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E_1933_Zeitung_Nr.051

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 51 ferner noch M. Locher (Bugatti), Zürich, J. Möckli (Alfa Romeo), Zürich, Dr. Karr (Bugatti), Zürich, K. Mayer (Nash), Arosa, M. Schenker, Neuenburg, J. Nüesch (Bugatti)» Chippis, 0. Küderli, Zollikon und Z. Teuifen, Davos. Auch zahlreiche Schweizer Sportflieger von Rang und Namen, wie Fretz, Funk, Kammacher, Eberschweiler, Rebsamen usw., beteiligen sich an der interessanten Konkurrenz, die insgesamt über 530 km führt X. RheJneck-Walzenhausen-Rennen. Als dritter Lauf der diesjährigen Automobilmeisterschaft wird am 25. Juni das traditionelle Bergrennen Rheineck-Walzenhausen ausgetragen, das sich bekanntlich grösster Beliebtheit erfreut. Soeben ist das Reglement für die Veranstaltung erschienen. Als Novum wird das kommende Rheineck-Walzenhausen-Rennen erstmals auch ein Bergrennen der Radfahrer bringen Meldungen an das Sekretariat der Sektion St. Gallen des A. C. S., Schützengasse 12, St. Gallen, werden bis zum 22. Juni entgegengenommen. x. i. Auto-Skl-Meettog In Gletsch. Das erste Auto- und Ski-Meeting, das eine Sternfahrt über Alpenpässe nach Gletsch mit einem Skirennen kombiniert, wird bekanntlich am nächsten Samstag und Sonntag abgehalten. Wie wir von privater Seite erfahren, wird das Skirennen von zahlreichen erstklassigen Fahrern bestritten werden, während sich an der Autosternfahrt rund 20 Fahrer beteiligen dürften. Leider sind wir nicht im Besitze näherer Einzelheiten über das Meeting, da von offizieller Seite aus unverständlicherweise keinerlei Mitteilungen gemacht wurden, x. St. Moritzer Autotage. Nach dreijährigem Unterbruch wird St. Moritz im kommenden August wieder Schauplatz automobilistischer Konkurrenzen sein. Es tut sich was in diesen Belangen und nach der glänzenden Kritik, welche die St. Moritzer Automoblwochen von 1929 und 1930 gefunden haben, wird auch dieses Jahr alles darangesetzt werden, damit die Organisation ohne Fehl und Tadel funktioniere. A propos Organisation: verantwortlich dafür zeichnet die Sektion Graubünden des A.C.S., deren Ortsgruppe Oberengadin die Durchführung der Konkurrenzen übertragen worden ist. Der Präsident der nationalen Sportkommission hat den für die Veranstaltung vorgesehenen Termin vom 10. bis 13. August 1933 genehmigt und wird, wenn diese Zeilen erscheinen, auch das Reglement überprüft haben. Vorgesehen sind für das Programm eine internationale Zielfahrt, eine schweizerische Zickzackfahrt, eine Geschicklichkeitsprüfung und eine Autoschau in Verbindung mit einer Schönheitskonkurrenz. Am 10. August wird zur internationalen Zielfahrt gestartet, der 11. August sieht die Teilnehmer an der schweizerischen Zickzackfahrt unterwegs, die am gleichen Tag beendet wird. Nicht weniger denn drei Ereignisse bringt der 12. August: vormittags die Ankunft der Konkurrenten an der internationalen Zielfahrt, nachmittags Beginn der Autoschau und die Geschicklichkeitsprüfung. Abschluss und Ausklang: Die Schönheitskonkurrenz am 13. August, der sich die Preisverteilung anschliesst. br. Luftf«al»»t Der italienische Geschwaderflug nach Chicago. Unter der persönlichen Führung des italienischen Luftfahrtministers und Generals! Balbo erfolgt demnächst * von Orbetello (Italien) aus der Start der 24 «Savoia-S55» Wasserflugzeuge, die das Geschwader Balbo bilden, die in mächtigen Etappen-Flügen Chicago auf die Eröffnung der dort stattfindenden Weltausstellung erreichen wollen. Balbo, der italienische Luftminister, ist