Aufrufe
vor 9 Monaten

E_1933_Zeitung_Nr.063

E_1933_Zeitung_Nr.063

Zur Solidarität im

Zur Solidarität im Reiseverkehr Im Anschluss an den Aufruf der 'Schweizerwoche, dem seither ein weiterer vom. Schweizer. Fremdenverkehrsve.rband gefolgt ist, welche beide dringend vermehrtes Reisen und Verbleiben im Inland empfahlen, zitierten wir einige Zahlen aus den Schweiz. Blättern für Handel und Industrie. Dort Wurde nämlich gemeldet, dass im Sommer .1931 durchschnittlich jeder Bundesbahnangestellte ein Freibillett für eine Auslandsfahrt gelöst habe. Es lag für uns kein Grund vor, an diesen Angaben zu zweifeln, dies um so mehr, als es ein offenes Geheimnis ist, dass in ge-. wissen Ortschaften an der Riviera zeitweise eigentliche schweizerische Eisenbahnerkoltv nien bestehen, die dort ihre Ferien gemessen. Nun teilt uns das Generalsekretariat der S. B. B. mit, dass die vorerwähnten Angaben nicht zutreffen würden, indem in Wirklichkeit nicht einmal die Hälfte der erwähnten Zahl (35 000) von Freifahrtscheinen für Reisen auf ausländischen Eisenbahnstrecken abgegeben worden seien, Ergänzend schreibt das Generälsekretariat: Vom Standpunkte des Tourismus aus betrachtet, dürften dem Umstände, dass ein Teil der' Btiüdesbatmer >die Ferien im Auslande verbringt, nicht allzu grosse Nachteile anhaften, weil anderseits infolge des Austausches der ..Fahrbegünstigungeri mehr ausländische Eisenbahnbedienstete in die Schweiz reisen, als schweizerische Bundesbahner nach dem Ausland. Es darf schliesslich aueh nioht ausser acht gelassen werden, dass das Reisendes Bundesbahners im Auslande auch vom Gesichtspunkte der Erweiterung seines dienstlichen Horizontes gewisse Vorteile bietet, Wer im Verkehrsidienste tätig ist, tnuss von Zeit zu- Zeit seinen Blick erweitern und hiefür sind Reisen; im Ausland von einem gewissen Wert. Soweit die offizielle Begründung der Gratisfahrten ins Ausland. Wir' freuen uns ob des grossen Wissensdurstes der Bahnbeamtenschaft, die keine Mühen scheut, um sich im Auslande den dienstlichen Horizont zu er?- weitern. Wenn im übrigen die Blätter für Handel und Industrie tatsächlich falsch unterrichtet gewesen waren, so ist dies weiter nicht verwunderlich, denn über, der Ausgabe dieser Freifahrtscheine herrscht mysteriöses Dunkel, das wohl mit gewisser'Absicht,^auch gewahrt wird. Wir haben seinerzeit in einer Polemik mit der Redaktion, des * Eisenbahner » den Generalsekretär der Gewerkschaft aufgefordert, der Oeffentlichkeit hierüber Aufschluss. zu geben, doch warten wir auch von dieser Seite immer noch auf eine Antwort! . u Wir haben der Zuschrift gerne'Raum- gewährt, da unbedingte Sachlichkeit in jeder 1 Diskussion am Platze ist und wir nicht anstehen; frf jeder Angelegenheit beide' Seiten zum Wort kommen zu lassen.. Wenn aber das Generalsekretariat seine Berichtigung dazu benützt, um uns gleichzeitig noch; etwas auf die Finger klopfen zu. wollen, darin sind wir schon so frei, uns auch noch zum Worte zu melden. Der die erwähnte Zuschrift unterzeichnende Oberbeamte widmete uns in Handschrift nämlich noch folgenden Nachsatz: «Da die Automobilisten ihre Ferien erfahr rungsgemäss mit Vorliebe im Ausland verbringen, dürften sie nicht in erster Linie berufen sein, den Schweiz. Eisenbahnern Zurückhaltung bei den Auslandsreisen zu empfehlen. > Ganz abgesehen davon, dass wir zufolge der ausserordentlichen Zeitumstände vermehrtes Reisen im Inland vorab den Automobilisten empfohlen haben, so scheint uns doch die Parallele auch in anderer Hinsicht nicht am Platze. Zahlenmässig lässt sich leider ein Vergleich nicht anstellen, doch glauben wir, dass von den vielen Schweizern, die sich in Italien, an der Riviera und anderswo aufhalten, der grösste Teil die Eisenbahn benützte und sich hauptsächlich durch die ausserordentlich billigen ausländischen Fahrpreise» und weiteren verlockenden Angebote zu einem Ferienaufenthalt im -fremden Land bestimmen Hess. Für den Automobilisten dagegen besteht in bezug auf die Reisekosten kein besonderer Anreiz, ins Ausland zu fahren. Wenn er aber die Grenzpfähle hinter sich lässt, dann geschieht das ausschliesslich auf seine eigenen und persönlichen Kosten. Die Oeffentlichkeit aber, welche durch die Mittel des Bundes den Bundesbahnen immer wieder unter dem einen oder andern Titel mit , Millionenbeiträgen