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E_1934_Zeitung_Nr.100

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1934 — 100 ein Meer von Blut. Ich habe nie wieder einen so roten Sonnenuntergang gesehen. Dein Papa war nicht in seiner Wohnung, er war in der Kaserne. Nach einer Stunde qualvollen Wartens kam er schliesslich. Ich warf mich in seine Arme; ich wollte stark sein, aber die Tränen liefen mir unaufhaltsam über das Gesicht. Ich liebte ihn, Hebte ihn zum Weinen und zum Verzweifeln; ich hätte besinnungslos alles für ihn hingegeben. Ich hatte nicht die Fähigkeit, mir ein Leben ohne ihn zu denken. Jenseits der Vorstellung klaffte ein grosses, schwarzes Loch, stand für mich das Ende der Dinge und das Dunkel. Wir beschlossen, uns trauen zu lassen. Es schien uns, als könnten wir das Schicksal betrügen, als könnten wir das Glück eines ganzen Lebens vorwegnehmen in den wenigen armseligen Stunden, die uns blieben. Die paar Tage, die zwischen der Hochzeit und dem Abschied lagen, waren zitterndes intensives Leben, angefüllt von qualvollem Warten auf das Ende endloser Appelle, zerrissen von plötzlichen Alarmnachrichten, durchglüht von hemmungsloser Seligkeit, hinter der der Tod lauerte. Dann kam der Abschied und danach bestand die Welt für mich nur noch aus Angst, aus würgender, klammernder Angst, die mich zu ersticken drohte. Die Tage vertropiten in qualvoller Langsamkeit; in jedem Winkel des grossen, stillen Hauses lauerte das Entsetzen. Ach, und die Nächte! Ich kann nicht das Grauen der endlosen Nächte schildern, in denen ich mit offenen Augen und wildklopfendem Herzen wehrlos der folternden Angst preisgegeben war ! Einmal kam eine Karte, die anzeigte, dass das Regiment deines Papas dislozierte. Ich jagte stundenlang in der Stadt herum, um die für den Aufenthalt auf dem Perron notwendigen Papiere zu beschaffen. Eine ganze Nacht lang warteten die Grossmama und ich auf einem Güterbahnhof am Rande der Stadt. Die Züge kamen langsam und fast lautlos, ohne Licht, hielten einige Minuten und verschwanden wieder in der Dunkelheit. Irgend jemand rief die Nummer und den Namen des Regiments. Gegen 4 Uhr morgens kam endlich das Regiment deines Papas. Wir stürzten uns in die Arme, hielten uns wortlos umklammert. Ich fühlte gierig die lebendige Nähe seines Körpers, nach all den Wochen tobender, quälender Angst. Jen suchte nach Worten, die das ausdrücken sollten, was ich empfand, aber es gab keine. Es schien sinnlos, überhaupt zu reden. Das gellende Pfeifen der Lokomotive riss uns auseinander. Ich stand und sah, wie die Dunkelheit sich hinter dem Zug schloss. Wochen vergingen. Dann, an einem grauen Dezembermorgen, legte mir Jean mit zitternden Händen ein Feldpostpäckchen auf den Tisch. Ein Zettel klebte darauf. Ein kleiner unscheinbarer Zettel, auf dem stand: «Adressat vermisst! » Jean hatte einen ganzen Tag gewartet, ehe er es mir zu geben wagte. Am Tage vorher