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E_1934_Zeitung_Nr.100

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ß AUTOMOBIL-REVUE

ß AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N° 100 A- C. S«. Ordentliche Winter-Delegiertenversammlung vom 16. Dezember 1934 in Bern im Hotel Bellevue- Palace: Samstag, den 15. Dezember. 14.15 Uhr: Vorbereitende Sitzung des Zentralkomitees. 20.30 Uhr: Präsidenten-Konferenz. Sonntag, den 16. Dezember. 10.15 Uhr: Delegiertenversammlung. 13.00 Uhr: Bankett. Tagesordnung der Delegierten- Versammlung. 1. Präsenzliste. 2. Bestimmung: a) der Stimmenzähler; b) der Protokollführer. 3. Protokoll der Frühjahrs-Delegiertenversammlung vom 17 Juni 1934 in Lausanne. 4. Revision der Statuten und des Geschäftsreglementes. 5. Budget 1935 und Festsetzung de$ Zentralbeitrages für 1935, sowie des Jahresbeitrages der verbleibenden auswärtigen Mitglieder. 6. Wahlen 1935/36: a) Zentralpräsident; b) übriges Zentralkomitee; c) Kontrollstelle; d) ständige Kommissionen; e) Delegationen. 7. (Bestimmung des Ortes d-er nächsten Delegiertenversammlung, verbunden mit Clubfest. 8. Anfragen und Anregungen. SEKTION BERN. Ausserordentliche Generalversammlung. Der Sektionsvorstand berief die Mitglieder auf letzten Freitag abend ins Kasino zu einer ausserordentlichen Generalversammlung ein, die in elfter Linie dazu diente, die finanziellen Grundlagen für das kommende Geschäftsjahr zu schaffen. Gleichgewichtes im bern. Staatshaushalt an. Punkt um Punkt entwickelte der Vortragende die Einseitigkeiten und Härten, wie sie durch dieses Gesetz gerade auch dem Motofahrzeughalter drohen. Besonders schwerwiegend ist die vorgesehene Erhöhung der Automobilsteuer, die nur dazu angetan wäre, die Motorfahrzeugwirtschaft noch weiter zu drosseln. Herr Dr. von Stürler schloss mit dem Hinweis auf die Pflicht jedes Automobilisten, in seinem Kreis auf die drohenden neuen Belastungen und Einschränkungen, die in diesem Gesetz enthalten sind, aufmerksam zu machen. Schliesslich wurde die Versammlung mit zwei kurzen, zusammenfassenden Referaten über den Grand Prix 1934 orientiert. Herr W. E. Huber berichtete als Ronnleiter über die sportliche und technische Seite des hervorragend gelungenen Anlasses, und Herr Marcuard konnte die befriedigende Mitteilung machen, dass die Rechung sogar mit einem minimen Gewinn abgeschlosen hat. Das von Herrn Sportpräsident Huber vorgelegte provisorische Sportprogramme sieht folgende Anlässe vor: Januar oder Februar: Winterfahrt im Schnee. — 5. Mai: Gescbioklichkeitsprüfung. — 25. Mai oder 1. Juni: Komb. Wettbewerb mit Aero-Club. — 24. August: Nationales Rundstreckenrennen. — 25. August: Grand Prix. — September: Ballonverfolgung. — 26. Oktober: Fuchsjagd. Im zweiten Teil wurde der vom Vizepräsidenten, Herrn Dr. Perlet, gedrehte Bau- und Trainingsfilm und die offizielle Bildreportage vom Grand Prix noch einmal vorgeführt. bo. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Clubball. Er ist in St. Gallen zu einem gesellschaftlichen Begriff und einem Rendez-vous der Eleganz geworden, das immer gleich hoch im Kurs steht. Man erfuhr erst durch den Präsidenten, Herrn Walser, der mit der üblichen Liebenswürdigkeit die zahlreiche Festversammlung begrüsst, dass dem diesjährigen Anlass eine besondere Bedeutung als 30jähriges Clubjubiläum zukomme. Mit oder ohne Herr Oberst Marbach konnte als Sektionspräsident nur ein verhältnismässis kleines Häuflein Getreuer bogrüssen, die gewillt waren, am zukünftigen Geschick des grossen Clubs aktiv mitzuberaten. Die Jubiläum: der Ball stand auf der Höhe saines sieben Traktanden wurden rasch erledigt. Nach Rufes und hat für eine Nacht die weiten Räume •der stillschweigenden Genehmigung des Protokolls des «Schützengarten» mit glücklichem Frohsinn erfüllt. «Die Vergnügungskommission hat weder der letzten Generalversammlung unterbreitete Herr Marcuard