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E_1935_Zeitung_Nr.057

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fehl von Ing. Neubauer,

fehl von Ing. Neubauer, dem Rennleiter der Untertürkheimer Firma. Aber Fagioli gehorchte nur für kurze Zeit; dann versuchte er erneut die Spitze zu gewinnen und immer wieder wurde ihm mit einer Flagge zugewunken, dass er sich endlich beruhigen möge. Wahrscheinlich war diesmal die Reihenfolge an Caracciola zu gewinnen und Fagioli konnte sich nur schwer in diese Tatsache fügen. In ihm entflammte das. italienische Blut, er musste kämpfen; das liegt in seiner Natur aber Ing. Neubauer hob warnend seine Hand! Klassement in der 20. Runde: 1. Caracciola, 1:52:30 (Mittel 158,542 lcm/SU; 2. Fagioli, 1:52:34; 3. Chiron, 1:54:56; 4 Dreyfus, 1:55:02; 5. Lehoux, 2:05:49; 6. Taruffi, 2.10:26. Immer noch folgen sich die beiden Mercedes-Benz dicht hintereinander und haben das Mittelfeld schon beträchtlich distanziert. Chiron liegt zwei und Dreyfus sogar drei Minuten hinter dem Spitzenfahrer zurück. In der 28. Runde gibt es eine kleine Sensation. Fagioli fährt am Ersatzteillager vor und lässt die Kerzen wechseln. Inzwischen entwickelt sich eine kleine Auseinandersetzung mit Ingenieur Neubauer, der den Wagen zur Weiterfahrt nicht mehr dem Italiener sondern Brauchitsch übergibt. Nun sind aber bereits Chiron und Dreyfus auf den zweiten, bezw. auf den dritten Platz vorgerückt. Doch der Deutsche stellt erneut seine hohe Klasse unter Beweis und holt die beiden Alfa-Romeo-Fahrer noch vor der 30. Runde wieder ein und sichert sich somit den zweiten Platz hinter seinem Teamkollegen Caracciola. -— Kurz vor Torschluss lässt sich Dreyfus durch Marinoni vertreten, der seinen Platz zu behaupten vermochte und als Vierter ca. 3 Minuten hinter Chiron eintraf. Die übrigen Fahrer, Benoist, Lehoux und Taruffi, liegen alle mehrere Runden zurück. Das Klassement. 1. Caracciola (Merceds-Benz), 3:12:31 (Mittel 157,508 km/St.). 2. Brauchitsch (Mercedes-Benz), 3:14:08. 3. Chiron (Alfa Romeo), 3:14:47. 4. Dreyfus-Marinoni (Alfa Romeo), 3:17:54. 5. Benoist (Bugatti). 3 Runden zurück. 6. Lehoux (Maserati), ZV? Runden zurück. 7. Taruffi (Bugatti), 4 Runden zurück. Cobb fährt sechs neue Weltrekorde. Wie •wir schon früher bekanntgaben, sind die Engländer Cobb, Rose-Richards und Dodson mit ihrem 23-Liter-Napier-Railton nach Amerika übersiedelt, um dort im Bette eines ausgetrockneten Salzsees mehrere Rekordversuche zu unternehmen. Nun ist es Cobb, dem Führer der Equipe, schon nach einigen kurzen Probegaloppen gelungen, sechs neue Bestzeiten aufzustellen und sämtliche bis jetzt von Stuck (Auto-Union) gehaltenen Rekorde teilweise ganz erheblich zu verbessern. Die erreichten Durchschnitte sind für : 50 Kilometer 248,578 km/St, (alter Rekord 241,73 km/St.). 50 Meilen: 247,159 km/St, (alter Rekord 245,88 km/St.). 100 Kilometer: 246,438 km/St, (alter Rekord 244,91 km/St.). 100 Meilen: 246,148 km/St, (alter Rekord 216,87 im/St.).' 200 Kilometer: 246,615 km/St, (alter Rekord 217,089 km/St.). 1 Stunde: 246,694 km (alter Rekord 217,106 km). Nach diesen hervorragenden Leistungen von Cobb darf man auf die Ergebnisse der weitern Rekordversuche, die über 3, 6, 12 und 24 Std. führen werden, gespannt sein. Reifen entscheiden Rennen ! Man hat beim letzten Avusrennen die Zeiten für einen Kilometer auf der Geraden gestoppt. Die schnellsten Wagen durchfuhren ihn in genau 12 Sekunden, gleich 300 km Stundengeschwindigkeit. Mehr als 80 m schiesst also der Rennwagen in der Sekunde vorwärts, und ungefähr die gleiche Strecke legt ein Punkt am Umfang der Reifen zurück. 