heute 38 Jahre alt. Seine bekanntesten Flugleistungen bis heute sind ein Flug nach Spanien, nach dem Orient und nach Südamerika. Auf diesem Ozeanflug wird er wieder sein Flugzeug eigenhändig steuern, wie er es überhaupt liebt, sich persönlich so einzusetzen, wie er es von seinen Fliegerkameraden und Soldaten ebenfalls verlangt. Es ist nicht erstaunlich, dass unter einem solchen- Chef das italienische Flugwesen in der internationalen Luftfahrt an erster Stelle stehen wird. Der Flugweg setzt sich aus folgenden Etappen zusammen: Orbetello-Amsterdam (1300 km); Amsterdam-Londonderry (1000 km); Londonderry-Reykjawik (1500 km); Reykjawik-Cartwright (Labrador), (2300 Kilometer); Cartwright-Shediac (1150 km): * Kurz vor Redaktionsschluss vernehmen wir, dass der Start, der ursprünglich auf den 13 Jürti vorgesehen war, witterunoshalber verschoben wurde. Das grösste Flugboot der Welt. Das in Rochester im Auftrag der englischen Marine gebaute grösste Flugboot der Welt. Short Calmutter, R 6728. (Photo: New-York-Times.) Shediac-Montreal (700 km); Montreal-Chicago (1300 km). Die Flugzeuge sind je mit 2 Motoren, Typ Isotta zu 750 PS, ausgerüstet und besitzen einen Aktionsradius von 4000 km bei einer Reisegeschwindigkeit von 200 km/St. Die Besatzung aller Flugzeuge zählt 70 Offiziere, die in sorgfältigster Weise auf das grosse Unternehmen vorbereitet worden sind. Ebenso ist das Flugzeugmaterial speziell hierfür gebaut worden, und jahrelange Studien des .Flugweges geben die grössten Aussichten für ein wohlverdientes Gelingen dieses kühnen Flugunternehmens. St. Im Segelflugzeug über dem Gurten. (Anlässlich der ersten grösseren Segelflüge des Berner Aero-Clubs. im Juni 1933.) Schön wars, damit ist eigentlich alles gesagt, was man sagen kann. Gestartet bin ich um 16 Uhr 10 im Belpmoos. Der « Bergfink > war meine Luftlokomotive. Unter der Führung von Pilot Gerber schleppte er mein Segelflugzeug « Grünau-Baby » in zwei grossen Kurven an den Längenberg. Ungefähr 100 m über der Englisbergegg hängte ich ab und beginne die Suche nach dem Aufwind. Die Instrumente, die einem dazu sehr nützlich sind, warten noch darauf, eingebaut zu werden. Also verlasse ich mich auf meine wenigen Erfahrungen und ziehe los. Erst verliere ich langsam an Höhe, dann gehts aber wieder hoch — gefunden. Vorsichtig fliege ich im Aufwindfeld herum und merke mir seine Grenzen. Nun gleite ich in langen Schleifen längs des Längenberges und gewinne Höhe. In 200 m über dem Berg habe ich die obere Grenze erreicht. Vor mir sehe ich die Stadt, links den Gurten. Ich fliege über Kehrsatz und drehe gravitätisch gegen das Gurtendorf ab, dabei verliere ich aber stetig Höhe. Da sehe ich vor mir, etwas höher als ich, einen Bussard segeln: «Wo der fliegen kann, da fliegt mein ,Baby' auch.» Also «spicke» ich ihm seine Kunst ab und fliege ihm nach über das Rossackerfeld. Ich habe mich nicht getäuscht, mit langen starken Windstössen werde ich gehoben und komme meinem Bussard immer näher. Ich sehe wie er zurückdreht. Nun sind wir uns auf 20 Meter entgegengeflogen. Mein Bussard, durch die Sonne geblendet, sieht mich erst im letzten Moment. Kaum 10 Meter vor mir. in Augenhöhe, sehe ich wie er sich herumwirft und in rasendem Fluge nach unten schiesst. 