beispringen soll, hat bestimmt daran ein Interesse, zu wissen, ob die Bahnbeamten « gratis » in der Welt herumfahren oder ihre Ferien im Lande verbringen. Wir setzen die Bezeichnung gratis deshalb in Anführungszeichen, weil die Reise zwar für den dazu Berechtigten, kaum aber für die Verwaltung und damit letzten ; Endes für die die Bahnen finanzierende Oelfentlichkeit kostenlos erfolgen kann. Und wenn es der Volkswirtschaft und den .Staatsbetrieben, die schliesslich auf der ^rsteren aufbauen, schlecht geht, so darf man wohl in allererster Linie von denen Einsicht und wirtschaftliche Solidarität erwarten, die vom Staat besoldet sind! Dass diese Meinung auehjm Ausland weit verbreitet ist, zeigt doch am deutlichsten der kürzliche Erlass eines deutschen Ministeriums, der vor allem eine Einschränkung der Auslandsreisen der Staatsbeamten bezweckt. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen für Reisen nach anderen Ländern sind beim privaten Automobilisten und beim Eisenbahner mit Gratisfahrschein so grundverschieden, dass es bestimmt nichtsangeht, sie auf der gleichen Ebene befrachten zu wollen. Dabei gehen wir aber mit : ! dem ^eheraisekretäriatdef Sv-B.BVvöllstä idig einig,, dass die Zurückhaltung.,..t>ei Auslandsreisen «in den heutigen Zeiten als Notwehrmassnahme als durchaus gegeben zu betrachten ist», weshalb unser Appell an die Solidarität der Automobilisten im Reiseverkehr schon viel früher ertönte, bevor uns die Meldung aus den Blättern für Handel und Industrie zu einem Exkurs auf das umstrittene Gebiet der Gratisbillette für Eisenbahner veranfasste. ' B. AUTOMOBIL-REVUR 1933 - N° 65 Sportnachrichten Vor der internationalen Alpenfahrt Beginn am Montag. Nur noch zwei Tage trennen uns vom Beginn der diesjährigen internationalen Alpenfahrt,; die bekanntlich in Meran ihren Ausgang nimmt.. Die fünfte Wiederholung dieser gewaltigen sportlich - touristischen Dauerprüfung, die in diesem Jahr durch drei Länder führt, hatte eine ausserordentlich lange und umständliche Vorgeschichte. Nicht ohne Grund fürchtete, man bis vor einiger Zeit, die ganze Alpenfahrt 1933 werde ins Wasser fallen. Die.. Krise äusserte sich auch hier in grösserer Zurückhaltung der verschiedenen nationalen Automobil-Clubs, die nicht mehr ohne weiteres ihr Geld für die Veranstaltung zur Verfügung stellen konnten. Auch die Schweiz müsste seinerzeit erklären, in den gegenwärtigen Zeiten sich finanziell an der Alpenfahrt nicht mehr beteiligen zu können. Erst durch das Eingreifen der französischen und italienischen Automobil-Clubs und die finanzielle Unterstützung Englands konnte die Prüfung doch wieder gesichert werden. Der Nennungserfolg der diesjährigen Alpenfahrt hat gezeigt, wie berechtigt die Durchführung auch in diesem • Jahr ist. Trotzdem sich die politischen Schwierigkeiten zwischen Deutschland und Oesterreich noch hemmend in den Weg legten, schrieben sich insgesamt nicht weniger als 134 Fahrer ein, eine Rekordzahl, die noch nie erreicht worden ist. Es mag interessieren, anhand der Meldungen !von 1933 die Nennungen der letzten Jahre (zu erfahren. Für die erste Alpenfahrt'im •Jahr : i928-halten sich'W'KonKürrehteii ein* getragen. Die Meldeliste von 1929 enthielt 95 Namen, die von 1931 72 und letztes Jahr schrieben sich 107 Konkurrenten ein. Die 134 Fahrer verteilen sich auf die folgenden Länder: England, Deutschland, Frankreich, Tschechoslowakei,,, Oesterreich, Holland, Schweiz, Italien, U.S.A., Ungarn und Belgien. Ganz einzigartig ist die Besetzung bei den Markenteams. Sechzehn Mannschaften aus verschiedenen Ländern sind für die j von grossem Wert.» Jetzt nahm Georg das Wort. «Verzeihen Sie, Herr Assessor,» sagte er mit leichtem Lächeln, «dass ich hier als Beschuldigter etwas bemerke. Ist denn wirklich die Anwesenheit meines Bruders nicht, genügend, den furchtbaren Verdacht fällen zu lassen?» «Es wäre jedenfalls nach meinen Erfahrungen ein Unikum,» setzte der Justizrat ohne Schärfe hinzu, «die Anklage eines Mordes zu erheben, während Mörder und Ermordeter sich die Hände schütteln.» Der Assessor war kein Brausekopf. In seidiesjährige Alpenfahrt gemeldet, und zwar ein holländisches Ford-Team, ein englisches SS.