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E_1933_Zeitung_Nr.079

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Die bernische

Die bernische Brückenverordnung. Anfangs dieses Jahres erliess bekanntlich die bernische Regierung eine Verordnung, die für 57 Brücken nur eine beschränkte Gewichtsbelastung zulassen wollte. Bereits früher haben wir berichtet, dass diese Verfügung Rekurseingaben von Seiten der Oberpostdirektion und des berner-oberländischen Hoteliervereins zur Folge hatte, die darin ihre Interessen am Gesellschaftswagenverkehr in der Zufahrt nach Interlaken wie auch den Verkehr über die Qrimsel bedroht sahen. Die Aspa ihrerseits schloss sich nicht nur diesen Einwendungen an, sondern erweiterte sie auf eine ganze Anzahl von Brücken im Zuge wichtiger Verkehrsstrassen oder in der Zufahrt zu verschiedenen Ortschaften und im Innerortsverkehr. Bereits auf einer ersten departementalen Konferenz vom 25. März konnten in bezug auf das Oberland weitgehende Zugeständnisse erlangt werden, die die beiden erstgenannten Rekurse gegenstandslos machten, so dass nur noch die Eingabe der Aspa einer Abklärung bedurfte. Die bernische Baudirektion stellte eine weitere Prüfung in Aussicht, zu späterer schriftlicher Rückäusserung. In dieser Rückäusserung der bernischen Baudirektion wurde in Aussicht gestellt, dass im Rahmen der zur Verfügung stehenden Kredite vorerst die Brücken der Haupt- durchgangsstrassen, worunter die wichtige ! Holzbrücke in Steffisburg im Strassenzug Bern—Thun, ausgebaut werden sollen, denen sich in einem nachfolgenden Bauprogramm die Brücken der Hauptverbindungsstrassen zu Ortschaften anschliessen werden, worunter eine ganze Reihe von Flussübergängen im Emmental zwischen Langnau und Burgdorf und im Innerortsverkehr die beiden Aarebrücken in Interlaken. Trotzdem blieb eine Reihe von Fragen unabgeklärt oder eine Lösung in Aussicht gestellt, die die Interessenten an einem ungehinderten und reibungslosen Verkehr nicht befriedigen konnten, was der Aspa zur nachstehenden weiteren Einwendung Veranlassung gab. «Mit Interesse ist von der Zusage der Baudirektion Kenntnis genommen worden, wonach die Brücken: a) St-Imier-Les •«Pontins-Strasse; Schüssbrücke; b) Brienz-Meiringen-Strasse; Wilerbrücke bei Station Brienzwiler; c) Interlaken-Grindelwaldstrasse; Brücke über die weisse Lütschine; 5) Nidau-AarbeTgstrasse; Aarebrücke in Nidau; e). AÜe-Courgenay-Strasse: Gornolbrücke in Alle, bereits im Umbau begriffen sind und schon in nächster Zeit eine wesentlich höhere Gewichtsbelastung zugelassen wird. Wir glauben aber im Schreiben der Baudirektion insofern einen Irrtum feststellen zu müssen, als Herr RegierunggTat Bösiger an der Konferenz vom 25. März auf Ihrem Departement für diese Brücken den Ausbau auf 16 Tonnen in Aussicht gestellt hat, wogegen im jetzigen Schreiben nur von 13 Tonnen die Rede ist. Auf diese grosse und wichtige Differenz möchten wir ganz speziell Ihre Aufmerksamkeit lenken. Etwelches Erstaunen erregte jedoch die Mitteilung, dass nunmehr die Schüpbachbrücke im Strassenzuge Signau-Langnau entgegen den früheren Zusagen nur auf 12 Tonnen verstärkt werden soll. Wir geben gerne aa. dass die Verstärkungstnöglichkeiten an Brücken älterer Konstruktion beschränkt sind, ganz besonders bei Holzbrücken. Da dies bei der Schüpbachbrücke zuzutreffen scheint, möchten wir immerhin nicht verfehlen, auf die