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E_1935_Zeitung_Nr.087

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Auf die 14 verschiedenen Lieferstaaten verteilt, hat sich im August die deutsche Automobileinfuhr folgendermassen beteiligt: Deutschland Oesterreich Frankreich Italien Belgien Niederlande Grossbritanien Irischer Freistaat Spanien Schweden Abnahme der Einfuhr a b c d e f g h i k 1 a b d e f k 1 abc d e f Polen Tschchoslowak. o f Japan Ver. Staaten August 1935 August 1934 f k 1 a cdef g ik1 a efk1 f kacdef g ik1 a b e k k a defgifc 1 a b c d e f g h i k I d e f ? k 1 Stück « kc Wert in Fr. Total 11.92 9.651 2.56 854 114 809.32 195.014 120 1198.90 288.262 21 279.91 78.922 390.99 223.454 1.45 916 21.95 5.500 8 300 63 07 58.770 85 1.564 863.207 2.00 1.045 82 350 60.04 17.300 13.75 4.750 5.14 3.285 20 308 1 50 27.088 5.79 3.986 85 464 1 6.99 1.800 36 369.04 80.100 53 71.93 32.730 138.26 55.210 90 405 25 200 5.49 7.437 20 438 182.770 1 1.90 1.288 47 324.92 81.495 1561 149.76 37.830 91.95 43.934 78.16 75.098 48 287 1 36 4.07 5.302 16 519 245.789 14.58 6.339 13.26 2.690 25.49 6.814 87 632 153 10 16.485 50 45 95 17.384 7 19.32 32 233.46 64.510 43 444.57 106.530 5 75.05 15.100 76.85 23.324 1.84 631 2.14 791 2.76 4.302 4 138 232.710 15 141 141 25 570 570 220 13 100 320 7.34 3.800 3.800 45.72 12.470 1.680 2.24 530 1.12 15 14.680 1 2.105 15 1 3.64 121.072 46 542.81 441.236 160 2241.19 167.668 9 462.39 3.92 1.687 6.43 1.209 8.86 7.033 29 370 27 200 265 199 59.15 4.23 1420.41 2755.12 2787.04 1187.38 8.59 21.95 9.06 86.61 1.56 722 8341.10 32 69.83 2.63 158 1113.69 376 3975.09 237 3265.86 32 1237.29 13.11 11.84 71.10 3.04 835 9763.48 742.380 41.798 1.668 355.289 651.094 619.362 561.173 3.926 5.500 2.677 84.474 3.089 2.330.050 49.468 1.094 349.632 971.125 742.669 590.932 5.887 5.386 80.289 3.596 2.800.078 113 1422.38 470.028 Deutschland steht wiederum an erster Stelle unserer Lieferanten, indem der schweizerische Markt 37,04 % des Gesamtbedarfes im August in Deutschland deckte gegenüber 27,03 % in der vorjährigen Parallelperiode. Damit hat Deutschland die Vereinigten Staaten von Amerika als schweizerische Automobillieferanten von der ersten Stelle verdrängt. Die Amerikaner besetzen im August den zweiten Platz, indem sie 31,68 (34,15) % unseres Automobilbedarfes deckten. Es folgen alsdann Italien mit 10,54 (13,86) %, Grossbritannien mit 9,98 (13,64) %, und Frankreich mit 7,84 (10,63) %. Auf diese 5 Lieferstaaten entfallen allein 97,26 (99,31) %, während nicht weniger als 42 Länder am schweizerischen Automobilexport laut nachstehender Zusammenstellung im Monat August beteiligt waren. Stück

N» 87 - 1935 ATTTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Blumenhölle am Jacinto. Urwalderlebnis. Fortsetzung von Seite 2 \ Caripunhas. Den Madeira aufwärts ! Unzählige Tage lang! Eine Woche haben wir uns in Serto ausgeruht. Es besteht aus einer Anzahl Hütten, die auf Pfählen balancieren, und einem langen Schuppen, der dem Urwaldhändler Geronimo Potro gehört. Die ganze, ruppige Ansiedlung, die von fünf Familien, einem Dutzend Hunden und vielen Schweinen bewohnt wird, liegt auf einer langgestreckten Insel unweit- der Stelle, wo der Madeira sich mit dem San Jacinto vereinigt. Viele, viele Tage ruderten wir erst den Madeira hinauf; nun den schmäleren, aber auch trägeren San Jacinto. Diese Ströme bilden mit vielen andern das Zuflussnetz des grossen Amazonas. Menschen sahen wir schon lange nicht mehr. Nur Krokodile, Schlangen, 'Wasserschweine, Affen, bunte Vögel, die allesamt in einem strotzenden, farbenfreudigen Lianen- und Blumenparadiese hausen — oder ist es eine Blütenhölle ? — sind die Lebewesen, die unser Auge erblickt. Und die wir teils erlegen, uns zur Nahrung, oder von denen wir belauert und umspäht werden. Es soll Indianer geben in dieser Gegend, wir sahen aber noch keine. Und das ist gut. Kleine schwächliche Burschen sind's, die in primitiver Nacktheit die Urwälder durchstreifen und aus zwei Meter langen Blasrohren winzige Dornenpfeile aus dem Hinterhalt schiessen. Jeder Stamm