20- bis 30- mal drehen sich die Räder in der Sekunde, und man kann die Fliehkraft, die den Gummi nach aussen zerrt, leicht berechnen. Sie ist erschreckend hoch, 1—2000mal grösser als die Schwerkraft der Erde; jedes Gramm des Reifengewichts zerrt mit der Kraft eines Kilogramms nach aussen. Kein Wunder, dass Gummistücke, die sich vom Protektor loslösen, mit Geschosswucht davongeschleudert werden. Kein Wunder auch, dass man die Reifendecke dünn hält. Aber das ist nicht alles, und die Zentrifugalkraft wäre von den Reifenkonstrukteuren zu überwinden. Schon bei normalen Autofahrten werden die Reifen allmählich warm — glühheiss werden sie bei Autorennen, Und es sind die seitlichen, schiebenden und zerrenden Kräfte, die «Schubbeanspruchungen» des Gummis beim Bremsen und beim Beschleunigen, die zerstörend wirken. Denn der Reifengummi ist es.schliesslich, der den rasenden Wagen mit der festen Bahn verbindet. Er hat den Schub der Motorkraft aufzunehmen, er haftet am Boden fest, er hat den Schwung des Wagens beim Bremsen mit aufzunehmen und er hat sich .gegen, den Boden zu stemmen, wenn der Wagen anfährt. Das erstemal « hängt*V XÜtCFMO&lL-REVUE N° 57 der Wagen in den Reifen, das zweitemal «drückt > seine Masse nach hinten. Aber welche Masse ? Wir wollen ein wenig rechnen. Was wiegt ein Rennwagen ? Auf der Waage wird sein Gewicht als eine Tonne, 1000 kg, angegeben. Die Waage hat recht und sie stimmt doch nicht Denn der Wagen ist im Renntempo scheinbar < schwerer > — die Wucht, die lebendige Kraft kommt dazu. Eine Flintenkugel kann man auf der Hand tragen — aber die abgeschossene Kugel durchbohrt die Hand wie Wachs. Die Wirkung der Geschwindigkeit! Und die Wucht des Wagens wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, — d.h. wenn die Geschwindigkeit von 30 auf 300 km/St, steigt, so wächst die Wucht nicht auf das zehnfache, sondern auf das hundertfache. Der Rennwagen ist genau so schwer anzuhalten, wie eine. 100-Tonnen-Lokomotive von 30 km/St. Diese ganze Wucht wird von den Bremsen vor der Kurve aufgezehrt, sie wird einfach in Wärme umgesetzt, und man hat ausgerechnet, dass beim Abbremsen genug Wärme entsteht, um 6 Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Dieselbe Wucht und Geschwindigkeit muss nach den Kurven wieder erreicht werden — und wahrscheinlich geschieht hierbei das meiste Unheil. Denn der Druck des Wagengewichts reicht beim Anfahren nicht aus,' der Motor ist zu kräftig — er reisst zu plötzlich durch — und so schleudern die Räder, und in Sekunden sind die Gummis auf dem rauhen Beton durchradiert. Rekordversuch auf der Montlhery-Bahn. Bei günstigen Witterungsverhältnissen wollen Eyston und Denly heute auf der Montlhery-Bahn zu einem neuen Rekordversuch starten, mit der Absicht, die bestehende Bestzeit über 48 Stunden noch zu verbessern. Die ersten Nennungen für das Grossglockner- Rennen sind bereits eingegangen, und die ganze Veranstaltung verspricht, einen interessanten und abwechslungsreichen Verlauf zu nehmen. Von der Schweiz ist die Meldung von Hans Ruesch eingetroffen, der einen Maserati steuern wird. Ferner haben ihre Teilnahme zugesagt: Schmidt (Bugatti), Sojka (Bugatti), Schumacher (B.M.W.), Meinardi (Fiat), Pertile (X), Villoresi (X), U. Capello (Fiat), 0. Gapelli (Fiat), Girelli (Alfa Romeo), Rey (Bugatti), Miss Ellison (Bugatti), Cholmondeley (Bugatti), Imrani (Maserati), Wustrow (M.G.), Kohlrausch (M.G.), Proskowetz (Bugatti), Balestrero (Alfa Romeo) und Cocagne (X). Da das Rennen erst ani 4. August zur Durchführung gelangt, sind noch-weitere Neririüng'en ztt erwarten. Internationaler Sportkalender 1935 Juli. 21. Frankreich: Rundstreckenrennen von Dieppe, 27.