hatte ich die Gewissheit erhalten, dass ich ein Kind erwartete. Damals bin ich zum ersten und einzigen Mal in meinem Leben ohnmächtig geworden. Als ich wieder zu mir kam, sass meine Mama an meinem Bett. Ich hörte, dass sie etwas zu mir sagte, aber ich begriff nicht, was es war. Ich schüttelte den Kopf und schloss die Augen. Meine Mama mühte sich, beim Regiment Näheres zu erfahren. Man wusste nichts; man wusste nur, dass dein Papa von einem Patrouillenritt nicht zurückgekommen war. Er konnte verwundet, gefangen, tot sein. Meine Mama wagte nicht, mir von der Ergebnislosigkeit ihrer Erkundigungen etwas mitzuteilen. Ich fragte auch nicht, ich blieb völlig teilnahmslos. Endlich kam Weihnachten heran, und das Jahresende. Im runden Salon wurde eine Tanne aufgestellt und geschmückt. Ich kümmerte mich nicht darum. Am Weihnachtsabend versammelte sich, wie jedes Jahr, die ganze Familie in unserem Hause. Ich lag im dunkeln Zimmer auf dem Sofa. Den flehenden Bitten meiner Mama gelang es schliesslich, mich zum Aufstehen zu bewegen. Sie wählte unter meinen Kleidern eins aus grünem Samt, das dein Papa besonders geliebt hatte. Mechanisch zog ich mich an. Ich stand vor dem Spiegel und streifte die Ringe über die Finger, die mir die Jungfer reichte. Plötzlich Hess ich die Hände sinken und ging zur Tür, als gehorchte ich einem stummen Befehl. Ich stieg die Treppe hinab, durch die Halle; ich öffnete die schwere Haustüre und lief den feuchtschimmernden Gartenweg entlang, bis zur Strasse. Im selben Augenblick hielt draussen ein Wagen. Ich machte noch zwei Schritte, dann fiel ich lautlos vornüber. Dein Papa hatte gerade noch Zeit, mich aufzufangen. Ich lag in seinen Armen und weinte fassungslos. Die Glückseligkeit dieses Weihnachtsabends kann ich nicht schildern. Sie ist ge- «Es ist ein Ros' entsprungen... » rade so wenig zu begreifen, wie Liebe von jemand zu begreifen ist, der niemals um den geliebten Menschen gezittert hat. Mein Herz war aufgepflügt worden in diesen furchtbaren Wochen, und ich habe jeden Tag meines Lebens seitdem so geliebt, als sei es der letzte, der mir geschenkt würde. Vielleicht ist das überhaupt das Geheimnis des Glücks : jede Stunde, jede Minute so zu lieben, als sei es die letzte ! Nie stumpf zu werden, nie gleichgültig zu sein, immer ein lebendiges Herz zu behalten ! > 1 Antoinette schwieg. « Mama », sagte das Mädchen leise, < liebe Mama!» Draussen schlugen die. Hunde an. «Papa kommt», lächelte Antoinette, und sie sah so jung aus, wie vor zwanzig Jahren U l r. ii' vom H bahnhof T^lAnk In aStVtTl 7lmiM«M di'ne pradifömonograpf) fjerauögegeben Don Söaffer fdjloffen. Stfatur, ©efäjtdjte, SSoK^tum unb 9tr6eit, afleS tt>a§ jidj innerhalb be§ ÄantonS SBalliS abhielt, faiegelt ftdj Ijiet tüibet. g ber SBe* leljnmg, Erinnerung unb ©efmfucM fein wirb. SJetlangen Sie ben auJffitjtlidjen Sßrofpeft obet Iajfen Sie fidj ben 58anb Bon 3?ljtem 58ud)f)ätt&Ier jetgen.