als «Finanzminister» den Voranschlag Mühe noch Kosten gescheut» hätte der Vorsitzende, für 1935. Einleitend konnte er auf die erfreuliche der zahlreiche Gäste von nah und fern, sowie prominente Vertreter von Behörden und befreundeten Tatsache hinweisen, dass trotz dem vorgesehenen Defizit für das Jahr 1934 die Rechnung mit einem Verbänden willkommen heissen konnte, in durchaus zutreffender Würdigung des Gebotenen sagen Plus abschliesst; die gleichen Hoffnungen hegt der Vorstand für 1935, obwohl auch diesmal die Budget- dürfen. Aber einmal zieht Herr Walser die sprichwörtlich gewürzte Kürze vor und dann weiss er Aufstellung ein Defizit aufweist. 48,190 Fr. vorgesehenen Einnahmen stehen 51,850 Fr. Ausgaben so gut, wie die alljährlich wiederkehrenden treuen gegenüber; der Ausgabenüberschuss beläuft sich Gäste des Abends, dass dem eo ist, ohne dass •demnach auf Fr. 3660. Der Voranschlag wurde auf darauf ausdrücklich verwiesen -werden müsste. der Basis eines reduzierten Jahresbeitrages von 35 Das Programm konnte dank der sehr aktiven Franken aufgebaut. Die Versammlung bewilligte Mitwirkung einer Gruppe bekanntester Mitglieder einstimmig die Reduktion des Mitgliederbeitrages des Stadttheaters und dem Zuzug weiterer Künstler so reichhaltig gestaltet werden, dass die drei auf Fr. 35.—. Das einmalige Eintrittsgeld von Fr. 10.— -wird auf der gleichen Höhe belassen. Kapellen erst nach dessen vielbeklatschter Abwicklung auf volle Tourenzahl kommen konnten. Es Als Ersatz für den zurücktretenden Herrn von Bonstetten, dem Gründer der Sektion, wurde Herr war beste Kleinkunstbühne, was geboten wurde und Marcuard als Delegierter in den Gesamt-Club gewählt. Das Traktandum über die Beteiligung Darbietung der «The Malison's» war ein recht ge- der Abstecher vom Kabarett ins Variete mit der an der Rundstrecken-Aktiengesellschaft wurde, schickter Griff der Regie. Die Kraftleistungen erfreuten um so mehr, als sich hinter dem für die da es noch nicht spruchreif ist, abgesetzt und bis zur ordentlichen Generalversammlung verscho- Bühnen bestimmten Künstlernamen zwei wasch- ben. Mit ganz besonderem Interesse hörte man schlieslich noch das ausgezeichnete, ebenso klare wie eindeutige Referat von Herrn Dr. von Stürler über das Gesetz zur Wiederherstellung des finanziellen echte Schweizer präsentierten. Muntere Schlagerlieder, leicht beschwingte Gruppen- und Einzeltänze der step-gewaltigen Bentele-Schule, der züny dende Kontakt zwischen Bühne und Publikum, den F. Bois mit treffenden Glossen herzustellen verstand, trugen alle zu der fröhlichen Stimmung und guten Laune bei, die der Veranstaltung von jeher ihren reizvollen Stempel aufdrückten. Sehr beifällig wurden auch die beiden Filme aufgenommen, wovon der erste mit künstlerischem Blick eingefangene Bilderfolge des diesjährigen Rheineck-Walzenhausen-Rennena vermittelte. All die bewährten Organisatoren traten hier ungewollt als Filmstare auf und «rwiesen sieh als ebenso filmtüchtig wie sportgewandt. Die Revue, welche nicht nur den Mitgliedern des Stadttheater- Ensembles die beste Gelegenheit bot, um alle ihre Minen springen zu lassen, sondern auch das Clubleben auf die weltbedeutenden Bretter zu bannen, schloss natürlich trotz allen Irrfahrten und «Heldentaten» des Papa Nüssli mit dem erfreulichen happy end. Glücklicherweise unternahm er eeina vielbelachte Weltreise nur im Traum und nicht unmittelbar im Anschluss an den Sauserbummel. Der traumschwere Schlaf hatte für den Vielbesorgten die doppelt positive Wirkung, sein gutes Gewissen nicht durch irgendwelche Abenteuer mit •der schönen Sulliman belastet zu haben und andererseits ihm eine durchaus ernüchterte und sichere Heimfahrt als Schwiegerpapa in spe und stets noch treuer Ehemann zu gestatten. Nachdem nun die drei Tanzkapellen, jede auf ihre Weise, das Szepter endgültig und unbestritten übernommen hatten, kam der eigentliche