50 Meter unter mir fängt er sich wieder auf und verschwindet im Wald. Inzwischen habe ich mich auf 100 Meter über das Gurtenhotel heraufgeschleift. Ich fliege in einer flachen Kurve nach dem Gurtendorf zurück. Tief unter mir sehe ich die verbotenen Gefilde der Skifahrer. In der bewährten Technik fliege ich Schleife um Schleife, mich iie mer im Aufwind des Rossackers haltem«. Manchmal sinke ich bis auf die Höhe des Signals, dann hilft mir der Wind wieder « auf die Beine ». Fröhliches Winken der Fussgänger suche ich nach Kräften zu erwidern. Ich kehre zum Längenberg zurück, mache noch eine Abschiedsschleife über dem Kirchackerholz und fliege heim ins Belpmoos. Die Uhr zeigt 17 Uhr 35. Nach Abzug der Schleppzeit bleiben mir noch 1 Std. 20 Min. « selbst gemacht». Sc. Achten Sie darauf, WER Esso tankt! Es sind erfahrene Automobilisten, die auch von einem Heineren oder einem viel gebrauchten Wagen HöchsÜefetimgen^verlangen und trotzdem den Wagen schonen wollen. j Esso, der rote Superbrennstofl; verleiht jedem Motor Geschmeidigkeit, mehr Kraft und Rasse. TECHNISCHE RUNDSCHAU Industrielle, Techniker, Kaufleute, Gewerbetreibende finden in der regelmassigen Lektüre unserer volkswirtschaftlich-technischen Revue stetsfort wertvolle Anregungen. Abonnementspreis nur 5 Franken im halben Jahr. Bestellungen werden vom Verlag jederzeit entgegengenommen. ALLGEMEINE INDUSTRIE- UND HANDELSZEITUNG ZENTRALBLATT FÜR INDUSTRIE, GEWERBE UND HANDEL DER TECHNIK Verlag und Redaktion: Breitenrainstrasse 97, BERN

«TU Kl 1oaa AUTOMOBIL-REVUE S6*«a*s4en Die Subvention für den Rapperswiler See- 4amm ist nach Erledigung im Nationalrat im Sinne des bundesrätlichen Entwurfes nunmehr auch noch im Ständerat behandelt worden. Der Qlarner Hauser legte als Mitglied der Seedamm-Kommission die Bedeutung' dieser Verbindung in verkehrspolitischer und militärischer Hinsicht dar und erinnert auch daran, dass an andere wichtige Strassenzüge in den vergangenen Jähren wesentlich-höhere Bundesbeiträge ausgerichtet wurden. Der Referent wird durch den Zürcher Vertreter Wettstein unterstützt, welcher mitteilt; dass der Kanton Zürich, ohne dazu verpflichtet zu sein, und nur mit Rücksicht auf das Verkehrsinteresse, weiches Stadt und Kanton am Damm-Umbau haben, freiwillig einen Beitrag leisten wird. Bundesrat Meyer empfiehlt neuerdings, die Subvention auf 33^ Prozent zu beschränken und dem Antrag von Hauser auf Erhöhung des Beitrages auf 40 Prozent nicht zu entsprechen. Wenn der Bundesrat •wirklich fest entschlossen ist, die Subventionen durchgehend auf ein Minimum zu beschränken, so wird man sich im Interesse der eidg. Finanzen damit abfinden können, selbst wenn es äusserst bedauerlich ist, dass nun gerade bei diesem, für den Verkehr so wichtigen Projekt, mit dem Abstrich begonnen •wird. Etwas befremden musste aber die Mitteilung des bundesrätlichen Sprechers, wonach es ziemlicher Bemühungen bedurft habe, die Vorlage überhaupt in der jetzigen Form im Bundesrat durchzubringen, da man dort deren Dringlichkeit bezweifelte. Wer sich, auch ohne Kenntnis der örtlichen Verhältnisse, irgendwie eingehender mit der langen Leidensgeschichte dieser Dammstrasse und den Berichten der Fachmänner über ihren verwahrlosten konnte nach unserer Auffassung wahrlich .nicht anders, als von der Notwendigkeit einer }Wdigen Abhilfe vollständig überzeugt sein. Der vom Bundesrat geäusserte Sparwille scheint aber auch dem Ständerat imponiert zu haben und so wurde die Subvention in der ursprünglichen Höhe mit grosser Mehrheit beschlossen. Das Wort haben nun die beteiligten Kantone. z. Ein neues bernisches Strassenbaugesetz in Vorbereitung. Das alte bernische Stfassenbaugesetz wird im Jahre 1934 das hundertjährige Jubiläum des Bestandes feiern können. Man wird diesem Gesetz weder die Ehrwürdigkeit noch die Tatsache absprechen