grosse Wichtigkeit dieser Brücke in einem der Hauptstrassenziige unseres Kantons hinzuweisen. Wir verbinden daher damit das höfliche Gesuch, dass der Umbau dieser Brücke in das erste Bauprogramm vorgeschoben wird. Ausserdem stellt sich aber, wie sich nachträglich herausstellte, die weitere logische Notwendigkeit, im Zusammenhang damit auch an den unerlässlich notwendigen Umbau der nächstgelegenen Brücke, der Ufisbrücke zunächst bei Langnau im gleichen Strassenzuge zu denken. Total unbefriedigend sind die Ausführungen bezüglich der AaTebrücke in Wangen. Bei der äusserst groseen Wichtigkeit dieser Brücke nicht nur für die Verkehrsabwicklung im Kanton Bern, sondern ebenso für einen grossen Teil des schweizerischen Durchgangsverkehrs halten wir eine Abhängigmachung des Um- oder Neubaues von einem Bundesbeitrag für einen unerträglichen Zustand. Wenn die notwendigen Finanzen unter der heutigen Sachlage weder durch den bernischen Grossen Rat, noch durch freundeidgenössische Mithilfe des Bundes oder anderer Nachbarkantone, die an diesem Durchgangsverkehr spezielle« Interesse besitzen, erhältlich ist, so machen wir wenigstens den Vorschlag, dass man vorübergehend als Massnahme einen wechselseitigen Einbahnverkehr mit Lastzügen von 16 Tonnen nach Gesetz zulässt. Wir erachten darin die einzige praktische Lösung für ein Provisorium. Von dem weiteren Ausbauprogramm ist mit Befriedigung Kenntnis genommen worden in der bestimmten Erwartung, dass dieser Ausbau nicht allzuweit hinausgeschoben werde und dass ganz besonders das Hauptaugenmerk auf die Brücken in Hauptdurchgangs- und HauptveTJHnduntfsstraseen gerichtet wird. Dabei setzen wir voraus, dass diese Kategorie von Brücken bei diesem Anlasse auf das Maximum der gesetzlich vorgeschriebenen Tragkraft gebracht wird. Von den unter Abschnitt III genannten Brukken: a) Aarebrücke im Talgut; b) BTÜcke über den Zihlkanal; c) Birsbrücke in Zwingen fassen wir die Aeusserungen der bernischen Baudirektion so auf, dass diese Brücke bereits heuts der gesetzlichen Maximaltragkraft von 16 Tonnen genügen und somit ungehemmt befahren werden dürfen. AUTOMOBIL-REVUE 1933 - N° 79 Schliesslich möchten wir nicht verfehlen, Ihre Aufmerksamkeit noch auf die Jabergbrücke zu lenken, die nach dem Beschluss des bernischen Regierungsrates nur mit 6 Tonnen zugelassen sein soll. Es handelt sich hier neben der Hunzikeabrücke bei Belp um einen der wichtigsten Aareübergänge im Verkehr Bern-Thun und ganz besonders für das Gürbetal. Wir vermissen in der Rückäusserung der Baudirektion des Kantons Bern eine Antwort hierüber, wie sie uns an der Konferenz vom 25. März in Aussicht gestellt wurde. Da es sich auch in diesem Falle um eine Holzbrücke älterer Konstruktion handelt, sind natürlich die Verstärkungsmöglichkeiten beschränkt und würde auch hier ein Einbahnverkehr etwelche Erleichterung der Verkehrsabwicklung mit höheren Gewichten nahelegen. Wir sind lediglich der Auffassung, dass auf Brücken, wo dem Militär gestattet wird mit sehr schweren Motorkanonen zu passieren, wie dies hier zutrifft, das gleiche Recht der Gewichteausnützung auch der Privatwirtschaft zugestanden werden sollte. » Diese Darlegungen scheinen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben, wie aus der nunmehr vorliegenden Antwort der bernischen Baudirektion an das Justizdepartement hervorgeht. Wenn auch bei der sehr wichtigen Aarebrücke