-Team, ein französisches Hotchkiss-Team, zwei deutsche Daimler-Benz-Männschäften, ein belgisches Vauxhall-Team, zwei deutsche Adler-Equipen, ein englisches Riley-Team, eine deutsche Hanomag-Mannschaft, ebenfalls eine deutsche Röhr- und eine deutsche Stoewer-Mannschaft, eine englische Frazer-Nash- Equipe, eine englische M. G.-Equipe, eine englische Singer-Mannschaft und ein englisches Fiat-Team. Wiederum enthält die Nennliste eine grosse Anzahl hervorragender Chur A Die Gesamtstrecke der Alpenfahrt 1933. Fahrer, von denen nur die bekanntesten erwähnt seien: Mlle Helle-Nice (Frankreich)* Sauerwein (Deutschland), Ing. Proskowetz, (Tschechoslowakei), Delmar (Ungarn), San-, der (Deutschland), Karl und Paul von Guilleaume (Deutschland), Lotte Bahr (Deutschland), Mercanti (Italien), Graf Lurani (Italien), Montague Johnston (England), De La Valette (Frankreich), Healey (England), Hör-1 ton (England) usw. Die diesjährige Alpenfahrt ist mit rund 1920 Kilometer die zweitkürzeste seit Bestehen dieser grossen Prüfung. Wenn man aber'bedenkt, dass es bei dieser Konkurrenz nicht nur auf die Länge, sondern vor allem auch, auf die Schwierigkeiten der Strecke ankommt, so ist die diesjährige Veranstaltung in keiner Weise harmloser als die früheren. Rennchef ist auch der in der Schweiz bekannte Präsident des Automobilclubs von Marseille, Herr Rousset. Als nationale Sportkommissäre werden die Herren Perouse (Frankreich), Fritsch (Deutschland), Koechert (Oestereich), Lindsay Lloyd (England) und Decrauzat (Schweiz) die Fahrt begleiten, Der italienische Vertreter ist noch nicht be+ k ä n n t •• " "••• •••-•" ' •• .. ?; - r - • Die Wagenabnahme in Merän findet am, kommenden Samstag und Sonntag statt, und am Montag früh, um 4 Uhr, beginnt der Start zu der Konkurrenz, die bekanntlich am 4. August in Nizza zu Ende geht. Die Route der Internationalen Alpenfahrt In 5 Etappen 1921,9 km, dazu kreuz und quer durch die Alpen und über die höchsten Pässe, ist keine Kleinigkeit. Die Anstrengungen, die an die Fahrer und die Maschine gestellt werden, sind deszeug, Bücher und Papier bedeckten den kleinen Tisch. «Guten Tag, Richard,» sagte Wedemeyer in biederer Herzlichkeit und ging mit ausgestreckter Hand auf ihn zu. «Guten Tag, Georg,'» erwiderte der Haft-' lihg und ergriff erfreut die dargebotene Hand. «Ja, sage mal, bist du's denn wirk- 1 lieh?» rief er lachend, zog ihn an das Fenster und betrachtete ihn: «Wahrhaftig; er ist es!» rief er dann und umarmte den Bruder, der ein gleiches tat. Wedemeyer hatte während des Weges hierher diese Szene reiflich überlegt. Innerlich frohlockte er. Plath hatte 1 recht behalten. Dadurch, dass «Richard» auf den Schwindel einging und ihn als Georg anerkannte, legte er ihm gegenüber heimlich' ein Schuldgeständnis ab. Der Plan war ge-. lungen. Er spielte von jetzt an seine Rolle mit vollkommener Sicherheit. Nachdem sich beide gegenseitig nach ihrem Befinden erkundigt hatten, rief Georg: «Du kommst gerade zur rechten Zeit, ich wollte; dir schon ein Kabeltelegramm schicken, hättees schliesslich im Notfall auch getan. Du weisst, weswegen ich angeklagt bin?» Wedemeyer nickte. «Selbstverständlich. Du sollst mich ermordet haben. Haha! Plath' hatte es mir geschrieben oder vielmehr gekabelt. Deswegen bin ich Ja gekommen:» Verplappere dich nicht, Gauner! dachte Georg mit leichtem Schreck. Laut sagte er: «Deswegen? Georg! Das ist ja rührend von dir! Tausend Dank, Bruder.» Er schüttelte ihm innig die Hand. «Nichts zu danken. Das war doch selbst-' verständlich, lieber Richard.» Der Justizrat warf, ohne den Kopf zu wenden, einen Blick auf den Assessor. Dass da Komödie gespielt wurde, ahnte er nach dem ganzen bisherigen Verhalten seines Klienten, der ihm niemals den Vorschlag gemacht hatte, seinen Bruder aus Amerika als Zeugen heranzuziehen. Aber ein Rätsel blieb ihm das Ganze doch. Denn auch, dass Richard Nicola* einen falschen Georg aufgetrieben haben sollte, war in der kurzen 7 Zeit kaum möglich. Während dieser Gedanken lächelte er gerührt und nickte zu dem herzlichen Verhalten der Brüder: «Es geht doch nichts über wahre Bruderliebe!» sagte er halblaut. Georg, der auf den Schwindel eingegangen war, um zunächst einmal auf schnellste Weise aus der Untersuchungshaft, die ihn krank machte, und aus dem ganzen Verdacht herauszukommen, war erschrocken, als Wedemeyer sagte, er sei wegen dieser Sache herübergekommen, die ja noch gar nicht zur Anklage erhoben war. Da