können, dass es Zeuge und Helfer in guten Zeiten bernischen Strassenbaues war, jener Zeiten,-da die prächtigen, alleeumsäumten Landstrassen eines weitsichtigen Regimes entstanden. Aber auch in den letzten 30 Jahren Hess der Kanton Bern im Strassenbau keine Müsse aufkommen, obschon das Automobil für das Strassenwesen eine vollständig neue Epoche einleitete, die vermehrte Ausgaben brachte. Der jüngsten Epoche des Strasserwerkehres war natürlich das Strassenbaugesetz nicht mehr gewachsen. Wohl oder übel bequemten sich die kantonalen Instanzen, denen der Strassenbau obliegt, zu einer weitherzigen Interpretation der Gesetzesbestimmungen und ergänzten das Gesetz in den Jahren 1870, 1892. 1906 und 1913. Ein Entwurf in 70 Artikeln liegt vor. Aus dem Inhalt seien einige Bestimmungen zitiert, die für die Kostenteilung zwischen dem Staat und den Gemeinden von Bedeutung sind : Die Gemeinden haben an den Bau und den Unterhalt innerhalb bebauter Ortschaften ein Drittel der Ausführungskosten zu leisten; bei grösserer Breite und einem bessern Belag als für die Ausserortsstrecke vorgesehen ist, tragen die Ortschaften die Hälfte der Kosten. Auf Rechnung der Gemeinden kommt ferner der Erwerb des für* den Ausbau notwendigen Terrains und die Schneeräumimg. In die Leistungspflicht des Staates fallen Anteile an die Entschädigung der Hausbesitzer, die Hälfte für bessere Beläge innerorts, die Hälfte der Kosten bei grösserer Fahrbahnbreite als ausserorts, ferner Beiträge an die Neuanlage und an den Ausbau von Gemeindestrassen an schwerbelastete Gemeinden, sofern für diese Strassen ein kantonales öffentliches Interesse besteht. Schliesslich hat der Staat, gemäss dem Entwürfe zum neuen Rahmengesetz über deri SJrassenbau, Materiallieferungen oder Geldbeiträge an wichtige Gemeindestrassen zu entrichten, den Wegmeister zu stellen und stark belasteten Gebirgsgegenden Beiträge an Schneeräumungen auszuzahlen. hl Die Masanserstrasse, die die Hauptzufahrtsstrasse nach Chur von Ragaz-Landquart her ist, ist nun zum Teil gründlich umgebaut und verbessert worden. Ihr früherer Zustand Hess sehr zu wünschen übrig, und vor allem waren es einige unübersichtliche Kurven, die den Verkehr auf dieser Strasse nicht ungefährlich erscheinen Hessen. Das ganze zu korrigierende StrassensMick hat eine Länge von 1600 m und der Kostenvoranschlag ohne Expropriationen belief sich auf 400,000 Fr. Das ganze umzubauende Strassenstück wurde in drei Lose eingeteilt, von denen nun das mittlere und zugleich dasjenige mit der gefährlichsten Kurve fertig ausgebaut ist. Die Fahrbahn wurde auf 7 m verbreitert, wozu noch ein Trottoir von 3 Meter Breite kommt. Ein Vorschlag ging dahin, das Trottoir sogar auf 5 rn zu verbreitern, um eine Baumallee anpflanzen zu können. Leider aber konnte diesem Vorschlag infolge zu hoher Kosten keine Folge gegeben werden, was nur zu bedauern ist. Vorläufig wird die Strasse mit einem provisorischen Teerbelag versehen, worauf dann später noch ein Hartbelag aufgesetzt werden soll. Für den Herbst ist vorgesehen, ein zweites Los in Arbeit zu nehmen- Lr. Eine neue französische Autostrasse. Der französischen Kammer soll demnächst das Zustand befasst hat, der Projekt einer Autostrasse vorgelegt werden, die Lyon über Chambery mit Evian am Genfersee verbinden und zugleich einen Anschluss an die Strassennetze der Nachbarländer herstellen wird. Die neue Strasse wurde von der « Compagnie des Autoroutes du Sud- Est de la France» in Vorschlag gebracht. Sie soll eine Gesamtlänge von 206 km haben; sie folgt der