-28. Frankreich: II. Sternfahrt Touquet-Paris- Plage. 28. Deutschland: Grosser Preis von Deutschland. 28. Frankreich: II. Rundstreckenrennen von Albi-> geois. August. 1.—9. Frankreich, Schweiz, Italien, Deutschland. England, Oesferreich: VII. Internationale Alpenfahrt 4. Frankreich: Grosser Preis von Comminges. 4. Italien: Rundstreckenrennen von Montener» (Coppa Ciano). 4. Oesterreich: Bergrennen am Grossglockner. 5. England: Rennen in Brooklands. 11. Italien: IV. Targa Abruzzo (24-Stunden-Fahrf). 15. Italien: XI. Coppa Acerbo. 17. England: XIV. Tourist Trophy In England. 18. Frankreich: IV. Grosser Preis von Nizza. 18. Schweden: III. Grosser Sommerpreis von Schweden. 22.—25. Belgien: Zuverlässigkeitsfahrt Liege-Rom* Liege. 25. SCHWEIZ: II. GROSSER PREIS DER SCHWEIZ. 31. England: XIV. Tourist Trophy In England. Wiedereinführung der Nenngelder in Deutsch-« land. Die Oberste Nationale Sportbehörde für di» deutsche Kraftfahrt erlässt eine Verfügung, nacht welcher die abgeschafften Nenngelder der automobil- und motorradsportlichen Veranstaltungen wieder eingeführt werden. Die Abschaffung der Nenngelder hat dahin geführt, dass zahlreiche •Konkurrenten ihre Startverpflichtung nicht erfüllt haben. Wie in früherer Zeit, wird das Nenngelä künftig wieder ale Reugeld verwendet, während den. am Start erscheinenden Fahrern dag Nenngeld irw voller Höhe zurückgezahlt wird. — Damit wird nuM eine Praxis eingeschlagen, wie sie die Organisa-» toren schweizerischer Rennen seit mehreren Jahren* auf Grund der von den Rennfahrern selbst ge* machten Vorschlägen anwenden. Staatliche Intervention zugunsten des französischen Rennsportes? Der französische Minister fü* öffentliche Arbeiten wohnte ale offizieller Vertreter der Regierung dem Grossen Preis von Frankreich für Automobile bei. Wie nun die französische) Sportpresse zu berichten weiss, war der Minister von der Veranstaltung sehr beeindruckt und bedauerte es, dass Frankreich nicht besser und zahlenmäßig stärker an der grössten autorennsport-t liehen Veranstaltung des Landes vertreten war. Er habe die feste Absicht geäussert, die Angelegenheit im Ministerrat zur Sprache zu bringen, da es nach seiner Auffassung nicht angängig sei, dass Frankreich, das klassische Land des Automobils, noch länger bei den wichtigsten interntaionalen Rennen beiseite stehe. Es gelte einen doppelten Zweck zu erreichen, nämlich die Automobiltechnik zu fördern und das nationale Prestige von Frankreich stärken. (Sport siehe auch Seite 8.) ra FERODO Preisreduktion von 3 1 /2 Tonnen Kipper mit Wirz-Dreiseiten-Kipper, Zustand wie neu, Motor 20 PS, wird auch mit Zahlungserleichterung abgegeben. 11367 Offerten unter Chiffre 14966 an diee Automobil-Revue, Bern. Für Fr. 980.- Primaquatre Renault 10,8 HP, 2/4 PL, sorgfältig gepflegter Motor, guter Bergsteiger, Uff* zu verkaufen **C Offerten unter Chiffre 14971 an die 12016 Automobil-Revue, Bern. »•••»••»••••»»•••••• D.K.W. 90 70 aller franz. Wagen sind mit FERODO ausgerüstet. 225/145, Gepäckträger u. Front Dachgepäckgitter, ,eehr 2pl. CABRIOLET, mit 2sparsamer Wagen, erst Notsitzen, Umkehr - Spülung, kontrollbereit, in Fr. 1500.-. Sich zu wen- 36 000 km gefahr., Preis sehr gutem Zustande. den an Garage Majestlc, E. Borrer, Sihlstr. 69, W. Zweigart, 145, Av. de vis-ä-vis Sihlporte, Zürich. Morges, Lausanne. Agence Tel. 73.292. 11379 Peugeot und Dodge. 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