hatte sein sonst so kluger Verteidiger doch wohl einen Fehler gemacht, darauf hinzulenken. Und wirklich fragte jetzt der Assessor Wedemeyer: «Seit wann wussten Sie denn von den Ermittlungen, Herr Nicola?» Sogleich rief der Justizrat lachend: «Das ist dem Uebereifer der Münchener Polizei zu danken. Die verfolgte ja die Spur des Verdächtigen schon seit Monaten so auffällig, dass Herr Plath —» Der Assessor unterbrach ihn. «Ich frage Herrn Nicola,» sagte er. «Bitte, wann erhielten Sie die Nachricht, Herr Nicola?» Wedemeyer hatte Zeit gehabt zu überlegen und griff den Tipp des Anwalts auf. «Ich erhielt sie von unserm gemeinsamen Freunde Plath, der schickte mir vor vierzehn Tagen etwa ein Kabeltelegramm. Man fahnde, wie er in München gehört habe, auf meinen Bruder, und soweit er sich über die Sache habe informieren können, wäre mein Zeugnis da ner kühlen, sachgemässen Art sagte er: «Die weiteren Anordnungen hierin wir der Herr Staatsanwalt Wachshöfer treffen.» Es sei indessen, erklärte er weiter, kein Grund vorhanden, Herrn Direktor Nicola länger in Untersuchungshaft zu halten. «Ich muss nur noch um eine kurze Rücksprache bitten, Herr Direktor. Der Herr Staatsanwalt will Sie unter allen Umständen noch wegen eines bestimmten Punktes persönlich sprechen. Haben sich die Herren Brüder noch etwas zu sagen, ich warte solange.» Aber keinem der beiden Brüder schien es ein besonderer Herzenswunsch zu sein, die Stunde frohen Wiedersehens unnötig in die Länge zu ziehen. Nach ein paar verlegenen Redensarten um des Beamten willen, meinte Georg: «Wir haben ja nachher Zeit genug, über alles zu sprechen, lieber Bruder. Auf baldiges Wiedersehen! Komm doch zu mir in mein Hotel.» 35. «Herr Direktor Nicola lässt bitten,» sagte der Hotelpage. Wedemeyer und Plath traten ein. Georg, der am Schreibtisch sass und die während seiner Haft eingelaufene Post durchsah, stand auf und begrüsste sie sehr freundlich. «Ich freue mich auf diese Stunde,» sagte er und sah sie harmlos an. «Lieber Plath, du wirst es uns nicht übelnehmen, wenn ich dich bitte, uns zuerst ein halbes Stündchen, allein zu lassen. Wir lunchen nachher alle drei unten im Hotel. Nicht wahr: wenn zwei Brüder, noch dazu Zwillingsbrüder, sich seit Jahrzehnten nicht gesehen haben, sind sie natürlich zuerst mal ein Weilchen unter sich.» Plath sah das ein« «Nun, Herr Wedemeyer,» begann Georg, als beide allein sich gegenübersassen. «Wie denken Sie sieh die Sache jetzt eigentlich? Bitte?» Er bot ihm Zigaretten an. «Zunächst denke ich — übrigens fabelhaft, wie Sie Ihrem Bruder ähnlich sehen. Wie Sie eben die Zigarette anboten: ganz Georg! — also zunächst habe ich Ihnen zweifellos einen grossen Dienst erwiesen, indem ich Sie aus der Untersuchungshaft befreite.» «Gewiss. Dafür bin ich Ihnen aufrichtig dankbar. Es wäre sonst sicher nicht so schnell gegangen.» «Das scheint mir auch so,» lächelte Wedemeyer ein wenig maliziös. «Was halten Sie von der Anklage?» Wedemeyer zuckte die Achseln. «Sie wird wohl nicht ganz grundlos gewesen sein f meinte Plath.» «So? Meinte Plath das? Und Sie? Wie lange gedenken Sie die Rolle meines Bruders zu spielen?» «Verzeihen Sie, ich verstehe Ihre Frage nicht. Natürlich für immer, sonst hätte es doch keinen Zweck.» Georg hatte Mühe, ruhig zu bleiben. «Und wie denken Sie sich unser weiteres Verhältnis zueinander?» «Das kann ja — und ich glaube, das wird auch Ihnen recht sein — ungefähr so bleiben, wie es früher zwischen den Brüdern Nicola war. Nur —» Er stockte. «Nun? Nur?» «Nur müsste natürlich die Vermögensfrage —hm, das Vermögen müsste wohl anders verteilt werden.» «Sie meinen, mein Vermögen. Und wie verteilt?» «Ich weiss nicht. Das einfachste wäre wohl, halbpart zu machen.» «Halbpart. Und für diese Summe wollen Sie es übernehmen» — scharf und hart fielen die Worte — «einen Mord zu vertuschen. Einen Brudermord?» Wedemeyer zuckte zusammen. Er hatte im schweren Lebenskampf drüben es nicht fertig bekommen, ganz sauber zu- bleiben, aber er war kein Schurke, und sein höchster Wunsch während der letzten Jahre war ein stilles und ungestörtes Landleben gewesen. Nur mit grosser Mühe und Ueberredungskunst, in der Hauptsache mit der als sicher in Aussicht gestellten siebenstelligen Ziffer, hatte der abgebrühtere Plath ihn über diesen wunden Punkt hinwegbekommen. (Forts, folgt.)