bisherigen Strasse von Lyon bis Pont de Beauvoisin, wobei die Steigung von 2,2 Prozent nicht überschritten wird: sie gelangt dann mit einer Höchststeiguns von 5—6 bzw. 6,6 Prozent in die Gebirgsgegend und durchquert mit einem 1800 m langen Tunnel den Mont de lTpine, um Chambery zu erreichen. Die Uebersetzum? der Flüsse erfordert eine Reihe von Kunstbauten. Angeschlossen wird eine 43 km lange Strasse von La Röche* sur-Forou nach Fayet, um das Alpengebiet dem Touristenverkehr zu erschliesse^n und zugleich die Grundlage für eine spätere Verbindung mit den italienischen Autostrassen zu erreichen. Die neue Autostrasse soll als Betonstrasse mit einer Decke von 16 cm Stärke hergestellt werden. Die beiden nebeneinander angeordneten Fahrbahnen sollen je 7 m Breite erhalten und durch einen 1 m breiten Streifen getrennt werden. Beiderseits der Strasse ist ein Streifen von 2,5 m für allfällige stätere Erweiterungen sichergestellt. Sämtliche Krümmungen sollen so überhöht werden, dass die Durchfahrt mit einer Autotourismus von Jahr zu Jahr Geschwindigkeit von, 150 Stdkm. möglich ist Der ganze Strassenkörper soll durch weitmaschige Drahtgitter beiderseits gesichert werden. goe. fiatistisdies Der Autotourismus im Mai 1933. Im Mai 1933 fuhren, wie den Mitteilungen der Oberzolldirektion entnommen werden kann, 12,874 (14,795 im Mai 1932) Automobile in die Schweiz ein, und zwar 7155 Wagen mit der provisorischen Eintrittskarte, 1133 mit Frei pass und 4586 mit Triptyk oder Passierscheinheft. Die überaus ungünstige Witterung während des ganzen Monates mag den leichten Rückgang der Ziffern verschuldet haben. Wir verweisen auf unsere Tabelle, lt. Mona~ 1932 ~ ~ "1933 ' ' ' . j ° P a Prov.Kartt|Frelpas t Triptyfc [Total jeffi"^ Pro». Kart. Fr»lpa.t[ Triprtylt [ Total J E ^ ' J , ^ ] Januar . 2186 427 1674 4187 4187 3094 451 1389 4934 4984 Februar. 2289 453 1490 4232 8419 3023 421 1374 4818 9752 März ... 3733 605 2381 6719 15138 . 4577 735 2155 7467 17219 April... 4478 858 3Z40 8476 23614 9948 892 4387 15227 82446 Mai .... 8498 1069 5228 14795 38409 7155 1133 4586 12874 45320 Juni.... 7751 1016 6169 14936 53345 Juli.... 14734 1201 11369 27304 80649 August . 35915 1201 16644 53760 134409 Sept 22145 855 10795 33795 168204 I Oktober 7967 707 4309 12983 181187 I Nov. ... 4972 607 2010 ' 7589 188776 Dez ?_ 63 ?L_ ß90 1609 5837 19*613 Total TßäoeP 1)589 66718 ~ "104613 — • ~20642 249!) 93Ö5~ "32416^ ' ' — 21184 3412 13813 38409 — 27797 3632 13691 45830 — : : obiloil siegt im Grossen Preis von Frankreich ERSTER CAMPARI auf Maserati 500 km in 3 Stunden 48:45 der Rundenrekord geschlagen! An diesem Rennen, dem wichtigsten und schwierigsten dieses Jahres, starteten 19 Fahrer. 6 erreichten das Ziel, darunter 3 mit Mlnhllnil. Dieser grosse Triumph schliesst sich den von Mobiloil In anderen Veranstaltungen erzielten Erfolgen an: Coupe Deutsch de la Meurthe gewonnen durch De'trd auf Potez-Flugzeug (323 Stundenkilometer während 6 Stunden). Rundenrekord in Montlhery mit 234,861 km pro Stunde durch Frau Stewart, die schnellste Frau der Welt, auf Derby-Spezial. Meilen- und Kilometerrekord durch Frau Stewart, mit 230,610 km in der Stunde. 24 Stunden-Weltrekord für Motorräder auf Jonghi-Maschine. 2802,830 km mit einem Durchschnitt von 116,785 km pro Stunde. Geschwindigkeits-Weltrekord für Motorräder durch Henne auf B, M. W.: 244,400 Stundenkilometer. Verwenden Sie für hochtourige Motoren das neue Mobiloil D Spezial das Oel der Geschwindigkeit überall in plombierten 2 kg-Kannen erhältlich Vacuutn Oil Company