hat sein besonderes Geheimnis bei der Zubereitung der Pfeilgifte, und tödlich sind sie alle. Tückisch sind die Pfeile, und tückisch, unberechenbar wie launische Kinder, sind auch die Blasrohrmänner, die gleich wesenlosen Schatten ihre feuchte Dschungelheimat durchstreifen. Wir nähern uns nun bald jenen teuflischen Sümpfen, die dem Gebiete der Caripunhas vorgelagert sind. Sümpfen, die von unermesslicher Grosse den Jacinto und Madeira in ein Durcheinander von Seen verwandeln. Seen, flach wie Suppenteller, die von Schilf bedeckt und mit modernden Baumleichen gefüllt sind. Das Vorwärtskommen des Kanus muss jetzt mit harten Schlägen des schwertähnlichen Machetemessers erkämpft werden. Hinter den Seen und Sümpfen, oh — noch liegt alles in weiter, unwirklicher Ferne, und nur Hitze, faulende Dünste und furchtbare Strapazen bilden die : greifbare, augenscheinliche Gegenwart — bueno, dahinter sind die dichten Urwaldregionen, wo die seltsamen, kostbaren Blumen an den Bäumen schmarotzen, um derentwillen wir auszögen. Viele herrliche Orchideen sah ich bereits in den letzten Wochen! Blüten von unheimlicher, gespenstischer und höllischer Form; wie offene Mäuler, aus denen die Staubfäden als widerliche Schlangen hervorringelten, und die in ihrer blassen Farbe leichenhaft wirkten. Ihre Düfte gemahnten an Schlachtfelder oder unsaubere Metzgereien! Klebrig und schleimig fassen sie sich an. An ihren zackigen Spinnenbeinblättern hafteten viele arme Insekten und zappelten sich langsam und qualvoll zu Tode. Ja, solche sah ich! Und andere, die Märchengebilden aus süssen Traumnächten ähnelten. Schneeig weiss, brennend purpurn, leuchtend blau und golden schillernd! 1 Mit Blüten wie Amphoren ! Mit Blüten gleich prachtvollen, farbensatten Schmetterlingen und abenteuerlichen, metallisch glitzernden Käferleibern ! Riesengross und zwergenklein. Duftend, stinkend oder von kalter, herber, unnahbarer Schönheit. Oft wies meine Hand hierhin, dorthin, und entzückte Ausrufe quollen über meine Lippen, wenn diese Blumenwunder meine Blicke fesselten. Aber jedesmal lachten die beiden anderen und meinten: «Das ist alles nichts, pures Nichts. Für solche Blumen, die jeder Ziergärtner für ein paar Pfund Sterling auf den Markt wirft, setzen wir unser Leben nicht aufs Spiel; No> mein Herzchen, seltenes, unentdecktes Orchideenblut, das mit anderen Rassen gekreuzt werden kann, suchen wir. Diese Gegend hier haben wir schon abgeklopft. Und nichts über Durchschnitt ist hier zu holen ! » Nun rudern wir wieder weiter, und die drei Indianer, die wir in Serto mitgenommen haben, damit sie später unsere Packen tragen, sitzen wie stumme, hässliche Bronze-. götter da. Ihre samtbraunen Oberkörper glänzen, die dürren Arme führen die Paddel, und ihre gfössen dunklen Augen, in denen eine unsägliche Hilflosigkeit dem Schicksal gegenüber irrlichtert, fahren ruhelos hin und her. Ja, Hilflosigkeit ist's, die in den Augen der Amazonasindianer liegt, wie ein ewiges Vermächtnis zaghafter Auflehnung und dann wieder wie "sklavische Demut vor einer gewaltigen, mit hunderttausend grünen Sprossen, Blumen und Bäumen prangenden Natur, die sie umgibt Eins mit der Natur, in deren Schosse sie wohnen, leben und vergehen, ahnen diese Indianer trotzdem ihre Ohnmacht gegenüber der Natur wie. einem bösen Geiste. Sind das Menschen oder halbe Tiere ? Waren es einst kraftvolle, den Urwald besiegende Geschöpfe, die nun degenerierten ? Ach, ich weiss es nicht. Mit allen Völkern der Erde, zu denen ich ruhelos eilte, getrieben von dunkeln, sehnsüchtigen Wünschen, denen ich zu entkommen versuche, fand ich seelische-Berührung. Aber mit den brasilianischen Ureinwohnern nie und nimmer! Geheimnisvoll wie die Sphinx, vielsagend und 'doch nichts enträtselnd wie Buddhastatuen, ist das Leben der Wilden am grossen Amazonas und den, vielen Strömen,/ die seine Kinder sind, und die ihn mächtig machen.' . . , ' Der Zulu und der Dinka, 4er Massai und der Betschuane in Afrika — sie alle stehen dem Löwen, dem Büffel und dem Leoparden furchtlos mit dem breiten Speere gegenüber. Der Indianer