N« 63 - 1933 AUTOMOBIL-REVUE 31' halb keine geringen, und doch möchte man diejenigen beneiden, die diese Alpenfahrt mitmachen dürfen, führt sie dooh durch die landschaftlich schönsten Gebiete, die wir im Alpengebiet kennen. Die erste Etappe. Meran ist Ausgangspunkt, und gleich führt die Strasse hinauf durchs Passeiertal, vorbei am Geburtshaus Andreas Hofers und über den Passo del Giovo (Jaufenpass 2129 m) nach Vipiteno im Eisacktal. Ueber Fortezza erreicht man das Pustertal, das Total W0ß km über Brunico-Dobbiaco befahren wird. Hier biegt die Route nun, plötzlich direkt nach Süden ab, um mitten hinein ins schönste Dolomitengebiet zu führen. Carbonin und Misurinasee sind die nächsten Etappen, und über den Tre Croccipass (1880 m) geht's hinunter nach dem berühmten Dolomitenkurort Gortina d'Ampezzo. Von hier folgt nun die prachtvolle Fahrt über die einzig schöne Dolomitenstrasse, die über Falzaregopass, Pordoijoch, Costalungapass und vorbei am Karersee hinaus nach Cardano führt. Bozen wird nicht berührt, sondern es geht Eisack aufwärts wieder nach Fortezza und über die gleiche Strecke wie zu Beginn der Etappe, also über Vipiteno und den Passo del Giovo, zurück nach Meran. 400,9 km ist die Leistung, die am ersten Tag gefahren werden muss. Zweite Etappe. Die Fahrt geht durchs Vintschgau hinauf zum höchsten Alpenpiss, dem 2759 m hohen Passo di Stelvio (Stilfserjoch), und von hier über Bormio hinunter ins Veltlin, wo die Fahrer die sommerliche Wärme erstmals zu spüren bekommen werden; aber schon bei Tirano zweigt die Route wieder ab, hinauf ins Hochgebirge, und durchs Puschlav und über den Berninapass (2830 m) haben die Fahrtteilnehmer nun Schweizerboden erreicht. Pontresina, Samaden sind die nächsten Duichfahrtspunkte, und dann geht's über den Albulapass hinunter zum Alvaneu-Bad, über die Zügenstrasse nach Davos und über den Flüelapass (2388 m) wieder hinüber ins Engadin. St. Moritz ist der Etappenort des zweiten Tages, nachdem man 327 km zurückgelegt hat. Die dritte Etappe führt von St. Moritz über Silvaplana und den Julierpass (2287 m) hinüber ins Oberhalbstein und hinunter nach Tiefenkastei. Gleich steigt aber die Route wieder auf zur Lenzerheide, und über Parpan, Churwalden wird die bündnerische Metropole Tonno Chur erreicht. Dann wieder rheinaufwärts nach Thusis, durch die wilde Viamala nach Andeer und durch die Rofflaschlucht nach Splügen und Hinterrhein. Ueber den St. Bernhardinpass (2063 m) erreichen die Alpenfahrer tessinischen Boden und gelangen durcü das Misox hinaus nach Arbedo und Bellinzona. Es folgt die schnurgerade Strecke bis an den Fuss des Monte Ceneri und dann die neue, prachtvoll ausgebaute Monte Ceneristrasse, die hinunter führt ins Sotto Ceneri, nach Bironico und über Taverne nach Lugano. Agno und Ponte Tresa sind die nächsten zu durchfahrenden Orte, und bei der berühmten Brücke von Ponte Tresa verlässt die Route Schweizerboden und führt über Valganna und Varese hinaus in die Po-Ebene, wo die Fahrer sehr wahrscheinlich kaum unter Kälte zu leiden haben werden. Ueber Gallarate - Novara - Vercelli - Chivasso wird auf guten Strassen Turin erreicht, als Etappenziel des 3. Tages. Die Tagesbilanz beträgt 414 km. Vierte Etappe. Am 4. Morgen starten die Alpenfahrer von Turin aus, um über Pinerolo Fenestrelle zu erreichen und damit nun einzutreten in das Gebiet der italienischfranzösischen Grenzalpen. Der Col de Sestrieres !tMEEL Grenoble Barns