N°100 — 1934 AUTOMOBIL-REVUE 11 Vorschläge für Weihnachtsgeschenke Der Monat Dezember ist eine wahrhaft schöne Zeit. Er gibt Gelegenheit, uns auf die verschiedensten Dinge zu freuen. Festliche Stimmen tönen uns im Advent entgegen. Erwartung froher Botschaft lebt in uns. Geheimnis webt in den Häusern, und das Denken an andere wird wach. Aus den Zeitungen vernehmen wir Weihnachtsbitten, einmal für die (Kinder der Berggegenden, dann für andere Zwecke, die alle vom schönen Geist weihnachtlicher Liebe getragen sind. Wunschzettel werden von ungelenken Kinderhändchen geschrieben. Andere mühen sich um Weihnachtsarbeiten. Und die Erwachsenen haben es oft eilig, kehren geheimnisvoll mit Paketen beladen aus den Läden zurück. Jeder Mensch freut sich, wenn er an Weihnachten mit irgendeiner Gabe überrascht wird. Gerade die Menschen in reiferem Alter, die auf so manchen Weihnachtsabend zurückblicken, der ihnen Freude gebracht und an dem sie Freude gespendet haben, sind doppelt empfänglich, wenn sie bedacht werden. « Mir schenkt eigentlich nie jemand etwas », sagte einmal ein in leitender Stellung Stehender, der allein lebte, denn schliessilch sind Geschenke nicht bloss Dinge, die ein materielles Plus darstellen, sondern eine Geste menschlicher Verbundenheit. Sehen wir uns einmal ein wenig im Bereich der Weihnachtsgaben um. « Ladies first» — natürlich. Was für ein Reichtum tut sich da auf. Unsere Läden scheinen in der Festzeit ganz besonders für die Wunscherfüllung der Frauen da zu sein. Da eine Frau nie genügend Dinge ihr eigen nennt, die sie kleiden oder schmücken, so braucht man sich über die Wahl des Geschenkes nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Seien wir dabei zur Abwechslung einmal nicht allzu praktisch. Handeln wir nach Wildes berühmter Sentenz: »all art is auite useless>. (Was aber nicht mit unbrauchbar zu übersetzen ist.) In allen Dingen der Toilette steckt etwas Künstlerisches. Farben- und Formsinn sind dabei am Werk. Wenn wir beispielsweise ei- Es ift nioht gesagt, dass Schlanksein immer erstrebenswert ist. Wenn es aber sein soll, dann nehmen Sie wenigstens nur ein unschädliches Mittel. Werden Sie schlank durch INDAN, d. Entfettungskur aus Pflanzensäften. Sie ist unschädlich - auch für das Herz - schmerzlos, wohlschmeckend und von Aerzten empfohlen. Dr. Lobeek's Indan-Tabletten Fr. 5., Tee Fr. 3.-. Bellevueapotheke, Theaterstr. 14u, Zürich 1, nen eleganten Satinschlafrock sehen, ganz wattiert oder auch bloss teilweise abgesteppt, vielleicht in zwei Farben gehalten, mit abstechendem Futter, dann wirkt so ein Stück eminent geschmackvoll und künstlerisch. Das ganze Gebiet der Wäsche ist heute Ausdruck einer raffinierten Kultur, selbst die Wollsachen haben alle Hausbackenheit abgestreift. Sie sind heute dankbare Requisiten vieler Schaufenster. Aehnlich geht es mit Handschuhen, in feinen Farben und schönsten Ledern. Selbst der Wolltrikothandschuh erfährt besondere Ausgestaltung. Echarpen sind oft aus Wolle gewoben oder gestrickt. Was für feine schottische Dessins gibt es, welche Eleganz in Unis aus weichster Kashmirwolle! Und dann die reinseidenen, welche Erlesenheit der Farbtöne, vielleicht nur noch von neuen Partnern aus Samt überboten. Das Samtdrape, das Samtdreieck hat zur Zeit Gelegenheit, seinen Charme zu entwickeln. Zur Echarpe gehört vielfach die längliche Brosche in sogenannter Baguetteform. Und gleich fällt uns dabei der Schmuck ein, dessen beliebtes Requisit heute der 'Klip ist. Er fixiert