Baubetrieb mit all seinen Bereicherungen, für welche ein buntes Konfettimaterial und andere Zugaben ununterbrochen sorgten, auf Vollgas. Start und frohe Fahrt ins 31. Clubjahr nahmen einen recht ausgiebigen und vielversprechenden Verlauf. Grund genug um übers Jahr wiederum zusammen zu kommen, um dann den ersten Abschnitt im vierten Dezennium einer erneuten festlichen Betrachtung zu unterziehen I T. C. S. Bureau-Sitzung des Verwaltungsrates. Montag, den 3. Dezember trat das Bureau des Verwaltungsrates unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Henneberg zusammen. Nach Erledigung einiger administrativer Fragen, welche vorab das Interesse des Personals des T. C. S. betrafen, -wurde die Reorganisation des Strassenhilfsdienstes geprüft. Auf Grund der bisher gemachten Erfahrungen und den in einer früheren Verwaltungsratssitzung gefallenen Vorschläge ist vom Generalsekretär ein Bericht ausgearbeitet worden. Dieser sieht eine -veränderte Verteilung der Strassenagenten auf das schweizerische Strassennetz vor, die besser den jetzigen Verkehrsverhältnissen zu entsprechen vermöchte. Dank des Ausbaues der Talstrassen und der vermehrten Ansiedlung von Garagen und Reparaturwerkstätten längs der Hauptstrassen hat die Zahl der Pannen, welche durch T.C.S.-Agenten zu beheben -waren, in den letzten Jahren beträchtlich nachgelassen. Es ergibt sich daher die Frage, ob es nicht zweckmässiger wäre, den Hilfsdienst auf bestimmten Talstrassen einzustellen, um ihn dafür auf Strassen zu übertragen, die nach ihren Bau- und Verkehrsverhältnissen den Hilfsdienst weit eher rechtfertigen würden. Auch die Frage der Finanzierung des Strassenhilfsdienstes war Gegenstand eingehender Untersuchung. Ohne die grossen Richtlinien des Budgets zu beeinträchtigen, gelang es doch, einige Ausgabeposten zu reduzieren. Der T.C.S.- Hilfsdienst in Gletsch, welcher die Furka- und Grinißelpaßstras.se bedient, wird voraussichtlich im» Jahre 1935 fortgesetzt. Weiterhin stand die Frage der Ausdehnung des Hilfsdienstes auf die Wintersaison zur Debatte. Einzelne Sektionen des T. C. S. sind in dieser Richtung bereits initiativ vorgegangen und beabsichtigen, die Zentralverwaltung, auf die Tätigkeit der Sektionen aufbauen, diesen speziellen Strassendienst auf jenen Strassen auszubauen, welche durchgehend im Winter für den Automobilverkehf offen bleiben. Es wurde beschlossen, an den Arbeiten der schweizerischen Gesellschaft zum Studium der Brennstoffe aktiven Anteil zu nehmen. Das Bureau sprach den Wunsch aus, dass hauptsächlich die Studien und praktischen Versuche mit Holzgasbetrieb gefördert werden. Endlich nahm das Bureau auch einen Rapport von Herrn üelaquis über die verschiedenen Projekte zur Erhöhung des Benzin» zolls Kenntnis. Gemeinsam mit weiteren Verkehrsverbänden hat der T. C. S. den Feldzug gegen di* Absicht, dem Automobilismus weitere Lasten aufbürden zu wollen, eröffnet, da deren Verwirklichungbesonders schwerwiegende Folgen für den Tourismus zur Folge haben müssten. Der T. C. S. wird 1 im Interesse des Autotourismus mit allen ihm zur« Verfügung stehenden Kräften gegen weitere fiskalische Ansprücke an das Automobil Stellung neh-* men. Man ist -weiterhin der Auffassung, dass andere Mittel als eine weitere Benzinzollerhöhung in Aussicht genommen werden müssen, um den in der Alpenstrasseninitiative vorgesehenen Aushau de« alpinen Strassennetzes und seine Zufahrtsstrassen zu finanzieren. In der Ueberzeugung, dass gerade^ der Ausbau der Alpenstrassen eines der wichtig-i sten Postulate für unseren Autotourismus darstellt, i hat der T. C. S. beschlossen, einen grösseren Be-' trag für einen Fonds zu bewilligen, der es ermög-j liehen soll, die weitere Campagne zu Gunsten den Alpenstrasseninitiative zu unterhalten. Ferner hat das Bureau Herr Prof. Delaquis zum» Direktor des T. C. S. ernannt. ^us d

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