Trifft) **. iTirano 'urbig» Z.Etappe mPJ!L Mbunna Total327km J Pinenlo Total 33S km Torino (2021 m) ist der erste Alpenpass, der an diesem Tag bezwungen werden muss. Ihm folgt der Grenzpass des Col du Mont Genevre (1854 m), von wo die Strasse in vielen Kehren nach Briancon hinunterführt. Durchs Durancetal verläuft die Strasse hinaus nach Guillestre und dann über den 2358 m hohen Col d'Izoard wieder hinunter nach Briancon, so dass hier die Schleife wieder geschlossen wird. Es folgt die Fahrt über Monetier-les-Bains und weiter über den romantischen Col du Galibier (2654 m). Drunten im Arctal werden St. Michel-de-Maurienne und St. Jean-de-Maurienne durchfahren, worauf die Btrasse in steilen Kehren hinauf zum Col de ]a Croix de Fer (2087 m) führt Ueber Aljemond und Vizille -wird das Ziel der 4. Etappe, die Hauptstadt der französischen Alpen, Grenoble, erreicht. Die Tagesleistung am 4. Tag beträgt total 396 km. Die fünfte Etappe führt kreuz und quer durch die französischen Alpen, um zuletzt unten am Meer zu endigen. Von Grenoble aus zieht sich die Route auf der sogenannten Route Napoleon über La Mure auf den Col de Bayard (1246 m) hinunter nach Gap. Dann geht's noch einmal hinüber ins Durancetal nach Embrun und Guillestre. Aber statt nun nördlich zu halten, wird direkt südliche Richtung eingeschlagen und über ungezählte Kurven fährt man hinauf zum Grenoble. Tote/3S*km Guitlestn 'de Vars Annot Col de Vars (2115 m), St. Paul und Barcelonnette; aber kaum im Tal, steigt es schon wieder an zum Col d'AHos (2250 m), der hinüberführt ins Verdontal nach Colmars und über les Scaffarels, Pugot- Th^niers und immer dem Varfluss entlang hinaus bis nach Nizza. Die Tagesleistung beträgt total 384 Kilometer. Wir können uns vorstellen, dass der Anblick Jes Meeres den Fahrern nach den 5 anstrengenden Tagen wie eine Erlösung vorkommt. Durch Hitze und Kälte, durch Staub und vorbei an Gletschern führt die Alpenfahrt, die eine Leistungsprüfung ersten Ranges darstellt, und unten in Nizza am tief-' blauen Mittelmeer, sind dann den Fahrern einige Erholungstage zu gönnen, die sie alle durch ihre sportliche Leistung reichlich verdient haben. Die Meldungen: S. Etappe Gruppe I (über 3 Liter). Marken-Teams: 1. A. A. J. Wielemann, Ford, 3604 ccm, Holland 2. A. A. J. Wielemann, Ford, 3604 ccm, Holland 3. A. A. J. Wielemann, Ford, 3604 ccm, Holland Einzelfahrer: 4. E. K. Rayson, Mercedes, 7030 ccm, Grossbrit 5. E F. Van Abbe, Ford, 3600 ccm, Holland 6. Van der Meulen, Ford, 3604 ccm, Holland 7. Dr. A. A. Weys, Ford, 3200 ccm, Holland 8. Van Beek-Calkoen, Ford, 3604 ccm, Holland 9. P Rossi, Delage, 3040 ccm, Frankreich 10. Dr. M. Angelvin, Renault, 3120 ccm, Frankreich 11. P Guichenne, Delage, 4050 ccm, Frankreich 12. Becker, Stoewer, 3974 ccm, Deutschland 13. Klotz, Mercedes-Benz, 3689 ccm, Deutschland 14. Aguzzi, Ford, Italien 15. Sandoz, De Soto, 3465 ccm, Schweiz 16. Schmid. Bugatti, 3275 ccm, Schweiz 17. Samuel Collier, X, U. S. A. Gruppe II (3 Liter). Marken-Teams: 18. Swallow Coachbuilding, S. S. 1, 2552 ccm, Grossbritannien ' ns| 19. Swallow Coachbuilding, S. S. 1, 2552 ccm, Grossbritannien Hebebühnen (Lifts) — Waschmaschinen — Waschpistolen — Abschleppwagen — Abschleppkranen — Abschleppstangen — Garagen-Wagenheber, fahr- und lenkbar — Hochheber, fahrbar (Grubenersatzheber) — Unterstellböcke — Batterie-Ladeapparate — Batteriefüller — Kompressoren (kompl. Pressluftanlagen) — Luftautomaten — Reifenfiillpistolen — Schmier-, Reinigungs- und Blaspistolen — Farbspritzpistolen — Pressluft-Fettpistolen — Hochdruck- Fettpressen — Fetteimer und Oelfülfpumpen — Oelwechselwannen (Ablassgefässe) — Ventilschleifmaschinen — Hand-Ventilschleifapparate — Elektr. Bohrmaschinen — Schraubstöcke — Einzelfahrer: 56. L. Martin, Humber, 1669 ccm, Grossbritannien 57. W. W. Blackstone, 0. M., 1991 ccm, Grossbrit. 