in Wangen keine zufriedenstellende Antwort erzielt werden konnte, um so mehr als das Umbau- oder besser Ersatzbedürfnis dieser wichtigen Verbindung zwischen dem Oberaargau und dem Jura längst allseitig anerkannt ist, so wird doch die Herstellung der gesetzlichen Tragfähigkeit für verschiedene andere Brücken in Aussicht gestellt. So werden die unter Lit. a—e genannten Brücken nach der im Gang befindlichen und teils bereits vollzogenen Verstärkung alle dem Lastenzug bis zu, 16 Tonnen offen stehen. Für die Aarebrücke im Thalgut, die Brücke über den Zihlkanal in Zihlbrück und die Birsbrücke in Zwingen besteht sie bereits. Bezüglich der Schüpbachbrücke ist der Antwort zu entnehmen, dass sie noch dieses Jahr verstärkt werden soll. «Nach den neuesten Erhebungen und Berechnungen hoffen Lastenzügen von 16 Tonnen nicht gestatten würde. Interessant ist die Stellungnahme der bernischen Baudirektion bezüglich der Jabergbrücke. «Die Aarebrücke bei Jaberg,» heisst es in dieser Antwort, «ist wohl die unsicherste unter allen unseren hölzernen Bogenbrücken. Nicht nur ist die Bogenkonstruktion an sich zu schwach, sondern die Brücke selbst ist auch, wohl durch Winddruck, aus der Geraden abgedreht worden und bildet nun eine Kurve. Wie diese Tatsache sich statisch auswirkt, ist nur äusserst schwer zu beurteilen. Wir glauben kaum, dass Verstärkungen zu irgendeinem Ziele führen werden. Auch der Einbahnverkehr darf uns nicht veranlassen, ein höheres Gewicht zuzugestehen. Wir gestatten uns, im übrigen, darauf aufmerksam zu machen, dass uns dieser Aareübergang nicht so wichtig erscheint. Für den Verkehr nach Thun steht die Staatsstrasse Bern—Thun und diejenige durch das Gürbetal zur Verfügung. Für den Querverkehr aus der Richtung von Konolfingen ist der Umweg über Thun nach dem oberen Gürbetal nicht gross und dem Schwerverkehr wohl zuzumuten. Nach dem mittleren und unteren Gürbetal stehen die Uebergänge beim Talgut und bei Hunziken zur Verfügung. Diese Tatsachen rechtfertigen es nicht, schon an einen kostspieligen Neubau der Jabergbrücke zu denken.» Die erhaltenen Auskünfte und Zusicherungen erschienen so weitgehend als befriedigend, dass nunmehr auch die Aspa ihrerseits den anhängigen Rekursentscheid durch den Bundesrat als gegenstandslos erachtete, immerhin in der bestimmten Erwartung, dass das Brückenprogramm in der vorgesehenen Weise innert absehbarer Zeit zur Verwirklichung kommt. Dies darf um so eher angenommen werden, als der Bundesrat den Re- wir, sie dem Lastenzug von 16 Tonnen freigeben zu können. Bei der hochgradigchen Behaftung des Kantons Bern bei seinen kurs der Aspa abschrieb unter ausdrückli- statischen Unbestimmtheit dieser hölzernen anlässlich der Konferenz vom 25. März und Bogenbrücken ist es ausserordentlich schwierig, eine wirksame Verstärkung durch- Korrespondenz abgegebenen Erklärungen in im Verlaufe der umfangreichen gegenseitig zuführen. Bezug auf die kommende Verwirklichung Die Verstärkung der Ufisbrücke werden seines Bauprogrammes. M. wir für das kommende Frühjahr vorsehen. An beiden Brücken wird aber das Kreuzungsverbot aufrechterhalten werden müssen.» Soeben erscheint das reich illustrierte Was die Wangenerbrücke anbetrifft, steht die Regierung auf dem Standpunkt, dass der Auto-Sports-Sonderheft Einbahnverkehr auch auf der heutigen Aarebrücke in Wangen a. 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