolt&Christe A.G.; E.Scbwarz; Bern s Georges GangloEF S. A.; Ramseier, Streun & Cie. Blei t Jean Gygax S. A. La Chaux-de-Fondi s Emil Bernath; J. Haag, Geneve* F. Bliebet; Georges Gaogloff S.A. Interlaken: Rudolf Wenger. Krenzllngen: Seitz & Co. Langenthai > Carrosserie Langeothai A. G.l Joh.lJetz. , Lausanne: Eggli Freres; A. Marille. Luzern: Albert .Dolder; J. Meiliger; psku Zimmerli. Renens: G. Fontana. Wie der Panzer den ten vor Verwundung schützte, so muss heute die Lackierung dem Wagen Schutz sein gegen alle feindlichen Angriffe von aussen. Wir schaffen solche sturmfeste Oberflächen, mit Hilfe moderner Spritztechnik und erstklassigen Lackmaterials: Duco Du Pont" oder „Nitreclatin". Die Erfahrung lehrt, dass diese wmmmsm Slssa U. Höhenej-'sErben; Heinrich Müller: Joh. Wellaoer. Osler i E. Pfenninger. WOdenswIlt Jak. Rasterholt. Widitradi i Hermann Graber. Wlnterthnr s Paul Widmer. Warblauten b. Bern t Fritz Ramscier & Cie- Zliridi: H. Bentelr; Hrch. Eckert; Georg** Ganploff S. A.; E. Gehrig; Georg Herrmann; Otto Kustcrer; Gebr. Tüscher & Cie. ZUrldt-Sdiwarnendlngcn j Alfr. Hänni. ZUrlrfa-WIcdlkon : Gebr. Meier. A la course de cöte du Grand-Saconnex se classe dans la categ. TOURISNIE (2000—3000) Dimanche 12 mars La 17 CV, 6 cyl. (strictement de Serie) ere en 42 " 3 / 5 SURCLASSANT TOUTES LES VOITURES DE TOUR ISM E de la nouvelle 17 CV, 6 cyl. VOISIN soit ä la moyenne de 84 km. 504 a l'heure realisant le meilleur temps tourisme Die diesjährigen Buick-Modelle, als Se- rien 60, 80 und 90 bezeichnet, untefscheiden sich von den letztjährigen mehr im äusseren als im mechanischen Aufbau. Die bisherigen Motordimensionen wurden beibehalten. Durch Einzelverbesserungen Hess sich jedoch die Motorleistung allgemein noch steigern, so beim Buick-Standard von 78,5 auf 83 PS, beim Typ Master meme d'une cylindree deux fois superieure et de TOUTES CATEGORIES LMmportance de ce succes se passe de tout commentaire et PROUVE LA SUPERIORITE D'ACCELERATION Ne d6cidez rten au Salon avant d'avoir essaye les divers modeles 13 CV, 6 cyl. 17 CV, 6 cyl. 25 CV, 12 cyl. equipes du fameux changement de vitesses electrique sur Je volant qui vient de confirmer sa valeur pratique Concesslonnaire pour la Suisse : Grand Garage E. MAURER, Geneve 50, boulevard des Tranchees im!