58. C. M. Walker, Daimler, 1805 ccm, Grossbrit. 59. J. G. Pige-Leschallas, A.C. ACE, 1991 ccm, Grossbritannien 60. Carriere, Alfa Romeo, 1750 ccm, Frankreich 61. Sander, Opel, 1790 ccm, Deutschland 62. Carl von Guillaaume, Opel, 1790 ccm, Deutschi. 63. Charlotte Bahr, Adler, 1623 ccm, Deutschland 64. Paul von Guilleaume, Adler, 1623 ccm, Deutschi. 65. Ing. P Mucha, Praga, 1940 ccm, Tschechoslow. 66. Mlle Sajoux, Hotchkiss, 2000 ccm, Frankreich 67. A. Mercanti, Lancia, Italien 68. Lurani, Aifa Romeo, Italien 134. Gutkleht. Adler. Deutschland Gruppe IV (1500 ccm). Marken-Teams: 69. MM. Riley Coventry Ltd., Riley, 1486 ccm, Grossbritannien 70. MM. Riley Coventry Ltd., Riley, 1486 ccm, Grossbritanni«m Radabzieher- Ausrüsfungen — Abziehwerkzeuge — Kotflügelausbeul-Werkzeuge — Bremsenprüfer — Ventilheber — Bremspedalspanner — Bremsbelag-Bohr- und Nief- Apparate — Bördelapparate (für Benzin- und Oelleitungen) — Rückenroller — Fass-Boy (fahrbare Fass-Ständer) — Felgenspanner — Zwölf kanl-, Kreuz- und Ventilschlüssel — Diverse Spezial-Werk- , zeuge — Sämtliche Handwerkzeuge. „_j 20. Swallow Coachbuildihg, S. S. 1, 2552 ccm, Grossbritannien 21. Hotchkiss & Cie., Hotchkiss, 22. Hctchkiss & Cie., Hotchkiss, 23. Hotchkiss & Cie., Hotchkiss, 24. Daimler-Benz, Daimler-Benz, 25. Daimler-Benz, Daimler-Benz, 26. Daimler-Benz, Daimler-Benz, Einzelfahrer: 2300 ccm, Frankr. 2300 ccm, Frankr. 2300 ccm, Frankr. 2900 ccm, Deutschi. 2900 ccm, Deutschi. 2900 ccm, Deutschi. 27 Dr. E. J. H. Roth, Talbot, 2276 ccm, Grossbrit 28. Van Marken, Talbot, 2969 ccm, Grossbritannien 29. W. M. Couper, Talbot, 2276 ccm, Grossbrit 30. J. W Staal, Bugatti, 2300 ccm, Holland 3t. F.. de Bremond, Mathis, 2280 ccm, Frankreich 32. R. Diebolt, Bugatti, 2300 ccm, Frankreich 33. Mlle Helle Nice, Bugatti, 2298 ccm, Frankreich 34. H. Battu, Citroen, 2650 ccm, Frankreich 35. J. Vial. Hotchkiss, 2300 ccm, Frankreich 36. E. Legre. Bugatti, 2298 ccm, Frankreich 37 Miss M. D. Patten, Alvis, 2511 ccm, Grossbrit. 38. G. Hans Koch, S. S. L, 2552 ccm, Oesterreich 39. G. P. Orssich, S. S. L, 2054 ccm, Oesterreich 40. A. F. Lago, Talbot, 2969 ccm, Grossbritannien 41. Hans Urban, Steyr, 2065 ccm, Oesterreich 42. Sauerwein, Bugatti, 2991 ccni, Deutschland 43. Zeeck, Austro-Daimler, 2976 ccm, Deutschland 44. Kurz, Steyr, 2078 ccm, Deutschland 45. Pilloud, Fiat, 2516 xm, Schweiz 46. Ing. Proskowetz, Bugatti, 2300 ccm, Tschechoslowakei 133. Delmar, Bugatti, Ungarn Gruppe III (2 Liter). Marken-Teams: 47. General Motors Cal, Vauxhall, 1781 ccm, Belg. 48. General Motors Cal, Vauxhall, 1781 ccm, Belg. 49. General Motors Cal, Vauxhall, 1781 ccm, Belg. 50. Daimler-Benz, Daimler-Benz, 1949 ccm, Deutschi. 51. Daimler-Benz, Daimler-Benz, 1949 ccm, Deutschi. 52. Daimler-Benz, Daimler-Benz, 1949 ccm, Deutschi. 53. Adlerwerke, Adler, 1623 ccm, Deutschland 54. Adlorwerke, Adler, 1623 ccm, Deutschland 55. Adlerwerke, Adler, 1623 ccm, Deutschland 71. MM Riley Coventry Ltd., Riley, 1486 ccm, Gross- ' britannien 72.,Adlerwerke, Adler, 1494 ccm, Deutschland 73.