Echarpen, ziert "Halsausschnitte und ist in handgehämmertem Silber ebenso kleidsam wie aus Gold oder gar Platin mit kostbaren Steinen. Vielerlei Fassonen existieren, doch schwere Ausführungen werden bevorzugt, wie denn der ganze, wertvolle Schmuck wieder massig geworden ist. Schlauchartig dicke Ketten gibt es, mit schweren Steinen, beispielsweise mit tiefvioletten Amethysten, mit dem zauberischen Hellblaugrün der Aquamarine; Gold und goldgeäderter Türkis klingen zusammen. Smaragde, Rubine, Orientperlen und gleissende Brillanten erscheinen sehr gross und von tadelloser Form. Sehr umfangreiche Gestalt nehmen die in den breiten Armreifen sitzenden Steine an, Korallen, oft nach chinesischer Art durchbrochen und geschnitzt, sitzen darin, stehen in festem Rahmen gefasst, oft auch vor. Typisch sind schwere Goldgliederketten, bei denen Glieder aus Gold mit solchen aus — Bergkristall oder dem unzerbrechlichen Galalith abwechseln. Bergkristall wird zu breiten Fingerringen geschnitten und nimmt eine Zeile sprühender Brillanten oder Smaragde auf. Uhrenarmbänder locken uns mit Diamantbesatz, erscheinen, wie der übrige Goldschmuck, in Weiss-, Rot-, Grün- oder Gelbgold. Zweifarbigkeit des Goldes ist heute in allen Schmucksachen beliebt. Nach dem BLUMEN-PANELLA Schmuck, der bei den grosszügrgen Linien der sonst ganz einfach bleibenden Kleider doppelt wirksam bleibt, sind es die Übrigen petit rien der Mode, die den Frauen willkommen erscheinen. Schmuckstücke als Motive verirren sich gerne auf die Hüte. Diademe mit Halbedelsteinen sitzen in den Haaren zum Abendkleid. Das silberne oder goldene Zigarettenetui dürfte ebenso angebracht sein, wie die flache Puderdose aus Metall mit Email. Immer noch lohnt es sich, für diesen Zweck einmal eine reizvoll gravierte Tabatiere beim Antiquar auszusuchen. Wie denn ein gelegentlicher Streifzug in Antiquitätenläden ins weihnachtliche Programm gehören sollte. Gerade im Bereich dieser echt femininen Frivolite"s lässt sich manches finden, das eine reizvolle Ueberrasohung bedeutet. Da gibt es Perlenbeutel mit blumigen oder koketten Zeichnungen, alte Samttaschen mit köstlich ornamentierten Verschlüssen, Riechfläschchen und allerlei gravierte Gläser für den Toilettentisch. Und originelle Poudreusen, das sind Toilettentische aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich als zierliche Schreibtische dienlich sind, wenn nämlich ihre Platten geschlossen bleiben, die einen Spiegel enthalten und zierliche Fächer für Parfüms, Toilettensachen und ein tellerartiges Waschbecken verbergen. Doch zurück in die Gegenwart! Vielleicht ist der Dame die kleine Standuhr mit kombiniertem Zigarettenanzünder noch lieber. Oder der zierliche zusammenlegbare Schirm, dessen Mechanik jetzt so gut geworden ist, dass er das Umkippen bleiben lässt. Vielleicht sind Seidenstoffe gefällig, reine schwere Seiden, die an die knisternden Kleider der achtziger Jahren mahnen, oder an jene üppigen Taffetas, wie sie die Pompadour getragen hat. Samt lockt uns. Samt mit Gold durchwirkt, dass er nur so glitzert wie die Goldfäden in den Zweigen des Weihnachtsbaums. Oder aber er gehört in den Bereich jener Neuheiten, von denen die Mode steif und fest behauptet, dass sie nicht mehr knittern und runzeln. Deshalb die Namen Sans Peur oder auch Infroissable. Vielleicht hat sich die zu Beschenkende auf Wollstoffe gefreut, auf irgendein lockeres, aufgeworfenes Reliefgewebe, auf eine Neuheit Rodiers oder auf etwas echt Schottisches, oder