Nordamerikas, der Südseeinsulaner und alle die andern barbarischen oder halbwilden Stämme haben jene Sicherheit, die ihnen stets das Uebergewicht und die Herrschaft über die sie umgebende, ewig bedrohende Natur gewährt. Aber der Amazonasindianer ? Scheu und bedrückt, schemenhaft durchschleicht er seine Wälder. Er kämpft nicht um sein Dasein. Seine Hand — die des Mannes oder des Knaben — führt das tödliche Blasrohr, die Waffe des Feiglings, des Kindes, und damit gewinnt er seinen kargen Lebensunterhalt. Schmarotzend von der Natur, harmlos und doch furchtbar gefährlich zu gleicher Zeit, ist dieser Indianer vielleicht das einzige Geschöpf, bei dem die Natur langsam zerstört, statt aufzubauen. Entartet kann man wohl auch diesen ganzen, vermeintlich grandiosen, brasilianischen Urwald nennen, wie er ununterbrochen stirbt und entsteht und in fortwährendem Taumel seinen ewi- :gen, Kreislauf vollendet. i Eine tiefe Stimme ruft, — wie ruhig doch diese, Menschenworte in scharfem Gegensatz zu der üppigen Urwaldszenerie um uns Wirken! « Da ist die Hütte des Käfersamm- ters ! » j Williszeigt nach dem rechten Ufer, wo e5ne winzige, schon wieder halb bewucherte Lichtung hinter einer verfaulten, hölzernen Anlegestelle in den Urwald einschneidet. «Hm, das Boot ist weg. Der komische Kauz scheint also auf der Jagd zu sein !» fährt der Brite fort. Stumm lenken die drei Indianer unser langes Kanu nach dem Ufer. : Nun brechen wir durch das hohe, zähe Gras auf die Hütte, los, die unter einem dreissig Meter hohen, ungeheuer dicken Seidenpappelbaum steht. Wilde Weinreben und Passionsblumen umranken das schiefe Gebäude. Die Tür steht auf, und quer über die Oeffnung spannen sich glitzernde Spinnennetze. Wie ich zufällig zu Boden schaue, sehe ich eine angeschimmelte Shagpfeife, die in die schwarze Humuserde halb hineingetreten ist. Es ist totenstill. Die Hütte und der Urwald, der sie von allen Seiten gierig anspringt, künden auf einmal eine unklare Drohung. Hier ist etwas geschehen ! warnt, mich der sechste Sinn des Urwaldmenschen.] Willis zieht • die Luft mit scharfem Schnauben ein, nun schreitet er vorwärts, streift die Spinnweben mit dem Gewehrkolben zur Seite. Er steht halb im Eingang, stutzt plötzlich und hebt die Hand. Wir lugen über seine Schulter. «• Gott! » stösst Henderson aus, flucht dann lange und leise. « Er war ein guter Kerl. Wenn auch ein wenig verrückt wie alle Germans ! > murmelt Willis und sagt mir damit, dass das, was da im Hintergrund der Hütte liegt, ein Landsmann von mir war. Wir nehmen zögernd die Hüte ab, starren immer noch vor uns hin. Es muss schon geraume Zeit her sein — seit, es geschah { Denn auf der angefaulten Hängematte liegt ein Skelett. Und horch, wie Hendersons Stimme so bitter durch die Zähne flucht! Der Kopf fehlt! Grimmig knurrt der. Engländer: «Indianer ! •» Sich das Kinn reibend, setzt er langsam hinzu: «Aber warum nur? Er kam doch vorzüglich aus mit ihnen. War ja gut Freund!» Wir schauen uns wieder an. Leises Knacken draussen, und Schatten verfinstern den- Eingang. Unsere drei Indianer sind es, die stumm hereinschauen. Ihre Augen schimmern teilnahmslos, wie bei verprügelten Hunden, die an der Leine liegen. Wir drängen ins Freie. Luft, frische Luft, wenn auch die süsslich klebrige, wie von Flammen durchsetzte des Sertao! Denn in, der Hütte drin ist es so traurig! (Fortsetzung folgt.) und-ete CHLINE ANZEIG l dr Automobil-Revue? meh!. immer meh! Frostschutzscheiben Nirona die Modelle mit den besten Gummisaugern Nr. 10401 m. 2 Saugern, für 1 kleine Wagen Fr. 18.- Nr. 10402 m. 4 Saugern, einstellbar . . . Fr. 20.- Nr. 10404 m. 4 Saugern, einstellbar u. Licht Fr. 24.- Nr. 10403 m. 4 Saugern, für [Lastwagen . Fr. 33.- Bakelitrahmen, also kein Stromverlust. E.STEINER, Autozubehör, BERN Fabrikation von Auto-Kühlern naoh dem J " Pat. 98.005 Bienenwabensystem, gröbste Kühlwirkung. Reparaturen aller Systeme. Auto-Spenglerei Anfertigung von Kotflügeln, Motorhauben.Benzin-Beservoiren. E. BENETTI, Albisrieden-Zch. Letzigrabenstrasse 115. 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