^14.dlerwerke. Adler, 1494 ccm, Deutschlan4 Unsere Spezialabteilung für GARAGEN-EINRICHTUNGEN empfiehlt: Rämistrasse 14 ZÜRICH! Tel. 44.766/67 74. Adlerwerke, Adler, 1494 ccm, Deutschland 75. Hanomag, Hanomag, 1494 ccm, Deutschland 76. Hanomag, Hanomag, 1494 ccm, Deutschland 77. Hanomag, Hanomag, 1494 ccm, Deutschland 78. Neue Roehrwerke, Roehr, 1486 ccm, Deutschland 79. Neue Rührwerke, Rtehr, 1486 ccm, Deutschland 80. Neue Roehrwerke, Roehr, 1486 ccm, Deutschland 81. Stoewerwerke. Stoewer, 1466 ccm, Deutschland 82. Stoewerwerke, Stoewer, 1466 ccm, Deutschland 83. Stoewerwerke, Stoewer, 1466 ccm, Deutschland 84. Frazer Nash, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbrit. 85. Frazer Nash, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbrit 86. Frazer Nash, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbrit. Einzelfahrer: 87. Mrs A. Gr Gripper, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbritannien 88. A. G. Gripper, Frazer Nash, 1496 ccm, GrossbriU 89. F. H. Burcher, Wolseley, 1271 ccm, Grossbrit. 90. N. M. H Keep, Riley, 1458 ccm, Grossbritannienjj 01. C. H. Wood, Aston Martin, 1493 ccm, Grossbrit.« 92. C. Montague Johnstone, Riley, 1496 ccm, Grossbritannien 93. Carol Schade, Wolseley, 1271 ccm, Holland 94. Jack Hobbs, Riley, 14-86 ccm, Grossbritannien 95. A. L. Marshall, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbrit. 96. H. H. Porter Hargreaves, Frazer N-ash, 1496- ccm, Grossbritannien 97. F W. Morgan, Wolseley, 1271 ccm, Grossbrit. 98. R. E. Tongue, Aston Martin, 1493 ccm, Grossbrit. 99. R. J Nash, M. G. Magna, 1240 ccm, Grossbrit 100. F. Huckel, Tatra Rohr, 1486 ccm,. Tschechoslowakei 101. G. de Lavalette, Peugeot, 1465 ccm, Frankreich 102. S. Sanders, M. G. Magna, 1271 ccm, Grossbrit. 103. F. W. Oxley, Frazer Nash, 1496 ccm, Grossbrit 104. Lt Cel Mac Farlane, Wolseley, 1271 ccm, Grossbritannian 105. Ring, Hanomag, 1498 ccm, Deutschland < 106. Schicht, Roehr, 1486 ccm, Deutschland 107. von Fürstenberg, Roehr, 1486 ccm, Deutschland! 108. von Aretin, B. M. W., 1174^ ccm, Deutschland 109. Santholzer, Tatra, 1160 ccm, Tschechoslowakei 110. Ducreux, Peugeot, 1465 ccm, Frankreich 111. Züst Robert. M. G. Magnet, 1270 ccm, Schweiz Gruppe V (1100 ccm). Marken-Teams: 112. M. G. Car Co Ltd, M. G., 1086 ccm, Grossbrit. 113. M. G. Gar Co Ltd, M. G., 1086 ccm, Grossbrit. 114. M. G. Car Co Ltd, M. G„ 1086 ccm, Grossbrit 115. F. S. Barnes, Singer, 942 ccm, Grossbritannien 116. F. S. Barnes, Singer, 942 ccm, Grossbritannien 117. F S. Barnes, Singer, 942 ccm, Grossbritanniea 118. Pce Narischkine, Fiat, 995 ccm, Grossbritannien. 119. Pce Narischkine, Fiat, 995 ccm, Grossbritannient 120. Pce Nariscbkine, Fiat, 995 ccm, Grossbritannien Einzelfahrer: 121. D. M. Healey, Riley, 1089 ccm, Grossbritanniea, 122. W. E. Belgrave, M. G., 746 ccm, Grossbritannie» 123. A. G. R. Alexander, Riley, 1089 ccm, Grossbrit. 124. Miss D. Chambney Riley, 1087 ccm, Grossbrit 125. R. Gough, Singer, 972 ccm, Grossbritannien j 126. J. M. Richmond, Singer, 972 ccm, Grossbrit i 127. D. Hankey, M. D. Midget, 847 ccm, Grossbrit. I 128. E. J. Kehoe, Triumph, 1087 ccm, Grossbrit. ' 129. Lt Cel Holbrock, Triumph, 1087 ccm, Grossbrit^ 130. R. T. Horton, Triumph, 1087 ccm, Grossbrit • 131. von Wrede, B. M. W., 782 ccm, Deutschland 132. Jacob de Beer, D.K.W., 988 ccm, Holland Die deutschen 2000 km. Die 2000-km-Fahrt durch Deutschland,