zieht sie gar Handgewobenes vor, das für Kleider jetzt sehr geschätzt wird? Will sie lieber Pelze haben, einen neuen Mantelbesatz, eine Stola aus Nerz, eine Garnitur aus Füchsen am Union-Platz-BaMiofstr.2 St. Gallen DasguteBlumengeschäft der Nordostschweiz K««»^ oder wünscht sie sich einen Abendpelz aus Hermelin? Natürlich bleibt der Pelzmantel immer ein dankbares Geschenk, auch wenn er aus Bisam und nicht einmal aus Persianer oder Nerz ist. Alle Lammsorten finden Gnade, auch die bescheidenere Verwandtschaft des echten Breitschwanz. Die Fohlen bleiben dauernd begehrt und Seehund ist sogar der Laufmantel ä la mode eleganter Frauen geworden, schlicht, meistens mit kleinem Stehkragen und nicht ganz bis zum Rocksaum reichend. Vieles lässt sich noch schenken; was bietet nur das Kunstgewerbe für entzükkende Dinge! Oft haben wir eine alles kennende Dame zu beschenken, die am liebsten selber wählt. Verehren wir ihr einen möglichst hochwertigen Geschenkbon und wir werden damit sicher das Richtige treffen — und den, von den Frauen schon fast sportlich betriebenen Umtausch vermeiden helfen... E. Seh. Die Wahl des Parfüms Die Erneuerung unserer gesamten Garderobe regt uns vielleicht auch dazu an, unser Parfüm zu wechseln. Nicht nur aus der uns so oft vorgeworfenen Sucht nach Abwechselung, sondern der veränderten Jahreszeit entsprechend. Zum Pelzmantel passt nicht mehr das distinguierte, kühle Sommerparfüm, so wenig wie ein heisses Parfüm zum CrSpe- Imprime'kleid im Sommer. Ein derartiger Missgriff in einer geheimnisvollen, noch nicht ganz erforschten Domäne wäre noch folgenschwerer als ein Missgriff bezüglich der Farbe des Kleides oder der Form des Hutes. Ein unpassend gewähltes Parfüm kann alles verderben! Unser Parfüm stempelt unsere Persönlichkeit noch viel mehr als unsere übrige Kleidung. Es haftet an uns, durchdringt uns, bildet einen Teil unseres Ichs und vermag unser Bild in der Erinnerung jener, die uns kennen, heraufzubeschwören. Ein ganz winziges Quantum eines vorzüglichen Parfüms genügt, um ein Kleid zu durchduften. Das leichte Aroma eines solchen Parfüms ist angenehmer als der starke, aufdringliche Geruch allzu billiger Parfüms/ Wenn wir uns an ein Parfüm gewöhnt haben, so spüren wir seinen uns umgebenden Geruch gar nicht mehr. Das veranlasst uns, die Dosis ständig zu erhöhen. Aber die anderen spüren das und können davon inkommodiert werden, was gerade die entgegengesetzte Wirkung wäre, denn wir gebrauchen Parfüms, um dem Geruchssinn unserer Umgebung zu schmeicheln. Auch ist Schöne Bettwäsche auf den Weihnachtstisch nur bewährte Qualitätsware vom einfachen und anspruchslosen Genre bts zu den reichen Handarbeit-Garnituren. Zuverlässige Beratung und noch besonders vorteilhafte Preise Wir besorgen Blumen in allen Orten der Welt mit Garantie für tadellose Ausführung. Die Uebermittlungs-Spesen sind gering. DAS HAUS FÜR GEDIEGENE WA8CHE TELEPHON 41.770 • ZU R I CH-STADELHOFEN -fliill Für den Weihnachtstisch der Hausfrau PELZ B - C O U T U R R Bahnhofstrasse 51 ZÜRICH A TEUER LINDENBERG flrfchi Lindenhot No - 6 Geschmackvolle, sorgfaltige Ausführung kunstgewerblicher Arbeiten in Holz, Leder, Metall, Stoff, Glas, Porzellan eto. Ausführung von Wappen in allen Techniken. Unterricht — Aufträge Telephon 59.877 ILSE SCHOLL Das neuartige Kochbuch, das willkommene Abweohslung für den Speisezettel bringt. Erscheint Mitte Dezember. Preis Fr. 3.80. Erhältlich in den Buchhandlungen und beim Verlag Hallwag Bern. VIROMEDSABIENNE.